Die Fenstergroesse war fest (22x78, Liste 13 Zeilen). Bei einem langen
Erklaertext blieb davon nur eine sichtbare Listenzeile uebrig - die
Auswahl liess sich nur noch scrollend bedienen.
ui_calc berechnet die Groesse jetzt aus Terminalgroesse, Zeilenzahl des
Textes und Anzahl sowie Breite der Eintraege; ui_calc_text macht
dasselbe fuer Meldung, Abfrage und Eingabe, ui_text nutzt fast das
ganze Terminal. Damit sind beim beanstandeten Dialog alle drei
Eintraege sichtbar statt einem, und in einem 45-Zeilen-Terminal passen
alle 13 Hauptmenue-Punkte gleichzeitig hin.
Beim Bauen gleich wieder in die bekannte Falle getappt und behoben:
"[ bedingung ] && VAR=wert" liefert 1, wenn die Bedingung nicht
zutrifft, und beendet unter "set -e" die Funktion. Die Berechnung
verwendet deshalb durchgehend if-Bloecke; das ist im Quelltext
vermerkt, damit es nicht wieder passiert.
Geprueft: Geometrie fuer den beanstandeten Dialog und fuer lange
Listen, Rendern aller Menues unter whiptail in einem echten
Pseudo-Terminal ohne Fehlermeldung, und alle Menues kehren weiterhin
sauber zurueck.
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Drei zusammenhaengende Befunde aus der Praxis, alle am laufenden
Container nachgeprueft:
1. Die Standardzugangsdaten admin@example.com/changeme stimmen nicht
mehr. In backend/setup.js von v2.15.1 steht, dass das erste Konto
nur angelegt wird, wenn INITIAL_ADMIN_EMAIL und
INITIAL_ADMIN_PASSWORD gesetzt sind - sonst kommt der
Einrichtungsassistent. Meine README war an der Stelle falsch.
Die beiden Werte stehen jetzt als NPM_ADMIN_EMAIL/-PASSWORD in der
.env und werden von compose und der Quadlet-Unit durchgereicht.
Gegen einen frisch gestarteten Container geprueft: das Konto ist
sofort da und die Anmeldung an der API liefert ein Token.
2. Die Weboberfliche laesst sich im Terminal-Browser kaum bedienen
(JSON-Fehler bei Proxy-Hosts, keine Datei-Uploads). Da der Proxy
Manager ohnehin lokal laeuft, gibt es jetzt
proxy status | list | certs | add | del
Damit legt "proxy add --domain X" in einem Zug an: Zertifikat
erzeugen bzw. bei Let's Encrypt anfordern, hochladen, Proxy-Host
anlegen, HTTPS erzwingen, HTTP/2 und Websockets setzen. Der Zielport
ist frei waehlbar (--forward-port), nicht auf 5000 festgelegt.
Im Menue unter "proxy" und in den Einstellungen unter NGINX Proxy
Manager.
3. Let's Encrypt nimmt in 2.15 die E-Mail des angemeldeten Kontos; ein
letsencrypt_email im Aufruf gibt es nicht mehr. Entsprechend
umgesetzt und im Fehlerfall erklaert.
Beim Testen gegen die echte Instanz gefunden und behoben:
- Wieder "set -e": ein grep ohne Treffer beendete das Skript still,
"proxy add" tat daraufhin gar nichts. Vier Stellen abgesichert.
- Die Listenantwort laesst sich nicht an "{" zerlegen, weil
"meta":{...} ebenfalls Klammern enthaelt - dadurch fehlte das
Schema in der Ausgabe. Die Eintraege werden jetzt einzeln geholt.
- --update legte jedes Mal ein neues Zertifikat an. Ein vorhandener
eigener Eintrag gleichen Namens wird jetzt wiederverwendet.
Durchgespielt: Anmeldung, Anlegen mit selbstsigniertem Zertifikat,
Liste, Zertifikatsliste, --update, Loeschen, Neuanlage mit anderem
Zielport und alle Fehlerfaelle. Gegengeprueft, dass Port 443 danach
tatsaechlich mit unserem Zertifikat antwortet (CN=checkmk.test.local)
und Port 80 per 301 dorthin umleitet.
Dokumentiert als Kapitel 10.1 bis 10.3 in beiden Sprachfassungen.
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Gemeldet war "CMK_IMAGE wird nicht aktualisiert". Nachgemessen: das
Neu-Einlesen funktioniert - ein Unterprozess schreibt, load_env liest,
der Wert kommt an. Die eigentliche Ursache war, dass der Pull gegen die
Registry fehlschlug und CMK_IMAGE deshalb zu Recht unveraendert blieb.
Nur sagte der Assistent das nicht, sondern zeigte die generische
Meldung "passt nicht zu den Vorgaben" - was wie ein Anzeigefehler
aussieht.
- Der Assistent wertet den Rueckgabewert jetzt aus und meldet
"Image wurde NICHT geholt", nennt CMK_IMAGE unveraendert und die
naechsten Schritte (image repos, Tarball-Weg, Zugangsdaten).
- Edition und Version werden bei einem Fehlschlag nicht halb
uebernommen: --remember greift erst nach erfolgreichem Holen.
Damit man aus einem bereits bestehenden halben Zustand herauskommt,
gibt es jetzt den umgekehrten Weg:
image use REF --remember
leitet CMK_EDITION und CMK_VERSION aus der Image-Referenz ab
(check-mk-<edition>:<tag>). Im Menue steht hinter den drei Werten
entsprechend eine Auswahl: Assistent starten, Vorgaben an das
verwendete Image angleichen, oder nichts aendern.
Geprueft: Schreiben im Unterprozess und Neu-Einlesen, Ableiten der
Vorgaben aus dem Image (Warnung verschwindet danach), Assistent mit
absichtlich falschen Zugangsdaten meldet den Fehlschlag und laesst
die .env unangetastet.
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"Login Succeeded" und trotzdem "unable to copy from source": der
Repository-Pfad enterprise/check-mk-enterprise war geraten, nicht
belegt. Statt weiter zu raten fragt das Werkzeug jetzt nach.
image repos [--edition E] [--registry R] [--user/--password]
fragt zuerst /v2/_catalog ab (sperren viele Registries) und probiert
danach die ueblichen Pfade durch, je Edition und deren Aliasnamen:
<ed>/check-mk-<ed>, check-mk-<ed>, checkmk/check-mk-<ed>,
enterprise/check-mk-<ed>
Gemeldet wird pro Pfad der HTTP-Status samt Tag-Anzahl. Scheitert ein
"image pull" gegen eine private Registry, laeuft die Pruefung von
selbst an und zeigt gleich, was dort liegt.
Wichtig bei der Deutung und deshalb auch so beschriftet: 401 heisst
nicht "vorhanden". Docker Hub antwortet auch auf nicht existierende
Repositories mit 401. Verlaesslich sind nur 200 und 404.
Nebenbei am Versionsarchiv geklaert, dass die Editionsumbenennung erst
mit 2.5 greift:
2.4.0p9 -> check-mk-{raw,enterprise,cloud,managed}-docker-...
2.5.0p13 -> check-mk-{community,pro,ultimate,ultimatemt}-docker-...
Fuer 2.4 ist "--edition enterprise" also richtig.
registry_get_token nimmt jetzt einen frei waehlbaren Scope, damit auch
registry:catalog:* angefordert werden kann.
Gegen Docker Hub verifiziert: findet checkmk/check-mk-raw (2394 Tags)
und checkmk/check-mk-community (534 Tags); gegen registry.checkmk.com
ohne Zugangsdaten sauberer Fehlbericht statt Haenger.
Dokumentiert als Abschnitt 8.8 in beiden Sprachfassungen.
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Der bisherige Ablauf war umstaendlich: Version in den Einstellungen
aendern -> Warnung, dass CMK_IMAGE nicht passt -> "Image holen?" ->
und dann erneut nach Edition, Version UND Zugangsdaten fragen,
obwohl alles schon dastand.
Jetzt ein Menuepunkt "Image beschaffen" (im Image-Menue und unter
Einstellungen -> Checkmk-Image und Zugangsdaten), der in einem
Durchgang durch Edition, Version und Bezugsweg fuehrt:
Registry holen | Tarball herunterladen | vorhandene Datei einspielen
| nichts holen, nur eintragen
Danach stehen CMK_EDITION, CMK_VERSION und CMK_IMAGE gemeinsam richtig.
Nach Zugangsdaten wird nur noch gefragt, wenn sie fuer den gewaehlten
Weg tatsaechlich fehlen - hinterlegte werden verwendet. Wer sie neu
eingibt, kann sie gleich in der .env speichern lassen.
Die drei Werte sind in der Oberflaeche nicht mehr einzeln editierbar
(neuer Feldtyp "info"): ein Klick darauf bietet den Assistenten an.
Damit koennen sie nicht mehr auseinanderlaufen. Auf der Kommandozeile
bleibt alles wie bisher einzeln setzbar; "image pull" und
"image download" haben dafuer neu --remember, das Edition und Version
mit in die .env schreibt.
Das Image-Menue wird dadurch kuerzer: status, versions, holen, test,
use. Die frueheren Einzelpunkte pull/download/load stecken im
Assistenten.
Geprueft: mit hinterlegten Zugangsdaten vier Dialoge und keine
Nachfrage; ohne Zugangsdaten und Bezugsweg Registry wird genau einmal
nach Benutzer, Kennwort und Speichern gefragt; der Weg "nur eintragen"
fragt gar nicht. Alle Menues kehren sauber zurueck.
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Anlass war die Frage, wozu CMK_IMAGE neben Edition und Version
ueberhaupt noch noetig ist. Antwort: es ist der einzige Wert, den
compose und die systemd-Units lesen. Edition und Version sind reine
Vorgaben fuer den Downloader und wirken erst ueber "image pull".
Ableiten laesst sich CMK_IMAGE nicht, weil dieselbe Version je nach
Bezugsweg voellig anders heisst - docker.io/..., registry.checkmk.com/...
oder localhost/... bei einem aus dem Tarball geladenen Image.
Daraus folgt eine Falle, die bisher nirgends auffiel: wer Edition auf
"enterprise" stellt, CMK_IMAGE aber auf dem Raw-Image stehen laesst,
betreibt weiter Raw. Genau dieser Zustand kam in der Praxis vor.
image_consistency_check vergleicht deshalb Name und Tag von CMK_IMAGE
mit Edition und Version und meldet Abweichungen - in "image status",
im allgemeinen "status" und im Einstellungsmenue direkt nach dem
Aendern von Edition oder Version, dort gleich mit dem Angebot, das
Image zu holen. Aus Tarballs geladene Images (localhost/...) gelten
als stimmig, solange Name und Tag passen; die Editionsaliase werden
beruecksichtigt, "pro" passt also zu check-mk-enterprise.
Die Beschriftungen in den Einstellungen sagen jetzt, wer was tut:
CMK_IMAGE VERWENDETES Image - setzt "image pull"
CMK_EDITION Edition (nur Vorgabe, wirkt ueber "image pull")
CMK_VERSION Version (nur Vorgabe, wirkt ueber "image pull")
Vier Faelle geprueft: abweichende Edition, abweichende Version,
stimmiger Zustand und aus Tarball geladenes Image.
Dokumentiert als Abschnitt 8.7 in beiden Sprachfassungen.
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Anlass war der Hinweis auf die tatsaechliche Download-URL. Am echten
Server nachgemessen:
check-mk-raw-docker-2.3.0p9.tar.gz -> 200 (frei)
check-mk-enterprise-docker-2.3.0p9.tar.gz -> 401 (geschuetzt)
check-mk-pro-docker-2.3.0p9.tar.gz -> 404
check-mk-raw-2.3.0p9.docker.tar.gz -> 404
Das bisher zuerst probierte Schema war also schlicht falsch.
Editionsnamen: checkmk.com zeigt nur noch Community/Pro/Ultimate/
Ultimate MT, Dateien und Repositories tragen bis 2.4 weiter
raw/enterprise/cloud/managed. Wer von "Pro" auf check-mk-pro-... schliesst,
bekommt 404. Die Editionsauswahl in der Oberflaeche nennt jetzt beide
Namen, die README hat eine Zuordnungstabelle, und intern werden beide
Varianten durchprobiert.
Neu: "image versions" listet verfuegbare Versionen aus bis zu drei
Quellen - Versionsarchiv von checkmk.com (oeffentlich, ohne
Zugangsdaten), Registry ueber /v2/<repo>/tags/list und das
Verzeichnis-Listing des Downloadportals. Mit --filter, --limit, --all,
--source und --bare fuer die nackte Liste zum Weiterverarbeiten. Am
Ende stehen die fertigen Kommandos zum Uebernehmen.
Das Archiv liefert ausserdem den EXAKTEN Dateinamen je Version und
Edition (data-versions im HTML). Der wird jetzt als erster Kandidat
verwendet, statt ihn zu raten - geprueft fuer raw, enterprise, cloud
und managed auf 2.3.0p9, der erste Kandidat fuer raw liefert am Server
HTTP 200.
In der Oberflaeche: neuer Punkt "Verfuegbare Versionen auflisten", und
beim Holen eines Images muss die Version nicht mehr abgetippt werden -
es erscheint eine Auswahlliste aus dem Archiv.
Gegen Docker Hub verifiziert: 2393 Tags korrekt eingelesen, Filter und
Sortierung stimmen.
Dokumentiert als Abschnitt 8.5 in beiden Sprachfassungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Test lag nur im Image-Menue, eingetragen werden Benutzer und
Kennwort aber in den Einstellungen - dort hat ihn niemand vermutet.
- Die Einstellungs-Kategorie "Checkmk-Image und Zugangsdaten" hat
jetzt einen Eintrag ">> Zugangsdaten jetzt pruefen".
- Nach dem Aendern eines Zugangsdaten-Feldes fragt das Menue von
sich aus, ob gleich geprueft werden soll.
Gleiche Ueberlegung fuer die beiden anderen Kategorien, in denen eine
Einstellung allein wenig hilft:
- npm -> ">> Proxy Manager: Stand und Admin-Port anzeigen"
- backup -> ">> Backup-Jobs verwalten"
Alle acht Einstellungs-Kategorien einzeln durchlaufen, alle kehren
sauber zurueck. Dokumentiert in Abschnitt 8.4 beider Sprachfassungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Symptom war ein scheinbar haengender Browsh: Logo, "Waiting for Firefox
to connect...", danach schwarz. Ursache ist nicht der Browser - Browsh
laeuft (Strg+Q kehrt ins Menue zurueck) - sondern die Startseite. Auf
http://127.0.0.1:81 antwortet nichts, solange der Proxy-Manager-Container
nicht laeuft, und ein Terminal-Browser zeigt dann keine Fehlerseite,
sondern gar nichts.
cmd_browser prueft die Startseite deshalb vorher und nennt die Ursache
statt stumm zu starten. Unterschieden werden: Proxy Manager
abgeschaltet (NPM_ENABLED=off), Container fehlt, Container gestoppt,
Container laeuft aber antwortet nicht, tote Checkmk-Oberflaeche auf
Port 5000 und externe Adressen. Jeweils mit dem passenden naechsten
Kommando. Ueberspringen mit --no-check; in der Oberflaeche erscheint
dieselbe Diagnose als Dialog mit der Wahl, trotzdem zu starten.
Dabei gefunden und behoben - an drei Stellen dieselbe Falle:
curl gibt mit -w '%{http_code}' im Fehlerfall selbst schon "000" aus.
Das zusaetzliche "|| echo 000" haengte einen zweiten Wert an, sodass
der Vergleich nie zutraf. Betroffen waren die neue Erreichbarkeits-
pruefung sowie http_code() und die Registry-Erreichbarkeit im
Zugangsdaten-Test ("image test") - dort waere ein nicht erreichbarer
Endpunkt als "unerwartete Antwort" statt als "nicht erreichbar"
gemeldet worden. Jetzt wird der Fehler der Zuweisung abgefangen.
Alle vier Diagnosezweige im Terminal durchgespielt, der
Zugangsdaten-Test zur Gegenprobe erneut gegen Docker Hub gelaufen.
Dokumentiert als Abschnitt 11.3 in beiden Sprachfassungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Anlass: "Backup erstellen" bei fehlendem Container beendete die
ganze TUI mit einer Fehlerzeile in der Shell.
Ursachen waren zwei, beide behoben:
1. die() in GUI-Pfaden. Neue Helfer gui_need_container/gui_need_sites
melden das Problem im Dialog und kehren zurueck. Interaktives wie
Shell und Terminal-Browser laeuft jetzt ueber gui_run_interactive
in einer Subshell mit Weiter-mit-ENTER.
2. "set -e". Schon ein Rueckgabewert != 0 aus einer Menuefunktion
beendete das Skript, weil Menuezweige keine Bedingung sind. 47
"|| return" auf "|| return 0" gestellt und 37 Menuezweige mit
"|| true" abgesichert. Ausserdem schlug ein "clear" ohne TERM fehl
und riss alles mit - drei Aufrufe abgesichert.
Jeder Hauptmenuepunkt wurde einzeln durchlaufen und kehrt sauber zurueck.
Neu: Backup-Jobs
Der Menuepunkt heisst jetzt "Backup erstellen / planen" mit Untermenue
(manuell erstellen, Jobs verwalten, Automatik ein/aus, Zeitplan
anzeigen, Job sofort ausfuehren). Dieselben Jobs liegen auch in den
Einstellungen unter "Backup-Jobs".
Manuelle Backups nehmen weiterhin immer BACKUP_DIR aus der .env.
Jeder Job hat dagegen sein eigenes Zielverzeichnis, seinen eigenen
Zeitplan, eigene Optionen und eine eigene Aufbewahrung, nach der er
sein Zielverzeichnis selbst aufraeumt.
Vollstaendig auch per Parameter:
job list | status | add | set | del | enable | disable
| run | run-all | auto [on|off]
mit --name --sites --cron --dir --keep --no-rrds --no-logs --stop
--disabled.
"job auto on" erzeugt aus den aktiven Jobs /etc/cron.d/checkmk-backup,
eine Zeile je Job mit dessen eigenem Zeitplan. Ohne root werden die
Zeilen ausgegeben statt kommentarlos zu scheitern. Der Schalter steht
als BACKUP_AUTO in der .env, die Jobs in backup-jobs.conf.
Nebenbei behoben: "local f; f=... tmp" fuehrte tmp als Kommando aus,
wodurch job_put und job_remove nichts schrieben.
Dokumentiert als Abschnitt 15.1 in beiden Sprachfassungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Wer die HTTPS-Terminierung bereits mit einem NGINX auf einem anderen
System loest, braucht den Container nicht. NPM_ENABLED=off sorgt dafuer,
dass er gar nicht erst angelegt wird: compose bekommt dann nur noch den
Checkmk-Dienst genannt.
NPM_ENABLED=off -> compose up -d checkmk
NPM_ENABLED=on -> compose up -d checkmk nginx-proxy-manager
Das gilt auch fuer "pull" - abgeschaltet wird nicht einmal das Image
geladen. Beim Abschalten wird ein vorhandener Container gestoppt UND
entfernt, damit ihn weder eine Restart-Regel noch ein Reboot wieder
hochzieht.
Die Daten bleiben in jedem Fall erhalten: Konfiguration, Datenbank und
Zertifikate liegen in den Bind-Mounts unter ./data/npm, nicht im
Container. Vor dem Abschalten werden beide Verzeichnisse mit Groesse
angezeigt; beim Einschalten wird die vorhandene Konfiguration samt
Zertifikaten unveraendert wieder aufgenommen.
Bedienung:
- Menuepunkt "Proxy Manager betreiben" unter Einstellungen -> npm
- cmk-manage.sh npm-enable [on|off] (ohne Argument: Stand anzeigen)
- config set NPM_ENABLED off
"npm-enable off" gibt gleich die noetige Firewall-Regel und eine
Beispielkonfiguration fuer den externen NGINX aus - Port 5000 muss dann
fuer dessen IP erreichbar sein. Der Agent-Receiver auf Port 8000 ist
davon nicht betroffen, den sprechen die Agents ohnehin direkt an.
Damit der Schalter auch nach einem Reboot gilt, ruft die von install.sh
erzeugte systemd-Unit jetzt cmk-manage.sh auf statt compose direkt.
Bei Quadlet wird die Unit nginx-proxy-manager.container uebersprungen
und entfernt, solange der Schalter auf "off" steht.
Verifiziert mit einem compose-Stub, dass in beiden Schalterstellungen
genau die erwarteten Dienste uebergeben werden, sowie ueber das Menue.
Dokumentiert als Abschnitt 12.4 in beiden Sprachfassungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neues Unterkommando "image test" und ein Menuepunkt im Image-Menue.
Geprueft wird in Sekunden, statt erst beim mehrere Gigabyte grossen
Download zu scheitern:
Registry - Erreichbarkeit, Anmeldung und ob das Konto ueberhaupt
Zugriff auf das Repository hat. Umgesetzt ueber den
Docker-Registry-v2-Ablauf: WWW-Authenticate auswerten,
Token beim genannten realm holen, damit /tags/list
abfragen. Dadurch wird "Anmeldung stimmt, aber keine
Berechtigung" von "Anmeldung falsch" unterschieden.
Downloads - HTTP-Basic gegen die Tarball-URLs. HTTP 404 ohne 401
bedeutet: Zugangsdaten sind richtig, nur Version oder
Dateiname passen nicht - das wird auch so gemeldet.
Es wird nichts gespeichert: die Zugangsdaten gehen per temporaerer
.netrc an curl und stehen damit nicht in der Prozessliste (geprueft).
Fehlt curl, weicht die Registry-Pruefung auf podman/docker login in
eine Wegwerfdatei aus (--authfile bzw. DOCKER_CONFIG), die gespeicherte
Anmeldung des Systems bleibt unberuehrt.
Beim Testen gegen die echten Dienste gefunden und behoben:
- "docker.io" ist nicht der API-Host der Registry; angesprochen wird
registry-1.docker.io. Vorher lieferte /v2/ nur eine 302.
- Die Schlussauswertung zaehlte auch Pruefungen als bestanden, die
wegen --only gar nicht gelaufen waren.
Verifiziert gegen die echten Endpunkte: Docker Hub anonym inkl.
Tag-Liste von checkmk/check-mk-raw (HTTP 200), registry.checkmk.com
und download.checkmk.com jeweils mit falschen Zugangsdaten (HTTP 401,
korrekt als abgelehnt gemeldet).
Dokumentiert als Abschnitt 8.4 in beiden Sprachfassungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Abschnitt 5.1 existierte, war aber praktisch unsichtbar: alle Verweise
darauf benutzten den Anker von Kapitel 5, sprangen also an den
Kapitelanfang. Dasselbe galt fuer die uebrigen Unterabschnitts-
Verweise (8.2, 10.4, 11.3, 14.2 sowie "Variante B" in Kapitel 6) -
insgesamt 13 Stellen in beiden Dateien.
Beim Nachrechnen der Anker fiel ausserdem auf, dass Leerzeichen NICHT
kollabiert werden: aus "Variante B - Podman-Quadlet" wird
"variante-b--podman-quadlet-..." mit doppeltem Bindestrich, weil der
Gedankenstrich entfaellt und zwei Leerzeichen stehen bleiben. Vier
Anker waren deshalb zunaechst weiterhin falsch und sind korrigiert.
Bestaetigt wird die Regel durch die schon vorhandenen Anker des
Inhaltsverzeichnisses (#1-ueberblick--architektur).
Zusaetzlich zur Auffindbarkeit:
- 5.1 steht jetzt als Untereintrag im Inhaltsverzeichnis.
- Zwei neue Zeilen in der Fehlersuche-Tabelle: die dnf-Meldung
"not registered with an entitlement server" und der Fall, dass
sich epel-release nicht installieren laesst.
Geprueft: in beiden Dateien loesen alle Verweise gegen alle 62 Anker
auf (## bis ####).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beide Hinweise standen bisher nur in Abschnitt 5.1. Wer Kapitel 5 von
oben nach unten abarbeitet, lief aber vorher schon in den dnf-Fehler.
Deshalb jetzt im Hauptablauf selbst:
- Ein hervorgehobener "Schritt 0" gleich zu Beginn des Kapitels mit
den Pruefbefehlen (subscription-manager status, dnf repolist) und
der Registrierung ueber die kostenlose Developer-Subskription.
Dazu der Hinweis, dass RHEL 9 Simple Content Access nutzt und
"subscription-manager attach" entfaellt, sowie die Feststellung,
dass Rocky/Alma/CentOS Stream/Fedora nichts davon brauchen.
- Direkt beim epel-release-Befehl der Vorbehalt, dass EPEL eine
funktionierende Subskription voraussetzt: das Paket konfiguriert
nur die Quelle, Abhaengigkeiten kommen weiter aus BaseOS/AppStream.
EPEL ist damit kein Ersatz fuer die Registrierung. Bleibt
podman-compose deswegen unerreichbar, fuehrt der Quadlet-Weg aus
Kapitel 6 ohne Compose zum Ziel.
Die Aufzaehlung dessen, was install.sh tut, entspricht jetzt dem
tatsaechlichen Ablauf: Repository-Pruefung zuerst, dialog mit Rueckfall
auf newt.
Beide Sprachfassungen gepflegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Auf einem frisch installierten RHEL liefert dnf ohne Registrierung gar
keine Pakete - weder podman noch git oder dialog. Das ist jetzt in
beiden READMEs als Kapitel 5.1 beschrieben, mit drei Wegen:
1) kostenlose Developer Subscription for Individuals (bis 16 Systeme,
kleine Produktivnutzung eingeschlossen). RHEL 9 nutzt Simple
Content Access, ein "subscription-manager attach" entfaellt.
2) Installations-DVD als lokales Repository - ohne Konto und offline,
aber ohne Sicherheitsupdates, daher nur als Ueberbrueckung.
3) Wechsel auf Rocky Linux oder AlmaLinux.
Dazu eine Tabelle, welche Pakete das Projekt wirklich braucht und aus
welchem Repository sie kommen, sowie der Hinweis, dass EPEL hier nicht
weiterhilft (es setzt die Basis-Repositories voraus) - in dem Fall ist
der Quadlet-Weg ohne podman-compose die Loesung.
install.sh:
- rhel_repo_check prueft vor der Installation, ob ueberhaupt ein
nutzbares Repository vorhanden ist, und nennt sonst die drei Wege,
statt den nackten dnf-Fehler stehen zu lassen.
- "dialog" ist nicht mehr zwingend: es liegt in AppStream, bei
Fehlschlag wird "newt" (whiptail, BaseOS) versucht. Vorher brach die
Installation ab, wenn dialog fehlte - obwohl die Skripte whiptail
ohnehin unterstuetzen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
README_en.md als vollstaendige englische Fassung der Dokumentation, in
beiden Dateien oben aufeinander verlinkt. Die Skripte selbst bleiben
deutsch; woertliche Programmausgaben und Menue-Abbildungen stehen
deshalb auch im englischen Text unveraendert, mit kurzer Erlaeuterung.
Beim Uebersetzen aufgefallen und in README.md behoben:
- Unterkapitel trugen nach dem Einfuegen neuer Kapitel noch die alten
Nummern: 9.1-9.4 in Kapitel 10, 11.1/11.2 in Kapitel 14 und
14.1-14.7 in Kapitel 17.
- Leerer Codeblock in Kapitel 9 (Rest einer frueheren Einfuegung).
- Verrutschte Zeile im Menue-Kasten des Hauptmenues.
Beide Dateien haben denselben Aufbau: 22 Kapitel, 27 Unterkapitel,
136 Codebloecke, 117 Tabellenzeilen; alle internen Verweise aufgeloest.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der NGINX Proxy Manager laesst sich jetzt auch dann einrichten, wenn
seine Oberflaeche auf Port 81 aus dem Netz nicht erreichbar ist.
browser
Terminal-Browser in einem eigenen Container, gestartet mit
"run --rm -it --network host" - damit erreicht er 127.0.0.1 genau wie
der Proxy Manager selbst. Engines: browsh und carbonyl (rendern einen
echten Browser und koennen JavaScript, das die Adminoberflaeche
benoetigt) sowie links2/w3m/lynx und eine Shell mit curl/jq/openssl
fuer Diagnose. Werkzeug-Image unter containers/browser/.
Bewusst kein Compose-Dienst: ein Browser ist interaktiv, und
podman-compose behandelt Profile unzuverlaessig.
npm-port
Port der Adminoberflaeche frei waehlbar. Das Image bindet fest auf 81
("listen 81 default;"), eine Umgebungsvariable dafuer gibt es in 2.15.1
noch nicht. Ein abweichender Port wird deshalb ueber den nginx-
Erweiterungspunkt /data/nginx/custom/http.conf bereitgestellt. Nur der
markierte Block wird verwaltet, eigene Eintraege bleiben erhalten.
Port 81 lauscht weiterhin lokal und ist per Firewall zu sperren.
config
Alle Werte der .env sind menuegefuehrt bzw. ueber config get/set
aenderbar - der Editor bleibt als Menuepunkt erhalten. Geprueft wird
beim Setzen: Portbereich und Kollisionen, Site-Namen, vollqualifizierte
Image-Namen, installierte Runtime, Zahlen- und URL-Felder.
Fehlerbehebungen
- ui_*-Funktionen initialisieren sich selbst; eine von aussen gesetzte
UI_BIN fuehrte unter "set -u" zum Abbruch.
- Eine nicht installierte CMK_RUNTIME machte das gesamte Werkzeug
unbenutzbar, auch den Aufruf zum Korrigieren. Jetzt wird gewarnt und
selbst gesucht.
- env_set setzt Werte mit Leerzeichen in Anfuehrungszeichen und laesst
optional leere Werte zu.
README auf 22 Kapitel erweitert: Kapitel 11 (Terminal-Browser inkl.
NPM-API als Fallback fuer den Zertifikats-Upload), Kapitel 12 (Admin-Port)
und Abschnitt 14.3 (Einstellungsmenue).
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