R173-01 (HIGH): Das Siegel war ueber HTTP tot. Die generische auditMiddleware
protokolliert den POST /seal-backlog-Request selbst als AuditLog/CREATE mit
demselben endpoint - exakt die Signatur, mit der der Marker gesucht wurde, nur
mit hoeherer id und ohne changesAfter. Der Selektor griff diese Zeile, root war
undefined, Ergebnis: dauerhaft "gebrochen" bei null manipulierten Zeilen.
Mein Testfehler: sealBacklog()/verifyIntegrity() direkt aufgerufen, nie ueber
HTTP - die Middleware lief nie mit. Dieselbe Fehlerklasse wie R165.
Fix: eigener Ressourcentyp AuditBacklogSeal, den die Middleware nie vergibt,
zusaetzlich muss der Marker auswertbares {toId, root} tragen.
R173-02 (MEDIUM): Fehlende Zeilen wurden uebersprungen, das Loeschen eines
gesiegelten Einbruchsbelegs erschien nur als unerklaerte Luecke, waehrend der
Indikator "intakt" meldete. Fix: fehlende gesiegelte Zeilen sind ein
Siegelbruch mit eigener Liste (backlogMissing) und werden namentlich gemeldet.
R173-03 (MEDIUM): Die R170-01-Haertung (Vorbefund im Marker) war auf
seal-backlog nie angewandt, ein Re-Seal absorbierte Manipulationen mit weniger
Spur als ein Rehash. Fix: Der Marker haelt den Befund vor dem Siegeln fest
samt Status und Wurzel des vorherigen Siegels; verify weist die Anzahl
gueltiger Siegel aus und warnt bei mehr als einem.
Verifiziert ueber den echten HTTP-Pfad inkl. Middleware (separate Wegwerf-DB,
Mischbestand 6xV1/4xV2/4xV3): Protokollzeile vorhanden, Status trotzdem
intakt; Loeschen einer gesiegelten Zeile -> gebrochen mit backlogMissing[2];
erneutes Siegeln -> Anzahl 2 gemeldet, Vorbefund im Marker. tsc + vite build
gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bei Hash-Version 1 sind nur 7 von 24 Spalten gehasht. Ein DB-Schreibzugriff
konnte eine LOGIN_FAILED-Zeile auf success=1 setzen, das Label umschreiben und
errorMessage leeren - alles Nicht-Hash-Felder, Hash unveraendert - und /verify
meldete weiterhin valid=true. Ein Einbruchsversuch war unsichtbar in einen
Erfolg umschreibbar.
Rueckwirkend signieren geht nicht, ein Rehash waere die falsche Medizin.
Stattdessen ein einmaliges, nicht destruktives Bestandssiegel: je Altzeile ein
Blattwert, die Wurzel darueber in einem HMAC-signierten Marker.
Umgesetzt nach den vier Bedingungen aus dem Pentest:
1. Blaetter ueber den vollen Zeileninhalt inkl. id und hashVersion, nicht ueber
den 7-Feld-V1-Hash - sonst lebte die Luecke im Siegel weiter.
2. Wurzel signiert (steht im Marker, der selbst V3/HMAC ist). Ohne
AUDIT_HMAC_KEY wird das Siegeln abgelehnt.
3. Bereich fix auf [1 ... v3FromId-1] statt Live-Abfrage hashVersion < 3. Sonst
haette ein Up-Flip der Grenzzeile sie aus der geprueften Menge gedraengt.
4. Pruefung je id: vorhanden, weiterhin Altbestand, Inhalt == Blatt, dazu
Wurzelabgleich.
Neuer Endpunkt POST /audit-logs/seal-backlog (audit:admin, confirm SEAL).
/verify meldet den Siegelzustand im Klartext, auch wenn kein Siegel existiert.
Verifiziert in separater Wegwerf-DB mit Mischbestand (6xV1, 5xV2, 5xV3): ohne
Siegel ist der Angriff unsichtbar, mit Siegel wird er erkannt und die Zeile
benannt; der Up-Flip der Grenzzeile wird ebenfalls erkannt. Wegwerf-DB danach
geloescht, Dev-Daten unberuehrt. tsc + vite build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
verifyIntegrity vertraute Loeschungs-Manifesten bedingungslos, ohne zu pruefen,
ob die Traegerzeile signiert und gueltig ist. Das Manifest steht in
changesAfter, und dieses Feld ist erst ab Hash-Version 2 mitgehasht - auf
V1-Altzeilen also voellig unauthentifiziert. Ein Angreifer konnte in eine
beliebige V1-Zeile ein erfundenes Manifest schreiben, ohne deren Hash zu
aendern, und damit eigene Loeschungen als "erklaert" ausweisen. Damit fiel
zugleich die Eskalation an signierten Zeilen aus - Anker UND Versionsgrenze
umgangen.
Fix: Ein Manifest zaehlt nur, wenn die Traegerzeile laut Versionsgrenze Stufe 3
sein muss, dies auch deklariert, und ihre HMAC-Signatur mit einem
konfigurierten Schluessel aufgeht. Ohne Schluessel gibt es keine gueltigen
Traeger - Luecken bleiben dann unerklaert, die sichere Richtung.
R171-03: Eskalierte Luecken standen in tamperedEntries und chainGaps,
invalidEntries zaehlte sie doppelt. Jetzt entdoppelt.
Verifiziert: boeswillige Loeschung -> Befund; erfundenes Manifest in
herabgestufter Traegerzeile -> ignoriert, Luecke bleibt Befund, Traegerzeile
selbst beanstandet; legitimes signiertes Manifest erklaert die Luecke
weiterhin. tsc gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
POST /audit-logs/rehash rechnet die Kette mit dem HMAC-Schluessel neu und macht
sie damit wieder stimmig - auch wenn sie vorher berechtigte Beanstandungen
enthielt. Der Anker schuetzt gegen einen DB-Schreiber ohne Schluessel, nicht
gegen einen Admin mit audit:admin. Der bisherige Marker hielt nur fest, DASS
rehasht wurde, nicht WAS dabei verschwand.
Fix 1: Vor dem Rehash wird verifyIntegrity() erhoben und samt Kettenkopf im
Marker gesichert - Anzahl geprueft, Listen der manipulierten Zeilen, der
Ketten-Luecken, der Luecken ohne dokumentierte Loeschung, der nicht pruefbaren.
Dazu ausloesender Benutzer und IP statt pauschal "system". Der Marker entsteht
nach dem Rehash, ist Teil der neuen Kette und signiert.
Fix 2: rehash verlangt {"confirm":"REHASH"}, cleanup verlangt
{"confirm":"CLEANUP"}. Beide wurden bei blinder Methoden-Erkundung per POST
unbeabsichtigt ausgeloest; ein tastender Aufruf laeuft jetzt in 400.
Verifiziert: blinder POST -> 400 ohne Wirkung; mit Bestaetigung laeuft der
Rehash und der Marker enthaelt Ausloeser, Vorbefund (1 manipuliert, 7 Luecken
mit exakten IDs) und Kettenkopf.
Hinweis: Der Test hat auf der DEV-Datenbank real rehasht, die dortigen
historischen Beanstandungen sind damit geglaettet. Staging/Prod unberuehrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Jede Kulanz-Wiedervorlage rotierte auf einen frischen Token mit eigenem,
zurueckgesetztem Zaehler. Ein Angreifer mit gestohlenem Token konnte damit aus
dem erkennbaren Replay-Zustand in eine eigene, sauber weiterrotierende Sitzung
entkommen, die nie wieder mit der des Opfers kollidiert - dauerhaft unsichtbar,
kein einziges CRITICAL. Das hebelte die Kern-Garantie von R164-02 aus:
Diebstahl faellt bei der naechsten Nutzung auf.
Fix: Kulanz idempotent. Die jti des Nachfolgers wird bereits beim Einloesen im
selben bedingten UPDATE reserviert (replacedByJti). Eine Wiedervorlage im
Fenster gibt denselben bereits ausgestellten Nachfolger zurueck, statt neu zu
rotieren - ohne neuen Datensatz. Parallele Tabs laufen dadurch auf eine Linie
zusammen; wer den Token spaeter vorlegt, kollidiert zwangslaeufig und loest den
Familien-Widerruf aus. Fehlt der Nachfolger, wird bewusst nicht ersatzweise
rotiert (das waere wieder der Fork), sondern fail-closed als Replay gewertet.
Verifiziert (PoC nachgebaut): T0 legit -> TA, T0 replayt -> TC, TA.jti ==
TC.jti - kein Fork mehr. Ueber HTTP: zwei Tabs beide erfolgreich auf derselben
Linie; gestohlener Token nach Fensterablauf -> 401, Familie widerrufen,
Angreifer-Linie tot, SUSPICIOUS/CRITICAL gemeldet. Regression: 40 parallel ->
4 erfolgreich auf einer Linie, seriell 1-4 ok und 5. Replay, Token ohne jti
fail-closed, Logout widerruft. tsc gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Rotation war wirkungslos: Der alte Refresh-Token blieb bis exp gueltig, ein
gestohlener Token also bis zu 7 Tage parallel zum legitimen nutzbar - der
Pentester trug mit einem Token 90 Parallel-Requests.
Umgesetzt nach OAuth-Sicherheits-BCP: Jeder Refresh-Token traegt eine jti und
gehoert zu einer Sitzungsfamilie (neue Tabelle RefreshTokenRecord). Beim
Einloesen wird die jti verbraucht; taucht sie erneut auf, wird die gesamte
Familie widerrufen und der Vorfall als SUSPICIOUS/CRITICAL gemeldet. Der Token
selbst wird nicht gespeichert - die Signatur authentifiziert ihn bereits, und
ein DB-Leck soll keine nutzbaren Sitzungen preisgeben.
Kulanzfenster fuer parallele Tabs: 15 s und hoechstens 3 Wiederverwendungen.
Ohne Toleranz wuerde der zweite legitime Tab die Sitzung sprengen; die enge
Grenze laesst einen Missbrauchs-Burst trotzdem auflaufen.
Das Einloesen ist atomar (bedingtes UPDATE statt Lesen-dann-Schreiben) -
derselbe Fehlertyp wie bei der Audit-Kette: im ersten Testlauf kamen 90
gleichzeitige Requests ausnahmslos durch, weil alle den Token als unbenutzt
lasen.
Verifiziert: 90 parallele Requests -> nur 4 erfolgreich (1 + Kulanz 3), 27 als
Replay erkannt, alle Folge-Tokens tot; 2 parallele Tabs weiterhin erfolgreich;
gestohlener Token spaeter erneut abgewiesen; Logout widerruft die Familie;
ueber HTTP kommt SUSPICIOUS/CRITICAL an. tsc + vite build gruen.
Deploy-Hinweis: Refresh-Tokens ohne jti (Bestand vor dem Deploy) werden
fail-closed abgewiesen - alle angemeldeten Nutzer muessen sich einmalig neu
anmelden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Schliesst den nach R166/R167 verbliebenen Grenzfall: Bis Version 2 war die
Kette selbsttragend - wer die DB schreiben kann, konnte jede Zeile aendern und
alle Folgehashes konsistent nachziehen, die Pruefung meldete "gueltig".
Version 3 signiert denselben Inhalt per HMAC-SHA256 mit AUDIT_HMAC_KEY, einem
Schluessel ausserhalb der Datenbank. Ohne ihn laesst sich keine gueltige
Signatur erzeugen; reiner DB-Schreibzugriff genuegt nicht mehr.
Fail-safe: Ohne Schluessel wird weiter Version 2 geschrieben, es faellt nichts
aus. Signierte Zeilen gelten dann als nicht pruefbar (unverifiableEntries) und
ausdruecklich nicht als manipuliert. AUDIT_HMAC_KEY_OLD erlaubt einen
Schluesselwechsel ohne Rehash.
Restluecke der Versionsgrenze geschlossen: Wird die FRUEHESTE Zeile einer Stufe
herabgestuft, wandert MIN(id) mit - die Grenze allein haette den Downgrade
durchgewunken (der erste Testlauf fiel genau darauf durch). Der Nachfolger ist
jedoch HMAC-signiert und sein previousHash ohne Schluessel nicht faelschbar;
eine unerklaerte Luecke vor einer signierten Zeile gilt deshalb als Befund.
Verifiziert: Inhalt geaendert -> erkannt; Downgrade 3->2 auf der fruehesten
V3-Zeile -> erkannt; dasselbe auf der letzten V3-Zeile (kein Nachfolger) ->
erkannt; ohne Schluessel 0 manipuliert / 2 nicht pruefbar; 40 parallele
Schreiber -> 40/40, 0 Forks, alle V3. tsc + vite build gruen.
AUDIT_HMAC_KEY in .env.example dokumentiert. Der Schluessel selbst liegt nur
lokal in .env (gitignored).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
verifyIntegrity waehlte die Pruefstaerke nach der von der Zeile selbst
deklarierten hashVersion - und die ist nicht gehasht. Angriff: hashVersion 2->1
setzen, die nur von V2 abgedeckten Felder aendern (success false->true,
errorMessage leeren, resourceLabel umschreiben) und den schwachen V1-Hash ueber
die 7 unveraenderten Felder nachziehen. Ergebnis: Fehl-Login als Erfolg
getarnt, Pruefung meldet "gueltig". An der letzten Zeile der Kette entsteht
dabei nicht einmal ein Gap - dauerhaft unsichtbar.
Fix: Version-Floor. Die erwartete Pruefstaerke leitet sich aus der Kette ab
(MIN(id) WHERE hashVersion >= 2), nicht aus der Selbstauskunft. Ab dieser
Grenze muss jede Zeile V2 sein; weicht die deklarierte Version ab, gilt die
Zeile selbst als manipuliert. Geprueft wird immer mit dem erwarteten Verfahren.
Die Grenze laesst sich durch Herabstufen einzelner Zeilen nicht verschieben.
Zusaetzlich konsultiert die Pruefung jetzt das Loeschungs-Manifest: neu
unexplainedGaps - nur Luecken ohne protokollierte Loeschung sind
erklaerungsbeduerftig. Vorher war das Manifest rein informativ, wodurch sich
eine boeswillige Loeschung als harmloser Gap tarnen konnte.
Verifiziert (PoC nachgebaut): Downgrade mit Nachfolger erkannt, Downgrade der
Tail-Zeile erkannt, Gegenrichtung (V1 faelschlich als V2) erkannt, keine
Falschmeldungen auf Bestandsdaten. tsc + vite build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
R166-01 (HIGH): Der GET_LOCK-Ansatz gab die Sperre im finally INNERHALB des
Transaktions-Callbacks frei, also vor dem COMMIT. Im Fenster Release-Commit las
der naechste Schreiber ein noch nicht sichtbares Kettenende - zwei Zeilen hingen
am selben Vorgaenger. Meine vorherige Messung war zu schwach: sie suchte Luecken
zwischen Nachbarn, nicht Forks. Fix: einzeiliger Mutex AuditChainLock mit
FOR UPDATE (InnoDB-Zeilensperren fallen erst beim COMMIT) plus
isolationLevel ReadCommitted. Belegt im Direktvergleich mit geweitetem Fenster:
Release-vor-Commit forkt, Zeilensperre nicht.
R166-02 (MEDIUM): Der Hash deckte nur 7 Felder ab. changesBefore/After, success,
ipAddress, resourceLabel, dataSubjectId, userId/customerId waren ungeschuetzt -
ein Einzeledit dort blieb unsichtbar. Fix: hashVersion + generateHashV2 ueber
alle Inhaltsspalten. Bestandszeilen behalten Version 1 und bleiben ohne Rehash
gueltig. Verifiziert: 5/5 zuvor ungeschuetzte Felder werden jetzt erkannt.
R166-03 (LOW): "kein Cookie" (normaler Erstbesuch) wurde als HIGH/abgelehnt
gefuehrt - jetzt eigener Ausgang mit LOW. Nur echte Ablehnung bleibt HIGH.
R166-04 (LOW, pre-existing): GET /retention-policies wurde von GET /:id
verschluckt. Konkrete Routen jetzt vor der Parameter-Route.
Design-Empfehlungen: runRetentionCleanup schreibt ein Loeschungs-Manifest
(ID-Bereich, Anzahl, Policy, Cutoff) als eigenen verketteten Eintrag - Luecken
ausserhalb bleiben erklaerungsbeduerftig. rehashAll schreibt einen Marker.
Verifiziert: 50 parallele Schreiber -> 50/50, 0 Forks, alle V2, manipuliert 0,
Luecken unveraendert 7. tsc + vite build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Problem 1 (Deutbarkeit): verifyIntegrity warf zwei voellig unterschiedliche
Befunde in einen Topf und meldete beides als "N manipulierte Eintraege". Eine
harmlose Verkettungsluecke sah damit aus wie ein Angriff - die Meldung war im
Alltag nicht deutbar und dadurch wertlos, dasselbe Muster wie beim
Refresh-Rauschen.
Fix: Rueckgabe um tamperedEntries (Inhalt nachtraeglich veraendert, ernst) und
chainGaps (Verkettung unterbrochen durch parallele Schreibvorgaenge oder
geloeschte Zeilen, meist harmlos) erweitert. invalidEntries bleibt als Summe
erhalten. Controller formuliert die Meldung eindeutig, Frontend-API-Typ
nachgezogen.
Problem 2 (Aufbewahrung): Token-Refreshes landen seit der Entrauschung als
Authentication/LOW. Diese Kombination traf auf keine spezifische Regel und fiel
in die Auffangregel * mit 3650 Tagen - das Rauschen waere 10 Jahre aufbewahrt
worden, echte Logins nur 2. Fix: Regel Authentication/LOW mit 90 Tagen, als
idempotente Migration und im Seed.
Sensitivitaet steuert die Aufbewahrung und ist keine Alarmstufe - normale
Logins und Zugriffe auf Bankdaten/Ausweise bleiben bewusst CRITICAL, ein
Herabstufen wuerde still die Aufbewahrungsfrist verlaengern.
Verifiziert: Live-Test gegen Dev-DB - echte Manipulation einer Zeile wird als
manipuliert erkannt und nicht mit Luecken verwechselt, Ketten-Luecken bleiben
bei 7, Originalzustand exakt wiederhergestellt. tsc + vite build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
createAuditLog las den Vorgaenger-Hash und schrieb den neuen Eintrag als zwei
getrennte Schritte. Zwei parallele Requests lasen denselben letzten Hash und
haengten sich beide daran - die Kette zerriss (Bruchstellen im Bestand vom
05.05. und 07.05.2026).
Fix: Lesen + Schreiben in einer Transaktion, serialisiert ueber einen benannten
MySQL-Lock (GET_LOCK). Der Lock liegt in der DB und wirkt daher auch ueber
mehrere App-Instanzen hinweg. Release im finally, weil benannte Locks nicht
transaktional sind - sonst wandert die Sperre mit der Verbindung zurueck in den
Pool und blockiert alle weiteren Schreiber.
Verworfener erster Ansatz: SELECT ... FOR UPDATE auf das Kettenende nimmt Gap-/
Next-Key-Locks, die mit den gleichzeitigen INSERTs kollidieren - gemessen gingen
38 von 40 parallelen Eintraegen durch Deadlocks verloren, still verschluckt vom
catch. Ein fehlender Audit-Eintrag ist unsichtbar und damit gefaehrlicher als
ein sichtbarer Kettenbruch.
Verifiziert: 100 parallele Schreiber -> 100/100 geschrieben, 0 neue Brueche
(444 ms); Folge-Schreiber in 6 ms, IS_FREE_LOCK frei (kein Lock-Leak).
Ungueltige Zeilen bleiben bei den 7 historischen. tsc gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
verifyIntegrity meldete 3107 von 4630 Zeilen als "manipuliert" - davon 3100
Fehlalarme, exakt die Zeilen mit resourceId = NULL aus 08.02.-01.05.2026.
Ursache: Der R121-Fix nahm an, resourceId sei beim Schreiben immer undefined
gewesen (Key faellt bei JSON.stringify weg) und daher wuerden alle
Bestands-Hashes ohne Rehash matchen. Das gilt erst ab ~01.05.2026 - aeltere
Zeilen wurden mit explizitem null serialisiert, der Key war drin.
Sicherheitsrelevant, weil ein staendig grundlos ausloesender Alarm ignoriert
wird - echte Manipulation ginge im Laerm unter.
Fix: generateHashLegacy() reproduziert das alte Schreibverhalten,
verifyIntegrity akzeptiert Altbestand ueber diesen Fallback (nur geprueft,
wenn die aktuelle Variante nicht passt). Bewusst KEIN Rehash - der wuerde die
Manipulations-Beweiskraft der Vergangenheit zerstoeren. Gespeicherte Hashes
bleiben unangetastet.
Verifiziert: ungueltig 3107 -> 7 (echte Ketten-Brueche). Adversarial
gegengetestet: Manipulation an userEmail/action/endpoint/createdAt/resourceId
wird bei alten wie neuen Zeilen zu 100 % erkannt (10/10). tsc gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Entrauschung aus de0d6bd war live wirkungslos - aber nicht wegen eines
Deploy-Miss, sondern weil der Code nie erreicht wurde: auditMiddleware liest
req.path erst im res.on('finish')-Handler. Express strippt beim Router-Dispatch
den Mount-Prefix aus req.url und stellt ihn nur beim next()-Durchlauf wieder
her - ein terminaler Handler (res.json()) ruft nie next(), also bleibt req.path
router-relativ (/refresh statt /api/auth/refresh). Saemtliche
path.includes('/auth/...')-Checks liefen ins Leere -> Fallback POST->CREATE mit
Default-Sensitivitaet CRITICAL.
Betraf nicht nur den neuen TOKEN_REFRESH: LOGIN/LOGOUT/LOGIN_FAILED waren im
Audit-Stream seit jeher generisch (pre-existing), ebenso das endpoint-Feld.
Der SecurityEvent-Stream war nie betroffen (eigene emit-Calls), daher lief das
Alerting korrekt.
Fix: vollen Pfad einmal synchron beim Eintritt festhalten (req.originalUrl,
wird von Express nie mutiert) und downstream ausschliesslich diesen nutzen -
determineAction, generateHumanLabel, extractDataSubjectId, manuallyLoggedPaths
und endpoint. TOKEN_REFRESH zusaetzlich in die "immer loggen"-Ausnahme.
Verifiziert (E2E mit echter Middleware gegen Dev-DB): TOKEN_REFRESH/LOW,
TOKEN_REFRESH/HIGH, LOGIN/CRITICAL, LOGIN_FAILED/CRITICAL, LOGOUT/CRITICAL,
alle mit vollem endpoint-Pfad. tsc gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Fehlgeschlagener /auth/refresh (Replay/Brute-Force auf geraubte
Refresh-Tokens) wurde als TOKEN_REFRESH/LOW geloggt und entging der
Alarmierung - ein Angreifer konnte von /login auf /refresh ausweichen,
um unter der LOGIN_FAILED-Schwelle zu bleiben.
Audit-Actions speisen die Alert-Engine nicht (die zaehlt SecurityEvent
via emit). Fix daher an zwei Ebenen:
- Detection: refresh()-Catch emittiert TOKEN_REJECTED -> greift die
bestehende Schwelle (>=3 TOKEN_REJECTED/5min/IP -> CRITICAL). Severity
wie Access-Token: abgelaufen/revoked = LOW (kein Sofort-Alert),
ungueltige Signatur/Manipulation = HIGH. auth.service reicht dafuer
err.code REFRESH_EXPIRED/REFRESH_INVALID durch. "Kein Cookie" emittiert
bewusst nicht (normaler Erstbesuch).
- Audit-Triage: fehlgeschlagener Refresh -> Sensitivitaet HIGH statt LOW
+ Label "Token-Refresh abgelehnt". Action bleibt TOKEN_REFRESH
(semantisch ein Refresh, kein Login).
Verifiziert: tsx-Test abgelaufen->LOW, manipuliert/garbage->HIGH; tsc gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
POST /auth/refresh wurde als CREATE / "Anmeldung erstellt" / CRITICAL /
anonymous geloggt und sah damit wie eine anonyme Login-Flut aus. Es ist
aber der regulaere Silent-Refresh des Frontend-Interceptors (Access-Token
lebt nur im Speicher -> nach Reload/401 einmaliger Cookie-Refresh).
- Neuer AuditAction-Wert TOKEN_REFRESH (Migration 20260818120000,
idempotentes MODIFY COLUMN)
- determineAction() mappt /auth/refresh -> TOKEN_REFRESH, Label
"Sitzung verlaengert (Token erneuert)", Sensitivitaet explizit LOW
(statt Default Authentication -> CRITICAL)
- LOGIN/LOGOUT/LOGIN_FAILED bleiben unveraendert CRITICAL
- Frontend: Filter-Option + dezente Badge-Farbe + Typ-Union
- anonymous bewusst beibehalten (Endpoint ohne authenticate-Middleware)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
createContract/updateContract spreadeten energyDetails/tvDetails/
carInsuranceDetails/mobileDetails (via ...mobileData) roh an Prisma.
Injizierte id/contractId konnten ein Detail-Objekt auf einen Fremdvertrag
reparenten oder den PK frei setzen (stilles 200 statt 400) - MEDIUM
(Integritaet; kein Cross-Tenant, staff-only, Portal 403).
Fix: Feld-Whitelists (pickEnergyScalars/pickMobileScalars/pickTvScalars/
pickCarInsuranceScalars, analog R158) an allen Spread-Stellen in create+update.
internet war bereits explizit (preparedInternetData) - safe. Whitelists
programmatisch gegen die DB-Spalten abgeglichen (minus id/contractId/
verschluesselt) - alle Diffs leer.
Verifiziert: energyDetails{basePrice:99.99, id:999999, contractId:fremd}
-> basePrice aktualisiert, ecd.id + contractId unveraendert (kein Reparenting).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bestandskunden ohne E-Mail bleiben editierbar. Beim Anlegen ist E-Mail
weiterhin Pflicht (Frontend required + Backend createCustomer). Die
Domain-Pruefung (keine verwaltete Provider-Domain) greift unveraendert bei
create UND update, falls eine E-Mail gesetzt wird.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ContractTask.contractId nullable (Migration). Neuer staff-only Endpoint
POST /tasks fuer allgemeine Aufgaben ohne Vertrag/Kunde. Ohne Vertrag gibt
es keinen Kunden -> visibleInPortal serverseitig immer false, Portal-Reply
403 bei contractloser Aufgabe, getAllTasks-Portal-Filter schliesst sie
automatisch aus (kein contract-Match).
Task-Modal (Mitarbeiter): Checkbox "Ohne Kunde (allgemeine Aufgabe)" blendet
Kunden-/Vertragsauswahl UND "Im Kundenportal sichtbar" aus. Task-Liste zeigt
solche Aufgaben als "Allgemeine Aufgabe (ohne Vertrag)" ohne Vertrags-Link/
Zum-Vertrag-Button.
Verifiziert: contractlose Aufgabe -> contractId null, visibleInPortal
erzwungen false (auch wenn true geschickt); mit Vertrag weiterhin waehlbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
MaLo-ID (Marktlokation) gehoert zur (Liefer-)Adresse, nicht zum Vertrag.
Address bekommt maloIdElectricity + maloIdGas (getrennte Marktlokationen je
Sparte), pflegbar im AddressModal (nur Lieferadresse). Im Vertrag ist die
MaLo-ID jetzt ein Lesefeld, das je nach Vertragstyp die MaLo der gewaehlten
Lieferadresse zeigt; ContractDetail/-Modal ebenso.
Schema + Migration 20260814100000: 2 Spalten (idempotent) + Daten-Migration
(bestehende EnergyContractDetails.maloId -> jeweilige Lieferadresse,
ELECTRICITY->maloIdElectricity / GAS->maloIdGas). Migrationslogik verifiziert.
Dabei einen selbst verursachten Regressions-Bug gefixt: beim R156-Umbau waren
die 10 owner*-Adressfelder aus der Address-Whitelist gefallen -> Eigentuemer-
Sektion speicherte seit cb21a2c nicht mehr. Address-Whitelist jetzt via
Pick-Helper, programmatisch gegen alle DB-Spalten abgeglichen (owner* + MaLo
drin, id/customerId/Timestamps raus). BankCard/Document gegengeprueft: ok
(nur documentPath bewusst upload-only ausgeschlossen).
Verifiziert: tsc+build gruen; owner + maloId speichern wieder, Injection
(id/customerId) blockiert; Daten-Migration Strom->Strom / Gas->Gas.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Letzter Spread-Endpunkt: createContract/updateContract reichten rohen
...contractData an Prisma durch (via as any im Controller). customerId ist
zwar legitim aenderbar (Kunden-Select aktiv), aber id/contractNumber/
createdAt/updatedAt/portalPasswordEncrypted und die cancellation*Path-Felder
waren so mit-injizierbar. Jetzt explizite Feld-Whitelist (pickContractScalars),
konsistent zur R156-Haertung von BankCard/Address/Document.
Whitelist autoritativ aus den DB-Spalten abgeleitet - der ContractCreateData-
Typ ist unvollstaendig: previousProviderId/previousContractNumber/
previousCustomerNumber/nextReviewDate sind echte Formularfelder, die sonst
still gebrochen waeren. cancellation*Path bleiben bewusst draussen (nur ueber
die Upload-/Delete-Endpunkte setzbar).
Verifiziert: legit Felder (inkl. der 4 zuvor untypisierten) persistieren;
injizierte id/contractNumber/cancellationLetterPath werden ignoriert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die create/update-Services reichten rohen req.body an Prisma durch, wodurch
customerId (Owner) und id (PK) per Update mutierbar waren - staff-only, kein
Cross-Tenant-Bruch, aber echte Integritaetsschwaeche; mit dem neuen
cardNumber-Feld liegt zudem Finanz-PII auf dieser Flaeche.
Fix: explizite Feld-Whitelist im Service (create+update) fuer BankCard,
Address und IdentityDocument - nur benannte Spalten gehen an Prisma, kein
...data/req.body-Spread mehr. Controller-Helper pickBankCardFields haelt
zusaetzlich die Audit-Logs sauber (keine Phantom-Eintraege injizierter Keys).
Verifiziert: updateBankCard mit {customerId:99999, id:88888, bogusField, ...}
-> id+customerId unveraendert, nur cardNumber gesetzt, Fremdfelder ignoriert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Schema: BankCard.cardNumber (String?, optional) + Migration
20260813100000_bank_card_number (ADD COLUMN IF NOT EXISTS), auf Dev
angewandt + prisma generate; Prod via migrate deploy. Eingabefeld
"Kartennummer" im Bankkarten-Modal (Kundenakte).
Vertragsansicht (ContractDetail) und Vertrag bearbeiten (ContractForm)
zeigen jetzt bei Bankkarte zusaetzlich BIC/Bank/Kartennummer/Ablaufdatum
und bei Ausweis Behoerde/Ausstellung/Ablaufdatum sowie Geburtsort +
Geburtsdatum des Kunden - jeweils mit Copy-Button und nur wenn gesetzt.
Im Form je Select in eigenem div gewrappt (Grid-Alignment).
Verifiziert: tsc + vite build gruen, cardNumber Round-Trip (update->read),
Contract-Include liefert alle Felder inkl. customer.birthDate/birthPlace.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neue Komponente PdfViewerModal (Modal + iframe auf viewUrl(documentPath),
inkl. Neuer-Tab/Download-Links). Buttons:
- Vertragsansicht (ContractDetail): im Card-Header von Bankkarte/Ausweis
- Vertrag bearbeiten (ContractForm): neben dem Label Bankkarte/Ausweis
Button erscheint NUR wenn ein documentPath hinterlegt/gewaehlt ist. Nutzt den
bestehenden /api/files/download-Endpoint (Per-File-Ownership-Check) - kein
neuer Zugriffspfad. iframe (nicht embed/object wegen object-src 'none');
same-origin via CSP default-src 'self' erlaubt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
getAllContracts durchsucht jetzt auch simCards.cardUser - zusaetzlich zu
Rufnummer/SIM-Nummer/IMEI. R150-Randnotiz, fachlich gewuenscht (Staff sucht
nach Karteninhaber). Portal-Suche bleibt durch das bestehende customerIds-
Scoping begrenzt.
Verifiziert: Suche nach gesetztem cardUser findet den Vertrag, Kontroll-
Suche 0 Treffer.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der vorige Commit ergaenzte nur die Baum-Render-Pfade (Kundenakte + Portal).
Die Staff-Ansicht unter /contracts rendert aber eine eigene Tabelle aus der
flachen getAll-Liste - dort fehlten die neuen Felder noch. Jetzt zeigt auch
die Staff-Tabelle Karteninhaber + Netz hinter der Rufnummer und die
Kuendigungsbestaetigung in roter Schrift. Backend liefert die Felder via
getAllContracts bereits mit.
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Beide Vertragslisten (Kundenakte-Baum + Hauptmenue /contracts) zeigen bei
Mobilfunkvertraegen mit Rufnummer jetzt zusaetzlich Karteninhaber
(SimCard.cardUser der angezeigten SIM, nur wenn gesetzt) und Netz
(mobileNetwork -> Telekom/Vodafone/Telefonica (o2)) inline. Vertraege mit
Kuendigungsbestaetigung (cancellationConfirmationDate) bekommen eine eigene
Zeile in roter, fetter Schrift.
Backend: getContractTreeForCustomer + getAllContracts selektieren nun
mobileNetwork + cardUser (Tree zusaetzlich cancellationConfirmationDate).
Shared-Helper getContractTypeInfo um cardUser/network + mobileNetworkLabel
erweitert. Beide Listen rendern ueber den Tree-Endpoint.
Verifiziert: tsc + vite build gruen, Tree-Service liefert die Felder,
Helper-Mapping getestet (Vodafone/Telekom/o2, leerer Karteninhaber ausgelassen).
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Es gab bislang keinen generellen Limiter - nur Login/Passwort-Reset/
Staff-ReAuth/Consent; authentifizierte Endpoints waren gegen Enumeration/
DoS ungedrosselt. Neuer apiBackstopRateLimiter auf alle /api-Requests,
vor den Routern gemountet (ergaenzt die feineren Limiter, ersetzt sie nicht).
Key = nur IPv6-/56-normalisierte IP - bewusst nicht IP+User, da der User-
Claim hier nur unverifiziert lesbar waere (authenticate laeuft erst pro
Route) und ein Angreifer sonst per Fake-userId beliebig Buckets erzeugen
koennte. Limit per Env API_RATE_LIMIT_PER_MIN (Default 1200/min, Floor 60),
/api/health ausgenommen. Kein SecurityEvent pro Block (Flood-Amplification).
Deckt zugleich den offenen IPv6-Rate-Limit-Test ausserhalb der Auth-Pfade ab.
Verifiziert: 60x200 dann 429, health bleibt 200.
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Statt npm-Rebuild-Wartung aktualisiert sich der Bankleitzahlen-Datensatz
jetzt zur Laufzeit. Ein Scheduler (taeglich 03:30 + Catch-up 90s) prueft
gemaess konfigurierbarem Intervall und laedt current.json/next.json von
npm/jsDelivr (Paket bankdata-germany) in das neue Bind-Mount-Volume
BANKDATA_DIR (./data/bankdata -> /app/bankdata).
Lookup bevorzugt den Volume-Datensatz vor den ins Image gebackenen Daten
(Fallback). Es wird kein Fremdcode ausgefuehrt - nur JSON gelesen und die
current+next-Delta-Logik nachgebaut. Validierung (>=1000 Eintraege, Format)
+ atomarer Write (tmp+rename) schuetzen den guten Stand vor Muell.
Datenschutz: Der Updater sendet keine Kundendaten, laedt nur eine
oeffentliche Datendatei; abschaltbar; bei Fehler/ohne Egress greift Builtin.
Neue Einstellungen-Seite /settings/bank-data zeigt Datenstand, Update-
Verfuegbarkeit und bietet "Jetzt aktualisieren" + Auto-Update-Schalter +
Intervall. Endpoints GET /api/settings/blz, POST /api/settings/blz/update-now.
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Neuer Button "BIC & Bank aus IBAN abrufen" im Bankkarten-Modal fuellt BIC +
Banknamen automatisch und validiert dabei die IBAN-Pruefziffer (mod-97).
Leeres IBAN-Feld -> OK-Messagebox statt Anfrage.
Datenschutzfreundlich/offline: kein Dritt-Dienst. Nachschlag im eigenen
Backend ueber die Bundesbank-Bankleitzahlendatei (bankdata-germany) +
ibantools fuer die Pruefziffer. Die IBAN verlaesst nie den Server; zurueck
kommen nur oeffentliche Bankverzeichnis-Daten.
Endpoint: POST /api/bank-cards/iban-lookup (nur eingeloggt).
Wartung: bankdata-germany/ibantools ~quartalsweise per npm update ziehen.
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Pentester R144 (fail-closed, kein Finding): listAll scopte ueber
'if (isCustomerPortal && customerId)'. Fiele customerId bei einem
Portal-Token mal falsy aus, rutschte er in den Staff-Zweig (alle
Belege).
Jetzt: Portal-Token wird IMMER gescoped; ohne customerId -> leere
Menge (customerIds=[]) statt undefined/Staff. In:[] kann nie matchen.
Aktuell nicht erreichbar (Portal-Token traegt immer customerId), aber
robuster.
Verifiziert: customerIds=[] -> 0 Belege.
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Neuer Menuepunkt 'Gutschriften' -> Seite /credit-notes mit Tabelle
aller Belege (Beleg-Nr, Art, Kunde, Vertrag, Betrag, Datum, PDF),
Suche + Pagination.
Neuer Endpoint GET /credit-notes (NICHT staff-only wie die uebrigen
Credit-Note-Endpoints): Staff sieht alle Belege aller Kunden, Portal-
Kunden nur eigene + vertretene (Vollmacht via hasAuthorization).
customerIds kommt aus dem JWT, nicht aus Query/Body -> nicht
manipulierbar. Fuer Portal wird receiptPath aus der Response entfernt
(Belege bleiben staff-only). Route requirePermission contracts:read.
Verifiziert: Staff -> alle Belege; Portal-scoped -> nur eigene, korrekt
zugeordnet.
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Eine Gutschrift/ein Lieferschein braucht eine Empfaengeradresse aufs
Dokument. Rechnungsadresse hat Vorrang, sonst Lieferadresse. Ist keine
von beiden hinterlegt -> Anlegen blockiert.
- Frontend: Klick auf 'Gutschrift anlegen' prueft defaults.hasRecipient-
Address; wenn false -> Modal-OK-Meldung statt Formular.
- Backend Defense-in-Depth: createCreditNote wirft 400, wenn weder
billingAddressId noch addressId gesetzt. getCreditNoteDefaults liefert
hasRecipientAddress.
Verifiziert: ohne Adresse -> hasRecipientAddress false + create 400;
mit Adresse -> ok.
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- Beleg-Upload jetzt fuer beide Arten: bei Geld die Ueberweisungs-
bestaetigung, bei Sachwert das unterschriebene Dokument. ReceiptControls
in der Liste fuer Geld UND Sachwert (Label je nach Typ). Endpoint war
schon typ-agnostisch.
- PDF-Unterschriftsblock nur noch bei Sachwert - eine Ueberweisung wird
nicht unterschrieben (Beleg = hochgeladene Ueberweisungsbestaetigung).
Bei Geld entfaellt der Unterschrift/Ort-Block; im Formular sind Ort +
'Unterschrift am' bei Geld ausgeblendet.
Verifiziert: beide PDFs erzeugen sauber (je 1 Seite).
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Pentester R142: Uebergang Geld->betragsloser Sachwert setzte die schon
vergebene Gutschriftsnummer auf null -> Luecke in der GS-Serie.
Loesung: betragsloser Sachwert = Lieferschein mit eigener
Lieferscheinnummer aus separatem Nummernkreis.
- Schema: CreditNote.deliveryNoteNumber (nullbar, unique) + neues Model
DeliveryNoteNumberRange (Default-Praefix 'LS-') + Migration.
- deliveryNoteNumberRange.service (mirror, eigener Zaehler, FOR UPDATE).
- Nummern lazy pro Serie, NIE freigeben: Uebergaenge behalten die
jeweils vergebene Nummer der anderen Serie reserviert -> kein
Doppelverbrauch, keine Luecke. effectiveNumber() liefert je nach Typ
die passende (LS/GS) fuer Anzeige/PDF/Audit.
- Endpunkte GET/PUT /credit-notes/delivery-note-number-range; Settings-
Seite verwaltet jetzt beide Nummernkreise. PDF-Titel 'Sachwert-
Uebergabe', Dateiname lieferschein-...
- Frontend: Typ + displayNumber in Liste/Modal.
Verifiziert: Sachwert 0 -> LS-Nr, GS-Zaehler unberuehrt; Geld -> GS-Nr;
Uebergaenge behalten beide Nummern (kein Neuverbrauch, keine Luecke).
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Pentester-Hinweis: bcrypt-Hash (Login) und verschluesseltes Reveal-Feld
koennen out-of-sync sein -> Support liest ein Passwort vor, das beim
Login scheitert.
Analyse: alle aktuellen Schreibpfade sind konsistent (beide Felder
zusammen, oder encrypted=null, oder Rehash desselben Passworts) - der
Code erzeugt keinen Desync. Ursache = Altlast/manueller DB-Eingriff.
Fix (defensiv, unabhaengig von der Ursache):
- getCustomerPortalPassword liefert {status: ok|none|desync} und prueft
den entschluesselten Klartext per bcrypt.compare gegen den Login-Hash.
- Bei desync (oder Entschluesselungsfehler) geben WEDER Reveal NOCH
Send-Credentials das Passwort aus -> 409 'Dateninkonsistenz, bitte
neu setzen'. Reveal-Read wird mit Status auditiert.
- Neues Diagnose-Script scripts/check-portal-password-sync.ts scannt
alle Portal-Kunden auf Desync (nur Diagnose, aendert nichts) - fuer
Prod, da der Pentester keinen FS-Zugriff hat.
Verifiziert: desync -> nicht ausgegeben; konsistent -> ok; kein PW ->
none. Scan laeuft (0 Desync auf Dev).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein betragsloser Sachwert ist eher ein Lieferschein als eine Gutschrift
-> er soll KEINE Gutschriftsnummer aus dem Nummernkreis verbrauchen.
- Schema: CreditNote.number nullbar (Migration MODIFY ... NULL, UNIQUE
bleibt - MySQL erlaubt mehrere NULLs).
- createCreditNote: betragsloser Sachwert -> number=null, assignNextNumber
wird NICHT aufgerufen (Zaehler unangetastet).
- updateCreditNote: Uebergaenge - wird betragslos -> Nummer entfernen;
bekommt nachtraeglich Betrag & hatte keine -> jetzt Nummer vergeben.
- PDF/Liste/Modal/Audit: Fallback 'Sachwert-Uebergabe'/'Beleg #id' wenn
keine Nummer; PDF-Titel 'Sachwert-Uebergabe', kein ZUGFeRD (schon vorher).
Verifiziert: Sachwert 0 -> number null + Zaehler bleibt; Geld -> Nummer
+ Zaehler +1; Sachwert nachtraeglich mit Betrag -> Nummer vergeben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Eine Sachwert-Gutschrift darf betragslos sein (Betrag leer/0): dann
findet keine Rechnungsstellung statt - der Kunde hat den Gegenstand
einfach als Subvention erhalten.
- Backend: leeres amount -> 0; Sachwert erlaubt 0, Geld verlangt > 0
(400 sonst). vatRelevant bei 0 erzwungen-false.
- PDF: betragsloser Sachwert -> Titel 'Sachwert-Uebergabe', kein
Betrags-/USt-Block (Hinweis keine Rechnungsstellung), KEIN ZUGFeRD-
Embedding. Mit Betrag -> unveraendert ZUGFeRD.
- Frontend: Wert-Feld bei Sachwert optional; USt-Block ausgeblendet ohne
Betrag; Liste zeigt 'Sachwert ohne Betrag (keine Rechnung)'.
Verifiziert: Sachwert 0 -> kein factur-x.xml; Geld 0 -> 400;
Sachwert 200 -> ZUGFeRD.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Verträge mit hinterlegter Kuendigungsbestaetigung im Status EXPIRED
(Abgelaufen) werden jetzt auch im Cockpit-Filter gelistet, zusaetzlich
zu ACTIVE/DRAFT/CANCELLED. Die Cockpit-Query laedt EXPIRED ohnehin.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentester-Hygiene zu a6b1dac:
1) Konsolidierung: neuer utils/fileCleanup.ts mit deleteFileAbsolute
(absoluter Pfad, z.B. Multer-Temp) + deleteUploadByRelativePath
(in DB gespeicherter /uploads/-Pfad). Ersetzt die 3x kopierten
deleteFileIfExists/cleanupFile in creditNote-, upload- und
customer-Service.
2) Reihenfolge: In deleteCreditNote/updateCreditNote erst die DB-
Operation, DANN die Datei loeschen. Schlaegt der DB-Schritt fehl,
bleibt die Datei erhalten (kein ins-Leere-zeigender Zustand).
Verifiziert: Update -> pdfPath null + alte Datei weg; Delete -> gibt
geloeschte Row zurueck (Audit) + Datei weg. Kein Regression.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
1) Folgevertrag-Bug: Backend legt den Folgevertrag korrekt mit
previousContractId an. Der Verlust passierte im Frontend - das
Vorgaenger-Dropdown holt Vertraege ueber getAll, das DEACTIVATED
standardmaessig ausblendet. Beim Bearbeiten des Folgevertrags war der
deaktivierte Vorgaenger nicht als Option da -> Verknuepfung ging beim
Speichern verloren.
Fix: getAllContracts + Controller + contractApi.getAll um
includeDeactivated erweitert; Vorgaenger-Dropdown nutzt es und markiert
deaktivierte Vertraege mit '· deaktiviert'. Verifiziert (Flag inkludiert
deaktivierte; Folgevertrag setzt previousContractId).
2) Kundendaten-Modal: zeigt jetzt zusaetzlich Lieferadresse + (falls
abweichend) Rechnungsadresse des geoeffneten Vertrags, die Stressfrei-
Adresse des Vertrags einzeln und darunter alle weiteren Stressfrei-
Adressen des Kunden. CustomerInfoModal nimmt optionale Vertragskontext-
Props; ContractDetail + ContractForm uebergeben sie.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentester-Hinweis: generierte Gutschrift-PDFs blieben nach dem Loeschen
der Gutschrift als verwaiste Files im Upload-Ordner liegen (harmlos, da
ohne DB-Referenz nicht mehr abrufbar - aber unsauber).
deleteCreditNote entfernt jetzt PDF (pdfPath) + Ueberweisungsbeleg
(receiptPath) von der Platte. updateCreditNote loescht das alte PDF
beim Leeren von pdfPath. Kein verwaister Ordner-Muell mehr.
Verifiziert: PDF nach Erzeugung vorhanden, nach Loeschen der Gutschrift
weg.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
cancellationConfirmationDate / cancellationConfirmationOptionsDate im
PUT /contracts/:id ueber validateOptionalIsoDate normalisieren: nimmt
Datum-only (YYYY-MM-DD) UND volles ISO, liefert einen sauberen Date an
Prisma. Vorher lehnte Prisma ein Datum-only ab (400 statt Verarbeitung).
Ungueltige Formate -> sauberes 400. Konsistent zum Upload-Pfad, der
confirmationDate bereits so validiert.
Verifiziert: '2027-09-13' akzeptiert + als DATETIME geschrieben;
deutsches Format abgelehnt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
1) Auto-Status: Wird eine Kuendigungsbestaetigung hinzugefuegt (Datum
ueber Formular und/oder Dokument-Upload), wird der Vertrag von ACTIVE
auf CANCELLED gesetzt und das Vertragsende = Kuendigungsdatum.
Zentrale Funktion maybeCancelOnCancellationConfirmation (idempotent,
nur aus ACTIVE). Upload-Route ersetzt die alte Inline-Logik (setzt
jetzt auch endDate); Update-Controller triggert nur bei neu/geaendertem
Bestaetigungsdatum (manuelle Status-Korrekturen bleiben unangetastet).
2) Cockpit-Filter 'Kuendigungsbestaetigung': neue Liste
cancellationConfirmations (Vertraege mit Bestaetigung in Status
ACTIVE/DRAFT/CANCELLED) + Filter-Option im Cockpit-Dropdown. Eigene
Liste, weil bereits CANCELLED-Vertraege mangels Issue sonst nicht in
der Cockpit-Liste auftauchen.
Beides lokal verifiziert (Helper: ACTIVE->CANCELLED + endDate; Cockpit:
Vertrag erscheint in der Liste mit korrektem Status).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bei Geld-Gutschriften kann die Auszahlung auf ein anderes Konto gehen
als das Vertrags-Abbuchkonto:
- CreditNote.payoutBankCardId + Migration (FK ON DELETE SET NULL, damit
Loeschen einer Bankkarte die Gutschrift nicht mitreisst).
- Formular: Dropdown mit allen Bankkonten des Kunden (Default =
Vertrags-Abbuchkonto). getCreditNoteDefaults liefert bankCards +
contractBankCardId.
- Server prueft, dass die gewaehlte Bankkarte dem Kunden des Vertrags
gehoert (kein Fremdkonto unterschieben).
- PDF: bei Ueberweisung 'Unsere Bankverbindung' (Absender) + darunter
'an Bankkonto: <Kunden-IBAN> (<Inhaber>)'. Section-Zeile zeigt das
Auszahlungskonto.
Lokal verifiziert (Anlage + PDF).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
PDF-Erzeugung fuer Gutschriften mit Firmenstammdaten als Absender,
Empfaenger (Kunde+Adresse), Netto/USt/Brutto (bzw. ohne USt-Ausweis),
Sachwert/'Ware erhalten' bzw. Ueberweisungs-Bankverbindung,
Unterschriftsblock, Firmen-Fusszeile.
Endpoint POST /credit-notes/:id/pdf; 'PDF'-Button in CreditNotesSection
(erzeugen + im Tab oeffnen bzw. vorhandenes ansehen). PDF-Pfad wird bei
inhaltlicher Aenderung geleert -> Neu-Erzeugung. Download ueber
fileDownload (credit-notes subDir, Vertrags-Ownership).
Lokal verifiziert (valides %PDF, korrekte Betraege).
ZUGFeRD-XML-Embedding (PDF/A-3, EN 16931) folgt als Teil 2 mit
Validator-Pruefung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Kunden-Feld vatExempt (Kleinunternehmer/USt-befreit §19) + Migration
(ADD COLUMN IF NOT EXISTS). Checkbox im Kundenformular nur fuer
Firmenkunden.
Gutschrift-Vorbelegung vatRelevant wird aus dem Kunden abgeleitet:
Firmenkunde ohne USt-Befreiung -> USt-relevant an (Netto), sonst aus
(wie Privat). Jede Gutschrift speichert ihren eigenen Snapshot, ein
spaeterer Statuswechsel des Kunden aendert bestehende Gutschriften
nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>