Ursache: Voxtral-3B transkribiert den ganzen wachsenden Buffer (~5-6s bei langen Aufnahmen). Diese Partial-Latenz war groesser als der semantische Endpoint-Timeout (4.8s) → 'Text waechst nicht mehr' feuerte faelschlich → Abbruch nach 20-40s. Fix: keine Live-Partials mehr, kein semantischer Endpoint — Turn-Ende rein akustisch (Stille-VAD), transkribiert wird nur EINMAL im _finalize. max_new_tokens 512->4096 (512 schnitt lange Diktate ab).
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VoxtralProcessor.apply_transcription_request -> load_audio_as braucht librosa zum Einlesen der Audiodatei. Fehlte im Image.
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VoxtralProcessor.apply_transcription_request verlangt bei rohen Arrays ein 'format'. Fix: Buffer in ein temp-WAV (PCM_16, 16kHz) schreiben und den Pfad uebergeben — Processor liest Format+Samplerate selbst. Temp-Datei wird nach dem Transkribieren geloescht.
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Profile getauscht: voxtral-bridge laeuft jetzt bei jedem 'docker compose up', whisper-bridge nur noch mit --profile whisper. Loest das 'nach down/up startet whisper statt voxtral'-Problem. Immer nur EIN STT gleichzeitig (sonst stt_*-Kollision).
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Modell laedt knapp nicht (12GB-Karte hatte 3.13GB durch Fremdprozess belegt). Anti-Fragmentierungs-Schalter reduziert den Peak-Bedarf beim Warmup; zusaetzlich muss GPU 1 frei sein (whisper stoppen).
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Backports brachte keinen neueren Treiber (bleibt 550/CUDA 12.4). Statt Upgrade: Voxtral-Mini-3B-2507 via Transformers mit torch 2.6.0+cu124 (F5-Trick) — laeuft auf 550, ~9 GB bf16 auf GPU 1. Chunked wie whisper mit dem adaptiven M0.1-Endpointer, RVS-Protokoll identisch (drop-in). Ersetzt den vLLM-Realtime-4B-Ansatz (der brauchte 16 GB). Compose: ein Container, GPU-1-gepinnt, Profil 'voxtral'. Transformers-API in einer Methode gekapselt (verify-on-run).
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Fuer Voxtral/modernes CUDA: --upgrade-driver zieht einen neueren nvidia-driver aus trixie-backports, baut das DKMS-Modul (Kernel-Header sind da), und weist auf den noetigen Reboot hin. Ohne den Flag bleibt der laufende 550er unangetastet. Fallback-Hinweis auf NVIDIAs CUDA-Repo, falls backports nichts Neueres hat.
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Der sichtbare 'Stille-Toleranz'-Regler verstellte den toten Legacy-dB-VAD-Pfad; jetzt steuert er STT_ENDPOINT_MS (die echte Streaming-Pausen-Toleranz, 1-4s). Der obsolete 'Stille-Pegel (dB)'-Regler ist entfernt — der aktive STT nutzt adaptiven Rausch-Boden, Rauschen-als-Wort verhindert der no_speech_prob-Filter des Modells.
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Wake-Word/Barge-In waren hart auf 60s gecappt (schnitt lange Diktate bei 1 min ab). Jetzt lesen sie loadMaxRecordingMs() — der bestehende, aber vom Streaming-Pfad abgeklemmte 'Maximale Aufnahmedauer'-Regler (1-30 min) steuert nun wirklich. Voice-Bubbles zeigen die Aufnahmedauer (durationS aus stt_endpoint) als 'M:SS'.
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Adaptiver Re-Pin scheiterte: f5-tts zieht torch 2.13.0, aber cu124-Wheels enden bei 2.6.0 (torch 2.7+ nur noch cu126+, was Treiber 550/CUDA12.4 nicht kann). Jetzt: torch/torchaudio 2.6.0+cu124 vor f5-tts installiert, Constraint-Datei haelt f5-tts vom Hochziehen ab. Treiber-Upgrade bleibt der strategische Fix fuer Voxtral/modernes CUDA.
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f5-tts>=1.0.0 zieht als Dependency ein neueres torch mit zu neuem CUDA-Build und ueberschreibt den cu121-Pin → 'NVIDIA driver too old (found 12040)' auf Treiber 550. Nach der Installation wird dieselbe torch/torchaudio-Version als cu124-Build force-reinstalled (--no-deps), kompatibel mit 550/CUDA 12.4.
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Die zwei 3060 sind ungleich (GPU0=8GB, GPU1=12GB), nicht 12+12. Groesstes Modell (STT, spaeter Voxtral-STT-3B ~9GB) muss auf die 12GB-Karte: whisper->GPU1. TTS(F5)+LLM auf die 8GB-Karte: ->GPU0.
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Ohne linux-headers ueberspringt DKMS den Modulbau ('No kernel headers were found') → nvidia-smi kann nicht mit dem Treiber reden. Jetzt: linux-headers-amd64 + linux-headers-$(uname -r) vor dem Treiber, plus 'dkms autoinstall' als Reparatur, falls nvidia-kernel-dkms schon ohne Header installiert war.
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Der apt-cache-policy|grep-Check meldete faelschlich 'kein Kandidat' (locale-/pipefail-fragil), obwohl nvidia-driver installierbar war. Ersetzt durch direkten Install als Test: apt-get install; bei Fehlschlag volles apt-get update + zweiter Versuch, erst dann Abbruch mit Quellen-Diagnose.
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Das schnelle 'apt-get update -qq' indiziert non-free gelegentlich nicht sauber (InRelease-Cache). Wenn kein Kandidat gefunden wird, erzwingt das Script jetzt ein vollstaendiges 'apt-get update' und prueft erneut, bevor es mit klarer Meldung abbricht.
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add_component ersetzt durch add_components: ergaenzt contrib/non-free/non-free-firmware in JEDER Components:-Zeile aller .sources-Dateien (ganze-Wort-Adressen, idempotent), verifiziert die Aenderung per md5sum statt sie nur zu melden. Vor dem nvidia-driver-Install wird der apt-Kandidat geprueft — bei fehlendem non-free klare Fehlermeldung + Anzeige der aktiven Quellen statt kryptischem 'kein Installationskandidat'.
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Alte Gamebox ist retired (RAM zur ai-box gewandert) → voice-id/voices lassen sich nicht mehr kopieren. Hinweis angepasst: ohne Fingerprint laeuft Speaker-ID fail-open, Stimme + F5-Referenz einfach in der App neu anlegen.
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Neuer xtts/voxtral-Container (RVS<->vLLM-Realtime-WS, adaptiver Endpointer), hinter Compose-Profil 'voxtral' (braucht >=16GB VRAM, startet nicht im Default). Bestehende Satelliten auf die zwei 3060 gepinnt: whisper->GPU0, f5tts->GPU1, llama-swap->GPU0.
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GPS: near()/entered_near()/left_near()-Watcher schalten das Tracking automatisch an bzw. beim Loeschen des letzten wieder aus; gpsTracking.start() sichert jetzt die Background-Permission. Cockpit-Fundament: neues Brain-Tool present_view emittiert aria_view (Orb + Karten), Bridge/RVS leiten weiter, ariaView.ts haelt die Spec App-seitig.
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Feste RMS-Grenze (0.012) durch rauschboden-relativen Schwellwert ersetzt (fast-down/slow-up, geklammert). Leises/entferntes Sprechen gilt nicht mehr faelschlich als Stille und wird nicht mitten im Satz gecuttet. audio.ts: Fallback-endpointMs 1500->2400 vereinheitlicht.
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Ursache gefunden (WS-Direkttest beweist: Server-Pfad + Docker-Prune-API
funktionieren, aber der Klick kam nie an): runDiskCleanup() rief confirm()
VOR dem send(). Hatte der Browser Dialoge unterdrueckt ('Verhindern, dass
diese Seite weitere Dialoge erstellt' — bei dem vielen alert()/confirm()
im Diagnostic leicht passiert), gab confirm() automatisch false zurueck →
return vor send() → Button tat sichtbar nichts.
Fix: 'safe' laeuft OHNE confirm (Build-Cache + ungenutzte Images sind
ungefaehrlich, keine Volumes/Daten). Nur 'aggressive' (Volumes!) fragt
noch. Ergebnis wird am Button + Banner gezeigt, nicht nur per alert()
(das koennte genauso unterdrueckt sein).
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Native Crashes/OOM schreiben keinen JS-Fehler → tauchten in app.log
nirgends auf (nur der Whisper-Reboot als Symptom). Jetzt: ein RUN_MARKER
bleibt gesetzt solange die App aktiv laeuft, wird bei sauberem Hintergrund-
Wechsel geloescht. Ist er beim naechsten Start noch da, ist der vorige Lauf
unsauber gestorben → Report via RVS ('app.crash-detected') mit dem letzten
Breadcrumb (was die App zuletzt tat) + Zeitabstand. Breadcrumbs kommen aus
reportAppError/reportAppDebug, throttled in AsyncStorage persistiert.
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Ursache: Bridge-/chat-Aufruf hatte 1200s (20min) Timeout, der Proxy aber
24h. Lange Software-Dev-Turns dauern >20min → Bridge gab auf ('/chat
fehlgeschlagen: timed out'), der Brain lieferte die Antwort Minuten spaeter
(nur im Log, keine Bubble), und der Diagnostic-Kontext blieb auf 'running'
haengen (Folgenachrichten in die Queue trotz idler ARIA; nur Ctrl+R half,
verlor aber die Queue-Nachricht).
- Bridge: /chat-Timeout 1200s → 24h (env BRAIN_CHAT_TIMEOUT_SEC), passend
zum Proxy.
- Diagnostic: reconcileDiagStates() gleicht lokalen 'running'-Zustand gegen
die Brain-queue-status ab (2 Polls Karenz). Haengt ein Kontext, obwohl der
Brain nicht busy ist → Queue weiterschalten: angestellte Nachricht geht
automatisch raus statt verloren.
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Der Button rief copyDiskCmd() → kopierte nur den docker-Befehl in die
Zwischenablage (ueber http scheitert navigator.clipboard oft still →
'keine Funktion'). Jetzt fuehrt runDiskCleanup() das Aufraeumen echt aus:
Server-seitig ueber die Docker-Daemon-API (Socket ist gemountet) —
/build/prune?all=true + /images/prune (dangling=false), ohne Volumes =
keine Daten weg. 'Aggressiv' (zusaetzlich Container+Volumes) als eigener
'Jetzt ausfuehren'-Button mit Warnung. Rueckmeldung: wieviel frei wurde;
Banner aktualisiert sich per periodischem disk_status.
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Der Sprachmodell-Picker zeigte veraltete Eintraege ("Opus 4.8", kein
Fable). Ursache: DEFAULT_MODELS/models.json waren stale. CLI-Tiers loesen
real auf fable→Fable 5, opus→Opus 5, sonnet→Sonnet 5, haiku→Haiku 4.5.
Jetzt Tier-Aliase als id (versions-robust) + Fable 5 ergaenzt; MODEL_MAP
kennt fable + die vollen aktuellen IDs. models.json auf dem Stack live
aktualisiert (wird pro Request neu gelesen → 'Aktualisieren' reicht).
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Neben Senden ein 'Zwischenruf' (App: oranger Button, nur wenn ARIA im
aktiven Kontext arbeitet; Diagnostic: Buttons neben beiden Senden). Geht
NICHT in die Queue und bricht NICHT ab — die Nachricht wird in den
laufenden claude-Subprozess geschoben; er greift sie an der naechsten
Tool-Grenze auf.
Technik:
- proxy-patches/manager.js: claude laeuft jetzt im --input-format
stream-json-Modus, initialer Prompt als stream-json User-Message,
stdin bleibt OFFEN; sendMessage() schiebt weitere User-Messages nach;
bei 'result' wird stdin geschlossen (Turn endet sauber). Ersetzt die
bisherigen sed-Patches (jetzt volle Datei via cp, docker-compose.yml).
- proxy-patches/routes.js: Side-Channel POST /interject {projectId,text}
→ subprocess.sendMessage der Kontext-Subprozesse.
- rvs: 'interject' erlaubt. bridge: RVS interject → Proxy /interject.
- App/Diagnostic: Zwischenruf-Buttons + lokale '📣 Zwischenruf'-Bubble.
Empirisch verifiziert: mid-turn injizierte Message wird an der naechsten
Tool-Grenze aufgegriffen (nicht mitten in einem blockierenden Befehl).
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Die App schickt Datei (fire-and-forget) und Text (ACK-getrackt, bei Queue
verzoegert) als getrennte RVS-Nachrichten; die Datei trug keine clientMsgId.
Die Bridge mergte gepufferte Files rein per Timing an den naechsten Text →
bei mehreren schnellen Nachrichten landeten Bilder beim falschen Text.
App: file-Send traegt jetzt dieselbe clientMsgId wie der Text.
Bridge: puffert Files mit cmid und merged beim Text-Flush NUR die Files mit
passender cmid; Rest bleibt fuer seine eigene Nachricht gepuffert. Fallback
(Legacy/kein Treffer) = altes Verhalten, damit nie ein Bild verloren geht.
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Der cancel_request-Handler rief openclaw doctor --fix auf dem Container
aria-core auf, den es im aktuellen Stack nicht mehr gibt → der laufende
claude-Subprozess wurde nie gekillt, ARIA lief weiter. Jetzt sendet er
RVS cancel_request{hard:true} → Bridge → Proxy /cancel-all killt den Run.
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_fire() rief agent.chat() (synchroner, bis zu 24h blockierender Proxy-
Call) DIREKT im asyncio-Loop auf → ein feuernder Timer/Watcher fror den
GESAMTEN Brain ein (kein /health, kein weiterer Request, Self-Deadlock
wenn der Turn via brain_request auf den Brain zurueckgreift). Jetzt wie
der /chat-Pfad in run_in_executor ausgelagert; Event-Loop bleibt frei.
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Androids Zurueck-Taste versteckt die Tastatur ohne den TextInput zu
blurren → ⌨-Button blieb an, erst der uebernaechste Tap oeffnete wieder.
Jetzt setzt keyboardDidShow/Hide den Button-Zustand; Oeffnen erzwingt
blur→focus, damit ein noch fokussiertes Feld die Tastatur neu aufklappt.
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Die Software-Tastatur liefert weder Enter (Haken) noch Esc/Pfeile/F-Tasten/
Strg/Alt. Neu:
- Haken der Tastatur → onSubmitEditing sendet jetzt Enter (returnKeyType=send).
- Fn-Leiste (Toggle in der ctlBar): Esc, Tab, Pfeile, Pos1/Ende/Bild, Einfg/
Entf, Enter, F1–F12, Strg+Alt+Entf — direkt an rfb.sendKey.
- Sticky-Modifier Strg/Alt/Shift (one-shot): kombinieren mit der naechsten
Taste ODER dem naechsten getippten Zeichen → Strg+C, Strg+Alt+Entf, Alt+F …
- noVNC: window.ariaVncKey.combo(mods,ks) haelt Modifier, tappt, laesst los.
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Badge haing bisher am globalen desktop_status (irgendwo ein Desktop
erreichbar) → wurde generell angezeigt. Jetzt aus der projektbezogenen
VM-Liste (listProjectVms → running), pid-Guard, 6s-Refresh fuer Start/Stop.
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Der versteckte WebView-Input oeffnete die Android-Software-Tastatur
unzuverlaessig. Jetzt haelt VncTile ein echtes RN-<TextInput>
(keyboardType=visible-password), der ⌨-Button fokussiert es. Getippte
Zeichen gehen per injectJavaScript an window.ariaVncKey.char/keysym →
rfb.sendKey. Prefix-Diff fuer Druckbares, onKeyPress fuer Backspace/Enter.
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Im Hauptchat (projectId='') riefen FilesTile/DesktopTile /projects//files bzw.
/vms auf → Brain 404. Beide guarden jetzt leere projectId: kein Fetch, klare
Meldung "Kein aktives Projekt — wechsle in ein Projekt".
tsc clean. App-only, Deploy: APK.
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Der ⤢-Knopf war nur der Fit/1:1-Umschalter (Zoom) INNERHALB des eingerahmten
Streifens (Header+Dock drumrum) — sah deshalb wie Zoom aus, fuellte nie das
Display. Jetzt oeffnet "Verbinden" die VM in einem Fullscreen-Modal: randlos
ueber alles (Header + Dock weg), scaleViewport passt den VM-Screen sauber ein,
Landscape erlaubt. Buttons schweben drueber (‹ VMs links, ⌨/Strg+Alt+Entf/⤢
rechts, unter der Statusleiste). Android-Back verlaesst Vollbild.
tsc clean. App-only, Deploy: APK.
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Screenshot: aria-vm lief als User 'aria', SHOT_DIR war aber /root/... →
"mkdir: cannot create directory /root". Jetzt schreibt aria-vm das PNG ins
VM-Verzeichnis (aria-schreibbar) und der Brain holt es per SSH (base64,
_ssh_host) — unabhaengig von Volume-Rechten. End-to-end validiert (gueltiges
PNG). Wird weiter ins Projekt (screenshots/) kopiert.
VNC-Tastatur: verstecktes Input-Feld war off-screen (opacity:0, left:-1000px) →
Android oeffnete die Tastatur oft nicht / lieferte keine Events. Jetzt on-screen
(bottom, 1px, opacity:0, pointer-events:none) + beforeinput als primaerer
Handler (Android-robust) mit input-Fallback. Strg+Alt+Entf ging schon.
py/bash/tsc clean. aria-vm bereits live. Deploy: brain rebuild + APK.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Kern des "Verbinde..."-Hangs: host.docker.internal loeste zu 172.17.0.1 (docker0)
auf, QEMUs VNC ist aber ans aria-net-Gateway 192.168.64.1 gebunden (dorthin
bindet der Brain) → Connection refused. Die Bridge ermittelt den VNC-Host jetzt
selbst per _docker_gateway() (/proc/net/route) = dasselbe Gateway wie der Brain.
ARIA_VNC_HOST-Env hat weiter Vorrang.
Live belegt: Bridge->192.168.64.1:5901 liefert RFB-Handshake, ->host.docker.
internal:5901 (172.17.0.1) = refused.
py_compile clean. Deploy: bridge rebuild.
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