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duffyduckandClaude Opus 5 655d20db23 .env.example: Caddy-Standard "aus" unmissverstaendlich gemacht
Der Schalter stand bereits standardmaessig auf aus (COMPOSE_PROFILES leer),
aber eine leere Zeile liest sich wie ein vergessener Wert - genau diese Frage
kam beim Audit-Schluessel schon einmal auf. Jetzt steht der Standard an der
Zeile selbst ("leer lassen = Caddy aus") und im Kommentarblock mit Pfeil
markiert. Die drei Caddy-Werte darunter sind als "nur bei aktivem Caddy
noetig" gekennzeichnet.

Vorher geprueft, dass Kommentare hinter dem Wert von compose sauber
abgeschnitten werden (WERT=3010 # Kommentar -> 3010) - die Datei nutzt diesen
Stil bereits an anderer Stelle. Anschliessend mit der woertlichen Zeile aus
.env.example gegengetestet: nur der ungeschuetzte Dienst startet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:46:23 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 ffeb4dbfd8 Caddy per Schalter in der .env statt per CLI-Flag
Frage aus dem Betrieb: laesst sich ein Compose-Abschnitt ueber eine Variable
in der .env zu- und abschalten, statt ihn auszukommentieren? Bedingte Bloecke
kennt Compose nicht - aber COMPOSE_PROFILES darf in der .env stehen und
aktiviert das Profil, ohne dass ein Flag noetig ist.

  COMPOSE_PROFILES=        -> Caddy wird nicht angelegt (Standard)
  COMPOSE_PROFILES=caddy   -> Caddy startet bei `docker-compose up -d` mit

Vorteil gegenueber `--profile caddy`: der Schalter wirkt auch bei down, logs
und ps, wo das Flag leicht vergessen wird und dann verwaiste Container
zurueckbleiben.

Empirisch geprueft mit einem separaten Testprojekt (compose 1.29.2): ohne den
Eintrag startete nur der ungeschuetzte Dienst, mit Eintrag beide.

Dokumentiert in .env.example, im Kommentar am caddy-Dienst und in der README.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:43:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 22501f4650 Nur noch eine docker-compose.yml und eine .env
Der zweite Stack unter docker/ war ein Duplikat aus Februar, das nie
mitgepflegt wurde - und genau deshalb schwer zu finden und leicht falsch zu
bedienen. Statt ihn zu loeschen (Caddy ist fuer Betreiber ohne eigenen
Reverse-Proxy zurecht gewuenscht) ist er jetzt in den Hauptstack integriert:

- caddy als optionaler Dienst mit `profiles: ["caddy"]` in docker-compose.yml.
  Ohne `--profile caddy` wird er nicht einmal angelegt - empirisch geprueft mit
  einem separaten Testprojekt: `up -d` startete nur den ungeschuetzten Dienst.
  Der laufende Stack bleibt damit unveraendert.
- Caddyfile in den Projektstamm verschoben, proxy-Ziel auf den Dienstnamen
  `opencrm` angepasst, Zertifikate unter ./data/caddy wie alle anderen Daten.
- DOMAIN, CADDY_DIR und CADDY_CONFIG_DIR in die .env.example aufgenommen.
- docker/ entfernt (Dockerfile, entrypoint.sh, docker-compose.yml,
  .env.example, README.md). Das dortige Dockerfile basierte noch auf Alpine -
  genau die Variante, von der das Projekt wegen Prisma-/TLS-Problemen bewusst
  auf node:20-slim gewechselt ist. Das gepflegte backend/Dockerfile baut
  Frontend und Backend ebenso.
- README: Abschnitt "Docker (Produktion)" ersetzt durch "Betrieb mit eigenem
  SSL", inkl. Hinweisen zu Let's-Encrypt-Limits, DNS-Voraussetzung,
  HTTPS_ENABLED und dem weiterhin offenen App-Port. Projektbaum und
  .dockerignore nachgezogen.

Geprueft: docker-compose config gueltig, caddy validate gueltig, laufende
Container unberuehrt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:40:43 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 0ae6b13d6c Audit-Siegel: Schluessel erreicht jetzt tatsaechlich den Container
Ohne diesen Fix waere das Siegel im Docker-Betrieb wirkungslos geblieben - die
Variable wurde nirgends an den Container durchgereicht. docker-compose.yml
listet die Umgebungsvariablen einzeln auf und speist sie aus der .env im
Projektstamm; ein env_file gibt es nicht, backend/.env wird vom Container also
gar nicht gelesen. Dokumentiert und ergaenzt hatte ich bisher nur
backend/.env.example - also die Datei, die fuer den Container irrelevant ist.

- AUDIT_HMAC_KEY und AUDIT_HMAC_KEY_OLD in docker-compose.yml und in
  docker/docker-compose.yml aufgenommen (beide mit :- Default, damit ohne Wert
  weiterhin fail-safe ungesiegelt geschrieben wird)
- beide Variablen samt Erklaerung in die .env.example im Projektstamm und in
  docker/.env.example uebernommen
- README benennt jetzt explizit, welche Datei fuer welchen Betrieb gilt
  (Stamm-.env bei Docker, backend/.env nur ohne Container)

Verifiziert: `docker-compose config` loest AUDIT_HMAC_KEY korrekt auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 19:29:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 91fbe12299 BLZ-Bankdaten: Laufzeit-Auto-Update ins Volume + Einstellungen-Seite
Statt npm-Rebuild-Wartung aktualisiert sich der Bankleitzahlen-Datensatz
jetzt zur Laufzeit. Ein Scheduler (taeglich 03:30 + Catch-up 90s) prueft
gemaess konfigurierbarem Intervall und laedt current.json/next.json von
npm/jsDelivr (Paket bankdata-germany) in das neue Bind-Mount-Volume
BANKDATA_DIR (./data/bankdata -> /app/bankdata).

Lookup bevorzugt den Volume-Datensatz vor den ins Image gebackenen Daten
(Fallback). Es wird kein Fremdcode ausgefuehrt - nur JSON gelesen und die
current+next-Delta-Logik nachgebaut. Validierung (>=1000 Eintraege, Format)
+ atomarer Write (tmp+rename) schuetzen den guten Stand vor Muell.

Datenschutz: Der Updater sendet keine Kundendaten, laedt nur eine
oeffentliche Datendatei; abschaltbar; bei Fehler/ohne Egress greift Builtin.

Neue Einstellungen-Seite /settings/bank-data zeigt Datenstand, Update-
Verfuegbarkeit und bietet "Jetzt aktualisieren" + Auto-Update-Schalter +
Intervall. Endpoints GET /api/settings/blz, POST /api/settings/blz/update-now.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 13:15:07 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 69a52ffe03 README: Admin-Initial-Passwort ist seit Pentest-12 zufällig
Die README versprach weiterhin "admin@admin.com / admin" als Default,
aber Pentest Runde 12 hat das hardcoded "admin" entfernt
(Komplexitäts-Policy-Verletzung). Der Seed generiert jetzt ein
28-Zeichen-Zufallspasswort und schreibt es einmal nach stdout.

Aktualisiert:
- Quick-Start-Header: Hinweis statt direktes Passwort
- "Erste Inbetriebnahme"-Block: docker-logs-Befehl + SEED_ADMIN_PASSWORD-Alternative
- "Erster Login"-Sektion: vollständige Anleitung inkl. Beispiel-Ausgabe
- "Production-Deployment"-Checkliste: aktualisiert
- .env.example: SEED_ADMIN_PASSWORD-Block dokumentiert

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-24 14:56:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 83cd737e81 README: SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS dokumentiert (Cloud-Deploy)
Neue Section "Deployment-Modus: On-Prem vs. Cloud" im Production-
Deployment-Block. Erklaert, warum On-Prem-Default private IPs
erlaubt (Plesk/Dovecot lokal) und wann der Flag fuer Cloud-Deploys
auf true gesetzt werden soll. Cloud-Metadata-Endpoints sind
unabhaengig vom Flag immer geblockt.

.env.example: SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS=false als Default mit Block-
Kommentar.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-20 20:17:05 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 1451e362ff chore(env): JWT_EXPIRES_IN 15m + JWT_REFRESH_EXPIRES_IN dokumentieren
Folge-Aufräumen zur Refresh-Cookie-Migration:
- .env.example: JWT_EXPIRES_IN von 7d auf 15m (Access-Token-Lifetime),
  neue JWT_REFRESH_EXPIRES_IN=7d. Kommentar erklärt das Access-/Refresh-
  Pattern (Memory vs. httpOnly-Cookie, transparenter Refresh).
- docker-compose.yml: durchreichen + Default mit 15m statt 7d, plus
  JWT_REFRESH_EXPIRES_IN als neue Variable.

Bestandsinstallationen mit altem JWT_EXPIRES_IN=7d in der .env
funktionieren weiter (die Variable überschreibt den Default), aber bei
neuen Setups ist sofort der Branchenstandard aktiv.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-16 16:53:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 3fb1925a98 security: HTTPS-only-Header per HTTPS_ENABLED-Flag steuern
`upgrade-insecure-requests` (CSP) + HSTS sperrten den Browser bei direktem
http://ip:port-Zugriff aus (ERR_SSL_PROTOCOL_ERROR auf den Vite-Assets,
weil Browser sie via https laden wollte).

Beide Header sind jetzt default OFF und werden nur gesetzt, wenn
HTTPS_ENABLED=true – also sobald ein TLS-Reverse-Proxy (Caddy/Traefik/Nginx)
vor OpenCRM steht. Lokale + non-TLS-Deployments laufen damit ohne Stolperfalle.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-07 18:00:01 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 6f293211a4 docker: Auto-Seed bei leerer DB (kein RUN_SEED-Toggle nötig)
Der entrypoint prüft jetzt nach prisma db push, ob die User-Tabelle
leer ist – wenn ja, wird automatisch geseeded. Damit muss man bei
Erstinstallation nicht mehr daran denken, RUN_SEED=true zu setzen.

Logik:
  RUN_SEED=true  → Force-Seed (auch bei nicht-leerer DB; für Reset)
  User-Count = 0 → Auto-Seed (Default-Verhalten bei leerer DB)
  User-Count > 0 → kein Seed (DB schon initialisiert)

Implementiert via "node -e" mit @prisma/client – kein extra Tool nötig.
Fallback bei Fehlern: User-Count = -1, dann kein Seed.

.env.example aktualisiert: RUN_SEED bleibt 'false' als Default und ist
nur noch für Force-Reseed-Szenarien gedacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-07 15:37:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 7d07d52774 docker: App-User statt root für DB-Connection nutzen
Bisher: Backend connectete als root (mit DB_ROOT_PASSWORD) – zu viele
Privilegien (GRANT ALL ON *.*).

Jetzt: Backend nutzt den App-User ${DB_USER}, den MariaDB beim ersten
Container-Start automatisch über MARIADB_USER/MARIADB_PASSWORD anlegt.
Dieser User bekommt von MariaDB direkt GRANT ALL PRIVILEGES auf
${DB_NAME}.* (= nur die OpenCRM-Datenbank, keine anderen Schemas).

Ausreichend für Prisma db push (DDL+DML auf opencrm.*),
nicht ausreichend für Schema-übergreifende Operationen oder
mysql.user-Manipulation – wie es sein soll.

DB_ROOT_PASSWORD bleibt für Adminer / Notfall-Wartung.
.env.example dokumentiert den Mechanismus.

Live-verifiziert:
- Container läuft mit DATABASE_URL=mysql://opencrm:***@db:3306/opencrm
- Prisma db push synced Schema
- Login + alle CRUD-Operationen funktionieren

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-07 15:06:43 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 62010b05d5 .env: DATABASE_URL aus DB_*-Komponenten zusammenbauen (kein Doppel-Pflegen)
Bisher: DATABASE_URL und die DB_USER/PASSWORD/etc. mussten parallel
gepflegt werden – Werte konnten auseinanderlaufen.

Fix:
- dotenv-expand installiert (löst ${VAR}-Substitution in .env)
- .env.example: DATABASE_URL=mysql://${DB_USER}:${DB_PASSWORD}@${DB_HOST}:${DB_PORT}/${DB_NAME}
- DB_HOST als neue Variable (Default localhost; Container überschreibt zu "db")
- Backend index.ts: dotenvExpand.expand() statt nur dotenv.config()
- Plus Fallback im Code: wenn DATABASE_URL leer aber DB_*-Werte vorhanden,
  baut der Backend-Code die URL selbst zusammen (encodeURIComponent für
  Sonderzeichen im Passwort).

docker-compose.yml setzt DATABASE_URL weiterhin explizit (Container-
internal Hostname "db") und überschreibt damit die Dev-Variante.

Live-verifiziert:
- Dev-Modus: mysql://root:***@localhost:3306/opencrm (substituiert)
- Container: mysql://root:***@db:3306/opencrm (compose explizit)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-07 14:41:39 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 e763952a84 adminer: Theme-Bootstrap für Designs mit non-Standard CSS-Filenamen
Bug: ADMINER_DESIGN=dracula (oder adminer-dark) zeigte das Default-
Theme. Das offizielle Adminer-Image symverlinkt nur designs/.../adminer.css,
aber manche Designs haben adminer-dark.css, sodass der Symlink ins Leere
lief.

Fix: eigener entrypoint, der das erste .css im gewählten Design verlinkt
(unabhängig vom Filename). Anschließend wird der Original-entrypoint.sh
ausgeführt.

Live-verifiziert: dracula → adminer-dark.css symlink ok, HTML lädt
adminer.css mit 13 KB Theme-CSS.

Plus: .env.example listet alle ~28 verfügbaren Designs als Kommentar
und schlägt 'dracula' als Default vor.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-02 10:26:20 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 e145edaa90 docker: zentrale .env + Compose mit MariaDB+OpenCRM+Adminer + Bind-Mounts
Big Move: vom backend-only-Setup zum vollständigen Container-Stack.

📁 Neue Struktur
- /.env (lokal, nicht getrackt) – zentrale Konfiguration für Dev + Docker
- /.env.example – Template mit allen Variablen
- /data/{db,uploads,factory-defaults,backups}/ – Bind-Mounts statt Volumes
  (auf Wunsch: Daten bleiben im Projektverzeichnis)
- /backend/Dockerfile – Multi-Stage Build (Frontend + Backend)
- /backend/docker-entrypoint.sh – wartet auf DB, prisma db push, optional seed

🐳 docker-compose.yml (neu konsolidiert)
- mariadb 10.11 mit Bind-Mount ./data/db
- opencrm-app (Backend serviert Frontend statisch in production)
- adminer mit Theme pepa-linha-dark als DB-UI
- Ports + Pfade + Secrets alle aus .env

🔧 Backend
- index.ts dotenv-Loader: lädt zuerst Root /.env, dann backend/.env als
  Fallback. Funktioniert nahtlos für npm run dev und für Container.
- backend/.env.example als Legacy-Fallback dokumentiert

📝 README
- Quick-Start mit Docker als empfohlener Default (3 Befehle)
- Tabelle der Daten-Verzeichnisse
- Hinweis auf RUN_SEED=true beim ersten Start

⚙ Konfigurierbar via .env
- OPENCRM_PORT (Backend extern), ADMINER_PORT (DB-UI), DB_PORT
- Daten-Pfade (DATA_DIR, DB_DATA_DIR, UPLOADS_DIR etc.)
- DB_NAME/USER/PASSWORD, JWT_SECRET, ENCRYPTION_KEY
- ADMINER_DESIGN (Theme-Auswahl)

Hinweis: Vor dem ersten `docker compose up -d` muss das laufende
`npm run dev`-Backend gestoppt werden (Port + DB-Conflict). Das alte
Volume `opencrm_mariadb_data` bleibt unangetastet als Notfall-Backup.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-01 18:53:19 +02:00