Es gab bislang keinen generellen Limiter - nur Login/Passwort-Reset/
Staff-ReAuth/Consent; authentifizierte Endpoints waren gegen Enumeration/
DoS ungedrosselt. Neuer apiBackstopRateLimiter auf alle /api-Requests,
vor den Routern gemountet (ergaenzt die feineren Limiter, ersetzt sie nicht).
Key = nur IPv6-/56-normalisierte IP - bewusst nicht IP+User, da der User-
Claim hier nur unverifiziert lesbar waere (authenticate laeuft erst pro
Route) und ein Angreifer sonst per Fake-userId beliebig Buckets erzeugen
koennte. Limit per Env API_RATE_LIMIT_PER_MIN (Default 1200/min, Floor 60),
/api/health ausgenommen. Kein SecurityEvent pro Block (Flood-Amplification).
Deckt zugleich den offenen IPv6-Rate-Limit-Test ausserhalb der Auth-Pfade ab.
Verifiziert: 60x200 dann 429, health bleibt 200.
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Der Poisoning-Guard pruefte bisher nur die erste current-Zeile - ein Set mit
1 echten + 999 Fake-Eintraegen kaeme durch. Jetzt wird JEDER Eintrag in
current + next.upsert geprueft (8-stellige BLZ, Wert [Name] oder [Name,BIC]),
next.remove auf 8-stellige BLZ, next.valid auf ein gueltiges Datum.
Dabei korrekt beruecksichtigt: Banken ohne BIC haben nur [Name] (Laenge 1) -
lookupBlz liefert dann bic:''. Real gegen den echten Datensatz verifiziert
(3506 Eintraege, inkl. BIC-lose wie BLZ 60050009).
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Die von der npm-Registry gelieferte "latest"-Version wird in die jsDelivr-
CDN-URL interpoliert. Nun nur noch rein numerisches semver (^\d.\d.\d$)
zugelassen, damit eine manipulierte Registry-Antwort (../, Slashes, Query)
den Pfad nicht verbiegen kann. Host bleibt ohnehin fix.
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Statt npm-Rebuild-Wartung aktualisiert sich der Bankleitzahlen-Datensatz
jetzt zur Laufzeit. Ein Scheduler (taeglich 03:30 + Catch-up 90s) prueft
gemaess konfigurierbarem Intervall und laedt current.json/next.json von
npm/jsDelivr (Paket bankdata-germany) in das neue Bind-Mount-Volume
BANKDATA_DIR (./data/bankdata -> /app/bankdata).
Lookup bevorzugt den Volume-Datensatz vor den ins Image gebackenen Daten
(Fallback). Es wird kein Fremdcode ausgefuehrt - nur JSON gelesen und die
current+next-Delta-Logik nachgebaut. Validierung (>=1000 Eintraege, Format)
+ atomarer Write (tmp+rename) schuetzen den guten Stand vor Muell.
Datenschutz: Der Updater sendet keine Kundendaten, laedt nur eine
oeffentliche Datendatei; abschaltbar; bei Fehler/ohne Egress greift Builtin.
Neue Einstellungen-Seite /settings/bank-data zeigt Datenstand, Update-
Verfuegbarkeit und bietet "Jetzt aktualisieren" + Auto-Update-Schalter +
Intervall. Endpoints GET /api/settings/blz, POST /api/settings/blz/update-now.
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Neuer Button "BIC & Bank aus IBAN abrufen" im Bankkarten-Modal fuellt BIC +
Banknamen automatisch und validiert dabei die IBAN-Pruefziffer (mod-97).
Leeres IBAN-Feld -> OK-Messagebox statt Anfrage.
Datenschutzfreundlich/offline: kein Dritt-Dienst. Nachschlag im eigenen
Backend ueber die Bundesbank-Bankleitzahlendatei (bankdata-germany) +
ibantools fuer die Pruefziffer. Die IBAN verlaesst nie den Server; zurueck
kommen nur oeffentliche Bankverzeichnis-Daten.
Endpoint: POST /api/bank-cards/iban-lookup (nur eingeloggt).
Wartung: bankdata-germany/ibantools ~quartalsweise per npm update ziehen.
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Pentester R146 (Konsistenz + Defense-in-Depth): getCockpit war der
einzige der drei Geschwister-Endpunkte noch auf dem alten Fail-open-
Muster. Der Cockpit-SERVICE ist bereits fail-closed (customerIds:[] ->
IN () -> 0), aber der CONTROLLER uebergab bei falsy customerId
undefined statt [] -> {} -> alle Kunden. Genau die R4-HIGH-Stelle
'Cockpit leakt alle Vertraege'.
Jetzt: Portal-Token wird IMMER gescoped (ohne customerId -> []),
identischer Einzeiler wie listAll/getContracts. Nicht erreichbar (Token
traegt immer customerId), aber der urspruengliche HIGH-Endpunkt soll
nicht das letzte Fail-open-Muster bleiben.
Verifiziert: Cockpit Staff -> 17 Vertraege; Portal []->0 (contracts +
cancellationConfirmations).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentester R145 (nice-to-have, keine Findings):
1) listAll: limit bekommt einen Floor (Math.max(1, ...)) - limit=-5
ergab vorher take:-5 an Prisma. page ebenso auf >=1 geklemmt.
2) getContracts nutzte dasselbe 'if (isCustomerPortal && customerId)'-
Muster und war NICHT fail-closed. Jetzt konsistent zu listAll:
- Controller: Portal-Token immer gescoped (ohne customerId -> []).
- Service getAllContracts: 'if (customerIds)' statt '.length > 0',
damit ein leeres Array strikt auf IN () filtert (0 Treffer) statt
durchzufallen. Einziger Caller ist der Contract-Controller ->
keine Regression fuer den Normalfall.
Verifiziert: Staff -> alle; Portal customerIds=[] -> 0 Vertraege/Belege.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentester R144 (fail-closed, kein Finding): listAll scopte ueber
'if (isCustomerPortal && customerId)'. Fiele customerId bei einem
Portal-Token mal falsy aus, rutschte er in den Staff-Zweig (alle
Belege).
Jetzt: Portal-Token wird IMMER gescoped; ohne customerId -> leere
Menge (customerIds=[]) statt undefined/Staff. In:[] kann nie matchen.
Aktuell nicht erreichbar (Portal-Token traegt immer customerId), aber
robuster.
Verifiziert: customerIds=[] -> 0 Belege.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neuer Menuepunkt 'Gutschriften' -> Seite /credit-notes mit Tabelle
aller Belege (Beleg-Nr, Art, Kunde, Vertrag, Betrag, Datum, PDF),
Suche + Pagination.
Neuer Endpoint GET /credit-notes (NICHT staff-only wie die uebrigen
Credit-Note-Endpoints): Staff sieht alle Belege aller Kunden, Portal-
Kunden nur eigene + vertretene (Vollmacht via hasAuthorization).
customerIds kommt aus dem JWT, nicht aus Query/Body -> nicht
manipulierbar. Fuer Portal wird receiptPath aus der Response entfernt
(Belege bleiben staff-only). Route requirePermission contracts:read.
Verifiziert: Staff -> alle Belege; Portal-scoped -> nur eigene, korrekt
zugeordnet.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentester R143 (Robustheit): getCustomerPortalPassword lieferte 'ok',
wenn portalPasswordEncrypted gesetzt, aber portalPasswordHash null ist.
Ohne Hash ist ein Login unmoeglich -> ein revealtes Passwort waere
irrefuehrend. Jetzt -> desync (Reveal/Send blocken mit 409). Aktuell
ueber die API nicht erreichbar, nur als DB-Altlast; jetzt sauber
abgefangen.
Verifiziert: encrypted+hash=null -> desync.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Eine Gutschrift/ein Lieferschein braucht eine Empfaengeradresse aufs
Dokument. Rechnungsadresse hat Vorrang, sonst Lieferadresse. Ist keine
von beiden hinterlegt -> Anlegen blockiert.
- Frontend: Klick auf 'Gutschrift anlegen' prueft defaults.hasRecipient-
Address; wenn false -> Modal-OK-Meldung statt Formular.
- Backend Defense-in-Depth: createCreditNote wirft 400, wenn weder
billingAddressId noch addressId gesetzt. getCreditNoteDefaults liefert
hasRecipientAddress.
Verifiziert: ohne Adresse -> hasRecipientAddress false + create 400;
mit Adresse -> ok.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Beleg-Upload jetzt fuer beide Arten: bei Geld die Ueberweisungs-
bestaetigung, bei Sachwert das unterschriebene Dokument. ReceiptControls
in der Liste fuer Geld UND Sachwert (Label je nach Typ). Endpoint war
schon typ-agnostisch.
- PDF-Unterschriftsblock nur noch bei Sachwert - eine Ueberweisung wird
nicht unterschrieben (Beleg = hochgeladene Ueberweisungsbestaetigung).
Bei Geld entfaellt der Unterschrift/Ort-Block; im Formular sind Ort +
'Unterschrift am' bei Geld ausgeblendet.
Verifiziert: beide PDFs erzeugen sauber (je 1 Seite).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentester R142: Uebergang Geld->betragsloser Sachwert setzte die schon
vergebene Gutschriftsnummer auf null -> Luecke in der GS-Serie.
Loesung: betragsloser Sachwert = Lieferschein mit eigener
Lieferscheinnummer aus separatem Nummernkreis.
- Schema: CreditNote.deliveryNoteNumber (nullbar, unique) + neues Model
DeliveryNoteNumberRange (Default-Praefix 'LS-') + Migration.
- deliveryNoteNumberRange.service (mirror, eigener Zaehler, FOR UPDATE).
- Nummern lazy pro Serie, NIE freigeben: Uebergaenge behalten die
jeweils vergebene Nummer der anderen Serie reserviert -> kein
Doppelverbrauch, keine Luecke. effectiveNumber() liefert je nach Typ
die passende (LS/GS) fuer Anzeige/PDF/Audit.
- Endpunkte GET/PUT /credit-notes/delivery-note-number-range; Settings-
Seite verwaltet jetzt beide Nummernkreise. PDF-Titel 'Sachwert-
Uebergabe', Dateiname lieferschein-...
- Frontend: Typ + displayNumber in Liste/Modal.
Verifiziert: Sachwert 0 -> LS-Nr, GS-Zaehler unberuehrt; Geld -> GS-Nr;
Uebergaenge behalten beide Nummern (kein Neuverbrauch, keine Luecke).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentester-Hinweis: bcrypt-Hash (Login) und verschluesseltes Reveal-Feld
koennen out-of-sync sein -> Support liest ein Passwort vor, das beim
Login scheitert.
Analyse: alle aktuellen Schreibpfade sind konsistent (beide Felder
zusammen, oder encrypted=null, oder Rehash desselben Passworts) - der
Code erzeugt keinen Desync. Ursache = Altlast/manueller DB-Eingriff.
Fix (defensiv, unabhaengig von der Ursache):
- getCustomerPortalPassword liefert {status: ok|none|desync} und prueft
den entschluesselten Klartext per bcrypt.compare gegen den Login-Hash.
- Bei desync (oder Entschluesselungsfehler) geben WEDER Reveal NOCH
Send-Credentials das Passwort aus -> 409 'Dateninkonsistenz, bitte
neu setzen'. Reveal-Read wird mit Status auditiert.
- Neues Diagnose-Script scripts/check-portal-password-sync.ts scannt
alle Portal-Kunden auf Desync (nur Diagnose, aendert nichts) - fuer
Prod, da der Pentester keinen FS-Zugriff hat.
Verifiziert: desync -> nicht ausgegeben; konsistent -> ok; kein PW ->
none. Scan laeuft (0 Desync auf Dev).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein betragsloser Sachwert ist eher ein Lieferschein als eine Gutschrift
-> er soll KEINE Gutschriftsnummer aus dem Nummernkreis verbrauchen.
- Schema: CreditNote.number nullbar (Migration MODIFY ... NULL, UNIQUE
bleibt - MySQL erlaubt mehrere NULLs).
- createCreditNote: betragsloser Sachwert -> number=null, assignNextNumber
wird NICHT aufgerufen (Zaehler unangetastet).
- updateCreditNote: Uebergaenge - wird betragslos -> Nummer entfernen;
bekommt nachtraeglich Betrag & hatte keine -> jetzt Nummer vergeben.
- PDF/Liste/Modal/Audit: Fallback 'Sachwert-Uebergabe'/'Beleg #id' wenn
keine Nummer; PDF-Titel 'Sachwert-Uebergabe', kein ZUGFeRD (schon vorher).
Verifiziert: Sachwert 0 -> number null + Zaehler bleibt; Geld -> Nummer
+ Zaehler +1; Sachwert nachtraeglich mit Betrag -> Nummer vergeben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Eine Sachwert-Gutschrift darf betragslos sein (Betrag leer/0): dann
findet keine Rechnungsstellung statt - der Kunde hat den Gegenstand
einfach als Subvention erhalten.
- Backend: leeres amount -> 0; Sachwert erlaubt 0, Geld verlangt > 0
(400 sonst). vatRelevant bei 0 erzwungen-false.
- PDF: betragsloser Sachwert -> Titel 'Sachwert-Uebergabe', kein
Betrags-/USt-Block (Hinweis keine Rechnungsstellung), KEIN ZUGFeRD-
Embedding. Mit Betrag -> unveraendert ZUGFeRD.
- Frontend: Wert-Feld bei Sachwert optional; USt-Block ausgeblendet ohne
Betrag; Liste zeigt 'Sachwert ohne Betrag (keine Rechnung)'.
Verifiziert: Sachwert 0 -> kein factur-x.xml; Geld 0 -> 400;
Sachwert 200 -> ZUGFeRD.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Verträge mit hinterlegter Kuendigungsbestaetigung im Status EXPIRED
(Abgelaufen) werden jetzt auch im Cockpit-Filter gelistet, zusaetzlich
zu ACTIVE/DRAFT/CANCELLED. Die Cockpit-Query laedt EXPIRED ohnehin.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentester-Hygiene zu a6b1dac:
1) Konsolidierung: neuer utils/fileCleanup.ts mit deleteFileAbsolute
(absoluter Pfad, z.B. Multer-Temp) + deleteUploadByRelativePath
(in DB gespeicherter /uploads/-Pfad). Ersetzt die 3x kopierten
deleteFileIfExists/cleanupFile in creditNote-, upload- und
customer-Service.
2) Reihenfolge: In deleteCreditNote/updateCreditNote erst die DB-
Operation, DANN die Datei loeschen. Schlaegt der DB-Schritt fehl,
bleibt die Datei erhalten (kein ins-Leere-zeigender Zustand).
Verifiziert: Update -> pdfPath null + alte Datei weg; Delete -> gibt
geloeschte Row zurueck (Audit) + Datei weg. Kein Regression.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
1) Folgevertrag-Bug: Backend legt den Folgevertrag korrekt mit
previousContractId an. Der Verlust passierte im Frontend - das
Vorgaenger-Dropdown holt Vertraege ueber getAll, das DEACTIVATED
standardmaessig ausblendet. Beim Bearbeiten des Folgevertrags war der
deaktivierte Vorgaenger nicht als Option da -> Verknuepfung ging beim
Speichern verloren.
Fix: getAllContracts + Controller + contractApi.getAll um
includeDeactivated erweitert; Vorgaenger-Dropdown nutzt es und markiert
deaktivierte Vertraege mit '· deaktiviert'. Verifiziert (Flag inkludiert
deaktivierte; Folgevertrag setzt previousContractId).
2) Kundendaten-Modal: zeigt jetzt zusaetzlich Lieferadresse + (falls
abweichend) Rechnungsadresse des geoeffneten Vertrags, die Stressfrei-
Adresse des Vertrags einzeln und darunter alle weiteren Stressfrei-
Adressen des Kunden. CustomerInfoModal nimmt optionale Vertragskontext-
Props; ContractDetail + ContractForm uebergeben sie.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentester-Hinweis: generierte Gutschrift-PDFs blieben nach dem Loeschen
der Gutschrift als verwaiste Files im Upload-Ordner liegen (harmlos, da
ohne DB-Referenz nicht mehr abrufbar - aber unsauber).
deleteCreditNote entfernt jetzt PDF (pdfPath) + Ueberweisungsbeleg
(receiptPath) von der Platte. updateCreditNote loescht das alte PDF
beim Leeren von pdfPath. Kein verwaister Ordner-Muell mehr.
Verifiziert: PDF nach Erzeugung vorhanden, nach Loeschen der Gutschrift
weg.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
cancellationConfirmationDate / cancellationConfirmationOptionsDate im
PUT /contracts/:id ueber validateOptionalIsoDate normalisieren: nimmt
Datum-only (YYYY-MM-DD) UND volles ISO, liefert einen sauberen Date an
Prisma. Vorher lehnte Prisma ein Datum-only ab (400 statt Verarbeitung).
Ungueltige Formate -> sauberes 400. Konsistent zum Upload-Pfad, der
confirmationDate bereits so validiert.
Verifiziert: '2027-09-13' akzeptiert + als DATETIME geschrieben;
deutsches Format abgelehnt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentest R138 Hygiene + neue Vorgaben:
1) endDate wird bei DRAFT-Vertraegen NICHT mehr gesetzt (Entwurf = nur
Vorlage). Nur Status wurde vorher geschont, endDate zog trotzdem mit.
2) Ueberweisungsbelege (credit-note-receipts) sind jetzt reine
Mitarbeiter/Admin-Downloads: neuer FileOwner-kind 'contract-staff'
blockt Portal-Kunden im fileDownload-Controller. Das generierte
Gutschrift-PDF (credit-notes) bleibt vertragsbasiert -> der
besitzende Kunde darf seine eigene Gutschrift laden.
Bereits vorher abgesichert (bestaetigt): Kunden koennen keine
Gutschriften anlegen (blockPortal) und keine Belege hochladen
(Portal-403 im Upload).
Verifiziert: DRAFT haelt endDate; Beleg-Owner=contract-staff,
PDF-Owner=contract.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
1) Auto-Status: Wird eine Kuendigungsbestaetigung hinzugefuegt (Datum
ueber Formular und/oder Dokument-Upload), wird der Vertrag von ACTIVE
auf CANCELLED gesetzt und das Vertragsende = Kuendigungsdatum.
Zentrale Funktion maybeCancelOnCancellationConfirmation (idempotent,
nur aus ACTIVE). Upload-Route ersetzt die alte Inline-Logik (setzt
jetzt auch endDate); Update-Controller triggert nur bei neu/geaendertem
Bestaetigungsdatum (manuelle Status-Korrekturen bleiben unangetastet).
2) Cockpit-Filter 'Kuendigungsbestaetigung': neue Liste
cancellationConfirmations (Vertraege mit Bestaetigung in Status
ACTIVE/DRAFT/CANCELLED) + Filter-Option im Cockpit-Dropdown. Eigene
Liste, weil bereits CANCELLED-Vertraege mangels Issue sonst nicht in
der Cockpit-Liste auftauchen.
Beides lokal verifiziert (Helper: ACTIVE->CANCELLED + endDate; Cockpit:
Vertrag erscheint in der Liste mit korrektem Status).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Unteren Rand fuer die Fusszeile temporaer auf 22 verkleinert, damit sie
naeher am Seitenende sitzt - weiterhin nur 1 Seite (verifiziert).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Footer wurde mit fester y=790 gesetzt und lief dadurch ueber den
unteren Seitenrand -> pdfkit legte eine zweite Seite an. Position jetzt
aus Seitengeometrie berechnet (heightOfString + page.height/margins),
sodass die Fusszeile am unteren Rand der ersten Seite endet, auch bei
zweizeiligem Umbruch. Verifiziert: PDF hat nur noch 1 Seite.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bei Geld-Gutschriften kann die Auszahlung auf ein anderes Konto gehen
als das Vertrags-Abbuchkonto:
- CreditNote.payoutBankCardId + Migration (FK ON DELETE SET NULL, damit
Loeschen einer Bankkarte die Gutschrift nicht mitreisst).
- Formular: Dropdown mit allen Bankkonten des Kunden (Default =
Vertrags-Abbuchkonto). getCreditNoteDefaults liefert bankCards +
contractBankCardId.
- Server prueft, dass die gewaehlte Bankkarte dem Kunden des Vertrags
gehoert (kein Fremdkonto unterschieben).
- PDF: bei Ueberweisung 'Unsere Bankverbindung' (Absender) + darunter
'an Bankkonto: <Kunden-IBAN> (<Inhaber>)'. Section-Zeile zeigt das
Auszahlungskonto.
Lokal verifiziert (Anlage + PDF).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
PDF-Erzeugung fuer Gutschriften mit Firmenstammdaten als Absender,
Empfaenger (Kunde+Adresse), Netto/USt/Brutto (bzw. ohne USt-Ausweis),
Sachwert/'Ware erhalten' bzw. Ueberweisungs-Bankverbindung,
Unterschriftsblock, Firmen-Fusszeile.
Endpoint POST /credit-notes/:id/pdf; 'PDF'-Button in CreditNotesSection
(erzeugen + im Tab oeffnen bzw. vorhandenes ansehen). PDF-Pfad wird bei
inhaltlicher Aenderung geleert -> Neu-Erzeugung. Download ueber
fileDownload (credit-notes subDir, Vertrags-Ownership).
Lokal verifiziert (valides %PDF, korrekte Betraege).
ZUGFeRD-XML-Embedding (PDF/A-3, EN 16931) folgt als Teil 2 mit
Validator-Pruefung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Kunden-Feld vatExempt (Kleinunternehmer/USt-befreit §19) + Migration
(ADD COLUMN IF NOT EXISTS). Checkbox im Kundenformular nur fuer
Firmenkunden.
Gutschrift-Vorbelegung vatRelevant wird aus dem Kunden abgeleitet:
Firmenkunde ohne USt-Befreiung -> USt-relevant an (Netto), sonst aus
(wie Privat). Jede Gutschrift speichert ihren eigenen Snapshot, ein
spaeterer Statuswechsel des Kunden aendert bestehende Gutschriften
nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pentester R130: der erste Fix (c39d252) setzte bei Plesk nur -passwd,
liess die Adresse aber auf -mailbox false stehen -> Mailbox wurde nie
aktiviert, IMAP/SMTP-Login scheiterte trotz korrektem Passwort.
Jetzt enableMailboxForExistingEmail (-mailbox true -passwd ...), das
sowohl den existierte-als-Forward-Fall als auch den Neu-Anlage-Fall
idempotent abdeckt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim Anlegen einer Adresse mit echter Mailbox (IMAP/SMTP) wird das
frisch generierte Passwort jetzt immer explizit am Provider gesetzt
(updateMailboxPassword direkt nach dem Provisioning).
Behebt den Fall, dass die Adresse beim Provider bereits als reine
Weiterleitung existierte: dann kehrte provisionEmailWithMailbox frueh
mit success zurueck, ohne je ein Postfach-Passwort zu setzen. Im CRM
lag dann ein verschluesseltes Passwort, das der Provider nicht kannte
-> IMAP/SMTP-Login schlug fehl. Jetzt stimmen CRM und Provider ueberein.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beziehungs-Dropdown erweitert um Schwiegertochter/Schwiegersohn,
Schwiegermutter/Schwiegervater, Oma/Opa, Uroma/Uropa (Whitelist
front- und backend synchron).
Bearbeiten-Stift pro Zeile (vor der Muelltonne): Beziehung und/oder
Gegen-Kunde aenderbar. Neuer PUT /:customerId/referrals/:referralId
mit Whitelist-Pruefung, Doppel-Werber-409 (Self-Ausschluss),
Portal-Block und UPDATE-Auditeintrag.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neuer Tab vor "Datenschutz", nur Mitarbeiter/Admin (nicht Portal),
ohne Consent-Pflicht. Zwei Abschnitte:
1. "<Kunde> wurde an Board geholt durch:" – max. 1 Werber
(DB-Unique auf recruitedId).
2. "<Kunde> hat folgende Kunden an Board geholt:" – beliebig viele.
Jede Zeile: Kunde per Lupe-Such-Modal (breite Suche über Name/
Kundennr./Firma/E-Mail/Telefon) + Beziehungs-Dropdown. Löschen +
Externtab-Link zur Kundenakte pro Zeile.
Bidirektional aus EINEM Datensatz: "A geworben durch B" erscheint
automatisch bei B unter "hat geworben"; von beiden Akten
hinzufügbar/löschbar.
Backend: neues Model CustomerReferral (recruiter/recruited FKs,
recruitedId @unique, relationship) + Migration. Beziehungs-Whitelist
serverseitig; Self-Werbung + Doppel-Werber (409) abgefangen.
Portal-Token wird explizit geblockt (Defense-in-Depth, nicht nur
UI-Ausblendung). CREATE/DELETE auditiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
mobileNetwork akzeptierte serverseitig jeden stripHtml-bereinigten
String – das Frontend-Dropdown beschränkte nur clientseitig. Jetzt
Whitelist TELEKOM|VODAFONE|TELEFONICA (normalizeMobileNetwork),
angewandt in Create- UND Update-Pfad (der Update-Spread reichte den
Wert vorher ungefiltert an Prisma durch). Unbekannte/leere Werte
werden zu null normalisiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
loginRateLimiter und staffPasswordReAuthLimiter keyten auf die volle
req.ip. Bei IPv6 kann ein Angreifer aus seinem zugeteilten Block
(/56–/64) pro Request eine neue Adresse nehmen und so das Per-IP-Limit
umgehen – betrifft Login-Bruteforce-Schutz und den Passwort-Set-
Reauth-Limiter.
Fix: req.ip in beiden keyGenerator durch ipKeyGenerator() ersetzt
(express-rate-limit v7). IPv6 wird auf das Subnetz normalisiert
(Library-Default /56), IPv4 bleibt unverändert. Verifiziert: zwei
verschiedene IPv6 im selben /56 ergeben denselben Key.
Die Limiter ohne eigenen keyGenerator (Passwort-Reset, Consent)
normalisieren IPv6 bereits über den Library-Default – damit jetzt
konsistent. Ersetzt den verworfenen aria-WIP, neu auf aktuellem
Stand gebaut.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Nachtrag zum R124-Fix: statt bei nicht auffindbarem Junk-Ordner still
auf INBOX bzw. den geratenen String 'Junk' zurückzufallen, wird jetzt
ein klarer Fehler zurückgegeben – sonst könnte im Randfall (Junk-Ordner
serverseitig entfernt/umbenannt) doch wieder die falsche UID aus dem
falschen Ordner gezogen werden.
- 4 Controller-Funktionen (downloadAttachment, saveAttachmentTo,
saveAttachmentAsInvoice, saveAttachmentAsContractDocument):
404 "Postfach hat keinen Spam-/Junk-Ordner (mehr)".
- 2 Service-Funktionen (moveEmailToTrash, restoreEmailFromTrash):
klare error-Message im TrashOperationResult.
Kein undefined mehr Richtung IMAP-Lib.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Beim Spam-Feature wurden moveEmailToTrash/restoreEmailFromTrash auf
den echten Junk-Pfad umgestellt, vier Attachment-Funktionen im
Controller aber nicht: downloadAttachment, saveAttachmentTo,
saveAttachmentAsInvoice, saveAttachmentAsContractDocument bestimmten
den IMAP-Ordner weiter hart als
email.folder === 'SENT' ? 'Sent' : 'INBOX'.
Für SPAM-Mails landete das fälschlich auf INBOX. Da IMAP-UIDs pro
Ordner vergeben sind: bestenfalls 404, schlimmstenfalls (UID-Kollision
INBOX vs. Junk) der FALSCHE Anhang aus INBOX – der dann z.B. als
Rechnung/Vertragsdokument abgelegt würde. Kein Cross-Customer-Leak
(gleicher Kunde/Postfach), aber Datenintegritätsproblem.
Fix: an allen vier Stellen dieselbe Junk-Pfad-Logik wie in
moveEmailToTrash (email.folder === 'SPAM' → findJunkFolderPath).
findJunkFolderPath war in dem Controller noch nicht importiert.
Vom Pentester (R124) gefunden – beim ursprünglichen Feature übersehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Kleine Nachhärtung zum Spam-Tab: in getCachedEmails blieb where.folder
bei einem unbekannten folder-Wert ungesetzt und mischte alle Ordner
des Postfachs. Jetzt defaulten unbekannte/fehlende Werte klar auf
INBOX. Ownership-Scope (customerId/stressfreiEmailId) war nie
betroffen – rein Ordner-Filter.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Neuer Tab "Spam" (zwischen Gesendet und Papierkorb), zeigt den Junk-/
Spam-Ordner des gewählten Postfachs – damit fälschlich als Spam
einsortierte Mails auffindbar sind.
Backend:
- EmailFolder-Enum um SPAM erweitert (Migration, Wert angehängt →
kein Rewrite bestehender Zeilen).
- imapService.findJunkFolderPath: ermittelt den Junk-Ordner per
Special-Use-Flag \Junk + üblicher Namensliste (Junk/Spam/…).
- syncAllFoldersForAccount synct den Junk-Ordner zusätzlich als
dbFolder=SPAM (syncEmailsForAccount bekommt dbFolder-Option).
- getCachedEmails + getFolderCountsForAccount um SPAM erweitert.
- Papierkorb-Move/Restore für Spam-Mails nutzt den echten Junk-Pfad
als Quell-/Zielordner.
Frontend: Tab + Badge (ungelesen/gesamt), gleicher List-/Detail-Pfad
wie INBOX; Zuordnen-zu-Vertrag auch aus Spam möglich.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Neues Dropdown "Mobilfunknetz" in der Anbieter-&-Tarif-Karte, nur
sichtbar bei Vertragstyp Mobilfunk. Optionen: Bitte auswählen (leer),
Telekom, Vodafone, Telefónica.
Neues Feld MobileContractDetails.mobileNetwork (String nullable,
speichert TELEKOM/VODAFONE/TELEFONICA) + idempotente Migration
(ADD COLUMN IF NOT EXISTS). String statt Enum, damit weitere Netze
ohne Migration ergänzbar sind. Anzeige in der Vertragsansicht mit
lesbarem Netz-Namen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Beim Upload einer Lieferbestätigung mit Datum wurde startDate nur
gesetzt, wenn es noch leer war (if (!contract.startDate)). Hatte der
Vertrag schon ein geschätztes Beginndatum, blieb es trotz
eingetragenem Lieferdatum stehen.
Fix in maybeActivateOnDeliveryConfirmation: ein explizit eingegebenes
Lieferdatum übernimmt jetzt IMMER den Vertragsbeginn (die Liefer-
bestätigung ist das maßgebliche tatsächliche Startdatum), auch
überschreibend. Der Fallback "heute" (kein Datum angegeben) füllt
weiterhin nur ein leeres Feld, damit ein echtes Datum nicht
versehentlich mit heute überschrieben wird. No-op-Guard + Audit-Log
unverändert.
Frontend schickte das Datum bereits mit und lädt den Vertrag nach
dem Upload neu – kein Frontend-Change nötig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
POST /api/audit-logs/verify meldete ~73% der Einträge als
"manipuliert" – kein echtes Tampering, sondern ein Serialisierungs-
Bug in generateHash: resourceId war beim Schreiben oft undefined
(Middleware-Einträge ohne Route-ID). JSON.stringify lässt einen
undefined-Wert weg → Hash ohne resourceId-Key. In der DB steht der
Wert aber als NULL; verifyIntegrity/rehashAll lasen null zurück und
JSON.stringify({resourceId:null}) schrieb ihn rein → anderer Hash
→ Fehlalarm für jede Zeile mit leerem resourceId. Die vom Pentester
gefundene durationMs-Korrelation war nur ein Proxy (Middleware-
Einträge haben durationMs UND oft kein resourceId).
Fix: generateHash lässt nullish resourceId weg – reproduziert exakt
das historische Schreibverhalten (undefined → Key weg). Kein Caller
übergibt je null explizit (verifiziert), daher matchen alle
Bestands-Hashes ohne Rehash; Feldreihenfolge unverändert.
Empirisch gegen echte DB bewiesen: aktuelle Hash-Ära (id>4141)
482/482 valide (vorher wurden alle 289 leeren-resourceId-Zeilen
falsch geflaggt).
Separat/vorbestehend (NICHT dieser Fix): Einträge vor Commit
fd55742 ("complete new audit system") nutzen ein altes Hash-Schema
und brauchen einmalig POST /api/audit-logs/rehash zum Re-Baselinen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Beim Suchen eines verify-integrity-Endpoints stiess der Pentester
auf einen 500er: GET /api/audit-logs/verify matcht GET /:id (das
echte Verify ist POST /verify), parseInt("verify") = NaN → Prisma
findUnique({ where:{ id: NaN }}) wirft. Gleiche 400-statt-500-
Klasse wie R64.1/R104.1.
Fix: Number.isNaN-Guard in getAuditLogById, getAuditLogsByCustomer
und updateRetentionPolicy → sauberer 400 „Ungültige ID".
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Der Retest deckte auf, dass abgewehrte Cross-Customer-Zugriffe
(canAccess*-403) nur im SecurityEvent-Monitoring-Stream landeten
(ACCESS_DENIED, /api/monitoring/events) – nicht im AuditLog, wo
der Pentester suchte. Der Monitoring-Stream ist zudem löschbar
(DELETE /api/monitoring/events) und nicht hash-verkettet.
emitAccessDenied schreibt jetzt zusätzlich einen tamper-evidenten
AuditLog-Eintrag (action READ, resourceType 'AccessDenied',
Sensitivity HIGH), der ein Clearen des Monitoring-Streams
überlebt und über die Hash-Kette manipulationssicher ist. Gilt
für alle canAccess*-403 (Contract + Customer, inkl. Vollmacht-
fehlt-Fall). Kein Enum-/Schema-Change: READ + distinktiver
resourceType, filterbar via searchAuditLogs.
Korrigiert damit auch meine frühere ungenaue Aussage „landet im
Audit" – vorher war das die falsche Tabelle.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
GET /api/contracts?tree=true&customerId=<fremd> gab Portal-Usern
den vollständigen Vertragsbaum beliebiger Fremdkunden zurück
(Name, Kundennummer, Vertragsnummern, Tarife – HTTP 200). Der
tree=true-Zweig returnte früh, bevor die Portal-User-customerIds-
Filterung griff, die für die flache Liste im selben Handler läuft.
Vorbestehender Bug; der includeDeactivated-Toggle machte ihn nur
sichtbarer (auch archivierte Fremdverträge kamen mit). Live vom
Pentester bestätigt, Gegentest ohne den Param = identisches Leck.
Fix: canAccessCustomer(req, res, customerId) vor dem frühen
Return. Prüft eigene ID + vertretene MIT Live-Vollmacht, sendet
selbst die 403. Staff passiert unverändert. Gleiches Muster wie
Pentest 56.3 bei update/delete.
Flacher Listenpfad war nie betroffen: getAllContracts bevorzugt
das serverseitig gesetzte customerIds-Scope gegenüber dem rohen
customerId-Query-Param.
Docs: SECURITY-HARDENING.md § Runde 120 + docs/todo.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Der Vertragsbaum beim Kunden blendete DEACTIVATED-Verträge
komplett aus. Da der aktuellste Vertrag die Baumwurzel ist und
Vorgänger als Children hängen, verschwand eine ganze Kette aus
der Ansicht, sobald die Wurzel deaktiviert wurde – so „verschwand"
ein Vertrag scheinbar, als ein aktiver Folgevertrag gelöscht und
der Vorgänger vorher deaktiviert worden war.
getContractTreeForCustomer bekommt ein optionales
includeDeactivated-Flag (Default false = bisheriges Verhalten),
durchgereicht per Query-Param includeDeactivated=true. Toggle-
Button (Eye/EyeOff) im Kunden-Vertragstab; showDeactivated ist
Teil des Query-Keys → frischer Fetch beim Umschalten. Deaktivierte
behalten ihr graues DEACTIVATED-Badge.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Zwei zusammenspielende Bugs:
1) Backend: deleteContract-Reihenfolge scheiterte am UNIQUE-
Constraint auf Contract.previousContractId. Beim Middle-Delete
(A → B → C, B löschen) hielt B im UPDATE-Moment noch selbst
previousContractId=A – der Versuch, C ebenfalls auf A
umzubiegen, warf MariaDB Duplicate-Entry, das UPDATE brach ab.
Fix: Transaction, umgedrehte Reihenfolge – erst B löschen
(DB-Cascade ON DELETE SET NULL räumt C.previousContractId ab,
gibt A-Slot frei), dann C sauber auf A umbiegen.
2) Frontend: deleteMutation invalidierte weder Contract-Listen
noch Kunden-Vertragsbaum und hatte keinen onError-Handler.
Nach dem Delete wurde nach /contracts navigiert, dort zeigte
der stale Cache noch den gelöschten Vertrag – Eindruck: „ganze
Historie weg". Bei Bug 1 fehlgeschlagen brach das schweigend
ab.
Fix: queryClient.invalidateQueries für ['contracts'],
['contract-tree', customerId], ['customer', customerId] nach
Erfolg. onError-Toast bei Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>