feat: ARIA kann E-Mails lesen und senden
IMAP/SMTP mit SSL/TLS, STARTTLS oder unverschluesselt. Senden mit Text, HTML, Anhaengen und eingebetteten Bildern (cid:), Antworten mit In-Reply-To. Lesen, Suchen, Ordner anlegen (auch Unterordner), Mails verschieben. Tools: email_status/send/list/read/folders/folder_create/move. Whitelist als harte Grenze im Sendepfad, nicht im Prompt: alles, was nicht drinsteht, ist gesperrt, leer = nirgendwohin. Jeder Empfaenger zaehlt (An, Cc, Bcc), ein fremder blockiert die ganze Mail. Genau eine Schreibweise: name@domain, '*' nur als *@domain, *@*.domain oder *@*. '*hacker-net.de' liest sich, als passte es auf 'evilhacker-net.de' — solche Kurzformen lehnt das Speichern mit Korrekturvorschlag ab. Verglichen wird die Domain als Ganzes. Zugangsdaten sieht ARIA nie: - liegen im Brain unter /data. NICHT in /shared — das ist in ARIAs Container eingehaengt, /data nicht. - keine Schnittstelle gibt das Passwort zurueck, nur password_set. - Brain-Export laesst email_secret.json + email_admin.key aus (GNU- und busybox-tar geprueft, der Diagnostic-Container ist Alpine). - Anhangspfade nach realpath geprueft: ein Symlink in /shared/uploads auf die Geheimnis-Datei wuerde sonst im Brain aufgeloest und verschickt. - Konfiguration nur mit Admin-Schluessel (X-Aria-Admin, liegt in /data). Die Diagnostic haengt ihn an, weist aber Anfragen aus ARIAs Container ab — sonst koennte eine eingehende Mail sie per curl die Whitelist oeffnen lassen. Grenze: ARIAs Container hat SSH auf die VM. Gegen einen gezielten Einbruch schuetzt das nicht, nur dagegen, dass Zugangsdaten von selbst auftauchen. Eingehende Mails sind fuer ARIA als Daten markiert, nicht als Anweisungen. Diagnostic: Einstellungen → Integrationen → ARIA E-Mail, plus "📬 Postfach oeffnen" — ARIAs ganzes Postfach in eigenem Fenster, Unterordner eingerueckt, Posteingang + Gesendet oben. Nur lesend, markiert nichts als gelesen. Mail-HTML in einem Rahmen ohne Skripte und ohne Nachladen von aussen (kein Tracking-Pixel); eingebettete Bilder kommen als data: mit. Jede gesendete Mail landet als Kopie in "Gesendet" — fehlt der Ordner, wird er angelegt, statt die Kopie still zu verlieren. Tests: 65 Einheitstests (Whitelist inkl. evilhacker-net.de, MIME-Aufbau, Header-Injection, Symlink-Ausbruch, Geheimnis nie in Ausgaben) + 50 gegen einen echten Mailserver (GreenMail): TLS-Login, Senden mit Anhang + Bild, Flags, Suche mit Umlaut, Gesendet-Kopie, In-Reply-To, Ordner mit Umlaut, MOVE und der Fallback ohne MOVE (der keine fremden geloeschten Mails mitreisst). Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -545,6 +545,7 @@ Erreichbar unter `http://<VM-IP>:3001`. Teilt das Netzwerk mit der Bridge.
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- `GET /api/agent-stream?lines=N` — gleiche Mechanik fuer den persistierten Live-Stream (Tool-Calls + Inputs + Outputs).
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- **OAuth-Callback-Pipeline**: Caddy davor terminiert TLS via Let's Encrypt, RVS hat einen HTTP-Listener auf demselben Port wie der WebSocket. Provider (Spotify/Dropbox/Discord/...) redirecten den User an `https://{RVS_HOST}/oauth/callback/{service}` → RVS broadcastet als `oauth_callback`-WS-Message → aria-bridge forwarded an Brain → Brain matched `state`, tauscht `code` gegen Token, persistiert in `/shared/config/oauth_tokens.json`. Token-Refresh laeuft automatisch. ARIA hat fuenf Brain-Tools: **`oauth_register_provider`** (legt URLs eines neuen Providers wie Dropbox/Discord/Notion/... on-demand in `oauth_apps.json` an — Credentials bleiben Stefans Job), `oauth_authorize`, `oauth_get_token`, **`oauth_call`**, `oauth_revoke`
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- **Sprachmodell**: die Auswahlliste kommt aus **Anthropics eigenem Modell-Katalog** (`downloads.claude.ai/model-catalog/v1/catalog.json`, Surface `cc`) — dieselbe Quelle, aus der sich Claude Code bedient. Oeffentlich, ohne API-Key. Oben die **Tier-Aliase** (opus/sonnet/haiku/fable), die automatisch der neuesten Version folgen; darunter die **exakten Versionen**, aeltere als solche markiert. „↻ Aktualisieren" holt frisch, sonst 6h-Cache mit Datei-Fallback fuer offline. **🔬 Testen** schickt eine echte Mini-Anfrage durch den ganzen Weg und zeigt, welches Modell tatsaechlich geantwortet hat (aus `modelUsage.canonicalModel` der CLI — das Modell selbst zu fragen waere unzuverlaessig). Vier Ergebnisse: Tier aufgeloest (gruen), exakte Version (gruen), **nicht erkannt** (gelb — der Proxy haette still `opus` eingesetzt), ungueltig (rot, mit CLI-Begruendung)
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- **ARIA E-Mail** (Einstellungen → Integrationen): ARIA liest und sendet Mails ueber IMAP/SMTP (je SSL/TLS, STARTTLS oder unverschluesselt, Zertifikatspruefung abschaltbar fuer eigene Server) — Text, HTML, **Anhaenge** und **eingebettete Bilder** (`<img src="cid:…">`), Antworten mit `In-Reply-To`, Ordner anlegen (auch Unterordner) und Mails verschieben. Tools: `email_status`, `email_send`, `email_list`, `email_read`, `email_folders`, `email_folder_create`, `email_move`. Code in [`aria-brain/aria_mail.py`](aria-brain/aria_mail.py). **Whitelist** ist eine harte Grenze im Sendepfad, kein Prompt-Hinweis: alles, was nicht drinsteht, ist gesperrt, leer = ARIA sendet nirgendwohin; geprueft wird jeder Empfaenger (An/Cc/Bcc), ein fremder blockiert die ganze Mail. Eine Schreibweise, damit kein Eintrag mehrdeutig ist: `stefan@hacker-net.de` (genau die), `*@hacker-net.de` (die Domain, NICHT `evilhacker-net.de`, keine Subdomains), `*@*.hacker-net.de` (Subdomains), `*@*` (alles); Kurzformen wie `*hacker-net.de` werden beim Speichern mit Korrekturvorschlag abgelehnt. **Zugangsdaten sieht ARIA nie**: Konfiguration und Passwort liegen im Brain unter `/data` (in ARIAs Container nicht eingehaengt — `/shared` dagegen schon, darum NICHT dort), keine Schnittstelle gibt das Passwort zurueck (nur „gesetzt"), der Brain-Export laesst `email_secret.json` und `email_admin.key` aus. Konfiguration lesen/aendern nur mit Admin-Schluessel (`X-Aria-Admin`, liegt in `/data`), den die Diagnostic anhaengt — Anfragen aus ARIAs Container weist sie ab, sonst koennte eine eingehende Mail ARIA dazu bringen, per curl die Whitelist zu oeffnen. *Grenze:* ARIAs Container hat einen SSH-Schluessel auf die VM; legt sie es gezielt darauf an, kommt sie als root an jede Datei — das hier verhindert, dass Zugangsdaten von selbst irgendwo auftauchen, keinen bewussten Einbruch. Eingehende Mails sind fuer ARIA als **Daten, nicht Anweisungen** markiert. Kopie jeder gesendeten Mail landet in „Gesendet" (fehlt der Ordner, wird er angelegt). **📬 Postfach oeffnen** zeigt ARIAs ganzes Postfach in eigenem Fenster, Unterordner eingerueckt — nur fuer dich zum Reinschauen, markiert nichts als gelesen (sonst wuesste ARIA nicht mehr, was neu ist); Mail-HTML laeuft in einem Rahmen ohne Skripte und ohne Nachladen von aussen (kein Tracking-Pixel), eingebettete Bilder werden mitgeliefert
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- **Modell pro Chat**: jeder Chat (Hauptchat und jedes Projekt) kann sein eigenes Modell haben, ohne die Einstellung fuer alle umzustellen. Reihenfolge: **Einstellung** (`brainModel`) < **pro Chat** (`/shared/config/context_models.json`, gesetzt per 🧠-Auswahl neben „+ Projekt") < **Ausweich** (Sicherheitsfilter, s.u.). Angezeigt wird immer, was der **naechste Turn wirklich nutzt**: in den Kontext-Karten, in der Auswahl (orange „↪ läuft auf …" plus **„↩ zurück zu …"**, wenn gerade ausgewichen wird) und an jeder ARIA-Bubble — dort das Modell, das tatsaechlich geantwortet hat (aus `modelUsage` der CLI, also die aufgeloeste Version statt des Alias). Als Grundeinstellung zaehlt das Modell, mit dem das Brain **laeuft**, nicht der Dateiwert — ein ausstehender Neustart nach Aenderung von `brainModel` faellt so auf. In der **App** dasselbe hinter der Quell-Anzeige (Einstellungen, Default aus): Modell-Chip in der Kopfzeile, Tippen oeffnet die Auswahl fuer diesen Chat, die Bubbles zeigen das Modell statt nur „Claude"
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- **Sicherheitsfilter-Rettung** (🛡 Sicherheitsfilter): Anthropics Filter („*... safeguards flagged this message*", `Details: [cyber]`) trifft gern genau die Themen, um die es hier geht — Ports, Tunnel, Zugangsdaten. Die Meldung kommt **nicht** als HTTP-Fehler: die CLI liefert ein normales Ergebnis mit `is_error:true` und dem Fehlertext im `content`, also genau dort, wo sonst ARIAs Antwort steht. Ungeprueft landete dieser Text als ARIAs Wort im Verlauf — und weil der Verlauf bei jedem Turn mitgeht, kippte danach **jede** weitere Frage im selben Projekt an derselben Stelle. Jetzt zwei Stufen: **(1)** derselbe Turn wird automatisch mit dem **Ausweich-Modell** neu gefragt (einstellbar unter Sprachmodell, Default: anderes Tier — der Filter haengt am Modell, Anthropic raet selbst zu „change your model"); der ausloesende Turn wird vermerkt, damit die naechsten Turns nicht erst wieder gegen die Wand laufen, und der Vermerk verfaellt von selbst, sobald der Turn aus dem Rolling Window gerollt ist. **(2)** Blockt auch das Ausweich-Modell, liegt es am Verlauf: der ausloesende Turn fliegt aus dem Prompt-Fenster (**Quarantaene**) — nicht geloescht, er bleibt in `conversation.jsonl`, steht mit Text im Panel und ist per „↩ Zurueckholen" wieder drin. Der rohe API-Fehlertext wird nie persistiert; ARIA sagt in eigenen Worten, was passiert ist. Das Panel zeigt pro Vorfall Projekt, Modell, Klassifikator-Code und ob die Blockade **noch wirkt** (= Turn liegt noch im Fenster). Zustand in `/data/safeguard.json`, Code in [`aria-brain/safeguard.py`](aria-brain/safeguard.py); gilt auch fuer das Memory-Destillat, das denselben Verlauf nochmal durchschickt. **Altlasten** — Fehlertexte, die vor diesem Fix schon in `conversation.jsonl` stehen und dort weiter vergiften — raeumt [`aria-brain/clean_poisoned_turns.py`](aria-brain/clean_poisoned_turns.py) einmalig weg (Dry-Run per Default, `--apply` schreibt mit Backup; findet jetzt beide Giftsorten und in Projekten genauso wie im Hauptchat)
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- **Datenschutz-Schalter**: die drei Kanaele, ueber die Claude Code zusaetzlich sendet (`DISABLE_ERROR_REPORTING`, `DISABLE_TELEMETRY`, `DISABLE_FEEDBACK_COMMAND`) pruefen und setzen. Geschrieben wird nach `~/.claude/settings.json` unter `env` — die CLI liest das bei jedem Aufruf, **kein Neustart noetig**. Geprueft wird, was wirklich im Prozess ankommt: eine per docker-compose gesetzte Variable gewinnt und wird als gesperrt angezeigt, statt einen wirkungslosen Haken anzubieten. **Nicht** dasselbe wie die Trainings-Einstellung — die steht im Anthropic-Konto (Link daneben)
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