Aus dem Gerätelauf: S2 lief bis Stufe 1 durch und scheiterte dann an
'proot-distro: cannot execute: required file not found'. Danach meldete die
Auswertung folgerichtig 'S2 gescheitert' — was den Beweis inhaltlich belastet,
obwohl nur die Grundlage fehlte. Genau diese Verwechslung soll der Spike nicht
produzieren.
Alle Beweise prüfen jetzt vorab, ob proot-distro ausführbar ist und das Rootfs
steht, und brechen sonst mit klarer Ansage ab statt mitten im Test aufzulaufen.
Die Meldung selbst ist irreführend: 'required file not found' heißt nicht, dass
proot-distro fehlt — bash hat es gefunden und nennt den vollen Pfad. Es fehlt der
Interpreter aus dessen Shebang-Zeile. Die Prüfung sagt das ausdrücklich und nennt
Datei und Shebang, statt den Suchenden an der falschen Stelle graben zu lassen.
00-bootstrap versucht in dem Fall selbsttätig eine Neuinstallation.
Dazu die Berechtigungsprüfung entschärft: dumpsys verlangt die DUMP-Berechtigung,
die eine gewöhnliche App nicht hat. Das Fehlschlagen ist erwartbar und kein
Warnsignal; die Meldung nennt jetzt den Weg über adb statt Ratlosigkeit zu säen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vier Beweise, die das Projekt tragen, als eigenständig lauffähige Skripte:
S1 Plasma Mobile in proot über genestetes kwin_wayland im X11-Backend.
Fällt selbsttätig auf startplasmamobile und dann auf XFCE zurück, damit
ein Fehlschlag eindeutig Plasma zuzuordnen ist und nicht der Umgebung.
S2 Mikrofon über PulseAudio mit OpenSL-Quelle. Misst den Pegel statt nur die
Dateigröße — der typische Fehlschlag ist eine formal korrekte WAV-Datei
voller Stille.
S3 Virtuelle PipeWire-Kamera per GStreamer-pipewiresink, ohne Kernel-Modul.
Setzt die Firefox-Einstellung vorab, damit der Test nicht an einem
vergessenen Häkchen scheitert.
S4 Intent-Handoff mit lauffähiger Mini-Bridge: xdg-open-Handler für geo:,
tel: und sms:, Token-Authentifizierung, feste Liste erlaubter Schemata.
provision/provision.sh setzt die Hintergrundbeschränkungen per ADB und benennt,
was ADB nicht kann und von Hand erledigt werden muss.
Dokumentiert sind auch die sieben verworfenen Wege — Waydroid, AVF, QEMU, SIP,
APK-Daten-Redirect, Fenster-Durchreichung und der Android-Server — mit Belegen,
damit sie nicht erneut durchdacht werden müssen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>