Docker-Compose-Setup ohne benannte Volumes

Der Container bringt die gebaute Anwendung mit; einziger Mount ist
./data:/app/data. Die Buchhaltung bleibt damit als gewöhnliche SQLite-Dateien
im Projektverzeichnis und lässt sich ohne Docker sichern und einsehen.

Der Server band bisher fest an 127.0.0.1 und wäre im Container von außen nicht
erreichbar gewesen. Die Adresse ist jetzt über HOST einstellbar und bleibt
außerhalb des Containers unverändert auf 127.0.0.1; im Container gilt 0.0.0.0,
abgesichert über eine Portfreigabe, die nur auf 127.0.0.1 lauscht.

Weitere Festlegungen:
- Lauf unter der UID des aufrufenden Kontos, damit ./data nicht root gehört
- schreibgeschütztes Containerdateisystem, beschreibbar nur /app/data und /tmp
- .env wird nicht ins Image gebacken, sondern von docker-compose eingelesen
- ERiC bleibt außen vor und ist bei Bedarf vom Host einzubinden

Die Startmeldung nannte bisher nur, ob eine .env-Datei existiert. Im Container
gibt es keine, obwohl die Konfiguration vollständig vorliegt – gemeldet wird
jetzt der tatsächliche ERiC-Zustand.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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duffyduck
2026-08-03 21:53:35 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent bf371c8118
commit 49ddaeccff
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@@ -28,6 +28,47 @@ die Beispieldaten ein zweites Mal eingespielt und alle Auswertungen verdoppeln.
`npm run seed -- reset` setzt die Bewegungsdaten zurück und legt sie neu an;
dabei gehen auch selbst erfasste Buchungen verloren.
## Betrieb mit Docker
```bash
cp .env.beispiel .env # optional, für ELSTER
export UID GID=$(id -g) # damit ./data dem eigenen Konto gehört
docker-compose up -d --build
```
Danach läuft die Anwendung auf <http://localhost:3311>.
**Keine benannten Volumes.** Der einzige Mount ist `./data:/app/data` die
Buchhaltung liegt als gewöhnliche SQLite-Dateien im Projektverzeichnis und lässt
sich sichern, kopieren und einsehen, ohne Docker zu bemühen. Der Container läuft
mit der UID des aufrufenden Kontos, deshalb gehören die Dateien nicht root.
Weitere Festlegungen:
- **Port nur auf 127.0.0.1 veröffentlicht.** Die Anwendung kennt keine
Benutzeranmeldung, und hier liegen Steuernummer und Umsätze. Für den Zugriff
aus dem Netz gehört ein Reverse Proxy mit Authentifizierung davor.
- Das Dateisystem des Containers ist schreibgeschützt (`read_only`), beschreibbar
ist nur `/app/data` und ein `tmpfs` unter `/tmp`.
- `.env` wird **nicht** ins Image gebacken. `docker-compose` liest die Datei für
die Variablenersetzung und reicht die Werte als Umgebungsvariablen weiter.
- **ERiC ist nicht enthalten** und darf es auch nicht sein. Wer echt übermitteln
will, hebt in `docker-compose.yml` die Zeilen für `/opt/eric` und das
Zertifikat auf und setzt die Pfade in `.env`.
Beim Start meldet der Container, woher die Konfiguration stammt und ob ERiC
eingebunden ist:
```
open-eur-webapp läuft auf http://localhost:3311
Konfiguration aus der Prozessumgebung.
ELSTER: Simulationsmodus, es wird nichts übermittelt (…).
Mandanten: standard aktiv ohne Angabe: standard
```
Ohne Docker bindet sich der Server weiterhin an `127.0.0.1`; im Container setzt
`HOST=0.0.0.0`, weil die Portfreigabe den Prozess sonst nicht erreicht.
## Mandanten
Jeder Mandant hat **eine eigene SQLite-Datei** unter `data/mandanten/`. Das ist