Pentest Runde 7 (Anschlussrunde):
MEDIUM – Interne Felder in Portal-Responses:
- sanitizeCustomerStrict strippt zusätzlich portalTokenInvalidatedAt,
portalLastLogin, portalPasswordMustChange, lastBirthdayGreetingYear,
privacyPolicyPath, businessRegistrationPath, commercialRegisterPath.
- Neue sanitizeContract/Strict + sanitizeContracts/Strict: entfernt
portalPasswordEncrypted immer (nur über /password-Endpoint mit Audit
abrufbar), für Portal-User zusätzlich commission/notes/nextReviewDate.
- getContract + getContracts wählen je nach isCustomerPortal die
passende Variante. Mitarbeiter sehen commission/notes weiterhin.
LOW – Integer-Truncation bei IDs:
parseInt('6abc') → 6 lief vorher durch. Neue Heuristik-Middleware
unter /api: jedes Pfad-Segment, das mit Ziffer beginnt aber nicht
aus reinen Ziffern besteht, wird mit 400 abgelehnt. Trifft alle
Sub-Router ohne dass jede Route einzeln angefasst werden muss.
INFO – Rate-Limit: Code-Stand limit=10 für Login, limit=5 für
Password-Reset (lokal verifiziert: 11. failed login = 429). Pentester
sah vermutlich noch älteren Build. Kein Code-Change.
Live-verifiziert:
- /customers/6abc → 400 "Ungültige ID im URL-Pfad"
- /customers/3 → 200, /contracts/1abc/history → 400, normale Pfade OK
- Portal-User /customers/3: keine portalLastLogin/portalPasswordMustChange/
portalTokenInvalidatedAt/etc. mehr in Response
- Portal-User /contracts/15: keine commission/notes/portalPasswordEncrypted/
nextReviewDate
- Admin /contracts/15: commission/notes/nextReviewDate sichtbar,
portalPasswordEncrypted weg
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Liste basiert auf unveränderlichen SecurityEvents – ein Reset
leerte nur den In-Memory-Limiter, aber die historischen Events
blieben weitere 15 Min in der Anzeige stehen ("Freigeben klappt nicht").
Fix: für jede candidate-IP wird der letzte AuditLog-Eintrag
(resourceType=RateLimit) im 15-Min-Fenster geprüft. Liegt er nach dem
letzten Hit der IP, fliegt die IP aus der Liste – aber sobald wieder
ein RATE_LIMIT_HIT nach dem Reset kommt, taucht die IP wieder auf.
Live-verifiziert: trigger → 1 Eintrag; reset → 0 Einträge;
erneuter trigger → 1 Eintrag.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bei zu vielen Login-Fehlversuchen war ohne Container-Restart kein Weg
zurück. Jetzt sehen Admins die aktiven Sperren und können einzeln
freigeben.
Backend:
- GET /api/settings/rate-limits/active (settings:read)
Liest SecurityEvent RATE_LIMIT_HIT der letzten 15 Min, gruppiert nach
IP, liefert lastEmail/limiters/hitCount/lastHit.
- POST /api/settings/rate-limits/reset (settings:update)
Body { ipAddress } → ruft loginRateLimiter.resetKey + passwordReset-
RateLimiter.resetKey auf (express-rate-limit v7), audited als
UPDATE auf resourceType=RateLimit.
Frontend:
- Neue Seite /settings/rate-limits: Tabelle mit IP/Email/Limiter/Hits/
Letzter-Hit/Aktion. Auto-Refresh alle 15s. Freigeben-Button pro IP.
- Kachel in Settings-Übersicht (orange, ShieldOff-Icon, settings:read).
Live-verifiziert: 11 failed Logins → 429 ab dem 11.; Liste zeigt
IP + Email; POST /reset → 200; danach wieder 401 statt 429; Audit-Log
„Rate-Limit für IP 127.0.0.1 manuell freigegeben" angelegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
KRITISCH – change-initial-portal-password ohne mustChange-Pflicht-Check:
Jeder Portal-User konnte jederzeit sein Passwort ohne Kenntnis des
alten ersetzen (XSS-/Token-Hijack-Eskalation). Endpoint war NUR für
den OTP-Erst-Login gedacht, prüfte aber das Flag nicht. Fix: Customer
laden, portalPasswordMustChange=true erzwingen, sonst 403.
NIEDRIG – consentHash leakte über GET /customers/🆔
Hash ist Pseudo-Credential für den öffentlichen Consent-Link. Jetzt
in SENSITIVE_CUSTOMER_FIELDS (sanitize.ts) → wird aus jeder customer-
Response gestrippt. Wer ihn legitim braucht, holt ihn über
/gdpr/customer/:id/consent-status.
NIEDRIG – Public consent-grant Response leakte CustomerConsent-Records:
POST /api/public/consent/:hash/grant gab volle Records inkl. ipAddress
und createdBy (Kunden-Name) zurück. Auf { granted: <count> } reduziert
– Frontend liest eh nur success.
Live-verifiziert:
- Change-Initial ohne Flag → 403; mit Flag → 200; danach Flag=false →
erneuter Aufruf 403
- GET /customers/3 → consentHash null, portalPasswordHash null
- /gdpr/customer/3/consent-status → consentHash weiterhin sichtbar
- Public-Grant-Response: {granted: 4}, keine ipAddress/createdBy
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentest Runde 4 – HOCH:
GET /api/contracts/cockpit gab Portal-Usern mit contracts:read
die kompletten Vertrags-, Ausweis- und Zählerstand-Daten ALLER
Kunden zurück. Realer Angriff erfolgreich durchgespielt.
Fix:
contractCockpitService.getCockpitData({ customerIds? }) – wenn
gesetzt, werden ALLE internen Queries (Contract, CustomerConsent
GRANTED/WITHDRAWN, IdentityDocument-Expiry, MeterReading-Reported)
auf diese Customer-IDs eingeschränkt.
Controller getCockpit ermittelt customerIds analog getContracts:
- isCustomerPortal → [eigene, ...vertretene mit Vollmacht]
- sonst (Mitarbeiter/Admin) → undefined (alle Kunden)
Live-verifiziert:
- Admin: 17 Verträge über 3 Kunden (Baseline)
- Portal-User Customer 1: 12 Verträge, alle mit customerId=1
- Portal-User Customer 3: 3 Verträge, alle mit customerId=3
- 0 fremde Verträge in Portal-Responses
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
KRITISCH – Privilege Escalation:
POST /api/developer/setup war ohne Auth erreichbar und konnte
developer:access der Admin-Rolle hinzufügen → volle DB-Kontrolle
via /developer/*-Routen. Endpoint ersatzlos entfernt; manuelles
Setzen geht über prisma/add-developer-permission.ts (CLI).
HOCH – Fehlende Migration auf Prod:
portalPasswordMustChange war im Code, aber prod-DB hatte die
Spalte nicht → jeder Kunden-Login warf Prisma-Schema-Error → DoS.
Root Cause: db push statt migrate dev während Entwicklung →
kein Migration-File im Repo. Fix: handgenerierte Migration
20260516173552_portal_password_must_change/migration.sql, lokal
mit migrate resolve --applied registriert, durch shadow-DB-Reset
verifiziert. entrypoint.sh führt migrate deploy bereits aus.
MITTEL – Prisma-Internals-Leak im Login-Error:
error.message wurde 1:1 an den Client gegeben → bei DB-Schema-
Fehlern leakten Tabellen- und Spaltennamen. Whitelist-Filter
safeLoginError() in auth.controller.ts: nur 'Ungültige
Anmeldedaten' und 'E-Mail und Passwort erforderlich' werden
durchgereicht, alles andere wird zu generischem 'Anmeldung
fehlgeschlagen' maskiert. Original landet im Server-Log.
Live-verifiziert:
- POST /api/developer/setup → HTTP 404
- Falsches Customer-PW → 'Ungültige Anmeldedaten' (keine Internals)
- Spalte testweise gedropped → 'Anmeldung fehlgeschlagen' (generisch),
Original-Message nur im Server-Log
- Shadow-DB-Reset + migrate deploy → Spalte korrekt erzeugt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Wenn Admin "Zugangsdaten versenden" klickt, ist das Passwort jetzt ein
echtes Einmalpasswort: beim ersten erfolgreichen Portal-Login werden
Hash + Encrypted-Feld sofort genullt und der Kunde wird zwangsweise
auf eine "Neues Passwort vergeben"-Seite geleitet. Erst nach eigenem
Passwort kommt er ins Portal.
Schema:
- Customer.portalPasswordMustChange: Boolean @default(false)
Backend:
- sendPortalCredentials setzt Flag = true + erweitertes Mail-Template
mit Einmalpasswort-Warnung
- customerLogin: bei Flag=true wird OTP konsumiert (Hash+Encrypted=null,
portalLastLogin aktualisiert), Response enthält mustChangePassword=true
in token-payload + user-objekt
- setCustomerPortalPassword (manuelles Setzen) räumt Flag wieder auf
- changeInitialPortalPassword: neue Service-Funktion + Endpoint
POST /api/auth/change-initial-portal-password (authenticated, nur
Portal-User), validiert Komplexität, setzt neuen Hash, löscht
Encrypted, invalidiert Session via portalTokenInvalidatedAt
Frontend:
- User-Type erweitert um mustChangePassword
- AuthContext.customerLogin gibt User zurück (für sofortige Routing-
Entscheidung)
- Login.tsx: redirect zu /change-initial-password wenn mustChangePassword
- ProtectedRoute: zwingt eingeloggte User mit Flag immer zur Change-Seite
- ChangeInitialPasswordGate: blockt User OHNE Flag vom Zugriff
- ChangeInitialPassword: eigene Seite mit Live-Komplexitäts-Hint,
Passwort-Wiederholung, automatischer Logout + Redirect nach Erfolg
Live-verifiziert (10 Schritte):
- Setzen → Send → DB-Flag=true → OTP-Login gibt mustChange=true und
consumed Hash → Re-Login mit OTP fehlschlägt → Change schwach=400,
komplex=200 → neues Passwort funktioniert → Session invalidated.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
validatePasswordComplexity (12 Zeichen, Groß/Klein/Zahl/Sonderzeichen)
zentral in passwordGenerator.ts; jetzt erzwungen in setPortalPassword,
confirmPasswordReset, register, createUser, updateUser.
Neue Endpoints:
- POST /customers/:id/portal/password/generate → 16-Zeichen Zufallspasswort
- POST /customers/:id/portal/send-credentials → Versand per Mail
(nur wenn portalEnabled aktiv)
Frontend (CustomerDetail): Generate-Button vor Setzen, Send-Credentials
nach gesetztem Passwort, Live-Komplexitäts-Hint (✓/○) während Eingabe,
alert() durch Toast-Notifications ersetzt.
Live-verifiziert: schwaches Passwort → 400 mit Detail-Fehler, komplexes
Passwort → 200, Generator liefert 16-Zeichen-Passwort.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Wenn der TLS-Reverse-Proxy (Nginx Proxy Manager) auf einer SEPARATEN Box
läuft, kommt nicht von 127.0.0.1 → `trust proxy = 'loopback'` greift
nicht → req.ip bleibt die NPM-IP statt der echten Client-IP. Folgen:
- Rate-Limiter sieht alle Angriffe als von "einem" Client (= NPM)
- Security-Monitor loggt Proxy-IP statt Angreifer-IP (Beweis im
Audit-Log: "ACCESS_DENIED ... 172.0.2.12" für alle Versuche)
- IDOR-Threshold-Detection (>5 in 5 min pro IP) triggert auf der NPM-IP
und blockt damit alle legitimen User durch denselben Proxy
Fix: bei HTTPS_ENABLED=true `trust proxy = 1` (vertraue genau einem Hop –
den vorgelagerten TLS-Proxy). Bei HTTPS_ENABLED=false bleibt es bei
`loopback` (keine Proxy-Annahme bei direkter http://ip:port-Nutzung).
Voraussetzung für HTTPS_ENABLED=true: Backend ist nicht direkt aus
dem Internet erreichbar, sonst könnte ein direkter Connect ein
X-Forwarded-For faken und den Limiter umgehen. Bei NPM-Setup
gewährleistet durch Docker-Network + nicht-veröffentlichten
Backend-Port.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Folgefix zum CRITICAL-IDOR auf Stressfrei-Sub-Routes: der separate
/customers/:id-Endpoint sanitizt seinen Output schon, aber GET /contracts/:id
embeddete weiterhin das volle Customer-Objekt inkl.
- portalPasswordHash (bcrypt-Hash des Portal-Login-Passworts)
- portalPasswordEncrypted (AES-256-GCM des Klartext-Passworts)
- portalPasswordResetToken (langlebiger 1-time-Token)
Zwei Lecks im contract.service:
- getContractById hatte `customer: true` ohne Sanitize
- createContract hatte dasselbe Muster
Beide jetzt mit sanitizeCustomerStrict() nach dem Load. Der Helper war schon
im utils/sanitize.ts vorhanden – wurde nur nicht aufgerufen.
Live-verifiziert: GET /api/contracts/1 → embedded customer enthält 30 saubere
Felder, KEIN portalPasswordHash/Encrypted/ResetToken mehr.
Weitere `customer: true`-Stellen geprüft und freigegeben:
- pdfTemplate.service.generateFilledPdf: nur internal, gibt PDF-Buffer zurück
- cachedEmail.controller.saveEmailAsPdf: nur internal für File-Ops
- getAllContracts: schon mit explizitem Select (5 sichere Felder)
- updateContract: kein customer-Include
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentest hat einen echten Credential-Exfiltration-Angriff erfolgreich
durchgespielt: als Portal-User von Kunde A komplette Klartext-IMAP/SMTP-
Zugangsdaten der Mailbox von Kunde B abgreifbar.
Root Cause: GET /api/stressfrei-emails/:id hatte canAccessStressfreiEmail-
Check, ALLE 8 Sub-Endpoints unter :id/* hatten nur `authenticate +
requirePermission('customers:read')` — was jeder Portal-User de facto hat.
Betroffene Controller (alle gefixt mit canAccessStressfreiEmail als erster
Zeile):
stressfreiEmail.controller.ts:
- updateEmail (PUT /:id)
- deleteEmail (DELETE /:id)
- resetPassword (POST /:id/reset-password)
cachedEmail.controller.ts:
- getMailboxCredentials (GET /:id/credentials) ← KRITISCHSTER, lieferte
Klartext-IMAP/SMTP-Passwort + Server-Daten der fremden Mailbox
- getFolderCounts (GET /:id/folder-counts)
- syncAccount (POST /:id/sync)
- sendEmailFromAccount (POST /:id/send) — fremde Mailbox zum Versand
missbrauchbar
- enableMailbox (POST /:id/enable-mailbox)
- syncMailboxStatus (POST /:id/sync-mailbox-status)
Security-Monitor: canAccessResourceByCustomerId emittiert bei jedem
Fehlversuch ein ACCESS_DENIED MEDIUM-Event. Threshold-Detection erzeugt
bei >5 Versuchen in 5 min ein CRITICAL SUSPICIOUS-Event + Sofort-Alert.
Live-verifiziert (Portal-User Kunde A versucht Email-ID von Kunde B):
- alle 8 Sub-Routes → HTTP 403
- eigene Email-ID → 200/400 (Ownership-Check OK)
- 8× ACCESS_DENIED MEDIUM im Security-Monitor
Doku in docs/SECURITY-HARDENING.md als Runde 13.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Folge zur User-Frage: Snippet auch für / anwenden. Wichtiger Punkt
dokumentiert: NPM-Custom-Location mit prefix-`/` würde ALLE Pfade
außer /api/* fangen (auch /assets/*.js) → JS-Bundle unkomprimiert
~500 KB statt 150 KB. Stattdessen exact-match `location = /` nutzen,
das fängt nur die Root-URL ohne weitere Pfad-Komponente.
Zwei Varianten dokumentiert:
- Variante A: Custom Location im NPM-UI mit „= /" (falls Feld das
akzeptiert)
- Variante B: server-level snippet im Advanced-Tab des Proxy-Hosts
Plus Verifikations-Befehle für „/" ohne gzip + „/assets/*.js" weiter
mit gzip.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentest-Tools (testssl) melden BREACH weiter für die Root-URL, weil
die SPA-index.html bewusst weiter gzip-komprimiert ausgeliefert wird
(Performance: 50 KB → ~10 KB). Das ist nicht ausnutzbar, weil keine
Secrets/Reflektionen im HTML-Body sind. README erklärt jetzt explizit
warum + wie man es trotzdem loswerden kann (zusätzliche NPM-Custom-
Location für /, Trade-off: 40 KB extra pro Tab-Reload).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Folge-Aufräumen zur Refresh-Cookie-Migration:
- .env.example: JWT_EXPIRES_IN von 7d auf 15m (Access-Token-Lifetime),
neue JWT_REFRESH_EXPIRES_IN=7d. Kommentar erklärt das Access-/Refresh-
Pattern (Memory vs. httpOnly-Cookie, transparenter Refresh).
- docker-compose.yml: durchreichen + Default mit 15m statt 7d, plus
JWT_REFRESH_EXPIRES_IN als neue Variable.
Bestandsinstallationen mit altem JWT_EXPIRES_IN=7d in der .env
funktionieren weiter (die Variable überschreibt den Default), aber bei
neuen Setups ist sofort der Branchenstandard aktiv.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
localStorage('user') wird seit dem AuthContext-Umbau (Refresh-Cookie-
Pattern) nirgendwo mehr gesetzt → liefert immer null → der Fallback
ließ den `processedBy` in der GDPR-Verarbeitungs-Spur immer auf
'System' fallen, auch wenn ein echter User die Aktion ausgelöst hat.
Subtiler Audit-Trail-Bug, kein Sicherheitsproblem (User-Identitätsdaten
sind kein Geheimnis und waren im React-State eh sichtbar). Aber
funktional jetzt korrekt: useAuth().user.email landet als
`processedBy` im Backend.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
SECURITY-HARDENING.md:
- Runde 11 "Externer Pentest-Folge: Header-Hygiene + Klartext-Audit":
HSTS-Doppel-Header weg, Cache-Control je nach Pfad differenziert,
CSP No-Fallback-Direktiven + frame-ancestors auf 'self', BREACH-
Mitigation via gzip off im Reverse-Proxy für /api/*, Server-/
X-Served-By-Banner entfernt, Audit-Log für die 6 Klartext-Passwort-
Read-Endpoints (CRITICAL).
- Runde 12 "JWT raus aus localStorage": Branchenstandard-Refresh-Cookie-
Pattern für die SPA. Access-Token (15 min) nur in JS-Memory,
Refresh-Token (7d) im httpOnly-Cookie. Auth-Middleware verweigert
Refresh-Tokens als Bearer (type-Claim). Axios-Interceptor mit
Single-Flight-Refresh-Retry. Tabelle der Live-Tests.
README.md:
- Tech-Stack-Auth-Zeile beschreibt jetzt die Access/Refresh-Architektur
- .env-Beispiel: JWT_EXPIRES_IN=15m + neue JWT_REFRESH_EXPIRES_IN=7d
- Production-Deployment-Hinweis: Frontend und API müssen über dieselbe
Origin laufen (SameSite=Strict-Cookie), sonst funktioniert /auth/refresh
cross-site nicht und User wird alle 15 min ausgeloggt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Behebt das Pentest-Finding „JWT in localStorage (MITTEL)": bei XSS war
der Token JS-erreichbar → Angreifer könnte alle Anbieter-Credentials
abrufen. Branchenstandard-Lösung für SPAs jetzt umgesetzt.
Architektur:
- Access-Token: 15 min Lifetime, lebt NUR im JavaScript-Memory
(api.ts tokenStore + AuthContext). Kein localStorage mehr.
- Refresh-Token: 7 Tage, im httpOnly-Cookie (Secure bei HTTPS_ENABLED,
SameSite=Strict, Path=/api/auth). JavaScript hat keinen Zugriff →
XSS klaut max. einen 15-min-Access-Token.
Backend:
- signAccessToken/signRefreshToken mit `type`-Claim
- Auth-Middleware verweigert Tokens mit type=refresh
- POST /api/auth/login + /customer-login: setzt refresh_token-Cookie,
gibt access-Token im Body
- POST /api/auth/refresh: liest Cookie, rotiert ihn, gibt neuen Access
aus. Prüft tokenInvalidatedAt (Logout/Rollenänderung = sofortige
Invalidation auch des Refresh-Tokens)
- POST /api/auth/logout: löscht Cookie + setzt tokenInvalidatedAt
- cookie-parser als neue Dependency
Frontend:
- api.ts: in-memory tokenStore (kein localStorage); withCredentials=true
für Cookie-Roundtrip; axios-Response-Interceptor mit
Single-Flight-Refresh-Retry bei 401 (Original-Request wird
transparent retried mit neuem Token)
- AuthContext: beim App-Start /auth/refresh aufrufen → wenn Cookie
noch gültig, ist der User automatisch eingeloggt. Tab-Reload
funktioniert weiterhin obwohl Access-Token nur in memory ist.
- 9 alte `localStorage.getItem('token')`-Stellen migriert auf
`getAccessToken()` (PDF-Preview-iframe, Audit-Log-CSV-Export,
DB-Backup-Download, File-Download-URLs, Portal-PDF-Link)
Live verifiziert:
- Login setzt Cookie (httpOnly, SameSite=Strict, Path=/api/auth) + Bearer
- API mit Bearer: 200; ohne: 401
- Refresh mit Cookie: rotiert sauber + neuer Access-Token im Body
- Refresh-Token als Bearer abgewiesen: 401 ("Falscher Token-Typ")
- Logout: Cookie gelöscht, danach /refresh → 401
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentest-Finding "Klartext-Passwörter über API abrufbar (HIGH, post-auth)"
adressiert: reversible Verschlüsselung der Anbieter-/Portal-Logins ist
by-design (Feature "Login anzeigen" braucht sie zwingend), aber jeder
einzelne Decrypt-Vorgang muss im Audit-Log nachvollziehbar sein. Bisher
schrieb KEINER der 6 betroffenen Endpoints einen Eintrag.
Behoben in:
- getPortalPassword (Customer-Portal-Login)
- getContractPassword (Anbieter-Login z.B. Vattenfall, EWE, …)
- getSimCardCredentials (PIN/PUK)
- getInternetCredentials (DSL-Login)
- getSipCredentials (Telefon-/VoIP-Login)
- getMailboxCredentials (Stressfrei-IMAP/SMTP)
Alle nutzen `action: 'READ'` mit eigenem ResourceType + Sensitivity
CRITICAL via determineSensitivity-Map. Label nennt explizit
"Klartext … entschlüsselt" + Resource-ID, damit im AuditLog-Viewer
auf einen Blick erkennbar ist, wer wann welches Passwort eingesehen
hat (DSGVO + Insider-Threat-Erkennung).
Live verifiziert: nach Klick auf getPortalPassword erscheint im
AuditLog der Eintrag "READ PortalPassword CRITICAL – Klartext-Portal-
Passwort von Kunde #1 entschlüsselt".
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Auto-Refresh läuft schon alle 30 s im Hintergrund (refetchInterval),
aber wer nach einem getesteten Login-Versuch sofort sehen will, ob
das Event im Log landet, will nicht 30 s warten. Refresh-Button neben
"Log leeren" + "Pro Seite"-Selector invalidiert den
monitoring-events-Query → sofortiger Refetch. Spin-Animation während
des Loads, deaktiviert wenn schon ein Load läuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Aktionen, die der existierende Reply-Pfad bisher nicht abdeckte:
1. Weiterleiten (Compose-Modal-Forward-Modus):
- Neuer Button im EmailDetail, neben "Antworten"
- ComposeEmailModal akzeptiert jetzt einen `forwardOf` prop und
füllt das Formular im Forward-Stil vor:
* To leer (User trägt selbst ein)
* Subject mit "Fwd:"-Prefix
* Body mit zitierten Headern (Von, An, Datum, Betreff) +
Original-Text
- Titel des Modals reagiert ("Antworten" / "Weiterleiten" /
"Neue E-Mail")
2. Erneut senden (One-Click-Resend):
- Neuer Button im EmailDetail; schickt die Mail nochmal an die
ursprüngliche toAddresses (= die Stressfrei-Adresse selbst).
Plesk routet dann gemäß der HEUTE hinterlegten Forwards –
Use-Case: die Stressfrei-Forward-Adresse wurde nach Empfang
umgestellt, der Empfang soll beim neuen Forward-Empfänger
landen.
- Confirm-Dialog erklärt den Vorgang und warnt explizit, dass
Anhänge nicht erneut mit gesendet werden (Anhänge wären
IMAP-Refetch, dafür "Weiterleiten" nutzen).
- Toast-Feedback für Erfolg/Fehler.
- Im TRASH-Folder wird der Resend-Button bewusst nicht
eingeblendet (kein sinnvoller Use-Case dort).
Backend braucht keine neuen Endpoints – beide Aktionen nutzen die
bestehenden `stressfreiEmailApi.sendEmail` + `cachedEmailApi.getById`
(letztere für den Body, der ohnehin schon im Detail-View geladen ist).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Variante B aus der Trade-off-Diskussion: Suchleiste über der Email-Liste
plus eine ausklappbare Box mit Detail-Filtern, alle AND-verknüpft.
Backend:
- EmailListOptions um search + 9 Detail-Filter erweitert (fromFilter,
toFilter, subjectFilter, bodyFilter, attachmentNameFilter,
hasAttachments, isRead, isStarred, receivedFrom, receivedTo)
- getCachedEmails baut die where-Klausel:
* `search` → OR über Subject/From-Address/From-Name/Body (Volltext-
Quicksearch)
* Feldspezifische Filter werden AND-verknüpft an die where gehängt;
From-/Body-Filter intern als kleine OR-Subqueries (Match in
Adresse ODER Name; Match in textBody ODER htmlBody)
- Controller-Parser akzeptiert die Filter als Query-Parameter
(parseBoolParam/parseDateParam tolerieren leere/invalide Werte)
Frontend:
- Suchleiste mit X-Button zum Leeren + Filter-Toggle mit Badge (zeigt
Anzahl aktiver Filter)
- Ausklappbare Filter-Box: Von, An, Betreff, Inhalt, Datum von/bis,
Anhang-Dateiname, Mit/Ohne Anhang, Gelesen-Status, Markiert-Status
- Filter-State fließt via useMemo + queryKey in den useQuery → React
Query macht automatisch ein Re-Fetch bei jeder Änderung
- "Alle zurücksetzen"-Button räumt komplett auf
- Nicht für TRASH-Folder eingeblendet (eigener Pfad ohne Filter-API)
Bewusst nicht gebaut: voller AND/OR-Builder mit Plus-Button und
Bool-Verschachtelung. Reale Such-Use-Cases im Email-Kontext sind
quasi immer AND-verknüpft; Bool-Builder bringt mehr Bedienprobleme
als Mehrwert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
User-Feedback: der Refresh-Button war auch bei nicht-provisionierten
Adressen sichtbar (die nur als DB-Eintrag ohne Plesk-Pendant existieren).
Klick darauf gab korrekt einen Fehler, war aber unschön.
Bedingung wieder auf `emailItem.isProvisioned` einschränken. Für
historische Einträge, bei denen das Flag wegen des alten Bugs nie
gesetzt wurde, gibt es jetzt einen automatischen Reconcile-Pfad:
`syncMailboxStatus` (wird beim Öffnen jedes Edit-Modals aufgerufen)
prüft nicht mehr nur `hasMailbox`, sondern auch `isProvisioned`:
- Provider antwortet "existiert" + DB sagt isProvisioned=false
→ DB-Flag auf true ziehen + provisionedAt setzen
- Provider antwortet "nicht da" + DB sagt isProvisioned=true
→ DB-Flag auf false (Adresse wurde im Plesk-UI manuell gelöscht)
- hasMailbox wird zusätzlich konsistent gehalten
Damit heilen sich falsch markierte Adressen automatisch, sobald der
User sie einmal aufmacht zum Bearbeiten – der Refresh-Button erscheint
dann beim Re-Open.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Drei Verbesserungen am gestrigen Sync-Feature:
1. Bug-Fix: isProvisioned wurde nie auf true gesetzt
`createEmail` mit `provisionAtProvider: true` hat das Flag
`isProvisioned` nie gesetzt → blieb auf @default(false). Damit
blieb der Refresh-Button in der UI unsichtbar (Bedingung
`emailItem.isProvisioned`). Jetzt:
- createEmail setzt isProvisioned + provisionedAt korrekt
- Self-Healing: syncForwardingForEmail setzt das Flag nachträglich
auf true sobald der Provider-Aufruf erfolgreich war (Backfill
für historisch falsch markierte Einträge)
- UI-Sichtbarkeit: Bedingung entfernt – der Button erscheint jetzt
immer; ein Klick auf eine nicht-provisionierte Adresse liefert
eine sprechende Fehlermeldung statt stiller Verstecken
2. Passwort-Push bei hasMailbox: true
Bisher wurden nur die Forwards aktualisiert. Jetzt entschlüsselt
syncForwardingForEmail bei Mailbox-Adressen zusätzlich das im CRM
gespeicherte Passwort und setzt es am Provider neu – Self-Healing
für IMAP/SMTP-Logins falls jemand im Plesk-UI manuell ein anderes
Passwort gesetzt hat. Response enthält `passwordReset: true` als
Marker.
3. react-hot-toast statt alert()
Erfolgs-Toast listet die neu gesetzten Forward-Targets + Hinweis
ob Passwort-Reset durchgeführt wurde. Fehler-Toast zeigt die
Backend-Fehlermeldung (z.B. „E-Mail-Adresse beim Provider nicht
gefunden – wurde sie dort gelöscht?").
Audit-Log-Label enthält jetzt sowohl Forwards als auch Passwort-Reset-
Marker, damit der Vorgang im AuditLog nachvollziehbar bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nach Änderung der Kunden-Stamm-E-Mail (oder der defaultForwardEmail in
den Provider-Settings) müssen die Plesk-Forwards der Stressfrei-Adressen
des Kunden auf den neuen Wert umgestellt werden. Bisher ging das nur
manuell pro Adresse im Plesk-UI – jetzt mit einem Klick pro Adresse im
CRM.
Backend:
- emailProviderService.setEmailForwardTargets(localPart, targets[]):
dünner Wrapper um die schon vorhandene IEmailProvider-Methode
updateForwardTargets (`set:email1,email2` ersetzt komplett, idempotent)
- stressfreiEmail.service.syncForwardingForEmail(id): lädt Kunde +
Provider-Config, baut [customer.email, defaultForwardEmail] und ruft
den Provider auf
- POST /api/stressfrei-emails/:id/sync-forwarding, customers:update,
Audit-Log mit den neuen Forward-Targets im Label
Frontend:
- Refresh-Icon-Button in der Action-Reihe jeder Stressfrei-Adresse,
sichtbar nur wenn isProvisioned (sonst sinnlos). Confirm-Dialog
zeigt die Ziele, Tooltip erklärt den Vorgang.
- ExternalLink-Icon neben der E-Mail in der Kundenakte (Stammdaten →
Kontakt) öffnet den Stressfrei-Tab des Kunden in neuem Tab.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Im selben /api/-Custom-Location-Block des BREACH-Fixes auch gleich die
Server-Banner-Hygiene ergänzt: `more_clear_headers Server X-Served-By;`
über das headers-more-Modul (bei NPM standardmäßig dabei) entfernt die
Information-Disclosure-Header, die Pentest-Tools wie Nikto sonst als
low-Finding flaggen.
Plus zusätzlicher Verifikations-curl, der prüft dass beide Header weg
sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentest mit testssl markiert die Prod-Instanz wegen aktivierter gzip-
Komprimierung als BREACH-anfällig (CVE-2013-3587, "Ausnutzbar: Ja").
Die JWT-SPA-Architektur hält das Risiko praktisch klein, der Audit-
Marker bleibt aber medium.
README-Sektion „Production-Deployment" um expliziten Hinweis ergänzt:
gzip nur für statische Assets erlauben, für /api/* deaktivieren. Mit
Setup-Schritten für Nginx Proxy Manager (Custom Locations) und Plain
Nginx + Verifikationsbefehl.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Behebt die drei behebbaren Klassen aus dem ZAP-/Nikto-Audit vom 2026-05-16:
1. HSTS-Doppel-Header (18 Findings):
Helmet's strictTransportSecurity komplett deaktiviert. Der Nginx Proxy
Manager vor der CRM-VM setzt HSTS bereits (Force SSL + HSTS Enabled +
HSTS Sub-domains via UI). Doppelter Header verletzt RFC 6797.
2. Cache-Control (~10 Findings):
- /api/* → 'no-store' (sensible JSON-Daten)
- SPA-HTML (/, /robots.txt, /sitemap.xml, /vite.svg) → 'no-store,
must-revalidate' (sonst hängt Browser nach Deploy an alter index.html
mit alten Asset-Hashes fest)
- /assets/*.{js,css} (Vite-Build mit Content-Hash) → 'public,
max-age=31536000, immutable'
3. CSP No-Fallback-Direktiven (2 Findings):
worker-src, manifest-src, media-src jetzt explizit auf 'self'. ZAP
meckert sonst "Failure to Define Directive with No Fallback".
Bewusst NICHT gefixt: style-src 'unsafe-inline' (11 Findings). Tailwind +
React (style={{…}}) erzeugen viele inline-styles; nonce-/hash-basierte CSP
wäre ein größerer Build- und Code-Refactor mit eher kosmetischem Gewinn,
da der primäre XSS-Schutz weiterhin via script-src 'self' und Input-
Sanitization greift.
Live verifiziert (Headers via curl gegen HTTPS_ENABLED=true Container):
- / → 'no-store, must-revalidate', kein HSTS
- /assets/index-*.js → 'public, max-age=31536000, immutable', kein HSTS
- /api/health → 'no-store', kein HSTS
- SPA-Fallback (/sitemap.xml, /robots.txt) → 'no-store, must-revalidate'
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das CSP `frame-ancestors 'none'` blockte ALLE iframe-Embeddings, auch
same-origin – damit ließ sich die annotierte PDF-Vorschau im Editor für
PDF-Auftragsvorlagen nicht laden. Browser zeigten je nach Variante
"Verbindung abgelehnt" oder einen CSP-Violation-Fehler.
CSP überschreibt X-Frame-Options, der alte SAMEORIGIN-Header reichte also
nicht aus. Auf 'self' wechseln: eigene App darf eigene Resourcen embeden,
externe Sites weiterhin gesperrt (was X-Frame-Options bereits regelt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Schließt die Lücke „nach Import landet die ZIP nicht im Image-Default":
./factory-import.sh --save-as-builtin
→ entpackt die ZIP nach erfolgreichem DB-Import zusätzlich in
backend/factory-defaults/ (alter Inhalt vorher aufgeräumt, README.md
und .gitkeep bleiben). Beim nächsten Image-Build sind die Defaults
drin und seeden frische VMs automatisch.
README-Abschnitt „Factory-Defaults" komplett überarbeitet:
- Drei Transport-Pfade explizit erklärt (laufende DB / Drop-Box / Image)
- HTML-Standardtexte + AppSetting-Whitelist dokumentiert
- Auto-Seed-Verhalten + Berechtigungen aktualisiert
- Typische Workflows als End-zu-End-Sequenz inkl. scp-Sync
Live verifiziert: STALE_FILE.txt im backend/factory-defaults/ wurde beim
--save-as-builtin sauber entfernt, README.md blieb erhalten, Subfolder neu
befüllt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei kleine Bash-Wrapper im Repo-Root, die den vorhandenen Export- und
Import-Endpoint per curl ansteuern und damit den Hin- und Her-Transfer von
Stammdaten + HTML-Templates zwischen Instanzen ohne Browser ermöglichen.
./factory-export.sh # ZIP nach factory-exports/
./factory-import.sh # nimmt jüngste ZIP automatisch
./factory-import.sh path/zur.zip # explizit
Konfigurierbar via OPENCRM_URL / OPENCRM_EMAIL / OPENCRM_PASSWORD;
ohne PASSWORD wird interaktiv abgefragt.
Workflow: prod erweitert Anbieter → ./factory-export.sh → scp → dev
./factory-import.sh – funktioniert in beide Richtungen.
`factory-exports/` ist gitignored (nur .gitkeep getrackt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neue VMs sollen direkt mit den im Repo abgelegten Stammdaten +
Auftragsvorlagen + HTML-Templates hochkommen, ohne dass man jedes Mal
manuell ein ZIP hochlädt.
- Dockerfile: kopiert backend/factory-defaults nach
/app/factory-defaults-builtin und backend/scripts nach /app/scripts
- seed-factory-defaults.ts: ROOT-Pfad über FACTORY_DEFAULTS_DIR überschreibbar
- entrypoint.sh: nach erfolgreichem Auto-Seed läuft `tsx
scripts/seed-factory-defaults.ts` mit FACTORY_DEFAULTS_DIR auf den
builtin-Pfad. Trigger NUR bei frischer DB (RAN_SEED=true), bestehende
Installs werden nie nachträglich überschrieben.
`backend/factory-defaults/*` bleibt gitignored – Inhalte legt jeder
Operator-User selbst lokal ab (z.B. via Export-ZIP entpacken), sie landen
beim nächsten Container-Build im Image.
Live verifiziert: frischer Container mit RUN_SEED=true zieht 10 Anbieter,
4 Tarife, 18 Kündigungsfristen, 18 Laufzeiten, 8 Kategorien, 2 PDF-Vorlagen
und 2 HTML-Templates ein; PDFs landen mit eindeutigem Suffix in uploads/.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Erweitert das bestehende Factory-Defaults-Bundle um vier HTML-Standardtexte
(Datenschutzerklärung, Impressum, Vollmacht-Vorlage, Website-Datenschutz)
und ergänzt den bisherigen CLI-Only-Import um einen Upload-Pfad in der UI.
Backend:
- collectFactoryDefaults() zieht jetzt auch die Whitelist-AppSettings
- exportFactoryDefaults() legt sie als app-settings/app-settings.json ins ZIP
- importFactoryDefaults(buffer) liest die ZIP idempotent ein – upserts pro
Kategorie, Whitelist-Filter für AppSettings, Anti-Zip-Slip durch basename
beim PDF-Lookup
- POST /api/factory-defaults/import (multer memoryStorage, max 50 MB,
settings:update)
- seed-factory-defaults.ts (CLI) gleichermaßen um seedAppSettings() erweitert
Frontend:
- Import-Card in FactoryDefaults.tsx: Datei-Upload statt CLI-Anleitung
- Erfolgs-Box mit Counts pro Kategorie + Warnings (z.B. fehlende PDFs im ZIP)
- Preview zeigt jetzt auch die Anzahl HTML-Templates
Live verifiziert: Round-Trip Export → DELETE privacyPolicyHtml → Import →
Wert (13.6 KB) wieder vollständig hergestellt, Audit-Log zeigt EXPORT +
UPDATE-Eintrag mit Detail-Counts.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
`pickUserUpdate`-Whitelist enthielt `hasGdprAccess` und `hasDeveloperAccess`
nicht – sie wurden vom Mass-Assignment-Schutz aus dem Request entfernt,
bevor sie den Service erreichen konnten. Damit lief `setUserGdprAccess` /
`setUserDeveloperAccess` nie und die zwei versteckten Rollen blieben
unzuweisbar (UI-Checkbox hatte keine Wirkung).
Fix: Beide Felder zur Whitelist hinzugefügt – sie sind keine User-Spalten,
der Service mappt sie auf die DSGVO-/Developer-Rollen.
Bonus: Audit-Log-Diff vergleicht jetzt den Pre-State korrekt (User-Rollen
in `before` mitgeladen + Field-Labels), sonst hätte der jetzt durchkommende
Flag immer einen False-Positive-Change "- → Ja" produziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
`upgrade-insecure-requests` (CSP) + HSTS sperrten den Browser bei direktem
http://ip:port-Zugriff aus (ERR_SSL_PROTOCOL_ERROR auf den Vite-Assets,
weil Browser sie via https laden wollte).
Beide Header sind jetzt default OFF und werden nur gesetzt, wenn
HTTPS_ENABLED=true – also sobald ein TLS-Reverse-Proxy (Caddy/Traefik/Nginx)
vor OpenCRM steht. Lokale + non-TLS-Deployments laufen damit ohne Stolperfalle.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Auto-Seed im Container scheiterte mit `ENOENT: tsx prisma/seed.ts`. Zwei
Bugs zusammen:
1. `tsx` war devDependency – durch `npm ci --omit=dev` im Runtime weg.
2. `prisma db seed` spawnt den Befehl über System-PATH; node_modules/.bin
ist dort nicht enthalten, also war auch das wieder einkopierte tsx
nicht auffindbar.
Fix: tsx in `dependencies` + Seed-Command auf `npx tsx prisma/seed.ts`
(npx löst lokale .bin-Binaries auf, unabhängig vom Aufrufer-PATH).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
`db push --accept-data-loss` konnte bei Schema-Änderungen still Daten verlieren
(Renames, Type-Changes, NOT NULL ohne Default). Umstellung auf versionierte
Migrations:
- 0_init aus aktuellem Schema generiert (alte gedriftete Migrations entfernt)
- entrypoint: Auto-Baseline für bestehende DBs ohne `_prisma_migrations`,
dann `migrate deploy` (idempotent, kein Daten-Loss)
- npm run schema:sync: legt automatisch eine Migration mit Zeitstempel an
(`prisma migrate dev --name auto_<ts>`)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der entrypoint prüft jetzt nach prisma db push, ob die User-Tabelle
leer ist – wenn ja, wird automatisch geseeded. Damit muss man bei
Erstinstallation nicht mehr daran denken, RUN_SEED=true zu setzen.
Logik:
RUN_SEED=true → Force-Seed (auch bei nicht-leerer DB; für Reset)
User-Count = 0 → Auto-Seed (Default-Verhalten bei leerer DB)
User-Count > 0 → kein Seed (DB schon initialisiert)
Implementiert via "node -e" mit @prisma/client – kein extra Tool nötig.
Fallback bei Fehlern: User-Count = -1, dann kein Seed.
.env.example aktualisiert: RUN_SEED bleibt 'false' als Default und ist
nur noch für Force-Reseed-Szenarien gedacht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bug auf Prod-System (frische Installation): MariaDB legte 'opencrm'-User
korrekt an, aber Backend bekam "Access denied for user 'opencrm'@...".
Ursache: docker-compose substituierte ${DB_PASSWORD} naiv in
"mysql://${DB_USER}:${DB_PASSWORD}@db:3306/${DB_NAME}". Wenn das
Passwort Sonderzeichen wie $, !, #, @, :, / enthielt, brach das die
URL-Authority-Syntax → Backend connectete mit kaputtem Passwort.
Fix:
- docker-compose.yml: DATABASE_URL aus environment ENTFERNT.
Stattdessen DB_HOST=db, DB_PORT=3306, DB_NAME, DB_USER, DB_PASSWORD
als plain env-vars an den Container.
- backend/docker-entrypoint.sh: baut DATABASE_URL beim Start mit
encodeURIComponent für User+Passwort (via node -e, kein extra Tool
wie jq nötig). Funktioniert für beliebige Sonderzeichen.
Live-verifiziert:
- 'secret$1!#with@special' → 'secret%241!%23with%40special' (encoded)
- Backend connectet sauber, Login funktioniert
- entrypoint loggt: "[entrypoint] DATABASE_URL aus DB_*-Komponenten
gebaut (host=db)"
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher: Backend connectete als root (mit DB_ROOT_PASSWORD) – zu viele
Privilegien (GRANT ALL ON *.*).
Jetzt: Backend nutzt den App-User ${DB_USER}, den MariaDB beim ersten
Container-Start automatisch über MARIADB_USER/MARIADB_PASSWORD anlegt.
Dieser User bekommt von MariaDB direkt GRANT ALL PRIVILEGES auf
${DB_NAME}.* (= nur die OpenCRM-Datenbank, keine anderen Schemas).
Ausreichend für Prisma db push (DDL+DML auf opencrm.*),
nicht ausreichend für Schema-übergreifende Operationen oder
mysql.user-Manipulation – wie es sein soll.
DB_ROOT_PASSWORD bleibt für Adminer / Notfall-Wartung.
.env.example dokumentiert den Mechanismus.
Live-verifiziert:
- Container läuft mit DATABASE_URL=mysql://opencrm:***@db:3306/opencrm
- Prisma db push synced Schema
- Login + alle CRUD-Operationen funktionieren
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher: DATABASE_URL und die DB_USER/PASSWORD/etc. mussten parallel
gepflegt werden – Werte konnten auseinanderlaufen.
Fix:
- dotenv-expand installiert (löst ${VAR}-Substitution in .env)
- .env.example: DATABASE_URL=mysql://${DB_USER}:${DB_PASSWORD}@${DB_HOST}:${DB_PORT}/${DB_NAME}
- DB_HOST als neue Variable (Default localhost; Container überschreibt zu "db")
- Backend index.ts: dotenvExpand.expand() statt nur dotenv.config()
- Plus Fallback im Code: wenn DATABASE_URL leer aber DB_*-Werte vorhanden,
baut der Backend-Code die URL selbst zusammen (encodeURIComponent für
Sonderzeichen im Passwort).
docker-compose.yml setzt DATABASE_URL weiterhin explizit (Container-
internal Hostname "db") und überschreibt damit die Dev-Variante.
Live-verifiziert:
- Dev-Modus: mysql://root:***@localhost:3306/opencrm (substituiert)
- Container: mysql://root:***@db:3306/opencrm (compose explizit)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bug: ADMINER_DESIGN=dracula (oder adminer-dark) zeigte das Default-
Theme. Das offizielle Adminer-Image symverlinkt nur designs/.../adminer.css,
aber manche Designs haben adminer-dark.css, sodass der Symlink ins Leere
lief.
Fix: eigener entrypoint, der das erste .css im gewählten Design verlinkt
(unabhängig vom Filename). Anschließend wird der Original-entrypoint.sh
ausgeführt.
Live-verifiziert: dracula → adminer-dark.css symlink ok, HTML lädt
adminer.css mit 13 KB Theme-CSS.
Plus: .env.example listet alle ~28 verfügbaren Designs als Kommentar
und schlägt 'dracula' als Default vor.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bug: Die in Runde 10 hinzugefügte SecurityEvent-Tabelle (Monitoring) war
nicht im Backup-Service erfasst – beim Backup wurden 43 von 44 Tabellen
gesichert, beim Restore die SecurityEvent-Daten nicht zurückgespielt.
3 Stellen ergänzt:
- tables-Liste (createBackup): SecurityEvent wird jetzt mit findMany abgegriffen
- delete-Order (restoreBackup): securityEvent.deleteMany vor dem Wiederbefüllen
- restoreOrder: SecurityEvent.upsert nach AuditLog
Live-verifiziert: neues Backup enthält SecurityEvent.json mit 152 Einträgen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Big Move: vom backend-only-Setup zum vollständigen Container-Stack.
📁 Neue Struktur
- /.env (lokal, nicht getrackt) – zentrale Konfiguration für Dev + Docker
- /.env.example – Template mit allen Variablen
- /data/{db,uploads,factory-defaults,backups}/ – Bind-Mounts statt Volumes
(auf Wunsch: Daten bleiben im Projektverzeichnis)
- /backend/Dockerfile – Multi-Stage Build (Frontend + Backend)
- /backend/docker-entrypoint.sh – wartet auf DB, prisma db push, optional seed
🐳 docker-compose.yml (neu konsolidiert)
- mariadb 10.11 mit Bind-Mount ./data/db
- opencrm-app (Backend serviert Frontend statisch in production)
- adminer mit Theme pepa-linha-dark als DB-UI
- Ports + Pfade + Secrets alle aus .env
🔧 Backend
- index.ts dotenv-Loader: lädt zuerst Root /.env, dann backend/.env als
Fallback. Funktioniert nahtlos für npm run dev und für Container.
- backend/.env.example als Legacy-Fallback dokumentiert
📝 README
- Quick-Start mit Docker als empfohlener Default (3 Befehle)
- Tabelle der Daten-Verzeichnisse
- Hinweis auf RUN_SEED=true beim ersten Start
⚙ Konfigurierbar via .env
- OPENCRM_PORT (Backend extern), ADMINER_PORT (DB-UI), DB_PORT
- Daten-Pfade (DATA_DIR, DB_DATA_DIR, UPLOADS_DIR etc.)
- DB_NAME/USER/PASSWORD, JWT_SECRET, ENCRYPTION_KEY
- ADMINER_DESIGN (Theme-Auswahl)
Hinweis: Vor dem ersten `docker compose up -d` muss das laufende
`npm run dev`-Backend gestoppt werden (Port + DB-Conflict). Das alte
Volume `opencrm_mariadb_data` bleibt unangetastet als Notfall-Backup.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
backend/.env war seit "first commit" getrackt (mit echten Secrets:
JWT_SECRET, ENCRYPTION_KEY, DB-Password). Das Pattern .env war zwar
in .gitignore, wirkte aber nicht rückwirkend.
- git rm --cached backend/.env (Datei bleibt lokal)
- backend/.gitignore + frontend/.gitignore: explizite !.env.example
Whitelist zur Klarstellung
- Neue Root-.gitignore mit gemeinsamen Patterns (Env, OS, IDE, Logs)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bug: zweimal CRITICAL-Alert für dieselbe Brute-Force-Erkennung kam an.
Ursache: detectThresholds() hat als Cutoff für den "existing"-Check
floor(now, hour) genutzt. Bei Stundenwechsel resettete der Bucket
und der nächste Cron-Lauf fand nichts mehr "in der aktuellen Stunde"
→ erzeugte zweites SUSPICIOUS-Event → zweite Mail.
Fix: gleitendes 60min-Fenster (now - 60min). Pro IP gibt es jetzt
zuverlässig max. 1 CRITICAL-Alert pro Stunde, unabhängig von der
absoluten Uhrzeit.
Live-verifiziert in DB: zwei Alerts kamen um 07:41 und 08:00 –
genau das Pattern, das der Stunden-Reset erzeugt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vorher: nur "Zurück / Weiter". Jetzt:
[«] [‹] [1] [2] [3] [4] [5*] [6] [7] [8] [9] [10] [›] [»]
10 Seitenzahlen-Buttons, current centered (clamped an Anfang/Ende).
Zusätzlich Doppelpfeile für erste/letzte Seite. Kompakt + verständlich
auch bei 50+ Seiten.
Helper paginationWindow() rechnet das Fenster aus, sodass bei
totalPages <= 10 alle gezeigt werden, sonst current ungefähr mittig
mit Clamp an die Ränder.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Backend: DELETE /api/monitoring/events (settings:update). Optional
?olderThanDays=N – nur Events älter als N Tage löschen.
Hinterlässt selbst einen Audit-Eintrag "Log geleert: X Einträge"
mit User-E-Mail + IP, damit der Vorgang nachvollziehbar bleibt.
- Frontend: "Log leeren"-Button öffnet Bestätigungs-Modal mit
optionalem "älter als X Tage"-Filter. Roter Bestätigungs-Button.
- Frontend: PageSize-Selector (10/25/50/100/200) neben dem Header.
Wechsel setzt automatisch zurück auf Seite 1.
Live-verifiziert: Clear löscht 10 Events, schreibt 1 Audit-Event,
PageSize=5 wird in pagination respektiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Letzte Runde – nichts Kritisches mehr gefunden, was den Aufwand wert
wäre. Diminishing returns sind erreicht.
🔧 npm audit fix
- 9 Vulnerabilities → 1 (lodash, path-to-regexp, undici, minimatch
transitiv geupdatet via package-lock.json).
- Verbliebene nodemailer-Vuln braucht Major-Update v6→v8 (breaking).
Wir setzen die betroffenen Felder (envelope.size, transport name)
nicht aus User-Input – als v1.1-Item dokumentiert.
🔍 Audit-Log-Hash-Chain
- War vor Runde 9 invalid (~350 Einträge) durch frühere Schema-
Migrationen, nicht durch Manipulation.
- rehashAll repariert; integrity-check verifiziert die Chain wieder.
Verfahren funktioniert – wäre eine echte Manipulation, würde sie
auffallen.
🟢 Geprüft + sauber (kein Bug)
- From-Header-Injection in smtpService (Stage 3 deckt das schon ab).
- Concurrent Password-Reset Token-Reuse (atomares Delete).
- Frontend localStorage Token-Pattern (Standard-SPA, XSS-resistent durch
DOMPurify in allen Render-Stellen).
📋 Bewusst NICHT gemacht (in HARDENING.md dokumentiert)
- Authenticated Rate-Limit (Aufgabe vom Reverse-Proxy).
- JWT in HttpOnly-Cookie statt localStorage (CSRF-Token-System nötig).
- nodemailer Major-Update.
Der Block "Wann ist dicht dicht?" in SECURITY-HARDENING.md formuliert
die Endkriterien: 5 Punkte erfüllt, was bleibt sind zero-days +
Server-Misconfig in Production – beides nicht durch Code-Änderung
lösbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
todo.md gehört thematisch zur Doku, nicht zum Backend-Code.
Interne Pfade (TESTING.md, SECURITY-*.md) auf relative ./-Pfade angepasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Neue docs/SECURITY-HARDENING.md mit der ganzen 8-Runden-Story inkl.
aller Live-Test-Tabellen (Runden 4–8 jeweils mit Vorher/Nachher),
geprüft+sauber-Liste, Trade-offs und Deployment-Checkliste.
- backend/todo.md: kompletter Hardening-Block raus, ersetzt durch
knappen Verweis (250 statt 421 Zeilen). todo.md ist jetzt wieder
echte Todo-Liste, nicht Security-Doku.
- docs/SECURITY-REVIEW.md: Banner oben, der auf HARDENING.md verweist
(REVIEW.md bleibt als ausführliche Doku der ersten 2 Runden).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Loose Ends aus Runde 5/7 abgearbeitet.
🛡 DNS-Rebinding-Schutz in SSRF-Guard
- safeResolveHost() löst Hostname zu IPv4+IPv6 auf, prüft jede IP
gegen die Block-Liste, gibt {ip, servername} zurück.
- Caller (test-connection, test-mail-access) übergibt host=ip plus
servername=hostname an die Mail-Services. Damit kann ein zweiter
DNS-Lookup zur Connection-Zeit nicht plötzlich auf interne IPs
umlenken (rebound-Attack).
- ImapCredentials/SmtpCredentials um optionales servername-Feld
erweitert; Services nutzen es als TLS-SNI / Cert-Validation-Hint.
🔒 Per-File-Ownership-Check (DSGVO-Härtung)
- express.static('/api/uploads') ersetzt durch GET /api/files/download
mit Pfad→Resource→Owner-Mapping in fileDownload.service.ts.
- 12 subDir-Mappings (bank-cards, documents, contract-documents,
invoices, cancellation-*, authorizations, business-/commercial-/
privacy-, pdf-templates).
- canAccessCustomer / canAccessContract / Permission-Check je nach
Owner-Typ. Portal-User sieht jetzt nur eigene Dateien, selbst wenn
er fremde Filenames kennt.
- Backwards-Compat: /api/uploads/* bleibt als Shim erhalten, ruft
intern denselben Owner-Check.
- Frontend fileUrl() zeigt auf /api/files/download?path=...&token=...
Live-verifiziert:
- Eigene Datei: 200, random Pfad: 404, ../etc/passwd: 400, kein
Token: 401, Backwards-Compat-Shim: 200.
- DNS-Rebinding: nip.io-Hostname mit interner Target-IP wird via
DNS-Lookup geblockt; gmail.com (legitim) geht durch.
Bewusst nicht gemacht:
- Signierte URLs mit kurzlebigen Download-Tokens – v1.2-Item, da
invasiv für <a href>-Flows ohne JS.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
🛡 SSRF-Schutz in test-connection / test-mail-access
- Admin-User konnte über apiUrl bzw. SMTP/IMAP-Server-Felder
Connections zu Cloud-Metadata-Endpoints (169.254.169.254,
metadata.google.internal etc.) auslösen. Internal-Port-Scan
über Timing-Differenzen war messbar.
- Fix: neuer utils/ssrfGuard.ts blockiert pre-flight 169.254.0.0/16,
0.0.0.0/8, Multicast/Reserved-Ranges, AWS-IPv6-Metadata,
IPv6-Link-Local und Cloud-Metadata-Hostnames.
Loopback (127.0.0.0/8) bleibt erlaubt – legitime Plesk/Postfix-
Setups sollen weiter funktionieren.
🔒 Logout-Endpoint POST /api/auth/logout
- Setzt tokenInvalidatedAt / portalTokenInvalidatedAt auf jetzt.
Auth-Middleware prüft das Feld bereits und lehnt Tokens mit
iat davor ab. Ohne diesen Endpoint blieb ein "abgemeldeter"
JWT bis Expiry (7d) gültig.
Live-verifiziert:
- 169.254.169.254 / metadata.google.internal / 0.0.0.0 → 400
- 127.0.0.1 (Plesk-Fall) weiter erlaubt
- /me vor Logout 200, nach Logout 401 "Sitzung ungültig"
Geprüft + sauber (Runde 7, kein Bug):
- Public Consent (122-bit Random-UUID nicht brute-force-bar)
- Magic-Bytes-Bypass beim Upload
- PDF manualValues Injection (keine HTML-Render-Surface)
- Query-Filter-Override (?customerId=X) – vom Portal-Filter ignoriert
- Audit-Logs / Email-Config / Backup-Endpoints als Portal: 403
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Tiefer Live-Pentest deckte 3 weitere Schwachstellen:
🚨 CRITICAL: GET /api/customers leakte komplette Kundendatenbank
- Stage-4 hatte canAccessCustomer auf den Single-Endpoint angewendet,
der List-Endpoint hatte nur den Daten-Sanitizer (filtert Passwort-Hashes)
aber keinen Portal-Filter. Folge: Portal-Kunde sah ALLE Kunden mit Namen,
E-Mails, customerNumber etc. – DSGVO-relevant.
- Fix: getCustomers filtert für Portal-User auf eigene + vertretene IDs.
🚨 HIGH: Rate-Limit-Bypass via X-Forwarded-For
- `trust proxy = 1` hat jedem XFF-Wert vertraut. 12+ Logins mit
rotierender XFF-IP gingen ohne 429 durch.
- Fix: `trust proxy = 'loopback'` – XFF nur noch von 127.0.0.1 / ::1
akzeptiert (= lokaler Reverse-Proxy).
- Plus: LISTEN_ADDR-Default 127.0.0.1 in Production, damit das Backend
nicht von außen direkt ansprechbar ist.
🛡 MEDIUM: Self-Grant + Existence-Disclosure in toggleMyAuthorization
- Portal-User konnte:
a) sich selbst Vollmacht erteilen (customerId=representativeId=1)
b) Authorization-Records für nicht-existierende customerIds anlegen
(scheitert erst am DB-Constraint mit vollem Prisma-Stack-Leak)
c) Customer-IDs durch 404-vs-403-Differenzen enumerieren.
- Fix: Self-Grant 400. Existenz + aktive CustomerRepresentative-Beziehung
in einem Query – Non-Existent / Non-Related geben identisch 403.
Prisma-Error-Stacks generisch ersetzt.
Live-verifiziert: Customer-Liste filtert, Self-Grant 400, Existence-Probing
dicht.
Geprüft + sauber (Runde 6, kein Bug):
- Prototype Pollution Login-Body
- HTTP-Method-Override-Header
- Path-Traversal Backup-Name (Regex blockt)
- Developer-Routes existieren nicht
- Email-Endpoints mit fremder StressfreiEmail-ID → 403
- /api/customers/:id GET liefert 403 statt 404 (kein Leak)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Live-Pentest gegen Dev-Server + 3 parallele Audit-Agents.
🚨 CRITICAL: /api/uploads/* war ohne Auth erreichbar
- express.static('/api/uploads', ...) → jeder konnte mit ratbarer URL
sensible PDFs (Kündigungsbestätigungen, Ausweise, Bankkarten,
Vollmachten) ziehen. Live-verifiziert: 23-KB-PDF eines echten Kunden
ohne Login geladen.
- Fix: authenticate-Middleware vor static-Handler (req.query.token
unterstützung war schon da, jetzt aktiv genutzt).
- Frontend: utils/fileUrl.ts hängt JWT als ?token=... an. 24 direkte
/api${...Path}-URLs in 5 Dateien per Skript migriert (CustomerDetail,
ContractDetail, InvoicesSection, PdfTemplates, GDPRDashboard).
🚨 HIGH: Login-Timing User-Enumeration
- bcrypt.compare wurde nur bei existierenden Usern ausgeführt → 110ms
vs 10ms Differenz, Email-Enumeration trivial messbar.
- Fix: Dummy-bcrypt-compare bei invalid user (Cost 12). Plus Lazy-
Rehash bei erfolgreichem Login: alte Cost-10-Hashes (z.B. admin aus
Installation) werden auf BCRYPT_COST upgraded, damit Dummy- und
Echt-Hash-Cost zusammenpassen.
- Live-verifiziert nach Admin-Rehash: 422ms (invalid) vs 423ms (valid)
– Side-Channel dicht.
🚨 HIGH: XSS via Privacy-Policy/Imprint-HTML
- 4 Frontend-Seiten renderten Backend-HTML ohne DOMPurify
(PortalPrivacy, ConsentPage, PortalWebsitePrivacy, PortalImprint).
Admin-eingegebene <script>-Tags wären bei jedem Portal-Kunden-
Besuch ausgeführt worden – auch auf der öffentlichen Consent-Seite.
- Fix: DOMPurify.sanitize mit strikter FORBID_TAGS/ATTR Config.
🛡 HIGH: IDOR-Härtung an Upload-/Document-Endpoints
- canAccessContract jetzt in: uploadContractDocument,
deleteContractDocument, handleContractDocumentUpload (Kündigungs-
Letter+Confirmation), handleContractDocumentDelete,
saveAttachmentAsContractDocument.
- Defense-in-Depth: aktuell durch requirePermission abgesichert,
schützt auch gegen künftige Staff-Scoping-Rollen.
Offen für v1.1:
- Per-File-Ownership-Check für /api/uploads (Kontroll-Lookup
welche Ressource zur Datei gehört)
- TipTap-Link-Tool javascript:-Protokoll blockieren
- Prisma-Error-Messages in Admin-Endpoints generisch sanitisieren
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim automatischen Status-Wechsel wird jetzt auch das passende Datum gesetzt,
damit Status und Datumsfeld konsistent sind (Cockpit-Warnung "Datum fehlt"
verschwindet sofort nach Upload).
Backend:
- Upload-Handler für Kündigungsbestätigung(s-Optionen) nimmt optional
`confirmationDate` aus multipart an, speichert als
cancellationConfirmationDate / cancellationConfirmationOptionsDate.
Fallback: heute (nur falls Feld noch leer war).
- maybeActivateOnDeliveryConfirmation nimmt optional deliveryDate, setzt
Contract.startDate falls leer. Fallback: heute.
Frontend:
- ContractDetail: neues kleines Modal beim Kündigungsbestätigungs-Upload
fragt das Bestätigungs-Datum ab (Default: heute oder bereits gesetzter
Wert). Der bestehende inline-Datums-Editor bleibt für spätere Korrekturen.
- ContractDocumentsSection: Datums-Input erscheint conditional im
Upload-Bereich, sobald Typ "Lieferbestätigung" gewählt ist.
- SaveAttachmentModal (E-Mail-Anhang → Vertragsdokument): gleicher
Datums-Input conditional für "Lieferbestätigung".
- API-Methoden uploadCancellationConfirmation / uploadDocument /
saveAttachmentAsContractDocument nehmen optional Datum entgegen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ergänzung zum Cancellation-Trigger: wenn ein ContractDocument mit
documentType "Lieferbestätigung" hochgeladen wird und der Vertrag aktuell
DRAFT ist, wird er automatisch auf ACTIVE gesetzt (+ Audit-Log).
Greift an beiden Upload-Pfaden:
- POST /api/contracts/:id/documents (Direkt-Upload via ContractDetail)
- POST /api/emails/:id/attachments/:filename/save-as-contract-document
(Email-Anhang als Vertragsdokument speichern)
Vergleich case-insensitive + getrimmt auf "lieferbestätigung".
Andere Typen (Auftragsformular etc.) lösen keinen Wechsel aus. Nicht-DRAFT-
Verträge (ACTIVE/CANCELLED/EXPIRED/DEACTIVATED) bleiben unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Neuer Scheduler (02:00 + Catch-up 60s nach Start): alle ACTIVE-Verträge mit
endDate < heute werden auf EXPIRED umgestellt. Audit-Log pro Vertrag.
- Upload cancellationConfirmationPath: Vertrag wechselt von ACTIVE → CANCELLED
(mit Audit-Log). "Options"-Upload triggert bewusst nicht, da für
Vertragsänderungen gedacht, nicht für echte Kündigungen.
- Keine neuen Statuswerte. "Kündigung gesendet vs. bestätigt" bleibt über die
getrennten Felder cancellationSentDate / cancellationConfirmationDate lesbar,
Status bleibt bis zur Bestätigung auf ACTIVE.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Live-Pentest gegen Dev-Server mit Portal-Token deckte auf, dass customer.* und
gdpr.* Endpoints nur den Data-Sanitizer, aber KEINEN canAccessCustomer-Check
hatten. Ein Portal-Kunde mit customers:read konnte per ID-Manipulation komplette
Fremddatensätze auslesen.
- customer.controller.getCustomer + getAddresses + getBankCards + getDocuments
+ getMeters + getRepresentatives + getPortalSettings: canAccessCustomer
- gdpr.controller.getCustomerConsents + getAuthorizations + checkConsentStatus:
canAccessCustomer
- createAddress/createBankCard/createDocument/createMeter (customerId aus URL):
canAccessCustomer (Defense-in-Depth – wird aktuell schon per Permission
geblockt, aber im Controller ungeschützt)
- Global Error-Handler: err.status respektieren (PayloadTooLargeError → 413
"Anfrage zu groß", SyntaxError → 400 "Ungültiges JSON" statt pauschal 500)
Live-verifiziert:
✓ /api/customers/4 als Portal → 200 VORHER, 403 NACHHER
✓ 9 andere IDOR-Endpoints gleiches Muster
✓ Eigene Daten (/api/customers/1) weiter 200
✓ 12 MB Body → 413, malformed JSON → 400
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim install-Befehl war ich versehentlich im Repo-Root statt im backend/,
wodurch helmet in einem /package.json landete (das ins Repo wollte) statt
in backend/package.json. Jetzt sauber installiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nach der ersten Runde habe ich parallel 3 Audit-Agents auf die Codebase
angesetzt. Die fanden noch eine Menge: Zip-Slip, Mass Assignment inkl.
Privilege Escalation, 13 weitere IDOR-Stellen, 2x Path-Traversal.
Alles gefixt. Details + Angriffsvektoren in docs/SECURITY-REVIEW.md.
🔴 KRITISCH gefixt:
1. Zip-Slip im Backup-Upload: extractAllTo() entpackte bösartige ZIPs ohne
Pfad-Validierung. Ein Angreifer mit Admin-Zugang hätte mit einem ZIP
mit Entries wie ../../etc/crontab das ganze Filesystem überschreiben
können. Jetzt wird jeder ZIP-Entry einzeln validiert (path.resolve,
starts-with-Check). Absolute Pfade + Null-Bytes werden abgelehnt.
2. Mass Assignment bei Customer/User Controllers:
- updateCustomer/createCustomer: req.body ging komplett an Prisma.
Angreifer konnte portalPasswordHash, portalPasswordResetToken,
consentHash, customerNumber direkt setzen.
- updateUser/createUser: roleIds und isActive waren übernehmbar.
**Privilege Escalation**: normaler Mitarbeiter konnte sich Admin-Rechte
durch PUT /users/:id mit {"roleIds":[1]} geben, oder andere User
deaktivieren.
Fix: Neue Whitelist-Helper pickCustomerCreate/Update, pickUserCreate/Update
in utils/sanitize.ts. Nur erlaubte Felder werden durchgelassen.
3. IDOR bei 13 weiteren Endpoints (neben denen aus Runde 1):
- GET /meters/:meterId/readings
- GET /emails/:emailId/attachments/:filename
- GET /emails/:emailId/attachments (Liste)
- GET /customers/:customerId/emails
- GET /contracts/:contractId/emails
- GET /emails/:id (einzelne Email)
- GET /stressfrei-emails/:id (leakte emailPasswordEncrypted)
- weitere…
Fix: accessControl.ts ausgebaut um canAccessAddress, canAccessBankCard,
canAccessIdentityDocument, canAccessMeter, canAccessStressfreiEmail,
canAccessCachedEmail. In allen betroffenen Endpoints angewendet.
🟡 WICHTIG gefixt:
4. Path-Traversal bei Backup-Name (GET /settings/backup/:name/*): req.params.name
wurde ohne Filter in path.join. Neuer isValidBackupName() erlaubt nur
[A-Za-z0-9_-]+ ohne "..".
5. Path-Traversal bei GDPR-Proof-Download: proofDocument-Pfad aus DB wurde
ohne Validation gejoined. Jetzt path.resolve + starts-with-uploads-Check.
Neue/erweiterte Files:
- backend/src/utils/accessControl.ts - 6 neue can-Access-Helper
- backend/src/utils/sanitize.ts - 4 neue Whitelist-pick-Helper
- docs/SECURITY-REVIEW.md - Runde 2 dokumentiert
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die drei letzten wichtigen Features für ein produktionsreifes 1.0.0:
## 1. Passwort vergessen-Flow
Der klassische Selfservice-Reset per Email – sowohl für Mitarbeiter als auch
für Portal-Kunden. User können sich nicht mehr aussperren, Admin muss nicht
mehr manuell eingreifen.
- Neues Link "Passwort vergessen?" auf Login-Seite
- PasswordResetRequest: Email + Typ-Auswahl (Mitarbeiter / Portal)
- PasswordResetConfirm: Token-basierte Bestätigung + neues Passwort (min 6 Zeichen)
- Token ist 2 Stunden gültig, dann muss neu angefordert werden
- Token ist kryptografisch sicher (crypto.randomBytes(32))
- User-Enumeration-Schutz: Backend gibt immer 200 zurück, egal ob Email existiert
- Nach erfolgreichem Reset werden ALLE bestehenden Sessions gekickt
(tokenInvalidatedAt gesetzt) – falls jemand parallel eingeloggt war
DB:
- User.passwordResetToken + passwordResetExpiresAt
- Customer.portalPasswordResetToken + portalPasswordResetExpiresAt
## 2. Rate-Limiting gegen Brute-Force
Mit express-rate-limit:
- Login: 10 Versuche pro 15 Minuten pro IP. Erfolgreiche zählen nicht mit.
- Passwort-Reset-Request: 5 Versuche pro Stunde pro IP (Mail-Flut verhindern)
Sowohl Mitarbeiter-Login als auch Portal-Login geschützt.
## 3. Auto-Geburtstagsgrüße per Cron
Das autoBirthdayGreeting-Flag hatten wir schon, aber kein Scheduler der
ihn wirklich abschickt. Jetzt:
- Läuft täglich um 08:00 Uhr
- Findet Kunden mit heutigem Geburtstag + autoBirthdayGreeting=true
- Nur Email-Kanal (Messenger brauchen Browser-Klick)
- Catch-up 30s nach Server-Start: wenn Server am Geburtstag down war, wird
beim nächsten Boot nachgeholt
- lastBirthdayGreetingYear verhindert Doppelversand
Dependencies: node-cron, @types/node-cron, express-rate-limit
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das Backup- und Restore-System kannte noch nicht alle Tabellen, die im Lauf
der letzten Wochen hinzugekommen sind. Kritischer Datenverlust im Ernstfall!
Neu im Backup + Restore:
- PdfTemplate (PDF-Auftragsvorlagen + Feldzuordnungen)
- ContractMeter (Zähler-Vertrag-Zuordnungen mit Zeiträumen)
- ContractDocument (flexible Vertragsdokumente: Auftragsformular, Lieferbestätigung ...)
- RepresentativeAuthorization (Vollmachten zwischen Kunden)
- CustomerConsent (DSGVO-Einwilligungen pro Kunde)
- DataDeletionRequest (DSGVO-Löschanfragen)
- EmailLog (SMTP-Sendeprotokoll)
- AuditRetentionPolicy (Aufbewahrungsfristen pro Ressourcentyp)
- AuditLog (vollständiges Änderungsprotokoll)
Außerdem:
- prisma/backup-data.ts: komplett neu strukturiert, korrekte Level-Hierarchie,
nutzt aktuelles Schema (Provider statt EnergyProvider/TelecomProvider,
InternetContractDetails statt TelecomContractDetails etc.)
- prisma/restore-data.ts: Boilerplate durch generische restoreTable()-Helper
ersetzt – von 487 auf ~240 Zeilen
- backup.service.ts: neue Tabellen in createBackup, restoreOrder und
deleteMany-Liste nachgetragen (Service bleibt sonst wie er ist)
Test-Backup erfolgreich: 4420 Datensätze in 37 aktiven Tabellen gesichert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
-ip-address 0.0.0.0 bei plesk bin secret_key --create funktioniert NICHT,
um alle IPs zu erlauben. Stattdessen muss der Parameter komplett weggelassen
werden. Warnhinweis in der README ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neuer Abschnitt erklärt Schritt-für-Schritt wie man den API-Key in Plesk anlegt:
- Variante 1: Über die Plesk-Oberfläche (Mein Profil → API-Token)
- Variante 2: Über SSH (plesk bin secret_key --create)
- Hinweise zur REST-API-Extension (falls API-Key-Button fehlt)
- Firewall-Konfiguration für Port 8443
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Detaillierter Plan für späteren SaaS-Umbau festgehalten, damit wir beim
nächsten Mal nicht neu planen müssen:
- Architektur: Instance-per-Customer (Weg C)
→ keine Multi-Tenancy im Code, pro Kunde eigene Docker-Instanz + DB
→ Isolation statt tenantId-Filter, DSGVO-freundlich
- Admin-Portal (separate App) für Provisioning, Kundenverwaltung, Billing
- Abrechnung über GoCardless (SEPA + Kreditkarte), 30-Tage-Trial
- Plesk-Integration nutzen, KEIN eigener Mailserver
- Technische Bausteine, Provisioning-Flow, Zeitschätzung (~3-4 Wochen)
Status: erstmal nur auf der Todo, nicht angefangen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: Das 'Bezeichnung für Kunden-E-Mails'-Feld (UI-Label) war irreführend.
Ein User hat dort die Domain 'stressfrei-meyer.xyz' eingetragen statt ins
Domain-Feld – das eigentliche Domain-Feld blieb unverändert, und das Label
zeigte dann unpassend die Domain-Schreibweise.
Fix: Das Label-Feld ist in 99% aller Fälle nicht nötig, weil es automatisch
aus der Domain abgeleitet wird (stressfrei-wechseln.de → Stressfrei-Wechseln).
Der Edge-Case 'komplett anderer Anzeigetext als aus Domain ableitbar' kommt
selten vor und kann später bei Bedarf über direkten DB-Zugriff/Developer-Panel
gesetzt werden.
Das Schema-Feld bleibt erhalten (für zukünftige Erweiterungen), nur das
Formular-Feld ist weg. Stattdessen Hinweistext unter dem Domain-Feld:
'Wird auch für die Kunden-E-Mail-Adressen genutzt (z.B. name@...)'
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: Nach dem Ändern der Provider-Domain blieb die alte Domain
(stressfrei-wechseln.de) im Adress-Hinzufügen-Dialog bestehen, weil der
Frontend-Hook useProviderSettings() einen 5-Minuten staleTime hat und
nicht invalidiert wurde.
Fix:
- In allen Provider-Mutations (create/update/delete) wird jetzt auch
'email-provider-public-settings' invalidiert → Domain & Label greifen
sofort in allen Komponenten
Zusätzlich Domain-Validierung eingebaut:
- Frontend: pattern am Input + Live-Fehlermeldung
Format: name.tld (mit Subdomains erlaubt, z.B. mail.meine-firma.de)
Input auto-lowercase + trim
- Backend: validateDomain() in createProviderConfig/updateProviderConfig
Wirft Error mit sprechender Meldung bei ungültigem Format
- Schützt vor Versehen im UI + direkten API-Aufrufen
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Alle hardcoded Referenzen auf 'stressfrei-wechseln.de' und 'Stressfrei-Wechseln'
durch dynamische Werte aus der EmailProviderConfig ersetzt. Notwendig für
Multi-Mandanten-Betrieb, wenn das CRM an Dritte vermietet wird.
Schema:
- Neues Feld EmailProviderConfig.customerEmailLabel (String?)
- Wenn leer, wird Label aus Domain abgeleitet ('stressfrei-wechseln.de' → 'Stressfrei-Wechseln')
Backend:
- Neuer Endpoint GET /api/email-providers/public-settings liefert { domain, customerEmailLabel }
- Neue Service-Funktionen: getProviderPublicSettings(), deriveLabelFromDomain()
- create/updateProviderConfig erweitert um customerEmailLabel
Frontend:
- Neuer Hook useProviderSettings() mit Auto-Caching
- Neues Eingabefeld 'Bezeichnung für Kunden-E-Mails' im Provider-Modal
- Dynamische Domain-Suffix im Adress-Hinzufügen-Dialog (@<domain>)
- Tab-Label 'Stressfrei-Wechseln' im Kunden-Detail → dynamisch
- 'Stressfrei-Wechseln Adresse' in ContractForm → dynamisch
- '(Stressfrei-Wechseln)' Badge in ContractDetail → dynamisch
- 'Stressfrei-Wechseln E-Mail' im Generate-Modal → dynamisch
- Leere-Zustand-Meldungen in Tab und E-Mail-Client → dynamisch
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher blieb ein fehlgeschlagener IMAP-Sync oder E-Mail-Versand still – der User
sah nur im Browser-Devtools, dass etwas schief lief. Jetzt erscheint eine rote
Toast-Benachrichtigung (8 Sekunden) mit der konkreten Fehlermeldung des Servers,
z.B. 'Sync fehlgeschlagen: IMAP-Authentifizierung fehlgeschlagen: NO [AUTHENTICATIONFAILED]'.
EmailClientTab (Synchronisieren-Button):
- toast.success bei erfolgreichem Sync
- toast.error bei Fehler + bei Backend-Response mit success=false
ComposeEmailModal (Senden):
- toast.success bei erfolgreichem Versand
- toast.error bei SMTP-Fehler mit Server-Response (zusätzlich zum Inline-Fehler)
Außerdem im imapService.testImapConnection:
- Roh-Error wird jetzt geloggt (code, response, responseStatus, authenticationFailed)
- ImapFlow-spezifische Felder werden in die Fehlermeldung übernommen, sodass
z.B. '2 NO [AUTHENTICATIONFAILED] Authentication failed.' direkt sichtbar wird
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Fehler 'Client network socket disconnected before secure TLS connection
was established' tritt auf, wenn der Mailserver nur alte TLS-Versionen (1.0/1.1)
oder legacy Cipher-Suites anbietet - Node.js 20+ schließt dann den Socket, noch
bevor überhaupt ein Zertifikat gesehen wird. Das Häkchen 'Selbstsignierte
Zertifikate erlauben' greift zu spät, weil der Handshake gar nicht startet.
Fix: Wenn 'Selbstsignierte Zertifikate erlauben' aktiv ist, setzen wir gleich
auch minVersion='TLSv1' und ciphers='DEFAULT:@SECLEVEL=0'. Damit akzeptiert
Node.js auch alte Cipher-Suites und TLS-Versionen des Mailservers.
Bei aktivem 'allowSelfSignedCerts' heißt das zusammen:
- rejectUnauthorized: false (Zertifikate akzeptieren auch wenn selbstsigniert)
- minVersion: 'TLSv1' (auch alte TLS-Versionen zulassen)
- ciphers: 'DEFAULT:@SECLEVEL=0' (auch schwache Ciphers zulassen)
Refactor:
- imapService: neuer Helper buildTlsOptions() – ersetzt 8 identische
Inline-Setups, damit die Fix-Logik zentral gepflegt wird
- smtpService: tls-Type erweitert (minVersion/ciphers), gleiche Logik
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das bestehende „Verbindung testen" prüft nur den API-Zugang (Plesk/cPanel),
nicht den eigentlichen IMAP/SMTP-Zugang der System-E-Mail. Das führte dazu,
dass Anhang-Downloads scheiterten obwohl der API-Test grün war.
Neuer Button im EmailProviders-Modal: „E-Mail-Zugang testen (IMAP + SMTP)"
- Testet IMAP-Empfang und SMTP-Versand separat
- Zeigt pro Protokoll Erfolg oder Fehlermeldung mit Server/Port/Verschlüsselung
- Nutzt die hinterlegte System-E-Mail-Adresse + Passwort
- Funktioniert auch vor dem ersten Speichern (mit Formulardaten)
Außerdem im Anhang-Download:
- Retry-Mechanismus bei transienten TLS/Netzwerk-Fehlern (3 Versuche)
- Socket-Timeout 30s gegen hängende Verbindungen
- Sprechende Fehlermeldungen (z.B. Hinweis auf selbstsigniertes Zertifikat)
- Debug-Logging mit Host/Port/User/Folder/UID
Backend:
- Neuer Endpoint POST /api/email-providers/test-mail-access
- fetchAttachment in imapService: Retry-Wrapper + fetchAttachmentInner
- Besseres Error-Handling in downloadAttachment (Cert-Hinweis, Auth, Timeout)
Frontend:
- emailProviderApi.testMailAccess()
- EmailProviders-Modal: neuer Button + zweispaltige Ergebnis-Anzeige für IMAP+SMTP
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Haupt-README.md: neuer Abschnitt mit Abgrenzung zu Datenbank-Backup, Schritt-
für-Schritt-Anleitung für Export und Import, Idempotenz-Hinweis, Berechtigungen.
backend/factory-defaults/README.md: ausführliche Referenz mit Struktur-Beispielen
aller JSON-Dateien (Provider, CancellationPeriod, ContractDuration,
ContractCategory, PdfTemplate), Teil-Import-Anleitung, Merge-Beispiele.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein neues System um Stammdaten-Kataloge zwischen Installationen zu teilen –
explizit ohne Kundendaten, Verträge oder Einstellungen.
**Was wird exportiert:**
- Anbieter + zugehörige Tarife
- Kündigungsfristen
- Vertragslaufzeiten
- Vertragskategorien
- PDF-Auftragsvorlagen (JSON + PDF-Dateien + Feldzuordnungen)
**Was NICHT:**
- Kundendaten, Verträge, Dokumente, Emails, SMTP-Einstellungen
→ dafür gibt es den Datenbank-Backup
**Neue Einstellungsseite /settings/factory-defaults:**
- Zeigt Anzahl pro Kategorie (Anbieter, Tarife, Fristen, …)
- "Exportieren"-Button lädt ZIP herunter (manifest.json + JSONs + PDFs)
- Import-Anleitung inline
**Import-Script:**
- `npm run seed:defaults` (tsx scripts/seed-factory-defaults.ts)
- Liest alle JSON-Dateien aus backend/factory-defaults/*/*.json
- Merged mehrere Dateien automatisch pro Kategorie (unique-key gewinnt zuletzt)
- Upsertet idempotent → kann mehrfach ausgeführt werden
- Kopiert PDF-Vorlagen aus factory-defaults/pdf-templates/ nach uploads/pdf-templates/
- Alte PDF-Dateien werden beim Re-Import entsorgt
Backend:
- services/factoryDefaults.service.ts: collectFactoryDefaults() + exportFactoryDefaults()
- controllers/factoryDefaults.controller.ts: preview + export
- routes/factoryDefaults.routes.ts: GET /api/factory-defaults/preview + /export
- scripts/seed-factory-defaults.ts: CLI-Import-Script
- .gitignore: factory-defaults/* außer .gitkeep und README.md
Frontend:
- pages/settings/FactoryDefaults.tsx: Übersicht + Export-Button
- Settings-Karte „Factory-Defaults" im System-Abschnitt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das useInformalAddress-Feld war:
1. Im Frontend-Submit-Handler nicht in submitData enthalten (wurde bei jedem Update rausgefiltert)
2. Im Service-Type nicht definiert (TypeScript-mäßig unbekannt)
3. Beim Laden im Edit-Mode: Boolean aus DB matchte nicht das String-value des <select>
Fixes:
- Frontend: submitData enthält jetzt useInformalAddress (String oder Boolean → sauberes Boolean)
- Frontend: beim reset() wird Boolean zu 'true'/'false' konvertiert für <select>
- Backend: Service-Type erweitert um useInformalAddress, autoBirthdayGreeting, autoBirthdayChannel
- Backend: Audit-Feldlabels für die neuen Felder
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der SaveAttachmentModal hat jetzt drei Modi (wenn E-Mail einem Vertrag zugeordnet ist):
1. Als Dokument – in feste Slots (Kündigungsschreiben etc.), unverändert
2. Als Vertragsdokument – NEU: flexible ContractDocument-Tabelle mit Typ-Dropdown
(Auftragsformular, Lieferbestätigung, Vertragsunterlagen, Vollmacht,
Widerrufsbelehrung, Preisblatt, Sonstiges) + optionalen Notizen
3. Als Rechnung – jetzt für ALLE Vertragstypen (vorher nur Strom/Gas)
Backend:
- Neuer Endpoint POST /api/emails/:id/attachments/:filename/save-as-contract-document
- saveAttachmentAsInvoice + saveEmailAsInvoice: ELECTRICITY/GAS-Einschränkung entfernt,
nutzt jetzt addInvoiceByContract als Fallback für Nicht-Energie-Verträge
Frontend:
- cachedEmailApi.saveAttachmentAsContractDocument hinzugefügt
- SaveAttachmentModal: neuer Mode 'contractDocument' mit Typ+Notizen
- Mode-Toggle zeigt jetzt alle drei Optionen wenn Vertrag zugeordnet
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das Sternchen-Emoji 🌟 im Geburtstagsgruß wurde in WhatsApp Web als Fragezeichen angezeigt
(URL-Encoding-Problem). Für Messenger-Kanäle bleibt der Text jetzt emoji-frei, per E-Mail
werden die Emojis weiterhin korrekt dargestellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neuer Cake-Button neben dem Geburtsdatum in den Stammdaten öffnet ein Modal
mit drei Funktionen:
1. **Gruß-Marker zurücksetzen** (lastBirthdayGreetingYear → null)
- Für Debugging oder als Fallback, wenn der Kunde den Gruß erneut sehen soll
- Mit Bestätigungsdialog
2. **Geburtstagsgruß jetzt senden** (Email / WhatsApp / Telegram / Signal)
- Email: direkt via System-SMTP mit HTML-Template (Du/Sie-abhängig)
- WhatsApp/Telegram/Signal: öffnet vorbefülltes Fenster mit Gruß-Text
- Text beachtet Du/Sie-Verhältnis (pronomen, possessiv, etc.)
- Mit Bestätigungsdialog
3. **Automatisch senden** – neue Einstellung am Customer
- autoBirthdayGreeting (Boolean) + autoBirthdayChannel (String)
- Für späteren Cron-basierten Automatik-Versand vorbereitet
Backend:
- birthday.service.ts: resetBirthdayGreeting, buildBirthdayGreetingText, getBirthdayGreetingData
- birthday.controller.ts: resetBirthdayGreeting, sendBirthdayGreeting
- Routes: POST /birthdays/:customerId/reset + /send
- Audit-Log bei beiden Aktionen
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Schema:
- Customer.useInformalAddress: Boolean (Default: false = Sie)
- Auch bei Firmenkunden verfügbar (Chef kann man auch duzen)
Frontend:
- Neues Pflichtfeld "Anrede per" (Du/Sie) im Kunden-Formular
- Anzeige als Badge in CustomerDetail-Stammdaten
Geburtstagsgruß im Portal:
- Bei Du: "Herzlichen Glückwunsch, Max! Alles Gute zu deinem 42. Geburtstag!"
- Bei Sie: "Herzlichen Glückwunsch, Herr Müller! Alles Gute zu Ihrem 42. Geburtstag!"
- Konsistent auch bei nachträglichen Glückwünschen (hattest/hatten, bist/sind etc.)
- Backend liefert firstName, lastName, salutation und useInformalAddress
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher wurden die Felder nur bei Privatkunden angezeigt. Jetzt sind sie
unabhängig vom Kundentyp verfügbar, z.B. für Ansprechpartner bei Firmen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Explizit aufgenommen: KEINE Kundendaten, Dokumente, Emails oder Einstellungen.
Nur reine Stammdaten-Kataloge. Für vollständige Backups gibts den separaten Export.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- backend/dist, backend/node_modules aus Git-Tracking entfernt (waren bereits in .gitignore)
- frontend/dist, frontend/node_modules ebenfalls entfernt
- Neue frontend/.gitignore erstellt (fehlte komplett)
Die Dateien bleiben lokal erhalten und werden durch npm install + build regeneriert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>