Bisher kam die APK als EINE WebSocket-Nachricht (~65 MB Base64) mit starrem
60-s-Timeout — ueber den externen Proxy (Heim-Upload → Hetzner → Handy) zu
knapp, Abbruch ohne Fortschritt.
RVS: GET/HEAD /update/latest.apk — nur mit gueltigem Raum-Token im Header
X-RVS-Token (sonst 403), Content-Length, Range/206 zum Fortsetzen. Version
im Dateinamen wird ohne angehaengten Punkt erkannt.
App: Download per HTTP (react-native-fs) mit Fortschritt in % und MB,
Abbrechen-Knopf, Abbruch nur bei 30 s ohne Daten statt fester Gesamtzeit,
3 Versuche, Groessen-Check gegen Content-Length. Alter RVS (404): Fallback
auf den WebSocket-Weg mit 5 min Timeout.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Mit RVS_HTTP_TLS=true spricht der RVS auf RVS_HTTP_PORT HTTPS/WSS statt
Klartext — damit ist auch die Strecke externer Proxy → RVS verschluesselt.
Das oeffentliche Zertifikat hat der Proxy; hier reicht ein selbstsigniertes,
das beim ersten Start in data/rvs-tls/ erzeugt wird (eigenes darf dort
liegen). Image bekommt dafuer openssl. Nur ohne den Caddy im Stack.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Neu in rvs/.env: COMPOSE_PROFILES=caddy (wie bisher, Caddy macht TLS) oder
leer (ohne Caddy). Der RVS bietet dafuer immer einen unverschluesselten Port
an (RVS_HTTP_BIND:RVS_HTTP_PORT, Default 127.0.0.1:3000), auf den ein
vorhandener nginx/Traefik zeigt — statt nginx → Caddy → RVS mit doppeltem TLS.
Caddys HTTPS-Port ist jetzt CADDY_HTTPS_PORT (Default 444 wie bisher).
README: beide Modi, nginx-Vorlage mit WebSocket-Headern und IPv6, Hinweis
dass Caddy fuer die Zertifikats-Erneuerung Port 80 von aussen braucht.
Bestehende Installationen mit Caddy muessen COMPOSE_PROFILES=caddy eintragen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Programme sollen nicht Box und Karte aussuchen muessen. Die ARIA-Bridge kennt
alle Boxen samt Karten-Belegung und verteilt (bridge/llm_cluster.py):
- Auswahl: unter allen online Boxen mit dem Modell die mit den wenigsten
laufenden Anfragen, bei Gleichstand reihum. Eine Karte / alles frei →
alles dorthin ("verteilen, wenn noetig").
- Ausfall: geht eine Box waehrend der Anfrage offline (kein Ping mehr), wird
sie EINMAL an eine andere Box mit demselben Modell gegeben. Modell-Fehler
(z.B. Kontext zu lang) werden nicht wiederholt — waeren ueberall gleich.
- Fehler kommen als Fehler (ok=false + errorCode), nie als Antwort-Text: ein
Programm wuerde ihn sonst als Aussage der KI in seinen Verlauf schreiben —
so ist bei ARIA schon mal ein ganzer Chat kaputtgegangen.
RVS: llm_cluster_models_request → llm_cluster_models (jedes Modell EINMAL,
ctx = kleinstes Kontextfenster unter seinen Karten), llm_cluster_request →
llm_cluster_response. In der RVS-Allow-List freigegeben.
ARIA nutzt denselben Router (mit ihrer 30-s-Frist fuer den lokalen
Schnellweg) — vorher Round-Robin ohne Ausfall-Ersatz, und errorCode ging
verloren.
xtts/openai_rvs_wrapper: fuer Programme, die nur "OpenAI-kompatibel" koennen
(OpenHands & Co.). Kleiner Container NEBEN dem Programm, fuer das der Cluster
dann http://127.0.0.1:8099/v1 ist; braucht nur eine ausgehende Verbindung zum
RVS. /v1/models (jedes Modell einmal, context_length), /v1/chat/completions
(auch stream und tools), Fehler als HTTP mit OpenAI-Fehlerobjekt. Hilfsseite
auf / zeigt Status, Base URL und Modelle. Fuer Programme in Docker: Netz
aria-llm, Name openai-rvs-wrapper. .env.example mit RVS_HOST/PORT/TOKEN.
(Ein OpenAI-Endpunkt direkt auf der VM war kurz drin und ist wieder raus —
der Wrapper braucht keinen offenen Port auf der VM.)
docs/LLM-SCHNITTSTELLE.md neu gegliedert: A) Cluster ueber RVS (empfohlen),
B) Wrapper, C) direkt an eine Box (Sonderfall), plus "Umstellen" fuer
bestehende Clients (Software-Schmiede).
Tests: mit echtem RVS und zwei echten llm-adaptern als zwei Boxen —
Modell einmal gelistet, 6 parallele Anfragen 3/3 verteilt, Box friert
mitten in der Anfrage ein → nach 15 s von der anderen beantwortet
(attempts=2), danach direkt die gesunde, nicht geladenes Modell →
model_unavailable ohne content. Wrapper als Docker-Container gegen das
offizielle OpenAI-SDK: models.list, create mit/ohne stream, NotFoundError,
AuthenticationError. Das Doku-Beispiel lief unveraendert (nur Adresse).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Bisher konnte jeder Client per Modellname llama-swap zum Wechseln bringen —
ein Fremdprogramm haette ARIA das Modell unter den Fuessen weggetauscht.
Jetzt:
- Jede LLM-Karte einer Box (LLM_GPUS=1,2, alt LLM_GPU=1) haelt GENAU ein
Modell, dauerhaft. Welches, legt nur die Diagnostic fest. Karten, die nicht
fuers LLM vorgesehen sind, tauchen beim LLM nicht auf und werden als Ziel
abgelehnt.
- Clients (ARIA, Fremdprogramme ueber RVS, OpenHands ueber den OpenAI-Port)
sehen nur die geladenen Modelle und laden nie: Anfrage fuer ein anderes →
model_not_loaded mit Liste des Geladenen (RVS) bzw. HTTP 404 (OpenAI-Port).
Nichts wird verdraengt.
- Mehrere Clients koennen dasselbe Modell gleichzeitig nutzen.
llm-adapter: Belegung in /models/aria_slots.json. Die llama-swap-Config
enthaelt nur belegte Karten: pro Modell CUDA_VISIBLE_DEVICES=<Karte>, ttl 0,
groups.swap=false, hooks.on_startup.preload. Alles gegen llama-swap
ausprobiert (zwei Modelle gleichzeitig ready, keins verdraengt, Unbekanntes
404, env kommt beim jeweiligen llama-server an). llama-swap laeuft mit
--watch-config; die frueher aufgerufenen Reload-Endpunkte (/reload,
/api/config/reload) gibt es nicht (404). Neu: llm_unload_model (Karte leeren),
llm_models_request → llm_models (Erkundung, jede Box antwortet einzeln).
Fehlgeschlagenes Laden setzt die Karte auf ihr vorheriges Modell zurueck,
sonst risse jedes Neuladen die anderen Karten mit. Uebernahme: ohne
Belegungsdatei landet LLM_MODEL auf der ersten LLM-Karte.
Compose: llama-swap sieht alle Karten (NVIDIA_VISIBLE_DEVICES=all) und
zaehlt sie wie nvidia-smi (CUDA_DEVICE_ORDER=PCI_BUS_ID); das Pinnen pro
Modell macht der Adapter.
Bridge: uebernimmt models/slots auch aus worker_ping (nach "Entladen" sonst
30 s veraltet) und sagt sofort ab, wenn das Modell auf keiner Box liegt,
statt per Broadcast in den Timeout zu laufen.
Diagnostic: Flotte zeigt pro LLM-Karte Modell + Zustand + "Entladen";
Katalog waehlt eine Ziel-KARTE (leere vorausgewaehlt, Ersetzen mit
Rueckfrage); Download-Fenster nennt Karte und was ersetzt wird.
RVS: llm_unload_model, llm_models_request, llm_models freigegeben.
docs/LLM-SCHNITTSTELLE.md: Schnittstelle fuer Drittprogramme (RVS + OpenAI-
Port), Fehlercodes, Gleichzeitigkeit, Python-Beispiel.
Tests: 23 gegen llama-swap (Adapter direkt) + Ende-zu-Ende ueber den echten
RVS mit dem Adapter als Prozess: Laden per RVS mit Fortschritt, das
Doku-Beispiel unveraendert (nur Adresse) findet beide Karten und bekommt eine
Antwort, Absage/Schweigen wie dokumentiert, zwei Clients parallel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Eigentlicher Fehler zuerst: llm_provision_model/_result und llm_remove_model
standen nie in der RVS-Allow-List. Der RVS verwirft unbekannte Typen mit einem
stillen return — jeder Klick auf "Laden" im Modell-Katalog ist seit Stage D
(19.09.) an dieser Liste gestorben, die Box hat nie davon erfahren. Laden
liessen sich nur die Modelle aus der Basis-Config der Box.
Gefunden, weil grep rvs/server.js fuer eine Binaerdatei hielt und still
uebersprang: in Zeile 164 stand seit a7998bcd ein ECHTES Nullbyte im
Template-String statt eines Escapes. Node stoert das nicht, aber git zeigte
fuer jede Aenderung am RVS nur noch "Binary files differ". Jetzt \u0000 —
zur Laufzeit derselbe String.
Fortschritt: llama.cpp zieht das GGUF per -hf selbst und meldet nichts. Der
llm-adapter fragt vorab bei Hugging Face, welche Dateien (Groesse, sha256)
kommen, und misst genau diese im HF-Cache-Layout, das llama.cpp verwendet:
/models/models--org--repo/blobs/<sha256>.downloadInProgress (waechst)
/models/models--org--repo/blobs/<sha256> (fertig)
Layout gegen den echten llama.cpp-Server ausprobiert, nicht angenommen. Geht
auch bei gesplitteten Modellen und zwei Downloads gleichzeitig; Fallback fuer
aeltere Layouts ueber alle *.downloadInProgress. Phasen: queued → start →
download (%, MB/s, Restzeit) → load ("laedt in die Karte") → ready ("in Karte
N geladen", Name + VRAM aus nvidia-smi) bzw. error.
Mitgefixt: der Warmup wartete LLM_TIMEOUT_SEC (Default 60 s). Ein Modell mit
mehreren GB meldete deshalb "Fehler", waehrend llama-swap weiterlud. Jetzt
LLM_WARMUP_TIMEOUT_S (1900 s, ueber llama-swaps healthCheckTimeout).
Diagnostic: Knopf "⬇ Downloads" neben "Von HuggingFace aktualisieren" mit
Zaehler fuer laufende; "Laden" oeffnet das Fenster direkt. Der Server merkt
sich den Stand pro (Box, Modell), ein spaeter geoeffneter Tab sieht laufende
Downloads. Antwortet die Box nicht, steht nach 30 s eine Warnung da statt
nichts.
Compose (KI-Box): llm-adapter bekommt LLM_GPU (Karte fuer die Meldung) und
HF_TOKEN (Dateiliste gesperrter Repos).
Test: Fortschritt gegen einen echten llama.cpp-Download (Qwen2.5-0.5B Q8,
676 MB): Prozent steigend 0 → 91.6, dann load; zweiter Lauf aus dem Cache
direkt load mit cached=true.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
IMAP/SMTP mit SSL/TLS, STARTTLS oder unverschluesselt. Senden mit Text, HTML,
Anhaengen und eingebetteten Bildern (cid:), Antworten mit In-Reply-To. Lesen,
Suchen, Ordner anlegen (auch Unterordner), Mails verschieben.
Tools: email_status/send/list/read/folders/folder_create/move.
Whitelist als harte Grenze im Sendepfad, nicht im Prompt: alles, was nicht
drinsteht, ist gesperrt, leer = nirgendwohin. Jeder Empfaenger zaehlt (An, Cc,
Bcc), ein fremder blockiert die ganze Mail. Genau eine Schreibweise:
name@domain, '*' nur als *@domain, *@*.domain oder *@*. '*hacker-net.de' liest
sich, als passte es auf 'evilhacker-net.de' — solche Kurzformen lehnt das
Speichern mit Korrekturvorschlag ab. Verglichen wird die Domain als Ganzes.
Zugangsdaten sieht ARIA nie:
- liegen im Brain unter /data. NICHT in /shared — das ist in ARIAs Container
eingehaengt, /data nicht.
- keine Schnittstelle gibt das Passwort zurueck, nur password_set.
- Brain-Export laesst email_secret.json + email_admin.key aus (GNU- und
busybox-tar geprueft, der Diagnostic-Container ist Alpine).
- Anhangspfade nach realpath geprueft: ein Symlink in /shared/uploads auf die
Geheimnis-Datei wuerde sonst im Brain aufgeloest und verschickt.
- Konfiguration nur mit Admin-Schluessel (X-Aria-Admin, liegt in /data). Die
Diagnostic haengt ihn an, weist aber Anfragen aus ARIAs Container ab —
sonst koennte eine eingehende Mail sie per curl die Whitelist oeffnen lassen.
Grenze: ARIAs Container hat SSH auf die VM. Gegen einen gezielten Einbruch
schuetzt das nicht, nur dagegen, dass Zugangsdaten von selbst auftauchen.
Eingehende Mails sind fuer ARIA als Daten markiert, nicht als Anweisungen.
Diagnostic: Einstellungen → Integrationen → ARIA E-Mail, plus
"📬 Postfach oeffnen" — ARIAs ganzes Postfach in eigenem Fenster, Unterordner
eingerueckt, Posteingang + Gesendet oben. Nur lesend, markiert nichts als
gelesen. Mail-HTML in einem Rahmen ohne Skripte und ohne Nachladen von aussen
(kein Tracking-Pixel); eingebettete Bilder kommen als data: mit. Jede
gesendete Mail landet als Kopie in "Gesendet" — fehlt der Ordner, wird er
angelegt, statt die Kopie still zu verlieren.
Tests: 65 Einheitstests (Whitelist inkl. evilhacker-net.de, MIME-Aufbau,
Header-Injection, Symlink-Ausbruch, Geheimnis nie in Ausgaben) + 50 gegen einen
echten Mailserver (GreenMail): TLS-Login, Senden mit Anhang + Bild, Flags,
Suche mit Umlaut, Gesendet-Kopie, In-Reply-To, Ordner mit Umlaut, MOVE und
der Fallback ohne MOVE (der keine fremden geloeschten Mails mitreisst).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Nach einem Sicherheitsfilter-Treffer fuhr ein Projekt still auf dem
Ausweich-Modell weiter, und nirgends war zu sehen, auf welchem. Zurueck ging
nur ueber "Liste leeren" im Filter-Panel, und das gleich fuer alle Chats.
Jetzt drei Ebenen (aria-brain/context_model.py):
Einstellung (brainModel) < pro Chat < Ausweich (Sicherheitsfilter)
- Pro Chat: Hauptchat und jedes Projekt koennen ein eigenes Modell haben, in
/shared/config/context_models.json. Bewusst kein Feld im Projekt-Manifest —
der Hauptchat ist kein Projekt und waere sonst aussen vor.
- "↩ zurueck" pro Chat: loescht nur die Filter-Vermerke DIESES Chats. Blockt
der Filter erneut, weicht das Brain eben wieder aus.
- Angezeigt wird, was wirklich laeuft: chat() gibt das Modell aus modelUsage
der CLI zurueck (aufgeloeste Version statt Alias) samt Grund; Brain → Bridge
→ chat_backup + Live-Payload → App und Diagnostic. Als Grundeinstellung
zaehlt das Modell, mit dem das Brain laeuft, nicht der Dateiwert — so faellt
ein ausstehender Neustart nach brainModel-Aenderung auf.
Diagnostic: 🧠-Auswahl neben "+ Projekt" fuer den fokussierten Chat, Modell im
Untertitel jeder Kontext-Karte, Modell statt "Claude" am Bubble-Badge (orange
mit ↪ bei Ausweich).
App: hinter der Quell-Anzeige (Einstellungen, Default aus — Kopfzeile bleibt
fuer Mama unveraendert) ein Modell-Chip in der Kopfzeile; Tippen oeffnet die
Auswahl fuer diesen Chat inkl. "Zurueck". Laeuft ueber den vorhandenen
brain_request-Kanal, also keine neuen RVS-Typen.
Tests: 47/47 (12 neue fuer die Aufloesungsreihenfolge gegen agent.chat()),
tsc ohne Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Anthropics Filter ("safeguards flagged this message", Details: [cyber]) trifft
genau unsere Themen — Ports, Tunnel, Zugangsdaten. Bisher war danach der
Projekt-Chat tot, und zwar aus einem Grund, den man der Meldung nicht ansieht:
Der Filter meldet sich NICHT als HTTP-Fehler. Die CLI liefert ein voellig
normales Ergebnis mit is_error=true und dem Fehlertext im content — also dort,
wo sonst ARIAs Antwort steht. proxy_client.py warf das Flag weg, der Agent
konnte Fehler und Antwort nicht unterscheiden und schrieb den Text per
conversation.add("assistant", ...) in den Verlauf. Weil der Verlauf bei jedem
Turn mitgeht, scheiterte ab da JEDE weitere Frage an derselben Stelle.
Zwei Stufen dagegen (aria-brain/safeguard.py):
1. Modellwechsel. Der Filter haengt am Modell ("Opus 5's safeguards ..."),
Anthropic raet selbst zu "change your model". Derselbe Turn wird automatisch
mit dem Ausweich-Modell neu gefragt; laeuft der Rest des Turns (Tool-Schritte)
gleich mit darauf weiter. Der ausloesende Turn wird vermerkt, damit die
naechsten Turns nicht erst wieder gegen die Wand laufen. Der Vermerk
verfaellt von selbst, sobald der Turn aus dem Rolling Window gerollt ist —
nichts muss aufgeraeumt werden, und das Projekt faellt von allein aufs
Hauptmodell zurueck.
2. Quarantaene. Blockt auch das Ausweich-Modell, liegt es am Verlauf selbst.
Dann faellt der ausloesende Turn aus dem Prompt-Fenster. NICHT geloescht: er
bleibt in conversation.jsonl, steht mit Text in der Diagnostic und ist per
Klick zurueckholbar. Der rohe Fehlertext wird nie persistiert — ARIA sagt in
eigenen Worten, was passiert ist.
Der Zustand liegt in /data/safeguard.json, bewusst nicht in conversation.jsonl:
ein Markieren dort erzwaenge ein Rewrite, und das schreibt nur das In-Memory-
Window zurueck — alles schon Destillierte waere weg.
Erkennung bewusst zweistufig: mit is_error genuegt ein Marker, ohne muss der
Text mit "API Error" beginnen. Sonst wuerde eine Antwort, in der ARIA ueber den
Filter *spricht*, einen Modellwechsel ausloesen.
Mitgenommen:
- Das Memory-Destillat schickt denselben Verlauf nochmal durch und wurde
genauso blockiert — nur fiel es dort als "unparsbares JSON" auf und
wiederholte sich bei jedem Lauf. Weicht jetzt ebenfalls aus.
- clean_poisoned_turns.py raeumt die Altlasten: Fehlertexte, die vor diesem Fix
schon im Verlauf stehen. Neu auch in Projekten (dort sterben sie ja), mit dem
ausloesenden User-Turn desselben Kontexts, Dry-Run per Default.
- Diagnostic: Ausweich-Modell einstellbar (runtime.json, ohne Neustart, weil
safeguard.py erst im Ernstfall liest) und ein Panel, das zeigt was blockiert
wurde und ob es NOCH wirkt.
Tests: 35/35 fuer die Rettungskette gegen den echten agent.chat(), 16/16 fuer
das Aufraeum-Script.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die README war vom Vormittag, danach kamen neun Commits. Keiner davon stand
drin.
Neu dokumentiert:
- Sprachmodell: Liste aus Anthropics Modell-Katalog, Tier vs. feste Version,
Test-Knopf samt seiner vier Ergebnisse (inkl. dem gelben Fall "nicht
erkannt", bei dem der Proxy still opus eingesetzt haette)
- Datenschutz-Schalter: die drei Sendekanaele, warum kein Neustart noetig ist,
und warum eine per docker-compose gesetzte Variable als gesperrt erscheint
- Warnung bei veralteten Proxy-Patches (die Falle hat zweimal Zeit gekostet)
- Anhang-Limit, Zeitstempel/Sortierung/Zeitraum bei den Gedanken
- Overlay: wie es ohne feste Dauer wieder weggeht, und warum der
Accessibility-Weg genommen wurde statt des naheliegenden
- flugwetter als Beispiel-Skill: Quellen mit Kosten, pc_met als dokumentierte
Kundenschnittstelle, Seitenwind gegen Pistenrichtung, Herkunft pro Zahl
Neuer Abschnitt "Secrets und was bei Anthropic landet" unter den
Sicherheitsprinzipien. Der gehoert dorthin und nicht in eine Fussnote: alles
was ARIA sieht, wird uebertragen und gespeichert, und ob daraus Trainingsdaten
werden, haengt an einer Konto-Einstellung. Dazu die drei Regeln (nie in den
Chat, Zugangsdaten in die Konfiguration, oauth_call statt Token-Herausgabe) und
ehrlich auch die Grenze: ARIA laeuft mit Root im Proxy-Container und kann
/shared/config lesen, wenn sie hinschaut.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die README war auf dem Stand vom 24.09. Seitdem sind ~60 Commits dazugekommen,
von denen ganze Baustellen gar nicht auftauchten.
Neu dokumentiert:
- Android-Agent 📱📺 (eigener Abschnitt): eine APK fuer Handy und Fire TV —
sehen, steuern, ausgeben (Overlay + ARIAs echte Stimme), Audio-Fokus,
Sprachdialog, Turn-Ownership im Broadcast-Relay, fester Signaturschluessel,
Ausrollen per Satellit via ADB inkl. Fern-Provisionierung
- GUI-Steuerung der Desktop-Host-Agenten (capability-gated)
- Jellyfin-Integration (mehrere Server, API statt Klick-Weg)
- OpenAI-Endpunkt fuers lokale LLM + openhands-Profil, inkl. der Regel
".env gewinnt immer -> Diagnostic-Felder nur lesend"
- Agent-Historie und Auslastungs-Monitor in der Diagnostic
- App: Teilen-Ziel, Sprachnachricht zu Anhaengen, Zwischenruf per Sprache
- Trigger: Projekt-Kontext + ehrlicher Zustand in trigger_list
- Roadmap "Phase C" samt der fuenfteiligen Ursachenkette hinter den verlorenen
Sprachnachrichten — jede Ursache sah fuer sich plausibel aus, das ist
dokumentationswuerdig
Korrigiert (waren schlicht falsch):
- "Bildanalyse eingeschraenkt, ARIA sieht den Dateipfad, nicht das Bild" —
widersprach der eigenen Roadmap; Vision laeuft
- "Grosse Dateien >5MB koennen WebSocket-Limits ueberschreiten" — die echten
Grenzen sind jetzt 1500 MB Transport, 25 MB Auto-Download, 64 MB auf Tipp
- Audio-Format: Live-PCM-Streaming ist der Normalweg, AAC/MP4 nur noch Fallback
Neu als Limitierung benannt, weil heute gefragt: die Sprachaufnahme ist NICHT
wiederaufsetzbar — ein Verbindungsabbruch mitten in der Aufnahme verliert das
Stueck, es wird nicht gepuffert. Gleiches gilt fuer die TTS-Richtung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
install-service.sh: installiert Binary (/usr/local/bin) + .env (/etc/aria-host-
agent/.env, 0600) + systemd-Unit und macht enable --now. .env-Pfad als Argument
ODER ohne Argument ein ncurses-Dateidialog (dialog --fselect, bietet Installation
von dialog an). Findet die Binary unter dist/ bzw. ./ oder als 2. Argument.
Doku aktualisiert (RVS_SNI fuer RZ-interne Clients + Installer):
- host-agent/README: Installer-Abschnitt + TLS/SNI-Abschnitt.
- README (zentral): Installer + SNI im Host-Agent-Abschnitt (Verweis auf
Satellit/Compute-Nodes).
- satellite/README + xtts/README: RVS_SNI-Hinweis fuer Boxen/Satelliten im
RVS-Netz.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
"Claude Vision direkt (ohne Dateipfad-Umweg)" abgehakt und umformuliert:
Bildanalyse funktioniert bereits (App-Uploads + Screenshots via Read-Tool,
/shared/uploads im Proxy-Container gemountet). Die "direkte" Variante waere
reine Politur (ein Read weniger) und ist bewusst nicht geplant — vermeidet,
dass jemand den heiklen Proxy-Umbau spaeter grundlos wieder aufmacht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Host-Agent stand nur in host-agent/README.md, nicht in der zentralen Doku.
Ergaenzt: Zeile in der Deploy-Tabelle + Abschnitt "Host-Agenten" (build.sh ->
Binary, Install, sudo-Faelle inkl. Live-ISO, Sicherheit, Vision via Read-Tool).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Rein terminologisch: die feste "Gamebox" ist konzeptuell zu beliebig vielen
AI-Boxen geworden (Multi-Node-Compute-Fleet). Wort-Sweep ueber Code-Kommentare,
Strings, README, docs, .env.example, CHANGELOG — keine Identifier/Keys betroffen
(Gamebox kam nirgends in Variablennamen vor). Casing erhalten: Gamebox→AI-Box,
gamebox→ai-box. NODE_NAME-Default gamebox→ai-box, Instanz-IDs f5tts@ai-box.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
.env.example + README: eigene Beispiel-Zeile "kleine Karte" —
COMPOSE_PROFILES=whisper,f5tts (Whisper statt Voxtral, beide auf EINER GPU),
Default der Vorlage auf whisper,f5tts gesetzt (Voxtral-3B braucht ~9 GB).
GPU-Defaults angepasst (WHISPER_GPU=0 neben F5TTS_GPU=0) + Klarstellung:
pro Node genau EIN STT (Voxtral ODER Whisper).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die feste "Gamebox" wird zu beliebig vielen Compute-Nodes. Jeder Node startet
ueber COMPOSE_PROFILES nur die Dienste, die er anbieten soll, und pinnt sie per
*_GPU auf bestimmte Grafikkarten.
- xtts/docker-compose.yml: jeder GPU-Dienst hinter einem Profil
(voxtral/whisper/f5tts/llm); deploy.devices-Block ersetzt durch
runtime: nvidia + NVIDIA_VISIBLE_DEVICES=${SVC_GPU} (erlaubt auch "0,1");
NODE_NAME an alle RVS-Dienste.
- xtts/.env.example: COMPOSE_PROFILES, NODE_NAME, VOXTRAL/WHISPER/F5TTS/LLM_GPU
mit Beschreibungen; Beispiele STT-Box / TTS-Box / LLM-Box / All-in-One.
- README: "Gamebox-Stack" → "Compute-Nodes"; Diagramm, Deploy-Tabelle und
Setup-Abschnitt auf Multi-Node umgeschrieben.
Stage 1 von 3 (Aufteilung+Config+Docs). Reine Config/Docs, kein Verhaltens-
Risiko: Single-Node mit COMPOSE_PROFILES=voxtral,f5tts,llm laeuft wie bisher.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
qemu-setup.sh laeuft NICHT ueber docker compose (QEMU sitzt auf dem Host, nicht
im Container). Neuer optionaler Schritt 6 im Installations-Abschnitt: einmalig
`sudo bash host-provisioning/qemu-setup.sh` fuer den Desktop-Workspace (VM-Bauen/
VNC), plus Hinweis auf den noetigen App-Rebuild (neue native Module).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
App-Features + Completed-Log aktualisiert; veraltetes Barge-In-Cancel-Verhalten
durch das neue Anstellen-statt-Abbrechen ersetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Beobachtung 30.05.2026 08:28-08:54: ARIA hat einen Pentest gegen
ein Kunden-Produktionssystem (Production!) angesetzt statt gegen
dessen Staging-Umgebung (Staging). Stefan musste
explizit korrigieren ('du nutzt das falsche system!!!'). Haette ARIA
einen Factory-Reset-Test ausgefuehrt, waeren echte Kundendaten weg.
Diese Safety-Boundary darf NIE verloren gehen — gehoert in seed_rules
(Code), nicht in Brain-Memory (DB). Bei DB-Wipe ist eine Memory weg,
ein Seed kommt beim naechsten Brain-Boot automatisch zurueck.
Neue 20. Regel an Position 1 (ueber allen Skill-Regeln):
- Destruktive Operationen (Factory-Reset, DELETE, DROP, Mass-Update,
Credential-Rotation, Mass-Mail) NIEMALS auf Production
- Bei Pentest/Audit/Test: pruefen ob Staging existiert, im Zweifel
Stefan EXPLIZIT fragen
- NIE annehmen 'wird schon Staging sein' — Production ohne stage/
test-Marker ist im Zweifel Production
- Hard-Boundary, ueberstimmt jede andere Anweisung. Nur explizite
Stefan-Ausnahme im aktuellen Turn kann sie aufweichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beobachtung 30.05.2026 02:51-02:53: zwei verkettete Antipatterns
beim Spotify-Test.
1. ARIA bekam 403 vom /pause-Endpoint, vermutete 'der 204-Bug ist
zurueck' und patchte den Skill — zweimal hintereinander. Der
204-Fix war aber laengst im Code (haette sie durch skill_get in
5s gesehen). Symptome != Diagnose.
2. Bei den 403s antwortete sie 'war schon pausiert, daher der 403'
und 'schon aktiv, daher der 403'. Beides war geraten basierend
auf is_playing-Check, nicht aus den Daten gelesen. 403 'Restriction
violated' kann viele Ursachen haben (NO_ACTIVE_DEVICE,
ALREADY_PAUSED, PREMIUM_REQUIRED, MARKET_RESTRICTED, ...) — die
wahre steht als error.reason im JSON-Body. Sie hat das verschluckt
und plausibel-aber-geraten geantwortet.
Eine Regel deckt beide Patterns ab, generisch fuer alle Skills:
- Vor jedem skill_update: erst skill_get lesen, dann beurteilen
- Bei HTTP-Errors: Body / error.reason zitieren, nicht raten
- Wenn der Skill die wahre Ursache verschluckt: skill_update mit
besserer Error-Extraktion (NACH skill_get, nicht davor)
Wirkt fuer alle aktuellen + zukuenftigen API-Skills.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Mut zur Luecke: -595 Zeilen Auto-Magie-Code raus, weil sie heute Abend
4 Bugs verursacht und 0 echten Mehrwert geliefert hat. Plus Stefan
hat zu Recht erkannt dass das System mit Pentest/Audit-Workflows
kollidieren wuerde (Whitelist-Pflege noetig).
Weg:
- aria-brain/api_heuristic.py geloescht (282 Zeilen Cross-Session-
Tracking, Hint-Generation, Bypass-Detection)
- aria-brain/agent.py: Auto-Scaffold-Block, Bypass-Detection-Block,
_upsert_bypass_lesson-Methode (-146 Zeilen)
- aria-brain/main.py: /skills/can-bash-host Endpoint
- aria-brain/prompts.py: api_heuristic_section-Parameter
- docker-compose.yml: managed-settings-Copy aus proxy-Command
- proxy-patches/pre-tool-bash-block.js (PreToolUse-Hook)
- proxy-patches/managed-settings.json (claude-CLI Hook-Config)
Bleibt (kostet nichts, hilft):
- Alle 18 seed_rules (sind in DB, machen keine Last)
- skill_scaffold Tool (ARIA kann es manuell nutzen)
- Anti-Friedhof + snake_case + Safe-Name-Mapping (passive Validierung)
- Versionierung + Rollback (P4, hat sich bei PATH-Bug bewaehrt)
- 50k stdout Truncate-Fix
scaffold-reflex seed_rule umgeschrieben: kein 'SOFORT scaffold'-
Reflex mehr, stattdessen 4-Punkte-Heuristik (parametrisierbar?
wiederkehrend? exploratory? im Zweifel: Stefan fragen). Pentest-
Workflows bleiben damit ad-hoc Bash ohne false-positive
Skill-Vorschlaege.
Existierende auto-feedback-Memories in der DB bleiben — sind nuetzliche
Lehren, werden nicht mehr automatisch erweitert. Stefan kann sie via
Diagnostic-Gehirn-Tab loeschen wenn sie nerven.
Dank git ist alles rueckholbar. Wenn doch wieder Auto-Magie gewuenscht:
git revert auf 717943e.
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Beobachtung 30.05.2026 02:22: Stefan bat 'vorheriges lied'. ARIA hat
POST /previous gemacht — Spotify gab 204 No Content zurueck (Erfolgs-
Antwort ohne Body), aber der alte Skill-Code warf JSON-Parse-Error
weil kein Body zum Parsen. ARIA interpretierte das als 'Skill kaputt',
patchte ihn UND fuehrte previous nochmal aus.
Folge: Stefan landete ZWEI Lieder zurueck statt eins. Aergerlich weil
unerwartete Zustandsaenderung.
Neue Regel adressiert das:
- Side-Effect-Tools (POST/PUT/DELETE, next/previous/play/pause, send-
message etc.) sind NICHT idempotent — Retry verdoppelt den Effekt.
- Bei unklarem Result IMMER zuerst State pruefen (currently-playing,
list-Endpoint etc.), dann beurteilen ob Wiederholung noetig.
- HTTP 204 No Content ist KEIN Fehler bei POST/PUT — typische Spotify-
Antwort. Skill darf 204 NICHT als Parse-Error werten.
- GET-Calls / Search sind retry-safe, hier keine Sorge.
ARIAs zweiter Skill-Patch ist uebrigens technisch korrekt (ARG_-
Konvention zurueck, 204 handled, strukturierte Ausgabe fuer
currently-playing). Nur das doppelte Side-Effect war das Problem.
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Beobachtung 30.05.2026: ARIA hat beim skill_update des spotify-Skills
die ARG_-Konvention verloren. Statt os.environ.get('ARG_PATH', '')
hat sie os.environ.get('PATH', '') geschrieben. PATH ist aber die
reservierte Linux-Environment-Variable fuer den Executable-Suchpfad
(/usr/local/sbin:/usr/local/bin:...).
Folge: Skill las den System-PATH als URL-Pfad, rief
https://api.spotify.com/usr/local/sbin:/usr/local/bin:... → 404
zurueck. Stefan dachte Spotify sei kaputt. Rollback noetig
(Auto-Archive hat geholfen — alte Version war gluecklicherweise
noch da).
Neue Regel macht das explizit:
- ARG_<UPPER_NAME> ENV ist Pflicht-Konvention vom Skill-Runner
- Liste reservierter ENV-Namen die NICHT genommen werden duerfen:
PATH, HOME, USER, SHELL, LANG, TERM, PWD, OLDPWD,
BRAIN_INTERNAL_URL, SKILL_DIR, SHARED_UPLOADS, CFG_*
- Mit Praefix ARG_ keine Kollision moeglich
Plus skill_create Tool-Description um den gleichen Hinweis
ergaenzt: 'Args lesen via os.environ['ARG_<UPPER_NAME>'] — der
Praefix ARG_ ist Pflicht. NIEMALS direkt PATH/METHOD/BODY etc.
abrufen — das sind reservierte System-ENV (PATH = Executable-
Suchpfad, nicht Dein arg!).'
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Beobachtung 30.05.2026: Stefan bittet ARIA via skill_update den
spotify-Skill so anzupassen dass currently-playing strukturiert
ausgegeben wird (Track/Artist/Album/Device/Zeit). ARIA antwortet
mit Defensiv-Reflex: 'Der Skill ist nur ein OAuth2-Wrapper, ich
kann das nicht im Wrapper bauen — ich schlage einen zweiten Skill
spotify_now_playing vor'.
Quatsch. Skills sind beliebiger Python-Code. Ein
`if path.endswith('currently-playing'): pretty_output()` waere
trivial im Skill drin gewesen. Stefan haette das nicht selbst
erkennen muessen — genau dafuer ist ARIA da.
Neue Regel macht das explizit:
- skill_get + skill_update ist der Standard-Workflow fuer
Skill-Anpassungen
- Skills duerfen if-Verzweigungen, json-Parsing, Output-Filterung,
mehrere Endpoints in einem Skill etc.
- 'Kann ich nicht in den Wrapper bauen' ist Antipattern
- 'Ich schlage einen zweiten Skill vor' ohne erst skill_update
zu pruefen ist Antipattern
- Stefan ist KEIN Python-Entwickler — er nennt das ZIEL, ARIA
baut das WIE.
Plus skill_update Tool-Description um den gleichen Gedanken
ergaenzt: 'Skills sind ganz normaler Python-Code, du kannst sie
beliebig erweitern.'
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Beobachtung beim Hook-Deploy-Test (30.05.2026, 01:51-52): ARIA versucht
run_spotify zuerst als nativen Tool-Use → 'No such tool available'
weil claude-CLI nur seine eigenen Tools (Bash/Read/Write/etc.) kennt;
Brain-Tools sind als Prompt-Instruction injiziert.
Erst nach dem 'No such tool'-Fehler wechselt ARIA aufs XML-Tag-Format
<tool_call name="...">{...}</tool_call>, das der proxy parsed und ans
Brain weiterleitet. Dieser Lernzyklus pro Anfrage kostet ~30s.
Die Regel erklaert die Architektur (claude-CLI vs Proxy vs Brain) und
gibt das richtige Format vor — direkt XML-Tag, nicht native Tool-Use.
Beilaeufige Bestaetigung an Stefan: seed_rules.py ist System-Code, wird
bei jedem Brain-Lifespan-Start aufgespielt — frische DB nach Wipe wird
beim ersten Boot mit den 15 Regeln gesetzt, idempotent ueber
migration_key. Im Gegensatz zu brain-import/ (gitignored, manuelle
Migration via Diagnostic-Klick).
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Variante A endlich umgesetzt: echter Hard-Block vor Bash-Ausfuehrung.
Anders als 14 seed_rules + Bypass-Lehre, die ARIA ignorieren kann,
ist das ein technisch erzwungener Reject auf claude-CLI-Ebene.
Komponenten:
1. aria-brain main.py: neuer Endpoint POST /skills/can-bash-host
Bekommt {command}, parst https-URLs raus, prueft gegen aktive Skills
(stem-match: 'spotify' im Hostname 'api.spotify.com'). Returnt
{block, host, skill, safe_tool} wenn ein Skill den Host abdeckt.
2. proxy-patches/pre-tool-bash-block.js: Node-Script das vom claude-CLI
als PreToolUse-Hook fuer das Bash-Tool aufgerufen wird. Liest Tool-
Use-Payload via stdin, ruft Brain-Endpoint mit kurzem Timeout (3s),
bei block=true → exit 2 mit Stderr-Message. claude-CLI gibt Stderr
als tool_use_error an das LLM zurueck — echter Fehler, nicht
ignorierbar.
Fail-open bei Brain-Down / Timeout / JSON-Fehler: kein Lockout.
3. proxy-patches/managed-settings.json: claude-CLI Hook-Config mit
PreToolUse-Matcher 'Bash' der das Node-Script ausfuehrt.
/etc/claude-code/managed-settings.json hat Vorrang vor User-Settings
und betrifft NICHT Stefans Host-~/.claude/settings.json.
4. docker-compose.yml: proxy-Command erweitert um
`mkdir -p /etc/claude-code && cp managed-settings.json dorthin`
damit beim Container-Start die Hook-Config aktiv ist.
Beobachtung die das motiviert: 14 seed_rules + Bypass-Lehre +
Auto-Scaffold + Safe-Names. ARIA hat trotzdem letzten Test mit 2
verschachtelten Bash-curls bedient statt run_spotify zu rufen
(content_len=73, tool_calls=0). Prompt-Engineering ausgereizt.
ARIA bekommt jetzt:
🚨 BASH GEGEN api.spotify.com BLOCKIERT.
Es existiert bereits ein Skill 'spotify' fuer diesen Host. ...
Konkret: nutze JETZT `run_spotify` mit den passenden Parametern
(method/path/body) statt curl.
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Live-Beobachtung am 30.05.2026: ARIA spawnte `Agent` (Sub-Agent) mit
Anweisung 'Call run_spotify...' statt das Tool direkt aufzurufen. Der
Sub-Agent ist eine isolierte Claude-CLI-Session ohne Brain-Tools, hat
also 'No such tool: run_spotify' gemeldet. ARIA hat dann halluzinierte
Track-Namen ausgegeben ('Set You Free – N-Trance', 'Tomcraft –
Loneliness'), als waeren das echte Spotify-Daten.
Drei distinkte Probleme, zwei neue Regeln:
13. seed/skill-rule/no-subagent-for-skills:
Brain-Tools (run_*, oauth_*, memory_* …) NIEMALS via Agent-Subagent
aufrufen — die sind isoliert und sehen die Brain-Tools nicht.
Direkt in der Haupt-Session aufrufen. Subagent nur fuer Code-Search
/ Web-Recherche / parallele unabhaengige Aufgaben.
14. seed/rule/no-hallucinated-results (Kategorie 'ehrlichkeit'):
Bei Tool-Fail / abgeschnittenem Response / fehlendem Tool: ehrlich
sagen, NICHT raten. Anti-Antipattern: 'Stefan vertraut Deinen
Antworten — wenn Du raetst und es als Fakt verkaufst, bricht das
Vertrauen'. Mit konkreten Formulierungs-Beispielen.
Beide Regeln sind erfahrungsbasiert (mit Datum + konkretem Vorfall) —
ARIA sieht im Hot-Memory was sie selbst falsch gemacht hat.
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Variante 3+ (Lerneffekt-Variante): Variante C scaffolded zwar Skills auto,
aber ARIA lernt nicht — sie wird beim naechsten Mal trotzdem zu Bash
greifen. Stefans Punkt: Lernen geht nur ueber Brain-Memory.
Mechanik:
1. api_heuristic.detect_recent_bypass(skills, since_sec=600):
schaut letzte 10 Min im agent_stream.jsonl, findet Bash-curl gegen
Hosts fuer die bereits ein matching Skill existiert. Returnt
{host, skill_name, count, last_ts}.
2. api_heuristic.build_bypass_section(events):
Drastischer Markdown-Block "## 🚨 SKILL-BYPASS ERKANNT" mit konkretem
run_<skill>-Hint pro betroffenem Host. Landet direkt im System-Prompt
noch VOR dem normalen API-Heuristik-Block.
3. agent.py._upsert_bypass_lesson(ev):
Schreibt eine pinned type=rule Memory mit source=auto-feedback und
migration_key=auto/skill-bypass/<skill_name>. Idempotent: bei
Wiederholung wird die alte Memory ueberschrieben (Counter aktualisiert),
keine Karteileichen. Content nennt konkret den run-Tool-Namen und
Performance-Vergleich (3s Tool-Call vs 13-20s Bash-Wrapper).
Diese Memory ist permanent pinned → kommt bei jedem Chat-Turn,
cross-session, cross-restart als Hot-Memory durch. Damit lernt ARIA
es im wortlichen Sinne, nicht nur Reibung in der aktuellen Konversation.
Idempotenz wichtig: bei jedem Bypass-Detection-Lauf wird die Memory
upgedatet (nicht dupliziert). Stefan kann sie via Diagnostic-Gehirn-Tab
loeschen falls sie nervt.
Stefan-Frage beantwortet: 'sie wuerde es aber nur lernen wenn sie es
auch im gehirn speichert oder?' — exakt. Schimpfen im Prompt ist
Reibung dieser Session, pinned Memory ist permanenter Lerneffekt.
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Variante C: ARIA hat selbst mit Heuristik-Block + 11 seed_rules den
expliziten skill_scaffold-Befehl ignoriert (32x Spotify-Bash-Calls in
24h, kein einziger scaffold-Aufruf). Verhaltens-Traegheit ist staerker
als jeder Prompt-Hint.
Loesung: Brain wartet nicht mehr. Bei jedem chat()-Aufruf wird die
Heuristik berechnet. Findet sie einen Host mit bekannter Suggestion
(Spotify, GitHub, OpenAI, OpenWeather, Telegram, Microsoft, Discord,
Notion, Reddit) der noch keinen Skill hat → Brain ruft selbst
`scaffold_skill(name, template, params)` mit author='aria-auto'.
Der frische Skill ist sofort im Prompt sichtbar (Skill-Liste wird nach
Scaffold refreshed, Heuristik-Cache invalidiert, Hints neu gerechnet).
Side-Channel-Event 'skill_created' mit Flag 'auto_scaffolded' geht an
die UI — Stefan sieht im Chat dass Brain einen Skill angelegt hat.
ARIA findet beim Tool-Use-Loop einen passenden `run_<name>`-Skill vor
und nutzt ihn idealerweise statt wieder Bash. Macht sie's nicht und
curlt trotzdem weiter, ist der Counter beim naechsten Mal wieder hoch
und Brain scaffolded weiter — aber dann ist der Skill ja schon da, also
nur ein Pfad.
Toggle: BRAIN_AUTO_SCAFFOLD=false zum Abschalten.
scaffold-reflex Regel angepasst: ARIA wird informiert dass Brain
manchmal selbst scaffolded (author=aria-auto) und sie den Skill via
run_<name> nutzen soll statt zu curlen. Bei Hinweisen OHNE Suggestion
(unbekannter Host) soll sie selbst skill_scaffold rufen.
Stefan-Zitat aus der Diskussion ("ARIA lernt es so nicht"): stimmt
inhaltlich, aber pragmatisch wichtiger ist dass Stefans Wartezeit von
20s auf 3s sinkt. Lernen kann sie spaeter — der Skill ist da, sie sieht
den Pfad jedes Mal beim Tool-Listing.
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Variante B: scaffold-reflex Regel allein reicht nicht weil jede Chat-
Anfrage eine eigene claude-CLI-Session ist. ARIA sieht in der aktuellen
Session nicht dass sie gestern auch schon 10x dieselbe API gecurled hat.
Beobachtung: 5+ Spotify-Bash-Calls hintereinander, kein Skill angelegt.
Loesung: Brain trackt server-side aus dem persistierten agent_stream.jsonl.
Bei jedem chat() wird der Log gescanned (cache 5min), Bash-curl-Calls
nach Hostname aggregiert. Hosts mit >=3 Calls in 24h ohne passenden
Skill landen als '## API-Heuristik'-Block im System-Prompt mit konkretem
skill_scaffold-Vorschlag.
Neue Module:
- aria-brain/api_heuristic.py:
- compute_hints(existing_skills, force): Aggregiert + filtert
- build_section(hints): formatiert als kompakten Markdown-Block
- Smart suggestions mapping (api.spotify.com → oauth-api template etc.)
- Ignoriert interne Hosts (aria-brain, localhost, docker-bridge)
- 5-min Cache damit nicht jeder Turn die JSONL parst
- aria-brain/prompts.py: build_system_prompt nimmt api_heuristic_section
als optionalen Block direkt nach Skills-Section.
- aria-brain/agent.py: vor build_system_prompt Heuristik berechnen mit
aktueller Skill-Liste, Block durchreichen.
- 11. seed_rule scaffold-reflex umgeschrieben: kein 'in einer Session'
mehr (das ergab keinen Sinn — jeder Turn neue Session). Stattdessen:
'## API-Heuristik'-Block ist Dein Cross-Session-Gedaechtnis. Wenn da
was steht: scaffolden BEVOR Du Bash machst.
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Variante C: niedrigere Huerde zum Skill-Bau. Statt einen kompletten
Python-Skill via skill_create zu generieren (~100 Zeilen Code, teuer in
Tokens und fehleranfaellig), waehlt ARIA ein Template + minimale params,
Brain expandiert das Skelett in ~1s zu fertigem Skill.
Beobachtung: ARIA driftet bei Spotify, PDF etc. zu Bash-curl statt
einen Skill zu bauen, weil die Skill-Bau-Huerde zu hoch ist (Code,
README, args, pip_packages, config_schema). Mit Templates ist die
Huerde minimal.
Neue Module:
- aria-brain/skill_templates.py: drei mitgelieferte Templates
- oauth-api: OAuth2-API (Spotify, GitHub, Reddit, Google, Discord, ...).
Token via BRAIN_INTERNAL_URL/oauth/<s>/token mit Auto-Refresh.
Args: method/path/body/base_url
- apikey-api: API mit statischem Key (OpenWeather, OpenAI, Twilio).
Key liegt im config_schema -> CFG_<NAME> ENV, KEIN hardcoden.
Konfigurierbar: auth_header (Authorization|X-Api-Key), auth_prefix.
- file-process: Skelett fuer File-In/File-Out (PDF, Bild, JSON).
process()-Funktion ist Stub, ARIA fuellt sie via skill_update.
Templates nutzen Token-Replacement statt f-Strings (sonst Konflikt
mit dem skill-internen Python-Code).
- aria-brain/skills.py: scaffold_skill(name, template, params, author)
wrappt create_skill mit den expandierten Feldern.
- aria-brain/agent.py: neues Brain-Tool skill_scaffold mit detaillierter
Description (Template-Liste + params-Schema). Dispatcher-Handler
schickt skill_created Side-Channel-Event analog zu skill_create.
- aria-brain/main.py: POST /skills/scaffold + GET /skills/templates
(letzteres listet alle Templates fuer UI/Diagnostic).
- 11. seed_rule scaffold-reflex: bei 2x derselben API per Bash-curl
SOFORT skill_scaffold rufen. Belohnung explizit benannt
("welches lied" von 20s auf 3s).
README mit Skills-Scaffold-Tabelle ergaenzt.
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Beobachtung beim "ueberspringe Lied"-Test (29.05.2026): 47 Sekunden mit
12 fehlgeschlagenen Bash-Versuchen weil ARIA glaubte sie sei im
aria-brain Container. Sie hat probiert:
- python3/python/jq (Alpine — alle nicht installiert)
- cd /data/skills/spotify-control (existiert nur im Brain)
- curl localhost:8080/oauth/... (localhost = aria-proxy, nicht Brain)
- 8s Timeout auf localhost (kein TCP Reset)
Erst nach 9 Versuchen brain:8080 erraten und dann den Token-Wert
hardcoded in den naechsten curl gepackt.
Die neue Regel beschreibt die echte Topologie explizit:
- Du bist die claude-CLI als Subprocess IM aria-proxy (node:22-alpine)
- KEIN python3/python/jq verfuegbar
- /data/skills/ existiert NUR im aria-brain
- localhost in Deinem Bash heisst aria-proxy; Brain ist aria-brain:8080
- BRAIN_INTERNAL_URL ist NUR in laufenden Skills gesetzt
- Brain-Resources via Brain-Tools (oauth_get_token, memory_search,
run_<skill_name>), NICHT via Bash
- SSH zur VM-Host: `ssh aria@host` (ed25519-Key liegt im Proxy)
- Externe APIs direkt per curl mit Token aus oauth_get_token
Plus das Anti-Pattern dokumentiert ("47 Sekunden Stefan-Lebenszeit") —
ARIA soll bei jedem Bash-Reflex gegen "lokale" Brain-Resources erst
denken oder die Brain-Tool-Ebene nehmen.
README in Skills-Architektur-Sektion entsprechend ergaenzt (10 Regeln).
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Befund aus chat_backup.jsonl-Analyse heute: ARIA ist 3x auf oauth_authorize
gefallen statt oauth_get_token (Stefan musste manuell einloggen), und beim
PDF-Skill ist sie nach Stefans "Variante bitte" zu Ad-hoc-Bash-Befehlen
auf der VM gedriftet ("ich lass den Code direkt laufen") — Skill wurde
unbrauchbar. Beides genau die Antipattern die wir mit den seed_rules
abdecken wollten, nur waren die zu schwach formuliert.
seed_rules (jetzt 9 statt 7):
- oauth-reauth-reflex: bei 401 ZUERST oauth_get_token, NUR bei dessen
Fehler oauth_authorize. Stefan zu Re-Login schicken ist das aergerlichste
Antipattern (er sitzt im Auto, muss Handy rauskramen).
- no-skill-drift: kaputter Skill -> skill_logs + skill_update, NIEMALS
zu Ad-hoc-Bash wechseln (Skill wird Karteileiche). Plus: "ich baue
dir einen Skill" SAGEN ohne skill_create zu rufen ist verboten —
Stefan checkt die Liste und verliert das Vertrauen.
agent_stream-Persistenz:
- diagnostic/server.js schreibt jeden agent_stream-Event parallel zum
Broadcast in /shared/logs/agent_stream.jsonl (soft-cap 50 MB mit
half-truncate beim Ueberlauf).
- Live-View laedt beim Page-Load + Sub-Tab-Switch die letzten 200
Eintraege via /api/agent-stream. Browser-Reload / Standby verliert
damit den Verlauf nicht mehr.
Debug-API ohne SSH:
- GET /api/chat-backup?lines=N (Default 200, Max 5000) — geparstes JSON
der letzten N Zeilen aus chat_backup.jsonl
- GET /api/agent-stream?lines=N — gleiches fuer den persistierten Stream
README:
- Neuer Abschnitt "## Skills — Architektur" mit Skill-Layout,
Drei-Stufen-Daten-Modell (OAuth / config_schema / Brain-Daten),
Versionierung, Anti-Friedhof, seed_rules (alle 9 aufgelistet).
- Diagnostic-Sektion um agent_stream-Persistenz + neue Debug-Endpoints
ergaenzt.
- Roadmap: Phase B "Skill-Architektur P0-P4" abgehakt.
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OAuth-Provider (Spotify, Dropbox, ...) verlangen HTTPS fuer non-localhost
Redirect-URIs. Bisher lief der RVS direkt auf einem TCP-Port ohne TLS —
Spotify hat den Callback abgewiesen.
Loesung: Caddy im selben Compose-Stack davor. Holt automatisch ein
Let's Encrypt-Zertifikat fuer PUBLIC_URL (HTTP-01 ueber Port 80),
terminiert TLS auf 443 und routet alles inkl. WebSocket-Upgrades an
den internen RVS-Container (Port 3000).
- rvs/docker-compose.yml: caddy-Service hinzu (image caddy:latest,
command 'caddy reverse-proxy --from ${PUBLIC_URL} --to rvs:3000'),
rvs-Service verliert ports-Block (nur intern via aria-rvs-net),
data-Volumes fuer Caddy-ACME-State (persistent, Rate-Limit-Schutz).
- rvs/.env.example neu: dokumentiert PUBLIC_URL + DNS/Port-
Voraussetzungen.
- rvs/.gitignore neu: .env + data/ (sonst landen die Zertifikate
versehentlich im Repo).
- README RVS-Sektion: Setup-Schritte mit Caddy + Hinweis wie man's
auskommentiert wenn ein eigener Reverse-Proxy davor steht.
Wer schon einen TLS-Terminator hat (nginx/Traefik): caddy-Service in
der Compose auskommentieren, rvs wieder einen ports-Block geben.
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Bisher musste Stefan bei OAuth-Flows manuell den Auth-Code aus der
Browser-URL kopieren (redirect_uri war localhost). Jetzt: RVS hat einen
HTTP-Listener auf demselben Port wie der WebSocket, Provider redirecten
nach Auth zu https://{RVS_HOST}/oauth/callback/{service}, RVS broadcastet,
aria-bridge forwarded, Brain matched state + tauscht code gegen Token.
Token-Refresh laeuft automatisch.
- rvs/server.js: hybrid http.createServer + WebSocketServer{noServer}.
Route GET /oauth/callback/{service}, broadcast oauth_callback an alle
Raeume, schoene Dark-Mode-HTML-Antwort an den Browser (Auto-Close 4s).
- bridge/aria_bridge.py: empfaengt oauth_callback, POSTet an Brain
/internal/oauth-callback.
- aria-brain/oauth.py: neuer Manager. Pending-Store mit state+TTL,
Token-Exchange (Basic-Auth oder Body je nach Provider), persistente
Speicherung in /shared/config/oauth_tokens.json (mode 0600),
Token-Refresh wenn <60s Restzeit. Vordefinierte Configs fuer Spotify,
Google, GitHub, Strava, Microsoft.
- aria-brain/agent.py: META-Tools oauth_authorize / oauth_get_token /
oauth_revoke.
- aria-brain/prompts.py: System-Prompt-Block zeigt ARIA die feste
Callback-URL als Quelle der Wahrheit + aktuelle Service-States.
- aria-brain/main.py: HTTP-Endpoints /oauth/services, /oauth/apps,
/oauth/authorize, /oauth/{service}/revoke, /internal/oauth-callback.
- diagnostic: neue Section "OAuth-Apps". Pro Service Karte mit Status,
client_id + client_secret (Passwort-Toggle), Speichern + Autorisieren-
Buttons. Authorize oeffnet Provider-Auth in neuem Tab.
- docker-compose.yml: brain-env um RVS_HOST + RVS_PORT_PUBLIC + RVS_TLS
ergaenzt (Brain braucht die Werte zum Bau der Callback-URL).
- .env.example: RVS_PORT_PUBLIC + Brain-Timeout-Vars (PROXY_TIMEOUT_SEC
+ Connect/Write/Pool) dokumentiert.
- README.md: OAuth-Pipeline + ARIA-Live-Mirror in Diagnostic-Section,
OAuth-Apps in Einstellungen-Tab erwaehnt.
- issue.md: OAuth-Pipeline + Brain-Timeout-Fix als erledigt dokumentiert.
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Race nach Etappe-3-Reconnect-Fix: lokale failed-Bubble (mit clientMsgId)
und Server-Backup-Eintrag (ohne clientMsgId, aus alter Bridge-Version)
landeten beide im Merge → User sah Doppelpost: einmal ueber der
ARIA-Antwort (Server), einmal mit Retry-Knopf darunter (lokal). Plus
ACK-Timer konnte weiterlaufen obwohl die Bubble schon delivered war —
Retry pushte den Status zurueck auf sending und nach 30 s auf failed.
App:
- chat_history_response-Merge faellt zusaetzlich auf text+timestamp-
Heuristik im 5-Min-Fenster zurueck wenn die Server-Bubble keine
clientMsgId hat → lokale Kopie wird verworfen, kein Doppelpost
- messagesRef + dispatchWithAck prueft vor Send/Retry ob die Bubble
bereits delivered ist → kein verspaetetes failed mehr
- ARIA-Reply cleart ALLE laufenden ACK-Timer (Bridge hat unsere
Messages ja offensichtlich verarbeitet)
Docs:
- issue.md: neuer Block 'Chat-Stabilitaet' mit den drei Etappen +
beiden Race-Fixes; AsyncStorage-Race-Punkt aus 'Offen' abgehakt
- README.md: Chat-Such-Zeile aktualisiert (highlight statt filter),
Jump-to-Bottom + Delivery-Status-Bubbles dokumentiert
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README.md:
- Diagnostic-Trigger-Tab-Beschreibung erweitert um die drei GPS-Funktionen
(near / entered_near / left_near) mit Use-Cases pro Modus
- Plus Auflösung erklaert: 8s-Tick + event-getrieben bei location_update
fuer Auto-Vorbeifahrten. 5-min-Age-Schutz gegen Phantom-Fires
- Phase B Punkt 5 in der Roadmap entsprechend nachgezogen
issue.md: neuer Block "GPS-Trigger-Verbesserungen" mit drei Punkten —
Timing-Fix, Age-Schutz, drei Modi.
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Heute Tag-2 nach dem Memory-Editor-Hauptbau:
issue.md: neuer Block "App-Memory-Editor + Crash-Reporting" mit 8
Punkten (Bubble-Header dynamic, Tap-Modal, Inbox, Settings-Editor,
RVS-Brain-Proxy, App-Crash-Reporting, memory_search+update Tools,
Bugfixes-Cluster).
README.md:
- App-Features um Notizen-Inbox + Memory-Editor + Bubble-Header
dynamic + App-Crash-Reporting ergaenzt
- Roadmap um "Memory-Editor in der App" und "App-Crash-Reporting via
RVS" als eigene Bullets — beide sitzen unter dem letzten
Memory-Anhaenge-Eintrag und schliessen damit den App-UX-Loop:
ARIA hat jetzt im Diagnostic UND in der App vollwertiges Memory-
CRUD inkl. Anhaenge, plus Crashes sind ohne ADB diagnostizierbar.
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issue.md: neuer Block "Memory-Anhaenge mit Vision (Stufe A-E +
attach_paths)" mit den 7 Punkten (Storage-Layer, Backend-Endpoints,
Diagnostic-UI, App-UI, System-Prompt-Integration, Vision via Read-
Tool, attach_paths fuer einarmigen memory_save+attach-Workflow).
README.md: Diagnostic-Gehirn-Tab-Beschreibung um 📎-Anhaenge erweitert,
plus neuer Roadmap-Eintrag "Memory-Anhaenge mit Vision-Pipeline" der
das End-to-End-Erlebnis erklaert (User-Foto → ARIA liest via Read →
extrahiert Kennzeichen/Marken/Texte → speichert als Memory mit Foto-
Anhang → spaetere Detail-Fragen lassen ARIA das Bild nochmal lesen).
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Was alles seit dem letzten Doc-Update dazukam:
issue.md (Bugfixes):
- Cold Memory Crosstalk durch Score-Threshold
- Pinned-/Type-Filter bei aktiver Suche
- Memory-Liste refresh nach Delete
- Thinking-Indikator im RVS-Chat wieder sichtbar
- Memory-Suche filtert Rauschen (score_threshold am Endpoint)
- Cessna-Phantom-Wissen aus System-Prompt raus
- Claude-Code-Auto-Memory abgeklemmt (tmpfs)
issue.md (Features):
- Neuer Block "Memory-System (Phase B Punkt 5+ Bonus)" mit
memory_save Tool, Volltext-Suche, Advanced Search, Muelltonne,
Druckansicht, klappbare Kategorien
- Neuer Block "DB als Single Source of Truth" mit brain-import als
Drop-Folder, DB-Cleanup 60→31, .claude/aria-vm.env Setup
README.md:
- aria-data/brain-import Tabelle-Beschreibung aktualisiert
- .claude/aria-vm.env als neue Zeile in der Konfig-Tabelle
- Diagnostic Gehirn-Tab Beschreibung ausgebaut (Wortlich/Semantisch,
Advanced Search, klappbare Kategorien, Druckansicht)
- App-Features: Muelltonne pro Bubble erklaert
- Roadmap-Eintrag "Single Source of Truth — Qdrant" als zentrales
Abschluss-Item nach Tool-Use-Patch
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