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StefanandClaude Opus 5 985f48177d S1: Plasma-Shell nachsehen statt raten, Beurteilungsfrage gestaffelt
Aus dem Gerätelauf, entscheidende Zeile:

    starting invalid corona "org.kde.plasma.desktop"

Der Paketname der Mobile-Shell hat sich mit Plasma 6 geändert: aus
org.kde.plasma.phoneshell wurde org.kde.plasma.mobileshell. Der falsche Name
fällt nicht auf — plasmashell startet klaglos, meldet nur beiläufig 'invalid
corona' und zeichnet dann nichts. Von außen sieht das aus wie ein Fehlschlag von
KWin, ist aber keiner: der genestete Compositor lief.

Statt einen Namen fest einzutragen, wird jetzt nachgesehen, welche Shells unter
/usr/share/plasma/shells/ tatsächlich liegen, und in der Reihenfolge
mobileshell, phoneshell, nano, desktop gewählt. Die gefundene Liste wird
protokolliert — beim nächsten Umbenennen sieht man sofort, woran es liegt.

Dazu XCURSOR_THEME gesetzt: ohne das meldet KWin 'Failed to load cursor theme'
und zeichnet gar keinen Zeiger.

Die Beurteilungsfrage fragte nach der Bildschirmtastatur in einem Eingabefeld —
in dem Zustand, in dem sie gestellt wird, gibt es aber gar keine Felder. Sie ist
jetzt nach dem gestaffelt, was tatsächlich zu sehen ist, mit dem X-Cursor auf
schwarzem Grund als eigener Zwischenstand: X11 verbunden, aber nichts zeichnet
darauf. Genau dieser Fall lag hier vor und hatte vorher keine passende Antwort.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 22:35:55 +02:00
StefanandClaude Opus 5 bafa2f3dd1 S1: Termux:X11 am Start prüfen statt an der Paketliste
Die eingebaute Prüfung schlug fehl, obwohl die App installiert ist. Ursache:
seit Android 11 sieht eine App nur noch die Pakete, die sie im Manifest anmeldet
oder die ihre UID teilen. 'pm list packages' liefert aus Termux heraus eine
gefilterte Liste — ein Nichtfinden beweist also gar nichts, und ein Abbruch
darauf ist schlicht falsch.

Die Paketprüfung bleibt als Hinweis erhalten, blockiert aber nicht mehr.
Verlässlich ist stattdessen der Startversuch selbst: 'am start' meldet einen
Fehler, wenn es die Aktivität nicht gibt. Das wird jetzt ausgewertet.

Dazu der Hinweis, dass 'not connected' in der App bis zu diesem Zeitpunkt der
normale Zustand ist — die App wartet auf den X-Server. Bleibt es danach stehen,
ist es ein echtes Signal.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 22:12:30 +02:00
StefanandClaude Opus 5 0e301f2455 S1: prüfen, ob die Termux:X11-APP installiert ist
Das Termux-Paket termux-x11-nightly und die Termux:X11-App sind zwei verschiedene
Dinge. Fehlt die App, startet der X-Server anstandslos — nur bleibt der Bildschirm
leer. Das sähe aus wie ein Fehlschlag von Plasma Mobile und wäre keiner, und genau
solche Fehldiagnosen soll der Spike nicht produzieren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 22:07:02 +02:00
StefanandClaude Opus 5 2d3c2fbc6d Vorabprüfung: proot-distro und Rootfs vor jedem Beweis
Aus dem Gerätelauf: S2 lief bis Stufe 1 durch und scheiterte dann an
'proot-distro: cannot execute: required file not found'. Danach meldete die
Auswertung folgerichtig 'S2 gescheitert' — was den Beweis inhaltlich belastet,
obwohl nur die Grundlage fehlte. Genau diese Verwechslung soll der Spike nicht
produzieren.

Alle Beweise prüfen jetzt vorab, ob proot-distro ausführbar ist und das Rootfs
steht, und brechen sonst mit klarer Ansage ab statt mitten im Test aufzulaufen.

Die Meldung selbst ist irreführend: 'required file not found' heißt nicht, dass
proot-distro fehlt — bash hat es gefunden und nennt den vollen Pfad. Es fehlt der
Interpreter aus dessen Shebang-Zeile. Die Prüfung sagt das ausdrücklich und nennt
Datei und Shebang, statt den Suchenden an der falschen Stelle graben zu lassen.
00-bootstrap versucht in dem Fall selbsttätig eine Neuinstallation.

Dazu die Berechtigungsprüfung entschärft: dumpsys verlangt die DUMP-Berechtigung,
die eine gewöhnliche App nicht hat. Das Fehlschlagen ist erwartbar und kein
Warnsignal; die Meldung nennt jetzt den Weg über adb statt Ratlosigkeit zu säen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 18:27:40 +02:00
StefanandClaude Opus 5 ad2c98443b Phase 0: Repo-Gerüst, Dokumentation und Machbarkeits-Spike
Vier Beweise, die das Projekt tragen, als eigenständig lauffähige Skripte:

  S1  Plasma Mobile in proot über genestetes kwin_wayland im X11-Backend.
      Fällt selbsttätig auf startplasmamobile und dann auf XFCE zurück, damit
      ein Fehlschlag eindeutig Plasma zuzuordnen ist und nicht der Umgebung.
  S2  Mikrofon über PulseAudio mit OpenSL-Quelle. Misst den Pegel statt nur die
      Dateigröße — der typische Fehlschlag ist eine formal korrekte WAV-Datei
      voller Stille.
  S3  Virtuelle PipeWire-Kamera per GStreamer-pipewiresink, ohne Kernel-Modul.
      Setzt die Firefox-Einstellung vorab, damit der Test nicht an einem
      vergessenen Häkchen scheitert.
  S4  Intent-Handoff mit lauffähiger Mini-Bridge: xdg-open-Handler für geo:,
      tel: und sms:, Token-Authentifizierung, feste Liste erlaubter Schemata.

provision/provision.sh setzt die Hintergrundbeschränkungen per ADB und benennt,
was ADB nicht kann und von Hand erledigt werden muss.

Dokumentiert sind auch die sieben verworfenen Wege — Waydroid, AVF, QEMU, SIP,
APK-Daten-Redirect, Fenster-Durchreichung und der Android-Server — mit Belegen,
damit sie nicht erneut durchdacht werden müssen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 17:25:36 +02:00