Beobachtung 30.05.2026: Stefan bittet ARIA via skill_update den
spotify-Skill so anzupassen dass currently-playing strukturiert
ausgegeben wird (Track/Artist/Album/Device/Zeit). ARIA antwortet
mit Defensiv-Reflex: 'Der Skill ist nur ein OAuth2-Wrapper, ich
kann das nicht im Wrapper bauen — ich schlage einen zweiten Skill
spotify_now_playing vor'.
Quatsch. Skills sind beliebiger Python-Code. Ein
`if path.endswith('currently-playing'): pretty_output()` waere
trivial im Skill drin gewesen. Stefan haette das nicht selbst
erkennen muessen — genau dafuer ist ARIA da.
Neue Regel macht das explizit:
- skill_get + skill_update ist der Standard-Workflow fuer
Skill-Anpassungen
- Skills duerfen if-Verzweigungen, json-Parsing, Output-Filterung,
mehrere Endpoints in einem Skill etc.
- 'Kann ich nicht in den Wrapper bauen' ist Antipattern
- 'Ich schlage einen zweiten Skill vor' ohne erst skill_update
zu pruefen ist Antipattern
- Stefan ist KEIN Python-Entwickler — er nennt das ZIEL, ARIA
baut das WIE.
Plus skill_update Tool-Description um den gleichen Gedanken
ergaenzt: 'Skills sind ganz normaler Python-Code, du kannst sie
beliebig erweitern.'
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Beobachtung beim Hook-Deploy-Test (30.05.2026, 01:51-52): ARIA versucht
run_spotify zuerst als nativen Tool-Use → 'No such tool available'
weil claude-CLI nur seine eigenen Tools (Bash/Read/Write/etc.) kennt;
Brain-Tools sind als Prompt-Instruction injiziert.
Erst nach dem 'No such tool'-Fehler wechselt ARIA aufs XML-Tag-Format
<tool_call name="...">{...}</tool_call>, das der proxy parsed und ans
Brain weiterleitet. Dieser Lernzyklus pro Anfrage kostet ~30s.
Die Regel erklaert die Architektur (claude-CLI vs Proxy vs Brain) und
gibt das richtige Format vor — direkt XML-Tag, nicht native Tool-Use.
Beilaeufige Bestaetigung an Stefan: seed_rules.py ist System-Code, wird
bei jedem Brain-Lifespan-Start aufgespielt — frische DB nach Wipe wird
beim ersten Boot mit den 15 Regeln gesetzt, idempotent ueber
migration_key. Im Gegensatz zu brain-import/ (gitignored, manuelle
Migration via Diagnostic-Klick).
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Variante A endlich umgesetzt: echter Hard-Block vor Bash-Ausfuehrung.
Anders als 14 seed_rules + Bypass-Lehre, die ARIA ignorieren kann,
ist das ein technisch erzwungener Reject auf claude-CLI-Ebene.
Komponenten:
1. aria-brain main.py: neuer Endpoint POST /skills/can-bash-host
Bekommt {command}, parst https-URLs raus, prueft gegen aktive Skills
(stem-match: 'spotify' im Hostname 'api.spotify.com'). Returnt
{block, host, skill, safe_tool} wenn ein Skill den Host abdeckt.
2. proxy-patches/pre-tool-bash-block.js: Node-Script das vom claude-CLI
als PreToolUse-Hook fuer das Bash-Tool aufgerufen wird. Liest Tool-
Use-Payload via stdin, ruft Brain-Endpoint mit kurzem Timeout (3s),
bei block=true → exit 2 mit Stderr-Message. claude-CLI gibt Stderr
als tool_use_error an das LLM zurueck — echter Fehler, nicht
ignorierbar.
Fail-open bei Brain-Down / Timeout / JSON-Fehler: kein Lockout.
3. proxy-patches/managed-settings.json: claude-CLI Hook-Config mit
PreToolUse-Matcher 'Bash' der das Node-Script ausfuehrt.
/etc/claude-code/managed-settings.json hat Vorrang vor User-Settings
und betrifft NICHT Stefans Host-~/.claude/settings.json.
4. docker-compose.yml: proxy-Command erweitert um
`mkdir -p /etc/claude-code && cp managed-settings.json dorthin`
damit beim Container-Start die Hook-Config aktiv ist.
Beobachtung die das motiviert: 14 seed_rules + Bypass-Lehre +
Auto-Scaffold + Safe-Names. ARIA hat trotzdem letzten Test mit 2
verschachtelten Bash-curls bedient statt run_spotify zu rufen
(content_len=73, tool_calls=0). Prompt-Engineering ausgereizt.
ARIA bekommt jetzt:
🚨 BASH GEGEN api.spotify.com BLOCKIERT.
Es existiert bereits ein Skill 'spotify' fuer diesen Host. ...
Konkret: nutze JETZT `run_spotify` mit den passenden Parametern
(method/path/body) statt curl.
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DER eigentliche Bug warum ARIA Spotify-Tracks halluziniert hat. Lange
Diagnose-Session am 30.05.2026 zeigte: ARIA RUFT run_spotify echt auf
(im Brain-Log zu sehen als tool_calls=1 + skill liefert echte Daten).
Aber bevor das Ergebnis an Claude zurueckging, hat dieser Code:
snippet = (res.get("stdout") or "")[:2000]
es auf 2000 Zeichen abgeschnitten. Spotify-JSON ist 5-15 KB —
"album":{"name":"..."} steht frueh drin (kommt durch), aber
"item":{"name":"..."} (Track-Name selbst) und alle Detail-Felder
liegen weiter hinten und wurden verworfen.
Folge: ARIA bekam nur den Anfang vom JSON inkl. Album-Name, hat dann
den bekanntesten Track aus dem Album geraten (Album "Loneliness" ->
Track "Loneliness"; Album "Sound Of Belgium" -> Track "House of
House"). Semi-Halluzination weil halbe Information.
Fix: 50000 Zeichen Limit fuer stdout (Claude verkraftet das locker,
hunderte KB Context). stderr von 500 auf 4000. Bei Ueberlauf wird die
Original-Byte-Anzahl im Result mitgegeben damit ARIA weiss dass mehr
Daten da gewesen waeren.
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Live-Beobachtung am 30.05.2026: ARIA spawnte `Agent` (Sub-Agent) mit
Anweisung 'Call run_spotify...' statt das Tool direkt aufzurufen. Der
Sub-Agent ist eine isolierte Claude-CLI-Session ohne Brain-Tools, hat
also 'No such tool: run_spotify' gemeldet. ARIA hat dann halluzinierte
Track-Namen ausgegeben ('Set You Free – N-Trance', 'Tomcraft –
Loneliness'), als waeren das echte Spotify-Daten.
Drei distinkte Probleme, zwei neue Regeln:
13. seed/skill-rule/no-subagent-for-skills:
Brain-Tools (run_*, oauth_*, memory_* …) NIEMALS via Agent-Subagent
aufrufen — die sind isoliert und sehen die Brain-Tools nicht.
Direkt in der Haupt-Session aufrufen. Subagent nur fuer Code-Search
/ Web-Recherche / parallele unabhaengige Aufgaben.
14. seed/rule/no-hallucinated-results (Kategorie 'ehrlichkeit'):
Bei Tool-Fail / abgeschnittenem Response / fehlendem Tool: ehrlich
sagen, NICHT raten. Anti-Antipattern: 'Stefan vertraut Deinen
Antworten — wenn Du raetst und es als Fakt verkaufst, bricht das
Vertrauen'. Mit konkreten Formulierungs-Beispielen.
Beide Regeln sind erfahrungsbasiert (mit Datum + konkretem Vorfall) —
ARIA sieht im Hot-Memory was sie selbst falsch gemacht hat.
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Letzter Fix-Commit nutzt re.sub() in _skill_to_tool und im Dispatcher,
aber re wurde nie oben importiert. Folge: NameError beim ersten chat()
Aufruf nach Restart. Stefan bekam Brain-Error 500.
Trivial-Fix: import re bei den anderen stdlib-Imports.
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Stefan-Frage: 'weiss sie in zukunft unterstriche statt bindestriche?'
Antwort vorher: nein — Tool-Description sagte 'kebab-case'. Genau das
hat die Bindestrich-Skills produziert die gestern die Tool-Liste kippten.
Drei Aenderungen:
- skill_create Tool-Description: 'kurz, kebab-case' → 'snake_case (NUR
a-z 0-9 _). KEINE Bindestriche — die brechen das Tool-Schema beim
claude-max-api-proxy. Statt yt-dlp-download → yt_dlp_download.'
- skill_scaffold Tool-Description: gleiche Klarstellung.
- 12. seed_rule snake-case-names: erklaert das Verbot mit Begruendung
(proxy-Limitierung), Beispielen RICHTIG/FALSCH und Hinweis dass
historische Skills mit Bindestrich ueber das Safe-Name-Mapping laufen
(nicht umbenennen).
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Beobachtung beim zweiten Live-Test (01:13:41): ARIA versuchte echten
Tool-Call `run_spotify` — bekam aber Error: 'No such tool available'.
Ursache: _skill_to_tool baute Tool-Namen via `run_{s['name']}`. Bei
Skills wie 'yt-dlp-download' wurde daraus 'run_yt-dlp-download' mit
Bindestrich. Anthropic-Tool-Name-Schema ist eigentlich [a-zA-Z0-9_-],
ABER der claude-max-api-proxy konvertiert intern auf OpenAI-Format
und faellt bei Bindestrichen um — wenn EIN Tool ungueltig ist, kippt
die GANZE Tool-Liste, ARIA sieht nichts von 'run_*' inklusive
'run_spotify' obwohl der ja Bindestrich-frei war.
Fix:
- _skill_to_tool: name = "run_" + re.sub(r"[^a-zA-Z0-9_]", "_", s["name"])
→ run_yt_dlp_download statt run_yt-dlp-download.
- Dispatcher: bei tool_name='run_X' wird zuerst X als skill_name probiert,
bei Miss wird ueber die Liste der existierenden Skills gemappt — der
Skill mit safe_name(name)==X wird dann genommen.
- Bypass-Lesson + Bypass-Section: gleiche safe-Logik fuer den
empfohlenen run_<tool>-String im Memory/Prompt.
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Beobachtung beim ersten Live-Test (00:58:33): Auto-Scaffold legte den
spotify-Skill mid-chat() an, all_skills + active_skills wurden refreshed,
ABER die `tools=`-Liste die an den Proxy/claude-CLI geschickt wird
nicht. Folge: ARIA sah im System-Prompt-Skills-Block dass `spotify`
existiert und wusste sie soll `run_spotify` nutzen — aber claude-CLI
kannte das Tool nicht weil dessen tool-schema noch ohne run_spotify
war. Sie hat dann <tool_call name="run_spotify">...</tool_call> als
XML in den Text geschrieben, das wurde nirgends ausgefuehrt (siehe
"Pausiert" / "Restricted & NIKSTER" Antworten waren halluziniert).
Fix in 4 Zeilen: nach scaffolded_any auch `tools = list(META_TOOLS) +
[_skill_to_tool(s) for s in active_skills]` neu bauen. Damit kennt der
CLI-Subprocess den frischen Skill-Tool sofort und kann ihn echt aufrufen.
Beim naechsten chat-Turn waere es eh richtig (Tools werden neu gebaut),
aber genau der erste Turn nach Auto-Scaffold ist der wichtigste —
da soll's klappen.
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Variante 3+ (Lerneffekt-Variante): Variante C scaffolded zwar Skills auto,
aber ARIA lernt nicht — sie wird beim naechsten Mal trotzdem zu Bash
greifen. Stefans Punkt: Lernen geht nur ueber Brain-Memory.
Mechanik:
1. api_heuristic.detect_recent_bypass(skills, since_sec=600):
schaut letzte 10 Min im agent_stream.jsonl, findet Bash-curl gegen
Hosts fuer die bereits ein matching Skill existiert. Returnt
{host, skill_name, count, last_ts}.
2. api_heuristic.build_bypass_section(events):
Drastischer Markdown-Block "## 🚨 SKILL-BYPASS ERKANNT" mit konkretem
run_<skill>-Hint pro betroffenem Host. Landet direkt im System-Prompt
noch VOR dem normalen API-Heuristik-Block.
3. agent.py._upsert_bypass_lesson(ev):
Schreibt eine pinned type=rule Memory mit source=auto-feedback und
migration_key=auto/skill-bypass/<skill_name>. Idempotent: bei
Wiederholung wird die alte Memory ueberschrieben (Counter aktualisiert),
keine Karteileichen. Content nennt konkret den run-Tool-Namen und
Performance-Vergleich (3s Tool-Call vs 13-20s Bash-Wrapper).
Diese Memory ist permanent pinned → kommt bei jedem Chat-Turn,
cross-session, cross-restart als Hot-Memory durch. Damit lernt ARIA
es im wortlichen Sinne, nicht nur Reibung in der aktuellen Konversation.
Idempotenz wichtig: bei jedem Bypass-Detection-Lauf wird die Memory
upgedatet (nicht dupliziert). Stefan kann sie via Diagnostic-Gehirn-Tab
loeschen falls sie nervt.
Stefan-Frage beantwortet: 'sie wuerde es aber nur lernen wenn sie es
auch im gehirn speichert oder?' — exakt. Schimpfen im Prompt ist
Reibung dieser Session, pinned Memory ist permanenter Lerneffekt.
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Variante C: ARIA hat selbst mit Heuristik-Block + 11 seed_rules den
expliziten skill_scaffold-Befehl ignoriert (32x Spotify-Bash-Calls in
24h, kein einziger scaffold-Aufruf). Verhaltens-Traegheit ist staerker
als jeder Prompt-Hint.
Loesung: Brain wartet nicht mehr. Bei jedem chat()-Aufruf wird die
Heuristik berechnet. Findet sie einen Host mit bekannter Suggestion
(Spotify, GitHub, OpenAI, OpenWeather, Telegram, Microsoft, Discord,
Notion, Reddit) der noch keinen Skill hat → Brain ruft selbst
`scaffold_skill(name, template, params)` mit author='aria-auto'.
Der frische Skill ist sofort im Prompt sichtbar (Skill-Liste wird nach
Scaffold refreshed, Heuristik-Cache invalidiert, Hints neu gerechnet).
Side-Channel-Event 'skill_created' mit Flag 'auto_scaffolded' geht an
die UI — Stefan sieht im Chat dass Brain einen Skill angelegt hat.
ARIA findet beim Tool-Use-Loop einen passenden `run_<name>`-Skill vor
und nutzt ihn idealerweise statt wieder Bash. Macht sie's nicht und
curlt trotzdem weiter, ist der Counter beim naechsten Mal wieder hoch
und Brain scaffolded weiter — aber dann ist der Skill ja schon da, also
nur ein Pfad.
Toggle: BRAIN_AUTO_SCAFFOLD=false zum Abschalten.
scaffold-reflex Regel angepasst: ARIA wird informiert dass Brain
manchmal selbst scaffolded (author=aria-auto) und sie den Skill via
run_<name> nutzen soll statt zu curlen. Bei Hinweisen OHNE Suggestion
(unbekannter Host) soll sie selbst skill_scaffold rufen.
Stefan-Zitat aus der Diskussion ("ARIA lernt es so nicht"): stimmt
inhaltlich, aber pragmatisch wichtiger ist dass Stefans Wartezeit von
20s auf 3s sinkt. Lernen kann sie spaeter — der Skill ist da, sie sieht
den Pfad jedes Mal beim Tool-Listing.
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Variante B: scaffold-reflex Regel allein reicht nicht weil jede Chat-
Anfrage eine eigene claude-CLI-Session ist. ARIA sieht in der aktuellen
Session nicht dass sie gestern auch schon 10x dieselbe API gecurled hat.
Beobachtung: 5+ Spotify-Bash-Calls hintereinander, kein Skill angelegt.
Loesung: Brain trackt server-side aus dem persistierten agent_stream.jsonl.
Bei jedem chat() wird der Log gescanned (cache 5min), Bash-curl-Calls
nach Hostname aggregiert. Hosts mit >=3 Calls in 24h ohne passenden
Skill landen als '## API-Heuristik'-Block im System-Prompt mit konkretem
skill_scaffold-Vorschlag.
Neue Module:
- aria-brain/api_heuristic.py:
- compute_hints(existing_skills, force): Aggregiert + filtert
- build_section(hints): formatiert als kompakten Markdown-Block
- Smart suggestions mapping (api.spotify.com → oauth-api template etc.)
- Ignoriert interne Hosts (aria-brain, localhost, docker-bridge)
- 5-min Cache damit nicht jeder Turn die JSONL parst
- aria-brain/prompts.py: build_system_prompt nimmt api_heuristic_section
als optionalen Block direkt nach Skills-Section.
- aria-brain/agent.py: vor build_system_prompt Heuristik berechnen mit
aktueller Skill-Liste, Block durchreichen.
- 11. seed_rule scaffold-reflex umgeschrieben: kein 'in einer Session'
mehr (das ergab keinen Sinn — jeder Turn neue Session). Stattdessen:
'## API-Heuristik'-Block ist Dein Cross-Session-Gedaechtnis. Wenn da
was steht: scaffolden BEVOR Du Bash machst.
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Variante C: niedrigere Huerde zum Skill-Bau. Statt einen kompletten
Python-Skill via skill_create zu generieren (~100 Zeilen Code, teuer in
Tokens und fehleranfaellig), waehlt ARIA ein Template + minimale params,
Brain expandiert das Skelett in ~1s zu fertigem Skill.
Beobachtung: ARIA driftet bei Spotify, PDF etc. zu Bash-curl statt
einen Skill zu bauen, weil die Skill-Bau-Huerde zu hoch ist (Code,
README, args, pip_packages, config_schema). Mit Templates ist die
Huerde minimal.
Neue Module:
- aria-brain/skill_templates.py: drei mitgelieferte Templates
- oauth-api: OAuth2-API (Spotify, GitHub, Reddit, Google, Discord, ...).
Token via BRAIN_INTERNAL_URL/oauth/<s>/token mit Auto-Refresh.
Args: method/path/body/base_url
- apikey-api: API mit statischem Key (OpenWeather, OpenAI, Twilio).
Key liegt im config_schema -> CFG_<NAME> ENV, KEIN hardcoden.
Konfigurierbar: auth_header (Authorization|X-Api-Key), auth_prefix.
- file-process: Skelett fuer File-In/File-Out (PDF, Bild, JSON).
process()-Funktion ist Stub, ARIA fuellt sie via skill_update.
Templates nutzen Token-Replacement statt f-Strings (sonst Konflikt
mit dem skill-internen Python-Code).
- aria-brain/skills.py: scaffold_skill(name, template, params, author)
wrappt create_skill mit den expandierten Feldern.
- aria-brain/agent.py: neues Brain-Tool skill_scaffold mit detaillierter
Description (Template-Liste + params-Schema). Dispatcher-Handler
schickt skill_created Side-Channel-Event analog zu skill_create.
- aria-brain/main.py: POST /skills/scaffold + GET /skills/templates
(letzteres listet alle Templates fuer UI/Diagnostic).
- 11. seed_rule scaffold-reflex: bei 2x derselben API per Bash-curl
SOFORT skill_scaffold rufen. Belohnung explizit benannt
("welches lied" von 20s auf 3s).
README mit Skills-Scaffold-Tabelle ergaenzt.
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Beobachtung beim "ueberspringe Lied"-Test (29.05.2026): 47 Sekunden mit
12 fehlgeschlagenen Bash-Versuchen weil ARIA glaubte sie sei im
aria-brain Container. Sie hat probiert:
- python3/python/jq (Alpine — alle nicht installiert)
- cd /data/skills/spotify-control (existiert nur im Brain)
- curl localhost:8080/oauth/... (localhost = aria-proxy, nicht Brain)
- 8s Timeout auf localhost (kein TCP Reset)
Erst nach 9 Versuchen brain:8080 erraten und dann den Token-Wert
hardcoded in den naechsten curl gepackt.
Die neue Regel beschreibt die echte Topologie explizit:
- Du bist die claude-CLI als Subprocess IM aria-proxy (node:22-alpine)
- KEIN python3/python/jq verfuegbar
- /data/skills/ existiert NUR im aria-brain
- localhost in Deinem Bash heisst aria-proxy; Brain ist aria-brain:8080
- BRAIN_INTERNAL_URL ist NUR in laufenden Skills gesetzt
- Brain-Resources via Brain-Tools (oauth_get_token, memory_search,
run_<skill_name>), NICHT via Bash
- SSH zur VM-Host: `ssh aria@host` (ed25519-Key liegt im Proxy)
- Externe APIs direkt per curl mit Token aus oauth_get_token
Plus das Anti-Pattern dokumentiert ("47 Sekunden Stefan-Lebenszeit") —
ARIA soll bei jedem Bash-Reflex gegen "lokale" Brain-Resources erst
denken oder die Brain-Tool-Ebene nehmen.
README in Skills-Architektur-Sektion entsprechend ergaenzt (10 Regeln).
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- /api/agent-stream akzeptiert jetzt ?page=N&perPage=M zusaetzlich zu
?lines=N. page=1 = neueste Eintraege, hoehere Pages = aelter.
Antwort enthaelt page/perPage/pagesTotal/total fuer Client-Nav.
- Live-View hat neuen 📜 Archiv-Button neben Leeren/Auto-Scroll.
- Modal mit PerPage-Selector (50/100/500/1000), «‹›» Navigation und
reload-Button. Pagination-Buttons werden auf den Grenzen disabled.
- renderArchiveLine spiegelt das Live-View-Rendering (Tool-Calls in
cyan, Results in gruen, Thinking kursiv) im Modal-Container.
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Befund aus chat_backup.jsonl-Analyse heute: ARIA ist 3x auf oauth_authorize
gefallen statt oauth_get_token (Stefan musste manuell einloggen), und beim
PDF-Skill ist sie nach Stefans "Variante bitte" zu Ad-hoc-Bash-Befehlen
auf der VM gedriftet ("ich lass den Code direkt laufen") — Skill wurde
unbrauchbar. Beides genau die Antipattern die wir mit den seed_rules
abdecken wollten, nur waren die zu schwach formuliert.
seed_rules (jetzt 9 statt 7):
- oauth-reauth-reflex: bei 401 ZUERST oauth_get_token, NUR bei dessen
Fehler oauth_authorize. Stefan zu Re-Login schicken ist das aergerlichste
Antipattern (er sitzt im Auto, muss Handy rauskramen).
- no-skill-drift: kaputter Skill -> skill_logs + skill_update, NIEMALS
zu Ad-hoc-Bash wechseln (Skill wird Karteileiche). Plus: "ich baue
dir einen Skill" SAGEN ohne skill_create zu rufen ist verboten —
Stefan checkt die Liste und verliert das Vertrauen.
agent_stream-Persistenz:
- diagnostic/server.js schreibt jeden agent_stream-Event parallel zum
Broadcast in /shared/logs/agent_stream.jsonl (soft-cap 50 MB mit
half-truncate beim Ueberlauf).
- Live-View laedt beim Page-Load + Sub-Tab-Switch die letzten 200
Eintraege via /api/agent-stream. Browser-Reload / Standby verliert
damit den Verlauf nicht mehr.
Debug-API ohne SSH:
- GET /api/chat-backup?lines=N (Default 200, Max 5000) — geparstes JSON
der letzten N Zeilen aus chat_backup.jsonl
- GET /api/agent-stream?lines=N — gleiches fuer den persistierten Stream
README:
- Neuer Abschnitt "## Skills — Architektur" mit Skill-Layout,
Drei-Stufen-Daten-Modell (OAuth / config_schema / Brain-Daten),
Versionierung, Anti-Friedhof, seed_rules (alle 9 aufgelistet).
- Diagnostic-Sektion um agent_stream-Persistenz + neue Debug-Endpoints
ergaenzt.
- Roadmap: Phase B "Skill-Architektur P0-P4" abgehakt.
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ARIA wusste bisher nichts von BRAIN_INTERNAL_URL — sie hatte den Endpoint
zwar, aber keinen Grund ihn zu nutzen. Zwei neue rule-Memories:
- "BRAIN_INTERNAL_URL ist deine Brain-Schnittstelle" — listet die
wichtigsten Endpoints (oauth/<service>/token, memory/search,
memory/pinned, skills/list) und macht klar dass auch Daten wie
Stefans Standort, Memories oder andere Skills aus dem Skill heraus
abrufbar sind.
- "Auth-Strategie fuer externe APIs" — zwingt ARIA bei jedem API-Skill
in eine Checkliste: erst OAuth2 pruefen (Spotify, Google, GitHub,
Reddit, …), sonst statischer Key per config_schema, NIEMALS hardcoden.
Damit kommt sie eigenstaendig auf "Spotify = OAuth2 = Brain-Endpoint"
ohne dass Stefan das jedes Mal sagen muss. Insgesamt jetzt 7 seed_rules
statt 5.
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P1+P2-Infrastruktur:
- Neuer Endpoint GET /oauth/{service}/token liefert aktuelles access_token
mit Auto-Refresh (< 60s Restzeit). Skills rufen das ueber
BRAIN_INTERNAL_URL ab statt client_secret hardzucoden.
- run_skill setzt BRAIN_INTERNAL_URL als ENV (Default http://localhost:8080,
override via Brain-Env). Skills laufen im Brain-Container, localhost passt.
- skills.create_skill: _check_anti_graveyard rejected Versions-Suffixe
(-v2, _v3, -new, -fixed, -old, -alt, -copy, -final, -clean) und
Prefix-Kollisionen (z.B. spotify-aria wenn spotify schon existiert) — die
zwei Patterns hinter dem alten Skill-Friedhof.
Tool-Description fuer skill_create um PFLICHT-VORHER-Block ergaenzt
(skill_list, kein Versionssuffix, oauth_get_token, config_schema) damit
ARIA die Regeln direkt im Schema sieht.
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Stefans Skill-Friedhof (9 Spotify-Skills, hardcoded Credentials) hatte
keine systemische Ursache im Code, sondern im fehlenden Leitplanken-
Memory. Lösung: System-Seed-Regeln als pinned Hot Memory, mit jedem
Deploy ausgerollt.
- aria-brain/seed_rules.py: 5 rule-type Memories (skill_list-vor-create,
no-version-suffix, update-not-recreate, no-hardcoded-credentials,
config-schema-for-settings), source="seed", pinned=true
- Lifespan ruft seed_rules.apply() beim Brain-Start — idempotent via
migration_key (alte Versionen werden vor dem Schreiben gelöscht)
- skill_create Tool-Description um PFLICHT-VORHER-Block ergänzt:
skill_list-check, kein Versionssuffix, oauth_get_token bei OAuth,
config_schema statt hardcoded Werte
Editieren = SEED_RULES-Liste anpassen, Brain neu starten. Im Gegensatz
zu brain-import/ (User-Saatgut, gitignored, manueller Diagnostic-Klick)
gehört das hier zum Brain-Code und rollt mit jedem Deploy aus.
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Zwei kleine Robustness-Verbesserungen:
1) chat_history-Handler im Frontend: jede Bubble jetzt in try/catch. Wenn
eine Bubble bei der Render-Pipeline (escape/linkify/regex-replace) eine
Exception wirft, brach die ganze for-Schleife ab und alle nachfolgenden
Bubbles wurden nicht mehr in den DOM geschrieben — beim Reload sah man
dann nur die ersten N Eintraege und Stefan dachte die letzten Antworten
waeren weg. Jetzt: Fehler-Bubble mit "⚠ Render-Fehler" + console.error,
restliche Bubbles laufen weiter durch.
2) Diagnostic-Server RVS-Reconnect: TLS-Fallback war auch bei reinen
Netz-Fehlern (EHOSTUNREACH, ECONNREFUSED, ENETUNREACH, ETIMEDOUT,
ENOTFOUND, EAI_AGAIN) gefeuert — bringt nichts weil der Server eh tot
ist, generiert aber doppelte Reconnect-Versuche + Log-Spam. Jetzt nur
noch bei wirklichen TLS/Handshake-Fehlern.
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Stefan musste seit der HTTPS-Umstellung nach jedem Hintergrund-Rueckkehr
manuell auf "Verbinden" tippen, meist 3x bis es ging. Gleiche Bug-Klasse
wie auf der Bridge davor (Sticky-Fallback), plus zwei App-spezifische
Symptome.
Drei Ursachen:
1. usingTLSFallback klebt: einmal nach onerror auf true gesetzt, blieb
es bei allen folgenden Reconnects → App versuchte ws://...:443 gegen
den TLS-only Caddy → HTTP 400 → endlos. Reset war NUR im manuellen
connect(), nicht in onclose oder scheduleReconnect.
Fix: in onclose `usingTLSFallback = false` damit der naechste
Reconnect wieder primary (wss://) probiert.
2. Zombie-WebSocket: Android kann den TCP-Socket im Background still
killen, der JS-State zeigt aber noch readyState === OPEN. Stefans
manueller "Verbinden"-Klick rief connect() → "Bereits verbunden"
No-Op statt sich neu aufzubauen.
Fix: connect(force=true) optional, bestehendes WS-Objekt wird hart
geschlossen (mit onclose=null gegen Doppel-Reconnect) bevor neuer
Aufbau startet.
3. Keine aktive Reconnect-Sequence bei Foreground-Resume: App war
abhaengig von onclose-Events die bei Zombie-WS nicht zwingend
feuern.
Fix: AppState-Listener in App.tsx, bei background → active
automatischer rvs.connect(true).
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Bei kurzem TLS-Fehler beim ersten Connect (z.B. Caddy noch im ACME-
Setup) wechselte die Bridge auf den ws://-Fallback und blieb dort
permanent kleben. Jeder spaetere Reconnect-Versuch landete dann auf
plain ws:// gegen den TLS-only Caddy-Endpoint → HTTP 400 → erneut
Connection lost → endlos.
Fix: Bei jeder ConnectionClosed/Refused/InvalidMessage-Exception wird
using_fallback=False und current_url=self.rvs_url (= primary wss://)
zurueckgesetzt. Bridge probiert bei jedem Reconnect zuerst primary,
faellt nur einmal pro Connect-Cycle auf ws:// zurueck. Sobald TLS
verfuegbar ist, ist sie auf wss:// stabil.
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OAuth-Provider (Spotify, Dropbox, ...) verlangen HTTPS fuer non-localhost
Redirect-URIs. Bisher lief der RVS direkt auf einem TCP-Port ohne TLS —
Spotify hat den Callback abgewiesen.
Loesung: Caddy im selben Compose-Stack davor. Holt automatisch ein
Let's Encrypt-Zertifikat fuer PUBLIC_URL (HTTP-01 ueber Port 80),
terminiert TLS auf 443 und routet alles inkl. WebSocket-Upgrades an
den internen RVS-Container (Port 3000).
- rvs/docker-compose.yml: caddy-Service hinzu (image caddy:latest,
command 'caddy reverse-proxy --from ${PUBLIC_URL} --to rvs:3000'),
rvs-Service verliert ports-Block (nur intern via aria-rvs-net),
data-Volumes fuer Caddy-ACME-State (persistent, Rate-Limit-Schutz).
- rvs/.env.example neu: dokumentiert PUBLIC_URL + DNS/Port-
Voraussetzungen.
- rvs/.gitignore neu: .env + data/ (sonst landen die Zertifikate
versehentlich im Repo).
- README RVS-Sektion: Setup-Schritte mit Caddy + Hinweis wie man's
auskommentiert wenn ein eigener Reverse-Proxy davor steht.
Wer schon einen TLS-Terminator hat (nginx/Traefik): caddy-Service in
der Compose auskommentieren, rvs wieder einen ports-Block geben.
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ARIA hat jetzt das META-Tool oauth_register_provider. Wenn Stefan einen
Service nutzen will, der nicht in den (auf Spotify reduzierten) Defaults
ist, kann sie auth_url/token_url/scopes/client_auth selbst eintragen —
ARIA kennt typische OAuth-Endpunkte (Dropbox, Discord, Notion, Slack,
Zoom, Trello, LinkedIn, Reddit, Twitch) aus ihrem Training. Sie traegt
NUR die URLs ein, client_id/secret bleiben Stefans Job (Diagnostic /
App-UI) — bewusste Trennung damit Credentials nicht im Chat-Verlauf
landen.
DEFAULT_PROVIDERS auf Spotify reduziert — Rest war aktuell ungenutzt
und macht den Code unnoetig "groß". ARIA registriert on-demand.
Diagnostic-UI:
- Custom-Provider zeigen auth_url/token_url/scopes als sichtbare Felder
- Defaults verstecken die Felder hinter "Default-URLs ueberschreiben
(advanced)" damit man die Spotify-URLs nicht versehentlich loescht
- "+ Custom OAuth-Provider hinzufuegen" Button mit Prompts fuer
Name/URLs/Scopes
- 🗑-Icon bei Custom-Services (Service komplett entfernen)
App-UI (neu fuer unterwegs):
- Settings → Sektion 🔑 "OAuth-Apps" zwischen Skills und Protokoll
- OAuthBrowser-Komponente analog zu Trigger/Skill-Browser:
Liste mit Status, Tap → Edit-Modal mit client_id/secret +
Advanced-Toggle fuer URLs. "Autorisieren ↗" oeffnet System-Browser
via Linking.openURL, redirected zur RVS-Callback-Page,
Status-Refresh nach 8s.
- "+ Custom"-Button → Full-Screen-Modal fuer Service-Anlage.
- brainApi um listOAuthServices/getOAuthApps/saveOAuthApp/
deleteOAuthApp/authorizeOAuth/revokeOAuth erweitert.
Workflow ist jetzt: "verbinde mich mit Dropbox" → ARIA registriert
Provider → "trag client_id/secret in Settings ein" → Stefan macht das
in App oder Diagnostic → "Autorisieren ↗" → fertig.
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App-Bugs:
- Trigger-Liste war leer: brainApi.listTriggers() cast'te {triggers: [...]}
direkt als Array, t.sort() warf — TriggerBrowser blieb leer. Fix: unwrap.
- GPS-Tracking startete erst bei SettingsScreen-Mount, nicht beim App-Boot.
Wenn Stefan direkt in den Chat ging, blieb GPS aus. Fix: restoreFromStorage()
in App.tsx useEffect.
- Text in Chat-Bubbles nicht markierbar / kein Copy-Mechanismus: Bubble jetzt
Pressable mit onLongPress + neues ⎘-Icon in Status-Row → openBubbleActions().
Alert-Menu mit "Ganzen Text teilen" + pro extrahierte URL/Mail/Tel eine
eigene Option. Share.share() — keine neuen Native-Deps noetig.
Brain — Skill-Mgmt:
- ARIA legte beim Skill-Umbau neue Versionen mit Suffix an (Skill-Friedhof),
weil sie kein Update/Delete-Tool kannte. Zwei neue META_TOOLS in agent.py:
skill_update (kann entry_code, readme, pip_packages, args, description,
active patchen — venv wird bei pip_packages-Aenderung rebuilt) + skill_delete.
- skills.py update_skill um entry_code/readme/pip_packages erweitert,
venv-Rebuild bei pip-Aenderung.
Bridge — Voice-Speed persistent:
- _next_speed_override war pro-Request-Override ohne Persistenz. Bei
Diagnostic-Chats / Trigger-Replies ohne vorherigen App-Chat fiel der Speed
auf 1.0 zurueck, ebenso nach Bridge-Restart. Jetzt: _persistent_xtts_speed
aus voice_config.json (xttsSpeed), wird nach jedem App-chat mit speed
autopersistiert. TTS-Generation faellt zurueck: per-Request > persistent > 1.0.
App — Feature 6:
- SkillBrowser.tsx: Liste aller Skills, Toggle aktiv/inaktiv, Detail-Modal
mit Args-Inputs, Ausfuehren mit Live-stdout/stderr, Logs der letzten 20
Runs, Loeschen. Settings-Sektion "Skills" (🛠️) zwischen Trigger und
Protokoll. brainApi.listSkills/getSkill/runSkill/updateSkill/deleteSkill/
getSkillLogs ergaenzt.
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Bridge hat seit 5+h still gehangen — Container Up, asyncio idle im
selectors.select(), TCP-Verbindung zum RVS ESTABLISHED, aber keine
Events mehr verarbeitet. Klassischer Fall: NAT-Tabelle/Firewall hat
die TCP-Verbindung still gekillt (kein RST), Linux-Kernel mit Default-
Keepalive (2h idle) hat's nicht gemerkt, und der ws.ping()-Future hat
im Limbo gehangen ohne Exception zu werfen.
Schicht 1 — TCP-Keepalive aufm Socket:
SO_KEEPALIVE=1, TCP_KEEPIDLE=30s, TCP_KEEPINTVL=10s, TCP_KEEPCNT=3.
Halb-tote Verbindungen werden in ~1 min mit ECONNRESET sichtbar statt
nach 2h. Loest 80% der Faelle direkt.
Schicht 2 — Asyncio-Watchdog (_rvs_heartbeat_watchdog):
Separate Coroutine parallel zu _rvs_heartbeat. Letzterer markiert
_last_heartbeat_ok nach jedem erfolgreichen pong. Watchdog checkt
alle 20s: > 60s stale → ws.close() + transport.close() als Notausgang.
Schuetzt gegen ws.ping()-Limbo.
Schicht 3 — File-Based Liveness Thread:
Separater OS-Thread (NICHT asyncio) — immun gegen asyncio-Hangs.
Schreibt /shared/health/bridge_alive periodisch. Wenn
_last_heartbeat_ok > 180s stale: os._exit(1), Docker restart_policy
uebernimmt. Last-Resort wenn Schichten 1+2 versagen.
Plus: chat_history-Render nach Reload bezog nur #chat-box, nicht
#chat-box-fs (Vollbild). Wer im FS-Modus reloaded hat sah eine leere
Box statt der History. Jetzt rendert der Handler in beide Boxen
(gleicher Pattern wie addChat / addAriaFile).
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sentence-transformers zieht torch als Dependency, und der Default-Wheel
auf x86_64-linux ist die CUDA-Variante mit allen NVIDIA-Libs
(nvidia-cudnn, nvidia-cublas, cuda-toolkit, triton, ...). ~5 GB pro
Build-Layer, frisst die 22-GB-VM auf.
Fix: torch CPU-Wheel explizit zuerst installieren. Damit ist die
torch-Dependency erfuellt wenn sentence-transformers spaeter kommt,
und die CUDA-Libs werden nie gezogen.
Brain laeuft eh komplett auf CPU (MiniLM-Embeddings ~120 MB), GPU-Bloat
war reine Disk-Verschwendung.
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Bisher musste Stefan bei OAuth-Flows manuell den Auth-Code aus der
Browser-URL kopieren (redirect_uri war localhost). Jetzt: RVS hat einen
HTTP-Listener auf demselben Port wie der WebSocket, Provider redirecten
nach Auth zu https://{RVS_HOST}/oauth/callback/{service}, RVS broadcastet,
aria-bridge forwarded, Brain matched state + tauscht code gegen Token.
Token-Refresh laeuft automatisch.
- rvs/server.js: hybrid http.createServer + WebSocketServer{noServer}.
Route GET /oauth/callback/{service}, broadcast oauth_callback an alle
Raeume, schoene Dark-Mode-HTML-Antwort an den Browser (Auto-Close 4s).
- bridge/aria_bridge.py: empfaengt oauth_callback, POSTet an Brain
/internal/oauth-callback.
- aria-brain/oauth.py: neuer Manager. Pending-Store mit state+TTL,
Token-Exchange (Basic-Auth oder Body je nach Provider), persistente
Speicherung in /shared/config/oauth_tokens.json (mode 0600),
Token-Refresh wenn <60s Restzeit. Vordefinierte Configs fuer Spotify,
Google, GitHub, Strava, Microsoft.
- aria-brain/agent.py: META-Tools oauth_authorize / oauth_get_token /
oauth_revoke.
- aria-brain/prompts.py: System-Prompt-Block zeigt ARIA die feste
Callback-URL als Quelle der Wahrheit + aktuelle Service-States.
- aria-brain/main.py: HTTP-Endpoints /oauth/services, /oauth/apps,
/oauth/authorize, /oauth/{service}/revoke, /internal/oauth-callback.
- diagnostic: neue Section "OAuth-Apps". Pro Service Karte mit Status,
client_id + client_secret (Passwort-Toggle), Speichern + Autorisieren-
Buttons. Authorize oeffnet Provider-Auth in neuem Tab.
- docker-compose.yml: brain-env um RVS_HOST + RVS_PORT_PUBLIC + RVS_TLS
ergaenzt (Brain braucht die Werte zum Bau der Callback-URL).
- .env.example: RVS_PORT_PUBLIC + Brain-Timeout-Vars (PROXY_TIMEOUT_SEC
+ Connect/Write/Pool) dokumentiert.
- README.md: OAuth-Pipeline + ARIA-Live-Mirror in Diagnostic-Section,
OAuth-Apps in Einstellungen-Tab erwaehnt.
- issue.md: OAuth-Pipeline + Brain-Timeout-Fix als erledigt dokumentiert.
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Brain timed bei langen Pentests nach exakt 20:00 min raus, obwohl ARIAs
Subprozess fleissig weiterarbeitete und der Live-View alles zeigte.
Root-Cause: proxy_client.py hatte einen 1200s httpx.Client-Timeout —
genau der Wert, den wir vor 5 Tagen am Proxy auf 24h hochgezogen hatten.
Schicht uebersehen.
- docker-compose.yml: PROXY_TIMEOUT_SEC=86400 als brain-env.
- proxy_client.py: httpx.Timeout split (connect=10, read=86400, write=30,
pool=10). Toter Proxy wird in 10s erkannt, lange ARIA-Sessions duerfen
24h laufen.
- routes.js handleNonStreamingResponse: res.on("close") + isComplete-Flag.
Brain-Disconnect killt jetzt den Subprozess statt ihn verwaisen zu lassen.
- agent.py chat(): try/except — bei Exception nach dem User-Turn wird ein
Assistant-Error-Marker geschrieben, damit Conversation user->assistant
konsistent bleibt (kein Tool-Call-Loop-Fail in Folge-Calls).
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Pentests u.ae. brauchen oft >20min — der bisherige 20-min Hard-Cutoff
in claude-max-api-proxy's subprocess/manager.js killte den Subprocess
mitten in der Arbeit, egal wie aktiv ARIA gerade war.
Loesung:
- Hard-Timeout via sed auf 24h hochgesetzt (Last-Resort gegen wirklich
haengende Subprozesse).
- Eigener Idle-Watchdog in routes.js: Subprocess wird gekillt erst wenn
ueber ARIA_IDLE_TIMEOUT_MS (Default 20min) keine message/content_delta
Events ankommen. Jede Aktivitaet resettet den Timer.
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Der claude-max-api-proxy Subprocess-Manager emittiert nur 'message',
'assistant', 'content_delta', 'result', 'error', 'close', 'raw' —
KEIN 'user'. tool_result-Blocks landen daher ausschliesslich im
generischen 'message'-Event mit type==='user'. Filter darauf statt
auf einen Event-Namen der nicht existiert, sonst kam in der ARIA-Live-
View nichts an.
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transformers 4.50+ registriert in integrations/moe.py einen torch.library
.custom_op mit String-Forward-References als Type-Annotations. Torch 2.4's
infer_schema kann diese nicht aufloesen ("Parameter input has unsupported
type torch.Tensor"), erst 2.5+ macht typing.get_type_hints() draus.
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Aktuelles transformers schaltet PyTorch ab wenn < 2.4
("Disabling PyTorch because PyTorch >= 2.4 is required, found 2.3.1").
Ohne PyTorch laed diffusers das FLUX-Modell nicht. torchvision wird
zusaetzlich von CLIPImageProcessor/SiglipImageProcessor gebraucht.
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Passwort-Feld in der FLUX-Section, mit Show/Hide-Toggle und kurzem
Hinweis-Link zu den HuggingFace-Schritten (Lizenz-Agree + Token-Erzeugung).
Wert wird in voice_config.json persistiert und per config-Broadcast an
die flux-bridge gepusht; dort vor jedem from_pretrained als HF_TOKEN +
HUGGING_FACE_HUB_TOKEN env gesetzt.
HF_TOKEN aus .env.example + docker-compose.yml entfernt. Auch FLUX_MODEL
aus compose raus — Default-Modell kommt jetzt komplett aus Diagnostic.
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Stand vorher in der Sprachausgabe-Card — falscher Ort, weil
Bildgenerierung eigene Domaene ist. Neue settings-section zwischen
Sprachausgabe und Whisper.
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Diagnostic-Einstellungen fuer FLUX:
- Default-Modell (dev | schnell) — wird via RVS gepusht, flux-bridge
hot-swappt die Pipeline aus dem HF-Cache (~15-30s)
- Raw-Keyword (Default 'flux') — Pipe-Modus, Brain leitet Stefans Text
1:1 als prompt durch, kein Rewriting/Beautify
- Switch-Keyword (Default 'fix') — zwingt das ANDERE Modell als Default
Brain-Tool flux_generate um model + raw erweitert, System-Prompt-Block
mit den aktuellen Diagnostic-Settings + Whisper-Toleranz-Hinweis.
Kein eager Bootstrap-Load: flux-bridge wartet auf config oder ersten
Request. Bei erstem HF-Download zeigt Banner "laedt erstmalig runter"
mit Pfeil-Icon, Toast in der App wenn fertig.
FLUX_MODEL aus der .env entfernt (Steuerung jetzt komplett ueber
Diagnostic). HF_TOKEN-Kommentar erklaert warum trotz lokaler Inference
noetig (HF Gate-Mechanismus fuer FLUX.1-dev).
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Eigener Compose-Stack im /flux Verzeichnis (kann auf separater Maschine
laufen). aria-bridge routet flux_request via RVS, ARIA referenziert das
fertige PNG im Reply mit [FILE: ...]-Marker. Brain-Tool flux_generate
mit Caps fuer steps/dimension.
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Symptom (aus Bridge-Log): bei chat_history_request triggert die App
file_request fuer alle fehlenden Anhaenge. Bei einem 40 MB MP4 wird das
base64-encoded ~53 MB, ueberschreitet das RVS-maxPayload (50 MB).
Server droppt mit Code 1009 'message too big', Bridge crasht im cleanup
mit AttributeError 'NoneType has no call_soon' (websockets-Lib-Bug bei
nested context-manager-cleanup nach abgerissener Verbindung).
Drei Layer:
(1) RVS-Server: maxPayload 50 → 100 MB — deckt ~70 MB binaer ab nach
base64-inflate. Comment im server.js erklaert den Hintergrund.
(2) Bridge: max_size 50 → 100 MB synchron zum Server. PLUS pre-check
im file_request-Handler — Dateien > 70 MB werden mit Fehler-Response
abgewiesen statt blind base64-zu-encoden und die WS zu killen.
Limit knapp unter Server-Limit damit Bridge proaktiv blockiert.
(3) App: file_response-Handler liest 'error'-Feld aus dem Payload und
zeigt nen Toast 'Datei X: Datei zu gross fuer Transfer (40 MB,
Limit 70 MB)'. Statt einfach zu schweigen oder endlos zu retryen.
Crash bei websockets-cleanup ist ein Lib-Bug (NoneType.call_soon) —
nicht direkt fixbar, aber tritt jetzt nicht mehr auf weil Bridge proaktiv
die zu grossen Files ablehnt und die WS nicht mehr abreisst.
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Bridge fuegt User-Texten Praefixe in eckigen Klammern hinzu damit Brain
Kontext hat — z.B. '[Stefans aktuelle GPS-Position: 53.0, 8.5. Nutze die
nur wenn ...]' oder '[Hinweis: Stefan hat dich gerade unterbrochen...]'.
Die landeten via chat_backup auch in der App-Bubble — Stefan sieht jeden
Hint mit, hat nichts in der UI verloren.
Fix: App-side stripSystemHints() filtert aufeinanderfolgende `[...]`-
Bloecke am Textanfang inkl. Trennleerzeichen. Wird in renderMessage
angewendet, default an (Hints versteckt). Toggle in Settings →
Allgemein → 'Chat-Bubbles' kehrt's um falls Debug gewuenscht.
Brain bekommt weiterhin den vollen Text — Bridge-Side unveraendert.
Live-Toggle: Settings setzt aria_show_hints in AsyncStorage, ChatScreen
re-liest alle 2s (gleicher Mechanismus wie tts_enabled etc.).
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