Berechtigter Einwand: wer Edition und Version waehlt und "nichts holen"
sagt, will das Image SETZEN, nicht bloss zwei Vorgaben notieren. Mein
Entwurf trennte das kuenstlich - und hinterliess genau dadurch den
Zustand, den die Abweichungswarnung dann anmahnte. Das war die Ursache
des Hin und Her.
Die Referenz laesst sich aus Edition und Version bilden:
enterprise 2.4.0p9 -> registry.checkmk.com/enterprise/check-mk-enterprise:2.4.0p9
raw 2.4.0p9 -> docker.io/checkmk/check-mk-raw:2.4.0p9
Nur bei einem aus dem Tarball geladenen Image geht das nicht, da kommt
der Name aus dem Archiv.
Deshalb:
image use --edition E --version V
bildet die Referenz und traegt CMK_IMAGE, CMK_EDITION und CMK_VERSION
ein, ohne irgendetwas herunterzuladen. Geholt wird beim naechsten "up"
durch die Runtime selbst.
Im Assistenten heisst der Weg jetzt "Nur eintragen - geholt wird beim
naechsten Start" und nutzt genau das. Damit setzen ALLE vier Wege
CMK_IMAGE; sie unterscheiden sich nur darin, ob dabei schon etwas
geholt wird. Die drei Werte bleiben dadurch von selbst stimmig, und die
Abweichungswarnung tritt im normalen Betrieb nicht mehr auf.
Geprueft: das Kommando und der Assistentenweg setzen alle drei Werte,
danach meldet "image status" keine Abweichung mehr.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>