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duffyduckandClaude Opus 5 f768183fe0 RHEL-Kapitel: Registrierung als Schritt 0, EPEL-Vorbehalt direkt daneben
Beide Hinweise standen bisher nur in Abschnitt 5.1. Wer Kapitel 5 von
oben nach unten abarbeitet, lief aber vorher schon in den dnf-Fehler.
Deshalb jetzt im Hauptablauf selbst:

  - Ein hervorgehobener "Schritt 0" gleich zu Beginn des Kapitels mit
    den Pruefbefehlen (subscription-manager status, dnf repolist) und
    der Registrierung ueber die kostenlose Developer-Subskription.
    Dazu der Hinweis, dass RHEL 9 Simple Content Access nutzt und
    "subscription-manager attach" entfaellt, sowie die Feststellung,
    dass Rocky/Alma/CentOS Stream/Fedora nichts davon brauchen.

  - Direkt beim epel-release-Befehl der Vorbehalt, dass EPEL eine
    funktionierende Subskription voraussetzt: das Paket konfiguriert
    nur die Quelle, Abhaengigkeiten kommen weiter aus BaseOS/AppStream.
    EPEL ist damit kein Ersatz fuer die Registrierung. Bleibt
    podman-compose deswegen unerreichbar, fuehrt der Quadlet-Weg aus
    Kapitel 6 ohne Compose zum Ziel.

Die Aufzaehlung dessen, was install.sh tut, entspricht jetzt dem
tatsaechlichen Ablauf: Repository-Pruefung zuerst, dialog mit Rueckfall
auf newt.

Beide Sprachfassungen gepflegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 13:27:38 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 15369f829d RHEL ohne Subskription: Paketzugang dokumentiert und abgefangen
Auf einem frisch installierten RHEL liefert dnf ohne Registrierung gar
keine Pakete - weder podman noch git oder dialog. Das ist jetzt in
beiden READMEs als Kapitel 5.1 beschrieben, mit drei Wegen:

  1) kostenlose Developer Subscription for Individuals (bis 16 Systeme,
     kleine Produktivnutzung eingeschlossen). RHEL 9 nutzt Simple
     Content Access, ein "subscription-manager attach" entfaellt.
  2) Installations-DVD als lokales Repository - ohne Konto und offline,
     aber ohne Sicherheitsupdates, daher nur als Ueberbrueckung.
  3) Wechsel auf Rocky Linux oder AlmaLinux.

Dazu eine Tabelle, welche Pakete das Projekt wirklich braucht und aus
welchem Repository sie kommen, sowie der Hinweis, dass EPEL hier nicht
weiterhilft (es setzt die Basis-Repositories voraus) - in dem Fall ist
der Quadlet-Weg ohne podman-compose die Loesung.

install.sh:
  - rhel_repo_check prueft vor der Installation, ob ueberhaupt ein
    nutzbares Repository vorhanden ist, und nennt sonst die drei Wege,
    statt den nackten dnf-Fehler stehen zu lassen.
  - "dialog" ist nicht mehr zwingend: es liegt in AppStream, bei
    Fehlschlag wird "newt" (whiptail, BaseOS) versucht. Vorher brach die
    Installation ab, wenn dialog fehlte - obwohl die Skripte whiptail
    ohnehin unterstuetzen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 13:22:32 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 039b5b0fc5 Englische README ergaenzt, Nummerierung in der deutschen korrigiert
README_en.md als vollstaendige englische Fassung der Dokumentation, in
beiden Dateien oben aufeinander verlinkt. Die Skripte selbst bleiben
deutsch; woertliche Programmausgaben und Menue-Abbildungen stehen
deshalb auch im englischen Text unveraendert, mit kurzer Erlaeuterung.

Beim Uebersetzen aufgefallen und in README.md behoben:
  - Unterkapitel trugen nach dem Einfuegen neuer Kapitel noch die alten
    Nummern: 9.1-9.4 in Kapitel 10, 11.1/11.2 in Kapitel 14 und
    14.1-14.7 in Kapitel 17.
  - Leerer Codeblock in Kapitel 9 (Rest einer frueheren Einfuegung).
  - Verrutschte Zeile im Menue-Kasten des Hauptmenues.

Beide Dateien haben denselben Aufbau: 22 Kapitel, 27 Unterkapitel,
136 Codebloecke, 117 Tabellenzeilen; alle internen Verweise aufgeloest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 11:39:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 1693330162 Terminal-Browser, konfigurierbarer Admin-Port und Einstellungsmenue
Der NGINX Proxy Manager laesst sich jetzt auch dann einrichten, wenn
seine Oberflaeche auf Port 81 aus dem Netz nicht erreichbar ist.

browser
  Terminal-Browser in einem eigenen Container, gestartet mit
  "run --rm -it --network host" - damit erreicht er 127.0.0.1 genau wie
  der Proxy Manager selbst. Engines: browsh und carbonyl (rendern einen
  echten Browser und koennen JavaScript, das die Adminoberflaeche
  benoetigt) sowie links2/w3m/lynx und eine Shell mit curl/jq/openssl
  fuer Diagnose. Werkzeug-Image unter containers/browser/.
  Bewusst kein Compose-Dienst: ein Browser ist interaktiv, und
  podman-compose behandelt Profile unzuverlaessig.

npm-port
  Port der Adminoberflaeche frei waehlbar. Das Image bindet fest auf 81
  ("listen 81 default;"), eine Umgebungsvariable dafuer gibt es in 2.15.1
  noch nicht. Ein abweichender Port wird deshalb ueber den nginx-
  Erweiterungspunkt /data/nginx/custom/http.conf bereitgestellt. Nur der
  markierte Block wird verwaltet, eigene Eintraege bleiben erhalten.
  Port 81 lauscht weiterhin lokal und ist per Firewall zu sperren.

config
  Alle Werte der .env sind menuegefuehrt bzw. ueber config get/set
  aenderbar - der Editor bleibt als Menuepunkt erhalten. Geprueft wird
  beim Setzen: Portbereich und Kollisionen, Site-Namen, vollqualifizierte
  Image-Namen, installierte Runtime, Zahlen- und URL-Felder.

Fehlerbehebungen
  - ui_*-Funktionen initialisieren sich selbst; eine von aussen gesetzte
    UI_BIN fuehrte unter "set -u" zum Abbruch.
  - Eine nicht installierte CMK_RUNTIME machte das gesamte Werkzeug
    unbenutzbar, auch den Aufruf zum Korrigieren. Jetzt wird gewarnt und
    selbst gesucht.
  - env_set setzt Werte mit Leerzeichen in Anfuehrungszeichen und laesst
    optional leere Werte zu.

README auf 22 Kapitel erweitert: Kapitel 11 (Terminal-Browser inkl.
NPM-API als Fallback fuer den Zertifikats-Upload), Kapitel 12 (Admin-Port)
und Abschnitt 14.3 (Einstellungsmenue).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:48:42 +02:00
duffyduck b4956f780f .env .gitignore 2026-08-20 10:36:08 +02:00
duffyduck 75fba0229a first commit 2026-08-20 10:33:59 +02:00