Der zweite Stack unter docker/ war ein Duplikat aus Februar, das nie
mitgepflegt wurde - und genau deshalb schwer zu finden und leicht falsch zu
bedienen. Statt ihn zu loeschen (Caddy ist fuer Betreiber ohne eigenen
Reverse-Proxy zurecht gewuenscht) ist er jetzt in den Hauptstack integriert:
- caddy als optionaler Dienst mit `profiles: ["caddy"]` in docker-compose.yml.
Ohne `--profile caddy` wird er nicht einmal angelegt - empirisch geprueft mit
einem separaten Testprojekt: `up -d` startete nur den ungeschuetzten Dienst.
Der laufende Stack bleibt damit unveraendert.
- Caddyfile in den Projektstamm verschoben, proxy-Ziel auf den Dienstnamen
`opencrm` angepasst, Zertifikate unter ./data/caddy wie alle anderen Daten.
- DOMAIN, CADDY_DIR und CADDY_CONFIG_DIR in die .env.example aufgenommen.
- docker/ entfernt (Dockerfile, entrypoint.sh, docker-compose.yml,
.env.example, README.md). Das dortige Dockerfile basierte noch auf Alpine -
genau die Variante, von der das Projekt wegen Prisma-/TLS-Problemen bewusst
auf node:20-slim gewechselt ist. Das gepflegte backend/Dockerfile baut
Frontend und Backend ebenso.
- README: Abschnitt "Docker (Produktion)" ersetzt durch "Betrieb mit eigenem
SSL", inkl. Hinweisen zu Let's-Encrypt-Limits, DNS-Voraussetzung,
HTTPS_ENABLED und dem weiterhin offenen App-Port. Projektbaum und
.dockerignore nachgezogen.
Geprueft: docker-compose config gueltig, caddy validate gueltig, laufende
Container unberuehrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Pentester-Helfer soll nicht ins Produktions-Image und darf nie gegen
Prod laufen:
- .dockerignore schliesst backend/scripts/seed-magic-byte-test.ts aus dem
Build-Context aus -> Datei liegt nicht mehr im Prod-Container (bleibt im
Repo fuer Dev/Staging-Checkout).
- Script bricht bei NODE_ENV=production im "create"-Modus hart ab (exit 1);
"cleanup" bleibt erlaubt, damit man immer aufraeumen kann.
Verifiziert: create@production -> Abbruch exit 1; cleanup@production laeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>