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StefanandClaude Opus 5 eeab61a0a4 install-termux.sh: APKs laden und fernzuinstallieren
Termux und seine Plugins teilen sich eine Android-UID (sharedUserId=com.termux).
Android verlangt für Apps mit gemeinsamer UID denselben Signaturschlüssel — und
F-Droid und GitHub signieren verschieden. Wer die Quellen mischt, scheitert an
INSTALL_FAILED_SHARED_USER_INCOMPATIBLE, ohne dass die Meldung erklärt warum.

Das Skript lädt alle vier Apps von GitHub und installiert sie über die bestehende
adb-Verbindung, per WLAN wie per Kabel. Vorhandene Termux-Apps aus fremder Quelle
werden erkannt und auf Nachfrage entfernt — mit deutlicher Warnung, dass dabei
auch das Termux-Dateisystem verschwindet.

GitHub statt F-Droid, weil es dort Termux:X11 in einer sharedUid-Variante gibt.
Die läuft in Termux' Prozessgruppe und erbt dessen Akku-Ausnahmen; die normale
Variante ist eine eigenständige Hintergrund-App, die Android drosselt. Bei ROMs
wie ColorOS ist das der Unterschied zwischen 'läuft über Nacht' und 'war morgens
weg'.

Die Asset-Auswahl arbeitet mit einer Rangfolge statt eines festen Namens:
stabile Veröffentlichungen vor Vorabversionen, und bei termux-app die Variante
apt-android-7 vor dem Altbau apt-android-5, der sonst auf einem aktuellen Gerät
gewählt würde.

Korrektur zur bisherigen Dokumentation: Termux:X11 ist NICHT generell von der
Signaturbindung ausgenommen. Nur die normale Variante ist es, die sharedUid-
Fassung setzt GitHub-Termux voraus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 18:39:27 +02:00
StefanandClaude Opus 5 915fe53eeb Mehrere Geräte gleichzeitig unterstützen
Ein bereits verbundenes Gerät war bisher ein Grund auszusteigen, und provision.sh
brach bei mehr als einem sogar ab. Beim Gerätewechsel ist genau das aber der
Normalfall: altes und neues Telefon müssen zusammen erreichbar sein, sonst lässt
sich nichts klonen.

adb-wireless.sh zeigt jetzt die verbundenen Geräte mit Hersteller und Modell und
bietet an, weiterzugehen, ein weiteres Gerät aufzunehmen oder eines zu trennen.
provision.sh fragt bei mehreren, welches eingerichtet werden soll.

Die Auswahl landet in ADB_SERIAL, und die adb-Hülle in lib.sh ergänzt -s
selbsttätig — aber nur bei Unterbefehlen, die sich an ein Gerät richten.
'adb -s X devices' oder 'adb -s X connect' wären Unsinn und würden fehlschlagen.

Dazu eine Korrektur, die beim Hinzufügen sonst falsch angeschlagen hätte: nach
dem Koppeln reicht 'irgendein Gerät verbunden' als Erfolgsnachweis nicht, denn
das erste Telefon ist ja noch da. Gezählt wird jetzt, ob eines DAZUGEKOMMEN ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 18:12:57 +02:00
StefanandClaude Opus 5 baac8f5a94 Adressermittlung wählbar, Download-Links wenn Termux fehlt
mDNS ist bequem, scheitert aber in Netzen, die Multicast filtern — das ist keine
Seltenheit und kein Fehler des Nutzers. Bisher musste man erst eine Wartezeit
absitzen, bevor die manuelle Eingabe angeboten wurde. Jetzt steht sie
gleichberechtigt daneben: einmal gefragt, für beide Schritte gemerkt, per
HPOS_ADB_MANUELL=1 auch vorab setzbar. Aus der manuellen Eingabe kommt man mit
'm' jederzeit zurück zur Suche, und eine Adresse ohne Port wird abgewiesen statt
in ein stilles adb-connect auf Port 5555 zu laufen.

Statt nach einer bestehenden Kopplung zu raten, wird sie schlicht erfragt — das
erspart bei jedem Aufruf eine vergebliche mDNS-Suche.

Fehlt Termux, nennt provision.sh jetzt die Bezugsquellen für alle vier Apps und
bietet an, die Seite direkt auf dem Telefon zu öffnen. Mit dem Hinweis, warum
der Play Store nicht taugt und warum alle Teile aus derselben Quelle stammen
müssen: sonst passen die Signaturen nicht und die Zusatz-Apps verweigern den Dienst.

Dazu ein Terminal-Test am Anfang. Die Skripte lesen aus /dev/tty, damit Pipes die
Antworten nicht wegfressen — ohne Terminal gab das eine Kette unverständlicher
Fehler statt einer klaren Ansage. Die Umleitung 2>/dev/null muss dabei VOR dem
Schreibversuch stehen, sonst landet der Fehler trotzdem auf dem Bildschirm.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 18:08:31 +02:00
StefanandClaude Opus 5 410cf01973 adb gezielt auswählen statt der PATH-Reihenfolge zu vertrauen
Debians Paket android-tools-adb liefert Version 29 und kennt kein 'adb pair' —
das kam erst mit platform-tools 30. Wer beides installiert hat, bekommt je nach
PATH-Reihenfolge und Alter der Terminalsitzung mal das eine und mal das andere,
und die WLAN-Kopplung scheitert scheinbar grundlos.

provision/lib.sh sucht deshalb gezielt eine Fassung, die 'pair' beherrscht, und
schiebt eine Shell-Funktion 'adb' davor, sodass die Aufrufstellen unverändert
bleiben. Eine ausdrücklich gesetzte Vorgabe ADB= gilt absolut, auch wenn sie
kein pair kann — stillschweigend etwas anderes zu nehmen wäre die unangenehmere
Überraschung. Fehlt pair, läuft provision.sh mit einer Warnung weiter (für USB
reicht es), adb-wireless.sh bricht sauber ab.

Die Prüfung kommt bewusst ohne Pipe aus: 'adb pair' ohne Argumente endet mit
Code 1, weil es ein Aufruffehler ist. Unter 'set -o pipefail' hätte das die
gesamte Pipeline als fehlgeschlagen gelten lassen, obwohl grep den Hilfetext
gefunden hatte — die Erkennung meldete dadurch selbst adb 36 als zu alt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 17:53:41 +02:00
StefanandClaude Opus 5 d334219c4f Provisioning ohne Kabel: ADB über WLAN
provision.sh fragt beim Start nach USB oder WLAN, statt ohne Gerät einfach
abzubrechen. Der WLAN-Weg braucht kein Kabel — Android 11 und neuer koppeln
per sechsstelligem Code.

adb-wireless.sh sucht Kopplungs- und Verbindungsdienst per mDNS, statt die
Adressen abtippen zu lassen. Beide Ports vergibt Android bei jedem Einschalten
neu, und sie sind verschieden — das ist die häufigste Verwechslung dabei.
Fällt auf manuelle Eingabe zurück, wenn das Netz Multicast blockiert.

provision.sh kann die Skripte anschließend per adb push aufs Telefon legen.
Das erspart es, Zugangsdaten für ein privates Repo auf einer Bildschirmtastatur
einzutippen. Mit dem Hinweis, dass /sdcard keine Ausführungsrechte kennt und
die Dateien deshalb erst nach ~ kopiert werden müssen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 17:43:31 +02:00
StefanandClaude Opus 5 ad2c98443b Phase 0: Repo-Gerüst, Dokumentation und Machbarkeits-Spike
Vier Beweise, die das Projekt tragen, als eigenständig lauffähige Skripte:

  S1  Plasma Mobile in proot über genestetes kwin_wayland im X11-Backend.
      Fällt selbsttätig auf startplasmamobile und dann auf XFCE zurück, damit
      ein Fehlschlag eindeutig Plasma zuzuordnen ist und nicht der Umgebung.
  S2  Mikrofon über PulseAudio mit OpenSL-Quelle. Misst den Pegel statt nur die
      Dateigröße — der typische Fehlschlag ist eine formal korrekte WAV-Datei
      voller Stille.
  S3  Virtuelle PipeWire-Kamera per GStreamer-pipewiresink, ohne Kernel-Modul.
      Setzt die Firefox-Einstellung vorab, damit der Test nicht an einem
      vergessenen Häkchen scheitert.
  S4  Intent-Handoff mit lauffähiger Mini-Bridge: xdg-open-Handler für geo:,
      tel: und sms:, Token-Authentifizierung, feste Liste erlaubter Schemata.

provision/provision.sh setzt die Hintergrundbeschränkungen per ADB und benennt,
was ADB nicht kann und von Hand erledigt werden muss.

Dokumentiert sind auch die sieben verworfenen Wege — Waydroid, AVF, QEMU, SIP,
APK-Daten-Redirect, Fenster-Durchreichung und der Android-Server — mit Belegen,
damit sie nicht erneut durchdacht werden müssen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 17:25:36 +02:00