Bug: Die in Runde 10 hinzugefügte SecurityEvent-Tabelle (Monitoring) war
nicht im Backup-Service erfasst – beim Backup wurden 43 von 44 Tabellen
gesichert, beim Restore die SecurityEvent-Daten nicht zurückgespielt.
3 Stellen ergänzt:
- tables-Liste (createBackup): SecurityEvent wird jetzt mit findMany abgegriffen
- delete-Order (restoreBackup): securityEvent.deleteMany vor dem Wiederbefüllen
- restoreOrder: SecurityEvent.upsert nach AuditLog
Live-verifiziert: neues Backup enthält SecurityEvent.json mit 152 Einträgen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Big Move: vom backend-only-Setup zum vollständigen Container-Stack.
📁 Neue Struktur
- /.env (lokal, nicht getrackt) – zentrale Konfiguration für Dev + Docker
- /.env.example – Template mit allen Variablen
- /data/{db,uploads,factory-defaults,backups}/ – Bind-Mounts statt Volumes
(auf Wunsch: Daten bleiben im Projektverzeichnis)
- /backend/Dockerfile – Multi-Stage Build (Frontend + Backend)
- /backend/docker-entrypoint.sh – wartet auf DB, prisma db push, optional seed
🐳 docker-compose.yml (neu konsolidiert)
- mariadb 10.11 mit Bind-Mount ./data/db
- opencrm-app (Backend serviert Frontend statisch in production)
- adminer mit Theme pepa-linha-dark als DB-UI
- Ports + Pfade + Secrets alle aus .env
🔧 Backend
- index.ts dotenv-Loader: lädt zuerst Root /.env, dann backend/.env als
Fallback. Funktioniert nahtlos für npm run dev und für Container.
- backend/.env.example als Legacy-Fallback dokumentiert
📝 README
- Quick-Start mit Docker als empfohlener Default (3 Befehle)
- Tabelle der Daten-Verzeichnisse
- Hinweis auf RUN_SEED=true beim ersten Start
⚙ Konfigurierbar via .env
- OPENCRM_PORT (Backend extern), ADMINER_PORT (DB-UI), DB_PORT
- Daten-Pfade (DATA_DIR, DB_DATA_DIR, UPLOADS_DIR etc.)
- DB_NAME/USER/PASSWORD, JWT_SECRET, ENCRYPTION_KEY
- ADMINER_DESIGN (Theme-Auswahl)
Hinweis: Vor dem ersten `docker compose up -d` muss das laufende
`npm run dev`-Backend gestoppt werden (Port + DB-Conflict). Das alte
Volume `opencrm_mariadb_data` bleibt unangetastet als Notfall-Backup.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
backend/.env war seit "first commit" getrackt (mit echten Secrets:
JWT_SECRET, ENCRYPTION_KEY, DB-Password). Das Pattern .env war zwar
in .gitignore, wirkte aber nicht rückwirkend.
- git rm --cached backend/.env (Datei bleibt lokal)
- backend/.gitignore + frontend/.gitignore: explizite !.env.example
Whitelist zur Klarstellung
- Neue Root-.gitignore mit gemeinsamen Patterns (Env, OS, IDE, Logs)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bug: zweimal CRITICAL-Alert für dieselbe Brute-Force-Erkennung kam an.
Ursache: detectThresholds() hat als Cutoff für den "existing"-Check
floor(now, hour) genutzt. Bei Stundenwechsel resettete der Bucket
und der nächste Cron-Lauf fand nichts mehr "in der aktuellen Stunde"
→ erzeugte zweites SUSPICIOUS-Event → zweite Mail.
Fix: gleitendes 60min-Fenster (now - 60min). Pro IP gibt es jetzt
zuverlässig max. 1 CRITICAL-Alert pro Stunde, unabhängig von der
absoluten Uhrzeit.
Live-verifiziert in DB: zwei Alerts kamen um 07:41 und 08:00 –
genau das Pattern, das der Stunden-Reset erzeugt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Backend: DELETE /api/monitoring/events (settings:update). Optional
?olderThanDays=N – nur Events älter als N Tage löschen.
Hinterlässt selbst einen Audit-Eintrag "Log geleert: X Einträge"
mit User-E-Mail + IP, damit der Vorgang nachvollziehbar bleibt.
- Frontend: "Log leeren"-Button öffnet Bestätigungs-Modal mit
optionalem "älter als X Tage"-Filter. Roter Bestätigungs-Button.
- Frontend: PageSize-Selector (10/25/50/100/200) neben dem Header.
Wechsel setzt automatisch zurück auf Seite 1.
Live-verifiziert: Clear löscht 10 Events, schreibt 1 Audit-Event,
PageSize=5 wird in pagination respektiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Letzte Runde – nichts Kritisches mehr gefunden, was den Aufwand wert
wäre. Diminishing returns sind erreicht.
🔧 npm audit fix
- 9 Vulnerabilities → 1 (lodash, path-to-regexp, undici, minimatch
transitiv geupdatet via package-lock.json).
- Verbliebene nodemailer-Vuln braucht Major-Update v6→v8 (breaking).
Wir setzen die betroffenen Felder (envelope.size, transport name)
nicht aus User-Input – als v1.1-Item dokumentiert.
🔍 Audit-Log-Hash-Chain
- War vor Runde 9 invalid (~350 Einträge) durch frühere Schema-
Migrationen, nicht durch Manipulation.
- rehashAll repariert; integrity-check verifiziert die Chain wieder.
Verfahren funktioniert – wäre eine echte Manipulation, würde sie
auffallen.
🟢 Geprüft + sauber (kein Bug)
- From-Header-Injection in smtpService (Stage 3 deckt das schon ab).
- Concurrent Password-Reset Token-Reuse (atomares Delete).
- Frontend localStorage Token-Pattern (Standard-SPA, XSS-resistent durch
DOMPurify in allen Render-Stellen).
📋 Bewusst NICHT gemacht (in HARDENING.md dokumentiert)
- Authenticated Rate-Limit (Aufgabe vom Reverse-Proxy).
- JWT in HttpOnly-Cookie statt localStorage (CSRF-Token-System nötig).
- nodemailer Major-Update.
Der Block "Wann ist dicht dicht?" in SECURITY-HARDENING.md formuliert
die Endkriterien: 5 Punkte erfüllt, was bleibt sind zero-days +
Server-Misconfig in Production – beides nicht durch Code-Änderung
lösbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
todo.md gehört thematisch zur Doku, nicht zum Backend-Code.
Interne Pfade (TESTING.md, SECURITY-*.md) auf relative ./-Pfade angepasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Neue docs/SECURITY-HARDENING.md mit der ganzen 8-Runden-Story inkl.
aller Live-Test-Tabellen (Runden 4–8 jeweils mit Vorher/Nachher),
geprüft+sauber-Liste, Trade-offs und Deployment-Checkliste.
- backend/todo.md: kompletter Hardening-Block raus, ersetzt durch
knappen Verweis (250 statt 421 Zeilen). todo.md ist jetzt wieder
echte Todo-Liste, nicht Security-Doku.
- docs/SECURITY-REVIEW.md: Banner oben, der auf HARDENING.md verweist
(REVIEW.md bleibt als ausführliche Doku der ersten 2 Runden).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Loose Ends aus Runde 5/7 abgearbeitet.
🛡 DNS-Rebinding-Schutz in SSRF-Guard
- safeResolveHost() löst Hostname zu IPv4+IPv6 auf, prüft jede IP
gegen die Block-Liste, gibt {ip, servername} zurück.
- Caller (test-connection, test-mail-access) übergibt host=ip plus
servername=hostname an die Mail-Services. Damit kann ein zweiter
DNS-Lookup zur Connection-Zeit nicht plötzlich auf interne IPs
umlenken (rebound-Attack).
- ImapCredentials/SmtpCredentials um optionales servername-Feld
erweitert; Services nutzen es als TLS-SNI / Cert-Validation-Hint.
🔒 Per-File-Ownership-Check (DSGVO-Härtung)
- express.static('/api/uploads') ersetzt durch GET /api/files/download
mit Pfad→Resource→Owner-Mapping in fileDownload.service.ts.
- 12 subDir-Mappings (bank-cards, documents, contract-documents,
invoices, cancellation-*, authorizations, business-/commercial-/
privacy-, pdf-templates).
- canAccessCustomer / canAccessContract / Permission-Check je nach
Owner-Typ. Portal-User sieht jetzt nur eigene Dateien, selbst wenn
er fremde Filenames kennt.
- Backwards-Compat: /api/uploads/* bleibt als Shim erhalten, ruft
intern denselben Owner-Check.
- Frontend fileUrl() zeigt auf /api/files/download?path=...&token=...
Live-verifiziert:
- Eigene Datei: 200, random Pfad: 404, ../etc/passwd: 400, kein
Token: 401, Backwards-Compat-Shim: 200.
- DNS-Rebinding: nip.io-Hostname mit interner Target-IP wird via
DNS-Lookup geblockt; gmail.com (legitim) geht durch.
Bewusst nicht gemacht:
- Signierte URLs mit kurzlebigen Download-Tokens – v1.2-Item, da
invasiv für <a href>-Flows ohne JS.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
🛡 SSRF-Schutz in test-connection / test-mail-access
- Admin-User konnte über apiUrl bzw. SMTP/IMAP-Server-Felder
Connections zu Cloud-Metadata-Endpoints (169.254.169.254,
metadata.google.internal etc.) auslösen. Internal-Port-Scan
über Timing-Differenzen war messbar.
- Fix: neuer utils/ssrfGuard.ts blockiert pre-flight 169.254.0.0/16,
0.0.0.0/8, Multicast/Reserved-Ranges, AWS-IPv6-Metadata,
IPv6-Link-Local und Cloud-Metadata-Hostnames.
Loopback (127.0.0.0/8) bleibt erlaubt – legitime Plesk/Postfix-
Setups sollen weiter funktionieren.
🔒 Logout-Endpoint POST /api/auth/logout
- Setzt tokenInvalidatedAt / portalTokenInvalidatedAt auf jetzt.
Auth-Middleware prüft das Feld bereits und lehnt Tokens mit
iat davor ab. Ohne diesen Endpoint blieb ein "abgemeldeter"
JWT bis Expiry (7d) gültig.
Live-verifiziert:
- 169.254.169.254 / metadata.google.internal / 0.0.0.0 → 400
- 127.0.0.1 (Plesk-Fall) weiter erlaubt
- /me vor Logout 200, nach Logout 401 "Sitzung ungültig"
Geprüft + sauber (Runde 7, kein Bug):
- Public Consent (122-bit Random-UUID nicht brute-force-bar)
- Magic-Bytes-Bypass beim Upload
- PDF manualValues Injection (keine HTML-Render-Surface)
- Query-Filter-Override (?customerId=X) – vom Portal-Filter ignoriert
- Audit-Logs / Email-Config / Backup-Endpoints als Portal: 403
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Tiefer Live-Pentest deckte 3 weitere Schwachstellen:
🚨 CRITICAL: GET /api/customers leakte komplette Kundendatenbank
- Stage-4 hatte canAccessCustomer auf den Single-Endpoint angewendet,
der List-Endpoint hatte nur den Daten-Sanitizer (filtert Passwort-Hashes)
aber keinen Portal-Filter. Folge: Portal-Kunde sah ALLE Kunden mit Namen,
E-Mails, customerNumber etc. – DSGVO-relevant.
- Fix: getCustomers filtert für Portal-User auf eigene + vertretene IDs.
🚨 HIGH: Rate-Limit-Bypass via X-Forwarded-For
- `trust proxy = 1` hat jedem XFF-Wert vertraut. 12+ Logins mit
rotierender XFF-IP gingen ohne 429 durch.
- Fix: `trust proxy = 'loopback'` – XFF nur noch von 127.0.0.1 / ::1
akzeptiert (= lokaler Reverse-Proxy).
- Plus: LISTEN_ADDR-Default 127.0.0.1 in Production, damit das Backend
nicht von außen direkt ansprechbar ist.
🛡 MEDIUM: Self-Grant + Existence-Disclosure in toggleMyAuthorization
- Portal-User konnte:
a) sich selbst Vollmacht erteilen (customerId=representativeId=1)
b) Authorization-Records für nicht-existierende customerIds anlegen
(scheitert erst am DB-Constraint mit vollem Prisma-Stack-Leak)
c) Customer-IDs durch 404-vs-403-Differenzen enumerieren.
- Fix: Self-Grant 400. Existenz + aktive CustomerRepresentative-Beziehung
in einem Query – Non-Existent / Non-Related geben identisch 403.
Prisma-Error-Stacks generisch ersetzt.
Live-verifiziert: Customer-Liste filtert, Self-Grant 400, Existence-Probing
dicht.
Geprüft + sauber (Runde 6, kein Bug):
- Prototype Pollution Login-Body
- HTTP-Method-Override-Header
- Path-Traversal Backup-Name (Regex blockt)
- Developer-Routes existieren nicht
- Email-Endpoints mit fremder StressfreiEmail-ID → 403
- /api/customers/:id GET liefert 403 statt 404 (kein Leak)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Live-Pentest gegen Dev-Server + 3 parallele Audit-Agents.
🚨 CRITICAL: /api/uploads/* war ohne Auth erreichbar
- express.static('/api/uploads', ...) → jeder konnte mit ratbarer URL
sensible PDFs (Kündigungsbestätigungen, Ausweise, Bankkarten,
Vollmachten) ziehen. Live-verifiziert: 23-KB-PDF eines echten Kunden
ohne Login geladen.
- Fix: authenticate-Middleware vor static-Handler (req.query.token
unterstützung war schon da, jetzt aktiv genutzt).
- Frontend: utils/fileUrl.ts hängt JWT als ?token=... an. 24 direkte
/api${...Path}-URLs in 5 Dateien per Skript migriert (CustomerDetail,
ContractDetail, InvoicesSection, PdfTemplates, GDPRDashboard).
🚨 HIGH: Login-Timing User-Enumeration
- bcrypt.compare wurde nur bei existierenden Usern ausgeführt → 110ms
vs 10ms Differenz, Email-Enumeration trivial messbar.
- Fix: Dummy-bcrypt-compare bei invalid user (Cost 12). Plus Lazy-
Rehash bei erfolgreichem Login: alte Cost-10-Hashes (z.B. admin aus
Installation) werden auf BCRYPT_COST upgraded, damit Dummy- und
Echt-Hash-Cost zusammenpassen.
- Live-verifiziert nach Admin-Rehash: 422ms (invalid) vs 423ms (valid)
– Side-Channel dicht.
🚨 HIGH: XSS via Privacy-Policy/Imprint-HTML
- 4 Frontend-Seiten renderten Backend-HTML ohne DOMPurify
(PortalPrivacy, ConsentPage, PortalWebsitePrivacy, PortalImprint).
Admin-eingegebene <script>-Tags wären bei jedem Portal-Kunden-
Besuch ausgeführt worden – auch auf der öffentlichen Consent-Seite.
- Fix: DOMPurify.sanitize mit strikter FORBID_TAGS/ATTR Config.
🛡 HIGH: IDOR-Härtung an Upload-/Document-Endpoints
- canAccessContract jetzt in: uploadContractDocument,
deleteContractDocument, handleContractDocumentUpload (Kündigungs-
Letter+Confirmation), handleContractDocumentDelete,
saveAttachmentAsContractDocument.
- Defense-in-Depth: aktuell durch requirePermission abgesichert,
schützt auch gegen künftige Staff-Scoping-Rollen.
Offen für v1.1:
- Per-File-Ownership-Check für /api/uploads (Kontroll-Lookup
welche Ressource zur Datei gehört)
- TipTap-Link-Tool javascript:-Protokoll blockieren
- Prisma-Error-Messages in Admin-Endpoints generisch sanitisieren
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim automatischen Status-Wechsel wird jetzt auch das passende Datum gesetzt,
damit Status und Datumsfeld konsistent sind (Cockpit-Warnung "Datum fehlt"
verschwindet sofort nach Upload).
Backend:
- Upload-Handler für Kündigungsbestätigung(s-Optionen) nimmt optional
`confirmationDate` aus multipart an, speichert als
cancellationConfirmationDate / cancellationConfirmationOptionsDate.
Fallback: heute (nur falls Feld noch leer war).
- maybeActivateOnDeliveryConfirmation nimmt optional deliveryDate, setzt
Contract.startDate falls leer. Fallback: heute.
Frontend:
- ContractDetail: neues kleines Modal beim Kündigungsbestätigungs-Upload
fragt das Bestätigungs-Datum ab (Default: heute oder bereits gesetzter
Wert). Der bestehende inline-Datums-Editor bleibt für spätere Korrekturen.
- ContractDocumentsSection: Datums-Input erscheint conditional im
Upload-Bereich, sobald Typ "Lieferbestätigung" gewählt ist.
- SaveAttachmentModal (E-Mail-Anhang → Vertragsdokument): gleicher
Datums-Input conditional für "Lieferbestätigung".
- API-Methoden uploadCancellationConfirmation / uploadDocument /
saveAttachmentAsContractDocument nehmen optional Datum entgegen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ergänzung zum Cancellation-Trigger: wenn ein ContractDocument mit
documentType "Lieferbestätigung" hochgeladen wird und der Vertrag aktuell
DRAFT ist, wird er automatisch auf ACTIVE gesetzt (+ Audit-Log).
Greift an beiden Upload-Pfaden:
- POST /api/contracts/:id/documents (Direkt-Upload via ContractDetail)
- POST /api/emails/:id/attachments/:filename/save-as-contract-document
(Email-Anhang als Vertragsdokument speichern)
Vergleich case-insensitive + getrimmt auf "lieferbestätigung".
Andere Typen (Auftragsformular etc.) lösen keinen Wechsel aus. Nicht-DRAFT-
Verträge (ACTIVE/CANCELLED/EXPIRED/DEACTIVATED) bleiben unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Neuer Scheduler (02:00 + Catch-up 60s nach Start): alle ACTIVE-Verträge mit
endDate < heute werden auf EXPIRED umgestellt. Audit-Log pro Vertrag.
- Upload cancellationConfirmationPath: Vertrag wechselt von ACTIVE → CANCELLED
(mit Audit-Log). "Options"-Upload triggert bewusst nicht, da für
Vertragsänderungen gedacht, nicht für echte Kündigungen.
- Keine neuen Statuswerte. "Kündigung gesendet vs. bestätigt" bleibt über die
getrennten Felder cancellationSentDate / cancellationConfirmationDate lesbar,
Status bleibt bis zur Bestätigung auf ACTIVE.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Live-Pentest gegen Dev-Server mit Portal-Token deckte auf, dass customer.* und
gdpr.* Endpoints nur den Data-Sanitizer, aber KEINEN canAccessCustomer-Check
hatten. Ein Portal-Kunde mit customers:read konnte per ID-Manipulation komplette
Fremddatensätze auslesen.
- customer.controller.getCustomer + getAddresses + getBankCards + getDocuments
+ getMeters + getRepresentatives + getPortalSettings: canAccessCustomer
- gdpr.controller.getCustomerConsents + getAuthorizations + checkConsentStatus:
canAccessCustomer
- createAddress/createBankCard/createDocument/createMeter (customerId aus URL):
canAccessCustomer (Defense-in-Depth – wird aktuell schon per Permission
geblockt, aber im Controller ungeschützt)
- Global Error-Handler: err.status respektieren (PayloadTooLargeError → 413
"Anfrage zu groß", SyntaxError → 400 "Ungültiges JSON" statt pauschal 500)
Live-verifiziert:
✓ /api/customers/4 als Portal → 200 VORHER, 403 NACHHER
✓ 9 andere IDOR-Endpoints gleiches Muster
✓ Eigene Daten (/api/customers/1) weiter 200
✓ 12 MB Body → 413, malformed JSON → 400
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim install-Befehl war ich versehentlich im Repo-Root statt im backend/,
wodurch helmet in einem /package.json landete (das ins Repo wollte) statt
in backend/package.json. Jetzt sauber installiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nach der ersten Runde habe ich parallel 3 Audit-Agents auf die Codebase
angesetzt. Die fanden noch eine Menge: Zip-Slip, Mass Assignment inkl.
Privilege Escalation, 13 weitere IDOR-Stellen, 2x Path-Traversal.
Alles gefixt. Details + Angriffsvektoren in docs/SECURITY-REVIEW.md.
🔴 KRITISCH gefixt:
1. Zip-Slip im Backup-Upload: extractAllTo() entpackte bösartige ZIPs ohne
Pfad-Validierung. Ein Angreifer mit Admin-Zugang hätte mit einem ZIP
mit Entries wie ../../etc/crontab das ganze Filesystem überschreiben
können. Jetzt wird jeder ZIP-Entry einzeln validiert (path.resolve,
starts-with-Check). Absolute Pfade + Null-Bytes werden abgelehnt.
2. Mass Assignment bei Customer/User Controllers:
- updateCustomer/createCustomer: req.body ging komplett an Prisma.
Angreifer konnte portalPasswordHash, portalPasswordResetToken,
consentHash, customerNumber direkt setzen.
- updateUser/createUser: roleIds und isActive waren übernehmbar.
**Privilege Escalation**: normaler Mitarbeiter konnte sich Admin-Rechte
durch PUT /users/:id mit {"roleIds":[1]} geben, oder andere User
deaktivieren.
Fix: Neue Whitelist-Helper pickCustomerCreate/Update, pickUserCreate/Update
in utils/sanitize.ts. Nur erlaubte Felder werden durchgelassen.
3. IDOR bei 13 weiteren Endpoints (neben denen aus Runde 1):
- GET /meters/:meterId/readings
- GET /emails/:emailId/attachments/:filename
- GET /emails/:emailId/attachments (Liste)
- GET /customers/:customerId/emails
- GET /contracts/:contractId/emails
- GET /emails/:id (einzelne Email)
- GET /stressfrei-emails/:id (leakte emailPasswordEncrypted)
- weitere…
Fix: accessControl.ts ausgebaut um canAccessAddress, canAccessBankCard,
canAccessIdentityDocument, canAccessMeter, canAccessStressfreiEmail,
canAccessCachedEmail. In allen betroffenen Endpoints angewendet.
🟡 WICHTIG gefixt:
4. Path-Traversal bei Backup-Name (GET /settings/backup/:name/*): req.params.name
wurde ohne Filter in path.join. Neuer isValidBackupName() erlaubt nur
[A-Za-z0-9_-]+ ohne "..".
5. Path-Traversal bei GDPR-Proof-Download: proofDocument-Pfad aus DB wurde
ohne Validation gejoined. Jetzt path.resolve + starts-with-uploads-Check.
Neue/erweiterte Files:
- backend/src/utils/accessControl.ts - 6 neue can-Access-Helper
- backend/src/utils/sanitize.ts - 4 neue Whitelist-pick-Helper
- docs/SECURITY-REVIEW.md - Runde 2 dokumentiert
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die drei letzten wichtigen Features für ein produktionsreifes 1.0.0:
## 1. Passwort vergessen-Flow
Der klassische Selfservice-Reset per Email – sowohl für Mitarbeiter als auch
für Portal-Kunden. User können sich nicht mehr aussperren, Admin muss nicht
mehr manuell eingreifen.
- Neues Link "Passwort vergessen?" auf Login-Seite
- PasswordResetRequest: Email + Typ-Auswahl (Mitarbeiter / Portal)
- PasswordResetConfirm: Token-basierte Bestätigung + neues Passwort (min 6 Zeichen)
- Token ist 2 Stunden gültig, dann muss neu angefordert werden
- Token ist kryptografisch sicher (crypto.randomBytes(32))
- User-Enumeration-Schutz: Backend gibt immer 200 zurück, egal ob Email existiert
- Nach erfolgreichem Reset werden ALLE bestehenden Sessions gekickt
(tokenInvalidatedAt gesetzt) – falls jemand parallel eingeloggt war
DB:
- User.passwordResetToken + passwordResetExpiresAt
- Customer.portalPasswordResetToken + portalPasswordResetExpiresAt
## 2. Rate-Limiting gegen Brute-Force
Mit express-rate-limit:
- Login: 10 Versuche pro 15 Minuten pro IP. Erfolgreiche zählen nicht mit.
- Passwort-Reset-Request: 5 Versuche pro Stunde pro IP (Mail-Flut verhindern)
Sowohl Mitarbeiter-Login als auch Portal-Login geschützt.
## 3. Auto-Geburtstagsgrüße per Cron
Das autoBirthdayGreeting-Flag hatten wir schon, aber kein Scheduler der
ihn wirklich abschickt. Jetzt:
- Läuft täglich um 08:00 Uhr
- Findet Kunden mit heutigem Geburtstag + autoBirthdayGreeting=true
- Nur Email-Kanal (Messenger brauchen Browser-Klick)
- Catch-up 30s nach Server-Start: wenn Server am Geburtstag down war, wird
beim nächsten Boot nachgeholt
- lastBirthdayGreetingYear verhindert Doppelversand
Dependencies: node-cron, @types/node-cron, express-rate-limit
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das Backup- und Restore-System kannte noch nicht alle Tabellen, die im Lauf
der letzten Wochen hinzugekommen sind. Kritischer Datenverlust im Ernstfall!
Neu im Backup + Restore:
- PdfTemplate (PDF-Auftragsvorlagen + Feldzuordnungen)
- ContractMeter (Zähler-Vertrag-Zuordnungen mit Zeiträumen)
- ContractDocument (flexible Vertragsdokumente: Auftragsformular, Lieferbestätigung ...)
- RepresentativeAuthorization (Vollmachten zwischen Kunden)
- CustomerConsent (DSGVO-Einwilligungen pro Kunde)
- DataDeletionRequest (DSGVO-Löschanfragen)
- EmailLog (SMTP-Sendeprotokoll)
- AuditRetentionPolicy (Aufbewahrungsfristen pro Ressourcentyp)
- AuditLog (vollständiges Änderungsprotokoll)
Außerdem:
- prisma/backup-data.ts: komplett neu strukturiert, korrekte Level-Hierarchie,
nutzt aktuelles Schema (Provider statt EnergyProvider/TelecomProvider,
InternetContractDetails statt TelecomContractDetails etc.)
- prisma/restore-data.ts: Boilerplate durch generische restoreTable()-Helper
ersetzt – von 487 auf ~240 Zeilen
- backup.service.ts: neue Tabellen in createBackup, restoreOrder und
deleteMany-Liste nachgetragen (Service bleibt sonst wie er ist)
Test-Backup erfolgreich: 4420 Datensätze in 37 aktiven Tabellen gesichert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Detaillierter Plan für späteren SaaS-Umbau festgehalten, damit wir beim
nächsten Mal nicht neu planen müssen:
- Architektur: Instance-per-Customer (Weg C)
→ keine Multi-Tenancy im Code, pro Kunde eigene Docker-Instanz + DB
→ Isolation statt tenantId-Filter, DSGVO-freundlich
- Admin-Portal (separate App) für Provisioning, Kundenverwaltung, Billing
- Abrechnung über GoCardless (SEPA + Kreditkarte), 30-Tage-Trial
- Plesk-Integration nutzen, KEIN eigener Mailserver
- Technische Bausteine, Provisioning-Flow, Zeitschätzung (~3-4 Wochen)
Status: erstmal nur auf der Todo, nicht angefangen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: Nach dem Ändern der Provider-Domain blieb die alte Domain
(stressfrei-wechseln.de) im Adress-Hinzufügen-Dialog bestehen, weil der
Frontend-Hook useProviderSettings() einen 5-Minuten staleTime hat und
nicht invalidiert wurde.
Fix:
- In allen Provider-Mutations (create/update/delete) wird jetzt auch
'email-provider-public-settings' invalidiert → Domain & Label greifen
sofort in allen Komponenten
Zusätzlich Domain-Validierung eingebaut:
- Frontend: pattern am Input + Live-Fehlermeldung
Format: name.tld (mit Subdomains erlaubt, z.B. mail.meine-firma.de)
Input auto-lowercase + trim
- Backend: validateDomain() in createProviderConfig/updateProviderConfig
Wirft Error mit sprechender Meldung bei ungültigem Format
- Schützt vor Versehen im UI + direkten API-Aufrufen
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Alle hardcoded Referenzen auf 'stressfrei-wechseln.de' und 'Stressfrei-Wechseln'
durch dynamische Werte aus der EmailProviderConfig ersetzt. Notwendig für
Multi-Mandanten-Betrieb, wenn das CRM an Dritte vermietet wird.
Schema:
- Neues Feld EmailProviderConfig.customerEmailLabel (String?)
- Wenn leer, wird Label aus Domain abgeleitet ('stressfrei-wechseln.de' → 'Stressfrei-Wechseln')
Backend:
- Neuer Endpoint GET /api/email-providers/public-settings liefert { domain, customerEmailLabel }
- Neue Service-Funktionen: getProviderPublicSettings(), deriveLabelFromDomain()
- create/updateProviderConfig erweitert um customerEmailLabel
Frontend:
- Neuer Hook useProviderSettings() mit Auto-Caching
- Neues Eingabefeld 'Bezeichnung für Kunden-E-Mails' im Provider-Modal
- Dynamische Domain-Suffix im Adress-Hinzufügen-Dialog (@<domain>)
- Tab-Label 'Stressfrei-Wechseln' im Kunden-Detail → dynamisch
- 'Stressfrei-Wechseln Adresse' in ContractForm → dynamisch
- '(Stressfrei-Wechseln)' Badge in ContractDetail → dynamisch
- 'Stressfrei-Wechseln E-Mail' im Generate-Modal → dynamisch
- Leere-Zustand-Meldungen in Tab und E-Mail-Client → dynamisch
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher blieb ein fehlgeschlagener IMAP-Sync oder E-Mail-Versand still – der User
sah nur im Browser-Devtools, dass etwas schief lief. Jetzt erscheint eine rote
Toast-Benachrichtigung (8 Sekunden) mit der konkreten Fehlermeldung des Servers,
z.B. 'Sync fehlgeschlagen: IMAP-Authentifizierung fehlgeschlagen: NO [AUTHENTICATIONFAILED]'.
EmailClientTab (Synchronisieren-Button):
- toast.success bei erfolgreichem Sync
- toast.error bei Fehler + bei Backend-Response mit success=false
ComposeEmailModal (Senden):
- toast.success bei erfolgreichem Versand
- toast.error bei SMTP-Fehler mit Server-Response (zusätzlich zum Inline-Fehler)
Außerdem im imapService.testImapConnection:
- Roh-Error wird jetzt geloggt (code, response, responseStatus, authenticationFailed)
- ImapFlow-spezifische Felder werden in die Fehlermeldung übernommen, sodass
z.B. '2 NO [AUTHENTICATIONFAILED] Authentication failed.' direkt sichtbar wird
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Fehler 'Client network socket disconnected before secure TLS connection
was established' tritt auf, wenn der Mailserver nur alte TLS-Versionen (1.0/1.1)
oder legacy Cipher-Suites anbietet - Node.js 20+ schließt dann den Socket, noch
bevor überhaupt ein Zertifikat gesehen wird. Das Häkchen 'Selbstsignierte
Zertifikate erlauben' greift zu spät, weil der Handshake gar nicht startet.
Fix: Wenn 'Selbstsignierte Zertifikate erlauben' aktiv ist, setzen wir gleich
auch minVersion='TLSv1' und ciphers='DEFAULT:@SECLEVEL=0'. Damit akzeptiert
Node.js auch alte Cipher-Suites und TLS-Versionen des Mailservers.
Bei aktivem 'allowSelfSignedCerts' heißt das zusammen:
- rejectUnauthorized: false (Zertifikate akzeptieren auch wenn selbstsigniert)
- minVersion: 'TLSv1' (auch alte TLS-Versionen zulassen)
- ciphers: 'DEFAULT:@SECLEVEL=0' (auch schwache Ciphers zulassen)
Refactor:
- imapService: neuer Helper buildTlsOptions() – ersetzt 8 identische
Inline-Setups, damit die Fix-Logik zentral gepflegt wird
- smtpService: tls-Type erweitert (minVersion/ciphers), gleiche Logik
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Das bestehende „Verbindung testen" prüft nur den API-Zugang (Plesk/cPanel),
nicht den eigentlichen IMAP/SMTP-Zugang der System-E-Mail. Das führte dazu,
dass Anhang-Downloads scheiterten obwohl der API-Test grün war.
Neuer Button im EmailProviders-Modal: „E-Mail-Zugang testen (IMAP + SMTP)"
- Testet IMAP-Empfang und SMTP-Versand separat
- Zeigt pro Protokoll Erfolg oder Fehlermeldung mit Server/Port/Verschlüsselung
- Nutzt die hinterlegte System-E-Mail-Adresse + Passwort
- Funktioniert auch vor dem ersten Speichern (mit Formulardaten)
Außerdem im Anhang-Download:
- Retry-Mechanismus bei transienten TLS/Netzwerk-Fehlern (3 Versuche)
- Socket-Timeout 30s gegen hängende Verbindungen
- Sprechende Fehlermeldungen (z.B. Hinweis auf selbstsigniertes Zertifikat)
- Debug-Logging mit Host/Port/User/Folder/UID
Backend:
- Neuer Endpoint POST /api/email-providers/test-mail-access
- fetchAttachment in imapService: Retry-Wrapper + fetchAttachmentInner
- Besseres Error-Handling in downloadAttachment (Cert-Hinweis, Auth, Timeout)
Frontend:
- emailProviderApi.testMailAccess()
- EmailProviders-Modal: neuer Button + zweispaltige Ergebnis-Anzeige für IMAP+SMTP
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Haupt-README.md: neuer Abschnitt mit Abgrenzung zu Datenbank-Backup, Schritt-
für-Schritt-Anleitung für Export und Import, Idempotenz-Hinweis, Berechtigungen.
backend/factory-defaults/README.md: ausführliche Referenz mit Struktur-Beispielen
aller JSON-Dateien (Provider, CancellationPeriod, ContractDuration,
ContractCategory, PdfTemplate), Teil-Import-Anleitung, Merge-Beispiele.
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Ein neues System um Stammdaten-Kataloge zwischen Installationen zu teilen –
explizit ohne Kundendaten, Verträge oder Einstellungen.
**Was wird exportiert:**
- Anbieter + zugehörige Tarife
- Kündigungsfristen
- Vertragslaufzeiten
- Vertragskategorien
- PDF-Auftragsvorlagen (JSON + PDF-Dateien + Feldzuordnungen)
**Was NICHT:**
- Kundendaten, Verträge, Dokumente, Emails, SMTP-Einstellungen
→ dafür gibt es den Datenbank-Backup
**Neue Einstellungsseite /settings/factory-defaults:**
- Zeigt Anzahl pro Kategorie (Anbieter, Tarife, Fristen, …)
- "Exportieren"-Button lädt ZIP herunter (manifest.json + JSONs + PDFs)
- Import-Anleitung inline
**Import-Script:**
- `npm run seed:defaults` (tsx scripts/seed-factory-defaults.ts)
- Liest alle JSON-Dateien aus backend/factory-defaults/*/*.json
- Merged mehrere Dateien automatisch pro Kategorie (unique-key gewinnt zuletzt)
- Upsertet idempotent → kann mehrfach ausgeführt werden
- Kopiert PDF-Vorlagen aus factory-defaults/pdf-templates/ nach uploads/pdf-templates/
- Alte PDF-Dateien werden beim Re-Import entsorgt
Backend:
- services/factoryDefaults.service.ts: collectFactoryDefaults() + exportFactoryDefaults()
- controllers/factoryDefaults.controller.ts: preview + export
- routes/factoryDefaults.routes.ts: GET /api/factory-defaults/preview + /export
- scripts/seed-factory-defaults.ts: CLI-Import-Script
- .gitignore: factory-defaults/* außer .gitkeep und README.md
Frontend:
- pages/settings/FactoryDefaults.tsx: Übersicht + Export-Button
- Settings-Karte „Factory-Defaults" im System-Abschnitt
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Das useInformalAddress-Feld war:
1. Im Frontend-Submit-Handler nicht in submitData enthalten (wurde bei jedem Update rausgefiltert)
2. Im Service-Type nicht definiert (TypeScript-mäßig unbekannt)
3. Beim Laden im Edit-Mode: Boolean aus DB matchte nicht das String-value des <select>
Fixes:
- Frontend: submitData enthält jetzt useInformalAddress (String oder Boolean → sauberes Boolean)
- Frontend: beim reset() wird Boolean zu 'true'/'false' konvertiert für <select>
- Backend: Service-Type erweitert um useInformalAddress, autoBirthdayGreeting, autoBirthdayChannel
- Backend: Audit-Feldlabels für die neuen Felder
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Der SaveAttachmentModal hat jetzt drei Modi (wenn E-Mail einem Vertrag zugeordnet ist):
1. Als Dokument – in feste Slots (Kündigungsschreiben etc.), unverändert
2. Als Vertragsdokument – NEU: flexible ContractDocument-Tabelle mit Typ-Dropdown
(Auftragsformular, Lieferbestätigung, Vertragsunterlagen, Vollmacht,
Widerrufsbelehrung, Preisblatt, Sonstiges) + optionalen Notizen
3. Als Rechnung – jetzt für ALLE Vertragstypen (vorher nur Strom/Gas)
Backend:
- Neuer Endpoint POST /api/emails/:id/attachments/:filename/save-as-contract-document
- saveAttachmentAsInvoice + saveEmailAsInvoice: ELECTRICITY/GAS-Einschränkung entfernt,
nutzt jetzt addInvoiceByContract als Fallback für Nicht-Energie-Verträge
Frontend:
- cachedEmailApi.saveAttachmentAsContractDocument hinzugefügt
- SaveAttachmentModal: neuer Mode 'contractDocument' mit Typ+Notizen
- Mode-Toggle zeigt jetzt alle drei Optionen wenn Vertrag zugeordnet
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Das Sternchen-Emoji 🌟 im Geburtstagsgruß wurde in WhatsApp Web als Fragezeichen angezeigt
(URL-Encoding-Problem). Für Messenger-Kanäle bleibt der Text jetzt emoji-frei, per E-Mail
werden die Emojis weiterhin korrekt dargestellt.
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Neuer Cake-Button neben dem Geburtsdatum in den Stammdaten öffnet ein Modal
mit drei Funktionen:
1. **Gruß-Marker zurücksetzen** (lastBirthdayGreetingYear → null)
- Für Debugging oder als Fallback, wenn der Kunde den Gruß erneut sehen soll
- Mit Bestätigungsdialog
2. **Geburtstagsgruß jetzt senden** (Email / WhatsApp / Telegram / Signal)
- Email: direkt via System-SMTP mit HTML-Template (Du/Sie-abhängig)
- WhatsApp/Telegram/Signal: öffnet vorbefülltes Fenster mit Gruß-Text
- Text beachtet Du/Sie-Verhältnis (pronomen, possessiv, etc.)
- Mit Bestätigungsdialog
3. **Automatisch senden** – neue Einstellung am Customer
- autoBirthdayGreeting (Boolean) + autoBirthdayChannel (String)
- Für späteren Cron-basierten Automatik-Versand vorbereitet
Backend:
- birthday.service.ts: resetBirthdayGreeting, buildBirthdayGreetingText, getBirthdayGreetingData
- birthday.controller.ts: resetBirthdayGreeting, sendBirthdayGreeting
- Routes: POST /birthdays/:customerId/reset + /send
- Audit-Log bei beiden Aktionen
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Schema:
- Customer.useInformalAddress: Boolean (Default: false = Sie)
- Auch bei Firmenkunden verfügbar (Chef kann man auch duzen)
Frontend:
- Neues Pflichtfeld "Anrede per" (Du/Sie) im Kunden-Formular
- Anzeige als Badge in CustomerDetail-Stammdaten
Geburtstagsgruß im Portal:
- Bei Du: "Herzlichen Glückwunsch, Max! Alles Gute zu deinem 42. Geburtstag!"
- Bei Sie: "Herzlichen Glückwunsch, Herr Müller! Alles Gute zu Ihrem 42. Geburtstag!"
- Konsistent auch bei nachträglichen Glückwünschen (hattest/hatten, bist/sind etc.)
- Backend liefert firstName, lastName, salutation und useInformalAddress
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Bisher wurden die Felder nur bei Privatkunden angezeigt. Jetzt sind sie
unabhängig vom Kundentyp verfügbar, z.B. für Ansprechpartner bei Firmen.
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Explizit aufgenommen: KEINE Kundendaten, Dokumente, Emails oder Einstellungen.
Nur reine Stammdaten-Kataloge. Für vollständige Backups gibts den separaten Export.
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- backend/dist, backend/node_modules aus Git-Tracking entfernt (waren bereits in .gitignore)
- frontend/dist, frontend/node_modules ebenfalls entfernt
- Neue frontend/.gitignore erstellt (fehlte komplett)
Die Dateien bleiben lokal erhalten und werden durch npm install + build regeneriert.
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Admin (Vertrags-Cockpit):
- Neue Section "Geburtstage" zeigt Kunden mit Geburtstag
- Fenster: -7 bis +30 Tage um heute
- Farbcodierung: heute (pink), vergangen (amber), bevorstehend (grau)
- Anzeige: Name, Kundennummer, Geburtsdatum, Alter, "Heute!" / "In X Tagen" / "Vor X Tagen"
Portal (Kundenportal):
- Modal mit Geburtstagsgruß wenn Geburtstag heute oder in den letzten 7 Tagen war
- Unterscheidet zwischen aktuellem Geburtstag und nachträglichen Glückwünschen
- Schönes Gradient-Design mit Konfetti-Emojis
- Wird pro Jahr nur einmal angezeigt (Customer.lastBirthdayGreetingYear)
- Bestätigung speichert das aktuelle Jahr
Backend:
- Neues Feld Customer.lastBirthdayGreetingYear (Int?)
- Service birthday.service.ts mit Fenster-Logik + Alter-Berechnung
- Endpoints /api/birthdays/upcoming (Admin),
/api/birthdays/my-birthday (Portal GET + POST /acknowledge)
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