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c2b602dcb4
..
main
| Author | SHA1 | Date | |
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ab847cc46f | ||
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a3a6d7216b | ||
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1caaeedef1 | ||
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f3ef48fd10 |
@@ -34,10 +34,47 @@ voraussetzungen_pruefen "$DISTRO" || {
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}
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||||
# ── Alte Reste einsammeln ────────────────────────────────────────────────────
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||||
# Läufe hinterlassen Prozesse, die den nächsten stören: ein zweiter KWin findet
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# den Wayland-Socket belegt, ein alter virgl-Server hält seinen Socket, und
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# plasmashell hängt sich an die falsche Sitzung. Die proot-Prozesse liegen im
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# selben PID-Raum wie Termux und sind von hier aus erreichbar.
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#
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# Bewusst NICHT mit 'pkill -f': das durchsucht die gesamte Kommandozeile und
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# trifft dabei auch den eigenen Aufruf, wenn das Muster darin vorkommt. Beim
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# Entwickeln dieses Blocks hat sich der Test genau so selbst abgeschossen.
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# Deshalb über pgrep, mit eigener PID und Elternprozess ausgenommen.
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section "Aufräumen"
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pkill -f termux-x11 2>/dev/null && ok "alten X-Server beendet" || hint "kein alter X-Server"
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pkill -f virgl_test_server 2>/dev/null && ok "alten virgl-Server beendet" || true
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sleep 1
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# Die eigene Ahnenkette. Nicht nur $$ und $PPID: wird das Skript aus einer Shell
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# gestartet, deren Kommandozeile eines der Muster enthält, trifft pgrep diese
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# Shell — und das Skript beendet seinen eigenen Großelternprozess. Genau das ist
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# beim Entwickeln dieses Blocks passiert.
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AHNEN=" "
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_p=$$
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while [ -n "$_p" ] && [ "$_p" != "0" ] && [ "$_p" != "1" ]; do
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AHNEN="$AHNEN$_p "
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_p=$(awk '{print $4}' "/proc/$_p/stat" 2>/dev/null)
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done
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beenden() {
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local muster="$1" pid anzahl=0
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for pid in $(pgrep -f "$muster" 2>/dev/null); do
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case "$AHNEN" in *" $pid "*) continue ;; esac
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||||
kill "$pid" 2>/dev/null && anzahl=$((anzahl + 1))
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||||
done
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||||
if [ "$anzahl" -gt 0 ]; then ok "beendet: $muster ($anzahl)"
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else hint "nichts zu beenden: $muster"; fi
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}
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||||
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||||
for muster in kwin_wayland plasmashell xdg-desktop-portal \
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termux-x11 virgl_test_server; do
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beenden "$muster"
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done
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# Verwaiste Wayland-Sockets aus abgebrochenen Läufen. Bleiben sie liegen, startet
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# KWin auf wayland-1 statt wayland-0 — und plasmashell sucht auf wayland-0.
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rm -f /tmp/hpos-runtime/wayland-* 2>/dev/null || true
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sleep 2
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# ── X-Server ─────────────────────────────────────────────────────────────────
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||||
section "Termux-X11 starten"
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@@ -150,4 +187,5 @@ verdict "S1" "Was zeigt die Termux:X11-App?
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Die Bildschirmtastatur erst dort testen, wo es ein Eingabefeld gibt —
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etwa in den Plasma-Einstellungen. Vorher gibt es nichts zu tippen."
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log "Aufräumen: pkill -f termux-x11 ; pkill -f virgl_test_server"
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log "Alles beenden: pkill -f 'kwin_wayland|plasmashell|termux-x11|virgl_test_server'"
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log "(Das Skript macht das beim nächsten Start ohnehin von selbst.)"
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+138
-54
@@ -109,22 +109,75 @@ fi
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# ── GPU-Nachweis, bevor der Desktop startet ──────────────────────────────────
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# Wenn hier schon nichts kommt, ist ein Fehlschlag von Plasma keine Aussage über
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# Plasma, sondern über den GPU-Pfad. Deshalb vorher messen.
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echo "── GPU-Nachweis ──"
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# Das ist kein Nebenschauplatz: ohne funktionierendes OpenGL kann QtQuick keine
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# Szene aufbauen, plasmashell lädt seine Shell nicht und fällt wortlos auf die
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# Voreinstellung zurück. Ein schwarzer Bildschirm sieht dann nach einem
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# Compositor-Problem aus, ist aber eines der Grafikanbindung.
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GLXAUS=$(timeout 25 glxinfo -B 2>&1)
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||||
if printf '%s' "$GLXAUS" | grep -qi 'OpenGL renderer'; then
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printf '%s\n' "$GLXAUS" | grep -Ei 'OpenGL (renderer|version)' | sed 's/^/ /'
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echo " ✓ OpenGL steht"
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echo "── Anzeige und GPU prüfen ──"
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# Erst der X-Server. Wenn schon der nicht erreichbar ist, sagt jeder GL-Test
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# darunter nichts aus.
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if timeout 15 xdpyinfo >/tmp/hpos-xdpy.txt 2>&1; then
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grep -E '^(name of display|version number|dimensions)' /tmp/hpos-xdpy.txt \
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| head -3 | sed 's/^/ /'
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echo " ✓ X-Server erreichbar"
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else
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echo " ✗ Kein OpenGL im Container:"
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printf '%s\n' "$GLXAUS" | head -6 | sed 's/^/ /'
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echo " Läuft virgl_test_server_android auf der Termux-Seite?"
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echo " Ohne OpenGL wird plasmashell die Shell nicht laden können."
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echo " ✗ X-Server NICHT erreichbar — das wäre die Wurzel allen Übels:"
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||||
head -3 /tmp/hpos-xdpy.txt | sed 's/^/ /'
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fi
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# Jeden GL-Weg einzeln und mit Rückgabewert prüfen. Stürzt glxinfo ab, kommt die
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# Meldung von der Shell und nicht vom Programm — sie ginge in einer
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# Kommandoersetzung verloren, und die Ausgabe wäre einfach leer. Genau das ist
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# vorher passiert und sah aus wie 'kein Treiber gefunden'.
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gl_test() {
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local name="$1"; shift
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||||
local aus rc
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aus=$(env "$@" timeout 25 glxinfo -B 2>&1); rc=$?
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||||
if printf '%s' "$aus" | grep -qi 'OpenGL renderer'; then
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||||
printf '%s\n' "$aus" | grep -Ei 'OpenGL (renderer|version)' | sed 's/^/ /'
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||||
echo " ✓ $name"
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||||
return 0
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fi
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||||
echo " ✗ $name — Rückgabewert $rc$([ "$rc" -gt 128 ] && echo ' (abgestürzt oder abgebrochen)')"
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||||
if [ -n "$aus" ]; then
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||||
printf '%s\n' "$aus" | head -4 | sed 's/^/ /'
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||||
else
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||||
echo " (keine Ausgabe)"
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fi
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return 1
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}
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# Ist der virgl-Socket überhaupt da? Fehlt er, hängt der Client bis zum Zeitlimit
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# (Rückgabewert 124) statt eine Fehlermeldung zu liefern.
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if ls /tmp/.virgl_test* >/dev/null 2>&1; then
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echo " ✓ virgl-Socket sichtbar: $(ls /tmp/.virgl_test* 2>/dev/null | tr '\n' ' ')"
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else
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echo " ! Kein virgl-Socket unter /tmp — der Container sieht den Server nicht."
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echo " (Termux legt ihn in sein tmp; proot-distro bindet das über --shared-tmp.)"
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fi
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if gl_test "OpenGL über virgl" GALLIUM_DRIVER=virpipe; then
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GL_WEG=virgl
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export GALLIUM_DRIVER=virpipe
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else
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# Hier war ein Denkfehler: schlugen beide Prüfungen fehl, wurde der
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# Software-Pfad NICHT gesetzt — ausgerechnet dann nicht, wenn er am nötigsten
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# ist. Und glxinfo taugt ohnehin nicht als Richter: unter Termux-X11
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# scheitert es an X_GetImage mit BadMatch, weil es Pixel zurücklesen will.
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# Das sagt etwas über glxinfo, nichts über OpenGL.
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#
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# Deshalb: Prüfungen nur zur Information, und im Zweifel immer den
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||||
# Software-Pfad. KWin und QtQuick haben je einen, der die GL-Ebene ganz umgeht.
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gl_test "OpenGL in Software (llvmpipe)" LIBGL_ALWAYS_SOFTWARE=1 || true
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GL_WEG=software
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unset GALLIUM_DRIVER
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||||
export LIBGL_ALWAYS_SOFTWARE=1
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export KWIN_COMPOSE=Q # KWin: QPainter statt OpenGL
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export QT_QUICK_BACKEND=software
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export QMLSCENE_DEVICE=softwarecontext
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echo " → Weiter mit Software-Rendering (KWin QPainter, QtQuick software)."
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echo " Träge, aber für S1 ausreichend: die Frage ist, OB es läuft."
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||||
echo " Ein scheiterndes glxinfo schließt das nicht aus — es prüft anders."
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||||
fi
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||||
echo " Verwendeter Weg: $GL_WEG"
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||||
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||||
# ── D-Bus ────────────────────────────────────────────────────────────────────
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||||
if [ ! -e /run/dbus/system_bus_socket ]; then
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||||
mkdir -p /run/dbus
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||||
@@ -136,52 +189,83 @@ fi
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||||
# Das ist die eigentliche Wette. In diesem Modus braucht KWin weder DRM noch Seat.
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||||
echo ""
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||||
echo "── Versuch A: kwin_wayland --x11-display ──"
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echo " Umgebung: GL_WEG=$GL_WEG KWIN_COMPOSE=${KWIN_COMPOSE:-(nicht gesetzt)}"
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||||
echo " QT_QUICK_BACKEND=${QT_QUICK_BACKEND:-(nicht gesetzt)}"
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||||
LOGA=/tmp/hpos-s1-versuchA.log
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||||
dbus-run-session -- kwin_wayland \
|
||||
--x11-display "$DISPLAY" \
|
||||
--width "$BREITE" --height "$HOEHE" \
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||||
--xwayland \
|
||||
-- plasmashell ${SHELL_PAKET:+-p "$SHELL_PAKET"} \
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||||
>"$LOGA" 2>&1 &
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||||
PID_A=$!
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echo " gestartet (PID $PID_A), warte 25 s auf die Oberfläche …"
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sleep 25
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||||
if kill -0 "$PID_A" 2>/dev/null; then
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||||
echo " ✓ Versuch A läuft noch — jetzt in die Termux:X11-App wechseln und schauen."
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||||
# Die lange Optionsform statt '-p': kurze Formen ändern sich zwischen den
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# Plasma-Fassungen leichter als lange, und eine unbekannte Kurzoption wird still
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||||
# ignoriert statt bemängelt. Genau das ist der Verdacht.
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||||
#
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||||
# Und statt einen Namen zu raten, werden die vorhandenen Shells der Reihe nach
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||||
# ausprobiert. 'invalid corona' im Protokoll ist das Abbruchkriterium — es sagt,
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||||
# dass plasmashell nichts zeichnen wird, ohne dass man hinschauen muss.
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||||
beenden_versuch() {
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||||
[ -n "${PID_A:-}" ] && kill "$PID_A" 2>/dev/null
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||||
pkill -x kwin_wayland 2>/dev/null
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||||
pkill -x plasmashell 2>/dev/null
|
||||
sleep 3
|
||||
}
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||||
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||||
# 'invalid corona' heißt: plasmashell hat kein brauchbares Shell-Paket geladen
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# und zeichnet folglich nichts. Steht dort die Voreinstellung
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# org.kde.plasma.desktop, obwohl wir etwas anderes übergeben haben, ist das
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# kein Tippfehler, sondern ein Rückfall — die gewünschte Shell ließ sich nicht
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# laden. Der Unterschied entscheidet, wo man weitersucht.
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||||
if grep -q 'invalid corona' "$LOGA" 2>/dev/null; then
|
||||
echo ""
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||||
echo " ✗ ACHTUNG: plasmashell meldet 'invalid corona' — es zeichnet nichts."
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||||
grep 'invalid corona' "$LOGA" | tail -2 | sed 's/^/ /'
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||||
if [ -n "$SHELL_PAKET" ]; then
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||||
echo " Übergeben wurde: -p $SHELL_PAKET"
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||||
case "$(grep -o 'invalid corona \"[^\"]*\"' "$LOGA" | tail -1)" in
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*"$SHELL_PAKET"*)
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||||
echo " → Diese Shell selbst lässt sich nicht laden."
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||||
echo " Meist fehlen QML-Module. Nachsehen mit:"
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||||
echo " plasmashell -p $SHELL_PAKET (Fehler stehen auf stderr)"
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||||
;;
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||||
*)
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||||
echo " → plasmashell ist auf die Voreinstellung zurückgefallen,"
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||||
echo " die übergebene Shell kam also nicht an oder wurde verworfen."
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||||
;;
|
||||
esac
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||||
else
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||||
echo " Es wurde gar keine Shell übergeben (keine gefunden)."
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||||
fi
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||||
echo " Ein schwarzes Bild ist damit erklärt — KWin läuft trotzdem."
|
||||
fi
|
||||
starte_mit_shell() {
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||||
local shell="$1"
|
||||
: >"$LOGA"
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||||
dbus-run-session -- kwin_wayland \
|
||||
--x11-display "$DISPLAY" \
|
||||
--width "$BREITE" --height "$HOEHE" \
|
||||
--xwayland \
|
||||
-- plasmashell ${shell:+--shell-plugin "$shell"} \
|
||||
>"$LOGA" 2>&1 &
|
||||
PID_A=$!
|
||||
sleep 25
|
||||
kill -0 "$PID_A" 2>/dev/null || return 1
|
||||
grep -q 'invalid corona' "$LOGA" && return 2
|
||||
return 0
|
||||
}
|
||||
|
||||
KANDIDATEN="$SHELL_PAKET"
|
||||
for w in org.kde.plasma.mobileshell org.kde.plasma.nano; do
|
||||
case " $KANDIDATEN " in *" $w "*) ;; *) KANDIDATEN="$KANDIDATEN $w" ;; esac
|
||||
done
|
||||
|
||||
ERFOLG=0
|
||||
for shell in $KANDIDATEN; do
|
||||
[ -d "/usr/share/plasma/shells/$shell" ] || continue
|
||||
echo ""
|
||||
echo " Beenden mit: pkill -f kwin_wayland"
|
||||
echo " Protokoll: $LOGA"
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||||
tail -n 25 "$LOGA" 2>/dev/null | sed 's/^/ /'
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||||
echo " → Versuche Shell: $shell"
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||||
starte_mit_shell "$shell"
|
||||
case $? in
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0) echo " ✓ läuft, und plasmashell meldet keine ungültige Shell."
|
||||
ERFOLG=1; break ;;
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||||
2) echo " ✗ 'invalid corona' — diese Shell trägt nicht."
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||||
grep 'invalid corona' "$LOGA" | tail -1 | sed 's/^/ /'
|
||||
beenden_versuch ;;
|
||||
*) echo " ✗ Prozess sofort beendet."
|
||||
tail -n 15 "$LOGA" | sed 's/^/ /' ;;
|
||||
esac
|
||||
done
|
||||
|
||||
if [ "$ERFOLG" = 1 ] && kill -0 "$PID_A" 2>/dev/null; then
|
||||
echo ""
|
||||
echo " ✓ Versuch A läuft — jetzt in die Termux:X11-App wechseln und schauen."
|
||||
echo " Verwendete Shell: $shell"
|
||||
echo " Beenden mit: pkill -x kwin_wayland"
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||||
echo " Protokoll: $LOGA"
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||||
tail -n 20 "$LOGA" 2>/dev/null | sed 's/^/ /'
|
||||
exit 0
|
||||
fi
|
||||
|
||||
if kill -0 "${PID_A:-0}" 2>/dev/null; then
|
||||
# Läuft noch, aber keine Shell hat getragen: KWin steht, plasmashell zeichnet
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||||
# nichts. Das ist ein Teilerfolg und soll auch so benannt werden — der
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# Compositor ist der schwierige Teil, die Shell der austauschbare.
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||||
echo ""
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echo " ! KWin läuft, aber keine der vorhandenen Shells ließ sich laden."
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||||
echo " Der Compositor ist damit bewiesen, die Shell nicht."
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echo " Nächster Schritt von Hand, zeigt die eigentliche Ursache:"
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echo " plasmashell --shell-plugin org.kde.plasma.mobileshell"
|
||||
echo " Protokoll: $LOGA"
|
||||
tail -n 20 "$LOGA" 2>/dev/null | sed 's/^/ /'
|
||||
exit 0
|
||||
fi
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||||
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||||
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Reference in New Issue
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