- Dateiname: Erst aus JSON "name" Feld, Fallback: .cloud von Dateiname strippen
- Alle Fehler werden jetzt gemeldet statt verschluckt (download, lock, open)
- open::that Fehler wird zurueckgegeben statt ignoriert
- Ausfuehrliches Logging: Pfade, Groesse, Lock-Status
- Pruefung ob Download-Datei existiert bevor geoeffnet wird
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Kann nicht &self.sync_paths iterieren und gleichzeitig &mut self
Methoden aufrufen. Clone der Liste loest den Konflikt.
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Problem: Timestamps waren unzuverlaessig fuer die Sync-Richtung
(Download setzt lokale mtime auf 'jetzt', Timezone-Differenzen).
Offline-markierte Dateien wurden nie vom Server aktualisiert.
Loesung: known_checksums HashMap trackt den Server-Checksum
beim letzten Sync. Bei unterschiedlichen Checksums:
| Lokal geaendert | Server geaendert | Aktion |
|-----------------|------------------|--------|
| Nein | Ja | Server->Lokal (Download) |
| Ja | Nein | Lokal->Server (Upload) |
| Ja | Ja | KONFLIKT (lokale Kopie umbenennen, Server runterladen) |
Erster Sync (kein known_checksum): Server gewinnt immer (Download).
Danach wird jeder Server-Checksum gespeichert.
Betrifft: sync_virtual, sync_upload_new, sync_full_upload
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Server->Client Sync:
- Server sendet Timestamps ohne Timezone (2026-04-11T12:49:24.735436)
- parse_from_rfc3339 braucht Timezone -> schlug still fehl
- Client dachte IMMER er sei neuer -> Upload statt Download
- Fix: parse_server_time() akzeptiert beides (mit/ohne Timezone)
- Probiert RFC3339, dann NaiveDateTime mit Microseconds, dann ohne
File Locking:
- open_cloud_file nutzte API-Clone vom SyncEngine (evtl. alter Token)
- Jetzt direkt state.api (immer aktueller Token nach Refresh)
- Lock wird zuverlaessig gesetzt beim Oeffnen von .cloud Dateien
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Von der ersten Zeile Code bis zum Desktop Sync Client.
9 Versionen, 70+ Commits, alles an einem Tag.
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- .cloud Doppelklick oeffnet Datei im Hintergrund ohne das Client-
Fenster aufzupoppen (war nervig)
- Neue Einstellung "Minimiert starten (direkt im System-Tray)"
als Checkbox im Einstellungen-Bereich
- Wird in config.json gespeichert, bleibt bei Updates erhalten
- Bei aktiviertem Haken: Client startet unsichtbar im Tray,
Sync laeuft im Hintergrund, Fenster nur per Tray-Doppelklick
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Problem: Lock verschwand nach 5 Minuten weil:
1. JWT-Token nach 15 Min ablief -> Heartbeat schlug still fehl
2. Server gab Lock nach 5 Min ohne Heartbeat frei
Fix Client:
- Token-Refresh alle 10 Minuten (vor dem 15-Min-Ablauf)
- Aktualisiert den Token in der shared API-Instanz
- Heartbeat nutzt immer den aktuellen Token
Fix Backend:
- Lock-Timeout von 5 auf 15 Minuten erhoeht
- Genug Puffer fuer Netzwerk-Probleme oder kurze Unterbrechungen
Timeline:
0s -> Lock + Heartbeat alle 10s
600s -> Token-Refresh
900s -> Lock wuerde erst jetzt ablaufen (15 Min ohne Heartbeat)
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Problem: Nach Oeffnen einer .cloud-Datei blieb die Sperre auf dem
Server bestehen, auch wenn Word/Excel geschlossen wurde.
Loesung: Hintergrund-Thread prueft alle 10 Sekunden ob geoeffnete
Dateien noch von einem Prozess benutzt werden:
Windows: Versucht exklusiven Schreibzugriff - wenn erfolgreich ist
die Datei nicht mehr in Benutzung (Office gibt den Lock frei)
Linux/Mac: lsof prueft ob ein Prozess die Datei offen hat
Wenn Datei geschlossen:
1. Aenderungen werden zum Server hochgeladen
2. Server-Lock wird aufgehoben
3. .cloud Platzhalter wird neu erstellt (mit aktuellem Checksum)
4. Lokale Kopie wird geloescht
5. UI zeigt "Geschlossen + entsperrt: datei.cloud"
Tracking: opened_files HashMap speichert file_id -> Pfad + Cloud-Name
fuer alle via .cloud geoeffneten Dateien.
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Problem: Wenn eine Datei auf dem Server geaendert wurde, hat der
Client sie trotzdem mit der lokalen (alten) Version ueberschrieben.
Der Sync hat nur Checksums verglichen aber nicht geprueft wer neuer ist.
Fix: Bei unterschiedlichen Checksums wird jetzt der Timestamp verglichen:
- Server neuer (updated_at > lokales modified) -> Download vom Server
- Lokal neuer (modified > Server updated_at) -> Upload zum Server
- Log zeigt "Server->Lokal" oder "Lokal->Server" statt nur "Aktualisiert"
Betrifft alle drei Sync-Methoden:
- sync_virtual (Offline-markierte Dateien)
- sync_upload_new (Virtual Mode Upload)
- sync_full_upload (Full Sync Upload)
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- Features-Liste (Virtual Files, Multi-Sync, Offline, Locking, Tray etc.)
- Terminalserver-Tabelle (pro User eigene Instanz)
- Virtual Files vs. Full Sync Vergleichstabelle
- Einstellungen-Pfade pro OS
- Config bleibt bei Updates erhalten
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Lock-File liegt in %APPDATA% (Windows) bzw ~/.config (Linux) -
das ist pro User verschieden. Auf Terminalservern kann jeder
User seine eigene Instanz haben.
Verbesserungen:
- Prueft ob der Prozess aus dem Lock-File noch lebt (PID-Check)
statt nur ob die Datei existiert
- Windows: tasklist /FI "PID eq X"
- Linux: /proc/PID existiert?
- Stale Lock-Files (Prozess abgestuerzt) werden ueberschrieben
- Ohne .cloud Argument + andere Instanz laeuft -> sofort beenden
- Mit .cloud Argument + andere Instanz -> delegieren und beenden
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Config-Persistenz:
- Passwort wird base64-kodiert in config.json gespeichert
(statt OS-Keyring der beim Cross-Compile nicht funktioniert)
- Config-Pfad wird beim Laden/Speichern geloggt fuer Debugging
- Keyring-Dependency entfernt, base64 hinzugefuegt
Single-Instance:
- Lock-File in Config-Dir verhindert doppelte Instanz
- Wenn .cloud Datei doppelgeklickt wird und Client laeuft:
Pfad wird in open_request.txt geschrieben und 2. Instanz beendet sich
- Laufende Instanz pollt open_request.txt und oeffnet die Datei
- Fenster wird automatisch in den Vordergrund geholt
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Nutzt default_window_icon() statt Image::from_bytes das in
dieser Tauri-Version nicht existiert.
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Settings-Persistenz:
- Config wird in OS-AppData gespeichert
(Windows: %APPDATA%/MiniCloud Sync/config.json,
Linux: ~/.config/MiniCloud Sync/config.json,
Mac: ~/Library/Application Support/MiniCloud Sync/config.json)
- Gespeichert werden: Server-URL, Username, Sync-Pfade
- Passwort wird im OS-Keychain gespeichert (Windows Credential Manager,
macOS Keychain, Linux Secret Service) - nicht in der Config-Datei
Auto-Login:
- Beim Start wird gespeicherte Config geladen
- Wenn Credentials im Keychain vorhanden: automatischer Login
- Wenn Sync-Pfade konfiguriert: Sync startet sofort automatisch
- Bei Fehler: Login-Screen mit vorausgefuellten Feldern
Config ueberlebt Updates:
- Config liegt ausserhalb des Installationsverzeichnisses
- NSIS-Installer ueberschreibt nur App-Dateien, nicht AppData
- installMode: "both" erlaubt per-User und per-Machine Installation
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Problem: Im Virtual Mode wurden nur .cloud Platzhalter fuer
Server-Dateien erstellt, aber neue lokale Dateien wurden nie
hochgeladen. Der Watcher hat die Aenderung erkannt aber der
Sync hat sie ignoriert.
Fix: sync_upload_new() wird jetzt auch im Virtual Mode aufgerufen.
Scannt den lokalen Ordner nach Dateien die auf dem Server nicht
existieren und laedt sie hoch. Auch geaenderte lokale Dateien
(Checksum-Vergleich) werden aktualisiert. Gesperrte Dateien
werden zurueckgehalten.
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Datei-Browser im Client:
- Zeigt lokalen Sync-Ordner mit allen Dateien an
- Ordner navigierbar mit Breadcrumb
- Status pro Datei: ☁ Cloud (Platzhalter) / 📄 Offline (echte Datei)
- Badges: blaues "Cloud" oder gruenes "Offline"
- Cloud-Dateien zeigen Originalgroesse aus .cloud-Metadaten
- Aktualisiert sich automatisch nach jedem Sync
Rechtsklick-Kontextmenue:
- .cloud Datei: "Oeffnen (herunterladen)" + "Offline verfuegbar machen"
- Echte Datei: "Nicht mehr offline (Platzhalter)"
- Doppelklick auf Ordner = navigieren
- Doppelklick auf .cloud = herunterladen + oeffnen
Rust-Backend:
- browse_sync_folder: Listet lokale Dateien mit Status auf
(is_cloud, is_offline, cloud_size aus JSON-Metadaten)
- Sortierung: Ordner zuerst, dann alphabetisch
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Sofort-Sync statt 30s-Polling:
- Filesystem-Watcher erkennt lokale Aenderungen sofort
- 3 Sekunden Debounce (wartet ob noch mehr kommt)
- Dann sofortiger Sync-Trigger statt auf den naechsten 30s-Zyklus zu warten
- .cloud-Dateien werden vom Watcher ignoriert (kein Loop)
- Fallback: alle 60s Sync auch ohne Aenderungen (Server-Aenderungen holen)
- UI zeigt "→ Sync ausgeloest" bei Watcher-Trigger
Offline-Markierung:
- mark_offline: .cloud -> echte Datei runterladen, bleibt permanent lokal
- unmark_offline: echte Datei -> zurueck zu .cloud Platzhalter
- Offline-Dateien werden bei jedem Sync automatisch aktualisiert
(Checksum-Vergleich in sync_virtual)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Virtual Files System:
- .cloud Platzhalter-Dateien (JSON mit ID, Name, Groesse, Checksum)
- 0 Bytes Speicherverbrauch pro Datei
- Doppelklick auf .cloud -> Download + Oeffnen mit Standard-App + Lock
- Nach Schliessen: Sync zurueck, lokale Kopie entfernen, .cloud neu
- Offline-Markierung: Echte Dateien bleiben lokal (kein .cloud)
- Server-Dateien loeschen -> .cloud wird automatisch entfernt
Multi-Sync-Pfade (wie Nextcloud):
- Beliebig viele Server-Ordner auf lokale Ordner mappen
- z.B. /Projekte/2026 -> ~/Projekte oder /Shared/Team -> ~/Team
- Freigegebene Ordner von anderen Benutzern sync-bar
- Jeder Pfad hat eigenen Modus (Virtual oder Full)
- Hinzufuegen/Entfernen/Modus wechseln in der UI
Full Sync:
- Pro Sync-Pfad waehlbar: Virtual oder Full
- Full = alle Dateien lokal spiegeln (bidirektional)
- Virtual = .cloud Platzhalter (Standard)
- Klick auf Modus-Badge zum Umschalten
Ordner-Dialog:
- "Durchsuchen..." Button oeffnet nativen Ordner-Auswahl-Dialog
- Server-Ordner per Dropdown aus Dateibaum waehlen
- Ordner werden automatisch erstellt wenn noetig
UI:
- Sync-Pfade als Karten: ☁ /Server/Pfad → 📁 /Lokaler/Pfad
- Modus-Badge (Virtual/Full) mit Klick zum Wechseln
- Tray-Menue: "Jetzt synchronisieren" Eintrag
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Die nackte .exe braucht WebView2 separat installiert.
Der NSIS-Setup-Installer (nsis/*setup*.exe) installiert WebView2
automatisch mit. Jetzt wird der Setup bevorzugt hochgeladen.
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403 -> Erklaerung dass BUILD_UPLOAD_TOKEN der SECRET_KEY vom Server sein muss
000 -> Server nicht erreichbar
Sonstige -> HTTP-Code + Response-Body
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Upload-Auth:
- Akzeptiert jetzt sowohl SECRET_KEY als auch JWT_SECRET_KEY
(BUILD_UPLOAD_TOKEN in Entwicklungs-.env kann einer von beiden sein)
Settings-View:
- Zeigt verfuegbare Desktop/Mobile Clients zum Download an
(nur wenn mindestens ein Client vorhanden)
- Pro Client: Name, Dateiname, Download-Button
.env.example:
- Klarere Kommentare: "SECRET_KEY oder JWT_SECRET_KEY des Zielservers"
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Alles eingebunden was vorher nur als unused code existierte:
Auto-Sync:
- Nach erstem Sync laeuft alle 30s ein Delta-Sync im Hintergrund
- Status-Badge zeigt live: Synchronisiert / Synchronisiere... / Fehler
- Sync-Protokoll mit Timestamps
File-Watcher:
- Ueberwacht den Sync-Ordner auf lokale Aenderungen (Erstellt/Geaendert/Geloescht)
- Aenderungen werden im UI unter "Lokale Aenderungen" angezeigt
- Filtert temp/hidden files automatisch
File-Locking:
- lock_file_cmd / unlock_file_cmd Tauri-Kommandos
- Heartbeat-Thread sendet alle 60s Heartbeat fuer gesperrte Dateien
- locked_files Liste im State
System-Tray:
- Tray-Icon mit "Mini-Cloud Sync" Tooltip
- Rechtsklick-Menue: Oeffnen / Beenden
- "Oeffnen" zeigt das Hauptfenster
UI:
- Status-Badge mit Farbe (gruen=synced, orange=syncing, rot=error)
- Spinning-Icon waehrend Sync
- "Auto-Sync aktiv" Hinweis nach erstem Sync
- Sync-Ordner wird nach Start gesperrt (nicht mehr aenderbar)
- Lokale Aenderungen und Sync-Log mit Timestamps
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
War noch tauri_app_lib vom Template, muss minicloud_sync_lib heissen
(wie in Cargo.toml definiert).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
MutexGuard wird jetzt vor dem .await gedroppt (take + put back),
damit der Future Send-kompatibel ist wie Tauri es erfordert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Backend: Upload-Auth prueft SECRET_KEY statt eigenen Token
(ein Token weniger zu verwalten)
- BUILD_UPLOAD_TOKEN in Entwicklungs-.env = SECRET_KEY vom Server
- .env.example: Klarer Kommentar dass CLOUD_URL + BUILD_UPLOAD_TOKEN
NUR auf der Entwicklungsmaschine gesetzt werden, nicht auf dem Server
- README: Desktop Sync Client Abschnitt mit Build-Anleitung und
Auto-Upload-Erklaerung
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Backend:
- GET /api/clients - Verfuegbare Clients auflisten (oeffentlich)
- GET /api/clients/<platform>/download - Client herunterladen (oeffentlich)
- POST /api/clients/<platform>/upload - Build hochladen (BUILD_UPLOAD_TOKEN)
- Alte Version wird automatisch bei neuem Upload ersetzt
- Plattformen: linux, windows, mac, android, ios
Frontend:
- /clients - Download-Seite mit Grid aller verfuegbaren Clients
- Login-Seite zeigt "Desktop & Mobile Clients herunterladen" Link
wenn mindestens ein Client verfuegbar ist
build.sh:
- Nach jedem Build wird der Client automatisch auf CLOUD_URL
hochgeladen (wenn CLOUD_URL + BUILD_UPLOAD_TOKEN in .env gesetzt)
- Bestes Format pro Plattform: AppImage > .deb > Binary (Linux),
.msi > .exe (Windows), .dmg (Mac), .apk (Android), .ipa (iOS)
.env.example:
- CLOUD_URL: Oeffentliche URL der Cloud-Instanz
- BUILD_UPLOAD_TOKEN: Auth-Token fuer Build-Upload
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build.sh - baut Clients via Docker (kein lokales Setup noetig):
./build.sh linux # Linux Desktop (.deb + .AppImage)
./build.sh windows # Windows Desktop (.msi + .exe) Cross-Compile
./build.sh mac # macOS Desktop (.dmg) - nur auf macOS
./build.sh android # Android App (.apk) via Docker
./build.sh ios # iOS App (.ipa) - nur auf macOS
./build.sh all-desktop # Linux + Windows zusammen
./build.sh clean # Build-Cache loeschen
Dockerfile.build: Multi-stage Container mit Rust, Node.js, Tauri-Deps,
Windows Cross-Compile Tools (mingw-w64)
Output landet in build-output/ (gitignored)
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Backend - FileLock Model + API:
- POST /files/<id>/lock - Datei auschecken (sperren)
- POST /files/<id>/unlock - Datei einchecken (entsperren)
- POST /files/<id>/heartbeat - "Datei noch offen" (alle 60s)
- GET /files/<id>/lock-status - Sperrstatus abfragen
- GET /files/locks - Alle aktiven Sperren auflisten
- Auto-Unlock: Kein Heartbeat seit 5 Min -> Sperre wird freigegeben
- 423 Locked wenn bereits von anderem User gesperrt
- Admin kann fremde Sperren aufheben
Dateiliste + Sync-API:
- Lock-Info (locked, locked_by, locked_at) pro Datei mitgeliefert
- Sync-Tree enthaelt Lock-Status fuer Desktop/Mobile-Clients
Web-UI:
- Schloss-Icon mit Benutzername bei gesperrten Dateien
- Tooltip: "Ausgecheckt von Adam seit 14:30"
- Gesperrte Dateien: "Oeffnen nicht moeglich" Toast-Meldung
(eigene Sperren sind erlaubt)
Konflikt-Email an Admin:
- Wer hat die Konflikt-Kopie erstellt (Name + Email)
- Welche Datei (Name + Ordnerpfad)
- Name der Konflikt-Kopie
- Von wem gesperrt (Name + Email + seit wann)
- Erklaerungstext was passiert ist
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- forcesavetype in Editor-Config: Ctrl+S speichert sofort zurueck
zum Server (statt erst beim Schliessen des Dokuments)
- ALLOW_PRIVATE_IP_ADDRESS + ALLOW_META_IP_ADDRESS fuer OnlyOffice
damit Callbacks an interne Docker-IPs funktionieren
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Document-Key nutzt jetzt Timestamp statt Checksum, damit OnlyOffice
bei jedem Oeffnen die aktuelle Version vom Server laedt statt eine
gecachte alte Version anzuzeigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der @api_bp.route('/files/onlyoffice-callback') Dekorator war
versehentlich auf oo_download statt onlyoffice_callback gelandet.
Flask routete dadurch alle Callback-POSTs an oo_download, die dann
mit 'missing access_key argument' crashte (500 Error).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Gesamter Callback in try/except gewrapped (gibt immer error:0
zurueck, damit OnlyOffice nicht endlos retryt)
- JWT Body-Decoding mit graceful fallback auf Raw-Daten
- JWT-Header-Validierung entfernt (verursachte den 500 Crash)
- Download ohne extra JWT-Header (OnlyOffice-interne URLs
brauchen das nicht)
- Ausfuehrliches Logging: Status, Key, Dateiname, Groesse
- Saubere Imports am Anfang der Funktion
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: OnlyOffice sendete JWT-Token im Callback-Request und im
Body, unser Endpoint hat das ignoriert -> Speichern schlug fehl.
Fix:
- Callback validiert OnlyOffice JWT aus Authorization-Header
- Callback entpackt JWT-wrapped Body (OnlyOffice wraps den Body
in einen JWT-Token wenn JWT_ENABLED=true)
- Download der gespeicherten Datei sendet JWT-Header mit
- Besseres Error-Logging mit Traceback
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: OnlyOffice konnte Dateien nicht herunterladen weil unser
token_required-Decorator den Request ablehnte - OnlyOffice sendet
eigene Header die mit unserem JWT-System kollidieren.
Loesung: Eigener Endpunkt GET /files/oo-download/<access_key>
- Kein JWT noetig, stattdessen Einmal-Schluessel
- Schluessel wird beim Oeffnen des Editors generiert und in der DB gespeichert
- Schluessel enthaelt file_id + user_id, wird beim Download validiert
- OnlyOffice ruft diesen Endpunkt intern auf (http://minicloud:5000)
- Kein Token in der URL, keine JWT-Konflikte
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: OnlyOffice versuchte Dateien ueber die oeffentliche URL
herunterzuladen (http://selftestcloud...) und bekam 401 weil der
Access-Token nach 15 Min. ablief.
Fix:
- Download-URL und Callback-URL nutzen jetzt die interne Docker-URL
(http://minicloud:5000) statt die oeffentliche URL
- Eigener 24h-Token fuer OnlyOffice Datei-Zugriff (statt des
kurzlebigen User-Access-Tokens)
- ONLYOFFICE_INTERNAL_URL konfigurierbar (Default: http://minicloud:5000)
So bleibt der gesamte Dateizugriff zwischen OnlyOffice und Mini-Cloud
im Docker-Netzwerk - schneller und kein externer Roundtrip.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Kein ONLYOFFICE_JWT_SECRET mehr, nutzt JWT_SECRET_KEY automatisch
- Nur noch ONLYOFFICE_URL in .env setzen
- Eigene Subdomain mit HTTPS als Pflicht beschrieben
- Schritte vereinfacht (4 statt 5)
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- OnlyOffice und Mini-Cloud teilen sich den gleichen JWT_SECRET_KEY
- ONLYOFFICE_JWT_SECRET komplett entfernt (aus .env, docker-compose, Backend, Frontend)
- docker-compose: OnlyOffice liest JWT_SECRET=${JWT_SECRET_KEY}
- In .env nur noch ONLYOFFICE_URL setzen, fertig
- Admin-GUI zeigt: URL + "JWT nutzt JWT_SECRET_KEY aus .env"
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
OnlyOffice URL und JWT Secret kommen jetzt ausschliesslich aus der
.env Datei (Umgebungsvariablen), nicht mehr aus der Admin-GUI:
- ONLYOFFICE_URL und ONLYOFFICE_JWT_SECRET in .env setzen
- docker-compose liest das gleiche Secret fuer den OnlyOffice-Container
- Eine Quelle der Wahrheit, kein Sync zwischen .env und DB noetig
Admin-GUI zeigt jetzt nur noch den Status an:
- Konfiguriert / Nicht konfiguriert (Tag)
- Aktuelle URL
- JWT Secret gesetzt / Fehlt (Tag)
- Setup-Anleitung mit .env Beispiel
Behebt: "Sicherheitstoken nicht korrekt" wenn OnlyOffice laeuft
aber JWT Secret nicht uebereinstimmt
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Pfade werden jetzt automatisch gesetzt und nicht mehr in .env
ueberschrieben, was den Bug verursacht hatte:
- Docker: Dockerfile setzt /app/data/ als ENV-Default
- Entwicklung: Config nutzt CWD/data/ als Default
.env.example erklaert das mit Kommentar.
Optionale manuelle Pfade bleiben als auskommentierte Zeilen.
Auf dem Server: DATABASE_PATH und UPLOAD_PATH aus .env loeschen
(oder auskommentieren), dann docker-compose up --build -d
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: Nach Umstellung auf env_file in docker-compose wurden die
relativen Pfade (./data/minicloud.db) aus .env falsch aufgeloest.
basedir zeigte auf / statt /app, dadurch wurde eine neue leere DB
unter /data/ erstellt statt die bestehende unter /app/data/ zu nutzen.
Ergebnis: Alle User weg, Login unmoeglich.
Fix:
- config.py: _resolve_path nutzt Path.cwd() fuer relative Pfade
(in Docker CWD=/app, in Dev CWD=backend/)
- .env.example: Absolute Docker-Pfade als Default
(/app/data/minicloud.db statt ./data/minicloud.db)
mit Kommentar fuer Entwicklungsumgebung
Auf dem Server muss die .env angepasst werden:
DATABASE_PATH=/app/data/minicloud.db
UPLOAD_PATH=/app/data/files
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nginx braucht Zugriff auf den OnlyOffice-Container um ihn per
HTTPS nach aussen weiterzuleiten (proxy_pass http://127.0.0.1:8080).
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OnlyOffice Integration:
- DOCX, XLSX, PPTX nativ im Browser bearbeiten (wie Google Docs)
- Automatische Erkennung: Wenn OnlyOffice konfiguriert ist, wird der
vollwertige Editor geladen, sonst die einfache Vorschau als Fallback
- Backend: WOPI-aehnliche Endpunkte
- GET /files/<id>/onlyoffice-config - Editor-Konfiguration
- POST /files/onlyoffice-callback - Speicher-Callback von OnlyOffice
- GET /files/onlyoffice-status - Verfuegbarkeits-Check
- JWT-Signierung fuer sichere Kommunikation mit OnlyOffice
- Dokument-Key basiert auf file_id + checksum (Cache-Invalidierung)
Admin-Einstellungen:
- OnlyOffice URL + JWT Secret konfigurierbar
- Setup-Anleitung direkt in der UI (docker-compose auskommentieren)
docker-compose.yml:
- OnlyOffice Document Server als optionaler Service (auskommentiert)
- Einfach auskommentieren fuer volle Office-Bearbeitung
Preview:
- Oeffnet sich jetzt innerhalb der App (kein neuer Tab)
- Zurueck-Button in der Toolbar
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- share_delete_file nutzt _trash_recursive() statt db.session.delete()
- Geloeschte Dateien aus Share-Links landen im Papierkorb des Eigentümers
- Share-Dateiliste filtert getrashte Dateien aus (is_trashed=False)
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Papierkorb:
- Dateien/Ordner werden beim Loeschen in den Papierkorb verschoben
(Soft-Delete) statt sofort geloescht
- Papierkorb-Seite in der Sidebar mit Tabelle aller geloeschten Elemente
- Pro Element: Wiederherstellen (am Originalort) oder endgueltig loeschen
- "Papierkorb leeren" Button loescht alles unwiderruflich
- Backend: is_trashed, trashed_at, original_parent_id Felder im File-Model
- Getrashte Dateien erscheinen nicht in der normalen Dateiliste
Bestaetigungsdialoge (vorher fehlend):
- Kontakte: "Moechtest du XY wirklich loeschen?"
- Kalender Events: Bestaetigung vor dem Loeschen
- Kalender: Bestaetigung vor dem Loeschen (mit Hinweis auf Events)
- E-Mail Nachrichten: Bestaetigung mit Betreff-Vorschau
- Share-Link Dateien: Bestaetigung beim Loeschen aus geteiltem Ordner
- Admin SFTP-Backup-Ziele: Bestaetigung
- Admin Email-Konten: Bestaetigung
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Problem: window.location.href sendet keinen Authorization-Header,
daher scheiterten alle direkten Downloads (Dateien + Ordner-ZIP)
mit 'Token fehlt'.
Loesung:
- Backend: token_required akzeptiert jetzt auch ?token=... als
Query-Parameter (Fallback wenn kein Authorization-Header)
- Frontend: downloadUrl() haengt den Access-Token automatisch als
Query-Parameter an die Download-URL an
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
pi-file-zip gibt es in PrimeIcons nicht, daher wurde kein Icon
angezeigt. Ersetzt durch pi-box in Datei-Browser und Share-View.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
ZIP-Download fix:
- window.location.href statt a.download fuer API-Downloads
(a.download funktioniert nicht mit authentifizierten API-Routen)
Share-Status live:
- Dateiliste wird nach jeder Share-Aenderung automatisch neu geladen
(Link erstellen, Link loeschen, Benutzer-Freigabe setzen/entfernen)
- Gruenes Share-Icon aktualisiert sich sofort ohne F5
Ordner-ZIP bei Share-Links:
- "Ganzen Ordner als ZIP herunterladen" Button bei read/write Ordner-Shares
- Backend: GET /share/<token>/download-zip mit Passwort + Ablauf-Check
- Benachrichtigung an Ersteller bei ZIP-Download
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Ordner-Download:
- Ordner koennen jetzt als ZIP heruntergeladen werden (rekursiv
mit allen Unterordnern und Dateien)
- ZIP-Icon statt Download-Icon bei Ordnern in der Dateiliste
- Backend erstellt ZIP mit ZIP_DEFLATED und allowZip64 fuer grosse Ordner
Share-Status visuell:
- Share-Button zeigt gruenes Personen-Icon (pi-users) wenn die Datei/
der Ordner bereits Freigaben hat (Links oder Benutzer-Berechtigungen)
- Normales Share-Icon (pi-share-alt) wenn keine Freigaben existieren
- Backend liefert has_shares und has_permissions pro Datei mit
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Geteilte Ordner koennen jetzt komplett durchnavigiert werden:
- Klick auf einen Unterordner oeffnet dessen Inhalt
- Breadcrumb-Navigation: Root > Unterordner > Unter-Unterordner
mit Klick zurueck auf jede Ebene
- Ordner-Zeilen haben Hover-Effekt und Cursor-Pointer
Backend:
- GET /share/<token>/files?parent_id=X - Unterordner auflisten
- Sicherheitspruefung: parent_id muss innerhalb des geteilten
Ordners liegen (_is_inside_shared_folder traversiert den Baum)
- Breadcrumb wird serverseitig berechnet
- Download + Delete erlauben jetzt Dateien in jeder Tiefe
(nicht nur direkte Kinder)
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Share-Links fuer Ordner verhalten sich jetzt je nach Berechtigung:
read (Nur Lesen):
- Zeigt alle Dateien im Ordner mit Name, Groesse, Typ
- Download-Button pro Datei
- Kein Upload, kein Loeschen
write (Lesen+Schreiben):
- Zeigt alle Dateien im Ordner
- Download-Button pro Datei
- Loeschen-Button pro Datei
- Upload-Zone (Drag & Drop + Button)
- Nach Upload wird Dateiliste automatisch aktualisiert
upload_only (Nur Upload):
- Kein Dateilisting, kein Ordnername sichtbar
- Nur Upload-Zone
Backend-Endpunkte:
- GET /share/<token>/files - Dateien im geteilten Ordner auflisten
- GET /share/<token>/files/<id>/download - Einzeldatei herunterladen
- DELETE /share/<token>/files/<id> - Datei loeschen (nur write)
- Alle Endpunkte pruefen Passwort, Ablaufdatum und Berechtigung
- Dateien muessen direkte Kinder des geteilten Ordners sein (kein Ausbruch)
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Behebt 500 Internal Server Error beim Erstellen von Share-Links
auf bestehenden Datenbanken, denen die neue 'permission'-Spalte fehlt.
Problem: db.create_all() erstellt nur neue Tabellen, fuegt aber keine
Spalten zu bestehenden Tabellen hinzu. Wenn das Model neue Spalten
bekommt, crasht die App auf alten Datenbanken.
Loesung: _auto_migrate() vergleicht beim Start jede Model-Definition
mit dem tatsaechlichen DB-Schema (via SQLAlchemy Inspector) und fuegt
fehlende Spalten per ALTER TABLE ADD COLUMN hinzu. Funktioniert fuer
alle Datentypen mit korrekten Defaults (VARCHAR, INTEGER, BOOLEAN, etc.).
Output im Log: [Auto-Migrate] Added column share_links.permission (VARCHAR(20))
Das macht die App update-sicher - neue Spalten in Models werden
automatisch zur bestehenden DB hinzugefuegt, ohne manuelles Migrieren.
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- Alle Buttons in der Datei-Tabelle haben jetzt @click.stop
(Download, Teilen, Umbenennen, Loeschen) damit die DataTable
den Click nicht verschluckt
- Debug-Logging in createShare() um Frontend-Fehler sichtbar zu machen
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Dritter Link-Typ neben read und write:
- upload_only: Nur Dateien hochladen, kein Download, kein Ordnerinhalt
sichtbar, Ordnername wird nicht angezeigt
Backend-Absicherung:
- GET /share/<token>/download gibt 403 bei upload_only
- POST /share/<token>/upload erlaubt upload_only + write
- GET /share/<token>/info gibt download_allowed zurueck
Frontend Share-Dialog:
- Drei Optionen: Nur Lesen / Lesen+Hochladen / Nur Upload
- Bestehende Links zeigen Typ an
Frontend ShareView:
- upload_only: Zeigt nur Upload-Zone, kein Dateiname, kein Download
- Hinweistext 'Dieser Link erlaubt nur das Hochladen von Dateien'
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Share-Links haben jetzt ein permission-Feld (read/write):
- read (Standard): Nur Download erlaubt, kein Upload, kein Aendern
- write: Download + Upload in Ordner erlaubt
Backend-Absicherung:
- POST /share/<token>/upload prueft permission == 'write', gibt 403
bei read-only Links zurueck
- GET /share/<token>/info gibt permission + upload_allowed zurueck
- ShareLink-Model hat neues permission-Feld (default: 'read')
Frontend Share-Dialog:
- Dropdown "Berechtigung" beim Erstellen von Links
(Nur Lesen / Lesen+Hochladen)
- Bestehende Links zeigen Berechtigungslevel an
Frontend ShareView:
- Upload-Zone nur sichtbar wenn upload_allowed == true
- Bei read-only Links: kein Drag & Drop, kein Upload-Button
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Share-Links fuer Ordner erlauben jetzt auch Uploads:
Backend:
- POST /share/<token>/upload - Datei in freigegebenen Ordner hochladen
- Passwort-Schutz wird bei Upload ebenfalls geprueft
- share_info gibt jetzt upload_allowed zurueck (true bei Ordner-Shares)
- Email-Benachrichtigung an den Ersteller wenn jemand eine Datei
hochlaedt (Dateiname, Groesse, IP-Adresse)
Frontend (ShareView):
- Ordner-Shares zeigen jetzt eine Upload-Zone (Drag & Drop + Button)
- Fortschrittsbalken beim Upload mit Datei-Zaehler
- Erfolgs-/Fehlermeldung nach Upload
- Passwortgeschuetzte Ordner-Shares: erst entsperren, dann uploaden
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Automatische E-Mail-Benachrichtigungen ueber die konfigurierte
System-Email bei folgenden Ereignissen:
- Datei/Ordner mit Benutzer geteilt -> Empfaenger wird benachrichtigt
- Share-Link heruntergeladen -> Ersteller wird benachrichtigt (mit IP)
- Kalender mit Benutzer geteilt -> Empfaenger wird benachrichtigt
- Adressbuch mit Benutzer geteilt -> Empfaenger wird benachrichtigt
- Passwort-Eintrag/-Ordner geteilt -> Empfaenger wird benachrichtigt
- Admin erstellt neuen Benutzer -> Neuer Benutzer wird benachrichtigt
Alle Benachrichtigungen sind fail-safe (try/except), damit die
eigentliche Aktion nie durch Email-Fehler blockiert wird.
Emails werden nur gesendet wenn System-SMTP konfiguriert ist UND
der Empfaenger eine Email-Adresse hat.
Neuer Service: app/services/system_mail.py mit zentralem Helper
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Dateien und komplette Verzeichnisse koennen jetzt hochgeladen werden:
Drag & Drop:
- Dateien per Drag & Drop auf den Datei-Explorer ziehen
- Ganze Ordner (inkl. Unterordner) per Drag & Drop hochladen
- Visuelles Overlay zeigt Drop-Zone an
- Ordnerstruktur wird automatisch auf dem Server nachgebildet
Buttons:
- "Dateien" Button: Mehrere Dateien auswaehlen (wie vorher)
- "Ordner" Button: Kompletten Ordner mit Unterordnern hochladen
(nutzt webkitdirectory API)
Upload-Fortschritt:
- Fortschrittsbalken mit Datei-Zaehler waehrend des Uploads
- Fehlerhafte Uploads werden gezaehlt und gemeldet
Backend: /files/ensure-path Endpunkt erstellt verschachtelte
Ordnerstrukturen (z.B. "Docs/Work/Project") in einem Aufruf
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Backup-Dateien koennen jetzt durchsucht werden ohne einen
Komplett-Restore durchfuehren zu muessen:
- "Einzelne Dateien durchsuchen" Button bei lokalen ZIP-Backups
- "Durchsuchen" Button bei jeder SFTP-Backup-Version
- Datei-Browser-Dialog mit:
- Filterfeld zum Suchen nach Dateinamen
- Dateianzahl-Anzeige (gefiltert/gesamt)
- Icons nach Typ (DB, Metadaten, User-Dateien)
- Download-Button: Einzelne Datei herunterladen
- Restore-Button: Einzelne Datei direkt ins Live-System
wiederherstellen (nur fuer files/-Eintraege)
- Browse-Session wird serverseitig verwaltet und beim Schliessen
des Dialogs automatisch aufgeraeumt
Backend: /admin/restore/browse, /browse/<id>/download/<path>,
/browse/<id>/restore-file, /browse/<id>/close
+ SFTP: /targets/<id>/versions/<name>/browse
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Mehrere SFTP-Backup-Ziele konfigurierbar mit:
- Host, Port, Benutzername, Passwort, Remote-Pfad
- Konfigurierbares Intervall (15 Min. bis woechentlich oder deaktiviert)
- Maximale Anzahl aufbewahrter Versionen (aeltere werden automatisch geloescht)
- Aktiv/Inaktiv-Toggle pro Ziel
Features:
- Automatischer Hintergrund-Scheduler prueft alle 60 Sekunden ob
Backups faellig sind und fuehrt sie aus
- Manuelles Backup per Klick ("Jetzt sichern")
- SFTP-Verbindungstest-Button
- Versionen-Dialog: Alle Backup-Versionen auf dem SFTP-Server auflisten
mit Groesse und Datum
- Restore direkt von SFTP: Version auswaehlen -> wird heruntergeladen
und ueber die bestehende DB-Merge-Logik wiederhergestellt
- Chunked Upload zum SFTP in 16MB-Bloecken (fuer grosse Backups)
- Status-Anzeige: Letztes Backup, Erfolg/Fehler, Nachricht
Backend: BackupTarget Model, SFTP-Service (paramiko), Backup-Scheduler
API: /admin/backup/targets CRUD, /test, /run, /versions, /restore
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Backup:
- Erstellt streaming ZIP mit SQLite-DB (via sqlite3.backup API) +
allen hochgeladenen Dateien + metadata.json
- Download als ZIP direkt aus dem Admin-Panel
Restore:
- Kleine Backups (<100MB): Direkter Upload
- Grosse Backups (>100MB bis TB+): Chunked Upload in 10MB-Stuecken
mit Fortschrittsanzeige
- DB-Merge: INSERT OR REPLACE auf gemeinsame Spalten, so dass neue
Schema-Aenderungen erhalten bleiben und Backup-Daten eingefuegt werden
- Dateien werden in data/files/ wiederhergestellt
- Restore-Anleitung direkt in der UI mit Hinweis auf SECRET_KEY/JWT_SECRET_KEY
Backend: /admin/backup, /admin/restore/init, /admin/restore/chunk,
/admin/restore/finalize, /admin/restore/direct
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- Firefox-Import: CSV aus Einstellungen > Passwoerter > Exportieren
Domain wird automatisch als Titel extrahiert
- Generischer CSV-Import: Erkennt automatisch Spaltennamen aus
Chrome, Bitwarden, 1Password und anderen Managern
- KeePass-Import bleibt bestehen
- Einheitlicher Import-Dialog mit Quellen-Auswahl (Dropdown)
- Jede Quelle zeigt eine kurze Anleitung an
- Alle Eintraege werden clientseitig verschluesselt vor dem Speichern
- Backend: /passwords/import/firefox und /passwords/import/csv Endpunkte
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- Admin-Benutzer-Dialog hat jetzt zwei Tabs: Allgemein + E-Mail-Konten
- Im E-Mail-Konten-Tab: Konten fuer jeden Benutzer hinzufuegen,
bearbeiten und loeschen (ohne sich als Benutzer einloggen zu muessen)
- Benutzersuche in der Benutzerverwaltung (filtert nach Name und Email)
- Backend: /admin/users/<id>/email-accounts GET/POST und
/admin/email-accounts/<id> PUT/DELETE Endpunkte
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- Registrierung ist standardmaessig aktiviert (erster User = Admin)
- Einmal-Registrierungslinks: Admin kann Links generieren die auch bei
deaktivierter Registrierung funktionieren, nach Nutzung ungueltig
- Optional Link per System-Email versenden
- System-SMTP in Admin-Einstellungen konfigurierbar:
Server, Port, SSL, Benutzername, Passwort, Absender-Adresse
- SMTP-Verbindungstest-Button
- Register-Seite akzeptiert ?invite=TOKEN aus der URL
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- Fix: Share-Dialog oeffnet sich jetzt auch bei bereits geteilten Dateien
- Neu: Dateien/Ordner direkt mit anderen Benutzern teilen (Lesen/Schreiben/Admin)
- Neu: Benutzersuche im Share-Dialog, bestehende Freigaben anzeigen/entfernen
- Neu: Admin kann Benutzer ueber die Weboberflaeche anlegen
- Neu: Admin kann Benutzer bearbeiten (Rolle, Quota, aktiv/inaktiv) und loeschen
- Neu: Schieberegler fuer oeffentliche Registrierung in den Admin-Einstellungen
- Neu: Register-Link auf Login-Seite nur sichtbar wenn Registrierung erlaubt
- Neu: Register-Seite leitet um wenn Registrierung deaktiviert
- Neu: AppSettings-Model fuer persistente App-Konfiguration
- Neu: /api/users/search Endpunkt fuer Benutzersuche in Share-Dialogen
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Port 3100 is the frontend dev server (open in browser), port 5000 is
the backend API only. In Docker production, everything runs on 5000.
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