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ARIA-AGENT/satellite
duffyduckandClaude Opus 4.8 902316566e fix(satellite): .env-Parser schneidet Inline-Kommentare ab
Nativer Start crashte an `SCAN_INTERVAL_SEC=300      # Hintergrund-Rescan-Intervall`
(int('300      # ...') → ValueError), weil der .env-Parser den Wert ungekuerzt
nahm. Jetzt: ungequotete Werte werden am ersten " #" (Whitespace+#) abgeschnitten,
gequotete Werte bleiben unangetastet (auch mit # im Inhalt). Getestet.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-20 19:57:05 +02:00
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ARIA Satellit 🛰️

Ein eigenständiger Außenposten-Container für ein fremdes Netz (Büro, Werkstatt, Ferienwohnung …). Er verbindet sich als RVS-Client in Stefans Raum und gibt ARIA Augen und Hände in genau diesem Netz — ohne dass der Haupt-Stack dort stehen muss.

  • Augen (Info): entdeckt Geräte via mDNS/Zeroconf (Chromecast, AirPlay, Sonos, Drucker, NAS …), SSDP/UPnP + DIAL (Smart-TVs, Fire TV) und der ARP-Tabelle (rohe Hosts). Meldet ARIA ein Live-Inventar.
  • Hände (Steuerung): DIAL-App-Launch (z.B. YouTube-Video auf dem Fire TV), Wake-on-LAN, generisches HTTP. Nur wenn freigeschaltet (siehe Sicherheit).

⚠️ Wichtig: der Satellit MUSS im echten Ziel-LAN laufen

Discovery (mDNS/SSDP-Multicast + ARP) funktioniert nur, wenn der Prozess tatsächlich im selben LAN wie die Geräte hängt — z.B. 192.168.177.0/24, wo der Fire TV steht.

Docker Desktop (Mac/Windows) geht NICHT. Dort ist network_mode: host das Netz der Docker-Linux-VM (NAT, 192.168.65.x / 172.x), nicht dein echtes LAN. Der Satellit sieht dann nur Docker-Container statt der echten Geräte. (Der Satellit erkennt das selbst und meldet eine ⚠-Warnung im Diagnostic + Log.)

Richtig deployen — zwei Wege:

A) Linux-Box im Ziel-LAN mit Docker Engine (empfohlen, z.B. Raspberry Pi / NUC im Büro):

cd satellite
cp .env.example .env            # RVS-Zugang + SATELLITE_LOCATION
docker compose up -d --build
docker compose logs -f          # "Netz: primary_ip=192.168.177.x" + "[scan] N Geraete"

network_mode: host (schon gesetzt) gibt hier echtes LAN + Multicast.

B) Nativ als Python-Prozess (für Mac/Windows-Test oder ohne Docker) — läuft direkt auf einer Maschine im Ziel-LAN. Das Script lädt die .env selbst (muss im satellite/-Ordner liegen):

cd satellite
cp .env.example .env      # RVS-Zugang + SATELLITE_LOCATION eintragen
pip install -r requirements.txt
python satellite.py       # liest .env automatisch

(Echte Umgebungsvariablen haben Vorrang — export RVS_TOKEN=... überschreibt die .env, falls du das lieber magst.)

RVS_HOST/PORT/TLS/TOKEN identisch zum Haupt-Stack (gleicher Raum, damit ARIA den Satelliten erreicht). SATELLITE_LOCATION ist der Name, über den ARIA das Netz anspricht („Büro").

Kontrolle: im Log/Diagnostic muss primary_ip im Ziel-LAN liegen (192.168.177.x) — steht da 192.168.65.x oder 172.x, sitzt der Satellit im falschen (Docker-)Netz.

So nutzt ARIA es

ARIA hat drei Brain-Tools:

  • satellite_list — welche Netze/Satelliten sind online + was können sie.
  • satellite_devices(satellite) — Inventar eines Netzes.
  • satellite_command(satellite, device, action, params) — Aktion ausführen.

Beispiel „YouTube-Video auf dem Büro-Stick":

satellite_command(satellite="Büro", device="Fire TV",
                  action="dial.launch", params={"app":"YouTube","v":"<videoId>"})

Sicherheit

Der Satellit scannt ein Netz und ist über einen Cloud-Relay erreichbar — deshalb:

  • Reagiert nur auf den eigenen RVS-Raum (Token).
  • CONTROL_ENABLED=false = reiner Info-Satellit (steuert nichts). Standard-sicher.
  • Bei true: nur Aktionen aus CONTROL_ALLOWLIST, alles andere wird abgelehnt.
  • Jede ausgeführte Aktion wird geloggt.
  • Keine offenen Ports — reiner Client.

Empfehlung: in vertrauenswürdigen Netzen CONTROL_ENABLED=true mit enger Allowlist; sonst false und nur beobachten.