Die Rotation war wirkungslos: Der alte Refresh-Token blieb bis exp gueltig, ein
gestohlener Token also bis zu 7 Tage parallel zum legitimen nutzbar - der
Pentester trug mit einem Token 90 Parallel-Requests.
Umgesetzt nach OAuth-Sicherheits-BCP: Jeder Refresh-Token traegt eine jti und
gehoert zu einer Sitzungsfamilie (neue Tabelle RefreshTokenRecord). Beim
Einloesen wird die jti verbraucht; taucht sie erneut auf, wird die gesamte
Familie widerrufen und der Vorfall als SUSPICIOUS/CRITICAL gemeldet. Der Token
selbst wird nicht gespeichert - die Signatur authentifiziert ihn bereits, und
ein DB-Leck soll keine nutzbaren Sitzungen preisgeben.
Kulanzfenster fuer parallele Tabs: 15 s und hoechstens 3 Wiederverwendungen.
Ohne Toleranz wuerde der zweite legitime Tab die Sitzung sprengen; die enge
Grenze laesst einen Missbrauchs-Burst trotzdem auflaufen.
Das Einloesen ist atomar (bedingtes UPDATE statt Lesen-dann-Schreiben) -
derselbe Fehlertyp wie bei der Audit-Kette: im ersten Testlauf kamen 90
gleichzeitige Requests ausnahmslos durch, weil alle den Token als unbenutzt
lasen.
Verifiziert: 90 parallele Requests -> nur 4 erfolgreich (1 + Kulanz 3), 27 als
Replay erkannt, alle Folge-Tokens tot; 2 parallele Tabs weiterhin erfolgreich;
gestohlener Token spaeter erneut abgewiesen; Logout widerruft die Familie;
ueber HTTP kommt SUSPICIOUS/CRITICAL an. tsc + vite build gruen.
Deploy-Hinweis: Refresh-Tokens ohne jti (Bestand vor dem Deploy) werden
fail-closed abgewiesen - alle angemeldeten Nutzer muessen sich einmalig neu
anmelden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
R166-01 (HIGH): Der GET_LOCK-Ansatz gab die Sperre im finally INNERHALB des
Transaktions-Callbacks frei, also vor dem COMMIT. Im Fenster Release-Commit las
der naechste Schreiber ein noch nicht sichtbares Kettenende - zwei Zeilen hingen
am selben Vorgaenger. Meine vorherige Messung war zu schwach: sie suchte Luecken
zwischen Nachbarn, nicht Forks. Fix: einzeiliger Mutex AuditChainLock mit
FOR UPDATE (InnoDB-Zeilensperren fallen erst beim COMMIT) plus
isolationLevel ReadCommitted. Belegt im Direktvergleich mit geweitetem Fenster:
Release-vor-Commit forkt, Zeilensperre nicht.
R166-02 (MEDIUM): Der Hash deckte nur 7 Felder ab. changesBefore/After, success,
ipAddress, resourceLabel, dataSubjectId, userId/customerId waren ungeschuetzt -
ein Einzeledit dort blieb unsichtbar. Fix: hashVersion + generateHashV2 ueber
alle Inhaltsspalten. Bestandszeilen behalten Version 1 und bleiben ohne Rehash
gueltig. Verifiziert: 5/5 zuvor ungeschuetzte Felder werden jetzt erkannt.
R166-03 (LOW): "kein Cookie" (normaler Erstbesuch) wurde als HIGH/abgelehnt
gefuehrt - jetzt eigener Ausgang mit LOW. Nur echte Ablehnung bleibt HIGH.
R166-04 (LOW, pre-existing): GET /retention-policies wurde von GET /:id
verschluckt. Konkrete Routen jetzt vor der Parameter-Route.
Design-Empfehlungen: runRetentionCleanup schreibt ein Loeschungs-Manifest
(ID-Bereich, Anzahl, Policy, Cutoff) als eigenen verketteten Eintrag - Luecken
ausserhalb bleiben erklaerungsbeduerftig. rehashAll schreibt einen Marker.
Verifiziert: 50 parallele Schreiber -> 50/50, 0 Forks, alle V2, manipuliert 0,
Luecken unveraendert 7. tsc + vite build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Problem 1 (Deutbarkeit): verifyIntegrity warf zwei voellig unterschiedliche
Befunde in einen Topf und meldete beides als "N manipulierte Eintraege". Eine
harmlose Verkettungsluecke sah damit aus wie ein Angriff - die Meldung war im
Alltag nicht deutbar und dadurch wertlos, dasselbe Muster wie beim
Refresh-Rauschen.
Fix: Rueckgabe um tamperedEntries (Inhalt nachtraeglich veraendert, ernst) und
chainGaps (Verkettung unterbrochen durch parallele Schreibvorgaenge oder
geloeschte Zeilen, meist harmlos) erweitert. invalidEntries bleibt als Summe
erhalten. Controller formuliert die Meldung eindeutig, Frontend-API-Typ
nachgezogen.
Problem 2 (Aufbewahrung): Token-Refreshes landen seit der Entrauschung als
Authentication/LOW. Diese Kombination traf auf keine spezifische Regel und fiel
in die Auffangregel * mit 3650 Tagen - das Rauschen waere 10 Jahre aufbewahrt
worden, echte Logins nur 2. Fix: Regel Authentication/LOW mit 90 Tagen, als
idempotente Migration und im Seed.
Sensitivitaet steuert die Aufbewahrung und ist keine Alarmstufe - normale
Logins und Zugriffe auf Bankdaten/Ausweise bleiben bewusst CRITICAL, ein
Herabstufen wuerde still die Aufbewahrungsfrist verlaengern.
Verifiziert: Live-Test gegen Dev-DB - echte Manipulation einer Zeile wird als
manipuliert erkannt und nicht mit Luecken verwechselt, Ketten-Luecken bleiben
bei 7, Originalzustand exakt wiederhergestellt. tsc + vite build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
POST /auth/refresh wurde als CREATE / "Anmeldung erstellt" / CRITICAL /
anonymous geloggt und sah damit wie eine anonyme Login-Flut aus. Es ist
aber der regulaere Silent-Refresh des Frontend-Interceptors (Access-Token
lebt nur im Speicher -> nach Reload/401 einmaliger Cookie-Refresh).
- Neuer AuditAction-Wert TOKEN_REFRESH (Migration 20260818120000,
idempotentes MODIFY COLUMN)
- determineAction() mappt /auth/refresh -> TOKEN_REFRESH, Label
"Sitzung verlaengert (Token erneuert)", Sensitivitaet explizit LOW
(statt Default Authentication -> CRITICAL)
- LOGIN/LOGOUT/LOGIN_FAILED bleiben unveraendert CRITICAL
- Frontend: Filter-Option + dezente Badge-Farbe + Typ-Union
- anonymous bewusst beibehalten (Endpoint ohne authenticate-Middleware)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ContractTask.contractId nullable (Migration). Neuer staff-only Endpoint
POST /tasks fuer allgemeine Aufgaben ohne Vertrag/Kunde. Ohne Vertrag gibt
es keinen Kunden -> visibleInPortal serverseitig immer false, Portal-Reply
403 bei contractloser Aufgabe, getAllTasks-Portal-Filter schliesst sie
automatisch aus (kein contract-Match).
Task-Modal (Mitarbeiter): Checkbox "Ohne Kunde (allgemeine Aufgabe)" blendet
Kunden-/Vertragsauswahl UND "Im Kundenportal sichtbar" aus. Task-Liste zeigt
solche Aufgaben als "Allgemeine Aufgabe (ohne Vertrag)" ohne Vertrags-Link/
Zum-Vertrag-Button.
Verifiziert: contractlose Aufgabe -> contractId null, visibleInPortal
erzwungen false (auch wenn true geschickt); mit Vertrag weiterhin waehlbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neues Feld EnergyContractDetails.noBonusDesired (Boolean, default false) +
Migration. Checkbox im Vertragsformular (Strom/Gas, bei den Bonus-Feldern),
Anzeige im Vertragsdetail wenn gesetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
MaLo-ID (Marktlokation) gehoert zur (Liefer-)Adresse, nicht zum Vertrag.
Address bekommt maloIdElectricity + maloIdGas (getrennte Marktlokationen je
Sparte), pflegbar im AddressModal (nur Lieferadresse). Im Vertrag ist die
MaLo-ID jetzt ein Lesefeld, das je nach Vertragstyp die MaLo der gewaehlten
Lieferadresse zeigt; ContractDetail/-Modal ebenso.
Schema + Migration 20260814100000: 2 Spalten (idempotent) + Daten-Migration
(bestehende EnergyContractDetails.maloId -> jeweilige Lieferadresse,
ELECTRICITY->maloIdElectricity / GAS->maloIdGas). Migrationslogik verifiziert.
Dabei einen selbst verursachten Regressions-Bug gefixt: beim R156-Umbau waren
die 10 owner*-Adressfelder aus der Address-Whitelist gefallen -> Eigentuemer-
Sektion speicherte seit cb21a2c nicht mehr. Address-Whitelist jetzt via
Pick-Helper, programmatisch gegen alle DB-Spalten abgeglichen (owner* + MaLo
drin, id/customerId/Timestamps raus). BankCard/Document gegengeprueft: ok
(nur documentPath bewusst upload-only ausgeschlossen).
Verifiziert: tsc+build gruen; owner + maloId speichern wieder, Injection
(id/customerId) blockiert; Daten-Migration Strom->Strom / Gas->Gas.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Schema: BankCard.cardNumber (String?, optional) + Migration
20260813100000_bank_card_number (ADD COLUMN IF NOT EXISTS), auf Dev
angewandt + prisma generate; Prod via migrate deploy. Eingabefeld
"Kartennummer" im Bankkarten-Modal (Kundenakte).
Vertragsansicht (ContractDetail) und Vertrag bearbeiten (ContractForm)
zeigen jetzt bei Bankkarte zusaetzlich BIC/Bank/Kartennummer/Ablaufdatum
und bei Ausweis Behoerde/Ausstellung/Ablaufdatum sowie Geburtsort +
Geburtsdatum des Kunden - jeweils mit Copy-Button und nur wenn gesetzt.
Im Form je Select in eigenem div gewrappt (Grid-Alignment).
Verifiziert: tsc + vite build gruen, cardNumber Round-Trip (update->read),
Contract-Include liefert alle Felder inkl. customer.birthDate/birthPlace.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Pentester R142: Uebergang Geld->betragsloser Sachwert setzte die schon
vergebene Gutschriftsnummer auf null -> Luecke in der GS-Serie.
Loesung: betragsloser Sachwert = Lieferschein mit eigener
Lieferscheinnummer aus separatem Nummernkreis.
- Schema: CreditNote.deliveryNoteNumber (nullbar, unique) + neues Model
DeliveryNoteNumberRange (Default-Praefix 'LS-') + Migration.
- deliveryNoteNumberRange.service (mirror, eigener Zaehler, FOR UPDATE).
- Nummern lazy pro Serie, NIE freigeben: Uebergaenge behalten die
jeweils vergebene Nummer der anderen Serie reserviert -> kein
Doppelverbrauch, keine Luecke. effectiveNumber() liefert je nach Typ
die passende (LS/GS) fuer Anzeige/PDF/Audit.
- Endpunkte GET/PUT /credit-notes/delivery-note-number-range; Settings-
Seite verwaltet jetzt beide Nummernkreise. PDF-Titel 'Sachwert-
Uebergabe', Dateiname lieferschein-...
- Frontend: Typ + displayNumber in Liste/Modal.
Verifiziert: Sachwert 0 -> LS-Nr, GS-Zaehler unberuehrt; Geld -> GS-Nr;
Uebergaenge behalten beide Nummern (kein Neuverbrauch, keine Luecke).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein betragsloser Sachwert ist eher ein Lieferschein als eine Gutschrift
-> er soll KEINE Gutschriftsnummer aus dem Nummernkreis verbrauchen.
- Schema: CreditNote.number nullbar (Migration MODIFY ... NULL, UNIQUE
bleibt - MySQL erlaubt mehrere NULLs).
- createCreditNote: betragsloser Sachwert -> number=null, assignNextNumber
wird NICHT aufgerufen (Zaehler unangetastet).
- updateCreditNote: Uebergaenge - wird betragslos -> Nummer entfernen;
bekommt nachtraeglich Betrag & hatte keine -> jetzt Nummer vergeben.
- PDF/Liste/Modal/Audit: Fallback 'Sachwert-Uebergabe'/'Beleg #id' wenn
keine Nummer; PDF-Titel 'Sachwert-Uebergabe', kein ZUGFeRD (schon vorher).
Verifiziert: Sachwert 0 -> number null + Zaehler bleibt; Geld -> Nummer
+ Zaehler +1; Sachwert nachtraeglich mit Betrag -> Nummer vergeben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bei Geld-Gutschriften kann die Auszahlung auf ein anderes Konto gehen
als das Vertrags-Abbuchkonto:
- CreditNote.payoutBankCardId + Migration (FK ON DELETE SET NULL, damit
Loeschen einer Bankkarte die Gutschrift nicht mitreisst).
- Formular: Dropdown mit allen Bankkonten des Kunden (Default =
Vertrags-Abbuchkonto). getCreditNoteDefaults liefert bankCards +
contractBankCardId.
- Server prueft, dass die gewaehlte Bankkarte dem Kunden des Vertrags
gehoert (kein Fremdkonto unterschieben).
- PDF: bei Ueberweisung 'Unsere Bankverbindung' (Absender) + darunter
'an Bankkonto: <Kunden-IBAN> (<Inhaber>)'. Section-Zeile zeigt das
Auszahlungskonto.
Lokal verifiziert (Anlage + PDF).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Kunden-Feld vatExempt (Kleinunternehmer/USt-befreit §19) + Migration
(ADD COLUMN IF NOT EXISTS). Checkbox im Kundenformular nur fuer
Firmenkunden.
Gutschrift-Vorbelegung vatRelevant wird aus dem Kunden abgeleitet:
Firmenkunde ohne USt-Befreiung -> USt-relevant an (Netto), sonst aus
(wie Privat). Jede Gutschrift speichert ihren eigenen Snapshot, ein
spaeterer Statuswechsel des Kunden aendert bestehende Gutschriften
nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neuer Tab vor "Datenschutz", nur Mitarbeiter/Admin (nicht Portal),
ohne Consent-Pflicht. Zwei Abschnitte:
1. "<Kunde> wurde an Board geholt durch:" – max. 1 Werber
(DB-Unique auf recruitedId).
2. "<Kunde> hat folgende Kunden an Board geholt:" – beliebig viele.
Jede Zeile: Kunde per Lupe-Such-Modal (breite Suche über Name/
Kundennr./Firma/E-Mail/Telefon) + Beziehungs-Dropdown. Löschen +
Externtab-Link zur Kundenakte pro Zeile.
Bidirektional aus EINEM Datensatz: "A geworben durch B" erscheint
automatisch bei B unter "hat geworben"; von beiden Akten
hinzufügbar/löschbar.
Backend: neues Model CustomerReferral (recruiter/recruited FKs,
recruitedId @unique, relationship) + Migration. Beziehungs-Whitelist
serverseitig; Self-Werbung + Doppel-Werber (409) abgefangen.
Portal-Token wird explizit geblockt (Defense-in-Depth, nicht nur
UI-Ausblendung). CREATE/DELETE auditiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Neuer Tab "Spam" (zwischen Gesendet und Papierkorb), zeigt den Junk-/
Spam-Ordner des gewählten Postfachs – damit fälschlich als Spam
einsortierte Mails auffindbar sind.
Backend:
- EmailFolder-Enum um SPAM erweitert (Migration, Wert angehängt →
kein Rewrite bestehender Zeilen).
- imapService.findJunkFolderPath: ermittelt den Junk-Ordner per
Special-Use-Flag \Junk + üblicher Namensliste (Junk/Spam/…).
- syncAllFoldersForAccount synct den Junk-Ordner zusätzlich als
dbFolder=SPAM (syncEmailsForAccount bekommt dbFolder-Option).
- getCachedEmails + getFolderCountsForAccount um SPAM erweitert.
- Papierkorb-Move/Restore für Spam-Mails nutzt den echten Junk-Pfad
als Quell-/Zielordner.
Frontend: Tab + Badge (ungelesen/gesamt), gleicher List-/Detail-Pfad
wie INBOX; Zuordnen-zu-Vertrag auch aus Spam möglich.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Neues Dropdown "Mobilfunknetz" in der Anbieter-&-Tarif-Karte, nur
sichtbar bei Vertragstyp Mobilfunk. Optionen: Bitte auswählen (leer),
Telekom, Vodafone, Telefónica.
Neues Feld MobileContractDetails.mobileNetwork (String nullable,
speichert TELEKOM/VODAFONE/TELEFONICA) + idempotente Migration
(ADD COLUMN IF NOT EXISTS). String statt Enum, damit weitere Netze
ohne Migration ergänzbar sind. Anzeige in der Vertragsansicht mit
lesbarem Netz-Namen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Dritter Radio-Button in der Zugangsdaten-Card des Vertragsformulars.
Wenn gesetzt, unterdrückt das Cockpit die Warnung „Portal-Zugangs-
daten fehlen" für diesen Vertrag – für Anbieter ohne Portal oder
Kunden, die bewusst keine Zugangsdaten pflegen. Verstopft das
Cockpit sonst dauerhaft.
Neues Feld Contract.portalCredentialsNotRequired (Boolean, default
false) + idempotente Migration (ADD COLUMN IF NOT EXISTS). Bestand
bleibt auf false, Warnung greift wie bisher.
Beim Umschalten auf Opt-out werden portalUsername,
portalPasswordEncrypted und stressfreiEmailId server-seitig
explizit auf NULL gesetzt – Datenhygiene, damit keine verwaisten
Anmeldedaten in der DB stehen bleiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Neues optionales Freitext-Feld `description` (TEXT NULL) auf
BankCard – z.B. "Geschäftskonto", "gemeinsames Konto mit Partner".
Migration mit IF NOT EXISTS.
Backend service create/update nimmt description entgegen.
Frontend:
- BankCard-Type um description ergänzt.
- BankCardModal: neue Textarea zwischen Ablaufdatum und Aktiv-
Checkbox mit Placeholder-Hilfetext.
- Bank-Kartenübersicht zeigt die Beschreibung kursiv unter den
bestehenden Feldern, falls gesetzt (whitespace-pre-line für
mehrzeilige Notizen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Neue Tabelle UserCustomerSalutation (PK userId+customerId,
preference 'DU'|'SIE'). Fehlender Eintrag → Fallback auf
Customer.useInformalAddress (Kunden-Default).
Backend:
- customerService: get/set/clearSalutationPreference mit Fallback-
Logik. Response enthält immer effektive Präferenz + `source`
('user' | 'customer-default'), damit die UI den Standard-Text
anzeigen kann.
- customerController: 3 Endpunkte GET/PUT/DELETE
/:customerId/salutation-preference. userId aus dem JWT, canAccessCustomer
greift.
Frontend:
- customerApi: 3 neue Methoden.
- CustomerDetail: neues Feld "Anrede für mich" mit Du/Sie-Toggle
und Zurücksetzen-Link. Wird nur Mitarbeitern angezeigt, nicht
Portal-Usern.
- Bestehendes Feld "Anrede per" bekommt Hinweis "Standard für alle
Mitarbeiter", damit die Semantik der beiden Felder klar ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Enum-Wert ONGOING neu, MariaDB-Migration (ans Ende gehängt, damit
keine Rows umgeschrieben werden). Prisma Client neu generiert.
Cockpit-Logik: ONGOING wird in die Query mit reingeholt (damit
DSGVO-/Consent-Warnungen weiter greifen), aber alle Fristen-
Blöcke pro Vertrag geskippt:
- Kündigungsfrist
- Vertragsende
- Zwischenrechnung-Frist
Kein Skip für Daten-Qualität (fehlende Adresse, Bank, Portal-
Zugang etc.) – die sind auch für unbefristete Verträge relevant.
Frontend: statusLabels/statusVariants/statusDescriptions in
ContractDetail, ContractList, CustomerDetail und
ContractDetailModal um ONGOING ergänzt. Status-Select im
ContractForm bekommt die neue Option zwischen ACTIVE und
CANCELLED.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Sieben neue optionale Felder am Provider (contactEmail,
contactPhone, contactFax, contactAddress, cancellationEmail,
cancellationFax, cancellationAddress). Postadressen TEXT,
Rest VARCHAR(191). Migration mit IF NOT EXISTS.
Modal "Anbieter bearbeiten" bekommt neue Sektion "Kontakt &
Kündigung" mit zwei Untergruppen. Backend validiert Emails
gegen isValidEmail (Header-Injection-Schutz), Telefon/Fax
gegen sanitizePhoneField (kein CRLF), Postadressen via
sanitizeNotes mit 500-Cap. Factory-Defaults Export/Import
mitgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Contract.orderNumberAtSalesPlatform (VARCHAR(191) NULL) mit
Migration 20260619100000_contract_order_number_at_sales_platform
(IF NOT EXISTS). Form-Input, Detail-Zeile mit Copy-Button,
Audit-Mapping, Renewal-Copy und XSS-Strip-Allowlist analog zu
den bestehenden Sales-Platform-Feldern.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Pro StressfreiEmail können jetzt weitere Weiterleitungs-Adressen
gepflegt werden, die zusätzlich zur Stamm-E-Mail des Kunden und
zur globalen Default-Forward-Adresse an den Provider gepusht werden.
- Schema: StressfreiEmail.additionalForwardingEmails (TEXT/JSON-
Array), Migration mit IF NOT EXISTS.
- syncForwardingForEmail liest die Zusatzliste mit und filtert
Duplikate gegen customer.email + config.defaultForwardEmail
(case-insensitive) raus.
- Neuer Endpoint PUT /api/stressfrei-emails/:id/additional-forwards
mit Body { emails: string[] } – ersetzt die Liste komplett und
syncht den Provider direkt nach. Hard-Cap 20 Adressen, Format-
Validation per Regex, Audit-Log.
- Frontend: Button "Weitere Weiterleitungen" im Edit-Modus des
StressfreiEmailModals (erscheint sobald die Adresse beim Provider
vorhanden ist). Sub-Modal mit Liste + Add/Remove, Änderungen
gehen sofort live.
Viele Vertriebsplattformen vergeben eigene Nummern, die nicht mit
denen des Endanbieters identisch sind. Zwei neue optionale Felder
unter "Anbieter & Tarif".
- Schema: Contract.customerNumberAtSalesPlatform +
contractNumberAtSalesPlatform, Migration mit IF NOT EXISTS.
- ContractForm: zwei neue Inputs direkt unter den entsprechenden
Provider-Feldern.
- ContractDetail: eigene Zeilen mit CopyButton.
- Audit-Log-Mapping + Renewal-Copy + XSS-Strip-Whitelist mitgezogen.
- Bonus: contractNumberAtProvider war im Renewal-Copy und Audit-
Label-Mapping fehlend – mitkorrigiert.
Hardware-Plastikkarte vs. eSIM-Profil ist eigene Eigenschaft – eSIM
kann sowohl Hauptkarte als auch Multisim sein, deshalb dritter
Toggle statt entweder/oder.
- Schema: SimCard.isEsim Boolean default false, Migration mit
IF NOT EXISTS.
- Backend: vier SimCard-Schreibpfade in contract.service.ts (Create,
Update, Follow-Up, Renewal).
- UI: dritte Checkbox in ContractForm zwischen Hauptkarte und
Multisim. ContractDetail zeigt blauen eSIM-Badge.
24.6 (Portal kann Consent auf PENDING zurücksetzen):
- gdpr.controller updateCustomerConsent prüft jetzt explizit, dass
der Portal-User nur GRANTED oder WITHDRAWN setzen kann. PENDING
ist nur der initiale System-Status; ein Reset darauf hätte die
DSGVO-Auswertung verfälscht.
26.7 (documentPath ohne Validierung):
- Neuer Helper isValidDocumentPath + assertValidDocumentPath in
utils/sanitize: nur /?uploads/<safe>, keine "..", keine
javascript:/data:/vbscript:, kein HTML.
- consent.service.updateConsent ruft den Assert auf – Defense-in-
Depth gegen zukünftige Caller, die documentPath aus User-Input
durchreichen könnten.
- authorization.service.grantAuthorization analog.
- Cleanup-Skript (prisma/cleanup-xss-and-mass-assignment) entfernt
seine lokale Kopie der Path-Validierung und nutzt den shared
Helper – Single Source of Truth.
27.1 (Altdaten in Staging-DB):
- Cleanup-Skript läuft sowieso bei jedem Container-Start. Nina-
Records mit "../../../etc/passwd" werden beim nächsten Restart
genullt (oder verschwinden mit dem VM-Snapshot-Wechsel).
Live-Test isValidDocumentPath: 13/13 OK – legitime Pfade durch,
Traversal/JS-URI/HTML blockiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
57.7 (Consent-Hash ohne TTL):
- Neues Feld Customer.consentHashExpiresAt + Migration
20260601300000_consent_hash_ttl mit IF NOT EXISTS. Bestandsdaten
bekommen NOW()+30d als Default, damit frische Versand-Links nicht
sofort sterben.
- TTL-Konstante CONSENT_HASH_TTL_DAYS = 30 in consent-public.service.
- getCustomerByConsentHash + grantAllConsentsPublic liefern null bzw.
klare Fehlermeldung bei Ablauf; consentHashExpiresAt wird nicht in
der Response durchgereicht (kein Oracle "unbekannt vs. abgelaufen").
- ensureConsentHash erneuert Hash + Frist, sobald der alte abgelaufen
ist – Versand neuer Links bleibt friction-frei.
- consentHashExpiresAt in SENSITIVE_CUSTOMER_FIELDS (sanitize), damit
der Standard-Customer-Endpoint kein Workflow-Info leakt.
57.8 (Zip-Slip / Zip-Bomb):
- Reject zusätzlich: leere Entry-Namen, Backslashes (Cross-OS-
Confusion), Home-Dir-Expansion (`~`), explizite `..`-Segmente
schon im Original-Namen (vor path.resolve).
- Zip-Slip-Check auf path.relative umgestellt – robuster als
startsWith(prefix + sep), insbesondere bei nested Resolution.
- Zip-Bomb-Schutz: 500 MB pro Entry + 5 GB Gesamt-Uncompressed-
Limit; bei Überschreitung Abbruch mit klarer Meldung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher steht in PhoneNumber.phoneNumber die kombinierte Nummer
("04264 836975"). Die Wechselauftrag-PDFs splittten heuristisch
auf Vorwahl/Anschluss, was bei Sonderformaten daneben ging.
Schema: PhoneNumber.areaCode String? (optional, Bestandsdaten
werden beim nächsten Edit nachgepflegt). Migration
20260601200000_phone_area_code mit IF NOT EXISTS.
ContractForm: aus "Rufnummer" werden zwei Felder – "Vorwahl" und
"Rufnummer". Beim Speichern sendet das Frontend areaCode separat
UND die kombinierte phoneNumber (für Listen/Suchen weiter
unverändert). Beim Edit-Load wird areaCode bevorzugt; falls leer,
splittet die UI heuristisch und prefillt beides – User kann
korrigieren und beim Speichern wird der saubere Wert persistiert.
PDF-Template-Service: phoneAreaCode[N] und phoneLocal[N]
verwenden jetzt primär den gespeicherten areaCode aus der DB
(verlässlich), Heuristik nur als Fallback für Altbestand. Die
Template-Variablen-Liste war bereits korrekt definiert, jetzt
ist die Datenquelle solide.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bei Firmenverträgen (Vertragsinhaber = Firma, Nutzer = Mitarbeiter)
und Familienverträgen (Inhaber = Eltern, Nutzer = Kind) brauchten
wir ein Feld, das den tatsächlichen Nutzer der SIM-Karte erfasst.
Backend: SimCard.cardUser (String?, optional), Migration
20260601100000_sim_card_user mit IF NOT EXISTS. Im Service durch
Create + Update propagiert.
Frontend: Input "Kartennutzer" pro SIM-Karte in ContractForm
(eigene Zeile oberhalb der technischen Felder Rufnummer/SIM-Nr/
PIN/PUK). In ContractDetail wird der Nutzer als "Nutzer: <Name>"
neben den Hauptkarte/Multisim-Badges angezeigt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Meter.predecessorMeterId (Self-Relation) + Migration
20260530140000_meter_predecessor mit IF NOT EXISTS
- createMeter akzeptiert optional successorOf:
{predecessorMeterId, installedAt?, finalReadingPrevious?}.
Vorgänger wird validiert (gleicher Kunde + Typ); alle Verträge
mit dem Vorgänger als aktuellen Zähler werden analog zu
addSuccessorMeter automatisch auf den neuen Zähler umgestellt
(ContractMeter-Eintrag mit removedAt/finalReading für den
Vorgänger, neuer ContractMeter mit installedAt + nächster
Position, energyDetails.meterId aktualisiert)
- MeterModal: Checkbox "Als Folgezähler deklarieren" + Dropdown
Vorgänger + Wechseldatum + Endstand. Typ/Tarifmodell/Adresse
werden vom Vorgänger übernommen und disabled. Info-Banner über
Vertragsauto-Update
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Meter.addressId (FK → Address, ON DELETE SET NULL) + Migration
20260530100000_meter_address mit IF NOT EXISTS
- Service erzwingt beim Create: Lieferadresse vorhanden + zum
Kunden gehörig + Typ DELIVERY_RESIDENCE
- MeterModal: Pflicht-Dropdown "Lieferadresse"; Save disabled
ohne Adresse; Hinweis-Banner. Bestandszähler ohne Adresse zeigen
"nicht zugeordnet – bitte über Bearbeiten nachpflegen"
- ContractForm: Zähler-Dropdown filtert auf Vertrags-Lieferadresse;
deaktivierte Zähler bleiben sichtbar mit "(deaktiviert)"; bei
Auswahl Toast-Warnung wegen möglichem Altvertrag
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
EnergyContractDetails.bonus war ein einzelnes Feld. Strom-/Gas-
Verträge haben aber typischerweise zwei Boni (Sofort beim Wechsel
+ Neukunden-Bonus nach 12 Monaten), die getrennt verbucht werden
müssen.
Migration 20260524100000_split_energy_bonus:
- ADD COLUMN IF NOT EXISTS instantBonus, newCustomerBonus
- bestehende `bonus`-Werte → instantBonus (Annahme: Sofort)
- DROP COLUMN IF EXISTS bonus
UI:
- ContractForm zeigt zwei Input-Felder
- Detail-Ansicht zeigt beide einzeln + Gesamtbonus
- Kostenvorschau listet beide einzeln, dann Gesamt, dann effektive
Jahreskosten
Cost-Calc: calculateCosts() bekommt beide Boni; CostCalculation
liefert instantBonus, newCustomerBonus, totalBonus.
PDF-Template: drei neue Variablen energyDetails.instantBonus,
.newCustomerBonus, .totalBonus.
Live-verifiziert auf dev: PUT mit beiden Werten → DB persistiert,
GET liefert zurueck.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
27.1 Path-Traversal-Strings in DB:
- cleanupConsents validierte documentPath zuvor nur per stripHtml,
ließ "../../../etc/passwd" durch. Neuer isValidDocumentPath-Check
akzeptiert nur "/uploads/<safe>", alles andere → NULL.
- cleanupDocumentPaths scannt fünf weitere Tabellen (BankCard,
IdentityDocument, Invoice, RepresentativeAuthorization nullable;
ContractDocument NOT NULL → nur Report).
Orphaned User:
- reportOrphanedUsers warnt beim Container-Start vor User ohne
Rollenzuordnung (im Permission-System unsichtbar). Löschen nicht
automatisch wegen False-Positive-Risiko.
Seed-PW-Policy:
- generateInitialPassword() nutzte Math.random() (vorhersagbar).
Jetzt crypto.randomInt() für Pick + Fisher-Yates-Shuffle.
PUT /users/:id mit permissions / password:
- Vorher silent-drop durch Whitelist + HTTP 200, Caller glaubte
faelschlich, Werte waeren uebernommen. Jetzt HTTP 400 mit
konkreter Hilfe-Message.
/api/health ohne Auth:
- Pentest-Befund INFO: bewusst so, Container-Healthcheck und
Reverse-Proxy pingen ohne Bearer-Token. Antwort liefert nur
{status,timestamp} – keine Version, kein DB-Status, kein
Info-Leak. Comment im Code dokumentiert die Entscheidung.
Live-verifiziert auf dev: alle fuenf Findings durchgetestet,
jeweils mit dirty Input → erwartete Sanitization/Antwort.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
MEDIUM – Consent-Mass-Assignment:
PUT /api/gdpr/customer/:id/consents/:type nahm source/documentPath/
version ungefiltert aus dem Body. Portal-User konnte
source="ADMIN_OVERRIDE", version="<script>" oder
documentPath="../../etc/passwd" durchschmuggeln.
Fix: nur status aus Body, source server-seitig auf "portal"
hardcoded, documentPath/version bleiben NULL (werden dediziert
vom Authorization-Upload server-seitig gesetzt). Whitelist
ALLOWED_CONSENT_SOURCES für source-Werte. grantAuthorization
(Admin) erzwingt die Whitelist ebenfalls; notes läuft jetzt
durch stripHtml.
LOW – javascript:-URI in companyName:
stripHtml() entfernte HTML-Tags, ließ aber javascript:/data:/
vbscript:-Schemata stehen. companyName="javascript:alert(1)"
hätte in <a href={companyName}> aktiv werden können.
Fix: stripHtml ersetzt jene Schemata mit "blocked:" – legitimer
Text bleibt unangetastet, das Schema wird unschädlich.
LOW – documentPath ohne Validierung:
Bereits durch obigen Consent-Fix erledigt; Cleanup-Pass strippt
zusätzlich vorhandene dreckige Pfade.
cleanup-xss-and-mass-assignment.ts: neue cleanupConsents() läuft
beim Container-Start, normalisiert source per Whitelist auf
"unknown" + stripHtml über version/documentPath.
Live-verifiziert auf dev (alle drei Payloads geblockt + Cleanup
auf dirty DB greift).
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Pentest-Befund (MEDIUM): companyName und weitere Plain-Text-Setting-
Keys nahmen via PUT /api/settings/:key XSS-Payloads wie
<img src=x onerror=alert(1)> ungefiltert entgegen. Nur Admin
triggerbar, aber E-Mail-Templates/PDF-Generatoren hätten den Wert
unescaped rendern können.
Fix in appSetting.service.ts: sanitizeSettingValue(key, value)
strippt HTML außer für die expliziten Editor-Keys (imprintHtml,
privacyPolicyHtml, authorizationTemplateHtml,
websitePrivacyPolicyHtml). Greift in updateSetting + updateSettings.
cleanup-xss-and-mass-assignment.ts bereinigt bestehende dreckige
Werte beim Container-Start (idempotent).
Live-verifiziert auf dev:
- PUT companyName="<img onerror=alert(1)>OpenCRM<script>alert(2)</script>"
→ DB: "OpenCRM"
- Bulk-PUT mit XSS auf companyName + defaultEmailDomain → gestrippt
- imprintHtml mit "<h1>...<p>" → unverändert (HTML-allowed)
- Cleanup-Skript auf dirty value: "EvilCo" statt mit Tags
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Folge-Fix für die DSGVO-Menü-Sache. Settings.tsx hatte ich auf
audit:read || gdpr:admin erweitert, aber auf bestehenden
Installationen läuft der prisma-Seed nicht (nur auf leeren DBs).
Wer das System früher installiert hat, hat die DSGVO-Rolle ohne
audit:read in der DB – das JWT enthielt die Perm dann nie, und der
neue Settings.tsx-Check blieb wirkungslos.
Neues Skript prisma/sync-roles.ts läuft idempotent bei jedem
Container-Start: upserts Permissions-Katalog + syncRolePermissions
für Admin, Developer, DSGVO, Mitarbeiter (R/W + R/O), Kunde.
Stammdaten, User und Verträge werden NICHT angefasst – sicher auf
prod.
Live-verifiziert: nach `DELETE audit:read FROM RolePermission`
liefert der nächste Lauf "+1 Permissions an Rolle #27", DSGVO ist
wieder komplett.
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Backup-Seite zeigt zwei neue Log-Panels: links Backup-Erstellung,
rechts Backup-Wiederherstellung. Jeder Eintrag mit ✓/✗-Status,
Summary, Timestamp + User. Klick öffnet Modal mit vollständigem
Verlauf – alle console.log/error/warn/info-Zeilen werden während
der Operation in einen Puffer mitgefangen und im fullLog-Feld
persistiert. Auto-Refresh alle 5s.
Persistenz: neue Tabelle BackupLog mit Migration
20260519100000_backup_log (CREATE TABLE IF NOT EXISTS für Re-Deploys
auf DBs mit Vorab-db-push). fullLog auf 1 MB gecappt.
Endpoints (settings:update):
- GET /api/settings/backup-logs?operation=CREATE|RESTORE&limit=50
- GET /api/settings/backup-logs/:id
EBUSY-Fix: Der neue Log-Verlauf hat sofort einen alten Bug
sichtbar gemacht. backup.service.restoreBackup rief
deleteDirectory(UPLOADS_DIR) auf, dessen finales rmdirSync auf
/app/uploads ein EBUSY warf – das Verzeichnis ist im Container ein
Bind-Mount und lässt sich nicht aushängen. Fix: neuer Helper
emptyDirectory() löscht nur die Inhalte, das Verzeichnis bleibt
stehen.
Live-verifiziert: 4867 Datensätze + 1 Datei in 13.2s
wiederhergestellt; Log-Modal zeigt den vollständigen Verlauf.
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Familie Hacker / Kunden mit "Hacker" als Nachnamen nutzen reichlich
hacker@familie-hacker.de & Co. Das `^hacker@`-Pattern hätte alle
fälschlich als Pentest-Marker erkannt. Raus damit.
Verbleibende Marker reichen aus:
- ^attacker@, ^pentest@, @evil.
- <script, onerror=, javascript:
- SQL-Injection-Pattern, Path-Traversal
Verifiziert: hacker@familie-hacker.de geht durch, attacker@evil.de
wird weiterhin erkannt.
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Beim Audit der Container-Pipeline zwei Bugs gefunden:
1) backend/docker-entrypoint.sh (= der wirklich ausgeführte Entrypoint
laut Dockerfile) ruft jetzt das Cleanup-Script auf. Der Cleanup-
Aufruf hing bisher fälschlich in docker/entrypoint.sh – ein
alternatives Setup, das von der Standard-Compose-Konfiguration
NICHT genutzt wird. Folge: das Cleanup ist auf prod nie gelaufen.
2) Migration 20260516173552_portal_password_must_change nutzt jetzt
`ADD COLUMN IF NOT EXISTS`. Auf prod-DBs, die zwischen den Runden
per `prisma db push` updated wurden (z.B. weil der erste Build
mit `db push` provisioniert war), existiert die Spalte bereits.
Ohne IF NOT EXISTS würde migrate deploy beim Hochziehen einer
neueren Version mit "Duplicate column" abbrechen.
MariaDB ≥ 10.0.2 + MySQL ≥ 8.0.27 unterstützen IF NOT EXISTS für
ALTER TABLE ADD COLUMN – beides ist in unserer Compose-Konfig
abgedeckt.
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Pentest Runde 17:
21.1 Access-Token TTL war 7 Tage statt 15min:
docker-compose.yml und .env.example standen schon richtig auf 15m
als Default. Die alten Beispiel-.env-Files (backend/.env.example,
docker/.env.example) hatten noch die alte Konvention "7d". Beide
auf 15m korrigiert + explizites JWT_REFRESH_EXPIRES_IN=7d ergänzt.
Auf prod muss die echte .env entsprechend angepasst werden.
17.5 Alte Pentest-Daten in DB:
Cleanup-Script erweitert um Pentest-Marker-Erkennung:
- Email-Pattern: ^hacker@, ^attacker@, ^pentest@, @evil\.
- XSS-Marker: <script, onerror=, javascript:
- Sonstige: SQL-Injection, Path-Traversal
Bewusst eng gefasst (Marker MUSS am Email-Anfang stehen), damit
legitime Kunden wie "stefanhacker@gmx.de" nicht als Pentest-Daten
durchgehen.
Default: nur warnen + Records auflisten. Opt-In via
CLEANUP_PURGE_PENTEST=true löscht die markierten Customer/User.
Live-verifiziert:
- stefanhacker@gmx.de (echt) → durchgelassen
- hacker@evil.de (Pentest) → erkannt + Warnung
- Mit Purge-Env → gelöscht
18.4 Klartext-Portal-PW-Abruf:
Bewusst drin gelassen (Admin-UI-Komfort). Endpoint ist mit
customers:update-Permission gated + Audit-Log (READ →
PortalPassword) – kein Bypass-Risiko, nur explizite Audit-Pflicht.
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Use Case: Admin sperrt sich aus (admin@admin.com ist keine echte
Mailadresse, Passwort-vergessen-Flow kann keine Mail liefern) oder
Brute-Force-Lockout will sich nicht von selbst auflösen.
backend/prisma/reset-admin-password.ts:
- Findet User per Email, hasht neues PW mit bcrypt cost 12
- Schreibt direkt in user.password, setzt tokenInvalidatedAt=now()
(kickt alle bestehenden Sessions), löscht Reset-Tokens
- Eigenes PW: Komplexitäts-Check 25 Zeichen
- Kein PW-Argument: 28-char Zufallspasswort (alle 4 Klassen
garantiert), wird einmal in stdout ausgegeben
scripts/admin-rescue.sh:
- password <email> [pw] → docker exec npx tsx … reset-admin-password
- unlock → docker restart opencrm-app (leert
In-Memory-Rate-Limit-Store)
- all <email> [pw] → beides
Live-verifiziert: random-Modus, schwaches PW → klare Fehlerliste,
langes eigenes PW → akzeptiert, unbekannter User → exit 2, bash -n
syntax-check ok.
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M2-Reste – XSS-Strings + Mass-Assignment-Settings noch in DB:
Idempotentes Cleanup-Script prisma/cleanup-xss-and-mass-assignment.ts.
Strippt HTML aus Customer/User-String-Feldern, entfernt AppSettings
ohne Whitelist-Eintrag. Wird im entrypoint.sh nach Migrations + Seed
einmalig pro Container-Start ausgeführt.
User-Update + password-Feld:
password aus USER_UPDATABLE_FIELDS raus (CREATE behält es), neuer
dedizierter Endpoint POST /api/users/:id/password mit Audit-Log
"Passwort … durch Admin gesetzt" und Komplexitäts-Check.
JS-Runtime-Fehler-Leak:
ORM_LEAK_PATTERNS um TypeError/ReferenceError/SyntaxError/RangeError +
"Cannot read properties of undefined/null" + "is not a function/
defined" erweitert. Greift im globalen res.json()-Wrapper.
POST /contracts substring-Crash:
Controller validiert type/customerId, sonst 400. generateContractNumber
fängt nullish type ab (Fallback "CON").
Seed-Admin-Passwort:
Default "admin" verletzte 12-Zeichen-Policy. Jetzt 16-char
Zufallspasswort (alle 4 Klassen garantiert via Fisher-Yates) oder per
SEED_ADMIN_PASSWORD-ENV überschreibbar. BCRYPT-Cost 12 (war 10).
Passwort wird einmalig in stdout ausgegeben mit Warnung.
AppSettings-Whitelist: companyName + defaultEmailDomain ergänzt
(kamen aus seed.ts, in 1. Whitelist vergessen).
Live-verifiziert:
- POST /contracts {} → 400 "Vertrags-Typ erforderlich" (vorher
TypeError-Stack)
- PUT /users/6 {password:"HackerPW2026!"} → 200 aber Login mit altem
PW geht weiter
- POST /users/6/password mit "kurz" → 400 mit Komplexitäts-Fehlern
- Cleanup-Script: planted XSS bereinigt, hackerSetting+debugMode
entfernt, idempotenter Re-Lauf
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KRITISCH – Privilege Escalation:
POST /api/developer/setup war ohne Auth erreichbar und konnte
developer:access der Admin-Rolle hinzufügen → volle DB-Kontrolle
via /developer/*-Routen. Endpoint ersatzlos entfernt; manuelles
Setzen geht über prisma/add-developer-permission.ts (CLI).
HOCH – Fehlende Migration auf Prod:
portalPasswordMustChange war im Code, aber prod-DB hatte die
Spalte nicht → jeder Kunden-Login warf Prisma-Schema-Error → DoS.
Root Cause: db push statt migrate dev während Entwicklung →
kein Migration-File im Repo. Fix: handgenerierte Migration
20260516173552_portal_password_must_change/migration.sql, lokal
mit migrate resolve --applied registriert, durch shadow-DB-Reset
verifiziert. entrypoint.sh führt migrate deploy bereits aus.
MITTEL – Prisma-Internals-Leak im Login-Error:
error.message wurde 1:1 an den Client gegeben → bei DB-Schema-
Fehlern leakten Tabellen- und Spaltennamen. Whitelist-Filter
safeLoginError() in auth.controller.ts: nur 'Ungültige
Anmeldedaten' und 'E-Mail und Passwort erforderlich' werden
durchgereicht, alles andere wird zu generischem 'Anmeldung
fehlgeschlagen' maskiert. Original landet im Server-Log.
Live-verifiziert:
- POST /api/developer/setup → HTTP 404
- Falsches Customer-PW → 'Ungültige Anmeldedaten' (keine Internals)
- Spalte testweise gedropped → 'Anmeldung fehlgeschlagen' (generisch),
Original-Message nur im Server-Log
- Shadow-DB-Reset + migrate deploy → Spalte korrekt erzeugt
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Wenn Admin "Zugangsdaten versenden" klickt, ist das Passwort jetzt ein
echtes Einmalpasswort: beim ersten erfolgreichen Portal-Login werden
Hash + Encrypted-Feld sofort genullt und der Kunde wird zwangsweise
auf eine "Neues Passwort vergeben"-Seite geleitet. Erst nach eigenem
Passwort kommt er ins Portal.
Schema:
- Customer.portalPasswordMustChange: Boolean @default(false)
Backend:
- sendPortalCredentials setzt Flag = true + erweitertes Mail-Template
mit Einmalpasswort-Warnung
- customerLogin: bei Flag=true wird OTP konsumiert (Hash+Encrypted=null,
portalLastLogin aktualisiert), Response enthält mustChangePassword=true
in token-payload + user-objekt
- setCustomerPortalPassword (manuelles Setzen) räumt Flag wieder auf
- changeInitialPortalPassword: neue Service-Funktion + Endpoint
POST /api/auth/change-initial-portal-password (authenticated, nur
Portal-User), validiert Komplexität, setzt neuen Hash, löscht
Encrypted, invalidiert Session via portalTokenInvalidatedAt
Frontend:
- User-Type erweitert um mustChangePassword
- AuthContext.customerLogin gibt User zurück (für sofortige Routing-
Entscheidung)
- Login.tsx: redirect zu /change-initial-password wenn mustChangePassword
- ProtectedRoute: zwingt eingeloggte User mit Flag immer zur Change-Seite
- ChangeInitialPasswordGate: blockt User OHNE Flag vom Zugriff
- ChangeInitialPassword: eigene Seite mit Live-Komplexitäts-Hint,
Passwort-Wiederholung, automatischer Logout + Redirect nach Erfolg
Live-verifiziert (10 Schritte):
- Setzen → Send → DB-Flag=true → OTP-Login gibt mustChange=true und
consumed Hash → Re-Login mit OTP fehlschlägt → Change schwach=400,
komplex=200 → neues Passwort funktioniert → Session invalidated.
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`db push --accept-data-loss` konnte bei Schema-Änderungen still Daten verlieren
(Renames, Type-Changes, NOT NULL ohne Default). Umstellung auf versionierte
Migrations:
- 0_init aus aktuellem Schema generiert (alte gedriftete Migrations entfernt)
- entrypoint: Auto-Baseline für bestehende DBs ohne `_prisma_migrations`,
dann `migrate deploy` (idempotent, kein Daten-Loss)
- npm run schema:sync: legt automatisch eine Migration mit Zeitstempel an
(`prisma migrate dev --name auto_<ts>`)
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