Android vergleicht beim Activity-Start Komponente/Action/Daten, aber NICHT die
Extras. Ein zweites Provisioning galt damit als 'derselbe Intent': die Activity
wurde nur nach vorn geholt, onCreate/onNewIntent liefen nie — der alte Name blieb
stehen (und kam nach dem Loeschen aus der Liste sofort wieder).
- Satellit: eindeutige Daten-URI (aria://provision/<ms>) je Aufruf -> der Intent
ist nie 'gleich'. Zusaetzlich wird die am-start-Ausgabe auf 'brought to the
front'/'not started' geprueft und als Fehler gemeldet statt als Erfolg.
- Android: MainActivity launchMode=singleTop -> erneutes Provisioning landet
zuverlaessig in onNewIntent (statt neuer Instanz); setIntent() ergaenzt.
Android-Version 0.0.1.2.
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1) 'adb shell' haengt seine Argumente zu EINER Kommandozeile zusammen, die auf
dem Geraet nochmal von der Shell zerlegt wird — '-e name Wohnzimmer Fire TV'
kam als 'Wohnzimmer' an, der Rest fiel weg. Alle Werte werden jetzt mit
shlex.quote gequotet.
2) Umbenennen erzeugt eine neue hostId, der alte Eintrag blieb fuer immer in der
Diagnostic stehen (nach 5 min nur rot, nie weg). Neuer ✕-Button je Agent
(host_forget) mit Rueckfrage; laeuft der Agent noch, meldet er sich von selbst
wieder — das Entfernen stoppt ihn also nicht.
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Fire TV meldet sich in der Netz-Erkennung oft nur mit der Seriennummer
(0d94400fa5b63301) — genau der Name, den man auf dem Fernseher nicht tippen will.
- Namensfeld im Rollout-Dialog (am PC getippt), wird beim Einrichten mitgegeben.
- Vorbelegung filtert technische Namen (Hex-Seriennummern, IPs) raus.
- Neuer Button 'Nur einrichten': setzt Zugang + Namen per adb.provision, OHNE die
APK neu zu installieren — zum Umbenennen bereits ausgerollter Geraete.
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Am Fire TV gibt es keine Kamera (kein QR) und Host/Token mit der Fernbedienung
einzugeben ist eine Qual. Der Satellit hat aber ohnehin schon eine ADB-Verbindung
— darueber bekommt der Agent seine Zugangsdaten direkt.
- Android: MainActivity.applyProvisioning() liest Intent-Extras (host/port/tls/
token/name/control/reply_mode), speichert sie, startet den Dienst und zeigt
'Von ARIA eingerichtet' (Transparenz). Auch via onNewIntent.
- Satellit: adb.provision (am start mit Extras) und adb.status (installiert?
laeuft? welche Version?). adb.install richtet direkt mit ein, wenn rvs_host/
rvs_token mitkommen -> ein Klick = installieren + einrichten + online.
- Diagnostic: Checkbox 'Gleich einrichten' (default an) + 'Status pruefen'-Button.
Der RVS-Zugang wird SERVERSEITIG ergaenzt (params.provision) — das Token steht
nie im Browser-Formular.
- Allowlists (Code + .env.example) und README ergaenzt, inkl. Sicherheitshinweis.
Android-Version 0.0.1.1.
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NET bekommt ein 'mac'-Feld (_own_mac): liest /sys/class/net des Interfaces, das
zur primaeren IP gehoert — wichtig, weil sonst die Docker-Bridge-MAC (02:42:...)
statt der echten Karte kaeme. Fallback uuid.getnode(). Wird ueber sat_hello.net
mitgeschickt (Server reicht net bereits durch) und in der Satelliten-Zeile hinter
der IP angezeigt; auch im Startup-Log.
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Bug der alten Python-Version beim Ersetzen eines Containers mit Volume:
get_container_data_volumes liest image_config['ContainerConfig'], das neuere
Docker-Versionen nicht mehr schreiben. Fix: 'docker compose' (v2) nutzen oder
den alten Container vorher mit 'rm -sf' entfernen (dann greift der create- statt
recreate-Pfad). Trat schon beim frueheren Satelliten-Build auf — jetzt dokumentiert.
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Bisher: 1. Klick -> 'unauthorized' (Fehler), am Fire TV bestaetigen, 2. Klick ->
klappt. Jetzt wartet der Satellit nach dem ersten connect bis zu ADB_AUTH_WAIT_SEC
(90s) auf die Autorisierung und installiert danach automatisch weiter — der
Dialog auf dem Fernseher erscheint ja erst DURCH das connect.
- _adb_wait_authorized(): pollt adb devices alle 2s und verbindet neu (nach dem
Bestaetigen wechselt der Zustand oft erst mit frischem connect auf 'device').
- adb.install/adb.connect nutzen es; scheitert es doch, nennt die Meldung Wartezeit
und Zustand statt nur 'unauthorized'.
- Brain-Timeout fuer adb.* auf 320s (Warten + Download + Installation).
- Diagnostic: Hinweis erscheint SOFORT beim Klick ('Jetzt auf den Bildschirm des
Geraets schauen'), nicht erst als Fehler hinterher.
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Der Satellit kann Android-Geraete im LAN erkennen und die Agent-APK ausrollen,
statt sie von Hand aufs Geraet zu kopieren.
- satellite.py: adb.devices/connect/install/shell. _apk_fetch laedt die APK per
HTTP (gecached in /data/apk, sha256 optional) statt sie durchs RVS zu schicken —
der RVS ist ein BROADCAST-Relay (jede base64-APK ginge an alle Clients, und das
Satelliten-max_size liegt bei 8 MB). adb.install ist selbstheilend (connect ->
install -r) und uebersetzt die typischen Fehler in klare Ansagen (unauthorized,
Signatur-Mismatch, Speicher voll). Imports lokal in den Funktionen (Hausmuster).
- Discovery: mDNS-Typen _amzn-wplay/_adb-tls-connect/_androidtvremote2, _mdns_kind
-> firetv/android-adb/androidtv, plus _enrich_adb (TCP-Probe 5555) -> adbCapable.
- Dockerfile: adb; compose: HOME=/data (ADB-Key persistent, sonst fragt das Geraet
nach jedem Rebuild neu) + ANDROID_ADB_SERVER_PORT=5038 (Host-Kollision).
- .env.example: neue Aktionen + Warnung, dass die Allowlist den Code-Default
ueberschreibt (sonst lehnt ein bestehender Satellit adb.* ab).
- Brain: adb.* in der satellite_command-Beschreibung; WICHTIG Timeout 200s fuer
adb.*/ssh.exec — der Bridge-Default von 20s haette jede Installation abgewuergt.
- Diagnostic: sat_command (Browser->RVS) und sat_result (RVS->Browser) gab es
bisher GAR NICHT; beide ergaenzt. 📦-Button je ADB-faehigem Geraet + Rollout-
Modal mit Status/Log, ADB-Tag in der Geraeteliste.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Stick wird vom gesteuerten Geraet zum Gespraechspartner:
- VoiceSession: Mikro -> stt_stream_start/stt_audio_chunk(pcm,16k mono s16le,
6400B)/stt_stream_end (exakt das App-Protokoll, keine Server-Aenderung noetig);
Antwort via chat(sender=aria) + audio_pcm(base64, 24k) in AudioTrack. AEC/NS an.
TURN-OWNERSHIP: der RVS broadcastet an alle — es wird nur ausgegeben, was aus der
EIGENEN Frage entstand (audioRequestId -> messageId), sonst reden Handy und Stick
gleichzeitig.
- OverlayView: TYPE_APPLICATION_OVERLAY, Einblendung ueber dem laufenden Bild
(Text + optional Bild), nicht fokussierbar (Fernbedienung bleibt frei).
- Speaker: ARIAs echte Stimme (fertiges Audio) bevorzugt, Geraete-TTS als Fallback,
Lautstaerke-Steuerung.
- Neue Aktionen: notify (Einblendung/Sprache, mode ueberschreibbar), speak, volume,
listen/listen_stop.
- Einstellung replyMode (overlay|speech) in der App, pro Anfrage ueberschreibbar.
- Sprech-Taste in der UI (Fire TV: OK-Taste) + Mikro-/Overlay-Berechtigungen.
Version 0.0.1.0.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Kein zweiter Agent: dieselbe APK laeuft auf Fire TV, Fähigkeiten capability-gated
(wie beim Desktop-Agent).
- Manifest: touchscreen/faketouch/leanback als required=false (sonst gilt die App
als Touch-Pflicht bzw. laeuft nicht mehr aufs Handy), LEANBACK_LAUNCHER (ohne
das fehlt die App im Fire-TV-Menue), TV-Banner (Launcher zeigt Banner statt Icon).
- RvsClient: isTv-Erkennung (leanback/television/UiModeManager) -> caps bekommen
'tv', os meldet 'Fire TV / Android TV'.
- AriaAccessibilityService.globalKey: D-Pad (up/down/left/right/ok) via Fokus-
Navigation, Medientasten via dispatchMediaKeyEvent, Lautstaerke/Mute via
AudioManager — deutsche Aliase (hoch/runter/lauter/stumm).
- MainActivity/Layout: auf TV QR-Scan ausgeblendet (keine Kamera), erster Fokus
gesetzt, Buttons fokussierbar (Fernbedienung).
Version 0.0.0.8.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Desktop-Agenten (Win/Linux/Mac) koennen jetzt bedienen, nicht nur sehen — mit
DENSELBEN Actions/Brain-Tools wie Android (ui_tap/ui_text/ui_key/ui_swipe/
app_launch), ein Werkzeugset fuer Handy und Rechner.
- host_agent.py: _gui_input_method() erkennt X11(xdotool)/Wayland(ydotool)/
macOS(osascript+cliclick)/Windows(PowerShell). CAPS werden dynamisch erweitert
-> reiner Terminal-Server (kein DISPLAY) meldet KEINE ui_*-Caps. _do_ui_tap/
text/key/swipe + _do_app_launch je Methode; info liefert 'gui'.
- Brain: Tool-Beschreibungen decken Desktop ab (Koordinaten aus dem Screenshot,
kein ui_dump; button/double bei tap; command bei app_launch); _UI_ACTIONS
reicht die neuen Params durch.
- README: Fähigkeiten/Plattform-Tabelle + Helfer je OS + HiDPI-Hinweis.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Erkenntnis aus dem Live-Test: bei gesperrtem Bildschirm greifen Gesten/Tasten
nicht (Android-Sicherheit), der Agent meldete aber still 'ok' -> Verwirrung
(home,home,home, Screenshot zeigt trotzdem alte App). Fix: KeyguardManager.
isKeyguardLocked() gate fuer Steuer-Aktionen (ui_tap/text/swipe/key/app_launch)
-> klare Meldung 'Geraet ist gesperrt - bitte entsperren'. Sehen (screenshot/
ui_dump/info) bleibt auch gesperrt erlaubt. README-Hinweis ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Jede Host-Aktion wird als Historie-Eintrag festgehalten und in der Diagnostic
pro User-Nachricht gruppiert aufklappbar dargestellt (mit Screenshot-Thumbnails).
- Brain: trace_id+msg pro chat(); _dispatch_host als Wrapper um _dispatch_host_inner
emittiert je Aktion einen Eintrag an POST /internal/agent-history (Datei-Pfad aus
Screenshot-Text erkannt).
- Bridge: /internal/agent-history persistiert nach /shared/config/agent_history/
<hostId>.jsonl (Ringpuffer 200) + broadcastet agent_history; agent_history_query
-> agent_history_list.
- RVS: agent_history/_query/_list in ALLOWED_TYPES (sonst still verworfen).
- Diagnostic-Server: relay browser<->RVS + /uploads/<file> Bild-Endpoint (nur
/shared/uploads, kein Traversal).
- index.html: 'Historie'-Button je Host, Modal mit Akkordeon (Gruppe=Nachricht,
aufklappbar, Screenshot-Thumbs), Live-Refresh bei agent_history.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Geraet (Android 12) meldete beim Projizieren:
'Media projections require a foreground service ...
FOREGROUND_SERVICE_TYPE_MEDIA_PROJECTION'. Der Dienst lief als reiner dataSync.
Fix: foregroundServiceType=dataSync|mediaProjection + Permissions
FOREGROUND_SERVICE_MEDIA_PROJECTION/-DATA_SYNC; beim Projektions-Start
startForeground(..., MEDIA_PROJECTION|DATA_SYNC) VOR getMediaProjection().
Normale Starts nutzen explizit nur dataSync (Android-14-konform). Version 0.0.0.5.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Timeout hiess: kein host_result kam zurueck. Ursachen adressiert:
1) handle() umschliesst JEDE Aktion mit try/catch(Throwable) -> auch OOM/Exception
liefert jetzt ein host_result mit Fehlertext statt Stille (kein Timeout mehr).
2) ScreenCapturer nimmt direkt in gekappter Aufloesung auf (max 1280 lange Seite,
MediaProjection skaliert) statt Vollbild-Bitmap + Nachskalieren -> viel weniger
Speicher/Zeit (kein 10-MB-ARGB-Bitmap -> kein OOM), Frame-Warten bis ~3s.
lastError fliesst in die Screenshot-Fehlermeldung. Version 0.0.0.4/code 4.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Jeder Build signierte bisher mit einem zufaelligen Auto-Debug-Key -> neue APK =
andere Signatur -> Android verweigert Update ('Konflikt mit bestehendem Paket').
Fester signingConfig (rootProject/aria-agent.keystore) fuer debug+release, per
Datei-Existenz-Guard. Keystore liegt nur lokal (gitignored, NICHT im public Repo
— Backup!). Verifiziert: Signer-DN CN=ARIA Host-Agent. Version 0.0.0.3/code 3.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Projection-Consent kommt per startForegroundService, obwohl der Dienst schon
laeuft. Android verlangt danach binnen ~5s ein startForeground() -> fehlte im
Projection-Zweig -> ForegroundServiceDidNotStartInTimeException -> Prozess-Crash
(Diagnostic zeigt den Host bis zum Ping-Timeout noch gruen). Fix: onStartCommand
ruft IMMER zuerst startForeground(). Zusaetzlich ScreenCapturer.start in try/catch
mit lastError, das in der Screenshot-Fehlermeldung und der Notification erscheint.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Dockerfile.win (tobix/pywine): baut die Windows-.exe via Wine+PyInstaller und
per NSIS ein setup.exe, das den Agent via nssm als Autostart-Windows-Dienst
einrichtet und die .env aus %ProgramData%\ARIA-Host-Agent liest (AppDirectory).
build-win.sh als Einstieg; release_agent.sh baut Windows jetzt mit (SKIP_WINDOWS=1
ueberspringt). _load_dotenv haertet: sucht .env auch neben sys.executable (onefile-
.exe-Ort), nicht nur __file__/CWD. README: Windows-Build + Dienst + Release.
macOS bleibt self-build (nicht aus Docker moeglich).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
release_agent.sh <version> (wie die App-release.sh): setzt Version
(host_agent.py AGENT_VERSION + Android versionName/Code), baut Linux-Binary +
Android-APK per Docker, taggt agent-v<version> (eigener Namespace, keine
Kollision mit App-Tags v<version>), legt Gitea-Release an und laedt Assets hoch.
mac/win optional falls in dist/ vorgebaut. Agent meldet AGENT_VERSION jetzt in
host_hello + info. README-Release-Sektion aktualisiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das slim-bullseye-Image bringt kein objdump mit -> PyInstaller bricht mit
'On Linux, objdump is required' ab. binutils per apt nachinstalliert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Screenshot via MediaProjection (ScreenCapturer, gleicher {format,bytes,base64}-
Vertrag wie der Desktop-Agent -> host_screenshot, inkl. Vision). UI-Baum via
AriaAccessibilityService (nur lesend) -> neues Brain-Tool host_ui_dump. Freigabe
einmalig in der App: 'Bildschirm-Zugriff erlauben' + 'Bedienungshilfe oeffnen'.
caps = [info, screenshot, ui_dump]. targetSdk 33 -> keine mediaProjection-FGS-
Typpflicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nativer Kotlin-Agent (host-agent/android/): Gradle-Projekt, AndroidManifest,
RVS-WebSocket-Client (OkHttp) mit host_hello/host_ping/host_command->host_result,
Foreground-Service (Weg A, Auto-Reconnect, BootReceiver), Connect-UI (QR-Scan via
ZXing ODER manuell: host/port/token/name/TLS/Steuerung-Schalter). QR-Format =
{host,port,token,tls} wie die ARIA-App -> derselbe QR nutzbar.
M1-Aktion: info (Modell/Android/Akku). screenshot/ui_* liefern 'kommt in M2/M3'.
Gate: CONTROL_ENABLED-Schalter in der App. Build: Docker (Android-SDK+Gradle) ->
dist/aria-android-agent.apk (Debug, auto-signiert). Kein Google.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Klargestellt: FCM (Google) ist NUR eine Option, keine Pflicht. Akkuschonender
Push geht self-hosted via UnifiedPush + ntfy auf dem ARIA-Server (laeuft auch auf
Custom-ROMs ohne Play Services). Fuer ein dediziertes Ziel-Handy ist der eigene
RVS-Socket (Weg A) oft die einfachste Dauerloesung. Empfehlung entsprechend
angepasst: A -> Push-Hybrid mit ntfy, FCM nur optional.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Akku-optimal wie WhatsApp: idle nur FCM-Push, bei Befehl kurz Socket + Wakelock
fuer die Interaktion, danach wieder schlafen. Requirements (Firebase/Play Services/
Server-Push-Trigger) + Latenz dokumentiert. Empfehlung: erst Foreground-Service
(M1-3, sofort lauffaehig), dann Push-Hybrid als Akku-Ausbau.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom: ARIA laeuft ins Tool-Loop-Limit (host_agent-Exploration), postet die
Meldung, aber die App zeigt eine LEERE Bubble.
Ursache: stripSystemHints (App) entfernt fuehrende [..]-Bloecke (fuer Hinweise
wie '[Kontext:..] Hallo'). Die Tool-Loop-/Fehler-Meldung ist KOMPLETT ein
[..]-Block -> restlos gestrippt -> leer.
Fixes:
- App (ChatScreen): stripSystemHints zeigt das Original, wenn nach dem Strippen
nichts uebrig bleibt -> Fehler-/Meta-Meldungen (auch '[Fehler: ...]') sind
wieder sichtbar statt leer.
- Brain: MAX_TOOL_ITERATIONS 8 -> 20 (env-tunebar) — 8 war zu knapp fuer echte
agentische Arbeit (Host-Exploration); ARIA brach mittendrin ab.
- Brain: Loop-Limit-Meldung ARIA-stimmig + handlungsleitend statt technischer
Marker (liest sich natuerlich in der Bubble).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Raum-Monitor (haette uns die Nacht erspart): der RVS-Log kuerzt Tokens auf 8
Zeichen -> zwei verschiedene Tokens mit gleichem Prefix ergeben zwei Raeume,
die im Log IDENTISCH aussehen (Prefix-Kollision). Jetzt zeigt die Diagnostic
(Satelliten-Tab, Panel 'RVS-Raeume 🚪') alle Raeume mit token8 + laengerem
Fingerprint (sha256) + Token-Laenge + Client-Zahl, ★ = eigener Raum. >1 Raum =
Warnung 'Token-Mismatch'. Keine vollen Tokens (nur Fingerprint).
- rvs: rooms_query -> direkt rooms_info antworten (wie update_check); Typen in
ALLOWED_TYPES; sha256-Fingerprint via crypto.
- diagnostic: rooms_query durchreichen, rooms_info an Browser; Panel + Tabelle.
Dazu: Compute-Flotte-Ueberschrift bekommt statt 🖥️ ein Inline-SVG (Server mit
GPU-Karte, currentColor -> theme-aware).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Host-Agent und Satellit hatten keinen TLS-Fallback (nur die vier Compute-Bridges).
Jetzt konsistent: bei TLS-Fehlschlag einmal auf ws:// zurueckfallen, danach wieder
mit RVS_TLS starten (kein Sticky-Fallback, wie bei den Bridges). uri_host/proto
werden pro Versuch aus use_tls berechnet, damit der RVS_SNI-Pfad nur bei wss gilt.
Hilft nur wo der RVS plaintext erreichbar ist; gegen Caddy-TLS bleibt wss. RVS_TLS_
FALLBACK in beiden .env.example dokumentiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom mit RVS_SNI: 'server rejected WebSocket connection: HTTP 200'. Ursache:
die IP stand in der URI -> HTTP-Host-Header = IP -> Caddy findet keinen RVS-Site-
Block (routet nach Host) und liefert eine Default-200-Seite statt WS-Upgrade. Der
vorige Fix korrigierte nur SNI/Cert (server_hostname), nicht den Host-Header.
Zudem: host=/port= als websockets.connect-kwargs kollidieren in der Legacy-API
mit dem aus der URI abgeleiteten Host (TypeError).
Loesung (host-agent, satellite, f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter): die URI nutzt
den HOSTNAMEN (RVS_SNI) -> Host-Header + SNI + Cert stimmen; ein In-Process-
getaddrinfo-Override mappt RVS_SNI -> RVS_HOST (IP) fuer den TCP-Connect.
Versionsunabhaengig, nicht-blockierend, nur aktiv wenn RVS_SNI gesetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nennt keine realen Kunden-Produktions-/Staging-Domains mehr; die Sicherheits-
regel (nie gegen Produktion testen) bleibt vollstaendig wirksam.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Enthaelt echte Server-IPs fuer den Dev-Zugriff -> gehoert nicht ins oeffentliche
Repo. In .gitignore aufgenommen; lokale Datei bleibt (mit echter IP) erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
install-service.sh: installiert Binary (/usr/local/bin) + .env (/etc/aria-host-
agent/.env, 0600) + systemd-Unit und macht enable --now. .env-Pfad als Argument
ODER ohne Argument ein ncurses-Dateidialog (dialog --fselect, bietet Installation
von dialog an). Findet die Binary unter dist/ bzw. ./ oder als 2. Argument.
Doku aktualisiert (RVS_SNI fuer RZ-interne Clients + Installer):
- host-agent/README: Installer-Abschnitt + TLS/SNI-Abschnitt.
- README (zentral): Installer + SNI im Host-Agent-Abschnitt (Verweis auf
Satellit/Compute-Nodes).
- satellite/README + xtts/README: RVS_SNI-Hinweis fuer Boxen/Satelliten im
RVS-Netz.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Damit eine AI-Box (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter) auch im selben Netz wie
der RVS direkt auf dessen interne IP verbinden kann (kein NAT-Hairpin ueber den
externen Hostnamen), ohne am SNI/Cert zu scheitern: RVS_HOST=<ip> + RVS_SNI=<name>.
server_hostname im ssl-Context, gated auf use_tls (respektiert den TLS-Fallback).
Leer = Verhalten wie bisher. Szenario: zweite Box im RZ + eine zuhause.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>