Vorabprüfung: proot-distro und Rootfs vor jedem Beweis

Aus dem Gerätelauf: S2 lief bis Stufe 1 durch und scheiterte dann an
'proot-distro: cannot execute: required file not found'. Danach meldete die
Auswertung folgerichtig 'S2 gescheitert' — was den Beweis inhaltlich belastet,
obwohl nur die Grundlage fehlte. Genau diese Verwechslung soll der Spike nicht
produzieren.

Alle Beweise prüfen jetzt vorab, ob proot-distro ausführbar ist und das Rootfs
steht, und brechen sonst mit klarer Ansage ab statt mitten im Test aufzulaufen.

Die Meldung selbst ist irreführend: 'required file not found' heißt nicht, dass
proot-distro fehlt — bash hat es gefunden und nennt den vollen Pfad. Es fehlt der
Interpreter aus dessen Shebang-Zeile. Die Prüfung sagt das ausdrücklich und nennt
Datei und Shebang, statt den Suchenden an der falschen Stelle graben zu lassen.
00-bootstrap versucht in dem Fall selbsttätig eine Neuinstallation.

Dazu die Berechtigungsprüfung entschärft: dumpsys verlangt die DUMP-Berechtigung,
die eine gewöhnliche App nicht hat. Das Fehlschlagen ist erwartbar und kein
Warnsignal; die Meldung nennt jetzt den Weg über adb statt Ratlosigkeit zu säen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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Stefan
2026-08-10 18:27:40 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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@@ -17,6 +17,12 @@ DISTRO=debian
log "HPOS Phase 0 · S3 — Virtuelle PipeWire-Kamera"
log "Protokoll: $LOG"
voraussetzungen_pruefen "$DISTRO" || {
log ""
fail "Abbruch: die Grundlage steht nicht. S3 wäre nicht aussagekräftig."
exit 1
}
log ""
log "Voraussetzung: ein laufender X-Server aus S1."
log "Falls nicht, in einer zweiten Sitzung: termux-x11 :0 &"