Vorabprüfung: proot-distro und Rootfs vor jedem Beweis
Aus dem Gerätelauf: S2 lief bis Stufe 1 durch und scheiterte dann an 'proot-distro: cannot execute: required file not found'. Danach meldete die Auswertung folgerichtig 'S2 gescheitert' — was den Beweis inhaltlich belastet, obwohl nur die Grundlage fehlte. Genau diese Verwechslung soll der Spike nicht produzieren. Alle Beweise prüfen jetzt vorab, ob proot-distro ausführbar ist und das Rootfs steht, und brechen sonst mit klarer Ansage ab statt mitten im Test aufzulaufen. Die Meldung selbst ist irreführend: 'required file not found' heißt nicht, dass proot-distro fehlt — bash hat es gefunden und nennt den vollen Pfad. Es fehlt der Interpreter aus dessen Shebang-Zeile. Die Prüfung sagt das ausdrücklich und nennt Datei und Shebang, statt den Suchenden an der falschen Stelle graben zu lassen. 00-bootstrap versucht in dem Fall selbsttätig eine Neuinstallation. Dazu die Berechtigungsprüfung entschärft: dumpsys verlangt die DUMP-Berechtigung, die eine gewöhnliche App nicht hat. Das Fehlschlagen ist erwartbar und kein Warnsignal; die Meldung nennt jetzt den Weg über adb statt Ratlosigkeit zu säen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -118,6 +118,24 @@ try termux-wake-lock && ok "Wake-Lock aktiv" || warn "Wake-Lock nicht gesetzt"
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# ── Debian-Rootfs ────────────────────────────────────────────────────────────
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section "Debian-Rootfs"
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# Erst prüfen, ob proot-distro überhaupt LÄUFT. Ein installiertes Paket, dessen
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# Shebang-Interpreter fehlt, meldet sich mit "cannot execute: required file not
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# found" — eine Meldung, die aussieht als fehle das Programm, obwohl es da ist.
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if ! proot-distro list >/dev/null 2>&1; then
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fail "proot-distro ist installiert, lässt sich aber nicht ausführen"
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PD="$(command -v proot-distro)"
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log " Datei: $PD"
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log " Shebang: $(head -1 "$PD" 2>/dev/null)"
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hint "Meist fehlt der Interpreter aus der Shebang-Zeile, nicht das Programm."
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hint "Reparaturversuch:"
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try pkg install -y bash coreutils proot proot-distro
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if ! proot-distro list >/dev/null 2>&1; then
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fail "Bleibt defekt — ohne proot-distro geht es nicht weiter."
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exit 1
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fi
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ok "Nach der Neuinstallation läuft proot-distro"
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fi
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if proot-distro list --installed 2>/dev/null | grep -q "^$DISTRO\b" \
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|| [ -d "$PREFIX/var/lib/proot-distro/installed-rootfs/$DISTRO" ]; then
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ok "$DISTRO bereits installiert"
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@@ -27,6 +27,12 @@ log "HPOS Phase 0 · S1 — Plasma Mobile in proot"
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log "Auflösung: ${BREITE}x${HOEHE} GPU-Profil: $GPU_PROFIL"
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log "Protokoll: $LOG"
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voraussetzungen_pruefen "$DISTRO" || {
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log ""
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fail "Abbruch: die Grundlage steht nicht. S1 wäre nicht aussagekräftig."
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exit 1
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}
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# ── Alte Reste einsammeln ────────────────────────────────────────────────────
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section "Aufräumen"
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pkill -f termux-x11 2>/dev/null && ok "alten X-Server beendet" || hint "kein alter X-Server"
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+14
-2
@@ -24,20 +24,32 @@ WAV="$OUT_DIR/$WAV_NAME"
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log "HPOS Phase 0 · S2 — Mikrofon im Linux"
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log "Protokoll: $LOG"
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voraussetzungen_pruefen "$DISTRO" || {
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log ""
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fail "Abbruch: die Grundlage steht nicht. S2 wäre nicht aussagekräftig."
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exit 1
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}
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# ── Berechtigung ─────────────────────────────────────────────────────────────
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# Der häufigste Grund für eine formal korrekte, aber stumme Aufnahme: PulseAudio
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# läuft IM Termux-Prozess und öffnet das Mikrofon über OpenSL ES von dort aus.
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# Eine Berechtigung, die nur Termux:API hat, nützt ihm deshalb nichts.
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section "Mikrofonberechtigung von Termux"
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BERECHTIGT="unbekannt"
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if RECHTE=$(dumpsys package com.termux 2>/dev/null | grep -i 'RECORD_AUDIO'); then
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RECHTE=$(dumpsys package com.termux 2>/dev/null | grep -i 'RECORD_AUDIO' || true)
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if [ -n "$RECHTE" ]; then
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log "$(printf '%s' "$RECHTE" | sed 's/^/ /')"
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case "$RECHTE" in
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*granted=true*) BERECHTIGT=ja; ok "com.termux darf aufnehmen" ;;
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*granted=false*) BERECHTIGT=nein; fail "com.termux darf NICHT aufnehmen" ;;
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esac
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else
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warn "Konnte den Berechtigungsstatus nicht auslesen"
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# Erwartbar: dumpsys verlangt die DUMP-Berechtigung, die eine gewöhnliche App
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# nicht hat. Kein Grund zur Sorge, aber der Status bleibt hier eben offen.
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warn "Status von hier aus nicht auslesbar (dumpsys ist Apps verwehrt)"
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hint "Vom PC prüfen: adb shell dumpsys package com.termux | grep RECORD_AUDIO"
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hint "Setzen: adb shell pm grant com.termux android.permission.RECORD_AUDIO"
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hint "Oder am Gerät: Einstellungen → Apps → Termux → Berechtigungen → Mikrofon"
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fi
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if [ "$BERECHTIGT" = nein ]; then
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@@ -17,6 +17,12 @@ DISTRO=debian
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log "HPOS Phase 0 · S3 — Virtuelle PipeWire-Kamera"
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log "Protokoll: $LOG"
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voraussetzungen_pruefen "$DISTRO" || {
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log ""
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fail "Abbruch: die Grundlage steht nicht. S3 wäre nicht aussagekräftig."
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exit 1
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}
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log ""
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log "Voraussetzung: ein laufender X-Server aus S1."
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log "Falls nicht, in einer zweiten Sitzung: termux-x11 :0 &"
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@@ -65,6 +65,53 @@ require_termux() {
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fi
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}
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# Prüft, ob die Grundlage steht, BEVOR ein Beweis losläuft. Ohne das scheitert ein
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# Test mitten im Ablauf und sieht aus wie ein inhaltlicher Fehlschlag, obwohl nur
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# die Vorbereitung fehlt — die irreführendste Sorte Fehler.
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voraussetzungen_pruefen() {
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local distro="${1:-debian}" fehlt=0
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section "Voraussetzungen"
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if ! have proot-distro; then
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fail "proot-distro ist nicht installiert"
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hint "Nachholen mit: bash spike/00-bootstrap-termux.sh"
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return 1
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fi
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# 'cannot execute: required file not found' heißt NICHT, dass das Skript fehlt.
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# Es heißt, dass der Interpreter aus seiner Shebang-Zeile fehlt. Der Unterschied
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# kostet sonst eine halbe Stunde Suche an der falschen Stelle.
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local pfad interpreter
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pfad="$(command -v proot-distro)"
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if ! proot-distro list >/dev/null 2>&1; then
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fail "proot-distro lässt sich nicht ausführen"
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interpreter="$(head -1 "$pfad" 2>/dev/null | sed 's|^#!||; s| .*||')"
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log " Datei: $pfad"
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log " Shebang: ${interpreter:-(keine)}"
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if [ -n "$interpreter" ] && [ ! -x "$interpreter" ]; then
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fail "Der Interpreter $interpreter fehlt oder ist nicht ausführbar."
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hint "Das ist die Ursache, nicht proot-distro selbst."
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hint "Reparieren mit: pkg install -y bash coreutils proot proot-distro"
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else
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hint "Reparieren mit: pkg reinstall -y proot-distro"
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fi
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return 1
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fi
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ok "proot-distro ausführbar"
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if proot-distro list --installed 2>/dev/null | grep -q "^$distro\b" \
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|| [ -d "$PREFIX/var/lib/proot-distro/installed-rootfs/$distro" ]; then
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ok "$distro-Rootfs vorhanden"
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||||
else
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||||
fail "$distro-Rootfs fehlt"
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||||
hint "Nachholen mit: bash spike/00-bootstrap-termux.sh"
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fehlt=1
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fi
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return $fehlt
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}
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# Fragt am Ende jedes Beweises nach dem, was nur ein Mensch beurteilen kann:
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# ob es tatsächlich funktioniert hat. Das Ergebnis geht ins Protokoll.
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verdict() {
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