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StefanandClaude Opus 5 ab847cc46f S1: vorhandene Shells der Reihe nach durchprobieren
KWIN_COMPOSE=Q hat gegriffen — die Meldung 'Configured compositor not supported
by Platform' ist verschwunden, KWin compositet jetzt sauber in Software. Die
Grafik ist als Ursache damit ausgeschieden.

Bleibt, dass plasmashell die Shell verwirft. Statt weiter einen Namen zu raten,
werden die tatsächlich vorhandenen Shells nacheinander gestartet, bis eine ohne
'invalid corona' durchläuft. Das ist das brauchbare Abbruchkriterium: es sagt,
dass nichts gezeichnet wird, ohne dass man hinschauen muss.

Dabei die lange Optionsform --shell-plugin statt -p. Kurze Formen ändern sich
zwischen Plasma-Fassungen leichter, und eine unbekannte Kurzoption wird still
ignoriert statt bemängelt — genau der Verdacht.

Trägt keine Shell, wird das Ergebnis als Teilerfolg benannt statt als Fehlschlag:
der Compositor ist der schwierige Teil und bewiesen, die Shell der austauschbare.
Der doppelte Auswertungsblock nach der Schleife ist raus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 23:02:20 +02:00
StefanandClaude Opus 5 a3a6d7216b S1: Software-Pfad auch dann setzen, wenn gar kein GL nachweisbar ist
Ein Fehler in meiner Verzweigung: schlugen beide GL-Prüfungen fehl, wurden
LIBGL_ALWAYS_SOFTWARE, KWIN_COMPOSE und QT_QUICK_BACKEND NICHT gesetzt —
ausgerechnet dann nicht, wenn sie am nötigsten sind. Der Software-Pfad wurde
dadurch nie ausprobiert.

Dazu ein Denkfehler dahinter: glxinfo taugt hier nicht als Richter. Unter
Termux-X11 scheitert es mit 'BadMatch bei X_GetImage', weil es Pixel zurücklesen
will — das sagt etwas über glxinfo, nichts über OpenGL. Die Prüfungen laufen
jetzt nur noch zur Information; im Zweifel wird immer der Software-Pfad gewählt.

Der virgl-Fehlschlag ist unterdessen als Zeitüberschreitung erkennbar
(Rückgabewert 124): der Client hängt, statt einen Fehler zu melden. Deshalb wird
jetzt vorab geprüft, ob der Socket im Container überhaupt sichtbar ist — das
trennt 'Server läuft nicht' von 'Container sieht ihn nicht'.

Vor Versuch A wird die tatsächlich gesetzte Umgebung ausgegeben, damit man nicht
raten muss, womit gestartet wurde. Beide Zweige durchgespielt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 22:57:47 +02:00
StefanandClaude Opus 5 1caaeedef1 S1: Reste vom Vorlauf selbst aufräumen, ohne sich dabei abzuschießen
Auf Wunsch räumt das Skript jetzt zu Beginn selbst auf — und zwar mehr als nur
kwin_wayland: auch plasmashell und xdg-desktop-portal bleiben hängen, dazu
verwaiste Wayland-Sockets. Bleiben die liegen, startet KWin auf wayland-1 statt
wayland-0, während plasmashell auf wayland-0 sucht.

Bewusst nicht mit 'pkill -f': das durchsucht die gesamte Kommandozeile und trifft
dabei auch den eigenen Aufruf oder eine Eltern-Shell, wenn das Muster darin
vorkommt. Beim Entwickeln dieses Blocks hat sich der Test zweimal selbst
abgeschossen — erst reichte 355477 nicht, dann auch 3136466 nicht, weil der Treffer
weiter oben in der Kette lag.

Jetzt wird die vollständige Ahnenkette über /proc/PID/stat gesammelt und
verschont. Geprüft: zwei Opfer beendet, ein Vorfahre verschont, Skript überlebt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 22:54:05 +02:00
StefanandClaude Opus 5 f3ef48fd10 S1: GL-Prüfung mit Rückgabewert, Software-Rendering als Rückfallebene
Die GPU-Prüfung lieferte auf dem Gerät nicht einmal eine Fehlermeldung — die
Ausgabe war leer. Ursache: stürzt glxinfo ab, kommt die Meldung von der Shell und
nicht vom Programm, und geht in einer Kommandoersetzung verloren. Ein Absturz sah
dadurch aus wie 'kein Treiber gefunden'. Jetzt wird der Rückgabewert ausgewertet
und ein Wert über 128 ausdrücklich als Absturz benannt. Gegen Erfolg, Absturz und
stillen Fehlschlag geprüft.

Davor steht jetzt ein xdpyinfo: ist schon der X-Server aus dem Container nicht
erreichbar, sagt jeder GL-Test darunter nichts aus.

Der wichtigere Punkt ist aber ein Denkfehler im Aufbau: S1 fragt, OB Plasma
Mobile in proot läuft — nicht, wie schnell. Die GPU zur Voraussetzung zu machen
verwechselt Machbarkeit mit Leistung. Schlägt virgl fehl, wird deshalb auf
Software-Rendering ausgewichen und weitergemacht: KWin mit QPainter-Compositor,
QtQuick mit Software-Renderer. Beide umgehen die GL-Ebene ganz und sind für eine
Oberfläche ohne Animationen brauchbarer als llvmpipe.

Damit lässt sich S1 auch dann beantworten, wenn die GPU-Anbindung noch klemmt —
und die wird zu dem, was sie ist: ein eigenes, nachgelagertes Problem.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 22:51:02 +02:00
2 changed files with 180 additions and 58 deletions
+42 -4
View File
@@ -34,10 +34,47 @@ voraussetzungen_pruefen "$DISTRO" || {
}
# ── Alte Reste einsammeln ────────────────────────────────────────────────────
# Läufe hinterlassen Prozesse, die den nächsten stören: ein zweiter KWin findet
# den Wayland-Socket belegt, ein alter virgl-Server hält seinen Socket, und
# plasmashell hängt sich an die falsche Sitzung. Die proot-Prozesse liegen im
# selben PID-Raum wie Termux und sind von hier aus erreichbar.
#
# Bewusst NICHT mit 'pkill -f': das durchsucht die gesamte Kommandozeile und
# trifft dabei auch den eigenen Aufruf, wenn das Muster darin vorkommt. Beim
# Entwickeln dieses Blocks hat sich der Test genau so selbst abgeschossen.
# Deshalb über pgrep, mit eigener PID und Elternprozess ausgenommen.
section "Aufräumen"
pkill -f termux-x11 2>/dev/null && ok "alten X-Server beendet" || hint "kein alter X-Server"
pkill -f virgl_test_server 2>/dev/null && ok "alten virgl-Server beendet" || true
sleep 1
# Die eigene Ahnenkette. Nicht nur $$ und $PPID: wird das Skript aus einer Shell
# gestartet, deren Kommandozeile eines der Muster enthält, trifft pgrep diese
# Shell — und das Skript beendet seinen eigenen Großelternprozess. Genau das ist
# beim Entwickeln dieses Blocks passiert.
AHNEN=" "
_p=$$
while [ -n "$_p" ] && [ "$_p" != "0" ] && [ "$_p" != "1" ]; do
AHNEN="$AHNEN$_p "
_p=$(awk '{print $4}' "/proc/$_p/stat" 2>/dev/null)
done
beenden() {
local muster="$1" pid anzahl=0
for pid in $(pgrep -f "$muster" 2>/dev/null); do
case "$AHNEN" in *" $pid "*) continue ;; esac
kill "$pid" 2>/dev/null && anzahl=$((anzahl + 1))
done
if [ "$anzahl" -gt 0 ]; then ok "beendet: $muster ($anzahl)"
else hint "nichts zu beenden: $muster"; fi
}
for muster in kwin_wayland plasmashell xdg-desktop-portal \
termux-x11 virgl_test_server; do
beenden "$muster"
done
# Verwaiste Wayland-Sockets aus abgebrochenen Läufen. Bleiben sie liegen, startet
# KWin auf wayland-1 statt wayland-0 — und plasmashell sucht auf wayland-0.
rm -f /tmp/hpos-runtime/wayland-* 2>/dev/null || true
sleep 2
# ── X-Server ─────────────────────────────────────────────────────────────────
section "Termux-X11 starten"
@@ -150,4 +187,5 @@ verdict "S1" "Was zeigt die Termux:X11-App?
Die Bildschirmtastatur erst dort testen, wo es ein Eingabefeld gibt —
etwa in den Plasma-Einstellungen. Vorher gibt es nichts zu tippen."
log "Aufräumen: pkill -f termux-x11 ; pkill -f virgl_test_server"
log "Alles beenden: pkill -f 'kwin_wayland|plasmashell|termux-x11|virgl_test_server'"
log "(Das Skript macht das beim nächsten Start ohnehin von selbst.)"
+138 -54
View File
@@ -109,22 +109,75 @@ fi
# ── GPU-Nachweis, bevor der Desktop startet ──────────────────────────────────
# Wenn hier schon nichts kommt, ist ein Fehlschlag von Plasma keine Aussage über
# Plasma, sondern über den GPU-Pfad. Deshalb vorher messen.
echo "── GPU-Nachweis ──"
# Das ist kein Nebenschauplatz: ohne funktionierendes OpenGL kann QtQuick keine
# Szene aufbauen, plasmashell lädt seine Shell nicht und fällt wortlos auf die
# Voreinstellung zurück. Ein schwarzer Bildschirm sieht dann nach einem
# Compositor-Problem aus, ist aber eines der Grafikanbindung.
GLXAUS=$(timeout 25 glxinfo -B 2>&1)
if printf '%s' "$GLXAUS" | grep -qi 'OpenGL renderer'; then
printf '%s\n' "$GLXAUS" | grep -Ei 'OpenGL (renderer|version)' | sed 's/^/ /'
echo " ✓ OpenGL steht"
echo "── Anzeige und GPU prüfen ──"
# Erst der X-Server. Wenn schon der nicht erreichbar ist, sagt jeder GL-Test
# darunter nichts aus.
if timeout 15 xdpyinfo >/tmp/hpos-xdpy.txt 2>&1; then
grep -E '^(name of display|version number|dimensions)' /tmp/hpos-xdpy.txt \
| head -3 | sed 's/^/ /'
echo " ✓ X-Server erreichbar"
else
echo " ✗ Kein OpenGL im Container:"
printf '%s\n' "$GLXAUS" | head -6 | sed 's/^/ /'
echo " Läuft virgl_test_server_android auf der Termux-Seite?"
echo " Ohne OpenGL wird plasmashell die Shell nicht laden können."
echo " ✗ X-Server NICHT erreichbar — das wäre die Wurzel allen Übels:"
head -3 /tmp/hpos-xdpy.txt | sed 's/^/ /'
fi
# Jeden GL-Weg einzeln und mit Rückgabewert prüfen. Stürzt glxinfo ab, kommt die
# Meldung von der Shell und nicht vom Programm — sie ginge in einer
# Kommandoersetzung verloren, und die Ausgabe wäre einfach leer. Genau das ist
# vorher passiert und sah aus wie 'kein Treiber gefunden'.
gl_test() {
local name="$1"; shift
local aus rc
aus=$(env "$@" timeout 25 glxinfo -B 2>&1); rc=$?
if printf '%s' "$aus" | grep -qi 'OpenGL renderer'; then
printf '%s\n' "$aus" | grep -Ei 'OpenGL (renderer|version)' | sed 's/^/ /'
echo "$name"
return 0
fi
echo "$name — Rückgabewert $rc$([ "$rc" -gt 128 ] && echo ' (abgestürzt oder abgebrochen)')"
if [ -n "$aus" ]; then
printf '%s\n' "$aus" | head -4 | sed 's/^/ /'
else
echo " (keine Ausgabe)"
fi
return 1
}
# Ist der virgl-Socket überhaupt da? Fehlt er, hängt der Client bis zum Zeitlimit
# (Rückgabewert 124) statt eine Fehlermeldung zu liefern.
if ls /tmp/.virgl_test* >/dev/null 2>&1; then
echo " ✓ virgl-Socket sichtbar: $(ls /tmp/.virgl_test* 2>/dev/null | tr '\n' ' ')"
else
echo " ! Kein virgl-Socket unter /tmp — der Container sieht den Server nicht."
echo " (Termux legt ihn in sein tmp; proot-distro bindet das über --shared-tmp.)"
fi
if gl_test "OpenGL über virgl" GALLIUM_DRIVER=virpipe; then
GL_WEG=virgl
export GALLIUM_DRIVER=virpipe
else
# Hier war ein Denkfehler: schlugen beide Prüfungen fehl, wurde der
# Software-Pfad NICHT gesetzt — ausgerechnet dann nicht, wenn er am nötigsten
# ist. Und glxinfo taugt ohnehin nicht als Richter: unter Termux-X11
# scheitert es an X_GetImage mit BadMatch, weil es Pixel zurücklesen will.
# Das sagt etwas über glxinfo, nichts über OpenGL.
#
# Deshalb: Prüfungen nur zur Information, und im Zweifel immer den
# Software-Pfad. KWin und QtQuick haben je einen, der die GL-Ebene ganz umgeht.
gl_test "OpenGL in Software (llvmpipe)" LIBGL_ALWAYS_SOFTWARE=1 || true
GL_WEG=software
unset GALLIUM_DRIVER
export LIBGL_ALWAYS_SOFTWARE=1
export KWIN_COMPOSE=Q # KWin: QPainter statt OpenGL
export QT_QUICK_BACKEND=software
export QMLSCENE_DEVICE=softwarecontext
echo " → Weiter mit Software-Rendering (KWin QPainter, QtQuick software)."
echo " Träge, aber für S1 ausreichend: die Frage ist, OB es läuft."
echo " Ein scheiterndes glxinfo schließt das nicht aus — es prüft anders."
fi
echo " Verwendeter Weg: $GL_WEG"
# ── D-Bus ────────────────────────────────────────────────────────────────────
if [ ! -e /run/dbus/system_bus_socket ]; then
mkdir -p /run/dbus
@@ -136,52 +189,83 @@ fi
# Das ist die eigentliche Wette. In diesem Modus braucht KWin weder DRM noch Seat.
echo ""
echo "── Versuch A: kwin_wayland --x11-display ──"
echo " Umgebung: GL_WEG=$GL_WEG KWIN_COMPOSE=${KWIN_COMPOSE:-nicht gesetzt}"
echo " QT_QUICK_BACKEND=${QT_QUICK_BACKEND:-nicht gesetzt}"
LOGA=/tmp/hpos-s1-versuchA.log
dbus-run-session -- kwin_wayland \
--x11-display "$DISPLAY" \
--width "$BREITE" --height "$HOEHE" \
--xwayland \
-- plasmashell ${SHELL_PAKET:+-p "$SHELL_PAKET"} \
>"$LOGA" 2>&1 &
PID_A=$!
echo " gestartet (PID $PID_A), warte 25 s auf die Oberfläche …"
sleep 25
if kill -0 "$PID_A" 2>/dev/null; then
echo " ✓ Versuch A läuft noch — jetzt in die Termux:X11-App wechseln und schauen."
# Die lange Optionsform statt '-p': kurze Formen ändern sich zwischen den
# Plasma-Fassungen leichter als lange, und eine unbekannte Kurzoption wird still
# ignoriert statt bemängelt. Genau das ist der Verdacht.
#
# Und statt einen Namen zu raten, werden die vorhandenen Shells der Reihe nach
# ausprobiert. 'invalid corona' im Protokoll ist das Abbruchkriterium — es sagt,
# dass plasmashell nichts zeichnen wird, ohne dass man hinschauen muss.
beenden_versuch() {
[ -n "${PID_A:-}" ] && kill "$PID_A" 2>/dev/null
pkill -x kwin_wayland 2>/dev/null
pkill -x plasmashell 2>/dev/null
sleep 3
}
# 'invalid corona' heißt: plasmashell hat kein brauchbares Shell-Paket geladen
# und zeichnet folglich nichts. Steht dort die Voreinstellung
# org.kde.plasma.desktop, obwohl wir etwas anderes übergeben haben, ist das
# kein Tippfehler, sondern ein Rückfall — die gewünschte Shell ließ sich nicht
# laden. Der Unterschied entscheidet, wo man weitersucht.
if grep -q 'invalid corona' "$LOGA" 2>/dev/null; then
echo ""
echo " ✗ ACHTUNG: plasmashell meldet 'invalid corona' — es zeichnet nichts."
grep 'invalid corona' "$LOGA" | tail -2 | sed 's/^/ /'
if [ -n "$SHELL_PAKET" ]; then
echo " Übergeben wurde: -p $SHELL_PAKET"
case "$(grep -o 'invalid corona \"[^\"]*\"' "$LOGA" | tail -1)" in
*"$SHELL_PAKET"*)
echo " → Diese Shell selbst lässt sich nicht laden."
echo " Meist fehlen QML-Module. Nachsehen mit:"
echo " plasmashell -p $SHELL_PAKET (Fehler stehen auf stderr)"
;;
*)
echo " → plasmashell ist auf die Voreinstellung zurückgefallen,"
echo " die übergebene Shell kam also nicht an oder wurde verworfen."
;;
esac
else
echo " Es wurde gar keine Shell übergeben (keine gefunden)."
fi
echo " Ein schwarzes Bild ist damit erklärt — KWin läuft trotzdem."
fi
starte_mit_shell() {
local shell="$1"
: >"$LOGA"
dbus-run-session -- kwin_wayland \
--x11-display "$DISPLAY" \
--width "$BREITE" --height "$HOEHE" \
--xwayland \
-- plasmashell ${shell:+--shell-plugin "$shell"} \
>"$LOGA" 2>&1 &
PID_A=$!
sleep 25
kill -0 "$PID_A" 2>/dev/null || return 1
grep -q 'invalid corona' "$LOGA" && return 2
return 0
}
KANDIDATEN="$SHELL_PAKET"
for w in org.kde.plasma.mobileshell org.kde.plasma.nano; do
case " $KANDIDATEN " in *" $w "*) ;; *) KANDIDATEN="$KANDIDATEN $w" ;; esac
done
ERFOLG=0
for shell in $KANDIDATEN; do
[ -d "/usr/share/plasma/shells/$shell" ] || continue
echo ""
echo " Beenden mit: pkill -f kwin_wayland"
echo " Protokoll: $LOGA"
tail -n 25 "$LOGA" 2>/dev/null | sed 's/^/ /'
echo " → Versuche Shell: $shell"
starte_mit_shell "$shell"
case $? in
0) echo " ✓ läuft, und plasmashell meldet keine ungültige Shell."
ERFOLG=1; break ;;
2) echo " ✗ 'invalid corona' — diese Shell trägt nicht."
grep 'invalid corona' "$LOGA" | tail -1 | sed 's/^/ /'
beenden_versuch ;;
*) echo " ✗ Prozess sofort beendet."
tail -n 15 "$LOGA" | sed 's/^/ /' ;;
esac
done
if [ "$ERFOLG" = 1 ] && kill -0 "$PID_A" 2>/dev/null; then
echo ""
echo " ✓ Versuch A läuft — jetzt in die Termux:X11-App wechseln und schauen."
echo " Verwendete Shell: $shell"
echo " Beenden mit: pkill -x kwin_wayland"
echo " Protokoll: $LOGA"
tail -n 20 "$LOGA" 2>/dev/null | sed 's/^/ /'
exit 0
fi
if kill -0 "${PID_A:-0}" 2>/dev/null; then
# Läuft noch, aber keine Shell hat getragen: KWin steht, plasmashell zeichnet
# nichts. Das ist ein Teilerfolg und soll auch so benannt werden — der
# Compositor ist der schwierige Teil, die Shell der austauschbare.
echo ""
echo " ! KWin läuft, aber keine der vorhandenen Shells ließ sich laden."
echo " Der Compositor ist damit bewiesen, die Shell nicht."
echo " Nächster Schritt von Hand, zeigt die eigentliche Ursache:"
echo " plasmashell --shell-plugin org.kde.plasma.mobileshell"
echo " Protokoll: $LOGA"
tail -n 20 "$LOGA" 2>/dev/null | sed 's/^/ /'
exit 0
fi