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duffyduckandClaude Opus 5 2b0af772a2 Manifest-Kanal abgesichert (Pentest R171-01 HIGH, R171-03 LOW)
verifyIntegrity vertraute Loeschungs-Manifesten bedingungslos, ohne zu pruefen,
ob die Traegerzeile signiert und gueltig ist. Das Manifest steht in
changesAfter, und dieses Feld ist erst ab Hash-Version 2 mitgehasht - auf
V1-Altzeilen also voellig unauthentifiziert. Ein Angreifer konnte in eine
beliebige V1-Zeile ein erfundenes Manifest schreiben, ohne deren Hash zu
aendern, und damit eigene Loeschungen als "erklaert" ausweisen. Damit fiel
zugleich die Eskalation an signierten Zeilen aus - Anker UND Versionsgrenze
umgangen.

Fix: Ein Manifest zaehlt nur, wenn die Traegerzeile laut Versionsgrenze Stufe 3
sein muss, dies auch deklariert, und ihre HMAC-Signatur mit einem
konfigurierten Schluessel aufgeht. Ohne Schluessel gibt es keine gueltigen
Traeger - Luecken bleiben dann unerklaert, die sichere Richtung.

R171-03: Eskalierte Luecken standen in tamperedEntries und chainGaps,
invalidEntries zaehlte sie doppelt. Jetzt entdoppelt.

Verifiziert: boeswillige Loeschung -> Befund; erfundenes Manifest in
herabgestufter Traegerzeile -> ignoriert, Luecke bleibt Befund, Traegerzeile
selbst beanstandet; legitimes signiertes Manifest erklaert die Luecke
weiterhin. tsc gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 21:42:48 +02:00
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