Englische README ergaenzt, Nummerierung in der deutschen korrigiert

README_en.md als vollstaendige englische Fassung der Dokumentation, in
beiden Dateien oben aufeinander verlinkt. Die Skripte selbst bleiben
deutsch; woertliche Programmausgaben und Menue-Abbildungen stehen
deshalb auch im englischen Text unveraendert, mit kurzer Erlaeuterung.

Beim Uebersetzen aufgefallen und in README.md behoben:
  - Unterkapitel trugen nach dem Einfuegen neuer Kapitel noch die alten
    Nummern: 9.1-9.4 in Kapitel 10, 11.1/11.2 in Kapitel 14 und
    14.1-14.7 in Kapitel 17.
  - Leerer Codeblock in Kapitel 9 (Rest einer frueheren Einfuegung).
  - Verrutschte Zeile im Menue-Kasten des Hauptmenues.

Beide Dateien haben denselben Aufbau: 22 Kapitel, 27 Unterkapitel,
136 Codebloecke, 117 Tabellenzeilen; alle internen Verweise aufgeloest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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2026-09-20 11:39:42 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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commit 039b5b0fc5
2 changed files with 1495 additions and 18 deletions
+18 -18
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@@ -1,5 +1,7 @@
# Checkmk im Container – Docker (Debian) & Podman (RHEL) mit NGINX Proxy Manager
*[English version: README_en.md](README_en.md)*
Vollständige, produktionstaugliche Container-Installation von **Checkmk** mit
**NGINX Proxy Manager** als HTTPS-Terminierung (Let's Encrypt *oder* selbstsigniert),
inklusive Werkzeugen für **Backup**, **Restore** und die **Migration bestehender
@@ -75,7 +77,8 @@ werden müssen.
```
.
├── README.md
├── README.md # deutsche Dokumentation
├── README_en.md # englische Fassung
├── docker-compose.yml # für Docker UND Podman
├── .env.example # Vorlage -> .env
├── install.sh # Installation Docker (Debian) / Podman (RHEL)
@@ -576,16 +579,13 @@ Zugang
Der Port der Adminoberfläche folgt `NPM_ADMIN_PORT` aus der `.env`; die Ausgabe
zeigt immer den tatsächlich eingestellten Wert.
```
```
Anmeldung an Checkmk: Benutzer `cmkadmin`, Passwort aus `CMK_PASSWORD`.
---
## 10. HTTPS einrichten – Let's Encrypt oder selbstsigniert
### 9.1 NGINX Proxy Manager vorbereiten
### 10.1 NGINX Proxy Manager vorbereiten
1. `http://<server>:81` aufrufen – bzw. den in `NPM_ADMIN_PORT` gesetzten Port
(siehe [Kapitel 12](#12-adminoberfläche-auf-einen-anderen-port-legen));
@@ -594,7 +594,7 @@ Anmeldung an Checkmk: Benutzer `cmkadmin`, Passwort aus `CMK_PASSWORD`.
2. Erstanmeldung: **admin@example.com** / **changeme**
3. Sofort E-Mail-Adresse und Passwort ändern (wird beim ersten Login erzwungen)
### 9.2 Proxy-Host für Checkmk anlegen
### 10.2 Proxy-Host für Checkmk anlegen
**Hosts → Proxy Hosts → Add Proxy Host**
@@ -617,7 +617,7 @@ proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
```
### 9.3 Variante A – Let's Encrypt (öffentlich erreichbarer Server)
### 10.3 Variante A – Let's Encrypt (öffentlich erreichbarer Server)
Voraussetzungen: der DNS-Name zeigt öffentlich auf diesen Server und **Port 80
ist aus dem Internet erreichbar** (HTTP-01-Challenge).
@@ -637,7 +637,7 @@ gesichert.
Bei interner DNS-Zone ohne öffentlichen Zugang: **DNS-Challenge** verwenden
(SSL → *Use a DNS Challenge* → Provider auswählen, API-Token hinterlegen).
### 9.4 Variante B – Selbstsigniertes Zertifikat (interne Umgebung)
### 10.4 Variante B – Selbstsigniertes Zertifikat (interne Umgebung)
Erzeugen:
@@ -943,7 +943,7 @@ Proxy. Port **81** nur aus dem Administrationsnetz freigeben.
Das Skript ist gleichzeitig Kommandozeilenwerkzeug **und** ncurses-Oberfläche.
### 11.1 ncurses-Oberfläche (wie im Midnight Commander)
### 14.1 ncurses-Oberfläche (wie im Midnight Commander)
```bash
sudo ./scripts/cmk-manage.sh gui
@@ -963,7 +963,7 @@ sudo ./scripts/cmk-manage.sh gui
│ manage Backups verwalten (Liste/Details/Löschen) │
│ sites Sites im Container verwalten │
│ image Checkmk-Image beschaffen/auswählen │
│ browser Terminal-Browser (Proxy Manager lokal) │
│ browser Terminal-Browser (Proxy Manager lokal) │
│ cert Selbstsigniertes Zertifikat erzeugen │
│ config Einstellungen (.env) - menügeführt │
│ shell Root-Shell im Checkmk-Container │
@@ -977,7 +977,7 @@ Sites für ein Backup), **Enter** bestätigt, **ESC/Cancel** geht zurück.
Es wird `dialog` bevorzugt; ist nur `whiptail` vorhanden, wird dieses genutzt.
Eine Dateiauswahl mit Verzeichnisnavigation ist eingebaut.
### 11.2 Kommandozeile
### 14.2 Kommandozeile
```bash
./scripts/cmk-manage.sh --help
@@ -1152,7 +1152,7 @@ der Site-Name wird dann aus dem Archiv gelesen.
Ziel: eine bestehende Checkmk-Installation auf Blech/VM in den Container
übernehmen – **ohne die Agents anzufassen**.
### 14.1 Warum die Agents weiterlaufen
### 17.1 Warum die Agents weiterlaufen
Ein `omd backup` enthält die komplette Site inklusive
`etc/ssl` (site-eigene CA und Zertifikate der registrierten Agents),
@@ -1169,7 +1169,7 @@ Voraussetzung ist deshalb, dass das Zielsystem die **IP des Quellservers
übernimmt** (bzw. der DNS-Name darauf umgestellt wird) – das ist im geplanten
Vorgehen ohnehin so.
### 14.2 Schritt 1 – Skript auf den Quellserver kopieren
### 17.2 Schritt 1 – Skript auf den Quellserver kopieren
```bash
scp scripts/migrate_creator.sh root@alt-server:/root/
@@ -1179,7 +1179,7 @@ ssh root@alt-server 'chmod +x /root/migrate_creator.sh'
Das Skript ist **eigenständig** – es braucht auf dem Quellserver nur `bash`,
`tar` und `omd` (für die Oberfläche zusätzlich `dialog` oder `whiptail`).
### 14.3 Schritt 2 – Bundle auf dem Quellserver erzeugen
### 17.3 Schritt 2 – Bundle auf dem Quellserver erzeugen
Vorhandene Sites anzeigen:
@@ -1224,7 +1224,7 @@ Checkmk-Version, Quell-Hostname, **Quell-IP-Adressen**, Quell-Betriebssystem
und SHA256-Prüfsumme sowie ein Verzeichnis `siteinfo/` mit `omd config show`,
`omd status` und der IP-Konfiguration des Altsystems zur späteren Kontrolle.
### 14.4 Schritt 3 – Zielsystem auf die richtige Version bringen
### 17.4 Schritt 3 – Zielsystem auf die richtige Version bringen
`omd restore` kann eine Site **nur wiederherstellen, wenn genau deren
Checkmk-Version im Zielsystem installiert ist.** Im Container kommt die Version
@@ -1258,7 +1258,7 @@ ab, wenn die Version fehlt.
> das passende `image pull`-Kommando. Enterprise-Images gibt es **nicht** auf
> Docker Hub – siehe [Kapitel 8](#8-checkmk-image-beschaffen-raw-enterprise--co).
### 14.5 Schritt 4 – Bundle importieren
### 17.5 Schritt 4 – Bundle importieren
Mit Oberfläche:
@@ -1286,7 +1286,7 @@ Das Skript
der Container die Site auch nach einem Reboot automatisch startet,
7. startet die Site und gibt die nächsten Schritte aus.
### 14.6 Schritt 5 – Umschalten und kontrollieren
### 17.6 Schritt 5 – Umschalten und kontrollieren
```bash
# 1) Alten Server abschalten bzw. dessen Site stoppen (kein Doppel-Monitoring!)
@@ -1315,7 +1315,7 @@ Danach in der Oberfläche prüfen:
`cmk-agent-ctl status` – dort muss die Site `prod` mit dem Zielserver und
„Connection: TLS“ erscheinen.
### 14.7 Checkliste Migration
### 17.7 Checkliste Migration
- [ ] `migrate_creator.sh` auf den Quellserver kopiert
- [ ] Bundle erzeugt (möglichst mit `--stop`)
+1477
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