README: der Neustart hat jetzt drei Wege, nicht mehr nur ACPI
Der Abschnitt beschrieb noch, Proxmox fahre den Gast per ACPI herunter. Das ist seit gestern nur noch eine von drei Moeglichkeiten - und die unzuverlaes- sigste, weil Windows den Aus-Knopf gern ignoriert. Beschrieben ist jetzt die Wahl samt Begruendung, mit dem Warten auf ein Herunterfahren von innen als empfohlenem Weg. Dazu ein eigener Abschnitt zum Herunterfahren: Taste h schaltet nicht mehr still nach Zeitablauf hart ab, sondern laesst bei Widerstand die Wahl. Ein stilles Abschalten waere ein Stromausfall mit Ansage. Abgeglichen: alle zehn Unterbefehle, alle sechzehn Parameter und die Tasten p, h, v und e stehen drin. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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c484596702
@@ -797,7 +797,7 @@ und im Notfall nur noch aus einer Liste auswählst.
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pvesnap-recovery
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v Übersicht der Laufwerke (geht auch aus der Optionsmaske heraus)
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v Übersicht der Laufwerke (auch aus Optionsmaske und Detailansicht)
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n "dumps", 20G ← einmalig
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Enter Commander: Werkzeuge hineinkopieren
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q q
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@@ -924,17 +924,55 @@ Maschine:
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| SPICE ein/aus | **Neustart nötig** — die Grafikkarte lässt sich im Betrieb nicht wechseln |
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| USB dazu oder weg | sofort, solange der SPICE-Kanal schon steht |
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Der Neustart läuft sauber über Proxmox' `reboot`: ACPI-Herunterfahren, der Gast
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hängt seine Dateisysteme selbst aus, danach geht er wieder hoch — kein
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Stromausfall. Antwortet er nicht, schlägt es fehl, statt hart abzuschalten.
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Für den Neustart gibt es die Wahl — und zwar aus gutem Grund:
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Ein Neustart **im Gast** hilft dagegen nicht: Dabei setzt sich nur die Maschine
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zurück, der QEMU-Prozess läuft mit der alten Grafikkarte weiter.
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```
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Wie soll VM 9802 neu starten?
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Ich fahre im Gast herunter - pvesnap wartet und startet dann
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Proxmox herunterfahren lassen (ACPI) - Windows blockt das oft
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Gar nicht - spaeter selbst
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**Der erste Weg ist der verlässliche.** ACPI klappt bei Linux, bei Windows
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häufig nicht: Dort blockiert gern eine Anwendung den Vorgang, oder der Shutdown
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Event Tracker fragt nach einem Grund. Wer im Gast selbst herunterfährt, umgeht
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das. pvesnap zeigt dabei, was zu tun ist, verfolgt den Zustand und startet die
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Maschine von selbst wieder, sobald sie aus ist:
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Bitte jetzt IM GAST herunterfahren.
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Windows Start -> Ein/Aus -> Herunterfahren
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Linux poweroff bzw. shutdown -h now
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Zustand: running seit 1:23
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Abbrechen geht jederzeit mit `q` — die Maschine läuft dann weiter, und die
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Änderung greift beim nächsten Start.
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Ein Neustart **im Gast allein** hilft dagegen nicht: Dabei setzt sich nur die
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Maschine zurück, der QEMU-Prozess läuft mit der alten Grafikkarte weiter. Es
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braucht den Umweg über „aus und wieder an".
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> Bei einer Maschine mit geladenem Arbeitsspeicher ist der nach einem Neustart
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> **endgültig weg** — Proxmox gibt ihn schon beim ersten Start frei. Offene
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> Programme und ungespeicherte Daten sind dann verloren.
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### Herunterfahren
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Taste `h` fährt sauber herunter und schaltet **nicht** von selbst hart ab.
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Weigert sich der Gast — der Windows-Fall von oben —, kommt dieselbe Wahl:
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| Im Gast selbst herunterfahren | pvesnap wartet und meldet, wenn sie aus ist |
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| Hart ausschalten | wie Stecker ziehen, mit ausdrücklicher Bestätigung |
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| Abbrechen | läuft weiter |
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Ein stilles Abschalten nach Zeitablauf wäre ein Stromausfall mit Ansage — und
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genau der Grund, warum ein Dateisystem hinterher unsauber ist.
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### Wiederherstellung mit Netzwerk
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```bash
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