Die Grund-Zeile nahm bei fehlendem Alarm schlicht die erste Ausgabezeile. Beim ersten Prod-Lauf nach dem Versiegeln stand dort deshalb die einmalige Notiz "Grundlage fuer die Rehash-Ueberwachung wird gesetzt" statt des Ergebnisses "OK: Checkpoint N erstellt" - eine Randnotiz verdeckte die Zusammenfassung. Jetzt: bei Alarm die ALARM-Zeile, sonst die OK-Zeile, und erst wenn beides fehlt die erste Zeile ueberhaupt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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4.7 KiB
Bash
Executable File
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Bash
Executable File
#!/bin/bash
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# Gegenbuch-Schleife: einrichten, dann in festem Takt beglaubigen.
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set -uo pipefail
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: "${INSTANZ:?INSTANZ fehlt (z. B. prod oder staging)}"
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: "${CRM_URL:?CRM_URL fehlt – von welcher OpenCRM-Instanz soll geholt werden?}"
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: "${CRM_EMAIL:?CRM_EMAIL fehlt – Dienstkonto im CRM mit dem Recht audit:read}"
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: "${CRM_PASSWORD:?CRM_PASSWORD fehlt – Passwort dieses Dienstkontos}"
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INTERVALL="${NOTARY_INTERVAL:-3600}"
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BUCH=/gegenbuch/buch
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SCHLUESSEL=/gegenbuch/schluessel
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export NOTARY_STATE_FILE=/gegenbuch/beobachtungen.jsonl
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export NOTARY_ALLOW_LOCAL=true # Buch liegt auf dieser Maschine
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export NOTARY_PUSH=false # es gibt kein Ziel zum Pushen
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# --- Rechte geraderuecken, dann Privilegien abgeben ------------------------
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# Laeuft der Container als root, gehoert das Bind-Mount-Verzeichnis vermutlich
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# ebenfalls root (typisch, wenn das Projekt als root geklont wurde). Wir setzen
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# es auf den Arbeitsbenutzer um und starten uns selbst als dieser neu.
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BENUTZER_UID="${PUID:-1000}"
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BENUTZER_GID="${PGID:-1000}"
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if [ "$(id -u)" = "0" ]; then
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if ! chown -R "$BENUTZER_UID:$BENUTZER_GID" /gegenbuch 2>/dev/null; then
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echo "[$INSTANZ] HINWEIS: Rechte auf /gegenbuch liessen sich nicht setzen." >&2
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echo "[$INSTANZ] Falls es gleich an fehlenden Schreibrechten scheitert, auf dem Host:" >&2
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echo "[$INSTANZ] chown -R $BENUTZER_UID:$BENUTZER_GID <datenverzeichnis>" >&2
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fi
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exec setpriv --reuid="$BENUTZER_UID" --regid="$BENUTZER_GID" --init-groups \
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--inh-caps=-all "$0" "$@"
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fi
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echo "[$INSTANZ] Gegenbuch startet – Quelle: $CRM_URL, Takt: ${INTERVALL}s"
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# --- Signaturschlüssel: einmalig auf DIESER Maschine erzeugen ---------------
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# Er verlässt den Rechner nie. OpenCRM kennt ihn nicht.
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mkdir -p "$SCHLUESSEL"
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if [ ! -f "$SCHLUESSEL/id_ed25519" ]; then
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echo "[$INSTANZ] Erzeuge Signaturschlüssel..."
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ssh-keygen -t ed25519 -f "$SCHLUESSEL/id_ed25519" -N "" -C "gegenbuch-$INSTANZ" -q
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fi
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chmod 600 "$SCHLUESSEL/id_ed25519"
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if [ ! -f "$SCHLUESSEL/allowed_signers" ]; then
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echo "gegenbuch-$INSTANZ namespaces=\"git\" $(cat "$SCHLUESSEL/id_ed25519.pub")" \
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> "$SCHLUESSEL/allowed_signers"
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fi
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# --- Buch anlegen, falls noch nicht vorhanden ------------------------------
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if [ ! -d "$BUCH/.git" ]; then
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echo "[$INSTANZ] Lege Gegenbuch an..."
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mkdir -p "$BUCH"
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git -C "$BUCH" init -q -b main
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fi
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cd "$BUCH" || exit 1
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git config user.email "${NOTAR_EMAIL:-gegenbuch@localhost}"
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git config user.name "Gegenbuch $INSTANZ"
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git config gpg.format ssh
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git config user.signingkey "$SCHLUESSEL/id_ed25519.pub"
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git config gpg.ssh.allowedSignersFile "$SCHLUESSEL/allowed_signers"
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# Ein erster Commit, damit es eine Historie gibt, an die angehängt werden kann.
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if ! git rev-parse HEAD >/dev/null 2>&1; then
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git commit -q -S --allow-empty -m "Gegenbuch $INSTANZ angelegt"
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fi
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# --- Schleife ---------------------------------------------------------------
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# Jeder Rückgabecode außer 0 gehört angesehen. Der letzte Stand steht
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# zusätzlich in status.txt, damit eine Überwachung ihn abgreifen kann, ohne
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# Logs zu durchsuchen.
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while true; do
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ZEIT=$(date -Iseconds)
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# Ausgabe mitschneiden, um den GRUND in die Statusdatei zu bekommen.
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#
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# Vorher stand dort nur das Etikett ("BEFUND"), und das ist fuer jeden
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# Exit-2 dasselbe - ein echter Widerspruch sieht darin aus wie eine
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# quittierpflichtige Erstsiegelung. Wer nur die Statusdatei liest, kann
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# nicht entscheiden, ob er handeln muss. Genau die Sorte Signal, gegen die
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# dieses Werkzeug gebaut ist.
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node /opt/notary/notary.mjs > /tmp/lauf.log 2>&1
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CODE=$?
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cat /tmp/lauf.log
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case $CODE in
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0) LAGE="in Ordnung" ;;
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1) LAGE="Betriebsfehler (Konfiguration, CRM nicht erreichbar, Commit)" ;;
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2) LAGE="BEFUND – Widerspruch zwischen CRM und Gegenbuch" ;;
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3) LAGE="nicht abschliessend feststellbar (u. a. erster Lauf)" ;;
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4) LAGE="Gedaechtnis fehlt – Bestaetigung noetig, siehe README" ;;
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5) LAGE="Anker unvollstaendig" ;;
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*) LAGE="unbekannter Code" ;;
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esac
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echo "[$INSTANZ] $ZEIT exit=$CODE ($LAGE)"
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# Die aussagekraeftigste Zeile mitnehmen, nicht einfach die erste.
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#
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# Bei Alarm ist das die ALARM-Zeile. Sonst die Zusammenfassung ("OK: …") -
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# denn ein Lauf kann davor beilaeufige Hinweise ausgeben (etwa das einmalige
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# Setzen einer Ueberwachungs-Grundlage), und die verdeckten sonst das
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# Ergebnis. Erst wenn beides fehlt, die erste Zeile ueberhaupt.
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GRUND=$(grep -m1 '^ALARM: ' /tmp/lauf.log | sed 's/^ALARM: //')
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[ -z "$GRUND" ] && GRUND=$(grep -m1 '^OK: ' /tmp/lauf.log)
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[ -z "$GRUND" ] && GRUND=$(grep -m1 -v '^[[:space:]]*$' /tmp/lauf.log)
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{
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printf '%s exit=%s %s\n' "$ZEIT" "$CODE" "$LAGE"
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[ -n "$GRUND" ] && printf 'Grund: %s\n' "$GRUND"
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} > /gegenbuch/status.txt
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||
sleep "$INTERVALL"
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done
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