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duffyduck 517a8ea942 release(agent): bump to 0.0.1.5 2026-10-03 12:40:58 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 4589f4abc3 feat(android-agent): Einblendung geht weg, wenn Stefan etwas tut — statt nach fester Zeit
Eine feste Anzeigedauer ist immer geraten: mal zu kurz zum Lesen, mal steht sie
laengst im Weg. `seconds=0` liess die Einblendung bisher einfach stehen.

Jetzt heisst seconds=0: bleibt, bis der Nutzer etwas tut.

- Fernbedienung: der Accessibility-Dienst bekommt onKeyEvent und raeumt die
  Einblendung weg. Er gibt die Taste mit `return false` WEITER an den Film —
  es geht also kein Tastendruck verloren und der Player bleibt bedienbar.
  Dafuer brauchte der Dienst canRequestFilterKeyEvents + flagRequestFilterKeyEvents.
- Touch: FLAG_WATCH_OUTSIDE_TOUCH meldet eine Beruehrung ausserhalb. Die geht
  dank FLAG_NOT_TOUCHABLE gleichzeitig an die App darunter durch.
- Notbremse: nach 10 Minuten verschwindet sie in jedem Fall.

Bewusst NICHT der naheliegende Weg (Overlay faengt Tasten selbst ab): dafuer
muessten FLAG_NOT_FOCUSABLE und FLAG_NOT_TOUCHABLE weg, und dann nimmt die
Einblendung dem laufenden Film JEDE Eingabe, solange sie steht. Genau das soll
sie nicht.

host_notify beschreibt seconds=0 jetzt als den richtigen Wert fuer alles zum
Lesen (Wetter, Listen, Zahlen) und die feste Dauer fuer kurze Hinweise.

APK baut durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 12:29:14 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 e67659b78a feat(diagnostic): warnt, wenn der Proxy mit veralteten Patches laeuft
Der Proxy kopiert proxy-patches/*.js beim START ueber den npm-Code. Wer nach
einem git pull nur `restart` macht — oder neu startet, BEVOR der Pull durch ist
— laeuft still mit der alten Fassung weiter. Nichts deutet darauf hin: der
Container ist "Up", die Oberflaeche sieht normal aus, die Aenderung wirkt
einfach nicht.

Das hat heute zweimal Zeit gekostet: einmal wirkte ein Proxy-Fix nicht, einmal
blieb die Modell-Liste alt, obwohl der Code laengst gepullt war (Proxy
gestartet 08:51, Patches gepullt 09:28).

Die Einstellungen vergleichen jetzt die Zeitstempel der Quelldateien mit den
eingespielten und zeigen einen Hinweis samt fertigem Befehl — inklusive der
Angabe, welche Datei wann geaendert und wann eingespielt wurde. Toleranz 5s,
weil Quelle und Kopie beim Start kurz nacheinander entstehen. Ein Fehler beim
Pruefen loest bewusst KEINEN Alarm aus, sonst stuende dort eine Warnung, die
nichts ueber die Patches aussagt.

Dazu: der Datenschutz-Block sagt jetzt ausdruecklich, dass KEIN Neustart noetig
ist — die CLI liest ~/.claude/settings.json bei jedem Aufruf neu. Nur ein
gerade laufender Turn nutzt noch die alte Einstellung.

4 Pruefungen gegen den echten Container, in beide Richtungen: schweigt nach
frischem Start, erkennt eine veraltete Kopie samt Zeitstempeln, schweigt nach
Wiederherstellung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 11:38:04 +02:00
duffyduck 988b074478 release(agent): bump to 0.0.1.4 2026-10-03 11:27:12 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 d5eea920a6 feat(diagnostic): Datenschutz-Schalter von Claude Code pruefen und setzen
Drei Kanaele, ueber die Claude Code zusaetzlich zur eigentlichen Anfrage Daten
verschickt — bisher nur per Hand in der docker-compose.yml abschaltbar, und
niemand konnte sehen, ob sie an sind:

  DISABLE_ERROR_REPORTING   Stacktraces an einen Fehler-Dienst. Bei Pro/Max ab
                            CLI 2.1.198 standardmaessig AN.
  DISABLE_TELEMETRY         Nutzungs-Metriken.
  DISABLE_FEEDBACK_COMMAND  /feedback sendet sonst die ganze Unterhaltung
                            inkl. Code — 5 Jahre Aufbewahrung.

Gesetzt wird in ~/.claude/settings.json unter "env". Die Datei ist in den
Proxy-Container gemountet, die Diagnostic erreicht sie ueber den vorhandenen
dockerExec — also kein Anfassen der docker-compose.yml und KEIN Neustart: die
CLI liest die Datei pro Aufruf.

Geprueft wird beides: was in settings.json steht UND was im Prozess wirklich
ankommt. Eine echte Container-Umgebungsvariable gewinnt gegen settings.json —
so ein Eintrag wird darum als "per docker-compose gesetzt" angezeigt und der
Haken gesperrt, statt eine Einstellung anzubieten, die nichts tut.

Geschrieben wird atomar (temp + mv) und nur der env-Block angefasst; bestehende
Einstellungen (tui, theme) bleiben. Sind alle drei abgewaehlt, verschwindet der
env-Block wieder ganz.

Der Hinweis im Panel sagt ausdruecklich, dass das NICHT die Trainings-
Einstellung ist — die steht im Anthropic-Konto und laesst sich hier nicht
umstellen. Link dorthin ist daneben.

12 Pruefungen gegen den echten Proxy-Container: lesen, setzen, Teilmengen,
JSON-Integritaet, Erhalt bestehender Werte, CLI laeuft damit, Abwaehlen raeumt
auf, Ausgangszustand wiederhergestellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 11:21:47 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 2c60a19ed6 feat(oauth): ARIA bekommt Zugangstokens nicht mehr zu sehen
oauth_get_token hat den access_token im Klartext als Tool-Ergebnis
zurueckgegeben. Tool-Ergebnisse sind Teil der Unterhaltung — der Token ging
damit an Anthropic und lag je nach Konto-Einstellung 30 Tage oder 5 Jahre dort.

Neu: das Brain fuehrt den API-Aufruf SELBST aus.

- `oauth_call(service, url, method, body)` haengt die Authorization an,
  schickt den Request und gibt nur die Antwort zurueck. Der Token verlaesst
  den Brain-Prozess nicht.
- `oauth_get_token` sagt nur noch, OB authentifiziert ist und wie lange noch.
  Refresh laeuft weiter automatisch.
- Skills bleiben unveraendert: die holen den Token serverseitig ueber
  {BRAIN_INTERNAL_URL}/oauth/<service>/token — der laeuft nie durch ein
  Gespraech.

Host-Sperre als Sicherheitskern: die URL kommt vom Modell, also koennte ein
Aufruf den Token sonst an einen beliebigen Server schicken. Erlaubt sind nur
Hosts, die zum Provider gehoeren (aus auth_url/token_url, plus optionale
api_hosts). Verglichen wird auf den letzten zwei Labels, NICHT per endswith —
"boesespotify.com" endet sonst auch auf "spotify.com". Dazu: nur https (sonst
ginge der Token im Klartext ueber die Leitung) und nur die ueblichen Methoden.

19 Pruefungen, darunter die Angriffsvarianten: boesespotify.com,
spotify.com.angreifer.de, accounts.spotify.com.evil.io, spotify.co, leerer
Host — alle blockiert; api.spotify.com und abschliessender Punkt erlaubt.

System-Prompt und seed_rules nachgezogen, sonst erklaert ARIA sich das alte
Verhalten selbst. Beide sagen jetzt zusaetzlich ausdruecklich: Secrets gehoeren
nie in den Chat, und ein Secret nie in einer Antwort wiederholen. Genau so ist
hier naemlich ein client_secret abgeflossen — nicht ueber ein Tool, sondern
weil es eingetippt und dann zurueckzitiert wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 11:16:41 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 752e2abc5f feat(models): Test-Knopf — zeigt, welches Modell wirklich geantwortet hat
Bisher liess sich nicht nachsehen, ob eine Modell-Einstellung ueberhaupt
greift. Der Proxy hat die Information sogar aktiv weggeworfen:
normalizeModelName() nahm den echten Namen aus modelUsage (z.B.
"claude-opus-5-5") und schrieb ihn auf "claude-opus-4" um. Das `model`-Feld
der Antwort log also — und damit war jede Ueberpruefung unmoeglich.

- normalizeModelName gibt den echten Namen durch. Im OpenAI-Protokoll soll
  `model` das Modell nennen, das geantwortet HAT; ein erfundener Name ist
  schlechter als keiner.
- Zusatzfelder aria_model / aria_error / aria_context_window / aria_max_output
  aus modelUsage.canonicalModel. Noetig, weil die CLI bei einem unbekannten
  Modell gar nicht bis zum Call kommt und ihre Begruendung einfach in den
  Antworttext legt — ohne Flag waere ein Fehlschlag nicht von einer Antwort
  zu unterscheiden.
- Knopf "🔬 Testen" neben Dropdown und Freitextfeld. Er schickt eine echte
  Mini-Anfrage durch den GANZEN Weg (Diagnostic → Proxy → extractModel →
  claude CLI → Anthropic).

Ausdruecklich NICHT gemacht: das Modell nach seiner eigenen Version fragen.
Darauf ist kein Verlass — Modelle kennen ihren Versionsstring oft nicht und
raten. Und den Dropdown-Wert zurueckzugeben waere sinnlos. Die Wahrheit kommt
aus modelUsage der CLI.

Vier unterscheidbare Ergebnisse:
  Tier-Alias      gruen  — zeigt die aufgeloeste Version ("opus" → Opus 5.5)
  exakte Version  gruen  — angefragt == geantwortet
  nicht erkannt   GELB   — der Proxy hat still "opus" eingesetzt; warnt
                           ausdruecklich davor, die ID so zu setzen
  ungueltig       ROT    — CLI-Begruendung im Klartext

Der gelbe Fall war wichtig: ein Name, der nicht wie ein Claude-Modell aussieht,
faellt auf "opus" zurueck und haette sonst als Erfolg gegolten — man setzt dann
eine ID, die nie benutzt wird, und merkt es nie.

Geprueft gegen ECHTE CLI-Ausgaben aus dem Proxy-Container (9 Faelle: Alias,
exakte Version, Tippfehler) plus 7 Faelle fuer die Anzeige-Logik. Nebenbefund:
`--model opus` loest derzeit auf claude-opus-5-5 auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 10:54:22 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 09d06011d5 fix(models): Modell-Liste kommt jetzt von Anthropic — und feste Versionen greifen wirklich
Zwei Fehler. Der zweite war der schlimmere.

1) Die Liste war handgepflegt und damit garantiert veraltet.
   Sie kannte "Opus (aktuell: Opus 5)" — waehrend es laengst Opus 5.5,
   Sonnet 5.5 und Fable 5.1 gab. Der Knopf "↻ Aktualisieren" las nur eine
   lokale Datei neu und aktualisierte damit gar nichts.

   Jetzt kommt die Liste aus Anthropics eigenem Modell-Katalog
   (downloads.claude.ai/model-catalog/v1/catalog.json, Surface 'cc') —
   dieselbe Quelle, aus der sich Claude Code selbst bedient. Oeffentlich,
   ohne API-Key (die Models-API braucht einen; mit dem Max-Abo gibt es keinen).
   6h-Cache plus Datei-Cache, der auch offline und bei abgelaufenem TTL
   einspringt: eine etwas alte echte Liste ist besser als keine.

   Die Tier-Aliase (opus/sonnet/haiku/fable) bleiben vorne und bleiben die
   Empfehlung — sie folgen automatisch der neuesten Version. Darunter die
   exakten Versionen, aeltere ausdruecklich als solche markiert.

2) Eine feste Version liess sich faktisch nicht waehlen.
   extractModel() hatte eine MODEL_MAP und fiel fuer alles Unbekannte STILL
   auf "opus" zurueck. Wer "claude-opus-5-5" setzte, bekam ohne jede Meldung
   das Tier-Default. Schlimmer noch: claude-opus-5 und claude-fable-5 standen
   selbst in der Map und wurden auf ihr Tier eingeschmolzen — eine bewusst
   gewaehlte aeltere Version wurde also durch die neueste ersetzt.

   Volle Modellnamen gehen jetzt unveraendert an die CLI. Die versteht sie
   ("--model: an alias for the latest model or a model's full name") und
   meldet sich selbst klar, wenn sie einen Namen nicht kennt — ehrlicher als
   ein stilles Downgrade. Nur echter Muell faellt noch auf "opus", und das
   wird geloggt.

Nachgewiesen gegen den LIVE-Katalog und die echte CLI im Proxy-Container:
20 Pruefungen gruen, u.a. dass alle 12 gelieferten exakten Versionen den Proxy
unveraendert passieren. `claude --print --model claude-opus-5-5` antwortet.
Stefans aktive Einstellung ist der Alias "opus" — am laufenden Betrieb aendert
sich dadurch nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 10:47:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 4c0d8ce3fe feat(agent): Bild mit Text einblenden — host_notify kann jetzt image_path
Der Android-Agent konnte schon immer ein Bild MIT Text einblenden
(OverlayView.show nimmt ein imageB64), aber ARIA kam nicht dran: in der
Parameter-Liste von host_notify fehlte das Feld einfach. Die Faehigkeit war
gebaut und unerreichbar.

ARIA gibt jetzt image_path an (ein Pfad unter /shared/uploads/, damit arbeitet
sie sowieso) und das Brain wandelt die Datei nach base64 — statt ARIA
megabyteweise base64 durch den Tool-Call schieben zu lassen. Pfad-Praefix wird
geprueft, und ueber 4 MB wird abgelehnt: fuer eine Einblendung auf einem
Fernseher ist mehr sinnlos und blaeht die WS-Nachricht auf.

Nur Android-Agenten koennen das; die Beschreibung sagt das ausdruecklich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 10:34:04 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 734868efab feat(diagnostic): Anhang-Limit einstellbar + Datum/Uhrzeit bei Gedanken
Zwei Dinge, die bisher nur im Code bzw. nur in der DB standen.

Anhang-Limit (Einstellungen → System & Wartung):
- Das Limit war eine Env-Variable mit 20 MB Default — zum Anheben musste man
  die .env editieren und das Brain neu starten. Jetzt steht es in runtime.json
  und das Brain liest es bei JEDEM Upload neu: Aenderung greift sofort.
- Reihenfolge: runtime.json > ENV > Default. Anders als beim OpenAI-Endpunkt
  gewinnt hier NICHT die .env — dort erzwingt ein Docker-Port-Mapping das,
  hier gibt es keinen solchen Zwang, und eine Einstellung die nichts tut waere
  schlimmer als keine.
- Default von 20 auf 64 MB. Genau so viel holt die App auch auf ausdruecklichen
  Tipp noch herunter (TAP_DL_MAX_BYTES); darueber warnt die UI, verbietet es
  aber nicht — der Anhang liegt dann sauber auf dem Server, ist mobil nur nicht
  mehr ladbar.
- Neuer Endpunkt GET /attachments/limit. Das fest eingetippte "max 20 MB pro
  Datei" im HTML ist weg — es stimmte nach jeder Aenderung nicht mehr.
- Die Fehlermeldung nennt jetzt MB statt Bytes und sagt, wo die Einstellung ist.

Datum/Uhrzeit bei Gedanken:
- created_at/updated_at lagen schon immer in der DB und wurden ausgeliefert —
  nur nie angezeigt. Jede Zeile zeigt jetzt "angelegt <Zeit>" und, falls
  abweichend, "geaendert <Zeit>" plus ein relatives "(vor 3 Std)". Damit sieht
  man auf den ersten Blick, was der letzte Eintrag war.
- Sortier-Dropdown: nach Typ gruppiert (wie bisher) oder nach Anlage/Aenderung
  auf- und absteigend. Bei Zeit-Sortierung wird die Liste flach dargestellt —
  man will sehen was zuletzt passiert ist, nicht in welche Schublade es gehoert.
- Zeitraum-Filter (🕒) mit von/bis, umschaltbar zwischen angelegt und geaendert,
  plus Schnellwahl Heute / 7 / 30 Tage. Gilt auch fuer Such-Treffer, damit
  "suche X, aber nur letzte Woche" geht. Zuklappen schaltet ihn aus, und das
  ✕-Zuruecksetzen raeumt ihn mit auf (sonst filtert er unsichtbar weiter).

Beides gegen den echten Code getestet: 7 Faelle fuers Limit (inkl. kaputter
runtime.json und einem 50-MB-PDF an beiden Grenzen), 10 fuer Sortierung und
Zeitraum.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 10:33:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 7b46881677 docs: README auf den aktuellen Stand — Android-Agent, Jellyfin, OpenAI-Endpunkt, Phase C
Die README war auf dem Stand vom 24.09. Seitdem sind ~60 Commits dazugekommen,
von denen ganze Baustellen gar nicht auftauchten.

Neu dokumentiert:
- Android-Agent 📱📺 (eigener Abschnitt): eine APK fuer Handy und Fire TV —
  sehen, steuern, ausgeben (Overlay + ARIAs echte Stimme), Audio-Fokus,
  Sprachdialog, Turn-Ownership im Broadcast-Relay, fester Signaturschluessel,
  Ausrollen per Satellit via ADB inkl. Fern-Provisionierung
- GUI-Steuerung der Desktop-Host-Agenten (capability-gated)
- Jellyfin-Integration (mehrere Server, API statt Klick-Weg)
- OpenAI-Endpunkt fuers lokale LLM + openhands-Profil, inkl. der Regel
  ".env gewinnt immer -> Diagnostic-Felder nur lesend"
- Agent-Historie und Auslastungs-Monitor in der Diagnostic
- App: Teilen-Ziel, Sprachnachricht zu Anhaengen, Zwischenruf per Sprache
- Trigger: Projekt-Kontext + ehrlicher Zustand in trigger_list
- Roadmap "Phase C" samt der fuenfteiligen Ursachenkette hinter den verlorenen
  Sprachnachrichten — jede Ursache sah fuer sich plausibel aus, das ist
  dokumentationswuerdig

Korrigiert (waren schlicht falsch):
- "Bildanalyse eingeschraenkt, ARIA sieht den Dateipfad, nicht das Bild" —
  widersprach der eigenen Roadmap; Vision laeuft
- "Grosse Dateien >5MB koennen WebSocket-Limits ueberschreiten" — die echten
  Grenzen sind jetzt 1500 MB Transport, 25 MB Auto-Download, 64 MB auf Tipp
- Audio-Format: Live-PCM-Streaming ist der Normalweg, AAC/MP4 nur noch Fallback

Neu als Limitierung benannt, weil heute gefragt: die Sprachaufnahme ist NICHT
wiederaufsetzbar — ein Verbindungsabbruch mitten in der Aufnahme verliert das
Stueck, es wird nicht gepuffert. Gleiches gilt fuer die TTS-Richtung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 10:21:50 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 cb89ebcd10 fix(stt): lange Sprachnachrichten brachen mitten im Satz ab
Der Endpointer hat seine EIGENE Rechenzeit als Stille gezaehlt.

Der Tick-Loop laeuft alle 200ms und ist die einzige Stelle, die akustische
Sprach-Energie misst (last_voice_at). Er hat aber auf die Zwischen-
Transkription gewartet — und die laeuft jedes Mal ueber den KOMPLETTEN Buffer.
Bei 10s Audio harmlos, bei zwei Minuten dauert sie mehrere Sekunden. In dieser
Zeit tickte nichts, danach war `now - last_voice_at` um die ganze Rechenzeit
groesser als endpoint_ms (5s) — Endpoint mitten im Satz, obwohl durchgehend
gesprochen wurde. Deshalb traf es genau die LANGEN Nachrichten, und zwar immer
spaeter werdend je laenger die Aufnahme.

Nachgewiesen: die Nachricht vom 02.10. 21:28 (1231 Zeichen) war die einzige mit
reason=endpoint statt stream_end und endet mitten im Satz ("...weil ich
weiss..."). Alle vollstaendigen Nachrichten im Thread haben reason=stream_end,
also den Stop-Knopf.

Fix:
- Zwischen-Transkription laeuft als eigener Task. Der Tick bleibt frei und
  misst weiter alle 200ms — die Rechenzeit kann nicht mehr als Stille gelten.
  Laeuft noch eine, wird keine zweite gestartet.
- Zwischen-Transkriptionen sehen nur noch die letzten 30s an. Damit bleibt ihre
  Kosten konstant statt mit der Aufnahmelaenge zu wachsen. Der FINALE Text
  entsteht unveraendert aus dem gesamten Buffer mit beam_size=5 — es geht kein
  Wort verloren. stt_partial bekommt dafuer ein Feld 'windowed'.
- _finalize und drop brechen eine laufende Zwischen-Transkription ab, damit der
  finale Text nicht hinter ihr auf den GPU-Lock warten muss.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 10:18:02 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 443b36bb9d fix(android-agent): Sprachausgabe meldet erst Erfolg, wenn wirklich Ton laeuft
Der Agent meldete "gesprochen", sobald die TTS-Anfrage im Socket lag. Ob sie
ueberhaupt rausging, ob der Server antwortete oder ob ein einziger Ton kam,
hat nie jemand geprueft. Auf dem Fire TV blieb es damit still, waehrend ARIA
"erledigt" sagte — ein Fehler, der sich nicht melden kann.

Drei Ursachen:
- OkHttps send() WIRFT NICHT, sondern gibt false zurueck, wenn die Verbindung
  zu ist. Der Rueckgabewert wurde verworfen: Senden ins Leere sah aus wie
  Erfolg. send() gibt das jetzt durch, requestTts wirft bei abgelehntem Senden.
- Niemand wartete auf Audio. Neu: awaitSpeechStart() wartet, bis fuer diese
  messageId wirklich Ton laeuft, sonst Fehler mit Grund.
- Warten darf NICHT im WS-Lese-Thread passieren: handle() laeuft dort, und das
  erwartete audio_pcm kommt ueber genau diese Verbindung — wir haetten uns
  selbst ausgehungert. speak/notify laufen jetzt in einem eigenen Thread und
  schicken ihr host_result von dort.

Brain-seitig haben speak/notify 40s statt 20s Zeit, damit die ehrliche Antwort
(TTS-Render + Uebertragung) nicht in den Timeout laeuft.

APK baut durch (Gradle, nur die zwei bekannten Deprecation-Warnungen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 10:17:48 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 12b8362d26 fix(trigger): Antwort landet im Projekt des Timers — und der Zustand luegt nicht mehr
Zwei Fehler, die zusammen wie "der Timer hat nicht gefeuert" aussahen.

1) Trigger hatten KEIN Projekt. Beim Feuern ging die Antwort ohne projectId
   durch _process_core_response — also immer in den Hauptchat, auch wenn der
   Timer mitten in einem Projekt-Thread gestellt wurde. Im Projekt blieb es
   still, und es sah aus wie "nicht gefeuert". Jetzt wird das Projekt des
   Requests mit angelegt, der getriggerte Turn laeuft darin, und die Antwort
   kommt dort zurueck.

2) trigger_list zeigte nur "aktiv" / "DEAKTIVIERT" und verschwieg fire_count
   und last_fired_at. Ein One-Shot-Timer wird NACH dem Feuern automatisch
   deaktiviert — "hat sauber gefeuert" und "war nie an" sahen damit identisch
   aus. ARIA hat genau das falsch gelesen und berichtet, sie habe vergessen den
   Timer zu aktivieren, obwohl er puenktlich gefeuert hatte. Die Ausgabe nennt
   jetzt ausdruecklich "SCHON GEFEUERT (Nx, zuletzt <Zeit>)" plus den Kontext,
   in dem die Antwort landet.

Nachgewiesen am Fall flugwetter-whv-freitag-0900: gefeuert 07:00:05 UTC
(= 09:00 lokal), Antwort 46s spaeter, fire_count=1 — aber active=false im
Manifest und die Antwort im Hauptchat statt im Projekt-Thread.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 10:17:35 +02:00
duffyduck e628170760 release(agent): bump to 0.0.1.3 2026-10-03 10:16:20 +02:00
duffyduck 7af0b76ad3 release: bump version to 0.2.5.5 2026-10-02 07:35:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 614ba48531 feat(app): Sprachnachricht zu Anhaengen + Zwischenruf per Sprache
Bisher war die Eingabeleiste ein Entweder-oder: sobald Text im Feld stand oder
ein Anhang dranhing, verschwand das Mikro. Damit ging genau das nicht, was man
eigentlich will — ein Bild anhaengen und den Auftrag dazu SPRECHEN. Und ein
Zwischenruf ging nur getippt.

Das Mikro ist jetzt immer da; Senden-Pfeil und Mund-/Ohr-Knoepfe weichen je
nach Lage, damit die Zeile nicht ueberlaeuft.

Anhang + Sprachnachricht:
- Mikro antippen mit wartenden Anhaengen laedt sie SOFORT hoch (parallel zum
  Reden) und markiert sie mit awaitVoice + clientMsgId.
- Die Bridge schickt solche Anhaenge nicht nach 0.8s alleine ans Brain, sondern
  wartet auf den stt_endpoint und fuehrt Anhang + gesprochenen Satz zu EINEM
  Turn zusammen. Ohne das sah ARIA ein Bild ohne Auftrag und danach einen Satz
  ohne Bild.
- Der Merge ist strikt an die clientMsgId gebunden (require_match): eine
  Sprachnachricht, die zufaellig waehrend eines fremden Uploads fertig wird,
  reisst dessen Anhaenge nicht an sich. Der Text-Pfad behaelt seinen Fallback.
- Bild und gesprochener Text landen in EINER Bubble (gemeinsame audioRequestId).
- Klappt das Mikro nicht, bleibt die Bubble mit den Bildern stehen statt zu
  verschwinden — die Dateien sind ja schon auf dem Server.
- Das Notfall-Fenster (420s) liegt ueber dem Aufnahme-Hard-Cap von 5 Minuten,
  sonst waeren die Anhaenge bei einer langen Aufnahme vorher alleine raus.

Zwischenruf per Sprache:
- Der 📣-Knopf erscheint jetzt immer, wenn ARIA im Kontext arbeitet. Mit Text
  schickt er sofort (wie bisher), ohne Text schaltet er die naechste Aufnahme
  scharf (sichtbar hervorgehoben, gilt fuer genau eine Aufnahme).
- Eine so markierte Aufnahme geht per stt_stream_start als interject raus; die
  Bridge schiebt sie in den laufenden Turn statt sie anzustellen.
- Dabei wird der laufende Turn NICHT abgebrochen (das war der Sinn) — nur die
  Wiedergabe stoppt, damit ARIA nicht ins offene Mikro redet.
- Die Bubble zeigt 📣 Zwischenruf statt 🎤, damit man nicht auf eine eigene
  Antwort wartet.

Merge-Logik gegen den echten Bridge-Code getestet (6 Faelle), tsc sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 02:11:06 +02:00
duffyduck 5b5591aa72 release: bump version to 0.2.5.4 2026-10-02 01:51:14 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 b70623bb78 fix(app): Absturzschleife — Auto-Re-Download holte ungefragt ein 150-MB-Video
Die Absturzschleife (alle ~70s, stundenlang) war selbsttragend:

  App startet → Auto-Re-Download fordert 2s spaeter ALLE fehlenden Anhaenge an,
  ohne Groessen-Grenze → Bridge schickt das 150-MB-Video als ~200 MB base64 in
  EINER WebSocket-Nachricht → die App muss das puffern und durch JSON.parse
  schicken → nativer OOM (kein JS-Fehler, darum nie ein Stacktrace) → Android
  startet den Vordergrund-Dienst neu → App startet → von vorn.

Dieselbe Nachricht hat parallel whisper/f5tts/voxtral mit Code 1009 umgebracht
— darum lag der Absturz immer direkt hinter dem Audio-Abbau, und darum kam
jede gerade laufende Sprachaufnahme nie an.

Drei Bremsen:
- Auto-Re-Download ueberspringt alles ueber 25 MB. Bleibt als "150 MB —
  tippen zum Laden" stehen; der User entscheidet.
- Ausdrueckliches Antippen bremst bei 64 MB mit einer ehrlichen Meldung samt
  Server-Pfad, statt die App zu killen.
- Der Brotkrumen wird von der Crash-Meldung nicht mehr ueberschrieben. Bisher
  merkte sich der zweite Absturz nur noch "letzte Aktivitaet: Crash-Meldung" —
  in einer Schleife war nach dem ersten Durchlauf jede Spur weg.

Diagnose kam aus /shared/logs/app.log (app_log via RVS), kein ADB noetig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 01:48:27 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 73b6827f6b fix(bridge): Log-Fluten durch wiederholte hello-Meldungen abstellen
sat_hello und worker_hello kommen im Takt von ~25-30s erneut und wurden jedes
Mal mit "online" geloggt. Dadurch war das Bridge-Log praktisch unlesbar: die
interessanten Zeilen (Fehler, STT, Turns) gingen zwischen hunderten
identischen Meldungen unter.

Jetzt wird nur geloggt, wenn eine Box/ein Satellit NEU ist oder sich etwas
Echtes geaendert hat (Modell, GPUs, Standort, caps, control) — so wie es
host_hello schon vorher gemacht hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 01:43:52 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 a7998bcd8b fix(rvs): Datei-Antworten gezielt an den Fragenden statt an den ganzen Raum
Der RVS ist ein Broadcast-Relay — bisher bekam jeder Client im Raum jede
Nachricht. Bei einem Datei-Re-Download war das fatal: ein 150-MB-Video wird
als base64 ~200 MB gross und ging an ALLE Clients, auch an die STT/TTS-Worker.
Die sind daran mit Code 1009 (message too big) gestorben und haben die gerade
laufende Sprachaufnahme mitgerissen — die Ursache von "erste Sprachnachricht
kommt nicht durch".

Wer eine Anfrage mit requestId stellt, wird jetzt gemerkt; die Antwort geht
nur an ihn zurueck (file_response, file_zip_response,
file_version_download_response, brain_response). Unbekannte requestId wird
wie bisher gebroadcastet, ein weggefallener Fragender verworfen statt an alle
geschickt.

Verifiziert mit drei WS-Clients gegen einen lokalen RVS: der Fragende bekommt
seine Antwort, der Unbeteiligte nicht, chat bleibt Broadcast.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 01:43:04 +02:00
duffyduck 07df538763 release: bump version to 0.2.5.3 2026-10-02 01:37:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 5761c5f6b9 fix(xtts): Worker-Neustartschleife — max_size an den RVS angleichen (50MB -> 1500MB)
Ursache der staendigen whisper/f5tts-Neustarts, direkt aus dem Box-Log:
  sent 1009 (message too big) frame with 209221780 bytes
  exceeds limit of 52428800 bytes

Der RVS ist ein BROADCAST-Relay: eine grosse Nachricht (Datei-Transfer,
Voice-Upload, APK-Update) geht an JEDEN Client im Raum. Die aria-bridge nutzt
deshalb max_size=1500MB — die Worker standen auf 50MB (llm-adapter sogar 16MB).
Ein 209-MB-Frame liess sie die Verbindung mit Code 1009 schliessen; danach
TLS-Fallback auf ws:// (scheitert an Caddy), Reconnect, naechster Frame, von
vorn. Ergebnis: Neustart im Minutentakt, und jede laufende Aufnahme war weg —
das ist die eigentliche Ursache fuer 'erste Sprachnachricht kommt nicht durch'.

Alle vier Worker nutzen jetzt RVS_MAX_SIZE_MB (Default 1500), passend zu
RVS/Bridge. Die GPU war NICHT das Problem (4,3 von 8 GB belegt, zweite Karte leer).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 01:33:22 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 87755b9c58 fix(app): Aufnahme-Sperre fragt den Socket statt den gemerkten Zustand
Beweis aus app.log 02.10 01:22: beim Aufnehmen fehlte 'bg.start slot=rec' —
die Aufnahme wurde abgelehnt, BEVOR sie begann. Ursache ist die in 10e7faa
eingefuehrte Sperre 'ohne Verbindung nicht aufnehmen': sie prueft den gemerkten
Zustand, und der steht wegen des Zombie-Bugs faelschlich auf 'disconnected',
obwohl die Verbindung laeuft (TTS kam ja an). Ergebnis: Stefan konnte gar nicht
mehr sprechen — die Sperre hat das Problem verschlimmert statt es zu verhindern.

rvs.isSocketOpen() fragt jetzt ws.readyState direkt; audio.ts nutzt das. Damit
ist die Sperre immun gegen falsche Zustandsmeldungen und blockt nur, wenn der
Socket wirklich zu ist. tsc: 0 Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 01:24:57 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 b6195d3a53 feat(app): Teilen-Ziel — Bilder/Videos/Dateien aus anderen Apps an ARIA
'Teilen -> ARIA' aus WhatsApp, Galerie, Browser & Co. Ablauf wie gewuenscht:
sehen WAS geteilt wurde -> WOHIN (Projekt oder Hauptchat) -> optional Text dazu.
Ohne Text geht genauso.

- Manifest: intent-filter fuer ACTION_SEND (text/image/video/audio/application)
  und ACTION_SEND_MULTIPLE. launchMode=singleTask war bereits gesetzt.
- ShareIntentModule (Kotlin): liest den Intent und kopiert die Inhalte SOFORT in
  den App-Cache — die Leseerlaubnis fuer content://-URIs gilt nur fuer diesen
  Intent und waere nach der Projektauswahl womoeglich erloschen. Liefert echte
  Dateipfade, dadurch laeuft Teilen durch exakt dieselbe Upload-Strecke wie die
  Bueroklammer (RNFS -> Base64 -> Anhang im Chat).
- MainActivity.onNewIntent: setIntent + Event an JS (best effort). Zweitweg in
  JS ueber AppState 'active' -> getSharedData(), falls das Event je nach
  RN-Architektur nicht durchkommt; getSharedData markiert den Intent als
  verbraucht, also kein doppeltes Aufpoppen.
- ShareModal: Vorschau der geteilten Inhalte, Projektliste (inkl. Hauptchat),
  optionales Textfeld. Senden erst nach Zielwahl moeglich.
- sendPendingAttachments nimmt die Anhaenge jetzt optional als Parameter — beim
  Teilen waere der State zum Aufrufzeitpunkt noch leer.
tsc --noEmit: 0 Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 01:19:55 +02:00
duffyduck b9354283af release: bump version to 0.2.5.2 2026-10-02 01:14:25 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 bf1db6cbf9 fix(app): Diagnostic-Nachrichten verschwanden in Projekten (projectId fehlte)
Stefan: 'die antwort kam auf der app, aber meine frage ist nicht in der app'.
Die App zeigt Diagnostic-Nachrichten durchaus an (sender=diagnostic -> als
User-Bubble), legte sie aber OHNE projectId ab. Die Chat-Ansicht filtert nach
Projekt (ChatScreen.tsx:2078) — damit war die Nachricht nur im Hauptchat
sichtbar und in jedem Projekt unsichtbar. ARIAs Antwort trug die projectId und
erschien korrekt; nur die eigene Frage fehlte. Jetzt wird die mitgeschickte
projectId uebernommen. tsc: 0 Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 01:11:18 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 ea159d4ed7 fix(app): Zombie-Verbindung — App zeigt 'getrennt', empfaengt aber weiter
Symptom (live beobachtet): die App steht auf 'getrennt' und nichts, was Stefan
schreibt oder spricht, erreicht den Server — ARIAs Antwort und TTS kommen aber
trotzdem in der App an.

Ursache: Beim Verwerfen einer Verbindung wurden nur onclose und onerror
entfernt, NICHT onmessage. Die aufgegebene Verbindung lieferte deshalb weiter
Nachrichten an die App-Listener (daher die ankommende Antwort), waehrend this.ws
auf die neue/tote zeigte — send() lehnte ab und der Zustand blieb
'disconnected'. Betraf beide Abriss-Pfade (Neu-Connect und TLS-Fallback).

Fix: detachSocket() klemmt eine Verbindung vollstaendig ab (onopen/onmessage/
onclose/onerror + close) und wird in beiden Pfaden genutzt. Zusaetzlich ignoriert
der onmessage-Handler Nachrichten, die nicht von der AKTUELLEN Verbindung
stammen — sonst taeuscht ein Zombie weiter Betrieb vor. tsc: 0 Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 01:08:37 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 dd1e1ac458 fix(app): verlorene Aufnahme sichtbar machen statt still zu loeschen
Beweis aus den Logs: die Whisper-Bridge startete MITTEN in der ersten Aufnahme
neu (stream.start 16:35:43 -> boot 16:36:02), damit war die Sitzung weg. Die App
fiel in den 3s-Fallback (reason=...no-response) und entfernte die Bubble
kommentarlos — fuer den Nutzer sah es aus, als waere nie etwas gesendet worden.

Jetzt wird bei 'no-response' die Platzhalter-Bubble durch einen Hinweis ersetzt
('Aufnahme ging verloren — Spracherkennung war nicht erreichbar'). Der stille
no-speech-Fall (Du hast wirklich nichts gesagt) bleibt wie bisher. tsc: 0 Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 17:08:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 ddd77c7ad4 docs(xtts): openhands-Profil in .env.example und README sichtbar machen
Das Profil existierte bereits in der compose-Datei, tauchte aber nicht in der
Profil-Liste der .env.example auf — man konnte also nicht sehen, dass es waehlbar
(und per Default AUS) ist. Jetzt dort gelistet, mit dem Hinweis, dass ohne
Eintrag gar kein Container angelegt wird, plus Warnung, dass Profile compose v2
brauchen (das alte docker-compose 1.x behandelt sie unzuverlaessig).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 22:40:14 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 7c3c932054 docs(xtts): OpenHands — SSH-Tunnel statt LAN-Port als Absicherung
Der Host-Socket bleibt (bewusste Entscheidung fuer den Heimbetrieb). Dafuer der
wirksamste kostenlose Schutz explizit dokumentiert: OPENHANDS_BIND bleibt auf
127.0.0.1, Zugriff von anderen Rechnern per 'ssh -L 3000:127.0.0.1:3000'. Dazu
der Hinweis, was echte Isolation waere (eigene VM / rootless Daemon).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 22:34:14 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 d6c7502810 feat(xtts): OpenAI-Endpunkt fuers lokale LLM + OpenHands-Profil
llama-swap ist bereits OpenAI-kompatibel, war aber nur im Compose-Netz erreichbar
(kein ports-Mapping). Jetzt nutzbar fuer OpenHands, Continue, Open WebUI & Co.

- compose: llama-swap veroeffentlicht 8080 als
  ${LLM_OPENAI_BIND:-127.0.0.1}:${LLM_OPENAI_PORT:-8081} — sicher per Default
  (nur localhost), fuer LAN bewusst BIND=0.0.0.0 setzen.
- llm-adapter: API-Key wird in JEDEN llama-server-Befehl der generierten
  llama-swap-Config eingehaengt (--api-key, shlex-gequotet). Quelle: .env
  (Vorrang) sonst /models/openai_key.json (0600). Neuer Handler
  llm_openai_config setzt ihn zur Laufzeit und lehnt bei .env-Vorrang ab.
  worker_hello meldet Port/Bind/keySet/envLocked — den Key NIE (Broadcast!).
- Diagnostic: pro LLM-Box Endpunkt-Zeile mit Base-URL, Key-Status und Eingabe.
  Bei .env-Vorrang ist das Feld schreibgeschuetzt (🔒). Warnung, wenn im LAN
  offen ohne Key. Der PORT wird nur ANGEZEIGT: er ist ein Docker-Port-Mapping
  und steht beim Container-Start fest — dafuer ist die .env zustaendig.
- rvs: llm_openai_config(_result) in ALLOWED_TYPES (sonst still verworfen).
- Neues Profil 'openhands' (COMPOSE_PROFILES=llm,openhands) mit Port/Bind/Modell
  aus der .env, lokales LLM vorbelegt. Ohne Profil aendert sich nichts.
- .env.example + README: alle Variablen, Sicherheitshinweise (offener Endpunkt,
  Docker-Socket bei OpenHands), curl-Test und wann der Key greift.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 22:30:37 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 dc77933014 fix(jellyfin): Erfolgsmeldung sagt ausdruecklich, dass kein Neustart noetig war
Nachgeprueft: der Selbstheilungs-Fix lief korrekt — die Wiedergabe startete auf
Anhieb (Nachkontrolle positiv), es gab KEINEN App-Neustart (kein host_app_launch
in der Agent-Historie). ARIA behauptete trotzdem 'Session war eingeschlafen, ich
hab Jellyfin neu gestartet' — nacherzaehlt aus dem vorherigen Turn, wo das
tatsaechlich noetig war.

Die Erfolgsmeldung stellt jetzt klar, dass nichts repariert werden musste, damit
das Modell die alte Panne nicht weitererzaehlt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 22:01:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 6a6b320f37 fix(jellyfin): eingeschlafene Sitzung erkennen und selbst neu aufbauen
Beim zweiten Film ging nichts mehr ('Session abgelaufen') — ARIA musste Jellyfin
von Hand neu starten. Ursache: Jellyfin listet Clients noch, wenn die App laengst
weg ist, und quittiert den Play-Befehl auch dann mit Erfolg. Es lief nur nichts.

- /Sessions wird jetzt mit activeWithinSeconds gefiltert (Play + devices) —
  Karteileichen tauchen gar nicht erst als Ziel auf.
- _jellyfin_playing(): nach dem Play-Befehl wird nachgesehen, ob NowPlayingItem
  wirklich gesetzt ist (bis ~6s). Ohne das meldet man faelschlich Erfolg.
- Laeuft nichts und ist 'host' gesetzt: Jellyfin wird ueber den Host-Agenten neu
  gestartet (host_app_launch), frische Sitzung geholt, einmal nachgelegt — also
  genau der Handgriff, den ARIA vorher manuell machen musste. Ohne 'host' gibt es
  eine klare Handlungsanweisung statt eines stillen Fehlschlags.
- Tool-Beschreibung draengt auf 'host', damit die Selbstheilung greift.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 21:50:43 +02:00
duffyduck cc91497923 release: bump version to 0.2.5.1 2026-09-30 21:18:09 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 10e7faa92b fix(app): verlorene erste Sprachaufnahme — Watchdog, Reihenfolge, Startzustand
Drei App-seitige Ursachen fuer 'erst beim zweiten Aufnehmen' (tsc --noEmit: 0 Fehler):

1) No-Speech-Watchdog: Der Aufrufer uebergibt die Sprechpausen-Toleranz
   (sttEndpointMs, Default 2400ms, per Setting bis 1000ms). Die misst ab dem
   ENDE des Sprechens, der Watchdog lief aber ab dem START der Aufnahme. Bis ein
   Zwischenergebnis zurueck sein KANN, vergehen realistisch 1,3-2,2s (600ms
   Mindestpuffer + 700ms Transkriptions-Takt + Netzweg). Schon kurzes Ueberlegen
   nach dem Gong brach die Aufnahme ab. Jetzt +2500ms Zuschlag.

2) stt_stream_start ging ERST NACH PcmStreamRecorder.start() raus — die ersten
   Chunks (200ms-Takt) trafen auf eine Bridge ohne Sitzung und wurden verworfen
   (Wortanfang weg; bei kurzen Kommandos blieb nichts uebrig). Jetzt davor.

3) recordingState wurde erst nach mehreren awaits auf 'recording' gesetzt. In
   diesem Fenster war isStreamingRecording() true, der Zustand aber 'idle': ein
   Abbruch dort liess den Start weiterlaufen, der Recorder blieb haengen und die
   NAECHSTE Aufnahme wurde abgelehnt. Zustand wird jetzt sofort gesetzt, plus
   Session-Guard nach den awaits.

Zusaetzlich: ohne RVS-Verbindung wird gar nicht erst aufgenommen (send()
verwirft still, kein Puffer) — nach App-Resume fiel sonst die erste Aufnahme
komplett aus. Nachtraeglich gepuffertes Audio waere sinnlos, die STT-Sitzung
laeuft in Echtzeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 13:02:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 d030cd7bc6 fix(voice): verlorene Sprachnachrichten — Allow-List, Kaltstart, Dedup, Voice-Router
Vier unabhaengige Ursachen fuer 'erst beim zweiten Aufnehmen' bzw. 'wird gar
nicht verarbeitet' (server-/box-seitig, ohne App-Update wirksam):

1) rvs/server.js: stt_lease, stt_lease_request, stt_transcribe_blob,
   stt_transcribe_result und chat_ack fehlten in ALLOWED_TYPES und wurden STILL
   verworfen (dieselbe Falle wie bei worker_*/host_*). Folgen: das Lease lief
   immer in den 250ms-Timeout -> jede Aufnahme startete verspaetet und OHNE
   targetInstance nahmen alle STT-Worker dieselbe Session an (doppelte
   stt_endpoint); chat_ack kam nie an -> getippte Nachrichten galten in der App
   nach 3 Versuchen als fehlgeschlagen, obwohl sie verarbeitet waren.

2) xtts/whisper/bridge.py: Beim Kaltstart wurde die Session erst NACH dem
   Modell-Load angelegt — alle Chunks der ersten Aufnahme liefen ins Leere und
   der Take war weg (die zweite klappte, weil das Modell dann warm war). Session
   wird jetzt sofort angelegt, der Endpointer wartet solange (runner.model None).

3) bridge/aria_bridge.py: Text-Dedup-Fenster 5s -> 1.5s. Es soll nur den
   Zwilling zweier Worker abfangen; mit 5s fielen echte Wiederholungen weg —
   also genau das Nachsprechen nach einem verschluckten Take, und kurze
   Kommandos ('lauter', 'nächstes').

4) bridge/aria_bridge.py Voice-Router: Komma als Prefix-Trenner entfernt (nur
   noch ':' und '-'), Fuzzy-Schwelle 0.6 -> 0.82, Sticky wird nicht mehr bei
   jeder Nachricht verlaengert. Vorher matchten normale Saetze wie 'In Ordnung,
   mach mal ...' als Projekt-Prefix: die Nachricht landete still in einem
   Projekt und war im Hauptchat unsichtbar — verifiziert mit Beispielsaetzen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 11:05:06 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 36641e6519 fix(proxy): 'spawn E2BIG' — System-Prompt ueber Datei statt Kommandozeile
Gefunden ueber die Brain-Logs: mehrere Nachrichten blieben unbeantwortet, weil
POST /chat mit 502 endete. Ursache:
  Proxy HTTP 500: {"error":{"message":"spawn E2BIG"}}
execve() begrenzt argv+envp ZUSAMMEN auf ARG_MAX — im Proxy-Container nur
131072 Bytes (getconf ARG_MAX). Der System-Prompt wurde als einzelnes Argument
uebergeben und war im Fehlerfall 76881 Zeichen gross (gepinnte Erinnerungen +
Skills + Projektkontext) -> Start scheitert, Turn verloren, App bekommt 502.
11 solcher Faelle im aktuellen Log.

Fix: --system-prompt-file <tmpfile> statt --system-prompt <text> (die CLI
unterstuetzt das). Damit faellt die Groessengrenze praktisch weg. Die Temp-Datei
wird bei close/error/catch wieder entfernt; schlaegt das Schreiben fehl, wird
wie bisher das Argument genutzt (kleine Prompts laufen weiter).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 10:58:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 9b11c16479 fix(android-agent): Sprachausgabe — ARIAs echte Stimme statt (fehlender) Geraete-TTS
Der Agent meldete 'gesprochen', es kam aber kein Ton: Fire TV Sticks haben in
der Regel keine (deutsche) TTS-Engine, und wir haben weder setLanguage noch den
Rueckgabewert von speak() geprueft -> stiller Fehlschlag.

- speak/notify fordern jetzt ARIAs ECHTE Stimme ueber den bestehenden Serverpfad
  an: tts_request -> Bridge -> F5/XTTS -> audio_pcm, das der Agent abspielt.
  Keine Server-Aenderung noetig (beide Typen stehen in der RVS-Allow-List).
  VoiceSession merkt sich die angeforderte messageId und spielt genau dieses
  Audio ab — die Turn-Ownership bleibt sonst unveraendert (Handy redet nicht mit).
- Geraete-TTS nur noch auf ausdrueckliche Anforderung (engine='device') und nun
  ehrlich: fehlende Engine, fehlende deutsche Sprachdaten und ein abgelehntes
  speak() werden als Fehler gemeldet statt als Erfolg.
Android-Version 0.0.1.6.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 03:47:22 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 8f9e3e5c79 feat: Jellyfin-Integration — ARIA steuert die Wiedergabe ueber die API
Statt sich durch die Fire-TV-Oberflaeche zu klicken (fehleranfaellig: ARIA ist am
Titel vorbeigescrollt und auf Home gelandet) spricht ARIA den Jellyfin-Server
direkt an: suchen -> Sitzung des Abspielgeraets finden -> abspielen.

- Diagnostic (Einstellungen > Integrationen): Jellyfin-Abschnitt mit MEHREREN
  Servern (+-Button; eigener, vom Kumpel ...), einer davon Standard. Pro Server
  Name/URL/API-Key + Test-Knopf (prueft /System/Info, meldet Name und Version).
  Gespeichert in /shared/config/jellyfin.json mit Datei-Rechten 0600 (API-Keys).
- Brain: jellyfin_search / jellyfin_devices / jellyfin_play / jellyfin_control.
  Serverwahl per Name oder Standard. 'resume' ist echt implementiert (liest
  PlaybackPositionTicks und setzt startPositionTicks) statt nur zu existieren.
  Fehlertexte sind handlungsleitend: 401 -> API-Key pruefen; kein Geraet -> die
  Jellyfin-App muss offen sein, sonst erst host_app_launch.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 03:23:30 +02:00
duffyduck f1ae18b658 release(agent): bump to 0.0.1.2 2026-09-30 02:51:29 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 27f9399eda feat(diagnostic): bereits vergebener Geraetename wird beim Ausrollen vorgeschlagen
Bisher stand im Namensfeld die technische Kennung aus der Netz-Erkennung
(F8FCE10B4E6C@AS-AFTKA[AirPlay]) — auch wenn das Geraet laengst 'Fire-TV
Schlafzimmer' heisst. Jetzt in dieser Reihenfolge:
  1. Name, den der Agent auf DIESEM Geraet traegt — Zuordnung ueber die IP, die
     der Agent neu in host_hello mitmeldet (localIp()); Server reicht sie durch.
  2. zuletzt hier eingegebener Name (localStorage je Satellit+IP).
  3. Name aus der Erkennung, aber nur wenn menschenlesbar — Seriennummern, IPs
     und Kennungen mit @/[]/: werden verworfen (Feld bleibt leer).
Android-Version 0.0.1.5.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 02:49:38 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 c131820be0 feat(android-agent): Audio-Fokus — ARIA redet nicht mehr ueber den laufenden Film
Bisher wurde KEIN Audio-Fokus angefordert: Android mischt dann beide Tonspuren,
d.h. Netflix/Jellyfin/Spotify liefen in voller Lautstaerke weiter und ARIA war
kaum zu verstehen — und beim Zuhoeren nahm das Mikrofon den Filmton mit auf.

AudioFocusHelper mit drei Modi:
- speak/notify: AUDIOFOCUS_GAIN_TRANSIENT_MAY_DUCK ('duck', Standard) -> Medien
  werden leiser und danach automatisch wieder lauter. Per focus-Param auch
  'pause' (Medien anhalten) oder 'none'.
- listen: AUDIOFOCUS_GAIN_TRANSIENT ('pause') -> Medien halten an, solange das
  Mikrofon offen ist; danach laufen sie weiter.
- Fokus wird in allen Pfaden zurueckgegeben (Completion, Fehler, stop, shutdown),
  sonst blieben die Medien dauerhaft leise.
Brain: focus-Parameter in host_notify/host_speak. Android-Version 0.0.1.4.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 02:46:14 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 e43b44725b feat(android-agent): Bildschirm-Aufnahme nach Neustart automatisch scharf schalten
Die BERECHTIGUNGEN bleiben dauerhaft (pm grant / appops in appops.xml), die
MediaProjection-SITZUNG aber nicht — Android laesst sie nicht speichern. Nach
Reboot/App-Neustart war der Agent also verbunden, konnte aber keinen Screenshot
machen, bis jemand am Fernseher 'Bildschirm-Zugriff erlauben' drueckt.

- CaptureActivity: unsichtbarer Helfer (Theme.Translucent, noHistory,
  excludeFromRecents), fordert die Projektion an und reicht das Ergebnis an den
  Dienst. Mit gesetztem AppOp PROJECT_MEDIA laeuft das OHNE Dialog durch.
- AgentService startet sie beim Dienststart automatisch nach (2,5s Verzoegerung),
  aber nur wenn captureEnabled gesetzt ist — wer die Aufnahme nie wollte, bekommt
  auch keinen Dialog.
- AgentConfig.captureEnabled: wird gesetzt, sobald die Aufnahme einmal lief, und
  kann beim Fern-Einrichten mitgegeben werden (nur wenn der Satellit PROJECT_MEDIA
  wirklich erteilen konnte).
Android-Version 0.0.1.3.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 02:41:46 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 586a2bf134 feat: Brain-Tools fuer Overlay/Sprache + Rechte automatisch per ADB erteilen
1) ARIA hatte KEIN Werkzeug fuer die Einblendung — der Agent kann notify/speak/
   volume laengst, aber im Brain fehlten die Tools. Sie hat deshalb improvisiert
   ('cmd notification post', gibt es auf Android 9 nicht) und ist gescheitert.
   Neu: host_notify (Overlay/Sprache, mode ueberschreibbar), host_speak,
   host_volume — mit dem ausdruecklichen Hinweis, es NICHT ueber adb zu versuchen.
2) _adb_grant_permissions: appops PROJECT_MEDIA (Screenshots ohne Dialog) +
   SYSTEM_ALERT_WINDOW (Overlay) + pm grant RECORD_AUDIO (Mikro) werden beim
   Einrichten automatisch gesetzt — kein Zusammenklicken mit der Fernbedienung
   mehr. Best effort; was scheitert, wird als 'manuell noetig' gemeldet. Neue
   Aktion adb.permissions setzt sie einzeln nach.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 02:37:20 +02:00
duffyduck ac40afc856 release(agent): bump to 0.0.1.1 2026-09-30 02:18:08 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 ff6d474f29 fix: Umbenennen greift nicht — Android lieferte den Intent nicht aus
Android vergleicht beim Activity-Start Komponente/Action/Daten, aber NICHT die
Extras. Ein zweites Provisioning galt damit als 'derselbe Intent': die Activity
wurde nur nach vorn geholt, onCreate/onNewIntent liefen nie — der alte Name blieb
stehen (und kam nach dem Loeschen aus der Liste sofort wieder).

- Satellit: eindeutige Daten-URI (aria://provision/<ms>) je Aufruf -> der Intent
  ist nie 'gleich'. Zusaetzlich wird die am-start-Ausgabe auf 'brought to the
  front'/'not started' geprueft und als Fehler gemeldet statt als Erfolg.
- Android: MainActivity launchMode=singleTop -> erneutes Provisioning landet
  zuverlaessig in onNewIntent (statt neuer Instanz); setIntent() ergaenzt.
Android-Version 0.0.1.2.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 02:16:21 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 44aef71813 fix: Leerzeichen im Geraetenamen + alte Agenten aus der Liste entfernbar
1) 'adb shell' haengt seine Argumente zu EINER Kommandozeile zusammen, die auf
   dem Geraet nochmal von der Shell zerlegt wird — '-e name Wohnzimmer Fire TV'
   kam als 'Wohnzimmer' an, der Rest fiel weg. Alle Werte werden jetzt mit
   shlex.quote gequotet.
2) Umbenennen erzeugt eine neue hostId, der alte Eintrag blieb fuer immer in der
   Diagnostic stehen (nach 5 min nur rot, nie weg). Neuer ✕-Button je Agent
   (host_forget) mit Rueckfrage; laeuft der Agent noch, meldet er sich von selbst
   wieder — das Entfernen stoppt ihn also nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 02:07:27 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 27381e7038 feat(diagnostic): Geraetename beim Rollout am PC vergeben + 'Nur einrichten'
Fire TV meldet sich in der Netz-Erkennung oft nur mit der Seriennummer
(0d94400fa5b63301) — genau der Name, den man auf dem Fernseher nicht tippen will.

- Namensfeld im Rollout-Dialog (am PC getippt), wird beim Einrichten mitgegeben.
- Vorbelegung filtert technische Namen (Hex-Seriennummern, IPs) raus.
- Neuer Button 'Nur einrichten': setzt Zugang + Namen per adb.provision, OHNE die
  APK neu zu installieren — zum Umbenennen bereits ausgerollter Geraete.

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2026-09-30 02:01:55 +02:00
duffyduck 21d389cc26 release(agent): bump to 0.0.1.0 2026-09-30 01:56:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 eae036a9fc feat: Fern-Einrichtung des Agents per ADB (kein Abtippen am Fire TV)
Am Fire TV gibt es keine Kamera (kein QR) und Host/Token mit der Fernbedienung
einzugeben ist eine Qual. Der Satellit hat aber ohnehin schon eine ADB-Verbindung
— darueber bekommt der Agent seine Zugangsdaten direkt.

- Android: MainActivity.applyProvisioning() liest Intent-Extras (host/port/tls/
  token/name/control/reply_mode), speichert sie, startet den Dienst und zeigt
  'Von ARIA eingerichtet' (Transparenz). Auch via onNewIntent.
- Satellit: adb.provision (am start mit Extras) und adb.status (installiert?
  laeuft? welche Version?). adb.install richtet direkt mit ein, wenn rvs_host/
  rvs_token mitkommen -> ein Klick = installieren + einrichten + online.
- Diagnostic: Checkbox 'Gleich einrichten' (default an) + 'Status pruefen'-Button.
  Der RVS-Zugang wird SERVERSEITIG ergaenzt (params.provision) — das Token steht
  nie im Browser-Formular.
- Allowlists (Code + .env.example) und README ergaenzt, inkl. Sicherheitshinweis.
Android-Version 0.0.1.1.

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2026-09-30 01:54:38 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 621b5525a8 feat(satellite): eigene MAC-Adresse melden + in der Diagnostic anzeigen
NET bekommt ein 'mac'-Feld (_own_mac): liest /sys/class/net des Interfaces, das
zur primaeren IP gehoert — wichtig, weil sonst die Docker-Bridge-MAC (02:42:...)
statt der echten Karte kaeme. Fallback uuid.getnode(). Wird ueber sat_hello.net
mitgeschickt (Server reicht net bereits durch) und in der Satelliten-Zeile hinter
der IP angezeigt; auch im Startup-Log.

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2026-09-30 01:41:48 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 6da567aee6 docs(satellite): Workaround fuer KeyError 'ContainerConfig' (docker-compose 1.29.2)
Bug der alten Python-Version beim Ersetzen eines Containers mit Volume:
get_container_data_volumes liest image_config['ContainerConfig'], das neuere
Docker-Versionen nicht mehr schreiben. Fix: 'docker compose' (v2) nutzen oder
den alten Container vorher mit 'rm -sf' entfernen (dann greift der create- statt
recreate-Pfad). Trat schon beim frueheren Satelliten-Build auf — jetzt dokumentiert.

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2026-09-30 01:36:44 +02:00
duffyduck 7071614434 release(agent): bump to 0.0.0.9 2026-09-30 01:36:14 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 8301342728 feat(satellite): ADB-Rollout wartet auf die Geraete-Bestaetigung (ein Klick genuegt)
Bisher: 1. Klick -> 'unauthorized' (Fehler), am Fire TV bestaetigen, 2. Klick ->
klappt. Jetzt wartet der Satellit nach dem ersten connect bis zu ADB_AUTH_WAIT_SEC
(90s) auf die Autorisierung und installiert danach automatisch weiter — der
Dialog auf dem Fernseher erscheint ja erst DURCH das connect.

- _adb_wait_authorized(): pollt adb devices alle 2s und verbindet neu (nach dem
  Bestaetigen wechselt der Zustand oft erst mit frischem connect auf 'device').
- adb.install/adb.connect nutzen es; scheitert es doch, nennt die Meldung Wartezeit
  und Zustand statt nur 'unauthorized'.
- Brain-Timeout fuer adb.* auf 320s (Warten + Download + Installation).
- Diagnostic: Hinweis erscheint SOFORT beim Klick ('Jetzt auf den Bildschirm des
  Geraets schauen'), nicht erst als Fehler hinterher.

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2026-09-30 01:34:18 +02:00
duffyduck 6a8dd662fa release(agent): bump to 0.0.0.8 2026-09-30 01:25:49 +02:00
duffyduck a48d8442b1 docs(android-agent): Fire TV (Overlay/Sprache/D-Pad) + ADB-Rollout per Satellit 2026-09-29 19:18:19 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 47735642f2 feat(satellite): APK-Rollout per ADB — Fire TV & Android aus der Ferne bespielen
Der Satellit kann Android-Geraete im LAN erkennen und die Agent-APK ausrollen,
statt sie von Hand aufs Geraet zu kopieren.

- satellite.py: adb.devices/connect/install/shell. _apk_fetch laedt die APK per
  HTTP (gecached in /data/apk, sha256 optional) statt sie durchs RVS zu schicken —
  der RVS ist ein BROADCAST-Relay (jede base64-APK ginge an alle Clients, und das
  Satelliten-max_size liegt bei 8 MB). adb.install ist selbstheilend (connect ->
  install -r) und uebersetzt die typischen Fehler in klare Ansagen (unauthorized,
  Signatur-Mismatch, Speicher voll). Imports lokal in den Funktionen (Hausmuster).
- Discovery: mDNS-Typen _amzn-wplay/_adb-tls-connect/_androidtvremote2, _mdns_kind
  -> firetv/android-adb/androidtv, plus _enrich_adb (TCP-Probe 5555) -> adbCapable.
- Dockerfile: adb; compose: HOME=/data (ADB-Key persistent, sonst fragt das Geraet
  nach jedem Rebuild neu) + ANDROID_ADB_SERVER_PORT=5038 (Host-Kollision).
- .env.example: neue Aktionen + Warnung, dass die Allowlist den Code-Default
  ueberschreibt (sonst lehnt ein bestehender Satellit adb.* ab).
- Brain: adb.* in der satellite_command-Beschreibung; WICHTIG Timeout 200s fuer
  adb.*/ssh.exec — der Bridge-Default von 20s haette jede Installation abgewuergt.
- Diagnostic: sat_command (Browser->RVS) und sat_result (RVS->Browser) gab es
  bisher GAR NICHT; beide ergaenzt. 📦-Button je ADB-faehigem Geraet + Rollout-
  Modal mit Status/Log, ADB-Tag in der Geraeteliste.

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2026-09-29 19:17:53 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 e15f7a5bc0 feat(android-agent): Fire TV als ARIA-Endpunkt — Sprache, Overlay, Ausgabe-Modus
Der Stick wird vom gesteuerten Geraet zum Gespraechspartner:

- VoiceSession: Mikro -> stt_stream_start/stt_audio_chunk(pcm,16k mono s16le,
  6400B)/stt_stream_end (exakt das App-Protokoll, keine Server-Aenderung noetig);
  Antwort via chat(sender=aria) + audio_pcm(base64, 24k) in AudioTrack. AEC/NS an.
  TURN-OWNERSHIP: der RVS broadcastet an alle — es wird nur ausgegeben, was aus der
  EIGENEN Frage entstand (audioRequestId -> messageId), sonst reden Handy und Stick
  gleichzeitig.
- OverlayView: TYPE_APPLICATION_OVERLAY, Einblendung ueber dem laufenden Bild
  (Text + optional Bild), nicht fokussierbar (Fernbedienung bleibt frei).
- Speaker: ARIAs echte Stimme (fertiges Audio) bevorzugt, Geraete-TTS als Fallback,
  Lautstaerke-Steuerung.
- Neue Aktionen: notify (Einblendung/Sprache, mode ueberschreibbar), speak, volume,
  listen/listen_stop.
- Einstellung replyMode (overlay|speech) in der App, pro Anfrage ueberschreibbar.
- Sprech-Taste in der UI (Fire TV: OK-Taste) + Mikro-/Overlay-Berechtigungen.
Version 0.0.1.0.

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2026-09-29 19:12:17 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 39f908dd4a feat(android-agent): Fire TV / Android TV Support (eine APK fuer Handy + Stick)
Kein zweiter Agent: dieselbe APK laeuft auf Fire TV, Fähigkeiten capability-gated
(wie beim Desktop-Agent).

- Manifest: touchscreen/faketouch/leanback als required=false (sonst gilt die App
  als Touch-Pflicht bzw. laeuft nicht mehr aufs Handy), LEANBACK_LAUNCHER (ohne
  das fehlt die App im Fire-TV-Menue), TV-Banner (Launcher zeigt Banner statt Icon).
- RvsClient: isTv-Erkennung (leanback/television/UiModeManager) -> caps bekommen
  'tv', os meldet 'Fire TV / Android TV'.
- AriaAccessibilityService.globalKey: D-Pad (up/down/left/right/ok) via Fokus-
  Navigation, Medientasten via dispatchMediaKeyEvent, Lautstaerke/Mute via
  AudioManager — deutsche Aliase (hoch/runter/lauter/stumm).
- MainActivity/Layout: auf TV QR-Scan ausgeblendet (keine Kamera), erster Fokus
  gesetzt, Buttons fokussierbar (Fernbedienung).
Version 0.0.0.8.

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2026-09-29 18:26:09 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 176997a800 feat(host-agent): GUI-Steuerung fuer Desktop (capability-gated)
Desktop-Agenten (Win/Linux/Mac) koennen jetzt bedienen, nicht nur sehen — mit
DENSELBEN Actions/Brain-Tools wie Android (ui_tap/ui_text/ui_key/ui_swipe/
app_launch), ein Werkzeugset fuer Handy und Rechner.

- host_agent.py: _gui_input_method() erkennt X11(xdotool)/Wayland(ydotool)/
  macOS(osascript+cliclick)/Windows(PowerShell). CAPS werden dynamisch erweitert
  -> reiner Terminal-Server (kein DISPLAY) meldet KEINE ui_*-Caps. _do_ui_tap/
  text/key/swipe + _do_app_launch je Methode; info liefert 'gui'.
- Brain: Tool-Beschreibungen decken Desktop ab (Koordinaten aus dem Screenshot,
  kein ui_dump; button/double bei tap; command bei app_launch); _UI_ACTIONS
  reicht die neuen Params durch.
- README: Fähigkeiten/Plattform-Tabelle + Helfer je OS + HiDPI-Hinweis.

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2026-09-25 14:30:38 +02:00
duffyduck 5b7e205ede release(agent): bump to 0.0.0.7 2026-09-25 13:52:39 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 47cc1b7f08 feat(android-agent): Sperre-Erkennung — Steuern nur entsperrt (v0.0.0.7)
Erkenntnis aus dem Live-Test: bei gesperrtem Bildschirm greifen Gesten/Tasten
nicht (Android-Sicherheit), der Agent meldete aber still 'ok' -> Verwirrung
(home,home,home, Screenshot zeigt trotzdem alte App). Fix: KeyguardManager.
isKeyguardLocked() gate fuer Steuer-Aktionen (ui_tap/text/swipe/key/app_launch)
-> klare Meldung 'Geraet ist gesperrt - bitte entsperren'. Sehen (screenshot/
ui_dump/info) bleibt auch gesperrt erlaubt. README-Hinweis ergaenzt.

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2026-09-25 13:44:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 f4b7148cf9 feat(diagnostic): Agent-Historie pro Agent — Akkordeon je Nachricht
Jede Host-Aktion wird als Historie-Eintrag festgehalten und in der Diagnostic
pro User-Nachricht gruppiert aufklappbar dargestellt (mit Screenshot-Thumbnails).

- Brain: trace_id+msg pro chat(); _dispatch_host als Wrapper um _dispatch_host_inner
  emittiert je Aktion einen Eintrag an POST /internal/agent-history (Datei-Pfad aus
  Screenshot-Text erkannt).
- Bridge: /internal/agent-history persistiert nach /shared/config/agent_history/
  <hostId>.jsonl (Ringpuffer 200) + broadcastet agent_history; agent_history_query
  -> agent_history_list.
- RVS: agent_history/_query/_list in ALLOWED_TYPES (sonst still verworfen).
- Diagnostic-Server: relay browser<->RVS + /uploads/<file> Bild-Endpoint (nur
  /shared/uploads, kein Traversal).
- index.html: 'Historie'-Button je Host, Modal mit Akkordeon (Gruppe=Nachricht,
  aufklappbar, Screenshot-Thumbs), Live-Refresh bei agent_history.

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2026-09-25 13:32:40 +02:00
duffyduck 5941be0f21 release(agent): bump to 0.0.0.6 2026-09-24 21:57:38 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 2038b676e6 feat(android-agent): Meilenstein 3 — steuern (tap/text/swipe/key/app_launch)
Bedienungshilfe kann jetzt bedienen: canPerformGestures + dispatchGesture (tap/
swipe), ACTION_SET_TEXT (text), performGlobalAction (back/home/recents/notif).
app_launch via getLaunchIntentForPackage (+ Label-Suche, QUERY_ALL_PACKAGES).
caps erweitert. Brain-Tools host_ui_tap/_text/_swipe/_key/host_app_launch ->
generischer _UI_ACTIONS-Dispatch. Tap-Koordinaten = ui_dump-x/y (echte Pixel,
nicht der skalierte Screenshot). Damit voller Ablauf sehen->steuern. Version 0.0.0.6.

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2026-09-24 21:53:02 +02:00
duffyduck 8b84ee3b9c release(agent): bump to 0.0.0.5 2026-09-24 21:44:05 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 c86cd59b5c fix(android-agent): Screenshot — Vordergrund-Dienst-Typ mediaProjection
Geraet (Android 12) meldete beim Projizieren:
'Media projections require a foreground service ...
FOREGROUND_SERVICE_TYPE_MEDIA_PROJECTION'. Der Dienst lief als reiner dataSync.
Fix: foregroundServiceType=dataSync|mediaProjection + Permissions
FOREGROUND_SERVICE_MEDIA_PROJECTION/-DATA_SYNC; beim Projektions-Start
startForeground(..., MEDIA_PROJECTION|DATA_SYNC) VOR getMediaProjection().
Normale Starts nutzen explizit nur dataSync (Android-14-konform). Version 0.0.0.5.

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2026-09-24 21:42:23 +02:00
duffyduck 96012dc986 release(agent): bump to 0.0.0.4 2026-09-24 21:16:56 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 80d7f62eaa fix(android-agent): Screenshot-Timeout — nie stumm scheitern + gekappte Aufnahme
Timeout hiess: kein host_result kam zurueck. Ursachen adressiert:
1) handle() umschliesst JEDE Aktion mit try/catch(Throwable) -> auch OOM/Exception
   liefert jetzt ein host_result mit Fehlertext statt Stille (kein Timeout mehr).
2) ScreenCapturer nimmt direkt in gekappter Aufloesung auf (max 1280 lange Seite,
   MediaProjection skaliert) statt Vollbild-Bitmap + Nachskalieren -> viel weniger
   Speicher/Zeit (kein 10-MB-ARGB-Bitmap -> kein OOM), Frame-Warten bis ~3s.
lastError fliesst in die Screenshot-Fehlermeldung. Version 0.0.0.4/code 4.

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2026-09-24 21:14:15 +02:00
duffyduck 5f5234ee62 release(agent): bump to 0.0.0.3 2026-09-24 21:01:05 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 28e58089aa fix(android-agent): fester Signaturschluessel -> Updates statt Paket-Konflikt
Jeder Build signierte bisher mit einem zufaelligen Auto-Debug-Key -> neue APK =
andere Signatur -> Android verweigert Update ('Konflikt mit bestehendem Paket').
Fester signingConfig (rootProject/aria-agent.keystore) fuer debug+release, per
Datei-Existenz-Guard. Keystore liegt nur lokal (gitignored, NICHT im public Repo
— Backup!). Verifiziert: Signer-DN CN=ARIA Host-Agent. Version 0.0.0.3/code 3.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 20:59:00 +02:00
duffyduck c1a90102f8 release(agent): bump to 0.0.0.2 2026-09-24 20:52:21 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 ba531adc74 fix(android-agent): Crash bei Bildschirm-Zugriff (startForeground-Pflicht)
Der Projection-Consent kommt per startForegroundService, obwohl der Dienst schon
laeuft. Android verlangt danach binnen ~5s ein startForeground() -> fehlte im
Projection-Zweig -> ForegroundServiceDidNotStartInTimeException -> Prozess-Crash
(Diagnostic zeigt den Host bis zum Ping-Timeout noch gruen). Fix: onStartCommand
ruft IMMER zuerst startForeground(). Zusaetzlich ScreenCapturer.start in try/catch
mit lastError, das in der Screenshot-Fehlermeldung und der Notification erscheint.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 20:50:33 +02:00
duffyduck 04d29b256e fix(host-agent): Release-Notes mit echten Zeilenumbruechen (literal \n weg) 2026-09-24 20:43:08 +02:00
duffyduck e6e07f672a release(agent): bump to 0.0.0.1 2026-09-24 20:41:50 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 d32e7e59c3 feat(host-agent): Windows-Build aus Docker (Wine) + setup.exe (Dienst)
Dockerfile.win (tobix/pywine): baut die Windows-.exe via Wine+PyInstaller und
per NSIS ein setup.exe, das den Agent via nssm als Autostart-Windows-Dienst
einrichtet und die .env aus %ProgramData%\ARIA-Host-Agent liest (AppDirectory).
build-win.sh als Einstieg; release_agent.sh baut Windows jetzt mit (SKIP_WINDOWS=1
ueberspringt). _load_dotenv haertet: sucht .env auch neben sys.executable (onefile-
.exe-Ort), nicht nur __file__/CWD. README: Windows-Build + Dienst + Release.
macOS bleibt self-build (nicht aus Docker moeglich).

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2026-09-24 20:39:08 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 4f8e65b76b feat(host-agent): release_agent.sh — Binaries als Gitea-Assets, nicht im Tree
release_agent.sh <version> (wie die App-release.sh): setzt Version
(host_agent.py AGENT_VERSION + Android versionName/Code), baut Linux-Binary +
Android-APK per Docker, taggt agent-v<version> (eigener Namespace, keine
Kollision mit App-Tags v<version>), legt Gitea-Release an und laedt Assets hoch.
mac/win optional falls in dist/ vorgebaut. Agent meldet AGENT_VERSION jetzt in
host_hello + info. README-Release-Sektion aktualisiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 20:32:11 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 a2605a2802 fix(host-agent): binutils im Build-Image (PyInstaller braucht objdump)
Das slim-bullseye-Image bringt kein objdump mit -> PyInstaller bricht mit
'On Linux, objdump is required' ab. binutils per apt nachinstalliert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 20:28:08 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 0588a8d9b3 docs(android-agent): README-Build-Abschnitt praezisiert; Version 0.2.0
Ehrlicher Bau-Weg (nur Docker noetig, dist/aria-android-agent.apk, Debug-Key,
Installieren, Erst-Build-Kosten/Stolperer). release.sh klar als M4 geplant
markiert statt als vorhandener Befehl. versionCode 2 / versionName 0.2.0 (M1+M2).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 20:26:50 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 be202b1fa1 feat(android-agent): Meilenstein 2 — sehen (Screenshot + ui_dump)
Screenshot via MediaProjection (ScreenCapturer, gleicher {format,bytes,base64}-
Vertrag wie der Desktop-Agent -> host_screenshot, inkl. Vision). UI-Baum via
AriaAccessibilityService (nur lesend) -> neues Brain-Tool host_ui_dump. Freigabe
einmalig in der App: 'Bildschirm-Zugriff erlauben' + 'Bedienungshilfe oeffnen'.
caps = [info, screenshot, ui_dump]. targetSdk 33 -> keine mediaProjection-FGS-
Typpflicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 20:22:52 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 1ad85fb687 feat(android-agent): Meilenstein 1 — verbinden + in Diagnostic sichtbar
Nativer Kotlin-Agent (host-agent/android/): Gradle-Projekt, AndroidManifest,
RVS-WebSocket-Client (OkHttp) mit host_hello/host_ping/host_command->host_result,
Foreground-Service (Weg A, Auto-Reconnect, BootReceiver), Connect-UI (QR-Scan via
ZXing ODER manuell: host/port/token/name/TLS/Steuerung-Schalter). QR-Format =
{host,port,token,tls} wie die ARIA-App -> derselbe QR nutzbar.

M1-Aktion: info (Modell/Android/Akku). screenshot/ui_* liefern 'kommt in M2/M3'.
Gate: CONTROL_ENABLED-Schalter in der App. Build: Docker (Android-SDK+Gradle) ->
dist/aria-android-agent.apk (Debug, auto-signiert). Kein Google.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 20:08:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 558afee239 docs(android-agent): Push OHNE Google — self-hosted ntfy/UnifiedPush
Klargestellt: FCM (Google) ist NUR eine Option, keine Pflicht. Akkuschonender
Push geht self-hosted via UnifiedPush + ntfy auf dem ARIA-Server (laeuft auch auf
Custom-ROMs ohne Play Services). Fuer ein dediziertes Ziel-Handy ist der eigene
RVS-Socket (Weg A) oft die einfachste Dauerloesung. Empfehlung entsprechend
angepasst: A -> Push-Hybrid mit ntfy, FCM nur optional.

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2026-09-24 19:50:14 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 b2fd8d8953 docs(android-agent): Push-Hybrid-Modell (Leerlauf=Push, Session=Socket) ergaenzt
Akku-optimal wie WhatsApp: idle nur FCM-Push, bei Befehl kurz Socket + Wakelock
fuer die Interaktion, danach wieder schlafen. Requirements (Firebase/Play Services/
Server-Push-Trigger) + Latenz dokumentiert. Empfehlung: erst Foreground-Service
(M1-3, sofort lauffaehig), dann Push-Hybrid als Akku-Ausbau.

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2026-09-24 19:47:33 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 737915e267 docs(android-agent): Design fuer nativen Android-Agenten (Pfad B)
Nativer Kotlin-Agent unter host-agent/android/ zur Handy-Fernsteuerung inkl.
Bedienen fremder App-UIs (E-Mail-Setup) via AccessibilityService. Verbindung wie
die ARIA-App (QR-Scan/manuell), erscheint in der Diagnostic (host_hello).

Festgehalten: Android-Action-Set (screenshot/ui_dump/ui_tap/ui_text/ui_swipe/
ui_key/app_launch/info/notify statt Shell), Sicherheit (CONTROL_ENABLED + explizite
Accessibility/MediaProjection-Freigabe), Dauerbetrieb (A: Foreground-Service —
einfach, reutzt host_command 1:1; B: FCM-Push wie WhatsApp — akkuschonend, spaeter),
4 Meilensteine, Build via Docker/Gradle + release.sh <version> -> Gitea-Asset.

Status: Design. Naechster Schritt: Meilenstein 1 (Verbinden + sichtbar).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 19:46:19 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 1140934e15 feat(host-agent): cross-platform — Linux, macOS UND Windows
Eine Codebasis fuer alle drei Desktop-OS. Der Agent waehlt je OS automatisch:
- exec: bash -lc (Linux/macOS) bzw. PowerShell (Windows)
- Root/Admin: sudo (Unix) bzw. 'als Administrator starten' (Windows, kein sudo)
- Screenshot: grim/scrot (Linux) · screencapture (macOS) · PowerShell/System.
  Drawing (Windows)
- Root-Check: _is_admin() (os.geteuid Unix / IsUserAnAdmin Windows) statt hartem
  os.geteuid (crashte auf Windows)
- info: user aus USER|USERNAME; getloadavg bleibt guarded

Build: build.sh (Linux/Docker), build-native.sh (Linux/macOS), build-native.bat
(Windows). PyInstaller cross-kompiliert nicht -> je OS bauen. README-Plattform-
Tabelle ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 19:40:17 +02:00
duffyduck 29bf3370b4 release: bump version to 0.2.5.0 2026-09-24 18:51:30 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 6b5d847615 fix(app+brain): leere Bubble bei Tool-Loop/Fehler beheben + Limit hoch
Symptom: ARIA laeuft ins Tool-Loop-Limit (host_agent-Exploration), postet die
Meldung, aber die App zeigt eine LEERE Bubble.

Ursache: stripSystemHints (App) entfernt fuehrende [..]-Bloecke (fuer Hinweise
wie '[Kontext:..] Hallo'). Die Tool-Loop-/Fehler-Meldung ist KOMPLETT ein
[..]-Block -> restlos gestrippt -> leer.

Fixes:
- App (ChatScreen): stripSystemHints zeigt das Original, wenn nach dem Strippen
  nichts uebrig bleibt -> Fehler-/Meta-Meldungen (auch '[Fehler: ...]') sind
  wieder sichtbar statt leer.
- Brain: MAX_TOOL_ITERATIONS 8 -> 20 (env-tunebar) — 8 war zu knapp fuer echte
  agentische Arbeit (Host-Exploration); ARIA brach mittendrin ab.
- Brain: Loop-Limit-Meldung ARIA-stimmig + handlungsleitend statt technischer
  Marker (liest sich natuerlich in der Bubble).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 18:47:58 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 145c64e67f feat(diagnostic): RVS-Raum-Monitor + Server/GPU-Icon fuer die Compute-Flotte
Raum-Monitor (haette uns die Nacht erspart): der RVS-Log kuerzt Tokens auf 8
Zeichen -> zwei verschiedene Tokens mit gleichem Prefix ergeben zwei Raeume,
die im Log IDENTISCH aussehen (Prefix-Kollision). Jetzt zeigt die Diagnostic
(Satelliten-Tab, Panel 'RVS-Raeume 🚪') alle Raeume mit token8 + laengerem
Fingerprint (sha256) + Token-Laenge + Client-Zahl, ★ = eigener Raum. >1 Raum =
Warnung 'Token-Mismatch'. Keine vollen Tokens (nur Fingerprint).

- rvs: rooms_query -> direkt rooms_info antworten (wie update_check); Typen in
  ALLOWED_TYPES; sha256-Fingerprint via crypto.
- diagnostic: rooms_query durchreichen, rooms_info an Browser; Panel + Tabelle.

Dazu: Compute-Flotte-Ueberschrift bekommt statt 🖥️ ein Inline-SVG (Server mit
GPU-Karte, currentColor -> theme-aware).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 18:29:37 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 6cb29a28ce feat(host-agent,satellite): RVS_TLS_FALLBACK wie in den Compute-Bridges
Host-Agent und Satellit hatten keinen TLS-Fallback (nur die vier Compute-Bridges).
Jetzt konsistent: bei TLS-Fehlschlag einmal auf ws:// zurueckfallen, danach wieder
mit RVS_TLS starten (kein Sticky-Fallback, wie bei den Bridges). uri_host/proto
werden pro Versuch aus use_tls berechnet, damit der RVS_SNI-Pfad nur bei wss gilt.

Hilft nur wo der RVS plaintext erreichbar ist; gegen Caddy-TLS bleibt wss. RVS_TLS_
FALLBACK in beiden .env.example dokumentiert.

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2026-09-24 17:58:19 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 df5cd3be99 fix(rvs-clients): RVS_SNI via getaddrinfo-Override statt host=/port= (HTTP-200-Fix)
Symptom mit RVS_SNI: 'server rejected WebSocket connection: HTTP 200'. Ursache:
die IP stand in der URI -> HTTP-Host-Header = IP -> Caddy findet keinen RVS-Site-
Block (routet nach Host) und liefert eine Default-200-Seite statt WS-Upgrade. Der
vorige Fix korrigierte nur SNI/Cert (server_hostname), nicht den Host-Header.

Zudem: host=/port= als websockets.connect-kwargs kollidieren in der Legacy-API
mit dem aus der URI abgeleiteten Host (TypeError).

Loesung (host-agent, satellite, f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter): die URI nutzt
den HOSTNAMEN (RVS_SNI) -> Host-Header + SNI + Cert stimmen; ein In-Process-
getaddrinfo-Override mappt RVS_SNI -> RVS_HOST (IP) fuer den TCP-Connect.
Versionsunabhaengig, nicht-blockierend, nur aktiv wenn RVS_SNI gesetzt.

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2026-09-24 17:54:38 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 4125ab8160 chore(seed): Pentest-Vorfalls-Absatz anonymisiert (Kundendomains raus)
Nennt keine realen Kunden-Produktions-/Staging-Domains mehr; die Sicherheits-
regel (nie gegen Produktion testen) bleibt vollstaendig wirksam.

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2026-09-24 17:44:16 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 edd0b4823f chore: .claude/settings.json aus Tracking nehmen (lokale Permission-Allowlist)
Enthaelt echte Server-IPs fuer den Dev-Zugriff -> gehoert nicht ins oeffentliche
Repo. In .gitignore aufgenommen; lokale Datei bleibt (mit echter IP) erhalten.

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2026-09-24 17:38:17 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 d4e3a73e89 feat(host-agent): systemd-Service-Installer + SNI-Doku ueberall
install-service.sh: installiert Binary (/usr/local/bin) + .env (/etc/aria-host-
agent/.env, 0600) + systemd-Unit und macht enable --now. .env-Pfad als Argument
ODER ohne Argument ein ncurses-Dateidialog (dialog --fselect, bietet Installation
von dialog an). Findet die Binary unter dist/ bzw. ./ oder als 2. Argument.

Doku aktualisiert (RVS_SNI fuer RZ-interne Clients + Installer):
- host-agent/README: Installer-Abschnitt + TLS/SNI-Abschnitt.
- README (zentral): Installer + SNI im Host-Agent-Abschnitt (Verweis auf
  Satellit/Compute-Nodes).
- satellite/README + xtts/README: RVS_SNI-Hinweis fuer Boxen/Satelliten im
  RVS-Netz.

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2026-09-24 17:27:07 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 9d93c3fe3d feat(xtts): RVS_SNI in allen Compute-Bridges — AI-Box im RZ-Netz auf interne IP
Damit eine AI-Box (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter) auch im selben Netz wie
der RVS direkt auf dessen interne IP verbinden kann (kein NAT-Hairpin ueber den
externen Hostnamen), ohne am SNI/Cert zu scheitern: RVS_HOST=<ip> + RVS_SNI=<name>.
server_hostname im ssl-Context, gated auf use_tls (respektiert den TLS-Fallback).
Leer = Verhalten wie bisher. Szenario: zweite Box im RZ + eine zuhause.

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2026-09-24 17:22:27 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 39f7947da9 feat(satellite): RVS_SNI — wie beim Host-Agent (interne IP + Cert-Hostname)
Gleiche Faehigkeit wie beim host-agent: ein Satellit im selben Netz wie der RVS
kann direkt auf die interne IP verbinden und trotzdem den Cert-Namen im TLS-SNI
praesentieren (Caddy findet sonst kein Zertifikat -> tlsv1 alert internal error).
Nuetzlich z.B. fuer einen RZ-internen Satelliten, nur um Credentials zu hinterlegen.
RVS_HOST=<ip> + RVS_SNI=<name>; leer = Verhalten wie bisher.

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2026-09-24 17:19:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 855cc0333e feat(host-agent): RVS_SNI — auf interne IP verbinden, aber Cert-Hostname im TLS
Fuer Agenten im selben Netz wie der RVS: direkt auf die interne IP verbinden
(kein NAT-Hairpin ueber den externen Hostnamen), aber im TLS-Handshake den
Namen praesentieren, fuer den das Caddy-Zertifikat gilt. Ohne das schickt der
Client die IP als SNI -> Caddy findet kein Cert -> 'tlsv1 alert internal error'.

RVS_HOST=<interne-ip> + RVS_SNI=<zert-name>. server_hostname im ssl-Context.
Leeres RVS_SNI = Verhalten wie bisher. Robuster als /etc/hosts (ueberlebt
Reboots, wichtig auf Live-ISOs).

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2026-09-24 17:16:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 2cac1cad0a feat(host-agent): Docker-loser Native-Build + Live-ISO-Hinweis
Docker-Build scheitert auf Live-ISOs (overlayfs-Root -> overlay2 kann kein
Overlay-auf-Overlay stapeln: 'failed to mount ... invalid argument'). Ergaenzt:
- build-native.sh: PyInstaller in einem venv, ohne Docker (Warnung: linkt gegen
  lokales glibc).
- README: Live-ISO-Ursache erklaert + zwei Auswege (Binary woanders bauen und
  kopieren [empfohlen, portabel] oder nativ bauen).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 16:42:39 +02:00
duffyduck f89e7ac36d release: bump version to 0.2.4.9 2026-09-24 16:38:20 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.8 cb1f571ad0 docs: Vision-Roadmap-Punkt geschlossen — ARIA sieht Bilder via Read-Tool
"Claude Vision direkt (ohne Dateipfad-Umweg)" abgehakt und umformuliert:
Bildanalyse funktioniert bereits (App-Uploads + Screenshots via Read-Tool,
/shared/uploads im Proxy-Container gemountet). Die "direkte" Variante waere
reine Politur (ein Read weniger) und ist bewusst nicht geplant — vermeidet,
dass jemand den heiklen Proxy-Umbau spaeter grundlos wieder aufmacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 16:26:45 +02:00