flatten laeuft im laufenden Betrieb - belegt, nicht behauptet

Am ganzen Durchlauf gemessen: VM 9802 aus einem 802-Snapshot mit geladenem
Arbeitsspeicher gestartet, dann geflattet, waehrend sie lief.

  32-GiB-Platte, 13 GiB kopiert, rund 70s
  bei jeder Messung qmpstatus=running, QEMU-Monitor antwortete
  Uhr auf der Konsole lief weiter (10:38 -> 10:39, mit Bildschirmanimation)
  danach kein PARENT mehr, Quell-Snapshots entschuetzt
  Kostenschaetzung sagte 14.1G vorher - kopiert wurden 13 GiB

Anders als beim Live-Restore des Proxmox Backup Servers wird nichts
nachgeladen: der Klon liegt im selben Pool und ist von Anfang an vollstaendig.
flatten loest nur die Abhaengigkeit, nicht die Verfuegbarkeit.

Nebenbei: ein Datentraeger, den es gar nicht mehr gibt - etwa der kopierte
Arbeitsspeicher, den Proxmox nach dem Fortsetzen selbst freigibt - wurde als
"war schon eigenstaendig" gemeldet. Er wird jetzt uebergangen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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duffyduck
2026-07-31 19:11:00 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 3a47bb0621
commit 2d7418ca69
2 changed files with 16 additions and 2 deletions
+6 -1
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@@ -383,7 +383,12 @@ def flatten(proxmox, instance, progress=None, stream=False, force=False):
unsupported.append(volid)
continue
args, image = context
if "parent:" not in run(args + ["info", image], check=False, timeout=60):
described = run(args + ["info", image], check=False, timeout=60)
if not described or "No such file" in described or "does not exist" in described:
# Gibt es nicht mehr - etwa der kopierte Arbeitsspeicher, den
# Proxmox nach dem Fortsetzen selbst wieder freigegeben hat.
continue
if "parent:" not in described:
already.append(volid)
continue
step("Loese %s vom Quell-Snapshot - dabei werden die Daten wirklich "