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duffyduckandClaude Opus 5 9c99429c15 Proxy-Hosts ueber die API statt ueber den Terminal-Browser
Drei zusammenhaengende Befunde aus der Praxis, alle am laufenden
Container nachgeprueft:

1. Die Standardzugangsdaten admin@example.com/changeme stimmen nicht
   mehr. In backend/setup.js von v2.15.1 steht, dass das erste Konto
   nur angelegt wird, wenn INITIAL_ADMIN_EMAIL und
   INITIAL_ADMIN_PASSWORD gesetzt sind - sonst kommt der
   Einrichtungsassistent. Meine README war an der Stelle falsch.
   Die beiden Werte stehen jetzt als NPM_ADMIN_EMAIL/-PASSWORD in der
   .env und werden von compose und der Quadlet-Unit durchgereicht.
   Gegen einen frisch gestarteten Container geprueft: das Konto ist
   sofort da und die Anmeldung an der API liefert ein Token.

2. Die Weboberfliche laesst sich im Terminal-Browser kaum bedienen
   (JSON-Fehler bei Proxy-Hosts, keine Datei-Uploads). Da der Proxy
   Manager ohnehin lokal laeuft, gibt es jetzt

     proxy status | list | certs | add | del

   Damit legt "proxy add --domain X" in einem Zug an: Zertifikat
   erzeugen bzw. bei Let's Encrypt anfordern, hochladen, Proxy-Host
   anlegen, HTTPS erzwingen, HTTP/2 und Websockets setzen. Der Zielport
   ist frei waehlbar (--forward-port), nicht auf 5000 festgelegt.
   Im Menue unter "proxy" und in den Einstellungen unter NGINX Proxy
   Manager.

3. Let's Encrypt nimmt in 2.15 die E-Mail des angemeldeten Kontos; ein
   letsencrypt_email im Aufruf gibt es nicht mehr. Entsprechend
   umgesetzt und im Fehlerfall erklaert.

Beim Testen gegen die echte Instanz gefunden und behoben:
  - Wieder "set -e": ein grep ohne Treffer beendete das Skript still,
    "proxy add" tat daraufhin gar nichts. Vier Stellen abgesichert.
  - Die Listenantwort laesst sich nicht an "{" zerlegen, weil
    "meta":{...} ebenfalls Klammern enthaelt - dadurch fehlte das
    Schema in der Ausgabe. Die Eintraege werden jetzt einzeln geholt.
  - --update legte jedes Mal ein neues Zertifikat an. Ein vorhandener
    eigener Eintrag gleichen Namens wird jetzt wiederverwendet.

Durchgespielt: Anmeldung, Anlegen mit selbstsigniertem Zertifikat,
Liste, Zertifikatsliste, --update, Loeschen, Neuanlage mit anderem
Zielport und alle Fehlerfaelle. Gegengeprueft, dass Port 443 danach
tatsaechlich mit unserem Zertifikat antwortet (CN=checkmk.test.local)
und Port 80 per 301 dorthin umleitet.

Dokumentiert als Kapitel 10.1 bis 10.3 in beiden Sprachfassungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 17:36:21 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 2d645bcc0b Fehler in der Oberflaeche abfangen, Backups planbar machen
Der Anlass: "Backup erstellen" bei fehlendem Container beendete die
ganze TUI mit einer Fehlerzeile in der Shell.

Ursachen waren zwei, beide behoben:
  1. die() in GUI-Pfaden. Neue Helfer gui_need_container/gui_need_sites
     melden das Problem im Dialog und kehren zurueck. Interaktives wie
     Shell und Terminal-Browser laeuft jetzt ueber gui_run_interactive
     in einer Subshell mit Weiter-mit-ENTER.
  2. "set -e". Schon ein Rueckgabewert != 0 aus einer Menuefunktion
     beendete das Skript, weil Menuezweige keine Bedingung sind. 47
     "|| return" auf "|| return 0" gestellt und 37 Menuezweige mit
     "|| true" abgesichert. Ausserdem schlug ein "clear" ohne TERM fehl
     und riss alles mit - drei Aufrufe abgesichert.
Jeder Hauptmenuepunkt wurde einzeln durchlaufen und kehrt sauber zurueck.

Neu: Backup-Jobs
  Der Menuepunkt heisst jetzt "Backup erstellen / planen" mit Untermenue
  (manuell erstellen, Jobs verwalten, Automatik ein/aus, Zeitplan
  anzeigen, Job sofort ausfuehren). Dieselben Jobs liegen auch in den
  Einstellungen unter "Backup-Jobs".

  Manuelle Backups nehmen weiterhin immer BACKUP_DIR aus der .env.
  Jeder Job hat dagegen sein eigenes Zielverzeichnis, seinen eigenen
  Zeitplan, eigene Optionen und eine eigene Aufbewahrung, nach der er
  sein Zielverzeichnis selbst aufraeumt.

  Vollstaendig auch per Parameter:
    job list | status | add | set | del | enable | disable
        | run | run-all | auto [on|off]
  mit --name --sites --cron --dir --keep --no-rrds --no-logs --stop
  --disabled.

  "job auto on" erzeugt aus den aktiven Jobs /etc/cron.d/checkmk-backup,
  eine Zeile je Job mit dessen eigenem Zeitplan. Ohne root werden die
  Zeilen ausgegeben statt kommentarlos zu scheitern. Der Schalter steht
  als BACKUP_AUTO in der .env, die Jobs in backup-jobs.conf.

Nebenbei behoben: "local f; f=... tmp" fuehrte tmp als Kommando aus,
wodurch job_put und job_remove nichts schrieben.

Dokumentiert als Abschnitt 15.1 in beiden Sprachfassungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 15:23:51 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 4bbd1de4f6 Schalter: NGINX Proxy Manager abschaltbar (externer NGINX)
Wer die HTTPS-Terminierung bereits mit einem NGINX auf einem anderen
System loest, braucht den Container nicht. NPM_ENABLED=off sorgt dafuer,
dass er gar nicht erst angelegt wird: compose bekommt dann nur noch den
Checkmk-Dienst genannt.

    NPM_ENABLED=off  ->  compose up -d checkmk
    NPM_ENABLED=on   ->  compose up -d checkmk nginx-proxy-manager

Das gilt auch fuer "pull" - abgeschaltet wird nicht einmal das Image
geladen. Beim Abschalten wird ein vorhandener Container gestoppt UND
entfernt, damit ihn weder eine Restart-Regel noch ein Reboot wieder
hochzieht.

Die Daten bleiben in jedem Fall erhalten: Konfiguration, Datenbank und
Zertifikate liegen in den Bind-Mounts unter ./data/npm, nicht im
Container. Vor dem Abschalten werden beide Verzeichnisse mit Groesse
angezeigt; beim Einschalten wird die vorhandene Konfiguration samt
Zertifikaten unveraendert wieder aufgenommen.

Bedienung:
  - Menuepunkt "Proxy Manager betreiben" unter Einstellungen -> npm
  - cmk-manage.sh npm-enable [on|off]   (ohne Argument: Stand anzeigen)
  - config set NPM_ENABLED off

"npm-enable off" gibt gleich die noetige Firewall-Regel und eine
Beispielkonfiguration fuer den externen NGINX aus - Port 5000 muss dann
fuer dessen IP erreichbar sein. Der Agent-Receiver auf Port 8000 ist
davon nicht betroffen, den sprechen die Agents ohnehin direkt an.

Damit der Schalter auch nach einem Reboot gilt, ruft die von install.sh
erzeugte systemd-Unit jetzt cmk-manage.sh auf statt compose direkt.
Bei Quadlet wird die Unit nginx-proxy-manager.container uebersprungen
und entfernt, solange der Schalter auf "off" steht.

Verifiziert mit einem compose-Stub, dass in beiden Schalterstellungen
genau die erwarteten Dienste uebergeben werden, sowie ueber das Menue.
Dokumentiert als Abschnitt 12.4 in beiden Sprachfassungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 15:11:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 1693330162 Terminal-Browser, konfigurierbarer Admin-Port und Einstellungsmenue
Der NGINX Proxy Manager laesst sich jetzt auch dann einrichten, wenn
seine Oberflaeche auf Port 81 aus dem Netz nicht erreichbar ist.

browser
  Terminal-Browser in einem eigenen Container, gestartet mit
  "run --rm -it --network host" - damit erreicht er 127.0.0.1 genau wie
  der Proxy Manager selbst. Engines: browsh und carbonyl (rendern einen
  echten Browser und koennen JavaScript, das die Adminoberflaeche
  benoetigt) sowie links2/w3m/lynx und eine Shell mit curl/jq/openssl
  fuer Diagnose. Werkzeug-Image unter containers/browser/.
  Bewusst kein Compose-Dienst: ein Browser ist interaktiv, und
  podman-compose behandelt Profile unzuverlaessig.

npm-port
  Port der Adminoberflaeche frei waehlbar. Das Image bindet fest auf 81
  ("listen 81 default;"), eine Umgebungsvariable dafuer gibt es in 2.15.1
  noch nicht. Ein abweichender Port wird deshalb ueber den nginx-
  Erweiterungspunkt /data/nginx/custom/http.conf bereitgestellt. Nur der
  markierte Block wird verwaltet, eigene Eintraege bleiben erhalten.
  Port 81 lauscht weiterhin lokal und ist per Firewall zu sperren.

config
  Alle Werte der .env sind menuegefuehrt bzw. ueber config get/set
  aenderbar - der Editor bleibt als Menuepunkt erhalten. Geprueft wird
  beim Setzen: Portbereich und Kollisionen, Site-Namen, vollqualifizierte
  Image-Namen, installierte Runtime, Zahlen- und URL-Felder.

Fehlerbehebungen
  - ui_*-Funktionen initialisieren sich selbst; eine von aussen gesetzte
    UI_BIN fuehrte unter "set -u" zum Abbruch.
  - Eine nicht installierte CMK_RUNTIME machte das gesamte Werkzeug
    unbenutzbar, auch den Aufruf zum Korrigieren. Jetzt wird gewarnt und
    selbst gesucht.
  - env_set setzt Werte mit Leerzeichen in Anfuehrungszeichen und laesst
    optional leere Werte zu.

README auf 22 Kapitel erweitert: Kapitel 11 (Terminal-Browser inkl.
NPM-API als Fallback fuer den Zertifikats-Upload), Kapitel 12 (Admin-Port)
und Abschnitt 14.3 (Einstellungsmenue).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:48:42 +02:00
duffyduck b4956f780f .env .gitignore 2026-08-20 10:36:08 +02:00