Die berechnete Fenstergroesse galt bisher nur fuer die Dialoge, die ich
dafuer einzeln angefasst hatte. Eine Pruefung des ganzen Projekts zeigte
zwei Luecken:
* in common.sh gab es neun verstreute Aufrufstellen von dialog/whiptail
* migrate_creator.sh hatte noch durchgehend feste Groessen
(20 76 11, 10 76, 18 76, 14 76, 22 78, 8 76)
Beide Skripte rufen dialog/whiptail jetzt nur noch ueber drei Stellen auf:
_ui_list Listenfenster (menu, checklist, radiolist)
_ui_box Textfenster (msgbox, yesno, inputbox, passwordbox, infobox)
_ui_file Dateianzeige (textbox)
Die berechnen die Groesse selbst. Damit stimmt sie auch fuer Fenster, die
spaeter dazukommen - man muss nur eine der ui_*-Huellen benutzen.
Neu: "cmk-manage.sh selftest" haelt das nach. Geprueft werden Syntax
aller vier Skripte, Dialoge an den Engstellen vorbei, fest eingetragene
Fenstergroessen, das Muster "[ ... ] && VAR=..." und die Vollstaendigkeit
der Einstellungstabelle gegenueber .env.example.
Der Lauf fand sofort 19 Altlasten des Musters "[ ... ] && VAR=...", das
hier schon dreimal einen stillen Abbruch verursacht hat - alle in
if-Bloecke umgeschrieben und stichprobenartig geprueft, auch die Faelle
mit case-Abschluss und Array-Zuweisung. Danach laeuft die Selbstpruefung
vollstaendig durch.
Regression: alle CLI-Kommandos, zwoelf Menuefunktionen und das Rendern
von sechs Fenstern unter whiptail in einem echten Pseudo-Terminal.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>