kerio_trial_setup.py bringt eine frische Installation am Assistenten
vorbei, wenn dessen Lizenzschritt nicht durchlaufbar ist: der Link
"Im unregistrierten Modus aktivieren" fehlt je nach Version und die
verlinkte Registrierungsseite ist seit der GFI-Uebernahme teils tot.
Gesetzt wird ConfigWizardDone in mailserver.cfg; Kerio laeuft danach
30 Tage unregistriert, ohne Einschraenkung bei Benutzerverwaltung und
Admin-API.
Die Datei darf nur bei gestopptem Dienst bearbeitet werden, weil Kerio
seine Konfiguration beim Beenden aus dem Speicher zurueckschreibt. Das
Script stoppt den Dienst, liest danach neu ein, schreibt atomar ueber
eine temporaere Datei und liest den Wert nach dem Start zur Kontrolle
erneut. Backup vor jeder Aenderung, --restore spielt es zurueck.
API-Client und Dienststeuerung wandern nach kerio_common.py, damit
beide Scripts sie teilen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Benennt einen Benutzer vollstaendig um: Login-Name und voller Name ueber
die Administration API, dazu das Mailbox-Verzeichnis im Store auf der
Platte. Kerio zieht das Verzeichnis beim Aendern des Login-Namens nicht
mit, sodass der Benutzer sonst eine leere Mailbox vorfindet.
Ablauf: Vorpruefungen (Benutzer vorhanden, neuer Name frei, kein
LDAP-Benutzer, Verzeichnis vorhanden und Ziel frei, gleiches Dateisystem,
Dienst steuerbar), dann Users.set, Dienst stoppen, Verzeichnisse
verschieben, Dienst starten. Verschoben werden mail/ und archive/.
Scheitert das Verschieben, werden bereits verschobene Verzeichnisse
zurueckgenommen und der Login-Name zurueckgesetzt, damit Konfiguration
und Platte konsistent bleiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>