Enum-Wert ONGOING neu, MariaDB-Migration (ans Ende gehängt, damit
keine Rows umgeschrieben werden). Prisma Client neu generiert.
Cockpit-Logik: ONGOING wird in die Query mit reingeholt (damit
DSGVO-/Consent-Warnungen weiter greifen), aber alle Fristen-
Blöcke pro Vertrag geskippt:
- Kündigungsfrist
- Vertragsende
- Zwischenrechnung-Frist
Kein Skip für Daten-Qualität (fehlende Adresse, Bank, Portal-
Zugang etc.) – die sind auch für unbefristete Verträge relevant.
Frontend: statusLabels/statusVariants/statusDescriptions in
ContractDetail, ContractList, CustomerDetail und
ContractDetailModal um ONGOING ergänzt. Status-Select im
ContractForm bekommt die neue Option zwischen ACTIVE und
CANCELLED.
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Drei Frontend-Guards raus, die verhindert haben, dass man an
erledigten Aufgaben noch etwas machen kann:
- TaskList: der Reply-/Subtask-Input war für erledigte Aufgaben
komplett ausgeblendet. Jetzt sichtbar mit angepasstem Placeholder
("Nachtrag zu erledigter Aufgabe…" / "Antwort zu erledigter
Anfrage…").
- ContractDetail: der Subtask-Input war für erledigte Aufgaben aus.
Jetzt sichtbar – man muss die Aufgabe nicht mehr als offen
markieren, nur um einen Nachtrag anzuhängen.
- ContractDetail: der Edit-Button war für erledigte Aufgaben aus.
Jetzt immer verfügbar (Löschen war eh schon da).
Backend hatte keine Restriktion, es waren rein UI-Gate.
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Der axios-Response-Interceptor packt die Backend-Meldung in
new Error(message) um und wirft .response weg. Der Catch-
Handler beim Passwort-Setzen las aber err.response.data.error
(nach dem Interceptor undefined) und fiel deshalb immer auf
"Passwort konnte nicht gesetzt werden" zurück.
Ergebnis: der Admin sah nie den echten Grund – typischerweise
"Passwort erfüllt Mindestanforderungen nicht: mindestens 25
Zeichen" oder "Eigenes Passwort ist falsch".
Fix: err.message lesen. Das ist genau der vom Interceptor
gesetzte String.
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Suche und Add haben bisher nur Kunden mit portalEnabled=true zugelassen –
das machte das Feature quasi unnutzbar, weil die meisten Kunden kein
Portal aktiviert haben. Der Zugriff ist ohnehin erst dann effektiv,
wenn der Vertreter ein Portal-Konto bekommt.
- searchCustomersForRepresentative: portalEnabled-Filter raus, dafür
Feld im select mitgeliefert.
- addRepresentative: Portal-Pflicht-Check raus.
- getRepresentedByList: portalEnabled im rep-Include, damit die UI
auch für schon hinterlegte Vertreter das Badge zeigen kann.
- CustomerDetail: gelbes "Portal inaktiv"-Badge in Suchergebnissen
und in der Vertreter-Liste. Hinweistext geändert.
- CustomerSummary-Type: portalEnabled? ergänzt.
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Flexbox-Items haben default min-width: auto. Ohne overflow-auto
(das ich in 6479598 rausgenommen habe, damit Sticky-Header
funktionieren) wächst der Wrapper mit jedem breiten Kind – lange
E-Mail-Adressen, breite Tabellen, PDF-URL-Anhänge – horizontal
über die Viewport-Breite hinaus.
min-w-0 cappt die Flex-Basis auf die verfügbare Breite, ohne
einen Scroll-Kontext zu schaffen (im Gegensatz zu overflow-auto),
also bleiben die Sticky-Header weiter wirksam.
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Der Content-Wrapper hatte overflow-auto – das machte ihn zum
Scroll-Ancestor jedes Sticky-Elements, obwohl er wegen der
flexbox-min-h-auto-Regel nie selbst scrollte. Sticky-Header
in ContractDetail und ContractForm blieben deshalb nicht oben
kleben, weil der Scroll-Kontext, an den sie gebunden waren,
gar nicht scrollte.
Fix: overflow-auto entfernt. Jetzt scrollt wieder das Window,
Sticky sitzt an der Viewport-Kante. EmailClientTab arbeitet
mit calc(100vh - 240px) und ist von der Änderung nicht
betroffen.
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ContractDetail: der obere Balken (Vertragsnummer, Kunde-Link,
Aktions-Buttons wie Folgevertrag/Bearbeiten/Löschen) bleibt beim
Scrollen sichtbar. -mx-8 px-8 überbrückt das Layout-Padding,
damit der Balken bündig sitzt.
ContractForm: Heading + Kunde-Zeile sticky oben, Speichern/
Abbrechen sticky unten. Damit muss man beim langen Formular nicht
mehr nach oben oder unten rollen.
ScrollToTopButton: von bottom-6 auf bottom-24 verschoben, sonst
sitzt der runde Nach-oben-Button beim Runterscrollen genau über
dem Speichern-Button im Sticky-Footer.
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ContractDetail (Vertragsansicht): neben dem Kunden-Link sitzt jetzt
zusätzlich ein ExternalLink-Icon, das die Kundenakte in einem neuen
Tab öffnet. Info-Icon (Schnellansicht-Modal) bleibt wie gehabt.
ContractForm (Neuer/Bearbeiten-Vertrag): bekommt unter dem Heading
dieselbe Kunden-Zeile wie ContractDetail – Customer-Name als Link,
ExternalLink-Icon für neuen Tab, Info-Icon für die
CustomerInfoModal-Schnellansicht. Nur sichtbar wenn schon ein
Kunde gewählt ist.
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R101.1 INFO/funktional: Pentester sieht Content-Disposition:
attachment auch bei ?disposition=inline. Die Logik im Controller
ist korrekt und liefert beim Direkttest gegen echte PDFs
application/pdf, der Pfad lässt sich aber in Prod nicht
reproduzieren.
Refaktoriert:
- Magic-Byte-Check in detectSafeContentType() extrahiert
- File-Descriptor wird in finally garantiert geschlossen
- Short-Read-Fälle (bytesRead < n) explizit geguardet
- console.warn wenn inline angefragt aber Magic-Byte-Mismatch
oder Read-Crash – damit der Fall in Prod-Logs sichtbar wird
falls er wieder auftritt
Sicherheits-Verhalten unverändert: Mismatch → attachment
(Stored-XSS-Schutz aus R30.13).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Neben jeder Dokument-Zeile sitzt jetzt ein "Vorschau"-Link mit
ExternalLink-Icon, der die PDF in einem neuen Tab öffnet (via
viewUrl mit Token-Auth, inline-disposition). Klick darauf
schaltet bewusst NICHT die Checkbox um – die Auswahl bleibt,
nur das Dokument geht in einem zweiten Tab auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
User-Bug: bei vielen E-Mails wuchs die Liste links unbegrenzt nach
unten, sodass die ganze Seite gescrollt werden musste.
- ContractEmailsSection: flex-Container von minHeight:400 auf
feste 600px Höhe gestellt. Die linke Liste hatte schon
overflow-y-auto – jetzt greift's auch.
- EmailClientTab: h-full auf calc(100vh - 240px) (mit
minHeight:500) bounded. h-full hat im Tab-Container vorher
nichts gebracht, weil der Parent selbst keine feste Höhe
hatte.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
R97.1 LOW: malformed content (null, fehlend, true, "") landete
mit rohem Buffer.from()-Fehlertext in der Response; "" liess
sogar 0-Byte-Anhänge durch.
R97.2 INFO: keine App-Level-Caps für Größe/Anzahl – die im
Frontend dokumentierten 10/25 MB hingen am bodyParser.
Fix: validateAttachments() läuft VOR sendEmail() im Controller:
- max 25 Anhänge
- filename non-empty String, content non-empty Base64, optionaler
contentType als String
- 10 MB pro Datei, 25 MB total (Größen-Schätzung über base64-Länge,
kein Buffer.from während Validierung)
Harte 400 mit klarer Meldung. Sanity-Test 18/18 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Modal ist für Mails AN den Anbieter gedacht – interne CRM-Nummern
interessieren dort niemanden.
- formatCustomerBlock: customer.customerNumber (intern) raus,
stattdessen contract.customerNumberAtProvider rein.
- formatContractBlock: interne contractNumber raus, restliche
Anbieter-/Vertriebsplattform-Nummern bleiben.
- Previews ziehen ebenfalls auf customerNumberAtProvider /
contractNumberAtProvider um, mit Hinweis-Text wenn keine
Anbieter-Nummer hinterlegt ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Bank- und Ausweis-Section haben jetzt jeweils zwei unabhängige
Checkboxen statt der bisherigen Section-Checkbox + Sub-Attach:
- Bank: "Letzte 4 IBAN-Stellen einfügen" + "Bankkarte als PDF
anhängen". Text-Variante zeigt nur "IBAN endet auf: XXXX" – keine
volle IBAN/BIC/Bank-Liste mehr (Mail-Hygiene).
- Ausweis: "{Typ}-Nummer einfügen" + "{Typ} als PDF anhängen".
Text-Variante zeigt nur die Nummer, keine Behörde/Daten.
Alle drei Kombinationen "nur Text", "nur PDF" und "beides" sind
damit möglich, "keins von beidem" entspricht der Section-aus.
Schalter sind disabled wenn der jeweilige Wert (IBAN /
documentNumber / documentPath) nicht vorhanden ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
In der "Anrede & Name"-Section neue Radio-Wahl, sobald die
Section aktiv ist:
- Stammdaten-E-Mail (customer.email) – default wenn vorhanden
- Absender-Adresse (Postfach von dem gesendet wird)
- Keine E-Mail einfügen
Wird in den Customer-Block-Builder durchgereicht und ersetzt die
fix verdrahtete customer.email-Zeile. Wenn die Stammdaten-Mail
fehlt, ist der Radio "Stammdaten" disabled und der Default
springt auf "Absender".
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Zwei neue Buttons im Compose-Modal (nur sichtbar bei Vertrag-
Kontext):
- Vertragsdokumente: listet alle am Vertrag gespeicherten
ContractDocuments gruppiert nach documentType. Auswahl →
Token-Download via fileUrl → base64 → Anhang.
- Kundendaten einfügen: zeigt Sections nur wenn Daten vorhanden
(Customer, Lieferadresse, ggf. Rechnungsadresse, Vertrag, Bank,
Ausweis). Bei Bank/Ausweis zusätzlich Sub-Checkbox "als PDF
anhängen" wenn documentPath vorhanden. Text-Blöcke ans Body-
Ende, PDFs in attachments[]. 25-MB-Limit beidseitig geprüft.
Helpers in composeAttachmentHelpers.ts:
- serverFileToAttachment(path, filename) für Token-URL→Blob→base64
- totalAttachmentBytes mit ~33% base64-Overhead
- sprechende Dateinamen via bankCardAttachmentName /
identityDocAttachmentName
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
R95.1 MEDIUM: foo\r\nBcc:evil@x.de → Header-Injection-Vektor
R95.3 LOW: <script>...</script>@x.de → silent stripHtml-Mutation
R95.4 LOW: >190 Zeichen → VARCHAR-Overflow → 500 statt 400
Fix: validatePortalUsername() in sanitize.ts mit Whitelist
^[A-Za-z0-9_\-/.@+ ]{0,100}$. Strukturell sind CRLF, Tab, alle
Control-Chars, Tags und Quotes raus → R95.1+R95.3 ohne extra
Check. Max 100 → ApiError(400) → R95.4. Raw-Input vor stripHtml
geprüft (R87-Pattern). Eingehängt in sanitizeContractBody.
R95.2 (Email-Format-Pflicht) bewusst NICHT übernommen:
portalUsername ist im Manual-Modus nicht zwingend eine Email
(Vodafone, 1&1, EWE und Stadtwerke nutzen Kundennummern oder
Pseudonyme als Portal-Login). Doku in SECURITY-HARDENING.md
§ Runde 95.
Frontend: maxLength={100} am Input als UX-Schicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
ContractForm: neben dem "Portal Benutzername"-Label sitzt jetzt
ein CopyButton, der je nach Modus den manuellen Eingabewert oder
die ausgewählte Stressfrei-Adresse in die Zwischenablage kopiert.
Erscheint nur wenn der jeweilige Wert nicht leer ist.
EmailClientTab + ContractEmailsSection: rechts neben dem Account-
Selector liegt jetzt ein CopyButton, der die Postfach-Adresse des
aktuell gewählten Mailbox-Kontos kopiert. Funktioniert in beiden
UI-Varianten (Single-Account-Span und Multi-Account-Dropdown).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
R93.1 INFO: ?accountId= (explizit-leer) wurde wie ?accountId
weggelassen behandelt → 200 statt 400 auf optionalen Endpunkten.
Pentester-Spec: leerer String ist keine gültige Zahl.
Fix in parsePositiveIntQuery: nur `v === undefined` ist absent;
'', ' ', alles andere muss parsen. Required + optional Modes
unverändert. Sanity-Test: alle 11 Cases grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
R91.1 LOW: parseInt('abc') = NaN → der Ternary gab NaN an den
Service, if (NaN) ist falsy → Postfach-Filter fiel weg. Portal-
User mit ungültigem accountId sah Mails aus allen Postfächern
des Kunden für seinen Vertrag (canAccessContract greift weiter,
kein Cross-Customer-Leak).
Fix: zentraler parsePositiveIntParam(), akzeptiert nur positive
Ganzzahlen aus Query-Strings. Eingesetzt auf allen 5 Endpunkten,
die accountId/contractId aus Query lesen – auch da, wo der
Pentester nicht getestet hat (Customer-Inbox, Trash-Count),
weil derselbe Pattern überall stand.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Bug: Im Vertrags-Tab (Gesendet/Gelöscht) und im Kunden-Haupt-
Postfach (Gelöscht) wurden Mails aus ALLEN Postfächern angezeigt,
unabhängig vom ausgewählten Postfach. Im Vertrag fehlte zusätzlich
der Vertrags-Filter im Papierkorb.
Backend:
- getEmailsForContract akzeptiert accountId → stressfreiEmailId
- getTrashEmails (controller + service) nimmt {accountId, contractId}
- getFolderCountsForContract bekommt optional stressfreiEmailId und
zusätzlich trash/trashUnread im Result
Frontend:
- API-Client (getForContract/getTrash/getContractFolderCounts) nimmt
Filter entgegen
- ContractEmailsSection reicht selectedAccountId in alle drei Queries
+ queryKey durch. Trash-Badge kommt jetzt aus contract-scoped
Counts statt account-globalem stressfreiEmailApi
- EmailClientTab reicht selectedAccountId in die Trash-Query durch
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
R89.1 MEDIUM + R89.2 LOW: sanitizeNotes(…, 500) macht silent
slice(0, 500) statt 400, und stripHtml lief vor dem Length-
Check – `<script>…</script>` reduzierte auf "" → null in DB
→ vorheriger Wert silent überschrieben (R87.1-Pattern auf
Adress-Feldern).
Fix: validateProviderAddress() in sanitize.ts – Raw-Input,
max 500 mit ApiError(400), Blacklist <, >, Tab + alle
Control-Chars außer \n. CRLF → LF VOR dem Length-Check, damit
Editoren mit \r\n-Line-Endings nicht doppelt zählen. Eingehängt
in stripProviderStrings für contactAddress/cancellationAddress.
R89.3/R89.4 (Quotes/\n) bewusst akzeptiert – Pentester selbst
sagt "kein Risiko", sind in Adressen legitim.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Sieben neue optionale Felder am Provider (contactEmail,
contactPhone, contactFax, contactAddress, cancellationEmail,
cancellationFax, cancellationAddress). Postadressen TEXT,
Rest VARCHAR(191). Migration mit IF NOT EXISTS.
Modal "Anbieter bearbeiten" bekommt neue Sektion "Kontakt &
Kündigung" mit zwei Untergruppen. Backend validiert Emails
gegen isValidEmail (Header-Injection-Schutz), Telefon/Fax
gegen sanitizePhoneField (kein CRLF), Postadressen via
sanitizeNotes mit 500-Cap. Factory-Defaults Export/Import
mitgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
R87.1 LOW: stripHtml lief im R86-Fix VOR der Whitelist.
`<b>bold</b>` ging als `"bold"` mit 200 OK durch,
`<script>…</script>` reduzierte auf leeren String → null in DB
→ vorheriger Wert ohne Fehlermeldung überschrieben.
Fix: validateContractIdentifier läuft jetzt direkt gegen den
Raw-Input für die fünf Identifier-Felder. Die strikte Whitelist
lehnt eh alles ab, was stripHtml normalerweise auffangen würde
(Tags, Schemes, Zero-Width, Homoglyphe, Percent-Encoding) –
Defense-in-Depth bleibt, nur ehrlich (400 statt silent-200).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
R86.1 LOW + R86.2 LOW: >999-Zeichen liefen in DB-Overflow (500
statt 400), Attribut-Injection (`foo" onerror=…` ohne
umschließenden Tag) überlebte stripHtml.
Fix: validateContractIdentifier() (max 100,
^[A-Za-z0-9_\-/. ]{0,100}$) in sanitize.ts, eingehängt in
sanitizeContractBody. Wirft ApiError(400, …). Literales Space
statt \s → kein CRLF/Tab → kein Header-Injection-Vektor in
CSV-/Mail-/PDF-Export. Greift auf alle fünf Identifier-Felder
(Provider + Sales-Platform). ContractForm-Inputs bekommen
maxLength={100} als UX-Schicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Contract.orderNumberAtSalesPlatform (VARCHAR(191) NULL) mit
Migration 20260619100000_contract_order_number_at_sales_platform
(IF NOT EXISTS). Form-Input, Detail-Zeile mit Copy-Button,
Audit-Mapping, Renewal-Copy und XSS-Strip-Allowlist analog zu
den bestehenden Sales-Platform-Feldern.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Folge-Bug zu 194c864: User löscht Adresse im Modal → DB-Liste
wird kürzer → Plesk-Sync läuft → Auto-Import sieht "c ist in
Plesk aber nicht in DB" → schreibt c zurück in
additionalForwardingEmails → Diff sagt nichts zu entfernen.
Ursache: Auto-Import (Pentest 83.x) lief für alle Sync-Pfade.
Beim Sync-Button ist Plesk→DB-Übernahme gewollt (Bestands-
Migration). Beim User-Add/Remove ist die DB-Liste die explizite
Intent – Auto-Import macht das User-Delete kaputt.
syncForwardingForEmail(id, opts?: { autoImportPleskMembers? })
mit Default true (Sync-Button-Verhalten). setAdditionalForwards
ruft mit false – entfernte Adressen verschwinden jetzt sauber
auch beim Provider.
Follow-up zu a83358b/24e152b. plesk bin mail --help auf Prod zeigt:
- -forwarding-addresses akzeptiert NUR add: und del:, kein set:
→ unser set:-Befehl wurde silent verworfen, Sync hatte nie
Wirkung.
- -mailgroup als Option existiert gar nicht. Plesk nutzt -forwarding
als Mailgroup-Schalter (im --info als "Mailgroup:" ausgegeben, im
CLI als "-forwarding" gesetzt). Mein vorheriges -mailgroup false
triggerte "Unrecognized option".
updateForwardTargets jetzt:
1. Aktuelle Members aus emailExists holen
2. Diff: toRemove = current \ targets, toAdd = targets \ current
(case-insensitive)
3. Wenn toRemove: --update -forwarding-addresses del:<liste>
4. Wenn toAdd: --update -forwarding true -forwarding-addresses add:<liste>
Idempotent, weil add/del Duplikate bzw. nicht-existente ignorieren.
Smoke-Test mit Prod-Stand (3 Bestands-Members + 1 neuer Eintrag):
nichts entfernt, nur bzirks@gmx.de hinzugefügt.
Sync zeigt im Prod-Log nur emailExists, kein update – entweder läuft
der Update-Code nicht durch oder Plesk lehnt ihn ab und wir sehen
es nicht (try/catch hat alles geschluckt).
CLI-Params vor dem Call loggen + Plesk-Response vollständig dumpen.
Zusätzlich Response auf code != 0 / stderr-Error prüfen statt
pauschal success=true zurückzugeben.
83.1 MEDIUM: Auto-Import in syncForwardingForEmail rief
assertValidForwardingEmail nicht auf. Plesk-Member wie
attacker@plesk.internal wären ohne TLD-Block-Check (71.1) in
die DB importiert worden. Fix: jeder importierte Member läuft
durch assertValidForwardingEmail, ungültige werden silent gedroppt
+ auf debug-Level geloggt.
83.2 LOW: Self-Forward-Schutz (81.1) griff nur im Add-Pfad. Wenn
Plesk die eigene Adresse als Mailgroup-Member führte, wäre sie
beim Auto-Import in die DB-Liste gerutscht → nach dem Umschalten
auf Forwarding Mail-Loop. Fix: seenKeys mit der eigenen Adresse
initialisieren bevor die Import-Schleife läuft.
83.3 INFO: PII-Log auf console.debug umgestellt (statt console.log).
Smoke-Test mit gemischter Plesk-Liste: legitimer Member importiert,
reservierte TLDs + Self-Mail (exakt + Plus-Tag) abgelehnt,
Customer-Stamm + Default deduped.
Prod-Bug: zusätzliche Weiterleitung eintragen → Toast meldet
Erfolg, Plesk übernimmt nichts. Plesk hat zwei unabhängige
Verteil-Mechanismen, Mailgroup (alte CLI-Anlagen) und Forwarding
(neue). Unser Sync schrieb nur in Forwarding, die alte Adresse
lief aber via Mailgroup → set:-Befehle landeten in ungenutzter
Tabelle. Stage funktionierte, weil dort frisch im Forwarding-
Modus angelegt.
- EmailExistsResult um mailgroupActive/Members + forwardingActive/
Targets erweitert.
- pleskProvider.emailExists parst alle vier Felder aus --info-
stdout (Mailgroup: true|false, Group member(s): ..., Forward
request: ...).
- pleskProvider.updateForwardTargets setzt -mailgroup false dazu –
deaktiviert den Legacy-Mechanismus.
- syncForwardingForEmail holt vorm Plesk-Update die bestehenden
Mailgroup-Members und Forwarding-Targets ab und importiert sie
in unsere additionalForwardingEmails-Liste (canonical-Key-Dedup).
Verlustfrei – kein Empfänger fällt beim Umschalten raus.
Smoke-Test mit echtem Plesk-stdout (User-Log): 3 Group-Members
sauber geparst, leeres "Forward request" als [] erkannt.
Bug: Die Stressfrei-Adresse selbst (max@stressfrei-wechseln.net)
konnte als zusätzliches Weiterleitungsziel eingetragen werden,
auch Plus-Varianten. Plesk leitet auf sich selbst um → Mail-Loop.
Backend setAdditionalForwards: lädt zusätzlich meta.email, vergleicht
canonicalEmailKey gegen canonicalEmailKey(meta.email). Bei Treffer
hartes ApiError(400) mit klarer "zeigt auf die Adresse selbst –
Mail-Loop"-Meldung statt silent dedup – der User soll merken, dass
sein Eintrag bewusst abgelehnt wurde.
Frontend AdditionalForwardsModal: zusätzliche proaktive Validierung
im Sub-Modal mit identischem canonicalize-Helper. Neuer selfEmail-
Prop, damit auch der Create-Modus (vor Persist) den Check fahren
kann. Spart Roundtrip + sofort sprechende Meldung.
Number.isInteger(parseInt('4.5')) ist true, weil parseInt den
Nachkomma-Teil silent verwirft. /.../4.5/... traf die echte ID 4
statt 400 zu liefern – gleiches für 4.0 und Exp-Notation (4e1).
Fix: vor dem Parsen Regex /^\\d+$/ gegen die rohe Route-Eingabe.
Nur reine Ziffern erlaubt, keine Floats / Exp / Vorzeichen /
Whitespace / Hex.
Smoke-Test (17 Cases): 4.0, 4.5, 4e1, 4E2, 0, -4, +4, 0x10, 1.0e0,
leading/trailing Space alle abgelehnt; 1, 4, 100, 9999999
durchgewunken.
Bug: dieselbe E-Mail-Adresse konnte beim selben Kunden mehrfach
angelegt werden – im Screenshot zwei identische Einträge nach
einem Doppel-Submit.
- createEmail: findFirst auf (customerId, email) case-insensitive,
bei Treffer ApiError(409). Eigene Meldung für inaktive
Duplikate (Hinweis: alten Eintrag reaktivieren statt neu anlegen).
- updateEmail: gleicher Check beim Umbenennen, NOT id-Exclude.
- Controller: catch-Blöcke honorieren ApiError.statusCode (vorher
pauschal 400) → 409 kommt sauber an die UI durch.
- Frontend: updateMutation bekam onError, damit der Fehler nicht
schlucken bleibt.
71.1 MEDIUM: BLOCKED_TLDS-Set in assertValidForwardingEmail –
reservierte/private TLDs (local, internal, corp, lan, home,
private, invalid, test, localhost, example, intranet, localdomain,
arpa) werden abgelehnt. Schließt Plesk-DNS-Probing ins interne Netz.
71.2 LOW: canonicalEmailKey-Helper normalisiert Mail-Adressen für
den Dedup (Plus-Tag wegstrippen, lowercase). billing+x@y und
billing@y haben jetzt denselben Schlüssel – auch gegen Kunden-
Stamm-Mail und gegen config.defaultForwardEmail im sync-Pfad.
71.3 INFO: Neuer requireIdParam-Helper im Controller liefert 400
statt 500 bei nicht-numerischen Route-IDs. Alle acht parseInt-
Stellen umgestellt (auch über die gemeldete eine hinaus).
71.4 INFO: setAdditionalForwards rollt den DB-Stand zurück, wenn
syncForwardingForEmail mit dem Provider scheitert. Vorheriger Wert
wird vorm Update gemerkt und im Fehlerfall wieder eingespielt –
DB und Plesk laufen nicht mehr auseinander.
Smoke-Tests: 11 reservierte TLDs abgelehnt, 4 echte TLDs (de, com,
co.uk, museum) durchgewinkt, Plus-Tag-Strip mit Multi-Plus+Casing.
Der "Weitere Weiterleitungen"-Button war bisher nur im Bearbeiten-
Modus sichtbar (provider-vorhanden + ID nötig). Jetzt erscheint er
auch im Anlegen-Modus, sobald "Beim E-Mail-Provider anlegen"
angehakt ist.
- Sub-Modal generalisiert: value/onChange-controlled.
Mit email-Prop → API-Persist pro Änderung (Edit-Modus).
Ohne email-Prop → reiner lokaler State (Create-Modus).
- Haupt-Modal trackt additionalForwards als eigenen State und
ruft nach erfolgreicher createEmail einmalig
updateAdditionalForwards mit der vollen Liste auf – ein zweiter
Provider-Sync mit set: setzt die finale Liste.
- Counter-Badge am Button zeigt die Anzahl bereits eingegebener
Adressen.
Pro StressfreiEmail können jetzt weitere Weiterleitungs-Adressen
gepflegt werden, die zusätzlich zur Stamm-E-Mail des Kunden und
zur globalen Default-Forward-Adresse an den Provider gepusht werden.
- Schema: StressfreiEmail.additionalForwardingEmails (TEXT/JSON-
Array), Migration mit IF NOT EXISTS.
- syncForwardingForEmail liest die Zusatzliste mit und filtert
Duplikate gegen customer.email + config.defaultForwardEmail
(case-insensitive) raus.
- Neuer Endpoint PUT /api/stressfrei-emails/:id/additional-forwards
mit Body { emails: string[] } – ersetzt die Liste komplett und
syncht den Provider direkt nach. Hard-Cap 20 Adressen, Format-
Validation per Regex, Audit-Log.
- Frontend: Button "Weitere Weiterleitungen" im Edit-Modus des
StressfreiEmailModals (erscheint sobald die Adresse beim Provider
vorhanden ist). Sub-Modal mit Liste + Add/Remove, Änderungen
gehen sofort live.
Vier weitere Vorkommen desselben Anti-Patterns wie beim
AddressModal-Fix vom 2026-06-03: setFormData(getInitialFormData())
unbedingt im Render-Body, getriggert durch formData.X !== prop.X.
Jeder Tastendruck setzte den State zurück → kein Editieren möglich.
Fix in MeterModal (meterNumber), BankCardModal (iban),
IdentityDocumentModal (documentNumber), MeterReadingModal (value):
nach useEffect mit [entity?.id]-Dependency umgezogen.
Stage: 2 Handy-JPGs → 23 MB PDF. Smartphone-Fotos haben
4000-6000 px Kante, das macht auch ohne Re-Encode 5-10 MB pro
Bild → PDF wird riesig.
Beim Hinzufügen werden Bilder jetzt auf max 2400 px lange Kante
runterskaliert (~290 DPI auf A4 = Druckqualität) und als JPEG mit
Quality 0.92 (Lightroom-Default) persistiert. Vorschau, Rotation/
Flip und PDF-Embed laufen alle auf dem skalierten Bild.
Erwartete Größe: 2 Handy-Fotos ≈ 1-2 MB PDF.
Klick auf die Vertragsnummer öffnet weiterhin im selben Tab
(via React-Router Link). Neues Icon daneben öffnet den Vertrag in
einem neuen Browser-Tab – analog zum Pro-Tab-Link in CustomerDetail.
Tabs-Komponente bekommt optionalen tabHrefBuilder(tabId)-Prop.
Wenn gesetzt, erscheint neben jedem Tab-Label ein kleines
ExternalLink-Icon, das den Tab via ?tab=<id> in einem neuen
Browser-Tab öffnet.
CustomerDetail übergibt den Builder. URL-Param wird eh schon
für den Tab-Sync genutzt – Anhängen reicht.
Click-stopPropagation verhindert, dass der Klick auf das Icon
gleichzeitig den Tab-Wechsel auslöst.
Viele Vertriebsplattformen vergeben eigene Nummern, die nicht mit
denen des Endanbieters identisch sind. Zwei neue optionale Felder
unter "Anbieter & Tarif".
- Schema: Contract.customerNumberAtSalesPlatform +
contractNumberAtSalesPlatform, Migration mit IF NOT EXISTS.
- ContractForm: zwei neue Inputs direkt unter den entsprechenden
Provider-Feldern.
- ContractDetail: eigene Zeilen mit CopyButton.
- Audit-Log-Mapping + Renewal-Copy + XSS-Strip-Whitelist mitgezogen.
- Bonus: contractNumberAtProvider war im Renewal-Copy und Audit-
Label-Mapping fehlend – mitkorrigiert.
Nach DOMPurify-Sanitize alle <a>-Elemente auf target="_blank" +
rel="noopener noreferrer" setzen. Letzteres verhindert
window.opener-Tab-Hijacking. Sanitize + DOM-Walk in useMemo, läuft
nur bei Wechsel der Email neu.
Stage-Bug: User lädt zwei Handy-JPGs als PDF hoch → 415 mit
"PDF enthält JavaScript-Action". Die JPEG-Bytes im jsPDF-Output
enthielten zufällig die Byte-Folge "/JavaScript" → Pattern-Match
auf Binär-Daten statt PDF-Struktur.
Fix: stream..endstream-Blöcke vor dem Scan rauspatchen. Echte
PDF-Actions stehen IMMER außerhalb von Streams (Object-Dictionaries),
Binär-Streams (Bilder/Fonts/Komprimiertes) werden ignoriert.
Smoke-Test: jspdf-Style-PDF mit /JavaScript-Bytes im Stream
durchgewinkt, echte /OpenAction /S /JavaScript blockiert,
clean PDF OK.
1. AddressModal: Straße-Feld ließ sich nicht editieren. setFormData
wurde im Render-Body aufgerufen, wenn formData.street !==
address.street → Reset bei jedem Tastendruck. In useEffect mit
[address?.id]-Dependency umgezogen.
2. Multer-Limit von 10 MB auf 25 MB in upload.routes.ts,
gdpr.routes.ts, contract.routes.ts. Zwei Handy-Fotos zu PDF
kratzten am alten Limit. FileUpload-Hinweistext angepasst.
Hardware-Plastikkarte vs. eSIM-Profil ist eigene Eigenschaft – eSIM
kann sowohl Hauptkarte als auch Multisim sein, deshalb dritter
Toggle statt entweder/oder.
- Schema: SimCard.isEsim Boolean default false, Migration mit
IF NOT EXISTS.
- Backend: vier SimCard-Schreibpfade in contract.service.ts (Create,
Update, Follow-Up, Renewal).
- UI: dritte Checkbox in ContractForm zwischen Hauptkarte und
Multisim. ContractDetail zeigt blauen eSIM-Badge.
Stage-Bug: 2 Handy-JPGs à 2 MB → PDF >10 MB → Multer 413. Ursache:
Canvas-Re-Encode mit JPEG-Quality 1.0 blies jedes Bild auf 8-15 MB
auf (Quality 100 % ≠ "identisch zum Original", sondern "möglichst
viele Bits pro Pixel" – ein schon JPEG-komprimiertes Smartphone-
Foto wird so künstlich 4-8× größer).
Fix 1: Wenn Rotation/Flip unverändert (Standardfall), Original-
DataURL 1:1 in die PDF einbetten – kein Canvas-Roundtrip, keine
Quality-Aufblähung. 2-MB-JPEG bleibt 2 MB. Format-Detection per
data:image/png-Prefix (PNG vs JPEG).
Fix 2: Bei Transformation toDataURL('image/jpeg', 0.95) statt 1.0.
Visuell identisch für Foto-Inhalte, 50-70 % kleiner.
Kombiniert: 2 untransformierte Handy-Fotos ≈ 4 MB PDF (vorher
16-30 MB), 2 gedrehte ≈ 5-8 MB.
Globaler Error-Handler (index.ts:461) matcht /sind erlaubt|nicht
erlaubt/i auf 415. Die 70.1-Reject-Message "... WebP erlaubt" (ohne
"sind") rutschte durch und landete bei 500 + Error-Log-Spam.
Fix: "... WebP-Dateien sind erlaubt" macht den Regex happy. Andere
Routes nutzen alle schon dieselbe Phrase.
contract.routes Vertragsdokumente: Multer-fileFilter blockte
image/gif + image/webp, obwohl validateUploadedFile sie zulässt.
Folge: GIF mit korrektem MIME 415, mit gespooftem MIME 201. Kein
Sicherheitsproblem (Magic-Byte ist der echte Guard), nur Konsistenz.
contract.routes.ts Vertragsdokumente-Upload hatte bisher nur den
PDF-Inhalts-Scan aus 68.1. JPG/PNG-Uploads waren ungeprüft, ohne
canonical Rename – Pentester selbst attestiert "ohne Exploit-Pfad"
(Download-Layer fängt's), aber inkonsistent zu allen anderen
Upload-Pfaden.
- Refactor: detectType + validateUploadedFile aus upload.routes.ts
in neue Middleware uploadFileTypeValidator.ts ausgelagert (Single
Source of Truth, ~90 Zeilen Duplikation entfällt).
- contract.routes.ts: validateUploadedFile ersetzt
scanUploadedPdfIfPresent → Magic-Byte + canonical Rename + PDF-Scan
in einer Pipeline.
- pdfUploadSafety.ts: scanUploadedPdfIfPresent entfernt (tot).
Analog zu address.full/.country: wer im Auftragsformular eine Zeile
"Rechnungsstraße 1, 10115 Berlin" als Single-Slot braucht, kann jetzt
billingAddress.full mappen statt Straße + PLZ + Stadt einzeln. Plus
billingAddress.country für Vollständigkeit.
Beide Slots greifen auf das gleiche bAddr-Resolve (Fallback auf
Lieferadresse) zu, wenn keine separate Rechnungsadresse hinterlegt
ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Wie in der Kundenakte: wenn Contract.billingAddressId NULL ist
(= "Wie Lieferadresse"), liefern die billingAddress.*-Felder im
Auftragsformular jetzt die Werte der Lieferadresse statt leer
zu bleiben.
Konkret betrifft das die 6 Template-Variablen:
- billingAddress.street, houseNumber, streetFull
- billingAddress.postalCode, city, postalCodeCity
Anbieter, die ein vollständig befülltes "Rechnungsadresse"-Block
im PDF erwarten, bekommen es jetzt automatisch – kein manueller
Doppel-Eintrag der Adresse beim Kunden mehr nötig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
24.6 (Portal kann Consent auf PENDING zurücksetzen):
- gdpr.controller updateCustomerConsent prüft jetzt explizit, dass
der Portal-User nur GRANTED oder WITHDRAWN setzen kann. PENDING
ist nur der initiale System-Status; ein Reset darauf hätte die
DSGVO-Auswertung verfälscht.
26.7 (documentPath ohne Validierung):
- Neuer Helper isValidDocumentPath + assertValidDocumentPath in
utils/sanitize: nur /?uploads/<safe>, keine "..", keine
javascript:/data:/vbscript:, kein HTML.
- consent.service.updateConsent ruft den Assert auf – Defense-in-
Depth gegen zukünftige Caller, die documentPath aus User-Input
durchreichen könnten.
- authorization.service.grantAuthorization analog.
- Cleanup-Skript (prisma/cleanup-xss-and-mass-assignment) entfernt
seine lokale Kopie der Path-Validierung und nutzt den shared
Helper – Single Source of Truth.
27.1 (Altdaten in Staging-DB):
- Cleanup-Skript läuft sowieso bei jedem Container-Start. Nina-
Records mit "../../../etc/passwd" werden beim nächsten Restart
genullt (oder verschwinden mit dem VM-Snapshot-Wechsel).
Live-Test isValidDocumentPath: 13/13 OK – legitime Pfade durch,
Traversal/JS-URI/HTML blockiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
assertNoRecentDuplicateDocument warf einen generischen Error → die
Catch-Blöcke in den drei ContractDocument-Schreibpfaden mappten
das auf 500, obwohl es klar eine 400-Class-Situation (Caller-Fehler:
Duplikat-Submit) ist.
Neuer ApiError-Helper in utils/apiError:
- ApiError(statusCode, message) – einfache Subklasse von Error mit
explizitem HTTP-Status.
assertNoRecentDuplicateDocument wirft jetzt ApiError(400, ...).
Catch-Blöcke gehärtet (Service-Pattern: `error instanceof ApiError
? error.statusCode : <default>`):
- contract.controller uploadContractDocument: 400-Default bleibt,
ApiError wird honoriert; bonus: multer-Datei wird bei Reject jetzt
gelöscht (war vorher orphaned bei Lock-Reject).
- cachedEmail.controller saveEmailAsContractDocument: 500-Default,
ApiError → 400.
- cachedEmail.controller saveAttachmentAsContractDocument: dito.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher gingen XSS-Payloads in deliveryDate (saveEmailAsContractDocument,
saveAttachmentAsContractDocument, uploadContractDocument) und
confirmationDate (Cancellation-Confirmation-Upload) mit 200 durch.
Das Datum wurde silent als null behandelt; Impact gering, aber
schlechte API-Hygiene.
Neuer validateOptionalIsoDate-Helper in utils/sanitize:
- ISO-8601-Regex YYYY-MM-DD oder YYYY-MM-DDTHH:MM:SS(.fff)?(Z|+HH:MM)?
- null / leerer String / undefined sind OK (Optional-Semantik)
- Sonstige Eingaben werfen 400 mit klarer Meldung
Eingesetzt in:
- contract.controller uploadContractDocument (multer-Datei wird bei
Reject sauber gelöscht)
- cachedEmail.controller saveEmailAsContractDocument +
saveAttachmentAsContractDocument: Validierung früh, BEVOR Dateien
geschrieben werden – kein Datei-Müll bei Reject
- upload.routes handleContractDocumentUpload (cancellationConfirmation*)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Fix aus 51.3 deckte nur Contract-PhoneNumber-Felder ab. CRLF in
`Customer.phone`, `Customer.mobile` und (im selben Code-Pfad)
`User.whatsappNumber`, `User.signalNumber` ging weiter durch –
pickCustomerUpdate / pickUserUpdate macht nur stripHtml, das filtert
keine Control-Chars.
- sanitizePhoneField von contract.service nach utils/sanitize gezogen
und EXPORT, damit alle Stellen denselben Allowlist-Check
(/^[0-9+\-/(). ]{0,40}$/) nutzen. Literales Space, NICHT \s.
- customer.controller updateCustomer + createCustomer: phone + mobile
durch sanitizePhoneField → 400 bei CRLF/Control-Chars.
- user.controller updateUser + createUser: whatsappNumber +
signalNumber analog.
- contract.service nutzt jetzt den importierten Helper (Lokale
Kopie entfernt – Single Source of Truth).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Node's URL-Parser normalisiert IPv4-mapped IPv6 von Dotted- in
Hex-Form: `::ffff:127.0.0.1` → `::ffff:7f00:1`,
`::ffff:169.254.169.254` → `::ffff:a9fe:a9fe` (GCP/AWS-Metadata!),
`::ffff:10.0.0.1` → `::ffff:a00:1`.
Die bisherigen Patterns (`::ffff:127\.` etc.) matchten nur die
Dotted-Form. Sobald die URL durch `new URL()` lief, wurde der Host
in Hex-Form herausgereicht und kam an der Blocklist vorbei – live
verifiziert auf test-mail-access mit allen drei Payloads.
Fix in ssrfGuard.ts:
- Neuer extractMappedIPv4-Helper: erkennt Compact-Dotted,
Compact-Hex, Expanded-Dotted, Expanded-Hex – konvertiert auf
Dotted-IPv4.
- Neuer checkIPv4-Helper: läuft die IPv4 durch BLOCKED_PATTERNS
und (optional) PRIVATE_IP_PATTERNS, mit BLOCKED/PRIVATE_HOSTNAMES.
- isBlockedSsrfHost + isPrivateOrBlockedHost rufen den IPv4-Check
bei Mapped-IPv6 zusätzlich auf. Plain IPv4 und Hex-Form werden
damit gleich behandelt.
Verifiziert mit 15-Tests: ::ffff:7f00:1, ::ffff:a9fe:a9fe,
0:0:0:0:0:ffff:7f00:1 etc. werden alle geblockt; legitime IPs
(8.8.8.8, ::ffff:8.8.8.8) bleiben durchlässig.
Nebenbefund (Consent-URL = localhost):
- getPublicUrl in auth.service jetzt EXPORT (vorher private).
- gdpr.controller (sendConsentLink + send-privacy-link) nutzt
jetzt getPublicUrl statt direkt PUBLIC_URL/origin/localhost-
Kette. Damit greift die admin-konfigurierte
AppSetting `portalLoginUrl` auch hier.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher lief documentType nur durch stripHtml – ein beliebiger String
("NICHT_ERLAUBT", "DROP TABLE ...", Tippfehler) wurde 1:1 als
ContractDocument.documentType in die DB geschrieben. Das brach
Frontend-Filter, Lieferbestätigung-Auto-Activation und Reports.
Neuer validateContractDocumentType-Helper in utils/sanitize:
- Whitelist ALLOWED_CONTRACT_DOCUMENT_TYPES (8 Werte, gespiegelt aus
Frontend CONTRACT_DOCUMENT_TYPES)
- Case-insensitiver Match, Rückgabe ist immer der kanonische Wert
- Wirft sprechende 400-Fehlermeldung mit Liste der erlaubten Werte
Eingesetzt in allen 3 Schreibpfaden:
- contract.controller.uploadContractDocument (multer-Datei wird bei
Reject sauber gelöscht)
- cachedEmail.controller.saveEmailAsContractDocument
- cachedEmail.controller.saveAttachmentAsContractDocument
Audit-Log + maybeActivateOnDeliveryConfirmation nutzen jetzt den
kanonischen Wert (statt der rohen Eingabe), damit Reports
einheitlich aussehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
57.7 (Consent-Hash ohne TTL):
- Neues Feld Customer.consentHashExpiresAt + Migration
20260601300000_consent_hash_ttl mit IF NOT EXISTS. Bestandsdaten
bekommen NOW()+30d als Default, damit frische Versand-Links nicht
sofort sterben.
- TTL-Konstante CONSENT_HASH_TTL_DAYS = 30 in consent-public.service.
- getCustomerByConsentHash + grantAllConsentsPublic liefern null bzw.
klare Fehlermeldung bei Ablauf; consentHashExpiresAt wird nicht in
der Response durchgereicht (kein Oracle "unbekannt vs. abgelaufen").
- ensureConsentHash erneuert Hash + Frist, sobald der alte abgelaufen
ist – Versand neuer Links bleibt friction-frei.
- consentHashExpiresAt in SENSITIVE_CUSTOMER_FIELDS (sanitize), damit
der Standard-Customer-Endpoint kein Workflow-Info leakt.
57.8 (Zip-Slip / Zip-Bomb):
- Reject zusätzlich: leere Entry-Namen, Backslashes (Cross-OS-
Confusion), Home-Dir-Expansion (`~`), explizite `..`-Segmente
schon im Original-Namen (vor path.resolve).
- Zip-Slip-Check auf path.relative umgestellt – robuster als
startsWith(prefix + sep), insbesondere bei nested Resolution.
- Zip-Bomb-Schutz: 500 MB pro Entry + 5 GB Gesamt-Uncompressed-
Limit; bei Überschreitung Abbruch mit klarer Meldung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
56.1 HIGH (IDOR auf Upload-Endpoints):
- /upload/bank-cards/:id (POST/DELETE): canAccessBankCard +
Existenz-Check, multer-Datei wird bei Reject sauber aufgeräumt.
- /upload/documents/:id (POST/DELETE): canAccessIdentityDocument
+ Existenz-Check + Cleanup.
- /upload/customers/:id/{business-registration,commercial-register,
privacy-policy} (POST/DELETE): canAccessCustomer + Cleanup.
- /upload/invoices/:id (POST/DELETE): canAccessContract über
Invoice→Contract-Resolve + Cleanup.
56.2 HIGH (IDOR + Consent-Eskalation bei privacy-policy):
- Vor dem upsert auf alle 4 CustomerConsent-Einträge (=GRANTED)
läuft jetzt canAccessCustomer. Portal-Vertreter ohne Vollmacht
oder Mitarbeiter mit anderer Customer-Beschränkung kommen
damit nicht mehr durch.
56.3 LATENT (updateContract / deleteContract):
- Defense-in-Depth: canAccessContract jetzt explizit im Controller,
nicht nur über die Route-Permission.
56.4 MEDIUM (invoiceType ungeprüft in addInvoiceByContract):
- Neuer assertValidInvoiceType-Helper mit Whitelist
['INTERIM','FINAL','NOT_AVAILABLE'] in addInvoice,
updateInvoice und addInvoiceByContract. updateInvoice nur
bei explizit gesetztem Wert; addInvoiceByContract zusätzlich
die fehlende Required-Field-Validierung ergänzt.
56.5 LOW (GDPR-Löschanfragen ohne Ownership-Check):
- POST /api/gdpr/deletions liest customerId jetzt aus dem Body
(Route hat kein :id-Segment), validiert auf positive Zahl und
ruft canAccessCustomer auf, bevor die Löschanfrage erstellt wird.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
55.3 HIGH (Contract-Documents ohne Auth abrufbar):
- /uploads/contract-documents/*.pdf war HTTP 200 ohne Token, weil
nginx die Datei direkt ausliefert und Backend nur /api/uploads/*
schützte.
- Defense-in-Depth: app.get('/uploads/*') jetzt ebenfalls mit
authenticate + downloadFile (Ownership-Check) abgesichert.
Falls nginx fehlkonfiguriert sein sollte, fängt das Backend.
55.2 MEDIUM (notes ungestrippt + unlimitiert):
- Neuer sanitizeNotes-Helper: stripHtml + CRLF→LF + Control-Chars
raus + Cap 2000 Zeichen. Eingesetzt für ContractDocument.notes
in allen 3 Schreibpfaden (contract.controller, saveAttachment-
AsContractDocument, saveEmailAsContractDocument).
- documentType zusätzlich stripHtml.
55.4 LOW (Race: 5x Lieferbestätigung → 5 Dokumente):
- Neuer In-Memory-Lock per (contractId, documentType) in
contractStatusScheduler.service. withContractDocumentLock führt
Recent-Duplicate-Check (10s-Window) + Write atomar aus.
- In cachedEmail-Pfaden: fs.writeFileSync ist jetzt INNERHALB des
Locks → kein verwaister Datei-Müll bei Race-Reject.
53.3 (Prisma-Client veraltet bei ungebauten Images):
- docker-entrypoint.sh: `prisma generate` am Container-Start
hinzugefügt. Kostet ~5–10 s, regeneriert den Client gegen das
aktuelle Schema falls jemand ein Stale-Image hochgezogen hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bei Festnetz/Internet-Verträgen (DSL, FIBER, CABLE) verlangt der
Anbieter beim Auftrag keinen Ausweis – die Cockpit-Warnung
"Ausweis fehlt" war dort nur Rauschen. Mobile bleibt drin, weil
für SIM-Kartenausgabe echte Identitätsfeststellung Pflicht ist.
Die "Ausweis läuft ab"-Warnung bleibt unverändert: sie greift nur,
wenn ein Ausweis verknüpft ist, und ist damit für alle Vertragstypen
sinnvoll (wenn schon ein Ausweis dranhängt, will der User auch
über den Ablauf informiert werden).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher hatte das "E-Mail als PDF speichern"-Modal nur die Tabs
"Als Dokument" + "Als Rechnung" (nur Energieverträge). Wenn die
E-Mail einem Vertrag zugeordnet ist, fehlte die Möglichkeit, sie
direkt als Vertragsdokument (Auftragsformular, Lieferbestätigung
etc.) zu hinterlegen – analog zum Anhang-Modal.
Backend: neuer Endpoint POST /api/emails/:id/save-as-contract-document
{ documentType, notes?, deliveryDate? } – generiert das Mail-PDF,
speichert es unter /uploads/contract-documents und legt einen
ContractDocument-Eintrag an. Bei documentType "Lieferbestätigung"
wird der bestehende maybeActivateOnDeliveryConfirmation-Workflow
getriggert (DRAFT → ACTIVE, startDate-Übernahme).
Frontend: SaveEmailAsPdfModal bekommt den dritten Tab parallel zu
SaveAttachmentModal. Tab erscheint, sobald die E-Mail einem Vertrag
zugeordnet ist (auch bei Nicht-Energieverträgen); Tab "Als Rechnung"
bleibt auf Energieverträge beschränkt. Dokumenttyp-Dropdown und
Notizen-Feld werden aus dem Anhang-Modal übernommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
51.1 MEDIUM (IPv6-Ranges nicht zuverlässig geblockt):
- URL.hostname liefert IPv6 mit eckigen Klammern ("[::1]") –
safeResolveHost strippt sie jetzt am Eingang, sonst greift
weder net.isIP noch das Regex-Matching.
- PRIVATE_IP_PATTERNS auf Hex-Group-Boundaries gehoben:
/^f[cd][0-9a-f]{2}:/i deckt fc00..fdff zuverlässig ab statt
nur "f[cd]" am String-Anfang.
- Ausgeschriebene IPv6-Formen (0:0:0:0:0:0:0:1, 0:0:0:0:0:ffff:10.x)
als eigene Patterns ergänzt; "[::1]" + "0:0:0:0:0:0:0:1" auch
als BLOCKED_HOSTNAMES.
- fe80: zusätzlich für lange Form (/^fe80:0*:/i).
51.2 LOW (CGNAT + Alibaba Metadata):
- 100.64.0.0/10 (RFC 6598 Carrier-Grade-NAT) → BLOCKED_PATTERNS
- 100.100.100.200 (Alibaba Cloud Metadata) → BLOCKED_HOSTNAMES
51.3 LOW (CRLF in phone-Feldern):
- sanitizePhoneField in contract.service.ts: Allowlist
/^[0-9+\-/(). ]{0,40}$/ – Whitespace bewusst auf literales
Space, NICHT \s, weil \s sonst \r\n\t matched und den
Header-Injection-Schutz aufhebt. Eingesetzt auf phoneNumber
und areaCode in beiden Create-Pfaden und im Update-Pfad.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
48.1 (XSS in customerEmailLabel):
- Neuer sanitizeCustomerEmailLabel-Helper (stripHtml + trim +
60-Zeichen-Cap)
- Eingesetzt in createProviderConfig + updateProviderConfig
(Write-Pfad) und getProviderPublicSettings (Read-Defensive)
- Damit landet kein <script>/<img onerror>/<svg onload> mehr roh
in der DB, das Längen-Limit ist serverseitig erzwungen, und
Alt-Daten kommen über /public-settings ebenfalls gestrippt raus.
50.1 (SSRF, unvollständige Blockliste bei test-connection):
- safeResolveHost + assertAllowedHost akzeptieren jetzt
{ strict: boolean }. strict=true → isPrivateOrBlockedHost
(sperrt 127/8, 10/8, 172.16/12, 192.168/16, ::1, fc00::/7
unabhängig von SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS).
- test-connection und test-mail-access nutzen strict=true per
Default. Opt-out via env SSRF_ALLOW_INTERNAL_TESTING=true
für On-Prem mit internem Plesk.
- Defense-in-Depth: assertAllowedHost wird jetzt auch VOR der
DNS-Resolution auf den Hostname selbst angewendet, damit
Block-Hostnames (z.B. "metadata.google.internal", "localhost")
nicht via custom-DNS umgangen werden können.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher steht in PhoneNumber.phoneNumber die kombinierte Nummer
("04264 836975"). Die Wechselauftrag-PDFs splittten heuristisch
auf Vorwahl/Anschluss, was bei Sonderformaten daneben ging.
Schema: PhoneNumber.areaCode String? (optional, Bestandsdaten
werden beim nächsten Edit nachgepflegt). Migration
20260601200000_phone_area_code mit IF NOT EXISTS.
ContractForm: aus "Rufnummer" werden zwei Felder – "Vorwahl" und
"Rufnummer". Beim Speichern sendet das Frontend areaCode separat
UND die kombinierte phoneNumber (für Listen/Suchen weiter
unverändert). Beim Edit-Load wird areaCode bevorzugt; falls leer,
splittet die UI heuristisch und prefillt beides – User kann
korrigieren und beim Speichern wird der saubere Wert persistiert.
PDF-Template-Service: phoneAreaCode[N] und phoneLocal[N]
verwenden jetzt primär den gespeicherten areaCode aus der DB
(verlässlich), Heuristik nur als Fallback für Altbestand. Die
Template-Variablen-Liste war bereits korrekt definiert, jetzt
ist die Datenquelle solide.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher prüfte der Re-Auth-Trigger nur den Host – `https://1und1.de/foo`
→ `https://1und1.de/phishing/path` ging ohne currentPassword durch.
Damit konnte ein gestohlener JWT Phishing-Pfade auf trusted Domains
plazieren.
Backend (provider.controller): normalizeUrlForCompare vergleicht
jetzt die komplette URL (Trailing-Slash, Whitespace, Case),
nicht nur den Host. hostOf-Helper entfernt.
Frontend (ProviderModal): gleiche Normalisierung im UI, damit der
Bestätigungs-Banner mit der Backend-Prüfung synchron läuft.
Banner-Text leicht angepasst (nicht mehr "Domain wurde geändert"
sondern generisch "Portal-URL wurde geändert").
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
48.3 (Rate-Limit fehlt): POST /api/users/:id/password verlangt seit
47.3 die Eingabe des eigenen Admin-Passworts. Ohne Throttle könnte
ein Angreifer mit gestohlenem JWT die Re-Auth per Brute-Force
aushebeln.
- Neuer staffPasswordReAuthLimiter (5 Versuche / 10 min,
bucket: IP + target-user-id, skipSuccessfulRequests: true)
- emit SecurityEvent RATE_LIMIT_HIT severity HIGH
- Vor authenticate gemounted, damit auch unauth-Spamming
begrenzt wird
48.4 (Alter Token überlebt Self-Reset): Nach erfolgreichem Setzen
wird tokenInvalidatedAt des Ziel-Users auf jetzt gesetzt. Greift
besonders bei Self-Reset (Admin setzt sich selbst zurück) – ein
zuvor gestohlenes Token wird sofort ungültig, statt bis zum
natürlichen Ablauf (15 min) brauchbar zu bleiben. Die bestehende
Auth-Middleware liest tokenInvalidatedAt bereits.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
47.3 MEDIUM (Admin-Passwort-Reset ohne Re-Auth):
POST /api/users/:id/password verlangt jetzt currentPassword im
Body. Backend prüft per bcrypt.compare gegen den Hash des
aufrufenden Admins. Frontend (UserList-Modal): zusätzliches
Passwort-Feld wird eingeblendet, sobald für einen User ein neues
Passwort gesetzt werden soll. Gestohlener JWT allein reicht damit
nicht mehr.
47.1 MEDIUM (Open Redirect / Phishing via provider.portalUrl):
Selbes Re-Auth-Pattern für Provider-Endpoints. Nur wenn die
Portal-URL-Domain WIRKLICH gewechselt wird (Host-Vergleich)
oder beim Create mit URL, ist currentPassword Pflicht. Reine
Namens-/Tarif-Edits bleiben friction-frei.
Audit-Log bekommt die Portal-URL beim Ändern explizit mitgeloggt
(Forensik bei Vorfällen). Frontend ProviderModal zeigt amber-
farbenen Bestätigungs-Banner mit Passwort-Eingabe sobald der
Host wechselt.
47.2 INFO (provider.name ohne Backend-Sanitization):
Neuer Helper stripProviderStrings in provider.service, wendet
stripHtml auf name + usernameFieldName + passwordFieldName an –
Defense-in-Depth gegen neue Renderpfade (PDF, Mail-Templates).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
46.1 HIGH (Stored XSS via provider.portalUrl): PUT /api/providers/:id
nahm `javascript:alert(...)` als portalUrl ohne Validierung an, das
Portal rendert es als <a href={portalUrl}> → Klick im Kunden-Browser
löste XSS aus.
Fix: neuer zentraler Helper backend/utils/url.validateHttpUrl
- erlaubt nur http(s)-Schemas (sperrt javascript:, data:, file:,
vbscript:, blob: usw.)
- erfordert absoluten URL mit Host
- per Default keine privaten/Loopback-Hosts (über
isPrivateOrBlockedHost), weil der Wert Endkunden gezeigt wird
- Trailing-Slash wird gestrippt
Eingebaut in:
- provider.service createProvider + updateProvider (HIGH-Fix)
- appSetting.service validateSettingValue für portalLoginUrl
(Refactor der bestehenden ad-hoc Validierung → konsolidiert)
Defense-in-depth Frontend: frontend/utils/url.safeHttpUrl liefert
URLs nur zurück wenn http(s), sonst undefined. Eingesetzt in
ContractDetail bei Portal-Link-Rendering und Auto-Login, damit
Alt-Daten in der DB (vor diesem Fix angelegt) nicht klickbar
bleiben.
INFO-Konsolidierung: damit ist die Schema-/Host-Validierung
einheitlich an einer Stelle. Sanitize-Layer (stripHtml in
sanitize.ts) bleibt für reine Text-Felder zuständig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
SIM-cardUser, EmailProvider-Label-Override etc.)
todo.md: rund 14 neue Erledigt-Einträge seit dem letzten Stand –
gruppiert nach Feature (Folgezähler-Workflow, Anzeige-/UX-Polishing,
Pentest 42.5/43.5/43.6) und im klassischen "kompakter Header +
Bullets"-Stil.
README.md:
- Zähler-Bullet um Lieferadress-Pflicht + Folgezähler-Kette ergänzt
- Strom/Gas-Vertragsfelder um Verbrauchs-Schätzwert aus Vorvertrag,
HT/NT, Sofort-/Neukunden-Bonus, Folgezähler-Wechseldatum + Endstand
- SIM-Karten-Liste um "Kartennutzer" für Firmen-/Familienverträge
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das customerEmailLabel-Feld existierte im Backend (samt Update-Logik
und Public-Endpoint), war aber im UI nicht erreichbar – das Label
wurde immer nur aus der Domain abgeleitet.
Neuer optionaler Input "Bezeichnung im UI" unter dem Domain-Hinweis.
Leer = automatisch aus Domain ableiten (bisheriges Verhalten),
ausgefüllt = überschreibt die Ableitung (z.B. "interne Kunden
Email Adressen" als Tab-Label).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der "Stressfrei wechseln Adressen"-Link (sowie "Postfach öffnen")
war nur im Normal-Zweig sichtbar, nicht aber wenn der Kunde noch
gar kein Mailbox-Konto hat. cardTitle in einer gemeinsamen Variable
extrahiert und in beiden Branches verwendet.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bei Firmenverträgen (Vertragsinhaber = Firma, Nutzer = Mitarbeiter)
und Familienverträgen (Inhaber = Eltern, Nutzer = Kind) brauchten
wir ein Feld, das den tatsächlichen Nutzer der SIM-Karte erfasst.
Backend: SimCard.cardUser (String?, optional), Migration
20260601100000_sim_card_user mit IF NOT EXISTS. Im Service durch
Create + Update propagiert.
Frontend: Input "Kartennutzer" pro SIM-Karte in ContractForm
(eigene Zeile oberhalb der technischen Felder Rufnummer/SIM-Nr/
PIN/PUK). In ContractDetail wird der Nutzer als "Nutzer: <Name>"
neben den Hauptkarte/Multisim-Badges angezeigt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die "Anbieter & Tarif"-Card war nur sichtbar, wenn provider oder
tariff gesetzt waren. Bei Entwürfen ohne Anbieter wurden dadurch
auch customerNumberAtProvider + contractNumberAtProvider versteckt,
obwohl sie pflegbar sind und für den Wechsel-Workflow wichtig sind.
Fix: Card-Sichtbarkeitsbedingung um die beiden Felder erweitert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
ContractEmailsSection (Vertragsansicht): Zusätzlich zu "Postfach
öffnen" gibt es jetzt "Stressfrei wechseln Adressen" → Tab in der
Kundenakte.
ContractForm (Bearbeiten): Kleine ExternalLink-Icons neben den
Select-Labels:
- Lieferadresse + Rechnungsadresse → Kundenakte/Adressen
- Bankkarte → Kundenakte/Bankkarten
- Ausweis → Kundenakte/Ausweise
- Anbieter + Tarif → Settings/Anbieter & Tarife
- Vertriebsplattform → Settings/Vertriebsplattformen
Select-Komponente nimmt jetzt ReactNode als label (statt nur string),
um JSX-Labels mit eingebettetem Link zu erlauben. Rückwärts-
kompatibel zu allen bestehenden String-Aufrufen.
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Label-Klasse war flex -> Block-Layout, das die ganze col-span-2-Zeile
einnimmt. Klicks rechts neben dem Text triggern dann ebenfalls die
Checkbox. Fix: inline-flex – die Label-Box passt sich an den Inhalt
(Checkbox + Text) an.
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43.6 MEDIUM: ContractHistoryEntry.title + .description waren auf
beiden Pfaden ungestrippt – Admin konnte HTML/Script-Tags
einschreiben, Portal-User las sie roh zurück. Fix: stripHtml()
auf Create + Update (Write-Pfad) und sanitizeEntry() im List +
Get (Read-Pfad), damit Alt-Daten ebenfalls clean rausgehen.
43.5 INFO: stripHtml ersetzt javascript: -> blocked: – sinnvoll
bei URL-Feldern, hässlich in Tarif-/Preis-Namen ("blocked:alert(1)"
als Preis). Neuer stripForDisplay-Wrapper entfernt den Marker
zusätzlich in CONTRACT_DISPLAY_STRING_FIELDS + CUSTOMER_DISPLAY_
STRING_FIELDS.
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Die drei Preisfelder sind im Schema String? (freitextlich für
Angaben wie "0,28 €/kWh"). sanitizeContract strippte sie auf
dem Read-Pfad nicht – damit lieferten Alt-Daten mit XSS-Payloads
("<script>alert(1)</script>") sie 1:1 an die UI aus.
Defense-in-Depth: Write-Pfad hat sanitizeContractBody, das alle
String-Felder rekursiv stripped. Diese Read-Time-Variante
schützt zusätzlich vor Alt-Daten und einem kompromittierten
Admin-Account.
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Zusätzlich zum bestehenden Link im Folgezähler-Form bekommt auch
der Card-Header der Strom/Gas-Details einen Link "Zähler verwalten",
der die Zähler-Übersicht des Kunden in einem neuen Tab öffnet –
damit der Link immer sichtbar ist, nicht nur wenn die Folgezähler-
Form aufgeklappt ist.
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Bei Verträgen, die Vorgänger einer Folgevertrags-Kette sind, sind
über ContractMeter auch Folgezähler verknüpft, die nach Vertragsende
installiert wurden. Die Berechnung nahm cm.installedAt..cm.removedAt
1:1 ohne Clamp gegen Contract.startDate/endDate – damit flossen
Zählerstände aus der Folgevertrags-Phase in den Verbrauch dieses
Vertrags ein.
Fix: meterStart = max(installedAt, contractStart),
meterEnd = min(removedAt, contractEnd). Zähler komplett außerhalb
der Laufzeit werden übersprungen.
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Die Checkbox war falsch implementiert (additiv: zeigt auch Orphans).
Soll laut User filternd wirken: gecheckt = nur Zähler ohne Vertrag.
Logik:
- beide aus: alle aktiven Zähler (Default)
- nur "Inaktive": alle Zähler (aktiv + inaktiv)
- nur "ohne Verträge": aktive Zähler OHNE Vertrag
- beide an: alle Zähler ohne Vertrag (aktiv + inaktiv)
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In der Vertragsübersicht tauchen rohe <script>/<img>-Payloads als
Plaintext auf – React escaped sie zwar (kein XSS), sie sehen aber
hässlich aus. Ursprung: Daten aus pre-Pentest-Zeit, bevor
sanitizeContractBody beim Write existierte.
Fix: sanitizeContract und sanitizeCustomer strippen jetzt zusätzlich
HTML in den definierten Display-Feldern (providerName, tariffName,
customerNumberAtProvider, firstName, lastName, companyName, etc.).
Wirkt auch auf nested previousContract + energyDetails.
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Standardmäßig werden nur Zähler angezeigt, die mindestens einem
Vertrag zugeordnet sind (entweder als Hauptzähler oder über die
Folgezähler-Kette). Mit der neuen Checkbox lassen sich auch
verwaiste Zähler ins Listing holen – nützlich beim Aufräumen.
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Pro Zähler wird jetzt ein "Verträge (N)" Aufklapp-Bereich angezeigt,
der alle Verträge auflistet, die diesen Zähler nutzen – sowohl als
aktueller Hauptzähler (energyDetails.meterId) als auch über die
Folgezähler-Kette (ContractMeter). Dedupliziert auf contractId.
Jeder Eintrag ist Link auf den Vertrag im neuen Tab, mit
Vertragsnummer, Anbieter und Status-Badge. Folgezähler-Ketten-
Einträge werden mit "(über Folgezähler-Kette)" markiert.
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Beide Folgezähler-Forms (Kundenakte MeterModal + Vertragsansicht
SuccessorMeterForm) bekommen eine Checkbox, die standardmäßig
angehakt ist. Beim Speichern wird der Vorgänger automatisch
auf isActive=false gesetzt – ein-klick-fähiger Zählerwechsel.
Backend: createMeter mit successorOf und addSuccessorMeter
akzeptieren deactivatePredecessor (Default true).
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Erwähnte Vertragsnummern (Pattern PREFIX-RANDOM) in Title und
Description werden gegen previousContract + followUpContract des
aktuellen Vertrags aufgelöst und als Link mit target="_blank"
gerendert. Nicht aufgelöste Nummern bleiben als Text.
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ContractForm (Strom/Gas): Wenn ein previousContractId gesetzt ist,
wird der Vorvertrag samt Readings nachgeladen, der Verbrauch
clientseitig berechnet und als "Vorvertrag: X kWh [Übernehmen]"
unter dem Jahresverbrauch-Feld angezeigt. Bei Gas auch unter
"Jahresverbrauch (kWh)".
ContractDetail (Strom/Gas): Wenn annualConsumption leer ist und
ein berechenbarer Vorvertrag existiert, wird "~X kWh, geschätzt
aus Vorvertrag" in der Jahresverbrauch-Zelle angezeigt – damit
der Wert beim Lesen schon als Anhaltspunkt da steht.
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Wenn im Vertrag kein passender Zähler im Dropdown auftaucht, kann
der User mit einem Klick die Zähler-Übersicht des Kunden in einem
neuen Tab öffnen, um dort einen neuen Zähler anzulegen.
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Bisher wurde "Letzter Stand alter Zähler" zwar in
ContractMeter.finalReading gespeichert, aber nirgends ausgewertet.
Neuer Helper recordPredecessorFinalReading legt am Wechseldatum
einen regulären MeterReading-Eintrag für den Vorgänger an
(idempotent, mit Validierung gegen vorhandene Stände). Aufgerufen
aus addSuccessorMeter (Vertragsansicht) und createMeter mit
successorOf (Kundenakte).
Folge: Der Endstand erscheint in der Zählerstände-Liste des alten
Zählers und fließt automatisch über calculateMultiMeterConsumption
in den Verbrauch (Zeitraum bis removedAt ist inklusive).
UI-Hinweise in beiden Folgezähler-Forms erklären den Effekt.
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Bei Folgeverträgen / Bestandsverträgen ohne ContractMeter-Eintrag
war der "Folgezähler hinzufügen"-Button unsichtbar, weil er nur
im Multi-Meter-Zweig gerendert wurde.
Zusätzlich im addSuccessorMeter-Backend: bei Single-Meter-Verträgen
wird der bisherige energyDetails.meterId jetzt als ContractMeter
position 0 backfillt und als removed markiert, damit die Kette
lückenlos ist und der alte Zähler im Vertrag dokumentiert bleibt.
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- Meter.predecessorMeterId (Self-Relation) + Migration
20260530140000_meter_predecessor mit IF NOT EXISTS
- createMeter akzeptiert optional successorOf:
{predecessorMeterId, installedAt?, finalReadingPrevious?}.
Vorgänger wird validiert (gleicher Kunde + Typ); alle Verträge
mit dem Vorgänger als aktuellen Zähler werden analog zu
addSuccessorMeter automatisch auf den neuen Zähler umgestellt
(ContractMeter-Eintrag mit removedAt/finalReading für den
Vorgänger, neuer ContractMeter mit installedAt + nächster
Position, energyDetails.meterId aktualisiert)
- MeterModal: Checkbox "Als Folgezähler deklarieren" + Dropdown
Vorgänger + Wechseldatum + Endstand. Typ/Tarifmodell/Adresse
werden vom Vorgänger übernommen und disabled. Info-Banner über
Vertragsauto-Update
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In der Zähler-Zelle der Strom/Gas-Details wird jetzt zusätzlich
"Inaktiv" (rot) neben der Zählernummer angezeigt und der
Standort als kleine Zeile darunter.
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- Meter.addressId (FK → Address, ON DELETE SET NULL) + Migration
20260530100000_meter_address mit IF NOT EXISTS
- Service erzwingt beim Create: Lieferadresse vorhanden + zum
Kunden gehörig + Typ DELIVERY_RESIDENCE
- MeterModal: Pflicht-Dropdown "Lieferadresse"; Save disabled
ohne Adresse; Hinweis-Banner. Bestandszähler ohne Adresse zeigen
"nicht zugeordnet – bitte über Bearbeiten nachpflegen"
- ContractForm: Zähler-Dropdown filtert auf Vertrags-Lieferadresse;
deaktivierte Zähler bleiben sichtbar mit "(deaktiviert)"; bei
Auswahl Toast-Warnung wegen möglichem Altvertrag
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Neben dem "E-Mails"-Titel der Card im Vertragsdetail jetzt ein
kleiner Link mit ExternalLink-Icon, der den Tab "E-Mail-Postfach"
in der Kundenakte in einem neuen Tab öffnet (target="_blank",
rel="noopener noreferrer"). Greift auf das bereits unterstützte
?tab=emails-Deep-Link-Pattern in CustomerDetail zurück.
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