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duffyduckandClaude Opus 5 fd76c18eb0 Wildcard-Zertifikate ueber Plesk-DNS und Let's Encrypt
Legt den A/AAAA-Record fuer einen Namen in Plesk an bzw. aktualisiert ihn und
holt anschliessend per DNS-01-Challenge ein Wildcard-Zertifikat von Let's
Encrypt. Alle Bestandteile werden einzeln abgelegt, zusaetzlich als
kombinierte bundle.pem und als passwortgeschuetzte cert.pfx.

- Plesk-Anbindung ueber die XML-API (Zone finden, Records lesen/anlegen/loeschen)
- ACME-Order mit dns-01, Account-Key wird wiederverwendet
- Propagations-Check gegen die autoritativen Nameserver der Zone, bricht vor
  der Validierung ab statt einen Fehlversuch bei Let's Encrypt zu verbrennen
- Renewal-Check: laeuft idempotent, taugt so direkt fuer den Cron
- Docker-Container, Konfiguration ueber .env, Ausgabe im Projektverzeichnis
- Tests ohne echten Plesk-Server bzw. ohne Zertifikatsausstellung

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 09:41:26 +02:00

18 lines
528 B
YAML

version: "3.8"
services:
wildcard-cert:
build: .
image: wildcard-lets-encrypt-cert-plesk-creator:latest
env_file:
- .env
# Damit die Zertifikate auf dem Host nicht root gehoeren.
user: "${PUID:-1000}:${PGID:-1000}"
volumes:
- ./certs:/app/certs # hier landen alle Zertifikatsdateien
- ./data:/app/data # ACME-Account-Key (wiederverwenden = keine Rate-Limits)
environment:
CERT_OUTPUT_DIR: /app/certs
ACME_ACCOUNT_DIR: /app/data
TZ: "${TZ:-Europe/Berlin}"