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StefanandClaude Opus 5 a58754dbfc Nur ein Startskript per adb, Rest über git; Berechtigungen beim Installieren
Bisher schob provision.sh das ganze Repo nach /sdcard. Auf dem Telefon lag damit
eine Kopie, und jede Änderung hätte wieder den PC gebraucht. Jetzt kommt per adb
nur init-phone.sh: es installiert git und klont die Quellen nach ~/hpos. Danach
ist das eine echte Arbeitskopie und Aktualisieren heißt

    cd ~/hpos && git pull

Die Repo-Adresse liest provision.sh aus dem origin-Remote und schreibt sie fest
ins übertragene Skript, damit auf einer Bildschirmtastatur nichts abgetippt
werden muss. Bei privaten Repos bietet init-phone.sh an, das Passwort zu
speichern — mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass das im Klartext geschieht.

Die Berechtigungen wandern von provision.sh nach install-termux.sh, direkt hinter
die Installation. Eine frisch installierte App ohne Berechtigungen ist eine Falle,
die erst Stunden später zuschnappt: im ersten Gerätelauf als stumme Tonaufnahme
in Beweis S2. RECORD_AUDIO für com.termux wird danach ausdrücklich nachgeprüft,
weil genau daran der Beweis hängt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 16:52:50 +02:00
StefanandClaude Opus 5 f08399ba1d S2: RECORD_AUDIO für Termux selbst, Quelle explizit, Diagnose dreistufig
Aus dem ersten Gerätelauf: module-sles-source lädt, die Aufnahme meldet einen
kräftigen Pegel (Spitze 21658) — und trotzdem ist nichts zu hören. Drei Fehler
kamen dabei zusammen.

1. provision.sh vergab RECORD_AUDIO nur an com.termux.api. PulseAudio läuft aber
   IM Termux-Prozess und öffnet das Mikrofon von dort über OpenSL ES. Die
   Berechtigung muss com.termux haben; sonst lädt das Modul zwar, liefert aber
   nichts Brauchbares. S2 prüft den Status jetzt vorab und nennt beide Wege, ihn
   zu setzen.

2. parecord lief ohne -d und nahm damit die Standardquelle. Bei geladenem
   Sink-Modul ist das häufig dessen Monitor — der zeichnet auf, was abgespielt
   wird, nicht was am Mikrofon anliegt. Eine solche Aufnahme sieht technisch
   einwandfrei aus und enthält doch nie eine Stimme. Jetzt wird OpenSL_ES_source
   ausdrücklich gewählt.

3. 'Man hört nichts' hat drei mögliche Ursachen, die der Test nicht getrennt hat.
   Er läuft jetzt dreistufig: erst ein Testton (kommt überhaupt Ton heraus?),
   dann die Aufnahme, dann automatisches Gegenhören. Ohne Stufe 1 sagt ein
   stummes Gegenhören nichts aus.

Die Auswertung misst zusätzlich die Schwankung des Pegels. Sprache hat laute
Silben und Pausen dazwischen; ein gleichmäßiges Signal ist Brummen oder ein
Monitor-Mitschnitt. Gegen Stille, Brummen und sprachähnliches Signal getestet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 20:23:21 +02:00
StefanandClaude Opus 5 eeab61a0a4 install-termux.sh: APKs laden und fernzuinstallieren
Termux und seine Plugins teilen sich eine Android-UID (sharedUserId=com.termux).
Android verlangt für Apps mit gemeinsamer UID denselben Signaturschlüssel — und
F-Droid und GitHub signieren verschieden. Wer die Quellen mischt, scheitert an
INSTALL_FAILED_SHARED_USER_INCOMPATIBLE, ohne dass die Meldung erklärt warum.

Das Skript lädt alle vier Apps von GitHub und installiert sie über die bestehende
adb-Verbindung, per WLAN wie per Kabel. Vorhandene Termux-Apps aus fremder Quelle
werden erkannt und auf Nachfrage entfernt — mit deutlicher Warnung, dass dabei
auch das Termux-Dateisystem verschwindet.

GitHub statt F-Droid, weil es dort Termux:X11 in einer sharedUid-Variante gibt.
Die läuft in Termux' Prozessgruppe und erbt dessen Akku-Ausnahmen; die normale
Variante ist eine eigenständige Hintergrund-App, die Android drosselt. Bei ROMs
wie ColorOS ist das der Unterschied zwischen 'läuft über Nacht' und 'war morgens
weg'.

Die Asset-Auswahl arbeitet mit einer Rangfolge statt eines festen Namens:
stabile Veröffentlichungen vor Vorabversionen, und bei termux-app die Variante
apt-android-7 vor dem Altbau apt-android-5, der sonst auf einem aktuellen Gerät
gewählt würde.

Korrektur zur bisherigen Dokumentation: Termux:X11 ist NICHT generell von der
Signaturbindung ausgenommen. Nur die normale Variante ist es, die sharedUid-
Fassung setzt GitHub-Termux voraus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 18:39:27 +02:00
StefanandClaude Opus 5 915fe53eeb Mehrere Geräte gleichzeitig unterstützen
Ein bereits verbundenes Gerät war bisher ein Grund auszusteigen, und provision.sh
brach bei mehr als einem sogar ab. Beim Gerätewechsel ist genau das aber der
Normalfall: altes und neues Telefon müssen zusammen erreichbar sein, sonst lässt
sich nichts klonen.

adb-wireless.sh zeigt jetzt die verbundenen Geräte mit Hersteller und Modell und
bietet an, weiterzugehen, ein weiteres Gerät aufzunehmen oder eines zu trennen.
provision.sh fragt bei mehreren, welches eingerichtet werden soll.

Die Auswahl landet in ADB_SERIAL, und die adb-Hülle in lib.sh ergänzt -s
selbsttätig — aber nur bei Unterbefehlen, die sich an ein Gerät richten.
'adb -s X devices' oder 'adb -s X connect' wären Unsinn und würden fehlschlagen.

Dazu eine Korrektur, die beim Hinzufügen sonst falsch angeschlagen hätte: nach
dem Koppeln reicht 'irgendein Gerät verbunden' als Erfolgsnachweis nicht, denn
das erste Telefon ist ja noch da. Gezählt wird jetzt, ob eines DAZUGEKOMMEN ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 18:12:57 +02:00
StefanandClaude Opus 5 f30b32aaa8 .gitignore: Python-Bytecode und Bridge-Token ausschließen
Vom ADB-Zustand landet nichts im Repo — Schlüssel und WLAN-Kopplung liegen in
~/.android/, die Verbindung selbst nur flüchtig im laufenden adb-Server. Beim
Nachprüfen fielen aber zwei andere Lücken auf:

__pycache__ entsteht beim Ausführen von bridge-mini.py und war nicht
ausgeschlossen.

Das Bridge-Token ist zusätzlich beim Namen genannt. Es liegt in spike/out/ und
wäre damit ohnehin ausgeschlossen — als Zugangsmerkmal soll es aber auch dann
nicht ins Repo rutschen, wenn die Datei jemand woandershin legt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 18:10:04 +02:00
StefanandClaude Opus 5 baac8f5a94 Adressermittlung wählbar, Download-Links wenn Termux fehlt
mDNS ist bequem, scheitert aber in Netzen, die Multicast filtern — das ist keine
Seltenheit und kein Fehler des Nutzers. Bisher musste man erst eine Wartezeit
absitzen, bevor die manuelle Eingabe angeboten wurde. Jetzt steht sie
gleichberechtigt daneben: einmal gefragt, für beide Schritte gemerkt, per
HPOS_ADB_MANUELL=1 auch vorab setzbar. Aus der manuellen Eingabe kommt man mit
'm' jederzeit zurück zur Suche, und eine Adresse ohne Port wird abgewiesen statt
in ein stilles adb-connect auf Port 5555 zu laufen.

Statt nach einer bestehenden Kopplung zu raten, wird sie schlicht erfragt — das
erspart bei jedem Aufruf eine vergebliche mDNS-Suche.

Fehlt Termux, nennt provision.sh jetzt die Bezugsquellen für alle vier Apps und
bietet an, die Seite direkt auf dem Telefon zu öffnen. Mit dem Hinweis, warum
der Play Store nicht taugt und warum alle Teile aus derselben Quelle stammen
müssen: sonst passen die Signaturen nicht und die Zusatz-Apps verweigern den Dienst.

Dazu ein Terminal-Test am Anfang. Die Skripte lesen aus /dev/tty, damit Pipes die
Antworten nicht wegfressen — ohne Terminal gab das eine Kette unverständlicher
Fehler statt einer klaren Ansage. Die Umleitung 2>/dev/null muss dabei VOR dem
Schreibversuch stehen, sonst landet der Fehler trotzdem auf dem Bildschirm.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 18:08:31 +02:00
StefanandClaude Opus 5 b34074f48e adb-wireless: erst verbinden, dann erst koppeln
Bisher begann jeder Aufruf beim Koppeln. Wer bereits gekoppelt war, wurde deshalb
erneut nach einem Code gefragt — und weil die Kopplung ja schon bestand, führte
das zu nichts. Von außen sah es wie eine Schleife aus.

Der Fehler war eine falsche Annahme im Ablauf: die Kopplung bleibt dauerhaft
bestehen, nur die Verbindung geht verloren und der Port wechselt bei jedem
Einschalten. Ein zweiter Code wird also nie gebraucht.

Der Ablauf prüft jetzt in dieser Reihenfolge:
  1. steht schon eine Verbindung?
  2. lässt sich per mDNS verbinden? (dann bestand die Kopplung bereits)
  3. erst dann koppeln — und danach direkt wieder verbinden

Nach dem Koppeln wird zusätzlich kurz gewartet: neuere adb-Fassungen verbinden
von selbst über mDNS, dann ist der Rest überflüssig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 18:01:29 +02:00
StefanandClaude Opus 5 410cf01973 adb gezielt auswählen statt der PATH-Reihenfolge zu vertrauen
Debians Paket android-tools-adb liefert Version 29 und kennt kein 'adb pair' —
das kam erst mit platform-tools 30. Wer beides installiert hat, bekommt je nach
PATH-Reihenfolge und Alter der Terminalsitzung mal das eine und mal das andere,
und die WLAN-Kopplung scheitert scheinbar grundlos.

provision/lib.sh sucht deshalb gezielt eine Fassung, die 'pair' beherrscht, und
schiebt eine Shell-Funktion 'adb' davor, sodass die Aufrufstellen unverändert
bleiben. Eine ausdrücklich gesetzte Vorgabe ADB= gilt absolut, auch wenn sie
kein pair kann — stillschweigend etwas anderes zu nehmen wäre die unangenehmere
Überraschung. Fehlt pair, läuft provision.sh mit einer Warnung weiter (für USB
reicht es), adb-wireless.sh bricht sauber ab.

Die Prüfung kommt bewusst ohne Pipe aus: 'adb pair' ohne Argumente endet mit
Code 1, weil es ein Aufruffehler ist. Unter 'set -o pipefail' hätte das die
gesamte Pipeline als fehlgeschlagen gelten lassen, obwohl grep den Hilfetext
gefunden hatte — die Erkennung meldete dadurch selbst adb 36 als zu alt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 17:53:41 +02:00
StefanandClaude Opus 5 d334219c4f Provisioning ohne Kabel: ADB über WLAN
provision.sh fragt beim Start nach USB oder WLAN, statt ohne Gerät einfach
abzubrechen. Der WLAN-Weg braucht kein Kabel — Android 11 und neuer koppeln
per sechsstelligem Code.

adb-wireless.sh sucht Kopplungs- und Verbindungsdienst per mDNS, statt die
Adressen abtippen zu lassen. Beide Ports vergibt Android bei jedem Einschalten
neu, und sie sind verschieden — das ist die häufigste Verwechslung dabei.
Fällt auf manuelle Eingabe zurück, wenn das Netz Multicast blockiert.

provision.sh kann die Skripte anschließend per adb push aufs Telefon legen.
Das erspart es, Zugangsdaten für ein privates Repo auf einer Bildschirmtastatur
einzutippen. Mit dem Hinweis, dass /sdcard keine Ausführungsrechte kennt und
die Dateien deshalb erst nach ~ kopiert werden müssen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 17:43:31 +02:00
StefanandClaude Opus 5 ad2c98443b Phase 0: Repo-Gerüst, Dokumentation und Machbarkeits-Spike
Vier Beweise, die das Projekt tragen, als eigenständig lauffähige Skripte:

  S1  Plasma Mobile in proot über genestetes kwin_wayland im X11-Backend.
      Fällt selbsttätig auf startplasmamobile und dann auf XFCE zurück, damit
      ein Fehlschlag eindeutig Plasma zuzuordnen ist und nicht der Umgebung.
  S2  Mikrofon über PulseAudio mit OpenSL-Quelle. Misst den Pegel statt nur die
      Dateigröße — der typische Fehlschlag ist eine formal korrekte WAV-Datei
      voller Stille.
  S3  Virtuelle PipeWire-Kamera per GStreamer-pipewiresink, ohne Kernel-Modul.
      Setzt die Firefox-Einstellung vorab, damit der Test nicht an einem
      vergessenen Häkchen scheitert.
  S4  Intent-Handoff mit lauffähiger Mini-Bridge: xdg-open-Handler für geo:,
      tel: und sms:, Token-Authentifizierung, feste Liste erlaubter Schemata.

provision/provision.sh setzt die Hintergrundbeschränkungen per ADB und benennt,
was ADB nicht kann und von Hand erledigt werden muss.

Dokumentiert sind auch die sieben verworfenen Wege — Waydroid, AVF, QEMU, SIP,
APK-Daten-Redirect, Fenster-Durchreichung und der Android-Server — mit Belegen,
damit sie nicht erneut durchdacht werden müssen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 17:25:36 +02:00