GPS: near()/entered_near()/left_near()-Watcher schalten das Tracking automatisch an bzw. beim Loeschen des letzten wieder aus; gpsTracking.start() sichert jetzt die Background-Permission. Cockpit-Fundament: neues Brain-Tool present_view emittiert aria_view (Orb + Karten), Bridge/RVS leiten weiter, ariaView.ts haelt die Spec App-seitig.
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- project_vms.add_vm: VNC-Display wird GLOBAL eindeutig vergeben (ueber alle
Projekte). vnc_display<=0 oder belegtes Display → naechstes freies. Updates
behalten ihr Display. Verhindert Port-Konflikt (5901) wenn mehrere VMs laufen.
Getestet: vm1..3 → 1,2,3; Wunsch 2 (belegt) → 4; Update behaelt Display.
- vm_register-Tool + Seed-Regel: vnc_display weglassen, wird auto-vergeben.
- Gateway-IP: der Brain liest sie aus /proc/net/route bei JEDEM Boot frisch
(Docker-IP-Aenderung nach Netz-Neuaufbau wird abgefangen); boot-Antwort
enthaelt vnc_bind zur Transparenz.
py_compile clean. Brain-only, Deploy: brain rebuild.
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- Brain: project_vms.py (Registry /shared/config/project_vms.json pro Projekt) +
Endpoints GET/POST/DELETE /projects/<id>/vms + boot/stop (via SSH aria-wohnung
aria-vm auf dem Host; Status aus `aria-vm list`).
- ARIA-Tools vm_register/vm_list (aufs Request-Projekt) + Seed-Regel: nach dem
VM-Bau registrieren, damit sie in Stefans Desktop-Panel auftaucht.
- App: brainApi VM-Methoden + ProjectVm-Typ. Neues DesktopTile — pro Projekt die
VM-Liste (leer bis registriert), Start/Stop/Verbinden; Verbinden oeffnet noVNC
(VncTile mit dem VNC-Port der VM). Deck rendert DesktopTile statt VncTile.
py/tsc clean.
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"Hol dir die Infos aus Projekt X" lieferte fast immer leer: project_summary las
nur das rollende Conversation-Window (~50 Turns ueber alle Projekte), aeltere
Projekt-Chats sind da rausdistilliert. Jetzt liest _read_project_history die
echte volle Historie aus /shared/config/chat_backup.jsonl (im Brain gemountet),
letzte ~20 Turns des Zielprojekts, Standort-Hints gefiltert, Fallback aufs
Window. Tool-Beschreibung geschaerft. Live gegen echte Daten getestet
(basic_os 20 / vdi 20 / mac_os_update_fehler 6 Turns).
Kein APK-Rebuild noetig (nur Brain).
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Zwei Kopplungs-Bugs behoben:
- set_project_kind nutzte den globalen active_project statt des Request-Projekts
→ markierte das falsche Projekt (belegt: global aktiv war mac_os_update_fehler,
das kind=code bekam, obwohl die App in basic_os war). _dispatch_tool bekommt
jetzt die project_id des Requests durchgereicht; set_project_kind wirkt darauf.
- Die App erzwang bei project_changed-Broadcasts (ARIA-Tool/Diagnostic/andere
App-Instanz) einen Fokuswechsel → alle Geraete wurden mitgezogen. Fokus ist
jetzt rein geraetelokal; Broadcasts aktualisieren nur Namen/Typ. Wechseln nur
noch lokal ueber den Drawer.
py-compile + tsc clean.
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QEMU auf dem Host + ARIA-Anbindung:
- host-provisioning/qemu-setup.sh: installiert qemu-system-* (x86/arm/mips/ppc/
sparc/misc), qemu-utils, Firmware, socat, imagemagick + den aria-vm-Helper.
- host-provisioning/aria-vm: VM-Verwaltung fuer JEDE Architektur (create/boot/
screenshot/list/stop/rm). VNC bindet nur 127.0.0.1:<display> (Tunnel via
Bridge), KVM nur fuer x86-Gaeste, sonst TCG.
- Brain: Projekt-Modell bekommt kind ('chat'|'code'); neues Tool
set_project_kind markiert das aktive Projekt (blendet Editor/Desktop in der
App ein) + feuert project_changed.
- Seed-Regel: ARIA weiss jetzt, dass Code unter /shared/projects/<id>/ gehoert
und wie sie per `ssh aria-wohnung aria-vm ...` VMs baut/testet; VNC landet
automatisch in der Desktop-Kachel.
py-compile clean, Host-Skripte bash -n OK.
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- Trigger-Zeit (Issue 4): fires_at wird beim Anlegen IMMER auf UTC normalisiert
(naiv = lokale Wanduhrzeit Europe/Berlin → UTC, aware → astimezone). Passt zur
UTC-Ausfuehrung in background.py → feuert zur gemeinten Ortszeit, zeitzonen-
portabel. Tool-Desc + Prompt: fires_at = lokale Wanduhrzeit ohne Zone schreiben,
Server rechnet um. Behebt den 2h-Versatz.
- project_summary (Issue 2): liest jetzt auch den Hauptchat (name='Hauptchat')
und die Beschreibung sagt ARIA, es fuer 'schau mal in Projekt X / Hauptchat
rein' / 'hol dir die Infos aus ...' zu nutzen.
- Privatkopie (Issue 3): IDENTITY_ANCHOR-Regel — YouTube-Downloads fuer Stefans
PRIVATgebrauch sind eine Privatkopie (§53 UrhG), nicht reflexartig ablehnen/
moralisieren; Urteil bleibt fuer Weiterverbreitung/kommerziell.
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Zweite Nachricht waehrend ARIA arbeitet wird jetzt ANGESTELLT statt den
laufenden Task abzubrechen. Stellt ARIA eine blockierende Rueckfrage, pausiert
die Queue und die naechste Eingabe beantwortet sie — bis eine finale Antwort
kommt, dann laeuft der naechste Queue-Eintrag (pro Projekt unabhaengig).
- Brain: ARIA deklariert Rueckfragen per unsichtbarem [[AWAIT]]-Marker
(wie speak/converse; kein '?'-Raten). _extract_await_marker strippt ihn,
chat() gibt 5-Tupel (+awaiting_reply), System-Prompt erklaert den Marker.
- Bridge: awaiting_reply aus Brain-Response in die chat-Broadcast-Payload.
- App: app-lokale Queue + Zustandsautomat (idle/running/awaiting_reply) pro
Projekt; Send-Flow von Abbruch auf Anstellen; Stop-Button (cancelRequest)
schaltet die Queue weiter; sichtbare pending_queue-Bubbles (tippen loescht);
Rueckfrage-/Queue-Banner ueber dem Eingabefeld. Voice bricht nicht mehr ab
(haltet nur TTS, serialisiert im Brain-Lock); Text-Send erkennt Brain-busy
als Fallback. Pro-Projekt-Textfeld-Entwuerfe (Draft-Map + AsyncStorage).
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_LIVE_HINTS war die falsche Idee: aus offenem Freitext per Wortliste die
Absicht raten ist nie vollstaendig, jeder Miss = Halo (nur von per-Skill auf
per-Wort verschoben). Generisch heisst nicht 'groessere Regex', sondern: das
Modell entscheidet selbst ob es Grundwahrheit/ein Tool braucht (<<ESCALATE>>,
Prompt). Der 8B kann das noch nicht zuverlaessig → local bleibt per Einstellung
abschaltbar (aus, nicht raus); ein staerkeres lokales Modell uebernimmt spaeter
die Selbst-Erkennung. Absicherung bleibt der Output-Guard, nicht der Input.
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B1b hatte dem 8B run_*/web_search-Tools gegeben. Das war die Wurzel von
BEIDEM: (1) ein 8B ist ein unzuverlaessiger Tool-Caller und erfindet lieber
eine plausible Antwort ('der Song ist X') statt das Tool zu rufen → halo;
(2) das zwang zu per-Skill-Guards (skaliert nicht).
Fix ohne eine einzige per-Skill-Zeile:
- Local: tools=[] — kann kein Skill-Ergebnis mehr faelschen.
- Router: _LIVE_HINTS schickt alles mit aktueller Grundwahrheit
(Wetter/News/Uhrzeit/Musik/Preise/Timer/…) VORAB an Claude, nicht erst
nach einem gescheiterten Local-Versuch (kein Doppel-Zahlen). Topic-Ebene,
nicht per-Skill — ein neuer Skill braucht hier keine Zeile.
- Prompt: _AWARENESS sagt local explizit, dass es tool-los ist und fuer
Live/Aktion eskaliert.
Arbeitsteilung: Fast-Path (Regex→Skill, deterministisch, 0 halo) fuer
Befehle · Local (tool-los) fuers Reden · Claude fuer alles mit Tool/Fakt/
Gedaechtnis/Urteil.
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Local erfand Live-Auskuenfte (aktueller Song, Restzeit, Skip-Titel) ohne
run_spotify zu rufen. Neuer Detektor _claims_live_media_state() + Guard
eskaliert solche Behauptungen ohne echten Skill-Call an Claude. Local-Prompt
gehaertet: nie Titel/Interpret/Restzeit ohne Tool-Ergebnis nennen.
Router: _FORCE_CLAUDE respektiert 'nimm Claude/Clodi' → nie lokal.
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Skandal-Ursache: die skill_update-Anleitung sagt "erst skill_get lesen, dann
updaten" — aber skill_get existierte GAR NICHT als Tool. ARIA/Claude konnte
einen Skill also nie LESEN vor dem Aendern → Blind-Rewrite aus Beschreibung +
Gedaechtnis. (Claude sagte korrekt "skill_get steht mir nicht zur Verfuegung"
und hat den Spotify-Skill trotzdem komplett neu geschrieben.)
Neu: skill_get(name) liefert Manifest (args/fast_patterns/speak/converse) +
kompletten entry_code (echter Python) + README. skills.read_skill_source().
So sieht ARIA den Ist-Code und aendert gezielt statt blind zu ueberschreiben.
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Fast-Path hatte converse hart auf False — ein Fast-Path-Skill konnte damit nie
ein Dialog-Skill sein. Jetzt konsistent zu local/Claude: speak UND converse
kommen aus dem Skill-Manifest-Default und werden vom Skill-JSON-Output pro
Aufruf ueberschrieben. Default (kein Flag) bleibt false/false = stumm/stop.
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Verallgemeinert die Ausgabesteuerung, dynamisch statt hardcoded:
- Zwei Flags: speak (vorlesen?) + converse (danach 30s weiterlauschen?).
Getrennt, weil 'vorlesen' und 'Dialog offen halten' verschiedene Dinge sind
('was laeuft gerade' → vorlesen JA, aber keine 30s).
- Statischer Manifest-Default (speak/converse) PLUS: der Skill kann beide im
JSON-Output PRO AUFRUF setzen und den Default ueberschreiben — so kann EIN
Skill gemischt sein (Spotify: 'next' stumm/stop, 'was laeuft' vorlesen/stop).
- chat() gibt jetzt (reply, answered_by, speak, converse) zurueck; gilt fuer
Fast-Path (converse immer False), local UND Claude (run_*-Skill setzt beide).
- Brain: _last_skill_flags aus Skill-stdout-JSON, _skill_response_flags mergt
Output > Manifest > False. main.py ChatOut.converse, background.py angepasst.
- Bridge: converse aus /chat gelesen + in Chat-Payload + _process_core_response.
- App: converseRef aus der Payload; onPlaybackFinished endet mit skipPassive
wenn converse=false (vorlesen ohne 30s).
- Skill-Bau-Anleitung (skill_create/update-Schema): speak+converse dokumentiert
MIT dem WARUM, damit ARIA sie beim Bauen sinnvoll setzt (nicht nur mechanisch).
- Prompt-Hardcode fuer Spotify-Faehigkeiten raus → Skills beschreiben sich selbst.
Bestehende Skills ohne Flags = false/false = stumm/stop (kein Verhaltenswechsel).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Local hat "Spotify: überspringe 3 Titel" / "Playlist X abspielen" geantwortet
OHNE run_spotify je zu rufen (Skill-Logs: kein Aufruf) — reine Fabrikation,
real passierte nichts. Zwei Ursachen behoben:
- Prompt: run_spotify-Beschreibung von "next/pause/weiter" auf JEDE
Musiksteuerung erweitert (Playlist, Gerät, überspringen mehrerer, Lautstärke)
+ harte Anti-Halluzinations-Regel (nie eine Aktion behaupten ohne Tool-Call).
- Guard: sagt local eine Steuerbefehl-Quittung ('Spotify: …', 'Playlist …
abspielen', 'überspringe … Titel') aber hat KEINEN run_*-Skill gerufen
(_local_ran_skill=False) → eskalieren, Claude ruft das Tool zuverlässig.
_looks_like_skill_action bewusst eng (Doppelpunkt-Praefix / spezifische Verben),
trifft normale Musik-Konversation nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Vorher gab Claude immer speak=true zurück — führte Claude einen speak=false-
Steuerbefehl aus (z.B. "spiele auf duffy desktop weiter"), wurde die Antwort
trotzdem vorgelesen + 30s. Jetzt konsistent zu Fast-Path/local: führt Claude
einen run_*-Skill mit speak=false erfolgreich aus → speak=false (kein TTS,
App STOP). Der Text landet aber normal in der Bubble (Stefans Wunsch: Text ok,
nur nicht vorlesen). Antwort-Skills (speak=true) + reine Konversation bleiben
gesprochen; bei Skill-Fehler bleibt's gesprochen (Erklaerung soll man hoeren).
Reiner Brain-Fix — App liest speak bereits.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Verallgemeinert das "run_* → stumm"-Heuristik: jeder Skill deklariert im
Manifest ein speak-Flag.
- speak=false (Default) = Steuerbefehl (Spotify, Licht) → kein TTS, App
beendet direkt (STOP), wie bisher.
- speak=true = Antwort-Skill (Info/Ergebnis) → Antwort wird vorgelesen +
Gespraechs-Fenster bleibt offen.
Gilt für BEIDE Pfade: Fast-Path (_fast_path_speak aus skill.speak) und
lokale Skill-Ausführung (_local_turn_speak = _skill_speak_flag(run_*)).
Info-Tools (web_search/memory_search/trigger_timer) bleiben gesprochen.
- skills.py: speak in create_skill + update_skill-allowed.
- agent.py: skill_create/skill_update Tool-Schema dokumentiert speak (damit
ARIA es beim Skill-Bau setzen kann), Dispatch reicht es durch.
- App: _isSilent nur noch speak===false (kein answeredBy=fast-path-Fallback
mehr, sonst waere ein speak=true-Fast-Path faelschlich stumm).
Bestehende Skills ohne Feld = false = stumm (kein Verhaltenswechsel).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Wenn das lokale LLM einen echten Skill (run_*, z.B. Spotify) ausführt, ist es
ein Steuerbefehl — genau wie Fast-Path. Jetzt speak=False: kein Vorlesen, und
die App beendet direkt (STOP) statt ins 30s-Gespräch zu gehen. Deckt den Fall
ab, wo Whisper sich verhört ("Nächster Slick") und local statt Fast-Path
den Skill auffängt.
Info-Tools (web_search/memory_search/trigger_timer) zählen NICHT — deren
Antwort/Bestätigung bleibt gesprochen. Reiner Brain-Fix: die App liest speak
bereits (2b48e5c), kein neuer APK nötig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die Escalate-on-Tool-Error-Logik griff nur bei hartem FEHLER-Prefix (Exit
!= 0). Action-Skills melden Fehlschlaege aber oft im stdout-Text bei Exit 0
(Spotify: "Fehler beim Uebertragen", "Geraet nicht gefunden"). Das lokale
LLM las den Fehler dann brav vor statt zu eskalieren — und wiederholte beim
Nachhaken dieselbe leere Absichtserklaerung.
Generisch (nicht Spotify-spezifisch): fuer run_*-Skills werten weiche
Fehler-Marker im Ausgabetext ebenfalls als Fehlschlag → Claude uebernimmt
das mehrstufige Mitdenken. Info-Tools (web_search/memory_search) ausgenommen,
damit deren Inhalt das Wort "Fehler" tragen darf. Eskalieren ist immer sicher.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Stefans Idee: die QUELLE entscheidet ueber Vorlesen, nicht der Reply-Inhalt.
Fast-Path (reiner Steuerbefehl) = speak=False (stumm); ARIA-Antworten
(local/claude) = speak=True (vorlesen ok — eine Ansage ist sogar nett).
- agent.chat() gibt jetzt (reply, answered_by, speak) zurueck; main.py
ChatOut.speak; background.py-Aufrufer angepasst.
- bridge: liest speak aus /chat, reicht es an _process_core_response; bei
speak=False wird TTS uebersprungen — VOR jeder <voice>-Logik.
Robust: unabhaengig davon, ob die Skill-fast_pattern-Reply ein <voice></voice>
enthaelt (das verlor ARIA beim semantischen Skill-Rebuild — genau der Bug).
App braucht keinen Change: kein xtts_request -> kein Audio -> stumm.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Mehrere lokale Modelle, on-demand geladen/geswappt, in Diagnostic waehlbar.
Design: das Brain schickt den Modellnamen (aus local_llm.json) im llm_request
mit -> Adapter -> llama-swap laedt/swappt. Keine separate Gamebox-Config noetig.
- xtts: `llama`-Container -> `llama-swap` (unified-cuda), config.yaml mit
qwen3-8b (Standard) + qwen3-4b; Auto-Download via -hf, Cache /models geteilt
(qwen3-8b schon da). Adapter -> llama-swap:8080, Timeout 600s (Erst-Download).
- adapter: `model` aus dem Request an llama-swap durchreichen (Fallback env).
- brain: router.load_config liest localLlmModel; local_llm_chat(model=...);
agent gibt cfg-Modell mit; bridge reicht model durch (_local_llm + Route).
- diagnostic: /api/local-models-list (aus /shared/config/local_models.json,
seeded), local-llm-config um localLlmModel erweitert; Dropdown "Lokales
Modell" im Settings-Block + Erst-Download-Hinweis.
BLIND gebaut (Gamebox nicht testbar hier): llama-swap CLI/Config-Pfad beim
ersten Start via `docker logs aria-llama-swap` pruefen. Live-Lade-Status
(Adapter->Diagnostic) ist B0.5-2 (Folgeschritt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zeigt pro Antwort, welcher Backend sie erzeugt hat — farbcodiert (lokal=gruen,
Claude=blau, Fast-Path=lila). Nur in Diagnostic (App bleibt Mama-tauglich).
- agent.chat() gibt jetzt (reply, answered_by) zurueck; an jedem Return-Punkt
gesetzt (fast-path/local/claude). Beide Aufrufer (main.py, background.py)
angepasst. main.py: ChatOut.answered_by.
- bridge: liest answered_by aus /chat, reicht es an _process_core_response,
broadcastet es im chat-Payload UND persistiert es in chat_backup (answeredBy)
→ bleibt nach Reload.
- diagnostic: srcBadgeHtml() rendert den Badge in Live-Chat + History;
server.js liefert answeredBy in der chat_history.
Erweiterbar: spaeter kann ein Bild-Backend (FLUX/Modellname) denselben Kanal
nutzen. Modellwechsel-fuer-Antworten (groessere Modelle bei mehr GPUs) bleibt
B0.5/Skalierungs-Thema im Plan.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Stefan-Punkt: der 'auf <Geraet>'-Router-Patch war ein per-Fall-Band-Aid, das
nicht skaliert (naechster Skill mit komplexer API → wieder patchen). Besser:
das LLM merkt es selbst.
- Router-Hardcoding zurueckgenommen (kein 'auf Geraet'→Claude mehr).
- GENERAL: im lokalen Tool-Loop → scheitert ein Tool-Call (Ergebnis beginnt mit
'FEHLER'), uebernimmt Claude. Gilt fuer JEDEN Skill, kein per-Fall-Wissen im
Router. Lokal probiert, bei Fehler eskaliert.
- skill_create-Anleitung: SEMANTISCH bauen — Skills bieten klare Operationen als
args (action/device_name), NICHT rohe {path,method,body}-Durchreichung. Das
args-Schema ist die 'Bedienungsanleitung', die das LLM sieht (die haben wir
also schon — sie muss nur semantisch sein). Was das LLM sonst raten muesste
(Endpunkte/IDs/Payload) gehoert INS Skill.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ARIA soll Patterns wortstellungs-tolerant + mit Synonymen/Fuellwoertern in EINEM
Regex schreiben (z.B. 'pause spotify' UND 'spotify pause' UND 'stopp mal'), statt
nur einer Formulierung. Plus der Schluessel-Hinweis: Fast-Paths nur fuer die
HAEUFIGSTEN Befehle — den Rest faengt das lokale LLM (hat das Tool) schnell ab,
also lieber wenige breite Patterns als viele enge. Damit kriegen kuenftige
Skills automatisch robuste Patterns (statt manuellem Nachpatchen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Qwen imitierte aus dem Kontext den <voice>-TTS-Block, packte aber die GANZE
Antwort hinein -> Display strippt <voice> -> leere Bubble (nur TTS klang richtig).
Fix: (1) Local-Prompt verbietet <voice>/[FILE:]/<tool_call>/Markup explizit —
nur Plain-Text (wird angezeigt UND vorgelesen). (2) Sicherheitsnetz: Voice-Tags
aus lokalen Antworten strippen, falls das 8B es doch tut.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
web_search war versehentlich in META_TOOLS -> Claude bekam es zusaetzlich zu
seinen nativen WebSearch/WebFetch/Bash (redundant/verwirrend). Jetzt als
WEB_SEARCH_TOOL nur im lokalen Tool-Set (_build_local_tools). Claude nutzt
weiter seine eigene Suche + Voll-Seiten-WebFetch (wichtig fuer Pentest/Research);
SearXNG ist fuer das lokale Tier, das sonst keinen Netzzugriff haette.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Wiederkehrender Identity-Bug: --system-prompt liefert die Persona korrekt (Proxy-
Test = "ICH BIN ARIA"), ABER ein einziger in der History gespeicherter Break
("ich bin nach wie vor Claude / die Persona ist erfunden") zieht bei schwachen
Folgeturns eine Kaskade nach sich — das Modell setzt seine eigene Ablehnung fort.
Das erste Cleanup verlangte "claude code" und liess deutsche Breaks durch.
Fix zweifach:
- prompts.py: looks_like_identity_break() — STARKE selbstreferenzielle Marker
(ich-bin-Claude / erfundene Persona / diese-Session-injiziert / nicht-real-in-
dieser). Bewusst NICHT das blosse "injizier"/"prompt injection" — das nutzt
ARIA in Pentest-Antworten legitim (verifiziert: 0 False Positives).
- agent.py: nach dem Claude-Loop Break-Check; bei Break Retry (Nondeterminismus
holt meist ARIA), sonst sichere ARIA-Fallback-Antwort — Break wird NIE
persistiert. Auch die lokale Fast-Lane eskaliert bei Break auf Claude.
- clean_poisoned_turns.py: auf denselben starken Matcher umgestellt (der breite
produzierte False Positives auf echte Security-Doku, im Dry-Run gesehen).
VM bereits bereinigt (je 2 Rest-Breaks aus conversation.jsonl + chat_backup).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gemessen: lokaler Call mit 12-Turn-Fenster ~2,6s statt ~0,8s. Im Hauptchat (bis
50 Turns) wuerde volles Fenster das Prefill aufblaehen und den Speed-Vorteil
auffressen. Lokales Tier ist fuer kurze Plauder-Turns — letzte 8 Turns reichen.
B1a end-to-end verifiziert: plaudern→lokal (~0,8s warm), Tool/hart→Claude,
localOnly erzwingt lokal; Config live gelesen, Default aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Self-Grounding-Ansatz (268636c) allein reichte nicht: Sonnet 5 in Claude
Code haelt seine eingebaute "You are Claude Code"-Identitaet hart und liest den
synthetischen <previous_response> als "fabricated". Ursache bleibt der Kanal:
--append-system-prompt HAENGT ARIAs Persona nur hinten an Claude Codes Basis-
Identitaet an — bei duennem Kontext (Hauptchat) gewinnt die Basis und wehrt die
Persona als Injection ab. Anhaengen ist gegen das Anti-Injection-Training des
Modells nicht durchsetzbar.
Fix: System-Prompt VOLL ersetzen statt anhaengen — sed-Patch in docker-compose
schaltet manager.js buildArgs von --append-system-prompt auf --system-prompt.
Damit ist die ARIA-Persona DIE Identitaet des Modells (kein Anhaengsel), und
Claude Codes dynamische Sektionen (cwd '/', git, platform) — die "ich bin ein
Coding-Agent"-Signale — fallen weg. Bestaetigt per claude-code-guide: die CLI
isoliert bei --system-prompt vollstaendig, die eingebaute Identitaet leakt nicht.
extractSystemPrompt liefert weiterhin einen selbsttragenden Prompt (Persona +
Anker + Memory + Skills + Tool-Block); er darf bei --system-prompt nie leer sein
(Brain schickt immer System-Message + Tools -> real nie leer). Der IDENTITY_SEED
aus 268636c bleibt als Defense-in-Depth drin. Kommentare in openai-to-cli.js,
routes.js, agent.py, prompts.py entsprechend nachgezogen.
Deploy: Proxy UND Brain neu (--force-recreate; routes.js/openai-to-cli.js werden
frisch in den Proxy-Container ge-cp't). Verifikation am Container:
docker exec aria-proxy sh -c 'grep -o "\-\-system-prompt" /usr/local/lib/*/claude-max-api-proxy/dist/subprocess/manager.js'
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom: Im Hauptchat antwortete statt ARIA der Basis-Proxy-Claude ("I'm
Claude Code (Sonnet 5), I'm not adopting that persona") und flaggte GPS +
Tool-XML als Prompt-Injection. Im Projekt lief alles normal.
Ursache: Die Persona geht ueber --append-system-prompt zu — das HAENGT sie
nur hinten an Claude Codes eigene "You are Claude Code"-Basis-Identitaet an,
ersetzt sie nicht. Ob ARIA in der Rolle bleibt, entscheidet dann der
Konversations-Strom (stdin): reiche Projekt-Historie voller ARIA-
<previous_response>-Turns haelt die Rolle; der duenne Hauptchat-Verlauf
(bzw. der erste Turn eines neuen Projekts) nicht -> Basis-Identitaet gewinnt.
Der IDENTITY_ANCHOR (a0e8c23) ist inert, weil er im *angehaengten* Teil steht.
Fix: synthetischen ersten ARIA-Turn (IDENTITY_SEED) in ihrer eigenen Stimme
an den Anfang des Konversations-Stroms setzen. Das Modell setzt seine EIGENE
etablierte Stimme fort (Self-Grounding) — und weil es ein <previous_response>
ist und kein <system>-Tag, ist es kein Injection-Trigger. Rein ephemer, wird
nie in die Conversation persistiert. Gilt fuer alle Turns, deckt damit auch
die erste Frage eines frischen Projekts ab.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Beide Restpunkte teilen eine Verkabelung: die projectId fliesst jetzt bis zum
Proxy und zurueck in die agent_activity-Events.
Restpunkt 1 — per-Kontext Activity-Indikator:
- Brain: proxy_client.chat_full(project_id) → payload.aria_project_id;
agent.py gibt active_project_id mit.
- Proxy routes.js: liest aria_project_id, taggt Tool-/Stream-Hooks damit,
trackt Subprozesse pro Kontext.
- Bridge: _emit_activity(project_id) + payload.projectId; /internal/agent-activity
reicht projectId durch; send_to_core/_process_core_response taggen thinking/idle
mit dem Turn-Kontext.
- App: agentActivityByCtx-Map; „ARIA denkt"-Indikator zeigt nur den
fokussierten Kontext statt global zu flackern.
Restpunkt 2 — kontext-scoped Cancel (Barge-In):
- Proxy: neuer /cancel {projectId} killt NUR die Subprozesse eines Kontexts
(_cancelByProject); /cancel-all bleibt fuers NOT-AUS.
- Bridge: soft cancel_request → _cancel_proxy_for_project(projectId) statt des
toten Diagnostic /api/cancel. Hard bleibt /cancel-all.
- App: cancel_request + Abbrechen-Button tragen die fokussierte projectId.
Damit laufen Kontexte in der App echt parallel: Arbeit in Projekt A wird durch
Senden/Abbrechen in Hauptchat oder Projekt B nicht mehr abgewuergt, und der
Indikator gehoert zum sichtbaren Chat.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Erster Schritt zum echten Multi-Threading fuer ARIA-Projekte. Kein globaler
active_project-State mehr — jeder /chat-Request sagt selbst welche Buehne
(project_id im Body). Verschiedene Projekte laufen parallel, gleiches
Projekt queued via asyncio.Lock.
Backend:
- ChatIn.project_id: Client bestimmt pro Request wohin. Bridge routet.
- /chat: async, holt per-Projekt asyncio.Lock. Requests fuers gleiche
Projekt reihen sich in _project_pending ein, warten am Lock. Requests
fuer verschiedene Projekte laufen echt parallel.
- Neuer /projects/queue-status endpoint: pro Kontext (inkl. Hauptchat
unter __main__): busy True/False + queue_size. Fuers UI-Status-Dots.
- Agent.chat() nimmt project_id + pending_queue Params. Kein
projects_mod.get_active() mehr im Hot-Path.
Queue-Aware Prompting:
- Wenn nach dem aktuellen Turn weitere Nachrichten in der Queue liegen,
wird der System-Prompt um ein QUEUE-Segment erweitert mit Instruktion:
„Bevor Du den aktuellen Task loesst, pruef die Queue — widerspricht/
annuliert eine spaetere Nachricht? Dann Skip-Antwort statt Doppelarbeit."
- Beispiel: Task 'titelleiste rot' + Queue-Tail 'doch nicht, blau'
→ ARIA skipt rot, blau kommt als naechste Anfrage sauber durch.
- Kein extra LLM-Call — reine Prompt-Injection.
Project-Tools:
- project_enter/exit sind jetzt UI-Signale (App wechselt Ansicht via
project_changed event), aendern KEINEN Brain-State mehr. Der aktuelle
Turn bleibt in seinem Chat-Kontext.
- project_list zeigt keinen "AKTIV"-Marker mehr (nicht mehr sinnvoll).
- projects_mod.set_active/get_active bleiben als Legacy-Helpers (kein
Aufruf mehr aus dem Hot-Path).
Bridge:
- send_to_core packt project_id in den /chat-Body.
- User-Backup-Eintrag tag't project_id sauber, keine Brain-Query mehr.
Naechste Schritte (kommende Commits):
- App: Focus-One-View mit Drawer + Status-Dots + OS-Push
- Diagnostic: Dashboard-Stack mit Karten
- Voice-Router: 30s-Sticky + Meta-Command-Interception im wakeword.ts
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Projekte sind benannte Thema-Bündel die voice-gesteuert via Brain-Tools
geöffnet/verlassen werden. Default-Mode bleibt der Hauptthread — Projekte
sind eine optionale Bühne. Anchored-not-replaced: App-Open landet immer
im Hauptchat, Projekte sind nur sichtbar wenn aktiv betreten.
Brain:
- projects.py: CRUD + Fuzzy-Find + Active-State-Pointer
(/shared/config/projects.json + active_project.txt).
- conversation.py: Turn.project_id-Feld + window(project_id) Filter.
- agent.py: 6 Meta-Tools — project_create / _enter / _exit / _list /
_summary / _end. chat() liest aktive Projekt-ID, taggt User+Assistant-
Turns damit, filtert das LLM-Window auf Projekt-Kontext und ergaenzt
den System-Prompt um den aktiven Projekt-Hinweis. touch_project pflegt
last_activity_at + turn_count.
- main.py: REST-Endpoints /projects/{status,list,create,switch,
{id}/end,{id}/archive, PATCH /{id}}.
Bridge + RVS:
- aria_bridge.py: project_changed Event-Propagation Brain → RVS-Broadcast
damit App + Diagnostic ihre Banner refreshen.
- rvs/server.js: project_changed in ALLOWED_TYPES.
App:
- brainApi.ts: Project-Type + 6 API-Methoden.
- ProjectsBrowser.tsx (neue Komponente, ~340 Zeilen): Status-Header,
Hauptchat als Erster-Eintrag, Projekt-Liste mit Aktiv-Marker, Long-Press
zum Editieren, Modals fuer Neu/Edit/End/Archiv.
- ChatScreen.tsx: Banner unterhalb des Status-Bars zeigt aktives Projekt
oder „Hauptchat" — Tap öffnet ProjectsBrowser als Modal. Aktive Projekt-
Info wird bei Mount + bei project_changed-Events refreshed.
- SettingsScreen.tsx: Neue Section 📁 „Projekte" zeigt ProjectsBrowser inline.
Diagnostic:
- Neue Sektion im Brain-Tab mit Liste, Aktiv-Marker, Beenden/Archivieren
pro Zeile, Modal fuer Neu. Lädt automatisch bei Brain-Tab + bei
project_changed-Event-Broadcast.
Was bewusst NICHT drin ist (Folgeschritte):
- Per-Message Filter im Chat-Verlauf (zeigt aktuell alle Bubbles, Banner
zeigt Kontext) — App müsste Chat-History per project_id filtern.
- Files-by-Project Tagging.
- Inline-Collapse-Bloecke im Chat-Verlauf.
- Sub-Projekte (Stefan-Entscheidung: weglassen, „Mama-tauglich").
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Frueher: Spotify-spezifische Patterns hardcoded in agent.py — jeder neue
Steuer-Skill haette wieder Brain-Code-Aenderungen gebraucht.
Jetzt: jeder Skill deklariert seine eigenen Patterns im Manifest unter
fast_patterns: [{match, args, reply}]. Brain iteriert generisch, kein
Skill bekommt Sonderbehandlung.
- agent.py: _try_skill_fast_path liest aus skills.list_skills(), keine
Spotify-Konstanten mehr. skill_create/skill_update Tool-Schema kennt
fast_patterns (mit Beispiel + Wann-nutzen-Hinweis).
- skills.py: _normalize_fast_patterns validiert Regex + filtert kaputte
Eintraege; create_skill/update_skill akzeptieren das Feld.
- main.py: einmalige Lifespan-Migration — wenn spotify-Skill existiert
und kein fast_patterns hat, werden die alten Hardcoded-Patterns
rueberkopiert. Idempotent, laeuft bei jedem Restart sicher mehrfach.
- seed_rules.py: neue Regel `seed/skill-rule/fast-patterns-for-control`
erklaert ARIA wann sie das Feature nutzen soll (reines Steuern: ja,
kreativer Output / Parametrisierung: nein) — mit Beispiel.
Trade-off: Volume-Patterns (lauter/leiser) fallen aus dem Fast-Path raus,
weil die Multi-Step-Logik (GET state → compute → PUT) sich nicht
deklarativ ausdruecken laesst. Wer das zurueck will: Spotify-Skill um
einen action=volume_relative-Arg erweitern der die Mathe intern macht.
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- WakeWord Doppel-Trigger: detectionInProgress-Guard gegen Native-Event-
Race + setBackground/setForeground statt setResumeCooldown im AppState.
- Media-Pause beim App-Oeffnen: 1.5s Startup-Suppression im Kotlin
emitDetected() — Mikro-Spin-up-Spike triggert kein false-positive mehr.
- Spotify Fast-Path im Brain: einfache Media-Commands (naechster Track,
pause, play, lauter, ...) matchen via Regex und gehen direkt aufs
spotify-Skill statt durch Claude. ~1.5s statt 5-10s pro Befehl.
- File-Limit auf 1 GB hochgezogen (war 70 MB). RVS maxPayload +
Bridge max_size auf 1500 MB; Node-Heap im RVS-Container auf 4 GB.
- TriggerBrowser / Datei-Manager Connection-Refused: brainApi._send
fast-failt bei disconnected RVS statt 30s zu timeouten, und beide
UIs reloaden automatisch beim Reconnect-Event.
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Im Stefan-Test (31.05.2026) hat ARIA das spotify-Skill korrekt mit
_all=true aufgerufen, der Skill paginierte sauber alle 90 Playlists
in 34 KB compact JSON. Aber: ARIA's Thinking sagte 'tool result was
cut off'. Disk-Log + Skill-Return waren beide OK. agent.py:1160 cap
ist 50 KB (passt). Aber:
agent.py:947 cap'd tool_result[:8000] beim Append in die Proxy-
Conversation. DRITTER Truncation-Punkt fuer denselben Output, fuer
Claude effectiv abgeschnitten — Skill liefert 34 KB, ARIA sieht 8 KB.
Auf 50 KB hochgesetzt (konsistent mit dem anderen Cap in derselben
Datei). Tests + nochmal restart noetig.
Lerneffekt: bei Stdout-Caps suche IMMER alle Truncation-Punkte. War
jetzt der dritte den ich heute gefunden hab. ;-)
Mut zur Luecke: -595 Zeilen Auto-Magie-Code raus, weil sie heute Abend
4 Bugs verursacht und 0 echten Mehrwert geliefert hat. Plus Stefan
hat zu Recht erkannt dass das System mit Pentest/Audit-Workflows
kollidieren wuerde (Whitelist-Pflege noetig).
Weg:
- aria-brain/api_heuristic.py geloescht (282 Zeilen Cross-Session-
Tracking, Hint-Generation, Bypass-Detection)
- aria-brain/agent.py: Auto-Scaffold-Block, Bypass-Detection-Block,
_upsert_bypass_lesson-Methode (-146 Zeilen)
- aria-brain/main.py: /skills/can-bash-host Endpoint
- aria-brain/prompts.py: api_heuristic_section-Parameter
- docker-compose.yml: managed-settings-Copy aus proxy-Command
- proxy-patches/pre-tool-bash-block.js (PreToolUse-Hook)
- proxy-patches/managed-settings.json (claude-CLI Hook-Config)
Bleibt (kostet nichts, hilft):
- Alle 18 seed_rules (sind in DB, machen keine Last)
- skill_scaffold Tool (ARIA kann es manuell nutzen)
- Anti-Friedhof + snake_case + Safe-Name-Mapping (passive Validierung)
- Versionierung + Rollback (P4, hat sich bei PATH-Bug bewaehrt)
- 50k stdout Truncate-Fix
scaffold-reflex seed_rule umgeschrieben: kein 'SOFORT scaffold'-
Reflex mehr, stattdessen 4-Punkte-Heuristik (parametrisierbar?
wiederkehrend? exploratory? im Zweifel: Stefan fragen). Pentest-
Workflows bleiben damit ad-hoc Bash ohne false-positive
Skill-Vorschlaege.
Existierende auto-feedback-Memories in der DB bleiben — sind nuetzliche
Lehren, werden nicht mehr automatisch erweitert. Stefan kann sie via
Diagnostic-Gehirn-Tab loeschen wenn sie nerven.
Dank git ist alles rueckholbar. Wenn doch wieder Auto-Magie gewuenscht:
git revert auf 8d5991f.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beobachtung 30.05.2026: ARIA hat beim skill_update des spotify-Skills
die ARG_-Konvention verloren. Statt os.environ.get('ARG_PATH', '')
hat sie os.environ.get('PATH', '') geschrieben. PATH ist aber die
reservierte Linux-Environment-Variable fuer den Executable-Suchpfad
(/usr/local/sbin:/usr/local/bin:...).
Folge: Skill las den System-PATH als URL-Pfad, rief
https://api.spotify.com/usr/local/sbin:/usr/local/bin:... → 404
zurueck. Stefan dachte Spotify sei kaputt. Rollback noetig
(Auto-Archive hat geholfen — alte Version war gluecklicherweise
noch da).
Neue Regel macht das explizit:
- ARG_<UPPER_NAME> ENV ist Pflicht-Konvention vom Skill-Runner
- Liste reservierter ENV-Namen die NICHT genommen werden duerfen:
PATH, HOME, USER, SHELL, LANG, TERM, PWD, OLDPWD,
BRAIN_INTERNAL_URL, SKILL_DIR, SHARED_UPLOADS, CFG_*
- Mit Praefix ARG_ keine Kollision moeglich
Plus skill_create Tool-Description um den gleichen Hinweis
ergaenzt: 'Args lesen via os.environ['ARG_<UPPER_NAME>'] — der
Praefix ARG_ ist Pflicht. NIEMALS direkt PATH/METHOD/BODY etc.
abrufen — das sind reservierte System-ENV (PATH = Executable-
Suchpfad, nicht Dein arg!).'
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beobachtung 30.05.2026: Stefan bittet ARIA via skill_update den
spotify-Skill so anzupassen dass currently-playing strukturiert
ausgegeben wird (Track/Artist/Album/Device/Zeit). ARIA antwortet
mit Defensiv-Reflex: 'Der Skill ist nur ein OAuth2-Wrapper, ich
kann das nicht im Wrapper bauen — ich schlage einen zweiten Skill
spotify_now_playing vor'.
Quatsch. Skills sind beliebiger Python-Code. Ein
`if path.endswith('currently-playing'): pretty_output()` waere
trivial im Skill drin gewesen. Stefan haette das nicht selbst
erkennen muessen — genau dafuer ist ARIA da.
Neue Regel macht das explizit:
- skill_get + skill_update ist der Standard-Workflow fuer
Skill-Anpassungen
- Skills duerfen if-Verzweigungen, json-Parsing, Output-Filterung,
mehrere Endpoints in einem Skill etc.
- 'Kann ich nicht in den Wrapper bauen' ist Antipattern
- 'Ich schlage einen zweiten Skill vor' ohne erst skill_update
zu pruefen ist Antipattern
- Stefan ist KEIN Python-Entwickler — er nennt das ZIEL, ARIA
baut das WIE.
Plus skill_update Tool-Description um den gleichen Gedanken
ergaenzt: 'Skills sind ganz normaler Python-Code, du kannst sie
beliebig erweitern.'
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
DER eigentliche Bug warum ARIA Spotify-Tracks halluziniert hat. Lange
Diagnose-Session am 30.05.2026 zeigte: ARIA RUFT run_spotify echt auf
(im Brain-Log zu sehen als tool_calls=1 + skill liefert echte Daten).
Aber bevor das Ergebnis an Claude zurueckging, hat dieser Code:
snippet = (res.get("stdout") or "")[:2000]
es auf 2000 Zeichen abgeschnitten. Spotify-JSON ist 5-15 KB —
"album":{"name":"..."} steht frueh drin (kommt durch), aber
"item":{"name":"..."} (Track-Name selbst) und alle Detail-Felder
liegen weiter hinten und wurden verworfen.
Folge: ARIA bekam nur den Anfang vom JSON inkl. Album-Name, hat dann
den bekanntesten Track aus dem Album geraten (Album "Loneliness" ->
Track "Loneliness"; Album "Sound Of Belgium" -> Track "House of
House"). Semi-Halluzination weil halbe Information.
Fix: 50000 Zeichen Limit fuer stdout (Claude verkraftet das locker,
hunderte KB Context). stderr von 500 auf 4000. Bei Ueberlauf wird die
Original-Byte-Anzahl im Result mitgegeben damit ARIA weiss dass mehr
Daten da gewesen waeren.
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Letzter Fix-Commit nutzt re.sub() in _skill_to_tool und im Dispatcher,
aber re wurde nie oben importiert. Folge: NameError beim ersten chat()
Aufruf nach Restart. Stefan bekam Brain-Error 500.
Trivial-Fix: import re bei den anderen stdlib-Imports.
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Stefan-Frage: 'weiss sie in zukunft unterstriche statt bindestriche?'
Antwort vorher: nein — Tool-Description sagte 'kebab-case'. Genau das
hat die Bindestrich-Skills produziert die gestern die Tool-Liste kippten.
Drei Aenderungen:
- skill_create Tool-Description: 'kurz, kebab-case' → 'snake_case (NUR
a-z 0-9 _). KEINE Bindestriche — die brechen das Tool-Schema beim
claude-max-api-proxy. Statt yt-dlp-download → yt_dlp_download.'
- skill_scaffold Tool-Description: gleiche Klarstellung.
- 12. seed_rule snake-case-names: erklaert das Verbot mit Begruendung
(proxy-Limitierung), Beispielen RICHTIG/FALSCH und Hinweis dass
historische Skills mit Bindestrich ueber das Safe-Name-Mapping laufen
(nicht umbenennen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beobachtung beim zweiten Live-Test (01:13:41): ARIA versuchte echten
Tool-Call `run_spotify` — bekam aber Error: 'No such tool available'.
Ursache: _skill_to_tool baute Tool-Namen via `run_{s['name']}`. Bei
Skills wie 'yt-dlp-download' wurde daraus 'run_yt-dlp-download' mit
Bindestrich. Anthropic-Tool-Name-Schema ist eigentlich [a-zA-Z0-9_-],
ABER der claude-max-api-proxy konvertiert intern auf OpenAI-Format
und faellt bei Bindestrichen um — wenn EIN Tool ungueltig ist, kippt
die GANZE Tool-Liste, ARIA sieht nichts von 'run_*' inklusive
'run_spotify' obwohl der ja Bindestrich-frei war.
Fix:
- _skill_to_tool: name = "run_" + re.sub(r"[^a-zA-Z0-9_]", "_", s["name"])
→ run_yt_dlp_download statt run_yt-dlp-download.
- Dispatcher: bei tool_name='run_X' wird zuerst X als skill_name probiert,
bei Miss wird ueber die Liste der existierenden Skills gemappt — der
Skill mit safe_name(name)==X wird dann genommen.
- Bypass-Lesson + Bypass-Section: gleiche safe-Logik fuer den
empfohlenen run_<tool>-String im Memory/Prompt.
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Beobachtung beim ersten Live-Test (00:58:33): Auto-Scaffold legte den
spotify-Skill mid-chat() an, all_skills + active_skills wurden refreshed,
ABER die `tools=`-Liste die an den Proxy/claude-CLI geschickt wird
nicht. Folge: ARIA sah im System-Prompt-Skills-Block dass `spotify`
existiert und wusste sie soll `run_spotify` nutzen — aber claude-CLI
kannte das Tool nicht weil dessen tool-schema noch ohne run_spotify
war. Sie hat dann <tool_call name="run_spotify">...</tool_call> als
XML in den Text geschrieben, das wurde nirgends ausgefuehrt (siehe
"Pausiert" / "Restricted & NIKSTER" Antworten waren halluziniert).
Fix in 4 Zeilen: nach scaffolded_any auch `tools = list(META_TOOLS) +
[_skill_to_tool(s) for s in active_skills]` neu bauen. Damit kennt der
CLI-Subprocess den frischen Skill-Tool sofort und kann ihn echt aufrufen.
Beim naechsten chat-Turn waere es eh richtig (Tools werden neu gebaut),
aber genau der erste Turn nach Auto-Scaffold ist der wichtigste —
da soll's klappen.
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