Stefan wirft MDs rein wenn er was migrieren will, klickt im
Diagnostic-Gehirn-Tab auf "Migration aus brain-import/", fertig.
Was nicht migriert ist, liegt halt rum — gehoert aber nicht ins Repo
(private Daten, ephemerer Kram).
.gitignore-Pattern:
aria-data/brain-import/*
!.gitkeep
!README.md
Alte spezifische USER.md-Zeile durch das catch-all ersetzt — wir
mussten USER.md.example und Co. eh nicht mehr im Repo halten.
README in dem Verzeichnis entsprechend angepasst (Drop-Folder, nicht
"leerer Restposten").
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Damit kann die Dev-Maschine (wo Claude Code laeuft) die aria-wohnung-VM
ueber Diagnostic Port 3001 erreichen, ohne die interne IP im Git zu
haben. Pro Maschine wird .claude/aria-vm.env aus dem .example kopiert
und mit der lokalen Routing-Info gefuellt.
Nutzung:
source .claude/aria-vm.env
curl -s "$ARIA_BRAIN_URL/memory/stats"
Im docker-compose-Netz aria-net leben die Hostnamen (aria-brain etc.)
weiterhin direkt — das brauchst nur Hosts AUSSERHALB der VM.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
USER.md hatte Stefan-spezifische Infos (Gitea-URL hackersoft.de,
OpenCRM, STARFACE, RustDesk Tool-Stack). Hat im Repo nichts zu suchen.
USER.md ist jetzt in .gitignore, USER.md.example als Vorlage
eingecheckt. Lokale USER.md bleibt funktional unangetastet — nur
nicht mehr getrackt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>