Gefunden ueber die Brain-Logs: mehrere Nachrichten blieben unbeantwortet, weil
POST /chat mit 502 endete. Ursache:
Proxy HTTP 500: {"error":{"message":"spawn E2BIG"}}
execve() begrenzt argv+envp ZUSAMMEN auf ARG_MAX — im Proxy-Container nur
131072 Bytes (getconf ARG_MAX). Der System-Prompt wurde als einzelnes Argument
uebergeben und war im Fehlerfall 76881 Zeichen gross (gepinnte Erinnerungen +
Skills + Projektkontext) -> Start scheitert, Turn verloren, App bekommt 502.
11 solcher Faelle im aktuellen Log.
Fix: --system-prompt-file <tmpfile> statt --system-prompt <text> (die CLI
unterstuetzt das). Damit faellt die Groessengrenze praktisch weg. Die Temp-Datei
wird bei close/error/catch wieder entfernt; schlaegt das Schreiben fehl, wird
wie bisher das Argument genutzt (kleine Prompts laufen weiter).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Agent meldete 'gesprochen', es kam aber kein Ton: Fire TV Sticks haben in
der Regel keine (deutsche) TTS-Engine, und wir haben weder setLanguage noch den
Rueckgabewert von speak() geprueft -> stiller Fehlschlag.
- speak/notify fordern jetzt ARIAs ECHTE Stimme ueber den bestehenden Serverpfad
an: tts_request -> Bridge -> F5/XTTS -> audio_pcm, das der Agent abspielt.
Keine Server-Aenderung noetig (beide Typen stehen in der RVS-Allow-List).
VoiceSession merkt sich die angeforderte messageId und spielt genau dieses
Audio ab — die Turn-Ownership bleibt sonst unveraendert (Handy redet nicht mit).
- Geraete-TTS nur noch auf ausdrueckliche Anforderung (engine='device') und nun
ehrlich: fehlende Engine, fehlende deutsche Sprachdaten und ein abgelehntes
speak() werden als Fehler gemeldet statt als Erfolg.
Android-Version 0.0.1.6.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt sich durch die Fire-TV-Oberflaeche zu klicken (fehleranfaellig: ARIA ist am
Titel vorbeigescrollt und auf Home gelandet) spricht ARIA den Jellyfin-Server
direkt an: suchen -> Sitzung des Abspielgeraets finden -> abspielen.
- Diagnostic (Einstellungen > Integrationen): Jellyfin-Abschnitt mit MEHREREN
Servern (+-Button; eigener, vom Kumpel ...), einer davon Standard. Pro Server
Name/URL/API-Key + Test-Knopf (prueft /System/Info, meldet Name und Version).
Gespeichert in /shared/config/jellyfin.json mit Datei-Rechten 0600 (API-Keys).
- Brain: jellyfin_search / jellyfin_devices / jellyfin_play / jellyfin_control.
Serverwahl per Name oder Standard. 'resume' ist echt implementiert (liest
PlaybackPositionTicks und setzt startPositionTicks) statt nur zu existieren.
Fehlertexte sind handlungsleitend: 401 -> API-Key pruefen; kein Geraet -> die
Jellyfin-App muss offen sein, sonst erst host_app_launch.
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Bisher stand im Namensfeld die technische Kennung aus der Netz-Erkennung
(F8FCE10B4E6C@AS-AFTKA[AirPlay]) — auch wenn das Geraet laengst 'Fire-TV
Schlafzimmer' heisst. Jetzt in dieser Reihenfolge:
1. Name, den der Agent auf DIESEM Geraet traegt — Zuordnung ueber die IP, die
der Agent neu in host_hello mitmeldet (localIp()); Server reicht sie durch.
2. zuletzt hier eingegebener Name (localStorage je Satellit+IP).
3. Name aus der Erkennung, aber nur wenn menschenlesbar — Seriennummern, IPs
und Kennungen mit @/[]/: werden verworfen (Feld bleibt leer).
Android-Version 0.0.1.5.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher wurde KEIN Audio-Fokus angefordert: Android mischt dann beide Tonspuren,
d.h. Netflix/Jellyfin/Spotify liefen in voller Lautstaerke weiter und ARIA war
kaum zu verstehen — und beim Zuhoeren nahm das Mikrofon den Filmton mit auf.
AudioFocusHelper mit drei Modi:
- speak/notify: AUDIOFOCUS_GAIN_TRANSIENT_MAY_DUCK ('duck', Standard) -> Medien
werden leiser und danach automatisch wieder lauter. Per focus-Param auch
'pause' (Medien anhalten) oder 'none'.
- listen: AUDIOFOCUS_GAIN_TRANSIENT ('pause') -> Medien halten an, solange das
Mikrofon offen ist; danach laufen sie weiter.
- Fokus wird in allen Pfaden zurueckgegeben (Completion, Fehler, stop, shutdown),
sonst blieben die Medien dauerhaft leise.
Brain: focus-Parameter in host_notify/host_speak. Android-Version 0.0.1.4.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die BERECHTIGUNGEN bleiben dauerhaft (pm grant / appops in appops.xml), die
MediaProjection-SITZUNG aber nicht — Android laesst sie nicht speichern. Nach
Reboot/App-Neustart war der Agent also verbunden, konnte aber keinen Screenshot
machen, bis jemand am Fernseher 'Bildschirm-Zugriff erlauben' drueckt.
- CaptureActivity: unsichtbarer Helfer (Theme.Translucent, noHistory,
excludeFromRecents), fordert die Projektion an und reicht das Ergebnis an den
Dienst. Mit gesetztem AppOp PROJECT_MEDIA laeuft das OHNE Dialog durch.
- AgentService startet sie beim Dienststart automatisch nach (2,5s Verzoegerung),
aber nur wenn captureEnabled gesetzt ist — wer die Aufnahme nie wollte, bekommt
auch keinen Dialog.
- AgentConfig.captureEnabled: wird gesetzt, sobald die Aufnahme einmal lief, und
kann beim Fern-Einrichten mitgegeben werden (nur wenn der Satellit PROJECT_MEDIA
wirklich erteilen konnte).
Android-Version 0.0.1.3.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
1) ARIA hatte KEIN Werkzeug fuer die Einblendung — der Agent kann notify/speak/
volume laengst, aber im Brain fehlten die Tools. Sie hat deshalb improvisiert
('cmd notification post', gibt es auf Android 9 nicht) und ist gescheitert.
Neu: host_notify (Overlay/Sprache, mode ueberschreibbar), host_speak,
host_volume — mit dem ausdruecklichen Hinweis, es NICHT ueber adb zu versuchen.
2) _adb_grant_permissions: appops PROJECT_MEDIA (Screenshots ohne Dialog) +
SYSTEM_ALERT_WINDOW (Overlay) + pm grant RECORD_AUDIO (Mikro) werden beim
Einrichten automatisch gesetzt — kein Zusammenklicken mit der Fernbedienung
mehr. Best effort; was scheitert, wird als 'manuell noetig' gemeldet. Neue
Aktion adb.permissions setzt sie einzeln nach.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Android vergleicht beim Activity-Start Komponente/Action/Daten, aber NICHT die
Extras. Ein zweites Provisioning galt damit als 'derselbe Intent': die Activity
wurde nur nach vorn geholt, onCreate/onNewIntent liefen nie — der alte Name blieb
stehen (und kam nach dem Loeschen aus der Liste sofort wieder).
- Satellit: eindeutige Daten-URI (aria://provision/<ms>) je Aufruf -> der Intent
ist nie 'gleich'. Zusaetzlich wird die am-start-Ausgabe auf 'brought to the
front'/'not started' geprueft und als Fehler gemeldet statt als Erfolg.
- Android: MainActivity launchMode=singleTop -> erneutes Provisioning landet
zuverlaessig in onNewIntent (statt neuer Instanz); setIntent() ergaenzt.
Android-Version 0.0.1.2.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
1) 'adb shell' haengt seine Argumente zu EINER Kommandozeile zusammen, die auf
dem Geraet nochmal von der Shell zerlegt wird — '-e name Wohnzimmer Fire TV'
kam als 'Wohnzimmer' an, der Rest fiel weg. Alle Werte werden jetzt mit
shlex.quote gequotet.
2) Umbenennen erzeugt eine neue hostId, der alte Eintrag blieb fuer immer in der
Diagnostic stehen (nach 5 min nur rot, nie weg). Neuer ✕-Button je Agent
(host_forget) mit Rueckfrage; laeuft der Agent noch, meldet er sich von selbst
wieder — das Entfernen stoppt ihn also nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fire TV meldet sich in der Netz-Erkennung oft nur mit der Seriennummer
(0d94400fa5b63301) — genau der Name, den man auf dem Fernseher nicht tippen will.
- Namensfeld im Rollout-Dialog (am PC getippt), wird beim Einrichten mitgegeben.
- Vorbelegung filtert technische Namen (Hex-Seriennummern, IPs) raus.
- Neuer Button 'Nur einrichten': setzt Zugang + Namen per adb.provision, OHNE die
APK neu zu installieren — zum Umbenennen bereits ausgerollter Geraete.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Am Fire TV gibt es keine Kamera (kein QR) und Host/Token mit der Fernbedienung
einzugeben ist eine Qual. Der Satellit hat aber ohnehin schon eine ADB-Verbindung
— darueber bekommt der Agent seine Zugangsdaten direkt.
- Android: MainActivity.applyProvisioning() liest Intent-Extras (host/port/tls/
token/name/control/reply_mode), speichert sie, startet den Dienst und zeigt
'Von ARIA eingerichtet' (Transparenz). Auch via onNewIntent.
- Satellit: adb.provision (am start mit Extras) und adb.status (installiert?
laeuft? welche Version?). adb.install richtet direkt mit ein, wenn rvs_host/
rvs_token mitkommen -> ein Klick = installieren + einrichten + online.
- Diagnostic: Checkbox 'Gleich einrichten' (default an) + 'Status pruefen'-Button.
Der RVS-Zugang wird SERVERSEITIG ergaenzt (params.provision) — das Token steht
nie im Browser-Formular.
- Allowlists (Code + .env.example) und README ergaenzt, inkl. Sicherheitshinweis.
Android-Version 0.0.1.1.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
NET bekommt ein 'mac'-Feld (_own_mac): liest /sys/class/net des Interfaces, das
zur primaeren IP gehoert — wichtig, weil sonst die Docker-Bridge-MAC (02:42:...)
statt der echten Karte kaeme. Fallback uuid.getnode(). Wird ueber sat_hello.net
mitgeschickt (Server reicht net bereits durch) und in der Satelliten-Zeile hinter
der IP angezeigt; auch im Startup-Log.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bug der alten Python-Version beim Ersetzen eines Containers mit Volume:
get_container_data_volumes liest image_config['ContainerConfig'], das neuere
Docker-Versionen nicht mehr schreiben. Fix: 'docker compose' (v2) nutzen oder
den alten Container vorher mit 'rm -sf' entfernen (dann greift der create- statt
recreate-Pfad). Trat schon beim frueheren Satelliten-Build auf — jetzt dokumentiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher: 1. Klick -> 'unauthorized' (Fehler), am Fire TV bestaetigen, 2. Klick ->
klappt. Jetzt wartet der Satellit nach dem ersten connect bis zu ADB_AUTH_WAIT_SEC
(90s) auf die Autorisierung und installiert danach automatisch weiter — der
Dialog auf dem Fernseher erscheint ja erst DURCH das connect.
- _adb_wait_authorized(): pollt adb devices alle 2s und verbindet neu (nach dem
Bestaetigen wechselt der Zustand oft erst mit frischem connect auf 'device').
- adb.install/adb.connect nutzen es; scheitert es doch, nennt die Meldung Wartezeit
und Zustand statt nur 'unauthorized'.
- Brain-Timeout fuer adb.* auf 320s (Warten + Download + Installation).
- Diagnostic: Hinweis erscheint SOFORT beim Klick ('Jetzt auf den Bildschirm des
Geraets schauen'), nicht erst als Fehler hinterher.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Satellit kann Android-Geraete im LAN erkennen und die Agent-APK ausrollen,
statt sie von Hand aufs Geraet zu kopieren.
- satellite.py: adb.devices/connect/install/shell. _apk_fetch laedt die APK per
HTTP (gecached in /data/apk, sha256 optional) statt sie durchs RVS zu schicken —
der RVS ist ein BROADCAST-Relay (jede base64-APK ginge an alle Clients, und das
Satelliten-max_size liegt bei 8 MB). adb.install ist selbstheilend (connect ->
install -r) und uebersetzt die typischen Fehler in klare Ansagen (unauthorized,
Signatur-Mismatch, Speicher voll). Imports lokal in den Funktionen (Hausmuster).
- Discovery: mDNS-Typen _amzn-wplay/_adb-tls-connect/_androidtvremote2, _mdns_kind
-> firetv/android-adb/androidtv, plus _enrich_adb (TCP-Probe 5555) -> adbCapable.
- Dockerfile: adb; compose: HOME=/data (ADB-Key persistent, sonst fragt das Geraet
nach jedem Rebuild neu) + ANDROID_ADB_SERVER_PORT=5038 (Host-Kollision).
- .env.example: neue Aktionen + Warnung, dass die Allowlist den Code-Default
ueberschreibt (sonst lehnt ein bestehender Satellit adb.* ab).
- Brain: adb.* in der satellite_command-Beschreibung; WICHTIG Timeout 200s fuer
adb.*/ssh.exec — der Bridge-Default von 20s haette jede Installation abgewuergt.
- Diagnostic: sat_command (Browser->RVS) und sat_result (RVS->Browser) gab es
bisher GAR NICHT; beide ergaenzt. 📦-Button je ADB-faehigem Geraet + Rollout-
Modal mit Status/Log, ADB-Tag in der Geraeteliste.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Stick wird vom gesteuerten Geraet zum Gespraechspartner:
- VoiceSession: Mikro -> stt_stream_start/stt_audio_chunk(pcm,16k mono s16le,
6400B)/stt_stream_end (exakt das App-Protokoll, keine Server-Aenderung noetig);
Antwort via chat(sender=aria) + audio_pcm(base64, 24k) in AudioTrack. AEC/NS an.
TURN-OWNERSHIP: der RVS broadcastet an alle — es wird nur ausgegeben, was aus der
EIGENEN Frage entstand (audioRequestId -> messageId), sonst reden Handy und Stick
gleichzeitig.
- OverlayView: TYPE_APPLICATION_OVERLAY, Einblendung ueber dem laufenden Bild
(Text + optional Bild), nicht fokussierbar (Fernbedienung bleibt frei).
- Speaker: ARIAs echte Stimme (fertiges Audio) bevorzugt, Geraete-TTS als Fallback,
Lautstaerke-Steuerung.
- Neue Aktionen: notify (Einblendung/Sprache, mode ueberschreibbar), speak, volume,
listen/listen_stop.
- Einstellung replyMode (overlay|speech) in der App, pro Anfrage ueberschreibbar.
- Sprech-Taste in der UI (Fire TV: OK-Taste) + Mikro-/Overlay-Berechtigungen.
Version 0.0.1.0.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Kein zweiter Agent: dieselbe APK laeuft auf Fire TV, Fähigkeiten capability-gated
(wie beim Desktop-Agent).
- Manifest: touchscreen/faketouch/leanback als required=false (sonst gilt die App
als Touch-Pflicht bzw. laeuft nicht mehr aufs Handy), LEANBACK_LAUNCHER (ohne
das fehlt die App im Fire-TV-Menue), TV-Banner (Launcher zeigt Banner statt Icon).
- RvsClient: isTv-Erkennung (leanback/television/UiModeManager) -> caps bekommen
'tv', os meldet 'Fire TV / Android TV'.
- AriaAccessibilityService.globalKey: D-Pad (up/down/left/right/ok) via Fokus-
Navigation, Medientasten via dispatchMediaKeyEvent, Lautstaerke/Mute via
AudioManager — deutsche Aliase (hoch/runter/lauter/stumm).
- MainActivity/Layout: auf TV QR-Scan ausgeblendet (keine Kamera), erster Fokus
gesetzt, Buttons fokussierbar (Fernbedienung).
Version 0.0.0.8.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Desktop-Agenten (Win/Linux/Mac) koennen jetzt bedienen, nicht nur sehen — mit
DENSELBEN Actions/Brain-Tools wie Android (ui_tap/ui_text/ui_key/ui_swipe/
app_launch), ein Werkzeugset fuer Handy und Rechner.
- host_agent.py: _gui_input_method() erkennt X11(xdotool)/Wayland(ydotool)/
macOS(osascript+cliclick)/Windows(PowerShell). CAPS werden dynamisch erweitert
-> reiner Terminal-Server (kein DISPLAY) meldet KEINE ui_*-Caps. _do_ui_tap/
text/key/swipe + _do_app_launch je Methode; info liefert 'gui'.
- Brain: Tool-Beschreibungen decken Desktop ab (Koordinaten aus dem Screenshot,
kein ui_dump; button/double bei tap; command bei app_launch); _UI_ACTIONS
reicht die neuen Params durch.
- README: Fähigkeiten/Plattform-Tabelle + Helfer je OS + HiDPI-Hinweis.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Erkenntnis aus dem Live-Test: bei gesperrtem Bildschirm greifen Gesten/Tasten
nicht (Android-Sicherheit), der Agent meldete aber still 'ok' -> Verwirrung
(home,home,home, Screenshot zeigt trotzdem alte App). Fix: KeyguardManager.
isKeyguardLocked() gate fuer Steuer-Aktionen (ui_tap/text/swipe/key/app_launch)
-> klare Meldung 'Geraet ist gesperrt - bitte entsperren'. Sehen (screenshot/
ui_dump/info) bleibt auch gesperrt erlaubt. README-Hinweis ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Jede Host-Aktion wird als Historie-Eintrag festgehalten und in der Diagnostic
pro User-Nachricht gruppiert aufklappbar dargestellt (mit Screenshot-Thumbnails).
- Brain: trace_id+msg pro chat(); _dispatch_host als Wrapper um _dispatch_host_inner
emittiert je Aktion einen Eintrag an POST /internal/agent-history (Datei-Pfad aus
Screenshot-Text erkannt).
- Bridge: /internal/agent-history persistiert nach /shared/config/agent_history/
<hostId>.jsonl (Ringpuffer 200) + broadcastet agent_history; agent_history_query
-> agent_history_list.
- RVS: agent_history/_query/_list in ALLOWED_TYPES (sonst still verworfen).
- Diagnostic-Server: relay browser<->RVS + /uploads/<file> Bild-Endpoint (nur
/shared/uploads, kein Traversal).
- index.html: 'Historie'-Button je Host, Modal mit Akkordeon (Gruppe=Nachricht,
aufklappbar, Screenshot-Thumbs), Live-Refresh bei agent_history.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Geraet (Android 12) meldete beim Projizieren:
'Media projections require a foreground service ...
FOREGROUND_SERVICE_TYPE_MEDIA_PROJECTION'. Der Dienst lief als reiner dataSync.
Fix: foregroundServiceType=dataSync|mediaProjection + Permissions
FOREGROUND_SERVICE_MEDIA_PROJECTION/-DATA_SYNC; beim Projektions-Start
startForeground(..., MEDIA_PROJECTION|DATA_SYNC) VOR getMediaProjection().
Normale Starts nutzen explizit nur dataSync (Android-14-konform). Version 0.0.0.5.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Timeout hiess: kein host_result kam zurueck. Ursachen adressiert:
1) handle() umschliesst JEDE Aktion mit try/catch(Throwable) -> auch OOM/Exception
liefert jetzt ein host_result mit Fehlertext statt Stille (kein Timeout mehr).
2) ScreenCapturer nimmt direkt in gekappter Aufloesung auf (max 1280 lange Seite,
MediaProjection skaliert) statt Vollbild-Bitmap + Nachskalieren -> viel weniger
Speicher/Zeit (kein 10-MB-ARGB-Bitmap -> kein OOM), Frame-Warten bis ~3s.
lastError fliesst in die Screenshot-Fehlermeldung. Version 0.0.0.4/code 4.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Jeder Build signierte bisher mit einem zufaelligen Auto-Debug-Key -> neue APK =
andere Signatur -> Android verweigert Update ('Konflikt mit bestehendem Paket').
Fester signingConfig (rootProject/aria-agent.keystore) fuer debug+release, per
Datei-Existenz-Guard. Keystore liegt nur lokal (gitignored, NICHT im public Repo
— Backup!). Verifiziert: Signer-DN CN=ARIA Host-Agent. Version 0.0.0.3/code 3.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Projection-Consent kommt per startForegroundService, obwohl der Dienst schon
laeuft. Android verlangt danach binnen ~5s ein startForeground() -> fehlte im
Projection-Zweig -> ForegroundServiceDidNotStartInTimeException -> Prozess-Crash
(Diagnostic zeigt den Host bis zum Ping-Timeout noch gruen). Fix: onStartCommand
ruft IMMER zuerst startForeground(). Zusaetzlich ScreenCapturer.start in try/catch
mit lastError, das in der Screenshot-Fehlermeldung und der Notification erscheint.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Dockerfile.win (tobix/pywine): baut die Windows-.exe via Wine+PyInstaller und
per NSIS ein setup.exe, das den Agent via nssm als Autostart-Windows-Dienst
einrichtet und die .env aus %ProgramData%\ARIA-Host-Agent liest (AppDirectory).
build-win.sh als Einstieg; release_agent.sh baut Windows jetzt mit (SKIP_WINDOWS=1
ueberspringt). _load_dotenv haertet: sucht .env auch neben sys.executable (onefile-
.exe-Ort), nicht nur __file__/CWD. README: Windows-Build + Dienst + Release.
macOS bleibt self-build (nicht aus Docker moeglich).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
release_agent.sh <version> (wie die App-release.sh): setzt Version
(host_agent.py AGENT_VERSION + Android versionName/Code), baut Linux-Binary +
Android-APK per Docker, taggt agent-v<version> (eigener Namespace, keine
Kollision mit App-Tags v<version>), legt Gitea-Release an und laedt Assets hoch.
mac/win optional falls in dist/ vorgebaut. Agent meldet AGENT_VERSION jetzt in
host_hello + info. README-Release-Sektion aktualisiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das slim-bullseye-Image bringt kein objdump mit -> PyInstaller bricht mit
'On Linux, objdump is required' ab. binutils per apt nachinstalliert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Screenshot via MediaProjection (ScreenCapturer, gleicher {format,bytes,base64}-
Vertrag wie der Desktop-Agent -> host_screenshot, inkl. Vision). UI-Baum via
AriaAccessibilityService (nur lesend) -> neues Brain-Tool host_ui_dump. Freigabe
einmalig in der App: 'Bildschirm-Zugriff erlauben' + 'Bedienungshilfe oeffnen'.
caps = [info, screenshot, ui_dump]. targetSdk 33 -> keine mediaProjection-FGS-
Typpflicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nativer Kotlin-Agent (host-agent/android/): Gradle-Projekt, AndroidManifest,
RVS-WebSocket-Client (OkHttp) mit host_hello/host_ping/host_command->host_result,
Foreground-Service (Weg A, Auto-Reconnect, BootReceiver), Connect-UI (QR-Scan via
ZXing ODER manuell: host/port/token/name/TLS/Steuerung-Schalter). QR-Format =
{host,port,token,tls} wie die ARIA-App -> derselbe QR nutzbar.
M1-Aktion: info (Modell/Android/Akku). screenshot/ui_* liefern 'kommt in M2/M3'.
Gate: CONTROL_ENABLED-Schalter in der App. Build: Docker (Android-SDK+Gradle) ->
dist/aria-android-agent.apk (Debug, auto-signiert). Kein Google.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Klargestellt: FCM (Google) ist NUR eine Option, keine Pflicht. Akkuschonender
Push geht self-hosted via UnifiedPush + ntfy auf dem ARIA-Server (laeuft auch auf
Custom-ROMs ohne Play Services). Fuer ein dediziertes Ziel-Handy ist der eigene
RVS-Socket (Weg A) oft die einfachste Dauerloesung. Empfehlung entsprechend
angepasst: A -> Push-Hybrid mit ntfy, FCM nur optional.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Akku-optimal wie WhatsApp: idle nur FCM-Push, bei Befehl kurz Socket + Wakelock
fuer die Interaktion, danach wieder schlafen. Requirements (Firebase/Play Services/
Server-Push-Trigger) + Latenz dokumentiert. Empfehlung: erst Foreground-Service
(M1-3, sofort lauffaehig), dann Push-Hybrid als Akku-Ausbau.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom: ARIA laeuft ins Tool-Loop-Limit (host_agent-Exploration), postet die
Meldung, aber die App zeigt eine LEERE Bubble.
Ursache: stripSystemHints (App) entfernt fuehrende [..]-Bloecke (fuer Hinweise
wie '[Kontext:..] Hallo'). Die Tool-Loop-/Fehler-Meldung ist KOMPLETT ein
[..]-Block -> restlos gestrippt -> leer.
Fixes:
- App (ChatScreen): stripSystemHints zeigt das Original, wenn nach dem Strippen
nichts uebrig bleibt -> Fehler-/Meta-Meldungen (auch '[Fehler: ...]') sind
wieder sichtbar statt leer.
- Brain: MAX_TOOL_ITERATIONS 8 -> 20 (env-tunebar) — 8 war zu knapp fuer echte
agentische Arbeit (Host-Exploration); ARIA brach mittendrin ab.
- Brain: Loop-Limit-Meldung ARIA-stimmig + handlungsleitend statt technischer
Marker (liest sich natuerlich in der Bubble).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Raum-Monitor (haette uns die Nacht erspart): der RVS-Log kuerzt Tokens auf 8
Zeichen -> zwei verschiedene Tokens mit gleichem Prefix ergeben zwei Raeume,
die im Log IDENTISCH aussehen (Prefix-Kollision). Jetzt zeigt die Diagnostic
(Satelliten-Tab, Panel 'RVS-Raeume 🚪') alle Raeume mit token8 + laengerem
Fingerprint (sha256) + Token-Laenge + Client-Zahl, ★ = eigener Raum. >1 Raum =
Warnung 'Token-Mismatch'. Keine vollen Tokens (nur Fingerprint).
- rvs: rooms_query -> direkt rooms_info antworten (wie update_check); Typen in
ALLOWED_TYPES; sha256-Fingerprint via crypto.
- diagnostic: rooms_query durchreichen, rooms_info an Browser; Panel + Tabelle.
Dazu: Compute-Flotte-Ueberschrift bekommt statt 🖥️ ein Inline-SVG (Server mit
GPU-Karte, currentColor -> theme-aware).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Host-Agent und Satellit hatten keinen TLS-Fallback (nur die vier Compute-Bridges).
Jetzt konsistent: bei TLS-Fehlschlag einmal auf ws:// zurueckfallen, danach wieder
mit RVS_TLS starten (kein Sticky-Fallback, wie bei den Bridges). uri_host/proto
werden pro Versuch aus use_tls berechnet, damit der RVS_SNI-Pfad nur bei wss gilt.
Hilft nur wo der RVS plaintext erreichbar ist; gegen Caddy-TLS bleibt wss. RVS_TLS_
FALLBACK in beiden .env.example dokumentiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom mit RVS_SNI: 'server rejected WebSocket connection: HTTP 200'. Ursache:
die IP stand in der URI -> HTTP-Host-Header = IP -> Caddy findet keinen RVS-Site-
Block (routet nach Host) und liefert eine Default-200-Seite statt WS-Upgrade. Der
vorige Fix korrigierte nur SNI/Cert (server_hostname), nicht den Host-Header.
Zudem: host=/port= als websockets.connect-kwargs kollidieren in der Legacy-API
mit dem aus der URI abgeleiteten Host (TypeError).
Loesung (host-agent, satellite, f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter): die URI nutzt
den HOSTNAMEN (RVS_SNI) -> Host-Header + SNI + Cert stimmen; ein In-Process-
getaddrinfo-Override mappt RVS_SNI -> RVS_HOST (IP) fuer den TCP-Connect.
Versionsunabhaengig, nicht-blockierend, nur aktiv wenn RVS_SNI gesetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nennt keine realen Kunden-Produktions-/Staging-Domains mehr; die Sicherheits-
regel (nie gegen Produktion testen) bleibt vollstaendig wirksam.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Enthaelt echte Server-IPs fuer den Dev-Zugriff -> gehoert nicht ins oeffentliche
Repo. In .gitignore aufgenommen; lokale Datei bleibt (mit echter IP) erhalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
install-service.sh: installiert Binary (/usr/local/bin) + .env (/etc/aria-host-
agent/.env, 0600) + systemd-Unit und macht enable --now. .env-Pfad als Argument
ODER ohne Argument ein ncurses-Dateidialog (dialog --fselect, bietet Installation
von dialog an). Findet die Binary unter dist/ bzw. ./ oder als 2. Argument.
Doku aktualisiert (RVS_SNI fuer RZ-interne Clients + Installer):
- host-agent/README: Installer-Abschnitt + TLS/SNI-Abschnitt.
- README (zentral): Installer + SNI im Host-Agent-Abschnitt (Verweis auf
Satellit/Compute-Nodes).
- satellite/README + xtts/README: RVS_SNI-Hinweis fuer Boxen/Satelliten im
RVS-Netz.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Damit eine AI-Box (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter) auch im selben Netz wie
der RVS direkt auf dessen interne IP verbinden kann (kein NAT-Hairpin ueber den
externen Hostnamen), ohne am SNI/Cert zu scheitern: RVS_HOST=<ip> + RVS_SNI=<name>.
server_hostname im ssl-Context, gated auf use_tls (respektiert den TLS-Fallback).
Leer = Verhalten wie bisher. Szenario: zweite Box im RZ + eine zuhause.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gleiche Faehigkeit wie beim host-agent: ein Satellit im selben Netz wie der RVS
kann direkt auf die interne IP verbinden und trotzdem den Cert-Namen im TLS-SNI
praesentieren (Caddy findet sonst kein Zertifikat -> tlsv1 alert internal error).
Nuetzlich z.B. fuer einen RZ-internen Satelliten, nur um Credentials zu hinterlegen.
RVS_HOST=<ip> + RVS_SNI=<name>; leer = Verhalten wie bisher.
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Fuer Agenten im selben Netz wie der RVS: direkt auf die interne IP verbinden
(kein NAT-Hairpin ueber den externen Hostnamen), aber im TLS-Handshake den
Namen praesentieren, fuer den das Caddy-Zertifikat gilt. Ohne das schickt der
Client die IP als SNI -> Caddy findet kein Cert -> 'tlsv1 alert internal error'.
RVS_HOST=<interne-ip> + RVS_SNI=<zert-name>. server_hostname im ssl-Context.
Leeres RVS_SNI = Verhalten wie bisher. Robuster als /etc/hosts (ueberlebt
Reboots, wichtig auf Live-ISOs).
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Docker-Build scheitert auf Live-ISOs (overlayfs-Root -> overlay2 kann kein
Overlay-auf-Overlay stapeln: 'failed to mount ... invalid argument'). Ergaenzt:
- build-native.sh: PyInstaller in einem venv, ohne Docker (Warnung: linkt gegen
lokales glibc).
- README: Live-ISO-Ursache erklaert + zwei Auswege (Binary woanders bauen und
kopieren [empfohlen, portabel] oder nativ bauen).
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"Claude Vision direkt (ohne Dateipfad-Umweg)" abgehakt und umformuliert:
Bildanalyse funktioniert bereits (App-Uploads + Screenshots via Read-Tool,
/shared/uploads im Proxy-Container gemountet). Die "direkte" Variante waere
reine Politur (ein Read weniger) und ist bewusst nicht geplant — vermeidet,
dass jemand den heiklen Proxy-Umbau spaeter grundlos wieder aufmacht.
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Der Host-Agent stand nur in host-agent/README.md, nicht in der zentralen Doku.
Ergaenzt: Zeile in der Deploy-Tabelle + Abschnitt "Host-Agenten" (build.sh ->
Binary, Install, sudo-Faelle inkl. Live-ISO, Sicherheit, Vision via Read-Tool).
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Der Proxy reduziert Multimodal-Content zu Text (openai-to-cli), ARIA laeuft auf
der Claude-Code-CLI. Aber: der Proxy-Container hat /shared gemountet und ARIA
laeuft mit vollen Tools (--dangerously-skip-permissions) -> sie kann die unter
/shared/uploads/ gespeicherte Screenshot-PNG mit ihrem eigenen Read-Tool
oeffnen, das Claude Code nativ als Bild rendert. Damit SIEHT sie den Bildschirm
und kann 'was ist auf meinem Bildschirm' beantworten — ganz ohne Proxy-/Vision-
Umbau. host_screenshot-Result + Tool-Beschreibung weisen sie an, den Pfad zu
Read'en (sehen) UND als [FILE:]-Marker zu setzen (im Chat zeigen).
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Statt den Screenshot nur nach /shared/host-screenshots zu legen und den Pfad
zu nennen, speichert host_screenshot das PNG jetzt nach /shared/uploads/ und
liefert ARIA die Anweisung, den Pfad als [FILE: ...]-Marker in die Antwort zu
schreiben — exakt das flux_generate-Muster. Die Bridge erkennt den Marker,
broadcastet file_from_aria, und App/Diagnostic zeigen das Bild inline im Chat.
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Diagnostic-Server trackt host_hello/host_ping (hosts-Map), broadcastet
host_update und beantwortet die host_list-Action. UI: neues Panel
"Host-Agenten" im Satelliten-Tab — zeigt Name/OS/Caps/online + ob
CONTROL_ENABLED. Reine Sichtbarkeit; Steuerung laeuft ueber ARIA.
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Damit kann ARIA Host-Agenten tatsaechlich nutzen (Ende-zu-Ende):
- RVS: host_hello/host_ping/host_command/host_result in ALLOWED_TYPES.
- Bridge: _hosts-Registry (host_hello/host_ping/host_result), _host_list,
_host_request (requestId->Future wie Satelliten), HTTP-Endpoints
/internal/host-list und /internal/host (op via action).
- Brain: Tools host_list/host_exec/host_read/host_write/host_info/
host_screenshot + _dispatch_host (ruft /internal/host*). host_screenshot
speichert das PNG unter /shared/host-screenshots. host_exec kann sudo=true.
Naechste (optionale) Phase E: Host-Agenten in der Diagnostic-Flotte anzeigen.
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Schlanker Agent, der DIREKT auf einem Linux-Rechner laeuft und sich ausgehend
zum RVS verbindet -> ARIA steuert den Rechner auch hinter NAT/Firewall, wo er
sonst nicht erreichbar ist. Anders als der Satellit (LAN-Gateway) steuert der
Agent den Rechner, auf dem er laeuft.
Faehigkeiten (host_command -> host_result): exec (opt. sudo), read, write,
info (CPU/RAM/Disk/Uptime via psutil), screenshot (grim/scrot/maim/import).
sudo-Logik: root -> direkt; SUDO_PASSWORD -> sudo -S; SUDO_NOPASSWD (Live-ISO)
-> sudo -n; sonst klare Fehlermeldung. Gate: CONTROL_ENABLED + RVS-Token.
stdout wird wie beim Satelliten gefenstert (contains/offset/max_chars).
Als portable Onefile-Binary verteilbar (PyInstaller im bullseye-Container fuer
breite glibc-Kompatibilitaet): build.sh + Dockerfile.build. Plus .env.example,
systemd-Unit und README.
Naechste Phasen: RVS ALLOWED_TYPES (host_*), Bridge-Registry + /internal/host*,
Brain-Tools host_list/exec/read/write/info/screenshot.
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Neuer Credential-Typ 'ssh' (Benutzer + Passwort ODER privater Key, Port) und
Aktion ssh.exec (params: ip, cmd). paramiko-Client; grosse Ausgaben werden wie
bei http.get gefenstert (contains/offset/max_chars gemeinsam via _window_text),
Antwort mit exit_code + stdout + stderr. Auth kommt aus dem Credential-Store,
ARIA muss keine Passwoerter mitgeben.
- satellite: _do_ssh + _ssh_load_key (RSA/Ed25519/ECDSA/DSS aus String),
ssh.exec in _control + Allowlist, 'ssh' in beide Cred-Typ-Listen; paramiko
in requirements; .env.example ergaenzt.
- diagnostic: SSH-Sektion im Credentials-Modal (User/Port/Passwort/Key) +
Save-Logik (User + Passwort|Key).
- brain: satellite_command-Tool um ssh.exec erweitert.
Laeuft ueber den bestehenden sat_command/sat_result-Pfad — keine RVS-Aenderung.
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Der DocumentPicker war auf images/pdf/docx/plainText beschraenkt -> vom
Smartphone liessen sich nur Bilder/Dokumente hochladen. Auf allFiles
umgestellt; die Komponente verarbeitet beliebige Typen ohnehin (Base64 +
octet-stream-Fallback), und die Server-Seite hat kein MIME-Gate.
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Wie bei der FritzBox: manche Geraete nutzen HTTP-Basic-Auth nur mit Passwort.
Modal speichert HTTP-Creds jetzt bei User ODER Passwort; _do_http wendet die
Auth auch bei leerem Benutzer an. SNMP v1/v2c hat ohnehin nur die Community
(kein User); v3 braucht den securityName zwingend und bleibt Pflicht.
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Das Credentials-Modal speicherte FritzBox-Zugangsdaten nur, wenn das Benutzer-
Feld ausgefuellt war (if fu) — Username war damit faktisch Pflicht. FritzBoxen
ohne benannten Benutzer haben aber nur ein Passwort. Jetzt: gespeichert sobald
User ODER Passwort gesetzt ist; Placeholder kennzeichnet den User als optional.
Backend (_do_fritzbox) verlangte ohnehin nur das Passwort.
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Der Credential-Store nutzt pathlib.Path, das Modul importierte es aber nicht
-> NameError in _creds_load(), Satellit crashte in Endlosschleife beim Start.
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Baut SNMP zur generellen Geraete-Auskunft aus und macht Zugangsdaten pro Geraet
hinterlegbar, damit der Satellit tiefer lesen kann.
Satellit:
- Verschluesselter Credential-Store (Fernet) pro IP im Bind-Volume ./data:
SNMP (community/v2c oder v3 user/auth/priv), HTTP-Basic, FritzBox-Login.
Neue Messages sat_creds_set/list/delete + *_result; Secrets werden NIE
zurueckgeliefert (list gibt nur Typen). snmp.*/http/fritzbox nutzen die
Creds automatisch (params haben Vorrang).
- snmp.ports: ifTable -> aktive/freie Ports, Linkspeed ('sind noch Ports frei').
- snmp.info: sysName/Descr + Entity-MIB Modell/Serial/Firmware (installierte
Version; Update-Check ist Hersteller-Sache, kein SNMP).
- fritzbox.info/hosts: TR-064 (SOAP+Digest) — Verbindung/Datenrate/externe IP
bzw. verbundene Geraete. Bewusst als Reader, weil TR-064 fuer on-the-fly
http.post zu fummelig ist.
- CONTROL_ALLOWLIST-Default + .env.example erweitert; data/ ge-gitignore-t.
RVS: sat_creds_* in ALLOWED_TYPES (sonst verworfen).
Diagnostic: pro entdecktem Geraet ein Schluessel-Button -> Modal (SNMP v2c/v3,
HTTP-Basic, FritzBox); Speichern/Loeschen via RVS an den Satelliten; gesetzte
Typen werden pro Geraet angezeigt (🔑 ✓). Server relayed die Cred-Messages.
Brain: satellite_command-Tool um snmp.ports/info + fritzbox.* erweitert; ARIA
muss keine Passwoerter mitgeben (Satellit nutzt den Store).
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SNMP soll nicht nur Drucker abfragen: jedes beim Scan entdeckte Geraet mit IP
wird jetzt kurz nach seiner SNMP-System-Group (RFC 1213) gefragt. Antwortet es,
haengt der Satellit ein 'snmp'-Feld an (sysName/sysDescr/sysContact/sysLocation/
sysUpTime) und leitet einen praeziseren 'type' aus sysDescr ab (switch/router/
access-point/nas/printer/ups). Aus einer nackten ARP-IP wird so ein benanntes,
klassifiziertes Geraet im Inventar, das ARIA via satellite_devices sieht.
- parallel (Semaphore, Default 16) mit kurzem Timeout (-t1 -r0, 2s) -> Nicht-
SNMP-Hosts fallen sofort raus, der Scan bleibt flott.
- SNMP_DISCOVERY (Default true) schaltet es ab; Concurrency/Timeout per env.
- satellite_devices-Tool: ARIA weiss jetzt vom snmp-Feld + genaueren type.
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- diagnostic/server.js: die beiden Debug-Logs der ai-box-Fehlersuche entfernt
(roher RX-Dump jeder worker_*/sat_hello-Nachricht + 'worker_hello empfangen'
bei jedem 30s-Resend). Die Flotte laeuft, der Firehose kann weg.
- bridge/aria_bridge.py: /shared/logs/app.log (JSONL, wuchs unbegrenzt bei
jeder App-Log-Zeile) rotiert jetzt bei >5 MB auf die letzten 2000 Zeilen
(Muster wie metrics._maybe_rotate).
RVS selbst loggt nur Lifecycle (Connect/Disconnect) — kein Message-Firehose,
unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ARIA erreichte den Drucker per Satellit, bekam aber nur die ersten 2000
Zeichen (r.text[:2000]) — die Tintenbalken stehen weiter unten und fielen
weg; ein Offset-Versuch wurde ignoriert (nicht unterstuetzt). Zudem lief vor
JEDEM sat_command ein voller LAN-Scan, auch fuer http.get, das die URL direkt
nutzt -> sehr lange Antwortzeiten.
_do_http:
- Body-Limit env-konfigurierbar (HTTP_MAX_CHARS Default 20000, harter Deckel
HTTP_MAX_CHARS_HARD 200000) statt fixer 2000.
- params.offset + params.max_chars zum Paginieren.
- params.contains (String/Liste): nur Zeilen mit einem der Begriffe -> zieht
aus einer grossen Statusseite gezielt die Tintenwerte, ohne Paging.
- Antwort meldet total_chars/returned_chars/offset/truncated/filtered.
- HTTP_TIMEOUT_SEC (Default 10s) statt fixer 6s.
sat_command: LAN-Scan nur noch bei dial.launch oder wenn ein device-Ref
mitkommt; http.get/http.post/wol nutzen die gecachte Liste -> deutlich schneller.
agent.py + seed_rules.py: satellite_command-Tool + Drucker-Beispiel um
contains/offset/max_chars ergaenzt, damit ARIA den Filter nutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Klarer lesbar in der Compute-Flotte: der idle-Zustand eines Workers heisst
jetzt ausgeschrieben. beschaeftigt/offline unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Unter der LLM-Boxen-Liste in Modelle & KI jetzt ein Link "Auslastung &
Details in der Compute-Flotte", der zum Satelliten-Tab wechselt und zur
Compute-Flotte scrollt — dort sitzt der Auslastung-Button pro Node (Live
nvidia-smi + GPU-/Token-Graphen). Anker #compute-fleet + gotoComputeFleet().
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
qwen3-8b antwortete in ~13s (unter 15s) und kam durch; qwen3-4b lief in
"Timeout", obwohl kleiner. Ursache ist nicht die Modellgroesse, sondern der
KALTE Modell-Swap: beim ersten Wechsel entlaedt llama-swap das alte Modell
und laedt das neue GGUF frisch in den VRAM (+ erste Inferenz) — das dauert
laenger als die 15s, die sendToRVS_withResponse hart als Timeout hatte.
sendToRVS_withResponse nimmt jetzt ein optionales timeoutMs (Default 15s
unveraendert fuer Voice-List etc.); llm_test uebergibt 120s. Der Adapter
selbst deckt den Swap mit LLM_TIMEOUT_SEC=60 ab und meldet waehrenddessen
llm_status "loading".
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom: Frage nach dem Patronenstand des Heim-Druckers -> ARIA antwortet
"da komm ich nicht ran", obwohl im Heimnetz ein Satellit online ist, der den
Drucker findet UND http.get kann. Sie zieht Drucker-Fakten aus dem Gedaechtnis
und gibt auf, ohne den Satelliten zu nutzen.
Ursachen + Fixes:
- Claude-Pfad: die Seed-Regel triggerte nur auf Formulierungen wie "im Buero"/
"im Netz X". Eine schlichte Geraetefrage (Patronenstand) griff sie nicht.
-> Regel umformuliert: IMMER wenn ein Geraet/Host in einem Netz liegt, auf
dem ARIA nicht direkt sitzt (Zuhause/Buero/private IP), ZUERST satellite_list
pruefen; NIEMALS "erreiche ich nicht" sagen, bevor satellite_list lief.
Drucker-http.get-Beispiel ergaenzt.
- satellite_list-Tool-Beschreibung als dauerhaften Anker verstaerkt (gilt auch,
wenn ein Seed mal driftet).
- Lokales Tier hatte gar keine Satelliten-Tools (_LOCAL_TOOL_NAMES) -> konnte
strukturell kein Geraet im fremden Netz erreichen und fabulierte. satellite_
list/devices/command ergaenzt, damit auch das lokale Qwen Satelliten nutzt.
Greift beim naechsten Brain-Neustart (seed_rules.apply im Lifespan, idempotent
per migration_key).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der RVS filtert eingehende Nachrichten gegen die Allow-List ALLOWED_TYPES
und verwirft jeden nicht gelisteten Typ still (server.js ~Z. 312), bevor
er relayed wird. Die neuen Worker-/Auslastungs-Typen der Compute-Flotte
standen nicht drin -> worker_hello & Co. wurden lautlos weggeworfen, die
ai-box blieb in der Diagnostic-Flotte unsichtbar, obwohl sie sauberer
alle 30s sendete. sat_hello war gelistet -> Satellit sichtbar, Worker nicht.
Ergaenzt: worker_hello, worker_ping, worker_update, worker_list,
node_stats, node_stats_stream_start/stop, node_stats_history_request,
node_stats_history, node_stats_reset, node_stats_reset_done.
Das war die eigentliche Ursache der langen Fehlersuche; Token/IP/Port/RVS-
Topologie waren korrekt und nie das Problem (kein Infra-/Caddy-Bug).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Root Cause der unsichtbaren Box: die WS-Verbindung wird ueber die Zeit halb-tot
— Caddy (TLS-Terminator vor dem RVS) haelt sie offen und pongt die WS-Pings
selbst, waehrend der rvs-Backend sie laengst fallen liess (rooms:1 = Box nicht
mehr Raum-Mitglied). Die Box sendet worker_hello ins Leere; der WS-Ping erkennt
den toten Backend nie. (Token/URL/Port/IP/RVS-Instanz alle bewiesen identisch.)
Fix: recv() mit Timeout (RX_STALE_S=60s) statt `async for`. In einem echten Raum
kommt staendig Broadcast-Traffic rein (sat_hello alle 25s, Brain-Polling) →
Timer wird laufend resettet. Bleibt der Traffic aus, ist die Verbindung tot →
ConnectionError → Reconnect ueber die bestehende run_loop-Backoff-Logik.
Betrifft alle vier Worker (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
DIE Ursache, warum die Box nie in der Compute-Flotte auftauchte: die vier
xtts-Worker verbanden zu wss://host:PORT/ws?token=… — ALLE anderen Komponenten
(Bridge, App, Satellit, Diagnostic) verbinden ohne /ws (…:PORT?token=…). Das RVS
selbst ignoriert den Pfad, aber der TLS-Terminator vor :444 routet nach Pfad →
/ws landete in einem anderen Endpunkt/Raum. Folge: worker_hello/ping erreichten
den ARIA-Raum nie (rooms:1 = nur ARIA), das Diagnostic sah die Worker nicht (und
das erklaert auch das RVS-Flappen, das NUR die Worker hatten).
Fix: /ws aus der URL aller vier Worker entfernt → gleicher Pfad wie alle anderen
→ gleicher Raum. Danach: Box neu bauen, Worker erscheinen in der Flotte.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Worker sendeten worker_hello nur EINMAL beim Connect. Startet das Diagnostic
oder die Bridge NACH der Box neu, verpassen sie das hello (RVS spielt es nicht
nach) und sehen nur noch worker_ping → die Box taucht nicht in der Compute-
Flotte auf. Der Satellit ist genau deshalb zuverlaessig sichtbar: er wiederholt
sat_hello periodisch.
- alle vier Worker (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter): worker_hello wird jetzt
zusaetzlich alle ~30s (jeder 3. Ping-Zyklus) wiederholt → ein neu gestartetes
Diagnostic/Bridge lernt die Box innerhalb von 30s, ohne Box-Neustart.
- diagnostic/server.js: Voice-Reconcile (f5tts) laeuft nur beim ERSTEN/erneuten
Auftauchen der Box, nicht bei jedem 30s-hello-Resend (sonst Push/Pull-Dauerlauf).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der ganze Stack (Bridge/Diagnostic/Satellit/App) nutzt Port 443, nur
xtts/.env.example stand auf 444. Das RVS gruppiert pro Server+Token in einen
Raum — bei abweichendem Port landet die Box in einem ANDEREN Raum: sie taucht
nicht in der Compute-Flotte auf und STT/TTS/LLM erreichen ARIA nicht (Satellit
auf 443 blieb sichtbar → typisches Symptom). Kommentar verschaerft: Host+Port
+Token muessen EXAKT zum ARIA-Stack passen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Katalog jetzt echte Tabelle: Spalten Modell | Kann gut/Beschreibung | VRAM |
Status | Ziel-Box | Laden. VRAM aus sizeGB (>=12 GB gelb markiert).
- "Von HuggingFace aktualisieren" sitzt jetzt direkt neben der Ueberschrift
(statt space-between ans rechte Ende); Card breiter (720→1100px), Tabelle
horizontal scrollbar.
- loadLlmCatalog() zieht die Worker-Flotte aktiv nach (requestWorkers) — falls
ein worker_update-Push waehrend RVS-Flappens verpasst wurde, erscheint die
Box beim Oeffnen trotzdem.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das Host-Bootstrap bereitet genau den xtts-Stack vor (legt xtts/.env an, startet
xtts-Compose) und gilt fuer alle Dienste (f5tts/whisper/voxtral/llm). Nach dem
Klonen sucht man das in xtts/ — dort war bisher kein README.
- git mv ai-box/bootstrap.sh xtts/bootstrap.sh; ai-box/README.md → xtts/README.md
- interne Verweise cd ARIA-AGENT/ai-box → cd ARIA-AGENT/xtts (Pfad-Logik
SCRIPT_DIR/../xtts funktioniert unveraendert, da xtts jetzt das Script-Dir ist)
- README neu betitelt: "xtts — AI-Box (Compute-Node) Setup & Bootstrap" +
Kontext (Profile/GPU im Haupt-README)
- leeres ai-box/ entfernt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Pro Box ein "Auslastung"-Button in der Compute-Flotte → Modal mit live
nvidia-smi (1s), Graphen (GPU-Auslastung + Tokens/Intervall) und Besen-Reset.
Historie liegt auf der Box, Diagnostic holt sie via RVS.
- node_stats.py (identisch in allen 4 Worker-Build-Contexts): Sampler alle 15s
(nvidia-smi + Token-Delta → Ringpuffer ~500 Punkte, persistent als JSON auf
der Box), Live-Stream (node_stats, 1s, Auto-Stop 300s), History-Request,
Reset. nvidia-smi via async subprocess, fail-safe ohne GPU.
- Worker-Wiring (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter): Import, Sampler-Task,
_stats.handle() nach dem targetInstance-Filter. llm-adapter zaehlt Tokens
(usage.total_tokens) → Token-Graph nur bei LLM-Boxen. Dockerfiles kopieren
node_stats.py.
- compose: llm-adapter bekommt runtime:nvidia + NVIDIA_VISIBLE_DEVICES=all +
DRIVER_CAPABILITIES=utility (nur nvidia-smi, KEIN VRAM/Compute).
- diagnostic/server.js: relay node_stats_* (Browser→Box) + forward (Box→Browser).
- diagnostic/index.html: Auslastung-Button pro Node (Ziel bevorzugt llm-Instanz),
Modal mit live nvidia-smi + Inline-SVG-Sparklines, Besen-Reset.
Reporter-Wahl bevorzugt die llm-Instanz (sieht alle GPUs + Tokens); GPU-Worker
sehen ihre gepinnte Karte. Gitignored Historie stoert git-Baum der Box nicht.
Deploy: diagnostic + GPU-Boxen neu bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ARIA nutzt lokale LLMs auf mehreren ai-boxen; jede Box (llama-swap) kann
mehrere Modelle fahren. Auswahl nach MODELL, Box wird automatisch gewaehlt.
- xtts/llm-adapter/adapter.py: fragt beim Connect llama-swap GET /v1/models ab
und meldet die Modell-Liste in worker_hello (models:[...]), Fallback [LLM_MODEL].
- bridge/aria_bridge.py: Worker-Registry speichert models[]; _pick_worker(service,
model=) beruecksichtigt nur Boxen, die das Modell fahren koennen (nachsichtig:
keine → None → Broadcast/Claude-Fallback); Round-Robin je service+model
verteilt mehrere Projekte auf mehrere Boxen; _local_llm reicht das Modell durch;
_worker_list traegt models[].
- diagnostic/server.js: workers-Map + workerList um models[] erweitert.
- diagnostic/index.html: Compute-Flotte zeigt bei llm die Modell-Liste; das
"Lokales Modell"-Dropdown wird LIVE aus den angemeldeten Boxen gebaut
(Vereinigung + kuratierte Namen aus local_models.json, "· N Box(en)"/"offline"),
darunter eine kompakte LLM-Box-Liste (Node→Modelle→Health). Speisung aus dem
vorhandenen worker_update-Broadcast.
Kein Brain-/App-Eingriff. Routing greift nur bei aktivem Lokal-Schalter.
Deploy: diagnostic + bridge + llm-Boxen neu bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Stimmen lagen bisher nur pro Box (xtts/voices/). Jetzt haelt der Diagnostic-
Server sie zentral als /shared/voices/{name}.tar.gz und versorgt jede f5tts-Box
automatisch.
- diagnostic/server.js (Bibliothekar):
* zentraler Store + Helfer (list/read/write/delete tar.gz)
* reconcileVoices() beim worker_hello einer f5tts-Box: push fehlende zentrale
Stimmen (xtts_import_voice, targetInstance) + pull box-eigene, zentral
fehlende (xtts_export_voice) → seedet den Store aus der ersten Box
* autonome RVS-Listener: xtts_voice_saved → zentraler Ingest (auch App-Uploads);
xtts_voice_exported (nur eigene requestId) → in Store schreiben;
xtts_delete_voice → zentrale Kopie mitloeschen
* Delete-Action loescht zentrale Kopie direkt mit
- xtts/f5tts/bridge.py: worker_hello traegt jetzt voices:[names] (ohne
default_ref) fuer den Abgleich; handle_export_voice echot requestId zurueck
(Korrelation zentral vs. browser-initiiert)
Wiederverwendet den vorhandenen export/import-tar.gz-Transport + Stage-3-
targetInstance-Filter. Playback (preview_voice) und Lastrouting (freieste Box)
existierten bereits. Keine App-/aria-bridge-Aenderung.
Deploy: diagnostic + f5tts-Boxen neu bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Rein terminologisch: die feste "Gamebox" ist konzeptuell zu beliebig vielen
AI-Boxen geworden (Multi-Node-Compute-Fleet). Wort-Sweep ueber Code-Kommentare,
Strings, README, docs, .env.example, CHANGELOG — keine Identifier/Keys betroffen
(Gamebox kam nirgends in Variablennamen vor). Casing erhalten: Gamebox→AI-Box,
gamebox→ai-box. NODE_NAME-Default gamebox→ai-box, Instanz-IDs f5tts@ai-box.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Settings-Tab war auf 13 Sektionen untereinander gewachsen (unuebersichtlich).
Jetzt drei Sub-Tabs im #tab-settings:
- Modelle & KI: Sprachmodell (Brain), Lokales LLM, Externe Anbieter (OpenRouter
& Co — Platzhalter), Sprachausgabe/F5-TTS, Spracherkennung (STT: Voxtral/
Whisper), Voice-ID
- Integrationen: OAuth-Apps, FLUX Bildgenerierung
- System & Wartung: Reparatur/Restart, Komplett-Reset, Betriebsmodus,
Runtime-Konfiguration, App-Onboarding-QR
Nur Re-Parenting: jede Sektion wird byte-identisch in ihr Panel verschoben,
alle Panels bleiben immer im DOM (nur CSS zeigt/versteckt), Parent bleibt
#tab-settings → alle Loader (get_voice_config, loadRuntimeConfig, …) und
Save/Load-Handler laufen unveraendert. Verifiziert: 46 Element-ids vorher =
46 nachher, keine verloren/doppelt; JS-Block node --check sauber.
Neu: settings-subnav + switchSettingsTab() (merkt den zuletzt gewaehlten
Sub-Tab in localStorage), STT-Section-Hinweis dass die Engine pro Compute-Node
via COMPOSE_PROFILES gewaehlt wird, Platzhalter-Section fuer externe Anbieter
(kein Backend, nur reservierter Platz). App unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
.env.example + README: eigene Beispiel-Zeile "kleine Karte" —
COMPOSE_PROFILES=whisper,f5tts (Whisper statt Voxtral, beide auf EINER GPU),
Default der Vorlage auf whisper,f5tts gesetzt (Voxtral-3B braucht ~9 GB).
GPU-Defaults angepasst (WHISPER_GPU=0 neben F5TTS_GPU=0) + Klarstellung:
pro Node genau EIN STT (Voxtral ODER Whisper).
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