Vorabprüfung: proot-distro und Rootfs vor jedem Beweis

Aus dem Gerätelauf: S2 lief bis Stufe 1 durch und scheiterte dann an
'proot-distro: cannot execute: required file not found'. Danach meldete die
Auswertung folgerichtig 'S2 gescheitert' — was den Beweis inhaltlich belastet,
obwohl nur die Grundlage fehlte. Genau diese Verwechslung soll der Spike nicht
produzieren.

Alle Beweise prüfen jetzt vorab, ob proot-distro ausführbar ist und das Rootfs
steht, und brechen sonst mit klarer Ansage ab statt mitten im Test aufzulaufen.

Die Meldung selbst ist irreführend: 'required file not found' heißt nicht, dass
proot-distro fehlt — bash hat es gefunden und nennt den vollen Pfad. Es fehlt der
Interpreter aus dessen Shebang-Zeile. Die Prüfung sagt das ausdrücklich und nennt
Datei und Shebang, statt den Suchenden an der falschen Stelle graben zu lassen.
00-bootstrap versucht in dem Fall selbsttätig eine Neuinstallation.

Dazu die Berechtigungsprüfung entschärft: dumpsys verlangt die DUMP-Berechtigung,
die eine gewöhnliche App nicht hat. Das Fehlschlagen ist erwartbar und kein
Warnsignal; die Meldung nennt jetzt den Weg über adb statt Ratlosigkeit zu säen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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Stefan
2026-08-10 18:27:40 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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@@ -65,6 +65,53 @@ require_termux() {
fi
}
# Prüft, ob die Grundlage steht, BEVOR ein Beweis losläuft. Ohne das scheitert ein
# Test mitten im Ablauf und sieht aus wie ein inhaltlicher Fehlschlag, obwohl nur
# die Vorbereitung fehlt — die irreführendste Sorte Fehler.
voraussetzungen_pruefen() {
local distro="${1:-debian}" fehlt=0
section "Voraussetzungen"
if ! have proot-distro; then
fail "proot-distro ist nicht installiert"
hint "Nachholen mit: bash spike/00-bootstrap-termux.sh"
return 1
fi
# 'cannot execute: required file not found' heißt NICHT, dass das Skript fehlt.
# Es heißt, dass der Interpreter aus seiner Shebang-Zeile fehlt. Der Unterschied
# kostet sonst eine halbe Stunde Suche an der falschen Stelle.
local pfad interpreter
pfad="$(command -v proot-distro)"
if ! proot-distro list >/dev/null 2>&1; then
fail "proot-distro lässt sich nicht ausführen"
interpreter="$(head -1 "$pfad" 2>/dev/null | sed 's|^#!||; s| .*||')"
log " Datei: $pfad"
log " Shebang: ${interpreter:-keine}"
if [ -n "$interpreter" ] && [ ! -x "$interpreter" ]; then
fail "Der Interpreter $interpreter fehlt oder ist nicht ausführbar."
hint "Das ist die Ursache, nicht proot-distro selbst."
hint "Reparieren mit: pkg install -y bash coreutils proot proot-distro"
else
hint "Reparieren mit: pkg reinstall -y proot-distro"
fi
return 1
fi
ok "proot-distro ausführbar"
if proot-distro list --installed 2>/dev/null | grep -q "^$distro\b" \
|| [ -d "$PREFIX/var/lib/proot-distro/installed-rootfs/$distro" ]; then
ok "$distro-Rootfs vorhanden"
else
fail "$distro-Rootfs fehlt"
hint "Nachholen mit: bash spike/00-bootstrap-termux.sh"
fehlt=1
fi
return $fehlt
}
# Fragt am Ende jedes Beweises nach dem, was nur ein Mensch beurteilen kann:
# ob es tatsächlich funktioniert hat. Das Ergebnis geht ins Protokoll.
verdict() {