Zu jeder Buchung lässt sich ein Beleg hinterlegen, im Formular oder nachträglich über die Buchungsliste. Der Medientyp wird aus der Dateisignatur bestimmt, nicht aus Endung oder Browserangabe: eine als rechnung.pdf benannte Textdatei wird abgewiesen. SVG ist ausgeschlossen, weil es Skripte enthalten kann, die beim Anzeigen ausgeführt würden. Ausgeliefert wird mit nosniff und enger Content-Security-Policy. Zur Aufbewahrungspflicht nach §147 AO werden Belege nie überschrieben und nie gelöscht. Beim Ersetzen bleibt die alte Datei liegen; das Lösen der Verknüpfung entfernt nur den Verweis. Der Dateiname trägt den SHA-256-Anfang, die Buchung den vollständigen Hash. Ablage unter data/belege/<mandant>/<jahr>/ – je Mandant getrennt und im selben Bind-Mount wie die Datenbanken, sodass ein Backup des data-Ordners Buchungen und Belege gemeinsam erfasst. Bisher fehlte jede Möglichkeit, bestehende Mandantendateien um neue Spalten zu erweitern: CREATE TABLE IF NOT EXISTS lässt vorhandene Tabellen unverändert. Neu hinzugekommene Spalten werden jetzt beim Öffnen additiv ergänzt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
open-eur-webapp
Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach §4 Abs. 3 EStG für Einzelunternehmen und Freiberufler – mit Kleinunternehmerregelung, Umsatzsteuer-Voranmeldung, BWA, ELSTER-Anbindung und DATEV-/GoBD-Export.
Die Anwendung läuft lokal: ein Node-Prozess, eine SQLite-Datei, keine Cloud-Anbindung.
npm install
npm run seed # Beispieldaten mit Regimewechsel 2025 -> 2026
npm run dev # Backend (3311) + Frontend (5173) im Entwicklungsmodus
Für den Dauerbetrieb:
npm run build
npm start # liefert API und Oberfläche auf http://127.0.0.1:3311
npm test prüft die Steuerlogik (Regimewechsel, EÜR, UStVA, AfA,
Steuernummernumsetzung).
npm run seed bricht ab, wenn bereits Buchungen vorhanden sind – sonst würden
die Beispieldaten ein zweites Mal eingespielt und alle Auswertungen verdoppeln.
npm run seed -- reset setzt die Bewegungsdaten zurück und legt sie neu an;
dabei gehen auch selbst erfasste Buchungen verloren.
Betrieb mit Docker
cp .env.beispiel .env # optional, für ELSTER
export UID GID=$(id -g) # damit ./data dem eigenen Konto gehört
docker-compose up -d --build
Danach läuft die Anwendung auf http://localhost:3311.
Keine benannten Volumes. Der einzige Mount ist ./data:/app/data – die
Buchhaltung liegt als gewöhnliche SQLite-Dateien im Projektverzeichnis und lässt
sich sichern, kopieren und einsehen, ohne Docker zu bemühen. Der Container läuft
mit der UID des aufrufenden Kontos, deshalb gehören die Dateien nicht root.
Weitere Festlegungen:
- Port nur auf 127.0.0.1 veröffentlicht. Die Anwendung kennt keine Benutzeranmeldung, und hier liegen Steuernummer und Umsätze. Für den Zugriff aus dem Netz gehört ein Reverse Proxy mit Authentifizierung davor.
- Das Dateisystem des Containers ist schreibgeschützt (
read_only), beschreibbar ist nur/app/dataund eintmpfsunter/tmp. .envwird nicht ins Image gebacken.docker-composeliest die Datei für die Variablenersetzung und reicht die Werte als Umgebungsvariablen weiter.- ERiC ist nicht enthalten und darf es auch nicht sein. Wer echt übermitteln
will, hebt in
docker-compose.ymldie Zeilen für/opt/ericund das Zertifikat auf und setzt die Pfade in.env.
Beim Start meldet der Container, woher die Konfiguration stammt und ob ERiC eingebunden ist:
open-eur-webapp läuft auf http://localhost:3311
Konfiguration aus der Prozessumgebung.
ELSTER: Simulationsmodus, es wird nichts übermittelt (…).
Mandanten: standard – aktiv ohne Angabe: standard
Ohne Docker bindet sich der Server weiterhin an 127.0.0.1; im Container setzt
HOST=0.0.0.0, weil die Portfreigabe den Prozess sonst nicht erreicht.
Mandanten
Jeder Mandant hat eine eigene SQLite-Datei unter data/mandanten/. Das ist
Absicht: bei einer gemeinsamen Datenbank mit mandant_id-Spalte genügt ein
einziges vergessenes WHERE, damit Testbuchungen in der echten EÜR oder in
einer ELSTER-Übermittlung auftauchen. Getrennte Dateien machen das strukturell
unmöglich.
Umgeschaltet wird oben in der Seitenleiste. Die Anwendung lädt dabei neu, damit keine Formularstände des vorherigen Mandanten stehen bleiben.
Testmandanten sind als solche markiert, auf jeder Seite sichtbar
gekennzeichnet und können nichts an das Finanzamt übermitteln – es sei denn,
ELSTER_TESTMERKER ist gesetzt, dann sind Probeübermittlungen ohne steuerliche
Wirkung möglich.
npm run seed -- --mandant=test # legt einen Testmandanten an und befüllt ihn
Technisch hängt der Mandant am Request: Header X-Mandant, für Download-Links
(die keine Header setzen können) alternativ ?mandant=<bezeichner>. Der Server
führt den Handler in einem AsyncLocalStorage-Kontext aus, sodass jeder
Datenbankzugriff automatisch auf der richtigen Datei landet.
Beim Entfernen eines Mandanten wird die Datei nicht gelöscht, sondern mit
Zeitstempel beiseitegelegt (….sqlite.entfernt-<zeit>).
Kontenrahmen: SKR03 und SKR04
Beide stehen zur Wahl – beim Anlegen eines Mandanten, danach nicht mehr. Kontonummern und Bezeichnungen stammen aus den amtlichen DATEV-Kontenrahmen (Stand 2026); die Zuordnung zu EÜR-Posten, BWA-Gruppen und UStVA-Kennzahlen ist fachliche Auslegung dieser Anwendung und gehört vor dem ersten Export mit der Steuerkanzlei abgestimmt.
Der Wechsel ist gesperrt, weil dieselbe Kontonummer in beiden Rahmen etwas anderes bedeutet:
| Konto | SKR03 | SKR04 |
|---|---|---|
| 1800 | Privatentnahmen allgemein | Bank |
| 2100 | Zinsen und ähnliche Aufwendungen | Privatentnahmen allgemein |
| 4830 | Abschreibungen auf Sachanlagen | Sonstige betriebliche Erträge |
| 4970 | Nebenkosten des Geldverkehrs | Zinserträge |
Aus demselben Grund ist das Standard-Gegenkonto rahmenabhängig (SKR03 1200,
SKR04 1800) und das Feld kontenrahmen in den Stammdaten schreibgeschützt –
sonst könnte der DATEV-Export einen Rahmen melden, den die Buchungszeilen nicht
verwenden.
Belege
Zu jeder Buchung lässt sich ein Beleg hinterlegen – per Durchsuchen-Schaltfläche, Ziehen-und-Ablegen oder Strg+V. Nachträglich geht es über die Schaltfläche „+ Beleg" in der Buchungsliste.
Zum Einfügen mit Strg+V: Screenshots liegen als Bild in der Zwischenablage
und funktionieren überall. Beim Kopieren einer Datei im Dateimanager hängt es
vom System ab: Windows und macOS legen die Datei selbst ab, dann klappt es auch
für PDFs. Unter Linux liefern viele Dateimanager nur einen file://-Verweis, den
der Browser aus Sicherheitsgründen nicht lesen darf – dort bleibt
Ziehen-und-Ablegen der verlässliche Weg für PDFs.
Zulässig sind PDF, JPEG, PNG, WebP, TIFF und HEIC bis 20 MB. Der Typ wird aus
der Dateisignatur bestimmt, nicht aus Endung oder Browserangabe – eine als
rechnung.pdf benannte Textdatei wird abgewiesen. SVG ist ausgeschlossen, weil
es Skripte enthalten kann, die beim Anzeigen ausgeführt würden.
Die Dateien liegen unter data/belege/<mandant>/<jahr>/ und damit im selben
Bind-Mount wie die Datenbanken; ein Backup des data-Ordners erfasst Buchungen
und Belege gemeinsam. Zur Aufbewahrungspflicht (§147 AO): Belege werden nie
überschrieben und nie gelöscht. Wird ein Beleg ersetzt oder die Verknüpfung
gelöst, bleibt die Datei erhalten – der Dateiname enthält den SHA-256-Anfang, die
Buchung den vollständigen Hash.
Anlagevermögen oder Sofortabzug
Ob eine Ausgabe abzuschreiben ist, entscheidet das Konto (Kontotyp anlage),
nicht der Betrag – eine Werbekampagne für 3.000 € bleibt sofort abziehbar, ein
Drucker für 900 € nicht. Eine Buchung auf ein Anlagekonto wird deshalb immer
aktiviert; ein stiller Vollabzug ist nicht möglich.
Der Betrag entscheidet erst über die Methode (bei Kleinunternehmern zählt der Bruttobetrag, weil die Umsatzsteuer dann zu den Anschaffungskosten gehört):
| Anschaffungskosten | Behandlung |
|---|---|
| ≤ 800 € | GWG, im Anschaffungsjahr voll abgesetzt (§6 Abs. 2 EStG) |
| ≤ 1.000 € | Sammelposten, über 5 Jahre aufgelöst (§6 Abs. 2a EStG) |
| > 1.000 € | linear über die Nutzungsdauer (§7 Abs. 1 EStG) – Nutzungsdauer ist Pflichtangabe |
Buchungen auf Anlagekonten ohne hinterlegtes Anlagegut (etwa aus einer früheren Fassung) werden in der EÜR gesondert als prüfbedürftig ausgewiesen. Die Zahlen werden dabei bewusst nicht stillschweigend korrigiert.
Konfiguration
.env.beispiel nach .env kopieren und anpassen. Die Datei wird beim Start
automatisch gelesen; bereits gesetzte Umgebungsvariablen haben Vorrang.
Relative Pfade darin beziehen sich immer auf das Projektverzeichnis, nicht
auf das Verzeichnis, aus dem der Prozess gestartet wurde – sonst entstünden je
nach Startort verschiedene Datenbanken.
Ohne .env läuft alles außer der ELSTER-Übermittlung; diese arbeitet dann im
Simulationsmodus.
Wenn der Start fehlschlägt
EMFILE: too many open files, watch ... (Linux, betrifft tsx watch und
Vite gleichermaßen)
Nicht das Dateideskriptor-Limit, sondern die Zahl der erlaubten inotify-Instanzen ist erschöpft – typischerweise, weil VS Code und andere Werkzeuge sie bereits aufgebraucht haben:
cat /proc/sys/fs/inotify/max_user_instances # meist 128
find /proc/*/fd -lname anon_inode:inotify | wc -l # tatsächlich belegt
Dauerhafte Abhilfe:
sudo sysctl -w fs.inotify.max_user_instances=1024
echo 'fs.inotify.max_user_instances=1024' | sudo tee /etc/sysctl.d/60-inotify.conf
Ohne Root-Rechte stattdessen:
npm run dev:polling # Server ohne Watcher, Vite mit Polling statt inotify
Der Server startet dann nicht automatisch neu – nach Änderungen am Backend manuell neu starten.
Der Kern: die Zeitachse der Besteuerungsform
Der Wechsel von der Kleinunternehmerregelung zur Regelbesteuerung ist nicht als Schalter umgesetzt, sondern als Zeitachse:
| Gültig ab | Besteuerungsform |
|---|---|
| 15.01.2024 | Kleinunternehmer (§19 UStG) |
| 01.01.2026 | Regelbesteuerung |
Jede Buchung wird nach dem Regime behandelt, das zu ihrem Leistungsdatum galt. Daraus folgt:
- Altbuchungen bleiben unverändert, wenn ein Wechsel eingetragen wird.
- Ein unterjähriger Wechsel ist möglich – nötig etwa beim Überschreiten der 100.000-EUR-Grenze, seit 2025 endet die Kleinunternehmerregelung dann sofort mit dem überschreitenden Umsatz (§19 Abs. 1 Satz 3 UStG).
- Ein Jahr mit Wechsel weist Umsätze davor und danach in der EÜR getrennt aus.
Die Umsatzgrenzen werden laufend überwacht (25.000 EUR Vorjahr / 100.000 EUR laufendes Jahr ab 2025; 22.000 / 50.000 bis 2024) und melden sich, bevor der Wechsel fällig wird.
Die Regeln stehen an einer Stelle: server/src/domain/regime.ts.
Was die Anwendung kann
Erfassung
- Buchungen mit Beleg-, Leistungs- und Zahlungsdatum; jedes Datum hat eine eigene steuerliche Aufgabe (Regime, Soll-Versteuerung, Zuflussprinzip).
- Live-Vorschau: das Backend entscheidet über Steuersatz, Behandlung und Vorsteuerabzug – nicht das Formular.
- Reverse Charge (§13b), innergemeinschaftliche Erwerbe und Lieferungen, steuerfreie und nicht steuerbare Umsätze.
- Privatanteile, Bewirtung (70 %), offene Posten.
- Anlagevermögen mit linearer AfA zeitanteilig, GWG-Sofortabschreibung und Sammelposten; Kleinunternehmer schreiben vom Bruttobetrag ab.
- GoBD: keine Löschung, sondern Storno per Gegenbuchung; Festschreibung; Änderungsprotokoll.
Auswertungen
- EÜR in der Gliederung der Anlage EÜR, mit Anlagenverzeichnis.
- UStVA mit den amtlichen Kennzahlen, Ist- oder Soll-Versteuerung, monatlich oder vierteljährlich, mit Aufriss auf die Einzelbuchungen.
- BWA im Aufbau der BWA Form 01: Monat, kumuliert, Vorjahresvergleich, Quoten – wahlweise nach Zahlungs- oder Leistungszeitpunkt.
Ausgabe
- ELSTER über ERiC (siehe unten).
- DATEV Buchungsstapel im EXTF-Format (Version 700, Formatversion 13) plus Kontenbeschriftungen – das Paket für die Steuerkanzlei.
- GoBD-Datenträgerüberlassung (GDPdU, Format Z3) mit
index.xmlund CSV – das Paket für die Betriebsprüfung. - EÜR und BWA zusätzlich als CSV.
ELSTER-Übermittlung
Ohne ERiC ist keine Übermittlung möglich – auch nicht mit einem eigenen XML-Versand. ERiC ist die einzige zugelassene Schnittstelle zur Finanzverwaltung. Die Bibliothek ist proprietär, darf nicht weitergegeben werden und ist deshalb hier nicht enthalten.
So wird sie eingebunden:
- Im ELSTER-Entwicklerportal registrieren und ERiC für die eigene Plattform herunterladen.
.env.beispielnach.envkopieren und ausfüllen:ERIC_LIB_PATH,ERIC_PLUGIN_PATH,ELSTER_ZERTIFIKAT,ELSTER_PIN,ELSTER_HERSTELLER_ID.- Erste Versuche mit
ELSTER_TESTMERKER=700000004– solche Übermittlungen haben keine steuerliche Wirkung.
Ist ERiC nicht eingerichtet, läuft die Anwendung im Simulationsmodus: das
XML wird erzeugt, auf Wohlgeformtheit und Vollständigkeit geprüft und unter
data/elster-ausgang/ abgelegt. Es wird nichts gesendet, und die Oberfläche
sagt das ausdrücklich.
Die Übermittlung ist verbindlich und nicht zurückzunehmen. Der Endpunkt
verlangt deshalb "bestaetigt": true, die Oberfläche eine Rückfrage.
Die Steuernummer wird automatisch vom Länderformat (123/456/78901) in das
13-stellige Bundesschema umgesetzt, das ELSTER erwartet – für alle 16
Bundesländer, siehe server/src/elster/steuernummer.ts.
Was vor dem Produktiveinsatz zu prüfen ist
Die Rechenwege sind mit Tests abgesichert, aber einige Angaben ändern sich jährlich und müssen gegen die amtlichen Vorgaben abgeglichen werden:
- Zeilennummern der Anlage EÜR – sie ändern sich fast jedes Jahr. Der
fachliche Aufbau ist stabil, nur die Nummerierung nicht. Gepflegt werden sie
in
ZEILEN_NUMMERNinserver/src/domain/euerZeilen.ts, getrennt von der Berechnung. Stand: an der Fassung 2024/2025 orientiert. - ELSTER-Schemaversion – die Datenart-Version (
UStVA_<Jahr>) und der Aufbau des Nutzdatenblocks müssen zu der Version passen, die im installierten ERiC steckt. Der erste Lauf sollte mit gesetztem Testmerker erfolgen. - DATEV-Formatversion – der Export folgt Version 700 / Formatversion 13. Vor der ersten Übergabe eine Probedatei mit der Kanzlei einlesen.
- Kontenrahmen –
server/src/kontenrahmen/skr04.tsist ein praxisnaher Auszug aus dem SKR04, kein vollständiger Kontenrahmen. Konten lassen sich in der Oberfläche ergänzen und umwidmen.
Die Anwendung ersetzt keine steuerliche Beratung. Für die Richtigkeit der Erklärung bleibt die abgebende Person verantwortlich.
Aufbau
server/src/
db.ts SQLite-Schema, Änderungsprotokoll
domain/
regime.ts Zeitachse der Besteuerungsform, USt-Ermittlung, §19-Grenzen
euer.ts Einnahmen-Überschuss-Rechnung
euerZeilen.ts Gliederung + Zeilennummern je Veranlagungsjahr
ustva.ts Voranmeldung, Kennzahlen, Ist/Soll
bwa.ts BWA Form 01
afa.ts lineare AfA, GWG, Sammelposten
geld.ts Cent-Arithmetik, kaufmännische Rundung
elster/
steuernummer.ts Länderformat -> Bundesschema (alle 16 Länder)
ustvaXml.ts ELSTER-Datenteil für die UStVA
eric.ts ERiC-Anbindung über koffi + Simulationsmodus
export/
datev.ts EXTF-Buchungsstapel und Kontenbeschriftungen
gdpdu.ts GoBD-Datenträgerüberlassung
zip.ts minimaler ZIP-Writer
routes/ HTTP-Schnittstelle
web/src/ Oberfläche (React, Vite)
Alle Beträge werden als ganzzahlige Cent geführt, Steuersätze als Basispunkte (1900 = 19 %). Damit gibt es keine Fließkommafehler in der Steuerberechnung.