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duffyduckandClaude Opus 5 0ef28c7a87 Aufraeumrunde vor Etappe 2: Fehlerhygiene, Admin-Kriterium, Portal-Riegel
Drei Nachrangpunkte aus dem Pentest, vor dem Schneiden des Rechtekatalogs.

1. R192-01 projektweit. Das Muster `error instanceof Error ? error.message`
stand 124-mal in 26 Controllern und konnte ueberall Serverpfade,
Spaltennamen und Bibliotheksinterna ausliefern. Zentral geloest statt
124-mal einzeln - das waere die Falle aus R186-01 und R188 gewesen:
utils/fehlerAntwort.ts mit antworteAufFehler(), jetzt 123 Aufrufe in 26
Dateien und eine Regel.

Die Unterscheidung laeuft ueber die Fehlerklasse. Neue Basisklasse
FachlicherFehler fuer alles, dessen Wortlaut fuer den Aufrufer bestimmt
ist; ApiError, RechteEskalationError, RollenSperrError,
UngueltigeEingabeError, FilterFehler und ReferralError stammen davon ab.
Ein blankes Error gilt weiter als absichtlich. Alles andere - TypeError,
Prisma, JWT-Bibliothek - wird 500 mit allgemeiner Auskunft, Einzelheiten
ins Protokoll.

Mit gefunden: Sechs Stellen in cachedEmail.controller interpolierten die
interne Meldung in den Antworttext; das haette kein Filter erwischt, der
nur das Feld ersetzt. Und POST /auth/refresh gab den Wortlaut der
JWT-Bibliothek zurueck ("jwt malformed", "invalid signature") - der sagt
einem Angreifer, woran sein Token gescheitert ist.

2. Admin-Heuristik. Bisher galt "wer users:delete hat, ist Admin" - ein
Zufallsmerkmal. Bewusst NICHT auf den Rollennamen umgestellt, wie
vorgeschlagen: Eine selbst gebaute Rolle mit users:update verwaltet
tatsaechlich, ein Namenskriterium wuerde sie uebersehen, und dann liesse
sich der letzte Admin loeschen, obwohl die Faehigkeit erhalten bliebe.
Geschuetzt wird jetzt die Faehigkeit selbst: users:update und
roles:manage. Wer der letzte Traeger ist, kann sie nicht verlieren - durch
Rollenwechsel, Deaktivierung oder Loeschung. Die Meldung nennt die
Faehigkeit beim Namen. Nebenbei der letzte Cost-10-Rest im
Kennwort-Zuruecksetzen.

3. Portal-Kunden. Korrektur meiner eigenen Einordnung: Das war kein
Migrationsrueckstand, sondern eine gewollte Trennung. Kunden bekommen
niemals operative Rechte; die Portalansicht ist dafuer nicht gebaut und
prueft es nicht. Die zwei Kopien des festen Arrays sind jetzt eine
Konstante PORTAL_RECHTE mit einem Kommentar, der die Absicht benennt.
Dazu ein harter Riegel im Gate: requirePermission schneidet die Rechte
eines Portal-Zugangs auf PORTAL_RECHTE zu, unabhaengig davon, was sein
Token behauptet. Heute wirkungslos, morgen die Sicherung - bisher haette
eine unbedachte Zeile in der Token-Erzeugung gereicht. Und eine Startwache,
die jedes Nicht-Lese-Recht in dieser Liste meldet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 14:23:50 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 f964610af7 R193-02: Truthiness-Bypass bei den drei Haken (HIGH)
Befund der Pentesterin, Prod-Blocker. Der Eskalations-Guard fragte
`=== true`, die Zuweisung fragte auf Truthiness. Zwischen diesen beiden
Lesarten passte der Angriff: {"hasDeveloperAccess":"ja"} sah fuer den
Guard nach keinem Rechtezuwachs aus (kein 403) und fuer die Zuweisung nach
"gesetzt" (Rolle drauf). Ein Konto mit users:update, das developer:access
nicht haelt, konnte damit einem anderen Konto Vollzugriff geben.

Damit war die Kernentscheidung aus Etappe 1 ausgehebelt: developer:access
und audit:admin sollten ausdruecklich nur ueber die Kommandozeile
erstmalig vergebbar sein. Der Bypass machte sie wieder ueber ein
Browser-Feld erreichbar.

Es ist genau das Muster, das ich der Pentesterin eine Runde vorher selbst
beschrieben habe - eine Absicherung, die nur in einer von zwei Kopien
ankommt, ist keine. Nur dass es diesmal nicht zwei Dateien waren, sondern
zwei Auffassungen desselben Wertes in derselben Datei.

normalisiereHaken() prueft die drei Felder einmal streng auf Boolean,
alles andere 400. Guard und Zuweisung arbeiten danach auf demselben
geprueften Objekt - es gibt nur noch eine Lesart. Zusaetzlich liest
setzeVersteckteRolle strikt === true / === false, damit sich die Lesart
auch dann nicht spaltet, wenn die Funktion kuenftig von woanders gerufen
wird.

Gleiche Bauart nebenan: isActive und isServiceAccount steuern ebenfalls
ein Gate, das strikt auf boolean prueft - ein "ja" rutschte daran vorbei,
ohne das Gate auszuloesen (u.a. die audit:admin-Huerde fuers
Dienstkonto-Kennzeichen), und lief dann in einen Prisma-Fehler. Kein
Bypass, aber ein 500 fuer eine falsche Eingabe. Jetzt alle fuenf
Boolean-Felder einheitlich geprueft.

Nachgeprueft: ihre vier Vektoren plus 30 weitere Kombinationen ueber alle
drei Haken - alle 400, Rollen unveraendert. Derselbe Angriff ueber
POST /users - 400, kein Konto angelegt. Gegenprobe: Wer gdpr:* selbst
haelt, setzt den Haken mit echtem true weiterhin erfolgreich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 02:45:11 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 75d009138d R192-01: Fehlermeldungen, die fuer Entwickler geschrieben sind
Befund der Pentesterin: PUT /users/:id {"roleIds":{}} gab 400 mit dem
rohen JS-Fehler "object is not iterable". Kein Wipe, keine Eskalation -
dieselbe Familie wie der Prisma-Pfad-Leak aus R190-01.

Zwei Ursachen. Erstens spreizte normalisiereRollenIds die roleIds ohne
Array.isArray-Guard. Zweitens reichte die Fehlerabbildung jede
error.message durch.

Die Unterscheidung laeuft jetzt ueber die Fehlerklasse, nicht ueber eine
Heuristik auf dem Text: Ein blankes Error werfen wir absichtlich und mit
einer Meldung fuer Menschen ("Der letzte Admin kann nicht..."). TypeError
und Verwandte sind Programmierfehler, Prisma-Fehler kommen von aussen -
beides sagt dem Aufrufer nichts Nuetzliches und einem Angreifer zu viel.
Unerwartetes wird 500 statt 400: Ein Eingabefehler-Code waere die naechste
Meldung, die sich falsch ausgibt.

Gegengeprueft, dass mit dem Leck nicht auch das Nuetzliche wegfaellt:
"Rolle kann nicht geloescht werden, da sie 1 Benutzern zugewiesen ist" ->
400, Systemrollen-Sperre -> 403 mit Klartext, Eskalation -> 403 mit den
konkret fehlenden Rechten. {}, "abc", 5, true als roleIds -> 400 "roleIds
muss eine Liste sein", Zustand unveraendert. R190-01/R191-01 gruen.

Offen und groesser als der Befund: Das Muster
`error instanceof Error ? error.message` steht 124-mal in 26
Controller-Dateien. Behoben ist es nur im Benutzer- und Rollenpfad.
Dieselbe Lage wie bei R188 und gehoert genauso zentral geloest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 01:58:51 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 702e630ee5 R191-01: Ein PUT, eine Klammer
Befund der Pentesterin nach dem R190-01-Fix. Nur der Rollentausch lag in
der Transaktion, die drei Haken liefen danach in eigenen Schreibvorgaengen.
Ein Multi-Feld-PUT war damit nicht gesamt-atomar: Bricht ein Haken-Write
ab, steht der Rollenstand schon und die Haken halb. Kein Verlust, keine
Eskalation, aber ein Zwischenstand, den niemand angefordert hat. Ein PUT
ist ein Vorgang, also gehoert er in eine Klammer.

Die gesamte Schreibphase von updateUser liegt jetzt in einer Transaktion -
Benutzerdaten, Rollentausch, alle drei Haken. createUser ebenso.

Beim Umbau mitgefunden: Die drei Haken-Helfer legten die Rolle bei Bedarf
selbst an, falls sie fehlte. Das war eine vierte Stelle, die definierte,
was "Developer" bedeutet - mit einem anderen Rechtesatz als der Katalog
(nur developer:access statt allem) und ohne isSystem. Eine so entstandene
Rolle waere ueber die Rollenverwaltung aenderbar gewesen. Der Notfallpfad
ist weg: sync-roles legt die Rollen bei jedem Start an, die Startwache
meldet ihr Fehlen, und fehlt sie hier doch, bricht der Vorgang mit klarer
Ansage ab. Drei fast gleiche Funktionen wurden dabei eine.

int4-Ueberlauf (kosmetischer Nebenbefund): IDs jenseits des INT-Bereichs
werden nicht mehr abgefragt, sondern als unbekannt gemeldet.

createUser hasht jetzt mit Cost 12 statt 10, wie seed.ts. Wieder eine
Haertung, die nur in einer von zwei Kopien angekommen war.

Nachgeprueft: Rollback bewiesen, indem die DSGVO-Rolle voruebergehend
umbenannt und {roleIds:[23], hasGdprAccess:true} geschickt wurde - 400 mit
Klartext, Rollen unveraendert. Typvektoren "22", 4.5, 1e3, true, null,
Riesenzahl alle 400 ohne Wipe. R190-01-Regression erneut gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 01:40:56 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 b2963be482 R190-01: Rollentausch zerstoerte, wo er ablehnte
Befund der Pentesterin. updateUser machte deleteMany + createMany ohne
Transaktion und ohne skipDuplicates. Eine doppelte roleId ([4,4]) oder
eine erfundene ([99999]) kam durch die Teilmengenregel - sie bringt keine
Rechte mit, faellt dort also nicht auf - und schlug erst beim Schreiben
fehl, nach dem Loeschen. Antwort HTTP 400, Konto danach ohne jede Rolle.

Die Antwort log ueber sich selbst: "400" liest sich als abgelehnt, nichts
passiert. Zerstoert wurde trotzdem.

Damit war die Letzter-Admin-Sperre umgangen, ohne sie anzugreifen: Sie
prueft die Absicht (die Admin-Rolle steht im Body, also "bleibt Admin"),
der Schreibvorgang scheiterte danach. Aussperrung, Rueckweg nur per CLI.
Auch versehentlich ausloesbar durch doppelte IDs aus dem Frontend.

Es war meine eigene Haertung, die ich nicht mitgenommen habe: updateRole
hatte Dedup und skipDuplicates seit Etappe 1, das Geschwister
updateUser/createUser nicht. Genau das Muster, das in derselben Runde
dreimal aufgeraeumt wurde - eine Absicherung, die nur in einer von zwei
Kopien ankommt.

normalisiereRollenIds() prueft jetzt vor jeder Entscheidung und jedem
Schreibvorgang gegen die Datenbank, dedupliziert, und der Tausch laeuft
in einer Transaktion. Die Letzter-Admin-Sperre arbeitet damit auf einer
Liste, die auch einloesbar ist.

Nebenbefund beim Nachstellen: Die rohe Prisma-Fehlermeldung ging
wortwoertlich an den Client, inklusive Dateipfad des Servers. Wird jetzt
protokolliert statt ausgeliefert.

Nachgestellt: [22,22] -> 200 mit erhaltener Rolle; [99999] und
[22,99999] -> 400 mit Rollen unveraendert; [-1] -> 400; [22,23] -> 200
korrekt gesetzt. createUser ebenso, abgelehnte Anlagen hinterlassen kein
Konto.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 01:14:53 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 9f879759d8 CLI-Skripte: DATABASE_URL wieder aufbaubar machen
Die drei neuen Wartungsskripte bauten sich einen eigenen PrismaClient und
gingen damit an src/lib/prisma.ts vorbei. Dort wird DATABASE_URL aus den
DB_*-Teilen zusammengesetzt, falls sie fehlt - und genau das ist bei
`docker compose exec <dienst> npx tsx prisma/<skript>.ts` der Fall: Der
Entrypoint exportiert sie nur in den Serverprozess, eine neue Shell erbt
sie nicht. Ergebnis war "Environment variable not found: DATABASE_URL".

Der Kommentar in src/lib/prisma.ts beschreibt genau diesen Fall; die
Loesung war da, ich habe sie nur umgangen.

Betroffen war auch rolle-zuweisen.ts. Das ist der Weg, den die Startwache
im Klartext nennt, wenn kein Konto mehr die Pflichtrechte haelt - er
haette in dem Moment versagt, fuer den er gebaut ist.

Geprueft mit entzogener DATABASE_URL und nur DB_*-Teilen in der
Umgebung: rechte-report, rolle-zuweisen --liste und sync-roles laufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 14:23:58 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 77aeb69aeb Rechtemodell Etappe 1: toter Katalog begradigt, Selbst-Erhoehung geschlossen
Vorarbeit fuer die Rollen-Oberflaeche. Eine Checkbox-Liste ueber einem
Katalog, der nicht stimmt, waere schlimmer als gar keine.

18 von 50 Rechten bewachten nichts: tariffs:*, cancellation-periods:*,
contract-durations:* und email-providers:* standen im Katalog und waren
anhakbar - die Routen prueften in Wahrheit providers:*, platforms:* und
settings:*. Die Routen gaten jetzt granular; eine rein additive Migration
vererbt jedes neue Recht an jede Rolle, die bisher das Sammelrecht hatte.
Nachgerechnet: keine Rolle hat etwas verloren.

Der Katalog stand dreifach und divergent - seed.ts, sync-roles.ts und,
abweichend, factoryReset. Die dritte Kopie kannte weder audit:* noch
gdpr:* und legte DSGVO, Audit-Betrieb und Gegenbuch gar nicht an: Nach
einem Werksreset konnte niemand mehr eine Auskunft nach Art. 15
ausfuehren, und aufgefallen waere es erst, wenn eine Frist laeuft. Jetzt
eine Quelle: src/config/rechte-katalog.ts.

Im selben Code: factoryReset setzte das Admin-Kennwort fest auf "admin"
mit bcrypt-Cost 10 - genau das, was seed.ts seit Pentest Runde 12
verbietet. Dieselbe Haertung war nur in einer der beiden Kopien
angekommen. Jetzt zufaellig, Cost 12, einmalig im Log.

Selbst-Erhoehung geschlossen: neues Recht roles:manage, getrennt von
users:*, dazu die Teilmengenregel in rechte.service.ts - niemand kann ein
Recht weitergeben, das er selbst nicht haelt. Sie greift auf allen vier
Wegen: Rolle anlegen, Rolle aendern, Rollen zuweisen und die drei Haken.
Der Haken-Weg war der wichtigste: Er brauchte nur users:create, ein
zweites Konto mit "Entwicklerzugriff" anlegen und sich damit anmelden -
die Developer-Rolle traegt alle Rechte. Geprueft wird der Zuwachs, nicht
der Endzustand, damit Entziehen erlaubt bleibt; und die Rechte des
Handelnden kommen frisch aus der Datenbank, nicht aus dem bis zu 15
Minuten alten Token.

Systemrollen gesperrt (Role.isSystem): Admin liess sich bisher umbenennen
oder leeren - und die versteckten Rollen haengen an ihrem Namen.
Role.isHidden ersetzt die im Frontend hartkodierte Namensliste, in der
"Gegenbuch" fehlte.

Rechteaenderung wirkt sofort: updateRole/deleteRole melden alle Traeger
ab. Werksreset und Backup-Restore verlangen zusaetzlich roles:manage -
beide loeschen alle Rollen und legen ein frisches admin@admin.com an.

Rollenpflege war der einzige Eingriff in die Rechtevergabe ohne
SecurityEvent, obwohl sie viele Konten auf einmal trifft. Jetzt
PERMISSION_CHANGED - ebenso fuer die bisher stummen Haken DSGVO und
Entwicklerzugriff.

Aussperr-Ausweg: prisma/rolle-zuweisen.ts. Umgeht die Regel bewusst - wer
Shell-Zugang hat, hat ohnehin die Datenbank; ein gestohlener Web-Zugang
hat ihn nicht. Schreibt ueber die Hash-Kette, nicht roh. Die Startwache
nennt den Befehl im Klartext.

Geprueft gegen Dev-DB und frische Wegwerf-DB: 7 Eskalationswege alle 403,
2 Gegenproben erlaubt; 6 Sperrtests auf Systemrollen alle 403, eigene
Rollen weiter aenderbar; Stammdaten-Lesen unveraendert 200;
Rechteaenderung sofort 401; Migration und sync-roles dreimal identisch;
db:seed auf bestehender DB ohne Wirkung auf die Rollenmatrix; frische
Installation mit allen 8 Systemrollen und ohne Hinweise.

Beim Deploy: Die Migration beendet alle Sitzungen einmalig. Noetig, weil
die Rechte im Token stehen - sonst liefen bis zu 15 Minuten 403er.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 13:49:30 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 cca242119b R188/R189-01 aus dem Pentest umgesetzt - Klasse statt Instanz
Beide Findings der Pentesterin waren berechtigt. Ihre Patches liessen
sich nicht anwenden (Basis 791711c, seitdem 42 Commits, sync-roles.ts
kollidiert), und an zwei Stellen greifen sie zu kurz.

R188 - ungueltige IDs im Pfad
-----------------------------
Gemeldet: GET /api/users/:id gibt bei nicht-numerischer ID 500 statt 400.
Ihr Fix schliesst nebenbei mehr, als sie beansprucht: parseInt('12abc')
ergibt 12, also lieferte /api/users/12abc bisher Benutzer 12 aus.

Es waren aber 181 ungepruefte Stellen in 19 Controllern, nicht eine. 181
Einzel-Guards waeren genau der Fehler aus R186-01 gewesen - drei
Filterlisten, die dasselbe bedeuten sollten und auseinanderliefen.
Stattdessen router.param(), an einer Stelle fuer alle 33 Router
registriert, ueber einen mounte()-Helfer, der Pruefung und Einhaengen
zusammenbindet.

Antwort ist 404, nicht 400: Ein Pfadsegment, das keine ID sein kann,
benennt keine Ressource. Der bestehende Praezedenzfall in
provider.controller.ts (Pentest Mai 2026) hatte es genauso entschieden.

Dabei eine aeltere Heuristik abgeloest (Pentest Runde 7). Ihr eigener
Kommentar nannte den Grund fuer sie - "app.param() greift nicht auf in
Sub-Router gemounteten Routes" - und genau das loest mounte(). Sie war zu
eng (/users/abc ging durch und endete als 500) und zu weit (ein
Einstellungs-Schluessel 12abc unter :key wurde geblockt, obwohl das keine
ID ist), und sie antwortete 400, wo jetzt 404 steht.

R189-01 - DSGVO-Rechte ohne Traeger
------------------------------------
Gemeldet: gdpr:* und audit:read/export haengen an DSGVO und Developer,
die Admin-Rolle hat sie nicht, und nach einem frischen Seed war DSGVO
keinem Konto zugewiesen. Auskunft nach Art. 15 und Loeschung nach Art. 17
konnte niemand ausfuehren.

Seed weist admin@admin.com jetzt zusaetzlich die DSGVO-Rolle zu; die
Admin-Rolle selbst bleibt ohne diese Rechte, die Trennung aus R186 bleibt
also erhalten. Label ehrlich gemacht.

Beim Pruefen ihres Patches ein eigener Fund: seed.ts vergab an die
DSGVO-Rolle weiterhin audit:* komplett, inklusive audit:admin - die
Buendelung, die fc6f39e aufgeloest hat. Ich hatte damals zwei Listen
gefunden und die dritte uebersehen. Gerettet hat es nur die Reihenfolge
im Containerstart; ein einzelnes `npm run db:seed` brachte sie zurueck.

Der Seed hilft nur bei Neuinstallation (update: {}). Deshalb zusaetzlich
eine Wache beim Start: Gibt es fuer gdpr:export, gdpr:delete oder
audit:read kein aktives Konto, steht das mit Handlungsanweisung im Log -
Erkennung der ABWESENHEIT einer Faehigkeit, wie beim Heartbeat. Bewusst
nur melden, nicht automatisch vergeben.

Getestet ueber HTTP gegen eine Wegwerf-Instanz: alle ID-Varianten quer
ueber sechs Controller, Nicht-ID-Parameter unveraendert, frischer Seed,
Wache mit und ohne vergebene Rechte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 21:17:12 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 3a50a40ad5 Versiegeln auffindbar machen: Titel und Inhaltsverzeichnis
Der Abschnitt war vollstaendig, aber nicht zu finden. Er hiess "Wenn der
erste Lauf exit=2 meldet" - also nach dem Symptom benannt, nicht nach der
Aufgabe - und stand in Zeile 89 einer 706-Zeilen-Datei ohne
Inhaltsverzeichnis. Wer "wie versiegle ich" suchte, fand ihn nicht; genau
das ist dem Betreiber passiert, obwohl der Text bei ihm lag.

Jetzt "Den Altbestand versiegeln (einmalig, im CRM)", dazu ein
Inhaltsverzeichnis nach Anlass gegliedert: einrichten, im Betrieb, wenn
Alarm kommt, zum Nachlesen. Mit einem ausdruecklichen Hinweis, dass der
Versiegelungs-Abschnitt eigenstaendig ist und auch ohne Gegenbuch gilt.

Der Verweis im Haupt-README zeigt jetzt direkt auf den Anker statt den
Abschnittstitel zu zitieren - so laeuft er beim naechsten Umbenennen
nicht ins Leere.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 19:27:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 e76b4ace88 status.txt zeigt die Zusammenfassung, nicht die erste beliebige Zeile
Die Grund-Zeile nahm bei fehlendem Alarm schlicht die erste Ausgabezeile.
Beim ersten Prod-Lauf nach dem Versiegeln stand dort deshalb die
einmalige Notiz "Grundlage fuer die Rehash-Ueberwachung wird gesetzt"
statt des Ergebnisses "OK: Checkpoint N erstellt" - eine Randnotiz
verdeckte die Zusammenfassung.

Jetzt: bei Alarm die ALARM-Zeile, sonst die OK-Zeile, und erst wenn
beides fehlt die erste Zeile ueberhaupt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 19:25:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 ed676ca4eb Versiegeln dokumentiert: Abschnitt aktualisiert und im Haupt-README verlinkt
Der Abschnitt in tools/audit-notary/README.md war an drei Stellen
ueberholt. Er sagte "nimm dein Administratorkonto" - seit der Aufteilung
von DSGVO und Audit-Betrieb hat die Admin-Rolle gar keine Audit-Rechte
mehr, das Recht kommt jetzt ueber den Haken "Audit-Betrieb". Er kannte
weder das RESEAL-Gate noch die Rehash-Anzeige noch den Zustand "leer".

Neu geschrieben, mit dem, was die Praxis gezeigt hat:
- Wer darf es, und warum nicht ueber DSGVO oder Admin
- Vier Felder, die vor dem Siegeln stimmen muessen - allen voran
  rehashes:[], denn nach einer Neuberechnung sagt chainGaps nichts mehr
  ueber die Zeit davor
- Den HTTP-Code beim Pruefen IMMER mit ausgeben: Token laufen nach 15
  Minuten ab, und ohne den Code liest sich eine 401 wie ein fehlender
  Eintrag. Genau das ist uns bei der Vorbereitung des Prod-Siegels
  passiert und haette fast zu einem falschen Stopp gefuehrt.
- Die drei Punkte zur Gegenpruefung danach, inklusive "intakt" statt
  "leer"
- Der Hinweis, dass ein unversiegeltes CRM nicht "bewacht mit Warnung"
  ist, sondern unbewacht: Das Gegenbuch bricht vor dem Anhaengen ab.

Ausserdem im Haupt-README verlinkt. Wer AUDIT_HMAC_KEY auf einer
bestehenden Installation setzt, hat zwangslaeufig einen Altbestand -
erfuhr davon aber nur, wenn er ein Gegenbuch betreibt. Die Anleitung gilt
auch ohne.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 19:07:12 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 eb0580ac54 Entfernter Protokoll-Anfang wurde nicht erkannt
Gefunden bei der Vorbereitung des Prod-Siegels. Die Verkettung wird
zeilenweise gegen die Vorgaengerin geprueft - die erste Zeile hat keine,
also fiel bisher nichts auf, wenn ein zusammenhaengender Anfang des
Protokolls entfernt wurde. Kein Kettenbruch, kein Befund, valid blieb
gruen. Das ist die stillste Loeschung von allen: Wer die aeltesten
Eintraege loswerden will, muss nur vorne anfangen.

Erkennbar ist es trotzdem. Die allererste Zeile wird ohne Vorgaenger
geschrieben und traegt einen leeren previousHash; traegt die erste
VORHANDENE Zeile einen Wert, hat es eine Vorgaengerin gegeben und die ist
weg. Wird jetzt als Kettenluecke an dieser Zeile gefuehrt, mit derselben
Manifest- und Beglaubigungslogik wie jede andere Luecke - eine
dokumentierte Loeschung erklaert sie also weiterhin.

Nur bei Pruefung des Gesamtbereichs: mit fromId ist ein gefuellter
previousHash selbstverstaendlich. Gegengeprueft, kein Fehlalarm.

Getestet ueber HTTP gegen eine Wegwerf-DB: vollstaendiges Protokoll ->
valid:true; erste drei Zeilen entfernt -> vorher unveraendert valid:true,
jetzt valid:false mit chainGaps:[4], wegen Hash-Version 3 zusaetzlich als
Manipulation eskaliert.

Auf Prod ausgeschlossen: Das Protokoll beginnt bei ID 1 (07.05.2026,
Inbetriebnahme), kein Cleanup, keine Neuberechnung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 18:53:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 2ca6ed2f70 Neuberechnung der Kette als eigene Gegenbuch-Alarmbedingung (R186 Frage b)
Der Tester fragte praezise: Loest cleanup -> rehash OHNE erneutes Siegeln,
ueber NICHT versiegelten Inhalt, etwas Automatisches aus - oder nur die
Prosa in verify, die ein Mensch lesen muss?

Gemessen statt behauptet: Es loeste bereits aus, aber als Nebenwirkung.
Ein Rehash aendert jeden Hash, also stimmt der beglaubigte Kettenkopf
nicht mehr und der bestehende Vergleich schlug an. Das funktioniert, ist
aber ein Zufallstreffer - verschoebe sich der Anker, waere der Melder
lautlos weg. Und die Meldung hiess "Eintrag wurde veraendert" statt "die
Kette wurde neu berechnet", also Wirkung statt Ursache.

Jetzt haengt der Alarm an der Sache selbst: Das Gegenbuch fuehrt
rehashCount/rehashLast im Buch mit und meldet jede neue Neuberechnung
seit der letzten Beglaubigung mit exit 2, samt Zeitpunkt, Zeilenzahl und
dem Befund, der unmittelbar davor galt. Dieselbe Lehre wie R184-01 (Gate
am Ausloeser statt an der Wirkung) und R185-01 (Wurzelwechsel statt
valid).

Reihenfolge geaendert, und das war noetig: Der neue Melder steht VOR dem
Kopf-Hash-Vergleich, sonst haette immer die unpraezisere Meldung
gewonnen. Und der Kopf-Vergleich wird nach einer bestaetigten
Neuberechnung uebersprungen - sonst waere die Bestaetigung wertlos, weil
ein Rehash den Kopf zwangslaeufig aendert. Beim Bauen aufgefallen, nicht
im Entwurf.

NOTARY_REHASH_ACK wird mit der ID des Rehash-Eintrags bestaetigt, nicht
mit true; IDs steigen streng, ein stehen gelassener Wert passt beim
naechsten Vorgang nicht mehr. Ein fehlender beglaubigter Eintrag
alarmiert weiterhin immer: bestaetigt wird die Neuberechnung, nicht das
Verschwinden von Zeilen.

Getestet mit echtem Gegenbuch gegen ein echtes CRM, SSH-signiertes
lokales Buch: Waesche ohne Datenbankzugriff -> CRM meldet valid:true und
chainGaps:[], Gegenbuch exit 2 mit der Neuberechnung als Ursache. Falsche
Ack-ID weiter exit 2, richtige exit 0, Folgelauf ruhig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 18:30:44 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 df442bb1a0 verify meldet, dass die Kette neu berechnet wurde
Im Betrieb entdeckt, nicht im Test. Das Staging-Gegenbuch meldete "Der
beglaubigte Eintrag 5352 existiert nicht mehr". Rekonstruktion aus dem
Protokoll: am 22.08. wurden die Aufbewahrungsfristen auf 0 gesetzt, zwei
Cleanups loeschten 3155 Eintraege (id 1-5356), danach lief ein Rehash.
Seither meldet die Pruefung "Alle Eintraege sind unveraendert und
lueckenlos verkettet".

Wahr - und praktisch das Gegenteil dessen, was ein Leser mitnimmt. Der
Rehash verknuepft alles neu; die rund 700 Kettenluecken, die davor
bestanden, sind seitdem unsichtbar. Nachweisbar im Vorbefund, den der
Rehash selbst mitschreibt (R170-01) - nur schaute den nie jemand an. Das
Gegenbuch war der einzige Zeuge; innerhalb des CRM war die Loeschung
nicht mehr feststellbar.

verifyIntegrity sammelt jetzt die Rehash-Marker; die Antwort enthaelt
rehashes[] mit Zeitpunkt, Anzahl, Signatur und Vorbefund. Die Meldung
nennt sie IMMER, auch im gruenen Fall, und der Einstiegssatz lautet dann
"...lueckenlos verkettet - allerdings erst seit der letzten
Neuberechnung".

valid bleibt unberuehrt. Ein Rehash ist eine legitime Massnahme; ihn
dauerhaft als Befund zu fuehren waere der Dauer-Alarm, den wir mit den
beglaubigten Luecken gerade beseitigt haben. Melden, nicht alarmieren.

Umgekehrte Beweislast als bei Manifest und Siegel: Dort zaehlen nur
signierte Traeger, weil ein gefaelschter Marker Luecken wegerklaeren
koennte. Hier erzeugt ein Marker eine Warnung - wuerden nur signierte
zaehlen, koennte man einen Rehash unsichtbar machen, indem man seine
Signatur zerstoert. Deshalb zaehlt jeder auswertbare Marker; eine
fehlende Signatur wird zusaetzlich gemeldet.

Getestet ueber HTTP gegen eine Wegwerf-DB mit echtem Rehash ueber den
regulaeren Endpunkt: sauberer Vorzustand, Loeschung+Rehash (der
Staging-Ablauf im Kleinen), und zerstoerte Signatur.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:59:25 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 31c4c209e4 status.txt nennt den Grund, nicht nur das Etikett
In der Statusdatei des Gegenbuchs stand fuer JEDEN Exit-2 derselbe Satz:
"BEFUND - Widerspruch zwischen CRM und Gegenbuch". Ein echter
Widerspruch sah damit genauso aus wie eine quittierpflichtige
Erstsiegelung.

Aufgefallen im Betrieb: Der Betreiber las "BEFUND" auf Staging und
konnte nicht entscheiden, ob er handeln muss - obwohl die Kette dort
valid:true meldet und der Alarm nur den erwarteten Siegelwechsel betraf.
Wer ausschliesslich die Statusdatei liest, und genau dafuer ist sie da
("damit eine Ueberwachung sie abgreifen kann, ohne Logs zu
durchsuchen"), bekam ein Etikett ohne Inhalt.

Der Lauf wird jetzt mitgeschnitten; die erste ALARM-Zeile landet als
"Grund:" in status.txt, ohne Alarm die erste Ausgabezeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:23:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 fc6f39eba0 Aufsicht und Eingriff getrennt: neuer Haken "Audit-Betrieb"
Die DSGVO-Rolle trug audit:* komplett, also auch audit:admin. Ein
DSGVO-Beauftragter konnte damit seal-backlog, rehash und cleanup - seine
eigene Beweisgrundlage ersetzen. Wer das Protokoll beaufsichtigt, darf es
nicht umschreiben koennen. Dieselbe Klasse wie R184-02: falsche Domaene,
zu breit gebuendelt.

Der naheliegende Fix waere falsch gewesen. audit:admin einfach aus der
DSGVO-Rolle zu streichen haette es heimatlos gemacht: Die Admin-Rolle ist
ausdruecklich ohne audit/gdpr gebaut, einzige verbleibende Quelle waere
der Entwicklerzugriff - der alles gibt. Prod versiegeln haette dann
Vollzugriff vorausgesetzt.

Deshalb eine eigene versteckte Rolle "Audit-Betrieb" (audit:read +
audit:admin), zugewiesen ueber eine Checkbox wie DSGVO/Entwickler. DSGVO
behaelt audit:read + audit:export + gdpr:*. Fuer kein bestehendes Konto
weitet sich etwas aus; es wird enger, und wer eingreifen koennen soll,
bekommt es ausdruecklich.

Keine zusaetzliche Rechte-Huerde davor, weil das am Henne-Ei-Problem
scheitert: Nach der Aufteilung haelt zunaechst niemand audit:admin,
koennte ihn also auch niemand vergeben. Stattdessen wird die Vergabe
laut - CRITICAL im Protokoll und PERMISSION_CHANGED/CRITICAL im
Alarmkanal, samt Kennzeichen, ob sich jemand den Haken selbst gesetzt hat.

Nebenbei geschlossen: setUserGdprAccess() legte die DSGVO-Rolle im
Notfallpfad mit audit:* komplett an - eine zweite Liste, die dasselbe
bedeuten sollte und die Buendelung stillschweigend zurueckgebracht haette.

ACHTUNG beim Deploy: Bestehende DSGVO-Konten verlieren audit:admin. Wer
Prod versiegeln will, muss sich vorher "Audit-Betrieb" ankreuzen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:16:27 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 909e523634 Siegel ueber null Blaettern meldet nicht mehr "intakt"
Ein Bestandssiegel, das zum Zeitpunkt des Siegelns keinen Altbestand
vorfand, ist rechnerisch tadellos und schuetzt nichts. Gemeldet wurde
trotzdem "intakt" - formal richtig, aber es liest sich als
Schutzzusage. Der Pentester hat Stagings Leersiegel genau so
missverstanden und hielt es fuer zahnhaltig.

Das ist der rote Faden im Kleinen: ein Signal, das beruhigt, wo nichts
abgesichert ist. Deshalb ein eigener Zustand "leer" mit eigenem Text -
gewertet wie "nicht_noetig", kippt `valid` also nicht, sagt aber auch
nichts zu.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 17:05:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 23505afc05 audit:export gatete nichts - Export hing an audit:read
Bei der Gegenprobe zur neuen Rolle "Gegenbuch" gefunden: Ein Konto mit
ausschliesslich audit:read bekam auf GET /audit-logs/export eine 200. Die
Berechtigung audit:export stand im Katalog und in der Rollenverwaltung -
und wurde nirgends geprueft.

Der Unterschied ist nicht kosmetisch. Blaettern zeigt 50 Zeilen; der
Export liefert in einem Zug das gesamte Protokoll inklusive changesBefore
und changesAfter, also der vollstaendigen Vorher/Nachher-Datensaetze,
dazu resourceLabel mit Klartextnamen, IP-Adressen und User-Agents. Live
nachgewiesen auf Staging: 43 Eintraege mit gefuellter resourceLabel
allein fuer resourceType=Customer.

Damit konnte ausgerechnet das Dienstkonto des Gegenbuchs Personendaten
exportieren - das Konto, dessen Passwort im Klartext in der .env auf der
Notar-Maschine liegt, und dem README und Rollenname "nur Pruefwerte
lesen" zusichern.

/audit-logs/export verlangt jetzt audit:export. Betroffen ist genau eine
Rolle: Gegenbuch, und zwar gewollt. Die DSGVO-Rolle traegt audit:*
vollstaendig und behaelt den Export.

In der Oberflaeche erscheinen JSON- und CSV-Knopf nur noch mit
audit:export - sonst stuenden dort Knoepfe, die zuverlaessig 403 liefern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 12:56:53 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 d2460fa7c0 Rolle "Gegenbuch": Leserecht aufs Audit-Protokoll ohne audit:admin
Beim Selbst-Nachpruefen eines Deploys auf Staging aufgefallen: Das
Gegenbuch-Dienstkonto meldete beim Login audit:read, audit:export,
audit:admin, gdpr:export, gdpr:delete und gdpr:admin. Es braucht genau
eines davon - audit:read -, denn es ruft nur /audit-logs/checkpoint und
/audit-logs/verify auf.

Das war kein Bedienfehler, sondern ein Konstruktionsfehler: Es gab keine
Rolle, die nur Leserecht aufs Protokoll gibt. Wer das wollte, musste den
Haken "DSGVO-Zugriff" setzen - und der vergibt audit:* komplett, also
auch audit:admin mit seal-backlog, rehash und cleanup. Das Label
("Audit-Logs, Datenschutz") legt Lesen nahe und liefert Vollzugriff.

Warum das ernst ist: Das Passwort des Dienstkontos liegt im Klartext in
tools/audit-notary/.env auf der Gegenbuch-Maschine. Mit audit:admin
haette ein Einbruch dort nicht nur den Waechter gehabt, sondern gleich
die Mittel zur Waesche aus R185-01 - und damit genau die Trennung
aufgehoben, wegen der das Gegenbuch auf einer eigenen Maschine laeuft.

Neue Rolle "Gegenbuch" in sync-roles.ts mit ausschliesslich audit:read.
sync-roles laeuft beim Containerstart mit, die Rolle erscheint danach in
der Benutzerverwaltung. README des Gegenbuchs umgeschrieben: Rolle statt
"selbst anlegen", ausdrueckliche Warnung vor dem DSGVO-Haken, dazu eine
Gegenprobe (checkpoint -> 200, seal-backlog -> 403).

Bewusst NICHT angefasst: dass die DSGVO-Rolle selbst audit:admin traegt,
ist ein Gewaltenteilungs-Problem - wer das Protokoll beaufsichtigt, kann
seine Beweisgrundlage ersetzen. Das zu aendern entzieht bestehenden
DSGVO-Konten Rechte und gehoert entschieden, nicht nebenbei gemacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 12:41:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 ef2411ebe4 Eingegrenzter Export lieferte alles (Pentest R186-01, MEDIUM)
Der Tester fand: GET /audit-logs/export?userId=… filterte nicht.
userId=999999 gab alle 2761 Datensaetze zurueck, byte-identisch zum
ungefilterten Export. HTTP 200, sah korrekt aus.

Die Ursache war breiter als der Befund. Nicht userId allein fehlte: der
Export-Controller pflegte eine eigene, kuerzere Filterliste und verwarf
still userId, customerId, dataSubjectId, resourceId, success UND search.
Der Service konnte alle sechs - sie kamen nie bei ihm an. Dieselbe Luecke
ein drittes Mal in der Oberflaeche: der CSV-Knopf baute seine Parameter
nochmal von Hand, mit wieder anderen fuenf Feldern. Wer im Suchfeld
eingrenzte und dann CSV klickte, bekam das gesamte Protokoll statt seiner
Auswahl.

Warum das mehr ist als ein fehlender Filter: Ein bewusst eingegrenzter
Export - "nur die Spur von Benutzer X" fuer eine DSGVO-Auskunft oder eine
Innentaeter-Pruefung - gab das vollstaendige Protokoll aller Nutzer
heraus, mit einem beruhigenden 200. Auf einem datenminimierungs-
pflichtigen Pfad ist das eine Weitergabe, kein Schoenheitsfehler.

Der Fix ist strukturell: ein gemeinsamer leseFilter(req) fuer Liste und
Export, und die Oberflaeche schickt alle aktiven Filter statt einer
handgepflegten Auswahl. Drei Listen, die dasselbe bedeuten sollen, laufen
frueher oder spaeter auseinander; jetzt gibt es nur noch eine.

Geprueft ueber HTTP gegen eine Wegwerf-DB: Export und Liste liefern fuer
userId, action, search, success und resourceType identische
Treffermengen; auf dem Export-Pfad gilt jetzt dieselbe Validierung
(userId=abc -> 400 statt 200). CSV-Pfad gegengeprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 11:46:26 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 e81a83ae8f Siegelwechsel ist ein Alarm, kein Hinweis (Pentest R185-01/-02)
R185-01 (MEDIUM): Die Flanke, die wir selbst gemeldet hatten, hat der
Tester live bestaetigt. seal-backlog war beim ZWEITEN Aufruf genauso
gegatet wie beim ersten ({"confirm":"SEAL"} -> 200), und das Ereignis
landete nur im Audit-Log, nicht im Alarmkanal. Sein Punkt: der
automatische Rueckhalt des Gegenbuchs haengt an `valid` - und `valid`
ueberlebt ein ersetzendes Siegel per Konstruktion. Angriff: Altzeile per
DB-Zugriff loeschen, neu siegeln, Luecke ist beglaubigt, valid wieder
true. Live reproduziert.

Zwei Schichten, in seiner Reihenfolge:

1. Alarmkanal. Neuer SecurityEventType AUDIT_SEAL_CHANGED (Migration
   20260826120000). Erstes Siegeln HIGH, Ersetzen CRITICAL - geht damit
   ueber sendPendingCriticalAlerts sofort per Mail raus. Die Details
   halten Wurzel vorher/nachher und den vollstaendigen Vorbefund fest.
2. Gate. Steht bereits ein Siegel, verlangt der Endpunkt
   {"confirm":"RESEAL"} statt SEAL, mit einem Text, der sagt, was dabei
   verloren geht. Ein Austausch der Beweisgrundlage soll nicht dasselbe
   Wort haben wie das Einrichten.

Und im Gegenbuch selbst: dort stand fuer den Wurzelwechsel ein
console.warn, waehrend der Rueckgabecode auf 0 blieb - also exakt das
Muster, das wir dem CRM zweimal angekreidet haben (R179, R183-02), im
Werkzeug, das dagegen gebaut wurde. Jetzt exit 2, mit alter und neuer
Wurzel samt Blattzahl; "10 Blaetter -> 9 Blaetter" zeigt die Loeschung
sofort. Auch die Erstsiegelung meldet sich, statt stillschweigend
uebernommen zu werden.

Aufloesbar gemacht: der Alarm bricht ab, BEVOR angehaengt wird - ohne
Bestaetigungsweg haette auch ein legitimes Siegeln fuer immer alarmiert
(R183-03-Falle). Neu ist NOTARY_SEAL_ACK, bewusst nicht "true", sondern
die Wurzel selbst (mind. 16 Zeichen): ein stehen gelassener Wert passt
beim naechsten Wechsel nicht mehr und kann keinen weiteren Austausch
durchwinken.

R185-02 (LOW): GET /api/audit-logs?action=<x> gab ungueltige Enum-Werte
roh an die Spalte -> 500. Zweifach schlecht: fehlende Validierung und
Fehler-Orakel (200 vs 500 verraet die Enum-Mitglieder). Jetzt 400 mit
der erlaubten Menge im Klartext. Mitgenommen: sensitivity, Datumsfelder,
Zahlenfelder, Textlaengen und ein Deckel auf limit (200), ueber den sich
sonst die ganze Tabelle an der Seitenlogik vorbei ziehen liess. Beide
Endpunkte.

Getestet ueber HTTP gegen eine Wegwerf-DB, inkl. echtem Gegenbuch-Lauf
mit SSH-signiertem lokalem Repo. Zusaetzlich nachgeholt, was der Tester
nicht herstellen konnte: vollstaendig unsigniertes Protokoll ->
kein_siegel statt der frueheren falschen Entwarnung nicht_noetig, und
seal-backlog nennt den fehlenden Schluessel als naechsten Schritt.
Gegenrichtung geprueft, R183-03 bleibt behoben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 09:41:11 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 7af6b7591b Integritaetsstatus des Audit-Protokolls in der Oberflaeche
Der Zustand der Hash-Kette war bisher nur per POST /api/audit-logs/verify
einsehbar - also praktisch nur fuer das Gegenbuch und fuer jemanden mit
curl. Jetzt steht er oben auf Einstellungen -> Audit-Protokoll.

Vier Zustaende statt gruen/rot: unversehrt; Befund; unversehrt aber
ungeschuetzter Altbestand (kein_siegel); nicht vollstaendig pruefbar
(signierte Zeilen ohne AUDIT_HMAC_KEY). Die beiden mittleren sind
bewusst nicht gruen - ein Protokoll mit unversiegeltem Altbestand ist
rechnerisch stimmig, aber am Altbestand unbemerkt aenderbar, und ein
Protokoll, das mangels Schluessel nicht pruefbar ist, ist schlicht
ungeprueft. Beides als "alles in Ordnung" zu zeigen waere genau die
Klasse Fehler, die diese Runde behandelt hat. Schlaegt die Pruefung
selbst fehl, steht dort ausdruecklich, dass das keine Entwarnung ist.

Aufklappbare Einzelheiten trennen die unterschiedlich schweren
Kategorien: nachtraeglich veraendert (ernst) / Verkettung unterbrochen /
davon ohne dokumentierte Loeschung / davon vom Siegel beglaubigt / ohne
Schluessel nicht pruefbar - mit Erklaerung im Klartext.

Die Pruefung liest die gesamte Kette; sie laeuft daher einmal beim
Oeffnen der Seite und wird 5 Minuten wiederverwendet. Bewusst read-only:
kein Siegel- oder Rehash-Knopf, denn diese Eingriffe verlangen
audit:admin und eine ausdrueckliche Bestaetigung und gehoeren nicht neben
eine Statusanzeige, die man im Vorbeigehen anklickt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 09:11:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 ecaeae48d4 Beglaubigte Alt-Luecken: Dauer-Alarm im Gegenbuch beendet
Das Gegenbuch auf Prod meldete stuendlich exit=2, weil die CRM-Pruefung
wegen 6 struktureller Luecken valid:false lieferte (IDs 33, 44, 45, 922,
1434, 2583).

Diagnose: harmlos. Jede Luecke liegt innerhalb eines Schwungs von
Eintraegen mit identischer Sekunde, betrifft nur /login und /refresh,
kein Eintrag fehlt, tamperedEntries ist leer. Das ist die Signatur der
Race-Condition, die am 19.08. mit AuditChainLock geschlossen wurde
(R166-01). Die Zeilen datieren ihren eigenen Code: Eintrag 2583 stammt
vom 21.08., ist aber noch hashVersion=1.

Das eigentliche Problem war nicht die Luecke, sondern der Dauer-Alarm.
Diese Luecken sind nicht heilbar - die Verkettung ist gebrochen, die
Inhalte sind unversehrt. Ohne Aenderung haette das Gegenbuch fuer immer
Alarm gemeldet, und ein Signal, das immer schreit, warnt nicht mehr.
Dieselbe Klasse wie R162, R174, R179, R182, R183-02.

Loesung: Beglaubigung statt Unterdrueckung. Eine Luecke zaehlt nicht mehr
als offener Befund, wenn sie im versiegelten Bereich liegt UND im
Vorbefund des Siegel-Markers steht - also im Zustand, den der Betreiber
beim Siegeln ausdruecklich festgeschrieben hat. Der Vorbefund liegt in
changesBefore und ist ab Version 3 mitgehasht; ohne AUDIT_HMAC_KEY laesst
sich die Liste nicht nachtraeglich erweitern (gleiche Absicherung wie
beim Loeschungs-Manifest, R171-01). Beglaubigt heisst nicht verschwunden:
die Luecken bleiben in chainGaps, stehen zusaetzlich in attestedGaps und
werden im Bericht ausdruecklich benannt.

Nebenbefund derselben Klasse mitbehoben: backlogSealStatus meldete
"nicht_noetig" ("Es gibt keine unsignierten Alteintraege"), wenn
v3FromId === null - das bedeutet aber das Gegenteil, naemlich dass
ueberhaupt nichts signiert ist, etwa weil AUDIT_HMAC_KEY fehlt. Ein
vollstaendig unsigniertes Log bekam damit Entwarnung fuer genau den
Zustand mit der geringsten Beweiskraft. Die Bedingung haengt jetzt an der
Zahl der unsignierten Zeilen; R183-03 bleibt behoben (Regressionstest).

Getestet ueber HTTP gegen eine eigene Wegwerf-Datenbank, nicht am Service
vorbei: Prod-Zustand nachgebaut (10 v1-Zeilen, Bruch bei id 5) ->
valid:false; nach seal-backlog -> valid:true, attestedGaps:[5]. Drei
Gegenproben: neue Luecke nach dem Siegeln -> valid:false; gesiegelte
Altzeile veraendert -> Siegel gebrochen, nichts mehr beglaubigt;
Beglaubigungsliste im Marker gefaelscht (DB-Schreibrecht, kein
Schluessel) -> Marker ungueltig, Status entfernt, valid:false.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 09:07:26 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 e504b8be96 Dienstkonto-Flag: Gate in beide Richtungen, richtige Rechte-Domaene (R184)
R184-01: Setzen war gegatet, Entfernen nicht - und das Entfernen ist der
gefaehrlichere Weg. Der Heartbeat-Wachhund fragt isServiceAccount:true ab,
haengt also am Live-Kennzeichen; die Hypothese des Pentesters war richtig,
Un-Flaggen kappt die Wache. Genau das stilllegen-und-auf-Stille-setzen, gegen
das der Tripwire gebaut wurde. Fix: Gate in beide Richtungen mit eigenem
Wortlaut beim Entfernen.

Wichtiger noch: Die Aenderung geht jetzt zusaetzlich in den Alarmkanal
(PERMISSION_CHANGED/CRITICAL), nicht nur ins Audit-Log - eine CRITICAL-Zeile
muss jemand lesen, das war die R183-02-Klasse.

R184-02: Das Kennzeichen hing an users:update, obwohl es ein
Audit-Governance-Eingriff ist - Geschwister von retention-shorten,
seal-backlog, rehash und cleanup, die alle audit:admin verlangen. Heute
deckungsgleich, aber jede kuenftige Rolle mit Benutzer-bearbeiten haette still
Login-Alarme-herunterstufen geerbt. Fix: zusaetzliche Pruefung auf audit:admin.

Verifiziert: Entfernen ohne Bestaetigung jetzt 400 statt 200, ohne audit:admin
403, zwei CRITICAL-Meldungen im Alarmkanal.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 13:09:08 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 b3a9ef6372 Dienstkonto-Kennzeichen gegatet und laut protokolliert (Pentest R184)
Mit dem Scharfschalten des Feldes wurde ein alarm-senkendes Attribut ueber den
normalen Benutzer-Update-Pfad setzbar - dieselbe Klasse wie R183-01, nur neu
gebaut. Wer sein eigenes Konto so markiert, laesst die eigenen auffaelligen
Anmeldungen als Routine erscheinen.

Alle drei Sorgen des Pentesters bestaetigt: kein Gate, Protokollierung nur als
MEDIUM (Standardstufe fuer User), und jeder mit users:update konnte es auf
jedes Konto setzen, auch auf das eigene.

Fix analog zur Retention-Absenkung: Bestaetigung confirm SERVICE_ACCOUNT beim
Aktivieren; CRITICAL statt MEDIUM mit eigenem Label und Wer/Vorher/Nachher;
kein Selbstbedienen (403 am eigenen Konto, muss ein anderer Administrator
vornehmen). Das Frontend sendet die Bestaetigung mit - der Haken im Formular
ist die Bestaetigung.

Verifiziert ueber den echten Controller: ohne Bestaetigung 400, mit 200, am
eigenen Konto 403, Protokolleintrag CRITICAL mit sprechendem Label.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 11:59:06 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 389fd30094 Build-Fehler im Benutzerformular behoben
Zwei Typfehler aus dem vorigen Commit: Der Formular-Reset beim Anlegen eines
neuen Benutzers kannte isServiceAccount nicht, und der Typ von userApi.create
ebenfalls nicht.

Ursache meines Uebersehens: Ich hatte mit 'npx vite build' geprueft, das
Projekt nutzt aber 'npm run build' = 'tsc && vite build'. Die Typpruefung lief
bei mir damit gar nicht mit. Ab jetzt npm run build.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:45:26 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 b696980793 Dienstkonto-Kennzeichen in der Benutzerverwaltung setzbar machen
Nachgezogen: Das Feld isServiceAccount lag in der Datenbank, war aber nirgends
setzbar - weder im Formular noch ueber die API. Der Betreiber haette es nicht
aktivieren koennen, damit waere die R182-Einstufung wirkungslos geblieben.

Jetzt Ankreuzfeld "Dienstkonto" im Benutzerformular mit Erklaerung im
Klartext, Feld in der Mass-Assignment-Whitelist (gilt damit auch beim Anlegen),
im Service-Typ und in allen drei select-Bloecken, damit es beim Bearbeiten
vorbelegt wird.

Verifiziert: Whitelist laesst das Feld durch und blockt Fremdfelder weiterhin,
Wert ueber Prisma lesbar, tsc und vite build gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:09:28 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 910c94daa1 Retention-Governance + Heartbeat-Wachhund (Pentest R183, R182-Rest)
R183-01: PUT /retention-policies/{id} nahm retentionDays 0 ohne Bestaetigung an
und protokollierte es als MEDIUM - waehrend cleanup, seal und rehash alle ein
Confirm-Gate haben und die Folge CRITICAL ist. Die geladene Waffe war ungegatet,
der Abzug gegatet. Fix: Absenken verlangt confirm SHORTEN, wird als CRITICAL mit
Vorher/Nachher protokolliert, Untergrenze 30 Tage fuer Authentication/AuditLog.

R183-02: Nach dem Cleanup meldete verify "Keine Manipulation" bei valid:false
und 3010 endgueltig geloeschten Anmeldeprotokollen - der Befund stand nur im
Feld, die Prosa beruhigte. Fix: ehrliche Formulierung bei Luecken, und das
Gegenbuch ruft /verify mit und wertet valid:false hart, egal wie der Text
klingt.

R183-03: verify warnte dauerhaft "Altbestand nicht versiegelt", waehrend
seal-backlog zu Recht ablehnte. Eine unaufloesbare Warnung lernt man zu
ignorieren. Fix: eigener Zustand nicht_noetig, echte Warnung nennt den Befehl.

Heartbeat-Wachhund: Bleibt ein Dienstkonto laenger still als
SERVICE_ACCOUNT_MAX_SILENCE_MINUTES (Standard 180), gibt es SUSPICIOUS/CRITICAL.
Ohne je gesehene Anmeldung wird geschwiegen statt geraten, pro Ausfall genau
eine Meldung. Verifiziert in allen drei Faellen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:01:32 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 41671cbb96 Dienstkonto-Anmeldungen als Routine statt CRITICAL (Pentest R182)
Das Gegenbuch meldet sich stuendlich an - protokolliert wurde das als
Authentication/CRITICAL. Damit stand das vorhersagbarste Ereignis im System auf
der hoechsten Stufe: Jeder legitime Lauf trainiert den Betreiber darauf,
CRITICAL wegzuklicken, und der erste echte Vorfall erbt diesen Reflex. Dieselbe
Alarm-Muedigkeits-Klasse wie R162, diesmal von uns selbst erzeugt.

Nicht unterdrueckt, sondern eingestuft: Neues Kennzeichen isServiceAccount am
Benutzer (Migration 20260822100000). Anmeldungen solcher Konten erscheinen
weiterhin im Log - man soll sehen, dass das Gegenbuch arbeitet - aber als
Routine (LOW) mit eigenem Label 'Dienstkonto ... angemeldet (planmaessig)'.
Alle anderen Anmeldungen bleiben CRITICAL.

Offen und dem Pentester so benannt: Der eigentliche Tripwire waere der
AUSBLEIBENDE Heartbeat (Dienstkonto meldet sich N Intervalle nicht mehr) sowie
Anmeldungen ausserhalb der Kadenz oder von fremder Quell-IP. Das braucht einen
Zeitgeber und ist noch nicht gebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:18:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 1f53a3304b Doku: Erster Start des Gegenbuchs als Drei-Schritt-Ablauf
Die Genesis-Bestaetigung stand nur als Nebensatz in der Anleitung. Jetzt als
eigener Abschnitt mit den drei Schritten (freigeben, starten, wieder leeren),
der erwarteten Ausgabe und der Begruendung, warum das Leeren wichtig ist:
Bleibt die Zeile gesetzt, wuerde nach einem Verlust des Datenverzeichnisses
stillschweigend eine neue Grundlage gesetzt statt nachgefragt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:58:30 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 601fb03b22 Gegenbuch-Container: Rechte am Bind-Mount selbst geraderuecken
Fehlerbild aus dem echten Betrieb: "mkdir: cannot create directory
'/gegenbuch/schluessel': Permission denied", Container in der
Neustart-Schleife. Ursache: Das Datenverzeichnis kommt als Bind-Mount vom Host;
der Betreiber hatte das Projekt als root geklont, der Container lief aber
direkt als UID 1000 und durfte dort nichts anlegen. Der .gitkeep-Ansatz hatte
stillschweigend angenommen, dass als normaler Benutzer geklont wird - auf einem
Server ist root der Normalfall.

Fix: Der Container startet als root, setzt /gegenbuch per chown auf den
Arbeitsbenutzer (PUID/PGID, Standard 1000) und startet sich per setpriv als
dieser neu. Die eigentliche Arbeit laeuft weiterhin unprivilegiert. Schlaegt
das chown fehl (rootless Docker), gibt es einen Hinweis mit dem passenden
Host-Befehl statt eines stummen Abbruchs.

Verifiziert mit exakt der Ausgangslage: Datenverzeichnis auf root:root gesetzt,
Container gestartet -> laeuft durch, erzeugte Dateien gehoeren 1000:1000, der
private Schluessel liegt mit 0600.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:51:10 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 1eb65809ec Gegenbuch: Dienstkonto statt Token, .env mit gueltigen Werten
Blocker behoben: Ich hatte ein dauerhaftes API-Token vorausgesetzt - das gibt
es in OpenCRM nicht. Zugangstoken leben 15 Minuten, der Gegenbuch-Container
waere nach dem ersten Durchlauf gestorben. Aufgefallen erst durch die Frage des
Betreibers, woher er den Token nimmt.

Loesung: Das Gegenbuch meldet sich bei jedem Lauf selbst an, mit einem eigenen
Benutzerkonto, dessen Rolle ausschliesslich audit:read traegt. Damit kann es
nur Pruefwerte lesen - keine Kundendaten, keine Aenderungen. CRM_TOKEN bleibt
fuer Tests moeglich, ist aber nicht mehr der Normalweg. Fehlerfaelle (falsches
Passwort, Anmelde-Bremse, CRM nicht erreichbar) werden unterschieden und im
Klartext gemeldet.

.env.example nennt jetzt zu jedem Schalter die gueltigen Werte - bisher liess
sich nur raten, ob es prod oder production heisst. Einschliesslich des Falls
"erst nur Staging testen, Prod spaeter dazunehmen".

Beide READMEs um "Zugang einrichten" ergaenzt: Rolle mit nur audit:read,
Benutzer damit, Zugangsdaten in die .env. Mit dem Hinweis, dass jede Anmeldung
im Audit-Log erscheint - gewollt, denn so faellt auch auf, wenn das Gegenbuch
aufhoert zu arbeiten.

Verifiziert gegen eine Attrappe, die wie das echte CRM eine Anmeldung verlangt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:31:46 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 89d617ab70 Doku: Gegenbuch in der Haupt-README, zwei Betriebsarten getrennt
Zwei Luecken, beide beim Nachlesen aufgefallen:

1. Die Haupt-README erwaehnte das Gegenbuch mit keinem Wort - ausgerechnet
   dort, wo der Betreiber nach einem git pull nachschaut. Jetzt ein Abschnitt
   direkt nach dem Audit-Siegel: wozu es gut ist, die Richtung der Verbindung
   (Gegenbuch holt, CRM kennt es nicht), die vier Befehle zum Einrichten und
   der Verweis auf die ausfuehrliche Anleitung. Ausdruecklich als optional
   gekennzeichnet - ohne Gegenbuch bleibt der Schutz in der Anwendung
   vollstaendig. Projektbaum ergaenzt.

2. Die Notar-README stammte aus der Zeit mit externem Git-Server. Fuer den
   lokalen Betrieb standen darin Anforderungen, die es dort gar nicht gibt -
   "Force-Push serverseitig sperren, das ist Pflicht" ist ohne Server
   sinnlos und verwirrt. Jetzt eine Entscheidungstabelle ganz oben (lokal =
   Normalfall vs. externes Repository = zusaetzliche Haertung), und alles
   Server-Bezogene gesammelt unter einer eigenen Ueberschrift mit dem Hinweis,
   dass es im lokalen Betrieb uebersprungen werden kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 18:59:11 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 cb9f1f5fce Gegenbuch: Daten im Projektverzeichnis statt in Docker-Volumes
Projektkonvention wie beim Hauptstack: Bind-Mount auf
tools/audit-notary/data/<instanz>/ statt benannter Volumes.

Wichtiger Nebeneffekt, der vorher fehlte: Das Verzeichnis war nicht von der
Versionsverwaltung ausgenommen - Signaturschluessel und Gegenbuch waeren beim
naechsten Commit im Repository gelandet. Jetzt ist der Inhalt ignoriert,
waehrend die Verzeichnisse selbst ueber .gitkeep bestehen bleiben. Letzteres
ist noetig, weil Docker fehlende Bind-Mount-Ziele als root anlegt und der
Container als UID 1000 laeuft - der erste Start waere sonst am Schreibrecht
gescheitert.

Verifiziert mit echtem docker compose gegen eine CRM-Attrappe: Buch,
Schluessel, Beobachtungsspeicher und status.txt landen unter
tools/audit-notary/data/prod/, Normalbetrieb exit 0. Testcontainer, Image,
Attrappe und .env danach entfernt; nur die drei .gitkeep bleiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 18:54:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 a62c51b7c7 Gegenbuch als Docker-Setup, lokales Buch auf eigener Maschine
Betreiber-Entscheidung: Das Gegenbuch laeuft auf einer eigenen Maschine fuer
Prod und Staging; ein externes Git-Repository entfaellt, das Buch liegt lokal.
Die Trennung, auf die es ankommt, ist damit gegeben - wer OpenCRM uebernimmt,
kommt nicht ans Buch.

Richtung bewusst so herum: Das Gegenbuch holt ueber HTTPS mit einem Token, das
nur audit:read kann. OpenCRM kennt weder Adresse noch Schluessel des
Gegenbuchs. Kein SSH-Zugang zum CRM noetig.

tools/audit-notary/ enthaelt jetzt Dockerfile, entrypoint.sh,
docker-compose.yml und .env.example. Zwei Dienste (prod, staging) mit
getrennten Verzeichnissen und Schluesseln, gesteuert ueber COMPOSE_PROFILES -
dasselbe Muster wie beim Caddy-Profil im Hauptstack. Der Signaturschluessel
wird beim ersten Start auf der Gegenbuch-Maschine erzeugt.

Lokaler Betrieb ist jetzt ein vollwertiger Modus statt eines Testschalters. Die
Erfolgsmeldung benennt bei jedem Lauf, was abgedeckt ist und was nicht - statt
der frueheren pauschalen Formulierung "kein Manipulationsschutz", die im
Einsatz auf eigener Maschine schlicht falsch war.

Verifiziert mit echtem Docker-Build gegen eine CRM-Attrappe: Genesis ohne
Bestaetigung -> Code 4; mit Bestaetigung Normalbetrieb exit 0; Eintrag
veraendert -> Alarm exit 2; Eintraege geloescht -> Alarm exit 2; Siegel
verschwunden -> Alarm.

Behoben beim Bauen: useradd -u 1000 || true verschluckte, dass UID 1000 im
Node-Image vergeben ist - der Container startete gar nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 18:51:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 773033936d Gegenbuch: Pruefmodus schreibt nicht mehr, Widerspruch aufgeloest (R181)
R181-01: Der Pruefmodus sagte zu, nichts zu veraendern und kein Schreibrecht zu
brauchen - und pushte trotzdem, weil ankerNachziehen() in jedem Modus lief. Ein
read-only Audit mutierte damit still das geteilte Substrat.

R181-02: Ein Widerspruch zwischen den eigenen Fixes. R180-01 erhebt die
Serversperre auf refs/notary/* zur tragenden Pflicht, R180-02 verlangt dort
Schreibrecht zur Selbstheilung. Sobald je ein Anker fehlte, bekam jeder
read-only pruefende Auditor dauerhaft einen Fehler auf einer voellig gueltigen
Kette, den er nicht beheben konnte. Fix: Reparieren nur im Notar-Schreiblauf,
im Pruefmodus wird der fehlende Anker gemeldet.

Eigener Rueckgabecode 5: "Anker unvollstaendig" ist nicht "nicht feststellbar" -
die Kette ist gueltig, nur das Substrat-Gedaechtnis unvollstaendig, ein
benannter reparierbarer Defekt. Dieselbe Trennung wie bei Genesis/Adoption.

Empirisch beantwortet: Die Notar-Identitaet laesst sich eng auf das Anlegen von
refs/notary/* beschraenken, ohne Loeschen oder Ueberschreiben - serverseitig
unterscheidbar an der Null-OID. Mit pre-receive-Hook verifiziert: Backfill
greift, Loeschen und Force-Overwrite bleiben abgewiesen. Hook als Beispiel in
der README.

Verifiziert: read-only --check mit fehlendem Anker -> Code 5, nichts gepusht;
Notar-Schreiblauf unter derselben ACL -> Anker nachgetragen, exit 0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 17:56:36 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 a954f0f736 Gegenbuch: Anker belegen nichts mehr, Anker-Verlust wird laut (R180-01/-02)
R180-01: Der Code nahm den hoechsten noch vorhandenen refs/notary/seq-* als
"hoechsten je". Loescht ein Angreifer nur die oberen Anker und laesst einen
niedrigeren stehen, senkt er den Vergleichswert selbst - ein frischer
Auditoren-Klon meldete OK, exit 0 auf gewaschenem Stand. Perverser Gradient:
Wer alle Refs loeschte, flog auf (Code 4); wer weniger loeschte, kam durch,
weil ankerBelegt sowohl die Gewissheit begruendete als auch den
Code-4-Diskriminator kurzschloss.

Fix: Anker begruenden keine Gewissheit mehr. Sie koennen ein Zurueckspulen
widerlegen, aber nie Unversehrtheit belegen. Der Code-4-Diskriminator haengt
nicht mehr an ihnen und greift nur im Schreiblauf.

R180-02: Der Anker-Push-Fehlschlag war nur eine Warnung mit exit 0 -
ausgerechnet bei der tragenden Eigenschaft. Der Normalbetrieb senkte damit den
Hoechststand still um eins. Fix: exit 3 bei Fehlschlag, und jeder Lauf zieht
fehlende Anker nach, bevor er etwas als OK meldet.

Verifiziert: Teil-Loeschung mit frischem Auditoren-Klon -> exit 3 mit Vorbehalt
statt exit 0; Anker-Push per Hook abgelehnt -> exit 3 statt Hinweis; Folgelauf
traegt den fehlenden Anker nach.

README: Der Schutz von refs/notary/* gegen Loeschen und Ueberschreiben ist von
der Fussnote zur tragenden Voraussetzung erhoben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 10:59:07 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 1a252c5059 Gegenbuch: Gedaechtnis ins Substrat verlegt, Verlust laut behandelt (R180)
"Erste Beobachtung -> exit 3" galt genau einen Lauf. Danach baselinete der
Waechter auf den aktuellen Kopf - nach einem Rewind also auf den gewaschenen
Stand - und meldete dauerhaft gruen. Der Angreifer musste nur ein einziges
exit 3 ueberstehen, ausgerechnet den Code, den der Betreiber bei
Remote-Ausfaellen ohnehin staendig sieht. Damit war der Waechter, der Rewind
ohne Notar-Host-Integritaet fangen sollte, wieder an genau diese gekoppelt.

Fix: Jeder verankerte Checkpoint bekommt einen eigenen Ref refs/notary/seq-N.
Der ueberlebt einen Force-Push auf den Zweig - die hoechste je existierende
Nummer ist damit aus dem Server rekonstruierbar. Geprueft wird, ob der hoechste
verankerte Checkpoint noch im aktuellen Kopf enthalten ist und ob die Reihe
mindestens so lang ist wie verankert.

Laute Verlustbehandlung mit Diskriminator "traegt der Remote schon
Checkpoints?": keine Historie -> Genesis, einmalig NOTARY_GENESIS_ACK; Historie
vorhanden aber kein Gedaechtnis -> Anomalie, Code 4, keine stille Adoption,
erst nach NOTARY_ADOPT_ACK.

Verifiziert: Genesis ohne Bestaetigung -> Code 4; mit Bestaetigung Kette
aufgebaut samt refs/notary/seq-1..5; Rewind -> exit 2 auch nach Loeschen des
lokalen Speichers und bei jedem Folgelauf (vorher: ein exit 3, danach dauerhaft
gruen); zusaetzlich Anker-Refs geloescht -> Code 4 statt stiller Uebernahme.

Dokumentiert: Die Anker-Refs muessen serverseitig ebenfalls vor Loeschen und
Ueberschreiben geschuetzt sein, sonst verschiebt sich das Problem eine Ebene.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 09:10:02 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 b6b6f7c0a7 Gegenbuch: Rewind-Waechter statt Probe-Push, Tor vor dem Anhaengen (R179 a/b)
(a) Probe-Push verworfen. Er haette nur den geprobten Ref beurteilt, die eigene
Push-Identitaet gemessen statt die des Angreifers (Bypass-Rechte fuer Admins
gehen genau dann auseinander, wenn es zaehlt), nur einen Zeitpunkt abgedeckt -
und einen zerstoerungsfreien Force-Push gibt es nicht: die bestaetigende
Beobachtung waere derselbe Vorgang wie der Schaden.

Stattdessen ein Fast-Forward-Waechter: Der beobachtete Remote-Kopf wird
ausserhalb des Klons festgehalten; beim naechsten Lauf muss der neue Kopf ein
Nachfahre des alten sein. Das erkennt das Ereignis statt die Regel abzufragen
und wirkt unabhaengig von serverseitigem Schutz. Ein belegter Fast-Forward
gilt als Nachweis und blendet den Rewind-Vorbehalt aus.

(b) Code 3 als Tor vor dem Anhaengen statt als Status danach: Der Schreiblauf
signiert mit dem neuen Checkpoint zugleich ueber den Bestand darunter - ist die
Basis ungeklaert, waere das Anhaengen selbst das Waschmittel. Grundlage nicht
feststellbar -> nichts anhaengen, exit 3. Erster Lauf -> Basislinie, ehrlich
gemeldet, exit 3. Anhaengen geklappt, Push gescheitert -> exit 3 mit "erstellt,
aber NICHT verankert". Nur Anhaengen + Push + belegte Verankerung -> exit 0.

Verifiziert: Basislinie exit 3; Folgelauf exit 0 ohne Vorbehalt; Rewind aus
einem frischen Auditoren-Klon ohne MIN_SEQ und ohne Zusicherung -> Alarm exit 2
(bisher stilles Gruen); kaputtes Push-Ziel -> "erstellt, aber nicht verankert"
exit 3, Folgelauf haelt den ungepushten Commit fail-closed an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 22:29:20 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 8d1ffc0df8 Gegenbuch: Unsicherheit erreicht jetzt den Rueckgabecode (Pentest R179)
R179-b: Der Rewind-Vorbehalt stand in der Ausgabe, der Exit blieb 0. Die eigene
README sagt "fuer Cron gilt: jeder Code ausser 0 gehoert gemeldet" - der
Zustand "ich bin an dieser Stelle blind" erreichte die Ueberwachung also nie.
Dieselbe Klasse wie R174, eine Ebene hoeher. Fix: Code 0 nur bei belegter
Gewissheit (Rewind-Schutz zugesichert oder Mindesthoehe erfuellt), sonst Code 3
- bewusst nicht mit dem Manipulationsalarm 2 verschmolzen.

R179-01: NOTARY_MIN_SEQ ist eine Untergrenze, kein Ist-Stand. Ein veralteter
Wert liess einen Teil-Rewind darueber lautlos durch, und die blosse Praesenz
einer Zahl blendete den Vorbehalt aus - MIN_SEQ=0 war ein Freibrief, ein
Tippfehler wurde still verschluckt. Ein veralteter Anker erzeugte damit ein
selbstbewussteres Ergebnis als gar keiner. Fix: Der Vorbehalt haengt allein an
NOTARY_REWIND_PROTECTED=true und benennt bei gesetztem MIN_SEQ dessen Grenze;
MIN_SEQ <= 0 oder unparsbar fuehrt zu exit 1 statt stiller Annahme.

Verifiziert gegen den Pentest-Aufbau (10 Checkpoints, Rewind auf 7, DB passend
gekuerzt, frischer Klon): nicht gesetzt -> exit 3 (vorher 0); 10 und 8 -> Alarm
2; 7 veraltet -> 0 mit Vorbehalt (vorher ohne); 0 und xyz -> exit 1 (vorher
stilles 0); Rewind-Schutz zugesichert -> 0 ohne Vorbehalt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 22:10:36 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 d50d8f6036 Gegenbuch: Rewind auf signierten Praefix benennbar gemacht (Pentest R178-01)
Das Signatur-Gate faengt Force-Push mit fremder oder unsignierter Historie -
aber ein Rewind auf einen aelteren, echt signierten Stand ist signaturseitig
einwandfrei. Angreifer spult origin/main auf einen frueheren Checkpoint zurueck
und kuerzt die Datenbank passend: alle Signaturen G, Pin korrekt, Reihe
lueckenlos. Ein Notar-Klon mit lokalem Vorlauf merkt es, ein frischer
Auditoren-Klon meldete OK - ausgerechnet im dokumentierten Pruef-Fall.

Das laesst sich im Skript nicht kryptographisch erkennen, die Historie ist echt.
Deshalb zwei Dinge statt eines Scheinfixes: NOTARY_MIN_SEQ als Bezugspunkt (ist
die Reihe kuerzer, Alarm; jeder Lauf nennt die Nummer), und ohne diesen
Bezugspunkt sagt die Erfolgsmeldung ausdruecklich, dass ein Zurueckspulen nicht
erkennbar war.

README: serverseitiger Rewind-Schutz (non-fast-forward verbieten) jetzt als
Pflicht formuliert, samt Begruendung und dem Hinweis, dass ein frischer Klon
den Rewind nicht sieht.

Kleinkram: NOTARY_SIGNER_FINGERPRINT wird beim Einlesen getrimmt (ein
Zeilenumbruch loeste 4/4 Fehlalarme aus, die auf den korrekten Fingerabdruck
zeigten); die "nie gepusht"-Meldung priorisiert Untersuchen statt Pushen.
Beim Testen selbst gefunden: der erste git-Aufruf war ungeschuetzt und warf bei
kaputtem Klon einen Stacktrace.

Verifiziert: Rewind 3->1 mit gekuerzter DB -> frischer Klon ohne Bezugspunkt OK
mit Vorbehalt, mit NOTARY_MIN_SEQ=3 -> Alarm exit 2; Pin mit Zeilenumbruch kein
Fehlalarm; regulaerer Lauf unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 21:46:02 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 8d2dfb8be1 Gegenbuch: Fingerabdruck-Pin verpflichtend und vollstaendig angewandt (R177)
R177-01 (MEDIUM): Der Pin war optional. Ohne ihn war der Vertrauensanker die
gesamte allowed_signers-Menge, nicht der eine Notar-Schluessel: ein zweiter
dort gelisteter Schluessel konnte das Gegenbuch waschen und force-pushen, und
%G? war G. R176-01 hatte "jeder selbst erzeugte Schluessel" geschlossen, "jeder
erlaubte Schluessel" blieb offen. Fix: Pin wird aus user.signingkey abgeleitet;
laesst er sich nicht bestimmen, wird abgebrochen statt die ganze Liste zu
akzeptieren.

R177-02 (MEDIUM): Der Schreib-Lauf prueft den frischen Commit nur auf %G?,
nicht auf den Pin. Ein Notar-Host mit falsch konfiguriertem Schluessel meldete
"beglaubigt" und pushte - und ab da war die Kette dauerhaft rot, behebbar nur
per Force-Push, den die Branch-Protection gerade verhindern soll. Fix:
Pin-Abgleich am frischen Commit vor dem Push, bei Abweichung Ruecknahme.

Kleinkram: NOTARY_ALLOW_LOCAL faerbt Erfolgsmeldungen ein und pusht nicht mehr
ins Leere; CRM-Fehler liefern eine erklaerende Zeile statt Node-Stacktrace.

Verifiziert mit drei SSH-Schluesseln gegen echten Remote: keyC-Angriff -> Alarm
exit 2 auch ohne gesetzten Pin; Schreiblauf mit falschem Schluessel ->
zurueckgerollt, nichts gepusht; CRM nicht erreichbar/401 -> saubere Meldung;
Lokalmodus eingefaerbt; saubere Historie ohne Fehlalarm.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 21:09:58 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 5952fb1894 Gegenbuch: nur vertrauenswuerdige Signaturen, fail-closed ohne Remote (R176)
R176-01 (HIGH): Das Signatur-Gate akzeptierte %G? = G ODER U. Bei
SSH-Signaturen bedeutet U woertlich "gute Signatur, aber kein passender
Principal" - der Schluessel steht also NICHT in allowed_signers. Damit
passierte jeder selbst erzeugte Schluessel das Gate und der einzige
In-System-Vertrauensanker war wirkungslos. End-to-end reproduziert: Gegenbuch
mit fremdem Schluessel re-signiert und force-gepusht -> "OK", exit 0.
Vorbedingung war nur Remote-Schreibrecht, kein Host-Zugriff.
Fix: nur G an beiden Stellen, dazu optionales Pinnen des erwarteten
Signierschluessels ueber NOTARY_SIGNER_FINGERPRINT (%GF).

R176-02 (MEDIUM): War der Remote unerreichbar, fiel der Ablauf still auf HEAD
zurueck und die "nie gepusht"-Pruefung wurde uebersprungen - ausgerechnet unter
der Bedingung, die einen Push-Fehlschlag verursacht. --check meldete waehrend
eines Ausfalls gruenes Licht auf nicht notarisiertem Zustand. Fix: fail-closed
mit Code 3, ebenso ohne konfigurierten Remote (Testlauf nur mit
NOTARY_ALLOW_LOCAL=true).

Nebenbei: git-eigene Fehlermeldungen standen vor der eigenen Erklaerung, stderr
wird jetzt abgefangen und gezielt weitergereicht.

Verifiziert mit zwei SSH-Schluesseln gegen echten Remote: Angriff mit fremdem
Key + Force-Push -> Alarm exit 2 (vorher OK); Remote unerreichbar -> exit 3;
kein Remote -> exit 3; falscher Fingerabdruck-Pin -> Alarm; saubere Historie
ohne Fehlalarm. Rueckgabecodes in der README dokumentiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 20:26:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 375d4ae1e2 Gegenbuch: verifizierender Leser statt Absichtserklaerung (Pentest R175)
R175-01 (HIGH): Die erste Fassung signierte zwar, prueft aber nie. Sie las ihre
Wahrheit per readFileSync aus der lokalen Arbeitsdatei, nirgends gab es ein
git verify-commit - das -S war write-only ohne Konsument. Live reproduziert:
DB-Tail abgeschnitten und die lokale Ledger-Zeile angepasst -> "OK, Checkpoint
beglaubigt", exit 0, kein Alarm.

Fix: Wahrheitsquelle ist der signierte Commit-Baum (bevorzugt der Remote-Kopf);
jeder Commit mit Gegenbuch-Aenderung muss eine gueltige Signatur tragen; weicht
die Arbeitsdatei vom signierten Stand ab, wird abgebrochen; lokale, nie
gepushte Commits gelten nicht als beglaubigt; die Signatur des frisch
erzeugten Commits wird gegengeprueft. Dazu ein Pruefmodus --check fuer
Auditoren.

R175-02 (MEDIUM): /checkpoint fuhr je Aufruf ein volles verifyIntegrity (O(n),
0,85 s bei 16k Zeilen) - authentifizierte DoS-Verstaerkung. Gebraucht wurde nur
die Siegel-Wurzel. Jetzt Kopf-Hash aus der Kopfzeile, Wurzel aus dem juengsten
gueltigen Marker, sealLeafCount statt des teuren Status.

R175-03: writeFileSync lief vor dem Commit, eine verwaiste Zeile wurde vom
Folgelauf zementiert. Jetzt Ruecknahme bei Fehlschlag, und NOTARY_SIGN=false
verlangt zusaetzlich NOTARY_INSECURE_ACK.

Verifiziert mit echtem SSH-Signaturschluessel: stilles Waschen -> Alarm;
erfundene Zeile -> Alarm; unsignierter Commit -> Alarm; Commit-Fehlschlag ->
zurueckgerollt; Reflex-Schalter verweigert; Pruefmodus haengt nichts an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 16:13:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 f3ded9afbc Gegenbuch: externe Notarisierung der Audit-Kette
Abschluss der Anker-Kette. Alle bisherigen Schutzebenen liegen in derselben
Datenbank, die sie absichern sollen - der Pentest hat das ueber mehrere Runden
Schicht fuer Schicht gezeigt, zuletzt in R174-01 am Siegel-Marker selbst.

Aufteilung nach der Analyse des Pentesters (der Schutz kommt vom Ort, nicht von
der Signatur): Das CRM liefert nur einen lesbaren Kontrollwert ohne Geheimnisse
(GET /api/audit-logs/checkpoint, audit:read). Signiert, zeitgestempelt und
angehaengt wird auf einem anderen Rechner - Schluessel und Push-Recht liegen
nicht in den Deploy-Secrets des CRM. Ohne diese Trennung waere es D1 nochmal,
nur schlimmer: sieht nach doppeltem Boden aus, tut still nichts.

Der Kontrollwert enthaelt bewusst maxId. Ein blosser Kopf-Hash erkennt
Umschreiben, aber kein Abschneiden am Ende - genau die R174-01-Klasse, eine
Ebene hoeher. atId erlaubt der Gegenstelle, einen frueher beglaubigten Kopf
erneut abzufragen und nachzurechnen.

Gegenstelle: tools/audit-notary/notary.mjs (Cron auf zweitem Rechner, privates
Git-Repo als Append-only-Ablage, signierte Commits). Prueft vor dem Anhaengen
und bricht bei Widerspruch mit Exit-Code 2 ab, ohne zu schreiben.

Verifiziert gegen eine CRM-Attrappe mit echter DB: beglaubigte Zeile veraendert
-> Alarm; am Ende abgeschnitten (maxId 5->4) -> Alarm; Gegenbuch selbst
gekuerzt (seq-Luecke) -> Alarm; in allen Faellen nichts angehaengt.

Ehrlich dokumentiert: Restfenster zwischen zwei Laeufen bleibt und ist
inhaerent; ein stiller Cron-Ausfall erzeugt im CRM keine Warnung und muss auf
dem Gegenbuch-Rechner ueberwacht werden; Force-Push muss serverseitig gesperrt
sein, sonst ist Append-only nur geliehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 15:20:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 2d55fd23f9 Siegel-Entfernung wird erkannt (Pentest R174-01, HIGH)
Der Siegelzustand hing ausschliesslich am Marker im Audit-Log - und den kann
ein DB-Schreiber ohne Schluessel loeschen. Danach meldete die Pruefung
kein_siegel, also Entwarnung, ununterscheidbar von "nie versiegelt". Die
Blattwerte blieben verwaist liegen und wurden nie konsultiert, die zuvor
erkannte V1-Faelschung war wieder unsichtbar.

Besonders bitter im Tail-Fall: Steht der Marker am Ketten-Ende - genau der
Zustand direkt nach dem einmaligen seal-backlog beim Deploy - reisst beim
Loeschen nicht einmal eine Luecke. Ergebnis war valid:true und "Alle Eintraege
unveraendert und lueckenlos verkettet", also null Spur. Meine Antwort auf die
Frage des Pentesters war damit falsch: die Luecke reisst nur, solange der
Marker nicht am Ende steht.

Fix: Gegen-Check "Blaetter vorhanden, aber kein gueltiger Marker" -> neuer
Status entfernt statt kein_siegel, mit ausdruecklicher Meldung. Ein gebrochenes
oder entferntes Siegel kippt jetzt valid auf false, auch ohne beanstandete
Einzelzeile. Der beruhigende Einstiegssatz entfaellt bei Siegelproblemen.

Verifiziert ueber den echten HTTP-Pfad, exakt Szenario 4: Marker nachweislich
das Ketten-Ende, Marker + Middleware-Decoy geloescht, 0 Ketten-Luecken ->
valid:false, Status entfernt, Klartext-Warnung. Auch der Nicht-Tail-Fall
geprueft. Wegwerf-Datenbanken danach geloescht, Dev unberuehrt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 14:45:10 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 ac62198a01 Bestandssiegel betriebstauglich gemacht (Pentest R173-01/-02/-03)
R173-01 (HIGH): Das Siegel war ueber HTTP tot. Die generische auditMiddleware
protokolliert den POST /seal-backlog-Request selbst als AuditLog/CREATE mit
demselben endpoint - exakt die Signatur, mit der der Marker gesucht wurde, nur
mit hoeherer id und ohne changesAfter. Der Selektor griff diese Zeile, root war
undefined, Ergebnis: dauerhaft "gebrochen" bei null manipulierten Zeilen.
Mein Testfehler: sealBacklog()/verifyIntegrity() direkt aufgerufen, nie ueber
HTTP - die Middleware lief nie mit. Dieselbe Fehlerklasse wie R165.
Fix: eigener Ressourcentyp AuditBacklogSeal, den die Middleware nie vergibt,
zusaetzlich muss der Marker auswertbares {toId, root} tragen.

R173-02 (MEDIUM): Fehlende Zeilen wurden uebersprungen, das Loeschen eines
gesiegelten Einbruchsbelegs erschien nur als unerklaerte Luecke, waehrend der
Indikator "intakt" meldete. Fix: fehlende gesiegelte Zeilen sind ein
Siegelbruch mit eigener Liste (backlogMissing) und werden namentlich gemeldet.

R173-03 (MEDIUM): Die R170-01-Haertung (Vorbefund im Marker) war auf
seal-backlog nie angewandt, ein Re-Seal absorbierte Manipulationen mit weniger
Spur als ein Rehash. Fix: Der Marker haelt den Befund vor dem Siegeln fest
samt Status und Wurzel des vorherigen Siegels; verify weist die Anzahl
gueltiger Siegel aus und warnt bei mehr als einem.

Verifiziert ueber den echten HTTP-Pfad inkl. Middleware (separate Wegwerf-DB,
Mischbestand 6xV1/4xV2/4xV3): Protokollzeile vorhanden, Status trotzdem
intakt; Loeschen einer gesiegelten Zeile -> gebrochen mit backlogMissing[2];
erneutes Siegeln -> Anzahl 2 gemeldet, Vorbefund im Marker. tsc + vite build
gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 14:20:32 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 2932598c98 Bestandssiegel: Altbestand gegen stille Aenderung gesichert (Pentest R171-02)
Bei Hash-Version 1 sind nur 7 von 24 Spalten gehasht. Ein DB-Schreibzugriff
konnte eine LOGIN_FAILED-Zeile auf success=1 setzen, das Label umschreiben und
errorMessage leeren - alles Nicht-Hash-Felder, Hash unveraendert - und /verify
meldete weiterhin valid=true. Ein Einbruchsversuch war unsichtbar in einen
Erfolg umschreibbar.

Rueckwirkend signieren geht nicht, ein Rehash waere die falsche Medizin.
Stattdessen ein einmaliges, nicht destruktives Bestandssiegel: je Altzeile ein
Blattwert, die Wurzel darueber in einem HMAC-signierten Marker.

Umgesetzt nach den vier Bedingungen aus dem Pentest:
1. Blaetter ueber den vollen Zeileninhalt inkl. id und hashVersion, nicht ueber
   den 7-Feld-V1-Hash - sonst lebte die Luecke im Siegel weiter.
2. Wurzel signiert (steht im Marker, der selbst V3/HMAC ist). Ohne
   AUDIT_HMAC_KEY wird das Siegeln abgelehnt.
3. Bereich fix auf [1 ... v3FromId-1] statt Live-Abfrage hashVersion < 3. Sonst
   haette ein Up-Flip der Grenzzeile sie aus der geprueften Menge gedraengt.
4. Pruefung je id: vorhanden, weiterhin Altbestand, Inhalt == Blatt, dazu
   Wurzelabgleich.

Neuer Endpunkt POST /audit-logs/seal-backlog (audit:admin, confirm SEAL).
/verify meldet den Siegelzustand im Klartext, auch wenn kein Siegel existiert.

Verifiziert in separater Wegwerf-DB mit Mischbestand (6xV1, 5xV2, 5xV3): ohne
Siegel ist der Angriff unsichtbar, mit Siegel wird er erkannt und die Zeile
benannt; der Up-Flip der Grenzzeile wird ebenfalls erkannt. Wegwerf-DB danach
geloescht, Dev-Daten unberuehrt. tsc + vite build gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 22:12:51 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 2b0af772a2 Manifest-Kanal abgesichert (Pentest R171-01 HIGH, R171-03 LOW)
verifyIntegrity vertraute Loeschungs-Manifesten bedingungslos, ohne zu pruefen,
ob die Traegerzeile signiert und gueltig ist. Das Manifest steht in
changesAfter, und dieses Feld ist erst ab Hash-Version 2 mitgehasht - auf
V1-Altzeilen also voellig unauthentifiziert. Ein Angreifer konnte in eine
beliebige V1-Zeile ein erfundenes Manifest schreiben, ohne deren Hash zu
aendern, und damit eigene Loeschungen als "erklaert" ausweisen. Damit fiel
zugleich die Eskalation an signierten Zeilen aus - Anker UND Versionsgrenze
umgangen.

Fix: Ein Manifest zaehlt nur, wenn die Traegerzeile laut Versionsgrenze Stufe 3
sein muss, dies auch deklariert, und ihre HMAC-Signatur mit einem
konfigurierten Schluessel aufgeht. Ohne Schluessel gibt es keine gueltigen
Traeger - Luecken bleiben dann unerklaert, die sichere Richtung.

R171-03: Eskalierte Luecken standen in tamperedEntries und chainGaps,
invalidEntries zaehlte sie doppelt. Jetzt entdoppelt.

Verifiziert: boeswillige Loeschung -> Befund; erfundenes Manifest in
herabgestufter Traegerzeile -> ignoriert, Luecke bleibt Befund, Traegerzeile
selbst beanstandet; legitimes signiertes Manifest erklaert die Luecke
weiterhin. tsc gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 21:42:48 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 32c9efacda rehash/cleanup: Vorzustand sichern + Bestaetigung verlangen (Pentest R170-01)
POST /audit-logs/rehash rechnet die Kette mit dem HMAC-Schluessel neu und macht
sie damit wieder stimmig - auch wenn sie vorher berechtigte Beanstandungen
enthielt. Der Anker schuetzt gegen einen DB-Schreiber ohne Schluessel, nicht
gegen einen Admin mit audit:admin. Der bisherige Marker hielt nur fest, DASS
rehasht wurde, nicht WAS dabei verschwand.

Fix 1: Vor dem Rehash wird verifyIntegrity() erhoben und samt Kettenkopf im
Marker gesichert - Anzahl geprueft, Listen der manipulierten Zeilen, der
Ketten-Luecken, der Luecken ohne dokumentierte Loeschung, der nicht pruefbaren.
Dazu ausloesender Benutzer und IP statt pauschal "system". Der Marker entsteht
nach dem Rehash, ist Teil der neuen Kette und signiert.

Fix 2: rehash verlangt {"confirm":"REHASH"}, cleanup verlangt
{"confirm":"CLEANUP"}. Beide wurden bei blinder Methoden-Erkundung per POST
unbeabsichtigt ausgeloest; ein tastender Aufruf laeuft jetzt in 400.

Verifiziert: blinder POST -> 400 ohne Wirkung; mit Bestaetigung laeuft der
Rehash und der Marker enthaelt Ausloeser, Vorbefund (1 manipuliert, 7 Luecken
mit exakten IDs) und Kettenkopf.

Hinweis: Der Test hat auf der DEV-Datenbank real rehasht, die dortigen
historischen Beanstandungen sind damit geglaettet. Staging/Prod unberuehrt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 21:16:08 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 791711ca58 Refresh-Kulanz idempotent: stiller Session-Fork geschlossen (Pentest R168-01)
Jede Kulanz-Wiedervorlage rotierte auf einen frischen Token mit eigenem,
zurueckgesetztem Zaehler. Ein Angreifer mit gestohlenem Token konnte damit aus
dem erkennbaren Replay-Zustand in eine eigene, sauber weiterrotierende Sitzung
entkommen, die nie wieder mit der des Opfers kollidiert - dauerhaft unsichtbar,
kein einziges CRITICAL. Das hebelte die Kern-Garantie von R164-02 aus:
Diebstahl faellt bei der naechsten Nutzung auf.

Fix: Kulanz idempotent. Die jti des Nachfolgers wird bereits beim Einloesen im
selben bedingten UPDATE reserviert (replacedByJti). Eine Wiedervorlage im
Fenster gibt denselben bereits ausgestellten Nachfolger zurueck, statt neu zu
rotieren - ohne neuen Datensatz. Parallele Tabs laufen dadurch auf eine Linie
zusammen; wer den Token spaeter vorlegt, kollidiert zwangslaeufig und loest den
Familien-Widerruf aus. Fehlt der Nachfolger, wird bewusst nicht ersatzweise
rotiert (das waere wieder der Fork), sondern fail-closed als Replay gewertet.

Verifiziert (PoC nachgebaut): T0 legit -> TA, T0 replayt -> TC, TA.jti ==
TC.jti - kein Fork mehr. Ueber HTTP: zwei Tabs beide erfolgreich auf derselben
Linie; gestohlener Token nach Fensterablauf -> 401, Familie widerrufen,
Angreifer-Linie tot, SUSPICIOUS/CRITICAL gemeldet. Regression: 40 parallel ->
4 erfolgreich auf einer Linie, seriell 1-4 ok und 5. Replay, Token ohne jti
fail-closed, Logout widerruft. tsc gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 20:17:51 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 655d20db23 .env.example: Caddy-Standard "aus" unmissverstaendlich gemacht
Der Schalter stand bereits standardmaessig auf aus (COMPOSE_PROFILES leer),
aber eine leere Zeile liest sich wie ein vergessener Wert - genau diese Frage
kam beim Audit-Schluessel schon einmal auf. Jetzt steht der Standard an der
Zeile selbst ("leer lassen = Caddy aus") und im Kommentarblock mit Pfeil
markiert. Die drei Caddy-Werte darunter sind als "nur bei aktivem Caddy
noetig" gekennzeichnet.

Vorher geprueft, dass Kommentare hinter dem Wert von compose sauber
abgeschnitten werden (WERT=3010 # Kommentar -> 3010) - die Datei nutzt diesen
Stil bereits an anderer Stelle. Anschliessend mit der woertlichen Zeile aus
.env.example gegengetestet: nur der ungeschuetzte Dienst startet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:46:23 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 ffeb4dbfd8 Caddy per Schalter in der .env statt per CLI-Flag
Frage aus dem Betrieb: laesst sich ein Compose-Abschnitt ueber eine Variable
in der .env zu- und abschalten, statt ihn auszukommentieren? Bedingte Bloecke
kennt Compose nicht - aber COMPOSE_PROFILES darf in der .env stehen und
aktiviert das Profil, ohne dass ein Flag noetig ist.

  COMPOSE_PROFILES=        -> Caddy wird nicht angelegt (Standard)
  COMPOSE_PROFILES=caddy   -> Caddy startet bei `docker-compose up -d` mit

Vorteil gegenueber `--profile caddy`: der Schalter wirkt auch bei down, logs
und ps, wo das Flag leicht vergessen wird und dann verwaiste Container
zurueckbleiben.

Empirisch geprueft mit einem separaten Testprojekt (compose 1.29.2): ohne den
Eintrag startete nur der ungeschuetzte Dienst, mit Eintrag beide.

Dokumentiert in .env.example, im Kommentar am caddy-Dienst und in der README.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:43:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 22501f4650 Nur noch eine docker-compose.yml und eine .env
Der zweite Stack unter docker/ war ein Duplikat aus Februar, das nie
mitgepflegt wurde - und genau deshalb schwer zu finden und leicht falsch zu
bedienen. Statt ihn zu loeschen (Caddy ist fuer Betreiber ohne eigenen
Reverse-Proxy zurecht gewuenscht) ist er jetzt in den Hauptstack integriert:

- caddy als optionaler Dienst mit `profiles: ["caddy"]` in docker-compose.yml.
  Ohne `--profile caddy` wird er nicht einmal angelegt - empirisch geprueft mit
  einem separaten Testprojekt: `up -d` startete nur den ungeschuetzten Dienst.
  Der laufende Stack bleibt damit unveraendert.
- Caddyfile in den Projektstamm verschoben, proxy-Ziel auf den Dienstnamen
  `opencrm` angepasst, Zertifikate unter ./data/caddy wie alle anderen Daten.
- DOMAIN, CADDY_DIR und CADDY_CONFIG_DIR in die .env.example aufgenommen.
- docker/ entfernt (Dockerfile, entrypoint.sh, docker-compose.yml,
  .env.example, README.md). Das dortige Dockerfile basierte noch auf Alpine -
  genau die Variante, von der das Projekt wegen Prisma-/TLS-Problemen bewusst
  auf node:20-slim gewechselt ist. Das gepflegte backend/Dockerfile baut
  Frontend und Backend ebenso.
- README: Abschnitt "Docker (Produktion)" ersetzt durch "Betrieb mit eigenem
  SSL", inkl. Hinweisen zu Let's-Encrypt-Limits, DNS-Voraussetzung,
  HTTPS_ENABLED und dem weiterhin offenen App-Port. Projektbaum und
  .dockerignore nachgezogen.

Geprueft: docker-compose config gueltig, caddy validate gueltig, laufende
Container unberuehrt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:40:43 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 ee83b09ed8 Caddy-Stack (docker/) auf Stand gebracht statt entfernt
Der Stack bleibt bewusst erhalten: Er richtet sich an Betreiber OHNE eigenen
Reverse-Proxy, weil Caddy das Zertifikat selbst holt und erneuert. Er war
allerdings seit Februar stehengeblieben und reichte zehn Variablen nicht an
den Container durch - teils sicherheitsrelevant.

Behoben:
- HTTPS_ENABLED ergaenzt (Default true, Caddy terminiert TLS). Fehlte bisher
  komplett, dadurch waere der Refresh-Cookie OHNE Secure-Attribut gesetzt
  worden und trust proxy falsch gewesen.
- JWT_EXPIRES_IN Default von 7d auf 15m korrigiert - der Wert galt dem
  ACCESS-Token und stammte aus der Zeit vor dem Access-/Refresh-Pattern. Ein
  Access-Token mit einer Woche Lebensdauer im Browser-Speicher macht das
  XSS-Fenster unnoetig gross.
- JWT_REFRESH_EXPIRES_IN, CORS_ORIGINS, LISTEN_ADDR, SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS
  ergaenzt. JWT_REFRESH_EXPIRES_IN stand bereits in docker/.env.example,
  wurde aber nie durchgereicht - dieselbe Fehlerklasse wie beim Audit-Siegel.
- Caddyfile: gzip fuer /api/* deaktiviert (BREACH, CVE-2013-3587). Die
  Konfiguration komprimierte bisher alles, obwohl die README das fuer die
  API ausdruecklich ausschliesst. Statische Assets bleiben komprimiert.
  Mit `caddy validate` geprueft.
- docker/.env.example um die neuen Variablen erweitert, dazu ein Hinweis auf
  Sonderzeichen im DB-Passwort (dieser Stack setzt die DATABASE_URL direkt
  zusammen, anders als der Entrypoint im Projektstamm).
- README benennt jetzt, wann welcher Stack der richtige ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:36:03 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 0ae6b13d6c Audit-Siegel: Schluessel erreicht jetzt tatsaechlich den Container
Ohne diesen Fix waere das Siegel im Docker-Betrieb wirkungslos geblieben - die
Variable wurde nirgends an den Container durchgereicht. docker-compose.yml
listet die Umgebungsvariablen einzeln auf und speist sie aus der .env im
Projektstamm; ein env_file gibt es nicht, backend/.env wird vom Container also
gar nicht gelesen. Dokumentiert und ergaenzt hatte ich bisher nur
backend/.env.example - also die Datei, die fuer den Container irrelevant ist.

- AUDIT_HMAC_KEY und AUDIT_HMAC_KEY_OLD in docker-compose.yml und in
  docker/docker-compose.yml aufgenommen (beide mit :- Default, damit ohne Wert
  weiterhin fail-safe ungesiegelt geschrieben wird)
- beide Variablen samt Erklaerung in die .env.example im Projektstamm und in
  docker/.env.example uebernommen
- README benennt jetzt explizit, welche Datei fuer welchen Betrieb gilt
  (Stamm-.env bei Docker, backend/.env nur ohne Container)

Verifiziert: `docker-compose config` loest AUDIT_HMAC_KEY korrekt auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:29:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 ab0d6214f2 Audit-Siegel: Platzhalter zaehlt nicht als Schluessel + Betriebsfalle dokumentiert
.env.example zeigt jetzt wie bei den anderen Secrets einen sichtbaren
Platzhalter an der Variablen statt eines leeren Werts - verstaendlicher, aber
mit Schutz dagegen: ein nicht ersetzter Platzhalter (enthaelt < oder >, oder
beginnt mit change/dein/your/hier) gilt NICHT als Schluessel. Sonst wuerde mit
einem oeffentlich im Repository stehenden Wert gesiegelt, was Sicherheit
vortaeuscht. Das Backend warnt in dem Fall im Log und laesst das Siegel aus.
Verifiziert: mit Platzhalter geschriebene Zeile bleibt hashVersion 2.

Dabei aufgefallen und dokumentiert: Wird das Siegel nach Aktivierung wieder
abgeschaltet (Schluessel fehlt, z. B. beim Rebuild verloren), sind die in
dieser Zeit entstandenen Eintraege ungesiegelt und werden beanstandet, sobald
der Schluessel zurueck ist. Das ist Absicht - ein ungesiegelter Eintrag
inmitten gesiegelter ist von einer Faelschung nicht zu unterscheiden. Warnung
in README und .env.example.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:24:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 6de3a91aa7 .env.example: erklaert, warum beim Audit-Siegel kein Beispielwert steht
Die leeren Werte bei AUDIT_HMAC_KEY/AUDIT_HMAC_KEY_OLD wirkten wie ein
Versehen. Sie sind Absicht: leer bedeutet "Siegel aus" (fail-safe), und ein
Beispielwert waere hier gefaehrlicher als keiner - er stuende oeffentlich im
Repository, und jeder koennte damit Eintraege siegeln, waehrend der Betreiber
sich gesiegelt waehnt. Anders als bei JWT_SECRET, wo ein Platzhalter sinnvoll
ist, weil die Anwendung ohne Wert gar nicht laeuft.

Entsprechender Hinweis jetzt direkt ueber beiden Variablen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:21:33 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 fb0915df12 Audit-Siegel: Umstiegsweg dokumentiert + Rotations-Fussangel entschaerft
Frage aus dem Betrieb: bestehende Installation hat noch keinen
AUDIT_HMAC_KEY - was passiert beim nachtraeglichen Setzen? Antwort jetzt in
README und .env.example: setzen, neu starten, fertig. Bestehende Eintraege
bleiben unveraendert gueltig, neue werden gesiegelt, alt und neu koexistieren
ohne Fehlalarm. Nachgemessen auf gemischtem Bestand (4903 x V1, 57 x V2,
67 x V3): 0 Beanstandungen. Rueckwirkend siegeln ist nicht moeglich.

Dabei zwei Fehler in der eigenen Doku gefunden und korrigiert:

1. Behauptet war, nach dem Leeren von AUDIT_HMAC_KEY_OLD seien alte Eintraege
   "nicht mehr pruefbar". Tatsaechlich werden sie als MANIPULIERT gemeldet -
   ein falscher Schluessel ist von einer Faelschung nicht zu unterscheiden.
   Gemessen: 67 Eintraege als manipuliert. Nur wenn GAR KEIN Schluessel
   gesetzt ist, gilt "nicht pruefbar". Doku entsprechend korrigiert, inkl.
   Warnung, das Feld nicht voreilig zu leeren.

2. AUDIT_HMAC_KEY_OLD bot nur einen Platz. Beim ZWEITEN Wechsel waeren alle
   mit dem ersten Schluessel gesiegelten Eintraege faelschlich als
   manipuliert erschienen (reproduziert: 67). Das Feld nimmt jetzt eine
   kommagetrennte Liste entgegen; verifiziert: mit beiden Alt-Schluesseln
   0 Beanstandungen, mit nur dem juengsten 67.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:14:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 93cb5ffd27 Doku: Audit-Siegel (AUDIT_HMAC_KEY) verstaendlich erklaert
README und .env.example erklaeren jetzt zuerst in Alltagssprache, was das
Audit-Log ist, wogegen der Schluessel schuetzt und was passiert, wenn man ihn
weglaesst oder verliert - inklusive Bild vom Notarstempel. Die technische
Ebene bleibt vollstaendig erhalten, in der README als aufklappbarer Block
(Hash-Versionen 1/2/3, Version-Floor, Loeschungs-Manifest, Rueckgabefelder von
/verify, bekannte Grenze) und in .env.example als eigener Abschnitt.

Ausserdem dokumentiert: Schluesselwechsel ueber AUDIT_HMAC_KEY_OLD ohne
Rehash, pro Umgebung ein eigener Schluessel, und die Warnung zu den beiden
Endpunkten mit Nebenwirkung (rehash/cleanup).

AUDIT_HMAC_KEY zusaetzlich in die Production-Checkliste aufgenommen.

Korrigiert: Die Integritaetspruefung ist NICHT ueber die Oberflaeche
erreichbar (verifyIntegrity wird von keiner Komponente genutzt) - die Doku
zeigt jetzt den API-Aufruf. Rechte, Endpunkte und Rueckgabefelder gegen den
Code geprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:06:35 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 9fcab6f17e Refresh-Token: Replay-Schutz mit Familien-Widerruf (Pentest R164-02)
Die Rotation war wirkungslos: Der alte Refresh-Token blieb bis exp gueltig, ein
gestohlener Token also bis zu 7 Tage parallel zum legitimen nutzbar - der
Pentester trug mit einem Token 90 Parallel-Requests.

Umgesetzt nach OAuth-Sicherheits-BCP: Jeder Refresh-Token traegt eine jti und
gehoert zu einer Sitzungsfamilie (neue Tabelle RefreshTokenRecord). Beim
Einloesen wird die jti verbraucht; taucht sie erneut auf, wird die gesamte
Familie widerrufen und der Vorfall als SUSPICIOUS/CRITICAL gemeldet. Der Token
selbst wird nicht gespeichert - die Signatur authentifiziert ihn bereits, und
ein DB-Leck soll keine nutzbaren Sitzungen preisgeben.

Kulanzfenster fuer parallele Tabs: 15 s und hoechstens 3 Wiederverwendungen.
Ohne Toleranz wuerde der zweite legitime Tab die Sitzung sprengen; die enge
Grenze laesst einen Missbrauchs-Burst trotzdem auflaufen.

Das Einloesen ist atomar (bedingtes UPDATE statt Lesen-dann-Schreiben) -
derselbe Fehlertyp wie bei der Audit-Kette: im ersten Testlauf kamen 90
gleichzeitige Requests ausnahmslos durch, weil alle den Token als unbenutzt
lasen.

Verifiziert: 90 parallele Requests -> nur 4 erfolgreich (1 + Kulanz 3), 27 als
Replay erkannt, alle Folge-Tokens tot; 2 parallele Tabs weiterhin erfolgreich;
gestohlener Token spaeter erneut abgewiesen; Logout widerruft die Familie;
ueber HTTP kommt SUSPICIOUS/CRITICAL an. tsc + vite build gruen.

Deploy-Hinweis: Refresh-Tokens ohne jti (Bestand vor dem Deploy) werden
fail-closed abgewiesen - alle angemeldeten Nutzer muessen sich einmalig neu
anmelden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:02:53 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 044a12f73e Externer Anker: Audit-Kette HMAC-signiert (Hash-Version 3)
Schliesst den nach R166/R167 verbliebenen Grenzfall: Bis Version 2 war die
Kette selbsttragend - wer die DB schreiben kann, konnte jede Zeile aendern und
alle Folgehashes konsistent nachziehen, die Pruefung meldete "gueltig".

Version 3 signiert denselben Inhalt per HMAC-SHA256 mit AUDIT_HMAC_KEY, einem
Schluessel ausserhalb der Datenbank. Ohne ihn laesst sich keine gueltige
Signatur erzeugen; reiner DB-Schreibzugriff genuegt nicht mehr.

Fail-safe: Ohne Schluessel wird weiter Version 2 geschrieben, es faellt nichts
aus. Signierte Zeilen gelten dann als nicht pruefbar (unverifiableEntries) und
ausdruecklich nicht als manipuliert. AUDIT_HMAC_KEY_OLD erlaubt einen
Schluesselwechsel ohne Rehash.

Restluecke der Versionsgrenze geschlossen: Wird die FRUEHESTE Zeile einer Stufe
herabgestuft, wandert MIN(id) mit - die Grenze allein haette den Downgrade
durchgewunken (der erste Testlauf fiel genau darauf durch). Der Nachfolger ist
jedoch HMAC-signiert und sein previousHash ohne Schluessel nicht faelschbar;
eine unerklaerte Luecke vor einer signierten Zeile gilt deshalb als Befund.

Verifiziert: Inhalt geaendert -> erkannt; Downgrade 3->2 auf der fruehesten
V3-Zeile -> erkannt; dasselbe auf der letzten V3-Zeile (kein Nachfolger) ->
erkannt; ohne Schluessel 0 manipuliert / 2 nicht pruefbar; 40 parallele
Schreiber -> 40/40, 0 Forks, alle V3. tsc + vite build gruen.

AUDIT_HMAC_KEY in .env.example dokumentiert. Der Schluessel selbst liegt nur
lokal in .env (gitignored).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 18:50:57 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 1a349d142e hashVersion-Downgrade geschlossen (Pentest R167-01, HIGH)
verifyIntegrity waehlte die Pruefstaerke nach der von der Zeile selbst
deklarierten hashVersion - und die ist nicht gehasht. Angriff: hashVersion 2->1
setzen, die nur von V2 abgedeckten Felder aendern (success false->true,
errorMessage leeren, resourceLabel umschreiben) und den schwachen V1-Hash ueber
die 7 unveraenderten Felder nachziehen. Ergebnis: Fehl-Login als Erfolg
getarnt, Pruefung meldet "gueltig". An der letzten Zeile der Kette entsteht
dabei nicht einmal ein Gap - dauerhaft unsichtbar.

Fix: Version-Floor. Die erwartete Pruefstaerke leitet sich aus der Kette ab
(MIN(id) WHERE hashVersion >= 2), nicht aus der Selbstauskunft. Ab dieser
Grenze muss jede Zeile V2 sein; weicht die deklarierte Version ab, gilt die
Zeile selbst als manipuliert. Geprueft wird immer mit dem erwarteten Verfahren.
Die Grenze laesst sich durch Herabstufen einzelner Zeilen nicht verschieben.

Zusaetzlich konsultiert die Pruefung jetzt das Loeschungs-Manifest: neu
unexplainedGaps - nur Luecken ohne protokollierte Loeschung sind
erklaerungsbeduerftig. Vorher war das Manifest rein informativ, wodurch sich
eine boeswillige Loeschung als harmloser Gap tarnen konnte.

Verifiziert (PoC nachgebaut): Downgrade mit Nachfolger erkannt, Downgrade der
Tail-Zeile erkannt, Gegenrichtung (V1 faelschlich als V2) erkannt, keine
Falschmeldungen auf Bestandsdaten. tsc + vite build gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 18:12:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 f2a4baacdb Audit-Haerten: Fork, Feldabdeckung, Refresh-Rauschen, Route (Pentest R166)
R166-01 (HIGH): Der GET_LOCK-Ansatz gab die Sperre im finally INNERHALB des
Transaktions-Callbacks frei, also vor dem COMMIT. Im Fenster Release-Commit las
der naechste Schreiber ein noch nicht sichtbares Kettenende - zwei Zeilen hingen
am selben Vorgaenger. Meine vorherige Messung war zu schwach: sie suchte Luecken
zwischen Nachbarn, nicht Forks. Fix: einzeiliger Mutex AuditChainLock mit
FOR UPDATE (InnoDB-Zeilensperren fallen erst beim COMMIT) plus
isolationLevel ReadCommitted. Belegt im Direktvergleich mit geweitetem Fenster:
Release-vor-Commit forkt, Zeilensperre nicht.

R166-02 (MEDIUM): Der Hash deckte nur 7 Felder ab. changesBefore/After, success,
ipAddress, resourceLabel, dataSubjectId, userId/customerId waren ungeschuetzt -
ein Einzeledit dort blieb unsichtbar. Fix: hashVersion + generateHashV2 ueber
alle Inhaltsspalten. Bestandszeilen behalten Version 1 und bleiben ohne Rehash
gueltig. Verifiziert: 5/5 zuvor ungeschuetzte Felder werden jetzt erkannt.

R166-03 (LOW): "kein Cookie" (normaler Erstbesuch) wurde als HIGH/abgelehnt
gefuehrt - jetzt eigener Ausgang mit LOW. Nur echte Ablehnung bleibt HIGH.

R166-04 (LOW, pre-existing): GET /retention-policies wurde von GET /:id
verschluckt. Konkrete Routen jetzt vor der Parameter-Route.

Design-Empfehlungen: runRetentionCleanup schreibt ein Loeschungs-Manifest
(ID-Bereich, Anzahl, Policy, Cutoff) als eigenen verketteten Eintrag - Luecken
ausserhalb bleiben erklaerungsbeduerftig. rehashAll schreibt einen Marker.

Verifiziert: 50 parallele Schreiber -> 50/50, 0 Forks, alle V2, manipuliert 0,
Luecken unveraendert 7. tsc + vite build gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 14:56:10 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 c7d6b6de7e Audit-Pruefung: "manipuliert" von "Luecke" getrennt + Retention fuer Routine-Auth
Problem 1 (Deutbarkeit): verifyIntegrity warf zwei voellig unterschiedliche
Befunde in einen Topf und meldete beides als "N manipulierte Eintraege". Eine
harmlose Verkettungsluecke sah damit aus wie ein Angriff - die Meldung war im
Alltag nicht deutbar und dadurch wertlos, dasselbe Muster wie beim
Refresh-Rauschen.

Fix: Rueckgabe um tamperedEntries (Inhalt nachtraeglich veraendert, ernst) und
chainGaps (Verkettung unterbrochen durch parallele Schreibvorgaenge oder
geloeschte Zeilen, meist harmlos) erweitert. invalidEntries bleibt als Summe
erhalten. Controller formuliert die Meldung eindeutig, Frontend-API-Typ
nachgezogen.

Problem 2 (Aufbewahrung): Token-Refreshes landen seit der Entrauschung als
Authentication/LOW. Diese Kombination traf auf keine spezifische Regel und fiel
in die Auffangregel * mit 3650 Tagen - das Rauschen waere 10 Jahre aufbewahrt
worden, echte Logins nur 2. Fix: Regel Authentication/LOW mit 90 Tagen, als
idempotente Migration und im Seed.

Sensitivitaet steuert die Aufbewahrung und ist keine Alarmstufe - normale
Logins und Zugriffe auf Bankdaten/Ausweise bleiben bewusst CRITICAL, ein
Herabstufen wuerde still die Aufbewahrungsfrist verlaengern.

Verifiziert: Live-Test gegen Dev-DB - echte Manipulation einer Zeile wird als
manipuliert erkannt und nicht mit Luecken verwechselt, Ketten-Luecken bleiben
bei 7, Originalzustand exakt wiederhergestellt. tsc + vite build gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 11:30:36 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 477a850a91 Audit-Kette: Race beim Fortschreiben behoben (parallele Requests)
createAuditLog las den Vorgaenger-Hash und schrieb den neuen Eintrag als zwei
getrennte Schritte. Zwei parallele Requests lasen denselben letzten Hash und
haengten sich beide daran - die Kette zerriss (Bruchstellen im Bestand vom
05.05. und 07.05.2026).

Fix: Lesen + Schreiben in einer Transaktion, serialisiert ueber einen benannten
MySQL-Lock (GET_LOCK). Der Lock liegt in der DB und wirkt daher auch ueber
mehrere App-Instanzen hinweg. Release im finally, weil benannte Locks nicht
transaktional sind - sonst wandert die Sperre mit der Verbindung zurueck in den
Pool und blockiert alle weiteren Schreiber.

Verworfener erster Ansatz: SELECT ... FOR UPDATE auf das Kettenende nimmt Gap-/
Next-Key-Locks, die mit den gleichzeitigen INSERTs kollidieren - gemessen gingen
38 von 40 parallelen Eintraegen durch Deadlocks verloren, still verschluckt vom
catch. Ein fehlender Audit-Eintrag ist unsichtbar und damit gefaehrlicher als
ein sichtbarer Kettenbruch.

Verifiziert: 100 parallele Schreiber -> 100/100 geschrieben, 0 neue Brueche
(444 ms); Folge-Schreiber in 6 ms, IS_FREE_LOCK frei (kein Lock-Leak).
Ungueltige Zeilen bleiben bei den 7 historischen. tsc gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 09:37:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 89ae7b73a1 Audit-Integritaet: Dauer-Fehlalarm ueber 67 % des Logs behoben
verifyIntegrity meldete 3107 von 4630 Zeilen als "manipuliert" - davon 3100
Fehlalarme, exakt die Zeilen mit resourceId = NULL aus 08.02.-01.05.2026.

Ursache: Der R121-Fix nahm an, resourceId sei beim Schreiben immer undefined
gewesen (Key faellt bei JSON.stringify weg) und daher wuerden alle
Bestands-Hashes ohne Rehash matchen. Das gilt erst ab ~01.05.2026 - aeltere
Zeilen wurden mit explizitem null serialisiert, der Key war drin.

Sicherheitsrelevant, weil ein staendig grundlos ausloesender Alarm ignoriert
wird - echte Manipulation ginge im Laerm unter.

Fix: generateHashLegacy() reproduziert das alte Schreibverhalten,
verifyIntegrity akzeptiert Altbestand ueber diesen Fallback (nur geprueft,
wenn die aktuelle Variante nicht passt). Bewusst KEIN Rehash - der wuerde die
Manipulations-Beweiskraft der Vergangenheit zerstoeren. Gespeicherte Hashes
bleiben unangetastet.

Verifiziert: ungueltig 3107 -> 7 (echte Ketten-Brueche). Adversarial
gegengetestet: Manipulation an userEmail/action/endpoint/createdAt/resourceId
wird bei alten wie neuen Zeilen zu 100 % erkannt (10/10). tsc gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 09:32:22 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 ad520e20a7 Audit-Log: Pfad-Matching im finish-Handler gefixt (Pentest R165-01)
Die Entrauschung aus de0d6bd war live wirkungslos - aber nicht wegen eines
Deploy-Miss, sondern weil der Code nie erreicht wurde: auditMiddleware liest
req.path erst im res.on('finish')-Handler. Express strippt beim Router-Dispatch
den Mount-Prefix aus req.url und stellt ihn nur beim next()-Durchlauf wieder
her - ein terminaler Handler (res.json()) ruft nie next(), also bleibt req.path
router-relativ (/refresh statt /api/auth/refresh). Saemtliche
path.includes('/auth/...')-Checks liefen ins Leere -> Fallback POST->CREATE mit
Default-Sensitivitaet CRITICAL.

Betraf nicht nur den neuen TOKEN_REFRESH: LOGIN/LOGOUT/LOGIN_FAILED waren im
Audit-Stream seit jeher generisch (pre-existing), ebenso das endpoint-Feld.
Der SecurityEvent-Stream war nie betroffen (eigene emit-Calls), daher lief das
Alerting korrekt.

Fix: vollen Pfad einmal synchron beim Eintritt festhalten (req.originalUrl,
wird von Express nie mutiert) und downstream ausschliesslich diesen nutzen -
determineAction, generateHumanLabel, extractDataSubjectId, manuallyLoggedPaths
und endpoint. TOKEN_REFRESH zusaetzlich in die "immer loggen"-Ausnahme.

Verifiziert (E2E mit echter Middleware gegen Dev-DB): TOKEN_REFRESH/LOW,
TOKEN_REFRESH/HIGH, LOGIN/CRITICAL, LOGIN_FAILED/CRITICAL, LOGOUT/CRITICAL,
alle mit vollem endpoint-Pfad. tsc gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 08:11:44 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 d599eb3702 Refresh-Fehlschlag: Detection-Gap geschlossen (Pentest R164-01)
Fehlgeschlagener /auth/refresh (Replay/Brute-Force auf geraubte
Refresh-Tokens) wurde als TOKEN_REFRESH/LOW geloggt und entging der
Alarmierung - ein Angreifer konnte von /login auf /refresh ausweichen,
um unter der LOGIN_FAILED-Schwelle zu bleiben.

Audit-Actions speisen die Alert-Engine nicht (die zaehlt SecurityEvent
via emit). Fix daher an zwei Ebenen:

- Detection: refresh()-Catch emittiert TOKEN_REJECTED -> greift die
  bestehende Schwelle (>=3 TOKEN_REJECTED/5min/IP -> CRITICAL). Severity
  wie Access-Token: abgelaufen/revoked = LOW (kein Sofort-Alert),
  ungueltige Signatur/Manipulation = HIGH. auth.service reicht dafuer
  err.code REFRESH_EXPIRED/REFRESH_INVALID durch. "Kein Cookie" emittiert
  bewusst nicht (normaler Erstbesuch).
- Audit-Triage: fehlgeschlagener Refresh -> Sensitivitaet HIGH statt LOW
  + Label "Token-Refresh abgelehnt". Action bleibt TOKEN_REFRESH
  (semantisch ein Refresh, kein Login).

Verifiziert: tsx-Test abgelaufen->LOW, manipuliert/garbage->HIGH; tsc gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 18:20:21 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 de0d6bd817 Audit-Log: stiller Token-Refresh entrauscht (eigene Action TOKEN_REFRESH)
POST /auth/refresh wurde als CREATE / "Anmeldung erstellt" / CRITICAL /
anonymous geloggt und sah damit wie eine anonyme Login-Flut aus. Es ist
aber der regulaere Silent-Refresh des Frontend-Interceptors (Access-Token
lebt nur im Speicher -> nach Reload/401 einmaliger Cookie-Refresh).

- Neuer AuditAction-Wert TOKEN_REFRESH (Migration 20260818120000,
  idempotentes MODIFY COLUMN)
- determineAction() mappt /auth/refresh -> TOKEN_REFRESH, Label
  "Sitzung verlaengert (Token erneuert)", Sensitivitaet explizit LOW
  (statt Default Authentication -> CRITICAL)
- LOGIN/LOGOUT/LOGIN_FAILED bleiben unveraendert CRITICAL
- Frontend: Filter-Option + dezente Badge-Farbe + Typ-Union
- anonymous bewusst beibehalten (Endpoint ohne authenticate-Middleware)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 17:51:21 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 7bdb885a10 Mass-Assignment-Schutz: Nested-Vertragsdetails (Pentest R162-01)
createContract/updateContract spreadeten energyDetails/tvDetails/
carInsuranceDetails/mobileDetails (via ...mobileData) roh an Prisma.
Injizierte id/contractId konnten ein Detail-Objekt auf einen Fremdvertrag
reparenten oder den PK frei setzen (stilles 200 statt 400) - MEDIUM
(Integritaet; kein Cross-Tenant, staff-only, Portal 403).

Fix: Feld-Whitelists (pickEnergyScalars/pickMobileScalars/pickTvScalars/
pickCarInsuranceScalars, analog R158) an allen Spread-Stellen in create+update.
internet war bereits explizit (preparedInternetData) - safe. Whitelists
programmatisch gegen die DB-Spalten abgeglichen (minus id/contractId/
verschluesselt) - alle Diffs leer.

Verifiziert: energyDetails{basePrice:99.99, id:999999, contractId:fremd}
-> basePrice aktualisiert, ecd.id + contractId unveraendert (kein Reparenting).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 16:10:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 8964820542 Kunde-E-Mail: Pflicht nur beim Anlegen, nicht beim Bearbeiten
Bestandskunden ohne E-Mail bleiben editierbar. Beim Anlegen ist E-Mail
weiterhin Pflicht (Frontend required + Backend createCustomer). Die
Domain-Pruefung (keine verwaltete Provider-Domain) greift unveraendert bei
create UND update, falls eine E-Mail gesetzt wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 14:26:03 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 15142676ef Aufgaben ohne Kunde/Vertrag anlegbar
ContractTask.contractId nullable (Migration). Neuer staff-only Endpoint
POST /tasks fuer allgemeine Aufgaben ohne Vertrag/Kunde. Ohne Vertrag gibt
es keinen Kunden -> visibleInPortal serverseitig immer false, Portal-Reply
403 bei contractloser Aufgabe, getAllTasks-Portal-Filter schliesst sie
automatisch aus (kein contract-Match).

Task-Modal (Mitarbeiter): Checkbox "Ohne Kunde (allgemeine Aufgabe)" blendet
Kunden-/Vertragsauswahl UND "Im Kundenportal sichtbar" aus. Task-Liste zeigt
solche Aufgaben als "Allgemeine Aufgabe (ohne Vertrag)" ohne Vertrags-Link/
Zum-Vertrag-Button.

Verifiziert: contractlose Aufgabe -> contractId null, visibleInPortal
erzwungen false (auch wenn true geschickt); mit Vertrag weiterhin waehlbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 14:15:33 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 b8128616f2 Kunde: E-Mail Pflichtfeld + keine verwaltete Provider-Domain erlaubt
Die private Kunden-E-Mail (Customer.email) darf nicht auf einer der bei den
E-Mail-Providern konfigurierten Domains (bzw. Subdomains) liegen - sonst
traegt man versehentlich eine unserer verwalteten Weiterleitungs-/Mailbox-
Adressen als private Adresse ein. Zudem ist E-Mail jetzt Pflichtfeld.

Backend: createCustomer/updateCustomer pruefen Pflicht + Domain (neue Helper
getConfiguredEmailDomains/emailUsesDomain im emailProvider-Service);
email aus nullableFields entfernt. Frontend: E-Mail-Feld required + Hinweis.

Verifiziert: Provider-Domain + Subdomain (case-insensitiv) verboten,
Fremd-Domains erlaubt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 14:08:12 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 db4b9edd13 Energievertrag: Ankreuzfeld "Keine Bonis erwuenscht"
Neues Feld EnergyContractDetails.noBonusDesired (Boolean, default false) +
Migration. Checkbox im Vertragsformular (Strom/Gas, bei den Bonus-Feldern),
Anzeige im Vertragsdetail wenn gesetzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 14:03:15 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 1a45c24abf MaLo-ID an die Lieferadresse (Strom/Gas) + Address-owner-Regression gefixt
MaLo-ID (Marktlokation) gehoert zur (Liefer-)Adresse, nicht zum Vertrag.
Address bekommt maloIdElectricity + maloIdGas (getrennte Marktlokationen je
Sparte), pflegbar im AddressModal (nur Lieferadresse). Im Vertrag ist die
MaLo-ID jetzt ein Lesefeld, das je nach Vertragstyp die MaLo der gewaehlten
Lieferadresse zeigt; ContractDetail/-Modal ebenso.

Schema + Migration 20260814100000: 2 Spalten (idempotent) + Daten-Migration
(bestehende EnergyContractDetails.maloId -> jeweilige Lieferadresse,
ELECTRICITY->maloIdElectricity / GAS->maloIdGas). Migrationslogik verifiziert.

Dabei einen selbst verursachten Regressions-Bug gefixt: beim R156-Umbau waren
die 10 owner*-Adressfelder aus der Address-Whitelist gefallen -> Eigentuemer-
Sektion speicherte seit cb21a2c nicht mehr. Address-Whitelist jetzt via
Pick-Helper, programmatisch gegen alle DB-Spalten abgeglichen (owner* + MaLo
drin, id/customerId/Timestamps raus). BankCard/Document gegengeprueft: ok
(nur documentPath bewusst upload-only ausgeschlossen).

Verifiziert: tsc+build gruen; owner + maloId speichern wieder, Injection
(id/customerId) blockiert; Daten-Migration Strom->Strom / Gas->Gas.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 14:38:16 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 e01c793b58 Fix: contractNumberAtProvider in Contract-Whitelist (Pentest R159)
Beim Umstieg auf die Feld-Whitelist (94e4fde) ist "Vertragsnummer beim
Anbieter" (contractNumberAtProvider) durchgerutscht - ich hatte nur die
SalesPlatform-Variante + customerNumberAtProvider. Folge: Staff konnte die
Anbieter-Vertragsnummer nicht mehr neu setzen/aendern (still gedroppt),
bestehende Werte blieben (Prisma nullt abwesende Felder nicht). Reine
funktionale Regression, kein Security-Issue (Weglassen ist fail-safe).

Whitelist jetzt programmatisch gegen ALLE DB-Spalten abgeglichen (SHOW COLUMNS
minus bewusste Ausschluesse = Whitelist, beide Diffs leer) - kein weiteres
Feld fehlt. Verifiziert: contractNumberAtProvider persistiert wieder.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 20:39:09 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 94e4fdee23 Mass-Assignment-Schutz: Contract-Create/Update Feld-Whitelist (R158)
Letzter Spread-Endpunkt: createContract/updateContract reichten rohen
...contractData an Prisma durch (via as any im Controller). customerId ist
zwar legitim aenderbar (Kunden-Select aktiv), aber id/contractNumber/
createdAt/updatedAt/portalPasswordEncrypted und die cancellation*Path-Felder
waren so mit-injizierbar. Jetzt explizite Feld-Whitelist (pickContractScalars),
konsistent zur R156-Haertung von BankCard/Address/Document.

Whitelist autoritativ aus den DB-Spalten abgeleitet - der ContractCreateData-
Typ ist unvollstaendig: previousProviderId/previousContractNumber/
previousCustomerNumber/nextReviewDate sind echte Formularfelder, die sonst
still gebrochen waeren. cancellation*Path bleiben bewusst draussen (nur ueber
die Upload-/Delete-Endpunkte setzbar).

Verifiziert: legit Felder (inkl. der 4 zuvor untypisierten) persistieren;
injizierte id/contractNumber/cancellationLetterPath werden ignoriert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 19:27:25 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 fc3131059b Neuer Vertragsstatus "Gekuendigt / bestaetigt" + Kuendigungs-Workflow
Bisheriges "Gekuendigt" (CANCELLED) umbenannt in "Gekuendigt / Bestaetigung
abwarten" und wird jetzt automatisch gesetzt, sobald ein Kuendigungsschreiben
hochgeladen wird. Neuer Status CANCELLED_CONFIRMED ("Gekuendigt / bestaetigt")
wird automatisch gesetzt, sobald ein Kuendigungsbestaetigungsdatum vorliegt
(Dokument fuellt das Datum oder manuell) + Vertragsende = Kuendigungsdatum.

Schema: Enum-Wert CANCELLED_CONFIRMED + Migration (idempotentes MODIFY COLUMN);
Daten-Migration hebt bestehende CANCELLED (alte Logik: nur bei Bestaetigung
gesetzt) auf CANCELLED_CONFIRMED.

Backend: neue Trigger maybeMarkAwaitingConfirmationOnLetter (Schreiben->CANCELLED)
im Upload-Handler; maybeCancelOnCancellationConfirmation setzt jetzt
CANCELLED_CONFIRMED (auch aus CANCELLED). Cockpit-Semantik mitgewandert
(Fristen-Skip/"beendet" fuer CANCELLED_CONFIRMED; Ladeliste + Kuendigungs-
bestaetigungs-Filter erweitert).

Frontend: Labels/Farben/Status-Erklaerungen + Status-Dropdown in ContractList,
ContractDetail, ContractForm, ContractDetailModal, CustomerDetail
(CANCELLED orange "abwarten", CANCELLED_CONFIRMED rot).

Verifiziert: tsc+build gruen; Schreiben->CANCELLED, Bestaetigung->
CANCELLED_CONFIRMED+Enddatum; Daten-Migration idempotent.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 18:14:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 a5b8922dd0 README: Reseed-Anleitung fuer bekannte Admin-/Portal-Creds
Eigene Unterrubrik unter "Erster Login": wie man auf bestehender DB
(z.B. Staging nach Reset) datenerhaltend bekannte Zugangsdaten herstellt.
Betont, dass der Seed nur Rollen + Admin-User upsertet (keine Kundendaten),
das SEED_ADMIN_PASSWORD>=25-Zeichen-Verfahren + RUN_SEED, und dass
Portal-Passwoerter danach im UI gesetzt werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 17:04:36 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 cb21a2c9be Mass-Assignment-Schutz: Bankkarte/Adresse/Ausweis (Pentest R155)
Die create/update-Services reichten rohen req.body an Prisma durch, wodurch
customerId (Owner) und id (PK) per Update mutierbar waren - staff-only, kein
Cross-Tenant-Bruch, aber echte Integritaetsschwaeche; mit dem neuen
cardNumber-Feld liegt zudem Finanz-PII auf dieser Flaeche.

Fix: explizite Feld-Whitelist im Service (create+update) fuer BankCard,
Address und IdentityDocument - nur benannte Spalten gehen an Prisma, kein
...data/req.body-Spread mehr. Controller-Helper pickBankCardFields haelt
zusaetzlich die Audit-Logs sauber (keine Phantom-Eintraege injizierter Keys).

Verifiziert: updateBankCard mit {customerId:99999, id:88888, bogusField, ...}
-> id+customerId unveraendert, nur cardNumber gesetzt, Fremdfelder ignoriert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 16:40:15 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 0d42bd89e8 Bankkarte-/Ausweis-Details in Vertrag + neues Feld Kartennummer
Schema: BankCard.cardNumber (String?, optional) + Migration
20260813100000_bank_card_number (ADD COLUMN IF NOT EXISTS), auf Dev
angewandt + prisma generate; Prod via migrate deploy. Eingabefeld
"Kartennummer" im Bankkarten-Modal (Kundenakte).

Vertragsansicht (ContractDetail) und Vertrag bearbeiten (ContractForm)
zeigen jetzt bei Bankkarte zusaetzlich BIC/Bank/Kartennummer/Ablaufdatum
und bei Ausweis Behoerde/Ausstellung/Ablaufdatum sowie Geburtsort +
Geburtsdatum des Kunden - jeweils mit Copy-Button und nur wenn gesetzt.
Im Form je Select in eigenem div gewrappt (Grid-Alignment).

Verifiziert: tsc + vite build gruen, cardNumber Round-Trip (update->read),
Contract-Include liefert alle Felder inkl. customer.birthDate/birthPlace.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 15:00:29 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 f3668b8a5a Magic-Byte-Seed: aus Prod-Image ausschliessen + Prod-Riegel
Der Pentester-Helfer soll nicht ins Produktions-Image und darf nie gegen
Prod laufen:
- .dockerignore schliesst backend/scripts/seed-magic-byte-test.ts aus dem
  Build-Context aus -> Datei liegt nicht mehr im Prod-Container (bleibt im
  Repo fuer Dev/Staging-Checkout).
- Script bricht bei NODE_ENV=production im "create"-Modus hart ab (exit 1);
  "cleanup" bleibt erlaubt, damit man immer aufraeumen kann.

Verifiziert: create@production -> Abbruch exit 1; cleanup@production laeuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:49:32 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 2ea211cca0 Pentester-Helfer: Seed-Script fuer Magic-Byte-Mismatch-Test (R152)
backend/scripts/seed-magic-byte-test.ts legt eine dedizierte TEST-Bankkarte
(Marker im accountHolder) mit einer getarnten Datei an: .pdf-Endung, aber
SVG-mit-<script>-Inhalt (Non-Whitelist-Magic-Byte, Stored-XSS-Payload).
Damit kann der Pentester den Magic-Byte-Mismatch->attachment-Zweig des
Download-Endpoints live ausloesen (auf Staging fehlte bisher ein
Non-Whitelist-Upload). Echte Kundendaten werden nicht angefasst; cleanup
entfernt Karte + Datei.

Modi: create [--customer <id>] | cleanup.

Verifiziert (create -> Controller-Integrationstest -> cleanup): inline
angefragt -> Content-Disposition attachment + nosniff (nicht inline) + Log;
ohne disposition -> attachment; fremder Portal-User -> 403.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:31:08 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 06d51cf680 PDF-Viewer-Modal fuer Bankkarte-/Ausweis-Dokument
Neue Komponente PdfViewerModal (Modal + iframe auf viewUrl(documentPath),
inkl. Neuer-Tab/Download-Links). Buttons:
- Vertragsansicht (ContractDetail): im Card-Header von Bankkarte/Ausweis
- Vertrag bearbeiten (ContractForm): neben dem Label Bankkarte/Ausweis

Button erscheint NUR wenn ein documentPath hinterlegt/gewaehlt ist. Nutzt den
bestehenden /api/files/download-Endpoint (Per-File-Ownership-Check) - kein
neuer Zugriffspfad. iframe (nicht embed/object wegen object-src 'none');
same-origin via CSP default-src 'self' erlaubt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:15:57 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 b2b1cb3387 Vertragssuche: Karteninhaber (cardUser) durchsuchbar (Pentest R150)
getAllContracts durchsucht jetzt auch simCards.cardUser - zusaetzlich zu
Rufnummer/SIM-Nummer/IMEI. R150-Randnotiz, fachlich gewuenscht (Staff sucht
nach Karteninhaber). Portal-Suche bleibt durch das bestehende customerIds-
Scoping begrenzt.

Verifiziert: Suche nach gesetztem cardUser findet den Vertrag, Kontroll-
Suche 0 Treffer.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 12:50:36 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 2d12221c41 Vertragsliste (Staff-Tabelle): Karteninhaber/Netz/Kuendigung nachgezogen
Der vorige Commit ergaenzte nur die Baum-Render-Pfade (Kundenakte + Portal).
Die Staff-Ansicht unter /contracts rendert aber eine eigene Tabelle aus der
flachen getAll-Liste - dort fehlten die neuen Felder noch. Jetzt zeigt auch
die Staff-Tabelle Karteninhaber + Netz hinter der Rufnummer und die
Kuendigungsbestaetigung in roter Schrift. Backend liefert die Felder via
getAllContracts bereits mit.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 12:26:58 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 c5cf2c7416 Vertragslisten: Karteninhaber + Mobilfunknetz + Kuendigung (rot)
Beide Vertragslisten (Kundenakte-Baum + Hauptmenue /contracts) zeigen bei
Mobilfunkvertraegen mit Rufnummer jetzt zusaetzlich Karteninhaber
(SimCard.cardUser der angezeigten SIM, nur wenn gesetzt) und Netz
(mobileNetwork -> Telekom/Vodafone/Telefonica (o2)) inline. Vertraege mit
Kuendigungsbestaetigung (cancellationConfirmationDate) bekommen eine eigene
Zeile in roter, fetter Schrift.

Backend: getContractTreeForCustomer + getAllContracts selektieren nun
mobileNetwork + cardUser (Tree zusaetzlich cancellationConfirmationDate).
Shared-Helper getContractTypeInfo um cardUser/network + mobileNetworkLabel
erweitert. Beide Listen rendern ueber den Tree-Endpoint.

Verifiziert: tsc + vite build gruen, Tree-Service liefert die Felder,
Helper-Mapping getestet (Vodafone/Telekom/o2, leerer Karteninhaber ausgelassen).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 12:18:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 8e46dbbfed Globaler /api-Rate-Limit-Backstop (Pentest R148)
Es gab bislang keinen generellen Limiter - nur Login/Passwort-Reset/
Staff-ReAuth/Consent; authentifizierte Endpoints waren gegen Enumeration/
DoS ungedrosselt. Neuer apiBackstopRateLimiter auf alle /api-Requests,
vor den Routern gemountet (ergaenzt die feineren Limiter, ersetzt sie nicht).

Key = nur IPv6-/56-normalisierte IP - bewusst nicht IP+User, da der User-
Claim hier nur unverifiziert lesbar waere (authenticate laeuft erst pro
Route) und ein Angreifer sonst per Fake-userId beliebig Buckets erzeugen
koennte. Limit per Env API_RATE_LIMIT_PER_MIN (Default 1200/min, Floor 60),
/api/health ausgenommen. Kein SecurityEvent pro Block (Flood-Amplification).
Deckt zugleich den offenen IPv6-Rate-Limit-Test ausserhalb der Auth-Pfade ab.

Verifiziert: 60x200 dann 429, health bleibt 200.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 14:54:12 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 955fceb3b8 BLZ-Guard: vollstaendige Formatpruefung aller Eintraege (Pentest R148)
Der Poisoning-Guard pruefte bisher nur die erste current-Zeile - ein Set mit
1 echten + 999 Fake-Eintraegen kaeme durch. Jetzt wird JEDER Eintrag in
current + next.upsert geprueft (8-stellige BLZ, Wert [Name] oder [Name,BIC]),
next.remove auf 8-stellige BLZ, next.valid auf ein gueltiges Datum.

Dabei korrekt beruecksichtigt: Banken ohne BIC haben nur [Name] (Laenge 1) -
lookupBlz liefert dann bic:''. Real gegen den echten Datensatz verifiziert
(3506 Eintraege, inkl. BIC-lose wie BLZ 60050009).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 14:46:56 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 d0619141bb Fix: Modal-Formulare nach Abbrechen nicht mehr mit alten Daten vorbefuellt
Die Modals in der Kundenakte (Bankkarte, Adresse, Ausweis, Zaehler,
Zaehlerstand) bleiben dauerhaft gemountet und wurden nur ueber isOpen
umgeschaltet. Der Reset-Effekt haengte an <entity>?.id - bei Neuanlage
immer undefined, also kein Reset beim erneuten Oeffnen: nach "Abbrechen"
standen die vorher getippten Daten noch drin.

Jetzt Reset beim Oeffnen (Guard if(!isOpen), Deps [isOpen, <entity>?.id]),
weiterhin kein Reset bei jedem Tastendruck. Ausserdem den fehlerhaften
useState(()=>{})-Init-Missbrauch im Bankkarten-Modal entfernt.
StressfreiEmail-/AdditionalForwards-Modal waren bereits korrekt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 14:31:03 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 a28c8355fd BLZ-Updater: Versionsformat vor URL-Interpolation strikt pruefen
Die von der npm-Registry gelieferte "latest"-Version wird in die jsDelivr-
CDN-URL interpoliert. Nun nur noch rein numerisches semver (^\d.\d.\d$)
zugelassen, damit eine manipulierte Registry-Antwort (../, Slashes, Query)
den Pfad nicht verbiegen kann. Host bleibt ohnehin fix.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 14:09:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 91fbe12299 BLZ-Bankdaten: Laufzeit-Auto-Update ins Volume + Einstellungen-Seite
Statt npm-Rebuild-Wartung aktualisiert sich der Bankleitzahlen-Datensatz
jetzt zur Laufzeit. Ein Scheduler (taeglich 03:30 + Catch-up 90s) prueft
gemaess konfigurierbarem Intervall und laedt current.json/next.json von
npm/jsDelivr (Paket bankdata-germany) in das neue Bind-Mount-Volume
BANKDATA_DIR (./data/bankdata -> /app/bankdata).

Lookup bevorzugt den Volume-Datensatz vor den ins Image gebackenen Daten
(Fallback). Es wird kein Fremdcode ausgefuehrt - nur JSON gelesen und die
current+next-Delta-Logik nachgebaut. Validierung (>=1000 Eintraege, Format)
+ atomarer Write (tmp+rename) schuetzen den guten Stand vor Muell.

Datenschutz: Der Updater sendet keine Kundendaten, laedt nur eine
oeffentliche Datendatei; abschaltbar; bei Fehler/ohne Egress greift Builtin.

Neue Einstellungen-Seite /settings/bank-data zeigt Datenstand, Update-
Verfuegbarkeit und bietet "Jetzt aktualisieren" + Auto-Update-Schalter +
Intervall. Endpoints GET /api/settings/blz, POST /api/settings/blz/update-now.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 13:15:07 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 73bd72bd9f Bankkarte: IBAN pruefen + BIC/Bank offline aus Bundesbank-BLZ ausfuellen
Neuer Button "BIC & Bank aus IBAN abrufen" im Bankkarten-Modal fuellt BIC +
Banknamen automatisch und validiert dabei die IBAN-Pruefziffer (mod-97).
Leeres IBAN-Feld -> OK-Messagebox statt Anfrage.

Datenschutzfreundlich/offline: kein Dritt-Dienst. Nachschlag im eigenen
Backend ueber die Bundesbank-Bankleitzahlendatei (bankdata-germany) +
ibantools fuer die Pruefziffer. Die IBAN verlaesst nie den Server; zurueck
kommen nur oeffentliche Bankverzeichnis-Daten.

Endpoint: POST /api/bank-cards/iban-lookup (nur eingeloggt).
Wartung: bankdata-germany/ibantools ~quartalsweise per npm update ziehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 12:32:53 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 aff3f7e84a Update-Banner: klebt oben fest (sticky), Sticky-Header rasten darunter ein
Der Hinweis "Neue Version verfuegbar" scrollte bisher weg. Jetzt sticky an
der Viewport-Oberkante; das Banner meldet seine gemessene Hoehe als CSS-Var
--app-banner-h, an der sich die Sticky-Header von ContractDetail/ContractForm
ausrichten (top-[var(--app-banner-h,0px)]), damit sie nicht dahinter
verschwinden.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 12:20:31 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 e1ca56ebfb getCockpit fail-closed (R146) - konsistent zu listAll/getContracts
Pentester R146 (Konsistenz + Defense-in-Depth): getCockpit war der
einzige der drei Geschwister-Endpunkte noch auf dem alten Fail-open-
Muster. Der Cockpit-SERVICE ist bereits fail-closed (customerIds:[] ->
IN () -> 0), aber der CONTROLLER uebergab bei falsy customerId
undefined statt [] -> {} -> alle Kunden. Genau die R4-HIGH-Stelle
'Cockpit leakt alle Vertraege'.

Jetzt: Portal-Token wird IMMER gescoped (ohne customerId -> []),
identischer Einzeiler wie listAll/getContracts. Nicht erreichbar (Token
traegt immer customerId), aber der urspruengliche HIGH-Endpunkt soll
nicht das letzte Fail-open-Muster bleiben.

Verifiziert: Cockpit Staff -> 17 Vertraege; Portal []->0 (contracts +
cancellationConfirmations).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 11:44:52 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 8d93c1767b R145-Hygiene: limit-Floor + getContracts fail-closed (Konsistenz)
Pentester R145 (nice-to-have, keine Findings):
1) listAll: limit bekommt einen Floor (Math.max(1, ...)) - limit=-5
   ergab vorher take:-5 an Prisma. page ebenso auf >=1 geklemmt.
2) getContracts nutzte dasselbe 'if (isCustomerPortal && customerId)'-
   Muster und war NICHT fail-closed. Jetzt konsistent zu listAll:
   - Controller: Portal-Token immer gescoped (ohne customerId -> []).
   - Service getAllContracts: 'if (customerIds)' statt '.length > 0',
     damit ein leeres Array strikt auf IN () filtert (0 Treffer) statt
     durchzufallen. Einziger Caller ist der Contract-Controller ->
     keine Regression fuer den Normalfall.

Verifiziert: Staff -> alle; Portal customerIds=[] -> 0 Vertraege/Belege.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 11:32:21 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 4c5548ea3c Belegübersicht: fail-closed Portal-Scoping (R144)
Pentester R144 (fail-closed, kein Finding): listAll scopte ueber
'if (isCustomerPortal && customerId)'. Fiele customerId bei einem
Portal-Token mal falsy aus, rutschte er in den Staff-Zweig (alle
Belege).

Jetzt: Portal-Token wird IMMER gescoped; ohne customerId -> leere
Menge (customerIds=[]) statt undefined/Staff. In:[] kann nie matchen.
Aktuell nicht erreichbar (Portal-Token traegt immer customerId), aber
robuster.

Verifiziert: customerIds=[] -> 0 Belege.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 11:18:46 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 48e65be91c Hauptmenue: Gutschriften/Lieferscheine-Gesamtuebersicht (portal-scoped)
Neuer Menuepunkt 'Gutschriften' -> Seite /credit-notes mit Tabelle
aller Belege (Beleg-Nr, Art, Kunde, Vertrag, Betrag, Datum, PDF),
Suche + Pagination.

Neuer Endpoint GET /credit-notes (NICHT staff-only wie die uebrigen
Credit-Note-Endpoints): Staff sieht alle Belege aller Kunden, Portal-
Kunden nur eigene + vertretene (Vollmacht via hasAuthorization).
customerIds kommt aus dem JWT, nicht aus Query/Body -> nicht
manipulierbar. Fuer Portal wird receiptPath aus der Response entfernt
(Belege bleiben staff-only). Route requirePermission contracts:read.

Verifiziert: Staff -> alle Belege; Portal-scoped -> nur eigene, korrekt
zugeordnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 10:23:53 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 bbe1aed230 Portal-Passwort: encrypted ohne Hash gilt jetzt als desync (R143)
Pentester R143 (Robustheit): getCustomerPortalPassword lieferte 'ok',
wenn portalPasswordEncrypted gesetzt, aber portalPasswordHash null ist.
Ohne Hash ist ein Login unmoeglich -> ein revealtes Passwort waere
irrefuehrend. Jetzt -> desync (Reveal/Send blocken mit 409). Aktuell
ueber die API nicht erreichbar, nur als DB-Altlast; jetzt sauber
abgefangen.

Verifiziert: encrypted+hash=null -> desync.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 10:06:00 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 5047bfaab3 Gutschrift: nur mit Empfaengeradresse anlegbar (Rechnung > Liefer)
Eine Gutschrift/ein Lieferschein braucht eine Empfaengeradresse aufs
Dokument. Rechnungsadresse hat Vorrang, sonst Lieferadresse. Ist keine
von beiden hinterlegt -> Anlegen blockiert.

- Frontend: Klick auf 'Gutschrift anlegen' prueft defaults.hasRecipient-
  Address; wenn false -> Modal-OK-Meldung statt Formular.
- Backend Defense-in-Depth: createCreditNote wirft 400, wenn weder
  billingAddressId noch addressId gesetzt. getCreditNoteDefaults liefert
  hasRecipientAddress.

Verifiziert: ohne Adresse -> hasRecipientAddress false + create 400;
mit Adresse -> ok.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 09:39:04 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 0078654465 Gutschrift: Beleg-Upload auch fuer Sachwerte + kein Unterschriftsblock bei Geld
- Beleg-Upload jetzt fuer beide Arten: bei Geld die Ueberweisungs-
  bestaetigung, bei Sachwert das unterschriebene Dokument. ReceiptControls
  in der Liste fuer Geld UND Sachwert (Label je nach Typ). Endpoint war
  schon typ-agnostisch.
- PDF-Unterschriftsblock nur noch bei Sachwert - eine Ueberweisung wird
  nicht unterschrieben (Beleg = hochgeladene Ueberweisungsbestaetigung).
  Bei Geld entfaellt der Unterschrift/Ort-Block; im Formular sind Ort +
  'Unterschrift am' bei Geld ausgeblendet.

Verifiziert: beide PDFs erzeugen sauber (je 1 Seite).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 09:26:35 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 5e606df49e Gutschrift: separater Lieferschein-Nummernkreis (GoBD, luecken-frei)
Pentester R142: Uebergang Geld->betragsloser Sachwert setzte die schon
vergebene Gutschriftsnummer auf null -> Luecke in der GS-Serie.

Loesung: betragsloser Sachwert = Lieferschein mit eigener
Lieferscheinnummer aus separatem Nummernkreis.

- Schema: CreditNote.deliveryNoteNumber (nullbar, unique) + neues Model
  DeliveryNoteNumberRange (Default-Praefix 'LS-') + Migration.
- deliveryNoteNumberRange.service (mirror, eigener Zaehler, FOR UPDATE).
- Nummern lazy pro Serie, NIE freigeben: Uebergaenge behalten die
  jeweils vergebene Nummer der anderen Serie reserviert -> kein
  Doppelverbrauch, keine Luecke. effectiveNumber() liefert je nach Typ
  die passende (LS/GS) fuer Anzeige/PDF/Audit.
- Endpunkte GET/PUT /credit-notes/delivery-note-number-range; Settings-
  Seite verwaltet jetzt beide Nummernkreise. PDF-Titel 'Sachwert-
  Uebergabe', Dateiname lieferschein-...
- Frontend: Typ + displayNumber in Liste/Modal.

Verifiziert: Sachwert 0 -> LS-Nr, GS-Zaehler unberuehrt; Geld -> GS-Nr;
Uebergaenge behalten beide Nummern (kein Neuverbrauch, keine Luecke).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 08:47:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 79f6f3e629 Portal-Passwort: Reveal/Send prueft Konsistenz gegen Login-Hash
Pentester-Hinweis: bcrypt-Hash (Login) und verschluesseltes Reveal-Feld
koennen out-of-sync sein -> Support liest ein Passwort vor, das beim
Login scheitert.

Analyse: alle aktuellen Schreibpfade sind konsistent (beide Felder
zusammen, oder encrypted=null, oder Rehash desselben Passworts) - der
Code erzeugt keinen Desync. Ursache = Altlast/manueller DB-Eingriff.

Fix (defensiv, unabhaengig von der Ursache):
- getCustomerPortalPassword liefert {status: ok|none|desync} und prueft
  den entschluesselten Klartext per bcrypt.compare gegen den Login-Hash.
- Bei desync (oder Entschluesselungsfehler) geben WEDER Reveal NOCH
  Send-Credentials das Passwort aus -> 409 'Dateninkonsistenz, bitte
  neu setzen'. Reveal-Read wird mit Status auditiert.
- Neues Diagnose-Script scripts/check-portal-password-sync.ts scannt
  alle Portal-Kunden auf Desync (nur Diagnose, aendert nichts) - fuer
  Prod, da der Pentester keinen FS-Zugriff hat.

Verifiziert: desync -> nicht ausgegeben; konsistent -> ok; kein PW ->
none. Scan laeuft (0 Desync auf Dev).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-11 22:46:53 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 15ac003dad Gutschrift: betragsloser Sachwert bekommt keine Gutschriftsnummer
Ein betragsloser Sachwert ist eher ein Lieferschein als eine Gutschrift
-> er soll KEINE Gutschriftsnummer aus dem Nummernkreis verbrauchen.

- Schema: CreditNote.number nullbar (Migration MODIFY ... NULL, UNIQUE
  bleibt - MySQL erlaubt mehrere NULLs).
- createCreditNote: betragsloser Sachwert -> number=null, assignNextNumber
  wird NICHT aufgerufen (Zaehler unangetastet).
- updateCreditNote: Uebergaenge - wird betragslos -> Nummer entfernen;
  bekommt nachtraeglich Betrag & hatte keine -> jetzt Nummer vergeben.
- PDF/Liste/Modal/Audit: Fallback 'Sachwert-Uebergabe'/'Beleg #id' wenn
  keine Nummer; PDF-Titel 'Sachwert-Uebergabe', kein ZUGFeRD (schon vorher).

Verifiziert: Sachwert 0 -> number null + Zaehler bleibt; Geld -> Nummer
+ Zaehler +1; Sachwert nachtraeglich mit Betrag -> Nummer vergeben.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 17:40:15 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 6f95005530 Gutschrift: Sachwert ohne Betrag = keine Rechnung (kein ZUGFeRD)
Eine Sachwert-Gutschrift darf betragslos sein (Betrag leer/0): dann
findet keine Rechnungsstellung statt - der Kunde hat den Gegenstand
einfach als Subvention erhalten.

- Backend: leeres amount -> 0; Sachwert erlaubt 0, Geld verlangt > 0
  (400 sonst). vatRelevant bei 0 erzwungen-false.
- PDF: betragsloser Sachwert -> Titel 'Sachwert-Uebergabe', kein
  Betrags-/USt-Block (Hinweis keine Rechnungsstellung), KEIN ZUGFeRD-
  Embedding. Mit Betrag -> unveraendert ZUGFeRD.
- Frontend: Wert-Feld bei Sachwert optional; USt-Block ausgeblendet ohne
  Betrag; Liste zeigt 'Sachwert ohne Betrag (keine Rechnung)'.

Verifiziert: Sachwert 0 -> kein factur-x.xml; Geld 0 -> 400;
Sachwert 200 -> ZUGFeRD.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 13:22:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 4d14390b2a Cockpit-Filter Kuendigungsbestaetigung: Status EXPIRED mitzaehlen
Verträge mit hinterlegter Kuendigungsbestaetigung im Status EXPIRED
(Abgelaufen) werden jetzt auch im Cockpit-Filter gelistet, zusaetzlich
zu ACTIVE/DRAFT/CANCELLED. Die Cockpit-Query laedt EXPIRED ohnehin.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 23:42:31 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 3e2d9395a7 Hygiene R140: Datei-Loesch-Helfer konsolidieren + DB-vor-Datei
Pentester-Hygiene zu a6b1dac:

1) Konsolidierung: neuer utils/fileCleanup.ts mit deleteFileAbsolute
   (absoluter Pfad, z.B. Multer-Temp) + deleteUploadByRelativePath
   (in DB gespeicherter /uploads/-Pfad). Ersetzt die 3x kopierten
   deleteFileIfExists/cleanupFile in creditNote-, upload- und
   customer-Service.

2) Reihenfolge: In deleteCreditNote/updateCreditNote erst die DB-
   Operation, DANN die Datei loeschen. Schlaegt der DB-Schritt fehl,
   bleibt die Datei erhalten (kein ins-Leere-zeigender Zustand).

Verifiziert: Update -> pdfPath null + alte Datei weg; Delete -> gibt
geloeschte Row zurueck (Audit) + Datei weg. Kein Regression.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 22:57:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 c29ffd7bea Vertragsformular: Link-Icon am Zaehler-Label zur Kundenakte (Strom/Gas)
Wie bei Bankkarte/Ausweis/Adresse: das 'Zaehler'-Label im Energie-
Vertragsformular bekommt ein LabelWithLink zum Zaehler-Tab der
Kundenakte (/customers/:id?tab=meters), oeffnet im neuen Tab.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 22:51:38 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 5f06ed9830 Fix Folgevertrag aus deaktiviertem Vertrag + Kundendaten-Modal erweitern
1) Folgevertrag-Bug: Backend legt den Folgevertrag korrekt mit
   previousContractId an. Der Verlust passierte im Frontend - das
   Vorgaenger-Dropdown holt Vertraege ueber getAll, das DEACTIVATED
   standardmaessig ausblendet. Beim Bearbeiten des Folgevertrags war der
   deaktivierte Vorgaenger nicht als Option da -> Verknuepfung ging beim
   Speichern verloren.
   Fix: getAllContracts + Controller + contractApi.getAll um
   includeDeactivated erweitert; Vorgaenger-Dropdown nutzt es und markiert
   deaktivierte Vertraege mit '· deaktiviert'. Verifiziert (Flag inkludiert
   deaktivierte; Folgevertrag setzt previousContractId).

2) Kundendaten-Modal: zeigt jetzt zusaetzlich Lieferadresse + (falls
   abweichend) Rechnungsadresse des geoeffneten Vertrags, die Stressfrei-
   Adresse des Vertrags einzeln und darunter alle weiteren Stressfrei-
   Adressen des Kunden. CustomerInfoModal nimmt optionale Vertragskontext-
   Props; ContractDetail + ContractForm uebergeben sie.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 22:49:41 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 a6b1dac606 Gutschriften: Dateien beim Loeschen/Bearbeiten mit aufraeumen (R138)
Pentester-Hinweis: generierte Gutschrift-PDFs blieben nach dem Loeschen
der Gutschrift als verwaiste Files im Upload-Ordner liegen (harmlos, da
ohne DB-Referenz nicht mehr abrufbar - aber unsauber).

deleteCreditNote entfernt jetzt PDF (pdfPath) + Ueberweisungsbeleg
(receiptPath) von der Platte. updateCreditNote loescht das alte PDF
beim Leeren von pdfPath. Kein verwaister Ordner-Muell mehr.

Verifiziert: PDF nach Erzeugung vorhanden, nach Loeschen der Gutschrift
weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 22:31:33 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 5fb01627b0 Vertrag-Update: Kuendigungs-Datumsfelder robust normalisieren (R138)
cancellationConfirmationDate / cancellationConfirmationOptionsDate im
PUT /contracts/:id ueber validateOptionalIsoDate normalisieren: nimmt
Datum-only (YYYY-MM-DD) UND volles ISO, liefert einen sauberen Date an
Prisma. Vorher lehnte Prisma ein Datum-only ab (400 statt Verarbeitung).
Ungueltige Formate -> sauberes 400. Konsistent zum Upload-Pfad, der
confirmationDate bereits so validiert.

Verifiziert: '2027-09-13' akzeptiert + als DATETIME geschrieben;
deutsches Format abgelehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 21:40:31 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 0f51a1cc3b Gutschriften/Kuendigung: DRAFT-endDate-Schutz + Belege staff-only
Pentest R138 Hygiene + neue Vorgaben:

1) endDate wird bei DRAFT-Vertraegen NICHT mehr gesetzt (Entwurf = nur
   Vorlage). Nur Status wurde vorher geschont, endDate zog trotzdem mit.

2) Ueberweisungsbelege (credit-note-receipts) sind jetzt reine
   Mitarbeiter/Admin-Downloads: neuer FileOwner-kind 'contract-staff'
   blockt Portal-Kunden im fileDownload-Controller. Das generierte
   Gutschrift-PDF (credit-notes) bleibt vertragsbasiert -> der
   besitzende Kunde darf seine eigene Gutschrift laden.

Bereits vorher abgesichert (bestaetigt): Kunden koennen keine
Gutschriften anlegen (blockPortal) und keine Belege hochladen
(Portal-403 im Upload).

Verifiziert: DRAFT haelt endDate; Beleg-Owner=contract-staff,
PDF-Owner=contract.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 21:29:43 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 8169c74d8e Vertrag: Auto-CANCELLED bei Kuendigungsbestaetigung + Cockpit-Filter
1) Auto-Status: Wird eine Kuendigungsbestaetigung hinzugefuegt (Datum
   ueber Formular und/oder Dokument-Upload), wird der Vertrag von ACTIVE
   auf CANCELLED gesetzt und das Vertragsende = Kuendigungsdatum.
   Zentrale Funktion maybeCancelOnCancellationConfirmation (idempotent,
   nur aus ACTIVE). Upload-Route ersetzt die alte Inline-Logik (setzt
   jetzt auch endDate); Update-Controller triggert nur bei neu/geaendertem
   Bestaetigungsdatum (manuelle Status-Korrekturen bleiben unangetastet).

2) Cockpit-Filter 'Kuendigungsbestaetigung': neue Liste
   cancellationConfirmations (Vertraege mit Bestaetigung in Status
   ACTIVE/DRAFT/CANCELLED) + Filter-Option im Cockpit-Dropdown. Eigene
   Liste, weil bereits CANCELLED-Vertraege mangels Issue sonst nicht in
   der Cockpit-Liste auftauchen.

Beides lokal verifiziert (Helper: ACTIVE->CANCELLED + endDate; Cockpit:
Vertrag erscheint in der Liste mit korrektem Status).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 15:13:05 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 5423c83009 Gutschriften Phase 3b/2: ZUGFeRD/Factur-X (hybrides PDF/A-3)
- zugferd.service.ts: CII-XML (EN 16931, urn:cen.eu:en16931:2017,
  Dokumenttyp 381 Gutschrift). Steuerkategorie S bei USt, sonst E mit
  Befreiungsgrund. Verkaeufer=Firma (CompanyProfile), Kaeufer=Kunde.
- zugferdPdf.service.ts: bettet factur-x.xml als AF /Data ein, setzt
  sRGB-OutputIntent + XMP (PDF/A-3B pdfaid + Factur-X-Extension-Schema)
  via pdf-lib.
- creditNotePdf: eingebettete DejaVuSans-Fonts (Pflicht fuer PDF/A)
  statt Standard-Helvetica; nach PDF-Erzeugung ZUGFeRD-Embedding.
- assets/fonts (DejaVuSans + Bold) + assets/icc (sRGB) ins Repo;
  Dockerfile kopiert backend/assets ins Runtime-Image.

Lokal strukturell verifiziert: 1 Seite, /AF, /Metadata, /OutputIntents,
EmbeddedFiles, Font eingebettet, XML wohlgeformt (xmllint), TypeCode
381, GrandTotal korrekt.

WICHTIG: vor Prod gegen einen ZUGFeRD-/Factur-X-Validator pruefen
(Staging + echte Firmendaten). Feinheiten (Trailer-ID, XMP, XML-MIME)
ggf. nach erstem Validator-Lauf nachziehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 12:56:12 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 043bc173b7 Gutschrift-PDF: Fusszeile etwas tiefer positioniert
Unteren Rand fuer die Fusszeile temporaer auf 22 verkleinert, damit sie
naeher am Seitenende sitzt - weiterhin nur 1 Seite (verifiziert).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 19:01:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 32236706db Gutschrift-PDF: Fusszeile auf Seite 1 (keine zweite Seite mehr)
Footer wurde mit fester y=790 gesetzt und lief dadurch ueber den
unteren Seitenrand -> pdfkit legte eine zweite Seite an. Position jetzt
aus Seitengeometrie berechnet (heightOfString + page.height/margins),
sodass die Fusszeile am unteren Rand der ersten Seite endet, auch bei
zweizeiligem Umbruch. Verifiziert: PDF hat nur noch 1 Seite.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 18:39:41 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 f24c4308aa Gutschriften: Auszahlungskonto (Bankkonto des Kunden) fuer Ueberweisungen
Bei Geld-Gutschriften kann die Auszahlung auf ein anderes Konto gehen
als das Vertrags-Abbuchkonto:

- CreditNote.payoutBankCardId + Migration (FK ON DELETE SET NULL, damit
  Loeschen einer Bankkarte die Gutschrift nicht mitreisst).
- Formular: Dropdown mit allen Bankkonten des Kunden (Default =
  Vertrags-Abbuchkonto). getCreditNoteDefaults liefert bankCards +
  contractBankCardId.
- Server prueft, dass die gewaehlte Bankkarte dem Kunden des Vertrags
  gehoert (kein Fremdkonto unterschieben).
- PDF: bei Ueberweisung 'Unsere Bankverbindung' (Absender) + darunter
  'an Bankkonto: <Kunden-IBAN> (<Inhaber>)'. Section-Zeile zeigt das
  Auszahlungskonto.

Lokal verifiziert (Anlage + PDF).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 13:49:35 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 642fb05c76 Gutschriften Phase 3b/1: Gutschrift-PDF (pdfkit)
PDF-Erzeugung fuer Gutschriften mit Firmenstammdaten als Absender,
Empfaenger (Kunde+Adresse), Netto/USt/Brutto (bzw. ohne USt-Ausweis),
Sachwert/'Ware erhalten' bzw. Ueberweisungs-Bankverbindung,
Unterschriftsblock, Firmen-Fusszeile.

Endpoint POST /credit-notes/:id/pdf; 'PDF'-Button in CreditNotesSection
(erzeugen + im Tab oeffnen bzw. vorhandenes ansehen). PDF-Pfad wird bei
inhaltlicher Aenderung geleert -> Neu-Erzeugung. Download ueber
fileDownload (credit-notes subDir, Vertrags-Ownership).

Lokal verifiziert (valides %PDF, korrekte Betraege).

ZUGFeRD-XML-Embedding (PDF/A-3, EN 16931) folgt als Teil 2 mit
Validator-Pruefung.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 13:32:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 2c705272ea Gutschriften Phase 3a: Firmenstammdaten (Absender) fuer PDF/ZUGFeRD
Neues CompanyProfile-Modell (Einzel-Zeile) + Migration (IF NOT EXISTS):
Firmenname, Anschrift, USt-IdNr, Steuernummer, Handelsregister,
Geschaeftsfuehrer, Kontakt, IBAN/BIC/Bank. Fliesst spaeter in
Gutschrift-PDF + ZUGFeRD-Verkaeuferdaten ein.

Backend: Service (getOrCreate/update mit Feld-Whitelist), Controller,
Routes GET/PUT /api/company-profile (settings:read/update), auditiert.

Frontend: Settings-Seite 'Firmenstammdaten (Absender)'
(/settings/company-profile) mit Firma/Anschrift, Steuer/Register,
Kontakt/Bank. Typ + companyProfileApi + Menue-Eintrag.

Phase 3b (PDF + ZUGFeRD-Erzeugung) folgt darauf auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 13:19:36 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 9e38cb32f0 Gutschriften Phase 2b: Vertrags-UI + Beleg-Upload + Nummernkreis-Seite
Frontend:
- CreditNotesSection im Vertragsdetail (eigene Section wie Rechnungen):
  Liste + Anlegen/Bearbeiten (Modal). Geld/Sachwert mit passenden
  Feldern, USt-Block mit Live-Vorschau Netto/USt/Brutto, Datum, Ort,
  Unterschrift, 'Ware erhalten'. Loeschen mit Bestaetigung.
- Ueberweisungsbeleg-Upload/-Anzeige/-Entfernen (nur Geld-Gutschriften).
- Nummernkreis-Verwaltung als Settings-Seite mit Live-Vorschau der
  naechsten Nummer.
- Frontend-Typen (CreditNote etc.) + creditNoteApi.

Backend:
- Ueberweisungsbeleg-Upload-Route /upload/credit-notes/:id/receipt
  (+ DELETE), Portal geblockt, Ownership ueber Vertrag.
- fileDownload: Ownership-Aufloesung fuer credit-note-receipts +
  credit-notes (Vertrag) ergaenzt.

Als Section statt Tab-Balken, weil die Vertragsansicht kartenbasiert
ist (kein bestehender Tab-Balken); spaeter umbaubar.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 13:15:02 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 3580c51cb1 Gutschriften Phase 2a: Kleinunternehmer-Flag am Kunden + USt-Default
Kunden-Feld vatExempt (Kleinunternehmer/USt-befreit §19) + Migration
(ADD COLUMN IF NOT EXISTS). Checkbox im Kundenformular nur fuer
Firmenkunden.

Gutschrift-Vorbelegung vatRelevant wird aus dem Kunden abgeleitet:
Firmenkunde ohne USt-Befreiung -> USt-relevant an (Netto), sonst aus
(wie Privat). Jede Gutschrift speichert ihren eigenen Snapshot, ein
spaeterer Statuswechsel des Kunden aendert bestehende Gutschriften
nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 10:10:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 f1c37a7d25 Gutschriften Phase 1: Backend (Modell, Nummernkreis, CRUD, USt-Rechnung)
Neues Feature Gutschriftsverwaltung (Subventionen am Vertrag):

- Modelle CreditNote + CreditNoteNumberRange + Enums (GELD/SACHWERT,
  PRIVAT/FIRMA, NETTO/BRUTTO) + Migration (IF NOT EXISTS, auf Dev
  angewandt).
- USt pro Gutschrift waehlbar (vatRelevant + Basis Netto/Brutto +
  Satz); Netto/USt/Brutto werden berechnet und getrennt gespeichert
  (ZUGFeRD-tauglich). Kundentyp Privat/Firma aus Kunde vorbelegt.
- Nummernkreis in Settings verwaltbar; Nummernvergabe transaktional
  mit SELECT ... FOR UPDATE (keine Doppelvergabe). Bsp GS-2026-0001.
- Service/Controller/Routes: GET/POST /contracts/:id/credit-notes,
  GET .../defaults, GET/PUT/DELETE /credit-notes/:id,
  GET/PUT /credit-notes/number-range. Portal-Token geblockt (interner
  Bereich), CREATE/UPDATE/DELETE auditiert.

Verifiziert: USt-Rechnung (200 netto->238, 200 brutto->168,07+31,93)
und fortlaufende Nummernvergabe.

Phase 2 (Vertrag-UI + Beleg-Upload + Nummernkreis-UI) und Phase 3
(PDF + ZUGFeRD) folgen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 09:03:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 3bbe262039 Vertrag kopieren: Legacy-phoneNumber/simCardNumber auch leeren (R135/136)
Pentester-Fund: die Legacy-Scalar-Felder mobileDetails.phoneNumber und
simCardNumber (kein sichtbares Formularfeld mehr) wurden beim Kopieren
noch uebernommen - anders als die SIM-Karten-Liste und anders als
'Rufnummern werden nicht uebernommen'. Zwei getrennte Vertraege
desselben Kunden haetten so unbemerkt dieselbe Rufnummer getragen.

Datenintegritaet, kein Security-Loch. Beide Felder jetzt im Kopier-
Leer-Block.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 13:26:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 2aee1f1114 Vertrag kopieren: Portal-Zugangsdaten mitkopieren
Auf Wunsch: Portal-Benutzername + Stressfrei-Verknuepfung/'nicht
benoetigt'-Flag werden im Kopier-Modus behalten (bei gleichem Anbieter
oft identisch). Nur das Passwort bleibt leer, weil es verschluesselt
gespeichert und - wie beim Bearbeiten - nicht im Klartext ins Feld
geladen wird. Banner-Hinweis ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:58:41 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 a2ed0e94f1 Vertrag kopieren: neuen eigenstaendigen Vertrag aus Vorlage anlegen
Kopieren-Button in der Vertragsansicht oeffnet das Neu-Formular unter
/contracts/new?copyFrom=<id> mit allen Daten des Quellvertrags
vorbefuellt. Beim Speichern entsteht ein frischer, unabhaengiger
Vertrag (kein previousContractId-Link, kein VVL).

Use-Case: neuer Mobilfunk-/o.ae. Vertrag ist meist fast identisch;
nur Preis, Laufzeit, Kunden-/Vertragsnummer, Anbieter/Tarif aendern
sich - der Rest bleibt gleich.

Im Kopier-Modus geleert (Integritaet/Eindeutigkeit): Status->DRAFT,
Vorgaenger-Link, alle Datumsfelder, Kunden-/Vertragsnummer beim
Anbieter + Plattform-Nummern, Portal-Zugang. SIM-Karten & Rufnummern
werden nicht uebernommen. Rest (Anbieter/Tarif/Preise/Detailfelder/
Notizen) bleibt als Vorlage.

Rein Frontend (ContractForm copy-Mode + Button in ContractDetail),
kein neuer Endpoint - nutzt bestehendes Create.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 12:44:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 5bbb7dfffe PdfDragButton komplett entfernt (Plattformgrenze)
Test-Ergebnis: Browser kann einer fremden Desktop-App keine echte
lokale Datei zum Anhaengen uebergeben. URL-Drag -> Thunderbird nur Link
(0 Bytes, Fehler beim Senden); Datei-Drop in den Text -> nur Dateiname
als Text; auf die Anhang-Leiste (Thunderbird/Linux) -> ebenfalls kein
echter Anhang; Webmail -> gar nicht moeglich.

Entscheidung: Feature raus. Download- und Anzeigen-Button decken den
Bedarf zuverlaessig ab. PdfDragButton geloescht, fileUrl()-Token-Param
zurueckgebaut. Pentest R131 damit gegenstandslos (kein Drag mehr).

Die separaten Copy-Buttons fuer IBAN + Ausweisnummer im Vertrags-
formular bleiben erhalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 14:51:52 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 3073acb4b0 PdfDragButton: echten Datei-Inhalt (Blob) ziehen statt Link
Thunderbird & Co. hatten beim URL-basierten Drag nur einen LINK als
Anhang gespeichert (0 Bytes) und die Datei erst beim Senden nachgeladen
-> Fehler, weil kurzlebiger Token abgelaufen. Der User erwartet, dass
die Datei direkt angehaengt wird, nicht der Link.

Loesung: Datei wird vorab per Bearer-Auth (Axios-Instanz) als Blob
geladen und beim dragstart als echter Datei-Inhalt uebergeben:
dataTransfer.items.add(File) + DownloadURL mit lokaler blob:-URL.
-> Datei-INHALT wird uebertragen, kein Link.

Blob wird beim Mount vorgeladen (Ladezustand 'laedt ...'); der
Endpoint /files/download schreibt kein Audit-Log, daher kein Spam.

Security R131 damit vollstaendig erledigt: im Drag steckt weder eine
Server-URL noch ein Token -> ein Fehl-Drop kann gar nichts mehr leaken
(kein Access-, kein Download-Token). Token-Cache/getDownloadToken im
Drag-Pfad entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 14:11:17 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 645d9a2624 PdfDragButton: text/x-moz-url fuer Thunderbird/Firefox ergaenzen
Zusaetzliches Mozilla-Drag-Format (URL\nTitel), damit Thunderbird und
Firefox als Drop-Ziel zuverlaessiger auf den Drag reagieren. Weiterhin
mit dem 60s-Download-Token.

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2026-07-30 13:59:37 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 31350d3225 PdfDragButton: Text-Formate wieder setzen, damit Ziel-Fenster reagiert
Das Weglassen von text/uri-list + text/plain (optionale R131-Haertung
#2) hatte den Drop ins Mail-Fenster gebrochen: web-basierte Ziele
verstehen DownloadURL (Nativ-Format) nicht und reagierten gar nicht.

Jetzt werden im Normalfall wieder alle drei Formate gesetzt - aber mit
dem kurzlebigen 60s-Download-Token (R131-Empfehlung #1, der eigentliche
Fix des Token-SCOPE). Ein Fehl-Drop zeigt damit hoechstens eine 60s
gueltige Downloads-only-URL statt des 15-Min-Voll-Access-Tokens.

Nur im seltenen Warm-up-Rennen wird ausschliesslich DownloadURL mit
Access-Token-Fallback gesetzt (kein Klartext-Leak).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 13:57:32 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 c344de8bfa PdfDragButton: Drag nie abbrechen (Regression nach R131-Fix)
Der R131-Fix hatte den Drag per preventDefault() abgebrochen, wenn der
60s-Download-Token beim Griff noch nicht vorgewaermt war -> im Mail-
Fenster kam gar keine Datei mehr an.

Jetzt wird der Drag nie abgebrochen: bevorzugt der vorgewaermte
Download-Token, im seltenen Rennen Fallback auf den Access-Token, aber
weiterhin NUR in DownloadURL (kein text/plain) -> kein Klartext-Leak.
DownloadURL ist ein Nativ-Format und wird bei Fehl-Drop in Web-Text-
felder nicht als lesbarer Text ausgegeben, daher bleibt der R131-Fix
(kein Token-Leak als Text) erhalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 12:39:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 7d062bf9b2 PdfDragButton R131: 60s-Download-Token statt Access-Token, nur DownloadURL
Pentest R131 (LOW-MEDIUM): Der Drag-Button haengte den 15-Min-Access-
Token an die URL und schrieb ihn per text/plain + text/uri-list beim
Drag mit. Ein Fehl-Drop in ein Text-/Chat-/URL-Feld haette den vollen
Access-Token (alle Berechtigungen, 15 Min) als lesbaren Text geleakt.

Fix:
- fileUrl() akzeptiert jetzt optionalen expliziten Token.
- PdfDragButton nutzt den kurzlebigen 60s-Download-Token
  (authApi.getDownloadToken(), type:download, nur ?token=) statt des
  Access-Tokens. Modul-weiter Cache mit Dedup, auf mount + hover
  vorgewaermt (dragstart ist synchron, kann nicht awaiten).
- Es wird NUR noch DownloadURL im DataTransfer gesetzt, keine
  text/plain- oder text/uri-list-Repraesentation -> Fehl-Drop in ein
  Textfeld erzeugt gar keinen sichtbaren Text.
- Klick-Vorschau nutzt ebenfalls bevorzugt den Download-Token.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 12:12:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 8e74f7733a PdfDragButton: Info-Icon mit Chrome/Edge-Hinweis als Tooltip
Kleines Info-Icon hinter dem Drag-Element mit Tooltip, dass das Ziehen
nur in Chrome/Edge funktioniert und man in Firefox stattdessen klicken
soll. Gilt automatisch an allen Einbaustellen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 11:55:06 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 a509bb7826 PdfDragButton: PDF per Drag-and-Drop aus Bankkarte/Ausweis ziehen
Neue wiederverwendbare Komponente PdfDragButton: ziehbares Element,
mit dem der hinterlegte Scan direkt aus dem Browser in ein Mail-Fenster
(Anhang) oder den Datei-Explorer gezogen werden kann (Chromium-
DownloadURL, Format <mime>:<name>:<absolute-url>).

Bewusste Plattform-Grenze: PDF per Strg+V als Datei einfuegen geht im
Browser nicht (Web-Clipboard darf keine OS-Datei-Zwischenablage
befuellen) -> Drag-and-Drop. DownloadURL nur Chrome/Edge, nicht
Firefox (dort Klick-Fallback: Datei im Tab oeffnen).

Eingebaut an: ContractForm (neben IBAN/Ausweisnummer-Copy), Vertrags-
ansicht (Bankkarte/Ausweis-Card), Kundenakte-Tabs Bankkarten+Ausweise.
Nur bei vorhandenem documentPath. Nutzt bestehende fileUrl()-Download-
URL (Token als Query, Per-File-Ownership-Check unveraendert) - kein
neuer Endpoint, keine neue Angriffsflaeche.

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2026-07-30 11:50:01 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 1018412afb Mailbox-Fix R130: enableMailboxForExisting statt updateMailboxPassword
Pentester R130: der erste Fix (c39d252) setzte bei Plesk nur -passwd,
liess die Adresse aber auf -mailbox false stehen -> Mailbox wurde nie
aktiviert, IMAP/SMTP-Login scheiterte trotz korrektem Passwort.

Jetzt enableMailboxForExistingEmail (-mailbox true -passwd ...), das
sowohl den existierte-als-Forward-Fall als auch den Neu-Anlage-Fall
idempotent abdeckt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 11:29:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 f0480ab432 Vertragsformular: Copy-Buttons fuer Bankkarte (IBAN) + Ausweis
In Kundendaten verknuepfen je ein Kopieren-Button neben dem Label.
Kopiert nur den reinen Wert der aktuell gewaehlten Option: bei
Bankkarte die IBAN ohne Namen, bei Ausweis die Ausweisnummer ohne
(TYP). Button erscheint nur bei ausgewaehltem Eintrag.

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2026-07-30 11:24:09 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 c39d252f5f Stressfrei-Mailbox: Postfach-Passwort beim Anlegen verbindlich setzen
Beim Anlegen einer Adresse mit echter Mailbox (IMAP/SMTP) wird das
frisch generierte Passwort jetzt immer explizit am Provider gesetzt
(updateMailboxPassword direkt nach dem Provisioning).

Behebt den Fall, dass die Adresse beim Provider bereits als reine
Weiterleitung existierte: dann kehrte provisionEmailWithMailbox frueh
mit success zurueck, ohne je ein Postfach-Passwort zu setzen. Im CRM
lag dann ein verschluesseltes Passwort, das der Provider nicht kannte
-> IMAP/SMTP-Login schlug fehl. Jetzt stimmen CRM und Provider ueberein.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 11:13:08 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 c0bd8a9f5c Tabs: umbrechen statt aus dem Rahmen laufen
Tab-Leiste ist mit dem zusaetzlichen Geworben/angeworben-Tab zu breit
geworden; der letzte Tab lief aus dem Karten-Rahmen. nav auf flex-wrap
umgestellt (gap-x-6 gap-y-1), damit ueberzaehlige Tabs in eine zweite
Zeile umbrechen und innerhalb der Karte bleiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 10:58:15 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 81cd284cc4 Referrals: 4 neue Beziehungen + Bearbeiten-Stift pro Eintrag
Beziehungs-Dropdown erweitert um Schwiegertochter/Schwiegersohn,
Schwiegermutter/Schwiegervater, Oma/Opa, Uroma/Uropa (Whitelist
front- und backend synchron).

Bearbeiten-Stift pro Zeile (vor der Muelltonne): Beziehung und/oder
Gegen-Kunde aenderbar. Neuer PUT /:customerId/referrals/:referralId
mit Whitelist-Pruefung, Doppel-Werber-409 (Self-Ausschluss),
Portal-Block und UPDATE-Auditeintrag.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 10:57:04 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 2d8ee7f569 Kundenportal: Deaktivierte-Toggle in "Meine Verträge"-Header
Der Toggle "Deaktivierte anzeigen" saß im obersten Seiten-Header.
Verschoben in den Gruppen-Header "Meine Verträge" (rechtsbündig,
nur beim eigenen Kunden-Block), damit er direkt bei den Verträgen
sitzt statt losgelöst ganz oben.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-28 02:51:31 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 cda6d2814e Kundenakte: Tab "Geworben / angeworben" (Kundenempfehlungen)
Neuer Tab vor "Datenschutz", nur Mitarbeiter/Admin (nicht Portal),
ohne Consent-Pflicht. Zwei Abschnitte:
1. "<Kunde> wurde an Board geholt durch:" – max. 1 Werber
   (DB-Unique auf recruitedId).
2. "<Kunde> hat folgende Kunden an Board geholt:" – beliebig viele.

Jede Zeile: Kunde per Lupe-Such-Modal (breite Suche über Name/
Kundennr./Firma/E-Mail/Telefon) + Beziehungs-Dropdown. Löschen +
Externtab-Link zur Kundenakte pro Zeile.

Bidirektional aus EINEM Datensatz: "A geworben durch B" erscheint
automatisch bei B unter "hat geworben"; von beiden Akten
hinzufügbar/löschbar.

Backend: neues Model CustomerReferral (recruiter/recruited FKs,
recruitedId @unique, relationship) + Migration. Beziehungs-Whitelist
serverseitig; Self-Werbung + Doppel-Werber (409) abgefangen.
Portal-Token wird explizit geblockt (Defense-in-Depth, nicht nur
UI-Ausblendung). CREATE/DELETE auditiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 17:50:15 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 6b08762ff9 Frontend: "Neue Version verfügbar"-Banner nach Deploy
Die Cache-Header waren schon optimal (index.html no-store, Assets
immutable) – aber eine bereits laufende SPA holt sich nach einem
Deploy keinen neuen Code, bis der Nutzer neu lädt. Das fängt kein
Cache-Header ab.

useVersionCheck holt die (server-seitig no-store) index.html
periodisch (5 min) + beim Zurückkehren zum Tab, extrahiert die Menge
der referenzierten Vite-Asset-Hashes als Signatur und vergleicht sie
mit dem Startstand. Ändert sie sich (= neuer Build deployt), zeigt
UpdateBanner oben im Layout einen dezenten Hinweis mit "Jetzt neu
laden".

Kein Backend-/Build-Change; im Dev-Modus No-op (Vite-Dev liefert
keine /assets/<hash>-Dateien → leere Signatur → kein Alarm).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:56:35 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 fd8be1d5c4 Kundenportal: Toggle "Deaktivierte Verträge anzeigen"
Der Admin-/Mitarbeiter-Blick (CustomerDetail) hatte den Toggle schon;
jetzt auch in der Kundenportal-Vertragsübersicht (ContractList,
Portal-Zweig). Button nur bei isCustomerPortal, reicht
includeDeactivated an die getTreeForCustomer-Queries durch
(showDeactivated im Query-Key → frischer Fetch beim Umschalten).

Security: derselbe Endpoint hinter canAccessCustomer (R120) – der
Portal-Kunde bekommt nur eigene/vertretene Bäume, das Flag weitet
nur den Status-Filter innerhalb der erlaubten Daten. Keine neue
Exposition.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:48:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 e8d996d07e Mobilfunknetz: server-seitige Whitelist (Pentest-INFO)
mobileNetwork akzeptierte serverseitig jeden stripHtml-bereinigten
String – das Frontend-Dropdown beschränkte nur clientseitig. Jetzt
Whitelist TELEKOM|VODAFONE|TELEFONICA (normalizeMobileNetwork),
angewandt in Create- UND Update-Pfad (der Update-Spread reichte den
Wert vorher ungefiltert an Prisma durch). Unbekannte/leere Werte
werden zu null normalisiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:41:19 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 b4dfede494 Rate-Limiting: IPv6-Bypass-Härtung via ipKeyGenerator
loginRateLimiter und staffPasswordReAuthLimiter keyten auf die volle
req.ip. Bei IPv6 kann ein Angreifer aus seinem zugeteilten Block
(/56–/64) pro Request eine neue Adresse nehmen und so das Per-IP-Limit
umgehen – betrifft Login-Bruteforce-Schutz und den Passwort-Set-
Reauth-Limiter.

Fix: req.ip in beiden keyGenerator durch ipKeyGenerator() ersetzt
(express-rate-limit v7). IPv6 wird auf das Subnetz normalisiert
(Library-Default /56), IPv4 bleibt unverändert. Verifiziert: zwei
verschiedene IPv6 im selben /56 ergeben denselben Key.

Die Limiter ohne eigenen keyGenerator (Passwort-Reset, Consent)
normalisieren IPv6 bereits über den Library-Default – damit jetzt
konsistent. Ersetzt den verworfenen aria-WIP, neu auf aktuellem
Stand gebaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:38:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 627cae9b3b Spam-Anhänge: klarer Fehler statt Junk-Ordner-Raterei (Pentest R124)
Nachtrag zum R124-Fix: statt bei nicht auffindbarem Junk-Ordner still
auf INBOX bzw. den geratenen String 'Junk' zurückzufallen, wird jetzt
ein klarer Fehler zurückgegeben – sonst könnte im Randfall (Junk-Ordner
serverseitig entfernt/umbenannt) doch wieder die falsche UID aus dem
falschen Ordner gezogen werden.

- 4 Controller-Funktionen (downloadAttachment, saveAttachmentTo,
  saveAttachmentAsInvoice, saveAttachmentAsContractDocument):
  404 "Postfach hat keinen Spam-/Junk-Ordner (mehr)".
- 2 Service-Funktionen (moveEmailToTrash, restoreEmailFromTrash):
  klare error-Message im TrashOperationResult.

Kein undefined mehr Richtung IMAP-Lib.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:30:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0a0cbe0e53 Spam-Tab: Anhänge aus dem echten Junk-Ordner holen (Pentest R124)
Beim Spam-Feature wurden moveEmailToTrash/restoreEmailFromTrash auf
den echten Junk-Pfad umgestellt, vier Attachment-Funktionen im
Controller aber nicht: downloadAttachment, saveAttachmentTo,
saveAttachmentAsInvoice, saveAttachmentAsContractDocument bestimmten
den IMAP-Ordner weiter hart als
email.folder === 'SENT' ? 'Sent' : 'INBOX'.

Für SPAM-Mails landete das fälschlich auf INBOX. Da IMAP-UIDs pro
Ordner vergeben sind: bestenfalls 404, schlimmstenfalls (UID-Kollision
INBOX vs. Junk) der FALSCHE Anhang aus INBOX – der dann z.B. als
Rechnung/Vertragsdokument abgelegt würde. Kein Cross-Customer-Leak
(gleicher Kunde/Postfach), aber Datenintegritätsproblem.

Fix: an allen vier Stellen dieselbe Junk-Pfad-Logik wie in
moveEmailToTrash (email.folder === 'SPAM' → findJunkFolderPath).
findJunkFolderPath war in dem Controller noch nicht importiert.

Vom Pentester (R124) gefunden – beim ursprünglichen Feature übersehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:26:21 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 61c33a993b E-Mail-Client: unbekannter folder-Param defaultet auf INBOX
Kleine Nachhärtung zum Spam-Tab: in getCachedEmails blieb where.folder
bei einem unbekannten folder-Wert ungesetzt und mischte alle Ordner
des Postfachs. Jetzt defaulten unbekannte/fehlende Werte klar auf
INBOX. Ownership-Scope (customerId/stressfreiEmailId) war nie
betroffen – rein Ordner-Filter.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 15:59:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 dfb4dadae1 E-Mail-Client: Spam-Ordner als eigener Tab
Neuer Tab "Spam" (zwischen Gesendet und Papierkorb), zeigt den Junk-/
Spam-Ordner des gewählten Postfachs – damit fälschlich als Spam
einsortierte Mails auffindbar sind.

Backend:
- EmailFolder-Enum um SPAM erweitert (Migration, Wert angehängt →
  kein Rewrite bestehender Zeilen).
- imapService.findJunkFolderPath: ermittelt den Junk-Ordner per
  Special-Use-Flag \Junk + üblicher Namensliste (Junk/Spam/…).
- syncAllFoldersForAccount synct den Junk-Ordner zusätzlich als
  dbFolder=SPAM (syncEmailsForAccount bekommt dbFolder-Option).
- getCachedEmails + getFolderCountsForAccount um SPAM erweitert.
- Papierkorb-Move/Restore für Spam-Mails nutzt den echten Junk-Pfad
  als Quell-/Zielordner.

Frontend: Tab + Badge (ungelesen/gesamt), gleicher List-/Detail-Pfad
wie INBOX; Zuordnen-zu-Vertrag auch aus Spam möglich.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 15:52:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 8eb3790e7b Mobilfunk: Feld "Mobilfunknetz" unter Anbieter & Tarif
Neues Dropdown "Mobilfunknetz" in der Anbieter-&-Tarif-Karte, nur
sichtbar bei Vertragstyp Mobilfunk. Optionen: Bitte auswählen (leer),
Telekom, Vodafone, Telefónica.

Neues Feld MobileContractDetails.mobileNetwork (String nullable,
speichert TELEKOM/VODAFONE/TELEFONICA) + idempotente Migration
(ADD COLUMN IF NOT EXISTS). String statt Enum, damit weitere Netze
ohne Migration ergänzbar sind. Anzeige in der Vertragsansicht mit
lesbarem Netz-Namen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 13:07:56 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 8508bdc38e Lieferbestätigung: eingegebenes Datum überschreibt Vertragsbeginn
Beim Upload einer Lieferbestätigung mit Datum wurde startDate nur
gesetzt, wenn es noch leer war (if (!contract.startDate)). Hatte der
Vertrag schon ein geschätztes Beginndatum, blieb es trotz
eingetragenem Lieferdatum stehen.

Fix in maybeActivateOnDeliveryConfirmation: ein explizit eingegebenes
Lieferdatum übernimmt jetzt IMMER den Vertragsbeginn (die Liefer-
bestätigung ist das maßgebliche tatsächliche Startdatum), auch
überschreibend. Der Fallback "heute" (kein Datum angegeben) füllt
weiterhin nur ein leeres Feld, damit ein echtes Datum nicht
versehentlich mit heute überschrieben wird. No-op-Guard + Audit-Log
unverändert.

Frontend schickte das Datum bereits mit und lädt den Vertrag nach
dem Upload neu – kein Frontend-Change nötig.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 12:49:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 bc5d639703 Dashboard: anstehende Geburtstage anzeigen (wie im Cockpit)
Die Geburtstags-Sektion gab es bisher nur im Vertrags-Cockpit.
Jetzt zusätzlich auf dem Dashboard für Mitarbeiter/Admins – gleiche
birthdayApi.getUpcoming(7, 30)-Query und identische Karten-
Darstellung (Heute/vergangen/kommend, Link zur Kundenakte). Kein
Backend-Change.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 11:33:58 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 e775b0e439 Pentest R121: Audit-Verify-Fehlalarm bei leerem resourceId beheben
POST /api/audit-logs/verify meldete ~73% der Einträge als
"manipuliert" – kein echtes Tampering, sondern ein Serialisierungs-
Bug in generateHash: resourceId war beim Schreiben oft undefined
(Middleware-Einträge ohne Route-ID). JSON.stringify lässt einen
undefined-Wert weg → Hash ohne resourceId-Key. In der DB steht der
Wert aber als NULL; verifyIntegrity/rehashAll lasen null zurück und
JSON.stringify({resourceId:null}) schrieb ihn rein → anderer Hash
→ Fehlalarm für jede Zeile mit leerem resourceId. Die vom Pentester
gefundene durationMs-Korrelation war nur ein Proxy (Middleware-
Einträge haben durationMs UND oft kein resourceId).

Fix: generateHash lässt nullish resourceId weg – reproduziert exakt
das historische Schreibverhalten (undefined → Key weg). Kein Caller
übergibt je null explizit (verifiziert), daher matchen alle
Bestands-Hashes ohne Rehash; Feldreihenfolge unverändert.

Empirisch gegen echte DB bewiesen: aktuelle Hash-Ära (id>4141)
482/482 valide (vorher wurden alle 289 leeren-resourceId-Zeilen
falsch geflaggt).

Separat/vorbestehend (NICHT dieser Fix): Einträge vor Commit
fd55742 ("complete new audit system") nutzen ein altes Hash-Schema
und brauchen einmalig POST /api/audit-logs/rehash zum Re-Baselinen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-21 09:13:18 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 094887f1d3 Pentest R120: Audit-Log /:id mit nicht-numerischer ID → 400 statt 500
Beim Suchen eines verify-integrity-Endpoints stiess der Pentester
auf einen 500er: GET /api/audit-logs/verify matcht GET /:id (das
echte Verify ist POST /verify), parseInt("verify") = NaN → Prisma
findUnique({ where:{ id: NaN }}) wirft. Gleiche 400-statt-500-
Klasse wie R64.1/R104.1.

Fix: Number.isNaN-Guard in getAuditLogById, getAuditLogsByCustomer
und updateRetentionPolicy → sauberer 400 „Ungültige ID".

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 23:00:28 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 42705145dd Pentest R120: canAccess-403 zusätzlich tamper-evident auditieren
Der Retest deckte auf, dass abgewehrte Cross-Customer-Zugriffe
(canAccess*-403) nur im SecurityEvent-Monitoring-Stream landeten
(ACCESS_DENIED, /api/monitoring/events) – nicht im AuditLog, wo
der Pentester suchte. Der Monitoring-Stream ist zudem löschbar
(DELETE /api/monitoring/events) und nicht hash-verkettet.

emitAccessDenied schreibt jetzt zusätzlich einen tamper-evidenten
AuditLog-Eintrag (action READ, resourceType 'AccessDenied',
Sensitivity HIGH), der ein Clearen des Monitoring-Streams
überlebt und über die Hash-Kette manipulationssicher ist. Gilt
für alle canAccess*-403 (Contract + Customer, inkl. Vollmacht-
fehlt-Fall). Kein Enum-/Schema-Change: READ + distinktiver
resourceType, filterbar via searchAuditLogs.

Korrigiert damit auch meine frühere ungenaue Aussage „landet im
Audit" – vorher war das die falsche Tabelle.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 22:51:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 23c530be46 Pentest R120 CRITICAL: IDOR auf Vertragsbaum-Endpunkt schließen
GET /api/contracts?tree=true&customerId=<fremd> gab Portal-Usern
den vollständigen Vertragsbaum beliebiger Fremdkunden zurück
(Name, Kundennummer, Vertragsnummern, Tarife – HTTP 200). Der
tree=true-Zweig returnte früh, bevor die Portal-User-customerIds-
Filterung griff, die für die flache Liste im selben Handler läuft.
Vorbestehender Bug; der includeDeactivated-Toggle machte ihn nur
sichtbarer (auch archivierte Fremdverträge kamen mit). Live vom
Pentester bestätigt, Gegentest ohne den Param = identisches Leck.

Fix: canAccessCustomer(req, res, customerId) vor dem frühen
Return. Prüft eigene ID + vertretene MIT Live-Vollmacht, sendet
selbst die 403. Staff passiert unverändert. Gleiches Muster wie
Pentest 56.3 bei update/delete.

Flacher Listenpfad war nie betroffen: getAllContracts bevorzugt
das serverseitig gesetzte customerIds-Scope gegenüber dem rohen
customerId-Query-Param.

Docs: SECURITY-HARDENING.md § Runde 120 + docs/todo.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 22:31:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 d059912c1e Kundenansicht: Toggle „Deaktivierte Verträge anzeigen"
Der Vertragsbaum beim Kunden blendete DEACTIVATED-Verträge
komplett aus. Da der aktuellste Vertrag die Baumwurzel ist und
Vorgänger als Children hängen, verschwand eine ganze Kette aus
der Ansicht, sobald die Wurzel deaktiviert wurde – so „verschwand"
ein Vertrag scheinbar, als ein aktiver Folgevertrag gelöscht und
der Vorgänger vorher deaktiviert worden war.

getContractTreeForCustomer bekommt ein optionales
includeDeactivated-Flag (Default false = bisheriges Verhalten),
durchgereicht per Query-Param includeDeactivated=true. Toggle-
Button (Eye/EyeOff) im Kunden-Vertragstab; showDeactivated ist
Teil des Query-Keys → frischer Fetch beim Umschalten. Deaktivierte
behalten ihr graues DEACTIVATED-Badge.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 21:45:58 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 d0611b740a Vertrag-Löschen: Kette bleibt intakt, Liste refresht
Zwei zusammenspielende Bugs:

1) Backend: deleteContract-Reihenfolge scheiterte am UNIQUE-
   Constraint auf Contract.previousContractId. Beim Middle-Delete
   (A → B → C, B löschen) hielt B im UPDATE-Moment noch selbst
   previousContractId=A – der Versuch, C ebenfalls auf A
   umzubiegen, warf MariaDB Duplicate-Entry, das UPDATE brach ab.

   Fix: Transaction, umgedrehte Reihenfolge – erst B löschen
   (DB-Cascade ON DELETE SET NULL räumt C.previousContractId ab,
   gibt A-Slot frei), dann C sauber auf A umbiegen.

2) Frontend: deleteMutation invalidierte weder Contract-Listen
   noch Kunden-Vertragsbaum und hatte keinen onError-Handler.
   Nach dem Delete wurde nach /contracts navigiert, dort zeigte
   der stale Cache noch den gelöschten Vertrag – Eindruck: „ganze
   Historie weg". Bei Bug 1 fehlgeschlagen brach das schweigend
   ab.

   Fix: queryClient.invalidateQueries für ['contracts'],
   ['contract-tree', customerId], ['customer', customerId] nach
   Erfolg. onError-Toast bei Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 20:52:02 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 66fb5092fe Audit: Portaldaten-Opt-out als eigenes CRITICAL-Event loggen
Auf Wunsch des Pentesters (R117-Nachtrag). Das Umschalten des
portalCredentialsNotRequired-Flags emittiert jetzt zusätzlich zum
generischen Contract-Update-Diff ein dediziertes UPDATE-Event
unter resourceType 'ContractPassword' – landet damit in derselben
CRITICAL-Sensitivity-Reihe wie Klartext-Password-Reads.

Motivation: das Setzen des Flags räumt server-seitig
portalUsername, portalPasswordEncrypted und stressfreiEmailId auf
NULL. Diese Löschung soll unabhängig vom generischen Diff sofort
sichtbar sein. Rücknahme wird ebenfalls geloggt.

Details enthält alte + neue Flag-Werte plus Bool-Marker, welche
Anmeldedaten vor dem Opt-out belegt waren – keine Klartext-
Leckage im Log.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 14:58:51 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 dcdb3cb057 Vertrag: „Portaldaten nicht möglich / nicht benötigt"-Opt-out
Dritter Radio-Button in der Zugangsdaten-Card des Vertragsformulars.
Wenn gesetzt, unterdrückt das Cockpit die Warnung „Portal-Zugangs-
daten fehlen" für diesen Vertrag – für Anbieter ohne Portal oder
Kunden, die bewusst keine Zugangsdaten pflegen. Verstopft das
Cockpit sonst dauerhaft.

Neues Feld Contract.portalCredentialsNotRequired (Boolean, default
false) + idempotente Migration (ADD COLUMN IF NOT EXISTS). Bestand
bleibt auf false, Warnung greift wie bisher.

Beim Umschalten auf Opt-out werden portalUsername,
portalPasswordEncrypted und stressfreiEmailId server-seitig
explizit auf NULL gesetzt – Datenhygiene, damit keine verwaisten
Anmeldedaten in der DB stehen bleiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 14:45:32 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 aeecc3327f SIM-Karten: PIN/PUK-Fehler statt stummer Alert-Meldung
Der bisherige alert() maskierte die eigentliche Ursache (Vertrag
nicht gefunden / Kein Zugriff / Decrypt-Fehler). Ersetzt durch
Toast mit Backend-Message + console.error mit Stacktrace, plus
Info-Toast wenn die SIM in der DB gar keine PIN/PUK hinterlegt hat.

Endpoint (GET /contracts/simcard/:id/credentials) und Auditing
unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 14:45:20 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 e743e6795b Vertrag-Zugangsdaten: Externtab-Link zu Kunden-Adressen
Icon neben "Portal Benutzername" öffnet die Stressfrei-/Corporate-
Adressverwaltung des Kunden in neuem Tab, ohne das Vertragsformular
zu verlassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 13:54:35 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 9425cb2ab6 E-Mail-Detail: Links sichtbar + Header kompakter
Bug 1 (Header gestaucht): kompakteres Vertical-Spacing im
Header (px-4 pt-3 pb-2 statt p-4, space-y-2 statt -3),
Subject auf max 2 Zeilen begrenzt mit vollem Titel im
tooltip. min-h-0 auf der Flex-Container, damit der Body
tatsächlich flex-1 claimt.

Bug 2 (Link unsichtbar): Corporate-CTAs stylen ihre Buttons
gerne mit inline style="color:white;background:green"; der
zugehörige <style>-Block wird von DOMPurify entfernt, das
inline-style am <a> überlebt aber – Ergebnis: weißer Link
auf weißem CRM-Hintergrund, unsichtbar. Fix: von <a>-Tags
werden style und class gestrippt, dann greift Browser-
Default (blau/violett + unterstrichen) wieder.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 12:47:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 b099297e11 Cockpit: DEACTIVATED + CANCELLED skippt Fristen-Warnungen
Bug: Ein DEACTIVATED-Vertrag (manuell archiviert) zeigte im
Cockpit weiter "Vertragsende: Vertrag seit 79 Tagen abgelaufen!"
– sinnlos, weil der Mitarbeiter den Vertrag ja aktiv beendet
hatte.

Fix: skipDeadlines-Guard, der bisher nur ONGOING abfing, greift
jetzt auch bei DEACTIVATED und CANCELLED. Beide sind terminale
Status – laufende Fristen ergeben da semantisch keinen Sinn.

Bewusst weiterhin AKTIV:
- Block 13a (Schlussrechnung fehlt): feuert wegen dieser Status,
  nicht trotzdem.
- Block 8 (DSGVO/Consent): läuft pro Kunde, nicht pro Vertrag.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 17:08:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 217aa82b2a Pentest R111: contract-categories – Permission-String angeglichen
Pentester meldete 403 auf POST/PUT/DELETE /api/contract-categories/*
für Admin trotz vorhandener contract-categories:*-Perms. Vermutete
Regression aus R110, war aber schon seit dem allerersten Commit
so: Route verlangte developer:access, während der Permission-Seed
den Admins contract-categories:* gibt.

Fix: Route auf contract-categories:create/update/delete umgestellt,
konsistent mit den sechs Peer-Katalog-Endpunkten (platforms/
tariffs/cancellation-periods/… nutzen alle ressourcen-spezifische
Perms). Kommentar aktualisiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 16:35:47 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 da3ae282fc Pentest R110: Mass-Assignment-Whitelist auf 7 Katalog-Endpunkten
MEDIUM: PUT /api/stressfrei-emails/:id und 6 weitere Update-
Endpunkte (platform, tariff, contractCategory, cancellationPeriod,
contractDuration, email-providers) reichten req.body ungefiltert
an Prisma. Gleiche Bug-Klasse wie das gefixte M1-Finding, sieben
Stellen mehr. Nachgewiesen via provisionError-Feld ausserhalb des
TS-Types.

Fix: sieben Whitelists + pickXxxUpdate()-Helper in sanitize.ts,
in den jeweiligen Controllern eingehängt. Reuse der bewährten
pick()-Infrastruktur (Customer/User seit Runde 7).

EmailProvider bewusst OHNE stripHtmlFromStrings, weil Passwörter
und API-Keys legitim Sonderzeichen enthalten dürfen.

Doku: SECURITY-HARDENING.md § Runde 110 + docs/todo.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 16:16:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 dc7dcfb5f3 Docs: neue Fixes in todo + TESTING nachpflegen
todo.md: drei letzte Bug/Feature-Einträge
- AutosaveDateInput (Kündigungsdatum-Fokus-Sprung)
- IMAP-Humanizer (Anhang + Sync)
- Bankkarte-Beschreibung in Vertrags-Ansicht + Select

TESTING.md: neuer Abschnitt "E-Mail-Client (IMAP/Anhänge)"
mit Testfällen für Sync-Fehler, Anhang-Download-Fehler und
Autosave-Datumsfelder.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 15:42:18 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 70724e35dc Kündigungsdatum: Cursor bleibt beim Tippen im Feld
Bug: bei Eingabe der Jahreszahl im Kündigungsbestätigungs-Datum
sprang der Fokus raus und die Seite scrollte hoch. Ursache:
<input type=date> onChange feuert bei jedem Tastendruck. Sobald
"18.08.0002" ein gültiges Datum ergab, feuerte der Mutation-Aufruf
eine PUT-Request, die Server-Antwort re-renderte den Input und
der Cursor landete am Feldanfang – der Rest der Jahreszahl kam
im nächsten Feld an.

Fix: neue kleine AutosaveDateInput-Komponente – hält den Wert
während der Eingabe lokal, feuert onSave erst bei onBlur oder
Enter. Escape verwirft die Änderung. Kein Save bei unverändertem
Wert.

Angewendet auf beide betroffenen Stellen in ContractDetail
(Bestätigung erhalten am – Kündigungsschreiben + Options-Variante).

Andere Datumsfelder der App laufen entweder über react-hook-form
(batched, save auf Submit) oder halten den Wert lokal – die sind
vom Bug nicht betroffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 15:32:25 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 f2703ed6b7 IMAP-Fehler: zentraler Humanizer + Auth-Fehler explizit
Der User sah beim Postfach-Sync stumpf "Command failed" – realer
Grund war ein abgelaufenes Postfach-Passwort. Der Bug betraf
Anhang-Download UND Sync und war der gleiche wie 2 Commits zuvor:
imapflow wirft `new Error('Command failed')` und legt Details in
`.responseText`/`.responseStatus` ab, wir haben sie nirgends
gelesen.

Fix: humanizeImapError() als zentraler Helper in imapService:
- Extrahiert responseText/responseStatus aus imapflow-Errors
- Erkennt Auth-Fehler ("authentication failed", "invalid
  credentials", NO+auth) und liefert klare Meldung mit
  Handlungsanweisung: "Passwort stimmt nicht mehr, bitte
  Zugangsdaten synchronisieren".
- Deckt zusätzlich Netzwerk/TLS/Timeout/UID-Stale ab.

Angewendet auf:
- fetchAttachmentInner (Anhang-Fetch)
- downloadAttachment-Controller (Response an UI)
- syncEmailsForAccount (Sync-Ergebnis + Toast)

Damit sieht der User im Toast künftig statt "Command failed" die
tatsächliche Ursache – gleicher Mechanismus für Sync und
Anhang-Download.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 15:28:43 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 be19e60a1b Email-Anhang: echte IMAP-Fehlermeldung durchreichen
Bug: Anhang-Download schlug mit "Fehler beim Herunterladen des
Anhangs: Command failed" fehl – ohne jeden Kontext, warum.

Ursache: imapflow wirft bei jedem IMAP-NO/BAD-Response nur
`new Error('Command failed')` und legt den echten Server-Grund
in `.responseText` / `.responseStatus` ab. Unser Code las nur
`.message` und verlor damit alle Information.

Fix:
- fetchAttachmentInner extrahiert responseText/responseStatus
  aus dem imapflow-Error und packt sie in die geworfene Meldung.
- downloadAttachment-Catch macht das gleiche, damit auch andere
  IMAP-Fehler (mailboxOpen, connect) mit sinnvollem Text
  durchkommen.
- Zusätzlicher Friendly-Mapping-Fall für "no longer exist" /
  "no such message" → klare Meldung, dass die E-Mail-Liste
  neu synchronisiert werden sollte.

Damit sieht der User im UI jetzt z.B. "NO Some of the requested
messages no longer exist" statt "Command failed" und weiß, dass
ein Resync hilft.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 14:32:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 96f8715e13 Bankkarte: Beschreibung in Vertrags-Ansicht + Select anzeigen
ContractDetail: Bankkarten-Card zeigt jetzt die description
kursiv unter Bankname (whitespace-pre-line für mehrzeilige
Notizen).

ContractForm: Bankkarten-Select hängt die Beschreibung kompakt
an das Label an (Zeilenumbrüche flach, auf 60 Zeichen gecapped)
– hilft beim Unterscheiden mehrerer Karten desselben Kunden.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 02:09:58 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 eeb89e09db Vertrag-Zugangsdaten: Externtab-Links neben Stressfrei-Select
Rechts neben dem Stressfrei-Adressen-Dropdown sitzen jetzt zwei
kleine Icon-Links (nur bei gewähltem Kunden sichtbar):
- ExternalLink → öffnet den Stressfrei-Tab des Kunden im neuen Tab
  (dort kann man die Adressen anlegen/pflegen)
- Mail → öffnet den E-Mail-Postfach-Tab des Kunden im neuen Tab

Damit muss man beim Vertragserstellen nicht mehr die Seite
wechseln, um schnell eine Stressfrei-Adresse anzulegen oder ins
Postfach zu springen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-09 13:34:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 e7f9aa65d4 Stressfrei-Email: Mailbox+Passwort per Default aktiv
Beim Anlegen einer neuen Stressfrei-E-Mail-Adresse: sobald die
Checkbox "Beim Provider anlegen" aktiv ist, wird jetzt automatisch
auch die zweite Checkbox "Echte Mailbox erstellen" mitgeschaltet.
Damit läuft `createEmail` mit `createMailbox: true` durch –
Backend generiert per generateSecurePassword ein Kennwort,
schickt es via -passwd an Plesk und speichert es verschlüsselt.

Vorher musste man beide Häkchen manuell setzen und übersah leicht
die zweite Checkbox → Adresse landete nur mit Weiterleitung ohne
IMAP/SMTP-Zugang bei Plesk.

Falls jemand nur eine reine Weiterleitung ohne Postfach will,
kann er die zweite Checkbox weiterhin abwählen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-09 12:34:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 616cb77c0d Bankkarte: optionales Beschreibung-Feld
Neues optionales Freitext-Feld `description` (TEXT NULL) auf
BankCard – z.B. "Geschäftskonto", "gemeinsames Konto mit Partner".
Migration mit IF NOT EXISTS.

Backend service create/update nimmt description entgegen.
Frontend:
- BankCard-Type um description ergänzt.
- BankCardModal: neue Textarea zwischen Ablaufdatum und Aktiv-
  Checkbox mit Placeholder-Hilfetext.
- Bank-Kartenübersicht zeigt die Beschreibung kursiv unter den
  bestehenden Feldern, falls gesetzt (whitespace-pre-line für
  mehrzeilige Notizen).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-09 12:22:17 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 e49133fd64 Pentest R104.1: Salutation-Endpunkte 404 statt 500
INFO-Finding: GET/PUT /api/customers/:id/salutation-preference
warfen bei nicht-existierendem Customer 500 statt 404.

canAccessCustomer prüft für Staff-User nur den Portal-Flag, kein
Existenz-Check. Der Service warf `new Error('Kunde nicht
gefunden')`, was der Controller-Catch generisch auf 500 mappte.
set/clear kamen als Prisma-P2003 (FK-Constraint) durch.

Fix:
- Neuer Helper assertCustomerExists() im customer.service, wirft
  ApiError(404, ...). Wird von get/set/clearSalutationPreference
  aufgerufen.
- Die drei Controller-Catches respektieren jetzt
  ApiError.statusCode → 404 kommt sauber durch, alle anderen
  Fehler bleiben bei 500.

Doku: docs/todo.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-06 09:19:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 3c190e43fb Pentest R102: contractNumber-Whitelist nachgezogen
INFO-Finding: die interne CRM-Vertragsnummer war im Update-Path
nicht durch validateContractIdentifier abgedeckt. <script>… →
stripHtml → leerer String → Vertragsnummer silent überschrieben
(R87.1-Pattern auf einem sechsten Feld).

Fix: contractNumber zu CONTRACT_IDENTIFIER_FIELDS hinzugefügt.
Bestehende Whitelist (^[A-Za-z0-9_\-/. ]{0,100}$) und Raw-Input-
Validierung greifen automatisch. Legitime generierte Nummern
(GAS-MPVJ4P10FE8) bleiben OK, <script>/Overflow/CRLF/Tags → 400.

Kein Migration- oder Frontend-Change – der Fix nutzt den
bestehenden R86-Mechanismus.

Doku in SECURITY-HARDENING.md § Runde 102 und docs/todo.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-06 00:40:08 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 57959cd782 Kunde: persönliche Du/Sie-Präferenz pro Mitarbeiter
Neue Tabelle UserCustomerSalutation (PK userId+customerId,
preference 'DU'|'SIE'). Fehlender Eintrag → Fallback auf
Customer.useInformalAddress (Kunden-Default).

Backend:
- customerService: get/set/clearSalutationPreference mit Fallback-
  Logik. Response enthält immer effektive Präferenz + `source`
  ('user' | 'customer-default'), damit die UI den Standard-Text
  anzeigen kann.
- customerController: 3 Endpunkte GET/PUT/DELETE
  /:customerId/salutation-preference. userId aus dem JWT, canAccessCustomer
  greift.

Frontend:
- customerApi: 3 neue Methoden.
- CustomerDetail: neues Feld "Anrede für mich" mit Du/Sie-Toggle
  und Zurücksetzen-Link. Wird nur Mitarbeitern angezeigt, nicht
  Portal-Usern.
- Bestehendes Feld "Anrede per" bekommt Hinweis "Standard für alle
  Mitarbeiter", damit die Semantik der beiden Felder klar ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-06 00:34:51 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 d14db3de2f Vertragsauswahl: Kundennr./Zählernr./Telefonnr. in allen Pickern
Zentraler Helper contractLabel.ts liefert je nach Vertragstyp die
sinnvollen Zusatzinfos (nur wenn Daten vorhanden):
- Kdnr. <customer.customerNumber> (immer)
- Anbieter-Vtr. <contractNumberAtProvider>
- Zähler <meterNumber> (Strom/Gas)
- Mobil <main-SIM-Nummer> (Mobilfunk)
- Festnetz <main-phone> (Internet)

Backend contractApi.getAll include um energyDetails.meter und
internetDetails.phoneNumbers erweitert – vorher fehlten die im
Response.

Angewendet auf 5 Call-Sites:
- AssignToContractModal (Email-zu-Vertrag zuordnen)
- TaskList (Mitarbeiter- und Kundenportal-"Neue Aufgabe/Anfrage")
- Dashboard (Support-Anfrage-Modal)
- PdfTemplates (Test-Vorlage-Kontext-Auswahl)
- ContractForm (Vorgänger-Vertrag-Select)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-06 00:26:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0b78323c7b Vertrag: neuer Status ONGOING (Läuft weiter auf unbestimmte Zeit)
Enum-Wert ONGOING neu, MariaDB-Migration (ans Ende gehängt, damit
keine Rows umgeschrieben werden). Prisma Client neu generiert.

Cockpit-Logik: ONGOING wird in die Query mit reingeholt (damit
DSGVO-/Consent-Warnungen weiter greifen), aber alle Fristen-
Blöcke pro Vertrag geskippt:
- Kündigungsfrist
- Vertragsende
- Zwischenrechnung-Frist

Kein Skip für Daten-Qualität (fehlende Adresse, Bank, Portal-
Zugang etc.) – die sind auch für unbefristete Verträge relevant.

Frontend: statusLabels/statusVariants/statusDescriptions in
ContractDetail, ContractList, CustomerDetail und
ContractDetailModal um ONGOING ergänzt. Status-Select im
ContractForm bekommt die neue Option zwischen ACTIVE und
CANCELLED.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-06 00:22:03 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 cc6fa9be47 Aufgaben: erledigte trotzdem bearbeiten + Nachträge anlegen
Drei Frontend-Guards raus, die verhindert haben, dass man an
erledigten Aufgaben noch etwas machen kann:

- TaskList: der Reply-/Subtask-Input war für erledigte Aufgaben
  komplett ausgeblendet. Jetzt sichtbar mit angepasstem Placeholder
  ("Nachtrag zu erledigter Aufgabe…" / "Antwort zu erledigter
  Anfrage…").
- ContractDetail: der Subtask-Input war für erledigte Aufgaben aus.
  Jetzt sichtbar – man muss die Aufgabe nicht mehr als offen
  markieren, nur um einen Nachtrag anzuhängen.
- ContractDetail: der Edit-Button war für erledigte Aufgaben aus.
  Jetzt immer verfügbar (Löschen war eh schon da).

Backend hatte keine Restriktion, es waren rein UI-Gate.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-04 00:55:58 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 a3bdb3f467 Passwort-Set: echte Fehlermeldung anzeigen statt Fallback
Der axios-Response-Interceptor packt die Backend-Meldung in
new Error(message) um und wirft .response weg. Der Catch-
Handler beim Passwort-Setzen las aber err.response.data.error
(nach dem Interceptor undefined) und fiel deshalb immer auf
"Passwort konnte nicht gesetzt werden" zurück.

Ergebnis: der Admin sah nie den echten Grund – typischerweise
"Passwort erfüllt Mindestanforderungen nicht: mindestens 25
Zeichen" oder "Eigenes Passwort ist falsch".

Fix: err.message lesen. Das ist genau der vom Interceptor
gesetzte String.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-03 09:17:02 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 4d3382b5a4 Vertreter: Portal-Pflicht raus, Warn-Badge stattdessen
Suche und Add haben bisher nur Kunden mit portalEnabled=true zugelassen –
das machte das Feature quasi unnutzbar, weil die meisten Kunden kein
Portal aktiviert haben. Der Zugriff ist ohnehin erst dann effektiv,
wenn der Vertreter ein Portal-Konto bekommt.

- searchCustomersForRepresentative: portalEnabled-Filter raus, dafür
  Feld im select mitgeliefert.
- addRepresentative: Portal-Pflicht-Check raus.
- getRepresentedByList: portalEnabled im rep-Include, damit die UI
  auch für schon hinterlegte Vertreter das Badge zeigen kann.
- CustomerDetail: gelbes "Portal inaktiv"-Badge in Suchergebnissen
  und in der Vertreter-Liste. Hinweistext geändert.
- CustomerSummary-Type: portalEnabled? ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-03 08:53:02 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 9c5c22d92b Layout: min-w-0 auf Content-Wrapper, sonst horizontales Overflow
Flexbox-Items haben default min-width: auto. Ohne overflow-auto
(das ich in 6479598 rausgenommen habe, damit Sticky-Header
funktionieren) wächst der Wrapper mit jedem breiten Kind – lange
E-Mail-Adressen, breite Tabellen, PDF-URL-Anhänge – horizontal
über die Viewport-Breite hinaus.

min-w-0 cappt die Flex-Basis auf die verfügbare Breite, ohne
einen Scroll-Kontext zu schaffen (im Gegensatz zu overflow-auto),
also bleiben die Sticky-Header weiter wirksam.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-03 08:35:00 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 647959837a Layout: overflow-auto raus, damit Sticky-Header greifen
Der Content-Wrapper hatte overflow-auto – das machte ihn zum
Scroll-Ancestor jedes Sticky-Elements, obwohl er wegen der
flexbox-min-h-auto-Regel nie selbst scrollte. Sticky-Header
in ContractDetail und ContractForm blieben deshalb nicht oben
kleben, weil der Scroll-Kontext, an den sie gebunden waren,
gar nicht scrollte.

Fix: overflow-auto entfernt. Jetzt scrollt wieder das Window,
Sticky sitzt an der Viewport-Kante. EmailClientTab arbeitet
mit calc(100vh - 240px) und ist von der Änderung nicht
betroffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-03 08:11:38 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 b48cd72a2b Vertrag-UI: Sticky-Header + Sticky-Footer
ContractDetail: der obere Balken (Vertragsnummer, Kunde-Link,
Aktions-Buttons wie Folgevertrag/Bearbeiten/Löschen) bleibt beim
Scrollen sichtbar. -mx-8 px-8 überbrückt das Layout-Padding,
damit der Balken bündig sitzt.

ContractForm: Heading + Kunde-Zeile sticky oben, Speichern/
Abbrechen sticky unten. Damit muss man beim langen Formular nicht
mehr nach oben oder unten rollen.

ScrollToTopButton: von bottom-6 auf bottom-24 verschoben, sonst
sitzt der runde Nach-oben-Button beim Runterscrollen genau über
dem Speichern-Button im Sticky-Footer.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-02 20:46:15 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 b23ebeefc3 Vertrag-UI: Kunde-Link + Externtab + Info-Modal überall einheitlich
ContractDetail (Vertragsansicht): neben dem Kunden-Link sitzt jetzt
zusätzlich ein ExternalLink-Icon, das die Kundenakte in einem neuen
Tab öffnet. Info-Icon (Schnellansicht-Modal) bleibt wie gehabt.

ContractForm (Neuer/Bearbeiten-Vertrag): bekommt unter dem Heading
dieselbe Kunden-Zeile wie ContractDetail – Customer-Name als Link,
ExternalLink-Icon für neuen Tab, Info-Icon für die
CustomerInfoModal-Schnellansicht. Nur sichtbar wenn schon ein
Kunde gewählt ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-24 21:03:20 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 818f801939 Pentest R101.1: Inline-Preview-Pfad refaktoriert + Diagnose-Log
R101.1 INFO/funktional: Pentester sieht Content-Disposition:
attachment auch bei ?disposition=inline. Die Logik im Controller
ist korrekt und liefert beim Direkttest gegen echte PDFs
application/pdf, der Pfad lässt sich aber in Prod nicht
reproduzieren.

Refaktoriert:
- Magic-Byte-Check in detectSafeContentType() extrahiert
- File-Descriptor wird in finally garantiert geschlossen
- Short-Read-Fälle (bytesRead < n) explizit geguardet
- console.warn wenn inline angefragt aber Magic-Byte-Mismatch
  oder Read-Crash – damit der Fall in Prod-Logs sichtbar wird
  falls er wieder auftritt

Sicherheits-Verhalten unverändert: Mismatch → attachment
(Stored-XSS-Schutz aus R30.13).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-23 20:54:16 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 386d206ff1 Vertragsdokumente-Modal: Vorschau-Link pro Dokument
Neben jeder Dokument-Zeile sitzt jetzt ein "Vorschau"-Link mit
ExternalLink-Icon, der die PDF in einem neuen Tab öffnet (via
viewUrl mit Token-Auth, inline-disposition). Klick darauf
schaltet bewusst NICHT die Checkbox um – die Auswahl bleibt,
nur das Dokument geht in einem zweiten Tab auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-23 15:56:16 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 67d6fd4941 E-Mail-Liste: eigener Scrollbalken statt seitenweit wachsen
User-Bug: bei vielen E-Mails wuchs die Liste links unbegrenzt nach
unten, sodass die ganze Seite gescrollt werden musste.

- ContractEmailsSection: flex-Container von minHeight:400 auf
  feste 600px Höhe gestellt. Die linke Liste hatte schon
  overflow-y-auto – jetzt greift's auch.
- EmailClientTab: h-full auf calc(100vh - 240px) (mit
  minHeight:500) bounded. h-full hat im Tab-Container vorher
  nichts gebracht, weil der Parent selbst keine feste Höhe
  hatte.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-22 07:51:16 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 1680dcb0fe Pentest R97: Attachment-Validierung im Send-Handler
R97.1 LOW: malformed content (null, fehlend, true, "") landete
mit rohem Buffer.from()-Fehlertext in der Response; "" liess
sogar 0-Byte-Anhänge durch.
R97.2 INFO: keine App-Level-Caps für Größe/Anzahl – die im
Frontend dokumentierten 10/25 MB hingen am bodyParser.

Fix: validateAttachments() läuft VOR sendEmail() im Controller:
- max 25 Anhänge
- filename non-empty String, content non-empty Base64, optionaler
  contentType als String
- 10 MB pro Datei, 25 MB total (Größen-Schätzung über base64-Länge,
  kein Buffer.from während Validierung)

Harte 400 mit klarer Meldung. Sanity-Test 18/18 grün.

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2026-06-22 00:45:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 a4895374b9 Kundendaten-Modal: nur Anbieter-Nummern, keine internen CRM-Nummern
Modal ist für Mails AN den Anbieter gedacht – interne CRM-Nummern
interessieren dort niemanden.

- formatCustomerBlock: customer.customerNumber (intern) raus,
  stattdessen contract.customerNumberAtProvider rein.
- formatContractBlock: interne contractNumber raus, restliche
  Anbieter-/Vertriebsplattform-Nummern bleiben.
- Previews ziehen ebenfalls auf customerNumberAtProvider /
  contractNumberAtProvider um, mit Hinweis-Text wenn keine
  Anbieter-Nummer hinterlegt ist.

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2026-06-21 16:10:20 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 ebaee024b6 Kundendaten-Modal: Bank + Ausweis getrennte Text/PDF-Wahl
Bank- und Ausweis-Section haben jetzt jeweils zwei unabhängige
Checkboxen statt der bisherigen Section-Checkbox + Sub-Attach:

- Bank: "Letzte 4 IBAN-Stellen einfügen" + "Bankkarte als PDF
  anhängen". Text-Variante zeigt nur "IBAN endet auf: XXXX" – keine
  volle IBAN/BIC/Bank-Liste mehr (Mail-Hygiene).
- Ausweis: "{Typ}-Nummer einfügen" + "{Typ} als PDF anhängen".
  Text-Variante zeigt nur die Nummer, keine Behörde/Daten.

Alle drei Kombinationen "nur Text", "nur PDF" und "beides" sind
damit möglich, "keins von beidem" entspricht der Section-aus.
Schalter sind disabled wenn der jeweilige Wert (IBAN /
documentNumber / documentPath) nicht vorhanden ist.

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2026-06-21 16:08:35 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 f1b05c56e5 Kundendaten-Modal: E-Mail-Wahl Stammdaten vs. Absender
In der "Anrede & Name"-Section neue Radio-Wahl, sobald die
Section aktiv ist:
- Stammdaten-E-Mail (customer.email) – default wenn vorhanden
- Absender-Adresse (Postfach von dem gesendet wird)
- Keine E-Mail einfügen

Wird in den Customer-Block-Builder durchgereicht und ersetzt die
fix verdrahtete customer.email-Zeile. Wenn die Stammdaten-Mail
fehlt, ist der Radio "Stammdaten" disabled und der Default
springt auf "Absender".

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2026-06-21 16:04:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 5293af18a5 E-Mail-Compose: Vertragsdokumente anhängen + Kundendaten einfügen
Zwei neue Buttons im Compose-Modal (nur sichtbar bei Vertrag-
Kontext):

- Vertragsdokumente: listet alle am Vertrag gespeicherten
  ContractDocuments gruppiert nach documentType. Auswahl →
  Token-Download via fileUrl → base64 → Anhang.
- Kundendaten einfügen: zeigt Sections nur wenn Daten vorhanden
  (Customer, Lieferadresse, ggf. Rechnungsadresse, Vertrag, Bank,
  Ausweis). Bei Bank/Ausweis zusätzlich Sub-Checkbox "als PDF
  anhängen" wenn documentPath vorhanden. Text-Blöcke ans Body-
  Ende, PDFs in attachments[]. 25-MB-Limit beidseitig geprüft.

Helpers in composeAttachmentHelpers.ts:
- serverFileToAttachment(path, filename) für Token-URL→Blob→base64
- totalAttachmentBytes mit ~33% base64-Overhead
- sprechende Dateinamen via bankCardAttachmentName /
  identityDocAttachmentName

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2026-06-21 15:55:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 4ab0340473 Pentest R95: portalUsername (Manual-Modus) härten
R95.1 MEDIUM: foo\r\nBcc:evil@x.de → Header-Injection-Vektor
R95.3 LOW: <script>...</script>@x.de → silent stripHtml-Mutation
R95.4 LOW: >190 Zeichen → VARCHAR-Overflow → 500 statt 400

Fix: validatePortalUsername() in sanitize.ts mit Whitelist
^[A-Za-z0-9_\-/.@+ ]{0,100}$. Strukturell sind CRLF, Tab, alle
Control-Chars, Tags und Quotes raus → R95.1+R95.3 ohne extra
Check. Max 100 → ApiError(400) → R95.4. Raw-Input vor stripHtml
geprüft (R87-Pattern). Eingehängt in sanitizeContractBody.

R95.2 (Email-Format-Pflicht) bewusst NICHT übernommen:
portalUsername ist im Manual-Modus nicht zwingend eine Email
(Vodafone, 1&1, EWE und Stadtwerke nutzen Kundennummern oder
Pseudonyme als Portal-Login). Doku in SECURITY-HARDENING.md
§ Runde 95.

Frontend: maxLength={100} am Input als UX-Schicht.

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2026-06-21 15:24:57 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 f1102a24b7 CopyButton: Portal-Benutzername + E-Mail-Postfach-Selector
ContractForm: neben dem "Portal Benutzername"-Label sitzt jetzt
ein CopyButton, der je nach Modus den manuellen Eingabewert oder
die ausgewählte Stressfrei-Adresse in die Zwischenablage kopiert.
Erscheint nur wenn der jeweilige Wert nicht leer ist.

EmailClientTab + ContractEmailsSection: rechts neben dem Account-
Selector liegt jetzt ein CopyButton, der die Postfach-Adresse des
aktuell gewählten Mailbox-Kontos kopiert. Funktioniert in beiden
UI-Varianten (Single-Account-Span und Multi-Account-Dropdown).

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2026-06-21 15:05:25 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c013e1e747 Pentest R93: Leerer String != fehlender Query-Param
R93.1 INFO: ?accountId= (explizit-leer) wurde wie ?accountId
weggelassen behandelt → 200 statt 400 auf optionalen Endpunkten.
Pentester-Spec: leerer String ist keine gültige Zahl.

Fix in parsePositiveIntQuery: nur `v === undefined` ist absent;
'', '  ', alles andere muss parsen. Required + optional Modes
unverändert. Sanity-Test: alle 11 Cases grün.

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2026-06-21 14:54:15 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 caa283e66f Pentest R92: Strict-400 für accountId auf Vertrags-Endpunkten
R91-Fix war silent-undefined bei invaliden Werten – accountId=abc
auf Vertrags-Endpunkten brach die Mailbox-Isolation (Mails aus
allen Postfächern statt 400). Pentester R92 hat zu Recht
Strict-400 vorgeschlagen.

Helper parsePositiveIntQuery() bekommt { required } option:
- optional (default): fehlend → undefined (kein Filter), invalid → 400
- required: fehlend ODER invalid → 400

Vertrags-Endpunkte (Emails + Folder-Counts) auf required gestellt.
Customer-/Trash-Endpunkte bleiben optional (Cross-Mailbox-View ist
legitim), aber invalid → 400. Frontend hat eh enabled-Guards.

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2026-06-21 14:47:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 18a2e1173b Pentest R91: NaN-Bypass auf accountId-Query-Param
R91.1 LOW: parseInt('abc') = NaN → der Ternary gab NaN an den
Service, if (NaN) ist falsy → Postfach-Filter fiel weg. Portal-
User mit ungültigem accountId sah Mails aus allen Postfächern
des Kunden für seinen Vertrag (canAccessContract greift weiter,
kein Cross-Customer-Leak).

Fix: zentraler parsePositiveIntParam(), akzeptiert nur positive
Ganzzahlen aus Query-Strings. Eingesetzt auf allen 5 Endpunkten,
die accountId/contractId aus Query lesen – auch da, wo der
Pentester nicht getestet hat (Customer-Inbox, Trash-Count),
weil derselbe Pattern überall stand.

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2026-06-21 14:22:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 993f2d10f0 E-Mail-Ansicht: Postfach-Filter in Trash/Sent durchreichen
Bug: Im Vertrags-Tab (Gesendet/Gelöscht) und im Kunden-Haupt-
Postfach (Gelöscht) wurden Mails aus ALLEN Postfächern angezeigt,
unabhängig vom ausgewählten Postfach. Im Vertrag fehlte zusätzlich
der Vertrags-Filter im Papierkorb.

Backend:
- getEmailsForContract akzeptiert accountId → stressfreiEmailId
- getTrashEmails (controller + service) nimmt {accountId, contractId}
- getFolderCountsForContract bekommt optional stressfreiEmailId und
  zusätzlich trash/trashUnread im Result

Frontend:
- API-Client (getForContract/getTrash/getContractFolderCounts) nimmt
  Filter entgegen
- ContractEmailsSection reicht selectedAccountId in alle drei Queries
  + queryKey durch. Trash-Badge kommt jetzt aus contract-scoped
  Counts statt account-globalem stressfreiEmailApi
- EmailClientTab reicht selectedAccountId in die Trash-Query durch

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2026-06-21 14:06:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 f02824fe7d Pentest R89: Provider-Adressfelder härten
R89.1 MEDIUM + R89.2 LOW: sanitizeNotes(…, 500) macht silent
slice(0, 500) statt 400, und stripHtml lief vor dem Length-
Check – `<script>…</script>` reduzierte auf "" → null in DB
→ vorheriger Wert silent überschrieben (R87.1-Pattern auf
Adress-Feldern).

Fix: validateProviderAddress() in sanitize.ts – Raw-Input,
max 500 mit ApiError(400), Blacklist <, >, Tab + alle
Control-Chars außer \n. CRLF → LF VOR dem Length-Check, damit
Editoren mit \r\n-Line-Endings nicht doppelt zählen. Eingehängt
in stripProviderStrings für contactAddress/cancellationAddress.

R89.3/R89.4 (Quotes/\n) bewusst akzeptiert – Pentester selbst
sagt "kein Risiko", sind in Adressen legitim.

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2026-06-21 13:35:56 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 8b10316683 Anbieter: Kontakt + Kündigung als Stammdaten
Sieben neue optionale Felder am Provider (contactEmail,
contactPhone, contactFax, contactAddress, cancellationEmail,
cancellationFax, cancellationAddress). Postadressen TEXT,
Rest VARCHAR(191). Migration mit IF NOT EXISTS.

Modal "Anbieter bearbeiten" bekommt neue Sektion "Kontakt &
Kündigung" mit zwei Untergruppen. Backend validiert Emails
gegen isValidEmail (Header-Injection-Schutz), Telefon/Fax
gegen sanitizePhoneField (kein CRLF), Postadressen via
sanitizeNotes mit 500-Cap. Factory-Defaults Export/Import
mitgezogen.

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2026-06-21 13:10:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 26959ec909 Pentest R87: Identifier-Whitelist vor stripHtml ziehen
R87.1 LOW: stripHtml lief im R86-Fix VOR der Whitelist.
`<b>bold</b>` ging als `"bold"` mit 200 OK durch,
`<script>…</script>` reduzierte auf leeren String → null in DB
→ vorheriger Wert ohne Fehlermeldung überschrieben.

Fix: validateContractIdentifier läuft jetzt direkt gegen den
Raw-Input für die fünf Identifier-Felder. Die strikte Whitelist
lehnt eh alles ab, was stripHtml normalerweise auffangen würde
(Tags, Schemes, Zero-Width, Homoglyphe, Percent-Encoding) –
Defense-in-Depth bleibt, nur ehrlich (400 statt silent-200).

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2026-06-21 12:50:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c8b86ca9a7 Pentest R86: Vertrags-Identifier max 100 + Charset-Whitelist
R86.1 LOW + R86.2 LOW: >999-Zeichen liefen in DB-Overflow (500
statt 400), Attribut-Injection (`foo" onerror=…` ohne
umschließenden Tag) überlebte stripHtml.

Fix: validateContractIdentifier() (max 100,
^[A-Za-z0-9_\-/. ]{0,100}$) in sanitize.ts, eingehängt in
sanitizeContractBody. Wirft ApiError(400, …). Literales Space
statt \s → kein CRLF/Tab → kein Header-Injection-Vektor in
CSV-/Mail-/PDF-Export. Greift auf alle fünf Identifier-Felder
(Provider + Sales-Platform). ContractForm-Inputs bekommen
maxLength={100} als UX-Schicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-19 14:14:00 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0b7bb89ebc Vertrag: Auftragsnummer Vertriebsplattform vor Kundennummer
Contract.orderNumberAtSalesPlatform (VARCHAR(191) NULL) mit
Migration 20260619100000_contract_order_number_at_sales_platform
(IF NOT EXISTS). Form-Input, Detail-Zeile mit Copy-Button,
Audit-Mapping, Renewal-Copy und XSS-Strip-Allowlist analog zu
den bestehenden Sales-Platform-Feldern.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-19 13:49:04 +02:00
duffyduck 9274c0adaf Doku: URL-encoded Route-Params als by-design dokumentiert (R85-INFO) 2026-06-18 18:54:24 +02:00
duffyduck dfe2a4b241 Plesk-Sync: Auto-Import bei User-Remove deaktivieren
Folge-Bug zu 194c864: User löscht Adresse im Modal → DB-Liste
wird kürzer → Plesk-Sync läuft → Auto-Import sieht "c ist in
Plesk aber nicht in DB" → schreibt c zurück in
additionalForwardingEmails → Diff sagt nichts zu entfernen.

Ursache: Auto-Import (Pentest 83.x) lief für alle Sync-Pfade.
Beim Sync-Button ist Plesk→DB-Übernahme gewollt (Bestands-
Migration). Beim User-Add/Remove ist die DB-Liste die explizite
Intent – Auto-Import macht das User-Delete kaputt.

syncForwardingForEmail(id, opts?: { autoImportPleskMembers? })
mit Default true (Sync-Button-Verhalten). setAdditionalForwards
ruft mit false – entfernte Adressen verschwinden jetzt sauber
auch beim Provider.
2026-06-18 18:24:44 +02:00
duffyduck 194c86409f Plesk-Sync: del/add-Diff statt nicht-existierendem set:
Follow-up zu a83358b/24e152b. plesk bin mail --help auf Prod zeigt:
- -forwarding-addresses akzeptiert NUR add: und del:, kein set:
  → unser set:-Befehl wurde silent verworfen, Sync hatte nie
  Wirkung.
- -mailgroup als Option existiert gar nicht. Plesk nutzt -forwarding
  als Mailgroup-Schalter (im --info als "Mailgroup:" ausgegeben, im
  CLI als "-forwarding" gesetzt). Mein vorheriges -mailgroup false
  triggerte "Unrecognized option".

updateForwardTargets jetzt:
1. Aktuelle Members aus emailExists holen
2. Diff: toRemove = current \ targets, toAdd = targets \ current
   (case-insensitive)
3. Wenn toRemove: --update -forwarding-addresses del:<liste>
4. Wenn toAdd:    --update -forwarding true -forwarding-addresses add:<liste>

Idempotent, weil add/del Duplikate bzw. nicht-existente ignorieren.

Smoke-Test mit Prod-Stand (3 Bestands-Members + 1 neuer Eintrag):
nichts entfernt, nur bzirks@gmx.de hinzugefügt.
2026-06-18 18:16:57 +02:00
duffyduck 2becf6cb6a Plesk updateForwardTargets: CLI-Params + Response loggen
Sync zeigt im Prod-Log nur emailExists, kein update – entweder läuft
der Update-Code nicht durch oder Plesk lehnt ihn ab und wir sehen
es nicht (try/catch hat alles geschluckt).

CLI-Params vor dem Call loggen + Plesk-Response vollständig dumpen.
Zusätzlich Response auf code != 0 / stderr-Error prüfen statt
pauschal success=true zurückzugeben.
2026-06-18 18:07:12 +02:00
duffyduck 24e152b201 Pentest 83.1-83.3: Auto-Import-Pfad härten
83.1 MEDIUM: Auto-Import in syncForwardingForEmail rief
assertValidForwardingEmail nicht auf. Plesk-Member wie
attacker@plesk.internal wären ohne TLD-Block-Check (71.1) in
die DB importiert worden. Fix: jeder importierte Member läuft
durch assertValidForwardingEmail, ungültige werden silent gedroppt
+ auf debug-Level geloggt.

83.2 LOW: Self-Forward-Schutz (81.1) griff nur im Add-Pfad. Wenn
Plesk die eigene Adresse als Mailgroup-Member führte, wäre sie
beim Auto-Import in die DB-Liste gerutscht → nach dem Umschalten
auf Forwarding Mail-Loop. Fix: seenKeys mit der eigenen Adresse
initialisieren bevor die Import-Schleife läuft.

83.3 INFO: PII-Log auf console.debug umgestellt (statt console.log).

Smoke-Test mit gemischter Plesk-Liste: legitimer Member importiert,
reservierte TLDs + Self-Mail (exakt + Plus-Tag) abgelehnt,
Customer-Stamm + Default deduped.
2026-06-18 17:35:17 +02:00
duffyduck a83358bbe6 Plesk-Sync: Legacy-Mailgroup-Adressen synchronisierten nicht
Prod-Bug: zusätzliche Weiterleitung eintragen → Toast meldet
Erfolg, Plesk übernimmt nichts. Plesk hat zwei unabhängige
Verteil-Mechanismen, Mailgroup (alte CLI-Anlagen) und Forwarding
(neue). Unser Sync schrieb nur in Forwarding, die alte Adresse
lief aber via Mailgroup → set:-Befehle landeten in ungenutzter
Tabelle. Stage funktionierte, weil dort frisch im Forwarding-
Modus angelegt.

- EmailExistsResult um mailgroupActive/Members + forwardingActive/
  Targets erweitert.
- pleskProvider.emailExists parst alle vier Felder aus --info-
  stdout (Mailgroup: true|false, Group member(s): ..., Forward
  request: ...).
- pleskProvider.updateForwardTargets setzt -mailgroup false dazu –
  deaktiviert den Legacy-Mechanismus.
- syncForwardingForEmail holt vorm Plesk-Update die bestehenden
  Mailgroup-Members und Forwarding-Targets ab und importiert sie
  in unsere additionalForwardingEmails-Liste (canonical-Key-Dedup).
  Verlustfrei – kein Empfänger fällt beim Umschalten raus.

Smoke-Test mit echtem Plesk-stdout (User-Log): 3 Group-Members
sauber geparst, leeres "Forward request" als [] erkannt.
2026-06-18 17:22:08 +02:00
duffyduck 5bb048c534 Pentest 81.1 (MEDIUM): Self-Forward erzeugte Mail-Loop am Provider
Bug: Die Stressfrei-Adresse selbst (max@stressfrei-wechseln.net)
konnte als zusätzliches Weiterleitungsziel eingetragen werden,
auch Plus-Varianten. Plesk leitet auf sich selbst um → Mail-Loop.

Backend setAdditionalForwards: lädt zusätzlich meta.email, vergleicht
canonicalEmailKey gegen canonicalEmailKey(meta.email). Bei Treffer
hartes ApiError(400) mit klarer "zeigt auf die Adresse selbst –
Mail-Loop"-Meldung statt silent dedup – der User soll merken, dass
sein Eintrag bewusst abgelehnt wurde.

Frontend AdditionalForwardsModal: zusätzliche proaktive Validierung
im Sub-Modal mit identischem canonicalize-Helper. Neuer selfEmail-
Prop, damit auch der Create-Modus (vor Persist) den Check fahren
kann. Spart Roundtrip + sofort sprechende Meldung.
2026-06-18 15:55:01 +02:00
duffyduck b3469483ca Pentest 77.3 (LOW): requireIdParam blockt Float-IDs
Number.isInteger(parseInt('4.5')) ist true, weil parseInt den
Nachkomma-Teil silent verwirft. /.../4.5/... traf die echte ID 4
statt 400 zu liefern – gleiches für 4.0 und Exp-Notation (4e1).

Fix: vor dem Parsen Regex /^\\d+$/ gegen die rohe Route-Eingabe.
Nur reine Ziffern erlaubt, keine Floats / Exp / Vorzeichen /
Whitespace / Hex.

Smoke-Test (17 Cases): 4.0, 4.5, 4e1, 4E2, 0, -4, +4, 0x10, 1.0e0,
leading/trailing Space alle abgelehnt; 1, 4, 100, 9999999
durchgewunken.
2026-06-18 15:28:59 +02:00
duffyduck 8992bb7a5d Stressfrei-Adressen: Duplikate beim Anlegen ablehnen
Bug: dieselbe E-Mail-Adresse konnte beim selben Kunden mehrfach
angelegt werden – im Screenshot zwei identische Einträge nach
einem Doppel-Submit.

- createEmail: findFirst auf (customerId, email) case-insensitive,
  bei Treffer ApiError(409). Eigene Meldung für inaktive
  Duplikate (Hinweis: alten Eintrag reaktivieren statt neu anlegen).
- updateEmail: gleicher Check beim Umbenennen, NOT id-Exclude.
- Controller: catch-Blöcke honorieren ApiError.statusCode (vorher
  pauschal 400) → 409 kommt sauber an die UI durch.
- Frontend: updateMutation bekam onError, damit der Fehler nicht
  schlucken bleibt.
2026-06-18 14:01:35 +02:00
duffyduck 246999be01 Pentest 71.1-71.4: Härtung der Zusatz-Weiterleitungen
71.1 MEDIUM: BLOCKED_TLDS-Set in assertValidForwardingEmail –
reservierte/private TLDs (local, internal, corp, lan, home,
private, invalid, test, localhost, example, intranet, localdomain,
arpa) werden abgelehnt. Schließt Plesk-DNS-Probing ins interne Netz.

71.2 LOW: canonicalEmailKey-Helper normalisiert Mail-Adressen für
den Dedup (Plus-Tag wegstrippen, lowercase). billing+x@y und
billing@y haben jetzt denselben Schlüssel – auch gegen Kunden-
Stamm-Mail und gegen config.defaultForwardEmail im sync-Pfad.

71.3 INFO: Neuer requireIdParam-Helper im Controller liefert 400
statt 500 bei nicht-numerischen Route-IDs. Alle acht parseInt-
Stellen umgestellt (auch über die gemeldete eine hinaus).

71.4 INFO: setAdditionalForwards rollt den DB-Stand zurück, wenn
syncForwardingForEmail mit dem Provider scheitert. Vorheriger Wert
wird vorm Update gemerkt und im Fehlerfall wieder eingespielt –
DB und Plesk laufen nicht mehr auseinander.

Smoke-Tests: 11 reservierte TLDs abgelehnt, 4 echte TLDs (de, com,
co.uk, museum) durchgewinkt, Plus-Tag-Strip mit Multi-Plus+Casing.
2026-06-18 13:41:16 +02:00
duffyduck 96a054aa1a Stressfrei-Adressen: Zusatz-Weiterleitungen auch beim Anlegen
Der "Weitere Weiterleitungen"-Button war bisher nur im Bearbeiten-
Modus sichtbar (provider-vorhanden + ID nötig). Jetzt erscheint er
auch im Anlegen-Modus, sobald "Beim E-Mail-Provider anlegen"
angehakt ist.

- Sub-Modal generalisiert: value/onChange-controlled.
  Mit email-Prop → API-Persist pro Änderung (Edit-Modus).
  Ohne email-Prop → reiner lokaler State (Create-Modus).
- Haupt-Modal trackt additionalForwards als eigenen State und
  ruft nach erfolgreicher createEmail einmalig
  updateAdditionalForwards mit der vollen Liste auf – ein zweiter
  Provider-Sync mit set: setzt die finale Liste.
- Counter-Badge am Button zeigt die Anzahl bereits eingegebener
  Adressen.
2026-06-18 11:20:03 +02:00
duffyduck 36beac98c9 Stressfrei-Adressen: zusätzliche Weiterleitungsziele
Pro StressfreiEmail können jetzt weitere Weiterleitungs-Adressen
gepflegt werden, die zusätzlich zur Stamm-E-Mail des Kunden und
zur globalen Default-Forward-Adresse an den Provider gepusht werden.

- Schema: StressfreiEmail.additionalForwardingEmails (TEXT/JSON-
  Array), Migration mit IF NOT EXISTS.
- syncForwardingForEmail liest die Zusatzliste mit und filtert
  Duplikate gegen customer.email + config.defaultForwardEmail
  (case-insensitive) raus.
- Neuer Endpoint PUT /api/stressfrei-emails/:id/additional-forwards
  mit Body { emails: string[] } – ersetzt die Liste komplett und
  syncht den Provider direkt nach. Hard-Cap 20 Adressen, Format-
  Validation per Regex, Audit-Log.
- Frontend: Button "Weitere Weiterleitungen" im Edit-Modus des
  StressfreiEmailModals (erscheint sobald die Adresse beim Provider
  vorhanden ist). Sub-Modal mit Liste + Add/Remove, Änderungen
  gehen sofort live.
2026-06-18 10:58:14 +02:00
duffyduck 60851450f6 Bugfixes: Zähler/Bankkarte/Ausweis/Zählerstand-Modal editierbar
Vier weitere Vorkommen desselben Anti-Patterns wie beim
AddressModal-Fix vom 2026-06-03: setFormData(getInitialFormData())
unbedingt im Render-Body, getriggert durch formData.X !== prop.X.
Jeder Tastendruck setzte den State zurück → kein Editieren möglich.

Fix in MeterModal (meterNumber), BankCardModal (iban),
IdentityDocumentModal (documentNumber), MeterReadingModal (value):
nach useEffect mit [entity?.id]-Dependency umgezogen.
2026-06-08 20:54:40 +02:00
duffyduck 523eab30d5 JpgToPdfModal: Bilder auf 2400px runterskalieren
Stage: 2 Handy-JPGs → 23 MB PDF. Smartphone-Fotos haben
4000-6000 px Kante, das macht auch ohne Re-Encode 5-10 MB pro
Bild → PDF wird riesig.

Beim Hinzufügen werden Bilder jetzt auf max 2400 px lange Kante
runterskaliert (~290 DPI auf A4 = Druckqualität) und als JPEG mit
Quality 0.92 (Lightroom-Default) persistiert. Vorschau, Rotation/
Flip und PDF-Embed laufen alle auf dem skalierten Bild.

Erwartete Größe: 2 Handy-Fotos ≈ 1-2 MB PDF.
2026-06-03 18:29:04 +02:00
duffyduck 2fee13d09e EmailDetail: ExternalLink-Icon beim "Zugeordnet zu"-Badge
Klick auf die Vertragsnummer öffnet weiterhin im selben Tab
(via React-Router Link). Neues Icon daneben öffnet den Vertrag in
einem neuen Browser-Tab – analog zum Pro-Tab-Link in CustomerDetail.
2026-06-03 18:20:10 +02:00
duffyduck 84cbf01706 Kunden-Tabs: ExternalLink-Icon neben jedem Reiter
Tabs-Komponente bekommt optionalen tabHrefBuilder(tabId)-Prop.
Wenn gesetzt, erscheint neben jedem Tab-Label ein kleines
ExternalLink-Icon, das den Tab via ?tab=<id> in einem neuen
Browser-Tab öffnet.

CustomerDetail übergibt den Builder. URL-Param wird eh schon
für den Tab-Sync genutzt – Anhängen reicht.

Click-stopPropagation verhindert, dass der Klick auf das Icon
gleichzeitig den Tab-Wechsel auslöst.
2026-06-03 18:15:23 +02:00
duffyduck fcc3b04725 Vertrag: Kunden-/Vertragsnummer bei Vertriebsplattform
Viele Vertriebsplattformen vergeben eigene Nummern, die nicht mit
denen des Endanbieters identisch sind. Zwei neue optionale Felder
unter "Anbieter & Tarif".

- Schema: Contract.customerNumberAtSalesPlatform +
  contractNumberAtSalesPlatform, Migration mit IF NOT EXISTS.
- ContractForm: zwei neue Inputs direkt unter den entsprechenden
  Provider-Feldern.
- ContractDetail: eigene Zeilen mit CopyButton.
- Audit-Log-Mapping + Renewal-Copy + XSS-Strip-Whitelist mitgezogen.
- Bonus: contractNumberAtProvider war im Renewal-Copy und Audit-
  Label-Mapping fehlend – mitkorrigiert.
2026-06-03 18:13:17 +02:00
duffyduck 101369c205 EmailDetail: Links immer im neuen Tab öffnen
Nach DOMPurify-Sanitize alle <a>-Elemente auf target="_blank" +
rel="noopener noreferrer" setzen. Letzteres verhindert
window.opener-Tab-Hijacking. Sanitize + DOM-Walk in useMemo, läuft
nur bei Wechsel der Email neu.
2026-06-03 18:06:19 +02:00
duffyduck e792fe4185 assertSafePdf: PDF-Streams vor Pattern-Scan ausblenden
Stage-Bug: User lädt zwei Handy-JPGs als PDF hoch → 415 mit
"PDF enthält JavaScript-Action". Die JPEG-Bytes im jsPDF-Output
enthielten zufällig die Byte-Folge "/JavaScript" → Pattern-Match
auf Binär-Daten statt PDF-Struktur.

Fix: stream..endstream-Blöcke vor dem Scan rauspatchen. Echte
PDF-Actions stehen IMMER außerhalb von Streams (Object-Dictionaries),
Binär-Streams (Bilder/Fonts/Komprimiertes) werden ignoriert.

Smoke-Test: jspdf-Style-PDF mit /JavaScript-Bytes im Stream
durchgewinkt, echte /OpenAction /S /JavaScript blockiert,
clean PDF OK.
2026-06-03 17:54:38 +02:00
duffyduck 7c18343a95 Bugfixes: Adresse-Modal + Upload-Limit auf 25 MB
1. AddressModal: Straße-Feld ließ sich nicht editieren. setFormData
   wurde im Render-Body aufgerufen, wenn formData.street !==
   address.street → Reset bei jedem Tastendruck. In useEffect mit
   [address?.id]-Dependency umgezogen.

2. Multer-Limit von 10 MB auf 25 MB in upload.routes.ts,
   gdpr.routes.ts, contract.routes.ts. Zwei Handy-Fotos zu PDF
   kratzten am alten Limit. FileUpload-Hinweistext angepasst.
2026-06-03 16:37:09 +02:00
duffyduck 5508d59652 SIM-Karten: Checkbox "eSIM" zwischen Hauptkarte und Multisim
Hardware-Plastikkarte vs. eSIM-Profil ist eigene Eigenschaft – eSIM
kann sowohl Hauptkarte als auch Multisim sein, deshalb dritter
Toggle statt entweder/oder.

- Schema: SimCard.isEsim Boolean default false, Migration mit
  IF NOT EXISTS.
- Backend: vier SimCard-Schreibpfade in contract.service.ts (Create,
  Update, Follow-Up, Renewal).
- UI: dritte Checkbox in ContractForm zwischen Hauptkarte und
  Multisim. ContractDetail zeigt blauen eSIM-Badge.
2026-06-03 16:13:24 +02:00
duffyduck 431792e8d9 JpgToPdfModal: PDF-Größe massiv reduziert
Stage-Bug: 2 Handy-JPGs à 2 MB → PDF >10 MB → Multer 413. Ursache:
Canvas-Re-Encode mit JPEG-Quality 1.0 blies jedes Bild auf 8-15 MB
auf (Quality 100 % ≠ "identisch zum Original", sondern "möglichst
viele Bits pro Pixel" – ein schon JPEG-komprimiertes Smartphone-
Foto wird so künstlich 4-8× größer).

Fix 1: Wenn Rotation/Flip unverändert (Standardfall), Original-
DataURL 1:1 in die PDF einbetten – kein Canvas-Roundtrip, keine
Quality-Aufblähung. 2-MB-JPEG bleibt 2 MB. Format-Detection per
data:image/png-Prefix (PNG vs JPEG).

Fix 2: Bei Transformation toDataURL('image/jpeg', 0.95) statt 1.0.
Visuell identisch für Foto-Inhalte, 50-70 % kleiner.

Kombiniert: 2 untransformierte Handy-Fotos ≈ 4 MB PDF (vorher
16-30 MB), 2 gedrehte ≈ 5-8 MB.
2026-06-03 16:06:05 +02:00
duffyduck d5dd3f5e7f Pentest 70.2 (LOW): 500 statt 415 bei verbotenem MIME
Globaler Error-Handler (index.ts:461) matcht /sind erlaubt|nicht
erlaubt/i auf 415. Die 70.1-Reject-Message "... WebP erlaubt" (ohne
"sind") rutschte durch und landete bei 500 + Error-Log-Spam.

Fix: "... WebP-Dateien sind erlaubt" macht den Regex happy. Andere
Routes nutzen alle schon dieselbe Phrase.
2026-06-03 15:32:34 +02:00
duffyduck a235c43f40 Pentest 70.1 (INFO): GIF/WebP-Whitelist in contract.routes Multer-Filter
contract.routes Vertragsdokumente: Multer-fileFilter blockte
image/gif + image/webp, obwohl validateUploadedFile sie zulässt.
Folge: GIF mit korrektem MIME 415, mit gespooftem MIME 201. Kein
Sicherheitsproblem (Magic-Byte ist der echte Guard), nur Konsistenz.
2026-06-03 15:21:24 +02:00
duffyduck 9cfd2e4a64 Pentest 69.3 (INFO): Magic-Byte-Validator auf Vertragsdokumente erweitert
contract.routes.ts Vertragsdokumente-Upload hatte bisher nur den
PDF-Inhalts-Scan aus 68.1. JPG/PNG-Uploads waren ungeprüft, ohne
canonical Rename – Pentester selbst attestiert "ohne Exploit-Pfad"
(Download-Layer fängt's), aber inkonsistent zu allen anderen
Upload-Pfaden.

- Refactor: detectType + validateUploadedFile aus upload.routes.ts
  in neue Middleware uploadFileTypeValidator.ts ausgelagert (Single
  Source of Truth, ~90 Zeilen Duplikation entfällt).
- contract.routes.ts: validateUploadedFile ersetzt
  scanUploadedPdfIfPresent → Magic-Byte + canonical Rename + PDF-Scan
  in einer Pipeline.
- pdfUploadSafety.ts: scanUploadedPdfIfPresent entfernt (tot).
2026-06-03 14:49:06 +02:00
duffyduck ec577e6d76 Pentest 68.1 (LOW) + 68.2 (INFO): PDF-Active-Content-Filter + Modal-Limit
68.1: Magic-Byte-Check prüfte nur %PDF-. PDFs mit /JavaScript, /JS,
/Launch, /EmbeddedFile, /RichMedia (Flash) kamen durch und wurden
inline ausgeliefert – Browser-Viewer ignorieren JS, Adobe Acrobat
nicht.

- Neuer Helper assertSafePdf(buf) in utils/sanitize.ts mit
  case-sensitivem String-Scan auf die fünf Action-Patterns
  (\b-Word-Boundary verhindert False-Positives bei /JSXForm etc.).
- Neue Middleware pdfUploadSafety.ts mit zwei Varianten:
  requireSafeUploadedPdf (PDF-only) und scanUploadedPdfIfPresent
  (durchwinkt JPG/PNG, scannt nur PDFs).
- Eingehängt in: upload.routes (Magic-Byte-Validator erweitert),
  gdpr.routes Vollmacht-Upload, pdfTemplate.routes Template-Upload,
  contract.routes Vertragsdokumente, cachedEmail.controller
  (saveAttachmentTo, saveAttachmentAsInvoice,
  saveAttachmentAsContractDocument).
- Inline-Vorschau bleibt – Pentester-Empfehlung "disposition=inline
  abschalten" wurde bewusst nicht umgesetzt (löst Acrobat-Risiko
  nicht, bricht aber ~20 UI-Stellen).
- Smoke-Test: 5 Payload-Typen abgelehnt, clean PDF + Non-PDF + JSXForm
  durchgewinkt.

68.2: JpgToPdfModal-Self-DoS – MAX_IMAGES=50, MAX_IMAGE_BYTES=25MB.
2026-06-03 13:18:23 +02:00
duffyduck 30f528596c JPGs → PDF: neuer Button überall bei PDF-Upload
- Neue Komponente JpgToPdfModal (jsPDF clientseitig, kein Backend-Roundtrip).
- Bilder hinzufügen per Klick, Drag&Drop oder Strg+V (Clipboard).
- Reihenfolge per Drag&Drop sortierbar; pro Bild 90°/180°-Drehung +
  horizontal/vertikal-Spiegelung.
- Jedes Bild = eine A4-Seite, Orientation automatisch nach Bild,
  JPEG-Qualität 100%.
- FileUpload-Komponente zeigt den Sekundär-Button automatisch, sobald
  accept PDF einschließt (Datenschutz, Vollmacht, Bankkarten, Ausweise,
  Gewerbeanmeldung, Handelsregister, Kündigungsschreiben/-bestätigung
  + jeweilige Optionen).
- Direktinputs ebenfalls erweitert: Vertragsdokumente (ContractDetail),
  Vollmacht-Tab (CustomerDetail), Rechnungen (InvoicesSection).
- PdfTemplates bewusst ausgenommen – braucht AcroForm-Felder.
2026-06-03 12:27:37 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 358688db9e PDF-Templates: billingAddress.full und .country als Slots ergänzt
Analog zu address.full/.country: wer im Auftragsformular eine Zeile
"Rechnungsstraße 1, 10115 Berlin" als Single-Slot braucht, kann jetzt
billingAddress.full mappen statt Straße + PLZ + Stadt einzeln. Plus
billingAddress.country für Vollständigkeit.

Beide Slots greifen auf das gleiche bAddr-Resolve (Fallback auf
Lieferadresse) zu, wenn keine separate Rechnungsadresse hinterlegt
ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-02 15:17:48 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 ffb0d81b6a PDF-Templates: billingAddress fällt auf Lieferadresse zurück
Wie in der Kundenakte: wenn Contract.billingAddressId NULL ist
(= "Wie Lieferadresse"), liefern die billingAddress.*-Felder im
Auftragsformular jetzt die Werte der Lieferadresse statt leer
zu bleiben.

Konkret betrifft das die 6 Template-Variablen:
- billingAddress.street, houseNumber, streetFull
- billingAddress.postalCode, city, postalCodeCity

Anbieter, die ein vollständig befülltes "Rechnungsadresse"-Block
im PDF erwarten, bekommen es jetzt automatisch – kein manueller
Doppel-Eintrag der Adresse beim Kunden mehr nötig.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-02 15:06:57 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 25681075b4 Pentest 24.6 INFO + 26.7 LOW: PENDING-Status sperren + documentPath-Validator
24.6 (Portal kann Consent auf PENDING zurücksetzen):
- gdpr.controller updateCustomerConsent prüft jetzt explizit, dass
  der Portal-User nur GRANTED oder WITHDRAWN setzen kann. PENDING
  ist nur der initiale System-Status; ein Reset darauf hätte die
  DSGVO-Auswertung verfälscht.

26.7 (documentPath ohne Validierung):
- Neuer Helper isValidDocumentPath + assertValidDocumentPath in
  utils/sanitize: nur /?uploads/<safe>, keine "..", keine
  javascript:/data:/vbscript:, kein HTML.
- consent.service.updateConsent ruft den Assert auf – Defense-in-
  Depth gegen zukünftige Caller, die documentPath aus User-Input
  durchreichen könnten.
- authorization.service.grantAuthorization analog.
- Cleanup-Skript (prisma/cleanup-xss-and-mass-assignment) entfernt
  seine lokale Kopie der Path-Validierung und nutzt den shared
  Helper – Single Source of Truth.

27.1 (Altdaten in Staging-DB):
- Cleanup-Skript läuft sowieso bei jedem Container-Start. Nina-
  Records mit "../../../etc/passwd" werden beim nächsten Restart
  genullt (oder verschwinden mit dem VM-Snapshot-Wechsel).

Live-Test isValidDocumentPath: 13/13 OK – legitime Pfade durch,
Traversal/JS-URI/HTML blockiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-02 14:20:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 ad81a7c93e Pentest 64.1 LOW: ApiError-Klasse, Race-Lock liefert jetzt 400 statt 500
assertNoRecentDuplicateDocument warf einen generischen Error → die
Catch-Blöcke in den drei ContractDocument-Schreibpfaden mappten
das auf 500, obwohl es klar eine 400-Class-Situation (Caller-Fehler:
Duplikat-Submit) ist.

Neuer ApiError-Helper in utils/apiError:
- ApiError(statusCode, message) – einfache Subklasse von Error mit
  explizitem HTTP-Status.

assertNoRecentDuplicateDocument wirft jetzt ApiError(400, ...).

Catch-Blöcke gehärtet (Service-Pattern: `error instanceof ApiError
? error.statusCode : <default>`):
- contract.controller uploadContractDocument: 400-Default bleibt,
  ApiError wird honoriert; bonus: multer-Datei wird bei Reject jetzt
  gelöscht (war vorher orphaned bei Lock-Reject).
- cachedEmail.controller saveEmailAsContractDocument: 500-Default,
  ApiError → 400.
- cachedEmail.controller saveAttachmentAsContractDocument: dito.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-02 13:51:32 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 518139438e Pentest 62.7 LOW: deliveryDate / confirmationDate ISO-8601-Validierung
Bisher gingen XSS-Payloads in deliveryDate (saveEmailAsContractDocument,
saveAttachmentAsContractDocument, uploadContractDocument) und
confirmationDate (Cancellation-Confirmation-Upload) mit 200 durch.
Das Datum wurde silent als null behandelt; Impact gering, aber
schlechte API-Hygiene.

Neuer validateOptionalIsoDate-Helper in utils/sanitize:
- ISO-8601-Regex YYYY-MM-DD oder YYYY-MM-DDTHH:MM:SS(.fff)?(Z|+HH:MM)?
- null / leerer String / undefined sind OK (Optional-Semantik)
- Sonstige Eingaben werfen 400 mit klarer Meldung

Eingesetzt in:
- contract.controller uploadContractDocument (multer-Datei wird bei
  Reject sauber gelöscht)
- cachedEmail.controller saveEmailAsContractDocument +
  saveAttachmentAsContractDocument: Validierung früh, BEVOR Dateien
  geschrieben werden – kein Datei-Müll bei Reject
- upload.routes handleContractDocumentUpload (cancellationConfirmation*)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-02 08:27:22 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 5fa9d4d4f3 Pentest 60.3 MEDIUM: sanitizePhoneField auf Customer + User-Felder ausweiten
Der Fix aus 51.3 deckte nur Contract-PhoneNumber-Felder ab. CRLF in
`Customer.phone`, `Customer.mobile` und (im selben Code-Pfad)
`User.whatsappNumber`, `User.signalNumber` ging weiter durch –
pickCustomerUpdate / pickUserUpdate macht nur stripHtml, das filtert
keine Control-Chars.

- sanitizePhoneField von contract.service nach utils/sanitize gezogen
  und EXPORT, damit alle Stellen denselben Allowlist-Check
  (/^[0-9+\-/(). ]{0,40}$/) nutzen. Literales Space, NICHT \s.
- customer.controller updateCustomer + createCustomer: phone + mobile
  durch sanitizePhoneField → 400 bei CRLF/Control-Chars.
- user.controller updateUser + createUser: whatsappNumber +
  signalNumber analog.
- contract.service nutzt jetzt den importierten Helper (Lokale
  Kopie entfernt – Single Source of Truth).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 22:40:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 f4ac1c29db Pentest 59.4 HIGH: IPv4-mapped IPv6 in SSRF-Guard blocken (alle Schreibweisen)
Node's URL-Parser normalisiert IPv4-mapped IPv6 von Dotted- in
Hex-Form: `::ffff:127.0.0.1` → `::ffff:7f00:1`,
`::ffff:169.254.169.254` → `::ffff:a9fe:a9fe` (GCP/AWS-Metadata!),
`::ffff:10.0.0.1` → `::ffff:a00:1`.

Die bisherigen Patterns (`::ffff:127\.` etc.) matchten nur die
Dotted-Form. Sobald die URL durch `new URL()` lief, wurde der Host
in Hex-Form herausgereicht und kam an der Blocklist vorbei – live
verifiziert auf test-mail-access mit allen drei Payloads.

Fix in ssrfGuard.ts:
- Neuer extractMappedIPv4-Helper: erkennt Compact-Dotted,
  Compact-Hex, Expanded-Dotted, Expanded-Hex – konvertiert auf
  Dotted-IPv4.
- Neuer checkIPv4-Helper: läuft die IPv4 durch BLOCKED_PATTERNS
  und (optional) PRIVATE_IP_PATTERNS, mit BLOCKED/PRIVATE_HOSTNAMES.
- isBlockedSsrfHost + isPrivateOrBlockedHost rufen den IPv4-Check
  bei Mapped-IPv6 zusätzlich auf. Plain IPv4 und Hex-Form werden
  damit gleich behandelt.

Verifiziert mit 15-Tests: ::ffff:7f00:1, ::ffff:a9fe:a9fe,
0:0:0:0:0:ffff:7f00:1 etc. werden alle geblockt; legitime IPs
(8.8.8.8, ::ffff:8.8.8.8) bleiben durchlässig.

Nebenbefund (Consent-URL = localhost):
- getPublicUrl in auth.service jetzt EXPORT (vorher private).
- gdpr.controller (sendConsentLink + send-privacy-link) nutzt
  jetzt getPublicUrl statt direkt PUBLIC_URL/origin/localhost-
  Kette. Damit greift die admin-konfigurierte
  AppSetting `portalLoginUrl` auch hier.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 22:16:19 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 6b1d493f0b Pentest 58.1 MEDIUM: documentType jetzt mit echter Whitelist-Validierung
Bisher lief documentType nur durch stripHtml – ein beliebiger String
("NICHT_ERLAUBT", "DROP TABLE ...", Tippfehler) wurde 1:1 als
ContractDocument.documentType in die DB geschrieben. Das brach
Frontend-Filter, Lieferbestätigung-Auto-Activation und Reports.

Neuer validateContractDocumentType-Helper in utils/sanitize:
- Whitelist ALLOWED_CONTRACT_DOCUMENT_TYPES (8 Werte, gespiegelt aus
  Frontend CONTRACT_DOCUMENT_TYPES)
- Case-insensitiver Match, Rückgabe ist immer der kanonische Wert
- Wirft sprechende 400-Fehlermeldung mit Liste der erlaubten Werte

Eingesetzt in allen 3 Schreibpfaden:
- contract.controller.uploadContractDocument (multer-Datei wird bei
  Reject sauber gelöscht)
- cachedEmail.controller.saveEmailAsContractDocument
- cachedEmail.controller.saveAttachmentAsContractDocument

Audit-Log + maybeActivateOnDeliveryConfirmation nutzen jetzt den
kanonischen Wert (statt der rohen Eingabe), damit Reports
einheitlich aussehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 21:53:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 9482424ade Pentest 57.7 MEDIUM + 57.8 MEDIUM: Consent-Hash-TTL + Zip-Slip-Härtung
57.7 (Consent-Hash ohne TTL):
- Neues Feld Customer.consentHashExpiresAt + Migration
  20260601300000_consent_hash_ttl mit IF NOT EXISTS. Bestandsdaten
  bekommen NOW()+30d als Default, damit frische Versand-Links nicht
  sofort sterben.
- TTL-Konstante CONSENT_HASH_TTL_DAYS = 30 in consent-public.service.
- getCustomerByConsentHash + grantAllConsentsPublic liefern null bzw.
  klare Fehlermeldung bei Ablauf; consentHashExpiresAt wird nicht in
  der Response durchgereicht (kein Oracle "unbekannt vs. abgelaufen").
- ensureConsentHash erneuert Hash + Frist, sobald der alte abgelaufen
  ist – Versand neuer Links bleibt friction-frei.
- consentHashExpiresAt in SENSITIVE_CUSTOMER_FIELDS (sanitize), damit
  der Standard-Customer-Endpoint kein Workflow-Info leakt.

57.8 (Zip-Slip / Zip-Bomb):
- Reject zusätzlich: leere Entry-Namen, Backslashes (Cross-OS-
  Confusion), Home-Dir-Expansion (`~`), explizite `..`-Segmente
  schon im Original-Namen (vor path.resolve).
- Zip-Slip-Check auf path.relative umgestellt – robuster als
  startsWith(prefix + sep), insbesondere bei nested Resolution.
- Zip-Bomb-Schutz: 500 MB pro Entry + 5 GB Gesamt-Uncompressed-
  Limit; bei Überschreitung Abbruch mit klarer Meldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 21:13:06 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 a023e96012 Pentest 56.1/56.2/56.3/56.4/56.5: Ownership-Checks + InvoiceType-Validierung
56.1 HIGH (IDOR auf Upload-Endpoints):
- /upload/bank-cards/:id (POST/DELETE): canAccessBankCard +
  Existenz-Check, multer-Datei wird bei Reject sauber aufgeräumt.
- /upload/documents/:id (POST/DELETE): canAccessIdentityDocument
  + Existenz-Check + Cleanup.
- /upload/customers/:id/{business-registration,commercial-register,
  privacy-policy} (POST/DELETE): canAccessCustomer + Cleanup.
- /upload/invoices/:id (POST/DELETE): canAccessContract über
  Invoice→Contract-Resolve + Cleanup.

56.2 HIGH (IDOR + Consent-Eskalation bei privacy-policy):
- Vor dem upsert auf alle 4 CustomerConsent-Einträge (=GRANTED)
  läuft jetzt canAccessCustomer. Portal-Vertreter ohne Vollmacht
  oder Mitarbeiter mit anderer Customer-Beschränkung kommen
  damit nicht mehr durch.

56.3 LATENT (updateContract / deleteContract):
- Defense-in-Depth: canAccessContract jetzt explizit im Controller,
  nicht nur über die Route-Permission.

56.4 MEDIUM (invoiceType ungeprüft in addInvoiceByContract):
- Neuer assertValidInvoiceType-Helper mit Whitelist
  ['INTERIM','FINAL','NOT_AVAILABLE'] in addInvoice,
  updateInvoice und addInvoiceByContract. updateInvoice nur
  bei explizit gesetztem Wert; addInvoiceByContract zusätzlich
  die fehlende Required-Field-Validierung ergänzt.

56.5 LOW (GDPR-Löschanfragen ohne Ownership-Check):
- POST /api/gdpr/deletions liest customerId jetzt aus dem Body
  (Route hat kein :id-Segment), validiert auf positive Zahl und
  ruft canAccessCustomer auf, bevor die Löschanfrage erstellt wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 21:01:06 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 72de2f00f3 Pentest 55.2 + 55.3 HIGH + 55.4 + 53.3: Notes/Document-Auth/Race/Generate
55.3 HIGH (Contract-Documents ohne Auth abrufbar):
- /uploads/contract-documents/*.pdf war HTTP 200 ohne Token, weil
  nginx die Datei direkt ausliefert und Backend nur /api/uploads/*
  schützte.
- Defense-in-Depth: app.get('/uploads/*') jetzt ebenfalls mit
  authenticate + downloadFile (Ownership-Check) abgesichert.
  Falls nginx fehlkonfiguriert sein sollte, fängt das Backend.

55.2 MEDIUM (notes ungestrippt + unlimitiert):
- Neuer sanitizeNotes-Helper: stripHtml + CRLF→LF + Control-Chars
  raus + Cap 2000 Zeichen. Eingesetzt für ContractDocument.notes
  in allen 3 Schreibpfaden (contract.controller, saveAttachment-
  AsContractDocument, saveEmailAsContractDocument).
- documentType zusätzlich stripHtml.

55.4 LOW (Race: 5x Lieferbestätigung → 5 Dokumente):
- Neuer In-Memory-Lock per (contractId, documentType) in
  contractStatusScheduler.service. withContractDocumentLock führt
  Recent-Duplicate-Check (10s-Window) + Write atomar aus.
- In cachedEmail-Pfaden: fs.writeFileSync ist jetzt INNERHALB des
  Locks → kein verwaister Datei-Müll bei Race-Reject.

53.3 (Prisma-Client veraltet bei ungebauten Images):
- docker-entrypoint.sh: `prisma generate` am Container-Start
  hinzugefügt. Kostet ~5–10 s, regeneriert den Client gegen das
  aktuelle Schema falls jemand ein Stale-Image hochgezogen hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 20:45:39 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 da1934aa2d Cockpit: "Ausweis fehlt" nur noch bei Mobilfunk
Bei Festnetz/Internet-Verträgen (DSL, FIBER, CABLE) verlangt der
Anbieter beim Auftrag keinen Ausweis – die Cockpit-Warnung
"Ausweis fehlt" war dort nur Rauschen. Mobile bleibt drin, weil
für SIM-Kartenausgabe echte Identitätsfeststellung Pflicht ist.

Die "Ausweis läuft ab"-Warnung bleibt unverändert: sie greift nur,
wenn ein Ausweis verknüpft ist, und ist damit für alle Vertragstypen
sinnvoll (wenn schon ein Ausweis dranhängt, will der User auch
über den Ablauf informiert werden).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 19:19:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0f4ffe3c32 E-Mail als PDF speichern: Tab "Vertragsdokument" ergänzt
Bisher hatte das "E-Mail als PDF speichern"-Modal nur die Tabs
"Als Dokument" + "Als Rechnung" (nur Energieverträge). Wenn die
E-Mail einem Vertrag zugeordnet ist, fehlte die Möglichkeit, sie
direkt als Vertragsdokument (Auftragsformular, Lieferbestätigung
etc.) zu hinterlegen – analog zum Anhang-Modal.

Backend: neuer Endpoint POST /api/emails/:id/save-as-contract-document
{ documentType, notes?, deliveryDate? } – generiert das Mail-PDF,
speichert es unter /uploads/contract-documents und legt einen
ContractDocument-Eintrag an. Bei documentType "Lieferbestätigung"
wird der bestehende maybeActivateOnDeliveryConfirmation-Workflow
getriggert (DRAFT → ACTIVE, startDate-Übernahme).

Frontend: SaveEmailAsPdfModal bekommt den dritten Tab parallel zu
SaveAttachmentModal. Tab erscheint, sobald die E-Mail einem Vertrag
zugeordnet ist (auch bei Nicht-Energieverträgen); Tab "Als Rechnung"
bleibt auf Energieverträge beschränkt. Dokumenttyp-Dropdown und
Notizen-Feld werden aus dem Anhang-Modal übernommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 19:15:23 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 71d3ea7a2e Pentest 51.1/51.2/51.3: IPv6 SSRF, CGNAT/Alibaba, Phone-CRLF
51.1 MEDIUM (IPv6-Ranges nicht zuverlässig geblockt):
- URL.hostname liefert IPv6 mit eckigen Klammern ("[::1]") –
  safeResolveHost strippt sie jetzt am Eingang, sonst greift
  weder net.isIP noch das Regex-Matching.
- PRIVATE_IP_PATTERNS auf Hex-Group-Boundaries gehoben:
  /^f[cd][0-9a-f]{2}:/i deckt fc00..fdff zuverlässig ab statt
  nur "f[cd]" am String-Anfang.
- Ausgeschriebene IPv6-Formen (0:0:0:0:0:0:0:1, 0:0:0:0:0:ffff:10.x)
  als eigene Patterns ergänzt; "[::1]" + "0:0:0:0:0:0:0:1" auch
  als BLOCKED_HOSTNAMES.
- fe80: zusätzlich für lange Form (/^fe80:0*:/i).

51.2 LOW (CGNAT + Alibaba Metadata):
- 100.64.0.0/10 (RFC 6598 Carrier-Grade-NAT) → BLOCKED_PATTERNS
- 100.100.100.200 (Alibaba Cloud Metadata) → BLOCKED_HOSTNAMES

51.3 LOW (CRLF in phone-Feldern):
- sanitizePhoneField in contract.service.ts: Allowlist
  /^[0-9+\-/(). ]{0,40}$/ – Whitespace bewusst auf literales
  Space, NICHT \s, weil \s sonst \r\n\t matched und den
  Header-Injection-Schutz aufhebt. Eingesetzt auf phoneNumber
  und areaCode in beiden Create-Pfaden und im Update-Pfad.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 19:06:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c3321a2aa9 Pentest 48.1 MEDIUM + 50.1 MEDIUM: customerEmailLabel-Strip + SSRF strict
48.1 (XSS in customerEmailLabel):
- Neuer sanitizeCustomerEmailLabel-Helper (stripHtml + trim +
  60-Zeichen-Cap)
- Eingesetzt in createProviderConfig + updateProviderConfig
  (Write-Pfad) und getProviderPublicSettings (Read-Defensive)
- Damit landet kein <script>/<img onerror>/<svg onload> mehr roh
  in der DB, das Längen-Limit ist serverseitig erzwungen, und
  Alt-Daten kommen über /public-settings ebenfalls gestrippt raus.

50.1 (SSRF, unvollständige Blockliste bei test-connection):
- safeResolveHost + assertAllowedHost akzeptieren jetzt
  { strict: boolean }. strict=true → isPrivateOrBlockedHost
  (sperrt 127/8, 10/8, 172.16/12, 192.168/16, ::1, fc00::/7
  unabhängig von SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS).
- test-connection und test-mail-access nutzen strict=true per
  Default. Opt-out via env SSRF_ALLOW_INTERNAL_TESTING=true
  für On-Prem mit internem Plesk.
- Defense-in-Depth: assertAllowedHost wird jetzt auch VOR der
  DNS-Resolution auf den Hostname selbst angewendet, damit
  Block-Hostnames (z.B. "metadata.google.internal", "localhost")
  nicht via custom-DNS umgangen werden können.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 18:29:08 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 61daff8df9 Rufnummern: Vorwahl als eigenes Feld – verlässliche PDF-Befüllung
Bisher steht in PhoneNumber.phoneNumber die kombinierte Nummer
("04264 836975"). Die Wechselauftrag-PDFs splittten heuristisch
auf Vorwahl/Anschluss, was bei Sonderformaten daneben ging.

Schema: PhoneNumber.areaCode String? (optional, Bestandsdaten
werden beim nächsten Edit nachgepflegt). Migration
20260601200000_phone_area_code mit IF NOT EXISTS.

ContractForm: aus "Rufnummer" werden zwei Felder – "Vorwahl" und
"Rufnummer". Beim Speichern sendet das Frontend areaCode separat
UND die kombinierte phoneNumber (für Listen/Suchen weiter
unverändert). Beim Edit-Load wird areaCode bevorzugt; falls leer,
splittet die UI heuristisch und prefillt beides – User kann
korrigieren und beim Speichern wird der saubere Wert persistiert.

PDF-Template-Service: phoneAreaCode[N] und phoneLocal[N]
verwenden jetzt primär den gespeicherten areaCode aus der DB
(verlässlich), Heuristik nur als Fallback für Altbestand. Die
Template-Variablen-Liste war bereits korrekt definiert, jetzt
ist die Datenquelle solide.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 14:10:25 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 57eb29c2a6 Pentest 49.1 LOW: Re-Auth jetzt auf JEDE portalUrl-Änderung
Bisher prüfte der Re-Auth-Trigger nur den Host – `https://1und1.de/foo`
→ `https://1und1.de/phishing/path` ging ohne currentPassword durch.
Damit konnte ein gestohlener JWT Phishing-Pfade auf trusted Domains
plazieren.

Backend (provider.controller): normalizeUrlForCompare vergleicht
jetzt die komplette URL (Trailing-Slash, Whitespace, Case),
nicht nur den Host. hostOf-Helper entfernt.

Frontend (ProviderModal): gleiche Normalisierung im UI, damit der
Bestätigungs-Banner mit der Backend-Prüfung synchron läuft.
Banner-Text leicht angepasst (nicht mehr "Domain wurde geändert"
sondern generisch "Portal-URL wurde geändert").

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 13:46:56 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 5d21574c81 Pentest 48.3 MEDIUM + 48.4 INFO: Rate-Limit + Token-Invalidierung beim Staff-Passwort-Reset
48.3 (Rate-Limit fehlt): POST /api/users/:id/password verlangt seit
47.3 die Eingabe des eigenen Admin-Passworts. Ohne Throttle könnte
ein Angreifer mit gestohlenem JWT die Re-Auth per Brute-Force
aushebeln.
- Neuer staffPasswordReAuthLimiter (5 Versuche / 10 min,
  bucket: IP + target-user-id, skipSuccessfulRequests: true)
- emit SecurityEvent RATE_LIMIT_HIT severity HIGH
- Vor authenticate gemounted, damit auch unauth-Spamming
  begrenzt wird

48.4 (Alter Token überlebt Self-Reset): Nach erfolgreichem Setzen
wird tokenInvalidatedAt des Ziel-Users auf jetzt gesetzt. Greift
besonders bei Self-Reset (Admin setzt sich selbst zurück) – ein
zuvor gestohlenes Token wird sofort ungültig, statt bis zum
natürlichen Ablauf (15 min) brauchbar zu bleiben. Die bestehende
Auth-Middleware liest tokenInvalidatedAt bereits.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 13:01:44 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 2c0166ed99 Pentest 47.1/47.2/47.3: Re-Auth bei sensiblen Operationen + Provider.name-Strip
47.3 MEDIUM (Admin-Passwort-Reset ohne Re-Auth):
POST /api/users/:id/password verlangt jetzt currentPassword im
Body. Backend prüft per bcrypt.compare gegen den Hash des
aufrufenden Admins. Frontend (UserList-Modal): zusätzliches
Passwort-Feld wird eingeblendet, sobald für einen User ein neues
Passwort gesetzt werden soll. Gestohlener JWT allein reicht damit
nicht mehr.

47.1 MEDIUM (Open Redirect / Phishing via provider.portalUrl):
Selbes Re-Auth-Pattern für Provider-Endpoints. Nur wenn die
Portal-URL-Domain WIRKLICH gewechselt wird (Host-Vergleich)
oder beim Create mit URL, ist currentPassword Pflicht. Reine
Namens-/Tarif-Edits bleiben friction-frei.
Audit-Log bekommt die Portal-URL beim Ändern explizit mitgeloggt
(Forensik bei Vorfällen). Frontend ProviderModal zeigt amber-
farbenen Bestätigungs-Banner mit Passwort-Eingabe sobald der
Host wechselt.

47.2 INFO (provider.name ohne Backend-Sanitization):
Neuer Helper stripProviderStrings in provider.service, wendet
stripHtml auf name + usernameFieldName + passwordFieldName an –
Defense-in-Depth gegen neue Renderpfade (PDF, Mail-Templates).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 12:38:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 d0d2715baa Pentest 46.1 HIGH + Info-Konsolidierung: zentrale URL-Validierung
46.1 HIGH (Stored XSS via provider.portalUrl): PUT /api/providers/:id
nahm `javascript:alert(...)` als portalUrl ohne Validierung an, das
Portal rendert es als <a href={portalUrl}> → Klick im Kunden-Browser
löste XSS aus.

Fix: neuer zentraler Helper backend/utils/url.validateHttpUrl
- erlaubt nur http(s)-Schemas (sperrt javascript:, data:, file:,
  vbscript:, blob: usw.)
- erfordert absoluten URL mit Host
- per Default keine privaten/Loopback-Hosts (über
  isPrivateOrBlockedHost), weil der Wert Endkunden gezeigt wird
- Trailing-Slash wird gestrippt

Eingebaut in:
- provider.service createProvider + updateProvider (HIGH-Fix)
- appSetting.service validateSettingValue für portalLoginUrl
  (Refactor der bestehenden ad-hoc Validierung → konsolidiert)

Defense-in-depth Frontend: frontend/utils/url.safeHttpUrl liefert
URLs nur zurück wenn http(s), sonst undefined. Eingesetzt in
ContractDetail bei Portal-Link-Rendering und Auto-Login, damit
Alt-Daten in der DB (vor diesem Fix angelegt) nicht klickbar
bleiben.

INFO-Konsolidierung: damit ist die Schema-/Host-Validierung
einheitlich an einer Stelle. Sanitize-Layer (stripHtml in
sanitize.ts) bleibt für reine Text-Felder zuständig.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 11:48:14 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c58a60db23 docs: todo.md + README aktualisiert (Pentest-Fixes, Folgezähler,
SIM-cardUser, EmailProvider-Label-Override etc.)

todo.md: rund 14 neue Erledigt-Einträge seit dem letzten Stand –
gruppiert nach Feature (Folgezähler-Workflow, Anzeige-/UX-Polishing,
Pentest 42.5/43.5/43.6) und im klassischen "kompakter Header +
Bullets"-Stil.

README.md:
- Zähler-Bullet um Lieferadress-Pflicht + Folgezähler-Kette ergänzt
- Strom/Gas-Vertragsfelder um Verbrauchs-Schätzwert aus Vorvertrag,
  HT/NT, Sofort-/Neukunden-Bonus, Folgezähler-Wechseldatum + Endstand
- SIM-Karten-Liste um "Kartennutzer" für Firmen-/Familienverträge

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 11:10:23 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 9519f0dbca EmailProviders-Settings: Input "Bezeichnung im UI" für customerEmailLabel
Das customerEmailLabel-Feld existierte im Backend (samt Update-Logik
und Public-Endpoint), war aber im UI nicht erreichbar – das Label
wurde immer nur aus der Domain abgeleitet.

Neuer optionaler Input "Bezeichnung im UI" unter dem Domain-Hinweis.
Leer = automatisch aus Domain ableiten (bisheriges Verhalten),
ausgefüllt = überschreibt die Ableitung (z.B. "interne Kunden
Email Adressen" als Tab-Label).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 08:37:28 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 cd7075e96f Quicklinks auch im "Kein Postfach"-Zustand der E-Mails-Card anzeigen
Der "Stressfrei wechseln Adressen"-Link (sowie "Postfach öffnen")
war nur im Normal-Zweig sichtbar, nicht aber wenn der Kunde noch
gar kein Mailbox-Konto hat. cardTitle in einer gemeinsamen Variable
extrahiert und in beiden Branches verwendet.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 08:23:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 4acfd9de1c SIM-Karten: Feld "Kartennutzer" für Firmen-/Familienverträge
Bei Firmenverträgen (Vertragsinhaber = Firma, Nutzer = Mitarbeiter)
und Familienverträgen (Inhaber = Eltern, Nutzer = Kind) brauchten
wir ein Feld, das den tatsächlichen Nutzer der SIM-Karte erfasst.

Backend: SimCard.cardUser (String?, optional), Migration
20260601100000_sim_card_user mit IF NOT EXISTS. Im Service durch
Create + Update propagiert.

Frontend: Input "Kartennutzer" pro SIM-Karte in ContractForm
(eigene Zeile oberhalb der technischen Felder Rufnummer/SIM-Nr/
PIN/PUK). In ContractDetail wird der Nutzer als "Nutzer: <Name>"
neben den Hauptkarte/Multisim-Badges angezeigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 08:10:16 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 9e3bce85f0 Vorgängervertrag-Modal: Kundennr./Vertragsnr. beim Anbieter auch ohne Provider/Tarif anzeigen
Die "Anbieter & Tarif"-Card war nur sichtbar, wenn provider oder
tariff gesetzt waren. Bei Entwürfen ohne Anbieter wurden dadurch
auch customerNumberAtProvider + contractNumberAtProvider versteckt,
obwohl sie pflegbar sind und für den Wechsel-Workflow wichtig sind.
Fix: Card-Sichtbarkeitsbedingung um die beiden Felder erweitert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 07:51:36 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 4fb700cf57 Vertrags-Forms: Mini-Links zu Stammdaten in neuem Tab
ContractEmailsSection (Vertragsansicht): Zusätzlich zu "Postfach
öffnen" gibt es jetzt "Stressfrei wechseln Adressen" → Tab in der
Kundenakte.

ContractForm (Bearbeiten): Kleine ExternalLink-Icons neben den
Select-Labels:
- Lieferadresse + Rechnungsadresse → Kundenakte/Adressen
- Bankkarte → Kundenakte/Bankkarten
- Ausweis → Kundenakte/Ausweise
- Anbieter + Tarif → Settings/Anbieter & Tarife
- Vertriebsplattform → Settings/Vertriebsplattformen

Select-Komponente nimmt jetzt ReactNode als label (statt nur string),
um JSX-Labels mit eingebettetem Link zu erlauben. Rückwärts-
kompatibel zu allen bestehenden String-Aufrufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 07:47:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 5269092d2a Fix: "Wurde sondergekündigt?"-Label nicht über volle Spaltenbreite klickbar
Label-Klasse war flex -> Block-Layout, das die ganze col-span-2-Zeile
einnimmt. Klicks rechts neben dem Text triggern dann ebenfalls die
Checkbox. Fix: inline-flex – die Label-Box passt sich an den Inhalt
(Checkbox + Text) an.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-31 12:49:37 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 83f1984f12 Pentest 43.6 MEDIUM + 43.5 INFO: History-XSS + blocked:-Marker
43.6 MEDIUM: ContractHistoryEntry.title + .description waren auf
beiden Pfaden ungestrippt – Admin konnte HTML/Script-Tags
einschreiben, Portal-User las sie roh zurück. Fix: stripHtml()
auf Create + Update (Write-Pfad) und sanitizeEntry() im List +
Get (Read-Pfad), damit Alt-Daten ebenfalls clean rausgehen.

43.5 INFO: stripHtml ersetzt javascript: -> blocked: – sinnvoll
bei URL-Feldern, hässlich in Tarif-/Preis-Namen ("blocked:alert(1)"
als Preis). Neuer stripForDisplay-Wrapper entfernt den Marker
zusätzlich in CONTRACT_DISPLAY_STRING_FIELDS + CUSTOMER_DISPLAY_
STRING_FIELDS.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 19:58:20 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 b9a6d99d50 Pentest 42.5 MEDIUM: priceFirst12Months/priceFrom13Months/priceAfter24Months in Display-Strip aufnehmen
Die drei Preisfelder sind im Schema String? (freitextlich für
Angaben wie "0,28 €/kWh"). sanitizeContract strippte sie auf
dem Read-Pfad nicht – damit lieferten Alt-Daten mit XSS-Payloads
("<script>alert(1)</script>") sie 1:1 an die UI aus.

Defense-in-Depth: Write-Pfad hat sanitizeContractBody, das alle
String-Felder rekursiv stripped. Diese Read-Time-Variante
schützt zusätzlich vor Alt-Daten und einem kompromittierten
Admin-Account.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 19:24:11 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 a20e331f83 Strom/Gas-Details: "Zähler verwalten"-Link neben Card-Titel
Zusätzlich zum bestehenden Link im Folgezähler-Form bekommt auch
der Card-Header der Strom/Gas-Details einen Link "Zähler verwalten",
der die Zähler-Übersicht des Kunden in einem neuen Tab öffnet –
damit der Link immer sichtbar ist, nicht nur wenn die Folgezähler-
Form aufgeklappt ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 15:11:01 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 43aaf697a1 Fix: Multi-Meter-Verbrauch auf Vertragslaufzeit clampen
Bei Verträgen, die Vorgänger einer Folgevertrags-Kette sind, sind
über ContractMeter auch Folgezähler verknüpft, die nach Vertragsende
installiert wurden. Die Berechnung nahm cm.installedAt..cm.removedAt
1:1 ohne Clamp gegen Contract.startDate/endDate – damit flossen
Zählerstände aus der Folgevertrags-Phase in den Verbrauch dieses
Vertrags ein.

Fix: meterStart = max(installedAt, contractStart),
meterEnd = min(removedAt, contractEnd). Zähler komplett außerhalb
der Laufzeit werden übersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 15:07:19 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 b0e45c0ea0 Fix: "Zähler ohne Verträge anzeigen" filtert auf orphans, nicht additiv
Die Checkbox war falsch implementiert (additiv: zeigt auch Orphans).
Soll laut User filternd wirken: gecheckt = nur Zähler ohne Vertrag.

Logik:
- beide aus: alle aktiven Zähler (Default)
- nur "Inaktive": alle Zähler (aktiv + inaktiv)
- nur "ohne Verträge": aktive Zähler OHNE Vertrag
- beide an: alle Zähler ohne Vertrag (aktiv + inaktiv)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 15:00:21 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 95b7261227 Anzeige-Fix: HTML in providerName/tariffName etc. beim Read strippen
In der Vertragsübersicht tauchen rohe <script>/<img>-Payloads als
Plaintext auf – React escaped sie zwar (kein XSS), sie sehen aber
hässlich aus. Ursprung: Daten aus pre-Pentest-Zeit, bevor
sanitizeContractBody beim Write existierte.

Fix: sanitizeContract und sanitizeCustomer strippen jetzt zusätzlich
HTML in den definierten Display-Feldern (providerName, tariffName,
customerNumberAtProvider, firstName, lastName, companyName, etc.).
Wirkt auch auf nested previousContract + energyDetails.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:55:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0d024b94c2 Kundenakte → Zähler: Checkbox "Zähler ohne Verträge anzeigen"
Standardmäßig werden nur Zähler angezeigt, die mindestens einem
Vertrag zugeordnet sind (entweder als Hauptzähler oder über die
Folgezähler-Kette). Mit der neuen Checkbox lassen sich auch
verwaiste Zähler ins Listing holen – nützlich beim Aufräumen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:50:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 b4b0dbb004 Kundenakte → Zähler: Aufklapp-Liste der zugeordneten Verträge
Pro Zähler wird jetzt ein "Verträge (N)" Aufklapp-Bereich angezeigt,
der alle Verträge auflistet, die diesen Zähler nutzen – sowohl als
aktueller Hauptzähler (energyDetails.meterId) als auch über die
Folgezähler-Kette (ContractMeter). Dedupliziert auf contractId.

Jeder Eintrag ist Link auf den Vertrag im neuen Tab, mit
Vertragsnummer, Anbieter und Status-Badge. Folgezähler-Ketten-
Einträge werden mit "(über Folgezähler-Kette)" markiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:48:22 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 2ee06630b9 Folgezähler-Forms: Checkbox "Alten Zähler deaktivieren" (default an)
Beide Folgezähler-Forms (Kundenakte MeterModal + Vertragsansicht
SuccessorMeterForm) bekommen eine Checkbox, die standardmäßig
angehakt ist. Beim Speichern wird der Vorgänger automatisch
auf isActive=false gesetzt – ein-klick-fähiger Zählerwechsel.

Backend: createMeter mit successorOf und addSuccessorMeter
akzeptieren deactivatePredecessor (Default true).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:39:05 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 3a9cece929 Vertragshistorie: Vertragsnummern als Link in neuem Tab
Erwähnte Vertragsnummern (Pattern PREFIX-RANDOM) in Title und
Description werden gegen previousContract + followUpContract des
aktuellen Vertrags aufgelöst und als Link mit target="_blank"
gerendert. Nicht aufgelöste Nummern bleiben als Text.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:33:11 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 e527aebb84 Vorvertrag-Verbrauch als Schätzwert im Folgevertrag
ContractForm (Strom/Gas): Wenn ein previousContractId gesetzt ist,
wird der Vorvertrag samt Readings nachgeladen, der Verbrauch
clientseitig berechnet und als "Vorvertrag: X kWh [Übernehmen]"
unter dem Jahresverbrauch-Feld angezeigt. Bei Gas auch unter
"Jahresverbrauch (kWh)".

ContractDetail (Strom/Gas): Wenn annualConsumption leer ist und
ein berechenbarer Vorvertrag existiert, wird "~X kWh, geschätzt
aus Vorvertrag" in der Jahresverbrauch-Zelle angezeigt – damit
der Wert beim Lesen schon als Anhaltspunkt da steht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:28:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 13213846f4 Folgezähler-Form: Link "Zähler verwalten" → Kundenakte (neuer Tab)
Wenn im Vertrag kein passender Zähler im Dropdown auftaucht, kann
der User mit einem Klick die Zähler-Übersicht des Kunden in einem
neuen Tab öffnen, um dort einen neuen Zähler anzulegen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:15:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 61ce35821d Endstand alter Zähler fließt in Verbrauchsberechnung ein
Bisher wurde "Letzter Stand alter Zähler" zwar in
ContractMeter.finalReading gespeichert, aber nirgends ausgewertet.

Neuer Helper recordPredecessorFinalReading legt am Wechseldatum
einen regulären MeterReading-Eintrag für den Vorgänger an
(idempotent, mit Validierung gegen vorhandene Stände). Aufgerufen
aus addSuccessorMeter (Vertragsansicht) und createMeter mit
successorOf (Kundenakte).

Folge: Der Endstand erscheint in der Zählerstände-Liste des alten
Zählers und fließt automatisch über calculateMultiMeterConsumption
in den Verbrauch (Zeitraum bis removedAt ist inklusive).

UI-Hinweise in beiden Folgezähler-Forms erklären den Effekt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:14:03 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 34e106f253 Fix: Folgezähler-Button auch bei Single-Meter-Verträgen anzeigen
Bei Folgeverträgen / Bestandsverträgen ohne ContractMeter-Eintrag
war der "Folgezähler hinzufügen"-Button unsichtbar, weil er nur
im Multi-Meter-Zweig gerendert wurde.

Zusätzlich im addSuccessorMeter-Backend: bei Single-Meter-Verträgen
wird der bisherige energyDetails.meterId jetzt als ContractMeter
position 0 backfillt und als removed markiert, damit die Kette
lückenlos ist und der alte Zähler im Vertrag dokumentiert bleibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:03:01 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 ad4c2bae1d Folgezähler-Deklaration in der Kundenakte (Auto-Propagation)
- Meter.predecessorMeterId (Self-Relation) + Migration
  20260530140000_meter_predecessor mit IF NOT EXISTS
- createMeter akzeptiert optional successorOf:
  {predecessorMeterId, installedAt?, finalReadingPrevious?}.
  Vorgänger wird validiert (gleicher Kunde + Typ); alle Verträge
  mit dem Vorgänger als aktuellen Zähler werden analog zu
  addSuccessorMeter automatisch auf den neuen Zähler umgestellt
  (ContractMeter-Eintrag mit removedAt/finalReading für den
  Vorgänger, neuer ContractMeter mit installedAt + nächster
  Position, energyDetails.meterId aktualisiert)
- MeterModal: Checkbox "Als Folgezähler deklarieren" + Dropdown
  Vorgänger + Wechseldatum + Endstand. Typ/Tarifmodell/Adresse
  werden vom Vorgänger übernommen und disabled. Info-Banner über
  Vertragsauto-Update

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 13:48:23 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 6f378d750c Vertragsansicht: Standort + Inaktiv-Badge beim Zähler anzeigen
In der Zähler-Zelle der Strom/Gas-Details wird jetzt zusätzlich
"Inaktiv" (rot) neben der Zählernummer angezeigt und der
Standort als kleine Zeile darunter.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 13:32:12 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c099b41796 Zähler → Lieferadresse-Pflichtfeld + Vertragsfilter
- Meter.addressId (FK → Address, ON DELETE SET NULL) + Migration
  20260530100000_meter_address mit IF NOT EXISTS
- Service erzwingt beim Create: Lieferadresse vorhanden + zum
  Kunden gehörig + Typ DELIVERY_RESIDENCE
- MeterModal: Pflicht-Dropdown "Lieferadresse"; Save disabled
  ohne Adresse; Hinweis-Banner. Bestandszähler ohne Adresse zeigen
  "nicht zugeordnet – bitte über Bearbeiten nachpflegen"
- ContractForm: Zähler-Dropdown filtert auf Vertrags-Lieferadresse;
  deaktivierte Zähler bleiben sichtbar mit "(deaktiviert)"; bei
  Auswahl Toast-Warnung wegen möglichem Altvertrag

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 13:18:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 d92d0b1eaf Vertrags-Mail-Card: Link "Postfach öffnen" → Kunden-Postfach in neuem Tab
Neben dem "E-Mails"-Titel der Card im Vertragsdetail jetzt ein
kleiner Link mit ExternalLink-Icon, der den Tab "E-Mail-Postfach"
in der Kundenakte in einem neuen Tab öffnet (target="_blank",
rel="noopener noreferrer"). Greift auf das bereits unterstützte
?tab=emails-Deep-Link-Pattern in CustomerDetail zurück.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 12:23:29 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 a3fef8891a Pentest 2026-05-30 LOW 39.3 + INFO 39.4: Magic-Byte-Check + Endung-Normalisierung
Upload-Endpoints (/api/upload/...) hatten denselben Mismatch-Vektor
wie schon die Vollmacht-Route (Pentest 28.3): multer prüft nur den
client-gemeldeten MIME-Type, eine `.php`-Datei mit
Content-Type: image/gif rutschte durch und landete als
`<unique>.gif.php` (Doppel-Endung) auf Disk – kein RCE in unserem
Setup, aber dreckige Datei + Inkonsistenz zwischen geliefertem MIME
und tatsächlichem Inhalt.

Fix: neue validateUploadedFile-Middleware nach upload.single(...) –
- liest die ersten 12 Bytes der gerade geschriebenen Datei
- erkennt PDF/PNG/JPEG/GIF/WebP per Magic-Bytes
- bei Mismatch: Datei löschen + 415 "Datei-Inhalt entspricht keinem
  zulässigen Typ"
- benennt die Datei auf eine KANONISCHE Endung (.pdf/.jpg/.png/.gif/
  .webp) um, abgeleitet aus dem erkannten Typ (NICHT aus
  file.originalname). Damit verschwindet `evil.gif.php` zu
  `<unique>.gif` (39.4).
- setzt req.file.mimetype auf den erkannten Type, sodass Controller
  konsistente Werte sehen.

Eingehängt in allen 10 upload.single('document')-Routes
(bank-cards, documents, business-registrations, commercial-register,
contract-docs etc.).

Live-verifiziert:
- PHP-Datei als image/gif    → 415 + Datei gelöscht
- HTML-Datei als application/pdf → 415 + Datei gelöscht
- WebP-Inhalt mit MIME image/png → 200, gespeichert als .webp
- echtes WebP/JPG → 200 mit kanonischer Endung

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 11:43:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 617022e492 Multer-Upload-Errors: 415/413 statt 500
Pentest 2026-05-30 INFO: Upload-Endpoints lieferten 500 statt
sauberem 4xx, wenn der fileFilter den MIME-Type ablehnte
(z.B. WebP/GIF, die gar nicht in der Allowlist standen) oder
LIMIT_FILE_SIZE getroffen wurde.

Ursache: fileFilter rief cb(new Error(...)) – multer wirft das
weiter, und ohne dedizierten Error-Handler endete es als 500
"Interner Serverfehler" mit Stack-Trace im Log.

Fix:
- WebP + GIF in die Allowlist von upload.routes.ts (Bug-Pen-
  test-Erwartung des Reporters).
- Globaler Express-Error-Handler in index.ts unterscheidet jetzt:
    * MulterError code=LIMIT_FILE_SIZE → 413 "Datei ist zu groß"
    * andere MulterError                → 400 "Upload-Fehler: ..."
    * Error mit "...erlaubt"-Message    → 415 mit Original-Message
    * sonst                             → bisheriger 4xx/500-Pfad

Live-verifiziert:
  WebP/GIF/JPG → 200
  SVG / text/plain → 415 + klare Message
  11 MB PDF → 413 "Datei ist zu groß"

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 09:59:06 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c93d4375ab fix: Email-Anhang öffnet wieder zuverlässig im neuen Tab
Manche Mail-Clients setzen für PDF-Anhänge fälschlich
Content-Type: application/octet-stream (oder application/x-pdf,
"PDF Document" usw.). Der bisherige Whitelist-Check fiel dann
auf Content-Disposition: attachment zurück – der Browser hat
trotz target="_blank" am <a>-Tag KEINEN neuen Tab geöffnet,
sondern die Datei direkt im aktuellen Tab "geöffnet" (Download
oder native PDF-Anzeige), je nach Browser-Konfiguration. Effekt
für den User: Klick auf Vorschau-Icon → Vorschau ersetzt das
CRM-UI.

Fix: Magic-Byte-Detection direkt am Buffer (gleiche Logik wie
beim /api/files/download-Endpoint). PDF/PNG/JPEG/GIF/WebP werden
zuverlässig erkannt, der vom IMAP gemeldete Type wird ignoriert
(real-world unzuverlässig). Bei Match → inline mit erkanntem
Type; sonst attachment + octet-stream. text/plain bleibt durch
einen schwächeren Sniff-Check zugelassen, sofern keine HTML-
Tags am Anfang stehen.

Stored-XSS-Schutz unverändert: HTML-Anhang mit .pdf-Endung →
kein PDF-Magic → kein inline → attachment + octet-stream → kein
Browser-Rendern.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 09:24:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0bd2f9be7e fix: "Anzeigen"-Buttons öffnen Datei wieder im Browser-Tab
Folge-Symptom des Pen-30.13-Fixes: alle file-downloads liefen mit
Content-Disposition: attachment – das ist gegen Stored-XSS richtig,
hat aber die "Anzeigen"-Buttons (Bankkarten / Ausweise /
Verträge / etc.) kaputtgemacht, weil der Browser jetzt
herunterlud statt im Tab zu öffnen.

Magic-Byte-basierter Whitelist-Pfad eingebaut: optional ?disposition=
inline am Download-Endpoint, ABER nur wenn die ersten Bytes der
Datei das Magic eines safe Typs zeigen (PDF, PNG, JPEG, GIF, WebP).
Bei Mismatch fällt's auf attachment zurück – Stored-XSS bleibt
weiterhin unmöglich, falls jemand HTML als .pdf hochlädt.

Frontend: neuer viewUrl(path)-Alias = fileUrl(path, {inline: true}).
Alle Stellen mit `<a href={fileUrl(...)} target="_blank">` oder
`window.open(fileUrl(...), '_blank')` (13 Stellen über CustomerDetail,
ContractDetail, PdfTemplates, GDPRDashboard, InvoicesSection)
nutzen jetzt viewUrl. Download-Stellen bleiben fileUrl
(= attachment, byte-genaues File-Save).

Live-verifiziert auf dev:
- ohne Param: attachment (default, Stored-XSS-Schutz)
- ?disposition=inline + echte PDF: inline + application/pdf
- ?disposition=inline + HTML als .pdf: attachment (Magic-Mismatch
  → Browser lädt herunter statt zu rendern)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 09:19:04 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 6a670df1c4 fix: 2x Portal-Bugs (Vertragsauswahl + Email-Sync)
Bug 1 — Support-Anfrage: ausgewaehlter Vertrag nicht erkennbar
Im Kundenportal beim Erstellen einer Support-Anfrage war der
Selected-State des Vertrags nur ein dezenter blau-grauer
Hintergrund + Border-Farbwechsel. Auf hellem Bildschirm / nicht-
perfekter Lichtsituation kaum zu sehen.

Fix: kraefigere Markierung mit linkem 4px-Akzent-Bar
(border-l-blue-600), kraefigerem Background (bg-blue-100),
Checkmark-Icon rechtsbuendig und blauer Titel-Text.

Bug 2 — Email-Sync im Portal: "Keine Berechtigung"
POST /api/stressfrei-emails/:id/sync hatte
requirePermission('customers:update') – die Portal-Kunden nicht
haben (nur customers:read fuer eigene Daten). Sie konnten ihr
eigenes Postfach nicht synchronisieren.

Fix: Perm-Middleware aus der Route raus, Mitarbeiter-Check +
Owner-Check in den Controller verlegt:
- isCustomerPortal: nur Owner-Check (canAccessStressfreiEmail)
- Mitarbeiter: muss customers:update haben
Trennung der Threat-Modelle – Portal-User darf sein Postfach
syncen, sonst aber nichts triggern; Mitarbeiter brauchen weiter
die Update-Perm.

Live-verifiziert:
- Portal-User 1 syncs eigenes Konto → Auth passiert (400 wegen
  fehlender IMAP-Config in dev-DB, NICHT 403)
- Portal-User 1 syncs Customer-3-Konto → 403 "Kein Zugriff"
- Mitarbeiter ohne customers:update → weiter 403

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 08:25:16 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 7dcdf9d6ef Pentest Runde 35 follow-up: portalLoginUrl blockt ALLE privaten IPs
Runde-35-Befund: 34.5 nur teilweise gefixt – Cloud-Metadata
(169.254.x.x) wurde blockiert, aber 10/8, 172.16/12, 192.168/16,
127/8 und localhost gingen weiter durch, weil isBlockedSsrfHost
diese Ranges nur mit SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS=true geprüft hat. Der
Flag steht aber bewusst auf false für on-prem (Plesk auf 127.0.0.1).

Threat-Modell-Unterschied: portalLoginUrl ist eine URL in
*Endkunden-Mails*. Kunden können 127.0.0.1/192.168.x.x ohnehin nicht
erreichen → kein legitimer Wert. Daher muss der Check hier strikt
sein, unabhängig vom on-prem-Flag (der gilt nur für ausgehende
Server-zu-Server-Verbindungen wie Provider-Test-Connection).

Neuer isPrivateOrBlockedHost() in ssrfGuard.ts: union aus
BLOCKED_PATTERNS (Metadata/Multicast/Reserved) und
PRIVATE_IP_PATTERNS (10/8, 172.16/12, 192.168/16, 127/8, ::1,
fc00::/7) + PRIVATE_HOSTNAMES (localhost, ip6-loopback), egal was
SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS sagt.

portalLoginUrl-Validator nutzt jetzt isPrivateOrBlockedHost +
strippt eckige Klammern aus IPv6-Hostnames (Node URL.hostname
liefert "[::1]" inkl. Brackets).

Live-verifiziert: 22 Test-Cases (9 Private/Loopback, 4 Schemes,
7 legitime). Auch CIDR-Grenzen (172.15 zulässig, 172.16/31
blockiert, 172.32 zulässig).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-28 21:55:44 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 100147107c Pentest 2026-05-28 LOW 34.5: Backend-Validierung für AppSettings
Schema-Whitelist und Trailing-Slash-Strip für portalLoginUrl standen
NUR im Frontend. Der API-Endpoint nahm sonst /relative/path,
javascript:/ftp:/data:-Schemata und private IPs ungeprüft entgegen –
das landet als toter / bösartiger Link in den an Kunden verschickten
Portal-Mails (Open-Redirect / SSRF-Vektor).

Neuer validateSettingValue(key, value) in appSetting.service mit
per-Key-Logik:
  - portalLoginUrl: absolute http(s)-URL, isBlockedSsrfHost-Check
    (Cloud-Metadata immer, private Ranges via SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS),
    Trailing-Slash-Strip.
  - Schwellenwerte (deadline*/documentExpiry*): positive Integer.
  - Bool-Settings: strict 'true'/'false'.
  - monitoringAlertEmail: RFC-5322-light gegen Header-Injection.
  - Andere Keys: kein Format-Check (Default).

Controller (updateSetting + updateSettings) rufen Validator nach
stripHtml; bei Fehler HTTP 400 mit klarer Message. Bulk-PUT
validiert ALLE Werte VOR dem ersten DB-Write – kein halb-committed
State bei einem ungültigen Eintrag.

Live-verifiziert auf dev: alle Test-Payloads aus dem Pentest
sauber abgelehnt, legitime Werte (https-URL, Trailing-Slash, Pfade)
korrekt akzeptiert + normalisiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-28 14:39:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 2d4e4cdcc7 Portal-Login-URL als App-Setting (statt nur PUBLIC_URL-Env)
Bugfix: in der "Zugangsdaten versenden"-Mail stand bisher
http://localhost:5173/portal/login als Login-Link, wenn die
PUBLIC_URL-Env nicht gesetzt war – Kunden klickten auf einen
toten Link.

Neue Einstellung "portalLoginUrl" unter Einstellungen → Kundenportal.
Wenn gepflegt, wird sie als Basis-URL für:
  - Portal-Zugangsdaten-Mail (Login-Link)
  - Passwort-Reset-Link
verwendet. Reihenfolge: AppSetting → PUBLIC_URL-Env → localhost-Default.

Backend: getPublicUrl() jetzt async, liest erst aus AppSetting,
fällt auf Env zurück. Trailing-Slash-Bereinigung im Backend
(damit Links nicht doppelt-Slash bekommen) und im Frontend
(damit der gespeicherte Wert sauber ist).

Frontend: neue Card "Portal-Login-URL" oberhalb der Support-
Anfragen-Card in PortalSettings.tsx. Input + Save-Button +
http(s)://-Schema-Validierung + Erfolgs-Toast.

Live-verifiziert: PUT setzt 'https://crm.beispiel.de', Backend-
getPublicUrl liefert 'https://crm.beispiel.de/portal/login'
statt localhost.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-28 12:49:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 ee4ca9df07 Zugangsdaten-Card: Portal-Link des Anbieters anzeigen
Im Vertragsdetail unter "Zugangsdaten" zwischen Benutzername und
Passwort jetzt eine zusätzliche Zeile "Portal-Link" mit klickbarem
Link zum Anbieter-Portal (öffnet in neuem Tab, mit Copy-Button).
Greift auf das bestehende c.provider.portalUrl-Feld zurück (wird
auch schon für den Auto-Login-Button verwendet).

Schema und Host werden im Anzeigetext gestrippt, die volle URL
bleibt im href und im title-Attribut sichtbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-28 11:27:02 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 9385fc0f11 fix: Portal-E-Mail-Feld konnte nur per Paste befüllt werden
Folge-Symptom des Pentest-29.4-Email-Validators: das Portal-Email-
Input feuerte bei jedem Keystroke einen PUT
/customers/:id/portal mit dem Zwischenstand ("p", "po", "por@") –
der Backend-Validator lehnte das mit 400 ab, der Server-State blieb
unverändert, das Input re-renderte mit dem alten Wert. Effekt: man
konnte nichts tippen, nur per Paste in einem Event eine
vollständige Adresse setzen.

Fix: lokaler emailDraft-State. Während getippt wird, bleibt der
Wert nur im Client. Commit erfolgt erst onBlur oder bei Enter –
oder wird mit Escape verworfen. Bei Mutations-Error gibt's jetzt
auch einen toast statt stiller Revert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-28 09:20:36 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c9f4fcf8de fix: Portal-Passwort-Card im Vertragsdetail wieder sichtbar
Folge-Symptom zum PW-Save-Fix: das Speichern hat funktioniert,
aber die "Zugangsdaten"-Card im Read-Only-View hat das Passwort-
Feld nicht angezeigt. Ursache: das Frontend nutzte
`c.portalPasswordEncrypted` als Truthy-Check, aber
sanitizeContract strippt das Feld bewusst aus jeder Response
(Pentest Runde 15 - kein verschlüsselter Blob in /contracts/:id).

Fix: getContractById hängt jetzt ein virtuelles `hasPortalPassword`-
Bool-Flag an die Response. Frontend nutzt das statt
portalPasswordEncrypted. Der verschlüsselte Wert bleibt
server-seitig; der Klartext kommt weiterhin über
GET /contracts/:id/password mit Audit-Log.

Live-verifiziert: PUT setzt PW, GET liefert hasPortalPassword:true
+ portalPasswordEncrypted ist NICHT in der Response.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-27 02:30:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 f41d1843e4 fix: Portal-Passwörter im Vertrag wurden mutiliert
Folgefehler aus Pentest 31.1: die rekursive sanitizeContractBody()
lief auch über portalPassword. Passwörter mit HTML-Pattern
("Pass<TAG>word!" → "Password!") oder URI-Schema-Prefix
("data:secret" → "blocked:secret") wurden vom stripHtml-Strip
zerstört, bevor die Service-Schicht sie verschlüsseln konnte.

Fix: PASSTHROUGH_KEYS = {portalPassword, password}. Beim Walk
werden String-Werte unter diesen Keys NICHT gefiltert. Passwort
wird sowieso encrypt()-verschlüsselt in die DB geschrieben und
niemals als HTML ausgegeben – kein XSS-Risk.

Live-verifiziert:
- PUT portalPassword="MyP@ss<word>123!&data:foo"
  → GET /password decrypt liefert byte-identischen Wert
- PUT providerName="<script>...EvilProvider" → DB: "EvilProvider"
  (XSS-Schutz weiter aktiv)
- PUT portalUsername="u<test>" → DB: "u" (Plain-Text-User wird
  weiter gestrippt, ist kein Passwort)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-27 02:05:26 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 aa0900410b Pentest 2026-05-24 Pen-31-Befunde (2x MEDIUM)
31.1 Stored XSS in Vertragsfeldern:
providerName, tariffName, priceFirst12Months, priceFrom13Months,
priceAfter24Months nahmen rohe HTML-/Script-Payloads (<script>,
<svg/onload>, <img onerror>, javascript:, HTML-Entities) an und
lieferten sie 1:1 an Portal-User zurueck.

Fix: rekursiver sanitizeContractBody()-Walker im contract.controller,
strippt String-Werte ueber das bestehende stripHtml() (Tag-Strip +
URI-Schema-Block + Entity-Decode). Verträge enthalten keine legitimen
HTML-Felder, deshalb safe. Audit-Vergleich nutzt jetzt die
sanitisierte Variante, sonst Audit ↔ DB-Drift.

31.2 IDOR auf GET /api/customers/:id/stressfrei-emails (+5 weitere):
requireCustomerAccess short-circuitete auf customers:read. Portal-
User haben aber genau diese Perm im JWT (für eigene Daten) – damit
kam Portal-Kunde 1 an Adressen/Bank-Cards/Documents/Meters/
Stressfrei-Emails von Kunde 3.

Fix im Middleware: erst isCustomerPortal-Check (eigene + vertretene
IDs), DANN erst Perm-Check für Mitarbeiter. Mit einem Patch alle
sechs requireCustomerAccess-Routes dicht. Defense-in-Depth:
zusätzlicher canAccessCustomer-Call in
stressfreiEmail.getEmailsByCustomer analog zum POST-Handler.

Live-verifiziert auf dev:
- Portal-User 1 → Customer 3: alle 6 Routes 403
- XSS-Payloads in 5 Contract-Feldern → DB enthält bereinigte Werte

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-24 15:38:16 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 897abc7b21 Datenschutzerklärung als unterschreibbare PDF-Vorlage
Neuer Endpoint GET /api/gdpr/customer/:customerId/privacy-pdf
generiert eine PDF mit:
- Titel
- Personalisiertem Kopf (Name / Firma + Kundennummer + Datum)
- Voller Datenschutzerklärung (HTML → Text)
- Einwilligungsklausel
- Unterschriftenblock (Ort/Datum links, Unterschrift rechts,
  zweite Linie "Name in Druckbuchstaben" mit vorausgefuelltem
  Kundennamen)

Auth: customers:read + canAccessCustomer. Filename:
"datenschutzerklaerung-<kundennummer>.pdf".

Im Tab "Einwilligungen / Datenschutz" beim Kunden gibt es jetzt
direkt neben dem Upload-Feld den Link "Vorlage zum Unterschreiben"
– Ausdrucken, unterschreiben lassen, scannen, wieder hochladen.

Verifiziert auf dev: Magic-Bytes %PDF-1.3, %%EOF-Marker am Ende,
2 KB Output, pdftotext zeigt korrekten Aufbau inkl. Unterschrift-
Linien.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-24 15:30:11 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 69a52ffe03 README: Admin-Initial-Passwort ist seit Pentest-12 zufällig
Die README versprach weiterhin "admin@admin.com / admin" als Default,
aber Pentest Runde 12 hat das hardcoded "admin" entfernt
(Komplexitäts-Policy-Verletzung). Der Seed generiert jetzt ein
28-Zeichen-Zufallspasswort und schreibt es einmal nach stdout.

Aktualisiert:
- Quick-Start-Header: Hinweis statt direktes Passwort
- "Erste Inbetriebnahme"-Block: docker-logs-Befehl + SEED_ADMIN_PASSWORD-Alternative
- "Erster Login"-Sektion: vollständige Anleitung inkl. Beispiel-Ausgabe
- "Production-Deployment"-Checkliste: aktualisiert
- .env.example: SEED_ADMIN_PASSWORD-Block dokumentiert

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-24 14:56:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 771f46d2ac Vertragsansicht: Kunden-Schnellansicht-Modal + Cent/Euro-Input
Feature 1 – Kunden-Schnellansicht:
Info-Icon neben dem Kundenlink im Vertragsdetail oeffnet ein Modal
mit den wichtigsten Kundendaten (Firma, Name, Geburtsdatum/-ort,
Gruendungsdatum, Adresse, Telefon, Mobil, E-Mail, Portal-E-Mail,
Steuer-/Handelsregisternr). Jedes Feld hat einen Copy-Button.
Lazy-Fetch via customerApi.getById, staleTime 30s.

Feature 2 – Cent/Euro-Doppel-Input:
Neben dem €/kWh-Arbeitspreis-Feld jetzt ein zweites ct/kWh-Feld.
Bidirektional gekoppelt – Tippen in € aktualisiert ct (×100),
Tippen in ct aktualisiert € (÷100). Backend speichert weiterhin
nur den Euro-Wert; Cent ist reine UI-Hilfe. Float-Rausch-Schutz
verhindert "0.25 → 25.0000000000004". Greift fuer unitPrice und
unitPriceNt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-24 14:41:37 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 20d42c5270 Energie-Bonus aufgeteilt in Sofort + Neukunden
EnergyContractDetails.bonus war ein einzelnes Feld. Strom-/Gas-
Verträge haben aber typischerweise zwei Boni (Sofort beim Wechsel
+ Neukunden-Bonus nach 12 Monaten), die getrennt verbucht werden
müssen.

Migration 20260524100000_split_energy_bonus:
- ADD COLUMN IF NOT EXISTS instantBonus, newCustomerBonus
- bestehende `bonus`-Werte → instantBonus (Annahme: Sofort)
- DROP COLUMN IF EXISTS bonus

UI:
- ContractForm zeigt zwei Input-Felder
- Detail-Ansicht zeigt beide einzeln + Gesamtbonus
- Kostenvorschau listet beide einzeln, dann Gesamt, dann effektive
  Jahreskosten

Cost-Calc: calculateCosts() bekommt beide Boni; CostCalculation
liefert instantBonus, newCustomerBonus, totalBonus.

PDF-Template: drei neue Variablen energyDetails.instantBonus,
.newCustomerBonus, .totalBonus.

Live-verifiziert auf dev: PUT mit beiden Werten → DB persistiert,
GET liefert zurueck.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-24 14:27:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 92c3b0dc95 docker-compose: SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS-Env durchreichen
Damit der Flag aus der .env auch im Container ankommt – Default
false (on-prem-kompatibel), Cloud-Deploys setzen in der .env
SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS=true.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-20 20:18:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 83cd737e81 README: SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS dokumentiert (Cloud-Deploy)
Neue Section "Deployment-Modus: On-Prem vs. Cloud" im Production-
Deployment-Block. Erklaert, warum On-Prem-Default private IPs
erlaubt (Plesk/Dovecot lokal) und wann der Flag fuer Cloud-Deploys
auf true gesetzt werden soll. Cloud-Metadata-Endpoints sind
unabhaengig vom Flag immer geblockt.

.env.example: SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS=false als Default mit Block-
Kommentar.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-20 20:17:05 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 a95aa384a2 Pentest 2026-05-20 Pen-30-Befunde (MEDIUM+INFO)
30.13 MIME-Extension-XSS (MEDIUM):
GET /api/files/download lieferte hochgeladene Dateien via
res.sendFile() aus. Da multer nur den client-gemeldeten MIME prueft,
konnte eine als application/pdf deklarierte .html-Datei auf Disk
landen – Express liest beim Senden den Content-Type aus der Extension
(text/html), Browser haette gerendert → Stored XSS.

Fix: Content-Disposition: attachment + safe filename. Browser laedt
jetzt herunter statt zu rendern, egal welcher Content-Type. UX-Cost
ist gering (PDF-Preview offnet halt aus dem Download-Ordner).
X-Content-Type-Options: nosniff bleibt zusaetzlich gesetzt.

30.14 SSRF Private-IP-Block opt-in (INFO):
ssrfGuard erlaubte private IPs (127/10/172.16/192.168) bewusst, weil
On-Prem-Setups Plesk/Dovecot/Postfix lokal laufen lassen. Fuer
Cloud-Deployments ist das ein SSRF-Vektor. Neuer Env-Flag
SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS=true erweitert die Block-Liste um alle
privaten Ranges + ::1 + fc00::/7 + IPv4-mapped + localhost/
ip6-localhost. Default off (on-prem-kompatibel).

Live-verifiziert auf dev:
- Download-Header: Content-Disposition: attachment + safe filename
- Default: 127.0.0.1/10.x/192.168.x/localhost durchgelassen,
  169.254.169.254 (Cloud-Metadata) weiter geblockt
- SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS=true: alle privaten Ranges geblockt,
  8.8.8.8 (legitim) durchgelassen

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-20 20:14:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 9cf8c505af Pentest 2026-05-20 Pen-29-Befunde (LOW/INFO)
28.1 Restarbeit (URI-Schemata):
DANGEROUS_URI_SCHEMES jetzt vollstaendig – blob:, about:, ws:, wss:,
ldap:, dict: ergaenzt. http(s):, mailto:, tel: bewusst nicht
geblockt (legitime URLs in Notizfeldern).

29.1 Cyrillic-Homoglyph:
"jаvascript:" mit U+0430 lief durch die Regex. HOMOGLYPH_TO_ASCII-
Map (а→a, е→e, о→o, …, 13 Eintraege) wird VOR dem Scheme-Strip
angewendet.

29.2 Percent-Encoding:
"java%73cript:" und "java%2573cript:" umgingen den Filter.
percentDecode() laeuft jetzt iterativ bis zu 5 Runden.

29.3 Zero-Width-Joiner:
"j​av​ascript:" mit U+200B/200C/200D etc. zerteilte die Regex-
Matches. ZERO_WIDTH_CHARS-Regex strippt alle unsichtbaren Unicode-
Steuerzeichen, bevor irgendwas anderes laeuft.

28.3 Partial (PDF-Validierung tiefer):
Magic-Bytes allein reichten nicht – "%PDF-1.4\n#!/bin/bash" kam
durch. Jetzt zusaetzlich %%EOF-Marker in den letzten 1 KB +
Pattern-Scan der ersten 4 KB auf #!/, <script, <?php, <%, "MZ "
(PE-Header).

29.4 Email-Format-Validator:
neuer isValidEmail() lehnt Whitespace/Newlines (SMTP-Header-
Injection-Vektor) und Format-Muell ab. Verdrahtet in
create/update Customer + User + updatePortalSettings.

29.5 GET /api/providers/email 500 -> 404:
parseInt("email") = NaN, Prisma crashte. Controller validiert jetzt
Number.isFinite(id) und liefert 404.

Live-verifiziert auf dev: 13 Test-Cases (alle Schema-Varianten,
Homoglyphe, Percent, ZWJ, PDF-Validierung, Email-Format,
/providers/email) – alle erwarteten Antworten.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-20 18:47:44 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 65ec07e274 Pentest 2026-05-20 Pen-28-Befunde (LOW/INFO)
28.1 URI-Schema unvollstaendig:
DANGEROUS_URI_SCHEMES erweitert um file:/ftp: – "ftp://evil.com/x.js"
und "file:///etc/passwd" wurden vorher in companyName akzeptiert.

28.2 HTML-Entity-Decoding-Bypass:
stripHtml() lief direkt ueber den Roh-String, "&#106;avascript:",
"&#x3C;script&#x3E;" und "&lt;script&gt;" umgingen die Regex.
decodeHtmlEntities() dekodiert jetzt numerische (decimal+hex) +
gaengige named entities VOR dem Tag-/URI-Strip.

28.3 Vollmacht-Upload Magic-Byte-Check:
multer pruefte nur client-MIME, HTML/PHP/Shell-Scripts kamen als
application/pdf durch. uploadAuthorizationDocument liest jetzt die
ersten 5 Bytes und verlangt "%PDF-", sonst Loeschen + 400.

28.4 Rate-Limit auf /api/public/consent:
30 Requests pro IP pro 15min. Brute-Force-sicher war der 128-bit-
UUID-Hash schon, aber ohne Limit konnte ein Angreifer das System
mit Audit-Log- und Mail-Spam belasten.

Live-verifiziert auf dev: alle vier Bypaesse blockiert, legitime
Eingaben unangetastet.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-20 17:46:15 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 8e48d3b432 Pentest 2026-05-20 LOW/INFO Sammelfix
27.1 Path-Traversal-Strings in DB:
- cleanupConsents validierte documentPath zuvor nur per stripHtml,
  ließ "../../../etc/passwd" durch. Neuer isValidDocumentPath-Check
  akzeptiert nur "/uploads/<safe>", alles andere → NULL.
- cleanupDocumentPaths scannt fünf weitere Tabellen (BankCard,
  IdentityDocument, Invoice, RepresentativeAuthorization nullable;
  ContractDocument NOT NULL → nur Report).

Orphaned User:
- reportOrphanedUsers warnt beim Container-Start vor User ohne
  Rollenzuordnung (im Permission-System unsichtbar). Löschen nicht
  automatisch wegen False-Positive-Risiko.

Seed-PW-Policy:
- generateInitialPassword() nutzte Math.random() (vorhersagbar).
  Jetzt crypto.randomInt() für Pick + Fisher-Yates-Shuffle.

PUT /users/:id mit permissions / password:
- Vorher silent-drop durch Whitelist + HTTP 200, Caller glaubte
  faelschlich, Werte waeren uebernommen. Jetzt HTTP 400 mit
  konkreter Hilfe-Message.

/api/health ohne Auth:
- Pentest-Befund INFO: bewusst so, Container-Healthcheck und
  Reverse-Proxy pingen ohne Bearer-Token. Antwort liefert nur
  {status,timestamp} – keine Version, kein DB-Status, kein
  Info-Leak. Comment im Code dokumentiert die Entscheidung.

Live-verifiziert auf dev: alle fuenf Findings durchgetestet,
jeweils mit dirty Input → erwartete Sanitization/Antwort.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-20 07:49:06 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 adc3b70492 Pentest 2026-05-20 MEDIUM+LOW Follow-ups
MEDIUM – Consent-Mass-Assignment:
PUT /api/gdpr/customer/:id/consents/:type nahm source/documentPath/
version ungefiltert aus dem Body. Portal-User konnte
source="ADMIN_OVERRIDE", version="<script>" oder
documentPath="../../etc/passwd" durchschmuggeln.

Fix: nur status aus Body, source server-seitig auf "portal"
hardcoded, documentPath/version bleiben NULL (werden dediziert
vom Authorization-Upload server-seitig gesetzt). Whitelist
ALLOWED_CONSENT_SOURCES für source-Werte. grantAuthorization
(Admin) erzwingt die Whitelist ebenfalls; notes läuft jetzt
durch stripHtml.

LOW – javascript:-URI in companyName:
stripHtml() entfernte HTML-Tags, ließ aber javascript:/data:/
vbscript:-Schemata stehen. companyName="javascript:alert(1)"
hätte in <a href={companyName}> aktiv werden können.

Fix: stripHtml ersetzt jene Schemata mit "blocked:" – legitimer
Text bleibt unangetastet, das Schema wird unschädlich.

LOW – documentPath ohne Validierung:
Bereits durch obigen Consent-Fix erledigt; Cleanup-Pass strippt
zusätzlich vorhandene dreckige Pfade.

cleanup-xss-and-mass-assignment.ts: neue cleanupConsents() läuft
beim Container-Start, normalisiert source per Whitelist auf
"unknown" + stripHtml über version/documentPath.

Live-verifiziert auf dev (alle drei Payloads geblockt + Cleanup
auf dirty DB greift).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-20 01:13:19 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 bf7afdd9a6 Pentest KRITISCH: Backup-Restore braucht Confirm-Body
POST /api/settings/backup/:name/restore startete bei leerem Body
sofort den destruktiven Restore. Im Unterschied zu /factory-reset
fehlte der Magic-String-Confirm-Check, sodass ein versehentlicher
Re-Fire (Doppelklick, Browser-Tab-Replay, eingeloggter Admin auf
bösartiger Drittseite) die komplette DB stillschweigend
überschreiben konnte.

Fix: gleicher Defensive-Pattern wie factoryReset – Body muss
{ "confirm": "RESTORE-BESTAETIGT" } enthalten, sonst 400. Der
Magic-String ist absichtlich ein einzigartiges Token (kein Boolean),
damit kein Auto-JSON-Tooling/Replay aus Versehen triggern kann.

Frontend-API-Client setzt das Token im Body automatisch – der
existierende Bestätigungs-Dialog im UI bleibt UX-mäßig unverändert.

Live-verifiziert:
- leerer Body → 400
- { confirm: "ja" } → 400
- { confirm: "RESTORE-BESTAETIGT" } → 200, Restore läuft

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-20 01:05:00 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 b3a6620da6 XSS-Sanitization für AppSettings (companyName & Co)
Pentest-Befund (MEDIUM): companyName und weitere Plain-Text-Setting-
Keys nahmen via PUT /api/settings/:key XSS-Payloads wie
<img src=x onerror=alert(1)> ungefiltert entgegen. Nur Admin
triggerbar, aber E-Mail-Templates/PDF-Generatoren hätten den Wert
unescaped rendern können.

Fix in appSetting.service.ts: sanitizeSettingValue(key, value)
strippt HTML außer für die expliziten Editor-Keys (imprintHtml,
privacyPolicyHtml, authorizationTemplateHtml,
websitePrivacyPolicyHtml). Greift in updateSetting + updateSettings.

cleanup-xss-and-mass-assignment.ts bereinigt bestehende dreckige
Werte beim Container-Start (idempotent).

Live-verifiziert auf dev:
- PUT companyName="<img onerror=alert(1)>OpenCRM<script>alert(2)</script>"
  → DB: "OpenCRM"
- Bulk-PUT mit XSS auf companyName + defaultEmailDomain → gestrippt
- imprintHtml mit "<h1>...<p>" → unverändert (HTML-allowed)
- Cleanup-Skript auf dirty value: "EvilCo" statt mit Tags

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 12:49:19 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 8ee5c9b07a Rollen+Permissions-Sync beim Container-Start
Folge-Fix für die DSGVO-Menü-Sache. Settings.tsx hatte ich auf
audit:read || gdpr:admin erweitert, aber auf bestehenden
Installationen läuft der prisma-Seed nicht (nur auf leeren DBs).
Wer das System früher installiert hat, hat die DSGVO-Rolle ohne
audit:read in der DB – das JWT enthielt die Perm dann nie, und der
neue Settings.tsx-Check blieb wirkungslos.

Neues Skript prisma/sync-roles.ts läuft idempotent bei jedem
Container-Start: upserts Permissions-Katalog + syncRolePermissions
für Admin, Developer, DSGVO, Mitarbeiter (R/W + R/O), Kunde.
Stammdaten, User und Verträge werden NICHT angefasst – sicher auf
prod.

Live-verifiziert: nach `DELETE audit:read FROM RolePermission`
liefert der nächste Lauf "+1 Permissions an Rolle #27", DSGVO ist
wieder komplett.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 12:41:39 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 37df8c0c4a Backup-Operations-Log + EBUSY-Fix beim Restore
Backup-Seite zeigt zwei neue Log-Panels: links Backup-Erstellung,
rechts Backup-Wiederherstellung. Jeder Eintrag mit ✓/✗-Status,
Summary, Timestamp + User. Klick öffnet Modal mit vollständigem
Verlauf – alle console.log/error/warn/info-Zeilen werden während
der Operation in einen Puffer mitgefangen und im fullLog-Feld
persistiert. Auto-Refresh alle 5s.

Persistenz: neue Tabelle BackupLog mit Migration
20260519100000_backup_log (CREATE TABLE IF NOT EXISTS für Re-Deploys
auf DBs mit Vorab-db-push). fullLog auf 1 MB gecappt.

Endpoints (settings:update):
- GET /api/settings/backup-logs?operation=CREATE|RESTORE&limit=50
- GET /api/settings/backup-logs/:id

EBUSY-Fix: Der neue Log-Verlauf hat sofort einen alten Bug
sichtbar gemacht. backup.service.restoreBackup rief
deleteDirectory(UPLOADS_DIR) auf, dessen finales rmdirSync auf
/app/uploads ein EBUSY warf – das Verzeichnis ist im Container ein
Bind-Mount und lässt sich nicht aushängen. Fix: neuer Helper
emptyDirectory() löscht nur die Inhalte, das Verzeichnis bleibt
stehen.

Live-verifiziert: 4867 Datensätze + 1 Datei in 13.2s
wiederhergestellt; Log-Modal zeigt den vollständigen Verlauf.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 11:53:04 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 95541e8ac4 fix: DSGVO-Rolle sieht Menüpunkte in Einstellungen wieder
System-Block in Settings.tsx war komplett in
hasPermission('settings:update') gewickelt. DSGVO-User haben aber nur
audit:* und gdpr:* Perms – kein settings:update – und sahen damit
weder DSGVO-Dashboard, Datenschutzerklärung, Vollmacht-Vorlage,
Impressum, Website-Datenschutz, E-Mail-Versandlog noch Audit-Log.

Outer-Check auf (settings:update || audit:read || gdpr:admin)
erweitert. Innere Per-Card-Checks bleiben unverändert, sodass jeder
User nur das sieht, wofür er Perms hat.

Backend-API mit reinem DSGVO-Token gegengetestet: alle 9 Endpoints
liefern 200 – Routes hatten kein Permission-Problem.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 08:44:48 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 6ae815393e backup-restore: vollständiger Stack im Server-Log + lesbare UI-Details
Der globale ORM-Leak-Sanitizer ersetzt error/details, die TypeError/
"Cannot read properties of undefined" enthalten, durch "Operation
fehlgeschlagen". Das ist richtig für Auth-Endpoints, blockt aber bei
legitimen Admin-Operationen wie Restore die Diagnose-Info.

Backend (restoreBackup):
- console.error mit "[restore]"-Prefix loggt Backup-Name + vollen
  Stack ins Server-Log. Per `docker logs opencrm-app | tail -200`
  einsehbar.
- makeRestoreErrorReadable() strippt Stack-Frames, rephrased
  bekannte JS-Runtime-Marker ("TypeError:" → "Code-Fehler:",
  "Cannot read properties of undefined (reading 'x')" → "Wert
  fehlt: x") + cuttet auf 500 Zeichen. Dadurch passiert die
  Meldung den globalen Sanitizer und landet lesbar im Response.
- Response bekommt zusätzliches `hint`-Feld mit dem konkreten
  docker-Befehl.

Frontend (DatabaseBackup):
- extractError liefert jetzt strukturiertes Objekt
  {headline, details, hint} statt nur String.
- Dialog: Headline fett, details in Mono-Box, hint italic darunter.
- Toast: Headline + details zusammen, 10s sichtbar.

Live-verifiziert:
- Bad name → "Backup nicht gefunden" (klare Meldung)
- Echtes Backup → "4859 Datensätze wiederhergestellt" als Toast,
  Dialog zu

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 08:30:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 06c427ee39 backup-restore: Toast bei Erfolg, ausführliche Fehlermeldung im Dialog
Vorher: nach Klick auf "Ja, wiederherstellen" passierte UI-seitig
einfach … nichts Sichtbares außer dass der Dialog (irgendwann) zuging.
Bei einem 500er-Fehler blieb der Dialog offen ohne erkennbare
Begründung – der User dachte, die Aktion sei nicht durchgelaufen,
und klickte teils nochmal.

Jetzt:
- Erfolg → Dialog zu, grüne Toast-Meldung mit der Backend-Response
  ("X Datensätze und Y Dateien wiederhergestellt"), 6s sichtbar.
- Fehler → Dialog bleibt offen mit roter Detail-Box drinnen,
  Backend-Felder error + details zusammengefügt, plus
  Toast-Notification 8s. Button-Label wird zu "Erneut versuchen",
  Sekundär-Button zu "Schließen".
- Beim Schließen wird mutation.reset() aufgerufen, damit beim
  nächsten Öffnen keine alten Fehler dranhängen.

extractError-Helper ist allgemein – kann später für andere
Backup-Aktionen wiederverwendet werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-19 08:20:16 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 2cb6f172c9 Login-Rate-Limit pro (IP + Email)-Tupel + PUT /portal verbietet password
Login-Rate-Limit:
Bucket-Key jetzt `${ip}|${email-lowercase}`, ein Limiter (10/15min).
Vorher IP-only oder Email-only führten beide zu Problemen:
- IP-only: Proxy-Wechsel umgeht Sperre auf Account-Ebene
- Email-only: Familie hinter NAT (Max vertippt sich → Nina blockiert),
  Account-Lockout-DoS möglich
- Tupel: Max gesperrt, Nina von gleicher IP weiterhin frei, Max von
  anderer IP auch noch, eigener Account bleibt erreichbar.

Implementation:
- middleware/rateLimit.ts: keyGenerator → ip|email
- routes/auth.routes.ts: nur ein loginRateLimiter am /login + /customer-login
- controllers/rateLimitAdmin.controller.ts: Listing als (IP, Email)-
  Tupel, Reset nimmt ipAddress + optional email. Audit-resourceId =
  ip|email (gleich wie Bucket-Key) → Listing kann Reset herausfiltern.
- frontend/RateLimits.tsx: Tabelle mit IP- und Account-Spalte,
  Reset-Button schickt beides.

PUT /customers/:id/portal:
Body-Felder password/portalPassword/portalPasswordHash/
portalPasswordEncrypted werden explizit mit 400 abgelehnt. Vorher
wurden sie silent ignoriert + HTTP 200, was den Client glauben ließ,
das PW sei gesetzt. Hinweis im Error-Body zeigt auf den dedizierten
POST /portal/password-Endpoint.

Live-verifiziert:
- 11x falsch max@x.de → 429
- Nina/Admin von gleicher IP → durch
- Reset (IP, max) → max wieder 401 statt 429
- PUT /portal {password:"abcd"} → 400 "Felder nicht erlaubt"
- PUT /portal ohne password → 200

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-18 21:18:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0f2dc44e45 cleanup: hacker@-Marker raus (legitime Nachnamen "Hacker")
Familie Hacker / Kunden mit "Hacker" als Nachnamen nutzen reichlich
hacker@familie-hacker.de & Co. Das `^hacker@`-Pattern hätte alle
fälschlich als Pentest-Marker erkannt. Raus damit.

Verbleibende Marker reichen aus:
- ^attacker@, ^pentest@, @evil.
- <script, onerror=, javascript:
- SQL-Injection-Pattern, Path-Traversal

Verifiziert: hacker@familie-hacker.de geht durch, attacker@evil.de
wird weiterhin erkannt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-18 20:50:36 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 b87a2a3d08 fix: Cleanup im echten Entrypoint + idempotente Migration
Beim Audit der Container-Pipeline zwei Bugs gefunden:

1) backend/docker-entrypoint.sh (= der wirklich ausgeführte Entrypoint
   laut Dockerfile) ruft jetzt das Cleanup-Script auf. Der Cleanup-
   Aufruf hing bisher fälschlich in docker/entrypoint.sh – ein
   alternatives Setup, das von der Standard-Compose-Konfiguration
   NICHT genutzt wird. Folge: das Cleanup ist auf prod nie gelaufen.

2) Migration 20260516173552_portal_password_must_change nutzt jetzt
   `ADD COLUMN IF NOT EXISTS`. Auf prod-DBs, die zwischen den Runden
   per `prisma db push` updated wurden (z.B. weil der erste Build
   mit `db push` provisioniert war), existiert die Spalte bereits.
   Ohne IF NOT EXISTS würde migrate deploy beim Hochziehen einer
   neueren Version mit "Duplicate column" abbrechen.

MariaDB ≥ 10.0.2 + MySQL ≥ 8.0.27 unterstützen IF NOT EXISTS für
ALTER TABLE ADD COLUMN – beides ist in unserer Compose-Konfig
abgedeckt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-18 20:24:33 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 48fe69cdab Security-Hardening Runde 17: JWT-TTL + Pentest-Marker-Detection
Pentest Runde 17:

21.1 Access-Token TTL war 7 Tage statt 15min:
docker-compose.yml und .env.example standen schon richtig auf 15m
als Default. Die alten Beispiel-.env-Files (backend/.env.example,
docker/.env.example) hatten noch die alte Konvention "7d". Beide
auf 15m korrigiert + explizites JWT_REFRESH_EXPIRES_IN=7d ergänzt.
Auf prod muss die echte .env entsprechend angepasst werden.

17.5 Alte Pentest-Daten in DB:
Cleanup-Script erweitert um Pentest-Marker-Erkennung:
- Email-Pattern: ^hacker@, ^attacker@, ^pentest@, @evil\.
- XSS-Marker: <script, onerror=, javascript:
- Sonstige: SQL-Injection, Path-Traversal

Bewusst eng gefasst (Marker MUSS am Email-Anfang stehen), damit
legitime Kunden wie "stefanhacker@gmx.de" nicht als Pentest-Daten
durchgehen.

Default: nur warnen + Records auflisten. Opt-In via
CLEANUP_PURGE_PENTEST=true löscht die markierten Customer/User.

Live-verifiziert:
- stefanhacker@gmx.de (echt) → durchgelassen
- hacker@evil.de (Pentest) → erkannt + Warnung
- Mit Purge-Env → gelöscht

18.4 Klartext-Portal-PW-Abruf:
Bewusst drin gelassen (Admin-UI-Komfort). Endpoint ist mit
customers:update-Permission gated + Audit-Log (READ →
PortalPassword) – kein Bypass-Risiko, nur explizite Audit-Pflicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-18 20:06:03 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 373fab8e83 Security-Hardening Runde 16: KRITISCH – Update-Responses sanitisieren
Pentest Runde 15:

20.3 KRITISCH:
PUT /customers/:id gab portalPasswordHash (bcrypt $2a$12$…) im
Response zurück. updateCustomer reichte das rohe Service-Output
ohne sanitize-Aufruf durch.

20.4 HOCH (gleiche Klasse):
PUT-Response leakte portalPasswordResetToken, portalPasswordMustChange,
consentHash, portalTokenInvalidatedAt.

Fix:
- updateCustomer + createCustomer rufen sanitizeCustomer bzw.
  sanitizeCustomerStrict je nach customers:update-Permission.
- updateContract + createContract + createFollowUp + createRenewal
  analog mit sanitizeContract / sanitizeContractStrict je nach
  isCustomerPortal.
- portalPasswordMustChange + portalTokenInvalidatedAt von
  PORTAL_HIDDEN_CUSTOMER_FIELDS zu SENSITIVE_CUSTOMER_FIELDS
  hochgezogen → greift auch in normaler sanitizeCustomer
  (Admin-Sicht).

Live-verifiziert:
- Admin PUT /customers/3 → 0 Leaks von Hash/Token/Expires/MustChange/
  consentHash/TokenInvalidatedAt; portalPasswordEncrypted bleibt
  für Admin sichtbar (UI-Workflow, separater Endpoint mit Audit)
- POST /customers → 0 Leaks
- Portal-User GET /customers/3 → 0 Leaks auch bei
  portalPasswordEncrypted/notes

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-18 18:43:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 5ffd1a4d2c fix: prisma.ts baut DATABASE_URL aus DB_*-Vars (für docker exec)
docker-compose reicht DB_USER/DB_PASSWORD/DB_HOST/DB_NAME an den
Container weiter, aber DATABASE_URL wird erst beim Container-Start
im entrypoint.sh aus diesen Komponenten zusammengebaut und exportiert.
`docker exec` startet eine neue Shell, die das exportierte
DATABASE_URL nicht erbt → ./scripts/admin-rescue.sh brach mit
"Environment variable not found: DATABASE_URL" ab.

src/lib/prisma.ts macht jetzt dieselbe URL-Konstruktion einmal
zentral. Damit funktionieren alle Wartungsskripte (reset-admin-
password, cleanup-xss-and-mass-assignment) bei docker exec ohne
Wrapper-Hack. Server-Start ist unbeeinflusst (DATABASE_URL ist da
schon gesetzt).

Live-verifiziert lokal: env -u DATABASE_URL DB_USER=... npx tsx
prisma/reset-admin-password.ts admin@admin.com → success.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-18 15:57:15 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 7b9a1981a7 fix: src/ ins Runtime-Image, damit prisma/*.ts-Wartungsskripte laufen
reset-admin-password.ts und cleanup-xss-and-mass-assignment.ts
importieren über '../src/lib/prisma.js' den shared Prisma-Client
+ Helper. Im Production-Container lag src/ aber nicht – nur dist/
für die Server-Runtime. Folge: admin-rescue.sh password ... brach
mit ERR_MODULE_NOT_FOUND ab.

Dockerfile kopiert jetzt zusätzlich src/ + tsconfig.json aus dem
backend-builder Stage ins Runtime-Image. tsx ist eh in dependencies
(nicht devDependencies) – läuft also auch unter --omit=dev. Server
selbst nutzt weiter dist/ via "node dist/index.js"; src/ ist nur
für ad-hoc Wartungsskripte da.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-18 15:53:52 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 3dda83314a Admin-Rescue: PW-Reset direkt in DB + Rate-Limit-Reset
Use Case: Admin sperrt sich aus (admin@admin.com ist keine echte
Mailadresse, Passwort-vergessen-Flow kann keine Mail liefern) oder
Brute-Force-Lockout will sich nicht von selbst auflösen.

backend/prisma/reset-admin-password.ts:
- Findet User per Email, hasht neues PW mit bcrypt cost 12
- Schreibt direkt in user.password, setzt tokenInvalidatedAt=now()
  (kickt alle bestehenden Sessions), löscht Reset-Tokens
- Eigenes PW: Komplexitäts-Check 25 Zeichen
- Kein PW-Argument: 28-char Zufallspasswort (alle 4 Klassen
  garantiert), wird einmal in stdout ausgegeben

scripts/admin-rescue.sh:
- password <email> [pw]  → docker exec npx tsx … reset-admin-password
- unlock                  → docker restart opencrm-app (leert
                            In-Memory-Rate-Limit-Store)
- all <email> [pw]        → beides

Live-verifiziert: random-Modus, schwaches PW → klare Fehlerliste,
langes eigenes PW → akzeptiert, unbekannter User → exit 2, bash -n
syntax-check ok.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-18 15:47:02 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 3e1fc3eab2 Mitarbeiter-Passwörter auf 25 Zeichen (BSI-Empfehlung)
Portal-Customer-Schwellwert bleibt 12 (Handy-Eingabe → längere PWs
erhöhen Reuse-Risiko). Mitarbeiter/Admin nutzen Passwort-Manager,
für die kostet die Länge nichts.

passwordGenerator.ts:
- STAFF_MIN_PASSWORD_LENGTH = 25, PORTAL_MIN_PASSWORD_LENGTH = 12
- validatePasswordComplexity({ minLength }) parametrisiert

Mitarbeiter-Pfade auf 25:
- createUser, register, setUserPassword
- confirmPasswordReset: Audience aus Token bestimmen
  (getPasswordResetAudience), User → 25, Customer → 12. Kein
  Body-Hint, damit kein Downgrade-Trick möglich.

Portal-Pfade unverändert (default 12):
- setPortalPassword, changeInitialPortalPassword

Seed-Admin:
- 28-char Zufallspasswort (statt 16) mit allen 4 Klassen garantiert
- SEED_ADMIN_PASSWORD-ENV nur akzeptiert wenn ≥ 25 Zeichen,
  sonst Log-Warnung + Random-Fallback

Frontend:
- UserList: Hinweis "Mind. 25 Zeichen". Update + PW gleichzeitig →
  zwei API-Calls (PUT + POST /users/:id/password) statt
  Password im Body durchzuschmuggeln (Backend strippt es eh)
- PasswordResetConfirm: Hinweis "Mind. 12 (Mitarbeiter: 25)"
- userApi.setPassword(id, password) neu

Live-verifiziert:
- POST /users/6/password "Hallo123!Test" (12) → 400 "mindestens 25"
- POST /users/6/password "MeinExtremLangesPW2026!Test" → 200,
  Login mit neuem PW → success
- POST /customers/3/portal/password "Hallo123!Test" (12) → 200
- POST /users createUser mit 12-char-PW → 400 "mindestens 25"

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-18 15:19:58 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 cf8c6c84c2 Security-Hardening Runde 15: Pentest Runde 12 Folge-Fixes
M2-Reste – XSS-Strings + Mass-Assignment-Settings noch in DB:
Idempotentes Cleanup-Script prisma/cleanup-xss-and-mass-assignment.ts.
Strippt HTML aus Customer/User-String-Feldern, entfernt AppSettings
ohne Whitelist-Eintrag. Wird im entrypoint.sh nach Migrations + Seed
einmalig pro Container-Start ausgeführt.

User-Update + password-Feld:
password aus USER_UPDATABLE_FIELDS raus (CREATE behält es), neuer
dedizierter Endpoint POST /api/users/:id/password mit Audit-Log
"Passwort … durch Admin gesetzt" und Komplexitäts-Check.

JS-Runtime-Fehler-Leak:
ORM_LEAK_PATTERNS um TypeError/ReferenceError/SyntaxError/RangeError +
"Cannot read properties of undefined/null" + "is not a function/
defined" erweitert. Greift im globalen res.json()-Wrapper.

POST /contracts substring-Crash:
Controller validiert type/customerId, sonst 400. generateContractNumber
fängt nullish type ab (Fallback "CON").

Seed-Admin-Passwort:
Default "admin" verletzte 12-Zeichen-Policy. Jetzt 16-char
Zufallspasswort (alle 4 Klassen garantiert via Fisher-Yates) oder per
SEED_ADMIN_PASSWORD-ENV überschreibbar. BCRYPT-Cost 12 (war 10).
Passwort wird einmalig in stdout ausgegeben mit Warnung.

AppSettings-Whitelist: companyName + defaultEmailDomain ergänzt
(kamen aus seed.ts, in 1. Whitelist vergessen).

Live-verifiziert:
- POST /contracts {} → 400 "Vertrags-Typ erforderlich" (vorher
  TypeError-Stack)
- PUT /users/6 {password:"HackerPW2026!"} → 200 aber Login mit altem
  PW geht weiter
- POST /users/6/password mit "kurz" → 400 mit Komplexitäts-Fehlern
- Cleanup-Script: planted XSS bereinigt, hackerSetting+debugMode
  entfernt, idempotenter Re-Lauf

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-18 15:09:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 d545790a69 Security-Hardening Runde 14: Factory-Reset, Settings-Whitelist, Prisma-Leak, XSS-Strip
Pentest Runde 11:

C2 KRITISCH – Factory Reset ohne Bestätigung:
Eingeloggter Admin konnte mit leerem oder beliebigem Body die DB
plätten (3× in einer Pentest-Session passiert). Server erzwingt jetzt
confirm:"FACTORY-RESET-BESTAETIGT" als String. Frontend-API sendet
den Wert automatisch mit.

M1 – Settings Mass Assignment:
PUT /api/settings akzeptierte beliebige Keys (superAdminEmail,
debugMode, allowedOrigins). Neue Whitelist ALLOWED_SETTING_KEYS in
appSetting.service.ts; updateSetting + updateSettings prüfen jeden
Key, unbekannte → 400.

M3 – Prisma-Error-Leak:
Statt 30+ Controller einzeln zu fixen, globaler res.json()-Wrapper
unter /api: error/details-Strings werden durch Pattern-Filter
geschickt, der ORM-/Stack-Trace-Muster zu "Operation fehlgeschlagen"
ersetzt. Original bleibt im Server-Log.

M2 – Stored XSS in Customer/User-Strings:
Neuer stripHtml()-Helper. pickCustomerUpdate/Create + pickUserUpdate/
Create rufen ihn auf jeden String-Wert. Defense-in-Depth gegen PDF/
E-Mail-Template-XSS-Vektoren – React-Frontend ist eh auto-escaped.

Live-verifiziert:
- factory-reset {} / {confirm:true} / {confirm:false} → 400, DB ok
- PUT /settings {superAdminEmail,...} → 400 + Keys aufgezählt;
  PUT /settings {customerSupportTicketsEnabled:"true"} → 200
- PUT /users/99999 → "Operation fehlgeschlagen" (vorher Prisma-Stack)
- PUT /customers/3 {companyName:"<script>...</script>EvilCorp"} →
  gespeichert als "EvilCorp"

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-18 05:23:12 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 ef238b0145 Security-Hardening Runde 13: Live-Vollmacht-Konsistenz + embedded DTOs
Pentest Runde 10:

MEDIUM – Stale Token nach Vollmacht-Widerruf:
Selbst ein frischer Portal-Login lieferte JWT mit representedCustomer-
Ids/representedCustomers, obwohl die Vollmacht widerrufen war. Live-
Check beim Datenzugriff fing das ab (403), aber die UI zeigte weiter
„kann vertreten". customerLogin und getCustomerPortalUser (= /me +
Refresh) filtern representingFor jetzt zusätzlich über
getAuthorizedCustomerIds() – nur Beziehungen mit isGranted=true
landen im Token.

MEDIUM – DTO-Leak in embedded Objekten:
GET /customers/:id lieferte contracts[] mit commission/notes/
portalPasswordEncrypted/nextReviewDate; embedded customer in
/contracts/:id zeigte notes. sanitizeCustomer(Strict) ruft jetzt
sanitizeContract(Strict) auf jedes Element von contracts[] auf;
`notes` ist als PORTAL_HIDDEN_CUSTOMER_FIELDS aufgenommen.

LOW – /tasks?customerId=X gibt 200 mit leerem Array statt 403:
Konsistenz-Fix: wenn Portal-User explizit nach customerId filtert,
die er nicht vertreten darf → 403.

Live-verifiziert:
- Customer 1 vertritt 2+3 (Vollmachten widerrufen) → JWT
  representedCustomerIds=[], /me dito
- Portal /customers/1.contracts[0]: keine Leaks; Admin sieht weiter
  commission/notes; portalPasswordEncrypted generell weg
- Portal /tasks?customerId=2 → 403; /tasks?customerId=1 → 200

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-17 21:47:20 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 7b6b586033 fix: PortalPrivacy weiße Seite – Hooks-Reihenfolge nach early-return
useState + useEffect für den Download-Token standen nach dem
`if (isLoading) return <Laden />` early-return. Beim ersten Render
gab es 2 Hooks, beim zweiten 4 → React-Hook-Order-Mismatch → Crash →
weiße Seite. Mein Fehler aus der Download-Token-Migration (Runde 11).

Hooks vor den early-return verschoben.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-17 09:33:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 3dea381983 fix: UUID-Hashes (Datenschutz-Link) nicht als truncated-ID blocken
Der Integer-Truncation-Filter aus Runde 12 war zu breit: er hat jedes
Pfad-Segment geblockt, das mit einer Ziffer beginnt und nicht aus
reinen Ziffern besteht – also auch UUIDs wie
"3018c9b9-b337-4c9a-a402-b47872f8ddae". Damit warf der Datenschutz-
Link beim ersten Aufruf "Ungültiger Link" (in Wahrheit 400 vom Filter).

Engere Heuristik: ^\d+[a-zA-Z]+$ – reine Ziffern gefolgt von reinen
Buchstaben (`6abc`, `12foo`). UUIDs haben Bindestriche und Hex-
Buchstaben gemischt, werden korrekt durchgelassen.

Live-verifiziert: Datenschutz-Link mit UUID → 200; /customers/6abc →
weiterhin 400; /customers/3 → 200.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-17 09:21:52 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 28c91759df Security-Hardening Runde 12: Information-Disclosure + Input-Validation
Pentest Runde 7 (Anschlussrunde):

MEDIUM – Interne Felder in Portal-Responses:
- sanitizeCustomerStrict strippt zusätzlich portalTokenInvalidatedAt,
  portalLastLogin, portalPasswordMustChange, lastBirthdayGreetingYear,
  privacyPolicyPath, businessRegistrationPath, commercialRegisterPath.
- Neue sanitizeContract/Strict + sanitizeContracts/Strict: entfernt
  portalPasswordEncrypted immer (nur über /password-Endpoint mit Audit
  abrufbar), für Portal-User zusätzlich commission/notes/nextReviewDate.
- getContract + getContracts wählen je nach isCustomerPortal die
  passende Variante. Mitarbeiter sehen commission/notes weiterhin.

LOW – Integer-Truncation bei IDs:
parseInt('6abc') → 6 lief vorher durch. Neue Heuristik-Middleware
unter /api: jedes Pfad-Segment, das mit Ziffer beginnt aber nicht
aus reinen Ziffern besteht, wird mit 400 abgelehnt. Trifft alle
Sub-Router ohne dass jede Route einzeln angefasst werden muss.

INFO – Rate-Limit: Code-Stand limit=10 für Login, limit=5 für
Password-Reset (lokal verifiziert: 11. failed login = 429). Pentester
sah vermutlich noch älteren Build. Kein Code-Change.

Live-verifiziert:
- /customers/6abc → 400 "Ungültige ID im URL-Pfad"
- /customers/3 → 200, /contracts/1abc/history → 400, normale Pfade OK
- Portal-User /customers/3: keine portalLastLogin/portalPasswordMustChange/
  portalTokenInvalidatedAt/etc. mehr in Response
- Portal-User /contracts/15: keine commission/notes/portalPasswordEncrypted/
  nextReviewDate
- Admin /contracts/15: commission/notes/nextReviewDate sichtbar,
  portalPasswordEncrypted weg

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-17 08:51:52 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c744eebfa3 Rate-Limit-Liste: bereits freigegebene IPs ausblenden
Die Liste basiert auf unveränderlichen SecurityEvents – ein Reset
leerte nur den In-Memory-Limiter, aber die historischen Events
blieben weitere 15 Min in der Anzeige stehen ("Freigeben klappt nicht").

Fix: für jede candidate-IP wird der letzte AuditLog-Eintrag
(resourceType=RateLimit) im 15-Min-Fenster geprüft. Liegt er nach dem
letzten Hit der IP, fliegt die IP aus der Liste – aber sobald wieder
ein RATE_LIMIT_HIT nach dem Reset kommt, taucht die IP wieder auf.

Live-verifiziert: trigger → 1 Eintrag; reset → 0 Einträge;
erneuter trigger → 1 Eintrag.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-17 01:26:12 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 956bc394b8 Rate-Limit-Sperren: Admin-UI zum Freigeben
Bei zu vielen Login-Fehlversuchen war ohne Container-Restart kein Weg
zurück. Jetzt sehen Admins die aktiven Sperren und können einzeln
freigeben.

Backend:
- GET  /api/settings/rate-limits/active (settings:read)
  Liest SecurityEvent RATE_LIMIT_HIT der letzten 15 Min, gruppiert nach
  IP, liefert lastEmail/limiters/hitCount/lastHit.
- POST /api/settings/rate-limits/reset (settings:update)
  Body { ipAddress } → ruft loginRateLimiter.resetKey + passwordReset-
  RateLimiter.resetKey auf (express-rate-limit v7), audited als
  UPDATE auf resourceType=RateLimit.

Frontend:
- Neue Seite /settings/rate-limits: Tabelle mit IP/Email/Limiter/Hits/
  Letzter-Hit/Aktion. Auto-Refresh alle 15s. Freigeben-Button pro IP.
- Kachel in Settings-Übersicht (orange, ShieldOff-Icon, settings:read).

Live-verifiziert: 11 failed Logins → 429 ab dem 11.; Liste zeigt
IP + Email; POST /reset → 200; danach wieder 401 statt 429; Audit-Log
„Rate-Limit für IP 127.0.0.1 manuell freigegeben" angelegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-17 01:20:43 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 69b9a35674 Security-Hardening Runde 11: Pentest Runde 7 (Portal-PW + Download-Tokens)
Hit-List vom Pentester abgearbeitet. Hauptpunkte:

1) Contract/Mail-Credentials (password/internet/sip/simcard, mailbox/send/
   reset-password): ALLE bereits durch canAccess* gesichert, keine Lücke.

2) GET /customers/:id/portal/password (Klartext-Portal-PW-Abruf):
   fehlender canAccessCustomer-Check ergänzt. Defense in depth gegen
   versehentliche customers:update-Permission an Portal/eingeschränkte
   Mitarbeiter.

3) Admin-Endpoints (factory-reset, developer/*, audit-logs/rehash,
   audit-logs/customer): durch admin-Permissions geschützt – Portal-User
   haben diese nicht.

4) Token-in-URL (NIEDRIG): Langlebige Access-JWTs landeten als ?token= in
   URLs für iframe-PDFs, Audit-Export-Window etc. → nginx-Logs +
   Browser-History + Referer.
   Lösung: kurzlebige Download-Tokens.
   - signDownloadToken() liefert JWT mit type='download', exp=60s
   - Auth-Middleware akzeptiert type='download' AUSSCHLIESSLICH via
     ?token=, niemals als Bearer-Header
   - POST /api/auth/download-token Endpoint (authenticated)
   - Frontend: authApi.getDownloadToken() utility
   - 4 Stellen migriert: AuditLog-Export, PdfTemplate-Preview-iframe,
     PdfTemplate-Generate, ContractDetail-PDF-Generate (2x),
     Portal-Privacy-PDF
   - fileUrl/getAttachmentUrl sind synchron + breit gestreut – Migration
     bleibt für Folge-PR

Live-verifiziert:
- Download-Token: 1773 Zeichen, type=download, exp-iat=60s
- als Header → 401 (Falscher Token-Typ), als ?token= → 200
- portal-user (Customer 3) auf customers/2/portal/password → 403

Rate-Limiter-Check: express-rate-limit Fixed-Window, kein Reset bei jedem
Request (Pentester-Klage „Fenster reseted sich" stimmt mit dem Code nicht
überein – wahrscheinlich Retry-After-Misinterpretation). Kein Code-Bug
identifiziert; ggf. später Admin-Override-Endpoint nachrüsten.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-17 00:40:00 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 a982795388 Security-Hardening Runde 10: Pentest Runde 6 (8 Findings + struktureller Audit-Sweep)
KRITISCH:
- emails/:id/thread bekommt canAccessCachedEmail
- customers/:customerId/representatives/search bekommt canAccessCustomer
  (Buchstaben-Brute-Force konnte sonst die Kunden-DB enumerieren)

HOCH:
- birthdays/upcoming: Portal-User → 403 (Name/E-Mail/Telefon/Geb-Datum
  aller Kunden leakte)
- contracts/:id/history (GET/POST/PUT/DELETE) bekommt canAccessContract
- mailbox-accounts / unread-count / contracts/:id/emails/folder-counts
  bekommen canAccessCustomer bzw. canAccessContract
- Vertreter-Vollmacht-Check ist jetzt live: neuer Helper
  getPortalAllowedCustomerIds() in accessControl.ts ruft
  hasAuthorization() für jedes vertretene Customer ab. Eingesetzt in
  getTasks/createSupportTicket/createCustomerReply/getAllTasks/
  getTaskStats und updateCustomerConsent. Widerrufene Vollmachten
  haben jetzt SOFORT keinen Zugriff mehr (vorher: bis JWT abläuft).

MITTEL:
- confirmPasswordReset speichert portalPasswordEncrypted nicht mehr
  beim Self-Service-Reset (war nur für Admin-OTPs gedacht); +
  portalPasswordMustChange=false explizit
- getCustomers pagination total reflektiert jetzt nur erlaubte IDs
  (über DB-Filter in customerService.getAllCustomers)

Audit-Sweep (defense in depth, falls Rolle versehentlich Update-
Permissions bekommt):
- 16 cachedEmail-Operationen (markAsRead, toggleStar, assign/unassign,
  save-as-pdf/invoice/contract-document, save-to, attachment-targets,
  trash-ops)
- 4 contract-Operationen (createFollowUp, createRenewal, snoozeContract,
  removeContractMeter)
- 12 sub-CRUD-Operationen (address/bankcard/document/meter
  update+delete, meter-reading add/update/delete/transfer)
- 2 representative-Operationen (add/remove)

Live-verifiziert: Portal-Customer-3 auf alle fremden IDs → 403,
Admin sieht alles, eigene Ressourcen weiterhin 200, Customer 1 mit
widerrufener Vollmacht für Customer 3 → 0 fremde Verträge in der
Response.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 23:47:17 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 38c2d82c02 Security-Hardening Runde 9: Pentest Runde 5
KRITISCH – change-initial-portal-password ohne mustChange-Pflicht-Check:
Jeder Portal-User konnte jederzeit sein Passwort ohne Kenntnis des
alten ersetzen (XSS-/Token-Hijack-Eskalation). Endpoint war NUR für
den OTP-Erst-Login gedacht, prüfte aber das Flag nicht. Fix: Customer
laden, portalPasswordMustChange=true erzwingen, sonst 403.

NIEDRIG – consentHash leakte über GET /customers/🆔
Hash ist Pseudo-Credential für den öffentlichen Consent-Link. Jetzt
in SENSITIVE_CUSTOMER_FIELDS (sanitize.ts) → wird aus jeder customer-
Response gestrippt. Wer ihn legitim braucht, holt ihn über
/gdpr/customer/:id/consent-status.

NIEDRIG – Public consent-grant Response leakte CustomerConsent-Records:
POST /api/public/consent/:hash/grant gab volle Records inkl. ipAddress
und createdBy (Kunden-Name) zurück. Auf { granted: <count> } reduziert
– Frontend liest eh nur success.

Live-verifiziert:
- Change-Initial ohne Flag → 403; mit Flag → 200; danach Flag=false →
  erneuter Aufruf 403
- GET /customers/3 → consentHash null, portalPasswordHash null
- /gdpr/customer/3/consent-status → consentHash weiterhin sichtbar
- Public-Grant-Response: {granted: 4}, keine ipAddress/createdBy

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 22:57:09 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 75c833500e Security-Hardening Runde 8: Cockpit-IDOR (Portal sah ALLE Kunden)
Pentest Runde 4 – HOCH:
GET /api/contracts/cockpit gab Portal-Usern mit contracts:read
die kompletten Vertrags-, Ausweis- und Zählerstand-Daten ALLER
Kunden zurück. Realer Angriff erfolgreich durchgespielt.

Fix:
contractCockpitService.getCockpitData({ customerIds? }) – wenn
gesetzt, werden ALLE internen Queries (Contract, CustomerConsent
GRANTED/WITHDRAWN, IdentityDocument-Expiry, MeterReading-Reported)
auf diese Customer-IDs eingeschränkt.

Controller getCockpit ermittelt customerIds analog getContracts:
- isCustomerPortal → [eigene, ...vertretene mit Vollmacht]
- sonst (Mitarbeiter/Admin) → undefined (alle Kunden)

Live-verifiziert:
- Admin: 17 Verträge über 3 Kunden (Baseline)
- Portal-User Customer 1: 12 Verträge, alle mit customerId=1
- Portal-User Customer 3: 3 Verträge, alle mit customerId=3
- 0 fremde Verträge in Portal-Responses

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 19:55:38 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 a7d12b8540 Security-Hardening Runde 7: Pentest Runde 3 (3 Findings)
KRITISCH – Privilege Escalation:
POST /api/developer/setup war ohne Auth erreichbar und konnte
developer:access der Admin-Rolle hinzufügen → volle DB-Kontrolle
via /developer/*-Routen. Endpoint ersatzlos entfernt; manuelles
Setzen geht über prisma/add-developer-permission.ts (CLI).

HOCH – Fehlende Migration auf Prod:
portalPasswordMustChange war im Code, aber prod-DB hatte die
Spalte nicht → jeder Kunden-Login warf Prisma-Schema-Error → DoS.
Root Cause: db push statt migrate dev während Entwicklung →
kein Migration-File im Repo. Fix: handgenerierte Migration
20260516173552_portal_password_must_change/migration.sql, lokal
mit migrate resolve --applied registriert, durch shadow-DB-Reset
verifiziert. entrypoint.sh führt migrate deploy bereits aus.

MITTEL – Prisma-Internals-Leak im Login-Error:
error.message wurde 1:1 an den Client gegeben → bei DB-Schema-
Fehlern leakten Tabellen- und Spaltennamen. Whitelist-Filter
safeLoginError() in auth.controller.ts: nur 'Ungültige
Anmeldedaten' und 'E-Mail und Passwort erforderlich' werden
durchgereicht, alles andere wird zu generischem 'Anmeldung
fehlgeschlagen' maskiert. Original landet im Server-Log.

Live-verifiziert:
- POST /api/developer/setup → HTTP 404
- Falsches Customer-PW → 'Ungültige Anmeldedaten' (keine Internals)
- Spalte testweise gedropped → 'Anmeldung fehlgeschlagen' (generisch),
  Original-Message nur im Server-Log
- Shadow-DB-Reset + migrate deploy → Spalte korrekt erzeugt

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 19:39:02 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 8534be22d0 Einmalpasswort-Flow für Portal-Credentials
Wenn Admin "Zugangsdaten versenden" klickt, ist das Passwort jetzt ein
echtes Einmalpasswort: beim ersten erfolgreichen Portal-Login werden
Hash + Encrypted-Feld sofort genullt und der Kunde wird zwangsweise
auf eine "Neues Passwort vergeben"-Seite geleitet. Erst nach eigenem
Passwort kommt er ins Portal.

Schema:
- Customer.portalPasswordMustChange: Boolean @default(false)

Backend:
- sendPortalCredentials setzt Flag = true + erweitertes Mail-Template
  mit Einmalpasswort-Warnung
- customerLogin: bei Flag=true wird OTP konsumiert (Hash+Encrypted=null,
  portalLastLogin aktualisiert), Response enthält mustChangePassword=true
  in token-payload + user-objekt
- setCustomerPortalPassword (manuelles Setzen) räumt Flag wieder auf
- changeInitialPortalPassword: neue Service-Funktion + Endpoint
  POST /api/auth/change-initial-portal-password (authenticated, nur
  Portal-User), validiert Komplexität, setzt neuen Hash, löscht
  Encrypted, invalidiert Session via portalTokenInvalidatedAt

Frontend:
- User-Type erweitert um mustChangePassword
- AuthContext.customerLogin gibt User zurück (für sofortige Routing-
  Entscheidung)
- Login.tsx: redirect zu /change-initial-password wenn mustChangePassword
- ProtectedRoute: zwingt eingeloggte User mit Flag immer zur Change-Seite
- ChangeInitialPasswordGate: blockt User OHNE Flag vom Zugriff
- ChangeInitialPassword: eigene Seite mit Live-Komplexitäts-Hint,
  Passwort-Wiederholung, automatischer Logout + Redirect nach Erfolg

Live-verifiziert (10 Schritte):
- Setzen → Send → DB-Flag=true → OTP-Login gibt mustChange=true und
  consumed Hash → Re-Login mit OTP fehlschlägt → Change schwach=400,
  komplex=200 → neues Passwort funktioniert → Session invalidated.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 18:48:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 f0c97cd46d todo.md: Passwort-Komplexität + Real-IP-Fix dokumentiert
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 18:26:52 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 8a5ffbb563 Passwort-Komplexität + Portal-Credentials-UX
validatePasswordComplexity (12 Zeichen, Groß/Klein/Zahl/Sonderzeichen)
zentral in passwordGenerator.ts; jetzt erzwungen in setPortalPassword,
confirmPasswordReset, register, createUser, updateUser.

Neue Endpoints:
- POST /customers/:id/portal/password/generate → 16-Zeichen Zufallspasswort
- POST /customers/:id/portal/send-credentials → Versand per Mail
  (nur wenn portalEnabled aktiv)

Frontend (CustomerDetail): Generate-Button vor Setzen, Send-Credentials
nach gesetztem Passwort, Live-Komplexitäts-Hint (✓/○) während Eingabe,
alert() durch Toast-Notifications ersetzt.

Live-verifiziert: schwaches Passwort → 400 mit Detail-Fehler, komplexes
Passwort → 200, Generator liefert 16-Zeichen-Passwort.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 18:26:11 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 6af1a4bbd4 fix(security): trust proxy = 1 bei HTTPS_ENABLED – echte Client-IP statt Proxy-IP
Wenn der TLS-Reverse-Proxy (Nginx Proxy Manager) auf einer SEPARATEN Box
läuft, kommt nicht von 127.0.0.1 → `trust proxy = 'loopback'` greift
nicht → req.ip bleibt die NPM-IP statt der echten Client-IP. Folgen:

- Rate-Limiter sieht alle Angriffe als von "einem" Client (= NPM)
- Security-Monitor loggt Proxy-IP statt Angreifer-IP (Beweis im
  Audit-Log: "ACCESS_DENIED ... 172.0.2.12" für alle Versuche)
- IDOR-Threshold-Detection (>5 in 5 min pro IP) triggert auf der NPM-IP
  und blockt damit alle legitimen User durch denselben Proxy

Fix: bei HTTPS_ENABLED=true `trust proxy = 1` (vertraue genau einem Hop –
den vorgelagerten TLS-Proxy). Bei HTTPS_ENABLED=false bleibt es bei
`loopback` (keine Proxy-Annahme bei direkter http://ip:port-Nutzung).

Voraussetzung für HTTPS_ENABLED=true: Backend ist nicht direkt aus
dem Internet erreichbar, sonst könnte ein direkter Connect ein
X-Forwarded-For faken und den Limiter umgehen. Bei NPM-Setup
gewährleistet durch Docker-Network + nicht-veröffentlichten
Backend-Port.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 18:24:21 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 92d2e62e79 security: portalPasswordHash + Encrypted aus embedded customer in /contracts/* entfernen
Folgefix zum CRITICAL-IDOR auf Stressfrei-Sub-Routes: der separate
/customers/:id-Endpoint sanitizt seinen Output schon, aber GET /contracts/:id
embeddete weiterhin das volle Customer-Objekt inkl.
- portalPasswordHash (bcrypt-Hash des Portal-Login-Passworts)
- portalPasswordEncrypted (AES-256-GCM des Klartext-Passworts)
- portalPasswordResetToken (langlebiger 1-time-Token)

Zwei Lecks im contract.service:
- getContractById hatte `customer: true` ohne Sanitize
- createContract hatte dasselbe Muster

Beide jetzt mit sanitizeCustomerStrict() nach dem Load. Der Helper war schon
im utils/sanitize.ts vorhanden – wurde nur nicht aufgerufen.

Live-verifiziert: GET /api/contracts/1 → embedded customer enthält 30 saubere
Felder, KEIN portalPasswordHash/Encrypted/ResetToken mehr.

Weitere `customer: true`-Stellen geprüft und freigegeben:
- pdfTemplate.service.generateFilledPdf: nur internal, gibt PDF-Buffer zurück
- cachedEmail.controller.saveEmailAsPdf: nur internal für File-Ops
- getAllContracts: schon mit explizitem Select (5 sichere Felder)
- updateContract: kein customer-Include

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 18:06:01 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 08310ac302 security: CRITICAL IDOR-Fix auf Stressfrei-Email-Sub-Routes
Pentest hat einen echten Credential-Exfiltration-Angriff erfolgreich
durchgespielt: als Portal-User von Kunde A komplette Klartext-IMAP/SMTP-
Zugangsdaten der Mailbox von Kunde B abgreifbar.

Root Cause: GET /api/stressfrei-emails/:id hatte canAccessStressfreiEmail-
Check, ALLE 8 Sub-Endpoints unter :id/* hatten nur `authenticate +
requirePermission('customers:read')` — was jeder Portal-User de facto hat.

Betroffene Controller (alle gefixt mit canAccessStressfreiEmail als erster
Zeile):

stressfreiEmail.controller.ts:
- updateEmail (PUT /:id)
- deleteEmail (DELETE /:id)
- resetPassword (POST /:id/reset-password)

cachedEmail.controller.ts:
- getMailboxCredentials (GET /:id/credentials) ← KRITISCHSTER, lieferte
  Klartext-IMAP/SMTP-Passwort + Server-Daten der fremden Mailbox
- getFolderCounts (GET /:id/folder-counts)
- syncAccount (POST /:id/sync)
- sendEmailFromAccount (POST /:id/send) — fremde Mailbox zum Versand
  missbrauchbar
- enableMailbox (POST /:id/enable-mailbox)
- syncMailboxStatus (POST /:id/sync-mailbox-status)

Security-Monitor: canAccessResourceByCustomerId emittiert bei jedem
Fehlversuch ein ACCESS_DENIED MEDIUM-Event. Threshold-Detection erzeugt
bei >5 Versuchen in 5 min ein CRITICAL SUSPICIOUS-Event + Sofort-Alert.

Live-verifiziert (Portal-User Kunde A versucht Email-ID von Kunde B):
- alle 8 Sub-Routes → HTTP 403
- eigene Email-ID → 200/400 (Ownership-Check OK)
- 8× ACCESS_DENIED MEDIUM im Security-Monitor

Doku in docs/SECURITY-HARDENING.md als Runde 13.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 17:47:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 72f7a9dbdb docs: BREACH-/-Marker konkret entfernen – exact-match-Location erklärt
Folge zur User-Frage: Snippet auch für / anwenden. Wichtiger Punkt
dokumentiert: NPM-Custom-Location mit prefix-`/` würde ALLE Pfade
außer /api/* fangen (auch /assets/*.js) → JS-Bundle unkomprimiert
~500 KB statt 150 KB. Stattdessen exact-match `location = /` nutzen,
das fängt nur die Root-URL ohne weitere Pfad-Komponente.

Zwei Varianten dokumentiert:
- Variante A: Custom Location im NPM-UI mit „= /" (falls Feld das
  akzeptiert)
- Variante B: server-level snippet im Advanced-Tab des Proxy-Hosts

Plus Verifikations-Befehle für „/" ohne gzip + „/assets/*.js" weiter
mit gzip.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 17:35:48 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c5dc271759 docs: BREACH-Marker auf SPA-Root / als bewusst akzeptiert dokumentieren
Pentest-Tools (testssl) melden BREACH weiter für die Root-URL, weil
die SPA-index.html bewusst weiter gzip-komprimiert ausgeliefert wird
(Performance: 50 KB → ~10 KB). Das ist nicht ausnutzbar, weil keine
Secrets/Reflektionen im HTML-Body sind. README erklärt jetzt explizit
warum + wie man es trotzdem loswerden kann (zusätzliche NPM-Custom-
Location für /, Trade-off: 40 KB extra pro Tab-Reload).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 16:59:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 1451e362ff chore(env): JWT_EXPIRES_IN 15m + JWT_REFRESH_EXPIRES_IN dokumentieren
Folge-Aufräumen zur Refresh-Cookie-Migration:
- .env.example: JWT_EXPIRES_IN von 7d auf 15m (Access-Token-Lifetime),
  neue JWT_REFRESH_EXPIRES_IN=7d. Kommentar erklärt das Access-/Refresh-
  Pattern (Memory vs. httpOnly-Cookie, transparenter Refresh).
- docker-compose.yml: durchreichen + Default mit 15m statt 7d, plus
  JWT_REFRESH_EXPIRES_IN als neue Variable.

Bestandsinstallationen mit altem JWT_EXPIRES_IN=7d in der .env
funktionieren weiter (die Variable überschreibt den Default), aber bei
neuen Setups ist sofort der Branchenstandard aktiv.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 16:53:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 8188d17c87 fix(gdpr): processedBy aus useAuth statt totem localStorage('user')
localStorage('user') wird seit dem AuthContext-Umbau (Refresh-Cookie-
Pattern) nirgendwo mehr gesetzt → liefert immer null → der Fallback
ließ den `processedBy` in der GDPR-Verarbeitungs-Spur immer auf
'System' fallen, auch wenn ein echter User die Aktion ausgelöst hat.

Subtiler Audit-Trail-Bug, kein Sicherheitsproblem (User-Identitätsdaten
sind kein Geheimnis und waren im React-State eh sichtbar). Aber
funktional jetzt korrekt: useAuth().user.email landet als
`processedBy` im Backend.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 16:51:02 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c4e62f0f50 docs: Pentest-Runden 11 + 12 in SECURITY-HARDENING + README aktualisieren
SECURITY-HARDENING.md:
- Runde 11 "Externer Pentest-Folge: Header-Hygiene + Klartext-Audit":
  HSTS-Doppel-Header weg, Cache-Control je nach Pfad differenziert,
  CSP No-Fallback-Direktiven + frame-ancestors auf 'self', BREACH-
  Mitigation via gzip off im Reverse-Proxy für /api/*, Server-/
  X-Served-By-Banner entfernt, Audit-Log für die 6 Klartext-Passwort-
  Read-Endpoints (CRITICAL).
- Runde 12 "JWT raus aus localStorage": Branchenstandard-Refresh-Cookie-
  Pattern für die SPA. Access-Token (15 min) nur in JS-Memory,
  Refresh-Token (7d) im httpOnly-Cookie. Auth-Middleware verweigert
  Refresh-Tokens als Bearer (type-Claim). Axios-Interceptor mit
  Single-Flight-Refresh-Retry. Tabelle der Live-Tests.

README.md:
- Tech-Stack-Auth-Zeile beschreibt jetzt die Access/Refresh-Architektur
- .env-Beispiel: JWT_EXPIRES_IN=15m + neue JWT_REFRESH_EXPIRES_IN=7d
- Production-Deployment-Hinweis: Frontend und API müssen über dieselbe
  Origin laufen (SameSite=Strict-Cookie), sonst funktioniert /auth/refresh
  cross-site nicht und User wird alle 15 min ausgeloggt

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 16:12:05 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 9830ac29a5 security: JWT raus aus localStorage – Refresh-Cookie-Pattern für SPA
Behebt das Pentest-Finding „JWT in localStorage (MITTEL)": bei XSS war
der Token JS-erreichbar → Angreifer könnte alle Anbieter-Credentials
abrufen. Branchenstandard-Lösung für SPAs jetzt umgesetzt.

Architektur:
- Access-Token: 15 min Lifetime, lebt NUR im JavaScript-Memory
  (api.ts tokenStore + AuthContext). Kein localStorage mehr.
- Refresh-Token: 7 Tage, im httpOnly-Cookie (Secure bei HTTPS_ENABLED,
  SameSite=Strict, Path=/api/auth). JavaScript hat keinen Zugriff →
  XSS klaut max. einen 15-min-Access-Token.

Backend:
- signAccessToken/signRefreshToken mit `type`-Claim
- Auth-Middleware verweigert Tokens mit type=refresh
- POST /api/auth/login + /customer-login: setzt refresh_token-Cookie,
  gibt access-Token im Body
- POST /api/auth/refresh: liest Cookie, rotiert ihn, gibt neuen Access
  aus. Prüft tokenInvalidatedAt (Logout/Rollenänderung = sofortige
  Invalidation auch des Refresh-Tokens)
- POST /api/auth/logout: löscht Cookie + setzt tokenInvalidatedAt
- cookie-parser als neue Dependency

Frontend:
- api.ts: in-memory tokenStore (kein localStorage); withCredentials=true
  für Cookie-Roundtrip; axios-Response-Interceptor mit
  Single-Flight-Refresh-Retry bei 401 (Original-Request wird
  transparent retried mit neuem Token)
- AuthContext: beim App-Start /auth/refresh aufrufen → wenn Cookie
  noch gültig, ist der User automatisch eingeloggt. Tab-Reload
  funktioniert weiterhin obwohl Access-Token nur in memory ist.
- 9 alte `localStorage.getItem('token')`-Stellen migriert auf
  `getAccessToken()` (PDF-Preview-iframe, Audit-Log-CSV-Export,
  DB-Backup-Download, File-Download-URLs, Portal-PDF-Link)

Live verifiziert:
- Login setzt Cookie (httpOnly, SameSite=Strict, Path=/api/auth) + Bearer
- API mit Bearer: 200; ohne: 401
- Refresh mit Cookie: rotiert sauber + neuer Access-Token im Body
- Refresh-Token als Bearer abgewiesen: 401 ("Falscher Token-Typ")
- Logout: Cookie gelöscht, danach /refresh → 401

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 16:06:17 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0943f11999 security: Audit-Log für alle Klartext-Passwort-Reads (CRITICAL)
Pentest-Finding "Klartext-Passwörter über API abrufbar (HIGH, post-auth)"
adressiert: reversible Verschlüsselung der Anbieter-/Portal-Logins ist
by-design (Feature "Login anzeigen" braucht sie zwingend), aber jeder
einzelne Decrypt-Vorgang muss im Audit-Log nachvollziehbar sein. Bisher
schrieb KEINER der 6 betroffenen Endpoints einen Eintrag.

Behoben in:
- getPortalPassword (Customer-Portal-Login)
- getContractPassword (Anbieter-Login z.B. Vattenfall, EWE, …)
- getSimCardCredentials (PIN/PUK)
- getInternetCredentials (DSL-Login)
- getSipCredentials (Telefon-/VoIP-Login)
- getMailboxCredentials (Stressfrei-IMAP/SMTP)

Alle nutzen `action: 'READ'` mit eigenem ResourceType + Sensitivity
CRITICAL via determineSensitivity-Map. Label nennt explizit
"Klartext … entschlüsselt" + Resource-ID, damit im AuditLog-Viewer
auf einen Blick erkennbar ist, wer wann welches Passwort eingesehen
hat (DSGVO + Insider-Threat-Erkennung).

Live verifiziert: nach Klick auf getPortalPassword erscheint im
AuditLog der Eintrag "READ PortalPassword CRITICAL – Klartext-Portal-
Passwort von Kunde #1 entschlüsselt".

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 15:33:26 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 e2cd26a29e feat(monitoring): Manueller Refresh-Button im Sicherheits-Monitoring-Log
Auto-Refresh läuft schon alle 30 s im Hintergrund (refetchInterval),
aber wer nach einem getesteten Login-Versuch sofort sehen will, ob
das Event im Log landet, will nicht 30 s warten. Refresh-Button neben
"Log leeren" + "Pro Seite"-Selector invalidiert den
monitoring-events-Query → sofortiger Refetch. Spin-Animation während
des Loads, deaktiviert wenn schon ein Load läuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 15:20:00 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 f6df97226d feat(email): Weiterleiten + Erneut senden im Detail-Pane
Zwei Aktionen, die der existierende Reply-Pfad bisher nicht abdeckte:

1. Weiterleiten (Compose-Modal-Forward-Modus):
   - Neuer Button im EmailDetail, neben "Antworten"
   - ComposeEmailModal akzeptiert jetzt einen `forwardOf` prop und
     füllt das Formular im Forward-Stil vor:
     * To leer (User trägt selbst ein)
     * Subject mit "Fwd:"-Prefix
     * Body mit zitierten Headern (Von, An, Datum, Betreff) +
       Original-Text
   - Titel des Modals reagiert ("Antworten" / "Weiterleiten" /
     "Neue E-Mail")

2. Erneut senden (One-Click-Resend):
   - Neuer Button im EmailDetail; schickt die Mail nochmal an die
     ursprüngliche toAddresses (= die Stressfrei-Adresse selbst).
     Plesk routet dann gemäß der HEUTE hinterlegten Forwards –
     Use-Case: die Stressfrei-Forward-Adresse wurde nach Empfang
     umgestellt, der Empfang soll beim neuen Forward-Empfänger
     landen.
   - Confirm-Dialog erklärt den Vorgang und warnt explizit, dass
     Anhänge nicht erneut mit gesendet werden (Anhänge wären
     IMAP-Refetch, dafür "Weiterleiten" nutzen).
   - Toast-Feedback für Erfolg/Fehler.
   - Im TRASH-Folder wird der Resend-Button bewusst nicht
     eingeblendet (kein sinnvoller Use-Case dort).

Backend braucht keine neuen Endpoints – beide Aktionen nutzen die
bestehenden `stressfreiEmailApi.sendEmail` + `cachedEmailApi.getById`
(letztere für den Body, der ohnehin schon im Detail-View geladen ist).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 14:46:44 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 185b38dc55 feat(email): Suchleiste + erweiterte Filter im Email-Postfach
Variante B aus der Trade-off-Diskussion: Suchleiste über der Email-Liste
plus eine ausklappbare Box mit Detail-Filtern, alle AND-verknüpft.

Backend:
- EmailListOptions um search + 9 Detail-Filter erweitert (fromFilter,
  toFilter, subjectFilter, bodyFilter, attachmentNameFilter,
  hasAttachments, isRead, isStarred, receivedFrom, receivedTo)
- getCachedEmails baut die where-Klausel:
  * `search` → OR über Subject/From-Address/From-Name/Body (Volltext-
    Quicksearch)
  * Feldspezifische Filter werden AND-verknüpft an die where gehängt;
    From-/Body-Filter intern als kleine OR-Subqueries (Match in
    Adresse ODER Name; Match in textBody ODER htmlBody)
- Controller-Parser akzeptiert die Filter als Query-Parameter
  (parseBoolParam/parseDateParam tolerieren leere/invalide Werte)

Frontend:
- Suchleiste mit X-Button zum Leeren + Filter-Toggle mit Badge (zeigt
  Anzahl aktiver Filter)
- Ausklappbare Filter-Box: Von, An, Betreff, Inhalt, Datum von/bis,
  Anhang-Dateiname, Mit/Ohne Anhang, Gelesen-Status, Markiert-Status
- Filter-State fließt via useMemo + queryKey in den useQuery → React
  Query macht automatisch ein Re-Fetch bei jeder Änderung
- "Alle zurücksetzen"-Button räumt komplett auf
- Nicht für TRASH-Folder eingeblendet (eigener Pfad ohne Filter-API)

Bewusst nicht gebaut: voller AND/OR-Builder mit Plus-Button und
Bool-Verschachtelung. Reale Such-Use-Cases im Email-Kontext sind
quasi immer AND-verknüpft; Bool-Builder bringt mehr Bedienprobleme
als Mehrwert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 14:31:43 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 51eb12b414 fix(stressfrei): Refresh-Button nur bei provisioned + Auto-Heilung im Status-Sync
User-Feedback: der Refresh-Button war auch bei nicht-provisionierten
Adressen sichtbar (die nur als DB-Eintrag ohne Plesk-Pendant existieren).
Klick darauf gab korrekt einen Fehler, war aber unschön.

Bedingung wieder auf `emailItem.isProvisioned` einschränken. Für
historische Einträge, bei denen das Flag wegen des alten Bugs nie
gesetzt wurde, gibt es jetzt einen automatischen Reconcile-Pfad:

`syncMailboxStatus` (wird beim Öffnen jedes Edit-Modals aufgerufen)
prüft nicht mehr nur `hasMailbox`, sondern auch `isProvisioned`:
- Provider antwortet "existiert" + DB sagt isProvisioned=false
  → DB-Flag auf true ziehen + provisionedAt setzen
- Provider antwortet "nicht da" + DB sagt isProvisioned=true
  → DB-Flag auf false (Adresse wurde im Plesk-UI manuell gelöscht)
- hasMailbox wird zusätzlich konsistent gehalten

Damit heilen sich falsch markierte Adressen automatisch, sobald der
User sie einmal aufmacht zum Bearbeiten – der Refresh-Button erscheint
dann beim Re-Open.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 14:11:47 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c2ebc7cf1e fix(stressfrei): sync-forwarding sichtbar + Passwort-Push + Toast-Meldungen
Drei Verbesserungen am gestrigen Sync-Feature:

1. Bug-Fix: isProvisioned wurde nie auf true gesetzt
   `createEmail` mit `provisionAtProvider: true` hat das Flag
   `isProvisioned` nie gesetzt → blieb auf @default(false). Damit
   blieb der Refresh-Button in der UI unsichtbar (Bedingung
   `emailItem.isProvisioned`). Jetzt:
   - createEmail setzt isProvisioned + provisionedAt korrekt
   - Self-Healing: syncForwardingForEmail setzt das Flag nachträglich
     auf true sobald der Provider-Aufruf erfolgreich war (Backfill
     für historisch falsch markierte Einträge)
   - UI-Sichtbarkeit: Bedingung entfernt – der Button erscheint jetzt
     immer; ein Klick auf eine nicht-provisionierte Adresse liefert
     eine sprechende Fehlermeldung statt stiller Verstecken

2. Passwort-Push bei hasMailbox: true
   Bisher wurden nur die Forwards aktualisiert. Jetzt entschlüsselt
   syncForwardingForEmail bei Mailbox-Adressen zusätzlich das im CRM
   gespeicherte Passwort und setzt es am Provider neu – Self-Healing
   für IMAP/SMTP-Logins falls jemand im Plesk-UI manuell ein anderes
   Passwort gesetzt hat. Response enthält `passwordReset: true` als
   Marker.

3. react-hot-toast statt alert()
   Erfolgs-Toast listet die neu gesetzten Forward-Targets + Hinweis
   ob Passwort-Reset durchgeführt wurde. Fehler-Toast zeigt die
   Backend-Fehlermeldung (z.B. „E-Mail-Adresse beim Provider nicht
   gefunden – wurde sie dort gelöscht?").

Audit-Log-Label enthält jetzt sowohl Forwards als auch Passwort-Reset-
Marker, damit der Vorgang im AuditLog nachvollziehbar bleibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 14:06:26 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 b4be3cebfb feat(stressfrei): Weiterleitungen manuell synchronisieren
Nach Änderung der Kunden-Stamm-E-Mail (oder der defaultForwardEmail in
den Provider-Settings) müssen die Plesk-Forwards der Stressfrei-Adressen
des Kunden auf den neuen Wert umgestellt werden. Bisher ging das nur
manuell pro Adresse im Plesk-UI – jetzt mit einem Klick pro Adresse im
CRM.

Backend:
- emailProviderService.setEmailForwardTargets(localPart, targets[]):
  dünner Wrapper um die schon vorhandene IEmailProvider-Methode
  updateForwardTargets (`set:email1,email2` ersetzt komplett, idempotent)
- stressfreiEmail.service.syncForwardingForEmail(id): lädt Kunde +
  Provider-Config, baut [customer.email, defaultForwardEmail] und ruft
  den Provider auf
- POST /api/stressfrei-emails/:id/sync-forwarding, customers:update,
  Audit-Log mit den neuen Forward-Targets im Label

Frontend:
- Refresh-Icon-Button in der Action-Reihe jeder Stressfrei-Adresse,
  sichtbar nur wenn isProvisioned (sonst sinnlos). Confirm-Dialog
  zeigt die Ziele, Tooltip erklärt den Vorgang.
- ExternalLink-Icon neben der E-Mail in der Kundenakte (Stammdaten →
  Kontakt) öffnet den Stressfrei-Tab des Kunden in neuem Tab.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 13:53:48 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 083913cadb docs: README – more_clear_headers Server X-Served-By dazu (Banner weg)
Im selben /api/-Custom-Location-Block des BREACH-Fixes auch gleich die
Server-Banner-Hygiene ergänzt: `more_clear_headers Server X-Served-By;`
über das headers-more-Modul (bei NPM standardmäßig dabei) entfernt die
Information-Disclosure-Header, die Pentest-Tools wie Nikto sonst als
low-Finding flaggen.

Plus zusätzlicher Verifikations-curl, der prüft dass beide Header weg
sind.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 13:36:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 4c0cc90734 docs: README – BREACH-Schutz via gzip off für /api/* am Reverse-Proxy
Pentest mit testssl markiert die Prod-Instanz wegen aktivierter gzip-
Komprimierung als BREACH-anfällig (CVE-2013-3587, "Ausnutzbar: Ja").
Die JWT-SPA-Architektur hält das Risiko praktisch klein, der Audit-
Marker bleibt aber medium.

README-Sektion „Production-Deployment" um expliziten Hinweis ergänzt:
gzip nur für statische Assets erlauben, für /api/* deaktivieren. Mit
Setup-Schritten für Nginx Proxy Manager (Custom Locations) und Plain
Nginx + Verifikationsbefehl.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 13:33:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 70e97d3ece security: Header-Hygiene-Runde 11 (Pentest-Cleanup)
Behebt die drei behebbaren Klassen aus dem ZAP-/Nikto-Audit vom 2026-05-16:

1. HSTS-Doppel-Header (18 Findings):
   Helmet's strictTransportSecurity komplett deaktiviert. Der Nginx Proxy
   Manager vor der CRM-VM setzt HSTS bereits (Force SSL + HSTS Enabled +
   HSTS Sub-domains via UI). Doppelter Header verletzt RFC 6797.

2. Cache-Control (~10 Findings):
   - /api/* → 'no-store' (sensible JSON-Daten)
   - SPA-HTML (/, /robots.txt, /sitemap.xml, /vite.svg) → 'no-store,
     must-revalidate' (sonst hängt Browser nach Deploy an alter index.html
     mit alten Asset-Hashes fest)
   - /assets/*.{js,css} (Vite-Build mit Content-Hash) → 'public,
     max-age=31536000, immutable'

3. CSP No-Fallback-Direktiven (2 Findings):
   worker-src, manifest-src, media-src jetzt explizit auf 'self'. ZAP
   meckert sonst "Failure to Define Directive with No Fallback".

Bewusst NICHT gefixt: style-src 'unsafe-inline' (11 Findings). Tailwind +
React (style={{…}}) erzeugen viele inline-styles; nonce-/hash-basierte CSP
wäre ein größerer Build- und Code-Refactor mit eher kosmetischem Gewinn,
da der primäre XSS-Schutz weiterhin via script-src 'self' und Input-
Sanitization greift.

Live verifiziert (Headers via curl gegen HTTPS_ENABLED=true Container):
- / → 'no-store, must-revalidate', kein HSTS
- /assets/index-*.js → 'public, max-age=31536000, immutable', kein HSTS
- /api/health → 'no-store', kein HSTS
- SPA-Fallback (/sitemap.xml, /robots.txt) → 'no-store, must-revalidate'

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 11:46:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 8dff0310a6 fix(csp): frame-ancestors auf 'self' – PDF-Vorschau-iframe ging nicht
Das CSP `frame-ancestors 'none'` blockte ALLE iframe-Embeddings, auch
same-origin – damit ließ sich die annotierte PDF-Vorschau im Editor für
PDF-Auftragsvorlagen nicht laden. Browser zeigten je nach Variante
"Verbindung abgelehnt" oder einen CSP-Violation-Fehler.

CSP überschreibt X-Frame-Options, der alte SAMEORIGIN-Header reichte also
nicht aus. Auf 'self' wechseln: eigene App darf eigene Resourcen embeden,
externe Sites weiterhin gesperrt (was X-Frame-Options bereits regelt).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-07 20:10:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 ab971618d5 factory-import: --save-as-builtin Flag + README-Überarbeitung
Schließt die Lücke „nach Import landet die ZIP nicht im Image-Default":

  ./factory-import.sh --save-as-builtin
  → entpackt die ZIP nach erfolgreichem DB-Import zusätzlich in
    backend/factory-defaults/ (alter Inhalt vorher aufgeräumt, README.md
    und .gitkeep bleiben). Beim nächsten Image-Build sind die Defaults
    drin und seeden frische VMs automatisch.

README-Abschnitt „Factory-Defaults" komplett überarbeitet:
- Drei Transport-Pfade explizit erklärt (laufende DB / Drop-Box / Image)
- HTML-Standardtexte + AppSetting-Whitelist dokumentiert
- Auto-Seed-Verhalten + Berechtigungen aktualisiert
- Typische Workflows als End-zu-End-Sequenz inkl. scp-Sync

Live verifiziert: STALE_FILE.txt im backend/factory-defaults/ wurde beim
--save-as-builtin sauber entfernt, README.md blieb erhalten, Subfolder neu
befüllt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-07 20:04:02 +02:00
266 changed files with 35044 additions and 3368 deletions
+5 -1
View File
@@ -12,7 +12,7 @@ backend/dist
.vscode
.idea
*.md
!docker/README.md
# Environment files (use Docker environment instead)
.env
@@ -37,6 +37,10 @@ Thumbs.db
__tests__
coverage
# Pentester-/Dev-Helferscripte gehören NICHT ins Prod-Image (nur lokal/Staging
# via Repo-Checkout ausführen). Erzeugen sonst nur toten Ballast im Container.
backend/scripts/seed-magic-byte-test.ts
# Docker files in wrong location
docker-compose.yml
+76 -3
View File
@@ -16,6 +16,8 @@ DB_DATA_DIR=./data/db
UPLOADS_DIR=./data/uploads
FACTORY_DEFAULTS_DIR=./data/factory-defaults
BACKUPS_DIR=./data/backups
# Auto-aktualisierter BLZ-/Bankdaten-Datensatz (Bundesbank-Bankleitzahlen)
BANKDATA_DIR=./data/bankdata
# ============== DATENBANK ==============
# Der App-User (DB_USER) wird beim ersten Start automatisch von MariaDB
@@ -36,13 +38,66 @@ DATABASE_URL=mysql://${DB_USER}:${DB_PASSWORD}@${DB_HOST}:${DB_PORT}/${DB_NAME}
# ============== SECURITY ==============
# JWT-Secret: min. 32 Zeichen. Generieren: openssl rand -hex 64
# Wird sowohl für Access- als auch Refresh-Token verwendet.
JWT_SECRET=change-this-to-a-very-long-random-secret-please-rotate-before-production
JWT_EXPIRES_IN=7d
# Access-/Refresh-Token-Lifetimes
# - Access-Token: kurzlebig, lebt nur im Browser-Memory (XSS-Schutz)
# - Refresh-Token: lang, im httpOnly-Cookie (JS-unzugänglich)
# Wenn der Access abläuft, holt das Frontend transparent einen neuen über
# /api/auth/refresh User merkt nichts. Logout invalidiert beide sofort.
JWT_EXPIRES_IN=15m
JWT_REFRESH_EXPIRES_IN=7d
# Encryption-Key für Portal-Credentials: GENAU 64 Hex-Zeichen.
# Generieren: openssl rand -hex 32
ENCRYPTION_KEY=change-this-to-64-hex-characters-please-rotate-before-production-xx
# ---------- Optionaler Reverse-Proxy (Caddy) ----------
# Brauchst du nur, wenn du KEINEN eigenen Reverse-Proxy hast (nginx, Nginx
# Proxy Manager, Traefik) und Caddy das SSL übernehmen soll.
#
# EIN/AUS über diesen Schalter nichts auskommentieren:
# leer -> Caddy AUS, wird nicht einmal angelegt ← Standard
# caddy -> Caddy startet bei jedem `docker-compose up -d` mit
# Der Schalter wirkt auch bei `down`, `logs` usw. im Gegensatz zum
# Kommandozeilen-Flag `--profile caddy`, das man leicht vergisst.
COMPOSE_PROFILES= # leer lassen = Caddy aus
# Die folgenden drei Werte werden NUR gebraucht, wenn oben `caddy` steht.
# Ohne Caddy kannst du sie ignorieren.
DOMAIN=crm.example.com
CADDY_DIR=./data/caddy
CADDY_CONFIG_DIR=./data/caddy-config
# ---------- Siegel für das Audit-Log ----------
# OpenCRM protokolliert, wer wann welche Daten gesehen oder geändert hat die
# Beweisspur bei Streit oder Datenschutz-Nachfragen. Dieser Schlüssel versieht
# jeden neuen Eintrag mit einem Siegel, das sich nur damit erzeugen lässt. Er
# liegt AUSSERHALB der Datenbank; wer nur die Datenbank in die Hände bekommt,
# kann damit nichts fälschen, ohne dass es auffliegt.
#
# Generieren: openssl rand -hex 32 (pro Umgebung ein eigener Wert)
#
# Ohne Wert läuft alles normal weiter, nur eben ungesiegelt nichts fällt aus.
# Nachträglich setzen ist jederzeit möglich: bestehende Einträge bleiben gültig,
# ab dem Neustart werden neue gesiegelt (keine Fehlalarme dadurch).
#
# ACHTUNG einmal gesetzt, nicht wieder entfernen: Einträge, die ohne Schlüssel
# entstehen, werden beanstandet, sobald er zurück ist (ein ungesiegelter Eintrag
# inmitten gesiegelter ist von einer Fälschung nicht zu unterscheiden).
# Schlüssel sichern wie ein Passwort geht er verloren, sind die damit
# gesiegelten Einträge dauerhaft nicht mehr prüfbar.
# Ausführlich erklärt in der README, Abschnitt "Audit-Siegel".
AUDIT_HMAC_KEY=
# Nur beim Schlüsselwechsel füllen: die FRÜHEREN Schlüssel, kommagetrennt und
# jüngster zuerst. Damit bleiben die bisherigen Einträge prüfbar, während neue
# schon mit dem neuen Schlüssel gesiegelt werden. Nicht voreilig leeren sonst
# werden die alten Einträge als "manipuliert" gemeldet.
# Beispiel: AUDIT_HMAC_KEY_OLD=<vorheriger>,<davor>
AUDIT_HMAC_KEY_OLD=
# Server
NODE_ENV=development
PORT=3001 # Backend-internal Port (Dev: localhost:3001)
@@ -58,6 +113,16 @@ LISTEN_ADDR=0.0.0.0 # In Docker = 0.0.0.0, in Bare-Metal-Production = 127
# (ERR_SSL_PROTOCOL_ERROR auf den Assets).
HTTPS_ENABLED=false
# SSRF-Schutz: private IP-Ranges (127.0.0.0/8, 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12,
# 192.168.0.0/16, ::1, fc00::/7, localhost) bei Provider/SMTP-Test-Connection
# blockieren. Default `false` damit On-Prem-Setups Plesk/Dovecot/Postfix auf
# 127.0.0.1 oder im internen Netz nutzen können. Für Cloud-Deployments
# (öffentlich erreichbares Backend) auf `true` setzen, sonst kann ein
# eingeloggter Admin via /email-providers/test-connection interne Services
# anpingen. Cloud-Metadata-Endpoints (169.254.169.254 etc.) sind UNABHÄNGIG
# vom Flag immer geblockt.
SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS=false
# ============== ADMINER (DB-UI) ==============
# Theme-Auswahl. Verfügbare Designs im offiziellen adminer:latest Image:
# adminer-dark, brade, bueltge, dracula, esterka, flat, galkaev,
@@ -68,9 +133,17 @@ HTTPS_ENABLED=false
ADMINER_DESIGN=dracula
# ============== SEED ==============
# Bei leerer DB seedet der Container automatisch (legt admin@admin.com / admin
# + Stammdaten an) nichts zu konfigurieren.
# Bei leerer DB seedet der Container automatisch (legt admin@admin.com +
# Stammdaten an) nichts zu konfigurieren.
# Nur wenn man eine NICHT-leere DB nochmal forciert seeden will (z.B. nach
# Reset / Stammdaten-Update), kurz auf 'true' setzen, neu starten, dann
# wieder zurück.
RUN_SEED=false
# Initial-Passwort für admin@admin.com beim Seed. Mindestens 25 Zeichen,
# sonst wird der Wert ignoriert und stattdessen ein 28-Zeichen-Zufalls-
# passwort erzeugt und EINMAL nach stdout geschrieben:
# docker logs opencrm-app 2>&1 | grep -A 5 "Initial-Passwort"
# Wer keine Lust auf die Log-Suche hat, setzt hier ein eigenes starkes
# Passwort vor dem ersten `docker compose up -d`.
# SEED_ADMIN_PASSWORD=
+12
View File
@@ -36,6 +36,18 @@ data/factory-defaults/*
data/backups/*
!data/backups/.gitkeep
# Gegenbuch (laeuft auf eigener Maschine): enthaelt das Buch selbst, den
# Signaturschluessel und den Beobachtungsspeicher. Nichts davon gehoert ins
# Repository - der Schluessel schon gar nicht.
tools/audit-notary/data/*
!tools/audit-notary/data/.gitkeep
!tools/audit-notary/data/prod/
tools/audit-notary/data/prod/*
!tools/audit-notary/data/prod/.gitkeep
!tools/audit-notary/data/staging/
tools/audit-notary/data/staging/*
!tools/audit-notary/data/staging/.gitkeep
# Factory-Defaults-Drop-Box (Export-ZIPs zwischen dev/prod hin und her)
factory-exports/*
!factory-exports/.gitkeep
+42
View File
@@ -0,0 +1,42 @@
# OpenCRM Caddyfile
# ===================
# Wird NUR gebraucht, wenn du den optionalen Caddy-Dienst startest:
# docker-compose --profile caddy up -d
# Caddy holt und erneuert dann das SSL-Zertifikat automatisch fuer ${DOMAIN}.
# Betreibst du bereits einen eigenen Reverse-Proxy (nginx, NPM, Traefik),
# brauchst du diese Datei nicht - dann laeuft alles ueber deinen Proxy.
{$DOMAIN:localhost} {
# Reverse proxy to OpenCRM app
reverse_proxy opencrm:3001
# Logging
log {
output stdout
format console
}
# Security headers
header {
# Clickjacking protection
X-Frame-Options "SAMEORIGIN"
# XSS protection
X-Content-Type-Options "nosniff"
X-XSS-Protection "1; mode=block"
# Referrer policy
Referrer-Policy "strict-origin-when-cross-origin"
}
# Gzip compression NUR fuer statische Assets, NICHT fuer /api/*.
# Komprimierte API-Antworten ermoeglichen die BREACH-Attacke
# (CVE-2013-3587): aus der Antwortgroesse liessen sich unter bestimmten
# Bedingungen Geheimnisse aus JSON-Responses ableiten. Statische Dateien
# sind davon nicht betroffen und bleiben komprimiert.
@nicht_api not path /api/*
encode @nicht_api gzip
# Handle file uploads (increase body limit)
request_body {
max_size 50MB
}
}
+720 -99
View File
@@ -10,7 +10,9 @@ Web-basiertes CRM-System für Kundenverwaltung mit Verträgen (Energie, Telekomm
- **Adressen**: Mehrere Liefer-/Melde- und Rechnungsadressen pro Kunde
- **Bankkarten**: Mit Ablaufdatum, Aktiv-Status und Dokument-Upload (PDF)
- **Ausweise**: Personalausweis, Reisepass, etc. mit Ablaufdatum und Dokument-Upload (PDF)
- **Zähler**: Strom-/Gaszähler mit Zählerstandhistorie
- **Zähler**: Strom-/Gaszähler mit Zählerstandhistorie,
Pflicht-Zuordnung zur Lieferadresse und Folgezähler-Kette
(Auto-Propagation auf alle Verträge mit dem Vorgänger)
- **Rechnungen**: Rechnungsverwaltung für Energieverträge mit Dokumenten-Upload
- **Vertrags-Cockpit**: Dashboard zur Überwachung offener Aufgaben (fehlende Dokumente, Rechnungen)
- **Auto-Vertragsstatus**: Lieferbestätigung-Upload setzt `DRAFT``ACTIVE` (mit Vertragsbeginn),
@@ -41,7 +43,9 @@ Web-basiertes CRM-System für Kundenverwaltung mit Verträgen (Energie, Telekomm
- **Backend**: Node.js, Express 4.x, TypeScript
- **Datenbank**: MariaDB
- **ORM**: Prisma
- **Auth**: JWT mit Rollen-basierter Zugriffskontrolle
- **Auth**: JWT-Access-Token (Memory, 15 min) + Refresh-Token im httpOnly-Cookie
(7 Tage). Rollen-basierte Zugriffskontrolle. XSS klaut maximal einen
15-min-Access-Token, der Refresh-Cookie ist JS-unzugänglich.
> **Hinweis zu Express 5:** Das Projekt verwendet bewusst Express 4.x (nicht 5.x). Express 5 ist seit Jahren in der Beta-Phase und noch nicht offiziell stable. Bei der Installation darauf achten, dass `@types/express` zur Express-Version passt:
> - Express 4.x → `@types/express@^4.17.x`
@@ -59,7 +63,7 @@ docker compose up -d
```
Browser:
- **CRM**: http://localhost:3010 (Login: `admin@admin.com` / `admin`)
- **CRM**: http://localhost:3010 (Login: `admin@admin.com` Initial-Passwort siehe unten)
- **Datenbank-UI** (Adminer): http://localhost:8081 (Server: `db`, User: `root`, DB: `opencrm`)
Alle persistenten Daten liegen in `./data/`:
@@ -73,9 +77,22 @@ Alle persistenten Daten liegen in `./data/`:
Ports + Pfade konfigurierst du in `./.env` (Default-Werte siehe `.env.example`).
> **Erste Inbetriebnahme:** In der `.env` einmalig `RUN_SEED=true` setzen,
> `docker compose up -d` ausführen, dann wieder auf `false`. Danach existiert
> der initiale Admin-User `admin@admin.com` / `admin`.
> **Erste Inbetriebnahme:** Bei leerer DB läuft der Seed automatisch
> (kein Eingriff nötig). Nur wenn du eine bereits befüllte DB erneut
> seeden willst, einmalig `RUN_SEED=true` in der `.env` setzen,
> `docker compose up -d` ausführen, dann wieder auf `false`.
>
> Der initiale Admin-User ist **`admin@admin.com`**. Das Passwort wird
> beim Seed zufällig generiert (28 Zeichen) und genau einmal in den
> Container-Logs ausgegeben:
> ```bash
> docker logs opencrm-app 2>&1 | grep -A 5 "Initial-Passwort"
> ```
> Alternativ kannst du **vor dem ersten Start** ein eigenes Passwort
> setzen, indem du `SEED_ADMIN_PASSWORD=…` (mindestens 25 Zeichen, sonst
> wird's ignoriert) in der `.env` einträgst. Nach dem ersten Login
> sollte das Passwort über *Einstellungen → Mein Profil* geändert
> werden.
## Voraussetzungen
@@ -124,9 +141,14 @@ Die `.env`-Datei sollte folgende Werte enthalten:
# Database
DATABASE_URL="mysql://root:rootpassword@localhost:3306/opencrm"
# JWT
# JWT Access-/Refresh-Token-Pattern (SPA-Standard)
# Access-Token (Bearer-Header, nur im Browser-Memory, kurzlebig)
# Refresh-Token (httpOnly-Cookie, lang)
# Beide werden mit JWT_SECRET signiert; Refresh wird nur am
# /api/auth/refresh-Endpoint akzeptiert (type-Claim).
JWT_SECRET="change-this-to-a-very-long-random-secret-in-production"
JWT_EXPIRES_IN="7d"
JWT_EXPIRES_IN="15m" # Access-Token-Lifetime (Default: 15m)
JWT_REFRESH_EXPIRES_IN="7d" # Refresh-Token-Lifetime (Default: 7d)
# Encryption (for portal credentials) - generate with: openssl rand -hex 32
ENCRYPTION_KEY="0123456789abcdef0123456789abcdef0123456789abcdef0123456789abcdef"
@@ -179,11 +201,69 @@ Das Frontend läuft auf `http://localhost:5173`
Nach dem Seed sind folgende Zugangsdaten verfügbar:
- **E-Mail:** admin@admin.com
- **Passwort:** admin
- **E-Mail:** `admin@admin.com`
- **Passwort:** wird beim Seed zufällig generiert (28 Zeichen) und einmal
in den Container-Logs ausgegeben:
```bash
docker logs opencrm-app 2>&1 | grep -A 5 "Initial-Passwort"
```
Beispiel-Ausgabe:
```
========================================================
Admin-User: admin@admin.com
Initial-Passwort: <28-zeichen-zufalls-passwort>
⚠️ Dieses Passwort wird hier EINMAL ausgegeben!
Bitte sofort nach dem ersten Login ändern.
========================================================
```
Wer das Log nicht mehr findet (z.B. Container schon länger gerollt),
setzt `SEED_ADMIN_PASSWORD=<min. 25 Zeichen>` in der `.env` und startet
einmalig mit `RUN_SEED=true` neu der Seed ist idempotent und
überschreibt das Admin-Passwort. Danach `RUN_SEED` wieder auf `false`.
> **Wichtig:** Vor dem ersten Production-Deployment das Default-Passwort sofort
> ändern und Secrets rotieren siehe [Production-Deployment](#production-deployment).
> **Tipp:** Wer von Anfang an ein eigenes Admin-Passwort haben möchte,
> setzt `SEED_ADMIN_PASSWORD=<min. 25 Zeichen>` **bevor** der erste
> `docker compose up -d` läuft. Der Wert wird dann statt des Zufalls-
> passworts verwendet (siehe `.env.example`).
> **Wichtig:** Vor dem ersten Production-Deployment Secrets rotieren
> siehe [Production-Deployment](#production-deployment).
### Zugangsdaten auf bestehender DB neu setzen (Reseed)
Nützlich z.B. auf **Staging/Test nach einem DB-Reset**, wenn Admin-/Portal-
Passwörter randomisiert sind und man wieder **bekannte** Zugangsdaten braucht
(etwa für einen Pentester).
**Der Seed ist datenerhaltend:** Er `upsert`et nur die Rollen und den
Admin-User (`admin@admin.com`) und synchronisiert die Rollen-Berechtigungen.
**Kundendaten, Verträge, Bankkarten usw. werden NICHT angefasst** (das einzige
`deleteMany` betrifft ausschließlich Rollen↔Permission-Zuordnungen). Ein
erneuter Seed setzt also faktisch nur das Admin-Passwort neu.
**Admin-Passwort deterministisch neu setzen:**
```bash
# 1) In der .env / docker-compose environment setzen:
SEED_ADMIN_PASSWORD=<ein dir bekanntes Passwort, MIND. 25 Zeichen>
RUN_SEED=true # erzwingt den Seed auch bei nicht-leerer DB
# 2) Container neu starten der Entrypoint seedet erneut (upsert):
docker compose up -d
# 3) Login: admin@admin.com / <SEED_ADMIN_PASSWORD>
# 4) Danach RUN_SEED wieder auf false (sonst re-seedet jeder Restart harmlos,
# aber unnötig). SEED_ADMIN_PASSWORD kann gesetzt bleiben.
```
> ⚠️ `SEED_ADMIN_PASSWORD` **muss ≥ 25 Zeichen** sein, sonst wird es ignoriert
> (Passwort-Policy) und der Seed generiert wieder ein Zufallspasswort (→ Logs,
> siehe oben).
**Portal-Login (Kunde):** Portal-Passwörter werden **nicht** vom Seed gesetzt.
Nach dem Admin-Login lässt sich in der Kundenakte für einen (Test-)Kunden das
Portal-Passwort im UI **anzeigen/neu setzen** damit hat man wieder einen
bekannten Portal-Zugang für Scoping-Tests.
## Production-Deployment
@@ -201,13 +281,318 @@ LISTEN_ADDR=127.0.0.1
# Bei separatem Frontend-Host: erlaubte Origins
CORS_ORIGINS=https://crm.deine-domain.de
# Siegel fuer das Audit-Log schuetzt die Beweisspur vor nachtraeglicher
# Faelschung. Siehe Abschnitt "Audit-Siegel" weiter unten.
AUDIT_HMAC_KEY=$(openssl rand -hex 32)
```
### Deployment-Modus: On-Prem vs. Cloud
OpenCRM ist primär als **On-Prem-Anwendung** designed (eigener Server / VM,
hinter Reverse-Proxy). Für **Cloud-Deployments** (öffentlich erreichbares
Backend, Shared-Infrastructure, Hyperscaler) gibt es einen zusätzlichen
SSRF-Schalter:
```env
# Cloud-Deploy: zusätzlich alle privaten IP-Ranges für Provider-/SMTP-
# Test-Connection blockieren (127.0.0.0/8, 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12,
# 192.168.0.0/16, ::1, fc00::/7, localhost). Default false, weil
# On-Prem-Setups oft Plesk/Dovecot auf 127.0.0.1 brauchen.
SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS=true
```
### Audit-Siegel (`AUDIT_HMAC_KEY`)
**Worum geht es?**
OpenCRM führt ein Audit-Log: eine lückenlose Aufzeichnung, wer wann welche
Daten gesehen oder geändert hat. Das ist die Beweisspur, wenn es Streit gibt,
etwas verschwindet oder der Datenschutz nachfragt.
Damit diese Aufzeichnung etwas wert ist, muss man ihr ansehen können, ob
jemand nachträglich daran herumgeschrieben hat. Dafür trägt jeder Eintrag
einen Fingerabdruck, der auch den Fingerabdruck des vorherigen Eintrags
enthält wie eine Kette. Ändert jemand einen alten Eintrag, passen die
Fingerabdrücke nicht mehr und es fällt auf.
**Und wozu dann noch ein Schlüssel?**
Weil jemand mit Zugriff auf die Datenbank die ganze Kette neu berechnen
könnte. Er ändert also einen Eintrag zum Beispiel einen fehlgeschlagenen
Login-Versuch in einen erfolgreichen und zieht anschließend alle
Fingerabdrücke glatt. Danach sieht die Fälschung echt aus.
Mit `AUDIT_HMAC_KEY` bekommt jeder Eintrag zusätzlich ein **Siegel**, das sich
nur mit diesem Schlüssel erzeugen lässt. Der Schlüssel liegt in der
`.env`-Datei, also **außerhalb der Datenbank**. Wer nur die Datenbank in die
Hände bekommt, kann damit nichts fälschen, ohne dass es auffliegt.
> Bildlich: Die Fingerabdruck-Kette ist die fortlaufende Nummerierung der
> Aktenseiten. Der Schlüssel ist der Stempel des Notars. Die Akte steht zwar
> im Schrank aber den Stempel hat nur der Notar.
**Einrichten**
```bash
# Einmalig pro Umgebung einen Schlüssel erzeugen
openssl rand -hex 32
```
**In welche Datei?** Das hängt davon ab, wie du OpenCRM betreibst:
| Betrieb | Datei |
|---|---|
| **Docker** (Standard) | **`.env` im Projektstamm** |
| Backend direkt, ohne Container (Entwicklung) | `backend/.env` |
Beim Docker-Betrieb reicht der Eintrag in der Stamm-`.env` `docker-compose.yml`
reicht die Variable an den Container weiter. Ein Eintrag in `backend/.env` wirkt
dort **nicht**, weil der Container diese Datei nicht liest.
Wichtig: **pro Umgebung ein eigener Schlüssel** (Entwicklung, Test, Produktion)
und niemals ins Git-Repository.
**Bestehende Installation: bisher kein Schlüssel gesetzt?**
Genau so ist es gedacht der Schlüssel kam mit einem Update dazu. Du kannst
ihn jederzeit nachträglich setzen:
1. Schlüssel erzeugen (`openssl rand -hex 32`), in die `.env` eintragen
2. Backend neu starten
3. Fertig mehr ist nicht nötig
Was dabei mit deinen **bereits vorhandenen** Einträgen passiert:
- Sie bleiben **unverändert** und weiterhin gültig. Es wird nichts neu
berechnet und nichts nachträglich gesiegelt.
- Ab dem Neustart werden **neue** Einträge gesiegelt. Alt und neu liegen
friedlich nebeneinander, die Prüfung erkennt für jeden Eintrag automatisch,
nach welchem Verfahren er zu prüfen ist.
- Es gibt **keine** Fehlalarme dadurch. (Nachgemessen auf einer Installation
mit 4903 alten, 57 mittleren und 67 gesiegelten Einträgen: 0 Beanstandungen.)
Rückwirkend lässt sich der Schutz nicht herstellen ältere Einträge bleiben
ungesiegelt. Das ist kein Fehler, sondern liegt in der Natur der Sache: Ein
Siegel kann man nur beim Anlegen vergeben, nicht nachträglich. Je früher du
den Schlüssel setzt, desto größer der geschützte Zeitraum.
> ⚠️ **Einmal gesetzt, nicht wieder abschalten.** Fehlt der Schlüssel später
> (z. B. weil er beim Container-Rebuild aus der `.env` verlorenging), läuft die
> Anwendung normal weiter aber die in dieser Zeit entstandenen Einträge sind
> ungesiegelt und werden von der Prüfung **beanstandet**, sobald der Schlüssel
> wieder da ist. Das ist Absicht: Ein ungesiegelter Eintrag inmitten
> gesiegelter ist von einer Fälschung nicht zu unterscheiden. Nimm den
> Schlüssel deshalb in deine Deploy-Checkliste auf.
Ein noch nicht ersetzter Platzhalter (`<hier-eigenen-wert-eintragen>`) zählt
bewusst **nicht** als Schlüssel sonst würde mit einem öffentlich bekannten
Wert gesiegelt. Das Backend schreibt in diesem Fall eine Warnung ins Log und
lässt das Siegel aus.
**Häufige Fragen**
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Was, wenn ich den Schlüssel gar nicht setze? | Nichts fällt aus. Das Audit-Log läuft normal weiter, nur ohne dieses zusätzliche Siegel. |
| Was, wenn ich ihn verliere? | Lässt du das Feld dann **leer**, gelten die gesiegelten Einträge als **„nicht prüfbar"** ausdrücklich nicht als gefälscht, also kein Fehlalarm. Der Nachweis für diesen Zeitraum ist aber weg. Deshalb: sichern wie ein Passwort. |
| Und wenn ich stattdessen einen **neuen** Schlüssel eintrage? | Dann werden die alten Einträge als **„manipuliert" gemeldet** das System kann einen falschen Schlüssel nicht von einer echten Fälschung unterscheiden. Trage den alten Schlüssel deshalb zusätzlich unter `AUDIT_HMAC_KEY_OLD` ein (siehe unten). |
| Muss ich ihn irgendwo eintragen außer in der `.env`? | Nein. Einmal setzen, Backup anlegen, fertig. |
| Verlangsamt das etwas? | Nein, spürbar nicht. |
**Wichtig bei einer bestehenden Installation: den Altbestand versiegeln**
Das Siegel gilt nur für Einträge, die **ab** dem Setzen des Schlüssels
geschrieben werden. Alles, was vorher im Protokoll steht, bleibt ungeschützt
Änderungen daran wären nicht erkennbar. Die Integritätsprüfung sagt das auch:
Hinweis: Der Altbestand ist nicht versiegelt Änderungen daran wären
nicht erkennbar. Behebbar mit POST /api/audit-logs/seal-backlog
{"confirm":"SEAL"}.
Das ist ein **einmaliger** Schritt: Er zieht ein Siegel über den vorhandenen
Bestand, sodass spätere Änderungen daran auffallen. Der Ablauf wer es darf
(Haken **„Audit-Betrieb"** in der Benutzerverwaltung), was vorher zu prüfen ist
und wie man das Ergebnis gegenprüft steht Schritt für Schritt unter
**[Den Altbestand versiegeln](tools/audit-notary/README.md#den-altbestand-versiegeln-einmalig-im-crm)**.
Die Anleitung liegt beim Gegenbuch, gilt aber **auch ohne** es ist ein
Vorgang im CRM.
Den Zustand siehst du jederzeit unter **Einstellungen → Audit-Protokoll**, ganz
oben.
**Schlüssel wechseln (`AUDIT_HMAC_KEY_OLD`)**
Möchtest du den Schlüssel austauschen etwa weil du vermutest, dass er in
falsche Hände geraten ist geht das ohne Datenverlust:
```env
AUDIT_HMAC_KEY=<neuer Schlüssel>
AUDIT_HMAC_KEY_OLD=<bisheriger Schlüssel>
```
Neue Einträge werden ab sofort mit dem neuen Schlüssel gesiegelt, die
bisherigen bleiben über den alten Schlüssel weiterhin prüfbar.
> ⚠️ **`AUDIT_HMAC_KEY_OLD` nicht voreilig leeren.** Solange Einträge
> existieren, die mit einem alten Schlüssel gesiegelt wurden, muss dieser dort
> stehen bleiben. Entfernst du ihn, werden diese Einträge als **„manipuliert"
> gemeldet** nicht als „nicht prüfbar". Das System kann einen falschen
> Schlüssel nicht von einer echten Fälschung unterscheiden. Leeren kannst du
> das Feld gefahrlos erst, wenn die betroffenen Einträge durch die
> Aufbewahrungsfristen ohnehin gelöscht sind.
**Mehrfach gewechselt?** Das Feld nimmt mehrere Schlüssel kommagetrennt auf
vom jüngsten zum ältesten:
```env
AUDIT_HMAC_KEY=<aktueller Schlüssel>
AUDIT_HMAC_KEY_OLD=<vorheriger>,<davor>,<ganz alter>
```
Ohne das würde beim zweiten Wechsel der zuerst genutzte Schlüssel verloren
gehen und alle damit gesiegelten Einträge fälschlich als manipuliert
erscheinen.
**Prüfen, ob alles in Ordnung ist**
Die Prüfung läuft derzeit nur über die API (eine Schaltfläche in der Oberfläche
gibt es dafür noch nicht) als angemeldeter Benutzer mit dem Recht
`audit:read`:
```bash
curl -X POST https://crm.deine-domain.de/api/audit-logs/verify \
-H "Authorization: Bearer <Access-Token>"
```
Die Antwort enthält einen Klartext-Satz im Feld `message` und unterscheidet
zwei Dinge:
- **„Manipulierte Einträge"** jemand hat einen bestehenden Eintrag
nachträglich verändert. Das ist ernst.
- **„Strukturelle Lücken"** die Kette hat eine Unterbrechung, die Inhalte
sind aber unverändert. Meist harmlos (z. B. gelöschte alte Einträge).
Notiere dir die Zahl nach dem ersten Deploy: Bleibt sie konstant, ist alles
in Ordnung. Steigt sie, lohnt ein Blick.
### Gegenbuch optionaler Zusatzschutz auf zweitem Rechner
Das Audit-Siegel schützt die Einträge **innerhalb** der Anwendung. Es liegt aber
in derselben Datenbank, die es absichert: Wer vollen Zugriff auf den Server hat,
kommt am Ende auch an das Siegel.
Dagegen gibt es das **Gegenbuch**. Ein zweiter Rechner holt regelmäßig einen
kurzen Kontrollwert vom CRM und schreibt ihn mit. Wird später im CRM etwas
nachträglich verändert oder gelöscht, widerspricht das dem Gegenbuch und fällt
beim nächsten Durchlauf auf.
Die Richtung ist dabei entscheidend:
```
Gegenbuch ──holt lesend──> OpenCRM (HTTPS, Konto nur mit audit:read)
OpenCRM ─────────────────> (kennt das Gegenbuch nicht)
```
Wer OpenCRM übernimmt, kommt damit nicht an das Gegenbuch. Das CRM braucht
dafür **keinerlei Konfiguration** es liefert nur einen lesbaren Prüfwert, der
keine Geheimnisse enthält.
**Einrichten** (auf einem anderen Rechner als dem CRM):
```bash
git clone <dieses Repository> opencrm
cd opencrm/tools/audit-notary
cp .env.example .env # CRM-Adresse und Dienstkonto eintragen
docker compose up -d
```
**Vorher im CRM anlegen:** eine Rolle mit ausschließlich dem Recht
`audit:read` und einen Benutzer damit. Das Gegenbuch meldet sich mit diesem
Konto bei jedem Durchlauf selbst an ein dauerhaftes Token gibt es nicht, weil
Zugangstoken nach 15 Minuten ablaufen.
Zwei Bücher auf einer Maschine etwa für Produktion und Test sind
vorgesehen. Alles Weitere in
[tools/audit-notary/README.md](tools/audit-notary/README.md).
> **Optional.** Ohne Gegenbuch bleibt der Schutz innerhalb der Anwendung
> vollständig erhalten. Es deckt zusätzlich den Fall ab, dass jemand den
> CRM-Server selbst übernimmt.
<details>
<summary><b>Technische Details</b> (für Entwickler/Admins)</summary>
**Verfahren.** Jeder Audit-Eintrag trägt einen Hash über seine Inhaltsspalten
plus den Hash des Vorgängers (`previousHash`) daraus entsteht die Kette. Es
gibt drei Hash-Versionen, die Spalte `hashVersion` hält fest, welche verwendet
wurde:
| Version | Verfahren | Abdeckung |
|---|---|---|
| 1 | SHA-256 | 7 Felder Altbestand vor der Härtung |
| 2 | SHA-256 | alle 24 Inhaltsspalten, unsigniert |
| 3 | **HMAC-SHA256** mit `AUDIT_HMAC_KEY` | alle 24 Inhaltsspalten, signiert |
Bestandsdaten werden **nicht** nachträglich neu berechnet ein Rehash würde die
Beweiskraft der Vergangenheit überschreiben. Alte Einträge bleiben mit ihrer
Version gültig.
**Version-Floor.** Die zu erwartende Version wird aus der Kette abgeleitet
(erste je mit Version *n* geschriebene Zeile), **nicht** aus der Selbstauskunft
der Zeile. Sonst ließe sich per Downgrade (`hashVersion` 3 → 1) die schwächere
Prüfung erzwingen und anschließend ein gültiger Hash über die wenigen
abgedeckten Felder nachziehen. Zusätzlich gilt: Eine unerklärte Lücke direkt vor
einer signierten Zeile ist ein Befund, kein struktureller Zufall deren
`previousHash` lässt sich ohne Schlüssel nicht fälschen.
**Löschungen.** `POST /api/audit-logs/cleanup` schreibt ein Manifest
(ID-Bereich, Anzahl, Policy, Cutoff) als eigenen verketteten Eintrag. Die
Prüfung liest es aus und meldet nur Lücken **ohne** dokumentierte Löschung als
erklärungsbedürftig (`unexplainedGaps`) sonst könnte sich eine böswillige
Löschung als harmlose Lücke tarnen.
**Rückgabe von `POST /api/audit-logs/verify`:**
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| `tamperedEntries` | Inhalt nachträglich verändert, Versions-Downgrade oder gebrochener Anker **ernst** |
| `chainGaps` | Verkettung unterbrochen (alle) |
| `unexplainedGaps` | Teilmenge davon ohne dokumentierte Löschung |
| `unverifiableEntries` | signiert, aber kein Schlüssel konfiguriert **kein** Manipulationsverdacht |
**Fail-safe.** Ohne `AUDIT_HMAC_KEY` schreibt der Dienst weiter Version 2; das
Logging fällt nie wegen fehlender Konfiguration aus.
**Bekannte Grenze.** Der Anker schützt gegen reinen Datenbank-Schreibzugriff.
Wer Schlüssel *und* Datenbank kontrolliert, kann die Kette konsistent neu
rechnen. Eine Off-Site-Notarisierung (regelmäßiger Export/Versiegelung des
Kettenkopfes außerhalb des Systems) wäre die nächste Stufe.
**Achtung zwei Endpunkte mit Nebenwirkung:**
`POST /api/audit-logs/rehash` berechnet alle Hashes neu; danach meldet die
Prüfung überall „gültig", aber eine bestehende Fälschung würde mitbesiegelt.
`POST /api/audit-logs/cleanup` löscht nach Aufbewahrungsregeln, jede gelöschte
Zeile erzeugt eine Lücke. Beide laufen nur manuell und schreiben einen Marker
ins Log.
</details>
Cloud-Metadata-Endpoints (`169.254.169.254`, `metadata.google.internal` etc.)
sind UNABHÄNGIG vom Flag **immer** geblockt das ist Mindestschutz gegen
AWS/GCP/Azure-IMDS-Diebstahl.
Plus:
- **Reverse-Proxy** (Nginx/Plesk) so konfigurieren, dass `X-Forwarded-For` hart auf
die echte Client-IP gesetzt wird (nicht nur angefügt) sonst Rate-Limit-Bypass möglich.
- **Default-Admin-Passwort ändern** (admin@admin.com / admin).
- **Frontend + API müssen über dieselbe Origin laufen.** Die Auth nutzt einen
httpOnly-Refresh-Cookie mit `SameSite=Strict; Path=/api/auth` wenn Frontend
und API auf getrennten Origins liegen (z.B. `crm.example.de` vs.
`api.example.de`), schickt der Browser das Cookie cross-site nicht mit
und der `/auth/refresh`-Endpoint kann den User nicht mehr nachladen
(= alle 15 min Re-Login). Beim NPM-Setup landen Frontend und API automatisch
auf derselben Domain via Proxy-Path.
- **Admin-Initial-Passwort ändern**: das beim Seed generierte Zufalls-Passwort
(siehe [Erster Login](#erster-login)) im Profil überschreiben oder gleich
per `SEED_ADMIN_PASSWORD` in der `.env` vor dem ersten Start setzen.
- **Manuelle Test-Checkliste** aus [docs/TESTING.md](docs/TESTING.md) einmal komplett
durchklicken.
- **Monitoring konfigurieren**: Einstellungen → Sicherheits-Monitoring → Alert-E-Mail
@@ -215,6 +600,138 @@ Plus:
- Vollständige Hardening-Story + restliche Trade-offs:
[docs/SECURITY-HARDENING.md](docs/SECURITY-HARDENING.md)
### ⚠️ Wichtig: gzip für `/api/*` am Reverse-Proxy deaktivieren (BREACH-Schutz)
Wenn ein TLS-Reverse-Proxy (Nginx Proxy Manager, Caddy, eigener Nginx, …) HTTPS
terminiert und Antworten gzip-komprimiert, ist die **BREACH-Attacke** (CVE-2013-3587)
theoretisch möglich: aus der gzip-komprimierten Response-Größe könnten unter
ungünstigen Umständen Secrets erraten werden. Auch wenn unsere JWT-basierte SPA
das Risiko praktisch klein hält (keine reflektierten Secrets im Response-Body),
geht ein Penetration-Test mit testssl trotzdem auf „medium Ausnutzbar: Ja".
**Lösung:** gzip-Komprimierung nur für statische Frontend-Assets erlauben, für
`/api/*` deaktivieren. Statische Bundles bleiben damit performant ausgeliefert,
JSON-API-Responses werden ohne Kompression gesendet → BREACH ist dort kein
Einfallstor mehr.
**Nginx Proxy Manager (NPM):**
1. Proxy-Hosts → den CRM-Host → **Edit**
2. Tab **Custom Locations** → **„Add location"**
3. **Define location:** `/api/`
4. **Scheme:** `http`, **Forward Hostname/IP:** wie im Haupt-Host
(z.B. `172.0.2.39`), **Forward Port:** `3010`
5. Zahnrad rechts an der Location → erweiterte Config eintragen:
```nginx
gzip off;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
# Information-Disclosure-Header weg (Pentest-Hygiene):
more_clear_headers Server X-Served-By;
```
6. **Save** (Location), **Save** (Proxy-Host)
> Der `more_clear_headers`-Befehl kommt aus dem `headers-more`-Modul, das
> bei NPM standardmäßig dabei ist. Damit verschwinden die Banner
> `Server: openresty` und `x-served-by: …` aus den Responses Pentest-
> Tools können den eingesetzten Webserver nicht mehr direkt aus dem Header
> ablesen. Wer das auch auf der Hauptlocation will, kann denselben Eintrag
> zusätzlich im **Advanced**-Tab des Proxy-Hosts setzen.
**Plain Nginx** (falls eigener Nginx statt NPM):
```nginx
location /api/ {
gzip off;
proxy_pass http://backend:3010;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
more_clear_headers Server X-Served-By; # braucht headers-more-Modul
}
# Optional global im server { … }-Block:
server_tokens off;
```
**Verifikation:**
```bash
# 1) gzip ist für /api/ deaktiviert (sollte leer sein)
curl -sI -H 'Accept-Encoding: gzip' https://kundencenter.deine-domain.de/api/health \
| grep -i content-encoding
# 2) Server-/x-served-by-Banner sind weg (sollte leer sein)
curl -sI https://kundencenter.deine-domain.de/api/health \
| grep -iE '^(server|x-served-by):'
```
#### Was mit gzip auf `/` (SPA-HTML) ist
Pentest-Tools wie `testssl` melden BREACH **trotzdem weiter** für die
Root-URL `/`, weil die SPA-`index.html` bewusst weiter gzip-komprimiert
ausgeliefert wird (Performance: 50 KB → ~10 KB). Bei OpenCRM ist der
Angriff dort nicht ausnutzbar:
- Die `/`-Response ist die statische `index.html` aus dem Vite-Build
- Sie reflektiert **keinen user-controlled Input**
- Sie enthält **keine Secrets** (JWT-Access ist im `Authorization`-Header,
Refresh-Token im httpOnly-Cookie beides nicht im HTML-Body)
Ohne Secret-im-Body und ohne Input-Reflektion hat BREACH keinen Hebel.
##### Wer den Audit-Marker trotzdem weg haben will
Wichtig: nicht einfach eine Custom-Location für `/` mit `gzip off`
anlegen das wäre ein **prefix-Match** und würde **alle** Pfade
außer `/api/*` betreffen, also auch `/assets/*.{js,css}`. Das JS-Bundle
käme dann unkomprimiert (~500 KB statt ~150 KB) → spürbarer
Performance-Verlust für nichts.
Sauber ist eine **exact-Match-Location** (`location = /`) die fängt
nur die Root-URL ohne weitere Pfad-Komponente:
**Variante A** Custom Location im NPM-UI (falls `= /` im
„Define location"-Feld akzeptiert wird):
| Feld | Wert |
|---|---|
| Define location | `= /` |
| Scheme | `http` |
| Forward Hostname/IP | wie im Haupt-Host |
| Forward Port | `3010` |
Im Zahnrad-Edit der Location:
```nginx
gzip off;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
# Information-Disclosure-Header weg (Pentest-Hygiene):
more_clear_headers Server X-Served-By;
```
**Variante B** wenn das NPM-UI das `=` nicht akzeptiert, dieselbe
Logik im **Advanced**-Tab des Proxy-Hosts:
```nginx
location = / {
gzip off;
proxy_pass $forward_scheme://$server:$port;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
more_clear_headers Server X-Served-By;
}
```
Verifikation `/` ohne gzip, `/assets/*` aber weiter mit:
```bash
# Root: kein Content-Encoding mehr
curl -sI -H 'Accept-Encoding: gzip' https://kundencenter.deine-domain.de/ \
| grep -i content-encoding
# /assets/<file>.js: weiterhin gzip (Performance bleibt erhalten)
JS=$(curl -s https://kundencenter.deine-domain.de/ | grep -oE 'assets/index-[A-Za-z0-9_-]+\.js' | head -1)
curl -sI -H 'Accept-Encoding: gzip' "https://kundencenter.deine-domain.de/$JS" \
| grep -i content-encoding
```
Kostet 40 KB extra pro Tab-Reload aber dafür ist auch der letzte
BREACH-Marker weg und Pentest-Reports landen auf 0×MEDIUM.
## Developer-Tools aktivieren
Die Developer-Tools (Datenbankstruktur, ER-Diagramm) sind standardmäßig für Admins verfügbar. Falls der Menüpunkt nicht erscheint:
@@ -364,39 +881,49 @@ docker-compose down -v # Container stoppen + Daten löschen
docker-compose logs -f # Logs anzeigen
```
### Docker (Produktion)
### Betrieb mit eigenem SSL (optionaler Caddy-Dienst)
Im `docker/` Verzeichnis liegt ein komplettes Produktions-Setup:
Es gibt **eine** `docker-compose.yml` und **eine** `.env` im Projektstamm.
Standardmässig bringt der Stack **keinen** Reverse-Proxy mit die Annahme ist,
dass du bereits einen hast (nginx, Nginx Proxy Manager, Traefik) und OpenCRM
dahinter hängst.
Hast du **keinen**, kannst du Caddy als optionalen Dienst dazuschalten. Er holt
und erneuert das SSL-Zertifikat automatisch:
Dafür gibt es einen Schalter in der `.env` nichts muss auskommentiert werden:
```env
COMPOSE_PROFILES=caddy # leer = kein Caddy (Standard)
DOMAIN=crm.example.de
HTTPS_ENABLED=true
```
```bash
cd docker
# Image bauen
docker-compose build
# Container starten
docker-compose up -d
# Logs anzeigen
docker-compose logs -f app
docker-compose up -d # startet jetzt zusätzlich Caddy
```
**Komponenten:**
- **MariaDB 10.11**: Datenbank
- **App**: Backend + Frontend in einem Container
- **Caddy**: Reverse-Proxy mit automatischem SSL
Solange `COMPOSE_PROFILES` leer ist, wird der Caddy-Dienst **gar nicht erst
angelegt** der Stack verhält sich exakt wie ohne ihn. Der Schalter wirkt auch
bei `down`, `logs` und `ps`, im Gegensatz zum Flag `--profile caddy`, das man
bei Folgebefehlen leicht vergisst.
**Umgebungsvariablen (`docker/.env`):**
```env
MYSQL_ROOT_PASSWORD=sicheres-root-passwort
MYSQL_DATABASE=opencrm
MYSQL_USER=opencrm
MYSQL_PASSWORD=sicheres-passwort
JWT_SECRET=sehr-langer-zufaelliger-string
ENCRYPTION_KEY=64-zeichen-hex-string
DOMAIN=crm.example.com
RUN_SEED=true # Nur beim ersten Start
```
**Was dabei zu beachten ist:**
- Die Zertifikate liegen unter `./data/caddy`. Diesen Ordner **nicht löschen**,
sonst werden bei jedem Start neue Zertifikate angefordert und du läufst in
die Mengenbegrenzung von Let's Encrypt.
- Die Domain muss vorher per DNS auf den Server zeigen, sonst schlägt die
Zertifikatsausstellung fehl.
- `HTTPS_ENABLED=true` setzen das aktiviert das `Secure`-Attribut am
Refresh-Cookie und die korrekte Proxy-Erkennung.
- Der direkte App-Port (`OPENCRM_PORT`, Standard 3010) bleibt weiterhin offen.
Wenn nur Caddy von aussen erreichbar sein soll, schliesse ihn per Firewall
oder setze ihn in der `.env` auf einen Wert, den du nicht freigibst.
Die Konfiguration liegt in der `Caddyfile` im Projektstamm. Sie liefert
Sicherheits-Header mit und komprimiert bewusst **nicht** die API-Antworten
(BREACH-Schutz, siehe Abschnitt zum Reverse-Proxy oben).
## Projektstruktur
@@ -448,7 +975,8 @@ opencrm/
│ │ ├── types/ # TypeScript-Typen
│ │ └── App.tsx # Haupt-Komponente
│ └── package.json
├── docker/ # Docker-Deployment
├── Caddyfile # Optionaler Reverse-Proxy (nur mit --profile caddy)
├── tools/audit-notary/ # Gegenbuch läuft auf einem zweiten Rechner
│ ├── Dockerfile # Multi-Stage Build
│ ├── docker-compose.yml # Produktion (MariaDB, App, Caddy)
│ ├── Caddyfile # Reverse-Proxy mit SSL
@@ -522,11 +1050,15 @@ Je nach Vertragstyp werden unterschiedliche Felder im Formular angezeigt:
#### Strom & Gas (ELECTRICITY, GAS)
- Zähler-Auswahl
- Jahresverbrauch (kWh/m³)
- Grundpreis, Arbeitspreis
- Bonus
- Zähler-Auswahl (gefiltert auf die Lieferadresse des Vertrags)
- Jahresverbrauch (kWh/m³) bei Folgeverträgen mit Schätzwert
aus dem Vorvertrag und 1-Klick-Übernahme
- Grundpreis, Arbeitspreis (HT/NT bei Zweitarif)
- Sofort-Bonus, Neukunden-Bonus
- Vorversorger, Kundennummer beim Vorversorger
- Folgezähler-Workflow (Zählerwechsel): Wechseldatum + optionaler
Endstand des alten Zählers, der automatisch als Zählerstand
erfasst wird und in die Verbrauchsberechnung einfließt
#### Internet (DSL, CABLE, FIBER)
@@ -550,6 +1082,8 @@ Je nach Vertragstyp werden unterschiedliche Felder im Formular angezeigt:
- Rufnummer, SIM-Kartennummer (ICCID)
- PIN, PUK (verschlüsselt)
- Multisim-Flag, Hauptkarte-Flag
- Kartennutzer (optional) tatsächlicher Nutzer bei Firmen-/
Familienverträgen, kann vom Vertragsinhaber abweichen
> **Hinweis Multisim:** Nicht buchbar bei Klarmobil, Congstar, Otelo. Benötigt Freenet oder vergleichbar.
@@ -1066,8 +1600,9 @@ Folgende Felder werden in Audit-Logs gefiltert:
## Factory-Defaults: Stammdaten-Kataloge teilen
Das **Factory-Defaults**-System erlaubt den Export und Import von
Stammdaten-Katalogen (Anbieter, Tarife, PDF-Vorlagen usw.) zwischen verschiedenen
OpenCRM-Installationen. Es ist bewusst **streng abgegrenzt** zu Datenbank-Backups:
Stammdaten-Katalogen (Anbieter, Tarife, PDF-Auftragsvorlagen, HTML-Standardtexte)
zwischen verschiedenen OpenCRM-Installationen. Es ist bewusst **streng abgegrenzt**
zu Datenbank-Backups:
### Abgrenzung
@@ -1075,64 +1610,117 @@ OpenCRM-Installationen. Es ist bewusst **streng abgegrenzt** zu Datenbank-Backup
|---|---|---|
| Anbieter, Tarife, Kündigungsfristen, Laufzeiten, Kategorien | ✅ | ✅ |
| PDF-Auftragsvorlagen (inkl. Dateien + Feldzuordnungen) | ✅ | ✅ |
| HTML-Standardtexte: Datenschutzerklärung, Impressum, Vollmacht-Vorlage, Website-Datenschutz | ✅ | ✅ |
| **Kundendaten, Verträge, Dokumente** | ❌ | ✅ |
| **Emails, SMTP-/IMAP-Zugangsdaten** | ❌ | ✅ |
| **System-Einstellungen, Datenschutzerklärungen, Impressum** | ❌ | ✅ |
| **Secrets, JWT, Encryption-Keys, User-Accounts** | ❌ | ✅ |
| Zwischen verschiedenen Installationen teilbar | ✅ | ❌ (zu firmen-spezifisch) |
> **Kurz:** Factory-Defaults = reine Kataloge, Backup = alles.
> **Kurz:** Factory-Defaults = generische Stammdaten + rechtliche Standardtexte,
> Backup = die komplette Instanz.
### Export (Installation A → ZIP)
### Drei Wege, eine ZIP zu transportieren
Es gibt drei Pfade, je nachdem wo die ZIP gerade liegen soll:
| Wo | Pfad | Wann |
|---|---|---|
| **Laufende DB einer Instanz** | UI-Upload oder `./factory-import.sh` | Bestehende Live-Instanz updaten |
| **Drop-Box im Repo** (`factory-exports/`) | `./factory-export.sh` legt ab, `./factory-import.sh` liest | Transfer zwischen dev und prod via `scp` |
| **Werkseinstellung im Image** (`backend/factory-defaults/`) | `./factory-import.sh --save-as-builtin` oder manuell entpacken | Neue VMs sollen die Defaults beim allerersten Start mitbringen |
Alle drei sind unabhängig, **alle drei zusammen** decken den typischen Workflow ab.
### Export
**Variante A UI:**
1. **Einstellungen** → **Factory-Defaults** öffnen
2. Übersicht prüfen (Anzahl pro Kategorie)
3. Button **„Factory-Defaults exportieren"** klicken
4. ZIP wird als `factory-defaults-YYYY-MM-DD.zip` heruntergeladen
2. Button **„Factory-Defaults exportieren"** klicken
3. ZIP wird als `factory-defaults-YYYY-MM-DD.zip` heruntergeladen
**Variante B CLI (für scp-Transfers):**
```bash
./factory-export.sh # → factory-exports/factory-defaults-…zip
OPENCRM_URL=https://crm.prod.example.de \
OPENCRM_EMAIL=admin@example.de ./factory-export.sh # gegen Prod-Instanz
```
Ohne `OPENCRM_PASSWORD` wird das Passwort interaktiv abgefragt. Der Zielordner
`factory-exports/` ist gitignored die ZIPs landen also nicht ins Repo.
**ZIP-Struktur:**
```
factory-defaults-2026-04-23.zip
factory-defaults-2026-05-07-1949.zip
├── manifest.json # Version + Datum + Counts
├── providers/
│ └── providers.json # Anbieter inkl. zugehöriger Tarife
├── providers/providers.json
├── contract-meta/
│ ├── cancellation-periods.json # Kündigungsfristen (Code + Beschreibung)
│ ├── contract-durations.json # Laufzeiten (Code + Beschreibung)
│ └── contract-categories.json # Kategorien (Strom, Gas, DSL, ...)
── pdf-templates/
├── pdf-templates.json # Vorlagen-Metadaten + Feldzuordnungen
└── *.pdf # Die eigentlichen PDF-Dateien
│ ├── cancellation-periods.json
│ ├── contract-durations.json
│ └── contract-categories.json
── pdf-templates/
├── pdf-templates.json
└── *.pdf # Die eigentlichen PDF-Dateien
└── app-settings/
└── app-settings.json # HTML-Templates (Whitelist-only)
```
Die ZIP kann an andere Installationen weitergegeben werden
(Partner, Test-System, neue Installation).
### Import
### Import (ZIP → Installation B)
**Variante A UI:**
1. **Einstellungen** → **Factory-Defaults**
2. Bereich **Import** → **„ZIP hochladen"** → Datei wählen
3. Erfolgs-Box zeigt Counts pro Kategorie
1. ZIP herunterladen bzw. erhalten
2. Inhalt nach `backend/factory-defaults/` entpacken (Unterordnerstruktur beibehalten)
3. Im Backend-Verzeichnis ausführen:
```bash
npm run seed:defaults
```
**Variante B CLI:**
```bash
./factory-import.sh # nimmt jüngste ZIP aus factory-exports/
./factory-import.sh ./factory-exports/foo.zip # explizite ZIP
./factory-import.sh --save-as-builtin # zusätzlich ins Image-Default
./factory-import.sh --save-as-builtin ./foo.zip # entpacken (siehe unten)
```
Konfigurierbar per ENV: `OPENCRM_URL`, `OPENCRM_EMAIL`, `OPENCRM_PASSWORD`.
**Variante C Container-Bare-Metal (für Migration / mehrere ZIPs zusammenführen):**
```bash
# Inhalt der ZIP nach backend/factory-defaults/ entpacken (Unterordner beibehalten)
cd backend && npm run seed:defaults
```
**Beispiel-Output:**
```
📦 Factory-Defaults werden eingespielt...
✓ Anbieter: 7, Tarife: 12
✓ Kündigungsfristen: 5
✓ Laufzeiten: 4
✓ Vertragskategorien: 8
✓ PDF-Vorlagen: 3
✅ Factory-Defaults erfolgreich eingespielt.
✓ Anbieter: 10
✓ Tarife: 4
✓ Kündigungsfristen: 18
✓ Laufzeiten: 18
✓ Vertragskategorien: 8
✓ PDF-Vorlagen: 2
✓ HTML-Templates: 2
```
### Mehrere ZIPs kombinieren
### `--save-as-builtin`: ZIP zur Werkseinstellung machen
Du kannst mehrere Exporte in `backend/factory-defaults/` übereinanderlegen
JSON-Dateien werden automatisch gemerged:
Mit `--save-as-builtin` entpackt `factory-import.sh` die ZIP nach **erfolgreichem
DB-Import** zusätzlich in `backend/factory-defaults/`. Beim nächsten
`docker-compose up --build` landen die Defaults im Image. Frisch hochgezogene
VMs bringen sie dann beim ersten Start automatisch mit (Auto-Seed-Pfad im
Container-Entrypoint).
```bash
# typischer Sync prod → dev → Image-Default
ssh prod './factory-export.sh'
scp prod:opencrm/factory-exports/factory-defaults-*.zip factory-exports/
./factory-import.sh --save-as-builtin
docker-compose up -d --build # neuer Build, neue VMs starten direkt mit Defaults
```
Der Inhalt von `backend/factory-defaults/` wird beim `--save-as-builtin` vorher
geleert (außer `README.md` und `.gitkeep`), damit nichts Veraltetes liegen
bleibt.
### Mehrere ZIPs kombinieren (CLI-only, Variante C)
`backend/factory-defaults/` darf mehrere `*.json` pro Unterordner haben
`npm run seed:defaults` merged sie automatisch:
```
backend/factory-defaults/
@@ -1142,40 +1730,73 @@ backend/factory-defaults/
eigene.json # 5 eigene Anbieter
```
Das Import-Script liest **alle** `*.json` im jeweiligen Unterordner und merged per
unique Key (letzter Eintrag gewinnt). Duplikate sind also unproblematisch.
Bei gleichem Unique-Key gewinnt der zuletzt gelesene Eintrag. Der UI-/HTTP-Import
nimmt nur eine ZIP entgegen für Merges nutze `npm run seed:defaults`.
### Idempotenz
Das Script nutzt ausschließlich Prisma `upsert`:
Alle Pfade nutzen Prisma `upsert`:
- **Neue Einträge** werden angelegt
- **Bestehende Einträge** (per unique Key: `name`, `code`) werden aktualisiert
- **Bestehende Einträge** (per unique Key: `name` / `code` / `key`) werden aktualisiert
- Nichts wird gelöscht
Du kannst `npm run seed:defaults` also beliebig oft ausführen, ohne Datenverlust
Du kannst Imports also beliebig oft hintereinander ausführen, ohne Datenverlust
oder Duplikate.
### PDF-Dateien beim Import
### PDF-Dateien
Beim Import werden PDF-Vorlagen aus `factory-defaults/pdf-templates/*.pdf` nach
`uploads/pdf-templates/` kopiert und die Pfade in der DB entsprechend gesetzt.
Beim Re-Import wird die alte Datei in `uploads/` entsorgt und durch die neue
ersetzt.
Beim Import werden PDF-Vorlagen aus dem ZIP nach `uploads/pdf-templates/`
kopiert (mit eindeutigem Suffix) und die `templatePath`-Spalte entsprechend
gesetzt. Beim Re-Import wird die alte Datei in `uploads/` entsorgt und durch
die neue ersetzt.
### AppSettings-Whitelist
Beim Import werden nur die Keys mit AppSetting-Schreibzugriff gewährt, die auch
exportiert werden aktuell:
- `privacyPolicyHtml`
- `imprintHtml`
- `authorizationTemplateHtml`
- `websitePrivacyPolicyHtml`
Andere Keys (SMTP, JWT, etc.) werden mit einer Warnung ignoriert. Whitelist ist
in [`backend/src/services/factoryDefaults.service.ts`](backend/src/services/factoryDefaults.service.ts)
zentral gepflegt.
### Auto-Seed beim Erst-Deploy
Bei einer **frischen** Installation (leere DB) spielt der Container-Entrypoint
nach dem Prisma-Seed automatisch das Built-in-Verzeichnis ein:
```
[entrypoint] DB ist leer (User-Count=0) Auto-Seed wird ausgeführt
[entrypoint] Spiele eingebaute Factory-Defaults ein…
✓ Anbieter: 10, Tarife: 4
```
Bei bestehenden Installs passiert das **nicht** nur frische DBs.
### Berechtigungen
| Aktion | Berechtigung |
|--------|--------------|
| Factory-Defaults Vorschau | `settings:read` |
| Factory-Defaults Export | `settings:update` |
| Factory-Defaults Import (CLI) | Server-Zugang (SSH/Shell) |
| Factory-Defaults Export (UI/CLI) | `settings:update` |
| Factory-Defaults Import (UI/CLI) | `settings:update` |
| Werkseinstellungen ändern (`--save-as-builtin` / `npm run seed:defaults`) | Server-Zugang (SSH/Shell) |
### Typischer Einsatzzweck
### Typische Einsatzzwecke
- **Neue Installation aufsetzen**: Eine Kollegen-ZIP importieren und sofort mit
gepflegtem Anbieter- und Vorlagenkatalog loslegen
- **Neue VM aufsetzen**: ZIP einmalig nach `backend/factory-defaults/` entpacken
(oder per `--save-as-builtin`), dann `docker-compose up --build` die
Werkseinstellungen sind beim ersten Start automatisch drin.
- **Prod-Stand zurück nach dev synchronisieren**: `./factory-export.sh` auf prod,
`scp` ins dev, `./factory-import.sh --save-as-builtin` lokal damit ist
sowohl die dev-DB aktuell als auch der nächste Image-Build.
- **Vorlagen-Paket teilen**: Eine ZIP mit nur PDF-Vorlagen weitergeben
(die anderen Ordner einfach aus der ZIP entfernen vor dem Entpacken)
(andere Ordner aus der ZIP entfernen vor dem Entpacken).
- **Anbieter-Paket teilen**: ZIP mit nur `providers/` weitergeben
- **Versionskontrolle**: Die entpackten JSON-Dateien unter Versionskontrolle
stellen (außerhalb von `backend/factory-defaults/`, da der Ordner gitignored ist)
+110 -1
View File
@@ -9,7 +9,9 @@ DATABASE_URL="mysql://user:password@localhost:3306/opencrm"
# JWT
JWT_SECRET="your-super-secret-jwt-key-change-in-production"
JWT_EXPIRES_IN="7d"
# Access kurz (XSS-Schutz, nur JS-Memory). Refresh lang im httpOnly-Cookie.
JWT_EXPIRES_IN="15m"
JWT_REFRESH_EXPIRES_IN="7d"
# Encryption (for portal credentials)
ENCRYPTION_KEY="32-byte-hex-key-for-aes-256-gcm"
@@ -17,3 +19,110 @@ ENCRYPTION_KEY="32-byte-hex-key-for-aes-256-gcm"
# Server
PORT=3001
NODE_ENV=development
# ==================== AUDIT-SIEGEL ====================
# Was ist das Audit-Log?
# OpenCRM protokolliert luekenlos, wer wann welche Daten gesehen oder
# geaendert hat. Das ist die Beweisspur, wenn es Streit gibt oder der
# Datenschutz nachfragt.
#
# Wogegen schuetzt dieser Schluessel?
# Ohne ihn koennte jemand mit Zugriff auf die Datenbank einen Eintrag
# nachtraeglich umschreiben - zum Beispiel einen fehlgeschlagenen
# Login-Versuch in einen erfolgreichen verwandeln - und die Faelschung so
# glattziehen, dass die Pruefung sie fuer echt haelt.
# Mit dem Schluessel bekommt jeder Eintrag ein Siegel, das sich nur mit
# diesem Schluessel erzeugen laesst. Wer ihn nicht hat, kann nichts
# faelschen, ohne dass es auffliegt. Bildlich: Der Schluessel ist der
# Stempel des Notars - die Akte liegt zwar im Schrank, aber den Stempel
# hat nur der Notar.
#
# Wie einrichten?
# Einmalig einen Schluessel erzeugen und hier eintragen:
# openssl rand -hex 32
# Pro Umgebung ein EIGENER Schluessel (Entwicklung, Test, Produktion).
#
# Was passiert, wenn ich ihn weglasse?
# Nichts faellt aus. Das Audit-Log laeuft normal weiter, nur eben ohne
# dieses zusaetzliche Siegel.
#
# Ich habe bisher keinen Schluessel - kann ich ihn nachtraeglich setzen?
# Ja. Schluessel erzeugen, eintragen, Backend neu starten - fertig.
# Bestehende Eintraege bleiben unveraendert gueltig, ab dem Neustart
# werden neue gesiegelt. Alt und neu liegen nebeneinander, es gibt
# dadurch KEINE Fehlalarme. Rueckwirkend siegeln geht nicht - je frueher
# gesetzt, desto groesser der geschuetzte Zeitraum.
#
# ACHTUNG: einmal gesetzt, nicht wieder abschalten.
# Fehlt der Schluessel spaeter (z. B. beim Container-Rebuild verlorengegangen),
# laeuft alles weiter - aber die in dieser Zeit entstandenen Eintraege sind
# ungesiegelt und werden beanstandet, sobald der Schluessel wieder da ist.
# Ein ungesiegelter Eintrag inmitten gesiegelter ist von einer Faelschung
# nicht zu unterscheiden. Also: in die Deploy-Checkliste aufnehmen.
#
# Was passiert, wenn ich ihn verliere?
# Laesst du das Feld LEER, gelten die gesiegelten Eintraege als
# "nicht pruefbar" - NICHT als gefaelscht, also kein Fehlalarm. Der
# Nachweis fuer diesen Zeitraum ist aber weg.
# Traegst du stattdessen einen NEUEN Schluessel ein, ohne den alten unten
# zu hinterlegen, werden die alten Eintraege als "manipuliert" gemeldet -
# ein falscher Schluessel ist von einer Faelschung nicht zu unterscheiden.
# Deshalb: Schluessel sichern, so wie ein Passwort.
#
# Eigenen Wert erzeugen mit: openssl rand -hex 32
# Der Platzhalter unten zaehlt NICHT als Schluessel - laesst du ihn stehen,
# bleibt das Siegel aus (es wird also nicht versehentlich mit einem oeffentlich
# bekannten Wert gesiegelt). Leer lassen ist ebenfalls in Ordnung.
AUDIT_HMAC_KEY=<hier-eigenen-wert-eintragen>
# Frueher verwendete Schluessel - beim Wechsel hier eintragen.
# Moechtest du den Schluessel oben austauschen (z. B. weil du vermutest,
# dass er in falsche Haende geraten ist), trage den ALTEN Schluessel hier
# ein und den NEUEN oben. Dann bleiben die bisherigen Eintraege pruefbar,
# waehrend neue schon mit dem neuen Schluessel gesiegelt werden.
#
# ACHTUNG: Dieses Feld NICHT voreilig leeren. Solange Eintraege existieren,
# die mit einem alten Schluessel gesiegelt wurden, muessen sie hier stehen.
# Sonst werden diese Eintraege als "manipuliert" gemeldet (nicht als
# "nicht pruefbar"). Gefahrlos leeren kannst du erst, wenn die betroffenen
# Eintraege durch die Aufbewahrungsfristen ohnehin geloescht sind.
#
# Mehrfach gewechselt? Mehrere Schluessel kommagetrennt, juengster zuerst:
# AUDIT_HMAC_KEY_OLD=<vorheriger>,<davor>,<ganz alter>
#
# Beim ersten Einrichten leer lassen - erst beim Schluesselwechsel noetig.
AUDIT_HMAC_KEY_OLD=
# --- Technisch (fuer Entwickler/Admins) ---------------------------------
# Verfahren : HMAC-SHA256 ueber alle Inhaltsspalten eines Audit-Eintrags,
# inkl. previousHash (Verkettung). Entspricht Hash-Version 3.
# Abdeckung : Version 1 = 7 Felder (Altbestand), Version 2 = alle 24
# Inhaltsspalten (SHA-256, unsigniert), Version 3 = wie 2, aber
# HMAC-signiert. Die erwartete Version wird aus der Kette
# abgeleitet (Version-Floor), nicht aus der Selbstauskunft der
# Zeile - sonst liesse sich per Downgrade die schwaechere
# Pruefung erzwingen.
# Fail-safe : Ohne Schluessel schreibt der Dienst weiter Version 2. Bereits
# signierte Zeilen landen dann in `unverifiableEntries`,
# ausdruecklich NICHT in `tamperedEntries`.
# Rotation : AUDIT_HMAC_KEY_OLD (kommagetrennte Liste) wird bei der
# Pruefung zusaetzlich akzeptiert - Wechsel ohne Rehash. Ein
# falscher/fehlender Alt-Schluessel liefert einen HMAC-Mismatch
# und damit einen Manipulations-Befund; das ist nicht von einer
# echten Faelschung unterscheidbar und daher Absicht.
# Grenze : Schuetzt gegen DB-Schreibzugriff ohne Schluessel. Wer Schluessel
# UND Datenbank hat, kann die Kette konsistent neu rechnen.
# Erzeugung : openssl rand -hex 32 (256 Bit)
# ==================== DIENSTKONTO-WACHHUND ====================
# Nach wie vielen Minuten Stille eines Dienstkontos (z. B. des Gegenbuchs)
# ein Sicherheitsereignis erzeugt wird.
#
# Hintergrund: Die planmaessigen Anmeldungen selbst sind bewusst als Routine
# eingestuft, damit sie die CRITICAL-Stufe nicht entwerten. Das Signal ist
# deshalb die ABWESENHEIT: Wer das Gegenbuch stilllegt, setzt darauf, dass
# Stille nicht auffaellt.
#
# Faustregel: etwa das Dreifache des Gegenbuch-Takts. Bei stuendlichem Takt
# also 180. Ohne Dienstkonten im System passiert nichts.
SERVICE_ACCOUNT_MAX_SILENCE_MINUTES=180
+1
View File
@@ -36,3 +36,4 @@ npm-debug.log*
# OS
.DS_Store
Thumbs.db
bankdata/
+11 -1
View File
@@ -46,6 +46,16 @@ COPY --from=backend-builder /build/backend/dist ./dist
COPY --from=backend-builder /build/backend/node_modules/.prisma ./node_modules/.prisma
COPY --from=backend-builder /build/backend/node_modules/@prisma ./node_modules/@prisma
COPY backend/prisma ./prisma
# src/ mitkopieren, damit prisma/*.ts-Wartungsskripte (cleanup, reset-admin-
# password etc.) auch im Production-Container via `npx tsx` laufen können
# die importieren über '../src/lib/prisma.js' den shared Prisma-Client.
# Server selbst läuft weiter aus dist/.
COPY --from=backend-builder /build/backend/src ./src
COPY backend/tsconfig.json ./tsconfig.json
# Statische Assets (eingebettete Fonts für PDF/A + sRGB-ICC-Profil für den
# ZUGFeRD-OutputIntent). Werden zur Laufzeit aus process.cwd()/assets gelesen.
COPY backend/assets ./assets
# Frontend-Build ins public/-Verzeichnis (wird in production-Mode statisch ausgeliefert)
COPY --from=frontend-builder /build/frontend/dist ./public
@@ -57,7 +67,7 @@ COPY backend/factory-defaults /app/factory-defaults-builtin
COPY backend/scripts /app/scripts
# Daten-Verzeichnisse (werden via Bind-Mount überlagert; hier nur als Fallback)
RUN mkdir -p uploads factory-defaults prisma/backups
RUN mkdir -p uploads factory-defaults prisma/backups bankdata
# Healthcheck
HEALTHCHECK --interval=30s --timeout=5s --start-period=20s --retries=3 \
Binary file not shown.
Binary file not shown.
Binary file not shown.
+25
View File
@@ -89,6 +89,14 @@ if ! npx prisma migrate deploy; then
fi
echo "[entrypoint] DB-Schema aktuell"
# Pentest 53.3 (2026-06-01): wenn ein veraltetes Image gestartet wird
# (kein `docker compose build` nach Schema-Änderung), fehlten neue Felder
# wie `areaCode` im generierten Prisma-Client → PUT/POST crash. `prisma
# generate` am Start regeneriert den Client gegen das aktuelle Schema
# und kostet ~510 s tradeoff für Robustheit.
echo "[entrypoint] Prisma-Client regenerieren (falls Image älter als Schema)…"
npx prisma generate || echo "[entrypoint] prisma generate fehlgeschlagen nicht kritisch, Client bleibt aus Image"
# Auto-Seed: wenn die User-Tabelle leer ist (= Erstinstallation), automatisch seeden.
# RUN_SEED=true erzwingt Seed auch bei nicht-leerer DB (z.B. nach Reset).
USER_COUNT=$(node -e "
@@ -122,5 +130,22 @@ if [ "$RAN_SEED" = "true" ] && [ -d /app/factory-defaults-builtin ] \
|| echo "[entrypoint] Factory-Defaults-Seed fehlgeschlagen ignoriert"
fi
# Permissions + Rollen-Sync: Stellt sicher, dass nachträglich hinzugefügte
# Permissions (z.B. audit:read auf der DSGVO-Rolle) auch auf bestehenden
# DBs ankommen. Seed läuft NICHT auf nicht-leeren DBs, daher würden alte
# Installationen sonst mit unvollständigen Role-Perms laufen. Idempotent,
# fasst keine Stammdaten / User / Verträge an.
echo "[entrypoint] Rollen + Permissions synchronisieren…"
npx tsx prisma/sync-roles.ts \
|| echo "[entrypoint] Role-Sync fehlgeschlagen nicht kritisch"
# Datenbereinigung: XSS-Strings aus Customer/User-Stringfeldern strippen,
# nicht-whitelisted AppSettings entfernen, Pentest-Marker melden (Default
# nur warnen; CLEANUP_PURGE_PENTEST=true löscht markierte Records).
# Idempotent läuft bei jedem Container-Start ohne Risiko.
echo "[entrypoint] Datenbereinigung läuft…"
npx tsx prisma/cleanup-xss-and-mass-assignment.ts \
|| echo "[entrypoint] Cleanup übersprungen / fehlgeschlagen nicht kritisch"
echo "[entrypoint] Starte Backend…"
exec "$@"
+52 -18
View File
@@ -9,9 +9,12 @@
"version": "1.1.0",
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"bcryptjs": "^2.4.3",
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@@ -19,6 +22,7 @@
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"@types/mime": "^1",
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@@ -985,6 +986,15 @@
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@@ -1252,6 +1262,25 @@
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"cookie-signature": "1.0.6"
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}
},
"node_modules/cookie-parser/node_modules/cookie-signature": {
"version": "1.0.6",
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"integrity": "sha512-QADzlaHc8icV8I7vbaJXJwod9HWYp8uCqf1xa4OfNu1T7JVxQIrUgOWtHdNDtPiywmFbiS12VjotIXLrKM3orQ==",
"license": "MIT"
},
"node_modules/cookie-signature": {
"version": "1.0.7",
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@@ -1974,6 +2003,12 @@
"url": "https://opencollective.com/express"
}
},
"node_modules/ibantools": {
"version": "4.5.4",
"resolved": "https://registry.npmjs.org/ibantools/-/ibantools-4.5.4.tgz",
"integrity": "sha512-6jX1gh4aH6XH+o0ey+wtkMTzkcvsEta7DakIOZSng9voZYpMw3U+gK1+tZChk3aRcPcloEt0NOzksjaRZiqXbw==",
"license": "MIT or MPL-2.0"
},
"node_modules/iconv-lite": {
"version": "0.4.24",
"resolved": "https://registry.npmjs.org/iconv-lite/-/iconv-lite-0.4.24.tgz",
@@ -3374,8 +3409,7 @@
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"integrity": "sha512-iwDZqg0QAGrg9Rav5H4n0M64c3mkR59cJ6wQp+7C4nI0gsmExaedaYLNO44eT4AtBBwjbTiGPMlt2Md0T9H9JQ==",
"dev": true
"integrity": "sha512-iwDZqg0QAGrg9Rav5H4n0M64c3mkR59cJ6wQp+7C4nI0gsmExaedaYLNO44eT4AtBBwjbTiGPMlt2Md0T9H9JQ=="
},
"node_modules/unicode-properties": {
"version": "1.4.1",
+4
View File
@@ -21,9 +21,12 @@
},
"dependencies": {
"@prisma/client": "^5.22.0",
"@types/cookie-parser": "^1.4.10",
"adm-zip": "^0.5.16",
"archiver": "^7.0.1",
"bankdata-germany": "^2.2602.0",
"bcryptjs": "^2.4.3",
"cookie-parser": "^1.4.7",
"cors": "^2.8.5",
"dotenv": "^16.4.5",
"dotenv-expand": "^13.0.0",
@@ -31,6 +34,7 @@
"express-rate-limit": "^8.4.0",
"express-validator": "^7.2.0",
"helmet": "^8.1.0",
"ibantools": "^4.5.4",
"imapflow": "^1.2.8",
"jsonwebtoken": "^9.0.2",
"mailparser": "^3.9.3",
@@ -0,0 +1,343 @@
/**
* Einmal-Bereinigung für Pentest-Reste (Runde 12 / 2026-05-18):
*
* 1. HTML-Tags aus Customer/User-Stringfeldern strippen (M2-Stored-XSS-Reste)
* 2. Unbekannte App-Settings entfernen, die durch Mass-Assignment in die DB
* gerutscht sind, BEVOR die Whitelist eingezogen wurde (M1-Reste).
*
* Idempotent: wenn nichts zu tun ist, ändert sich nichts. Bei Bedarf
* mehrfach aufrufbar.
*/
import prisma from '../src/lib/prisma.js';
import { stripHtml, isValidDocumentPath as isValidDocumentPathShared } from '../src/utils/sanitize.js';
import { ALLOWED_SETTING_KEYS } from '../src/services/appSetting.service.js';
const CUSTOMER_STRING_FIELDS = [
'salutation', 'firstName', 'lastName', 'companyName',
'birthPlace', 'email', 'phone', 'mobile',
'taxNumber', 'commercialRegisterNumber', 'notes',
];
const USER_STRING_FIELDS = [
'firstName', 'lastName', 'email',
'whatsappNumber', 'telegramUsername', 'signalNumber',
];
async function cleanupXss() {
const customers = await prisma.customer.findMany();
let touched = 0;
for (const c of customers) {
const updates: Record<string, string> = {};
for (const field of CUSTOMER_STRING_FIELDS) {
const v = (c as any)[field];
if (typeof v === 'string') {
const cleaned = stripHtml(v) as string;
if (cleaned !== v) updates[field] = cleaned;
}
}
if (Object.keys(updates).length > 0) {
console.log(` Customer #${c.id}: bereinigt:`, Object.keys(updates).join(', '));
await prisma.customer.update({ where: { id: c.id }, data: updates });
touched++;
}
}
console.log(` → Customer bereinigt: ${touched}`);
const users = await prisma.user.findMany();
let userTouched = 0;
for (const u of users) {
const updates: Record<string, string> = {};
for (const field of USER_STRING_FIELDS) {
const v = (u as any)[field];
if (typeof v === 'string') {
const cleaned = stripHtml(v) as string;
if (cleaned !== v) updates[field] = cleaned;
}
}
if (Object.keys(updates).length > 0) {
console.log(` User #${u.id}: bereinigt:`, Object.keys(updates).join(', '));
await prisma.user.update({ where: { id: u.id }, data: updates });
userTouched++;
}
}
console.log(` → User bereinigt: ${userTouched}`);
}
// HTML in Plain-Text-Settings strippen: WYSIWYG-Editoren liefern
// absichtlich HTML, alles andere (companyName, defaultEmailDomain, ...)
// muss reiner Text bleiben. Pentest 2026-05-19, MEDIUM.
const HTML_ALLOWED_SETTING_KEYS = new Set([
'authorizationTemplateHtml',
'imprintHtml',
'privacyPolicyHtml',
'websitePrivacyPolicyHtml',
]);
function stripHtmlString(s: string): string {
return s
.replace(/<script[^>]*>[\s\S]*?<\/script>/gi, '')
.replace(/<style[^>]*>[\s\S]*?<\/style>/gi, '')
.replace(/<\/?[a-z][^>]*>/gi, '')
.replace(/(?:javascript|data|vbscript)\s*:/gi, 'blocked:');
}
// Legitime CustomerConsent.source-Werte. Alles andere wird beim Cleanup
// auf 'unknown' normalisiert. Pentest 2026-05-20.
const ALLOWED_CONSENT_SOURCES = new Set([
'portal',
'public-link',
'telefon',
'papier',
'email',
'crm-backend',
]);
// Legitimer documentPath: relativer Pfad unter uploads/, keine ".."-Segmente.
// Pentest 27.1 (2026-05-20). Helper jetzt zentral in utils/sanitize wir
// re-exportieren hier nur, damit der bestehende Code keinen Schaden nimmt
// und wir nur EINE Quelle der Wahrheit pflegen müssen.
const isValidDocumentPath = isValidDocumentPathShared;
async function cleanupConsents() {
// version + documentPath: HTML strippen (waren ohne Validierung).
// source: Whitelist erzwingen.
// documentPath zusätzlich gegen Pfad-Traversal absichern (27.1).
let versionStripped = 0;
let pathNulled = 0;
let sourceFixed = 0;
const consents = await prisma.customerConsent.findMany({
select: { id: true, source: true, documentPath: true, version: true },
});
for (const c of consents) {
const data: Record<string, string | null> = {};
if (c.version && c.version !== stripHtmlString(c.version)) {
data.version = stripHtmlString(c.version);
versionStripped++;
}
if (c.documentPath && !isValidDocumentPath(c.documentPath)) {
// ".../etc/passwd", "<script>", "javascript:..." etc. → NULL.
// Legitime Uploads bleiben unberührt (siehe isValidDocumentPath).
data.documentPath = null;
pathNulled++;
}
if (c.source && !ALLOWED_CONSENT_SOURCES.has(c.source)) {
data.source = 'unknown';
sourceFixed++;
}
if (Object.keys(data).length > 0) {
await prisma.customerConsent.update({ where: { id: c.id }, data });
}
}
console.log(
` → Consent bereinigt: version-stripped=${versionStripped}, ` +
`documentPath-genullt=${pathNulled}, source-whitelist=${sourceFixed}`,
);
}
// documentPath in den weiteren Tabellen prüfen. Schreibend wird er
// server-seitig vom multer-Upload erzeugt falls dort doch mal ein
// dreckiger Wert reingerutscht ist (z.B. aus einem importierten Backup
// vor unseren Sanitization-Fixes), nullen wir ihn hier raus.
// ContractDocument hat documentPath NOT NULL → wir berichten dort nur,
// löschen aber nicht (Records müssten manuell angeschaut werden).
async function cleanupDocumentPaths() {
const findings: { table: string; id: number; value: string }[] = [];
const optional: Array<{
label: string;
fetch: () => Promise<{ id: number; documentPath: string | null }[]>;
update: (id: number) => Promise<unknown>;
}> = [
{
label: 'BankCard',
fetch: () => prisma.bankCard.findMany({ select: { id: true, documentPath: true } }),
update: (id) => prisma.bankCard.update({ where: { id }, data: { documentPath: null } }),
},
{
label: 'IdentityDocument',
fetch: () => prisma.identityDocument.findMany({ select: { id: true, documentPath: true } }),
update: (id) => prisma.identityDocument.update({ where: { id }, data: { documentPath: null } }),
},
{
label: 'Invoice',
fetch: () => prisma.invoice.findMany({ select: { id: true, documentPath: true } }),
update: (id) => prisma.invoice.update({ where: { id }, data: { documentPath: null } }),
},
{
label: 'RepresentativeAuthorization',
fetch: () => prisma.representativeAuthorization.findMany({
select: { id: true, documentPath: true },
}),
update: (id) => prisma.representativeAuthorization.update({
where: { id }, data: { documentPath: null },
}),
},
];
let nulled = 0;
for (const t of optional) {
const rows = await t.fetch();
for (const r of rows) {
if (r.documentPath && !isValidDocumentPath(r.documentPath)) {
findings.push({ table: t.label, id: r.id, value: r.documentPath.slice(0, 80) });
await t.update(r.id);
nulled++;
}
}
}
// ContractDocument: documentPath ist NOT NULL → wir berichten nur.
const contractDocs = await prisma.contractDocument.findMany({
select: { id: true, documentPath: true },
});
let contractDocsDirty = 0;
for (const d of contractDocs) {
if (!isValidDocumentPath(d.documentPath)) {
findings.push({ table: 'ContractDocument', id: d.id, value: d.documentPath.slice(0, 80) });
contractDocsDirty++;
}
}
console.log(` → documentPath bereinigt: ${nulled} genullt, ${contractDocsDirty} ContractDocument-Records auffällig (NOT NULL, manuell prüfen)`);
for (const f of findings.slice(0, 10)) {
console.log(` [${f.table}#${f.id}] "${f.value}"`);
}
}
async function reportOrphanedUsers() {
// User ohne jegliche Rollenzuordnung können sich zwar einloggen, sind aber
// im Permission-System unsichtbar. Meist Überrest von gescheiterten Seeds
// oder manuellen DB-Edits. Wir löschen NICHT (könnte legitime
// Spezial-User treffen) nur warnen.
const orphans = await prisma.user.findMany({
where: { roles: { none: {} } },
select: { id: true, email: true, createdAt: true },
});
if (orphans.length === 0) {
console.log(' → Keine User ohne Rollenzuordnung.');
return;
}
console.log(` ⚠️ ${orphans.length} User ohne Rollenzuordnung:`);
for (const u of orphans.slice(0, 10)) {
console.log(` [User#${u.id}] ${u.email} (created ${u.createdAt.toISOString()})`);
}
console.log(' → Rolle zuweisen oder User löschen.');
}
async function cleanupAppSettings() {
const settings = await prisma.appSetting.findMany();
const removed: string[] = [];
let stripped = 0;
for (const s of settings) {
if (!ALLOWED_SETTING_KEYS.has(s.key)) {
removed.push(s.key);
await prisma.appSetting.delete({ where: { key: s.key } });
continue;
}
if (!HTML_ALLOWED_SETTING_KEYS.has(s.key)) {
const cleaned = stripHtmlString(s.value);
if (cleaned !== s.value) {
await prisma.appSetting.update({ where: { key: s.key }, data: { value: cleaned } });
stripped++;
}
}
}
console.log(` → AppSettings entfernt: ${removed.length}${removed.length ? ' (' + removed.join(', ') + ')' : ''}`);
if (stripped > 0) {
console.log(` → AppSettings HTML-gestrippt: ${stripped}`);
}
}
// Pattern, die auf typische Pentest-/Test-Daten hindeuten. Bewusst eng
// gefasst legitime Kunden mit "Hacker" als Nachnamen sollen nicht
// fälschlich getroffen werden (gibt's reichlich, gerade hier).
// Konkret weggelassen: `^hacker@` würde Verwandte/Kunden mit
// `hacker@familie-hacker.de` o.ä. fängen.
const PENTEST_MARKERS = [
/@evil\./i,
/^attacker@/i,
/^pentest@/i,
/<script\b/i, // unverwechselbarer XSS-Marker
/\bonerror\s*=/i, // <img onerror=…>
/javascript:/i, // javascript:-URL
/'\s*OR\s*'1'\s*=\s*'1/i, // SQL-Injection
/\.\.\/.*etc\/passwd/i, // Path-Traversal
];
function looksLikePentestData(value: unknown): boolean {
if (typeof value !== 'string') return false;
return PENTEST_MARKERS.some((re) => re.test(value));
}
async function findOrPurgePentestRecords() {
const purge = process.env.CLEANUP_PURGE_PENTEST === 'true';
const suspect: Array<{ kind: string; id: number; reason: string }> = [];
const customers = await prisma.customer.findMany();
for (const c of customers) {
for (const f of ['email', 'phone', 'mobile', 'firstName', 'lastName', 'companyName', 'notes']) {
if (looksLikePentestData((c as any)[f])) {
suspect.push({ kind: 'Customer', id: c.id, reason: `${f}=${JSON.stringify((c as any)[f]).slice(0, 60)}` });
break;
}
}
}
const users = await prisma.user.findMany();
for (const u of users) {
for (const f of ['email', 'firstName', 'lastName']) {
if (looksLikePentestData((u as any)[f])) {
suspect.push({ kind: 'User', id: u.id, reason: `${f}=${JSON.stringify((u as any)[f]).slice(0, 60)}` });
break;
}
}
}
if (suspect.length === 0) {
console.log(' → Keine Pentest-Marker in Customer/User-Records gefunden.');
return;
}
console.log(`${suspect.length} verdächtige Records (Pentest-Marker):`);
for (const s of suspect) {
console.log(` [${s.kind}#${s.id}] ${s.reason}`);
}
if (!purge) {
console.log(' ️ Zum Löschen Container mit CLEANUP_PURGE_PENTEST=true neu starten,');
console.log(' oder Records manuell über adminer entfernen.');
return;
}
for (const s of suspect) {
if (s.kind === 'Customer') {
await prisma.customer.delete({ where: { id: s.id } }).catch((e: any) => {
console.log(` [Customer#${s.id}] Löschen fehlgeschlagen: ${e.message?.slice(0, 80)}`);
});
} else if (s.kind === 'User') {
await prisma.user.delete({ where: { id: s.id } }).catch((e: any) => {
console.log(` [User#${s.id}] Löschen fehlgeschlagen: ${e.message?.slice(0, 80)}`);
});
}
}
console.log(`${suspect.length} verdächtige Records gelöscht.`);
}
async function main() {
console.log('=== Cleanup: XSS-Reste + Mass-Assignment-AppSettings ===');
await cleanupXss();
await cleanupAppSettings();
await cleanupConsents();
await cleanupDocumentPaths();
await reportOrphanedUsers();
await findOrPurgePentestRecords();
console.log('=== Fertig. ===');
}
main()
.catch((e) => {
console.error('Cleanup fehlgeschlagen:', e);
process.exit(1);
})
.finally(async () => {
await prisma.$disconnect();
});
@@ -0,0 +1,5 @@
-- AlterTable
-- IF NOT EXISTS: macht das Hochziehen auf prod-DBs sicher, die das Feld
-- über `prisma db push` schon erhalten haben (vor dem Migrations-Workflow).
-- MariaDB unterstützt das seit 10.0.2, MySQL 8 ebenfalls.
ALTER TABLE `Customer` ADD COLUMN IF NOT EXISTS `portalPasswordMustChange` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false;
@@ -0,0 +1,23 @@
-- BackupLog: persistierte Historie aller Backup-/Restore-Vorgänge mit
-- Status + Volltext-Log. UI zeigt in zwei Listen (je CREATE und RESTORE).
--
-- IF NOT EXISTS damit Re-Deploys auf bestehende DBs nicht crashen, falls
-- jemand vorher manuell `prisma db push` gefahren hat.
CREATE TABLE IF NOT EXISTS `BackupLog` (
`id` INTEGER NOT NULL AUTO_INCREMENT,
`operation` ENUM('CREATE', 'RESTORE') NOT NULL,
`backupName` VARCHAR(191) NULL,
`success` BOOLEAN NOT NULL,
`durationMs` INTEGER NOT NULL DEFAULT 0,
`summary` TEXT NOT NULL,
`fullLog` LONGTEXT NOT NULL,
`userId` INTEGER NULL,
`userEmail` VARCHAR(191) NULL,
`ipAddress` VARCHAR(191) NULL,
`createdAt` DATETIME(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP(3),
INDEX `BackupLog_operation_createdAt_idx`(`operation`, `createdAt`),
INDEX `BackupLog_createdAt_idx`(`createdAt`),
PRIMARY KEY (`id`)
) DEFAULT CHARACTER SET utf8mb4 COLLATE utf8mb4_unicode_ci;
@@ -0,0 +1,30 @@
-- Energie-Bonus in Sofort-Bonus + Neukunden-Bonus aufteilen.
-- Bestehende Werte werden nach `instantBonus` migriert (Annahme: bei
-- Bestandsverträgen war "Bonus" üblicherweise der Sofort-Bonus).
-- Wer das anders hatte, kann die Werte über die UI nachträglich verschieben.
--
-- IF NOT EXISTS macht den Re-Deploy auf Prod sicher, falls jemand schon
-- `prisma db push` gefahren hat.
ALTER TABLE `EnergyContractDetails`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `instantBonus` DOUBLE NULL,
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `newCustomerBonus` DOUBLE NULL;
-- Daten kopieren, sofern die alte Spalte noch existiert und das Ziel leer ist
SET @col_exists := (
SELECT COUNT(*) FROM information_schema.COLUMNS
WHERE TABLE_SCHEMA = DATABASE()
AND TABLE_NAME = 'EnergyContractDetails'
AND COLUMN_NAME = 'bonus'
);
SET @sql := IF(
@col_exists > 0,
'UPDATE `EnergyContractDetails` SET `instantBonus` = `bonus` WHERE `bonus` IS NOT NULL AND `instantBonus` IS NULL',
'SELECT "bonus-Spalte existiert nicht mehr, nichts zu migrieren"'
);
PREPARE stmt FROM @sql;
EXECUTE stmt;
DEALLOCATE PREPARE stmt;
-- Alte Spalte droppen, falls vorhanden
ALTER TABLE `EnergyContractDetails` DROP COLUMN IF EXISTS `bonus`;
@@ -0,0 +1,43 @@
-- Zähler bekommen eine Lieferadresse, an der sie installiert sind.
-- Optional, damit Bestandszähler (vor diesem Feature) nicht brechen
-- die werden manuell nachgepflegt. ON DELETE SET NULL, damit ein
-- gelöschter Adresseintrag den Zähler nicht killt.
--
-- IF NOT EXISTS macht den Re-Deploy auf Prod sicher, falls jemand schon
-- `prisma db push` gefahren hat.
ALTER TABLE `Meter`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `addressId` INT NULL;
-- Index nur anlegen, wenn er noch nicht da ist
SET @idx_exists := (
SELECT COUNT(*) FROM information_schema.STATISTICS
WHERE TABLE_SCHEMA = DATABASE()
AND TABLE_NAME = 'Meter'
AND INDEX_NAME = 'Meter_addressId_fkey'
);
SET @sql := IF(
@idx_exists = 0,
'CREATE INDEX `Meter_addressId_fkey` ON `Meter`(`addressId`)',
'SELECT "Index existiert bereits"'
);
PREPARE stmt FROM @sql;
EXECUTE stmt;
DEALLOCATE PREPARE stmt;
-- Foreign Key nur anlegen, wenn er noch nicht da ist
SET @fk_exists := (
SELECT COUNT(*) FROM information_schema.TABLE_CONSTRAINTS
WHERE TABLE_SCHEMA = DATABASE()
AND TABLE_NAME = 'Meter'
AND CONSTRAINT_NAME = 'Meter_addressId_fkey'
AND CONSTRAINT_TYPE = 'FOREIGN KEY'
);
SET @sql := IF(
@fk_exists = 0,
'ALTER TABLE `Meter` ADD CONSTRAINT `Meter_addressId_fkey` FOREIGN KEY (`addressId`) REFERENCES `Address`(`id`) ON DELETE SET NULL ON UPDATE CASCADE',
'SELECT "FK existiert bereits"'
);
PREPARE stmt FROM @sql;
EXECUTE stmt;
DEALLOCATE PREPARE stmt;
@@ -0,0 +1,46 @@
-- Folgezähler-Kette: Meter zeigt optional auf den Vorgänger.
-- Beim Wechsel können wir dann sowohl die Kette für die UI anzeigen
-- als auch alle Verträge mit dem Vorgänger automatisch auf den
-- Nachfolger umstellen.
--
-- ON DELETE SET NULL, damit ein versehentlich gelöschter Vorgänger
-- den Nachfolger nicht killt.
--
-- IF NOT EXISTS macht den Re-Deploy auf Prod sicher, falls jemand
-- schon `prisma db push` gefahren hat.
ALTER TABLE `Meter`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `predecessorMeterId` INT NULL;
-- Index nur anlegen, wenn er noch nicht da ist
SET @idx_exists := (
SELECT COUNT(*) FROM information_schema.STATISTICS
WHERE TABLE_SCHEMA = DATABASE()
AND TABLE_NAME = 'Meter'
AND INDEX_NAME = 'Meter_predecessorMeterId_fkey'
);
SET @sql := IF(
@idx_exists = 0,
'CREATE INDEX `Meter_predecessorMeterId_fkey` ON `Meter`(`predecessorMeterId`)',
'SELECT "Index existiert bereits"'
);
PREPARE stmt FROM @sql;
EXECUTE stmt;
DEALLOCATE PREPARE stmt;
-- Foreign Key nur anlegen, wenn er noch nicht da ist
SET @fk_exists := (
SELECT COUNT(*) FROM information_schema.TABLE_CONSTRAINTS
WHERE TABLE_SCHEMA = DATABASE()
AND TABLE_NAME = 'Meter'
AND CONSTRAINT_NAME = 'Meter_predecessorMeterId_fkey'
AND CONSTRAINT_TYPE = 'FOREIGN KEY'
);
SET @sql := IF(
@fk_exists = 0,
'ALTER TABLE `Meter` ADD CONSTRAINT `Meter_predecessorMeterId_fkey` FOREIGN KEY (`predecessorMeterId`) REFERENCES `Meter`(`id`) ON DELETE SET NULL ON UPDATE CASCADE',
'SELECT "FK existiert bereits"'
);
PREPARE stmt FROM @sql;
EXECUTE stmt;
DEALLOCATE PREPARE stmt;
@@ -0,0 +1,9 @@
-- SIM-Karte bekommt einen optionalen "Kartennutzer" relevant bei Firmen-
-- und Familienverträgen, wo der Vertragsinhaber (Firma/Eltern) nicht
-- gleich dem tatsächlichen Nutzer (Mitarbeiter/Kind) ist.
--
-- IF NOT EXISTS macht den Re-Deploy auf Prod sicher, falls jemand schon
-- `prisma db push` gefahren hat.
ALTER TABLE `SimCard`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `cardUser` VARCHAR(191) NULL;
@@ -0,0 +1,14 @@
-- Telefonnummern bekommen eine zusätzliche Spalte `areaCode`, damit
-- Wechselauftrag-PDFs die Vorwahl verlässlich befüllen können, ohne
-- den heuristischen String-Split, der bei Sonderformaten danebenfasst.
--
-- `phoneNumber` bleibt unverändert die komplette Nummer (Vorwahl +
-- Anschlussnummer), damit Reports/Listen/Suchen weiter funktionieren.
-- `areaCode` ist optional, weil Bestandsnummern erst beim nächsten
-- Edit nachgepflegt werden.
--
-- IF NOT EXISTS macht den Re-Deploy auf Prod sicher, falls jemand
-- schon `prisma db push` gefahren hat.
ALTER TABLE `PhoneNumber`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `areaCode` VARCHAR(191) NULL;
@@ -0,0 +1,16 @@
-- Consent-Hash bekommt eine Ablauffrist (Pentest 57.7 MEDIUM).
-- Public-Consent-Links liefen vorher nie ab DSGVO-Risiko, weil ein
-- weitergegebener Link Jahre später noch Einwilligungen erteilen konnte.
-- 30 Tage Default; nach Ablauf liefert getCustomerByConsentHash null.
-- Bestandsdaten ohne Ablaufzeit bekommen `NOW() + 30 Tage` als Frist,
-- damit existierende, frisch versendete Links nicht sofort tot sind.
--
-- IF NOT EXISTS macht den Re-Deploy auf Prod sicher.
ALTER TABLE `Customer`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `consentHashExpiresAt` DATETIME(3) NULL;
UPDATE `Customer`
SET `consentHashExpiresAt` = DATE_ADD(NOW(), INTERVAL 30 DAY)
WHERE `consentHash` IS NOT NULL
AND `consentHashExpiresAt` IS NULL;
@@ -0,0 +1,8 @@
-- SIM-Karte bekommt ein optionales `isEsim`-Flag Hardware-Plastikkarte
-- vs. eSIM-Profil. UI-Position: zwischen "Hauptkarte" und "Multisim".
--
-- IF NOT EXISTS macht den Re-Deploy auf Prod sicher, falls jemand schon
-- `prisma db push` gefahren hat.
ALTER TABLE `SimCard`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `isEsim` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false;
@@ -0,0 +1,7 @@
-- Vertrieb-/Provider-Trennung: viele Plattformen vergeben eigene Kunden-/
-- Vertragsnummern, die nicht mit denen beim Endanbieter identisch sind.
-- Zwei neue optionale Felder unter "Anbieter & Tarif".
ALTER TABLE `Contract`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `customerNumberAtSalesPlatform` VARCHAR(191) NULL,
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `contractNumberAtSalesPlatform` VARCHAR(191) NULL;
@@ -0,0 +1,7 @@
-- Zusätzliche Weiterleitungs-E-Mails pro StressfreiEmail-Adresse.
-- JSON-Array (z.B. `["info@partner.de","cc@kanzlei.de"]`), wird beim
-- Sync zusammen mit customer.email + config.defaultForwardEmail an den
-- Provider gepusht (`set:`-Befehl überschreibt die Liste).
ALTER TABLE `StressfreiEmail`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `additionalForwardingEmails` TEXT NULL;
@@ -0,0 +1,7 @@
-- Zusätzliches optionales Feld unter "Anbieter & Tarif": Auftragsnummer bei
-- der Vertriebsplattform (vor der Kundennummer). Plattformen liefern beim
-- Abschluss oft eine eigene Auftrags-/Vorgangsnummer, die fürs Reklamations-
-- handling gebraucht wird.
ALTER TABLE `Contract`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `orderNumberAtSalesPlatform` VARCHAR(191) NULL;
@@ -0,0 +1,13 @@
-- Provider: separate Kontakt- + Kündigungs-Daten als Stammsatz.
-- Vorher musste der CRM-Mitarbeiter Tel/Email/Adresse pro Anbieter
-- selbst nachschlagen; jetzt direkt im Anbieter-Datensatz hinterlegt.
-- Postadressen sind TEXT (mehrzeilig), alle anderen VARCHAR(191).
ALTER TABLE `Provider`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `contactEmail` VARCHAR(191) NULL,
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `contactPhone` VARCHAR(191) NULL,
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `contactFax` VARCHAR(191) NULL,
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `contactAddress` TEXT NULL,
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `cancellationEmail` VARCHAR(191) NULL,
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `cancellationFax` VARCHAR(191) NULL,
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `cancellationAddress` TEXT NULL;
@@ -0,0 +1,11 @@
-- Neuer Vertrags-Status ONGOING ("Läuft weiter auf unbestimmte Zeit").
-- Verträge in diesem Status werden vom Cockpit bei Fristen-/Reminder-
-- Berechnungen ignoriert, weil es kein Ende gibt, das getriggered werden
-- könnte. MariaDB ENUM: neue Werte müssen an das Ende gehängt werden,
-- sonst verschieben sich die internen Indices und alle bestehenden Rows
-- werden neu geschrieben.
ALTER TABLE `Contract`
MODIFY COLUMN `status`
ENUM('DRAFT', 'PENDING', 'ACTIVE', 'CANCELLED', 'EXPIRED', 'DEACTIVATED', 'ONGOING')
NOT NULL DEFAULT 'DRAFT';
@@ -0,0 +1,18 @@
-- Per-User-Präferenz "Du"/"Sie" pro Kunde. Fehlender Eintrag fällt auf
-- den Kunden-Default `Customer.useInformalAddress` zurück. Composite-PK
-- (userId, customerId) verhindert doppelte Präferenzen pro Paar; Index
-- auf customerId hilft dem Cleanup, wenn der Kunde gelöscht wird.
CREATE TABLE IF NOT EXISTS `UserCustomerSalutation` (
`userId` INT NOT NULL,
`customerId` INT NOT NULL,
`preference` VARCHAR(191) NOT NULL,
`createdAt` DATETIME(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP(3),
`updatedAt` DATETIME(3) NOT NULL,
PRIMARY KEY (`userId`, `customerId`),
INDEX `UserCustomerSalutation_customerId_idx` (`customerId`),
CONSTRAINT `UserCustomerSalutation_userId_fkey`
FOREIGN KEY (`userId`) REFERENCES `User`(`id`) ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE,
CONSTRAINT `UserCustomerSalutation_customerId_fkey`
FOREIGN KEY (`customerId`) REFERENCES `Customer`(`id`) ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE
) DEFAULT CHARACTER SET utf8mb4 COLLATE utf8mb4_unicode_ci;
@@ -0,0 +1,6 @@
-- Optionale Freitext-Beschreibung pro Bankkarte (z.B. "Geschäftskonto",
-- "gemeinsames Konto mit Partner"). TEXT statt VARCHAR, weil Notizen
-- gelegentlich länger werden dürfen.
ALTER TABLE `BankCard`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `description` TEXT NULL;
@@ -0,0 +1,8 @@
-- Vertrag: „Portaldaten nicht möglich / nicht benötigt"-Marker.
-- Wenn gesetzt, unterdrückt das Cockpit die Warnung „Portal-Zugangsdaten
-- fehlen" für diesen Vertrag (Anbieter ohne Portal / Kunde bekommt keine
-- Zugangsdaten). Bestehende Verträge bleiben auf FALSE, damit die
-- Warnung wie bisher greift.
ALTER TABLE `Contract`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `portalCredentialsNotRequired` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT FALSE;
@@ -0,0 +1,6 @@
-- Mobilfunknetz pro Mobilfunkvertrag (TELEKOM | VODAFONE | TELEFONICA,
-- NULL = nicht gewählt). String statt Enum, damit weitere Netze ohne
-- Migration ergänzbar sind.
ALTER TABLE `MobileContractDetails`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `mobileNetwork` VARCHAR(191) NULL;
@@ -0,0 +1,6 @@
-- EmailFolder-Enum um SPAM erweitern (Spam-/Junk-Ordner des Postfachs).
-- Neuer Wert wird ans Ende gehängt → bestehende INBOX/SENT-Zeilen bleiben
-- unverändert, kein Rewrite.
ALTER TABLE `CachedEmail`
MODIFY COLUMN `folder` ENUM('INBOX', 'SENT', 'SPAM') NOT NULL DEFAULT 'INBOX';
@@ -0,0 +1,20 @@
-- Werbe-Beziehung zwischen Kunden ("Geworben / angeworben").
-- recruitedId ist UNIQUE → ein Kunde kann nur von EINER Person geworben sein.
-- Beide FKs mit ON DELETE CASCADE: wird ein Kunde gelöscht, verschwinden
-- seine Werbe-Verknüpfungen mit.
CREATE TABLE IF NOT EXISTS `CustomerReferral` (
`id` INT NOT NULL AUTO_INCREMENT,
`recruiterId` INT NOT NULL,
`recruitedId` INT NOT NULL,
`relationship` VARCHAR(191) NOT NULL,
`createdAt` DATETIME(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP(3),
`createdBy` VARCHAR(191) NULL,
PRIMARY KEY (`id`),
UNIQUE INDEX `CustomerReferral_recruitedId_key` (`recruitedId`),
INDEX `CustomerReferral_recruiterId_idx` (`recruiterId`),
CONSTRAINT `CustomerReferral_recruiterId_fkey` FOREIGN KEY (`recruiterId`)
REFERENCES `Customer` (`id`) ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE,
CONSTRAINT `CustomerReferral_recruitedId_fkey` FOREIGN KEY (`recruitedId`)
REFERENCES `Customer` (`id`) ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE
) DEFAULT CHARACTER SET utf8mb4 COLLATE utf8mb4_unicode_ci;
@@ -0,0 +1,49 @@
-- Gutschriften (Subventionen) zu einem Vertrag: Geldbetrag (Überweisung)
-- oder Sachwert. USt pro Gutschrift wählbar (vatRelevant + Basis Netto/Brutto).
-- ZUGFeRD-taugliches Datenmodell (Netto/USt/Brutto getrennt).
-- ON DELETE CASCADE: wird der Vertrag gelöscht, verschwinden die Gutschriften.
CREATE TABLE IF NOT EXISTS `CreditNote` (
`id` INT NOT NULL AUTO_INCREMENT,
`contractId` INT NOT NULL,
`number` VARCHAR(191) NOT NULL,
`type` ENUM('GELD', 'SACHWERT') NOT NULL,
`sachwertDescription` VARCHAR(191) NULL,
`customerType` ENUM('PRIVAT', 'FIRMA') NOT NULL,
`vatRelevant` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false,
`amountBasis` ENUM('NETTO', 'BRUTTO') NOT NULL DEFAULT 'BRUTTO',
`vatRate` DOUBLE NOT NULL DEFAULT 19,
`amountNet` DOUBLE NOT NULL DEFAULT 0,
`amountVat` DOUBLE NOT NULL DEFAULT 0,
`amountGross` DOUBLE NOT NULL DEFAULT 0,
`currency` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT 'EUR',
`creditDate` DATETIME(3) NOT NULL,
`place` VARCHAR(191) NULL,
`signedAt` DATETIME(3) NULL,
`goodsReceived` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false,
`receiptPath` VARCHAR(191) NULL,
`pdfPath` VARCHAR(191) NULL,
`notes` TEXT NULL,
`createdBy` VARCHAR(191) NULL,
`createdAt` DATETIME(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP(3),
`updatedAt` DATETIME(3) NOT NULL,
PRIMARY KEY (`id`),
UNIQUE INDEX `CreditNote_number_key` (`number`),
INDEX `CreditNote_contractId_idx` (`contractId`),
CONSTRAINT `CreditNote_contractId_fkey` FOREIGN KEY (`contractId`)
REFERENCES `Contract` (`id`) ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE
) DEFAULT CHARACTER SET utf8mb4 COLLATE utf8mb4_unicode_ci;
-- Nummernkreis (Einzel-Zeile, in den Einstellungen verwaltbar).
CREATE TABLE IF NOT EXISTS `CreditNoteNumberRange` (
`id` INT NOT NULL AUTO_INCREMENT,
`prefix` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT 'GS-',
`includeYear` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT true,
`separator` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '-',
`padding` INT NOT NULL DEFAULT 4,
`nextNumber` INT NOT NULL DEFAULT 1,
`resetYearly` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT true,
`currentYear` INT NULL,
`updatedAt` DATETIME(3) NOT NULL,
PRIMARY KEY (`id`)
) DEFAULT CHARACTER SET utf8mb4 COLLATE utf8mb4_unicode_ci;
@@ -0,0 +1,3 @@
-- Kleinunternehmer/USt-befreit-Flag am Kunden. Steuert nur die Vorbelegung
-- neuer Gutschriften (Firmenkunde mit vatExempt=true -> keine USt-Vorbelegung).
ALTER TABLE `Customer` ADD COLUMN IF NOT EXISTS `vatExempt` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false;
@@ -0,0 +1,23 @@
-- Absender-/Firmenstammdaten (Einzel-Zeile) fuer Gutschrift-PDF + ZUGFeRD.
CREATE TABLE IF NOT EXISTS `CompanyProfile` (
`id` INT NOT NULL AUTO_INCREMENT,
`name` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`street` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`houseNumber` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`postalCode` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`city` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`country` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT 'DE',
`vatId` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`taxNumber` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`commercialRegister` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`managingDirector` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`email` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`phone` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`website` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`iban` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`bic` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`bankName` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '',
`logoPath` VARCHAR(191) NULL,
`updatedAt` DATETIME(3) NOT NULL,
PRIMARY KEY (`id`)
) DEFAULT CHARACTER SET utf8mb4 COLLATE utf8mb4_unicode_ci;
@@ -0,0 +1,20 @@
-- Auszahlungskonto (Bankkarte des Kunden) fuer Geld-Gutschriften.
-- ON DELETE SET NULL: Loeschen der Bankkarte reisst die Gutschrift nicht mit.
ALTER TABLE `CreditNote` ADD COLUMN IF NOT EXISTS `payoutBankCardId` INT NULL;
-- FK nur anlegen, wenn noch nicht vorhanden (idempotent via information_schema).
SET @fk := (SELECT COUNT(*) FROM information_schema.TABLE_CONSTRAINTS
WHERE CONSTRAINT_SCHEMA = DATABASE() AND TABLE_NAME = 'CreditNote'
AND CONSTRAINT_NAME = 'CreditNote_payoutBankCardId_fkey');
SET @sql := IF(@fk = 0,
'ALTER TABLE `CreditNote` ADD CONSTRAINT `CreditNote_payoutBankCardId_fkey` FOREIGN KEY (`payoutBankCardId`) REFERENCES `BankCard`(`id`) ON DELETE SET NULL ON UPDATE CASCADE',
'SELECT 1');
PREPARE stmt FROM @sql; EXECUTE stmt; DEALLOCATE PREPARE stmt;
SET @idx := (SELECT COUNT(*) FROM information_schema.STATISTICS
WHERE TABLE_SCHEMA = DATABASE() AND TABLE_NAME = 'CreditNote'
AND INDEX_NAME = 'CreditNote_payoutBankCardId_idx');
SET @sql2 := IF(@idx = 0,
'CREATE INDEX `CreditNote_payoutBankCardId_idx` ON `CreditNote`(`payoutBankCardId`)',
'SELECT 1');
PREPARE stmt2 FROM @sql2; EXECUTE stmt2; DEALLOCATE PREPARE stmt2;
@@ -0,0 +1,4 @@
-- Gutschrift-Nummer nullbar: betragslose Sachwert-Uebergaben (Lieferschein)
-- verbrauchen keine Gutschriftsnummer. UNIQUE bleibt (MySQL erlaubt mehrere
-- NULLs in einem UNIQUE-Index).
ALTER TABLE `CreditNote` MODIFY COLUMN `number` VARCHAR(191) NULL;
@@ -0,0 +1,26 @@
-- Lieferschein-Nummerierung fuer betragslose Sachwert-Uebergaben:
-- eigene Nummer am Beleg + eigener Nummernkreis (getrennt von Gutschriften).
ALTER TABLE `CreditNote` ADD COLUMN IF NOT EXISTS `deliveryNoteNumber` VARCHAR(191) NULL;
-- UNIQUE-Index auf deliveryNoteNumber (idempotent).
SET @idx := (SELECT COUNT(*) FROM information_schema.STATISTICS
WHERE TABLE_SCHEMA = DATABASE() AND TABLE_NAME = 'CreditNote'
AND INDEX_NAME = 'CreditNote_deliveryNoteNumber_key');
SET @sql := IF(@idx = 0,
'CREATE UNIQUE INDEX `CreditNote_deliveryNoteNumber_key` ON `CreditNote`(`deliveryNoteNumber`)',
'SELECT 1');
PREPARE s FROM @sql; EXECUTE s; DEALLOCATE PREPARE s;
CREATE TABLE IF NOT EXISTS `DeliveryNoteNumberRange` (
`id` INT NOT NULL AUTO_INCREMENT,
`prefix` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT 'LS-',
`includeYear` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT true,
`separator` VARCHAR(191) NOT NULL DEFAULT '-',
`padding` INT NOT NULL DEFAULT 4,
`nextNumber` INT NOT NULL DEFAULT 1,
`resetYearly` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT true,
`currentYear` INT NULL,
`updatedAt` DATETIME(3) NOT NULL,
PRIMARY KEY (`id`)
) DEFAULT CHARACTER SET utf8mb4 COLLATE utf8mb4_unicode_ci;
@@ -0,0 +1,2 @@
-- Kartennummer (Debit-/Kontokarte) als optionales Feld an der Bankkarte.
ALTER TABLE `BankCard` ADD COLUMN IF NOT EXISTS `cardNumber` VARCHAR(191) NULL;
@@ -0,0 +1,15 @@
-- Neuer Vertragsstatus CANCELLED_CONFIRMED ("Gekündigt / bestätigt"):
-- gesetzt, sobald eine Kündigungsbestätigung (Datum/Dokument) vorliegt.
-- CANCELLED bleibt "Gekündigt / Bestätigung abwarten" (Kündigungsschreiben raus).
-- MODIFY COLUMN ist idempotent (erneutes Ausführen ergibt denselben Zustand).
ALTER TABLE `Contract` MODIFY COLUMN `status`
ENUM('DRAFT','PENDING','ACTIVE','CANCELLED','CANCELLED_CONFIRMED','EXPIRED','DEACTIVATED','ONGOING')
NOT NULL DEFAULT 'DRAFT';
-- Daten-Migration: bestehende CANCELLED-Verträge auf CANCELLED_CONFIRMED heben.
-- Die alte Logik setzte CANCELLED NUR, wenn eine Kündigungsbestätigung
-- (Datum ODER Dokument) vorlag diese Verträge sind also bereits bestätigt.
-- CANCELLED bedeutet ab jetzt "Bestätigung abwarten" (nur Kündigungsschreiben).
UPDATE `Contract` SET `status` = 'CANCELLED_CONFIRMED'
WHERE `status` = 'CANCELLED'
AND (`cancellationConfirmationPath` IS NOT NULL OR `cancellationConfirmationDate` IS NOT NULL);
@@ -0,0 +1,23 @@
-- MaLo-IDs (Marktlokation) je Sparte an die Adresse: die MaLo gehört zur
-- (Liefer-)Adresse, nicht zum Vertrag. Strom + Gas getrennt.
ALTER TABLE `Address` ADD COLUMN IF NOT EXISTS `maloIdElectricity` VARCHAR(191) NULL;
ALTER TABLE `Address` ADD COLUMN IF NOT EXISTS `maloIdGas` VARCHAR(191) NULL;
-- Daten-Migration: bestehende Vertrags-MaLo-IDs an die jeweilige Lieferadresse
-- übertragen je nach Vertragstyp in Strom- bzw. Gas-Feld. Nur setzen, wenn
-- am Ziel-Adressfeld noch nichts steht (idempotent, kein Überschreiben).
UPDATE `Address` a
JOIN `Contract` c ON c.addressId = a.id
JOIN `EnergyContractDetails` ecd ON ecd.contractId = c.id
SET a.maloIdElectricity = ecd.maloId
WHERE c.type = 'ELECTRICITY'
AND ecd.maloId IS NOT NULL AND ecd.maloId <> ''
AND (a.maloIdElectricity IS NULL OR a.maloIdElectricity = '');
UPDATE `Address` a
JOIN `Contract` c ON c.addressId = a.id
JOIN `EnergyContractDetails` ecd ON ecd.contractId = c.id
SET a.maloIdGas = ecd.maloId
WHERE c.type = 'GAS'
AND ecd.maloId IS NOT NULL AND ecd.maloId <> ''
AND (a.maloIdGas IS NULL OR a.maloIdGas = '');
@@ -0,0 +1,2 @@
-- "Keine Bonis erwünscht": Kunde möchte bei diesem Energievertrag keine Bonis.
ALTER TABLE `EnergyContractDetails` ADD COLUMN IF NOT EXISTS `noBonusDesired` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false;
@@ -0,0 +1,4 @@
-- Aufgaben ohne Vertrag/Kunde erlauben: contractId nullable.
-- Der bestehende FK (onDelete Cascade) bleibt: gesetzte contractId cascaden
-- weiterhin, NULL bleibt unberührt.
ALTER TABLE `ContractTask` MODIFY COLUMN `contractId` INT NULL;
@@ -0,0 +1,8 @@
-- Neuer AuditAction-Wert TOKEN_REFRESH: trennt stille Access-Token-Refreshes
-- vom interaktiven Login-Rauschen (eigene Action + LOW-Sensitivität).
-- MODIFY COLUMN ist idempotent (setzt die Enum-Definition, mehrfach ausführbar).
ALTER TABLE `AuditLog`
MODIFY COLUMN `action` ENUM(
'CREATE','READ','UPDATE','DELETE','EXPORT','ANONYMIZE',
'LOGIN','LOGOUT','LOGIN_FAILED','TOKEN_REFRESH'
) NOT NULL;
@@ -0,0 +1,19 @@
-- Aufbewahrungsregel fuer routinemaessige Auth-Eintraege (Token-Refresh).
--
-- Seit der Entrauschung landen erfolgreiche Token-Refreshes als
-- `Authentication / LOW`. Diese Kombination traf auf KEINE spezifische Regel
-- (es gab nur `Authentication / CRITICAL`) und fiel damit in die Auffangregel
-- `*` mit 3650 Tagen. Ergebnis: Das Rauschen waere 10 Jahre aufbewahrt worden,
-- echte Logins dagegen nur 2 Jahre - genau verkehrt herum.
--
-- 90 Tage reichen, um einen Refresh-Vorgang im Nachhinein nachzuvollziehen.
-- Idempotent: der Unique-Index (resourceType, sensitivity) verhindert Dubletten.
INSERT INTO `AuditRetentionPolicy`
(`resourceType`, `sensitivity`, `retentionDays`, `description`, `legalBasis`, `isActive`, `createdAt`, `updatedAt`)
VALUES
('Authentication', 'LOW', 90, 'Routine-Auth (stiller Token-Refresh)', 'Betriebsnotwendigkeit / Datenminimierung (DSGVO Art. 5)', 1, NOW(3), NOW(3))
ON DUPLICATE KEY UPDATE
`retentionDays` = VALUES(`retentionDays`),
`description` = VALUES(`description`),
`legalBasis` = VALUES(`legalBasis`),
`updatedAt` = NOW(3);
@@ -0,0 +1,15 @@
-- Einzeiliger Mutex fuer die Audit-Hash-Kette (Pentest R166-01).
--
-- Vorher wurde ueber GET_LOCK serialisiert. Dessen RELEASE_LOCK muss auf
-- derselben Verbindung laufen und stand daher im finally INNERHALB des
-- Transaktions-Callbacks - also VOR dem COMMIT. In diesem Fenster konnte der
-- naechste Schreiber die Sperre holen und das Kettenende lesen, bevor die
-- Vorgaengerzeile committed war: beide haengten sich an denselben Vorgaenger
-- (Fork). InnoDB-Zeilensperren fallen dagegen erst beim COMMIT.
CREATE TABLE IF NOT EXISTS `AuditChainLock` (
`id` INT NOT NULL,
`updatedAt` DATETIME(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP(3),
PRIMARY KEY (`id`)
) ENGINE=InnoDB DEFAULT CHARSET=utf8mb4;
INSERT IGNORE INTO `AuditChainLock` (`id`, `updatedAt`) VALUES (1, NOW(3));
@@ -0,0 +1,13 @@
-- Hash-Versionierung fuer Audit-Eintraege (Pentest R166-02).
--
-- Der bisherige Hash deckte nur 7 Felder ab (userEmail, action, resourceType,
-- resourceId, endpoint, createdAt, previousHash). NICHT gehasht waren u. a.
-- changesBefore/changesAfter (die eigentliche Nutzlast), success, ipAddress,
-- resourceLabel, dataSubjectId, userId/customerId - ein nachtraeglicher
-- Einzeledit an genau diesen Feldern blieb also unsichtbar.
--
-- Version 2 hasht alle Inhaltsspalten. Bestandszeilen behalten Version 1 und
-- werden weiterhin mit dem alten Verfahren geprueft - kein Rehash noetig,
-- die Beweiskraft der Vergangenheit bleibt erhalten.
ALTER TABLE `AuditLog`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `hashVersion` INT NOT NULL DEFAULT 1;
@@ -0,0 +1,28 @@
-- Replay-Schutz fuer Refresh-Tokens (Pentest R164-02).
--
-- Die bisherige Rotation bot keinen Replay-Schutz: der alte Token blieb bis exp
-- gueltig (7 Tage), ein gestohlener Token war also parallel zum legitimen
-- nutzbar. Jetzt traegt jeder Refresh-Token eine jti und gehoert zu einer
-- Sitzungsfamilie; beim Einloesen wird die jti verbraucht. Taucht sie erneut
-- auf, wird die gesamte Familie widerrufen und der Vorfall gemeldet.
CREATE TABLE IF NOT EXISTS `RefreshTokenRecord` (
`id` INT NOT NULL AUTO_INCREMENT,
`jti` VARCHAR(191) NOT NULL,
`familyId` VARCHAR(191) NOT NULL,
`userId` INT NULL,
`customerId` INT NULL,
`isCustomerPortal` TINYINT(1) NOT NULL DEFAULT 0,
`issuedAt` DATETIME(3) NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP(3),
`expiresAt` DATETIME(3) NOT NULL,
`usedAt` DATETIME(3) NULL,
`replacedByJti` VARCHAR(191) NULL,
`reuseCount` INT NOT NULL DEFAULT 0,
`revokedAt` DATETIME(3) NULL,
`revokedReason` VARCHAR(191) NULL,
PRIMARY KEY (`id`),
UNIQUE KEY `RefreshTokenRecord_jti_key` (`jti`),
KEY `RefreshTokenRecord_familyId_idx` (`familyId`),
KEY `RefreshTokenRecord_expiresAt_idx` (`expiresAt`),
KEY `RefreshTokenRecord_userId_idx` (`userId`),
KEY `RefreshTokenRecord_customerId_idx` (`customerId`)
) ENGINE=InnoDB DEFAULT CHARSET=utf8mb4;
@@ -0,0 +1,16 @@
-- Bestandssiegel fuer den nicht signierbaren Altbestand (Pentest R171-02).
--
-- Bei Hash-Version 1 sind nur 7 von 24 Spalten gehasht. Ein Schreibzugriff auf
-- die Datenbank kann dort Felder wie `success` oder `resourceLabel` aendern,
-- ohne den gespeicherten Hash zu beruehren - die Pruefung meldet weiterhin
-- "gueltig". Live gezeigt: ein fehlgeschlagener Login liess sich unsichtbar in
-- einen erfolgreichen umschreiben.
--
-- Rueckwirkend signieren geht nicht. Stattdessen wird der Altbestand einmalig
-- versiegelt: je Zeile ein Blattwert ueber den vollen Inhalt, die Wurzel
-- darueber in einem HMAC-signierten Marker.
CREATE TABLE IF NOT EXISTS `AuditBacklogSeal` (
`auditLogId` INT NOT NULL,
`leafHash` VARCHAR(191) NOT NULL,
PRIMARY KEY (`auditLogId`)
) ENGINE=InnoDB DEFAULT CHARSET=utf8mb4;
@@ -0,0 +1,9 @@
-- Dienstkonto-Kennzeichen (Pentest R182).
--
-- Das Gegenbuch meldet sich stuendlich an. Diese Anmeldung wurde bisher als
-- Authentication/CRITICAL protokolliert - also das vorhersagbarste Ereignis im
-- System auf der hoechsten Stufe. Damit trainiert die Routine den Betreiber
-- darauf, CRITICAL wegzuklicken, und der erste ECHTE Vorfall erbt diesen
-- Reflex. Mit dem Kennzeichen werden solche Anmeldungen als Routine gefuehrt.
ALTER TABLE `User`
ADD COLUMN IF NOT EXISTS `isServiceAccount` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false;
@@ -0,0 +1,17 @@
-- Neuer SecurityEventType AUDIT_SEAL_CHANGED (Pentest R185-01).
--
-- Das Setzen oder Ersetzen des Bestandssiegels veraendert die Grundlage, gegen
-- die spaeter Manipulation nachgewiesen wird. Bisher landete das ausschliesslich
-- als CRITICAL-Zeile im Audit-Log - also in einem Kanal, den ein Mensch lesen
-- muss. Der Alarmkanal ist ein separater Store; ohne eigenen Ereignistyp gab es
-- dort gar keinen Eintrag, und `valid` bleibt bei einem ersetzenden Siegel
-- konstruktionsbedingt `true`.
--
-- MODIFY COLUMN ist idempotent (setzt die Enum-Definition, mehrfach ausfuehrbar).
ALTER TABLE `SecurityEvent`
MODIFY COLUMN `type` ENUM(
'LOGIN_FAILED','LOGIN_SUCCESS','RATE_LIMIT_HIT','ACCESS_DENIED',
'SSRF_BLOCKED','PASSWORD_RESET_REQUEST','PASSWORD_RESET_CONFIRM',
'LOGOUT','TOKEN_REJECTED','PERMISSION_CHANGED','AUDIT_SEAL_CHANGED',
'SUSPICIOUS'
) NOT NULL;
@@ -0,0 +1,28 @@
-- Systemrollen kennzeichnen (Rechtemodell, Etappe 1).
--
-- Bis hierher war jede Rolle ueber die Rollen-CRUD frei aenderbar - auch
-- "Admin", "DSGVO" und "Developer". Man konnte sie umbenennen oder ihre
-- Rechte leeren. Zugleich haengen die versteckten Rollen an ihrem NAMEN:
-- `user.service.ts` sucht sie per `findFirst({ where: { name: 'DSGVO' } })`.
-- Ein umbenannter Datensatz haette den Notfallpfad ins Leere laufen lassen,
-- ohne dass irgendwo etwas gemeldet worden waere.
--
-- `isSystem` macht diese Rollen zu dem, was sie immer sein sollten: von der
-- Anwendung gepflegt, ueber die API sichtbar, aber nicht veraenderbar.
-- `isHidden` ersetzt die im Frontend hartkodierte Namensliste, in der
-- "Gegenbuch" bisher fehlte - die Rolle tauchte deshalb als anhakbare
-- Rolle im Benutzerformular auf.
ALTER TABLE `Role` ADD COLUMN IF NOT EXISTS `isSystem` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false;
ALTER TABLE `Role` ADD COLUMN IF NOT EXISTS `isHidden` BOOLEAN NOT NULL DEFAULT false;
-- Backfill nach Namen. Wer eine dieser Rollen lokal umbenannt hat, wird hier
-- nicht getroffen; `synchronisiereRechteUndRollen` legt beim naechsten Start
-- eine neue Rolle unter dem erwarteten Namen an und markiert sie. Das ist
-- sichtbar (zwei Rollen in der Liste) und damit behandelbar - im Gegensatz
-- zu einer stillen Fehlzuordnung.
UPDATE `Role` SET `isSystem` = true
WHERE `name` IN ('Admin','Developer','DSGVO','Audit-Betrieb','Gegenbuch',
'Mitarbeiter','Mitarbeiter (Nur-Lesen)','Kunde');
UPDATE `Role` SET `isHidden` = true
WHERE `name` IN ('Developer','DSGVO','Audit-Betrieb','Gegenbuch','Kunde');
@@ -0,0 +1,104 @@
-- Rechtekatalog begradigen (Rechtemodell, Etappe 1).
--
-- 18 der 50 Rechte bewachten nichts: `tariffs:*`, `cancellation-periods:*`,
-- `contract-durations:*` und `email-providers:*` standen im Katalog und waren
-- in der Rollenverwaltung anhakbar - die Routen prueften in Wahrheit
-- `providers:*`, `platforms:*` und `settings:*`. Ein Haken, der nichts tut,
-- ist schlimmer als ein fehlender: Er behauptet eine Trennung, die es nicht
-- gibt, und wer sich darauf verlaesst, vergibt zu viel oder zu wenig, ohne
-- es zu merken.
--
-- Diese Migration ist REIN ADDITIV. Sie entzieht keiner Rolle irgendetwas.
-- Sie muss vor dem Code laufen, der die Routen umstellt - sonst verlieren
-- bestehende Rollen den Zugriff auf Tarife, Kuendigungsfristen, Laufzeiten
-- und E-Mail-Provider.
--
-- Das Aufraeumen der jetzt ueberfluessigen Sammelrechte ist ausdruecklich
-- NICHT Aufgabe dieser Migration, sondern eine bewusste Entscheidung des
-- Betreibers in der Rollenoberflaeche.
-- 1) Fehlende Rechte in den Katalog.
-- UNIQUE(resource, action) traegt die Idempotenz.
INSERT IGNORE INTO `Permission` (`resource`,`action`) VALUES
('roles','manage'),
('tariffs','create'),('tariffs','read'),('tariffs','update'),('tariffs','delete'),
('cancellation-periods','create'),('cancellation-periods','read'),
('cancellation-periods','update'),('cancellation-periods','delete'),
('contract-durations','create'),('contract-durations','read'),
('contract-durations','update'),('contract-durations','delete'),
('contract-categories','create'),('contract-categories','read'),
('contract-categories','update'),('contract-categories','delete'),
('email-providers','create'),('email-providers','read'),
('email-providers','update'),('email-providers','delete'),
('platforms','read');
-- 2) Vererbung alt -> neu: Jede Rolle, die bisher das Sammelrecht hielt,
-- bekommt das neue Recht dazu. INSERT IGNORE gegen den Primaerschluessel
-- (roleId, permissionId) macht den Block beliebig wiederholbar.
--
-- `users:delete` -> `roles:manage` bewusst nur ueber `users:delete`, nicht
-- ueber `users:create`/`users:update`: `users:delete` ist im Code bereits
-- die Admin-Heuristik (user.service.ts). Wuerde man `roles:manage` an
-- jeden mit `users:update` vererben, waere die Trennung, die dieses Recht
-- herstellen soll, im selben Zug wieder eingerissen.
INSERT IGNORE INTO `RolePermission` (`roleId`,`permissionId`)
SELECT rp.`roleId`, neu.`id`
FROM `RolePermission` rp
JOIN `Permission` alt ON alt.`id` = rp.`permissionId`
JOIN (
SELECT 'providers' AS aRes,'read' AS aAct,'tariffs' AS nRes,'read' AS nAct
UNION ALL SELECT 'providers','create','tariffs','create'
UNION ALL SELECT 'providers','update','tariffs','update'
UNION ALL SELECT 'providers','delete','tariffs','delete'
UNION ALL SELECT 'platforms','create','cancellation-periods','create'
UNION ALL SELECT 'platforms','update','cancellation-periods','update'
UNION ALL SELECT 'platforms','delete','cancellation-periods','delete'
UNION ALL SELECT 'platforms','create','contract-durations','create'
UNION ALL SELECT 'platforms','update','contract-durations','update'
UNION ALL SELECT 'platforms','delete','contract-durations','delete'
UNION ALL SELECT 'settings','read', 'email-providers','read'
UNION ALL SELECT 'settings','update','email-providers','create'
UNION ALL SELECT 'settings','update','email-providers','update'
UNION ALL SELECT 'settings','update','email-providers','delete'
UNION ALL SELECT 'users','delete','roles','manage'
) m ON m.aRes = alt.`resource` AND m.aAct = alt.`action`
JOIN `Permission` neu ON neu.`resource` = m.nRes AND neu.`action` = m.nAct;
-- 3) Die bisher ungegateten Lese-Endpunkte (Plattformen, Vertragstypen,
-- Kuendigungsfristen, Laufzeiten) bekommen ab jetzt ein Recht. Damit
-- niemand seine Listen verliert, erhalten es alle Rollen, die die
-- Anwendung ueberhaupt benutzen.
--
-- Bewusst NICHT pauschal an jede Rolle: "Gegenbuch" haelt nur `audit:read`
-- und soll so wenig wert bleiben wie moeglich - sein Kennwort liegt auf
-- der Notar-Maschine im Klartext (R185-01). Dasselbe gilt fuer
-- "Audit-Betrieb".
INSERT IGNORE INTO `RolePermission` (`roleId`,`permissionId`)
SELECT r.`id`, p.`id`
FROM `Role` r
JOIN `Permission` p
ON (p.`resource`,p.`action`) IN
(('cancellation-periods','read'),('contract-durations','read'),
('contract-categories','read'),('platforms','read'),('tariffs','read'))
WHERE EXISTS (
SELECT 1 FROM `RolePermission` rp2
JOIN `Permission` p2 ON p2.`id` = rp2.`permissionId`
WHERE rp2.`roleId` = r.`id`
AND (p2.`resource`,p2.`action`) IN
(('customers','read'),('contracts','read'),('providers','read'),
('platforms','create'),('settings','read'))
);
-- 4) Alle Sitzungen einmalig beenden.
--
-- Die Rechte stehen im Zugangstoken. Nach der Routenumstellung verlangt
-- z.B. PUT /tariffs/:id das Recht `tariffs:update`; jedes bereits
-- ausgestellte Token traegt aber noch den alten Anspruch und liefe bis zu
-- 15 Minuten lang in ein 403. Die Datenbank waere dann laengst richtig -
-- nur das Token alt.
--
-- Einmal neu anmelden ist ehrlicher als ein Uebergangs-Doppelgate, das in
-- sechs Monaten jemand fuer Absicht haelt. Die Meldung dafuer gibt es
-- bereits im Klartext ("Ihre Berechtigungen wurden geändert."), und das
-- Gegenbuch-Dienstkonto meldet sich stuendlich ohnehin neu an.
UPDATE `User` SET `tokenInvalidatedAt` = NOW();
+162
View File
@@ -0,0 +1,162 @@
/**
* Bestandsaufnahme des Rechtesystems. Liest nur, aendert nichts.
*
* npx tsx prisma/rechte-report.ts → Bericht auf stdout
* npx tsx prisma/rechte-report.ts > vorher.txt
*
* Zweck: Vor und nach dem Rechte-Umbau denselben Bericht erzeugen und
* vergleichen. Die Zusage lautet "niemand verliert Zugriff" - und eine
* Zusage, die niemand nachrechnen kann, ist keine.
*
* Der Bericht ist bewusst zeilenweise und sortiert, damit `diff` darauf
* etwas Lesbares ausgibt.
*/
// Ueber src/lib/prisma.js, NICHT ueber einen eigenen PrismaClient: Dort wird
// DATABASE_URL aus den DB_*-Teilen zusammengesetzt, falls sie fehlt. Bei
// `docker compose exec <dienst> npx tsx prisma/<skript>.ts` ist genau das der
// Fall - der Entrypoint exportiert sie nur in den Serverprozess, eine neue
// Shell erbt sie nicht. Ein eigener Client scheitert dort mit
// "Environment variable not found: DATABASE_URL".
import prisma from '../src/lib/prisma.js';
import { ALLE_RECHTE, SYSTEMROLLEN_NAMEN } from '../src/config/rechte-katalog.js';
/**
* Liest isSystem/isHidden, sofern die Spalten existieren.
*
* Der Bericht muss VOR und NACH der Migration laufen - das ist sein Zweck.
* Vorher gibt es die Spalten noch nicht, und ein Absturz an dieser Stelle
* haette genau die Baseline verhindert, gegen die spaeter verglichen wird.
*/
async function leseKennzeichen(): Promise<Map<number, { isSystem: boolean; isHidden: boolean }>> {
const karte = new Map<number, { isSystem: boolean; isHidden: boolean }>();
try {
const zeilen = await prisma.$queryRawUnsafe<
Array<{ id: number; isSystem: number | boolean; isHidden: number | boolean }>
>('SELECT id, isSystem, isHidden FROM `Role`');
for (const z of zeilen) {
karte.set(Number(z.id), { isSystem: Boolean(z.isSystem), isHidden: Boolean(z.isHidden) });
}
} catch {
// Spalten noch nicht vorhanden - das ist der Zustand vor der Migration.
}
return karte;
}
async function main(): Promise<void> {
const kennzeichen = await leseKennzeichen();
const rollen = await prisma.role.findMany({
orderBy: { name: 'asc' },
select: {
id: true,
name: true,
permissions: { include: { permission: true } },
_count: { select: { users: true } },
},
});
console.log('=== ROLLEN ===');
for (const r of rollen) {
const rechte = r.permissions
.map((rp) => `${rp.permission.resource}:${rp.permission.action}`)
.sort();
const k = kennzeichen.get(r.id);
const etikett = [k?.isSystem ? 'System' : null, k?.isHidden ? 'versteckt' : null]
.filter(Boolean)
.join(', ');
console.log(
`\n[${r.name}] #${r.id}` +
(etikett ? ` (${etikett})` : '') +
` ${r._count.users} Konten, ${rechte.length} Rechte`,
);
for (const recht of rechte) console.log(` ${recht}`);
}
console.log('\n=== KONTEN (aktiv) ===');
const konten = await prisma.user.findMany({
where: { isActive: true },
orderBy: { email: 'asc' },
select: {
email: true,
roles: {
select: {
role: {
// Ausdrueckliche Spaltenauswahl, damit der Bericht auch auf einer
// noch nicht migrierten Datenbank laeuft.
select: {
name: true,
permissions: { include: { permission: true } },
},
},
},
},
},
});
for (const k of konten) {
const rechte = new Set<string>();
for (const ur of k.roles) {
for (const rp of ur.role.permissions) {
rechte.add(`${rp.permission.resource}:${rp.permission.action}`);
}
}
const rollenNamen = k.roles.map((ur) => ur.role.name).sort().join(', ') || '(keine)';
console.log(`\n[${k.email}] Rollen: ${rollenNamen} ${rechte.size} Rechte`);
for (const recht of [...rechte].sort()) console.log(` ${recht}`);
}
// --- Auffaelligkeiten -----------------------------------------------------
// Nicht als Alarm gemeint, sondern als das, was man vor einem Deploy
// wissen will. Eine umbenannte Systemrolle etwa wird vom Backfill der
// Migration nicht getroffen.
console.log('\n=== HINWEISE ===');
const hinweise: string[] = [];
const vorhandeneNamen = new Set(rollen.map((r) => r.name));
for (const erwartet of SYSTEMROLLEN_NAMEN) {
if (!vorhandeneNamen.has(erwartet)) {
hinweise.push(`Systemrolle "${erwartet}" fehlt in der Datenbank.`);
}
}
for (const r of rollen) {
const k = kennzeichen.get(r.id);
// Vor der Migration gibt es die Spalte nicht - dann ist "nicht
// gekennzeichnet" kein Befund, sondern der erwartete Zustand.
if (kennzeichen.size === 0) continue;
if (SYSTEMROLLEN_NAMEN.includes(r.name) && !k?.isSystem) {
hinweise.push(`Rolle "${r.name}" ist eine Systemrolle, aber isSystem ist nicht gesetzt.`);
}
if (!SYSTEMROLLEN_NAMEN.includes(r.name) && k?.isSystem) {
hinweise.push(`Rolle "${r.name}" traegt isSystem, gehoert aber nicht zum Katalog.`);
}
}
const alleRechteDb = await prisma.permission.findMany();
const imKatalog = new Set(ALLE_RECHTE);
for (const p of alleRechteDb) {
const s = `${p.resource}:${p.action}`;
if (!imKatalog.has(s)) hinweise.push(`Recht "${s}" steht in der Datenbank, aber nicht im Katalog.`);
}
const inDb = new Set(alleRechteDb.map((p) => `${p.resource}:${p.action}`));
for (const s of ALLE_RECHTE) {
if (!inDb.has(s)) hinweise.push(`Recht "${s}" steht im Katalog, aber nicht in der Datenbank.`);
}
// Konten ohne jede Rolle koennen sich anmelden und sehen nichts - eine
// haeufige Ursache fuer "bei mir ist alles leer".
for (const k of konten) {
if (k.roles.length === 0) hinweise.push(`Konto "${k.email}" hat keine Rolle.`);
}
if (hinweise.length === 0) console.log(' keine');
else for (const h of hinweise) console.log(` ! ${h}`);
}
main()
.catch((e) => {
console.error('[rechte-report] Fehler:', e);
process.exit(1);
})
.finally(async () => {
await prisma.$disconnect();
});
+94
View File
@@ -0,0 +1,94 @@
/**
* Notfall-Reset: setzt das Passwort eines Mitarbeiter-Users direkt in der DB.
* Wird vom scripts/admin-rescue.sh-Wrapper im Container ausgeführt, wenn ein
* Admin sich ausgesperrt hat (z.B. weil admin@admin.com keine echte
* E-Mail-Adresse ist und der Passwort-vergessen-Flow daher nicht greift).
*
* Aufruf:
* npx tsx prisma/reset-admin-password.ts <email> # generiert PW
* npx tsx prisma/reset-admin-password.ts <email> <passwort> # eigenes PW
*
* Setzt zusätzlich `tokenInvalidatedAt = now()` → alle bestehenden Sessions
* dieses Users werden sofort ausgeloggt (Defense gegen Wiederverwendung
* gestohlener Tokens).
*/
import bcrypt from 'bcryptjs';
import prisma from '../src/lib/prisma.js';
import { validatePasswordComplexity, STAFF_MIN_PASSWORD_LENGTH } from '../src/utils/passwordGenerator.js';
const BCRYPT_COST = 12;
function generateRescuePassword(): string {
const upper = 'ABCDEFGHJKLMNPQRSTUVWXYZ';
const lower = 'abcdefghijkmnopqrstuvwxyz';
const digits = '23456789';
const special = '!@#$%&*+=?';
const all = upper + lower + digits + special;
const pick = (s: string) => s[Math.floor(Math.random() * s.length)];
const chars = [pick(upper), pick(lower), pick(digits), pick(special)];
for (let i = chars.length; i < 28; i++) chars.push(pick(all));
for (let i = chars.length - 1; i > 0; i--) {
const j = Math.floor(Math.random() * (i + 1));
[chars[i], chars[j]] = [chars[j], chars[i]];
}
return chars.join('');
}
async function main() {
const email = process.argv[2];
const providedPw = process.argv[3];
if (!email) {
console.error('Aufruf: npx tsx prisma/reset-admin-password.ts <email> [passwort]');
process.exit(1);
}
const user = await prisma.user.findUnique({
where: { email },
select: { id: true, email: true, firstName: true, lastName: true },
});
if (!user) {
console.error(`User "${email}" nicht gefunden.`);
process.exit(2);
}
let plain: string;
if (providedPw) {
const c = validatePasswordComplexity(providedPw, { minLength: STAFF_MIN_PASSWORD_LENGTH });
if (!c.ok) {
console.error('Übergebenes Passwort erfüllt Mitarbeiter-Komplexität nicht:');
for (const e of c.errors) console.error(' - ' + e);
process.exit(3);
}
plain = providedPw;
} else {
plain = generateRescuePassword();
}
const hash = await bcrypt.hash(plain, BCRYPT_COST);
await prisma.user.update({
where: { id: user.id },
data: {
password: hash,
passwordResetToken: null,
passwordResetExpiresAt: null,
tokenInvalidatedAt: new Date(),
},
});
console.log('========================================================');
console.log(` User: ${user.email} (${user.firstName} ${user.lastName})`);
console.log(` Neues Passwort: ${plain}`);
console.log(' ⚠️ Wird hier EINMAL ausgegeben sofort kopieren!');
console.log(' Alle bestehenden Sessions wurden invalidiert.');
console.log('========================================================');
}
main()
.catch((e) => {
console.error('Reset fehlgeschlagen:', e);
process.exit(99);
})
.finally(async () => {
await prisma.$disconnect();
});
+146
View File
@@ -0,0 +1,146 @@
/**
* Weist einem Konto eine Rolle zu oder nimmt sie ihm weg - von der
* Kommandozeile aus.
*
* npx tsx prisma/rolle-zuweisen.ts <email> <Rollenname>
* npx tsx prisma/rolle-zuweisen.ts <email> <Rollenname> --entfernen
* npx tsx prisma/rolle-zuweisen.ts --liste
*
* Im Container:
* docker compose exec backend npx tsx prisma/rolle-zuweisen.ts \
* name@firma.de Developer
*
* WOZU: Die Teilmengenregel verhindert, dass jemand ueber die Weboberflaeche
* Rechte vergibt, die er selbst nicht haelt. Das ist gewollt - es schliesst
* die Selbst-Erhoehung. Es hat aber eine Kehrseite: Nach einer
* Neuinstallation haelt niemand `developer:access` oder `audit:admin`, und
* dann kann diese Rechte auch niemand erstmalig vergeben.
*
* Dieses Skript ist der dokumentierte Ausweg. Es umgeht die Regel bewusst,
* denn die Vertrauensgrenze stimmt: Wer eine Shell auf dieser Maschine hat,
* hat ohnehin Zugriff auf die Datenbank. Ein gestohlener Web-Zugang hat das
* nicht - und genau das ist der Unterschied, den die Regel schuetzen soll.
*
* Der Vorgang wird protokolliert und meldet die Traeger ab, damit die
* Aenderung sofort wirkt und nicht spurlos bleibt.
*/
// Ueber src/lib/prisma.js, NICHT ueber einen eigenen PrismaClient: Dort wird
// DATABASE_URL aus den DB_*-Teilen zusammengesetzt, falls sie fehlt. Bei
// `docker compose exec <dienst> npx tsx prisma/<skript>.ts` ist genau das der
// Fall - der Entrypoint exportiert sie nur in den Serverprozess, eine neue
// Shell erbt sie nicht. Ein eigener Client scheitert dort mit
// "Environment variable not found: DATABASE_URL".
import prisma from '../src/lib/prisma.js';
import { createAuditLog } from '../src/services/audit.service.js';
async function main(): Promise<void> {
const args = process.argv.slice(2);
if (args.includes('--liste') || args.length === 0) {
const rollen = await prisma.role.findMany({
orderBy: { name: 'asc' },
include: { _count: { select: { users: true } } },
});
console.log('Vorhandene Rollen:');
for (const r of rollen) {
const kennz = [r.isSystem ? 'System' : null, r.isHidden ? 'versteckt' : null]
.filter(Boolean)
.join(', ');
console.log(` ${r.name}${kennz ? ` (${kennz})` : ''} ${r._count.users} Konten`);
}
if (args.length === 0) {
console.log('\nAufruf: npx tsx prisma/rolle-zuweisen.ts <email> <Rollenname> [--entfernen]');
}
return;
}
const entfernen = args.includes('--entfernen');
const [email, rollenName] = args.filter((a) => !a.startsWith('--'));
if (!email || !rollenName) {
console.error('Aufruf: npx tsx prisma/rolle-zuweisen.ts <email> <Rollenname> [--entfernen]');
process.exit(1);
}
const konto = await prisma.user.findUnique({ where: { email } });
if (!konto) {
console.error(`Kein Konto mit der Adresse "${email}".`);
process.exit(1);
}
const rolle = await prisma.role.findUnique({ where: { name: rollenName } });
if (!rolle) {
console.error(`Keine Rolle mit dem Namen "${rollenName}". Vorhandene mit --liste ansehen.`);
process.exit(1);
}
const vorhanden = await prisma.userRole.findUnique({
where: { userId_roleId: { userId: konto.id, roleId: rolle.id } },
});
if (entfernen) {
if (!vorhanden) {
console.log(`"${email}" hat die Rolle "${rollenName}" gar nicht. Nichts zu tun.`);
return;
}
await prisma.userRole.delete({
where: { userId_roleId: { userId: konto.id, roleId: rolle.id } },
});
} else {
if (vorhanden) {
console.log(`"${email}" hat die Rolle "${rollenName}" bereits. Nichts zu tun.`);
return;
}
await prisma.userRole.create({ data: { userId: konto.id, roleId: rolle.id } });
}
// Sofort wirksam machen: Die Rechte stehen im Zugangstoken, sonst behielte
// das Konto bis zu 15 Minuten den alten Stand.
await prisma.user.update({
where: { id: konto.id },
data: { tokenInvalidatedAt: new Date() },
});
// Nachvollziehbar machen. Ein Eingriff von der Kommandozeile ist berechtigt,
// aber er darf nicht unsichtbar sein - sonst waere das Skript selbst die
// Luecke, die es schliessen soll.
//
// Ueber createAuditLog, NICHT ueber prisma.auditLog.create: Das Protokoll
// ist eine Hash-Kette. Ein roh eingefuegter Datensatz haette kein `hash`
// und keinen `previousHash` und wuerde bei der naechsten Pruefung als
// Luecke erscheinen - das Skript wuerde also ausgerechnet dort Zweifel
// saeen, wo es Klarheit schaffen soll.
await createAuditLog({
userEmail: 'system (CLI)',
userRole: 'Kommandozeile',
action: entfernen ? 'DELETE' : 'CREATE',
sensitivity: 'CRITICAL',
resourceType: 'UserRole',
resourceId: `${konto.id}:${rolle.id}`,
resourceLabel: entfernen
? `Rolle "${rolle.name}" von ${email} entfernt (Kommandozeile)`
: `Rolle "${rolle.name}" an ${email} vergeben (Kommandozeile)`,
endpoint: 'prisma/rolle-zuweisen.ts',
httpMethod: 'CLI',
ipAddress: 'lokal',
changesAfter: { konto: email, rolle: rolle.name, entfernt: entfernen },
});
console.log(
entfernen
? `Rolle "${rolle.name}" von "${email}" entfernt.`
: `Rolle "${rolle.name}" an "${email}" vergeben.`,
);
console.log('Das Konto muss sich neu anmelden, damit die Änderung greift.');
}
main()
.catch((e) => {
console.error('[rolle-zuweisen] Fehler:', e);
process.exit(1);
})
.finally(async () => {
await prisma.$disconnect();
});
+393 -4
View File
@@ -76,6 +76,11 @@ model User {
firstName String
lastName String
isActive Boolean @default(true)
/// Dienstkonto (z. B. das Gegenbuch). Meldet sich planmaessig und haeufig an.
/// Solche Anmeldungen werden im Audit-Log als Routine gefuehrt statt als
/// CRITICAL - sonst trainiert das vorhersagbarste Ereignis im System den
/// Betreiber darauf, die hoechste Stufe wegzuklicken (Pentest R182).
isServiceAccount Boolean @default(false)
tokenInvalidatedAt DateTime? // Zeitpunkt ab dem alle Tokens ungültig sind (für Zwangslogout bei Rechteänderung)
// Passwort-Reset
@@ -90,6 +95,9 @@ model User {
customerId Int? @unique
customer Customer? @relation(fields: [customerId], references: [id])
roles UserRole[]
// Persönliche Anrede-Präferenz pro Kunde ("Du"/"Sie") User-Wunsch
// 2026-07-04. Fehlender Eintrag = Kunden-Default (Customer.useInformalAddress).
customerSalutations UserCustomerSalutation[]
createdAt DateTime @default(now())
updatedAt DateTime @updatedAt
}
@@ -98,6 +106,16 @@ model Role {
id Int @id @default(autoincrement())
name String @unique
description String?
/// Von der Anwendung gepflegte Rolle (config/rechte-katalog.ts). Über die
/// API sichtbar, aber nicht umbenennbar, nicht löschbar, Rechte nicht
/// änderbar. Ohne diese Sperre liess sich die Admin-Rolle über die
/// Rollen-CRUD leeren oder umbenennen, und die Namens-Schlüssel, an denen
/// die versteckten Rollen hängen, waren nur scheinbar stabil.
isSystem Boolean @default(false)
/// Nicht in der normalen Rollenauswahl anbieten. Diese Rollen werden über
/// die Haken im Benutzerformular vergeben (DSGVO, Entwicklerzugriff,
/// Audit-Betrieb) oder gehören zu einem technischen Konto.
isHidden Boolean @default(false)
permissions RolePermission[]
users UserRole[]
createdAt DateTime @default(now())
@@ -153,11 +171,18 @@ model Customer {
phone String?
mobile String?
taxNumber String?
// Kleinunternehmer nach §19 UStG bzw. sonst USt-befreit: dann wird der
// (Firmen-)Kunde bei Gutschriften wie ein Privatkunde behandelt (keine USt),
// bis er ggf. USt-pflichtig wird. Steuert nur die VORBELEGUNG neuer
// Gutschriften; bereits erstellte Gutschriften speichern ihren eigenen
// Snapshot und bleiben von einem späteren Wechsel unberührt.
vatExempt Boolean @default(false)
businessRegistrationPath String? // PDF-Pfad zur Gewerbeanmeldung
commercialRegisterPath String? // PDF-Pfad zum Handelsregisterauszug
commercialRegisterNumber String? // Handelsregisternummer (Text)
privacyPolicyPath String? // PDF-Pfad zur Datenschutzerklärung (für alle Kunden)
consentHash String? @unique // Permanenter Hash für öffentlichen Einwilligungslink /datenschutz/<hash>
consentHash String? @unique // Hash für öffentlichen Einwilligungslink /datenschutz/<hash>
consentHashExpiresAt DateTime? // Pentest 57.7: TTL für Public-Consent-Link (30 Tage Default); nach Ablauf ist getCustomerByConsentHash null und der Link muss neu generiert werden.
notes String? @db.Text
// ===== Portal-Zugangsdaten =====
@@ -172,6 +197,10 @@ model Customer {
portalPasswordResetExpiresAt DateTime?
// Portal Session-Invalidation (nach Passwort-Reset / Rechte-Änderung)
portalTokenInvalidatedAt DateTime?
// Einmalpasswort: gesetzt durch "Zugangsdaten versenden"-Button. Beim ersten
// erfolgreichen Login wird der Hash sofort gelöscht (OTP verbraucht) und
// Frontend in Force-Change-Password-Flow geleitet.
portalPasswordMustChange Boolean @default(false)
// Geburtstagsmodal: Jahr in dem dem Kunden der Geburtstagsgruß gezeigt wurde (vermeidet mehrfaches Anzeigen)
lastBirthdayGreetingYear Int?
@@ -202,10 +231,59 @@ model Customer {
// DSGVO: Einwilligungen
consents CustomerConsent[]
// Persönliche Anrede-Präferenzen aller Mitarbeiter zu diesem Kunden.
userSalutations UserCustomerSalutation[]
// Werbung: wer hat wen an Board geholt.
// referralAsRecruited = dieser Kunde WURDE geworben (max. 1 Werber).
// referralsAsRecruiter = Kunden, die DIESER Kunde geworben hat (beliebig viele).
referralAsRecruited CustomerReferral? @relation("ReferralRecruited")
referralsAsRecruiter CustomerReferral[] @relation("ReferralRecruiter")
createdAt DateTime @default(now())
updatedAt DateTime @updatedAt
}
// Werbe-Beziehung zwischen zwei Kunden ("Geworben / angeworben").
// Ein Datensatz = ein Werber (recruiter) hat einen Kunden (recruited) an
// Board geholt, plus die Beziehungsart. `recruitedId` ist @unique, damit ein
// Kunde nur von EINER Person geworben sein kann (Abschnitt 1 in der UI).
// Ein Werber kann beliebig viele Kunden werben (Abschnitt 2).
model CustomerReferral {
id Int @id @default(autoincrement())
recruiterId Int
recruiter Customer @relation("ReferralRecruiter", fields: [recruiterId], references: [id], onDelete: Cascade)
recruitedId Int @unique
recruited Customer @relation("ReferralRecruited", fields: [recruitedId], references: [id], onDelete: Cascade)
relationship String // Ehepartner/in, Kind, Freund/Kumpel, …
createdAt DateTime @default(now())
createdBy String?
@@index([recruiterId])
}
// ==================== USER-CUSTOMER SALUTATION ====================
// Per-User-Präferenz, ob der eingeloggte Mitarbeiter mit dem jeweiligen
// Kunden per Du oder Sie ist. Fehlender Eintrag → fällt auf den
// Kunden-Default (Customer.useInformalAddress) zurück.
// User-Wunsch 2026-07-04: Stefan kann per Du mit einem Kunden sein,
// während andere Mitarbeiter denselben Kunden weiter siezen.
model UserCustomerSalutation {
userId Int
user User @relation(fields: [userId], references: [id], onDelete: Cascade)
customerId Int
customer Customer @relation(fields: [customerId], references: [id], onDelete: Cascade)
// 'DU' oder 'SIE'. String statt Enum, damit man ohne Migration einen
// dritten Wert nachschieben könnte (z.B. 'MIXED' o.ä.).
preference String
createdAt DateTime @default(now())
updatedAt DateTime @updatedAt
@@id([userId, customerId])
@@index([customerId])
}
// ==================== CUSTOMER REPRESENTATIVES ====================
// Vertretungsbeziehung: Ein Kunde kann die Verträge eines anderen Kunden einsehen
// z.B. Sohn (representativeId) kann Verträge der Mutter (customerId) sehen
@@ -264,6 +342,10 @@ model Address {
city String
country String @default("Deutschland")
isDefault Boolean @default(false)
// Marktlokations-IDs (MaLo) je Sparte die MaLo gehört zur (Liefer-)Adresse,
// nicht zum Vertrag. Strom- und Gas-Marktlokation sind getrennt.
maloIdElectricity String? // MaLo-ID Strom
maloIdGas String? // MaLo-ID Gas
// Eigentümer (leer = Kunde ist selbst Eigentümer)
ownerCompany String?
ownerFirstName String?
@@ -277,6 +359,7 @@ model Address {
ownerEmail String?
contractsAsDelivery Contract[] @relation("DeliveryAddress")
contractsAsBilling Contract[] @relation("BillingAddress")
meters Meter[]
createdAt DateTime @default(now())
updatedAt DateTime @updatedAt
}
@@ -289,12 +372,15 @@ model BankCard {
customer Customer @relation(fields: [customerId], references: [id], onDelete: Cascade)
accountHolder String
iban String
cardNumber String? // Karten-/Kontokartennummer (optional, z.B. Debitkarte)
bic String?
bankName String?
expiryDate DateTime?
documentPath String? // Pfad zur hochgeladenen PDF
description String? @db.Text // Freitext-Notiz (z.B. "Geschäftskonto", "gemeinsames Konto mit Partner")
isActive Boolean @default(true)
contracts Contract[]
creditNotePayouts CreditNote[] @relation("CreditNotePayoutBankCard")
createdAt DateTime @default(now())
updatedAt DateTime @updatedAt
}
@@ -396,6 +482,12 @@ model StressfreiEmail {
hasMailbox Boolean @default(false) // Hat echte Mailbox (nicht nur Weiterleitung)?
emailPasswordEncrypted String? // Verschlüsseltes Mailbox-Passwort (AES-256-GCM)
// Zusätzliche Weiterleitungsziele (über die Stamm-E-Mail des Kunden
// hinaus). Wird beim Sync zusammen mit customer.email +
// config.defaultForwardEmail an den Provider geschickt. JSON-Array
// von Strings, z.B. `["info@partner.de","cc@kanzlei.de"]`.
additionalForwardingEmails String? @db.Text
contracts Contract[] // Verträge die diese E-Mail als Benutzername verwenden
cachedEmails CachedEmail[] // Gecachte E-Mails aus dieser Mailbox
createdAt DateTime @default(now())
@@ -407,6 +499,7 @@ model StressfreiEmail {
enum EmailFolder {
INBOX
SENT
SPAM
}
model CachedEmail {
@@ -475,11 +568,21 @@ model Meter {
id Int @id @default(autoincrement())
customerId Int
customer Customer @relation(fields: [customerId], references: [id], onDelete: Cascade)
// Lieferadresse, an der der Zähler hängt. Optional, weil Bestandszähler
// vor dem Feature noch keine Adresse haben (werden manuell nachgepflegt).
addressId Int?
address Address? @relation(fields: [addressId], references: [id], onDelete: SetNull)
meterNumber String
type MeterType
tariffModel MeterTariffModel @default(SINGLE) // Eintarif oder Zweitarif (HT/NT)
location String?
isActive Boolean @default(true)
// Folgezähler-Kette: zeigt auf den Vorgänger, den dieser Zähler abgelöst hat.
// Wird beim Anlegen als Folgezähler gesetzt; informational + zum Anzeigen
// der Kette. Auto-Propagation auf Verträge passiert beim Create.
predecessorMeterId Int?
predecessor Meter? @relation("MeterSuccessor", fields: [predecessorMeterId], references: [id], onDelete: SetNull)
successors Meter[] @relation("MeterSuccessor")
readings MeterReading[]
energyDetails EnergyContractDetails[]
contractMeters ContractMeter[] @relation("ContractMeters")
@@ -554,6 +657,15 @@ model Provider {
portalUrl String? // Kundenkontourl (Login-Seite)
usernameFieldName String? // Benutzernamefeld (z.B. "email", "username")
passwordFieldName String? // Kennwortfeld (z.B. "password", "pwd")
// Kontaktdaten beim Anbieter (für CRM-Mitarbeiter zum Nachschlagen)
contactEmail String? // Allgemeine Kontakt-Emailadresse
contactPhone String? // Kontakt-Telefonnummer
contactFax String? // Kontakt-Faxnummer
contactAddress String? @db.Text // Kontakt-Postadresse (mehrzeilig)
// Dedizierte Kündigungs-Endpunkte (wenn separat vom allgemeinen Kontakt)
cancellationEmail String? // Kündigungs-Emailadresse
cancellationFax String? // Kündigungs-Faxnummer
cancellationAddress String? @db.Text // Kündigungs-Postadresse (mehrzeilig)
isActive Boolean @default(true)
tariffs Tariff[]
contracts Contract[]
@@ -610,9 +722,17 @@ enum ContractStatus {
DRAFT
PENDING
ACTIVE
// Kündigungsschreiben raus, Bestätigung des Anbieters steht noch aus.
CANCELLED
// Kündigung vom Anbieter bestätigt (Bestätigungsdatum/-dokument liegt vor).
CANCELLED_CONFIRMED
EXPIRED
DEACTIVATED
// "Läuft weiter auf unbestimmte Zeit" Vertrag ist unbefristet aktiv.
// Cockpit-Fristen (Kündigungsvorlauf, Verlängerungs-Reminder etc.)
// ignorieren diesen Status, weil es kein Ende gibt, das getriggered
// werden könnte.
ONGOING
}
model Contract {
@@ -671,6 +791,9 @@ model Contract {
tariffName String?
customerNumberAtProvider String?
contractNumberAtProvider String? // Vertragsnummer beim Anbieter
orderNumberAtSalesPlatform String? // Auftragsnummer bei der Vertriebsplattform
customerNumberAtSalesPlatform String? // Kundennummer bei der Vertriebsplattform
contractNumberAtSalesPlatform String? // Vertragsnummer bei der Vertriebsplattform
priceFirst12Months String? // Preis erste 12 Monate
priceFrom13Months String? // Preis ab 13. Monat
priceAfter24Months String? // Preis nach 24 Monaten
@@ -697,6 +820,11 @@ model Contract {
stressfreiEmailId Int?
stressfreiEmail StressfreiEmail? @relation(fields: [stressfreiEmailId], references: [id])
// Portaldaten bewusst nicht hinterlegt (Anbieter hat kein Portal oder
// Kunde bekommt keine Zugangsdaten). Wenn true, unterdrückt das Cockpit
// die „Portal-Zugangsdaten fehlen"-Warnung für diesen Vertrag.
portalCredentialsNotRequired Boolean @default(false)
// Snooze: Vertrag zurückstellen bis Datum (für Cockpit)
nextReviewDate DateTime? // Erneute Prüfung am
@@ -713,6 +841,7 @@ model Contract {
historyEntries ContractHistoryEntry[]
documents ContractDocument[]
invoices Invoice[]
creditNotes CreditNote[]
createdAt DateTime @default(now())
updatedAt DateTime @updatedAt
@@ -756,8 +885,10 @@ enum ContractTaskStatus {
model ContractTask {
id Int @id @default(autoincrement())
contractId Int
contract Contract @relation(fields: [contractId], references: [id], onDelete: Cascade)
// Nullable: Aufgaben können auch OHNE Vertrag/Kunde angelegt werden
// (allgemeine interne Aufgabe). Ohne Vertrag → kein Kunde → nie im Portal.
contractId Int?
contract Contract? @relation(fields: [contractId], references: [id], onDelete: Cascade)
title String
description String? @db.Text
status ContractTaskStatus @default(OPEN)
@@ -801,7 +932,15 @@ model EnergyContractDetails {
basePrice Float? // €/Monat
unitPrice Float? // €/kWh (Arbeitspreis) - bei HT/NT: HT-Preis
unitPriceNt Float? // €/kWh NT-Preis (nur bei Zweitarifzähler)
bonus Float?
// Bonus wurde 2026-05-24 in zwei Felder aufgeteilt: Sofort-Bonus
// (Auszahlung kurz nach Wechsel) + Neukunden-Bonus (Auszahlung am
// Vertragsende / nach 12 Monaten). Beide werden im Detail als
// Gesamtbonus aufsummiert und in der Kostenvorschau einzeln
// dargestellt. Migration kopiert das alte `bonus` nach
// `instantBonus` (Annahme: meistgenutzte Variante).
instantBonus Float? // Sofort-Bonus
newCustomerBonus Float? // Neukunden-Bonus
noBonusDesired Boolean @default(false) // Kunde wünscht keine Bonis
previousProviderName String?
previousCustomerNumber String?
invoices Invoice[] // Rechnungen
@@ -841,6 +980,141 @@ model Invoice {
@@index([contractId])
}
// ==================== GUTSCHRIFTEN (CREDIT NOTES / SUBVENTIONEN) ====================
// Art der Gutschrift: Geldbetrag (per Überweisung, in EUR) oder Sachwert
// (Smartphone, Elektrogerät …, näher im Textfeld beschrieben).
enum CreditNoteType {
GELD
SACHWERT
}
// Kundentyp zum Zeitpunkt der Gutschrift bestimmt die USt-Sicht
// (Privat rechnet brutto, Firma zieht Vorsteuer). Wird aus dem Kunden
// vorbelegt, ist aber pro Gutschrift überschreibbar.
enum CreditNoteCustomerType {
PRIVAT
FIRMA
}
// Basis, auf die sich der eingegebene Betrag bezieht (nur relevant, wenn
// vatRelevant = true). Bei NETTO wird die USt aufgeschlagen, bei BRUTTO
// herausgerechnet.
enum CreditNoteAmountBasis {
NETTO
BRUTTO
}
model CreditNote {
id Int @id @default(autoincrement())
contractId Int
contract Contract @relation(fields: [contractId], references: [id], onDelete: Cascade)
// Gutschrift-Nummer aus dem Gutschrift-Nummernkreis (z.B. GS-2026-0001).
// NULL bei betragslosen Sachwert-Übergaben (= Lieferschein, s.u.).
number String? @unique
// Lieferschein-/Subventionsnummer aus dem separaten Lieferschein-
// Nummernkreis (z.B. LS-2026-0001) nur bei betragslosen Sachwerten.
// Beide Nummern werden lazy pro Serie vergeben und NIE wieder freigegeben
// (keine Lücken); angezeigt wird je nach aktuellem Typ die passende.
deliveryNoteNumber String? @unique
type CreditNoteType
// Pflicht bei SACHWERT: was wird gewährt (z.B. "Smartphone Samsung A55").
sachwertDescription String?
customerType CreditNoteCustomerType
// USt-relevant ja/nein (Steuerberater-Auslegung: Vermittlungsleistung vs.
// reiner Abschlussbonus/Entgeltminderung). Bei false: net = brutto, USt = 0.
vatRelevant Boolean @default(false)
amountBasis CreditNoteAmountBasis @default(BRUTTO)
vatRate Float @default(19) // Prozent
amountNet Float @default(0)
amountVat Float @default(0)
amountGross Float @default(0)
currency String @default("EUR")
// Datum der Gutschrift (frei änderbar).
creditDate DateTime
// Ort der Unterschrift + Unterschrift-/Bestätigungszeitpunkt.
place String?
signedAt DateTime?
// Sachwert: Bestätigung "Ware erhalten".
goodsReceived Boolean @default(false)
// Auszahlungskonto (nur GELD): Bankkarte des Kunden, auf die überwiesen
// wird. Kann ein anderes Konto sein als das Abbuchkonto des Vertrags.
// ON DELETE SET NULL, damit das Löschen einer Bankkarte die Gutschrift
// (historischer Beleg) nicht mitreißt.
payoutBankCardId Int?
payoutBankCard BankCard? @relation("CreditNotePayoutBankCard", fields: [payoutBankCardId], references: [id], onDelete: SetNull)
// Überweisungsbeleg (nur GELD) hochgeladene Datei.
receiptPath String?
// Generiertes Gutschrift-Dokument (PDF bzw. ZUGFeRD-Hybrid) Phase 3.
pdfPath String?
notes String?
createdBy String?
createdAt DateTime @default(now())
updatedAt DateTime @updatedAt
@@index([contractId])
}
// Absender-/Firmenstammdaten (Einzel-Zeile). Fließen in Gutschrift-PDF und
// ZUGFeRD-XML (Verkäufer/Seller-Party) sowie in die Bankangaben ein.
model CompanyProfile {
id Int @id @default(autoincrement())
name String @default("")
street String @default("")
houseNumber String @default("")
postalCode String @default("")
city String @default("")
country String @default("DE") // ISO-2, für ZUGFeRD countryID
vatId String @default("") // USt-IdNr (DE...)
taxNumber String @default("") // Steuernummer
commercialRegister String @default("") // z.B. HRB 12345, Amtsgericht
managingDirector String @default("") // Geschäftsführer/Inhaber
email String @default("")
phone String @default("")
website String @default("")
iban String @default("")
bic String @default("")
bankName String @default("")
logoPath String?
updatedAt DateTime @updatedAt
}
// Nummernkreis für Gutschriften (Einzel-Zeile, in den Einstellungen
// verwaltbar). Nummer wird transaktional vergeben, damit keine Lücken/
// Doppelvergaben entstehen.
model CreditNoteNumberRange {
id Int @id @default(autoincrement())
prefix String @default("GS-")
includeYear Boolean @default(true)
separator String @default("-")
padding Int @default(4)
nextNumber Int @default(1)
resetYearly Boolean @default(true)
currentYear Int?
updatedAt DateTime @updatedAt
}
// Separater Nummernkreis für Lieferscheine (betragslose Sachwert-Übergaben).
// Eigene Serie, damit die Gutschrift-Nummerierung sauber/lückenlos bleibt.
model DeliveryNoteNumberRange {
id Int @id @default(autoincrement())
prefix String @default("LS-")
includeYear Boolean @default(true)
separator String @default("-")
padding Int @default(4)
nextNumber Int @default(1)
resetYearly Boolean @default(true)
currentYear Int?
updatedAt DateTime @updatedAt
}
// ==================== INTERNET CONTRACT DETAILS ====================
model InternetContractDetails {
@@ -870,7 +1144,12 @@ model PhoneNumber {
id Int @id @default(autoincrement())
internetContractDetailsId Int
internetDetails InternetContractDetails @relation(fields: [internetContractDetailsId], references: [id], onDelete: Cascade)
// phoneNumber bleibt die komplette Nummer (Vorwahl + Anschluss) für
// bestehende Reports/Listen. Vorwahl wird zusätzlich getrennt erfasst,
// damit Auftragsformulare (Wechselauftrag PDF) sie verlässlich
// befüllen können ohne heuristischen String-Split.
phoneNumber String
areaCode String?
isMain Boolean @default(false)
// SIP-Zugangsdaten
sipUsername String?
@@ -885,6 +1164,10 @@ model MobileContractDetails {
contractId Int @unique
contract Contract @relation(fields: [contractId], references: [id], onDelete: Cascade)
requiresMultisim Boolean @default(false) // Multisim erforderlich?
// Physisches Mobilfunknetz, auf dem der Tarif läuft: TELEKOM | VODAFONE
// | TELEFONICA (null = nicht gewählt). Als String statt Enum gehalten,
// damit weitere Netze ohne Migration ergänzbar sind.
mobileNetwork String?
dataVolume Float?
includedMinutes Int?
includedSMS Int?
@@ -906,6 +1189,10 @@ model SimCard {
puk String? // PUK (verschlüsselt gespeichert)
isMultisim Boolean @default(false) // Ist dies eine Multisim-Karte?
isMain Boolean @default(false) // Ist dies die Hauptkarte?
isEsim Boolean @default(false) // Ist dies eine eSIM?
// Tatsächlicher Nutzer der SIM-Karte (z.B. Mitarbeiter bei Firmenverträgen,
// Kind bei Eltern-Vertrag) kann vom Vertragsinhaber abweichen.
cardUser String?
createdAt DateTime @default(now())
updatedAt DateTime @updatedAt
}
@@ -949,6 +1236,76 @@ model CarInsuranceDetails {
// ==================== AUDIT LOGGING (DSGVO) ====================
/// Einzeiliger Mutex fuer die Audit-Hash-Kette (genau eine Zeile, id = 1).
///
/// Warum eine eigene Tabelle statt GET_LOCK oder `SELECT … FOR UPDATE` auf
/// AuditLog selbst:
/// - GET_LOCK muss auf derselben Verbindung freigegeben werden. Innerhalb des
/// Prisma-Transaktions-Callbacks faellt das Release damit VOR den COMMIT
/// der naechste Schreiber liest das Kettenende, bevor die Vorgaengerzeile
/// sichtbar ist, und haengt sich an denselben Vorgaenger (Fork, R166-01).
/// - `FOR UPDATE` auf das Kettenende von AuditLog nimmt Gap-/Next-Key-Locks,
/// die mit den gleichzeitigen INSERTs kollidieren (Deadlocks, dabei gingen
/// 38 von 40 Eintraegen verloren).
/// InnoDB-Zeilensperren werden erst beim COMMIT freigegeben genau das
/// schliesst das Fenster.
model AuditChainLock {
id Int @id
updatedAt DateTime @updatedAt
}
/// Ausgegebene Refresh-Tokens (Pentest R164-02).
///
/// Vorher war die Rotation wirkungslos: Der alte Token blieb bis `exp`
/// gueltig, ein gestohlener Token also bis zu 7 Tage parallel nutzbar.
/// Jetzt traegt jeder Refresh-Token eine `jti` und gehoert zu einer
/// Sitzungs-`familyId`. Beim Einloesen wird die `jti` verbraucht; taucht sie
/// danach erneut auf, gilt das als Replay und die GESAMTE Familie wird
/// widerrufen (Angreifer und legitimer Nutzer fliegen raus, der Vorfall wird
/// gemeldet) - das uebliche Vorgehen aus der OAuth-Sicherheits-BCP.
///
/// Der Token selbst wird NICHT gespeichert - die Signatur authentifiziert ihn
/// bereits, und ein DB-Leck soll keine nutzbaren Sitzungen preisgeben.
model RefreshTokenRecord {
id Int @id @default(autoincrement())
jti String @unique
familyId String
userId Int?
customerId Int?
isCustomerPortal Boolean @default(false)
issuedAt DateTime @default(now())
expiresAt DateTime
/// Gesetzt, sobald der Token eingeloest wurde (Einmalverwendung).
usedAt DateTime?
replacedByJti String?
/// Wiederverwendungen innerhalb des Kulanzfensters (parallele Tabs).
reuseCount Int @default(0)
revokedAt DateTime?
revokedReason String?
@@index([familyId])
@@index([expiresAt])
@@index([userId])
@@index([customerId])
}
/// Blattwerte des Bestandssiegels (Pentest R171-02 / R172).
///
/// Der Altbestand (Hash-Version 1/2) laesst sich nicht rueckwirkend signieren
/// ein Siegel vergibt man beim Anlegen. Bei V1 sind nur 7 von 24 Spalten
/// gehasht, ein DB-Schreiber kann dort z. B. `success` von false auf true
/// setzen, ohne den Hash zu beruehren: die Pruefung meldet weiterhin "gueltig".
///
/// Das Bestandssiegel schliesst das, ohne irgendetwas umzuschreiben: Zum
/// Zeitpunkt X wird je Altzeile ein Blattwert ueber den VOLLEN Inhalt
/// (alle Spalten inkl. id und hashVersion) gebildet; die Wurzel darueber
/// steht in einem HMAC-signierten Marker. Jede spaetere Aenderung an einer
/// Altzeile bricht Blatt und Wurzel.
model AuditBacklogSeal {
auditLogId Int @id
leafHash String
}
enum AuditAction {
CREATE
READ
@@ -959,6 +1316,7 @@ enum AuditAction {
LOGIN
LOGOUT
LOGIN_FAILED
TOKEN_REFRESH // stiller Access-Token-Refresh (Cookie), kein interaktiver Login
}
enum AuditSensitivity {
@@ -1011,6 +1369,9 @@ model AuditLog {
createdAt DateTime @default(now())
hash String? // SHA-256 Hash des Eintrags
previousHash String? // Hash des vorherigen Eintrags
/// 1 = Alt-Hash ueber 7 Felder, 2 = Hash ueber alle Inhaltsspalten
/// (Pentest R166-02). Bestandszeilen bleiben mit Version 1 gueltig.
hashVersion Int @default(1)
@@index([userId])
@@index([customerId])
@@ -1131,6 +1492,7 @@ enum SecurityEventType {
LOGOUT // expliziter Logout
TOKEN_REJECTED // ungültiger / abgelaufener / manipulierter JWT
PERMISSION_CHANGED // Admin hat Rolle/Permission geändert
AUDIT_SEAL_CHANGED // Bestandssiegel gesetzt oder ersetzt (Beweis-Grundlage)
SUSPICIOUS // generischer Catch-All
}
@@ -1142,6 +1504,33 @@ enum SecuritySeverity {
CRITICAL // Threshold überschritten (>10 failed login/h, >5 403/min)
}
enum BackupOperation {
CREATE
RESTORE
}
// Persistiertes Log für Backup-Vorgänge.
// `summary` ist die einzeilige Anzeige in der Liste (z.B. "4859 Datensätze
// wiederhergestellt"), `fullLog` der detaillierte Output inkl. Stack-Trace
// für das Modal. Wird beim Build/Restore in `backup.controller.ts`
// geschrieben.
model BackupLog {
id Int @id @default(autoincrement())
operation BackupOperation
backupName String?
success Boolean
durationMs Int @default(0)
summary String @db.Text
fullLog String @db.LongText
userId Int?
userEmail String?
ipAddress String?
createdAt DateTime @default(now())
@@index([operation, createdAt])
@@index([createdAt])
}
model SecurityEvent {
id Int @id @default(autoincrement())
type SecurityEventType
+83 -214
View File
@@ -1,228 +1,64 @@
import { PrismaClient } from '@prisma/client';
import bcrypt from 'bcryptjs';
import crypto from 'crypto';
import { synchronisiereRechteUndRollen } from '../src/services/rollen-sync.service.js';
import { ROLLE_ADMIN, ROLLE_DSGVO } from '../src/config/rechte-katalog.js';
const prisma = new PrismaClient();
async function main() {
console.log('Seeding database...');
// ==================== PERMISSIONS ====================
// Ressourcen mit ihren erlaubten Aktionen
const resourcePermissions: Record<string, string[]> = {
// Haupt-Ressourcen (CRUD)
customers: ['create', 'read', 'update', 'delete'],
contracts: ['create', 'read', 'update', 'delete'],
users: ['create', 'read', 'update', 'delete'],
platforms: ['create', 'read', 'update', 'delete'],
providers: ['create', 'read', 'update', 'delete'],
tariffs: ['create', 'read', 'update', 'delete'],
// Konfiguration (CRUD)
'cancellation-periods': ['create', 'read', 'update', 'delete'],
'contract-durations': ['create', 'read', 'update', 'delete'],
'contract-categories': ['create', 'read', 'update', 'delete'],
'email-providers': ['create', 'read', 'update', 'delete'],
// Einstellungen (nur lesen/ändern)
settings: ['read', 'update'],
// Spezial-Permissions
developer: ['access'],
emails: ['delete'],
// DSGVO & Audit
audit: ['read', 'export', 'admin'],
gdpr: ['export', 'delete', 'admin'],
};
// ==================== RECHTE UND ROLLEN ====================
// Katalog und Systemrollen kommen aus einer einzigen Definition
// (src/config/rechte-katalog.ts), aufgeloest von rollen-sync.service.ts.
//
// Bis 09/2026 stand hier eine zweite, eigene Kopie - und sie wich ab: Die
// DSGVO-Rolle bekam `audit:*` komplett, also auch `audit:admin`. Gerettet
// hat das nur die Reihenfolge im Container-Start (sync-roles lief danach
// und raeumte Ueberzaehliges weg); ein einzelnes `npm run db:seed` brachte
// die Buendelung zurueck. Drei Beschreibungen desselben Sachverhalts sind
// zwei zu viel.
await synchronisiereRechteUndRollen(prisma);
const permissions: { resource: string; action: string }[] = [];
for (const [resource, actions] of Object.entries(resourcePermissions)) {
for (const action of actions) {
permissions.push({ resource, action });
const adminRole = await prisma.role.findUniqueOrThrow({ where: { name: ROLLE_ADMIN } });
const gdprRole = await prisma.role.findUniqueOrThrow({ where: { name: ROLLE_DSGVO } });
// Admin-User anlegen. Standard-Passwort darf NIEMALS in der Source-Repo
// landen (Pentest Runde 12: "admin" verletzt die eigene 12-Zeichen-
// Komplexitätspolicy). Stattdessen:
// - SEED_ADMIN_PASSWORD-ENV → wird verwendet (z.B. via docker-compose env)
// - sonst → zufälliges 16-Zeichen-Passwort, wird ein einziges Mal beim
// Seed in stdout ausgegeben. Wer das Log nicht sieht, muss
// Passwort-vergessen-Flow nutzen.
// Hash-Cost: 12 (OWASP 2026), nicht mehr 10.
function generateInitialPassword(): string {
const upper = 'ABCDEFGHJKLMNPQRSTUVWXYZ';
const lower = 'abcdefghijkmnopqrstuvwxyz';
const digits = '23456789';
const special = '!@#$%&*+=?';
const all = upper + lower + digits + special;
// Kryptografisch sichere Auswahl Math.random() ist vorhersagbar
// und reicht für ein Initial-Admin-Passwort nicht (Pentest 2026-05-20).
const pick = (s: string) => s[crypto.randomInt(0, s.length)];
// mind. einen aus jeder Klasse + Rest zufällig
const chars = [pick(upper), pick(lower), pick(digits), pick(special)];
// 28 Zeichen → Komplexität + komfortable Marge über dem 25-Zeichen-
// Mitarbeiter-Schwellwert (Pentest Runde 13).
for (let i = chars.length; i < 28; i++) chars.push(pick(all));
// Fisher-Yates Shuffle mit kryptografisch starkem Random.
for (let i = chars.length - 1; i > 0; i--) {
const j = crypto.randomInt(0, i + 1);
[chars[i], chars[j]] = [chars[j], chars[i]];
}
return chars.join('');
}
for (const perm of permissions) {
await prisma.permission.upsert({
where: { resource_action: perm },
update: {},
create: perm,
});
}
console.log(`Permissions created (${permissions.length} total)`);
// Get all permissions
const allPermissions = await prisma.permission.findMany();
const customerReadPerm = allPermissions.find(
(p) => p.resource === 'customers' && p.action === 'read'
);
const contractReadPerm = allPermissions.find(
(p) => p.resource === 'contracts' && p.action === 'read'
);
const platformReadPerm = allPermissions.find(
(p) => p.resource === 'platforms' && p.action === 'read'
);
const providerReadPerm = allPermissions.find(
(p) => p.resource === 'providers' && p.action === 'read'
);
// Helper: Sync permissions for a role (adds missing, removes excess)
async function syncRolePermissions(roleId: number, permissionIds: number[]) {
const existing = await prisma.rolePermission.findMany({
where: { roleId },
select: { permissionId: true },
});
const existingIds = new Set(existing.map((e) => e.permissionId));
const targetIds = new Set(permissionIds);
// Add missing permissions
const missing = permissionIds.filter((id) => !existingIds.has(id));
if (missing.length > 0) {
await prisma.rolePermission.createMany({
data: missing.map((permissionId) => ({ roleId, permissionId })),
skipDuplicates: true,
});
console.log(`${missing.length} Permissions hinzugefügt für Rolle #${roleId}`);
}
// Remove excess permissions
const excess = existing.filter((e) => !targetIds.has(e.permissionId)).map((e) => e.permissionId);
if (excess.length > 0) {
await prisma.rolePermission.deleteMany({
where: { roleId, permissionId: { in: excess } },
});
console.log(`${excess.length} Permissions entfernt für Rolle #${roleId}`);
}
}
// Create roles
// Admin - all permissions EXCEPT developer:access and audit/gdpr (controlled separately via checkboxes)
const adminPermissions = allPermissions.filter(
(p) =>
!(p.resource === 'developer' && p.action === 'access') &&
p.resource !== 'audit' &&
p.resource !== 'gdpr'
);
const adminRole = await prisma.role.upsert({
where: { name: 'Admin' },
update: {},
create: {
name: 'Admin',
description: 'Voller Zugriff auf alle Funktionen',
permissions: {
create: adminPermissions.map((p) => ({ permissionId: p.id })),
},
},
});
await syncRolePermissions(adminRole.id, adminPermissions.map((p) => p.id));
// Developer - ALL permissions (developer:access + alles andere)
const developerPermissions = allPermissions;
const developerRole = await prisma.role.upsert({
where: { name: 'Developer' },
update: {},
create: {
name: 'Developer',
description: 'Voller Zugriff inkl. Entwickler-Tools',
permissions: {
create: developerPermissions.map((p) => ({ permissionId: p.id })),
},
},
});
await syncRolePermissions(developerRole.id, developerPermissions.map((p) => p.id));
// DSGVO - audit and gdpr permissions (hidden role, controlled via hasGdprAccess)
const gdprPermissions = allPermissions.filter(
(p) => p.resource === 'audit' || p.resource === 'gdpr'
);
const gdprRole = await prisma.role.upsert({
where: { name: 'DSGVO' },
update: {},
create: {
name: 'DSGVO',
description: 'DSGVO-Zugriff: Audit-Logs und Datenschutz-Verwaltung',
permissions: {
create: gdprPermissions.map((p) => ({ permissionId: p.id })),
},
},
});
await syncRolePermissions(gdprRole.id, gdprPermissions.map((p) => p.id));
// Employee - full access to customers, contracts, read access to lookup tables
const employeePermIds = allPermissions
.filter(
(p) =>
p.resource === 'customers' ||
p.resource === 'contracts' ||
// Read-only Zugriff auf Stammdaten und Konfiguration
(p.action === 'read' && [
'platforms',
'providers',
'tariffs',
'cancellation-periods',
'contract-durations',
'contract-categories',
].includes(p.resource))
)
.map((p) => p.id);
const employeeRole = await prisma.role.upsert({
where: { name: 'Mitarbeiter' },
update: {},
create: {
name: 'Mitarbeiter',
description: 'Kann Kunden und Verträge verwalten',
permissions: {
create: employeePermIds.map((id) => ({ permissionId: id })),
},
},
});
await syncRolePermissions(employeeRole.id, employeePermIds);
// Read-only employee - read access to main entities and lookup tables
const readOnlyResources = [
'customers',
'contracts',
'platforms',
'providers',
'tariffs',
'cancellation-periods',
'contract-durations',
'contract-categories',
];
const readOnlyPermIds = allPermissions
.filter((p) => p.action === 'read' && readOnlyResources.includes(p.resource))
.map((p) => p.id);
const readOnlyRole = await prisma.role.upsert({
where: { name: 'Mitarbeiter (Nur-Lesen)' },
update: {},
create: {
name: 'Mitarbeiter (Nur-Lesen)',
description: 'Kann nur lesen, keine Änderungen',
permissions: {
create: readOnlyPermIds.map((id) => ({ permissionId: id })),
},
},
});
await syncRolePermissions(readOnlyRole.id, readOnlyPermIds);
// Customer role - read own data only (handled in middleware)
const customerRole = await prisma.role.upsert({
where: { name: 'Kunde' },
update: {},
create: {
name: 'Kunde',
description: 'Kann nur eigene Daten lesen',
permissions: {
create: readOnlyPermIds.map((id) => ({ permissionId: id })),
},
},
});
await syncRolePermissions(customerRole.id, readOnlyPermIds);
console.log('Roles created');
// Create admin user
const hashedPassword = await bcrypt.hash('admin', 10);
const envPassword = process.env.SEED_ADMIN_PASSWORD;
const adminPlainPassword = envPassword && envPassword.length >= 25
? envPassword
: generateInitialPassword();
const hashedPassword = await bcrypt.hash(adminPlainPassword, 12);
const adminUser = await prisma.user.upsert({
where: { email: 'admin@admin.com' },
@@ -232,13 +68,36 @@ async function main() {
password: hashedPassword,
firstName: 'Admin',
lastName: 'User',
// Zusaetzlich die DSGVO-Rolle (Pentest R189-01).
//
// Ohne sie kann nach einem frischen Seed NIEMAND eine Auskunft nach
// Art. 15 oder eine Loeschung nach Art. 17 ausfuehren - die Rechte
// haengen an DSGVO und Developer, und beide waren keinem Konto
// zugewiesen. Ein Ausfall mit Fristwirkung, ausgeloest durch nichts
// weiter als eine Neuinstallation.
//
// Die Trennung bleibt: Die Admin-ROLLE bekommt diese Rechte weiterhin
// nicht. Nur dieses eine Bootstrap-Konto traegt beide, damit ueberhaupt
// jemand handlungsfaehig ist.
roles: {
create: [{ roleId: adminRole.id }],
create: [{ roleId: adminRole.id }, { roleId: gdprRole.id }],
},
},
});
console.log('Admin user created: admin@admin.com / admin');
console.log('========================================================');
console.log(' Admin-User: admin@admin.com');
if (envPassword && envPassword.length >= 25) {
console.log(' Passwort: aus SEED_ADMIN_PASSWORD');
} else {
if (envPassword && envPassword.length < 25) {
console.log(' ⚠️ SEED_ADMIN_PASSWORD < 25 Zeichen, wird ignoriert!');
}
console.log(` Initial-Passwort: ${adminPlainPassword}`);
console.log(' ⚠️ Dieses Passwort wird hier EINMAL ausgegeben!');
console.log(' Bitte sofort nach dem ersten Login ändern.');
}
console.log('========================================================');
// Create some sales platforms
const platforms = ['Moon Fachhandel', 'Verivox', 'Check24', 'Eigenvermittlung'];
@@ -452,6 +311,16 @@ async function main() {
description: 'Allgemeine Einstellungen',
legalBasis: 'Verjährungsfrist (BGB §195)',
},
{
// Stiller Token-Refresh (Routine). Ohne eigene Regel fiele diese
// Kombination in die Auffangregel `*` mit 3650 Tagen das Rauschen
// wäre dann länger aufbewahrt als echte Logins (730 Tage).
resourceType: 'Authentication',
sensitivity: 'LOW' as const,
retentionDays: 90,
description: 'Routine-Auth (stiller Token-Refresh)',
legalBasis: 'Betriebsnotwendigkeit / Datenminimierung (DSGVO Art. 5)',
},
];
for (const policy of specificPolicies) {
+34
View File
@@ -0,0 +1,34 @@
/**
* Bringt Rechtekatalog und Systemrollen beim Container-Start auf Stand.
*
* Hintergrund: seed.ts laeuft nur auf leeren Datenbanken (USER_COUNT=0). Wer
* das System schon installiert hat, bekommt nachtraeglich hinzugefuegte
* Rechte oder geaenderte Rollenzuordnungen sonst NICHT.
*
* Die Definition selbst steht in `src/config/rechte-katalog.ts`, die Logik in
* `src/services/rollen-sync.service.ts`. Dieses Skript ist nur noch der
* Einstiegspunkt fuer die Kommandozeile - bis 09/2026 trug es eine eigene
* Kopie des Katalogs, und es war nicht die einzige.
*
* KEINE Stammdaten, KEINE Benutzer, KEINE Vertraege - auf laufenden
* Produktionsdatenbanken sicher.
*/
// Ueber src/lib/prisma.js, NICHT ueber einen eigenen PrismaClient: Dort wird
// DATABASE_URL aus den DB_*-Teilen zusammengesetzt, falls sie fehlt. Bei
// `docker compose exec <dienst> npx tsx prisma/<skript>.ts` ist genau das der
// Fall - der Entrypoint exportiert sie nur in den Serverprozess, eine neue
// Shell erbt sie nicht. Ein eigener Client scheitert dort mit
// "Environment variable not found: DATABASE_URL".
import prisma from '../src/lib/prisma.js';
import { synchronisiereRechteUndRollen } from '../src/services/rollen-sync.service.js';
synchronisiereRechteUndRollen(prisma)
.catch((e) => {
console.error('[rollen-sync] Fehler:', e);
process.exit(1);
})
.finally(async () => {
await prisma.$disconnect();
});
@@ -0,0 +1,61 @@
/**
* Diagnose: findet Portal-Kunden, deren gespeichertes (verschlüsseltes)
* Passwort NICHT zum Login-Hash (bcrypt) passt. Solche „Desyncs" führen dazu,
* dass der Reveal/Send-Credentials ein Passwort ausgibt, das beim Login
* scheitert. Seit dem Reveal-Konsistenzcheck werden sie nicht mehr ausgegeben
* dieses Script findet bestehende Altlasten (z.B. aus manuellen DB-Eingriffen
* oder alten Code-Versionen), damit man sie gezielt neu setzen kann.
*
* Aufruf (im Backend-Container/-Verzeichnis):
* npx tsx scripts/check-portal-password-sync.ts
* Nur Diagnose ändert NICHTS.
*/
import { PrismaClient } from '@prisma/client';
import bcrypt from 'bcryptjs';
import { decrypt } from '../src/utils/encryption.js';
const prisma = new PrismaClient();
async function main() {
const customers = await prisma.customer.findMany({
where: { portalPasswordEncrypted: { not: null }, portalPasswordHash: { not: null } },
select: {
id: true,
customerNumber: true,
portalEmail: true,
portalPasswordEncrypted: true,
portalPasswordHash: true,
},
});
let desync = 0;
for (const c of customers) {
let decrypted: string;
try {
decrypted = decrypt(c.portalPasswordEncrypted!);
} catch {
desync++;
console.log(`DESYNC (Entschlüsselung fehlgeschlagen): Kunde #${c.id} ${c.customerNumber}`);
continue;
}
const matches = await bcrypt.compare(decrypted, c.portalPasswordHash!);
if (!matches) {
desync++;
console.log(`DESYNC: Kunde #${c.id} ${c.customerNumber} (${c.portalEmail ?? '-'}) gespeichertes Passwort passt nicht zum Login-Hash`);
}
}
console.log(`\nGeprüft: ${customers.length} Portal-Kunden mit beiden Feldern. Desync: ${desync}.`);
if (desync > 0) {
console.log('→ Für diese Kunden bitte ein neues Portal-Passwort setzen/generieren.');
} else {
console.log('→ Alles konsistent.');
}
await prisma.$disconnect();
}
main().catch((e) => {
console.error(e);
process.exit(1);
});
+158
View File
@@ -0,0 +1,158 @@
/**
* Pentester-Hilfsscript (Pentest R152): legt einen KONTROLLIERTEN „getarnten"
* Upload an, um den Magic-Byte-Mismatch→attachment-Zweig des Download-Endpoints
* live zu belegen.
*
* Was passiert:
* - Es wird eine dedizierte TEST-Bankkarte (accountHolder-Marker) angelegt
* ECHTE Kundendaten werden NICHT angefasst/überschrieben.
* - An diese Karte wird eine Datei mit `.pdf`-Endung gehängt, deren Inhalt
* aber ein SVG mit <script> ist (Non-Whitelist-Magic-Byte, klassischer
* Stored-XSS-Payload).
* - documentPath wird exakt gesetzt, damit findUploadOwner die Datei der
* Test-Bankkarte (→ Customer) zuordnet und der Ownership-Check greift.
*
* Erwartetes Verhalten am Endpoint
* GET /api/files/download?path=<pfad>&disposition=inline :
* → HTTP 200, aber `Content-Disposition: attachment` (NICHT inline),
* `X-Content-Type-Options: nosniff` → Browser lädt herunter, rendert
* NICHT im iframe → kein Stored-XSS.
* → Backend-Log: "[fileDownload] inline angefragt, aber Magic-Byte-Check
* fehlgeschlagen: <pfad>"
* Ohne `disposition=inline` ohnehin attachment (Default).
* Als fremder Portal-User: 403 (Ownership-Check, Karte gehört Test-Customer).
*
* Aufruf (im Backend-App-Verzeichnis / Container-WORKDIR /app):
* npx tsx scripts/seed-magic-byte-test.ts create [--customer <id>]
* npx tsx scripts/seed-magic-byte-test.ts cleanup
*
* Danach unbedingt `cleanup` laufen lassen (löscht Datei + Test-Bankkarte).
*/
import fs from 'fs';
import path from 'path';
import prisma from '../src/lib/prisma.js';
const MARKER = 'MAGICBYTE-TEST (Pentester R152)';
const FILENAME = 'magic-byte-test.pdf'; // .pdf-Endung, aber SVG-Inhalt (getarnt)
const UPLOAD_SUBDIR = 'bank-cards';
const RELATIVE_PATH = `/uploads/${UPLOAD_SUBDIR}/${FILENAME}`;
// SVG mit <script> würde bei inline-Auslieferung als image/svg+xml im Browser
// ausgeführt. Genau das muss der Magic-Byte-Gate verhindern.
const SVG_XSS = `<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="200" height="80">
<text x="10" y="40">MAGICBYTE-TEST</text>
<script type="text/javascript">/* Pentest R152 */ alert('XSS-MAGICBYTE-TEST');</script>
</svg>
`;
function uploadsDir(): string {
return path.join(process.cwd(), 'uploads', UPLOAD_SUBDIR);
}
function absoluteFilePath(): string {
return path.join(uploadsDir(), FILENAME);
}
async function create(customerIdArg?: number): Promise<void> {
// Harter Prod-Riegel: dieses Script legt eine Fake-Bankkarte + getarnte
// Datei an das darf NIE gegen Produktion laufen (weder versehentlich noch
// absichtlich). `cleanup` bleibt erlaubt, damit man immer aufräumen kann.
if (process.env.NODE_ENV === 'production') {
console.error(
'ABBRUCH: "create" ist bei NODE_ENV=production deaktiviert. Dieser ' +
'Pentester-/Test-Helfer gehört nur nach Dev/Staging. (Zum Aufräumen ist ' +
'"cleanup" weiterhin erlaubt.)',
);
process.exit(1);
}
// Ziel-Customer bestimmen (Default: erster vorhandener Kunde).
const customer = customerIdArg
? await prisma.customer.findUnique({ where: { id: customerIdArg }, select: { id: true, customerNumber: true } })
: await prisma.customer.findFirst({ orderBy: { id: 'asc' }, select: { id: true, customerNumber: true } });
if (!customer) {
console.error('Kein Kunde gefunden bitte zuerst einen Kunden anlegen oder --customer <id> angeben.');
process.exit(1);
}
// Getarnte Datei schreiben.
fs.mkdirSync(uploadsDir(), { recursive: true });
fs.writeFileSync(absoluteFilePath(), SVG_XSS, 'utf8');
// Test-Bankkarte anlegen oder wiederverwenden (idempotent, kein Duplikat).
const existing = await prisma.bankCard.findFirst({ where: { accountHolder: MARKER } });
const card = existing
? await prisma.bankCard.update({ where: { id: existing.id }, data: { customerId: customer.id, documentPath: RELATIVE_PATH } })
: await prisma.bankCard.create({
data: {
customerId: customer.id,
accountHolder: MARKER,
iban: 'DE00000000000000000000',
documentPath: RELATIVE_PATH,
description: 'Pentest R152 getarnte Datei (SVG-als-PDF). Nach Test via cleanup entfernen.',
},
});
const head = Buffer.alloc(12);
const fd = fs.openSync(absoluteFilePath(), 'r');
fs.readSync(fd, head, 0, 12, 0);
fs.closeSync(fd);
console.log('=== Magic-Byte-Test angelegt ===');
console.log('Test-Customer :', customer.customerNumber, `(id ${customer.id})`);
console.log('Test-Bankkarte : id', card.id, ` accountHolder="${MARKER}"`);
console.log('Datei (Disk) :', absoluteFilePath());
console.log('Erste 12 Bytes :', JSON.stringify(head.toString('latin1')), '(kein PDF/PNG/JPEG/GIF/WebP-Magic)');
console.log('documentPath :', RELATIVE_PATH);
console.log('');
console.log('--- So testen (Token des berechtigten Users anhängen) ---');
console.log(` curl -sSI "https://<host>/api/files/download?path=${RELATIVE_PATH}&disposition=inline&token=<JWT>"`);
console.log(' Erwartet: 200, Content-Disposition: attachment, X-Content-Type-Options: nosniff');
console.log(' (NICHT inline) + Backend-Log "Magic-Byte-Check fehlgeschlagen".');
console.log(` Ohne &disposition=inline: ebenfalls attachment.`);
console.log(' Als fremder Portal-User: 403 (Ownership-Check).');
console.log('');
console.log('>>> Nach dem Test aufräumen: npx tsx scripts/seed-magic-byte-test.ts cleanup');
}
async function cleanup(): Promise<void> {
let removed = 0;
const cards = await prisma.bankCard.findMany({ where: { accountHolder: MARKER } });
for (const c of cards) {
await prisma.bankCard.delete({ where: { id: c.id } });
removed++;
}
// Datei löschen (falls vorhanden).
const abs = absoluteFilePath();
let fileDeleted = false;
if (fs.existsSync(abs)) {
fs.unlinkSync(abs);
fileDeleted = true;
}
console.log('=== Cleanup ===');
console.log('Gelöschte Test-Bankkarten:', removed);
console.log('Datei gelöscht :', fileDeleted ? abs : '(nicht vorhanden)');
}
(async () => {
const mode = process.argv[2] || 'create';
const custIdx = process.argv.indexOf('--customer');
const customerIdArg = custIdx >= 0 ? parseInt(process.argv[custIdx + 1], 10) : undefined;
try {
if (mode === 'create') {
await create(Number.isFinite(customerIdArg as number) ? customerIdArg : undefined);
} else if (mode === 'cleanup') {
await cleanup();
} else {
console.error(`Unbekannter Modus "${mode}". Nutze: create | cleanup`);
process.exit(1);
}
} catch (err) {
console.error('Fehler:', err instanceof Error ? err.message : err);
process.exit(1);
} finally {
await prisma.$disconnect();
}
})();
+343
View File
@@ -0,0 +1,343 @@
/**
* Der Rechte- und Rollenkatalog. Eine Quelle, drei Verbraucher.
*
* Bis hierher stand derselbe Katalog dreimal im Code: in `prisma/seed.ts`,
* in `prisma/sync-roles.ts` und - abweichend - in `factoryReset`
* (`services/backup.service.ts`). Die dritte Kopie kannte weder `audit:*`
* noch `gdpr:*` und legte die Rollen DSGVO, Audit-Betrieb und Gegenbuch gar
* nicht erst an: Nach einem Werksreset konnte niemand mehr eine Auskunft
* nach Art. 15 DSGVO ausfuehren, und gemerkt haette man es erst, wenn eine
* Frist laeuft.
*
* Drei Beschreibungen desselben Sachverhalts sind zwei zu viel. Welche davon
* gilt, entschied bisher die Reihenfolge im Container-Start.
*
* Dieses Modul liegt bewusst unter `src/` und nicht unter `prisma/`: Es wird
* sowohl vom kompilierten Backend (`dist/`) als auch von den CLI-Skripten
* unter `prisma/` gebraucht, die per `tsx` laufen. Das Dockerfile kopiert
* `src/` zusaetzlich ins Runtime-Image, genau dafuer.
*
* KEIN Prisma-Import hier - reine Daten. Die Aufloesung gegen die Datenbank
* macht `services/rollen-sync.service.ts`.
*/
export interface RechtDefinition {
resource: string;
action: string;
/** Klartext fuer die Oberflaeche. "cancellation-periods:update" sagt einem
* Sachbearbeiter nichts. */
bezeichnung: string;
/** Ueberschrift, unter der das Recht in der Rechtematrix steht. */
gruppe: string;
}
export const GRUPPE = {
KUNDEN: 'Kunden',
VERTRAEGE: 'Verträge',
EMAILS: 'E-Mails',
STAMMDATEN: 'Stammdaten',
EINSTELLUNGEN: 'Einstellungen',
BENUTZER: 'Benutzer und Rechte',
AUFSICHT: 'Aufsicht und Datenschutz',
SYSTEM: 'System',
} as const;
/**
* Der vollstaendige Katalog. Was hier nicht steht, existiert nicht.
*
* Bis 09/2026 standen hier 18 Rechte, die nichts bewachten: `tariffs:*`,
* `cancellation-periods:*`, `contract-durations:*` und `email-providers:*`
* waren anhakbar, aber die Routen prueften in Wahrheit `providers:*`,
* `platforms:*` und `settings:*`. Ein Haken, der nichts tut, ist schlimmer
* als ein fehlender: Er behauptet eine Trennung, die es nicht gibt.
* Seit dem granularen Gaten stimmt jede Zeile hier mit mindestens einer
* Route ueberein.
*/
export const RECHTE_KATALOG: RechtDefinition[] = [
// ---- Kunden -------------------------------------------------------------
{ resource: 'customers', action: 'create', gruppe: GRUPPE.KUNDEN, bezeichnung: 'Kunden anlegen' },
{ resource: 'customers', action: 'read', gruppe: GRUPPE.KUNDEN, bezeichnung: 'Kunden sehen' },
{ resource: 'customers', action: 'update', gruppe: GRUPPE.KUNDEN, bezeichnung: 'Kunden bearbeiten' },
{ resource: 'customers', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.KUNDEN, bezeichnung: 'Kunden löschen' },
// ---- Verträge -----------------------------------------------------------
{ resource: 'contracts', action: 'create', gruppe: GRUPPE.VERTRAEGE, bezeichnung: 'Verträge anlegen' },
{ resource: 'contracts', action: 'read', gruppe: GRUPPE.VERTRAEGE, bezeichnung: 'Verträge sehen' },
{ resource: 'contracts', action: 'update', gruppe: GRUPPE.VERTRAEGE, bezeichnung: 'Verträge bearbeiten' },
{ resource: 'contracts', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.VERTRAEGE, bezeichnung: 'Verträge löschen' },
// ---- E-Mails ------------------------------------------------------------
{ resource: 'emails', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.EMAILS, bezeichnung: 'E-Mails löschen' },
// ---- Stammdaten ---------------------------------------------------------
{ resource: 'platforms', action: 'create', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertriebsplattformen anlegen' },
{ resource: 'platforms', action: 'read', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertriebsplattformen sehen' },
{ resource: 'platforms', action: 'update', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertriebsplattformen bearbeiten' },
{ resource: 'platforms', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertriebsplattformen löschen' },
{ resource: 'providers', action: 'create', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Anbieter anlegen' },
{ resource: 'providers', action: 'read', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Anbieter sehen' },
{ resource: 'providers', action: 'update', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Anbieter bearbeiten' },
{ resource: 'providers', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Anbieter löschen' },
{ resource: 'tariffs', action: 'create', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Tarife anlegen' },
{ resource: 'tariffs', action: 'read', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Tarife sehen' },
{ resource: 'tariffs', action: 'update', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Tarife bearbeiten' },
{ resource: 'tariffs', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Tarife löschen' },
{ resource: 'cancellation-periods', action: 'create', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Kündigungsfristen anlegen' },
{ resource: 'cancellation-periods', action: 'read', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Kündigungsfristen sehen' },
{ resource: 'cancellation-periods', action: 'update', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Kündigungsfristen bearbeiten' },
{ resource: 'cancellation-periods', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Kündigungsfristen löschen' },
{ resource: 'contract-durations', action: 'create', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertragslaufzeiten anlegen' },
{ resource: 'contract-durations', action: 'read', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertragslaufzeiten sehen' },
{ resource: 'contract-durations', action: 'update', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertragslaufzeiten bearbeiten' },
{ resource: 'contract-durations', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertragslaufzeiten löschen' },
{ resource: 'contract-categories', action: 'create', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertragstypen anlegen' },
{ resource: 'contract-categories', action: 'read', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertragstypen sehen' },
{ resource: 'contract-categories', action: 'update', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertragstypen bearbeiten' },
{ resource: 'contract-categories', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.STAMMDATEN, bezeichnung: 'Vertragstypen löschen' },
// ---- Einstellungen ------------------------------------------------------
{ resource: 'settings', action: 'read', gruppe: GRUPPE.EINSTELLUNGEN, bezeichnung: 'Einstellungen sehen' },
{ resource: 'settings', action: 'update', gruppe: GRUPPE.EINSTELLUNGEN, bezeichnung: 'Einstellungen ändern' },
{ resource: 'email-providers', action: 'create', gruppe: GRUPPE.EINSTELLUNGEN, bezeichnung: 'E-Mail-Provider anlegen' },
{ resource: 'email-providers', action: 'read', gruppe: GRUPPE.EINSTELLUNGEN, bezeichnung: 'E-Mail-Provider sehen' },
{ resource: 'email-providers', action: 'update', gruppe: GRUPPE.EINSTELLUNGEN, bezeichnung: 'E-Mail-Provider bearbeiten' },
{ resource: 'email-providers', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.EINSTELLUNGEN, bezeichnung: 'E-Mail-Provider löschen' },
// ---- Benutzer und Rechte ------------------------------------------------
{ resource: 'users', action: 'create', gruppe: GRUPPE.BENUTZER, bezeichnung: 'Benutzer anlegen' },
{ resource: 'users', action: 'read', gruppe: GRUPPE.BENUTZER, bezeichnung: 'Benutzer sehen' },
{ resource: 'users', action: 'update', gruppe: GRUPPE.BENUTZER, bezeichnung: 'Benutzer bearbeiten' },
{ resource: 'users', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.BENUTZER, bezeichnung: 'Benutzer löschen' },
{
resource: 'roles',
action: 'manage',
gruppe: GRUPPE.BENUTZER,
// Getrennt von `users:*`, weil "Konten anlegen" und "festlegen, was ein
// Konto darf" zwei verschiedene Befugnisse sind (Pentest, Rollenmodell).
bezeichnung: 'Rollen und Rechte verwalten',
},
// ---- Aufsicht und Datenschutz -------------------------------------------
{ resource: 'audit', action: 'read', gruppe: GRUPPE.AUFSICHT, bezeichnung: 'Audit-Protokoll lesen' },
{ resource: 'audit', action: 'export', gruppe: GRUPPE.AUFSICHT, bezeichnung: 'Audit-Protokoll exportieren' },
{ resource: 'audit', action: 'admin', gruppe: GRUPPE.AUFSICHT, bezeichnung: 'Audit-Protokoll versiegeln, aufräumen, Aufbewahrung ändern' },
{ resource: 'gdpr', action: 'export', gruppe: GRUPPE.AUFSICHT, bezeichnung: 'Auskunft nach Art. 15 DSGVO erteilen' },
{ resource: 'gdpr', action: 'delete', gruppe: GRUPPE.AUFSICHT, bezeichnung: 'Löschung nach Art. 17 DSGVO ausführen' },
{ resource: 'gdpr', action: 'admin', gruppe: GRUPPE.AUFSICHT, bezeichnung: 'Datenschutz-Verwaltung' },
// ---- System -------------------------------------------------------------
{ resource: 'developer', action: 'access', gruppe: GRUPPE.SYSTEM, bezeichnung: 'Entwicklerwerkzeuge und Datenbankzugriff' },
];
/** `resource:action` in der Schreibweise, die `requirePermission` erwartet. */
export function alsRechtString(r: { resource: string; action: string }): string {
return `${r.resource}:${r.action}`;
}
export const ALLE_RECHTE: string[] = RECHTE_KATALOG.map(alsRechtString);
// ---------------------------------------------------------------------------
// Rollen
// ---------------------------------------------------------------------------
/**
* Die Namen der von der Anwendung gepflegten Rollen. Sie werden an mehreren
* Stellen als Schluessel benutzt (Checkbox-Zuweisung, Notfallpfade in
* `user.service.ts`, Anzeigefilter im Frontend). Ab der Systemrollen-Sperre
* sind sie stabil: Eine Rolle mit `isSystem` laesst sich nicht mehr
* umbenennen, deshalb traegt der Name jetzt, was er vorher nur zu tragen
* schien.
*/
export const ROLLE_ADMIN = 'Admin';
export const ROLLE_DEVELOPER = 'Developer';
export const ROLLE_DSGVO = 'DSGVO';
export const ROLLE_AUDIT_BETRIEB = 'Audit-Betrieb';
export const ROLLE_GEGENBUCH = 'Gegenbuch';
export const ROLLE_MITARBEITER = 'Mitarbeiter';
export const ROLLE_MITARBEITER_LESEND = 'Mitarbeiter (Nur-Lesen)';
export const ROLLE_KUNDE = 'Kunde';
export interface SystemrollenSpec {
name: string;
description: string;
/**
* Nicht in der normalen Rollenauswahl anbieten. Diese Rollen werden ueber
* die Haken im Benutzerformular vergeben (DSGVO, Entwicklerzugriff,
* Audit-Betrieb) oder gehoeren zu einem technischen Konto.
*/
isHidden: boolean;
/** Praedikat ueber den Katalog. */
rechte: (r: RechtDefinition) => boolean;
}
/** Stammdaten, die ein Sachbearbeiter zum Arbeiten lesen koennen muss. */
const LESE_STAMMDATEN = [
'platforms',
'providers',
'tariffs',
'cancellation-periods',
'contract-durations',
'contract-categories',
];
export const SYSTEMROLLEN: SystemrollenSpec[] = [
{
name: ROLLE_ADMIN,
description:
'Voller Zugriff auf alle Fachfunktionen (ohne Audit & Datenschutz dafür die separaten Rollen DSGVO und Audit-Betrieb)',
isHidden: false,
// Alles ausser den Entwicklerwerkzeugen und der Aufsicht. Die Trennung
// ist Absicht: Wer verwaltet, beaufsichtigt sich nicht selbst.
rechte: (r) =>
r.resource !== 'developer' && r.resource !== 'audit' && r.resource !== 'gdpr',
},
{
name: ROLLE_DEVELOPER,
description: 'Voller Zugriff inkl. Entwickler-Tools',
isHidden: true,
rechte: () => true,
},
{
name: ROLLE_DSGVO,
description: 'DSGVO-Zugriff: Audit-Logs lesen und Datenschutz-Verwaltung',
isHidden: true,
// Bewusst OHNE `audit:admin`. Diese Rolle beaufsichtigt das Protokoll -
// sie darf es nicht umschreiben koennen. Mit `audit:admin` haette ein
// DSGVO-Beauftragter seal-backlog, rehash und cleanup, also die Mittel,
// seine eigene Beweisgrundlage zu ersetzen (Pentest R186).
rechte: (r) =>
r.resource === 'gdpr' ||
(r.resource === 'audit' && (r.action === 'read' || r.action === 'export')),
},
{
name: ROLLE_AUDIT_BETRIEB,
description: 'Darf das Audit-Protokoll versiegeln, aufräumen und die Aufbewahrung ändern',
isHidden: true,
// Die eingreifenden Rechte am Protokoll, plus `audit:read` - siegeln zu
// duerfen, ohne das Ergebnis sehen zu koennen, waere unbrauchbar.
rechte: (r) => r.resource === 'audit' && (r.action === 'read' || r.action === 'admin'),
},
{
name: ROLLE_GEGENBUCH,
description: 'Darf das Audit-Protokoll nur lesen und prüfen sonst nichts',
isHidden: true,
// Der externe Notar ruft genau zwei Endpunkte auf, /audit-logs/checkpoint
// und /verify, und beide verlangen `audit:read`. Das Kennwort des
// Dienstkontos liegt auf der Gegenbuch-Maschine im Klartext in der .env;
// es muss deshalb so wenig wert sein wie moeglich (Pentest R185-01).
rechte: (r) => r.resource === 'audit' && r.action === 'read',
},
{
name: ROLLE_MITARBEITER,
description: 'Kann Kunden und Verträge verwalten',
isHidden: false,
rechte: (r) =>
r.resource === 'customers' ||
r.resource === 'contracts' ||
(r.action === 'read' && LESE_STAMMDATEN.includes(r.resource)),
},
{
name: ROLLE_MITARBEITER_LESEND,
description: 'Kann nur lesen, keine Änderungen',
isHidden: false,
rechte: (r) =>
r.action === 'read' &&
(r.resource === 'customers' ||
r.resource === 'contracts' ||
LESE_STAMMDATEN.includes(r.resource)),
},
{
name: ROLLE_KUNDE,
description: 'Kann nur eigene Daten lesen',
isHidden: true,
// Hinweis: Portal-Kunden bekommen ihre Rechte NICHT aus dieser Rolle,
// sondern aus einem festen Array in `auth.service.ts`. Die Rolle existiert
// fuer CRM-seitig angelegte Kundenkonten.
rechte: (r) =>
r.action === 'read' &&
(r.resource === 'customers' ||
r.resource === 'contracts' ||
LESE_STAMMDATEN.includes(r.resource)),
},
];
export const SYSTEMROLLEN_NAMEN: string[] = SYSTEMROLLEN.map((r) => r.name);
/** Die ueber Haken im Benutzerformular vergebenen Rollen. */
export const VERSTECKTE_ROLLEN_NAMEN: string[] = SYSTEMROLLEN.filter((r) => r.isHidden).map(
(r) => r.name,
);
/** Rechte einer Systemrolle als `resource:action`-Liste. */
export function rechteDerSystemrolle(name: string): string[] {
const spec = SYSTEMROLLEN.find((r) => r.name === name);
if (!spec) return [];
return RECHTE_KATALOG.filter(spec.rechte).map(alsRechtString);
}
/**
* Vergleicht Rollennamen so, wie die Sperre sie vergleichen muss: getrimmt
* und ohne Ruecksicht auf Gross-/Kleinschreibung. Sonst liesse sich eine
* zweite Rolle " admin " anlegen, die in Listen wie die echte aussieht.
*/
export function istSystemrollenName(name: string): boolean {
const normalisiert = name.trim().toLocaleLowerCase('de-DE');
return SYSTEMROLLEN_NAMEN.some((n) => n.toLocaleLowerCase('de-DE') === normalisiert);
}
// ---------------------------------------------------------------------------
// Kundenportal - bewusst NICHT Teil des Rollensystems
// ---------------------------------------------------------------------------
/**
* Die Rechte eines angemeldeten Portal-Kunden. Fest, kurz, abschliessend.
*
* DIESE TRENNUNG IST ABSICHT UND SOLL BLEIBEN.
*
* Kunden im Portal ziehen ihre Rechte NICHT aus Rollen, sondern aus dieser
* Liste. Das ist kein Altbestand, den man noch migrieren muesste - es ist
* die Sicherung dagegen, dass eine Aenderung am Rollenmodell versehentlich
* auf die Kundenseite durchschlaegt. Ein Kunde, der ueber eine Rolle
* ploetzlich `contracts:create` haelt, koennte in fremdem Namen Vertraege
* anlegen; die Portalansicht ist fuer so etwas nicht gebaut und pruefte es
* nicht.
*
* Wer hier etwas hinzufuegen will, aendert nicht eine Liste, sondern eine
* Vertrauensgrenze. `pruefePortalRechte()` weist beim Start alles ab, was
* nicht Lesen ist - absichtlich als Alarm und nicht als stiller Default.
*
* Die Durchsetzung liegt zusaetzlich im Gate (`requirePermission`): Ein
* Portal-Zugang bekommt dort nur, was auch hier steht, unabhaengig davon,
* was in seinem Token behauptet wird.
*/
export const PORTAL_RECHTE: readonly string[] = [
'contracts:read', // eigene Vertraege lesen
'customers:read', // eigene Kundendaten lesen
] as const;
const PORTAL_ERLAUBTE_AKTIONEN = ['read'];
/**
* Wacht darueber, dass die Portal-Liste eine Leseliste bleibt.
*
* Wird beim Start aufgerufen. Ein schreibendes Recht hier waere kein
* Schoenheitsfehler, sondern eine stille Ausweitung der Kundenrechte - und
* genau die soll nicht durch eine unbedachte Zeile passieren koennen.
*/
export function pruefePortalRechte(): string[] {
const beanstandet: string[] = [];
for (const recht of PORTAL_RECHTE) {
const [, aktion] = recht.split(':');
if (!PORTAL_ERLAUBTE_AKTIONEN.includes(aktion)) {
beanstandet.push(recht);
}
}
return beanstandet;
}
@@ -1,4 +1,5 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import prisma from '../lib/prisma.js';
import * as appSettingService from '../services/appSetting.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
@@ -41,10 +42,32 @@ export async function updateSetting(req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
return;
}
// Whitelist-Check (Pentest Runde 11, M1)
if (!appSettingService.isAllowedSettingKey(key)) {
res.status(400).json({
success: false,
error: `Unbekannter Setting-Key: ${key}`,
} as ApiResponse);
return;
}
// Vorherigen Stand laden für Audit
const before = await prisma.appSetting.findUnique({ where: { key } });
const oldValue = before?.value ?? '-';
const newValue = String(value);
// HTML-Tags aus Plain-Text-Keys strippen, bevor sie in der DB landen.
// Pentest 2026-05-19, MEDIUM: companyName="<img onerror=...>" landete
// sonst ungefiltert in E-Mail-Templates / PDFs.
const stripped = appSettingService.sanitizeSettingValue(key, String(value));
// Schema-spezifische Validierung (URL/Email/Int/Bool). Pentest
// 2026-05-28, LOW 34.5: portalLoginUrl nahm `/relative/path` und
// `http://192.168.1.1` ungefiltert entgegen → Open-Redirect /
// SSRF in der versendeten Mail.
const validation = appSettingService.validateSettingValue(key, stripped);
if (!validation.ok) {
res.status(400).json({ success: false, error: validation.error } as ApiResponse);
return;
}
const newValue = validation.value;
await appSettingService.setSetting(key, newValue);
@@ -59,10 +82,7 @@ export async function updateSetting(req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
});
res.json({ success: true, message: 'Einstellung gespeichert' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Speichern der Einstellung',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Speichern der Einstellung');
}
}
@@ -78,12 +98,35 @@ export async function updateSettings(req: AuthRequest, res: Response): Promise<v
return;
}
// Vorherige Werte laden für Audit
// Whitelist-Check für jeden Key (Pentest Runde 11, M1: Mass Assignment)
const unknownKeys = Object.keys(settings).filter(
(k) => !appSettingService.isAllowedSettingKey(k),
);
if (unknownKeys.length > 0) {
res.status(400).json({
success: false,
error: `Unbekannte Setting-Keys: ${unknownKeys.join(', ')}`,
} as ApiResponse);
return;
}
// Vorherige Werte laden für Audit. Validierung erfolgt vor dem
// ersten Schreibzugriff, damit ein Bulk-PUT mit einem ungültigen
// Wert nicht die anderen Werte halb-committed liegen lässt.
const changes: Record<string, { von: unknown; nach: unknown }> = {};
const sanitizedEntries: Array<{ key: string; oldValue: string; newValue: string }> = [];
for (const [key, value] of Object.entries(settings)) {
const before = await prisma.appSetting.findUnique({ where: { key } });
const oldValue = before?.value ?? '-';
const newValue = String(value);
const stripped = appSettingService.sanitizeSettingValue(key, String(value));
const validation = appSettingService.validateSettingValue(key, stripped);
if (!validation.ok) {
res.status(400).json({ success: false, error: `${key}: ${validation.error}` } as ApiResponse);
return;
}
sanitizedEntries.push({ key, oldValue, newValue: validation.value });
}
for (const { key, oldValue, newValue } of sanitizedEntries) {
if (oldValue !== newValue) {
changes[key] = { von: oldValue, nach: newValue };
}
@@ -101,9 +144,6 @@ export async function updateSettings(req: AuthRequest, res: Response): Promise<v
res.json({ success: true, message: 'Einstellungen gespeichert' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Speichern der Einstellungen',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Speichern der Einstellungen');
}
}
+497 -53
View File
@@ -1,48 +1,127 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import { FachlicherFehler } from '../utils/apiError.js';
import { AuthRequest } from '../types/index.js';
import * as auditService from '../services/audit.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { AuditAction, AuditSensitivity } from '@prisma/client';
import { emit as emitSecurityEvent, contextFromRequest } from '../services/securityMonitor.service.js';
/**
* Filterwerte aus der Query pruefen (Pentest R185-02).
*
* Vorher gingen `action` und `sensitivity` als roher String an die Enum-Spalte.
* Ein ungueltiger Wert liess Prisma auflaufen und der Handler antwortete 500.
* Das ist zweierlei: eine fehlende Validierung und ein Fehler-Orakel. Wer
* 200 gegen 500 vergleicht, liest die Enum-Mitglieder aus, ohne sie zu kennen.
* Ein ungueltiger Filter ist eine schlechte ANFRAGE, keine Server-Panne: 400.
*
* Dasselbe gilt fuer Datumsangaben (`new Date('foo')` ergibt Invalid Date und
* sprengt die Query erst in der Datenbank) und fuer Zahlen (`parseInt('x')`
* ergibt NaN).
*/
class FilterFehler extends FachlicherFehler {
constructor(nachricht: string) {
super(nachricht, 400);
}
}
const AUDIT_ACTIONS = Object.values(AuditAction) as string[];
const AUDIT_SENSITIVITIES = Object.values(AuditSensitivity) as string[];
function pruefeEnum<T extends string>(
wert: unknown, erlaubt: string[], feld: string,
): T | undefined {
if (wert === undefined || wert === '') return undefined;
if (typeof wert !== 'string' || !erlaubt.includes(wert)) {
// Die erlaubten Werte stehen ohnehin in der Oberflaeche und im Schema
// sie zu nennen verraet nichts und erspart Rateversuche.
throw new FilterFehler(
`Ungültiger Wert für "${feld}". Erlaubt: ${erlaubt.join(', ')}.`,
);
}
return wert as T;
}
function pruefeDatum(wert: unknown, feld: string): Date | undefined {
if (wert === undefined || wert === '') return undefined;
const d = new Date(wert as string);
if (Number.isNaN(d.getTime())) {
throw new FilterFehler(`Ungültiges Datum für "${feld}".`);
}
return d;
}
function pruefeZahl(wert: unknown, feld: string): number | undefined {
if (wert === undefined || wert === '') return undefined;
const n = Number(wert);
if (!Number.isInteger(n) || n < 0) {
throw new FilterFehler(`Ungültige Zahl für "${feld}".`);
}
return n;
}
/** Freitextfelder begrenzen unbegrenzte LIKE-Muster sind teuer. */
function pruefeText(wert: unknown, feld: string, maxLaenge = 200): string | undefined {
if (wert === undefined || wert === '') return undefined;
if (typeof wert !== 'string' || wert.length > maxLaenge) {
throw new FilterFehler(`Ungültiger Wert für "${feld}" (max. ${maxLaenge} Zeichen).`);
}
return wert;
}
/**
* Filter aus der Query lesen EINE Stelle fuer Liste und Export (R186-01).
*
* Vorher pflegte jeder Endpunkt seine eigene Liste, und die des Exports war
* kuerzer: `userId`, `customerId`, `dataSubjectId`, `resourceId`, `success` und
* `search` wurden dort stillschweigend verworfen. Ein bewusst eingegrenzter
* Export „nur die Spur von Benutzer X“ fuer eine DSGVO-Auskunft oder eine
* Innentaeter-Pruefung lieferte damit das VOLLSTAENDIGE Protokoll aller
* Nutzer zurueck. Mit HTTP 200 und ohne jeden Hinweis: ein beruhigendes
* Signal ueber einem Ergebnis, das genau das Gegenteil dessen ist, was
* angefragt wurde. Auf einem datenminimierungspflichtigen Export ist das
* nicht nur ein fehlender Filter, sondern eine Weitergabe.
*
* Zwei Listen, die dasselbe bedeuten sollen, laufen frueher oder spaeter
* auseinander. Deshalb gibt es jetzt nur noch diese eine.
*/
function leseFilter(req: AuthRequest) {
const q = req.query;
return {
userId: pruefeZahl(q.userId, 'userId'),
customerId: pruefeZahl(q.customerId, 'customerId'),
dataSubjectId: pruefeZahl(q.dataSubjectId, 'dataSubjectId'),
action: pruefeEnum<AuditAction>(q.action, AUDIT_ACTIONS, 'action'),
sensitivity: pruefeEnum<AuditSensitivity>(q.sensitivity, AUDIT_SENSITIVITIES, 'sensitivity'),
resourceType: pruefeText(q.resourceType, 'resourceType', 100),
resourceId: pruefeText(q.resourceId, 'resourceId', 100),
startDate: pruefeDatum(q.startDate, 'startDate'),
endDate: pruefeDatum(q.endDate, 'endDate'),
success: q.success !== undefined ? q.success === 'true' : undefined,
search: pruefeText(q.search, 'search'),
};
}
/**
* Audit-Logs mit Filtern abrufen
*/
export async function getAuditLogs(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
const {
userId,
customerId,
dataSubjectId,
action,
sensitivity,
resourceType,
resourceId,
startDate,
endDate,
success,
search,
page,
limit,
} = req.query;
const result = await auditService.searchAuditLogs({
userId: userId ? parseInt(userId as string) : undefined,
customerId: customerId ? parseInt(customerId as string) : undefined,
dataSubjectId: dataSubjectId ? parseInt(dataSubjectId as string) : undefined,
action: action as AuditAction | undefined,
sensitivity: sensitivity as AuditSensitivity | undefined,
resourceType: resourceType as string | undefined,
resourceId: resourceId as string | undefined,
startDate: startDate ? new Date(startDate as string) : undefined,
endDate: endDate ? new Date(endDate as string) : undefined,
success: success !== undefined ? success === 'true' : undefined,
search: search as string | undefined,
page: page ? parseInt(page as string) : 1,
limit: limit ? parseInt(limit as string) : 50,
...leseFilter(req),
page: pruefeZahl(req.query.page, 'page') || 1,
// Deckel: sonst laesst sich ueber `limit` die gesamte Tabelle in einem
// Zug ziehen, an der Seitenlogik vorbei.
limit: Math.min(pruefeZahl(req.query.limit, 'limit') || 50, 200),
});
res.json({ success: true, ...result });
} catch (error) {
if (error instanceof FilterFehler) {
res.status(400).json({ success: false, error: error.message });
return;
}
console.error('Fehler beim Abrufen der Audit-Logs:', error);
res.status(500).json({ success: false, error: 'Fehler beim Abrufen der Audit-Logs' });
}
@@ -54,6 +133,12 @@ export async function getAuditLogs(req: AuthRequest, res: Response) {
export async function getAuditLogById(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
const id = parseInt(req.params.id);
// Nicht-numerische :id (z.B. GET /audit-logs/verify statt POST /verify)
// landete sonst als NaN in Prisma findUnique → 500. Sauberer 400.
// (Pentest R120 gleiche „400 statt 500"-Klasse wie R64.1/R104.1.)
if (Number.isNaN(id)) {
return res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Audit-Log-ID' });
}
const log = await auditService.getAuditLogById(id);
if (!log) {
@@ -73,6 +158,9 @@ export async function getAuditLogById(req: AuthRequest, res: Response) {
export async function getAuditLogsByCustomer(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (Number.isNaN(customerId)) {
return res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Kunden-ID' });
}
const logs = await auditService.getAuditLogsByDataSubject(customerId);
res.json({ success: true, data: logs });
@@ -87,25 +175,8 @@ export async function getAuditLogsByCustomer(req: AuthRequest, res: Response) {
*/
export async function exportAuditLogs(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
const format = (req.query.format as 'json' | 'csv') || 'json';
const {
action,
sensitivity,
resourceType,
startDate,
endDate,
} = req.query;
const content = await auditService.exportAuditLogs(
{
action: action as AuditAction | undefined,
sensitivity: sensitivity as AuditSensitivity | undefined,
resourceType: resourceType as string | undefined,
startDate: startDate ? new Date(startDate as string) : undefined,
endDate: endDate ? new Date(endDate as string) : undefined,
},
format
);
const format = req.query.format === 'csv' ? 'csv' : 'json';
const content = await auditService.exportAuditLogs(leseFilter(req), format);
if (format === 'csv') {
const filename = `audit-logs-${new Date().toISOString().split('T')[0]}.csv`;
@@ -117,6 +188,10 @@ export async function exportAuditLogs(req: AuthRequest, res: Response) {
res.json({ success: true, data: JSON.parse(content) })
}
} catch (error) {
if (error instanceof FilterFehler) {
res.status(400).json({ success: false, error: error.message });
return;
}
console.error('Fehler beim Exportieren der Audit-Logs:', error);
res.status(500).json({ success: false, error: 'Fehler beim Exportieren' });
}
@@ -134,15 +209,178 @@ export async function verifyIntegrity(req: AuthRequest, res: Response) {
toId ? parseInt(toId as string) : undefined
);
// Zwei sehr unterschiedliche Befunde sauber trennen vorher wurde beides
// pauschal als "manipuliert" gemeldet, was strukturelle Lücken wie einen
// echten Angriff aussehen liess (und damit die Meldung entwertete).
const tampered = result.tamperedEntries.length;
const gaps = result.chainGaps.length;
const unexplained = result.unexplainedGaps.length;
// Beglaubigte Alt-Luecken sind kein offener Befund mehr, verschwinden aber
// auch nicht aus dem Bericht - sie werden eigens benannt.
const beglaubigt = result.attestedGaps.length;
const offeneGaps = gaps - beglaubigt;
const offeneUnexplained = result.unexplainedGaps.filter(
(id) => !result.attestedGaps.includes(id),
).length;
const luecken = offeneGaps > 0
? `${offeneGaps} strukturelle Lücke${offeneGaps === 1 ? '' : 'n'}` +
(offeneUnexplained === 0
? ' (alle durch protokollierte Löschungen erklärt)'
: offeneUnexplained < offeneGaps
? `, davon ${offeneUnexplained} ohne dokumentierte Löschung`
: ' ohne dokumentierte Löschung')
: '';
// Der Satz erscheint IMMER, wenn beglaubigte Luecken existieren - auch
// neben einem Befund. Wer den Bericht liest, soll nie den Eindruck
// bekommen, die Kette sei lueckenlos, wenn sie es nicht ist.
const weitere = tampered > 0 || offeneGaps > 0 ? 'weitere ' : '';
const beglaubigtText =
beglaubigt === 0
? ''
: beglaubigt === 1
? ` Eine ${weitere}Lücke stammt aus der Zeit vor dem Bestandssiegel und ist darin als ` +
`Vorbefund beglaubigt (ID ${result.attestedGaps[0]}); der betroffene Eintrag selbst ` +
'ist unverändert.'
: ` ${beglaubigt} ${weitere}Lücken stammen aus der Zeit vor dem Bestandssiegel und sind ` +
`darin als Vorbefund beglaubigt (IDs ${result.attestedGaps.join(', ')}); ` +
'die betroffenen Einträge selbst sind unverändert.';
const unverifiable = result.unverifiableEntries.length;
const keinSchluessel = unverifiable > 0
? ` ${unverifiable} Einträge sind HMAC-signiert und ohne konfigurierten AUDIT_HMAC_KEY nicht prüfbar.`
: '';
const siegel =
result.backlogSealStatus === 'gebrochen'
? ' ⚠ Bestandssiegel GEBROCHEN:' +
(result.backlogTampered.length
? ` ${result.backlogTampered.length} Alteinträge nachträglich verändert.`
: '') +
(result.backlogMissing.length
? ` ${result.backlogMissing.length} gesiegelte Einträge wurden ENTFERNT (${result.backlogMissing.join(', ')}).`
: '') +
(!result.backlogTampered.length && !result.backlogMissing.length
? ' Der Blattbestand des Siegels stimmt nicht mehr mit der signierten Wurzel überein.'
: '')
: result.backlogSealStatus === 'entfernt'
? ' ⚠ Bestandssiegel ENTFERNT: Es liegen versiegelte Blattwerte vor, aber kein gültiger ' +
'Siegel-Marker mehr. Der Marker wurde gelöscht oder unbrauchbar gemacht Änderungen am ' +
'Altbestand wären dadurch wieder unsichtbar. Das ist KEIN Normalzustand.'
: result.backlogSealStatus === 'leer'
? ' Hinweis: Es besteht ein Bestandssiegel, das aber NICHTS umschließt ' +
'zum Zeitpunkt des Siegelns gab es keine unsignierten Alteinträge. Es sichert ' +
'also nichts ab. Das ist kein Fehler, aber auch keine Zusage.'
: result.backlogSealStatus === 'nicht_noetig'
? ' Ein Bestandssiegel wird hier nicht gebraucht: Es gibt keine unsignierten Alteinträge.'
: result.backlogSealStatus === 'kein_siegel'
? ' Hinweis: Der Altbestand ist nicht versiegelt Änderungen daran wären nicht erkennbar. ' +
'Behebbar mit POST /api/audit-logs/seal-backlog {"confirm":"SEAL"}.'
: '';
// Eine Neuberechnung der Kette gehoert IMMER erwaehnt auch und gerade,
// wenn sonst alles grün ist. Nach einem Rehash ist die Kette
// zwangslaeufig stimmig, auch ueber Loeschungen hinweg. „Lueckenlos
// verkettet“ heisst dann nur noch „seit dem Rehash“, und wer das nicht
// mitliest, nimmt eine Entwarnung mit, die es so nicht gibt.
const rehashText = (() => {
if (result.rehashes.length === 0) return '';
const letzter = result.rehashes[result.rehashes.length - 1];
const datum = new Date(letzter.zeitpunkt).toLocaleString('de-DE', {
dateStyle: 'short',
timeStyle: 'short',
});
const wieOft =
result.rehashes.length === 1
? 'Die Kette wurde einmal neu berechnet'
: `Die Kette wurde ${result.rehashes.length}× neu berechnet, zuletzt`;
// Nur benennen, was es zu benennen gibt. Bei sauberem Vorzustand ist die
// Auskunft „nichts uebertuencht“ selbst eine nuetzliche Information
// ein Rehash ueber einer unbeanstandeten Kette wiegt anders als einer
// ueber 700 Luecken.
const vb = letzter.vorbefund;
const uebertuencht = !vb
? ' Der Zustand vor dieser Neuberechnung ist nicht mehr feststellbar.'
: vb.manipuliert === 0 && vb.luecken === 0
? ' Die Kette war unmittelbar davor unbeanstandet es wurde nichts überdeckt.'
: ' Unmittelbar davor: ' +
`${vb.manipuliert} beanstandete${vb.manipuliert === 1 ? 'r Eintrag' : ' Einträge'}` +
` und ${vb.luecken} Lücke${vb.luecken === 1 ? '' : 'n'}. ` +
'Diese Spuren sind seitdem nicht mehr in der Kette sichtbar, sondern nur noch im ' +
`Vorbefund des Rehash-Eintrags (id ${letzter.id}).`;
const ohneSignatur = result.rehashes.some((r) => !r.signiert)
? ' Achtung: Mindestens ein Rehash-Eintrag trägt keine gültige Signatur.'
: '';
return (
`${wieOft} am ${datum}` +
(letzter.neuBerechnet !== null ? ` (${letzter.neuBerechnet} Einträge)` : '') +
'. Ein Rehash verknüpft alle Einträge neu die Aussage dieser Prüfung ' +
'reicht deshalb nur bis dorthin zurück, nicht weiter.' +
uebertuencht +
ohneSignatur
);
})();
// Erneutes Siegeln kann legitim sein, verdient aber einen Blick: es
// ersetzt die zuvor beglaubigte Wurzel (Pentest R173-03).
const mehrfach =
result.backlogSealCount > 1
? ` Hinweis: Der Altbestand wurde ${result.backlogSealCount}× versiegelt der jüngste Marker gilt. ` +
'Jeder Marker enthält den Befund vor dem Siegeln; bei Zweifeln dort vergleichen.'
: '';
// Bei problematischem Siegel darf KEIN beruhigender Einstiegssatz stehen
// sonst entwertet er die nachfolgende Warnung (Pentest R174-01).
const siegelProblem =
result.backlogSealStatus === 'gebrochen' || result.backlogSealStatus === 'entfernt';
// „Keine Manipulation“ darf NICHT dastehen, solange `valid` falsch ist
// (Pentest R183-02). Nach einem Cleanup mit abgesenkter Aufbewahrung waren
// tausende Anmeldeprotokolle endgueltig geloescht die Luecken durch
// Tombstones „erklaert“, die Meldung las sich beruhigend, und der Befund
// stand nur noch im Feld `valid`. Wer die Prosa liest statt des Felds,
// klickt genau das weg, was ihn haette warnen sollen.
const message = tampered > 0
? `${tampered} MANIPULIERTE Einträge gefunden` + (offeneGaps > 0 ? ` (zusätzlich ${luecken})` : '')
: siegelProblem
? 'Die Kette selbst ist rechnerisch stimmig, ABER:'
: offeneGaps > 0
? `Die Kette ist nicht mehr lückenlos: ${luecken}. Die verbliebenen Inhalte sind ` +
'unverändert aber gelöschte Einträge lassen sich naturgemäß nicht mehr prüfen. ' +
'Dokumentierte Löschungen sind erwartbar; unerwartete gehören nachgegangen.'
: beglaubigt > 0
? 'Alle Einträge sind unverändert. Seit dem Bestandssiegel ist keine neue Lücke ' +
'entstanden.'
: result.rehashes.length > 0
? 'Alle Einträge sind unverändert und lückenlos verkettet allerdings erst ' +
'seit der letzten Neuberechnung.'
: 'Alle Einträge sind unverändert und lückenlos verkettet.';
res.json({
success: true,
data: {
valid: result.valid,
checkedCount: result.checkedCount,
invalidEntries: result.invalidEntries,
message: result.valid
? 'Alle Einträge sind valide'
: `${result.invalidEntries.length} manipulierte Einträge gefunden`,
// Ernst: Inhalt einer bestehenden Zeile wurde nachträglich verändert.
tamperedEntries: result.tamperedEntries,
// Meist harmlos: Verkettung unterbrochen, Inhalte selbst unversehrt.
chainGaps: result.chainGaps,
// Nur Lücken ohne protokollierte Löschung sind erklärungsbedürftig.
unexplainedGaps: result.unexplainedGaps,
// Alt-Lücken, die das Bestandssiegel als bereits vorhanden beglaubigt.
attestedGaps: result.attestedGaps,
// Protokollierte Neuberechnungen begrenzen die Reichweite der Aussage.
rehashes: result.rehashes,
tampered: tampered > 0,
message: message + beglaubigtText + rehashText + keinSchluessel + siegel + mehrfach,
unverifiableEntries: result.unverifiableEntries,
// Zustand des Bestandssiegels ueber den nicht signierbaren Altbestand.
backlogSealStatus: result.backlogSealStatus,
backlogTampered: result.backlogTampered,
backlogMissing: result.backlogMissing,
backlogSealCount: result.backlogSealCount,
},
});
} catch (error) {
@@ -156,7 +394,26 @@ export async function verifyIntegrity(req: AuthRequest, res: Response) {
*/
export async function rehashAll(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
const result = await auditService.rehashAll();
// Ausdrueckliche Bestaetigung verlangen (Pentest R170-01).
//
// Ein Rehash macht die Kette rechnerisch stimmig und setzt damit die
// Beweiskraft der Vergangenheit zurueck - das darf kein Nebeneffekt eines
// versehentlichen oder tastenden POST sein. Genau so wurde der Endpunkt
// bei einer Methoden-Erkundung unbeabsichtigt ausgeloest.
if (req.body?.confirm !== 'REHASH') {
res.status(400).json({
success: false,
error:
'Rehash setzt die Beweiskraft der bestehenden Einträge zurück und ist nicht ' +
'umkehrbar. Zum Bestätigen {"confirm":"REHASH"} mitsenden.',
});
return;
}
const result = await auditService.rehashAll({
userEmail: req.user?.email,
ipAddress: req.ip || (req.socket as any)?.remoteAddress,
});
res.json({
success: true,
data: result,
@@ -168,6 +425,128 @@ export async function rehashAll(req: AuthRequest, res: Response) {
}
}
/**
* Kontrollwert fuer das externe Gegenbuch (Notarisierung).
*
* Bewusst nur lesend und ohne Geheimnisse - die Gegenstelle braucht keinerlei
* Schreibrecht auf dieses System, und dieses System kennt den Schluessel der
* Gegenstelle nicht. Genau diese Trennung ist der Schutz.
*/
export async function getCheckpoint(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
const roh = req.query.atId as string | undefined;
const atId = roh !== undefined ? parseInt(roh, 10) : undefined;
if (roh !== undefined && Number.isNaN(atId as number)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'atId muss eine Zahl sein' });
return;
}
const data = await auditService.getCheckpoint(atId);
res.json({ success: true, data });
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Erstellen des Kontrollwerts:', error);
res.status(500).json({ success: false, error: 'Fehler beim Erstellen des Kontrollwerts' });
}
}
/**
* Altbestand versiegeln (Pentest R171-02).
*
* Einmalige, NICHT destruktive Aktion: schreibt nichts um, sondern haelt den
* Ist-Inhalt der nicht signierbaren Alteintraege fest.
*/
export async function sealBacklog(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
// Erst nachsehen, ob schon ein Siegel steht (Pentest R185-01).
//
// Ein zweites Siegeln ist etwas grundlegend anderes als das erste: Es
// ERSETZT die Grundlage, gegen die Manipulation nachgewiesen wird. Wer den
// Altbestand per Datenbankzugriff beschneidet und danach neu siegelt,
// bekommt eine passende Wurzel und eine ueber den neuen Vorbefund
// beglaubigte Luecke - und `valid` steht wieder auf `true`. Deshalb
// verlangt das Ersetzen ein eigenes Wort und nicht dasselbe wie das
// Einrichten.
const vorher = await auditService.verifyIntegrity();
const siegelSteht =
vorher.backlogSealStatus === 'intakt' ||
vorher.backlogSealStatus === 'gebrochen' ||
vorher.backlogSealStatus === 'entfernt';
const erwartet = siegelSteht ? 'RESEAL' : 'SEAL';
if (req.body?.confirm !== erwartet) {
res.status(400).json({
success: false,
error: siegelSteht
? 'Es besteht bereits ein Bestandssiegel. Erneutes Siegeln ERSETZT die ' +
'bisherige Beweisgrundlage: bestehende Lücken werden neu beglaubigt und ' +
'ein Befund am Altbestand verschwindet aus der Prüfung. Das ist kein ' +
'Wartungsschritt. Zum Bestätigen {"confirm":"RESEAL"} mitsenden und ' +
'vorher klären, warum das bisherige Siegel nicht mehr passt.'
: 'Versiegelt den aktuellen Stand des Altbestands. Zum Bestätigen ' +
'{"confirm":"SEAL"} mitsenden.',
aktuellerSiegelzustand: vorher.backlogSealStatus,
});
return;
}
const result = await auditService.sealBacklog({
userEmail: req.user?.email,
ipAddress: req.ip || (req.socket as any)?.remoteAddress,
});
// In den ALARMKANAL, nicht nur ins Audit-Log (Pentest R185-01).
//
// Die CRITICAL-Zeile im Audit-Log gab es schon - aber die muss jemand
// lesen, und genau das ist die R183-02/R184-01-Klasse. Der automatische
// Rueckhalt des Gegenbuchs haengt an `valid`, und `valid` ueberlebt ein
// ersetzendes Siegel per Konstruktion. Der einzige maschinell erkennbare
// Anker ist der Wechsel der Wurzel - der gehoert dorthin, wo etwas von
// selbst passiert.
const ctx = contextFromRequest(req);
emitSecurityEvent({
type: 'AUDIT_SEAL_CHANGED',
severity: siegelSteht ? 'CRITICAL' : 'HIGH',
message: siegelSteht
? `Bestandssiegel ERSETZT (${result.sealedCount} Alteinträge, id ${result.fromId}` +
`${result.toId}). Die bisherige Beweisgrundlage gilt nicht mehr; der Zustand ` +
`davor war "${vorher.backlogSealStatus}". Wenn das keine geplante Maßnahme war, ` +
'ist es ein Befund.'
: `Bestandssiegel erstmals gesetzt (${result.sealedCount} Alteinträge, id ` +
`${result.fromId}${result.toId}). Ab jetzt fallen Änderungen am Altbestand auf.`,
ipAddress: ctx.ipAddress,
userId: req.user?.userId,
userEmail: req.user?.email,
endpoint: ctx.endpoint,
details: {
ersetzt: siegelSteht,
zustandVorher: vorher.backlogSealStatus,
wurzelVorher: vorher.backlogSealRoot,
wurzelNachher: result.root,
befundVorher: {
manipuliert: vorher.tamperedEntries,
luecken: vorher.chainGaps,
altbestandVeraendert: vorher.backlogTampered,
altbestandFehlend: vorher.backlogMissing,
},
},
});
res.json({
success: true,
data: result,
message:
`${result.sealedCount} Alteinträge (id ${result.fromId}${result.toId}) versiegelt. ` +
'Spätere Änderungen an diesen Einträgen fallen ab sofort auf.' +
(siegelSteht
? ' ACHTUNG: Dies war ein ERSETZENDES Siegel die vorherige Beweisgrundlage ' +
'gilt nicht mehr.'
: ''),
});
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Versiegeln des Altbestands:', error);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Versiegeln');
}
}
/**
* Retention-Policies abrufen
*/
@@ -187,8 +566,53 @@ export async function getRetentionPolicies(req: AuthRequest, res: Response) {
export async function updateRetentionPolicy(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
const id = parseInt(req.params.id);
if (Number.isNaN(id)) {
return res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Policy-ID' });
}
const { retentionDays, description, legalBasis, isActive } = req.body;
// Die Richtlinie bestimmt, WAS der Cleanup vernichtet sie ist die
// geladene Waffe, der Cleanup nur der Abzug (Pentest R183-01). Bisher war
// ausgerechnet der Abzug gegatet und die Waffe frei zugaenglich: Ein
// `retentionDays: 0` ging ohne Bestaetigung durch und wurde nur als MEDIUM
// protokolliert, waehrend seine Wirkung CRITICAL ist. Die ausloesende Tat
// war damit leiser als die Folge und lag unter der Schwelle, bei der
// jemand hinsieht.
const bisher = (await auditService.getRetentionPolicies()).find((p) => p.id === id);
if (!bisher) {
return res.status(404).json({ success: false, error: 'Aufbewahrungsrichtlinie nicht gefunden' });
}
const neueTage = typeof retentionDays === 'number' ? retentionDays : bisher.retentionDays;
// Untergrenze: Auth-Eintraege sind der Einbruchsbeleg schlechthin. Eine
// Aufbewahrung von faktisch null macht sie mit dem naechsten Cleanup
// spurlos entfernbar ueber einen sanktionierten Pfad.
const UNTERGRENZE: Record<string, number> = { Authentication: 30, AuditLog: 30 };
const grenze = UNTERGRENZE[bisher.resourceType];
if (grenze !== undefined && neueTage < grenze) {
return res.status(400).json({
success: false,
error:
`Für ${bisher.resourceType} sind mindestens ${grenze} Tage Aufbewahrung vorgeschrieben ` +
`(angefragt: ${neueTage}). Diese Einträge belegen Anmeldungen und Zugriffe eine ` +
`Aufbewahrung nahe null macht sie beim nächsten Cleanup spurlos entfernbar.`,
});
}
// Absenken ist die gefaehrliche Richtung und braucht dieselbe ausdrueckliche
// Bestaetigung wie der Cleanup selbst.
const senktAb = neueTage < bisher.retentionDays;
if (senktAb && req.body?.confirm !== 'SHORTEN') {
return res.status(400).json({
success: false,
error:
`Das verkürzt die Aufbewahrung von ${bisher.retentionDays} auf ${neueTage} Tage. ` +
'Beim nächsten Cleanup werden dadurch Einträge endgültig gelöscht, die heute noch ' +
'da sind. Zum Bestätigen {"confirm":"SHORTEN"} mitsenden.',
});
}
const policy = await auditService.updateRetentionPolicy(id, {
retentionDays,
description,
@@ -199,7 +623,15 @@ export async function updateRetentionPolicy(req: AuthRequest, res: Response) {
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'RetentionPolicy',
resourceId: id.toString(),
label: `Aufbewahrungsrichtlinie aktualisiert`,
// Absenkung wird wie ihre Folge eingestuft: CRITICAL, nicht MEDIUM.
sensitivity: senktAb ? 'CRITICAL' : undefined,
label: senktAb
? `Aufbewahrung VERKÜRZT für ${bisher.resourceType}` +
(bisher.sensitivity ? `/${bisher.sensitivity}` : '') +
`: ${bisher.retentionDays}${neueTage} Tage`
: `Aufbewahrungsrichtlinie aktualisiert`,
before: { retentionDays: bisher.retentionDays },
details: { retentionDays: neueTage },
});
res.json({ success: true, data: policy });
@@ -214,6 +646,18 @@ export async function updateRetentionPolicy(req: AuthRequest, res: Response) {
*/
export async function runRetentionCleanup(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
// Auch hier ausdrueckliche Bestaetigung: Cleanup loescht Audit-Zeilen
// endgueltig und reisst dabei die Kette auf (Pentest R170-01).
if (req.body?.confirm !== 'CLEANUP') {
res.status(400).json({
success: false,
error:
'Cleanup löscht Audit-Einträge endgültig. Zum Bestätigen ' +
'{"confirm":"CLEANUP"} mitsenden.',
});
return;
}
const result = await auditService.runRetentionCleanup();
res.json({
+231 -11
View File
@@ -1,8 +1,52 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { Request, Response, CookieOptions } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import * as authService from '../services/auth.service.js';
import { AuthRequest, ApiResponse } from '../types/index.js';
import prisma from '../lib/prisma.js';
import { emit as emitSecurityEvent, contextFromRequest } from '../services/securityMonitor.service.js';
import { validatePasswordComplexity, STAFF_MIN_PASSWORD_LENGTH, PORTAL_MIN_PASSWORD_LENGTH } from '../utils/passwordGenerator.js';
// Refresh-Token-Cookie-Konfiguration. Der Cookie:
// - httpOnly → kein JavaScript-Zugriff → bei XSS nicht klaubar
// - secure → nur über HTTPS (in Prod via HTTPS_ENABLED, in Dev egal)
// - sameSite 'strict' → CSRF-Schutz; Cross-Site-Requests senden den Cookie nicht
// - path '/api/auth' → wird nur an Auth-Endpoints mitgeschickt
const REFRESH_COOKIE_NAME = 'refresh_token';
function getRefreshCookieOptions(): CookieOptions {
return {
httpOnly: true,
secure: process.env.HTTPS_ENABLED === 'true',
sameSite: 'strict',
path: '/api/auth',
maxAge: 7 * 24 * 60 * 60 * 1000, // 7 Tage, gleicht Refresh-JWT-Lifetime
};
}
function setRefreshCookie(res: Response, token: string): void {
res.cookie(REFRESH_COOKIE_NAME, token, getRefreshCookieOptions());
}
function clearRefreshCookie(res: Response): void {
res.clearCookie(REFRESH_COOKIE_NAME, { path: '/api/auth' });
}
// Whitelist von Fehlermeldungen, die wir an Login-Clients durchreichen dürfen.
// ALLES andere (Prisma-Internals, DB-Connection-Errors, Schema-Fehler, ...)
// wird als generisches "Anmeldung fehlgeschlagen" maskiert die Original-
// Message bleibt im Server-Log, leakt aber nicht im HTTP-Response. Pentest
// Runde 3 (2026-05-16): `prisma.customer.findUnique() invocation: The column
// X does not exist` war im Body sichtbar → Tabellen-/Spaltennamen geleakt.
const SAFE_LOGIN_ERRORS = new Set([
'Ungültige Anmeldedaten',
'E-Mail und Passwort erforderlich',
]);
function safeLoginError(err: unknown): string {
if (err instanceof Error && SAFE_LOGIN_ERRORS.has(err.message)) {
return err.message;
}
if (err instanceof Error) {
console.error('[Login] Unerwarteter Fehler (maskiert):', err.message);
}
return 'Anmeldung fehlgeschlagen';
}
// Mitarbeiter-Login
export async function login(req: Request, res: Response): Promise<void> {
@@ -18,6 +62,9 @@ export async function login(req: Request, res: Response): Promise<void> {
}
const result = await authService.login(email, password);
// Refresh-Token in httpOnly-Cookie, Access-Token im Body (Frontend hält
// ihn nur in memory). `token`-Feld bleibt aus Kompatibilität bestehen.
setRefreshCookie(res, result.refreshToken);
emitSecurityEvent({
type: 'LOGIN_SUCCESS',
severity: 'INFO',
@@ -27,7 +74,10 @@ export async function login(req: Request, res: Response): Promise<void> {
userEmail: email,
endpoint: ctx.endpoint,
});
res.json({ success: true, data: result } as ApiResponse);
res.json({
success: true,
data: { token: result.accessToken, user: result.user },
} as ApiResponse);
} catch (error) {
emitSecurityEvent({
type: 'LOGIN_FAILED',
@@ -39,7 +89,7 @@ export async function login(req: Request, res: Response): Promise<void> {
});
res.status(401).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Anmeldung fehlgeschlagen',
error: safeLoginError(error),
} as ApiResponse);
}
}
@@ -58,6 +108,7 @@ export async function customerLogin(req: Request, res: Response): Promise<void>
}
const result = await authService.customerLogin(email, password);
setRefreshCookie(res, result.refreshToken);
emitSecurityEvent({
type: 'LOGIN_SUCCESS',
severity: 'INFO',
@@ -67,7 +118,10 @@ export async function customerLogin(req: Request, res: Response): Promise<void>
userEmail: email,
endpoint: ctx.endpoint,
});
res.json({ success: true, data: result } as ApiResponse);
res.json({
success: true,
data: { token: result.accessToken, user: result.user },
} as ApiResponse);
} catch (error) {
emitSecurityEvent({
type: 'LOGIN_FAILED',
@@ -79,7 +133,7 @@ export async function customerLogin(req: Request, res: Response): Promise<void>
});
res.status(401).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Anmeldung fehlgeschlagen',
error: safeLoginError(error),
} as ApiResponse);
}
}
@@ -191,10 +245,15 @@ export async function confirmPasswordReset(req: Request, res: Response): Promise
return;
}
if (password.length < 6) {
// Audience anhand des Tokens bestimmen, damit Admin-Reset 25 Zeichen
// verlangt und Portal-Customer-Reset weiterhin 12 reicht.
const audience = await authService.getPasswordResetAudience(token);
const minLength = audience === 'admin' ? STAFF_MIN_PASSWORD_LENGTH : PORTAL_MIN_PASSWORD_LENGTH;
const complexity = validatePasswordComplexity(password, { minLength });
if (!complexity.ok) {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Das Passwort muss mindestens 6 Zeichen lang sein',
error: 'Passwort erfüllt Mindestanforderungen nicht: ' + complexity.errors.join(', '),
} as ApiResponse);
return;
}
@@ -223,10 +282,7 @@ export async function confirmPasswordReset(req: Request, res: Response): Promise
ipAddress: ctx.ipAddress,
endpoint: ctx.endpoint,
});
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Passwort-Reset fehlgeschlagen',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Passwort-Reset fehlgeschlagen');
}
}
@@ -251,12 +307,21 @@ export async function logout(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
where: { id: user.customerId },
data: { portalTokenInvalidatedAt: new Date() },
});
// Ausgegebene Refresh-Tokens zusätzlich hart widerrufen (R164-02):
// der Zeitstempel-Vergleich allein greift erst beim nächsten Refresh,
// der Widerruf macht die Tokens sofort unbrauchbar.
await authService.revokeAllRefreshTokens({ customerId: user.customerId }, 'Logout');
} else if (user.userId) {
await prisma.user.update({
where: { id: user.userId },
data: { tokenInvalidatedAt: new Date() },
});
await authService.revokeAllRefreshTokens({ userId: user.userId }, 'Logout');
}
// Refresh-Cookie löschen, sonst könnte der Browser einen abgemeldeten User
// direkt wieder einloggen (server-seitige Invalidation oben fängt das ab,
// aber UI würde sich verirren).
clearRefreshCookie(res);
const ctx = contextFromRequest(req);
emitSecurityEvent({
type: 'LOGOUT',
@@ -277,6 +342,71 @@ export async function logout(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
}
}
// Neuen Access-Token aus dem httpOnly-Refresh-Cookie holen. Wird vom Frontend
// (axios-Interceptor) bei 401 oder beim App-Start aufgerufen.
export async function refresh(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const cookies = (req as any).cookies || {};
const refreshToken = cookies[REFRESH_COOKIE_NAME];
if (!refreshToken) {
res.status(401).json({ success: false, error: 'Kein Refresh-Token vorhanden' } as ApiResponse);
return;
}
const result = await authService.refreshAccessToken(refreshToken);
// Refresh-Cookie rotieren verhindert Replay eines geklauten Refresh-Tokens
// bis zur vollen Lifetime.
setRefreshCookie(res, result.refreshToken);
res.json({
success: true,
data: { token: result.accessToken, user: result.user },
} as ApiResponse);
} catch (error) {
// Refresh fehlgeschlagen: Cookie wegputzen, damit der Browser nicht
// weiter mit einem invaliden Token weiterhin den Endpoint klopft.
clearRefreshCookie(res);
// Detection (Pentest R164-01): ein vorgelegter, aber abgelehnter Refresh-Token
// ist potenzieller Replay/Brute-Force → TOKEN_REJECTED emittieren, damit die
// bestehende Schwelle (>=3 TOKEN_REJECTED/5min/IP → CRITICAL) greift.
// Severity wie beim Access-Token (auth-Middleware): abgelaufen/revoked = LOW
// (benigne, kein Sofort-Alert), ungültige Signatur/Manipulation = HIGH.
const ctx = contextFromRequest(req);
const code = (error as { code?: string })?.code;
const msg = error instanceof Error ? error.message : 'Refresh fehlgeschlagen';
if (code === 'REFRESH_REPLAY') {
// Ein bereits eingelöster Refresh-Token wurde erneut vorgelegt. Das ist
// kein Betriebsfehler, sondern der Abdruck eines gestohlenen Tokens
// die Sitzungsfamilie ist bereits widerrufen (R164-02).
emitSecurityEvent({
type: 'SUSPICIOUS',
severity: 'CRITICAL',
message: 'Refresh-Token-Replay erkannt Sitzungsfamilie widerrufen',
ipAddress: ctx.ipAddress,
endpoint: ctx.endpoint,
});
} else {
// REFRESH_LEGACY = Token aus der Zeit vor dem Replay-Schutz; das ist eine
// einmalige Neuanmeldung nach dem Deploy, kein Angriffsindiz.
const benign = code === 'REFRESH_EXPIRED' || code === 'REFRESH_LEGACY'
|| code === 'REFRESH_REVOKED' || /invalidiert/i.test(msg);
emitSecurityEvent({
type: 'TOKEN_REJECTED',
severity: benign ? 'LOW' : 'HIGH',
message: `Refresh-Token abgelehnt: ${msg}`,
ipAddress: ctx.ipAddress,
endpoint: ctx.endpoint,
});
}
// `msg` geht weiterhin in den Alarmkanal (oben), aber nicht mehr an den
// Aufrufer: Bei einem abgelehnten Refresh stammt der Wortlaut aus der
// JWT-Bibliothek ("jwt malformed", "invalid signature") und sagt einem
// Angreifer, WORAN sein Token gescheitert ist. Fuer den berechtigten
// Nutzer aendert das nichts - er muss sich so oder so neu anmelden.
antworteAufFehler(res, error, 'Refresh fehlgeschlagen', 401);
}
}
export async function register(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const { email, password, firstName, lastName, roleIds } = req.body;
@@ -289,6 +419,16 @@ export async function register(req: Request, res: Response): Promise<void> {
return;
}
// Mitarbeiter-Anlage: 25-Zeichen-Schwellwert
const complexity = validatePasswordComplexity(password, { minLength: STAFF_MIN_PASSWORD_LENGTH });
if (!complexity.ok) {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Passwort erfüllt Mindestanforderungen nicht: ' + complexity.errors.join(', '),
} as ApiResponse);
return;
}
const user = await authService.createUser({
email,
password,
@@ -308,3 +448,83 @@ export async function register(req: Request, res: Response): Promise<void> {
} as ApiResponse);
}
}
// Kurzlebiger Download-Token (60s) für Aufrufe, die den Token in der URL
// brauchen (PDF-iframes, window.open für Audit-Export usw.). Aufrufer
// authentifiziert sich normal per Bearer-Header. Antwort: ein download-
// scoped JWT, das die Auth-Middleware nur via `?token=` akzeptiert.
export async function createDownloadToken(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (!req.user) {
res.status(401).json({ success: false, error: 'Nicht authentifiziert' } as ApiResponse);
return;
}
const payload: any = {
email: req.user.email,
permissions: req.user.permissions,
isCustomerPortal: !!req.user.isCustomerPortal,
};
if (req.user.userId) payload.userId = req.user.userId;
if (req.user.customerId) payload.customerId = req.user.customerId;
if ((req.user as any).representedCustomerIds) {
payload.representedCustomerIds = (req.user as any).representedCustomerIds;
}
const token = authService.signDownloadToken(payload);
res.json({ success: true, data: { token } } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
success: false,
error: 'Fehler beim Erstellen des Download-Tokens',
} as ApiResponse);
}
}
// Vom Endkunden selbst nach Einmalpasswort-Login aufgerufen, um sein eigenes
// Passwort zu vergeben. Server invalidiert die laufende Session, Frontend
// loggt aus und schickt zurück zum Login.
export async function changeInitialPortalPassword(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (!req.user?.isCustomerPortal || !req.user?.customerId) {
res.status(403).json({
success: false,
error: 'Nur für Kundenportal-Login',
} as ApiResponse);
return;
}
// Pflicht-Check: NUR im Einmalpasswort-Flow erlaubt. Sonst könnte jeder
// eingeloggte Portal-User sein Passwort ohne Kenntnis des alten ändern
// (z.B. nach XSS-Token-Diebstahl). Pentest Runde 5 (2026-05-16) KRITISCH.
const customer = await prisma.customer.findUnique({
where: { id: req.user.customerId },
select: { portalPasswordMustChange: true },
});
if (!customer?.portalPasswordMustChange) {
res.status(403).json({
success: false,
error: 'Nicht erlaubt',
} as ApiResponse);
return;
}
const { newPassword } = req.body || {};
if (!newPassword || typeof newPassword !== 'string') {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Neues Passwort erforderlich',
} as ApiResponse);
return;
}
const complexity = validatePasswordComplexity(newPassword);
if (!complexity.ok) {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Passwort erfüllt Mindestanforderungen nicht: ' + complexity.errors.join(', '),
} as ApiResponse);
return;
}
await authService.changeInitialPortalPassword(req.user.customerId, newPassword);
clearRefreshCookie(res);
res.json({ success: true, message: 'Passwort geändert' } as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Passwort konnte nicht geändert werden', 500);
}
}
+264 -10
View File
@@ -1,5 +1,6 @@
import { Request, Response } from 'express';
import * as backupService from '../services/backup.service.js';
import prisma from '../lib/prisma.js';
/**
* Validiert Backup-Namen: nur Zeichen die auch der Backup-Generator erstellen darf
@@ -11,6 +12,83 @@ function isValidBackupName(name: string): boolean {
}
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
// Fängt console.log/info/warn/error für die Laufzeit einer Operation in
// einen Puffer mit ab (zusätzlich landet alles weiterhin in stdout/stderr).
// Wird in createBackup/restoreBackup verwendet, um den vollständigen
// Verlauf in `BackupLog.fullLog` zu persistieren. Da die Backup-Operationen
// in der Praxis nicht parallel laufen (Single-User-Admin-UI), reicht die
// process-globale Patch-Variante.
function startLogCapture(): { lines: string[]; restore: () => void } {
const lines: string[] = [];
const orig = {
log: console.log,
info: console.info,
warn: console.warn,
error: console.error,
};
function fmt(args: unknown[]): string {
return args
.map((a) => {
if (a instanceof Error) return a.stack || a.message;
if (typeof a === 'object') {
try {
return JSON.stringify(a);
} catch {
return String(a);
}
}
return String(a);
})
.join(' ');
}
console.log = (...args: unknown[]) => { lines.push(fmt(args)); orig.log(...args); };
console.info = (...args: unknown[]) => { lines.push(fmt(args)); orig.info(...args); };
console.warn = (...args: unknown[]) => { lines.push(`[WARN] ${fmt(args)}`); orig.warn(...args); };
console.error = (...args: unknown[]) => { lines.push(`[ERROR] ${fmt(args)}`); orig.error(...args); };
return {
lines,
restore: () => {
console.log = orig.log;
console.info = orig.info;
console.warn = orig.warn;
console.error = orig.error;
},
};
}
async function recordBackupLog(opts: {
req: Request;
operation: 'CREATE' | 'RESTORE';
backupName: string | null;
success: boolean;
durationMs: number;
summary: string;
fullLog: string;
}) {
try {
const user = (opts.req as any).user;
await prisma.backupLog.create({
data: {
operation: opts.operation,
backupName: opts.backupName,
success: opts.success,
durationMs: opts.durationMs,
summary: opts.summary.slice(0, 2000),
// LongText: bis ~4 GB, aber wir cappen bei 1 MB damit nichts entgleist
fullLog: opts.fullLog.slice(0, 1_000_000),
userId: user?.userId ?? null,
userEmail: user?.email ?? null,
ipAddress:
(opts.req as any).socket?.remoteAddress ||
(opts.req.headers?.['x-forwarded-for'] as string) ||
null,
},
});
} catch (err) {
console.error('[BackupLog] Konnte Log nicht persistieren:', err);
}
}
/**
* Liste aller Backups abrufen
* GET /api/settings/backups
@@ -29,19 +107,44 @@ export async function listBackups(req: Request, res: Response) {
* POST /api/settings/backup
*/
export async function createBackup(req: Request, res: Response) {
const start = Date.now();
const capture = startLogCapture();
try {
const result = await backupService.createBackup();
const durationMs = Date.now() - start;
if (result.success) {
capture.restore();
const summary = `Backup ${result.backupName} erstellt (${(durationMs / 1000).toFixed(1)}s)`;
await recordBackupLog({
req, operation: 'CREATE', backupName: result.backupName ?? null,
success: true, durationMs, summary,
fullLog: capture.lines.join('\n') || summary,
});
await logChange({
req, action: 'CREATE', resourceType: 'Backup',
label: `Backup ${result.backupName} erstellt`,
});
res.json({ data: { backupName: result.backupName }, message: 'Backup erfolgreich erstellt' });
} else {
capture.restore();
await recordBackupLog({
req, operation: 'CREATE', backupName: null,
success: false, durationMs,
summary: `Backup fehlgeschlagen: ${result.error || 'unbekannt'}`,
fullLog: capture.lines.join('\n') + '\n[Fehler] ' + (result.error || ''),
});
res.status(500).json({ error: 'Backup fehlgeschlagen', details: result.error });
}
} catch (error: any) {
const durationMs = Date.now() - start;
capture.restore();
await recordBackupLog({
req, operation: 'CREATE', backupName: null,
success: false, durationMs,
summary: `Fehler: ${error?.message || 'unbekannt'}`,
fullLog: capture.lines.join('\n') + '\n[Exception] ' + (error?.stack || error?.message || error),
});
res.status(500).json({ error: 'Fehler beim Erstellen des Backups', details: error.message });
}
}
@@ -50,17 +153,63 @@ export async function createBackup(req: Request, res: Response) {
* Backup wiederherstellen
* POST /api/settings/backup/:name/restore
*/
// Macht eine Fehlermeldung admin-lesbar OHNE den globalen ORM-Leak-Filter
// auszulösen: Stack-Frames raus, "TypeError: …" → "Code-Fehler: …",
// "Cannot read properties of undefined" → "Interner Code-Fehler".
// Vollständiger Stack landet immer im Server-Log (siehe `console.error`).
function makeRestoreErrorReadable(raw: unknown): string {
if (!raw) return 'Unbekannter Fehler';
let s = typeof raw === 'string' ? raw : (raw as any)?.message || String(raw);
// Stack-Frames " at …(…:123:45)" abschneiden
s = s.split('\n').filter((line: string) => !/^\s*at\s+/.test(line)).join('\n').trim();
// Bekannte JS-Runtime-Marker rephrasen, damit der orm-leak-guard nicht
// alles auf "Operation fehlgeschlagen" maskiert.
s = s
.replace(/^TypeError:?\s*/i, 'Code-Fehler: ')
.replace(/^ReferenceError:?\s*/i, 'Code-Fehler: ')
.replace(/^SyntaxError:?\s*/i, 'Code-Fehler: ')
.replace(/^RangeError:?\s*/i, 'Code-Fehler: ')
.replace(/Cannot read propert(?:y|ies) of (undefined|null) \(reading '([^']+)'\)/i, 'Wert fehlt: $2')
.replace(/is not a function/i, '(ungültiger Funktionsaufruf)')
.replace(/is not defined$/i, '(Wert nicht definiert)')
.replace(/Invalid `prisma\.[^`]+`/i, 'DB-Fehler');
return s.slice(0, 500); // Längenlimit für UI
}
export async function restoreBackup(req: Request, res: Response) {
const start = Date.now();
const { name } = req.params;
if (!name || !isValidBackupName(name)) {
return res.status(400).json({ error: 'Ungültiger Backup-Name' });
}
// Pflicht-Confirm im Body, gleiche Defensive wie factoryReset.
// Pentest 2026-05-19 (KRITISCH): leerer POST-Body löste vorher
// sofort den destruktiven Restore aus ein versehentlicher
// Re-Fire (Browser-Tab, CSRF auf eingeloggten Admin, doppelter
// Klick) konnte die DB ungewollt überschreiben. Der String ist
// bewusst ein unique Magic-Value, kein Boolean.
const confirm = (req.body && req.body.confirm) ? String(req.body.confirm) : '';
if (confirm !== 'RESTORE-BESTAETIGT') {
return res.status(400).json({
error: 'Bestätigung fehlt. Body muss { "confirm": "RESTORE-BESTAETIGT" } enthalten.',
});
}
const capture = startLogCapture();
try {
const { name } = req.params;
if (!name || !isValidBackupName(name)) {
return res.status(400).json({ error: 'Ungültiger Backup-Name' });
}
const result = await backupService.restoreBackup(name);
const durationMs = Date.now() - start;
if (result.success) {
capture.restore();
const summary = `${result.restoredRecords} Datensätze, ${result.restoredFiles || 0} Dateien (${(durationMs / 1000).toFixed(1)}s)`;
await recordBackupLog({
req, operation: 'RESTORE', backupName: name,
success: true, durationMs, summary,
fullLog: capture.lines.join('\n') || summary,
});
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'Backup',
label: `Backup ${name} wiederhergestellt`,
@@ -73,10 +222,35 @@ export async function restoreBackup(req: Request, res: Response) {
message: `${result.restoredRecords} Datensätze und ${result.restoredFiles || 0} Dateien wiederhergestellt`,
});
} else {
res.status(500).json({ error: 'Wiederherstellung fehlgeschlagen', details: result.error });
console.error(`[restore] Backup ${name} fehlgeschlagen:`, result.error);
capture.restore();
await recordBackupLog({
req, operation: 'RESTORE', backupName: name,
success: false, durationMs,
summary: `Fehlgeschlagen: ${makeRestoreErrorReadable(result.error)}`,
fullLog: capture.lines.join('\n') + '\n[Fehler] ' + (result.error || ''),
});
res.status(500).json({
error: 'Wiederherstellung fehlgeschlagen',
details: makeRestoreErrorReadable(result.error),
hint: 'Vollständiger Verlauf in den Backup-Logs unterhalb der Backup-Liste.',
});
}
} catch (error: any) {
res.status(500).json({ error: 'Fehler bei der Wiederherstellung', details: error.message });
const durationMs = Date.now() - start;
console.error(`[restore] Exception bei Backup ${name}:`, error?.stack || error);
capture.restore();
await recordBackupLog({
req, operation: 'RESTORE', backupName: name,
success: false, durationMs,
summary: `Exception: ${makeRestoreErrorReadable(error)}`,
fullLog: capture.lines.join('\n') + '\n[Exception] ' + (error?.stack || error?.message || error),
});
res.status(500).json({
error: 'Fehler bei der Wiederherstellung',
details: makeRestoreErrorReadable(error),
hint: 'Vollständiger Verlauf in den Backup-Logs unterhalb der Backup-Liste.',
});
}
}
@@ -176,6 +350,22 @@ export async function uploadBackup(req: Request, res: Response) {
*/
export async function factoryReset(req: Request, res: Response) {
try {
// Bestätigung erforderlich: client MUSS explizit
// `confirm: "FACTORY-RESET-BESTAETIGT"` schicken. Ohne diesen Schritt
// konnte ein eingeloggter Admin die komplette DB mit einem einfachen
// POST plätten (Pentest Runde 11 (2026-05-18) C2 KRITISCH:
// 3× DB-Plättung in einer Session). Body-Wert ist absichtlich ein
// unique String und kein boolean, damit kein Auto-JSON-Tooling /
// Replay-Angriff aus Versehen triggern kann.
const confirm = (req.body && req.body.confirm) ? String(req.body.confirm) : '';
if (confirm !== 'FACTORY-RESET-BESTAETIGT') {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Bestätigung fehlt. Body muss { "confirm": "FACTORY-RESET-BESTAETIGT" } enthalten.',
});
return;
}
const result = await backupService.factoryReset();
if (result.success) {
@@ -184,12 +374,76 @@ export async function factoryReset(req: Request, res: Response) {
label: `Werkseinstellungen wiederhergestellt`,
});
res.json({
message: 'Werkseinstellungen wiederhergestellt. Bitte melden Sie sich mit admin@admin.com / admin an.',
// Das Kennwort ist nicht mehr "admin", sondern zufaellig und steht
// genau einmal im Server-Log. Die alte Meldung hier nannte es noch
// im Klartext - sie haette nach der Haertung ins Leere gefuehrt.
message:
'Werkseinstellungen wiederhergestellt. Das neue Kennwort für admin@admin.com ' +
'steht einmalig im Server-Log (docker compose logs backend).',
});
} else {
res.status(500).json({ error: 'Werkseinstellungen fehlgeschlagen', details: result.error });
}
} catch (error: any) {
res.status(500).json({ error: 'Fehler bei Werkseinstellungen', details: error.message });
res.status(500).json({ error: 'Fehler bei Werkseinstellungen' });
console.error('factoryReset error:', error);
}
}
/**
* Liste der Backup-Logs (CREATE oder RESTORE)
* GET /api/settings/backup-logs?operation=CREATE|RESTORE&limit=50
* Liefert die Übersichtsdaten OHNE den großen fullLog.
*/
export async function listBackupLogs(req: Request, res: Response) {
try {
const op = String(req.query.operation || '').toUpperCase();
const limit = Math.min(Math.max(parseInt(String(req.query.limit || '50'), 10) || 50, 1), 200);
const where: any = {};
if (op === 'CREATE' || op === 'RESTORE') {
where.operation = op;
}
const logs = await prisma.backupLog.findMany({
where,
orderBy: { createdAt: 'desc' },
take: limit,
select: {
id: true,
operation: true,
backupName: true,
success: true,
durationMs: true,
summary: true,
userEmail: true,
ipAddress: true,
createdAt: true,
},
});
res.json({ data: logs });
} catch (error: any) {
res.status(500).json({ error: 'Fehler beim Laden der Logs', details: error.message });
}
}
/**
* Detail eines Backup-Logs inkl. fullLog
* GET /api/settings/backup-logs/:id
*/
export async function getBackupLogDetail(req: Request, res: Response) {
try {
const id = parseInt(req.params.id, 10);
if (!Number.isFinite(id) || id < 1) {
return res.status(400).json({ error: 'Ungültige ID' });
}
const log = await prisma.backupLog.findUnique({ where: { id } });
if (!log) {
return res.status(404).json({ error: 'Log-Eintrag nicht gefunden' });
}
res.json({ data: log });
} catch (error: any) {
res.status(500).json({ error: 'Fehler beim Laden des Log-Details', details: error.message });
}
}
@@ -0,0 +1,53 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import { isValidIBAN } from 'ibantools';
import * as blzData from '../services/blzData.service.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
/**
* IBAN-Lookup: prüft die Prüfziffer (mod-97, offline über ibantools) und liefert
* für deutsche IBANs BIC und Banknamen aus der Bundesbank-Bankleitzahlen-
* datei (offline; siehe blzData.service Volume-Datensatz bevorzugt, sonst die
* ins Image gebackenen Daten). Die IBAN verlässt NICHT den Server; es findet
* KEIN externer Request statt. Zurückgegeben werden nur öffentliche
* Bankverzeichnis-Daten (BIC/Name), keine kundenbezogenen Informationen.
*
* Antwortformen (immer HTTP 200, sofern eine IBAN übergeben wurde):
* { valid: false } → Prüfziffer falsch (Tippfehler)
* { valid: true, bic, bankName, blz } → gültig + DE-Bank gefunden
* { valid: true, bic: null, bankName: null } → gültig, aber keine DE-Bankdaten
* (Nicht-DE-IBAN oder unbekannte BLZ)
*/
export async function lookupIban(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const raw = typeof req.body?.iban === 'string' ? req.body.iban : '';
const iban = raw.replace(/\s+/g, '').toUpperCase();
if (!iban) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Feld IBAN ist erforderlich.' } as ApiResponse);
return;
}
if (!isValidIBAN(iban)) {
res.json({ success: true, data: { valid: false, iban } } as ApiResponse);
return;
}
const country = iban.slice(0, 2);
const bank = country === 'DE' ? blzData.lookupByIban(iban) : null;
res.json({
success: true,
data: {
valid: true,
iban,
country,
bic: bank?.bic ?? null,
bankName: bank?.bankName ?? null,
blz: bank?.blz ?? null,
},
} as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim IBAN-Nachschlagen', 500);
}
}
+10 -8
View File
@@ -1,4 +1,5 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import { AuthRequest } from '../types/index.js';
import * as birthdayService from '../services/birthday.service.js';
import { sendEmail, SmtpCredentials } from '../services/smtpService.js';
@@ -11,6 +12,13 @@ import { createAuditLog } from '../services/audit.service.js';
*/
export async function getUpcomingBirthdays(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
// Portal-Kunden haben hier nichts zu suchen. Endpoint listet Namen, E-Mail,
// Telefon und Geburtsdatum ALLER Kunden ausschließlich Mitarbeiter-UI.
// Pentest Runde 6 (2026-05-16) HOCH.
if (req.user?.isCustomerPortal) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Nicht erlaubt' });
return;
}
const past = req.query.past ? parseInt(String(req.query.past)) : 7;
const future = req.query.future ? parseInt(String(req.query.future)) : 30;
@@ -82,10 +90,7 @@ export async function resetBirthdayGreeting(req: AuthRequest, res: Response) {
res.json({ success: true });
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Zurücksetzen:', error);
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Zurücksetzen',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Zurücksetzen', 500);
}
}
@@ -173,9 +178,6 @@ export async function sendBirthdayGreeting(req: AuthRequest, res: Response) {
});
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Senden des Geburtstagsgrußes:', error);
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Senden',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Senden', 500);
}
}
@@ -0,0 +1,35 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import * as blzData from '../services/blzData.service.js';
// Status der BLZ-/Bankdaten (installierte Version, Quelle, Auto-Update-Stand).
export async function getStatus(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const status = await blzData.getStatus();
res.json({ success: true, data: status } as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Laden des BLZ-Status', 500);
}
}
// Jetzt prüfen/aktualisieren (manueller Trigger). ?force=1 lädt auch bei
// gleicher Version neu.
export async function updateNow(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const force = req.query.force === '1' || req.query.force === 'true';
const result = await blzData.runUpdate(force);
await logChange({
req,
action: 'UPDATE',
resourceType: 'AppSetting',
resourceId: 'blz-data',
label: `BLZ-Bankdaten: ${result.message}`,
});
const status = await blzData.getStatus();
res.json({ success: true, data: { result, status } } as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'BLZ-Aktualisierung fehlgeschlagen', 502);
}
}
File diff suppressed because it is too large Load Diff
@@ -1,7 +1,9 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import * as cancellationPeriodService from '../services/cancellation-period.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse } from '../types/index.js';
import { pickCancellationPeriodUpdate } from '../utils/sanitize.js';
export async function getCancellationPeriods(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
@@ -45,16 +47,14 @@ export async function createCancellationPeriod(req: Request, res: Response): Pro
});
res.status(201).json({ success: true, data: period } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Kündigungsfrist',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Kündigungsfrist');
}
}
export async function updateCancellationPeriod(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const period = await cancellationPeriodService.updateCancellationPeriod(parseInt(req.params.id), req.body);
// Pentest R110: Mass-Assignment-Whitelist.
const period = await cancellationPeriodService.updateCancellationPeriod(parseInt(req.params.id), pickCancellationPeriodUpdate(req.body));
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'CancellationPeriod',
resourceId: period.id.toString(),
@@ -62,10 +62,7 @@ export async function updateCancellationPeriod(req: Request, res: Response): Pro
});
res.json({ success: true, data: period } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Kündigungsfrist',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Kündigungsfrist');
}
}
@@ -81,9 +78,6 @@ export async function deleteCancellationPeriod(req: Request, res: Response): Pro
});
res.json({ success: true, message: 'Kündigungsfrist gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der Kündigungsfrist',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der Kündigungsfrist');
}
}
@@ -0,0 +1,29 @@
import { Response } from 'express';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import * as companyProfileService from '../services/companyProfile.service.js';
export async function getProfile(_req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const data = await companyProfileService.getOrCreateProfile();
res.json({ success: true, data } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({ success: false, error: 'Fehler beim Laden der Firmendaten' } as ApiResponse);
}
}
export async function updateProfile(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const updated = await companyProfileService.updateProfile(req.body ?? {});
await logChange({
req,
action: 'UPDATE',
resourceType: 'CompanyProfile',
resourceId: updated.id.toString(),
label: 'Firmenstammdaten (Absender) geändert',
});
res.json({ success: true, data: updated } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({ success: false, error: 'Fehler beim Speichern der Firmendaten' } as ApiResponse);
}
}
@@ -138,7 +138,13 @@ export async function grantAllConsents(req: Request, res: Response) {
}
}
res.json({ success: true, data: results });
// Minimal-Response: NUR die Anzahl + Status. Kein ipAddress, kein createdBy,
// keine internen IDs das war früher der volle CustomerConsent-Record und
// hat unnötig Daten geleakt (Pentest Runde 5, 2026-05-16).
res.json({
success: true,
data: { granted: results.length },
});
} catch (error: any) {
console.error('Fehler beim Erteilen der Einwilligungen:', error);
res.status(400).json({ success: false, error: error.message || 'Fehler beim Erteilen' });
@@ -1,7 +1,9 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import * as contractDurationService from '../services/contract-duration.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse } from '../types/index.js';
import { pickContractDurationUpdate } from '../utils/sanitize.js';
export async function getContractDurations(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
@@ -45,16 +47,14 @@ export async function createContractDuration(req: Request, res: Response): Promi
});
res.status(201).json({ success: true, data: duration } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Laufzeit',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Laufzeit');
}
}
export async function updateContractDuration(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const duration = await contractDurationService.updateContractDuration(parseInt(req.params.id), req.body);
// Pentest R110: Mass-Assignment-Whitelist.
const duration = await contractDurationService.updateContractDuration(parseInt(req.params.id), pickContractDurationUpdate(req.body));
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'ContractDuration',
resourceId: duration.id.toString(),
@@ -62,10 +62,7 @@ export async function updateContractDuration(req: Request, res: Response): Promi
});
res.json({ success: true, data: duration } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Laufzeit',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Laufzeit');
}
}
@@ -81,9 +78,6 @@ export async function deleteContractDuration(req: Request, res: Response): Promi
});
res.json({ success: true, message: 'Laufzeit gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der Laufzeit',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der Laufzeit');
}
}
+413 -84
View File
@@ -1,38 +1,116 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import fs from 'fs';
import prisma from '../lib/prisma.js';
import * as contractService from '../services/contract.service.js';
import * as contractCockpitService from '../services/contractCockpit.service.js';
import * as contractHistoryService from '../services/contractHistory.service.js';
import * as authorizationService from '../services/authorization.service.js';
import { recordPredecessorFinalReading } from '../services/customer.service.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { canAccessContract } from '../utils/accessControl.js';
import { maybeActivateOnDeliveryConfirmation } from '../services/contractStatusScheduler.service.js';
import { sanitizeContract, sanitizeContractStrict, sanitizeContracts, sanitizeContractsStrict, stripHtml, sanitizeNotes, validateContractDocumentType, validateOptionalIsoDate, isContractIdentifierField, validateContractIdentifier, validatePortalUsername } from '../utils/sanitize.js';
import { ApiError } from '../utils/apiError.js';
import { canAccessContract, canAccessCustomer } from '../utils/accessControl.js';
import { maybeActivateOnDeliveryConfirmation, maybeCancelOnCancellationConfirmation, withContractDocumentLock } from '../services/contractStatusScheduler.service.js';
/**
* Walk-and-clean: strippt HTML/Script-/URI-Schemata in allen String-Werten
* eines Body-Objekts (rekursiv über energyDetails, internetDetails etc.).
* Pentest 2026-05-24 (MEDIUM, 31.1): providerName, tariffName und die
* price*-Felder nahmen rohe HTML-Payloads an (`<script>`, `<svg onload>`)
* und lieferten sie 1:1 an Portal-User zurück. Verträge enthalten KEINE
* HTML-Felder (Richtige HTML-Texte liegen in AppSettings), deshalb ist
* Strip safe.
*
* AUSNAHME: Passwort-/Secret-Felder. `stripHtml` filtert `<…>`-Sequenzen
* und URI-Schemata wie `data:`, also würde ein PW wie `Pass<TAG>word!`
* zu `Password!` mutilieren oder `data:secret` zu `blocked:secret`.
* Das Passwort wird sowieso verschlüsselt persistiert (`encrypt()`),
* niemals als HTML ausgegeben also kein XSS-Risk, und die Mangling
* ist ein Bug (2026-05-27, intern gemeldet: "Portal-Passwörter werden
* nicht gespeichert").
*/
const PASSTHROUGH_KEYS = new Set(['portalPassword', 'password']);
function sanitizeContractBody(body: unknown, parentKey?: string): unknown {
if (body === null || body === undefined) return body;
if (typeof body === 'string') {
if (parentKey && PASSTHROUGH_KEYS.has(parentKey)) return body;
// Pentest 86.1/86.2 (LOW, 2026-06-19): Längen- + Whitelist-Check auf
// Kunden-/Vertrags-/Auftragsnummer-Feldern. validateContractIdentifier
// wirft ApiError(400) bei Verstoß → saubere 400-Antwort statt 500.
//
// Pentest 87.1 (LOW, 2026-06-19): Identifier-Felder MÜSSEN gegen den
// Raw-Input geprüft werden, NICHT gegen den stripHtml-Output. Sonst
// verschluckt der Sanitizer Tag-Verstöße still: `<b>bold</b>` würde
// als `"bold"` mit 200 OK durchgehen, `<script>alert(1)</script>`
// sogar zu `null` und damit den vorherigen Wert überschreiben.
// Die strikte Whitelist (`^[A-Za-z0-9_\-/. ]{0,100}$`) deckt alle
// Bypässe ab, die stripHtml normalerweise auffangen würde
// (Tags, Schemes, Zero-Width-Chars, Homoglyphe, Percent-Encoding)
// sie sind alle nicht in der Allowlist und fliegen mit 400 raus.
if (parentKey && isContractIdentifierField(parentKey)) {
return validateContractIdentifier(body, parentKey);
}
// Pentest 95.1/95.3/95.4 (LOWMEDIUM, 2026-06-21): portalUsername
// (Manual-Modus) hatte gar keine Validierung CRLF/Header-Injection,
// silent stripHtml-Mutation und VARCHAR-Overflow möglich. Gleiches
// Raw-Input-Pattern wie R87.
if (parentKey === 'portalUsername') {
return validatePortalUsername(body, parentKey);
}
return stripHtml(body);
}
if (Array.isArray(body)) return body.map((v) => sanitizeContractBody(v, parentKey));
if (typeof body === 'object') {
const out: Record<string, unknown> = {};
for (const [k, v] of Object.entries(body as Record<string, unknown>)) {
out[k] = sanitizeContractBody(v, k);
}
return out;
}
return body;
}
export async function getContracts(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const { customerId, type, status, search, page, limit, tree } = req.query;
const { customerId, type, status, search, page, limit, tree, includeDeactivated } = req.query;
// Baumstruktur für Kundenansicht
if (tree === 'true' && customerId) {
const customerIdNum = parseInt(customerId as string);
// Pentest R120 (CRITICAL IDOR): Der tree=true-Zweig returnte früh,
// BEVOR die Portal-User-customerIds-Filterung unten für die flache
// Liste griff. Ein Portal-User konnte damit den vollständigen
// Vertragsbaum eines beliebigen Fremdkunden lesen
// (?tree=true&customerId=<fremd>). Ownership-Check nachgezogen
// canAccessCustomer prüft eigene ID + vertretene MIT Live-Vollmacht
// und sendet selbst die 403-Response. Nicht-Portal-User (Staff)
// passieren unverändert.
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerIdNum))) return;
const treeData = await contractService.getContractTreeForCustomer(
parseInt(customerId as string)
customerIdNum,
includeDeactivated === 'true',
);
res.json({ success: true, data: treeData } as ApiResponse);
return;
}
// Für Kundenportal-Benutzer: nur eigene + vertretene Kunden MIT Vollmacht
// Für Kundenportal-Benutzer: nur eigene + vertretene Kunden MIT Vollmacht.
// Fail-closed (Pentest R145): Portal-Token wird IMMER gescoped; fehlt wider
// Erwarten die customerId, ergibt das eine leere Menge (nicht alle).
let customerIds: number[] | undefined;
if (req.user?.isCustomerPortal && req.user.customerId) {
// Eigene Customer-ID immer
customerIds = [req.user.customerId];
// Vertretene Kunden nur wenn Vollmacht erteilt
const representedIds: number[] = req.user.representedCustomerIds || [];
for (const repCustId of representedIds) {
const hasAuth = await authorizationService.hasAuthorization(repCustId, req.user.customerId);
if (hasAuth) {
customerIds.push(repCustId);
if (req.user?.isCustomerPortal) {
customerIds = req.user.customerId ? [req.user.customerId] : [];
if (req.user.customerId) {
// Vertretene Kunden nur wenn Vollmacht erteilt
const representedIds: number[] = req.user.representedCustomerIds || [];
for (const repCustId of representedIds) {
const hasAuth = await authorizationService.hasAuthorization(repCustId, req.user.customerId);
if (hasAuth) {
customerIds.push(repCustId);
}
}
}
}
@@ -45,10 +123,17 @@ export async function getContracts(req: AuthRequest, res: Response): Promise<voi
search: search as string,
page: page ? parseInt(page as string) : undefined,
limit: limit ? parseInt(limit as string) : undefined,
includeDeactivated: includeDeactivated === 'true',
});
// Portal-User bekommen die Strict-Variante (ohne commission/notes/
// nextReviewDate/portalPasswordEncrypted), Mitarbeiter die normale.
const isPortal = !!req.user?.isCustomerPortal;
const data = isPortal
? sanitizeContractsStrict(result.contracts as any[])
: sanitizeContracts(result.contracts as any[]);
res.json({
success: true,
data: result.contracts,
data,
pagination: result.pagination,
} as ApiResponse);
} catch (error) {
@@ -89,7 +174,11 @@ export async function getContract(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void
}
}
res.json({ success: true, data: contract } as ApiResponse);
const isPortal = !!req.user?.isCustomerPortal;
const data = isPortal
? sanitizeContractStrict(contract as any)
: sanitizeContract(contract as any);
res.json({ success: true, data } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
success: false,
@@ -98,53 +187,116 @@ export async function getContract(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void
}
}
export async function createContract(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function createContract(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const contract = await contractService.createContract(req.body);
// Input-Validierung: type + customerId sind Pflicht, sonst stürzte der
// Service mit einer kryptischen JS-Message ab (Pentest Runde 12, INFO).
const body = (req.body || {}) as Record<string, unknown>;
if (!body.type || typeof body.type !== 'string') {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Vertrags-Typ (type) ist erforderlich' } as ApiResponse);
return;
}
if (!body.customerId || typeof body.customerId !== 'number') {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Kunde (customerId) ist erforderlich' } as ApiResponse);
return;
}
const sanitizedBody = sanitizeContractBody(body);
const contract = await contractService.createContract(sanitizedBody as any);
await logChange({
req, action: 'CREATE', resourceType: 'Contract',
resourceId: contract.id.toString(),
label: `Vertrag ${contract.contractNumber} angelegt`,
customerId: contract.customerId,
});
res.status(201).json({ success: true, data: contract } as ApiResponse);
const isPortal = !!req.user?.isCustomerPortal;
const sanitized = isPortal ? sanitizeContractStrict(contract as any) : sanitizeContract(contract as any);
res.status(201).json({ success: true, data: sanitized } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen des Vertrags',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen des Vertrags');
}
}
export async function updateContract(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const contractId = parseInt(req.params.id);
// Pentest 56.3 (latent, 2026-06-01): Defense-in-Depth
// canAccessContract explizit aufrufen, statt sich nur auf die
// Route-Permission zu verlassen. Portal-User mit kompromittierter
// Token-Permission würden sonst beliebige Verträge editieren können.
if (!(await canAccessContract(req, res, contractId))) return;
// Vorherigen Stand laden für Audit-Vergleich
const before = await prisma.contract.findUnique({
where: { id: contractId },
include: { energyDetails: true, internetDetails: true, mobileDetails: true, tvDetails: true, carInsuranceDetails: true },
});
const contract = await contractService.updateContract(contractId, req.body);
// HTML/JS-Strip auf allen String-Werten (Pentest 2026-05-24, 31.1)
const sanitizedBody = sanitizeContractBody(req.body);
// Kündigungs-Datumsfelder robust normalisieren: `validateOptionalIsoDate`
// akzeptiert Datum-only (YYYY-MM-DD) UND volles ISO und liefert einen
// sauberen Date-Wert an Prisma. Ohne das lehnte Prisma ein Datum-only
// ab (Pentest R138, Hygiene-Punkt). Konsistent zum Upload-Pfad, der
// `confirmationDate` bereits so validiert.
for (const df of ['cancellationConfirmationDate', 'cancellationConfirmationOptionsDate'] as const) {
if (df in (sanitizedBody as Record<string, unknown>)) {
let validated: string | null;
try {
validated = validateOptionalIsoDate((sanitizedBody as Record<string, unknown>)[df], df);
} catch (err) {
res.status(400).json({
success: false,
error: err instanceof Error ? err.message : 'Ungültiges Datum',
} as ApiResponse);
return;
}
(sanitizedBody as Record<string, unknown>)[df] = validated ? new Date(validated) : null;
}
}
const contract = await contractService.updateContract(contractId, sanitizedBody as any);
// Wenn über das Formular ein (neues/geändertes) Kündigungsbestätigungs-
// datum gesetzt wurde: Vertrag → CANCELLED_CONFIRMED ("Gekündigt / bestätigt")
// + Vertragsende = Kündigungsdatum. Nur bei tatsächlicher Änderung auslösen,
// damit manuelle Status-Korrekturen nicht sofort zurückgesetzt werden.
{
const asDay = (d: unknown) =>
d ? new Date(d as string).toISOString().split('T')[0] : null;
const beforeConf = asDay((before as any)?.cancellationConfirmationDate);
const afterConf = asDay((sanitizedBody as any)?.cancellationConfirmationDate);
if (afterConf && afterConf !== beforeConf) {
await maybeCancelOnCancellationConfirmation(contractId, req);
}
}
// Geänderte Felder ermitteln
const changes: Record<string, { von: unknown; nach: unknown }> = {};
const fieldLabels: Record<string, string> = {
status: 'Status', startDate: 'Vertragsbeginn', endDate: 'Vertragsende',
portalUsername: 'Portal-Benutzername', customerNumberAtProvider: 'Kundennummer beim Anbieter',
contractNumberAtProvider: 'Vertragsnummer beim Anbieter',
orderNumberAtSalesPlatform: 'Auftragsnummer bei Vertriebsplattform',
customerNumberAtSalesPlatform: 'Kundennummer bei Vertriebsplattform',
contractNumberAtSalesPlatform: 'Vertragsnummer bei Vertriebsplattform',
providerId: 'Anbieter', tariffId: 'Tarif', cancellationPeriodId: 'Kündigungsfrist',
contractDurationId: 'Vertragslaufzeit', platformId: 'Vertriebsplattform',
cancellationDate: 'Kündigungsdatum', cancellationSentDate: 'Kündigung gesendet am',
identityDocumentId: 'Ausweis', bankCardId: 'Bankverbindung', addressId: 'Adresse',
commission: 'Provision', notes: 'Notizen',
portalCredentialsNotRequired: 'Portaldaten-Opt-out',
stressfreiEmailId: 'Stressfrei-/Corporate-Adresse',
};
const energyLabels: Record<string, string> = {
meterId: 'Zähler', maloId: 'MaLo-ID', annualConsumption: 'Jahresverbrauch',
basePrice: 'Grundpreis', unitPrice: 'Arbeitspreis', unitPriceNt: 'NT-Arbeitspreis', bonus: 'Bonus',
basePrice: 'Grundpreis', unitPrice: 'Arbeitspreis', unitPriceNt: 'NT-Arbeitspreis',
instantBonus: 'Sofort-Bonus', newCustomerBonus: 'Neukunden-Bonus',
};
// Hauptfelder vergleichen
const body = req.body;
// Hauptfelder vergleichen gegen die SANITISIERTE Version, damit
// das Audit-Log die echten DB-Werte widerspiegelt, nicht den
// rohen Request-Body mit ggf. gestrippter HTML.
const body = sanitizedBody as any;
if (before) {
for (const [key, newVal] of Object.entries(body)) {
if (['energyDetails', 'internetDetails', 'mobileDetails', 'tvDetails', 'carInsuranceDetails', 'password'].includes(key)) continue;
@@ -179,18 +331,56 @@ export async function updateContract(req: AuthRequest, res: Response): Promise<v
customerId: before?.customerId,
});
res.json({ success: true, data: contract } as ApiResponse);
// Zusätzliches CRITICAL-Event für das „Portaldaten nicht benötigt"-Opt-out.
// Landet unter resourceType ContractPassword (sensitivity CRITICAL laut
// audit.service determineSensitivity) und liegt damit in derselben
// DSGVO-Reihe wie Klartext-Password-Reads. Motivation: das Setzen des
// Flags räumt server-seitig portalUsername/portalPasswordEncrypted/
// stressfreiEmailId auf NULL diese Löschung soll unabhängig vom
// generischen UPDATE-Diff nachweisbar sein. Rücknahme des Flags wird
// ebenfalls geloggt, damit die Kette in beide Richtungen konsistent ist.
if (
before
&& 'portalCredentialsNotRequired' in body
&& before.portalCredentialsNotRequired !== body.portalCredentialsNotRequired
) {
const toggledOn = body.portalCredentialsNotRequired === true;
await logChange({
req,
action: 'UPDATE',
resourceType: 'ContractPassword',
resourceId: contractId.toString(),
label: toggledOn
? `Vertrag ${before.contractNumber || contractId}: Portal-Zugangsdaten als „nicht erforderlich" markiert (Username/Passwort/Stressfrei-ID auf NULL gesetzt)`
: `Vertrag ${before.contractNumber || contractId}: „Portaldaten nicht erforderlich"-Marker zurückgenommen`,
details: {
vorher: before.portalCredentialsNotRequired,
nachher: body.portalCredentialsNotRequired,
hatUsernameVorher: !!before.portalUsername,
hatPasswortVorher: !!before.portalPasswordEncrypted,
hatStressfreiVorher: !!before.stressfreiEmailId,
},
customerId: before.customerId,
});
}
// Response sanitisieren sonst leakt portalPasswordEncrypted etc.
// (Pentest Runde 15, gleiche Klasse wie 20.3 für Customer).
const isPortal = !!req.user?.isCustomerPortal;
const sanitized = isPortal
? sanitizeContractStrict(contract as any)
: sanitizeContract(contract as any);
res.json({ success: true, data: sanitized } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren des Vertrags',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren des Vertrags');
}
}
export async function deleteContract(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const contractId = parseInt(req.params.id);
// Pentest 56.3 (latent): Defense-in-Depth Ownership-Check vor Delete.
if (!(await canAccessContract(req as AuthRequest, res, contractId))) return;
const contract = await prisma.contract.findUnique({ where: { id: contractId }, select: { contractNumber: true, customerId: true } });
await contractService.deleteContract(contractId);
await logChange({
@@ -201,16 +391,14 @@ export async function deleteContract(req: Request, res: Response): Promise<void>
});
res.json({ success: true, message: 'Vertrag gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen des Vertrags',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen des Vertrags');
}
}
export async function createFollowUp(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const previousContractId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessContract(req, res, previousContractId))) return;
// Vorgängervertrag laden für Vertragsnummer
const previousContract = await prisma.contract.findUnique({
@@ -247,12 +435,11 @@ export async function createFollowUp(req: AuthRequest, res: Response): Promise<v
customerId: contract.customerId,
});
res.status(201).json({ success: true, data: contract } as ApiResponse);
const isPortal = !!req.user?.isCustomerPortal;
const sanitized = isPortal ? sanitizeContractStrict(contract as any) : sanitizeContract(contract as any);
res.status(201).json({ success: true, data: sanitized } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen des Folgevertrags',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen des Folgevertrags');
}
}
@@ -264,6 +451,7 @@ export async function createFollowUp(req: AuthRequest, res: Response): Promise<v
export async function createRenewal(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const previousContractId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessContract(req, res, previousContractId))) return;
const previousContract = await prisma.contract.findUnique({
where: { id: previousContractId },
@@ -299,12 +487,11 @@ export async function createRenewal(req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
customerId: contract.customerId,
});
res.status(201).json({ success: true, data: contract } as ApiResponse);
const isPortal = !!req.user?.isCustomerPortal;
const sanitized = isPortal ? sanitizeContractStrict(contract as any) : sanitizeContract(contract as any);
res.status(201).json({ success: true, data: sanitized } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der VVL',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der VVL');
}
}
@@ -321,6 +508,14 @@ export async function getContractPassword(req: AuthRequest, res: Response): Prom
} as ApiResponse);
return;
}
// Klartext-Passwort-Read auditieren (CRITICAL)
await logChange({
req,
action: 'READ',
resourceType: 'ContractPassword',
resourceId: contractId.toString(),
label: `Klartext-Anbieter-Passwort von Vertrag #${contractId} entschlüsselt`,
});
res.json({ success: true, data: { password } } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
@@ -345,6 +540,14 @@ export async function getSimCardCredentials(req: AuthRequest, res: Response): Pr
if (!(await canAccessContract(req, res, sim.mobileDetails.contractId))) return;
const credentials = await contractService.getSimCardCredentials(simCardId);
// Klartext-Read (PIN/PUK) auditieren (CRITICAL)
await logChange({
req,
action: 'READ',
resourceType: 'SimCardCredentials',
resourceId: simCardId.toString(),
label: `Klartext-SIM-Karten-PIN/PUK von SIM #${simCardId} (Vertrag #${sim.mobileDetails.contractId}) entschlüsselt`,
});
res.json({ success: true, data: credentials } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
@@ -360,6 +563,14 @@ export async function getInternetCredentials(req: AuthRequest, res: Response): P
if (!(await canAccessContract(req, res, contractId))) return;
const credentials = await contractService.getInternetCredentials(contractId);
// Klartext-DSL/Internet-Login auditieren (CRITICAL)
await logChange({
req,
action: 'READ',
resourceType: 'InternetCredentials',
resourceId: contractId.toString(),
label: `Klartext-Internet-Zugangsdaten von Vertrag #${contractId} entschlüsselt`,
});
res.json({ success: true, data: credentials } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
@@ -384,6 +595,14 @@ export async function getSipCredentials(req: AuthRequest, res: Response): Promis
if (!(await canAccessContract(req, res, phone.internetDetails.contractId))) return;
const credentials = await contractService.getSipCredentials(phoneNumberId);
// Klartext-SIP/Telefon-Login auditieren (CRITICAL)
await logChange({
req,
action: 'READ',
resourceType: 'SipCredentials',
resourceId: phoneNumberId.toString(),
label: `Klartext-SIP-Zugangsdaten von Rufnummer #${phoneNumberId} (Vertrag #${phone.internetDetails.contractId}) entschlüsselt`,
});
res.json({ success: true, data: credentials } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
@@ -397,7 +616,27 @@ export async function getSipCredentials(req: AuthRequest, res: Response): Promis
export async function getCockpit(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const cockpitData = await contractCockpitService.getCockpitData();
// Portal-User dürfen nur ihre eigenen + vertretene Kunden (mit Vollmacht) sehen.
// Analog zu getContracts. Sonst leakt das Cockpit ALLE Verträge ALLER Kunden
// (Pentest Runde 4, 2026-05-16: HOCH).
// Fail-closed (Pentest R146): Portal-Token wird IMMER gescoped; fehlt wider
// Erwarten die customerId, ergibt das eine leere Menge (nicht alle) der
// Cockpit-Service filtert `customerIds: []` bereits als „keine Treffer".
let customerIds: number[] | undefined;
if (req.user?.isCustomerPortal) {
customerIds = req.user.customerId ? [req.user.customerId] : [];
if (req.user.customerId) {
const representedIds: number[] = req.user.representedCustomerIds || [];
for (const repCustId of representedIds) {
const hasAuth = await authorizationService.hasAuthorization(repCustId, req.user.customerId);
if (hasAuth) {
customerIds.push(repCustId);
}
}
}
}
const cockpitData = await contractCockpitService.getCockpitData({ customerIds });
res.json({ success: true, data: cockpitData } as ApiResponse);
} catch (error) {
console.error('Cockpit error:', error);
@@ -413,7 +652,7 @@ export async function getCockpit(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void>
export async function addSuccessorMeter(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const contractId = parseInt(req.params.id);
const { meterId, installedAt, finalReadingPrevious } = req.body;
const { meterId, installedAt, finalReadingPrevious, deactivatePredecessor } = req.body;
const contract = await prisma.contract.findUnique({
where: { id: contractId },
@@ -426,19 +665,72 @@ export async function addSuccessorMeter(req: AuthRequest, res: Response): Promis
}
const ecdId = contract.energyDetails.id;
const existingMeters = contract.energyDetails.contractMeters;
const existingMeters = [...contract.energyDetails.contractMeters];
const switchAt = installedAt ? new Date(installedAt) : new Date();
// Vorgänger ermitteln (letzter ContractMeter oder Single-Meter-Vertrag)
const predecessorMeterId = existingMeters.length > 0
? existingMeters[existingMeters.length - 1].meterId
: contract.energyDetails.meterId;
// Endstand bereits hier validieren (monoton-steigend gegen vorhandene
// Zählerstände des Vorgängers), damit wir nicht halb-geschriebene
// Zustände hinterlassen.
if (finalReadingPrevious !== undefined && finalReadingPrevious !== null && predecessorMeterId) {
const finalReadingValue = parseFloat(finalReadingPrevious);
// recordPredecessorFinalReading läuft erst NACH den Writes Pre-Check
// ohne Write hier separat über die Service-Validierung (idempotent, weil
// sie keinen Reading anlegt, wenn am Wechseltag schon einer existiert).
// Wir lassen den eigentlichen Write am Ende laufen, damit ein Fehler
// beim Reading die Kette nicht zerreißt.
const dayStart = new Date(switchAt); dayStart.setHours(0, 0, 0, 0);
const dayEnd = new Date(dayStart); dayEnd.setDate(dayEnd.getDate() + 1);
const sameDay = await prisma.meterReading.findFirst({
where: { meterId: predecessorMeterId, readingDate: { gte: dayStart, lt: dayEnd } },
});
if (!sameDay) {
const lastBefore = await prisma.meterReading.findFirst({
where: { meterId: predecessorMeterId, readingDate: { lte: switchAt } },
orderBy: { readingDate: 'desc' },
});
if (lastBefore && finalReadingValue < lastBefore.value) {
const fmtDate = (d: Date) => d.toLocaleDateString('de-DE');
throw new Error(`Endstand (${finalReadingValue}) darf nicht kleiner sein als der Stand vom ${fmtDate(lastBefore.readingDate)} (${lastBefore.value})`);
}
}
}
// Backfill: Bei Single-Meter-Verträgen (kein ContractMeter-Eintrag) den
// bisherigen `energyDetails.meterId` als position 0 nachtragen, damit die
// Folgezähler-Kette lückenlos ist und der alte Zähler nicht aus dem
// Vertrag verschwindet, wenn `energyDetails.meterId` gleich auf den Neuen
// gedreht wird.
if (existingMeters.length === 0 && contract.energyDetails.meterId) {
const backfilled = await prisma.contractMeter.create({
data: {
energyContractDetailsId: ecdId,
meterId: contract.energyDetails.meterId,
position: 0,
installedAt: null,
},
});
existingMeters.push(backfilled);
}
const nextPosition = existingMeters.length > 0
? Math.max(...existingMeters.map(m => m.position)) + 1
: 0;
// Vorherigen Zähler als gewechselt markieren
if (existingMeters.length > 0 && finalReadingPrevious !== undefined) {
if (existingMeters.length > 0) {
const prevMeter = existingMeters[existingMeters.length - 1];
await prisma.contractMeter.update({
where: { id: prevMeter.id },
data: {
removedAt: installedAt ? new Date(installedAt) : new Date(),
finalReading: parseFloat(finalReadingPrevious),
removedAt: switchAt,
finalReading: finalReadingPrevious !== undefined
? parseFloat(finalReadingPrevious)
: prevMeter.finalReading,
},
});
}
@@ -448,7 +740,7 @@ export async function addSuccessorMeter(req: AuthRequest, res: Response): Promis
energyContractDetailsId: ecdId,
meterId: parseInt(meterId),
position: nextPosition,
installedAt: installedAt ? new Date(installedAt) : new Date(),
installedAt: switchAt,
},
include: { meter: { include: { readings: true } } },
});
@@ -459,6 +751,25 @@ export async function addSuccessorMeter(req: AuthRequest, res: Response): Promis
data: { meterId: parseInt(meterId) },
});
// Endstand des Vorgängers als regulären Zählerstand erfassen, damit er in
// die Verbrauchsberechnung einfließt und in der Zählerstände-Liste auftaucht.
if (finalReadingPrevious !== undefined && finalReadingPrevious !== null && predecessorMeterId) {
await recordPredecessorFinalReading(
predecessorMeterId,
switchAt,
parseFloat(finalReadingPrevious),
);
}
// Alten Zähler deaktivieren (Default), sofern der Aufrufer das nicht
// explizit auf false setzt ein-klick-fähiger Zählerwechsel.
if (predecessorMeterId && deactivatePredecessor !== false) {
await prisma.meter.update({
where: { id: predecessorMeterId },
data: { isActive: false },
});
}
await logChange({
req, action: 'CREATE', resourceType: 'ContractMeter',
resourceId: contractMeter.id.toString(),
@@ -468,10 +779,7 @@ export async function addSuccessorMeter(req: AuthRequest, res: Response): Promis
res.json({ success: true, data: contractMeter } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Hinzufügen des Folgezählers',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Hinzufügen des Folgezählers');
}
}
@@ -479,6 +787,7 @@ export async function removeContractMeter(req: AuthRequest, res: Response): Prom
try {
const contractMeterId = parseInt(req.params.contractMeterId);
const contractId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessContract(req, res, contractId))) return;
await prisma.contractMeter.delete({ where: { id: contractMeterId } });
await logChange({
req, action: 'DELETE', resourceType: 'ContractMeter',
@@ -487,10 +796,7 @@ export async function removeContractMeter(req: AuthRequest, res: Response): Prom
});
res.json({ success: true, data: null } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Entfernen',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Entfernen');
}
}
@@ -515,7 +821,7 @@ export async function uploadContractDocument(req: AuthRequest, res: Response): P
try {
const contractId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessContract(req, res, contractId))) return;
const { documentType, notes, deliveryDate } = req.body;
const { documentType, notes } = req.body;
if (!req.file) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Keine Datei hochgeladen' } as ApiResponse);
@@ -527,36 +833,61 @@ export async function uploadContractDocument(req: AuthRequest, res: Response): P
return;
}
// Pentest 62.7: deliveryDate validieren (ISO-8601 oder null).
let deliveryDate: string | null;
try {
deliveryDate = validateOptionalIsoDate(req.body?.deliveryDate, 'deliveryDate');
} catch (err) {
try { fs.unlinkSync(req.file.path); } catch { /* ignore */ }
res.status(400).json({ success: false, error: err instanceof Error ? err.message : 'Ungültiges Lieferdatum' } as ApiResponse);
return;
}
const documentPath = `/uploads/contract-documents/${req.file.filename}`;
const doc = await prisma.contractDocument.create({
data: {
contractId,
documentType,
documentPath,
originalName: req.file.originalname,
notes: notes || null,
uploadedBy: req.user?.email,
},
});
// Pentest 58.1: Whitelist-Validierung statt nur stripHtml. Multer hat
// die Datei schon geschrieben bei Reject räumen wir sie wieder weg.
let cleanType: string;
try {
cleanType = validateContractDocumentType(documentType);
} catch (err) {
try { fs.unlinkSync(req.file.path); } catch { /* ignore */ }
res.status(400).json({ success: false, error: err instanceof Error ? err.message : 'Ungültiger Dokumenttyp' } as ApiResponse);
return;
}
// Pentest 55.4: Race-Schutz Lock + Recent-Duplicate-Check.
const doc = await withContractDocumentLock(contractId, cleanType, () =>
prisma.contractDocument.create({
data: {
contractId,
documentType: cleanType,
documentPath,
originalName: req.file!.originalname,
notes: sanitizeNotes(notes),
uploadedBy: req.user?.email,
},
}),
);
const contract = await prisma.contract.findUnique({ where: { id: contractId }, select: { contractNumber: true, customerId: true } });
await logChange({
req, action: 'CREATE', resourceType: 'ContractDocument',
resourceId: doc.id.toString(),
label: `Dokument "${documentType}" hochgeladen für Vertrag ${contract?.contractNumber}`,
details: { typ: documentType, datei: req.file.originalname },
label: `Dokument "${cleanType}" hochgeladen für Vertrag ${contract?.contractNumber}`,
details: { typ: cleanType, datei: req.file.originalname },
customerId: contract?.customerId,
});
// Falls Lieferbestätigung: DRAFT → ACTIVE + startDate setzen falls leer
await maybeActivateOnDeliveryConfirmation(contractId, documentType, req, deliveryDate);
await maybeActivateOnDeliveryConfirmation(contractId, cleanType, req, deliveryDate);
res.status(201).json({ success: true, data: doc } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Hochladen',
} as ApiResponse);
// Pentest 64.1: ApiError mit eigenem statusCode honorieren (z.B. 400
// vom Race-Lock); fallback bleibt 400 für sonstige ContractDocument-
// Schreibfehler.
// Multer hat die Datei schon geschrieben bei Reject räumen.
if (req.file?.path) try { fs.unlinkSync(req.file.path); } catch { /* ignore */ }
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Hochladen');
}
}
@@ -593,18 +924,16 @@ export async function deleteContractDocument(req: AuthRequest, res: Response): P
res.json({ success: true, message: 'Dokument gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen');
}
}
// ==================== SNOOZE (VERTRAG ZURÜCKSTELLEN) ====================
export async function snoozeContract(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function snoozeContract(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const id = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessContract(req, res, id))) return;
const { nextReviewDate, months } = req.body;
let reviewDate: Date | null = null;
@@ -1,7 +1,9 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import * as contractCategoryService from '../services/contractCategory.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse } from '../types/index.js';
import { pickContractCategoryUpdate } from '../utils/sanitize.js';
export async function getContractCategories(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
@@ -45,16 +47,14 @@ export async function createContractCategory(req: Request, res: Response): Promi
});
res.status(201).json({ success: true, data: category } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Vertragskategorie',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Vertragskategorie');
}
}
export async function updateContractCategory(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const category = await contractCategoryService.updateContractCategory(parseInt(req.params.id), req.body);
// Pentest R110: Mass-Assignment-Whitelist.
const category = await contractCategoryService.updateContractCategory(parseInt(req.params.id), pickContractCategoryUpdate(req.body));
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'ContractCategory',
resourceId: category.id.toString(),
@@ -62,10 +62,7 @@ export async function updateContractCategory(req: Request, res: Response): Promi
});
res.json({ success: true, data: category } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Vertragskategorie',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Vertragskategorie');
}
}
@@ -81,9 +78,6 @@ export async function deleteContractCategory(req: Request, res: Response): Promi
});
res.json({ success: true, message: 'Vertragskategorie gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der Vertragskategorie',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der Vertragskategorie');
}
}
@@ -1,11 +1,14 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import * as contractHistoryService from '../services/contractHistory.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
import { canAccessContract } from '../utils/accessControl.js';
export async function getHistoryEntries(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const contractId = parseInt(req.params.contractId);
if (!(await canAccessContract(req, res, contractId))) return;
const entries = await contractHistoryService.getHistoryEntries(contractId);
res.json({ success: true, data: entries } as ApiResponse);
} catch (error) {
@@ -19,6 +22,7 @@ export async function getHistoryEntries(req: AuthRequest, res: Response): Promis
export async function createHistoryEntry(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const contractId = parseInt(req.params.contractId);
if (!(await canAccessContract(req, res, contractId))) return;
const { title, description } = req.body;
if (!title || typeof title !== 'string' || title.trim().length === 0) {
@@ -44,16 +48,14 @@ export async function createHistoryEntry(req: AuthRequest, res: Response): Promi
res.status(201).json({ success: true, data: entry } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen des Eintrags',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen des Eintrags');
}
}
export async function updateHistoryEntry(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const contractId = parseInt(req.params.contractId);
if (!(await canAccessContract(req, res, contractId))) return;
const entryId = parseInt(req.params.entryId);
const { title, description } = req.body;
@@ -70,16 +72,14 @@ export async function updateHistoryEntry(req: AuthRequest, res: Response): Promi
res.json({ success: true, data: entry } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren des Eintrags',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren des Eintrags');
}
}
export async function deleteHistoryEntry(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const contractId = parseInt(req.params.contractId);
if (!(await canAccessContract(req, res, contractId))) return;
const entryId = parseInt(req.params.entryId);
await contractHistoryService.deleteHistoryEntry(contractId, entryId);
@@ -92,9 +92,6 @@ export async function deleteHistoryEntry(req: AuthRequest, res: Response): Promi
res.json({ success: true, message: 'Eintrag gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen des Eintrags',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen des Eintrags');
}
}
+103 -119
View File
@@ -1,23 +1,35 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import * as contractTaskService from '../services/contractTask.service.js';
import * as contractService from '../services/contract.service.js';
import * as customerService from '../services/customer.service.js';
import * as appSettingService from '../services/appSetting.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
import { canAccessContract, getPortalAllowedCustomerIds } from '../utils/accessControl.js';
// ==================== ALL TASKS (Dashboard & Task List) ====================
export async function getAllTasks(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const { status, customerId } = req.query;
const customerIdNum = customerId ? parseInt(customerId as string) : undefined;
// Für Kundenportal: Filter auf erlaubte Kunden
// Für Kundenportal: Filter auf erlaubte Kunden (mit Live-Vollmacht-Check)
const allowedIds = await getPortalAllowedCustomerIds(req);
let customerPortalCustomerIds: number[] | undefined;
let customerPortalEmails: string[] | undefined;
if (req.user?.isCustomerPortal && req.user.customerId) {
customerPortalCustomerIds = [req.user.customerId, ...(req.user.representedCustomerIds || [])];
if (allowedIds) {
// Wenn der Portal-User explizit nach einer customerId filtert, die er
// nicht (mehr) vertreten darf → 403 statt 200 mit leerem Array
// (Pentest Runde 10 LOW: konsistentes Response-Verhalten nach
// Vollmacht-Widerruf).
if (customerIdNum !== undefined && !allowedIds.includes(customerIdNum)) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Kein Zugriff auf diese Kundendaten' } as ApiResponse);
return;
}
customerPortalCustomerIds = allowedIds;
const customers = await customerService.getCustomersByIds(customerPortalCustomerIds);
customerPortalEmails = customers
.map((c: { id: number; portalEmail: string | null }) => c.portalEmail)
@@ -26,7 +38,7 @@ export async function getAllTasks(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void
const tasks = await contractTaskService.getAllTasks({
status: status as 'OPEN' | 'COMPLETED' | undefined,
customerId: customerId ? parseInt(customerId as string) : undefined,
customerId: customerIdNum,
customerPortalCustomerIds,
customerPortalEmails,
});
@@ -42,12 +54,13 @@ export async function getAllTasks(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void
export async function getTaskStats(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
// Für Kundenportal: Filter auf erlaubte Kunden
// Für Kundenportal: Filter auf erlaubte Kunden (mit Live-Vollmacht-Check)
const allowedIds = await getPortalAllowedCustomerIds(req);
let customerPortalCustomerIds: number[] | undefined;
let customerPortalEmails: string[] | undefined;
if (req.user?.isCustomerPortal && req.user.customerId) {
customerPortalCustomerIds = [req.user.customerId, ...(req.user.representedCustomerIds || [])];
if (allowedIds) {
customerPortalCustomerIds = allowedIds;
const customers = await customerService.getCustomersByIds(customerPortalCustomerIds);
customerPortalEmails = customers
.map((c: { id: number; portalEmail: string | null }) => c.portalEmail)
@@ -75,33 +88,17 @@ export async function getTasks(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
const contractId = parseInt(req.params.contractId);
const { status } = req.query;
// Prüfe Zugriff auf den Vertrag
const contract = await contractService.getContractById(contractId);
if (!contract) {
res.status(404).json({
success: false,
error: 'Vertrag nicht gefunden',
} as ApiResponse);
return;
}
// Zentraler canAccessContract-Check inkl. Live-Vollmacht-Prüfung über
// hasAuthorization (Pentest Runde 6 HOCH-04: widerrufene Vollmachten
// hatten vorher weiter Zugriff, weil nur representedCustomerIds-Array
// konsultiert wurde, ohne Status-Check).
if (!(await canAccessContract(req, res, contractId))) return;
// Für Kundenportal: Zugriffsprüfung
if (req.user?.isCustomerPortal && req.user.customerId) {
const allowedCustomerIds = [req.user.customerId, ...(req.user.representedCustomerIds || [])];
if (!allowedCustomerIds.includes(contract.customerId)) {
res.status(403).json({
success: false,
error: 'Kein Zugriff auf diesen Vertrag',
} as ApiResponse);
return;
}
}
// Für Kundenportal-Benutzer: Lade E-Mails der erlaubten Kunden
// Für Kundenportal-Benutzer: Lade E-Mails der erlaubten Kunden (mit Live-Vollmacht-Check)
let customerPortalEmails: string[] | undefined;
if (req.user?.isCustomerPortal && req.user.customerId) {
const allowedCustomerIds = [req.user.customerId, ...(req.user.representedCustomerIds || [])];
const customers = await customerService.getCustomersByIds(allowedCustomerIds);
const allowedIds = await getPortalAllowedCustomerIds(req);
if (allowedIds) {
const customers = await customerService.getCustomersByIds(allowedIds);
customerPortalEmails = customers
.map((c: { id: number; portalEmail: string | null }) => c.portalEmail)
.filter((email: string | null): email is string => !!email);
@@ -122,6 +119,38 @@ export async function getTasks(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
}
}
// Allgemeine Aufgabe OHNE Vertrag/Kunde (nur Mitarbeiter/Admin). Ohne Vertrag
// gibt es keinen Kunden → visibleInPortal ist hier bedeutungslos und immer
// false (der Service erzwingt das ohnehin).
export async function createGeneralTask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (req.user?.isCustomerPortal) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Kein Zugriff' } as ApiResponse);
return;
}
const { title, description } = req.body ?? {};
if (!title || !String(title).trim()) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Titel ist erforderlich' } as ApiResponse);
return;
}
const task = await contractTaskService.createTask({
contractId: null,
title: String(title).trim(),
description,
visibleInPortal: false,
createdBy: req.user?.email,
});
await logChange({
req, action: 'CREATE', resourceType: 'ContractTask',
resourceId: task.id.toString(),
label: `Allgemeine Aufgabe "${String(title).trim()}" erstellt (ohne Vertrag)`,
});
res.status(201).json({ success: true, data: task } as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Aufgabe');
}
}
export async function createTask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const contractId = parseInt(req.params.contractId);
@@ -156,10 +185,7 @@ export async function createTask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void>
res.status(201).json({ success: true, data: task } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Aufgabe',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Aufgabe');
}
}
@@ -187,27 +213,8 @@ export async function createSupportTicket(req: AuthRequest, res: Response): Prom
return;
}
// Prüfe Zugriff auf den Vertrag
const contract = await contractService.getContractById(contractId);
if (!contract) {
res.status(404).json({
success: false,
error: 'Vertrag nicht gefunden',
} as ApiResponse);
return;
}
// Zugriffsprüfung für Kundenportal
if (req.user?.customerId) {
const allowedCustomerIds = [req.user.customerId, ...(req.user.representedCustomerIds || [])];
if (!allowedCustomerIds.includes(contract.customerId)) {
res.status(403).json({
success: false,
error: 'Kein Zugriff auf diesen Vertrag',
} as ApiResponse);
return;
}
}
// canAccessContract inkl. Live-Vollmacht-Prüfung (siehe getTasks).
if (!(await canAccessContract(req, res, contractId))) return;
const createdBy = req.user?.email;
@@ -227,10 +234,7 @@ export async function createSupportTicket(req: AuthRequest, res: Response): Prom
res.status(201).json({ success: true, data: task } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Support-Anfrage',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Support-Anfrage');
}
}
@@ -253,10 +257,7 @@ export async function updateTask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void>
res.json({ success: true, data: task } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Aufgabe',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Aufgabe');
}
}
@@ -271,10 +272,7 @@ export async function completeTask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<voi
});
res.json({ success: true, data: task } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Abschließen der Aufgabe',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Abschließen der Aufgabe');
}
}
@@ -289,10 +287,7 @@ export async function reopenTask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void>
});
res.json({ success: true, data: task } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Wiedereröffnen der Aufgabe',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Wiedereröffnen der Aufgabe');
}
}
@@ -307,10 +302,7 @@ export async function deleteTask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void>
});
res.json({ success: true, message: 'Aufgabe gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der Aufgabe',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der Aufgabe');
}
}
@@ -345,10 +337,7 @@ export async function createSubtask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
res.status(201).json({ success: true, data: subtask } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Unteraufgabe',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Unteraufgabe');
}
}
@@ -376,24 +365,7 @@ export async function createCustomerReply(req: AuthRequest, res: Response): Prom
return;
}
// Prüfe ob der Kunde berechtigt ist (eigenes Ticket oder freigegebener Kunde)
if (req.user?.isCustomerPortal && req.user.customerId) {
const allowedCustomerIds = [req.user.customerId, ...(req.user.representedCustomerIds || [])];
const customers = await customerService.getCustomersByIds(allowedCustomerIds);
const allowedEmails = customers
.map((c: { id: number; portalEmail: string | null }) => c.portalEmail)
.filter((email: string | null): email is string => !!email);
// Task muss entweder visibleInPortal sein ODER vom Kunden erstellt worden sein
const isOwnTask = task.createdBy && allowedEmails.includes(task.createdBy);
if (!task.visibleInPortal && !isOwnTask) {
res.status(403).json({
success: false,
error: 'Kein Zugriff auf diese Anfrage',
} as ApiResponse);
return;
}
} else {
if (!req.user?.isCustomerPortal || !req.user.customerId) {
res.status(403).json({
success: false,
error: 'Nur für Kundenportal-Benutzer',
@@ -401,6 +373,33 @@ export async function createCustomerReply(req: AuthRequest, res: Response): Prom
return;
}
// Allgemeine Aufgaben (ohne Vertrag/Kunde) sind reine Mitarbeiter-Aufgaben
// und für Portal-User nie zugänglich.
if (task.contractId == null) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Kein Zugriff' } as ApiResponse);
return;
}
// Strikter Owner-Check über den Vertrag (mit Live-Vollmacht-Prüfung
// via hasAuthorization, Pentest Runde 6 HOCH-04). Damit kann ein
// Portal-User keine fremde Task-ID mit visibleInPortal=true abgreifen.
if (!(await canAccessContract(req, res, task.contractId))) return;
// Zusätzlich: portal-User darf nur antworten, wenn die Task von ihm
// initiiert wurde ODER explizit für ihn sichtbar markiert ist.
const allowedCustomerIds = [req.user.customerId, ...(req.user.representedCustomerIds || [])];
const customers = await customerService.getCustomersByIds(allowedCustomerIds);
const allowedEmails = customers
.map((c: { id: number; portalEmail: string | null }) => c.portalEmail)
.filter((email: string | null): email is string => !!email);
const isOwnTask = task.createdBy && allowedEmails.includes(task.createdBy);
if (!task.visibleInPortal && !isOwnTask) {
res.status(403).json({
success: false,
error: 'Kein Zugriff auf diese Anfrage',
} as ApiResponse);
return;
}
const createdBy = req.user?.email;
const subtask = await contractTaskService.createSubtask({
@@ -417,10 +416,7 @@ export async function createCustomerReply(req: AuthRequest, res: Response): Prom
res.status(201).json({ success: true, data: subtask } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Antwort',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Antwort');
}
}
@@ -445,10 +441,7 @@ export async function updateSubtask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
});
res.json({ success: true, data: subtask } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Unteraufgabe',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Unteraufgabe');
}
}
@@ -463,10 +456,7 @@ export async function completeSubtask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<
});
res.json({ success: true, data: subtask } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Abschließen der Unteraufgabe',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Abschließen der Unteraufgabe');
}
}
@@ -481,10 +471,7 @@ export async function reopenSubtask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
});
res.json({ success: true, data: subtask } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Wiedereröffnen der Unteraufgabe',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Wiedereröffnen der Unteraufgabe');
}
}
@@ -499,9 +486,6 @@ export async function deleteSubtask(req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
});
res.json({ success: true, message: 'Unteraufgabe gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der Unteraufgabe',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der Unteraufgabe');
}
}
@@ -0,0 +1,272 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiError } from '../utils/apiError.js';
import * as creditNoteService from '../services/creditNote.service.js';
import { effectiveNumber } from '../services/creditNote.service.js';
import * as numberRangeService from '../services/creditNoteNumberRange.service.js';
import * as deliveryRangeService from '../services/deliveryNoteNumberRange.service.js';
import * as authorizationService from '../services/authorization.service.js';
import { generateCreditNotePdf } from '../services/creditNotePdf.service.js';
// Gutschriften sind ein reiner Mitarbeiter-/Admin-Bereich (interne
// Subventions-Belege). Portal-Kunden dürfen sie weder sehen noch ändern
// Defense-in-Depth: nicht nur die UI blendet aus, der Endpoint blockt
// Portal-Token explizit.
function blockPortal(req: AuthRequest, res: Response): boolean {
if (req.user?.isCustomerPortal) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Kein Zugriff' } as ApiResponse);
return true;
}
return false;
}
function idParam(req: AuthRequest, res: Response, name: string): number | null {
const raw = req.params[name];
if (typeof raw !== 'string' || !/^\d+$/.test(raw)) {
res.status(400).json({ success: false, error: `Ungültige ID: ${raw}` } as ApiResponse);
return null;
}
const parsed = Number.parseInt(raw, 10);
if (!Number.isInteger(parsed) || parsed < 1) {
res.status(400).json({ success: false, error: `Ungültige ID: ${raw}` } as ApiResponse);
return null;
}
return parsed;
}
function handleError(res: Response, error: unknown, fallback: string) {
// Eigene Huelle beibehalten, damit die Aufrufer unveraendert bleiben - die
// Entscheidung, was nach draussen geht, faellt jetzt zentral.
antworteAufFehler(res, error, fallback, 500);
}
// ---- Gesamtübersicht (Hauptmenü) ----
// Anders als die übrigen Credit-Note-Endpunkte NICHT staff-only: Portal-Kunden
// dürfen ihre eigenen (+ vertretene) Belege sehen. Scoping über customerIds
// aus dem JWT eine im Body/Query mitgeschickte customerId hat keinen Effekt.
export async function listAll(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
// Portal-User: nur eigene + vertretene Kunden MIT Vollmacht.
// Fail-closed (Pentest R144): Ein Portal-Token wird IMMER gescoped. Fehlt
// wider Erwarten die customerId (null/0), ergibt das eine LEERE Menge
// nicht den Staff-Zweig (der alle Belege zeigen würde).
let customerIds: number[] | undefined;
if (req.user?.isCustomerPortal) {
customerIds = req.user.customerId ? [req.user.customerId] : [];
if (req.user.customerId) {
const representedIds: number[] = (req.user as any).representedCustomerIds || [];
for (const repCustId of representedIds) {
if (await authorizationService.hasAuthorization(repCustId, req.user.customerId)) {
customerIds.push(repCustId);
}
}
}
}
const page = Math.max(parseInt((req.query.page as string) || '1') || 1, 1);
const limit = Math.min(Math.max(parseInt((req.query.limit as string) || '50') || 50, 1), 200);
const search = typeof req.query.search === 'string' ? req.query.search : undefined;
const result = await creditNoteService.getAllCreditNotes({ customerIds, page, limit, search });
// Portal-Kunden dürfen keine Überweisungsbelege laden → receiptPath aus der
// Response entfernen (Beleg-Download bleibt ohnehin staff-only).
const isPortal = !!req.user?.isCustomerPortal;
const items = isPortal
? result.items.map((cn) => ({ ...cn, receiptPath: null }))
: result.items;
res.json({ success: true, data: { items, pagination: result.pagination } } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Laden der Belegübersicht');
}
}
// ---- Gutschriften pro Vertrag ----
export async function listByContract(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const contractId = idParam(req, res, 'contractId');
if (contractId === null) return;
const data = await creditNoteService.getCreditNotesByContract(contractId);
res.json({ success: true, data } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Laden der Gutschriften');
}
}
// Vorbelegung fürs Formular: Default-Kundentyp (Firma/Privat aus Kunde) +
// Vorschau der nächsten Gutschrift-Nummer.
export async function formDefaults(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const contractId = idParam(req, res, 'contractId');
if (contractId === null) return;
const [defaults, nextNumber] = await Promise.all([
creditNoteService.getCreditNoteDefaults(contractId),
numberRangeService.previewNextNumber(),
]);
res.json({ success: true, data: { ...defaults, nextNumber } } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Laden der Vorbelegung');
}
}
export async function create(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const contractId = idParam(req, res, 'contractId');
if (contractId === null) return;
const created = await creditNoteService.createCreditNote(contractId, req.body ?? {}, req.user?.email);
await logChange({
req,
action: 'CREATE',
resourceType: 'CreditNote',
resourceId: created.id.toString(),
label: `Beleg ${effectiveNumber(created) ?? `#${created.id}`} angelegt (${created.type}, ${created.amountGross} ${created.currency}) an Vertrag #${contractId}`,
});
res.status(201).json({ success: true, data: created } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Anlegen der Gutschrift');
}
}
export async function getOne(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const id = idParam(req, res, 'id');
if (id === null) return;
const data = await creditNoteService.getCreditNoteById(id);
if (!data) {
res.status(404).json({ success: false, error: 'Gutschrift nicht gefunden' } as ApiResponse);
return;
}
res.json({ success: true, data } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Laden der Gutschrift');
}
}
export async function update(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const id = idParam(req, res, 'id');
if (id === null) return;
const updated = await creditNoteService.updateCreditNote(id, req.body ?? {});
await logChange({
req,
action: 'UPDATE',
resourceType: 'CreditNote',
resourceId: updated.id.toString(),
label: `Beleg ${effectiveNumber(updated) ?? `#${updated.id}`} geändert (${updated.type}, ${updated.amountGross} ${updated.currency})`,
});
res.json({ success: true, data: updated } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Ändern der Gutschrift');
}
}
export async function remove(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const id = idParam(req, res, 'id');
if (id === null) return;
const deleted = await creditNoteService.deleteCreditNote(id);
await logChange({
req,
action: 'DELETE',
resourceType: 'CreditNote',
resourceId: id.toString(),
label: `Beleg ${effectiveNumber(deleted) ?? `#${deleted.id}`} gelöscht`,
});
res.json({ success: true } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Löschen der Gutschrift');
}
}
// PDF (Gutschrift-Dokument) erzeugen. ZUGFeRD-Embedding folgt (Teil 2).
export async function generatePdf(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const id = idParam(req, res, 'id');
if (id === null) return;
const { pdfPath } = await generateCreditNotePdf(id);
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'CreditNote', resourceId: id.toString(),
label: 'Gutschrift-PDF erzeugt',
});
res.json({ success: true, data: { pdfPath } } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Erzeugen des PDF');
}
}
// ---- Nummernkreis (Einstellungen) ----
export async function getNumberRange(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const [range, nextNumber] = await Promise.all([
numberRangeService.getOrCreateRange(),
numberRangeService.previewNextNumber(),
]);
res.json({ success: true, data: { ...range, preview: nextNumber } } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Laden des Nummernkreises');
}
}
export async function updateNumberRange(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const range = await numberRangeService.updateRange(req.body ?? {});
const preview = await numberRangeService.previewNextNumber();
await logChange({
req,
action: 'UPDATE',
resourceType: 'CreditNoteNumberRange',
resourceId: range.id.toString(),
label: `Gutschrift-Nummernkreis geändert (Präfix "${range.prefix}", nächste Nr. ${range.nextNumber})`,
});
res.json({ success: true, data: { ...range, preview } } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Speichern des Nummernkreises');
}
}
// ---- Lieferschein-Nummernkreis (betragslose Sachwerte) ----
export async function getDeliveryNoteNumberRange(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const [range, nextNumber] = await Promise.all([
deliveryRangeService.getOrCreateRange(),
deliveryRangeService.previewNextNumber(),
]);
res.json({ success: true, data: { ...range, preview: nextNumber } } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Laden des Lieferschein-Nummernkreises');
}
}
export async function updateDeliveryNoteNumberRange(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const range = await deliveryRangeService.updateRange(req.body ?? {});
const preview = await deliveryRangeService.previewNextNumber();
await logChange({
req,
action: 'UPDATE',
resourceType: 'DeliveryNoteNumberRange',
resourceId: range.id.toString(),
label: `Lieferschein-Nummernkreis geändert (Präfix "${range.prefix}", nächste Nr. ${range.nextNumber})`,
});
res.json({ success: true, data: { ...range, preview } } as ApiResponse);
} catch (error) {
handleError(res, error, 'Fehler beim Speichern des Lieferschein-Nummernkreises');
}
}
+419 -141
View File
@@ -1,8 +1,11 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import prisma from '../lib/prisma.js';
import * as customerService from '../services/customer.service.js';
import * as authService from '../services/auth.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { getConfiguredEmailDomains, emailUsesDomain } from '../services/emailProvider/emailProviderService.js';
import { validatePasswordComplexity, generateSecurePassword } from '../utils/passwordGenerator.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
import {
sanitizeCustomer,
@@ -10,6 +13,8 @@ import {
sanitizeCustomerStrict,
pickCustomerCreate,
pickCustomerUpdate,
sanitizePhoneField,
isValidEmail,
} from '../utils/sanitize.js';
import {
canAccessMeter,
@@ -17,30 +22,46 @@ import {
canAccessBankCard,
canAccessIdentityDocument,
canAccessCustomer,
getPortalAllowedCustomerIds,
} from '../utils/accessControl.js';
import { ApiError } from '../utils/apiError.js';
// Mass-Assignment-Schutz für Bankkarten (Pentest R155): nur diese Felder dürfen
// aus dem Request-Body übernommen werden NICHT customerId/id/createdAt/… Nur
// tatsächlich gesendete Keys landen im Ergebnis, damit Partial-Updates und das
// Änderungs-Audit korrekt bleiben.
const BANK_CARD_ALLOWED_FIELDS = [
'accountHolder', 'iban', 'cardNumber', 'bic', 'bankName', 'expiryDate', 'description', 'isActive',
] as const;
function pickBankCardFields(body: unknown): Record<string, unknown> {
const src = (body && typeof body === 'object') ? (body as Record<string, unknown>) : {};
const out: Record<string, unknown> = {};
for (const key of BANK_CARD_ALLOWED_FIELDS) {
if (key in src) out[key] = src[key];
}
return out;
}
// Customer CRUD
export async function getCustomers(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const { search, type, page, limit } = req.query;
// Portal-User dürfen nur ihre eigenen + vertretene Kunden (mit aktiver
// Vollmacht) sehen. Wir geben die Liste direkt als DB-Filter mit, damit
// auch `pagination.total` nur über diese IDs zählt (Pentest Runde 6
// MITTEL-02: `total: 4271` leakte vorher die globale Kunden-Zahl).
const allowedIds = await getPortalAllowedCustomerIds(req);
const result = await customerService.getAllCustomers({
search: search as string,
type: type as 'PRIVATE' | 'BUSINESS',
page: page ? parseInt(page as string) : undefined,
limit: limit ? parseInt(limit as string) : undefined,
allowedIds: allowedIds ?? undefined,
});
let customers = result.customers as any[];
// Portal-Kunden: Liste auf eigenen + vertretene Kunden einschränken.
// Ohne diesen Filter würde der List-Endpoint die komplette Kundendatenbank
// an einen einzelnen Portal-Account preisgeben.
if (req.user?.isCustomerPortal) {
const allowedIds = new Set<number>();
if (req.user.customerId) allowedIds.add(req.user.customerId);
const represented = (req.user as any).representedCustomerIds || [];
for (const id of represented) allowedIds.add(id);
customers = customers.filter((c) => allowedIds.has(c.id));
}
const customers = result.customers as any[];
// Portal-Kunden oder andere Rollen sehen kein portalPasswordEncrypted
const canSeePasswords = req.user?.permissions?.includes('customers:update') ?? false;
@@ -80,6 +101,41 @@ export async function createCustomer(req: Request, res: Response): Promise<void>
try {
// Whitelist: nur erlaubte Felder aus req.body übernehmen
const data: any = pickCustomerCreate(req.body);
// E-Mail ist Pflichtfeld.
if (!data.email || !String(data.email).trim()) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'E-Mail-Adresse ist ein Pflichtfeld.' } as ApiResponse);
return;
}
// Email-Format prüfen, sonst landet "test@x.de\nBcc:evil@..." als
// SMTP-Header-Injection-Vektor in der DB (Pentest 29.4).
if (data.email && !isValidEmail(data.email)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültiges E-Mail-Format' } as ApiResponse);
return;
}
// Private E-Mail darf keine unserer verwalteten Provider-/Weiterleitungs-
// Domains verwenden.
if (emailUsesDomain(String(data.email), await getConfiguredEmailDomains())) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Diese E-Mail liegt auf einer verwalteten (Weiterleitungs-/Mailbox-)Domain und ist als private Kunden-E-Mail nicht zulässig.' } as ApiResponse);
return;
}
if (data.portalEmail && !isValidEmail(data.portalEmail)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültiges Portal-E-Mail-Format' } as ApiResponse);
return;
}
// 60.3: Phone/Mobile auch beim Create gegen Header-Injection sichern.
try {
if ('phone' in data) {
const cleaned = sanitizePhoneField(data.phone, 'Telefon');
data.phone = cleaned ?? null;
}
if ('mobile' in data) {
const cleaned = sanitizePhoneField(data.mobile, 'Mobil');
data.mobile = cleaned ?? null;
}
} catch (err) {
res.status(400).json({ success: false, error: err instanceof Error ? err.message : 'Ungültige Telefonnummer' } as ApiResponse);
return;
}
// Convert birthDate string to Date if present
if (data.birthDate) {
data.birthDate = new Date(data.birthDate);
@@ -91,12 +147,16 @@ export async function createCustomer(req: Request, res: Response): Promise<void>
label: `Kunde ${customer.customerNumber} angelegt (${customer.firstName} ${customer.lastName})`,
customerId: customer.id,
});
res.status(201).json({ success: true, data: customer } as ApiResponse);
// Response sanitisieren (Pentest Runde 15, 20.3/20.4): die Service-
// Funktion gibt das rohe DB-Objekt mit portalPasswordHash + Reset-Token
// zurück. Ohne sanitize-Aufruf leakte das beim Erstellen + Update.
const canSeePasswords = (req as AuthRequest).user?.permissions?.includes('customers:update') ?? false;
const sanitized = canSeePasswords
? sanitizeCustomer(customer as any)
: sanitizeCustomerStrict(customer as any);
res.status(201).json({ success: true, data: sanitized } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen des Kunden',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen des Kunden');
}
}
@@ -104,7 +164,41 @@ export async function updateCustomer(req: Request, res: Response): Promise<void>
try {
const customerId = parseInt(req.params.id);
// Whitelist: nur erlaubte Felder aus req.body übernehmen (Mass-Assignment-Schutz)
// Email-Validierung gegen SMTP-Header-Injection (Pentest 29.4)
if (req.body?.email && !isValidEmail(req.body.email)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültiges E-Mail-Format' } as ApiResponse);
return;
}
// Private E-Mail darf keine verwaltete Provider-/Weiterleitungs-Domain sein.
if (req.body?.email && emailUsesDomain(String(req.body.email), await getConfiguredEmailDomains())) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Diese E-Mail liegt auf einer verwalteten (Weiterleitungs-/Mailbox-)Domain und ist als private Kunden-E-Mail nicht zulässig.' } as ApiResponse);
return;
}
if (req.body?.portalEmail && !isValidEmail(req.body.portalEmail)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültiges Portal-E-Mail-Format' } as ApiResponse);
return;
}
const data: any = pickCustomerUpdate(req.body);
// E-Mail ist nur beim ANLEGEN Pflicht beim Bearbeiten darf ein
// Bestandskunde ohne E-Mail bleiben (die Domain-Prüfung oben greift aber
// weiterhin, falls doch eine gesetzt wird).
// Pentest 60.3 (MEDIUM, 2026-06-01): pickCustomerUpdate macht nur
// stripHtml; CRLF und andere Control-Chars überlebten. Phone/Mobile
// jetzt zusätzlich durch sanitizePhoneField (Allowlist).
try {
if ('phone' in data) {
const cleaned = sanitizePhoneField(data.phone, 'Telefon');
data.phone = cleaned ?? null;
}
if ('mobile' in data) {
const cleaned = sanitizePhoneField(data.mobile, 'Mobil');
data.mobile = cleaned ?? null;
}
} catch (err) {
res.status(400).json({ success: false, error: err instanceof Error ? err.message : 'Ungültige Telefonnummer' } as ApiResponse);
return;
}
// Vorherigen Stand laden für Audit
const before = await prisma.customer.findUnique({ where: { id: customerId } });
@@ -170,13 +264,17 @@ export async function updateCustomer(req: Request, res: Response): Promise<void>
}
}
res.json({ success: true, data: customer } as ApiResponse);
// Response sanitisieren sonst leakt portalPasswordHash +
// portalPasswordResetToken + consentHash + portalPasswordMustChange.
// Pentest Runde 15 (20.3 KRITISCH, 20.4 HOCH).
const canSeePasswords = (req as AuthRequest).user?.permissions?.includes('customers:update') ?? false;
const sanitized = canSeePasswords
? sanitizeCustomer(customer as any)
: sanitizeCustomerStrict(customer as any);
res.json({ success: true, data: sanitized } as ApiResponse);
} catch (error) {
console.error('Update customer error:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren des Kunden',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren des Kunden');
}
}
@@ -193,10 +291,7 @@ export async function deleteCustomer(req: Request, res: Response): Promise<void>
});
res.json({ success: true, message: 'Kunde gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen des Kunden',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen des Kunden');
}
}
@@ -225,16 +320,14 @@ export async function createAddress(req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
});
res.status(201).json({ success: true, data: address } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Adresse',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Adresse');
}
}
export async function updateAddress(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function updateAddress(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const addressId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessAddress(req, res, addressId))) return;
const data = req.body;
// Vorherigen Stand laden für Audit
@@ -288,16 +381,14 @@ export async function updateAddress(req: Request, res: Response): Promise<void>
res.json({ success: true, data: address } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Adresse',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Adresse');
}
}
export async function deleteAddress(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function deleteAddress(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const addressId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessAddress(req, res, addressId))) return;
const addr = await prisma.address.findUnique({ where: { id: addressId }, select: { customerId: true } });
const customerId = addr?.customerId;
await customerService.deleteAddress(addressId);
@@ -309,10 +400,7 @@ export async function deleteAddress(req: Request, res: Response): Promise<void>
});
res.json({ success: true, message: 'Adresse gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der Adresse',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der Adresse');
}
}
@@ -333,7 +421,8 @@ export async function createBankCard(req: AuthRequest, res: Response): Promise<v
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
const card = await customerService.createBankCard(customerId, req.body);
const data = pickBankCardFields(req.body);
const card = await customerService.createBankCard(customerId, data as any);
await logChange({
req, action: 'CREATE', resourceType: 'BankCard',
resourceId: card.id.toString(),
@@ -342,17 +431,18 @@ export async function createBankCard(req: AuthRequest, res: Response): Promise<v
});
res.status(201).json({ success: true, data: card } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Bankkarte',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Bankkarte');
}
}
export async function updateBankCard(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function updateBankCard(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const cardId = parseInt(req.params.id);
const data = req.body;
if (!(await canAccessBankCard(req, res, cardId))) return;
// Mass-Assignment-Schutz (Pentest R155): nur erlaubte Felder aus dem Body,
// kein customerId/id/Fremdfeld. Das Audit unten läuft über diese saubere
// Menge (keine Phantom-Einträge). Enforcement zusätzlich im Service.
const data = pickBankCardFields(req.body);
// Vorherigen Stand laden für Audit
const before = await prisma.bankCard.findUnique({ where: { id: cardId } });
@@ -364,7 +454,7 @@ export async function updateBankCard(req: Request, res: Response): Promise<void>
if (before) {
const changes: Record<string, { von: unknown; nach: unknown }> = {};
const fieldLabels: Record<string, string> = {
iban: 'IBAN', bic: 'BIC', bankName: 'Bank',
iban: 'IBAN', bic: 'BIC', bankName: 'Bank', cardNumber: 'Kartennummer',
accountHolder: 'Kontoinhaber', isActive: 'Aktiv',
};
for (const [key, newVal] of Object.entries(data)) {
@@ -400,16 +490,14 @@ export async function updateBankCard(req: Request, res: Response): Promise<void>
res.json({ success: true, data: card } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Bankkarte',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Bankkarte');
}
}
export async function deleteBankCard(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function deleteBankCard(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const cardId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessBankCard(req, res, cardId))) return;
const card = await prisma.bankCard.findUnique({ where: { id: cardId }, select: { customerId: true } });
const customerId = card?.customerId;
await customerService.deleteBankCard(cardId);
@@ -421,10 +509,7 @@ export async function deleteBankCard(req: Request, res: Response): Promise<void>
});
res.json({ success: true, message: 'Bankkarte gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der Bankkarte',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der Bankkarte');
}
}
@@ -454,16 +539,14 @@ export async function createDocument(req: AuthRequest, res: Response): Promise<v
});
res.status(201).json({ success: true, data: doc } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen des Ausweises',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen des Ausweises');
}
}
export async function updateDocument(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function updateDocument(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const docId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessIdentityDocument(req, res, docId))) return;
const data = req.body;
// Vorherigen Stand laden für Audit
@@ -518,16 +601,14 @@ export async function updateDocument(req: Request, res: Response): Promise<void>
res.json({ success: true, data: doc } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren des Ausweises',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren des Ausweises');
}
}
export async function deleteDocument(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function deleteDocument(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const docId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessIdentityDocument(req, res, docId))) return;
const doc = await prisma.identityDocument.findUnique({ where: { id: docId }, select: { customerId: true } });
const customerId = doc?.customerId;
await customerService.deleteDocument(docId);
@@ -539,10 +620,7 @@ export async function deleteDocument(req: Request, res: Response): Promise<void>
});
res.json({ success: true, message: 'Ausweis gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen des Ausweises',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen des Ausweises');
}
}
@@ -564,24 +642,25 @@ export async function createMeter(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
const meter = await customerService.createMeter(customerId, req.body);
const successorLabel = meter.predecessor
? ` als Folgezähler von ${meter.predecessor.meterNumber}`
: '';
await logChange({
req, action: 'CREATE', resourceType: 'Meter',
resourceId: meter.id.toString(),
label: `Zähler angelegt für Kunde #${customerId}`,
label: `Zähler angelegt${successorLabel} für Kunde #${customerId}`,
customerId,
});
res.status(201).json({ success: true, data: meter } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen des Zählers',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen des Zählers');
}
}
export async function updateMeter(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function updateMeter(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const meterId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessMeter(req, res, meterId))) return;
const data = req.body;
// Vorherigen Stand laden für Audit
@@ -595,7 +674,7 @@ export async function updateMeter(req: Request, res: Response): Promise<void> {
const changes: Record<string, { von: unknown; nach: unknown }> = {};
const fieldLabels: Record<string, string> = {
meterNumber: 'Zählernummer', type: 'Typ', tariffModel: 'Tarifmodell',
location: 'Standort', isActive: 'Aktiv',
location: 'Standort', isActive: 'Aktiv', addressId: 'Lieferadresse',
};
for (const [key, newVal] of Object.entries(data)) {
if (['id', 'createdAt', 'updatedAt'].includes(key)) continue;
@@ -629,16 +708,14 @@ export async function updateMeter(req: Request, res: Response): Promise<void> {
res.json({ success: true, data: meter } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren des Zählers',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren des Zählers');
}
}
export async function deleteMeter(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function deleteMeter(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const meterId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessMeter(req, res, meterId))) return;
await customerService.deleteMeter(meterId);
await logChange({
req, action: 'DELETE', resourceType: 'Meter',
@@ -647,10 +724,7 @@ export async function deleteMeter(req: Request, res: Response): Promise<void> {
});
res.json({ success: true, message: 'Zähler gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen des Zählers',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen des Zählers');
}
}
@@ -666,10 +740,11 @@ export async function getMeterReadings(req: AuthRequest, res: Response): Promise
}
}
export async function addMeterReading(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function addMeterReading(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const { readingDate, value, valueNt, unit, notes } = req.body;
const meterId = parseInt(req.params.meterId);
if (!(await canAccessMeter(req, res, meterId))) return;
const reading = await customerService.addMeterReading(meterId, {
readingDate: new Date(readingDate),
value: parseFloat(value),
@@ -695,15 +770,14 @@ export async function addMeterReading(req: Request, res: Response): Promise<void
res.status(201).json({ success: true, data: reading } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Hinzufügen des Zählerstands',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Hinzufügen des Zählerstands');
}
}
export async function updateMeterReading(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function updateMeterReading(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const meterId = parseInt(req.params.meterId);
if (!(await canAccessMeter(req, res, meterId))) return;
const { readingDate, value, valueNt, unit, notes } = req.body;
const updateData: Record<string, unknown> = {};
if (readingDate !== undefined) updateData.readingDate = new Date(readingDate);
@@ -713,7 +787,7 @@ export async function updateMeterReading(req: Request, res: Response): Promise<v
if (notes !== undefined) updateData.notes = notes;
const reading = await customerService.updateMeterReading(
parseInt(req.params.meterId),
meterId,
parseInt(req.params.readingId),
updateData as any
);
@@ -724,20 +798,16 @@ export async function updateMeterReading(req: Request, res: Response): Promise<v
});
res.json({ success: true, data: reading } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren des Zählerstands',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren des Zählerstands');
}
}
export async function deleteMeterReading(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function deleteMeterReading(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const meterId = parseInt(req.params.meterId);
if (!(await canAccessMeter(req, res, meterId))) return;
const readingId = parseInt(req.params.readingId);
await customerService.deleteMeterReading(
parseInt(req.params.meterId),
readingId
);
await customerService.deleteMeterReading(meterId, readingId);
await logChange({
req, action: 'DELETE', resourceType: 'MeterReading',
resourceId: readingId.toString(),
@@ -745,10 +815,7 @@ export async function deleteMeterReading(req: Request, res: Response): Promise<v
});
res.json({ success: true, data: null } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen des Zählerstands',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen des Zählerstands');
}
}
@@ -803,10 +870,7 @@ export async function reportMeterReading(req: AuthRequest, res: Response): Promi
res.status(201).json({ success: true, data: reading } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Melden des Zählerstands',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Melden des Zählerstands');
}
}
@@ -838,6 +902,7 @@ export async function getMyMeters(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void
export async function markReadingTransferred(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const meterId = parseInt(req.params.meterId);
if (!(await canAccessMeter(req, res, meterId))) return;
const readingId = parseInt(req.params.readingId);
const reading = await prisma.meterReading.update({
@@ -857,10 +922,7 @@ export async function markReadingTransferred(req: AuthRequest, res: Response): P
res.json({ success: true, data: reading } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren');
}
}
@@ -897,7 +959,27 @@ export async function getPortalSettings(req: AuthRequest, res: Response): Promis
export async function updatePortalSettings(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
const { portalEnabled, portalEmail } = req.body;
// `password` (oder password-ähnliche Felder) gehören NICHT in den
// Settings-Update. Sonst denkt der Client, sein Passwort wurde gesetzt
// (HTTP 200), während das Feld stillschweigend ignoriert wird. Wer
// ein Passwort setzen will, nutzt POST /portal/password mit
// Komplexitäts-Check. (Pentest-Befund.)
const body = req.body || {};
const forbidden = ['password', 'portalPassword', 'portalPasswordHash', 'portalPasswordEncrypted'];
const offending = forbidden.filter((k) => k in body);
if (offending.length > 0) {
res.status(400).json({
success: false,
error: `Felder nicht erlaubt: ${offending.join(', ')}. Bitte POST /customers/${customerId}/portal/password nutzen.`,
} as ApiResponse);
return;
}
const { portalEnabled, portalEmail } = body;
// Email-Validierung gegen SMTP-Header-Injection (Pentest 29.4)
if (portalEmail && !isValidEmail(portalEmail)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültiges Portal-E-Mail-Format' } as ApiResponse);
return;
}
// Vorherigen Stand laden für Audit
const before = await prisma.customer.findUnique({
@@ -950,20 +1032,121 @@ export async function updatePortalSettings(req: Request, res: Response): Promise
res.json({ success: true, data: settings } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Portal-Einstellungen',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Portal-Einstellungen');
}
}
/**
* Generiert ein zufälliges, komplexes Passwort (16 Zeichen, gemischt).
* Setzt es NICHT direkt — wird im Frontend in den Setzen-Button-Flow gefüttert.
* Damit hat der Admin Wahlfreiheit (Generieren → ggf. anpassen → speichern).
*/
export async function generatePortalPassword(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const password = generateSecurePassword({ length: 16 });
res.json({ success: true, data: { password } } as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Generieren des Passworts', 500);
}
}
/**
* Verschickt die Portal-Zugangsdaten per E-Mail an die hinterlegte
* `email` (bevorzugt) oder fallback auf `portalEmail` des Kunden. Das
* Passwort wird aus dem `portalPasswordEncrypted`-Feld entschlüsselt
* (= das aktuell aktive Klartext-Passwort, das auch in der UI angezeigt wird).
*/
export async function sendPortalCredentials(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
const customer = await prisma.customer.findUnique({
where: { id: customerId },
select: {
id: true, firstName: true, lastName: true, salutation: true, companyName: true,
email: true, portalEmail: true, portalEnabled: true,
portalPasswordEncrypted: true, portalPasswordHash: true,
},
});
if (!customer) {
res.status(404).json({ success: false, error: 'Kunde nicht gefunden' } as ApiResponse);
return;
}
if (!customer.portalEnabled) {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Portal ist für diesen Kunden nicht aktiviert',
} as ApiResponse);
return;
}
if (!customer.portalPasswordHash) {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Es ist noch kein Portal-Passwort gesetzt',
} as ApiResponse);
return;
}
const targetEmail = customer.email || customer.portalEmail;
if (!targetEmail) {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Kunde hat keine E-Mail-Adresse hinterlegt',
} as ApiResponse);
return;
}
const loginEmail = customer.portalEmail || customer.email!;
const pwResult = await authService.getCustomerPortalPassword(customerId);
if (pwResult.status === 'none') {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Klartext-Passwort nicht verfügbar (alte Anlage ohne Encrypted-Feld bitte neu setzen)',
} as ApiResponse);
return;
}
// Desync: kein falsches Passwort versenden.
if (pwResult.status === 'desync') {
res.status(409).json({
success: false,
error: 'Das gespeicherte Passwort passt nicht zum Login-Passwort (Dateninkonsistenz). Bitte erst ein neues Passwort setzen/generieren, dann erneut senden.',
} as ApiResponse);
return;
}
await authService.sendPortalCredentialsEmail({
to: targetEmail,
customer,
loginEmail,
password: pwResult.password,
});
// Versendetes Passwort ist ein Einmalpasswort → beim ersten Login muss
// der Kunde sich ein eigenes setzen.
await authService.markPortalPasswordForChange(customerId);
await logChange({
req,
action: 'UPDATE',
resourceType: 'PortalSettings',
resourceId: customerId.toString(),
label: `Portal-Zugangsdaten per E-Mail versendet an ${targetEmail} (Einmalpasswort)`,
customerId,
});
res.json({ success: true, message: `Zugangsdaten an ${targetEmail} versendet (Einmalpasswort)` } as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Versenden der Zugangsdaten', 500);
}
}
export async function setPortalPassword(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const { password } = req.body;
if (!password || password.length < 6) {
// Komplexität: 12 Zeichen, Groß/Klein/Zahl/Sonderzeichen (zentrale Regel)
const complexity = validatePasswordComplexity(password);
if (!complexity.ok) {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Passwort muss mindestens 6 Zeichen lang sein',
error: 'Passwort erfüllt Mindestanforderungen nicht: ' + complexity.errors.join(', '),
} as ApiResponse);
return;
}
@@ -977,17 +1160,36 @@ export async function setPortalPassword(req: Request, res: Response): Promise<vo
});
res.json({ success: true, message: 'Passwort gesetzt' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Setzen des Passworts',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Setzen des Passworts');
}
}
export async function getPortalPassword(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function getPortalPassword(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const password = await authService.getCustomerPortalPassword(parseInt(req.params.customerId));
res.json({ success: true, data: { password } } as ApiResponse);
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
const result = await authService.getCustomerPortalPassword(customerId);
// Klartext-Passwort-Read auditieren (CRITICAL): wer hat wann das Portal-
// Passwort eines Kunden entschlüsselt? Wichtig für DSGVO-Nachvollziehbarkeit
// + Insider-Threat-Erkennung.
await logChange({
req,
action: 'READ',
resourceType: 'PortalPassword',
resourceId: customerId.toString(),
label: `Klartext-Portal-Passwort von Kunde #${customerId} entschlüsselt (${result.status})`,
customerId,
});
// Desync (gespeichertes Passwort passt nicht zum Login-Hash): NICHT ausgeben
// sonst liest der Support ein Passwort vor, das beim Login scheitert.
if (result.status === 'desync') {
res.status(409).json({
success: false,
error: 'Das gespeicherte Portal-Passwort stimmt nicht mit dem Login-Passwort überein (Dateninkonsistenz). Bitte über „Passwort setzen/neu generieren" ein neues Passwort vergeben.',
} as ApiResponse);
return;
}
res.json({ success: true, data: { password: result.status === 'ok' ? result.password : null } } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
success: false,
@@ -1013,9 +1215,10 @@ export async function getRepresentatives(req: AuthRequest, res: Response): Promi
}
}
export async function addRepresentative(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function addRepresentative(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
const { representativeId, notes } = req.body;
const representative = await customerService.addRepresentative(
customerId,
@@ -1030,16 +1233,14 @@ export async function addRepresentative(req: Request, res: Response): Promise<vo
});
res.status(201).json({ success: true, data: representative } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Hinzufügen des Vertreters',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Hinzufügen des Vertreters');
}
}
export async function removeRepresentative(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function removeRepresentative(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
await customerService.removeRepresentative(
customerId,
parseInt(req.params.representativeId)
@@ -1051,15 +1252,92 @@ export async function removeRepresentative(req: Request, res: Response): Promise
});
res.json({ success: true, message: 'Vertreter entfernt' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Entfernen des Vertreters',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Entfernen des Vertreters');
}
}
export async function searchForRepresentative(req: Request, res: Response): Promise<void> {
// ==================== SALUTATION PREFERENCE ====================
// Per-User "Du"/"Sie" pro Kunde User-Wunsch 2026-07-04.
export async function getSalutationPreference(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (!Number.isFinite(customerId) || customerId < 1) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Kunden-ID' } as ApiResponse);
return;
}
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
const userId = req.user?.userId;
if (!userId) {
res.status(401).json({ success: false, error: 'Nicht authentifiziert' } as ApiResponse);
return;
}
const result = await customerService.getSalutationPreference(userId, customerId);
res.json({ success: true, data: result } as ApiResponse);
} catch (error) {
// Pentest R104.1: ApiError-Statuscodes durchreichen (404 statt 500
// bei nicht-existierendem Kunden).
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Laden der Anrede-Präferenz', 500);
}
}
export async function setSalutationPreference(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (!Number.isFinite(customerId) || customerId < 1) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Kunden-ID' } as ApiResponse);
return;
}
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
const userId = req.user?.userId;
if (!userId) {
res.status(401).json({ success: false, error: 'Nicht authentifiziert' } as ApiResponse);
return;
}
const preference = req.body?.preference;
if (preference !== 'DU' && preference !== 'SIE') {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'preference muss "DU" oder "SIE" sein',
} as ApiResponse);
return;
}
await customerService.setSalutationPreference(userId, customerId, preference);
const result = await customerService.getSalutationPreference(userId, customerId);
res.json({ success: true, data: result } as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Speichern der Anrede-Präferenz', 500);
}
}
export async function clearSalutationPreference(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (!Number.isFinite(customerId) || customerId < 1) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Kunden-ID' } as ApiResponse);
return;
}
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
const userId = req.user?.userId;
if (!userId) {
res.status(401).json({ success: false, error: 'Nicht authentifiziert' } as ApiResponse);
return;
}
await customerService.clearSalutationPreference(userId, customerId);
const result = await customerService.getSalutationPreference(userId, customerId);
res.json({ success: true, data: result } as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Zurücksetzen der Anrede-Präferenz', 500);
}
}
export async function searchForRepresentative(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
// KRITISCH (Pentest Runde 6): ohne canAccessCustomer kann ein Portal-User
// mit beliebigem :customerId-Pfad alle Kunden durchsuchen → komplette
// Kunden-DB-Enumeration via Buchstaben-Brute-Force.
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
const { search } = req.query;
if (!search || typeof search !== 'string' || search.length < 2) {
res.json({ success: true, data: [] } as ApiResponse);
@@ -1067,7 +1345,7 @@ export async function searchForRepresentative(req: Request, res: Response): Prom
}
const customers = await customerService.searchCustomersForRepresentative(
search,
parseInt(req.params.customerId)
customerId,
);
res.json({ success: true, data: customers } as ApiResponse);
} catch (error) {
@@ -0,0 +1,181 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import * as referralService from '../services/customerReferral.service.js';
// Der ganze Bereich ist rein für Mitarbeiter/Admins Portal-Kunden dürfen
// Werbe-Beziehungen weder sehen noch ändern. Defense-in-Depth: nicht nur die
// UI blendet den Tab aus, der Endpoint blockt Portal-Token explizit.
function blockPortal(req: AuthRequest, res: Response): boolean {
if (req.user?.isCustomerPortal) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Kein Zugriff' } as ApiResponse);
return true;
}
return false;
}
export async function getReferrals(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (Number.isNaN(customerId)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Kunden-ID' } as ApiResponse);
return;
}
const data = await referralService.getReferralsForCustomer(customerId);
res.json({ success: true, data } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({ success: false, error: 'Fehler beim Laden der Werbe-Beziehungen' } as ApiResponse);
}
}
export async function searchCustomers(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (Number.isNaN(customerId)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Kunden-ID' } as ApiResponse);
return;
}
const search = req.query.search;
if (!search || typeof search !== 'string' || search.trim().length < 2) {
res.json({ success: true, data: [] } as ApiResponse);
return;
}
const customers = await referralService.searchCustomersForReferral(search.trim(), customerId);
res.json({ success: true, data: customers } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({ success: false, error: 'Fehler bei der Suche' } as ApiResponse);
}
}
export async function createReferral(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
if (Number.isNaN(customerId)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Kunden-ID' } as ApiResponse);
return;
}
const { direction, otherCustomerId, relationship } = req.body ?? {};
const otherId = parseInt(otherCustomerId);
if (Number.isNaN(otherId)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Kein Kunde ausgewählt' } as ApiResponse);
return;
}
// direction bestimmt, wer Werber und wer Geworbener ist:
// 'recruitedBy' = dieser Kunde wurde vom anderen geworben (Abschnitt 1)
// 'recruited' = dieser Kunde hat den anderen geworben (Abschnitt 2)
let recruiterId: number;
let recruitedId: number;
if (direction === 'recruitedBy') {
recruiterId = otherId;
recruitedId = customerId;
} else if (direction === 'recruited') {
recruiterId = customerId;
recruitedId = otherId;
} else {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Richtung' } as ApiResponse);
return;
}
const created = await referralService.createReferral({
recruiterId,
recruitedId,
relationship: (relationship ?? '').toString(),
createdBy: req.user?.email,
});
await logChange({
req,
action: 'CREATE',
resourceType: 'CustomerReferral',
resourceId: created.id.toString(),
label: `Werbe-Beziehung angelegt: Kunde #${recruiterId} hat Kunde #${recruitedId} geworben (${created.relationship})`,
customerId: recruitedId,
});
res.status(201).json({ success: true, data: created } as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Anlegen der Werbe-Beziehung', 500);
}
}
export async function updateReferral(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
const referralId = parseInt(req.params.referralId);
if (Number.isNaN(customerId) || Number.isNaN(referralId)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige ID' } as ApiResponse);
return;
}
const { direction, otherCustomerId, relationship } = req.body ?? {};
const otherId = parseInt(otherCustomerId);
if (Number.isNaN(otherId)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Kein Kunde ausgewählt' } as ApiResponse);
return;
}
let recruiterId: number;
let recruitedId: number;
if (direction === 'recruitedBy') {
recruiterId = otherId;
recruitedId = customerId;
} else if (direction === 'recruited') {
recruiterId = customerId;
recruitedId = otherId;
} else {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Richtung' } as ApiResponse);
return;
}
const updated = await referralService.updateReferral({
id: referralId,
recruiterId,
recruitedId,
relationship: (relationship ?? '').toString(),
});
await logChange({
req,
action: 'UPDATE',
resourceType: 'CustomerReferral',
resourceId: updated.id.toString(),
label: `Werbe-Beziehung geändert: Kunde #${recruiterId} hat Kunde #${recruitedId} geworben (${updated.relationship})`,
customerId: recruitedId,
});
res.json({ success: true, data: updated } as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Ändern der Werbe-Beziehung', 500);
}
}
export async function deleteReferral(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
if (blockPortal(req, res)) return;
const referralId = parseInt(req.params.referralId);
if (Number.isNaN(referralId)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige ID' } as ApiResponse);
return;
}
const ok = await referralService.deleteReferral(referralId);
if (!ok) {
res.status(404).json({ success: false, error: 'Eintrag nicht gefunden' } as ApiResponse);
return;
}
await logChange({
req,
action: 'DELETE',
resourceType: 'CustomerReferral',
resourceId: referralId.toString(),
label: `Werbe-Beziehung #${referralId} entfernt`,
});
res.json({ success: true } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({ success: false, error: 'Fehler beim Entfernen der Werbe-Beziehung' } as ApiResponse);
}
}
@@ -1,6 +1,7 @@
// ==================== EMAIL PROVIDER CONTROLLER ====================
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import * as emailProviderService from '../services/emailProvider/emailProviderService.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse } from '../types/index.js';
@@ -10,6 +11,7 @@ import { decrypt } from '../utils/encryption.js';
import { assertAllowedHost, safeResolveHost } from '../utils/ssrfGuard.js';
import { emit as emitSecurityEvent, contextFromRequest } from '../services/securityMonitor.service.js';
import { PrismaClient } from '@prisma/client';
import { pickEmailProviderUpdate } from '../utils/sanitize.js';
const prisma = new PrismaClient();
@@ -59,17 +61,16 @@ export async function createProviderConfig(req: Request, res: Response): Promise
});
res.status(201).json({ success: true, data: config } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen des Email-Providers',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen des Email-Providers');
}
}
export async function updateProviderConfig(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const id = parseInt(req.params.id);
const config = await emailProviderService.updateProviderConfig(id, req.body);
// Pentest R110: Mass-Assignment-Whitelist. Kein stripHtml, weil das
// Payload Passwörter/API-Keys enthalten kann.
const config = await emailProviderService.updateProviderConfig(id, pickEmailProviderUpdate(req.body) as any);
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'EmailProviderConfig',
resourceId: id.toString(),
@@ -77,10 +78,7 @@ export async function updateProviderConfig(req: Request, res: Response): Promise
});
res.json({ success: true, data: config } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren des Email-Providers',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren des Email-Providers');
}
}
@@ -96,10 +94,7 @@ export async function deleteProviderConfig(req: Request, res: Response): Promise
});
res.json({ success: true, message: 'Email-Provider gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen des Email-Providers',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen des Email-Providers');
}
}
@@ -123,10 +118,15 @@ export async function testConnection(req: Request, res: Response): Promise<void>
// SSRF-Guard inkl. DNS-Rebinding: testData.apiUrl-Hostname zu IP auflösen
// und prüfen. Wenn DNS auf eine geblockte IP zeigt, abbrechen ohne dass
// ein zweiter Lookup zur Connection-Zeit eine andere IP liefern könnte.
// Pentest 50.1: strict=true test-connection darf NIE auf private IPs,
// Loopback oder Cloud-Metadata zeigen, unabhängig von
// SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS. On-Prem mit echtem internen Plesk kann das
// per SSRF_ALLOW_INTERNAL_TESTING=true opt-outen (Default: blockiert).
const allowInternalTesting = (process.env.SSRF_ALLOW_INTERNAL_TESTING || '').toLowerCase() === 'true';
if (testData?.apiUrl) {
try {
const url = new URL(testData.apiUrl);
await safeResolveHost(url.hostname, 'apiUrl-Host');
await safeResolveHost(url.hostname, 'apiUrl-Host', { strict: !allowInternalTesting });
} catch (err) {
if (err instanceof Error && (err.message.includes('geblockte') || err.message.includes('DNS'))) {
const ctx = contextFromRequest(req);
@@ -150,10 +150,7 @@ export async function testConnection(req: Request, res: Response): Promise<void>
const result = await emailProviderService.testProviderConnection({ id, testData });
res.json({ success: result.success, data: result } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Verbindungstest fehlgeschlagen',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Verbindungstest fehlgeschlagen', 500);
}
}
@@ -247,12 +244,14 @@ export async function testMailAccess(req: Request, res: Response): Promise<void>
// geblockte IPs prüfen. Connection läuft danach gegen die IP, der
// ursprüngliche Hostname wird als TLS-servername gesetzt damit kann
// ein zweiter DNS-Lookup keine andere IP unterschieben.
// Pentest 50.1 analog testConnection: strict, opt-out via env.
const allowInternalTesting = (process.env.SSRF_ALLOW_INTERNAL_TESTING || '').toLowerCase() === 'true';
let smtpResolved: { ip: string; servername: string };
let imapResolved: { ip: string; servername: string };
try {
[smtpResolved, imapResolved] = await Promise.all([
safeResolveHost(smtpServer, 'SMTP-Server'),
safeResolveHost(imapServer, 'IMAP-Server'),
safeResolveHost(smtpServer, 'SMTP-Server', { strict: !allowInternalTesting }),
safeResolveHost(imapServer, 'IMAP-Server', { strict: !allowInternalTesting }),
]);
} catch (err) {
const ctx = contextFromRequest(req);
@@ -332,10 +331,7 @@ export async function testMailAccess(req: Request, res: Response): Promise<void>
} as ApiResponse);
} catch (error) {
console.error('testMailAccess error:', error);
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Test',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Test', 500);
}
}
@@ -345,10 +341,7 @@ export async function checkEmailExists(req: Request, res: Response): Promise<voi
const result = await emailProviderService.checkEmailExists(localPart);
res.json({ success: true, data: result } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler bei der E-Mail-Prüfung',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler bei der E-Mail-Prüfung', 500);
}
}
@@ -367,10 +360,7 @@ export async function provisionEmail(req: Request, res: Response): Promise<void>
const result = await emailProviderService.provisionEmail(localPart, customerEmail);
res.json({ success: result.success, data: result } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler bei der E-Mail-Provisionierung',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler bei der E-Mail-Provisionierung', 500);
}
}
@@ -380,10 +370,7 @@ export async function deprovisionEmail(req: Request, res: Response): Promise<voi
const result = await emailProviderService.deprovisionEmail(localPart);
res.json({ success: result.success, data: result } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der E-Mail',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der E-Mail', 500);
}
}
@@ -1,4 +1,5 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import { AuthRequest } from '../types/index.js';
import * as factoryDefaultsService from '../services/factoryDefaults.service.js';
import { createAuditLog } from '../services/audit.service.js';
@@ -31,10 +32,7 @@ export async function exportFactoryDefaults(req: AuthRequest, res: Response) {
res.send(buffer);
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Factory-Defaults-Export:', error);
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Export',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Export', 500);
}
}
@@ -93,9 +91,6 @@ export async function importFactoryDefaults(req: AuthRequest, res: Response) {
res.json({ success: true, data: result });
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Factory-Defaults-Import:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Import',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Import');
}
}
@@ -48,6 +48,13 @@ export async function downloadFile(req: AuthRequest, res: Response): Promise<voi
if (!(await canAccessCustomer(req, res, owner.customerId))) return;
} else if (owner.kind === 'contract') {
if (!(await canAccessContract(req, res, owner.contractId))) return;
} else if (owner.kind === 'contract-staff') {
// Nur Mitarbeiter/Admin Portal-Kunden nie (z.B. Gutschrift-
// Überweisungsbelege). Staff dürfen wie bei allen Vertrags-Files.
if (req.user?.isCustomerPortal) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Keine Berechtigung' });
return;
}
} else if (owner.kind === 'admin') {
// PDF-Vorlagen: nur Mitarbeiter mit settings:read
const perms = req.user?.permissions || [];
@@ -78,7 +85,81 @@ export async function downloadFile(req: AuthRequest, res: Response): Promise<voi
return;
}
// Content-Type aus Extension bestimmen (konservativ Express macht das eh)
// Stored-XSS-Schutz (Pentest 2026-05-20 MEDIUM 30.13):
// Multer prüfte beim Upload nur den client-gemeldeten MIME-Type.
// Eine `.html`-Datei mit `Content-Type: application/pdf` rutschte
// durch und wurde mit Original-Extension auf Disk geschrieben.
// Beim Download bestimmt res.sendFile() den Content-Type aus der
// Extension also `text/html` und der Browser hätte das als
// Stored-XSS gerendert.
//
// Default: Content-Disposition: attachment → Browser lädt nur runter.
// Opt-in inline-Vorschau (Bank-Karten/Ausweis-Anzeigen-Button,
// Vertragsdokumente-Vorschau) per ?disposition=inline, ABER nur wenn
// die ersten Bytes der Datei das Magic eines bekannten safe Typs
// (PDF, PNG, JPEG, GIF, WebP) zeigen. Bei Mismatch fällt's auf
// attachment zurück Stored XSS bleibt weiterhin unmöglich.
//
// Pentest 101.1 (INFO, 2026-06-22): R101.1 berichtete, dass inline
// nie greift. Die Logik selbst ist OK; um künftige Regressionen
// sichtbar zu machen, loggen wir jetzt, wenn `inline` zwar angefragt
// wurde, aber wegen Magic-Byte-Mismatch oder Read-Fehler abgelehnt
// wird (passiert im Normalfall NIE bei echten PDFs/Images).
const filename = path.basename(absolute).replace(/[^A-Za-z0-9._-]/g, '_');
const wantsInline = req.query.disposition === 'inline';
const safeContentType = wantsInline ? detectSafeContentType(absolute) : null;
if (wantsInline && !safeContentType) {
console.warn(
`[fileDownload] inline angefragt, aber Magic-Byte-Check fehlgeschlagen: ${requested}`,
);
}
res.setHeader('X-Content-Type-Options', 'nosniff');
if (safeContentType) {
res.setHeader('Content-Type', safeContentType);
res.setHeader('Content-Disposition', `inline; filename="${filename}"`);
} else {
res.setHeader('Content-Disposition', `attachment; filename="${filename}"`);
}
res.sendFile(absolute);
}
/**
* Liest die ersten 12 Bytes der Datei und gibt einen MIME-Type zurück,
* wenn die Datei einer bekannten Whitelist (PDF, PNG, JPEG, GIF, WebP)
* entspricht. Sonst `null` dann wird die Datei als attachment serviert.
*
* Wird nur aufgerufen, wenn `?disposition=inline` angefragt wurde, damit
* der Standardfluss (attachment) ohne zusätzlichen Disk-Read auskommt.
*/
function detectSafeContentType(absolute: string): string | null {
let fd: number | null = null;
try {
fd = fs.openSync(absolute, 'r');
const head = Buffer.alloc(12);
const bytesRead = fs.readSync(fd, head, 0, 12, 0);
if (bytesRead < 5) return null; // Datei zu klein für jede Magic-Sig
if (head.subarray(0, 5).toString('latin1') === '%PDF-') return 'application/pdf';
if (bytesRead >= 8
&& head.subarray(0, 8).equals(Buffer.from([0x89, 0x50, 0x4e, 0x47, 0x0d, 0x0a, 0x1a, 0x0a]))
) return 'image/png';
if (bytesRead >= 3 && head[0] === 0xff && head[1] === 0xd8 && head[2] === 0xff) return 'image/jpeg';
if (bytesRead >= 6
&& (head.subarray(0, 6).toString('latin1') === 'GIF87a'
|| head.subarray(0, 6).toString('latin1') === 'GIF89a')
) return 'image/gif';
if (bytesRead >= 12
&& head.subarray(0, 4).toString('latin1') === 'RIFF'
&& head.subarray(8, 12).toString('latin1') === 'WEBP'
) return 'image/webp';
return null;
} catch (err) {
console.warn(`[fileDownload] Magic-Byte-Read fehlgeschlagen für ${absolute}:`, err);
return null;
} finally {
if (fd !== null) {
try { fs.closeSync(fd); } catch { /* ignore */ }
}
}
}
+172 -61
View File
@@ -1,9 +1,11 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import { AuthRequest } from '../types/index.js';
import * as gdprService from '../services/gdpr.service.js';
import * as consentService from '../services/consent.service.js';
import * as consentPublicService from '../services/consent-public.service.js';
import * as appSettingService from '../services/appSetting.service.js';
import { getPublicUrl } from '../services/auth.service.js';
import { canAccessCustomer } from '../utils/accessControl.js';
import { createAuditLog, logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ConsentType, DeletionRequestStatus } from '@prisma/client';
@@ -13,6 +15,7 @@ import fs from 'fs';
import { sendEmail, SmtpCredentials } from '../services/smtpService.js';
import { getSystemEmailCredentials } from '../services/emailProvider/emailProviderService.js';
import * as authorizationService from '../services/authorization.service.js';
import { stripHtml } from '../utils/sanitize.js';
/**
* Kundendaten exportieren (DSGVO Art. 15)
@@ -52,10 +55,7 @@ export async function exportCustomerData(req: AuthRequest, res: Response) {
}
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Datenexport:', error);
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Datenexport',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Datenexport', 500);
}
}
@@ -64,7 +64,20 @@ export async function exportCustomerData(req: AuthRequest, res: Response) {
*/
export async function createDeletionRequest(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
const customerId = parseInt(req.params.id);
// Pentest 56.5 (LOW, 2026-06-01): customerId muss als gültige Zahl
// aus dem Body kommen (Route hat kein :id-Segment) und der Caller
// braucht Zugriff auf den Kunden. Ohne den Check konnte jemand mit
// gdpr:delete-Permission Löschanfragen für beliebige Kunden stellen
// (Insider-Sabotage durch Portal-Vertreter ohne Vollmacht).
const bodyCustomerId = req.body?.customerId;
const customerId = typeof bodyCustomerId === 'number'
? bodyCustomerId
: parseInt(bodyCustomerId);
if (!Number.isFinite(customerId) || customerId < 1) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'customerId fehlt oder ungültig' });
return;
}
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
const { requestSource } = req.body;
const request = await gdprService.createDeletionRequest({
@@ -83,10 +96,7 @@ export async function createDeletionRequest(req: AuthRequest, res: Response) {
res.status(201).json({ success: true, data: request });
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Erstellen der Löschanfrage:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen');
}
}
@@ -168,10 +178,7 @@ export async function processDeletionRequest(req: AuthRequest, res: Response) {
res.json({ success: true, data: result });
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Bearbeiten der Löschanfrage:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Bearbeiten',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Bearbeiten');
}
}
@@ -269,7 +276,14 @@ export async function updateCustomerConsent(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
const consentType = req.params.consentType as ConsentType;
const { status, source, documentPath, version } = req.body;
// BEWUSST nur `status` aus dem Body übernehmen. `source`, `documentPath`
// und `version` darf der Portal-User NICHT setzen Pentest 2026-05-20
// (MEDIUM): "ADMIN_OVERRIDE" als source bzw. "<script>" als version
// landeten vorher ungefiltert in der DB. source ist für diesen
// Endpoint immer 'portal'; documentPath wird ausschließlich vom
// Auth-Upload-Endpoint server-seitig gesetzt; version pflegt das CRM
// (falls überhaupt) später nach.
const { status } = req.body;
// Nur Kundenportal-Benutzer dürfen Einwilligungen ändern
if (!(req.user as any)?.isCustomerPortal) {
@@ -279,22 +293,26 @@ export async function updateCustomerConsent(req: AuthRequest, res: Response) {
});
}
// Portal: nur eigene + vertretene Kunden
const allowed = [
(req.user as any).customerId,
...((req.user as any).representedCustomerIds || []),
];
if (!allowed.includes(customerId)) {
return res.status(403).json({
success: false,
error: 'Keine Berechtigung für diesen Kunden',
});
}
// canAccessCustomer inkl. Live-Vollmacht-Check (Pentest Runde 6 HOCH-04:
// widerrufene Vollmachten hatten vorher noch Zugriff)
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
if (!Object.values(ConsentType).includes(consentType)) {
return res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültiger Consent-Typ' });
}
// Pentest 24.6 (INFO, 2026-06-02): Portal-User durfte `PENDING`
// mitschicken und damit den Consent-Status auf den initialen System-
// Status zurücksetzen. PENDING ist nur intern (Default beim
// Customer-Anlegen); Portal darf nur GRANTED oder WITHDRAWN setzen.
// Verfälschte sonst die DSGVO-Auswertung.
if (status !== 'GRANTED' && status !== 'WITHDRAWN') {
return res.status(400).json({
success: false,
error: 'Portal-Einwilligungen dürfen nur auf GRANTED oder WITHDRAWN gesetzt werden.',
});
}
const consentLabels: Record<string, string> = {
DATA_PROCESSING: 'Datenverarbeitung',
MARKETING_EMAIL: 'E-Mail-Marketing',
@@ -304,9 +322,7 @@ export async function updateCustomerConsent(req: AuthRequest, res: Response) {
const consent = await consentService.updateConsent(customerId, consentType, {
status,
source: source || 'portal',
documentPath,
version,
source: 'portal',
ipAddress: req.socket.remoteAddress,
createdBy: req.user?.email || 'unknown',
});
@@ -315,17 +331,14 @@ export async function updateCustomerConsent(req: AuthRequest, res: Response) {
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'CustomerConsent',
label: status === 'GRANTED' ? `Einwilligung "${consentName}" erteilt` : `Einwilligung "${consentName}" widerrufen`,
details: { einwilligung: consentName, status, quelle: source || 'portal' },
details: { einwilligung: consentName, status, quelle: 'portal' },
customerId,
});
res.json({ success: true, data: consent });
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Aktualisieren der Einwilligung:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren');
}
}
@@ -561,7 +574,10 @@ export async function sendConsentLink(req: AuthRequest, res: Response) {
// ConsentHash sicherstellen
const hash = await consentPublicService.ensureConsentHash(customerId);
const baseUrl = process.env.PUBLIC_URL || req.headers.origin || 'http://localhost:5173';
// 59.4 Nebenbefund: nicht mehr direkt aus env, sondern über
// getPublicUrl nimmt zuerst die admin-konfigurierte AppSetting
// `portalLoginUrl`, dann PUBLIC_URL, dann Localhost-Fallback.
const baseUrl = await getPublicUrl();
const consentUrl = `${baseUrl}/datenschutz/${hash}`;
// Bei E-Mail: tatsächlich senden
@@ -670,10 +686,7 @@ export async function sendConsentLink(req: AuthRequest, res: Response) {
});
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Senden des Consent-Links:', error);
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Senden',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Senden', 500);
}
}
@@ -704,7 +717,10 @@ export async function sendAuthorizationRequest(req: AuthRequest, res: Response)
return res.status(404).json({ success: false, error: 'Kunde oder Vertreter nicht gefunden' });
}
const baseUrl = process.env.PUBLIC_URL || req.headers.origin || 'http://localhost:5173';
// 59.4 Nebenbefund: nicht mehr direkt aus env, sondern über
// getPublicUrl nimmt zuerst die admin-konfigurierte AppSetting
// `portalLoginUrl`, dann PUBLIC_URL, dann Localhost-Fallback.
const baseUrl = await getPublicUrl();
const portalUrl = `${baseUrl}/privacy`;
// E-Mail senden
@@ -789,10 +805,7 @@ export async function sendAuthorizationRequest(req: AuthRequest, res: Response)
});
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Senden der Vollmacht-Anfrage:', error);
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Senden',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Senden', 500);
}
}
@@ -822,9 +835,15 @@ export async function grantAuthorization(req: AuthRequest, res: Response) {
const representativeId = parseInt(req.params.representativeId);
const { source, notes } = req.body;
// Whitelist erzwingen, sonst landen Phantasie-Werte wie "ADMIN_OVERRIDE"
// oder `<script>` in der DB (Pentest 2026-05-20). notes wird durch
// stripHtml geschickt (Plain-Text-Feld).
const safeSource = consentService.sanitizeConsentSource(source, 'crm-backend');
const safeNotes = typeof notes === 'string' ? stripHtml(notes) : notes;
const auth = await authorizationService.grantAuthorization(customerId, representativeId, {
source: source || 'crm-backend',
notes,
source: safeSource,
notes: safeNotes as string | undefined,
});
const rep = await prisma.customer.findUnique({ where: { id: representativeId }, select: { firstName: true, lastName: true } });
@@ -839,10 +858,7 @@ export async function grantAuthorization(req: AuthRequest, res: Response) {
res.json({ success: true, data: auth });
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Erteilen der Vollmacht:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erteilen der Vollmacht',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erteilen der Vollmacht');
}
}
@@ -868,10 +884,7 @@ export async function withdrawAuthorization(req: AuthRequest, res: Response) {
res.json({ success: true, data: auth });
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Widerrufen der Vollmacht:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Widerrufen',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Widerrufen');
}
}
@@ -887,6 +900,78 @@ export async function uploadAuthorizationDocument(req: AuthRequest, res: Respons
return res.status(400).json({ success: false, error: 'Keine Datei hochgeladen' });
}
// Strukturelle PDF-Validierung: multer prüft nur den client-gemeldeten
// MIME-Type, ein Angreifer kann beliebige Daten als "application/pdf"
// hochladen. Wir verlangen:
// 1) Magic-Bytes "%PDF-" am Anfang
// 2) "%%EOF"-Marker in den letzten 1024 Bytes (Standard-PDF-Ende)
// 3) keinen Shebang ("#!") und kein "<script"/"<?php" in den
// ersten 4 KB (Pentest 28.3 Partial: "%PDF-1.4\n#!/bin/bash"
// passierte die reine Magic-Byte-Prüfung).
// Wer trotzdem eine PDF mit eingebettetem JS hochlädt, bekommt das
// hier nicht erkannt aber das ist Adobe-Acrobat-Risiko und nicht
// mehr ein CRM-Backend-Bug. Hier geht's um simple File-Type-Spoofs.
const PDF_MAGIC = Buffer.from([0x25, 0x50, 0x44, 0x46, 0x2d]); // %PDF-
try {
const stat = fs.statSync(req.file.path);
const fd = fs.openSync(req.file.path, 'r');
// Header
const head = Buffer.alloc(5);
fs.readSync(fd, head, 0, 5, 0);
if (!head.equals(PDF_MAGIC)) {
fs.closeSync(fd);
try { fs.unlinkSync(req.file.path); } catch { /* ignore */ }
return res.status(400).json({
success: false,
error: 'Datei ist keine gültige PDF (Magic-Bytes fehlen).',
});
}
// Erste 4 KB scannen auf verbotene Marker (Shell-Script,
// HTML/PHP-Payload). Ein echtes PDF enthält am Anfang nur
// Binärdaten + ein paar ASCII-Marker, "#!" / "<script" sind
// klare Spoof-Indikatoren.
const headSize = Math.min(stat.size, 4096);
const headBuf = Buffer.alloc(headSize);
fs.readSync(fd, headBuf, 0, headSize, 0);
const headStr = headBuf.toString('latin1').toLowerCase();
const forbidden = ['#!/', '<script', '<?php', '<%', 'mz']; // last = PE/Windows exe
const hit = forbidden.find((m) => headStr.includes(m));
if (hit) {
fs.closeSync(fd);
try { fs.unlinkSync(req.file.path); } catch { /* ignore */ }
return res.status(400).json({
success: false,
error: `Datei enthält verdächtiges Payload-Pattern ("${hit}").`,
});
}
// EOF-Marker in den letzten 1 KB. Strikt PDF/A wäre genau am
// Dateiende, aber viele Tools schreiben Whitespace/Newlines
// nach %%EOF, deshalb prüfen wir das letzte KB.
if (stat.size >= 5) {
const tailSize = Math.min(stat.size, 1024);
const tailBuf = Buffer.alloc(tailSize);
fs.readSync(fd, tailBuf, 0, tailSize, stat.size - tailSize);
if (!tailBuf.toString('latin1').includes('%%EOF')) {
fs.closeSync(fd);
try { fs.unlinkSync(req.file.path); } catch { /* ignore */ }
return res.status(400).json({
success: false,
error: 'Datei ist keine gültige PDF (EOF-Marker fehlt).',
});
}
}
fs.closeSync(fd);
} catch (_e) {
try { fs.unlinkSync(req.file.path); } catch { /* ignore */ }
return res.status(400).json({
success: false,
error: 'Hochgeladene Datei konnte nicht gelesen werden.',
});
}
const documentPath = `/uploads/authorizations/${req.file.filename}`;
const auth = await authorizationService.updateAuthorizationDocument(
customerId,
@@ -904,10 +989,7 @@ export async function uploadAuthorizationDocument(req: AuthRequest, res: Respons
res.json({ success: true, data: auth });
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Upload des Vollmacht-Dokuments:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Upload',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Upload');
}
}
@@ -931,10 +1013,7 @@ export async function deleteAuthorizationDocument(req: AuthRequest, res: Respons
res.json({ success: true, data: auth });
} catch (error) {
console.error('Fehler beim Löschen des Vollmacht-Dokuments:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen');
}
}
@@ -1038,3 +1117,35 @@ export async function getMyAuthorizationStatus(req: AuthRequest, res: Response)
res.status(500).json({ success: false, error: 'Fehler beim Laden' });
}
}
/**
* Unterschreibbare Datenschutzerklärung (Papierform) als PDF generieren.
* Verwendung: Mitarbeiter klickt im Tab "Einwilligungen / Datenschutz"
* auf "Vorlage zum Unterschreiben", PDF kommt mit personalisiertem
* Kopf + Unterschriftsfeld zum Ausdrucken zurück.
*
* GET /api/gdpr/customer/:customerId/privacy-pdf
*/
export async function getSignablePrivacyPdf(req: AuthRequest, res: Response) {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId, 10);
if (!Number.isFinite(customerId) || customerId < 1) {
return res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültige Kunden-ID' });
}
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
const pdf = await consentPublicService.generateSignablePrivacyPdf(customerId);
const customer = await prisma.customer.findUnique({
where: { id: customerId },
select: { customerNumber: true },
});
const filename = `datenschutzerklaerung-${customer?.customerNumber || customerId}.pdf`;
res.setHeader('Content-Type', 'application/pdf');
res.setHeader('Content-Disposition', `attachment; filename="${filename}"`);
res.send(pdf);
} catch (error) {
console.error('Fehler bei Datenschutz-PDF:', error);
res.status(500).json({ success: false, error: 'Fehler beim Generieren der PDF' });
}
}
+33 -16
View File
@@ -1,4 +1,5 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import * as invoiceService from '../services/invoice.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
@@ -53,6 +54,23 @@ export async function getInvoice(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void>
/**
* Neue Rechnung hinzufügen
*/
// Pentest 56.4 (MEDIUM, 2026-06-01): invoiceType wurde an manchen
// Endpunkten nicht gegen die Enum-Whitelist validiert; ein beliebiger
// String landete als invoiceType in der DB und konnte Frontend-
// Filter/Reports verwirren oder XSS in Audit-Labels einschleusen.
type ValidInvoiceType = 'INTERIM' | 'FINAL' | 'NOT_AVAILABLE';
const VALID_INVOICE_TYPES: Set<ValidInvoiceType> = new Set(['INTERIM', 'FINAL', 'NOT_AVAILABLE']);
function assertValidInvoiceType(value: unknown, res: Response): value is ValidInvoiceType {
if (typeof value !== 'string' || !VALID_INVOICE_TYPES.has(value as ValidInvoiceType)) {
res.status(400).json({
success: false,
error: `Ungültiger Rechnungstyp. Erlaubt: ${[...VALID_INVOICE_TYPES].join(', ')}.`,
} as ApiResponse);
return false;
}
return true;
}
export async function addInvoice(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const ecdId = parseInt(req.params.ecdId);
@@ -66,6 +84,7 @@ export async function addInvoice(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void>
} as ApiResponse);
return;
}
if (!assertValidInvoiceType(invoiceType, res)) return;
const invoice = await invoiceService.addInvoice(ecdId, {
invoiceDate: new Date(invoiceDate),
@@ -83,10 +102,7 @@ export async function addInvoice(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void>
res.status(201).json({ success: true, data: invoice } as ApiResponse);
} catch (error) {
console.error('addInvoice error:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Hinzufügen der Rechnung',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Hinzufügen der Rechnung');
}
}
@@ -99,6 +115,8 @@ export async function updateInvoice(req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
const invoiceId = parseInt(req.params.invoiceId);
if (!(await canAccessEnergyContractDetails(req, res, ecdId))) return;
const { invoiceDate, invoiceType, documentPath, notes } = req.body;
// 56.4: invoiceType ist beim Update optional nur prüfen wenn gesetzt.
if (invoiceType !== undefined && !assertValidInvoiceType(invoiceType, res)) return;
const invoice = await invoiceService.updateInvoice(ecdId, invoiceId, {
invoiceDate: invoiceDate ? new Date(invoiceDate) : undefined,
@@ -116,10 +134,7 @@ export async function updateInvoice(req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
res.json({ success: true, data: invoice } as ApiResponse);
} catch (error) {
console.error('updateInvoice error:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Rechnung',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Rechnung');
}
}
@@ -143,10 +158,7 @@ export async function deleteInvoice(req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
res.json({ success: true, data: null } as ApiResponse);
} catch (error) {
console.error('deleteInvoice error:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der Rechnung',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der Rechnung');
}
}
@@ -168,6 +180,14 @@ export async function addInvoiceByContract(req: AuthRequest, res: Response): Pro
const contractId = parseInt(req.params.id);
if (!(await canAccessContract(req, res, contractId))) return;
const { invoiceDate, invoiceType, notes } = req.body;
if (!invoiceDate || !invoiceType) {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'invoiceDate und invoiceType sind erforderlich',
} as ApiResponse);
return;
}
if (!assertValidInvoiceType(invoiceType, res)) return;
const invoice = await invoiceService.addInvoiceByContract(contractId, {
invoiceDate: new Date(invoiceDate),
invoiceType,
@@ -180,9 +200,6 @@ export async function addInvoiceByContract(req: AuthRequest, res: Response): Pro
});
res.status(201).json({ success: true, data: invoice } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Hinzufügen',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Hinzufügen');
}
}
@@ -1,4 +1,5 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import prisma from '../lib/prisma.js';
import { AuthRequest, ApiResponse } from '../types/index.js';
import * as appSettingService from '../services/appSetting.service.js';
@@ -141,10 +142,7 @@ export async function testAlert(_req: AuthRequest, res: Response): Promise<void>
res.status(500).json({ success: false, error: result.error || 'Versand fehlgeschlagen' } as ApiResponse);
}
} catch (error) {
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Test-Alert fehlgeschlagen',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Test-Alert fehlgeschlagen', 500);
}
}
@@ -201,9 +199,6 @@ export async function runDigestNow(_req: AuthRequest, res: Response): Promise<vo
const result = await sendDigest({ force: true });
res.json({ success: true, data: result } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Digest fehlgeschlagen',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Digest fehlgeschlagen', 500);
}
}
@@ -1,4 +1,5 @@
import { Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import { AuthRequest } from '../types/index.js';
import * as pdfTemplateService from '../services/pdfTemplate.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
@@ -57,10 +58,7 @@ export async function createTemplate(req: AuthRequest, res: Response) {
res.status(201).json({ success: true, data: { ...template, pdfFields } });
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen');
}
}
@@ -87,10 +85,7 @@ export async function updateTemplate(req: AuthRequest, res: Response) {
res.json({ success: true, data: template });
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren');
}
}
@@ -119,10 +114,7 @@ export async function extractFields(req: AuthRequest, res: Response) {
const result = await pdfTemplateService.extractPdfFields(template.templatePath);
res.json({ success: true, data: result.fields, totalPages: result.totalPages });
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Auslesen der PDF-Felder',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Auslesen der PDF-Felder');
}
}
@@ -137,7 +129,7 @@ export async function getAnnotatedPreview(req: AuthRequest, res: Response) {
res.setHeader('Content-Disposition', 'inline; filename="preview.pdf"');
res.send(pdfBuffer);
} catch (error) {
res.status(400).json({ success: false, error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler' });
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler', 400);
}
}
@@ -154,7 +146,7 @@ export async function getRequiredInputs(req: AuthRequest, res: Response) {
const inputs = await pdfTemplateService.getRequiredInputs(templateId, contractId);
res.json({ success: true, data: inputs });
} catch (error) {
res.status(400).json({ success: false, error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler' });
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler', 400);
}
}
@@ -195,9 +187,6 @@ export async function generatePdf(req: AuthRequest, res: Response) {
res.send(pdfBuffer);
} catch (error) {
console.error('PDF generate error:', error);
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Generieren',
});
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Generieren');
}
}
+7 -13
View File
@@ -1,7 +1,9 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import * as platformService from '../services/platform.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse } from '../types/index.js';
import { pickPlatformUpdate } from '../utils/sanitize.js';
export async function getPlatforms(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
@@ -45,16 +47,14 @@ export async function createPlatform(req: Request, res: Response): Promise<void>
});
res.status(201).json({ success: true, data: platform } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Vertriebsplattform',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Vertriebsplattform');
}
}
export async function updatePlatform(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const platform = await platformService.updatePlatform(parseInt(req.params.id), req.body);
// Pentest R110: Mass-Assignment-Whitelist (nur name/contactInfo/isActive).
const platform = await platformService.updatePlatform(parseInt(req.params.id), pickPlatformUpdate(req.body));
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'Platform',
resourceId: platform.id.toString(),
@@ -62,10 +62,7 @@ export async function updatePlatform(req: Request, res: Response): Promise<void>
});
res.json({ success: true, data: platform } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Vertriebsplattform',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Vertriebsplattform');
}
}
@@ -81,9 +78,6 @@ export async function deletePlatform(req: Request, res: Response): Promise<void>
});
res.json({ success: true, message: 'Vertriebsplattform gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der Vertriebsplattform',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der Vertriebsplattform');
}
}
+84 -18
View File
@@ -1,7 +1,39 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import bcrypt from 'bcryptjs';
import prisma from '../lib/prisma.js';
import * as providerService from '../services/provider.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse } from '../types/index.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
// Pentest 47.1 (MEDIUM, 2026-06-01): Open Redirect / Phishing via
// provider.portalUrl. Bei kompromittiertem Admin-Account konnte ein
// Angreifer einen Phishing-Link auf einem real existierenden Provider
// hinterlegen jeder Portal-User mit dem Provider sah ihn dauerhaft.
// Re-Auth-Pattern analog 47.3 (Staff-Password): bei Änderung der
// portalUrl-Domain muss der Admin sein eigenes Passwort mitsenden.
async function requireCallerPasswordReAuth(req: AuthRequest, providedPassword: unknown): Promise<{ ok: true } | { ok: false; status: number; error: string }> {
const callerId = req.user?.userId;
if (!callerId) return { ok: false, status: 401, error: 'Nicht authentifiziert' };
if (typeof providedPassword !== 'string' || providedPassword.length === 0) {
return { ok: false, status: 400, error: 'Bitte das eigene Passwort zur Bestätigung mitsenden.' };
}
const caller = await prisma.user.findUnique({ where: { id: callerId }, select: { password: true } });
// Timing-Schutz: immer einen bcrypt.compare laufen lassen
const callerHash = caller?.password ?? '$2a$10$0000000000000000000000000000000000000000000000000000';
const ok = await bcrypt.compare(providedPassword, callerHash);
if (!caller || !ok) return { ok: false, status: 403, error: 'Eigenes Passwort ist falsch.' };
return { ok: true };
}
// Pentest 49.1 (LOW, 2026-06-01): nur Host-Vergleich ließ Pfad-Änderungen
// am gleichen Host (z.B. `https://1und1.de/neue/pfad`) ohne Re-Auth
// durchgehen ein gestohlener JWT konnte Phishing-Pfade auf trusted
// Domains plazieren. Jetzt vergleichen wir die komplette normalisierte
// URL (Trailing-Slash, Whitespace).
function normalizeUrlForCompare(url: string | null | undefined): string {
return (url ?? '').trim().replace(/\/+$/, '').toLowerCase();
}
export async function getProviders(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
@@ -18,7 +50,20 @@ export async function getProviders(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function getProvider(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const provider = await providerService.getProviderById(parseInt(req.params.id));
// `req.params.id` ist Pfad-Segment bei /api/providers/email landet
// hier der String "email", den parseInt zu NaN macht. Ohne Validierung
// fuhr Prisma dann gegen `WHERE id = NaN` und warf 500.
// Pentest 2026-05-20, 29.5: explizit 404 statt 500. Andere Sub-Routes
// wie /api/providers/<id>/tariffs greifen weiter wie gehabt.
const id = parseInt(req.params.id, 10);
if (!Number.isFinite(id) || id < 1) {
res.status(404).json({
success: false,
error: 'Anbieter nicht gefunden',
} as ApiResponse);
return;
}
const provider = await providerService.getProviderById(id);
if (!provider) {
res.status(404).json({
success: false,
@@ -37,35 +82,59 @@ export async function getProvider(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function createProvider(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const provider = await providerService.createProvider(req.body);
const { currentPassword, ...providerData } = req.body || {};
// 47.1: Beim Create mit portalUrl ist Re-Auth Pflicht. Ohne portalUrl
// (rein interner Provider-Stammdatensatz) kein Zwang.
if (providerData.portalUrl) {
const reauth = await requireCallerPasswordReAuth(req as AuthRequest, currentPassword);
if (!reauth.ok) {
res.status(reauth.status).json({ success: false, error: reauth.error } as ApiResponse);
return;
}
}
const provider = await providerService.createProvider(providerData);
await logChange({
req, action: 'CREATE', resourceType: 'Provider',
resourceId: provider.id.toString(),
label: `Anbieter ${provider.name} angelegt`,
label: `Anbieter ${provider.name} angelegt${provider.portalUrl ? ` mit Portal-URL ${provider.portalUrl}` : ''}`,
});
res.status(201).json({ success: true, data: provider } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen des Anbieters',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen des Anbieters');
}
}
export async function updateProvider(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const provider = await providerService.updateProvider(parseInt(req.params.id), req.body);
const providerId = parseInt(req.params.id);
const { currentPassword, ...providerData } = req.body || {};
// 47.1 + 49.1: jede portalUrl-Änderung braucht Re-Auth inkl. reiner
// Pfad-Änderungen am gleichen Host (Phishing-Pfade auf trusted Domain).
// Reine Namens-/Tarif-Edits bleiben friction-frei.
if (providerData.portalUrl !== undefined) {
const before = await providerService.getProviderById(providerId);
const isUrlChange = normalizeUrlForCompare(before?.portalUrl) !== normalizeUrlForCompare(providerData.portalUrl);
if (isUrlChange) {
const reauth = await requireCallerPasswordReAuth(req as AuthRequest, currentPassword);
if (!reauth.ok) {
res.status(reauth.status).json({ success: false, error: reauth.error } as ApiResponse);
return;
}
}
}
const provider = await providerService.updateProvider(providerId, providerData);
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'Provider',
resourceId: provider.id.toString(),
label: `Anbieter ${provider.name} aktualisiert`,
label: providerData.portalUrl !== undefined
? `Anbieter ${provider.name} aktualisiert (Portal-URL: ${provider.portalUrl ?? 'entfernt'})`
: `Anbieter ${provider.name} aktualisiert`,
});
res.json({ success: true, data: provider } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren des Anbieters',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren des Anbieters');
}
}
@@ -81,9 +150,6 @@ export async function deleteProvider(req: Request, res: Response): Promise<void>
});
res.json({ success: true, message: 'Anbieter gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen des Anbieters',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen des Anbieters');
}
}
@@ -0,0 +1,155 @@
import { Response } from 'express';
import prisma from '../lib/prisma.js';
import { AuthRequest, ApiResponse } from '../types/index.js';
import { loginRateLimiter, passwordResetRateLimiter } from '../middleware/rateLimit.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
const LOGIN_WINDOW_MS = 15 * 60 * 1000;
type ActiveLock = {
ipAddress: string;
email: string | null; // null = Passwort-Reset oder Login ohne Email
lastHit: Date;
hitCount: number;
lastEndpoint: string | null;
limiters: string[]; // 'login' / 'password-reset'
};
function lockKey(ip: string, email: string | null): string {
return `${ip}|${(email || '').toLowerCase()}`;
}
/**
* Listet aktive Sperren als (IP, Email)-Tupel. Jedes Tupel ist ein eigener
* Bucket im Limiter Reset gilt exakt für dieses Paar.
*/
export async function getActiveRateLimits(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const since = new Date(Date.now() - LOGIN_WINDOW_MS);
const events = await prisma.securityEvent.findMany({
where: { type: 'RATE_LIMIT_HIT', createdAt: { gte: since } },
orderBy: { createdAt: 'desc' },
select: {
ipAddress: true,
userEmail: true,
endpoint: true,
createdAt: true,
details: true,
},
});
const byKey = new Map<string, ActiveLock>();
for (const ev of events) {
const ip = ev.ipAddress || 'unknown';
const email = (ev.userEmail || '').toLowerCase() || null;
const limiter = (ev.details as any)?.limiter ?? 'unknown';
const key = lockKey(ip, email);
const existing = byKey.get(key);
if (existing) {
existing.hitCount += 1;
if (!existing.limiters.includes(limiter)) existing.limiters.push(limiter);
} else {
byKey.set(key, {
ipAddress: ip,
email,
lastHit: ev.createdAt,
hitCount: 1,
lastEndpoint: ev.endpoint,
limiters: [limiter],
});
}
}
// Bereits manuell freigegebene aus der Liste werfen. Reset-Audit-Logs
// nutzen resourceId = "<ip>|<email>" (gleicher Schlüssel wie Bucket).
const candidates = Array.from(byKey.entries()).map(([k, e]) => ({
mapKey: k,
resourceId: k,
lastHit: e.lastHit,
}));
if (candidates.length > 0) {
const recentResets = await prisma.auditLog.findMany({
where: {
resourceType: 'RateLimit',
resourceId: { in: candidates.map((c) => c.resourceId) },
createdAt: { gte: since },
},
select: { resourceId: true, createdAt: true },
orderBy: { createdAt: 'desc' },
});
const resetMap = new Map<string, Date>();
for (const r of recentResets) {
if (r.resourceId && !resetMap.has(r.resourceId)) resetMap.set(r.resourceId, r.createdAt);
}
for (const c of candidates) {
const reset = resetMap.get(c.resourceId);
if (reset && reset >= c.lastHit) byKey.delete(c.mapKey);
}
}
const list = Array.from(byKey.values()).sort(
(a, b) => b.lastHit.getTime() - a.lastHit.getTime(),
);
res.json({ success: true, data: list } as ApiResponse);
} catch (error) {
console.error('getActiveRateLimits error:', error);
res.status(500).json({
success: false,
error: 'Fehler beim Laden der aktiven Rate-Limits',
} as ApiResponse);
}
}
/**
* Reset für ein konkretes (IP, Email)-Tupel. Body MUSS ipAddress enthalten
* + optional email. Bei fehlender Email wird `<ip>|<no-email>` reseted
* (für Login-Versuche mit leerem Body). Für Passwort-Reset-Limit wird der
* IP-only-Key (alter Stil) zusätzlich reseted.
*/
export async function resetRateLimit(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const ip = (req.body?.ipAddress || '').toString().trim();
const email = (req.body?.email || '').toString().trim().toLowerCase();
if (!ip) {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'IP-Adresse erforderlich',
} as ApiResponse);
return;
}
// Login-Tuple-Bucket: `${ip}|${email}` bzw. `${ip}|<no-email>`
const loginKey = email ? `${ip}|${email}` : `${ip}|<no-email>`;
await (loginRateLimiter as any).resetKey?.(loginKey);
// Passwort-Reset-Limit ist (noch) IP-only auch zurücksetzen
await (passwordResetRateLimiter as any).resetKey?.(ip);
// Audit-Resource-ID = der Bucket-Key, damit getActiveRateLimits den
// Eintrag aus der Anzeige filtern kann.
const audited = `${ip}|${email || ''}`;
await logChange({
req,
action: 'UPDATE',
resourceType: 'RateLimit',
resourceId: audited,
label: email
? `Rate-Limit für (IP ${ip}, Email ${email}) manuell freigegeben`
: `Rate-Limit für IP ${ip} manuell freigegeben`,
});
res.json({
success: true,
message: email
? `Rate-Limit für (${ip}, ${email}) freigegeben`
: `Rate-Limit für ${ip} freigegeben`,
} as ApiResponse);
} catch (error) {
console.error('resetRateLimit error:', error);
res.status(500).json({
success: false,
error: 'Fehler beim Zurücksetzen des Rate-Limits',
} as ApiResponse);
}
}
@@ -1,12 +1,43 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import * as stressfreiEmailService from '../services/stressfreiEmail.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
import { canAccessStressfreiEmail } from '../utils/accessControl.js';
import { canAccessCustomer, canAccessStressfreiEmail } from '../utils/accessControl.js';
import { ApiError } from '../utils/apiError.js';
import { pickStressfreiEmailUpdate } from '../utils/sanitize.js';
export async function getEmailsByCustomer(req: Request, res: Response): Promise<void> {
// Pentest 71.3 (INFO): `parseInt(...)` ohne NaN-Check gab bei
// `/stressfrei-emails/abc/...` einen generischen 500 zurück.
//
// Pentest 77.3 (LOW): `Number.isInteger(parseInt(...))` ließ Floats
// und Exponential-Notation durch `4.0`, `4.5`, `4e1` werden alle
// zu `4` geparst und treffen die echte ID 4. Fix: erst gegen
// `/^\d+$/` validieren, dann erst parsen.
function requireIdParam(req: AuthRequest, res: Response, paramName: string): number | null {
const raw = req.params[paramName];
if (typeof raw !== 'string' || !/^\d+$/.test(raw)) {
res.status(400).json({ success: false, error: `Ungültige ID: ${raw}` } as ApiResponse);
return null;
}
const parsed = Number.parseInt(raw, 10);
if (!Number.isInteger(parsed) || parsed < 1) {
res.status(400).json({ success: false, error: `Ungültige ID: ${raw}` } as ApiResponse);
return null;
}
return parsed;
}
export async function getEmailsByCustomer(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
const customerId = requireIdParam(req, res, 'customerId');
if (customerId === null) return;
// requireCustomerAccess in der Route greift nicht ausreichend:
// Portal-User haben `customers:read` (für eigene Daten) und werden
// dort short-circuited, ohne Owner-Vergleich. Pentest 2026-05-24
// (MEDIUM 31.2) IDOR auf fremde IMAP-Konten. Hier daher der
// explizite Per-Customer-Check analog zum POST-Handler.
if (!(await canAccessCustomer(req, res, customerId))) return;
const includeInactive = req.query.includeInactive === 'true';
const emails = await stressfreiEmailService.getEmailsByCustomerId(customerId, includeInactive);
res.json({ success: true, data: emails } as ApiResponse);
@@ -20,7 +51,8 @@ export async function getEmailsByCustomer(req: Request, res: Response): Promise<
export async function getEmail(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const emailId = parseInt(req.params.id);
const emailId = requireIdParam(req, res, 'id');
if (emailId === null) return;
if (!(await canAccessStressfreiEmail(req, res, emailId))) return;
const email = await stressfreiEmailService.getEmailById(emailId);
@@ -48,7 +80,8 @@ export async function getEmail(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
export async function createEmail(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const customerId = parseInt(req.params.customerId);
const customerId = requireIdParam(req, res, 'customerId');
if (customerId === null) return;
const email = await stressfreiEmailService.createEmail({
...req.body,
customerId,
@@ -61,16 +94,21 @@ export async function createEmail(req: Request, res: Response): Promise<void> {
});
res.status(201).json({ success: true, data: email } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Stressfrei-Wechseln Adresse',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Stressfrei-Wechseln Adresse', 400);
}
}
export async function updateEmail(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function updateEmail(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const email = await stressfreiEmailService.updateEmail(parseInt(req.params.id), req.body);
const emailId = requireIdParam(req, res, 'id');
if (emailId === null) return;
if (!(await canAccessStressfreiEmail(req, res, emailId))) return;
// Pentest R110 (MEDIUM, 2026-07-11): Mass-Assignment ohne Whitelist.
// `req.body` reichte ungefiltert an Prisma Angreifer konnte
// beliebige Model-Felder (`provisionError`, `isProvisioned`,
// `emailPasswordEncrypted` …) durch. Jetzt strikt auf die vier
// vom Service akzeptierten Felder gefiltert.
const email = await stressfreiEmailService.updateEmail(emailId, pickStressfreiEmailUpdate(req.body));
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'StressfreiEmail',
resourceId: email.id.toString(),
@@ -78,16 +116,15 @@ export async function updateEmail(req: Request, res: Response): Promise<void> {
});
res.json({ success: true, data: email } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Stressfrei-Wechseln Adresse',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Stressfrei-Wechseln Adresse', 400);
}
}
export async function deleteEmail(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function deleteEmail(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const emailId = parseInt(req.params.id);
const emailId = requireIdParam(req, res, 'id');
if (emailId === null) return;
if (!(await canAccessStressfreiEmail(req, res, emailId))) return;
await stressfreiEmailService.deleteEmail(emailId);
await logChange({
req, action: 'DELETE', resourceType: 'StressfreiEmail',
@@ -96,16 +133,98 @@ export async function deleteEmail(req: Request, res: Response): Promise<void> {
});
res.json({ success: true, message: 'Stressfrei-Wechseln Adresse gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der Stressfrei-Wechseln Adresse',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der Stressfrei-Wechseln Adresse');
}
}
export async function resetPassword(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function syncForwarding(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const result = await stressfreiEmailService.resetMailboxPassword(parseInt(req.params.id));
const emailId = requireIdParam(req, res, 'id');
if (emailId === null) return;
if (!(await canAccessStressfreiEmail(req, res, emailId))) return;
const result = await stressfreiEmailService.syncForwardingForEmail(emailId);
if (!result.success) {
res.status(400).json({ success: false, error: result.error } as ApiResponse);
return;
}
const labelParts = [`Weiterleitungen: ${(result.forwardTargets || []).join(', ')}`];
if (result.passwordReset) labelParts.push('Mailbox-Passwort am Provider neu gesetzt');
await logChange({
req,
action: 'UPDATE',
resourceType: 'StressfreiEmail',
resourceId: emailId.toString(),
label: `Stressfrei-Sync: ${labelParts.join(' | ')}`,
});
res.json({
success: true,
data: {
forwardTargets: result.forwardTargets,
customerEmail: result.customerEmail,
passwordReset: result.passwordReset,
},
message: 'Weiterleitungen aktualisiert',
} as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Synchronisieren der Weiterleitungen', 500);
}
}
/**
* Zusätzliche Weiterleitungs-E-Mails der StressfreiEmail neu setzen.
* Body: `{ emails: string[] }`. Liste ersetzt komplett, Provider wird
* unmittelbar nachgezogen.
*/
export async function updateAdditionalForwards(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const emailId = requireIdParam(req, res, 'id');
if (emailId === null) return;
if (!(await canAccessStressfreiEmail(req, res, emailId))) return;
const body = req.body ?? {};
if (!Array.isArray(body.emails)) {
res.status(400).json({ success: false, error: '`emails` muss ein Array sein.' } as ApiResponse);
return;
}
if (body.emails.length > 20) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Maximal 20 zusätzliche Weiterleitungen erlaubt.' } as ApiResponse);
return;
}
const result = await stressfreiEmailService.setAdditionalForwards(emailId, body.emails);
if (!result.success) {
res.status(400).json({ success: false, error: result.error } as ApiResponse);
return;
}
await logChange({
req,
action: 'UPDATE',
resourceType: 'StressfreiEmail',
resourceId: emailId.toString(),
label: `Zusatz-Weiterleitungen aktualisiert (${(result.forwardTargets || []).length} Ziele aktiv)`,
});
res.json({
success: true,
data: { forwardTargets: result.forwardTargets },
message: 'Weiterleitungen aktualisiert',
} as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Weiterleitungen', 500);
}
}
export async function resetPassword(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const emailId = requireIdParam(req, res, 'id');
if (emailId === null) return;
if (!(await canAccessStressfreiEmail(req, res, emailId))) return;
const result = await stressfreiEmailService.resetMailboxPassword(emailId);
if (!result.success) {
res.status(400).json({
success: false,
@@ -119,9 +238,6 @@ export async function resetPassword(req: Request, res: Response): Promise<void>
message: 'Passwort wurde zurückgesetzt',
} as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(500).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Zurücksetzen des Passworts',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Zurücksetzen des Passworts', 500);
}
}
+7 -13
View File
@@ -1,7 +1,9 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import * as tariffService from '../services/tariff.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse } from '../types/index.js';
import { pickTariffUpdate } from '../utils/sanitize.js';
export async function getTariffs(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
@@ -47,16 +49,14 @@ export async function createTariff(req: Request, res: Response): Promise<void> {
});
res.status(201).json({ success: true, data: tariff } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen des Tarifs',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen des Tarifs');
}
}
export async function updateTariff(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const tariff = await tariffService.updateTariff(parseInt(req.params.id), req.body);
// Pentest R110: Mass-Assignment-Whitelist (nur name/isActive).
const tariff = await tariffService.updateTariff(parseInt(req.params.id), pickTariffUpdate(req.body));
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'Tariff',
resourceId: tariff.id.toString(),
@@ -64,10 +64,7 @@ export async function updateTariff(req: Request, res: Response): Promise<void> {
});
res.json({ success: true, data: tariff } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren des Tarifs',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren des Tarifs');
}
}
@@ -83,9 +80,6 @@ export async function deleteTariff(req: Request, res: Response): Promise<void> {
});
res.json({ success: true, message: 'Tarif gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen des Tarifs',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen des Tarifs');
}
}
+611 -42
View File
@@ -1,9 +1,15 @@
import { Request, Response } from 'express';
import { antworteAufFehler } from '../utils/fehlerAntwort.js';
import bcrypt from 'bcryptjs';
import prisma from '../lib/prisma.js';
import * as userService from '../services/user.service.js';
import { logChange } from '../services/audit.service.js';
import { ApiResponse } from '../types/index.js';
import { pickUserCreate, pickUserUpdate } from '../utils/sanitize.js';
import { AUDIT_OPS_ROLLE } from '../services/user.service.js';
import { ApiResponse, AuthRequest } from '../types/index.js';
import { emit as emitSecurityEvent, contextFromRequest } from '../services/securityMonitor.service.js';
import { pickUserCreate, pickUserUpdate, pickRoleUpdate, isValidEmail, sanitizePhoneField } from '../utils/sanitize.js';
import { RechteEskalationError, RollenSperrError, UngueltigeEingabeError } from '../services/rechte.service.js';
import { validatePasswordComplexity, STAFF_MIN_PASSWORD_LENGTH } from '../utils/passwordGenerator.js';
// Users
export async function getUsers(req: Request, res: Response): Promise<void> {
@@ -51,7 +57,48 @@ export async function getUser(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function createUser(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
// Whitelist: nur erlaubte Felder aus req.body übernehmen (Mass-Assignment-Schutz)
const user = await userService.createUser(pickUserCreate(req.body) as any);
const data = pickUserCreate(req.body) as any;
const boolFehler = pruefeBooleanFelder(data, ['isActive', 'isServiceAccount', 'hasGdprAccess', 'hasDeveloperAccess', 'hasAuditOpsAccess']);
if (boolFehler) {
res.status(400).json({ success: false, error: boolFehler } as ApiResponse);
return;
}
// Email-Format prüfen, sonst landet "x@y\nBcc:..." in der DB
// (Pentest 29.4 SMTP-Header-Injection).
if (!isValidEmail(data?.email) || !data?.email) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültiges E-Mail-Format' } as ApiResponse);
return;
}
if (data?.password) {
const c = validatePasswordComplexity(data.password, { minLength: STAFF_MIN_PASSWORD_LENGTH });
if (!c.ok) {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Passwort erfüllt Mindestanforderungen nicht: ' + c.errors.join(', '),
} as ApiResponse);
return;
}
}
// 60.3: WhatsApp- und Signal-Nummern gegen CRLF/Header-Injection sichern.
try {
if ('whatsappNumber' in data) {
const cleaned = sanitizePhoneField(data.whatsappNumber, 'WhatsApp-Nummer');
data.whatsappNumber = cleaned ?? null;
}
if ('signalNumber' in data) {
const cleaned = sanitizePhoneField(data.signalNumber, 'Signal-Nummer');
data.signalNumber = cleaned ?? null;
}
} catch (err) {
res.status(400).json({ success: false, error: err instanceof Error ? err.message : 'Ungültige Nummer' } as ApiResponse);
return;
}
const handelnder = handelnderOderNull(req);
if (handelnder === null) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Kein Benutzerkonto im Zugang' } as ApiResponse);
return;
}
const user = await userService.createUser(data, handelnder);
await logChange({
req, action: 'CREATE', resourceType: 'User',
resourceId: user.id.toString(),
@@ -59,18 +106,65 @@ export async function createUser(req: Request, res: Response): Promise<void> {
});
res.status(201).json({ success: true, data: user } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen des Benutzers',
} as ApiResponse);
antworteAufRollenFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen des Benutzers');
}
}
export async function updateUser(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function updateUser(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const userId = parseInt(req.params.id);
// `permissions` und `password` darf der generische Update nicht
// entgegennehmen. Vorher landeten sie auf dem Floor (Whitelist-Drop),
// der Caller bekam aber 200 zurück und glaubte fälschlich, die Werte
// wären übernommen worden. Stattdessen sofort 400, damit Tooling /
// Client den Fehler sieht. (Pentest 2026-05-20)
// - permissions kommen aus Rollen (PUT roleIds bzw. die DSGVO-/
// Developer-Checkboxen) und können nicht direkt am User hängen.
// - password wird über POST /users/:id/password gesetzt
// (eigene Komplexitäts-Validierung + Audit-Trail).
const body = req.body || {};
const forbidden = ['permissions', 'password', 'passwordHash'];
const offending = forbidden.filter((k) => k in body);
if (offending.length > 0) {
res.status(400).json({
success: false,
error: `Felder nicht erlaubt: ${offending.join(', ')}. ` +
(offending.includes('permissions')
? 'Permissions werden über roleIds / hasGdprAccess / hasDeveloperAccess gesteuert. '
: '') +
(offending.includes('password') || offending.includes('passwordHash')
? `Passwort über POST /users/${userId}/password setzen.`
: ''),
} as ApiResponse);
return;
}
// Whitelist: nur erlaubte Felder aus req.body übernehmen (Mass-Assignment-Schutz)
const data = pickUserUpdate(req.body);
const data = pickUserUpdate(req.body) as Record<string, unknown>;
const boolFehler = pruefeBooleanFelder(data, ['isActive', 'isServiceAccount', 'hasGdprAccess', 'hasDeveloperAccess', 'hasAuditOpsAccess']);
if (boolFehler) {
res.status(400).json({ success: false, error: boolFehler } as ApiResponse);
return;
}
// Email-Validierung gegen SMTP-Header-Injection (Pentest 29.4).
// null/leer ist OK (Email darf optional sein), nur falsches Format prüfen.
if (data?.email !== undefined && !isValidEmail(data.email)) {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Ungültiges E-Mail-Format' } as ApiResponse);
return;
}
// 60.3: WhatsApp- und Signal-Nummern gegen CRLF/Header-Injection sichern.
try {
if ('whatsappNumber' in data) {
const cleaned = sanitizePhoneField(data.whatsappNumber, 'WhatsApp-Nummer');
data.whatsappNumber = cleaned ?? null;
}
if ('signalNumber' in data) {
const cleaned = sanitizePhoneField(data.signalNumber, 'Signal-Nummer');
data.signalNumber = cleaned ?? null;
}
} catch (err) {
res.status(400).json({ success: false, error: err instanceof Error ? err.message : 'Ungültige Nummer' } as ApiResponse);
return;
}
// Vorherigen Stand laden für Audit inkl. Rollen, damit hasGdprAccess /
// hasDeveloperAccess (versteckte Rollen) korrekt verglichen werden.
@@ -83,10 +177,129 @@ export async function updateUser(req: Request, res: Response): Promise<void> {
...beforeUser,
hasGdprAccess: beforeUser.roles.some((ur) => ur.role.name === 'DSGVO'),
hasDeveloperAccess: beforeUser.roles.some((ur) => ur.role.name === 'Developer'),
hasAuditOpsAccess: beforeUser.roles.some((ur) => ur.role.name === AUDIT_OPS_ROLLE),
}
: null;
const user = await userService.updateUser(userId, data as any);
// Die drei Haken vergeben versteckte Rollen: DSGVO, Developer und
// Audit-Betrieb. Sie sind kein gewoehnliches Benutzerfeld - "Developer"
// traegt ALLE Rechte, "Audit-Betrieb" entscheidet, wer die
// Beweisgrundlage ersetzen darf.
//
// Bis 09/2026 stand hier, eine Rechte-Huerde scheitere am
// Henne-Ei-Problem: Nach der Aufteilung haelt zunaechst niemand
// `audit:admin`, also koennte ihn auch niemand vergeben. Das Argument war
// richtig, aber der Schluss zu weit. Ohne Huerde genuegte `users:create`,
// um sich zum Vollzugriff zu befoerdern - nicht einmal am eigenen Konto,
// sondern ueber ein frisch angelegtes zweites mit gesetztem Haken.
//
// Die Huerde steckt jetzt in der Teilmengenregel (rechte.service.ts):
// Wer einen Haken setzt, muss die dahinterliegenden Rechte selbst
// halten. Das Henne-Ei-Problem loest nicht die Weboberflaeche, sondern
// die Kommandozeile - `npx tsx prisma/rolle-zuweisen.ts` auf der
// Maschine. Das ist die richtige Grenze: "Datenbankzugriff" und
// "Protokoll neu berechnen" sollten Shell-Zugang voraussetzen, nicht ein
// Haekchen im Browser. Ein gestohlener Admin-Zugang hat den Container
// nicht.
const setztAuditBetrieb =
data.hasAuditOpsAccess !== undefined &&
before !== null &&
data.hasAuditOpsAccess !== (before as any).hasAuditOpsAccess;
const aktiviertAuditBetrieb = data.hasAuditOpsAccess === true;
const setztDsgvo =
data.hasGdprAccess !== undefined &&
before !== null &&
data.hasGdprAccess !== (before as any).hasGdprAccess;
const setztDeveloper =
data.hasDeveloperAccess !== undefined &&
before !== null &&
data.hasDeveloperAccess !== (before as any).hasDeveloperAccess;
// Keine Selbstbedienung. Die Teilmengenregel allein reicht dafuer nicht:
// Wer die Rechte bereits haelt, koennte sie sich formal selbst erneut
// zuweisen - und ein Vorgang, bei dem Antragsteller und Genehmigender
// dieselbe Person sind, hinterlaesst keine ueberpruefbare Spur.
if ((setztAuditBetrieb || setztDsgvo || setztDeveloper) && req.user?.userId === userId) {
res.status(403).json({
success: false,
error:
'DSGVO-Zugriff, Audit-Betrieb und Entwicklerzugriff lassen sich nicht am eigenen ' +
'Konto ändern. Bitte von einer anderen Person mit den entsprechenden Rechten ' +
'vornehmen lassen.',
} as ApiResponse);
return;
}
// Das Dienstkonto-Kennzeichen SENKT die Alarmstufe der Anmeldungen dieses
// Kontos (Pentest R184). Damit ist es selbst ein Hebel zur Waesche: Wer sein
// Konto so markiert, laesst die eigenen auffaelligen Anmeldungen als
// Routine erscheinen. Es bekommt deshalb dieselbe Behandlung wie das
// Absenken einer Aufbewahrungsfrist Bestaetigung, laute Protokollierung,
// und kein Selbstbedienen.
const setztDienstkonto =
typeof (data as any).isServiceAccount === 'boolean' &&
(data as any).isServiceAccount !== before?.isServiceAccount;
const aktiviertDienstkonto = setztDienstkonto && (data as any).isServiceAccount === true;
// R184-02: Das Kennzeichen ist ein Audit-Governance-Eingriff, kein
// gewoehnliches Benutzerfeld es ist Geschwister von retention-shorten,
// seal-backlog, rehash und cleanup, die alle `audit:admin` verlangen. Es
// haengt aber an der Route mit `users:update`. Heute deckungsgleich, weil
// nur die Administratorrolle beides hat aber jede kuenftige Rolle mit
// „Benutzer bearbeiten“ wuerde still „Login-Alarme herunterstufen“ erben.
// Deshalb hier zusaetzlich auf die Domaene pruefen, in der der Schaden
// liegt.
if (setztDienstkonto && !(req.user?.permissions || []).includes('audit:admin')) {
res.status(403).json({
success: false,
error:
'Das Dienstkonto-Kennzeichen ändert, wie Anmeldungen im Audit-Log bewertet werden. ' +
'Dafür genügt „Benutzer bearbeiten“ nicht es erfordert die Berechtigung ' +
'audit:admin, wie das Verkürzen von Aufbewahrungsfristen auch.',
} as ApiResponse);
return;
}
if (setztDienstkonto && req.user?.userId === userId) {
res.status(403).json({
success: false,
error:
'Das Dienstkonto-Kennzeichen lässt sich nicht am eigenen Konto setzen oder entfernen. ' +
'Es stuft Anmeldungen dieses Kontos als Routine ein wer das für sich selbst täte, ' +
'könnte die eigenen Anmeldungen unauffällig machen. Bitte von einem anderen ' +
'Administrator vornehmen lassen.',
} as ApiResponse);
return;
}
// Gate in BEIDE Richtungen (Pentest R184-01). Das Entfernen war ungegatet
// und es ist der gefaehrlichere Weg: Ein un-geflaggtes Konto faellt aus der
// Heartbeat-Wache, weil diese am Live-Kennzeichen haengt. Genau das
// „stilllegen und auf Stille setzen“, gegen das der Wachhund gebaut wurde.
if (setztDienstkonto && req.body?.confirm !== 'SERVICE_ACCOUNT') {
res.status(400).json({
success: false,
error: aktiviertDienstkonto
? `Damit werden künftige Anmeldungen von ${before?.email ?? 'diesem Konto'} im ` +
'Audit-Log als Routine geführt statt als kritisches Ereignis. Das ist für ' +
'planmäßig arbeitende Dienste gedacht (etwa das Gegenbuch) für ein Konto, das ' +
'ein Mensch benutzt, wäre es eine Tarnung. ' +
'Zum Bestätigen {"confirm":"SERVICE_ACCOUNT"} mitsenden.'
: `Damit fällt ${before?.email ?? 'dieses Konto'} aus der Überwachung heraus: Es wird ` +
'dann nicht mehr gemeldet, wenn es sich nicht mehr anmeldet. Bei einem laufenden ' +
'Dienst wie dem Gegenbuch hieße das, sein Ausfall bliebe unbemerkt. ' +
'Zum Bestätigen {"confirm":"SERVICE_ACCOUNT"} mitsenden.',
} as ApiResponse);
return;
}
const handelnder = handelnderOderNull(req);
if (handelnder === null) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Kein Benutzerkonto im Zugang' } as ApiResponse);
return;
}
const user = await userService.updateUser(userId, data as any, handelnder);
if (user) {
// Audit: Geänderte Felder ermitteln und loggen
if (before) {
@@ -94,6 +307,8 @@ export async function updateUser(req: Request, res: Response): Promise<void> {
const fieldLabels: Record<string, string> = {
email: 'E-Mail', firstName: 'Vorname', lastName: 'Nachname', isActive: 'Aktiv',
hasGdprAccess: 'DSGVO-Zugriff', hasDeveloperAccess: 'Entwicklerzugriff',
hasAuditOpsAccess: 'Audit-Betrieb (versiegeln, aufräumen, Aufbewahrung)',
isServiceAccount: 'Dienstkonto (Anmeldungen als Routine)',
};
for (const [key, newVal] of Object.entries(data)) {
if (['id', 'createdAt', 'updatedAt'].includes(key)) continue;
@@ -113,9 +328,102 @@ export async function updateUser(req: Request, res: Response): Promise<void> {
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'User',
resourceId: user.id.toString(),
label: changeList ? `Benutzer ${user.firstName} ${user.lastName} aktualisiert: ${changeList}` : `Benutzer ${user.firstName} ${user.lastName} aktualisiert`,
label: setztDienstkonto
? `Dienstkonto-Kennzeichen ${aktiviertDienstkonto ? 'GESETZT' : 'entfernt'} für ` +
`${user.email} Anmeldungen werden künftig ` +
`${aktiviertDienstkonto ? 'als Routine' : 'wieder als kritisch'} geführt`
: changeList
? `Benutzer ${user.firstName} ${user.lastName} aktualisiert: ${changeList}`
: `Benutzer ${user.firstName} ${user.lastName} aktualisiert`,
// Die Aenderung dieses Kennzeichens wird wie ihre Wirkung eingestuft:
// Sie beeinflusst, wie kuenftige Anmeldungen bewertet werden.
sensitivity: setztDienstkonto || setztAuditBetrieb ? 'CRITICAL' : undefined,
details: Object.keys(changes).length > 0 ? changes : undefined,
});
// Zusaetzlich in den Alarmkanal (Pentest R184-01). Eine CRITICAL-Zeile
// im Audit-Log muss jemand LESEN das ist die R183-02-Klasse. Das
// Entfernen des Kennzeichens nimmt das Konto aus der Heartbeat-Wache;
// ab dann faellt sein Ausbleiben nicht mehr auf. Diese Aenderung
// gehoert deshalb dorthin, wo automatisch reagiert wird.
if (setztDienstkonto) {
const ctx = contextFromRequest(req);
emitSecurityEvent({
type: 'PERMISSION_CHANGED',
severity: 'CRITICAL',
message: aktiviertDienstkonto
? `Konto ${user.email} als Dienstkonto markiert seine Anmeldungen gelten ab ` +
'jetzt als Routine statt als kritisches Ereignis.'
: `Konto ${user.email} ist KEIN Dienstkonto mehr es fällt damit aus der ` +
'Überwachung heraus: Ein Ausbleiben seiner Anmeldungen wird nicht mehr gemeldet.',
ipAddress: ctx.ipAddress,
userId: req.user?.userId,
userEmail: req.user?.email,
endpoint: ctx.endpoint,
details: { betroffenesKonto: user.email, aktiviert: aktiviertDienstkonto },
});
}
// DSGVO und Entwicklerzugriff bekamen bis 09/2026 KEINEN Eintrag im
// Alarmkanal - nur Audit-Betrieb und das Dienstkonto-Kennzeichen.
// Dabei traegt die Developer-Rolle saemtliche Rechte des Systems:
// Der weitreichendste Haken war der leiseste.
if (setztDeveloper) {
const ctx = contextFromRequest(req);
emitSecurityEvent({
type: 'PERMISSION_CHANGED',
severity: 'CRITICAL',
message: data.hasDeveloperAccess === true
? `Konto ${user.email} hat ab jetzt Entwicklerzugriff das schliesst die ` +
'Datenbankwerkzeuge und damit saemtliche Rechte des Systems ein.'
: `Konto ${user.email} hat keinen Entwicklerzugriff mehr.`,
ipAddress: ctx.ipAddress,
userId: req.user?.userId,
userEmail: req.user?.email,
endpoint: ctx.endpoint,
details: { betroffenesKonto: user.email, aktiviert: data.hasDeveloperAccess === true },
});
}
if (setztDsgvo) {
const ctx = contextFromRequest(req);
emitSecurityEvent({
type: 'PERMISSION_CHANGED',
severity: 'HIGH',
message: data.hasGdprAccess === true
? `Konto ${user.email} darf ab jetzt das Audit-Protokoll lesen und exportieren ` +
'sowie Auskunft und Loeschung nach DSGVO ausfuehren.'
: `Konto ${user.email} hat keinen DSGVO-Zugriff mehr es kann damit keine ` +
'Auskunft nach Art. 15 und keine Loeschung nach Art. 17 mehr ausfuehren.',
ipAddress: ctx.ipAddress,
userId: req.user?.userId,
userEmail: req.user?.email,
endpoint: ctx.endpoint,
details: { betroffenesKonto: user.email, aktiviert: data.hasGdprAccess === true },
});
}
if (setztAuditBetrieb) {
const ctx = contextFromRequest(req);
emitSecurityEvent({
type: 'PERMISSION_CHANGED',
severity: 'CRITICAL',
message: aktiviertAuditBetrieb
? `Konto ${user.email} darf ab jetzt am Audit-Protokoll EINGREIFEN: versiegeln, ` +
'neu berechnen, aufräumen, Aufbewahrung ändern. Damit kann es die Grundlage ' +
'ersetzen, gegen die Manipulation nachgewiesen wird.'
: `Konto ${user.email} darf nicht mehr am Audit-Protokoll eingreifen.`,
ipAddress: ctx.ipAddress,
userId: req.user?.userId,
userEmail: req.user?.email,
endpoint: ctx.endpoint,
details: {
betroffenesKonto: user.email,
aktiviert: aktiviertAuditBetrieb,
selbstvergabe: user.id === req.user?.userId,
},
});
}
} else {
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'User',
@@ -126,10 +434,94 @@ export async function updateUser(req: Request, res: Response): Promise<void> {
}
res.json({ success: true, data: user } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren des Benutzers',
} as ApiResponse);
antworteAufRollenFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren des Benutzers');
}
}
// Admin setzt das Passwort eines anderen Users zurück. Separat vom
// generischen Update damit der Vorgang explizit auditiert wird und nicht
// versehentlich über Mass-Assignment passieren kann.
// Pentest Runde 12 (2026-05-18) MITTEL.
export async function setUserPassword(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const userId = parseInt(req.params.id);
const { password, currentPassword } = req.body || {};
if (!password || typeof password !== 'string') {
res.status(400).json({ success: false, error: 'Passwort erforderlich' } as ApiResponse);
return;
}
// Pentest 47.3 (MEDIUM, 2026-06-01): Re-Auth verpflichtend.
// Ein gestohlener Admin-JWT reichte bisher, um Staff-Passwörter
// umzuschreiben. Jetzt muss der aufrufende Admin sein eigenes
// Passwort mitsenden CSRF/Token-Klau allein reicht nicht mehr.
const authReq = req as AuthRequest;
const callerId = authReq.user?.userId;
if (!callerId) {
res.status(401).json({ success: false, error: 'Nicht authentifiziert' } as ApiResponse);
return;
}
if (!currentPassword || typeof currentPassword !== 'string') {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Bitte das eigene Passwort zur Bestätigung mitsenden.',
} as ApiResponse);
return;
}
const caller = await prisma.user.findUnique({
where: { id: callerId },
select: { password: true },
});
// Timing-Schutz: immer einen bcrypt.compare laufen lassen
const callerHash = caller?.password ?? '$2a$10$0000000000000000000000000000000000000000000000000000';
const reAuthOk = await bcrypt.compare(currentPassword, callerHash);
if (!caller || !reAuthOk) {
res.status(403).json({
success: false,
error: 'Eigenes Passwort ist falsch.',
} as ApiResponse);
return;
}
const c = validatePasswordComplexity(password, { minLength: STAFF_MIN_PASSWORD_LENGTH });
if (!c.ok) {
res.status(400).json({
success: false,
error: 'Passwort erfüllt Mindestanforderungen nicht: ' + c.errors.join(', '),
} as ApiResponse);
return;
}
const handelnderPw = handelnderOderNull(req);
if (handelnderPw === null) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Kein Benutzerkonto im Zugang' } as ApiResponse);
return;
}
// Reines Kennwort-Setzen: Der Zuwachs ist leer, die Teilmengenregel
// laeuft ins Leere. Der Handelnde wird trotzdem uebergeben, damit es
// keine Signatur gibt, die ihn weglassen darf.
const user = await userService.updateUser(userId, { password } as any, handelnderPw);
if (!user) {
res.status(404).json({ success: false, error: 'Benutzer nicht gefunden' } as ApiResponse);
return;
}
// Pentest 48.4 (INFO, 2026-06-01): Bestehende JWTs für den Ziel-User
// sofort invalidieren. Greift insbesondere bei Self-Reset (Admin setzt
// sich selbst zurück) der gestohlene Token wird damit ungültig,
// statt noch bis zum natürlichen Ablauf brauchbar zu bleiben.
// Die Middleware-Auth liest tokenInvalidatedAt und vergleicht gegen
// den `iat`-Claim des JWT.
await prisma.user.update({
where: { id: user.id },
data: { tokenInvalidatedAt: new Date() },
});
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'User',
resourceId: user.id.toString(),
label: `Passwort für Benutzer ${user.firstName} ${user.lastName} (${user.email}) durch Admin gesetzt (Re-Auth bestätigt, Sessions invalidiert)`,
});
res.json({ success: true, message: 'Passwort gesetzt' } as ApiResponse);
} catch (error) {
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Setzen des Passworts');
}
}
@@ -145,14 +537,70 @@ export async function deleteUser(req: Request, res: Response): Promise<void> {
});
res.json({ success: true, message: 'Benutzer gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen des Benutzers',
} as ApiResponse);
antworteAufFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen des Benutzers');
}
}
// Roles
/**
* Meldet jede Aenderung am Rollenmodell in den Alarmkanal.
*
* Die Rollenpflege war bis 09/2026 der einzige Eingriff in die Rechtevergabe
* ohne SecurityEvent - Aenderungen an einzelnen Konten wurden gemeldet, das
* Umschreiben einer Rolle, die an zwanzig Konten haengt, nicht. Damit war
* ausgerechnet der wirksamste Weg der leiseste.
*/
/**
* Die ID des Handelnden - oder null.
*
* `userId` fehlt bei Kundenportal-Anmeldungen. Ohne sie laesst sich die
* Teilmengenregel nicht auswerten, und "nicht auswertbar" darf nicht
* stillschweigend zu "erlaubt" werden. Deshalb wird hier abgelehnt statt
* durchgewinkt.
*/
/**
* Weist Boolean-Felder ab, die keine Booleans sind.
*
* `isActive` und `isServiceAccount` steuern beide ein Gate, das strikt auf
* `boolean` prueft - ein `"ja"` rutschte daran vorbei, ohne das Gate
* auszuloesen, und lief danach in einen Prisma-Fehler. Kein Bypass, weil der
* Schreibvorgang scheiterte, aber ein 500 fuer eine Eingabe, die schlicht
* falsch war. Dieselbe Bauart wie R193-02 bei den drei Haken: Ein Gate, das
* strenger liest als der Rest, uebersieht genau das, was dazwischen passt.
*/
function pruefeBooleanFelder(daten: Record<string, unknown>, felder: string[]): string | null {
for (const feld of felder) {
const wert = daten[feld];
if (wert !== undefined && typeof wert !== 'boolean') {
return `${feld} muss true oder false sein (empfangen: ${JSON.stringify(wert)})`;
}
}
return null;
}
function handelnderOderNull(req: AuthRequest): number | null {
return typeof req.user?.userId === 'number' ? req.user.userId : null;
}
function meldeRollenAenderung(
req: AuthRequest,
nachricht: string,
details: Record<string, unknown>,
): void {
const ctx = contextFromRequest(req);
emitSecurityEvent({
type: 'PERMISSION_CHANGED',
severity: 'HIGH',
message: nachricht,
ipAddress: ctx.ipAddress,
userId: req.user?.userId,
userEmail: req.user?.email,
endpoint: ctx.endpoint,
details,
});
}
export async function getRoles(req: Request, res: Response): Promise<void> {
try {
const roles = await userService.getAllRoles();
@@ -184,43 +632,164 @@ export async function getRole(req: Request, res: Response): Promise<void> {
}
}
export async function createRole(req: Request, res: Response): Promise<void> {
/**
* Prueft Name und Rechte-IDs aus dem Request.
*
* Gibt einen Fehlertext zurueck oder null. Bis 09/2026 gab es das gar nicht:
* Ein leerer Name landete in der Datenbank, doppelte IDs liefen in einen
* Primaerschluesselkonflikt und eine erfundene ID in einen
* Fremdschluesselfehler - beides kam als HTTP 500 zurueck und sah damit nach
* einem Serverfehler aus, obwohl es eine ungueltige Eingabe war.
*/
function pruefeRollenEingabe(
daten: Partial<Record<string, unknown>>,
nameNoetig: boolean,
): string | null {
if (nameNoetig || daten.name !== undefined) {
if (typeof daten.name !== 'string' || daten.name.trim().length === 0) {
return 'Name der Rolle fehlt';
}
if (daten.name.trim().length > 100) {
return 'Name der Rolle ist zu lang (maximal 100 Zeichen)';
}
}
if (daten.description !== undefined && typeof daten.description !== 'string') {
return 'Beschreibung muss Text sein';
}
if (nameNoetig || daten.permissionIds !== undefined) {
const ids = daten.permissionIds;
if (!Array.isArray(ids)) return 'permissionIds muss eine Liste sein';
if (!ids.every((id) => Number.isInteger(id) && (id as number) >= 1)) {
return 'permissionIds darf nur positive ganze Zahlen enthalten';
}
}
return null;
}
/** Bildet die Fehler aus der Rechteprüfung auf HTTP-Codes ab. */
function antworteAufRollenFehler(res: Response, error: unknown, fallback: string): void {
// 403 statt 400: "Sie duerfen das nicht" ist etwas anderes als "Ihre
// Eingabe ist kaputt". Ohne die Unterscheidung kann die Oberflaeche keinen
// brauchbaren Hinweis geben.
if (error instanceof RechteEskalationError || error instanceof RollenSperrError) {
res.status(403).json({ success: false, error: error.message } as ApiResponse);
return;
}
if (error instanceof UngueltigeEingabeError) {
res.status(400).json({ success: false, error: error.message } as ApiResponse);
return;
}
// Ab hier gilt: Nur was wir SELBST formuliert haben, geht nach draussen.
//
// Vorher wurde jede `error.message` durchgereicht. Damit landete erst der
// vollstaendige Prisma-Aufruf samt Serverpfad beim Client, und danach der
// Wortlaut eines TypeError ("object is not iterable…") bei
// `{"roleIds":{}}` (Pentest R190-01 und R192-01). Beide Male dieselbe
// Ursache: eine Fehlermeldung, die fuer Entwickler geschrieben ist, an
// einen Empfaenger, fuer den sie nicht gedacht war.
//
// Die Unterscheidung ist die Fehlerklasse, keine Heuristik auf dem Text:
// Ein blankes `Error` werfen wir absichtlich und mit einer Meldung fuer
// Menschen ("Der letzte Admin kann nicht…"). TypeError, RangeError und
// Verwandte sind Programmierfehler, Prisma-Fehler kommen von aussen -
// beides sagt dem Aufrufer nichts Nuetzliches und dem Angreifer zu viel.
const istAbsichtlich = error instanceof Error && error.constructor === Error;
if (istAbsichtlich) {
res.status(400).json({ success: false, error: error.message } as ApiResponse);
return;
}
// Unerwartet: Das ist ein Serverfehler, kein Eingabefehler - und ein 400
// waere hier die naechste Meldung, die sich falsch ausgibt. Einzelheiten
// ins Protokoll, damit sie nicht verlorengehen.
console.error(`[${fallback}] unerwarteter Fehler:`, error);
res.status(500).json({ success: false, error: fallback } as ApiResponse);
}
export async function createRole(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const role = await userService.createRole(req.body);
const daten = pickRoleUpdate(req.body);
const fehler = pruefeRollenEingabe(daten, true);
if (fehler) {
res.status(400).json({ success: false, error: fehler } as ApiResponse);
return;
}
const handelnder = handelnderOderNull(req);
if (handelnder === null) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Kein Benutzerkonto im Zugang' } as ApiResponse);
return;
}
const role = await userService.createRole(
{
name: daten.name as string,
description: daten.description as string | undefined,
permissionIds: daten.permissionIds as number[],
},
handelnder,
);
await logChange({
req, action: 'CREATE', resourceType: 'Role',
resourceId: role.id.toString(),
label: `Rolle ${role.name} angelegt`,
});
meldeRollenAenderung(req, `Rolle "${role.name}" angelegt`, {
rolle: role.name,
rechte: role.permissions.map((rp) => `${rp.permission.resource}:${rp.permission.action}`),
});
res.status(201).json({ success: true, data: role } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Erstellen der Rolle',
} as ApiResponse);
antworteAufRollenFehler(res, error, 'Fehler beim Erstellen der Rolle');
}
}
export async function updateRole(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function updateRole(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const role = await userService.updateRole(parseInt(req.params.id), req.body);
if (role) {
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'Role',
resourceId: role.id.toString(),
label: `Rolle ${role.name} aktualisiert`,
});
const daten = pickRoleUpdate(req.body);
const fehler = pruefeRollenEingabe(daten, false);
if (fehler) {
res.status(400).json({ success: false, error: fehler } as ApiResponse);
return;
}
const handelnder = handelnderOderNull(req);
if (handelnder === null) {
res.status(403).json({ success: false, error: 'Kein Benutzerkonto im Zugang' } as ApiResponse);
return;
}
const role = await userService.updateRole(
parseInt(req.params.id),
{
name: daten.name as string | undefined,
description: daten.description as string | undefined,
permissionIds: daten.permissionIds as number[] | undefined,
},
handelnder,
);
if (!role) {
res.status(404).json({ success: false, error: 'Rolle nicht gefunden' } as ApiResponse);
return;
}
await logChange({
req, action: 'UPDATE', resourceType: 'Role',
resourceId: role.id.toString(),
label: `Rolle ${role.name} aktualisiert`,
});
meldeRollenAenderung(req, `Rechte der Rolle "${role.name}" geändert`, {
rolle: role.name,
rechte: role.permissions.map((rp) => `${rp.permission.resource}:${rp.permission.action}`),
traegerAbgemeldet: daten.permissionIds !== undefined,
});
res.json({ success: true, data: role } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Aktualisieren der Rolle',
} as ApiResponse);
antworteAufRollenFehler(res, error, 'Fehler beim Aktualisieren der Rolle');
}
}
export async function deleteRole(req: Request, res: Response): Promise<void> {
export async function deleteRole(req: AuthRequest, res: Response): Promise<void> {
try {
const roleId = parseInt(req.params.id);
const role = await userService.getRoleById(roleId);
@@ -230,12 +799,12 @@ export async function deleteRole(req: Request, res: Response): Promise<void> {
resourceId: roleId.toString(),
label: `Rolle ${role?.name || roleId} gelöscht`,
});
meldeRollenAenderung(req, `Rolle "${role?.name || roleId}" gelöscht`, {
rolle: role?.name,
});
res.json({ success: true, message: 'Rolle gelöscht' } as ApiResponse);
} catch (error) {
res.status(400).json({
success: false,
error: error instanceof Error ? error.message : 'Fehler beim Löschen der Rolle',
} as ApiResponse);
antworteAufRollenFehler(res, error, 'Fehler beim Löschen der Rolle');
}
}
+250 -54
View File
@@ -1,4 +1,5 @@
import express from 'express';
import express, { Router } from 'express';
import cookieParser from 'cookie-parser';
import cors from 'cors';
import helmet from 'helmet';
import path from 'path';
@@ -29,6 +30,7 @@ if (!process.env.DATABASE_URL && process.env.DB_USER && process.env.DB_PASSWORD
process.env.DATABASE_URL = `mysql://${u}:${p}@${h}:${port}/${process.env.DB_NAME}`;
}
import { apiBackstopRateLimiter } from './middleware/rateLimit.js';
import authRoutes from './routes/auth.routes.js';
import customerRoutes from './routes/customer.routes.js';
import addressRoutes from './routes/address.routes.js';
@@ -37,6 +39,8 @@ import documentRoutes from './routes/document.routes.js';
import meterRoutes from './routes/meter.routes.js';
import stressfreiEmailRoutes from './routes/stressfreiEmail.routes.js';
import contractRoutes from './routes/contract.routes.js';
import creditNoteRoutes from './routes/creditNote.routes.js';
import companyProfileRoutes from './routes/companyProfile.routes.js';
import platformRoutes from './routes/platform.routes.js';
import cancellationPeriodRoutes from './routes/cancellation-period.routes.js';
import contractDurationRoutes from './routes/contract-duration.routes.js';
@@ -62,10 +66,14 @@ import factoryDefaultsRoutes from './routes/factoryDefaults.routes.js';
import { downloadFile } from './controllers/fileDownload.controller.js';
import { startBirthdayScheduler } from './services/birthdayScheduler.service.js';
import { startContractStatusScheduler } from './services/contractStatusScheduler.service.js';
import { startBlzUpdateScheduler } from './services/blzUpdateScheduler.service.js';
import { startSecurityMonitorScheduler } from './services/securityAlert.service.js';
import monitoringRoutes from './routes/monitoring.routes.js';
import { registriereIdPruefung } from './middleware/routeIds.js';
import { auditContextMiddleware } from './middleware/auditContext.js';
import { auditMiddleware } from './middleware/audit.js';
import { starteHeartbeatMonitor } from './services/heartbeatMonitor.service.js';
import { pruefePflichtrechte } from './services/pflichtrechte.service.js';
import { authenticate } from './middleware/auth.js';
// ==================== SECURITY: Pflicht-Umgebungsvariablen prüfen ====================
@@ -83,16 +91,25 @@ if (!process.env.ENCRYPTION_KEY || process.env.ENCRYPTION_KEY.length !== 64) {
const app = express();
const PORT = process.env.PORT || 3001;
// Hinter einem Reverse-Proxy (Nginx/Plesk) läuft der Server typisch auf localhost.
// `trust proxy = 'loopback'` vertraut nur Connections von 127.0.0.1 / ::1
// (= lokaler Reverse-Proxy). Damit kann ein Angreifer mit DIREKTEM Zugriff
// auf das Backend nicht via X-Forwarded-For den Rate-Limiter umgehen,
// während gleichzeitig der lokale Reverse-Proxy die echte Client-IP liefern darf.
// Trust-Proxy-Konfiguration für `req.ip` und `X-Forwarded-For`.
//
// WICHTIG für Production: Backend nur auf 127.0.0.1 lauschen lassen
// (LISTEN_ADDR=127.0.0.1) sonst kann ein direkter Connect von außen
// trotzdem als loopback gelten, falls das Routing das so durchstellt.
app.set('trust proxy', 'loopback');
// Zwei Szenarien:
// 1) **HTTPS_ENABLED=true** (Produktion mit vorgelagertem TLS-Proxy auf
// EIGENER Box, z.B. Nginx Proxy Manager): `trust proxy = 1` vertraut
// genau einem Hop → req.ip = echter Client (nicht der Proxy).
// Voraussetzung: Backend ist NICHT direkt aus dem Internet erreichbar,
// sonst könnte ein Direkt-Connect X-Forwarded-For faken und den
// Rate-Limiter / Security-Monitor umgehen. Bei NPM-Setup ist das
// durch das Docker-Network + nicht-veröffentlichten Backend-Port
// gewährleistet.
// 2) **HTTPS_ENABLED=false** (lokales Dev oder direkter http://ip:port-
// Zugriff): `loopback` reicht kein vertrauenswürdiger Hop davor.
//
// Vor dem Fix stand das auf `'loopback'` was im Produktiv-NPM-Setup
// IMMER die Proxy-IP statt der Client-IP lieferte → Rate-Limit und
// IDOR-Threshold-Detection sahen alle Angriffe als von „einem" Client.
const trustProxyValue = process.env.HTTPS_ENABLED === 'true' ? 1 : 'loopback';
app.set('trust proxy', trustProxyValue);
// ==================== SECURITY MIDDLEWARE ====================
@@ -169,7 +186,16 @@ app.use(
'img-src': ["'self'", 'data:', 'blob:'],
'font-src': ["'self'", 'data:'],
'connect-src': ["'self'"],
'frame-ancestors': ["'none'"],
// Explizit gesetzt obwohl Fallback auf default-src/script-src greift
// ZAP markiert sonst "No-Fallback-Direktiven" als CSP-Lücke.
'worker-src': ["'self'"],
'manifest-src': ["'self'"],
'media-src': ["'self'"],
// 'self': eigene App darf eigene Resourcen in iframes embeden (z.B. die
// annotierte PDF-Vorschau in der Auftragsvorlagen-Konfiguration).
// 'none' würde sogar same-origin blocken und damit die UI brechen.
// Externe Sites bleiben weiterhin gesperrt.
'frame-ancestors': ["'self'"],
'object-src': ["'none'"],
'base-uri': ["'self'"],
'form-action': ["'self'"],
@@ -178,11 +204,11 @@ app.use(
'upgrade-insecure-requests': httpsEnabled ? [] : null,
},
},
// HSTS nur wenn echt TLS vorhanden sonst sperrt sich der Browser
// dauerhaft aus, wenn die App direkt via http://ip:port erreichbar ist.
strictTransportSecurity: httpsEnabled
? { maxAge: 31536000, includeSubDomains: true }
: false,
// HSTS NIE in Helmet senden der vorgelagerte TLS-Reverse-Proxy
// (Nginx Proxy Manager) macht das bereits. Doppelter Header verletzt
// RFC 6797 (Multiple Header Entries) und wird von ZAP angemahnt.
// HTTPS_ENABLED-Flag bleibt für upgrade-insecure-requests (CSP) relevant.
strictTransportSecurity: false,
crossOriginResourcePolicy: { policy: 'same-site' },
}),
);
@@ -203,6 +229,9 @@ app.use(
// JSON-Body-Limit: 5 MB (Uploads laufen über multer, brauchen kein json())
app.use(express.json({ limit: '5mb' }));
// Cookie-Parser: wird für den httpOnly-Refresh-Token-Cookie gebraucht
// (POST /api/auth/refresh liest ihn aus req.cookies).
app.use(cookieParser());
// Audit-Logging Middleware (DSGVO-konform)
app.use(auditContextMiddleware);
@@ -231,43 +260,152 @@ app.get('/api/uploads/*', authenticate as any, (req, res, next) => {
return (downloadFile as any)(req, res, next);
});
// Pentest 55.3 (HIGH, 2026-06-01): /uploads/contract-documents/*.pdf
// kam ungeschützt durch, weil der nginx-Reverse-Proxy die Dateien
// direkt aus dem Filesystem auslieferte und der Backend-Auth-Check
// nur bei /api/uploads/* griff. Defense-in-Depth: dieselbe Route auch
// ohne /api-Präfix freischalten damit der Backend-Owner-Check immer
// läuft, egal wie nginx konfiguriert ist.
app.get('/uploads/*', authenticate as any, (req, res, next) => {
req.query.path = req.originalUrl.split('?')[0];
return (downloadFile as any)(req, res, next);
});
// Cache-Control für alle API-Responses: `no-store` verhindert, dass Shared
// Caches (CDN/Reverse-Proxy/Browser-History) JSON mit sensiblen Daten
// vorhalten. Statische Frontend-Assets unter /assets/* sind weiter cacheable
// (siehe express.static mit immutable weiter unten).
app.use('/api', (_req, res, next) => {
res.setHeader('Cache-Control', 'no-store');
next();
});
// Globaler Sanitizer für Fehler-Antworten: bekannte ORM-/Stack-Trace-Muster
// in `error`/`details`-Strings ersetzen, bevor sie an den Client gehen.
// So leakten frühere Builds bei z.B. `PUT /api/users/99999` rohe
// Prisma-Internals wie "Invalid `prisma.user.update()` invocation:
// Record to update not found" (Pentest Runde 11 M3). Der Original-Text
// landet weiterhin im Server-Log.
const ORM_LEAK_PATTERNS: RegExp[] = [
/Invalid `prisma\./i,
/PrismaClient/i,
/^\s*at\s+[A-Za-z]+\s+\(/m, // Stack-Frame
/at\s+[A-Za-z][\w.<>]*\s*\([^)]*:\d+:\d+\)/, // file:line:col
// JS-Runtime-Fehler Pentest Runde 12 (2026-05-18): "Cannot read
// properties of undefined (reading 'substring')" leakte aus POST
// /contracts. Solche Texte verraten Implementierungs-Details.
/^TypeError\b/i,
/^ReferenceError\b/i,
/^SyntaxError\b/i,
/^RangeError\b/i,
/Cannot read propert(y|ies) of (undefined|null)/i,
/is not a function/i,
/is not defined$/i,
];
function sanitizeErrorString(s: string): string {
if (!s) return s;
for (const re of ORM_LEAK_PATTERNS) {
if (re.test(s)) {
console.error('[orm-leak-guard] Maskierte Fehlermeldung:', s.slice(0, 300));
return 'Operation fehlgeschlagen';
}
}
return s;
}
app.use('/api', (_req, res, next) => {
const originalJson = res.json.bind(res);
res.json = (body: any) => {
if (body && typeof body === 'object') {
if (typeof body.error === 'string') {
body.error = sanitizeErrorString(body.error);
}
if (typeof body.details === 'string') {
body.details = sanitizeErrorString(body.details);
}
}
return originalJson(body);
};
next();
});
// HIER STAND eine Pfad-Heuristik gegen abgeschnittene IDs (Pentest Runde 7,
// 2026-05-17): Sie blockte Segmente der Form `^\d+[a-zA-Z]+$` also `6abc`,
// weil `parseInt('6abc')` die 6 ergibt und `/api/customers/6abc` still als
// Kunde 6 gelesen wurde. Ihr eigener Kommentar nannte den Grund fuer die
// Heuristik: „`app.param()` greift nicht auf in Sub-Router gemounteten Routes".
//
// Genau das loest `mounte()` weiter unten die Pruefung wird an jedem Router
// registriert, nicht am App-Objekt. Damit ist die Heuristik abgeloest, und
// zwar in beide Richtungen:
//
// Sie war zu eng: `/api/users/abc` ging durch (keine Ziffer vorn) und
// endete als 500. Die Parameter-Pruefung kennt dagegen die tatsaechlichen
// ID-Parameter und laesst nur kanonische Zahlen zu.
// Sie war zu weit: Ein Einstellungs-Schluessel `12abc` unter
// `/api/settings/:key` wurde geblockt, obwohl `:key` gar keine ID ist.
//
// Und sie antwortete 400, wo die Parameter-Pruefung 404 gibt zwei Antworten
// fuer dieselbe Eingabeklasse. Siehe middleware/routeIds.ts.
// Globaler Backstop-Rate-Limiter für ALLE /api-Requests (Pentest R148).
// Großzügige Obergrenze pro IP ergänzt die feineren Limiter (Login etc.),
// die als erste greifen. Siehe middleware/rateLimit.ts für die Begründung.
app.use('/api', apiBackstopRateLimiter);
// Router einhängen IMMER über `mounte`, nie über `app.use` direkt.
//
// `mounte` haengt die zentrale Pruefung numerischer Pfad-Parameter an (R188)
// und montiert danach. Wer hier kuenftig `app.use` schreibt, umgeht sie
// stillschweigend deshalb steht die Pruefung im selben Handgriff wie das
// Einhaengen und nicht in einer zweiten Liste, die man vergessen kann.
const mounte = (pfad: string, router: Router): void => {
app.use(pfad, registriereIdPruefung(router));
};
// Öffentliche Routes (OHNE Authentifizierung)
app.use('/api/public/consent', consentPublicRoutes);
mounte('/api/public/consent', consentPublicRoutes);
// Routes
app.use('/api/auth', authRoutes);
app.use('/api/customers', customerRoutes);
app.use('/api/addresses', addressRoutes);
app.use('/api/bank-cards', bankcardRoutes);
app.use('/api/documents', documentRoutes);
app.use('/api/meters', meterRoutes);
app.use('/api/stressfrei-emails', stressfreiEmailRoutes);
app.use('/api/contracts', contractRoutes);
app.use('/api/platforms', platformRoutes);
app.use('/api/cancellation-periods', cancellationPeriodRoutes);
app.use('/api/contract-durations', contractDurationRoutes);
app.use('/api/providers', providerRoutes);
app.use('/api/tariffs', tariffRoutes);
app.use('/api/users', userRoutes);
app.use('/api/upload', uploadRoutes);
app.use('/api/developer', developerRoutes);
app.use('/api/contract-categories', contractCategoryRoutes);
app.use('/api', contractTaskRoutes);
app.use('/api/settings', appSettingRoutes);
app.use('/api/email-providers', emailProviderRoutes);
app.use('/api', cachedEmailRoutes);
app.use('/api/energy-details', invoiceRoutes);
app.use('/api', contractHistoryRoutes);
app.use('/api/audit-logs', auditLogRoutes);
app.use('/api/gdpr', gdprRoutes);
app.use('/api/email-logs', emailLogRoutes);
app.use('/api/pdf-templates', pdfTemplateRoutes);
app.use('/api/birthdays', birthdayRoutes);
app.use('/api/factory-defaults', factoryDefaultsRoutes);
app.use('/api/monitoring', monitoringRoutes);
mounte('/api/auth', authRoutes);
mounte('/api/customers', customerRoutes);
mounte('/api/addresses', addressRoutes);
mounte('/api/bank-cards', bankcardRoutes);
mounte('/api/documents', documentRoutes);
mounte('/api/meters', meterRoutes);
mounte('/api/stressfrei-emails', stressfreiEmailRoutes);
mounte('/api/contracts', contractRoutes);
mounte('/api/credit-notes', creditNoteRoutes);
mounte('/api/company-profile', companyProfileRoutes);
mounte('/api/platforms', platformRoutes);
mounte('/api/cancellation-periods', cancellationPeriodRoutes);
mounte('/api/contract-durations', contractDurationRoutes);
mounte('/api/providers', providerRoutes);
mounte('/api/tariffs', tariffRoutes);
mounte('/api/users', userRoutes);
mounte('/api/upload', uploadRoutes);
mounte('/api/developer', developerRoutes);
mounte('/api/contract-categories', contractCategoryRoutes);
mounte('/api', contractTaskRoutes);
mounte('/api/settings', appSettingRoutes);
mounte('/api/email-providers', emailProviderRoutes);
mounte('/api', cachedEmailRoutes);
mounte('/api/energy-details', invoiceRoutes);
mounte('/api', contractHistoryRoutes);
mounte('/api/audit-logs', auditLogRoutes);
mounte('/api/gdpr', gdprRoutes);
mounte('/api/email-logs', emailLogRoutes);
mounte('/api/pdf-templates', pdfTemplateRoutes);
mounte('/api/birthdays', birthdayRoutes);
mounte('/api/factory-defaults', factoryDefaultsRoutes);
mounte('/api/monitoring', monitoringRoutes);
// Health check
app.get('/api/health', (req, res) => {
// Health check BEWUSST ohne Auth (Container-Healthcheck und Reverse-Proxy
// pingen das ohne Bearer-Token). Antwort enthält absichtlich nur statisch
// "ok" + Timestamp, keine Version, kein DB-Status, kein Hostname damit
// auch unauth Caller keine internen Infos einsammeln können. Pentest
// 2026-05-20 (INFO): kein Auth → akzeptiert, Antwort liefert nichts
// Sensibles.
app.get('/api/health', (_req, res) => {
res.json({ status: 'ok', timestamp: new Date().toISOString() });
});
@@ -275,8 +413,29 @@ app.get('/api/health', (req, res) => {
if (process.env.NODE_ENV === 'production') {
const publicPath = path.join(process.cwd(), 'public');
// Serve static files
app.use(express.static(publicPath));
// Vite-Build-Assets (z.B. /assets/index-abc123.js) haben einen Content-Hash
// im Dateinamen das Image ist also versioniert. Daher kann der Browser
// sie für ein Jahr aggressiv cachen und muss nicht revalidieren.
app.use(
'/assets',
express.static(path.join(publicPath, 'assets'), {
maxAge: '1y',
immutable: true,
}),
);
// Rest des Frontends (index.html selbst, vite.svg, robots.txt, sitemap.xml).
// express.static findet index.html bei GET /, deshalb MUSS hier das gleiche
// no-store-Verhalten greifen wie im SPA-Fallback weiter unten sonst
// serviert der erste Static-Handler / mit dem express-Default `max-age=0`,
// bevor der Fallback überhaupt greift, und der Browser cached die alte SPA.
app.use(
express.static(publicPath, {
setHeaders: (res) => {
res.setHeader('Cache-Control', 'no-store, must-revalidate');
},
}),
);
// SPA fallback: serve index.html for all non-API routes
app.get('*', (req, res, next) => {
@@ -284,6 +443,9 @@ if (process.env.NODE_ENV === 'production') {
if (req.path.startsWith('/api')) {
return next();
}
// SPA-Wurzel darf NIE gecached werden sonst sieht der Browser nach einem
// Deploy weiterhin die alte index.html mit alten Asset-Hashes.
res.setHeader('Cache-Control', 'no-store, must-revalidate');
res.sendFile(path.join(publicPath, 'index.html'));
});
}
@@ -292,9 +454,36 @@ if (process.env.NODE_ENV === 'production') {
// body-parser wirft 413 (PayloadTooLargeError) bzw. 400 (SyntaxError) mit einem
// `status`-Feld. Ohne Respektierung werden legitime Client-Fehler als 500
// kaschiert und landen als "Interner Serverfehler" beim User.
app.use((err: Error & { status?: number; type?: string }, req: express.Request, res: express.Response, next: express.NextFunction) => {
console.error(err.stack);
const status = typeof err.status === 'number' && err.status >= 400 && err.status < 600 ? err.status : 500;
//
// Multer-Errors werden hier sauber abgefangen statt als 500 zu enden:
// - MulterError (z.B. LIMIT_FILE_SIZE) → 413
// - LIMIT_UNEXPECTED_FILE / -PART_COUNT etc. → 400
// - fileFilter-Errors (unzulässiger Typ) → 415
// Pentest 2026-05-30, INFO: WebP/GIF-Uploads (und alle anderen vom
// fileFilter abgelehnten Typen) lieferten vorher 500 mit Stack-Trace.
app.use((err: any, req: express.Request, res: express.Response, _next: express.NextFunction) => {
console.error(err?.stack || err);
// Multer-spezifische Fehler (importiert as namespace)
if (err?.name === 'MulterError') {
const code = err.code;
if (code === 'LIMIT_FILE_SIZE') {
return res.status(413).json({ success: false, error: 'Datei ist zu groß' });
}
return res.status(400).json({
success: false,
error: 'Upload-Fehler: ' + (err.message || code || 'unbekannt'),
});
}
// fileFilter hat cb(new Error(...), false) gerufen kein MulterError,
// sondern unsere eigene Reject-Nachricht ("Nur PDF, JPG, ... erlaubt").
const msg = typeof err?.message === 'string' ? err.message : '';
if (/sind erlaubt|nicht erlaubt/i.test(msg)) {
return res.status(415).json({ success: false, error: msg });
}
const status = typeof err?.status === 'number' && err.status >= 400 && err.status < 600 ? err.status : 500;
let message = 'Interner Serverfehler';
if (status === 413) message = 'Anfrage zu groß';
else if (status === 400 && (err.type === 'entity.parse.failed' || err instanceof SyntaxError)) {
@@ -308,10 +497,17 @@ app.use((err: Error & { status?: number; type?: string }, req: express.Request,
const LISTEN_ADDR = process.env.LISTEN_ADDR
|| (process.env.NODE_ENV === 'production' ? '127.0.0.1' : '0.0.0.0');
// Wachhund auf ausbleibende Dienstkonto-Anmeldungen (Pentest R182/R183):
// Ein stillgelegtes Gegenbuch soll auffallen, nicht als Ruhe durchgehen.
starteHeartbeatMonitor();
// Erkennt die ABWESENHEIT der DSGVO-/Audit-Faehigkeit (R189-01).
void pruefePflichtrechte();
app.listen(PORT as number, LISTEN_ADDR, () => {
console.log(`Server läuft auf ${LISTEN_ADDR}:${PORT}`);
// Hintergrund-Scheduler (Geburtstagsgrüße etc.) starten
startBirthdayScheduler();
startContractStatusScheduler();
startSecurityMonitorScheduler();
startBlzUpdateScheduler();
});
+16
View File
@@ -1,6 +1,22 @@
import { PrismaClient, Prisma } from '@prisma/client';
import { setBeforeValues, setAfterValues } from '../middleware/auditContext.js';
// DATABASE_URL aus DB_*-Komponenten bauen, falls nicht explizit gesetzt.
// Der entrypoint.sh macht das ebenfalls (für den Server-Start). Aber bei
// `docker exec opencrm-app npx tsx prisma/<script>.ts` läuft eine neue
// Shell ohne diese exportierte Variable die DB_*-Vars sind aus dem
// docker-compose.yml vererbt, DATABASE_URL aber nicht. Damit alle
// Wartungsskripte (reset-admin-password, cleanup-xss-...) und Server
// dieselbe Logik nutzen, machen wir es einmal zentral hier.
if (!process.env.DATABASE_URL && process.env.DB_USER && process.env.DB_PASSWORD && process.env.DB_NAME) {
const u = encodeURIComponent(process.env.DB_USER);
const p = encodeURIComponent(process.env.DB_PASSWORD);
const h = process.env.DB_HOST || 'db';
const port = process.env.DB_PORT || '3306';
const n = process.env.DB_NAME;
process.env.DATABASE_URL = `mysql://${u}:${p}@${h}:${port}/${n}`;
}
// Modelle die für Before/After-Tracking relevant sind
const AUDITED_MODELS = [
'Customer',
+84 -13
View File
@@ -49,6 +49,13 @@ function determineAction(method: string, path: string, success: boolean): AuditA
if (path.includes('/auth/logout')) {
return 'LOGOUT';
}
// Stiller Token-Refresh (Cookie) kein interaktiver Login, eigene Action.
// Erfolg vs. Fehlschlag wird NICHT über die Action getrennt (semantisch beides
// ein Refresh), sondern downstream über success-Flag + Sensitivität (LOW/HIGH)
// und den TOKEN_REJECTED-SecurityEvent im Controller (Pentest R164-01).
if (path.includes('/auth/refresh')) {
return 'TOKEN_REFRESH';
}
// Standard CRUD-Aktionen
switch (method.toUpperCase()) {
@@ -88,10 +95,10 @@ function findResourceMapping(path: string): { type: string; extractId?: (req: Au
/**
* Extrahiert die betroffene Kunden-ID für DSGVO-Tracking
*/
function extractDataSubjectId(req: AuthRequest): number | undefined {
function extractDataSubjectId(req: AuthRequest, fullPath: string): number | undefined {
// Aus Route-Parameter
const customerId = req.params.customerId || req.params.id;
if (customerId && req.path.includes('/customers')) {
if (customerId && fullPath.includes('/customers')) {
return parseInt(customerId);
}
@@ -157,8 +164,40 @@ const ACTION_LABELS: Record<string, string> = {
LOGIN: 'angemeldet',
LOGOUT: 'abgemeldet',
LOGIN_FAILED: 'Anmeldung fehlgeschlagen',
TOKEN_REFRESH: 'Sitzung verlängert',
};
/**
* Ist das die planmaessige Anmeldung eines Dienstkontos? (Pentest R182)
*
* Vorhersagbare Ereignisse sind miserable Alarme und exzellente Grundlinien.
* Das Gegenbuch meldet sich stuendlich an als CRITICAL gefuehrt trainiert
* genau diese Routine den Betreiber darauf, die hoechste Stufe wegzuklicken,
* und der erste ECHTE Vorfall erbt den Reflex. Der Eintrag bleibt (man soll
* sehen, dass das Gegenbuch arbeitet), aber als Routine.
*/
function istDienstkontoAnmeldung(responseBody: unknown, success: boolean): boolean {
if (!success || !responseBody || typeof responseBody !== 'object') return false;
const data = (responseBody as { data?: { user?: { isServiceAccount?: boolean } } }).data;
return data?.user?.isServiceAccount === true;
}
/**
* Unterscheidet die drei Ausgaenge von POST /auth/refresh (Pentest R166-03).
*
* "Kein Cookie vorhanden" ist KEIN Ablehnungsfall: Der Frontend-Interceptor
* ruft /refresh beim App-Start auch dann, wenn nie ein Token gesetzt war
* (normaler Erstbesuch). Das als HIGH/"abgelehnt" zu fuehren erzeugt genau das
* Rauschen, das mit der Entrauschung beseitigt werden sollte.
*/
function refreshOutcome(responseBody: unknown, success: boolean): 'ok' | 'no-token' | 'rejected' {
if (success) return 'ok';
const err = responseBody && typeof responseBody === 'object' && 'error' in responseBody
? String((responseBody as { error?: unknown }).error ?? '')
: '';
return /kein refresh-token/i.test(err) ? 'no-token' : 'rejected';
}
/**
* Erzeugt ein menschenlesbares Label für den Audit-Log-Eintrag
*/
@@ -166,7 +205,8 @@ function generateHumanLabel(
action: AuditAction,
resourceType: string,
req: AuthRequest,
responseBody: unknown
responseBody: unknown,
fullPath: string
): string {
const typeName = RESOURCE_TYPE_LABELS[resourceType] || resourceType;
const actionName = ACTION_LABELS[action] || action;
@@ -188,16 +228,28 @@ function generateHumanLabel(
}
// Spezial-Labels für bestimmte Endpunkte
const path = req.path;
// (fullPath statt req.path siehe Hinweis in auditMiddleware, Pentest R165)
const path = fullPath;
// Auth
if (path.includes('/auth/login') || path.includes('/auth/customer-login')) {
const email = req.body?.email || '';
if (action === 'LOGIN' && istDienstkontoAnmeldung(responseBody, true)) {
return `Dienstkonto ${email} angemeldet (planmäßig)`;
}
return action === 'LOGIN'
? `Benutzer ${email} hat sich angemeldet`
: `Anmeldung fehlgeschlagen für ${email}`;
}
if (path.includes('/auth/logout')) return 'Benutzer hat sich abgemeldet';
if (path.includes('/auth/refresh')) {
const success = !(responseBody && typeof responseBody === 'object' && (responseBody as { success?: boolean }).success === false);
switch (refreshOutcome(responseBody, success)) {
case 'ok': return 'Sitzung verlängert (Token erneuert)';
case 'no-token': return 'Token-Refresh ohne vorliegenden Token (kein Cookie)';
default: return 'Token-Refresh abgelehnt (ungültig/abgelaufen)';
}
}
// Kunden-Operationen
if (resourceType === 'Customer') {
@@ -359,14 +411,23 @@ function generateHumanLabel(
export function auditMiddleware(req: AuthRequest, res: Response, next: NextFunction): void {
const startTime = Date.now();
// WICHTIG (Pentest R165): `req.path` ist im res.on('finish')-Handler NICHT mehr der
// volle Pfad. Express strippt beim Router-Dispatch den Mount-Prefix aus `req.url`
// und stellt ihn nur beim `next()`-Durchlauf wieder her ein Handler, der die
// Response terminiert (res.json()), ruft nie `next()`, also bleibt `req.path`
// router-relativ (`/refresh` statt `/api/auth/refresh`). Deshalb den vollen Pfad
// EINMAL hier synchron festhalten und downstream ausschliesslich diesen nutzen
// sonst matchen alle Pfad-Checks (/auth/login, /auth/refresh, …) ins Leere.
const fullPath = req.originalUrl?.split('?')[0] || req.path;
// Ausgeschlossene Routen überspringen
if (EXCLUDED_ROUTES.some((route) => req.path.startsWith(route))) {
if (EXCLUDED_ROUTES.some((route) => fullPath.startsWith(route))) {
next();
return;
}
// Resource-Mapping finden
const mapping = findResourceMapping(req.path);
const mapping = findResourceMapping(fullPath);
if (!mapping) {
// Unbekannte Route - trotzdem loggen mit generischem Typ
next();
@@ -402,7 +463,7 @@ export function auditMiddleware(req: AuthRequest, res: Response, next: NextFunct
setImmediate(async () => {
try {
const durationMs = Date.now() - startTime;
const action = determineAction(req.method, req.path, responseSuccess);
const action = determineAction(req.method, fullPath, responseSuccess);
// READ-Aktionen nicht loggen (nur Änderungen, Logins und Exporte)
if (action === 'READ') return;
@@ -415,19 +476,19 @@ export function auditMiddleware(req: AuthRequest, res: Response, next: NextFunct
'/api/gdpr',
'/api/upload',
];
// Login/Logout immer loggen
if (action !== 'LOGIN' && action !== 'LOGOUT' && action !== 'LOGIN_FAILED') {
if (manuallyLoggedPaths.some(p => req.originalUrl?.startsWith(p) || req.baseUrl?.startsWith(p))) return;
// Login/Logout/Refresh immer loggen
if (action !== 'LOGIN' && action !== 'LOGOUT' && action !== 'LOGIN_FAILED' && action !== 'TOKEN_REFRESH') {
if (manuallyLoggedPaths.some(p => fullPath.startsWith(p))) return;
}
const resourceId = mapping.extractId?.(req);
const dataSubjectId = extractDataSubjectId(req);
const dataSubjectId = extractDataSubjectId(req, fullPath);
// Audit-Kontext nutzen (wurde vor Response-Ende erfasst)
const auditContext = capturedAuditContext;
// Menschenlesbares Label generieren
const resourceLabel = generateHumanLabel(action, mapping.type, req, responseBody);
const resourceLabel = generateHumanLabel(action, mapping.type, req, responseBody, fullPath);
await createAuditLog({
userId: req.user?.userId,
@@ -436,10 +497,20 @@ export function auditMiddleware(req: AuthRequest, res: Response, next: NextFunct
customerId: req.user?.customerId,
isCustomerPortal: req.user?.isCustomerPortal,
action,
// Erfolgreicher Token-Refresh ist Routine → LOW statt CRITICAL (sonst Log-Flut).
// Abgelehnter Refresh (Replay/Brute-Force-Verdacht) → HIGH, damit er in der
// Triage nicht neben legitimen Refreshes untergeht (Pentest R164-01).
// "Kein Cookie vorhanden" ist dagegen der normale Erstbesuch → LOW (R166-03).
// Andere Auth-Events behalten ihre Default-Sensitivität (Authentication → CRITICAL).
sensitivity: action === 'TOKEN_REFRESH'
? (refreshOutcome(responseBody, responseSuccess) === 'rejected' ? 'HIGH' : 'LOW')
: action === 'LOGIN' && istDienstkontoAnmeldung(responseBody, responseSuccess)
? 'LOW'
: undefined,
resourceType: mapping.type,
resourceId,
resourceLabel,
endpoint: req.path,
endpoint: fullPath,
httpMethod: req.method,
ipAddress: getClientIp(req),
userAgent: req.headers['user-agent'],

Some files were not shown because too many files have changed in this diff Show More