Baut SNMP zur generellen Geraete-Auskunft aus und macht Zugangsdaten pro Geraet
hinterlegbar, damit der Satellit tiefer lesen kann.
Satellit:
- Verschluesselter Credential-Store (Fernet) pro IP im Bind-Volume ./data:
SNMP (community/v2c oder v3 user/auth/priv), HTTP-Basic, FritzBox-Login.
Neue Messages sat_creds_set/list/delete + *_result; Secrets werden NIE
zurueckgeliefert (list gibt nur Typen). snmp.*/http/fritzbox nutzen die
Creds automatisch (params haben Vorrang).
- snmp.ports: ifTable -> aktive/freie Ports, Linkspeed ('sind noch Ports frei').
- snmp.info: sysName/Descr + Entity-MIB Modell/Serial/Firmware (installierte
Version; Update-Check ist Hersteller-Sache, kein SNMP).
- fritzbox.info/hosts: TR-064 (SOAP+Digest) — Verbindung/Datenrate/externe IP
bzw. verbundene Geraete. Bewusst als Reader, weil TR-064 fuer on-the-fly
http.post zu fummelig ist.
- CONTROL_ALLOWLIST-Default + .env.example erweitert; data/ ge-gitignore-t.
RVS: sat_creds_* in ALLOWED_TYPES (sonst verworfen).
Diagnostic: pro entdecktem Geraet ein Schluessel-Button -> Modal (SNMP v2c/v3,
HTTP-Basic, FritzBox); Speichern/Loeschen via RVS an den Satelliten; gesetzte
Typen werden pro Geraet angezeigt (🔑 ✓). Server relayed die Cred-Messages.
Brain: satellite_command-Tool um snmp.ports/info + fritzbox.* erweitert; ARIA
muss keine Passwoerter mitgeben (Satellit nutzt den Store).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
SNMP soll nicht nur Drucker abfragen: jedes beim Scan entdeckte Geraet mit IP
wird jetzt kurz nach seiner SNMP-System-Group (RFC 1213) gefragt. Antwortet es,
haengt der Satellit ein 'snmp'-Feld an (sysName/sysDescr/sysContact/sysLocation/
sysUpTime) und leitet einen praeziseren 'type' aus sysDescr ab (switch/router/
access-point/nas/printer/ups). Aus einer nackten ARP-IP wird so ein benanntes,
klassifiziertes Geraet im Inventar, das ARIA via satellite_devices sieht.
- parallel (Semaphore, Default 16) mit kurzem Timeout (-t1 -r0, 2s) -> Nicht-
SNMP-Hosts fallen sofort raus, der Scan bleibt flott.
- SNMP_DISCOVERY (Default true) schaltet es ab; Concurrency/Timeout per env.
- satellite_devices-Tool: ARIA weiss jetzt vom snmp-Feld + genaueren type.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ARIA erreichte den Drucker per Satellit, bekam aber nur die ersten 2000
Zeichen (r.text[:2000]) — die Tintenbalken stehen weiter unten und fielen
weg; ein Offset-Versuch wurde ignoriert (nicht unterstuetzt). Zudem lief vor
JEDEM sat_command ein voller LAN-Scan, auch fuer http.get, das die URL direkt
nutzt -> sehr lange Antwortzeiten.
_do_http:
- Body-Limit env-konfigurierbar (HTTP_MAX_CHARS Default 20000, harter Deckel
HTTP_MAX_CHARS_HARD 200000) statt fixer 2000.
- params.offset + params.max_chars zum Paginieren.
- params.contains (String/Liste): nur Zeilen mit einem der Begriffe -> zieht
aus einer grossen Statusseite gezielt die Tintenwerte, ohne Paging.
- Antwort meldet total_chars/returned_chars/offset/truncated/filtered.
- HTTP_TIMEOUT_SEC (Default 10s) statt fixer 6s.
sat_command: LAN-Scan nur noch bei dial.launch oder wenn ein device-Ref
mitkommt; http.get/http.post/wol nutzen die gecachte Liste -> deutlich schneller.
agent.py + seed_rules.py: satellite_command-Tool + Drucker-Beispiel um
contains/offset/max_chars ergaenzt, damit ARIA den Filter nutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
New-ScheduledTaskSettings existiert nicht (CommandNotFound). Korrekt ist
New-ScheduledTaskSettingsSet. venv/Requirements liefen bereits; nur die
Task-Registrierung brach ab.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nativer Start crashte an `SCAN_INTERVAL_SEC=300 # Hintergrund-Rescan-Intervall`
(int('300 # ...') → ValueError), weil der .env-Parser den Wert ungekuerzt
nahm. Jetzt: ungequotete Werte werden am ersten " #" (Whitespace+#) abgeschnitten,
gequotete Werte bleiben unangetastet (auch mit # im Inhalt). Getestet.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nativ gestartet (python satellite.py) las das Script nichts aus der .env — nur
os.environ. Die Variablen mit Default (SATELLITE_ID, CONTROL_ENABLED …) wirkten
"ok", aber RVS_HOST/RVS_TOKEN (ohne Default) blieben leer → Verbindungsfehler.
Jetzt laedt _load_dotenv() eine .env neben dem Script (oder im CWD), bevor die
Config gelesen wird. Bestehende echte Umgebungsvariablen gewinnen (Docker via
env_file bleibt unberuehrt). Kein python-dotenv noetig. README Weg B vereinfacht.
Getestet: Parser liest Keys inkl. Quotes + export-Praefix.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom: Satellit fand nur Docker-Container (192.168.65.x / 172.18.x) statt der
echten LAN-Geraete. Ursache ist kein Bug, sondern das Deployment-Netz: auf Docker
Desktop (Mac/Windows) ist network_mode:host das Docker-VM-NAT, nicht das echte LAN
— mDNS/SSDP erreichen die realen Geraete nicht.
- satellite.py: _net_context() ermittelt primary_ip + alle IPs und WARNT, wenn der
Satellit in einem Docker-/NAT-Netz laeuft (192.168.65.x oder 172.16-31.x). Netz-
Info wird in sat_hello + sat_devices mitgeschickt und beim Start geloggt.
- Diagnostic: zeigt Netz (primary_ip) pro Satellit + eine rote ⚠-Box mit der
Warnung, wenn er im falschen Netz sitzt.
- README/compose: klar dokumentiert, dass der Satellit im ECHTEN Ziel-LAN laufen
muss (Linux Docker Engine ODER nativ python satellite.py); Docker-Desktop-Falle.
py/node clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>