Das Auge/Toggle war faelschlich nur in der vertikalen Projektliste unter
Einstellungen — Stefan managed Projekte aber ueber die Ordner-Bubbles im
Kontext-Streifen auf dem Main-Tab, und der filterte hidden gar nicht
(verstecktes Projekt blieb sichtbar, kein Auge).
renderContextStrip: versteckte Projekte standardmaessig raus, 🙈/👁-Auge pro
Bubble (eigenes onclick + stopPropagation, wechselt nicht den Kontext),
"versteckte anzeigen (N)"-Toggle-Chip am Ende; setStripProjectHidden patcht
+ raeumt Focus wenn noetig. project_changed refresht jetzt Streifen UND Liste.
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Die /-Response hatte keinen Cache-Control-Header. Der Browser cachte das
grosse Single-HTML-Dashboard heuristisch und servierte trotz (soft) Reload
die alte Inline-JS/CSS — neue Features (Projekte-verstecken-Button, Auge,
Token-Ersparnis-Card) tauchten erst nach Hard-Reload auf. Jetzt no-store +
no-cache, so dass jeder Load die frische Version bekommt.
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Kern-Bug: der Diagnostic-Server reichte ein von RVS empfangenes
project_changed NIE an die Browser weiter — der Handler in index.html war
toter Code, der Diagnostic aktualisierte die Projektliste also nie live.
- server.js: RVS-Handler forwardet project_changed jetzt an die Browser-Tabs;
der /api/brain-Proxy broadcastet project_changed (RVS + lokal) nach jeder
erfolgreichen Projekt-Mutation (create/switch/end/archive/PATCH inkl. hidden).
- App ProjectsBrowser: sendet project_changed nach dem Verstecken/Sichtbar-
machen und laedt bei eingehendem project_changed selbst neu.
Damit: verstecken in der App -> sofort im Diagnostic weg (und umgekehrt),
ohne Seiten-Refresh. Diagnostic-Hide funktionierte schon (Daten/Proxy/Logik
korrekt) — versteckte sind per "Versteckte anzeigen (N)"-Toggle sichtbar.
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Spiegelt das Diagnostic-Feature auf App-Seite:
- Project-Interface + updateProject um hidden erweitert; setProjectHidden().
- ProjectsBrowser: versteckte Projekte standardmaessig ausgeblendet (mama
sieht sie nicht). Auge pro Zeile (🙈 verstecken / 👁 sichtbar), Toggle
"👁 Versteckte anzeigen (N)" blendet sie temporaer gedimmt + Badge ein
zum Ansehen/Auswaehlen/Wieder-Sichtbarmachen. Eigener Touch am Auge, damit
der Tap nicht das Projekt wechselt.
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Neues hidden-Flag pro Projekt (default false, bleibt voll nutzbar — nur
optisch aus der Liste ausgeblendet, unabhaengig von status/archived).
- projects.py: hidden in create_project + update_project-Patchkeys.
- main.py: ProjectUpdateBody.hidden → PATCH /projects/{id} setzt es.
- Diagnostic: pro Projekt-Bubble ein Auge (🙈 verstecken / 👁 sichtbar
machen); Header-Toggle "Versteckte anzeigen (N)" blendet sie temporaer
ein (gedimmt + Badge) zum Ansehen/Auswaehlen, ohne sie permanent
sichtbar zu machen. Auge im eingeblendeten Zustand macht sie dauerhaft
wieder sichtbar.
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Die Escalate-on-Tool-Error-Logik griff nur bei hartem FEHLER-Prefix (Exit
!= 0). Action-Skills melden Fehlschlaege aber oft im stdout-Text bei Exit 0
(Spotify: "Fehler beim Uebertragen", "Geraet nicht gefunden"). Das lokale
LLM las den Fehler dann brav vor statt zu eskalieren — und wiederholte beim
Nachhaken dieselbe leere Absichtserklaerung.
Generisch (nicht Spotify-spezifisch): fuer run_*-Skills werten weiche
Fehler-Marker im Ausgabetext ebenfalls als Fehlschlag → Claude uebernimmt
das mehrstufige Mitdenken. Info-Tools (web_search/memory_search) ausgenommen,
damit deren Inhalt das Wort "Fehler" tragen darf. Eskalieren ist immer sicher.
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Zwei Ursachen, beide adressiert:
- App raeumte den (kontext-scoped) Thinking-Indikator nur ueber das
agent_activity 'idle' der Bridge. Kam das nicht an (dedup/mismatch),
blieb "ARIA denkt" + Abbrechen stehen. Jetzt raeumt die App den
Indikator beim Eintreffen der Antwort selbst (definitiver Turn-Ende-Beweis).
- Bridge sendete 'thinking' mit der REQUEST-projectId, 'idle' aber mit der
TURN-projectId (Brain kann umrouten, z.B. Voice-Sticky). Bei Abweichung
bekam der Request-Kontext nie sein idle → zusaetzliches idle fuer die
Request-projectId am Turn-Ende.
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Regression seit das lokale LLM leichte Turns (Wetter, Spotify) beantwortet:
es nutzt bewusst KEINE <voice>-Tags, an denen frueher die Zahl-Aussprache hing.
clean_text_for_tts schrieb nur Uhrzeiten/Dezimalzahlen/Zahl+Einheit aus, nie
freistehende Ganzzahlen ('23°C', '100%', '7 Nachrichten').
Neuer vollstaendiger Konverter _int_to_words_de (0..999999) + generischer
Durchlauf am Ende von clean_text_for_tts, der alle uebrigen Ganzzahlen zu
Woertern macht. Tag-unabhaengig -> gilt fuer local UND claude. Lange
Ziffernfolgen (IDs/Codes, >6 Stellen) bleiben Ziffern; an .,:/ klebende
Zahlen (IPs, Versionen) werden uebersprungen. Nebenbei: fehlendes Leerzeichen
bei '23°C' -> 'dreiundzwanzig Grad Celsius' gefixt.
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Native AudioFocus: dispatchMediaPlay() (echter KEYCODE_MEDIA_PLAY an die aktive
MediaSession, wie die Kopfhoerer-Play-Taste) + isMusicActive() zum Gaten.
audio.ts merkt vor dem Focus-Grab ob Musik lief und resumt am Dialog-Ende nur
dann — deterministisch statt des auf OnePlus flakigen nudgeMediaResume.
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Test 'Wer ist Melanie?': das lokale Qwen klammte zu + verwechselte den Frager
('frag Stefan direkt' — Stefan IST der User), weil der schlanke Lokal-Prompt kein
Memory hat. Claude dagegen antwortete diskret + korrekt (und haengte sogar selbst
<voice></voice> an → stumm, 'jemand koennte mithoeren').
Fix: Local-Prompt weist an, bei Fragen zu Stefans Leben/Personen/Beziehungen/
Vergangenheit/gespeichertem Wissen NICHT aus dem Nichts zu antworten, sondern
zu eskalieren (<<ESCALATE>> → Claude mit vollem Gedaechtnis). Die Diskretions-
Regel selbst bleibt (funktioniert auf Claude einwandfrei).
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EOF
)
Schwerwiegend: ARIA hat bei Selbstvorstellung / "was weisst du ueber mich"
intime Details (Beziehungen, Partnerinnen, Lebensweise) proaktiv rausgedumpt —
ein Vertrauensbruch, wenn jemand mithoert. ARIA DARF das wissen, aber niemals
ungefragt aussprechen.
Regel in IDENTITY_ANCHOR (steht als einziger garantiert in BEIDEN Tiers, lokal
+ Claude): private/intime Infos sind hochvertraulich; nie von sich aus, nicht in
Vorstellungen/Zusammenfassungen/Triggern; nur auf konkrete Nachfrage, knapp und
diskret. Auf "was weisst du ueber mich": allgemein + diskret antworten, kein
Aufzaehlen. "Jemand koennte mithoeren" als Leitplanke.
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Stefans Idee: die QUELLE entscheidet ueber Vorlesen, nicht der Reply-Inhalt.
Fast-Path (reiner Steuerbefehl) = speak=False (stumm); ARIA-Antworten
(local/claude) = speak=True (vorlesen ok — eine Ansage ist sogar nett).
- agent.chat() gibt jetzt (reply, answered_by, speak) zurueck; main.py
ChatOut.speak; background.py-Aufrufer angepasst.
- bridge: liest speak aus /chat, reicht es an _process_core_response; bei
speak=False wird TTS uebersprungen — VOR jeder <voice>-Logik.
Robust: unabhaengig davon, ob die Skill-fast_pattern-Reply ein <voice></voice>
enthaelt (das verlor ARIA beim semantischen Skill-Rebuild — genau der Bug).
App braucht keinen Change: kein xtts_request -> kein Audio -> stumm.
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Adapter meldet bei Modellwechsel/Erst-Load service_status (service=llm):
loading -> ready (mit loadSeconds; freshlyDownloaded 🎉 bei langem Erst-Load)
oder error. Laeuft ueber den vorhandenen Pfad: Adapter -> RVS -> Diagnostic
(RVS-Client) -> Browser -> updateServiceStatus (generisch; nur Label 'Lokales
LLM' ergaenzt). Kein Bridge-/server.js-Change noetig.
Download-% gibt llama-swap nicht her — daher Zustands-Status (laedt/bereit/
Fehler), im gemeinsamen Service-Banner wie whisper/flux.
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Mehrere lokale Modelle, on-demand geladen/geswappt, in Diagnostic waehlbar.
Design: das Brain schickt den Modellnamen (aus local_llm.json) im llm_request
mit -> Adapter -> llama-swap laedt/swappt. Keine separate Gamebox-Config noetig.
- xtts: `llama`-Container -> `llama-swap` (unified-cuda), config.yaml mit
qwen3-8b (Standard) + qwen3-4b; Auto-Download via -hf, Cache /models geteilt
(qwen3-8b schon da). Adapter -> llama-swap:8080, Timeout 600s (Erst-Download).
- adapter: `model` aus dem Request an llama-swap durchreichen (Fallback env).
- brain: router.load_config liest localLlmModel; local_llm_chat(model=...);
agent gibt cfg-Modell mit; bridge reicht model durch (_local_llm + Route).
- diagnostic: /api/local-models-list (aus /shared/config/local_models.json,
seeded), local-llm-config um localLlmModel erweitert; Dropdown "Lokales
Modell" im Settings-Block + Erst-Download-Hinweis.
BLIND gebaut (Gamebox nicht testbar hier): llama-swap CLI/Config-Pfad beim
ersten Start via `docker logs aria-llama-swap` pruefen. Live-Lade-Status
(Adapter->Diagnostic) ist B0.5-2 (Folgeschritt).
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Zeigt wie in Diagnostic, ob eine Antwort vom lokalen Modell / Claude / Fast-Path
kam — aber in der App als Opt-in, damit die App "Mama-tauglich" bleibt.
- ChatScreen: ChatMessage.answeredBy; aus dem chat-Payload UND der History-Sync
eingefangen; kleiner farbiger Badge im statusRow der ARIA-Bubble, nur wenn
showSource an. State aus AsyncStorage aria_show_source (default false, per
2s-Reload synchron mit den Settings).
- SettingsScreen: Toggle "Antwort-Quelle anzeigen" in der Chat-Bubbles-Card,
schreibt aria_show_source (pro Geraet — Stefan an, Mama aus).
- Bridge liefert answeredBy schon in chat_backup/History mit (kein Change noetig).
Server-Teil in 9cc1aec. APK-Rebuild noetig.
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Zeigt pro Antwort, welcher Backend sie erzeugt hat — farbcodiert (lokal=gruen,
Claude=blau, Fast-Path=lila). Nur in Diagnostic (App bleibt Mama-tauglich).
- agent.chat() gibt jetzt (reply, answered_by) zurueck; an jedem Return-Punkt
gesetzt (fast-path/local/claude). Beide Aufrufer (main.py, background.py)
angepasst. main.py: ChatOut.answered_by.
- bridge: liest answered_by aus /chat, reicht es an _process_core_response,
broadcastet es im chat-Payload UND persistiert es in chat_backup (answeredBy)
→ bleibt nach Reload.
- diagnostic: srcBadgeHtml() rendert den Badge in Live-Chat + History;
server.js liefert answeredBy in der chat_history.
Erweiterbar: spaeter kann ein Bild-Backend (FLUX/Modellname) denselben Kanal
nutzen. Modellwechsel-fuer-Antworten (groessere Modelle bei mehr GPUs) bleibt
B0.5/Skalierungs-Thema im Plan.
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Stefan-Punkt: der 'auf <Geraet>'-Router-Patch war ein per-Fall-Band-Aid, das
nicht skaliert (naechster Skill mit komplexer API → wieder patchen). Besser:
das LLM merkt es selbst.
- Router-Hardcoding zurueckgenommen (kein 'auf Geraet'→Claude mehr).
- GENERAL: im lokalen Tool-Loop → scheitert ein Tool-Call (Ergebnis beginnt mit
'FEHLER'), uebernimmt Claude. Gilt fuer JEDEN Skill, kein per-Fall-Wissen im
Router. Lokal probiert, bei Fehler eskaliert.
- skill_create-Anleitung: SEMANTISCH bauen — Skills bieten klare Operationen als
args (action/device_name), NICHT rohe {path,method,body}-Durchreichung. Das
args-Schema ist die 'Bedienungsanleitung', die das LLM sieht (die haben wir
also schon — sie muss nur semantisch sein). Was das LLM sonst raten muesste
(Endpunkte/IDs/Payload) gehoert INS Skill.
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Log-Beweis: Qwen baute fuer 'auf android abspielen' einen erfundenen Endpoint
(/v1/me/player/start) mit Platzhalter-Device-ID -> 404. Device-Transfer ist ein
komplexer Mehrschritt-Flow (Geraete abfragen -> Name->echte ID -> richtiger
Endpoint); das 8B ist da unzuverlaessig. Router schliesst 'auf <Geraet>'-
Formulierungen jetzt aus dem lokalen Pfad aus -> Claude. Simple Steuerung
(pause/next/play, 'was laeuft') + 'auf deutsch' bleiben lokal (verifiziert).
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ARIA soll Patterns wortstellungs-tolerant + mit Synonymen/Fuellwoertern in EINEM
Regex schreiben (z.B. 'pause spotify' UND 'spotify pause' UND 'stopp mal'), statt
nur einer Formulierung. Plus der Schluessel-Hinweis: Fast-Paths nur fuer die
HAEUFIGSTEN Befehle — den Rest faengt das lokale LLM (hat das Tool) schnell ab,
also lieber wenige breite Patterns als viele enge. Damit kriegen kuenftige
Skills automatisch robuste Patterns (statt manuellem Nachpatchen).
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Qwen imitierte aus dem Kontext den <voice>-TTS-Block, packte aber die GANZE
Antwort hinein -> Display strippt <voice> -> leere Bubble (nur TTS klang richtig).
Fix: (1) Local-Prompt verbietet <voice>/[FILE:]/<tool_call>/Markup explizit —
nur Plain-Text (wird angezeigt UND vorgelesen). (2) Sicherheitsnetz: Voice-Tags
aus lokalen Antworten strippen, falls das 8B es doch tut.
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web_search war versehentlich in META_TOOLS -> Claude bekam es zusaetzlich zu
seinen nativen WebSearch/WebFetch/Bash (redundant/verwirrend). Jetzt als
WEB_SEARCH_TOOL nur im lokalen Tool-Set (_build_local_tools). Claude nutzt
weiter seine eigene Suche + Voll-Seiten-WebFetch (wichtig fuer Pentest/Research);
SearXNG ist fuer das lokale Tier, das sonst keinen Netzzugriff haette.
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Pro Schalter ein kurzer Hilfetext (AN/AUS-Bedeutung, Testmodus-Warnung),
deutlichere Labels, Status-Zeile mit Ampel (⚪/🟡/🟢) + Hinweis auf aktuellen
B1a-Stand (lokal plaudert nur, Tools folgen in B1b).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Wiederkehrender Identity-Bug: --system-prompt liefert die Persona korrekt (Proxy-
Test = "ICH BIN ARIA"), ABER ein einziger in der History gespeicherter Break
("ich bin nach wie vor Claude / die Persona ist erfunden") zieht bei schwachen
Folgeturns eine Kaskade nach sich — das Modell setzt seine eigene Ablehnung fort.
Das erste Cleanup verlangte "claude code" und liess deutsche Breaks durch.
Fix zweifach:
- prompts.py: looks_like_identity_break() — STARKE selbstreferenzielle Marker
(ich-bin-Claude / erfundene Persona / diese-Session-injiziert / nicht-real-in-
dieser). Bewusst NICHT das blosse "injizier"/"prompt injection" — das nutzt
ARIA in Pentest-Antworten legitim (verifiziert: 0 False Positives).
- agent.py: nach dem Claude-Loop Break-Check; bei Break Retry (Nondeterminismus
holt meist ARIA), sonst sichere ARIA-Fallback-Antwort — Break wird NIE
persistiert. Auch die lokale Fast-Lane eskaliert bei Break auf Claude.
- clean_poisoned_turns.py: auf denselben starken Matcher umgestellt (der breite
produzierte False Positives auf echte Security-Doku, im Dry-Run gesehen).
VM bereits bereinigt (je 2 Rest-Breaks aus conversation.jsonl + chat_backup).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gemessen: lokaler Call mit 12-Turn-Fenster ~2,6s statt ~0,8s. Im Hauptchat (bis
50 Turns) wuerde volles Fenster das Prefill aufblaehen und den Speed-Vorteil
auffressen. Lokales Tier ist fuer kurze Plauder-Turns — letzte 8 Turns reichen.
B1a end-to-end verifiziert: plaudern→lokal (~0,8s warm), Tool/hart→Claude,
localOnly erzwingt lokal; Config live gelesen, Default aus.
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Button = remote start/stop = braucht Agent pro Host, aber dumme Variante:
gpu_placement.json als Single Source of Truth, Agent reconciled nur (Mensch =
Scheduler). Loest die Reboot-Falle (Laufzeit-Move vs statische Config). Deploy:
Code ueberall via git, Config entscheidet Platzierung. Nach B0/B1; Fallback =
COMPOSE_PROFILES manuell.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Semi-Auto-Controller verworfen (Host wechselt selten). Pin via Compose-Profiles
pro Host (.env COMPOSE_PROFILES), Verschiebe-Regel up-neu + rm-alt gegen
Reboot-Wiederauferstehung, GPU-Dashboard aus Heartbeats (read-only). Skaliert
auf Gamebox3/4x3060 ohne Orchestrator.
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Idee Container-start/stop auf RVS-Hosts: billiger Teil (Registrierung/Heartbeat
-> Flotten-Sichtbarkeit + Router-Erreichbarkeit) lohnt bald; teurer Teil
(Agent+Controller+Placement = Mini-Nomad) erst bei groesserer Flotte, dann eher
Swarm/Nomad statt Eigenbau. Fuer 2 Gameboxen: statische Platzierung + llama-swap.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Roher VRAM ist nicht ueber RVS teilbar (Relay, nicht GPU-Bus). Echte Pfade:
mehr Karten/Box = VRAM-Pool (volles Arsenal), mehr GPU-Hosts = Modell-Server
ueber RVS (Cluster), llama-swap = geteilter Server im Host. Plus geplantes
Diagnostic-Info-Icon mit VRAM-Bedarf pro Ausbaustufe.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Klargestellt: lokales Modell ist ueber ALLES im Bilde (kurze Awareness-Liste im
System-Prompt -> gezieltes Escalieren), darf aber nur den sicheren Satz
ausfuehren. Harte Grenze ist Kontext/VRAM (volles Schema ~15-20K Tokens passt
nicht in 8K, 32K-Kontext sprengt die geteilte 12GB-3060), nicht Misstrauen.
Claude im RZ mit 200K-1M Kontext kann sich das ganze Arsenal leisten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Brain → HTTP /internal/local-llm → Bridge → RVS → llm-adapter → llama.cpp,
1:1 nach dem FLUX-Roundtrip-Muster gebaut:
- Bridge: _pending_llm (requestId→Future), llm_response-Handler (setzt Future),
_local_llm() (sendet llm_request, wartet mit 30s-Timeout), HTTP-Route
POST /internal/local-llm ({messages, max_tokens?, temperature?, stop?}).
- Brain: local_llm.py mit local_llm_chat() — POSTet an die Bridge, gibt
{ok, content, model?, elapsedMs?} zurueck, wirft nie (Aufrufer eskaliert
bei ok=false auf Claude).
Provider-Kette bereits verifiziert (718ms). Als naechstes: Test brain→bridge→
gamebox end-to-end, dann B1 (Router-Heuristik + Escalation) und der
Diagnostic-Testchat/Status (B0.5).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Qwen3 hat Thinking default AN -> verbraet Tokens im <think>-Block, liefert bei
kleinem max_tokens leeren content und ist ~3x langsamer (2,2s statt 0,7s im
Test). ARIAs lokales Tier soll fixe Antworten geben, nicht grübeln (grübeln =
harter Turn = Claude). Adapter setzt daher chat_template_kwargs
{enable_thinking:false}; abschaltbar via LLM_DISABLE_THINKING=false.
Verifiziert end-to-end (RVS->Adapter->llama->Qwen3): "Hallo! Ich bin bereit."
in 718ms Round-trip RZ<->Gamebox@home.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt einer manuell abgelegten Datei zieht llama.cpp das Modell beim ersten
Start selbst von Hugging Face (-hf Qwen/Qwen3-8B-GGUF:Q4_K_M, offizielles
Repo verifiziert) und cached es unter xtts/models (persistent). Modell/Quant
via LLM_HF_REPO/LLM_HF_QUANT in der .env wechselbar, kein Code.
Diagnostic-Modellauswahl (on-demand laden/aktivieren mehrerer Modelle) als
Folge-Baustein B0.5 via llama-swap ins Plan-Doc aufgenommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Plan B, Phase B0 (Provider): lokales Qwen3-8B auf der Gamebox, angebunden
per RVS wie f5tts/whisper (kein IP-Pflegen, nur URL+Token).
- xtts/llm-adapter/: RVS-Client (spiegelt whisper-bridge: TLS+ws-Fallback,
Reconnect-Backoff), nimmt llm_request, ruft llama.cpp /v1/chat/completions
lokal, antwortet llm_response (korreliert per requestId). Nicht-streamend
in B0; llm_partial fuer B2 reserviert.
- xtts/docker-compose.yml: neue Services `llama` (llama.cpp server-cuda,
GGUF via ./models, OpenAI-API auf :8081) + `llm-adapter`.
- rvs/server.js: ALLOWED_TYPES += llm_request/llm_response/llm_partial.
- GGUF (mehrere GB) via .gitignore aus dem Repo; xtts/models/ mit .gitkeep.
Topologie-Hinweis: Gamebox@home, ARIA@RZ -> Bounce ueber Internet ist
unvermeidbar (Voice macht's schon so); Router faellt bei Nichterreichbarkeit
per Escalation auf Claude zurueck. Consumer-Seite (Bridge-Relay + Brain-
Client + Router) kommt als naechstes.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Design-Doc: schnelles lokales LLM fuer die einfachen ~80% der Turns (<1s,
gratis auf Gamebox-GPU), Claude nur fuer die schweren 20%. Anbindung ueber
den RVS-Token-Room wie TTS/STT (kein IP-Pflegen), Router mit Heuristik +
Escalation, schlanke Persona lokal, Phasen B0-B3. Basiert auf der
Latenz-Messung (CLI-Boden ~3,5s) aus dieser Session.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher: tts_text = tts_text_preview or text — ein leeres <voice></voice> fiel
auf den vollen Text zurueck und wurde doch gesprochen. Jetzt: ein vorhandener
<voice>-Tag ist die EXPLIZITE TTS-Vorgabe (auch leer). Leeres <voice></voice>
= Bubble sichtbar, aber KEIN TTS. Nur ohne Tag Rueckfall auf vollen Text.
Motivation: Spotify-Steuerbefehle (next/pause/…) laufen jetzt ueber den
Fast-Path (<1s), aber die gesprochene Quittung klaute auf dem Handy den
Audio-Fokus -> Spotify duckte/pausierte und spielte (bei kurzem Text) nicht
weiter. Steuer-Skills koennen ihre Reply nun mit <voice></voice> stummschalten.
Generell nutzbar: ARIA kann jede Antwort bewusst stumm halten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Einmal-Tool zum Entfernen der aus-der-Rolle-Antworten ("das ist injiziert,
ich bin Claude Code"), die waehrend der --append-system-prompt-Phase in die
History geschrieben wurden und das Modell per Self-Grounding rueckwaerts aus
der Rolle zogen (siehe 2284c1a). Feld-agnostisch: bedient conversation.jsonl
(content/project_id) UND chat_backup.jsonl (text/projectId). Entfernt nur
Hauptthread-Assistant-Turns mit "claude code" + zweitem Ablehnungs-Marker
plus die ausloesende Frage; projekt-getaggte Turns (z.B. legitime Pentest-
Doku, die Injection als Arbeitsmaterial erwaehnt) bleiben unangetastet.
Dry-Run per Default, Backup vor --apply, idempotent.
Bereits auf der Dev-VM angewandt: je 5 Fehl-Dialoge aus beiden Dateien
entfernt, Brain neu gestartet, Hauptchat verifiziert (ARIA antwortet wieder
als ARIA mit vollem Memory-Zugriff).
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