Symptom: Wake-Word laeuscht nach erfolgreicher Konversation im
Hintergrund nicht wieder — erst beim App-Vorholen wird's wieder
armed. Grund: nach TTS-Ende laeuft wakeWordService.resume() in
einen setTimeout(800ms) der im Doze stark verzoegert wird. Der
verspaetete Timer findet dann delay > 2800 und ruft endConversation
(re-arm) — aber eben erst beim App-Resume.
Fix: in onPlaybackFinished AppState pruefen:
active → resume() wie bisher (Multi-Turn-Conversation-Window)
background → endConversation() direkt — kein setTimeout, native
OpenWakeWord.start() greift sofort.
Begruendung fuer das Verhalten:
- Foreground: User ist aktiv, Multi-Turn-Dialog ohne erneutes
"Computer"-Sagen ist nuetzlich.
- Background: User nutzt das Handy anderweitig, automatisches Mikro-
Oeffnen ist nicht erwartet und droht durch Doze-Verzoegerung in
ein Phantom-Trigger-Mismatch zu kippen. Direkt re-armen ist
robust + erwartungskonform.
Eng verwandt mit dem 0.1.7.0-Fix (kein setTimeout zwischen
wake.detect und Callback) — selbes Doze-Throttling-Pattern, andere
Stelle in der Pipeline.
VoiceButton rewrite — dB/VAD-Pfad endgueltig raus. Knopf ist jetzt nur
noch UI-Trigger:
- onTapStart (ChatScreen baut Bubble + startStreamingRecording)
- onTapStop (ChatScreen ruft stopStreamingRecording)
- audioService.onStateChange treibt die Animation (statt internem
isRecording-Flag)
- onSilenceDetected-Subscription weg
ChatScreen:
- handleVoiceRecording (Legacy) → handleVoiceButtonStart +
handleVoiceButtonStop
- Bubble wird beim Tap SOFORT gebaut (vorher: erst nach Stop), Text
landet via audioRequestId-Match im chat-Handler-Update-Pfad
- noSpeechTimeoutMs=0 (manueller Modus, User kontrolliert via Tap),
hardCapMs=300_000 (5 Minuten Notbremse)
- Wake-Word-conversing + manueller Stop = endConversation (User
will nicht in Multi-Turn-Modus)
- RecordingResult-Import entfaellt (nicht mehr genutzt)
Damit ist die komplette App-seitige Aufnahme auf Streaming + ML-
Endpointer. Der ganze dB/VAD-Apparat (vadEnabled, vadBaselineSamples,
loadVadSilenceDbOverride, vadTimer, noSpeechTimer, etc.) ist jetzt
nur noch Dead-Code — wird in einem Folge-Commit gemeinsam mit dem
zugehoerigen Settings-Slider abgeraeumt.
Symptom: User sagt "Naechstes Lied bitte", ARIA spielt Track, Display
geht aus, User holt 10s spaeter die App vor und sieht "Aufnahme laeuft"
— als haette er Wake-Word gesagt. Klassisches Doze-Throttling: nach
TTS-Ende schedulet resume() einen setTimeout(800ms) der den Conversation-
Window-Callback feuert. Im Hintergrund parkt der JS-Thread, der Timer
feuert erst beim App-Resume — gefuehlt ein Phantom-Trigger.
Fix: scheduledAt-Timestamp messen, Delay nach dem setTimeout pruefen.
Wenn der Timer >2.8s ueberfaellig ist (Schwelle = 800ms + 2000ms
Toleranz), JS war im Background → endConversation statt Mikro-oeffnen.
Wenn der User wirklich nachfragen will sagt er einfach nochmal "Computer".
Die ALLOWED_TYPES-Whitelist im RVS-Hub droppte stt_stream_start /
stt_audio_chunk / stt_stream_end / stt_partial / stt_endpoint /
stt_stream_done silent — App schickt, niemand kriegt. Das hat
Phase 1+2 komplett tot gemacht obwohl App + Whisper-Bridge
korrekt deployed waren.
Sechs neue Types eingetragen, dann fluppt's.
streamEndpointFired-Latch + neue _fireEndpoint(ev)-Methode konsolidieren
die drei Pfade die den Endpoint-Listener feuern (RVS-stt_endpoint, cancel,
neuer Fallback). Listener feuert pro Session-Cycle maximal einmal.
stopStreamingRecording bekommt einen 3-Sekunden-Watchdog: kommt in dem
Fenster keine echte stt_endpoint-Antwort der Bridge, feuert der
Listener mit text='' (reason=stop:...:no-response) damit ChatScreen
die "wird verarbeitet"-Bubble unstickt + endConversation aufruft.
Greift praktisch in zwei Faellen:
- Whisper-Bridge laeuft alte/keine Streaming-Version (Stefan Gamebox-
Restart vergessen) → wir bleiben sonst bis zur 60s-Hardcap haengen
- User-initiated Stop + Whisper langsam/crashed
Stefan's Gamebox ist Windows (kein SSH-Zugriff), und in Zukunft
koennten whisper/f5tts auf separaten Hosts laufen. Wir brauchen
deshalb einen Logging-Pfad ueber RVS — gleicher Mechanismus wie
fuer die App (reportAppDebug).
Beide Bridges senden jetzt app_log-Messages mit platform="whisper"
bzw. "f5tts". aria-bridge schreibt sie in /shared/logs/app.log
(unverändert), Live-Logs-Tab + Diagnostic /api/app-log lesen mit.
Toggle via aria-bridge config:
whisperDebugLog: bool — default OFF (aktuell aber ON in
whisper-bridge weil wir Phase-1/2-
Pipeline einfahren)
f5ttsDebugLog: bool — default OFF
Beide werden in voice_config.json persistiert + nach RVS-Connect
rebroadcastet, damit Toggle Container-Restart ueberlebt.
Whisper-Bridge logt aktuell:
boot → Streaming-Mode-Marker (sehen wir damit ob
neue Version aktiv ist)
stream.start → stt_stream_start angekommen
stream.chunk → alle 25 Chunks (=5s Audio) einer
stream.chunk.reject → Chunk fuer unbekannte Session
stream.partial → Whisper hat neuen Text erkannt
stream.final → Endpoint detected, finaler Text raus
stream.end → stt_stream_end angekommen
config → Toggle umgeschaltet
F5TTS-Helper ist da (gleicher Pattern), Logging-Punkte kommen
spaeter wenn wir ein konkretes TTS-Problem zu debuggen haben.
audio.ts:
- neue Methoden startStreamingRecording / stopStreamingRecording /
cancelStreamingRecording mit PcmStreamRecorder als AudioRecord-Source
- permanenter RVS-Listener fuer stt_partial / stt_endpoint / stt_stream_done,
Filterung ueber streamRequestId-Match
- Callbacks onSttEndpoint(SttEndpointEvent) + onSttPartial(text)
- No-Speech-Watchdog + App-seitiger Hard-Cap (+2s Toleranz gegen Bridge)
- cancelStreamingRecording feuert onSttEndpoint mit text='' damit
ChatScreen den No-Speech-Fall behandeln kann (wie frueher
onSilenceDetected -> stopRecording() -> null)
- Legacy startRecording / stopRecording / onSilenceDetected unangetastet
-- VoiceButton (manuelle Aufnahme) nutzt das weiterhin
ChatScreen.tsx:
- Wake-Callback: startRecording -> startStreamingRecording
- Bubble wird sofort gebaut, audioRequestId landet via
stt_endpoint -> chat(sender=stt) im chat-Handler-Update-Pfad wie bisher
- onSilenceDetected entfernt, ersetzt durch onSttEndpoint:
text != '' -> log, aria-bridge triggert Brain selbst (Phase-2-Shortcut)
text == '' -> endConversation (No-Speech-Fall)
- Barge-In via Wake-Word: ebenfalls auf Streaming umgestellt
- AppState-resume + toggleWakeWord-off pruefen jetzt isStreamingRecording()
und nutzen passenden Cancel
Damit: kein dB/VAD mehr im Hot-Path. Whisper hoert auf semantische
Stille (kein neuer Text), Brain bekommt den Text direkt von aria-bridge,
Audio-Roundtrip App->aria->whisper->aria->App entfaellt komplett.
Neues Native-Modul fuer die Streaming-STT-Pipeline:
PcmStreamRecorder.start() — oeffnet AudioRecord 16 kHz mono PCM,
VOICE_COMMUNICATION-Source mit AEC/NS,
PARTIAL_WAKE_LOCK gegen Doze
PcmStreamRecorder.stop() — sauber schliessen
Event "PcmStreamChunk" — {pcm: base64-s16le, seq, ts} alle 200ms
Event "PcmStreamError" — bei Capture-Crash
200ms-Chunks: gross genug fuer geringen RVS-Overhead, klein genug fuer
granulares Endpointing in der Whisper-Bridge.
Mic-Ownership: darf NICHT parallel zu OpenWakeWord laufen — beide
wollen AudioRecord. Coordination liegt bei audio.ts (stop OWW vor
start, start OWW nach stop), genau wie's bisher mit react-native-
audio-recorder-player gemacht wurde.
Empfaengt das stt_endpoint-Event der Streaming-Whisper-Bridge und
uebernimmt den Pfad den sonst _process_app_audio NACH dem STT-Schritt
hat: broadcastet chat(sender=stt) fuer die App-UI-Bubble, baut den
Core-Text und ruft send_to_core(). Damit faellt der Audio-Roundtrip
App→aria→whisper→aria komplett weg — die App schickt nur noch
PCM-Chunks direkt an whisper-bridge, whisper meldet Endpoint, aria
forwarded sofort an Brain.
Echos voice/speed/interrupted/location aus dem App-Payload werden
respektiert wie beim Legacy 'audio'-Event. clean_text_for_tts +
ttsText-Embedding bleiben unveraendert da der TTS-Pfad ueber das
bestehende send_to_core laeuft.
Idempotenz via audioRequestId als client_msg_id — falls die App den
Stream durch einen Reconnect-Race nochmal triggern sollte.
source-Tag fuer den Brain-Log: "app-voice-stream" statt "app-voice"
damit man im Brain-Log sehen kann ob via Legacy- oder Stream-Pfad.
Neue RVS-Messages auf der Whisper-Bridge:
stt_stream_start {requestId, audioRequestId, language?, model?,
endpointMs?=1500, hardCapMs?=60000, voice, speed,
interrupted, location, sampleRate?=16000}
stt_audio_chunk {requestId, pcm: base64-s16le, seq}
stt_stream_end {requestId, reason}
stt_partial (Bridge→App, alle ~700ms, fuer Live-UI-Feedback)
stt_endpoint (Bridge→App+aria-bridge, finaler Text + alle Echos)
stt_stream_done (Bridge→App, signalisiert Session-Ende)
Endpointer-Logik:
- alle 700ms transkribiert die Bridge den Ringbuffer (beam_size=1, schnell)
- waechst der Transkript-String → Stagnation-Timer reset
- waechst er nicht → bei endpointMs ohne Wachstum: finalisiert
- bei hardCapMs (60s) sowieso finalisiert egal ob stagnierend
- Final-Transcribe nochmal mit beam_size=5 fuer Qualitaet
- stt_endpoint enthaelt voice/speed/interrupted/location echos,
damit aria-bridge in Phase 2 direkt an Brain weiterleiten kann
Legacy stt_request (One-Shot mit base64-mp4/wav) bleibt unveraendert
als Fallback.
Default-Parameter (alle vom App-Payload uebersteuerbar):
STREAM_TRANSCRIBE_INTERVAL_MS = 700 (Throttle)
STREAM_DEFAULT_ENDPOINT_MS = 1500 (Stille = kein neuer Text)
STREAM_DEFAULT_HARD_CAP_MS = 60000 (Schmerzgrenze)
STREAM_MIN_AUDIO_MS = 600 (erst transkribieren ab N Audio)
STREAM_SESSION_TTL_S = 120 (tote Sessions aufraeumen)
Ersetzt den dB/VAD-Stille-Trigger auf der App-Seite — Endpointer
hoert auf SEMANTISCHE Stille (kein neuer Text), nicht akustische.
Funktioniert im Auto / mit Musik im Hintergrund / in lauten
Umgebungen wo VAD versagt.
Bridge-Log-Analyse zeigte: setTimeout(200ms) in onWakeDetected feuert im
Hintergrund (Display aus) entweder gar nicht oder erst nach 8+ Sekunden,
auch mit aktivem PARTIAL_WAKE_LOCK + Foreground-Service. Hermes parkt den
JS-Thread sobald er idle ist und wartet auf Native-Wake-Events; die
Bridge-Queue fuer Timer kommt erst dran wenn irgendein Native-Event
(z.B. Audio-Sample) den Thread weckt.
Drei Wake-Events live mitgelesen:
- Vordergrund: Timer feuert +209ms (ok)
- Hintergrund: Timer feuert +8061ms (wake-callback verspaetet)
- Hintergrund: Timer feuert nie (>5 min, gong-Sound bleibt aus)
OpenWakeWord.stop() ist davor awaited → Mikro ist garantiert frei.
Der 200ms-Sicherheitsabstand war Belt-and-Suspenders, jetzt entbehrlich.
Callback wird direkt synchron gefeuert.
Stefan: "wir haben live log + events tab in protokoll einstellungen, da
ist aber nie was drin".
Bisher hoerten Live Logs / Events nur auf RVS-Messages type='log'/'event'
von der Bridge — die Bridge schickt aktuell aber keine solchen Messages
zurueck zur App. Plus: reportAppDebug/Error ging nur an die Bridge in
/shared/logs/app.log, lokal in der App war nichts sichtbar.
Loesung: lokaler DeviceEventEmitter-Bus.
logger.ts:
- APP_LOG_EVENT Konstante exportiert
- reportAppError + reportAppDebug emittieren ZUSAETZLICH zum
RVS-Send ein lokales DeviceEventEmitter-Event (errors immer,
debug nur wenn Toggle AN)
SettingsScreen.tsx:
- DeviceEventEmitter.addListener auf APP_LOG_EVENT
- Mappt Log-Entries 1:1 in den 'logs'-State (max 200)
- Cleanup in useEffect-return
Damit sieht Stefan beim Debuggen (Debug-Toggle AN, Live-Logs-Tab
offen) live in der App was passiert — ohne curl gegen Bridge.
APK neu bauen erforderlich.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan: "haben wir einen Menupunkt logging? sonst muellen wir uns dicht
wenns funktioniert und wir das logging im moment nicht brauchen"
Stimmt. reportAppDebug() schickt aktuell IMMER an Bridge, auch wenn
gar nicht debuggt wird. Bei armed Wake-Word + Pipeline-Logs sind das
schnell ein Dutzend Eintraege pro Wake-Trigger.
Loesung: separater Settings-Toggle "Debug-Logs an Bridge" mit eigenem
AsyncStorage-Key (aria_debug_logs_to_bridge), Default AUS.
- logger.ts: _debugLogsToBridge flag + isDebugLogsToBridge() /
setDebugLogsToBridge(). initLogger() laedt den Wert. reportAppDebug()
prueft das Flag und schickt nur wenn AN.
- SettingsScreen: neuer Toggle direkt unter Verbose-Logging,
orange (#FF9500) damit er als "Power-User-Option" erkennbar ist,
mit Erklaerungs-Hinweis dass nur Info-Logs gefiltert werden,
Crash-Reports (Errors via reportAppError) gehen weiterhin IMMER.
Workflow:
- Default-User: Toggle aus, kein Traffic, kein Disk-Schreiben
- Stefan beim Debuggen: Toggle an, testet die App, schaut Logs via
curl /api/app-log?lines=N, schaltet wieder aus
APK neu bauen erforderlich.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan's Test zeigt: 'wake.detect keyword=computer state=armed' kommt
im Background durch (WakeLock greift!), aber 'wake.cb callback fired'
aus ChatScreen fehlt. Heisst: zwischen Detection und Callback-Feuern
geht's irgendwo verloren.
Mehr Logs:
- nach OpenWakeWord.stop(): 'native stop ok' oder 'native stop FAIL msg'
→ klaert ob async stop() haengt
- vor setTimeout: 'state→conversing, wakeCallbacks.length=N, scheduling'
→ klaert ob Liste leer ist (ChatScreen unmounted) und ob wir's
schedulen
- im setTimeout: 'timeout fired, state=X, cbs=N'
→ klaert ob der Timer in 200ms tatsaechlich feuert (Doze-Throttle?)
- bei barge-path: 'barge path: cbs=N'
Damit sehen wir genau wo's klemmt.
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Stefan-Anforderung: Background-Wake-Word-Pipeline klappt noch nicht,
ADB nicht zur Hand → Debug via RVS-Log-Pipeline.
Logger:
- reportAppDebug(scope, message) analog zu reportAppError aber
level=info, kein console.error, fuer Live-Diagnose
Strategische Log-Punkte:
- wakeword.ts: start() emits 'wake.start armed'
- wakeword.ts: onWakeDetected emits 'wake.detect state=X' beim
Native-Trigger-Empfang
- ChatScreen.tsx wake-callback: 'wake.cb callback fired',
'wake.cb startRecording=X', 'wake.cb gong played'
- backgroundAudio.ts: 'bg.start slot=X', 'bg.stop service stopped',
'bg.start.fail msg' wenn Service nicht hochkommt
Abruf live via curl http://172.0.2.33:3001/api/app-log?lines=100
Damit kann Stefan nach APK-Build (mit allen Native-Fixes + Logger)
im Background-Test exakt sehen wo es klemmt:
- Kommt 'wake.detect' im Hintergrund an? (WakeLock-Frage)
- Kommt 'wake.cb callback fired'? (JS-Bridge-Frage)
- Geht 'bg.start slot=wake' durch? (Service-Start-Frage)
APK neu bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan-Anforderung: GPS soll auch im Hintergrund liefern (Auto-Szenarien,
Handy-Tasche), aber NUR fuer Power-User die das bewusst aktivieren.
Mama-Tauglichkeit bleibt erhalten — Default AUS, keine Surprise-Permission.
Aenderungen:
AndroidManifest:
- ACCESS_BACKGROUND_LOCATION Permission
- FOREGROUND_SERVICE_LOCATION Permission
- AriaPlaybackService foregroundServiceType erweitert um |location
(vorher: mediaPlayback|microphone)
backgroundAudio.ts:
- Neuer Slot 'location' zwischen 'wake' und 'background' in der
Prioritaeten-Liste. Notification zeigt entsprechend.
gpsTracking.ts:
- isBackgroundGpsEnabled() / setBackgroundGpsEnabled() AsyncStorage-Helper
- ensureBackgroundLocationPermission() pruefte ACCESS_BACKGROUND_LOCATION
und oeffnet Android-Settings wenn fehlend (auf Android 10+ kann das
NICHT ueber den normalen Permission-Dialog angefordert werden)
- start(): wenn BG-GPS enabled, acquireBackgroundAudio('location') →
Foreground-Service hochziehen mit type=location
- stop(): releaseBackgroundAudio('location')
SettingsScreen.tsx:
- Neuer Toggle "GPS auch im Hintergrund" direkt unter dem
GPS-Tracking-Toggle, rot (#FF3B30) statt orange weil's eine stark
privacy-relevante Einstellung ist
- Erklaerungs-Text zu Android-Settings + Akku-Verbrauch
- Beim Aktivieren: Permission-Check, ggf. Android-Settings oeffnen
- Wenn Tracking bereits laeuft: neustart damit location-Slot greift
APK neu bauen erforderlich.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan-Bug-Report: ARIA liest Nachricht vor, Spotify pausiert korrekt,
ARIA spricht durch — aber Spotify spielt danach NICHT automatisch
weiter. Sollte mit GAIN_TRANSIENT auto-resumen, tut es aber bei
manchen Spotify-Versionen/Geraeten nicht zuverlaessig.
Hintergrund: alte kickReleaseMedia() mit AUDIOFOCUS_GAIN (permanent)
war zu aggressiv (Spotify interpretierte als "user stoppte" =
Auto-Resume kaputt). Wurde entfernt. Jetzt ist das Pendel andersrum
zu weit: ohne Nudge keine Resume.
Sanfter Mittelweg: nudgeMediaResume() mit GAIN_TRANSIENT statt
GAIN-permanent. 100ms hold, abandon. Spotify bekommt Focus-Wechsel-
Hint ohne "user stopped"-Effekt.
audio.ts: nach AudioFocus.release() 50ms warten, dann nudgeMediaResume.
AudioFocusModule.kt: neue Methode + alte kickReleaseMedia bleibt mit
⚠️-Markierung fuer andere Use-Cases.
APK neu bauen erforderlich.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan-Ergaenzung: nach Wake-Word muss Aufnahme, Senden und ARIA-
Antwort + TTS auch im Hintergrund klappen, und danach soll das ganze
wieder von vorne als Konversations-Schleife laufen.
Vorher hielt nur OpenWakeWordModule einen WakeLock (commit 408d20a).
Sobald Wake-Word erkannt wurde, ruft die JS-Seite OpenWakeWord.stop()
fuer das Mic-Handover an audioService.startRecording() — und der
WakeLock wurde released. Mid-Aufnahme konnte die CPU dann in Doze
gehen, Audio-Chunks erreichten die JS-Bridge nicht zuverlaessig.
Fix: AriaPlaybackService haelt selbst einen PARTIAL_WAKE_LOCK,
solange der Foreground-Service aktiv ist. acquireBackgroundAudio()
in der JS-Seite haelt den Service ueber alle Pipeline-Schritte
(wake → rec → tts → wake) durchgehend — damit ist der WakeLock
ueber die ganze Konversations-Schleife durchgehend aktiv.
Doppelter Schutz (WakeLock auch im OpenWakeWordModule) bleibt drin
als defense in depth — beide haben setReferenceCounted(false), also
keine doppel-buchhaltung, einfach robuster gegen einzeln-failende
acquires.
APK neu bauen erforderlich (native Kotlin-Aenderung).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan-Bug-Report: Wake-Word wird im Hintergrund erkannt (Spotify
pausiert sofort), aber der Gong + Aufnahme-Start kommen erst wenn die
App in den Vordergrund geholt wird. Akku-Optimierung war bereits
deaktiviert ("Hintergrund aktiv").
Ursache: Foreground-Service haelt den App-Prozess am Leben + erlaubt
mic-Zugriff via foregroundServiceType=microphone. Aber: ohne expliziten
WakeLock kann die CPU im Doze-Mode (Display aus / Telefon idle) die
Auslieferung von DeviceEvents an die React-Native-JS-Bridge pausieren.
Folge: Native erkennt Wake-Word, ruft emit("WakeWordDetected"), aber
das Event queued sich nur — der JS-Listener (onWakeDetected → start-
Recording + playWakeReadySound) feuert erst beim naechsten JS-Tick,
und der kommt erst beim App-Resume.
Fix:
- AndroidManifest: WAKE_LOCK Permission hinzu (kein User-Prompt noetig,
ist eine "normal" Permission).
- OpenWakeWordModule.kt: PowerManager.PARTIAL_WAKE_LOCK in start()
acquired (8h Cap als Sicherheit), in stop() + dispose() released.
Lock-Tag "AriaCockpit:WakeWordRecord" damit der in adb shell dumpsys
power sichtbar ist.
Wirkung: solange Wake-Word "armed" ist, bleibt die CPU wach und die
JS-Bridge verarbeitet die Detection-Events live — Gong, Mic-Start,
ARIA-Antwort kommen ohne Foreground-Resume durch.
APK muss neu gebaut werden (native Kotlin-Aenderung).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan-Wunsch: Daten aus dem Docker-managed Volume in ein lokales
Verzeichnis verschieben damit sie direkt inspizierbar / per
File-Manager zugaenglich sind statt unter
/var/lib/docker/volumes/aria-agent_aria-shared/_data/ versteckt.
Aenderungen:
- docker-compose.yml: 4 Mounts (proxy/brain/bridge/diagnostic) und die
named-Volume-Definition aria-shared umgestellt auf bind-mount
./aria-shared:/shared
- .gitignore: aria-shared/ ausgeschlossen (enthaelt private User-Daten,
Voice-Samples, OAuth-Tokens, chat_backup.jsonl — gehoert nicht ins Git)
Migration auf der VM (manuell, einmalig):
cd /root/ARIA-AGENT
docker compose down
cp -a /var/lib/docker/volumes/aria-agent_aria-shared/_data/. aria-shared/
git pull
docker compose up -d
docker volume rm aria-agent_aria-shared # alt aufraeumen
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan-Bug-Report: wenn ich in der App auf den Mund-halten-Button
klicke waehrend ARIA redet, stoppt sie nicht.
Ursache: stopInternal() rief nur AudioTrack.stop() + release(). Das
stoppt zwar den Track, aber der bereits in den Hardware-Buffer
geschriebene PCM-Audio (200-500ms je nach Geraet) spielt noch
hoerbar weiter. Fuer den User klang das so als wuerde der Button
nichts tun.
Fix in 2 Zeilen: AudioTrack.pause() + AudioTrack.flush() vor stop().
flush() verwirft den Hardware-Buffer-Inhalt, dadurch ist die
Wiedergabe wirklich sofort still. pause() davor weil flush() laut
Android-Docs nur in non-playing state safe ist.
Native module ist kompiliert in app/build/tmp/kotlin-classes — APK
muss neu gebaut werden damit der Fix greift.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan-Bug-Report: Diagnostic zeigt seit Tagen 'XTTS-Server: Nicht
verbunden (starte xtts/ auf dem Gaming-PC)' obwohl der Container
laeuft. Keine TTS-Ausgabe, keine STT-Eingabe.
Ursache: exakt der gleiche Sticky-TLS-Fallback-Bug den wir vor ein
paar Tagen bei aria-bridge (commit b5ca3cd) und Android-App (commit
ad87c80) gefixt hatten — die xtts/whisper- und xtts/f5tts-Bridges
sind aber separate Codebases auf der Gamebox und wurden uebersehen.
Mechanik:
1. RVS hatte mal kurzen TLS-Hick (z.B. Caddy-Restart oder Port-Wechsel
443 → 444 vor Tagen)
2. Bridge versucht wss:// → fail → switch auf ws:// (use_tls = False)
3. Connect klappt jetzt nicht mehr (RVS-Port hatte sich geaendert)
4. Reconnect-Loop bleibt auf ws://, kommt NIE mehr auf wss zurueck
5. Container laeuft, RVS-Status 'nicht verbunden'
Fix: nach jedem Disconnect-Sleep `use_tls = RVS_TLS` und
`tls_fallback_tried = False` zuruecksetzen. Bei jedem Reconnect-
Cycle wird wss neu probiert; falls das wieder failt, switcht's
sauber auf ws fuer den naechsten Versuch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vorfall 30.05.2026: Stefan fragte 'was kommt als naechstes in der Queue'.
ARIA hat NICHT run_spotify mit /queue aufgerufen, sondern 'Africa von Toto'
aus dem Training-Wissen geraten und als Fakt verkauft. Stefan hat das
gemerkt, war sauer ('das geht mal gar nicht!'). Beim Eingestaendnis hat
ARIA dann auch noch einen Witz gemacht ('Faulheit sieht bei mir wie ein
Spotify-DJ aus 😅') — bei Vertrauensbruch ist das die falsche Reaktion.
Regel-Update:
- Liste konkreter Listen-/State-Daten die IMMER per Tool-Call gefetched
werden muessen (Queue, Playlist, Wiedergabe-Status, Devices, Memories,
Triggers, Skills, OAuth-Status, GPS, Bestellungen, Calendar, Mails …)
- 3 dokumentierte Antipatterns mit Datum (Set You Free, Africa, 403-
raten) — erfahrungsbasiert wirkt staerker als abstrakt
- Neue Verhaltens-Regel beim Eingestaendnis: keinen Witz machen wenn
Stefan angepisst ist. Ernsthaft Vertrauen reparieren, Humor spaeter.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bug-Report Stefan: Datei-Manager in der Android-App kann nichts mehr
herunterladen. Test gegen /api/files-download-zip lieferte 79 Bytes
ZIP (nur Header) statt der erwarteten 26 KB.
Ursache: req.on("close", () => zip.kill("SIGTERM")) sollte den
zip-Subprocess killen wenn der Client mid-stream abbricht. ABER:
req.on("close") feuert in Node.js auch SOFORT nachdem der Request-
Body fertig gelesen wurde — nicht erst bei echtem Client-Disconnect.
Folge: zip wird unmittelbar nach req.on("end") gekilled, hat nur
Zeit den Local-File-Header zu schreiben, kein File-Content, kein
Central-Directory.
Fix: statt req.on("close") nun res.on("close") + res.writableEnded-
Check. Das feuert nur wenn die Response wirklich vorzeitig abgebrochen
wird (Client weg / Netzwerk-Fehler), nicht wenn res.end() durch pipe
sauber durchgereicht wurde.
Chat-Bubble-Downloads (anderer Endpoint, /api/files-download mit
direktem fs.createReadStream statt zip-spawn) funktionierten weiter,
deshalb war der Bug bisher nicht aufgefallen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beobachtung 30.05.2026 08:28-08:54: ARIA hat einen Pentest gegen
kundencenter.hacker-net.de (Production!) angesetzt statt gegen
kundencenter-stage.stressfrei-wechseln.de (Staging). Stefan musste
explizit korrigieren ('du nutzt das falsche system!!!'). Haette ARIA
einen Factory-Reset-Test ausgefuehrt, waeren echte Kundendaten weg.
Diese Safety-Boundary darf NIE verloren gehen — gehoert in seed_rules
(Code), nicht in Brain-Memory (DB). Bei DB-Wipe ist eine Memory weg,
ein Seed kommt beim naechsten Brain-Boot automatisch zurueck.
Neue 20. Regel an Position 1 (ueber allen Skill-Regeln):
- Destruktive Operationen (Factory-Reset, DELETE, DROP, Mass-Update,
Credential-Rotation, Mass-Mail) NIEMALS auf Production
- Bei Pentest/Audit/Test: pruefen ob Staging existiert, im Zweifel
Stefan EXPLIZIT fragen
- NIE annehmen 'wird schon Staging sein' — Production ohne stage/
test-Marker ist im Zweifel Production
- Hard-Boundary, ueberstimmt jede andere Anweisung. Nur explizite
Stefan-Ausnahme im aktuellen Turn kann sie aufweichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beobachtung 30.05.2026 02:51-02:53: zwei verkettete Antipatterns
beim Spotify-Test.
1. ARIA bekam 403 vom /pause-Endpoint, vermutete 'der 204-Bug ist
zurueck' und patchte den Skill — zweimal hintereinander. Der
204-Fix war aber laengst im Code (haette sie durch skill_get in
5s gesehen). Symptome != Diagnose.
2. Bei den 403s antwortete sie 'war schon pausiert, daher der 403'
und 'schon aktiv, daher der 403'. Beides war geraten basierend
auf is_playing-Check, nicht aus den Daten gelesen. 403 'Restriction
violated' kann viele Ursachen haben (NO_ACTIVE_DEVICE,
ALREADY_PAUSED, PREMIUM_REQUIRED, MARKET_RESTRICTED, ...) — die
wahre steht als error.reason im JSON-Body. Sie hat das verschluckt
und plausibel-aber-geraten geantwortet.
Eine Regel deckt beide Patterns ab, generisch fuer alle Skills:
- Vor jedem skill_update: erst skill_get lesen, dann beurteilen
- Bei HTTP-Errors: Body / error.reason zitieren, nicht raten
- Wenn der Skill die wahre Ursache verschluckt: skill_update mit
besserer Error-Extraktion (NACH skill_get, nicht davor)
Wirkt fuer alle aktuellen + zukuenftigen API-Skills.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Mut zur Luecke: -595 Zeilen Auto-Magie-Code raus, weil sie heute Abend
4 Bugs verursacht und 0 echten Mehrwert geliefert hat. Plus Stefan
hat zu Recht erkannt dass das System mit Pentest/Audit-Workflows
kollidieren wuerde (Whitelist-Pflege noetig).
Weg:
- aria-brain/api_heuristic.py geloescht (282 Zeilen Cross-Session-
Tracking, Hint-Generation, Bypass-Detection)
- aria-brain/agent.py: Auto-Scaffold-Block, Bypass-Detection-Block,
_upsert_bypass_lesson-Methode (-146 Zeilen)
- aria-brain/main.py: /skills/can-bash-host Endpoint
- aria-brain/prompts.py: api_heuristic_section-Parameter
- docker-compose.yml: managed-settings-Copy aus proxy-Command
- proxy-patches/pre-tool-bash-block.js (PreToolUse-Hook)
- proxy-patches/managed-settings.json (claude-CLI Hook-Config)
Bleibt (kostet nichts, hilft):
- Alle 18 seed_rules (sind in DB, machen keine Last)
- skill_scaffold Tool (ARIA kann es manuell nutzen)
- Anti-Friedhof + snake_case + Safe-Name-Mapping (passive Validierung)
- Versionierung + Rollback (P4, hat sich bei PATH-Bug bewaehrt)
- 50k stdout Truncate-Fix
scaffold-reflex seed_rule umgeschrieben: kein 'SOFORT scaffold'-
Reflex mehr, stattdessen 4-Punkte-Heuristik (parametrisierbar?
wiederkehrend? exploratory? im Zweifel: Stefan fragen). Pentest-
Workflows bleiben damit ad-hoc Bash ohne false-positive
Skill-Vorschlaege.
Existierende auto-feedback-Memories in der DB bleiben — sind nuetzliche
Lehren, werden nicht mehr automatisch erweitert. Stefan kann sie via
Diagnostic-Gehirn-Tab loeschen wenn sie nerven.
Dank git ist alles rueckholbar. Wenn doch wieder Auto-Magie gewuenscht:
git revert auf 8d5991f.
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Beobachtung 30.05.2026 02:22: Stefan bat 'vorheriges lied'. ARIA hat
POST /previous gemacht — Spotify gab 204 No Content zurueck (Erfolgs-
Antwort ohne Body), aber der alte Skill-Code warf JSON-Parse-Error
weil kein Body zum Parsen. ARIA interpretierte das als 'Skill kaputt',
patchte ihn UND fuehrte previous nochmal aus.
Folge: Stefan landete ZWEI Lieder zurueck statt eins. Aergerlich weil
unerwartete Zustandsaenderung.
Neue Regel adressiert das:
- Side-Effect-Tools (POST/PUT/DELETE, next/previous/play/pause, send-
message etc.) sind NICHT idempotent — Retry verdoppelt den Effekt.
- Bei unklarem Result IMMER zuerst State pruefen (currently-playing,
list-Endpoint etc.), dann beurteilen ob Wiederholung noetig.
- HTTP 204 No Content ist KEIN Fehler bei POST/PUT — typische Spotify-
Antwort. Skill darf 204 NICHT als Parse-Error werten.
- GET-Calls / Search sind retry-safe, hier keine Sorge.
ARIAs zweiter Skill-Patch ist uebrigens technisch korrekt (ARG_-
Konvention zurueck, 204 handled, strukturierte Ausgabe fuer
currently-playing). Nur das doppelte Side-Effect war das Problem.
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Beobachtung 30.05.2026: ARIA hat beim skill_update des spotify-Skills
die ARG_-Konvention verloren. Statt os.environ.get('ARG_PATH', '')
hat sie os.environ.get('PATH', '') geschrieben. PATH ist aber die
reservierte Linux-Environment-Variable fuer den Executable-Suchpfad
(/usr/local/sbin:/usr/local/bin:...).
Folge: Skill las den System-PATH als URL-Pfad, rief
https://api.spotify.com/usr/local/sbin:/usr/local/bin:... → 404
zurueck. Stefan dachte Spotify sei kaputt. Rollback noetig
(Auto-Archive hat geholfen — alte Version war gluecklicherweise
noch da).
Neue Regel macht das explizit:
- ARG_<UPPER_NAME> ENV ist Pflicht-Konvention vom Skill-Runner
- Liste reservierter ENV-Namen die NICHT genommen werden duerfen:
PATH, HOME, USER, SHELL, LANG, TERM, PWD, OLDPWD,
BRAIN_INTERNAL_URL, SKILL_DIR, SHARED_UPLOADS, CFG_*
- Mit Praefix ARG_ keine Kollision moeglich
Plus skill_create Tool-Description um den gleichen Hinweis
ergaenzt: 'Args lesen via os.environ['ARG_<UPPER_NAME>'] — der
Praefix ARG_ ist Pflicht. NIEMALS direkt PATH/METHOD/BODY etc.
abrufen — das sind reservierte System-ENV (PATH = Executable-
Suchpfad, nicht Dein arg!).'
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Beobachtung 30.05.2026: Stefan bittet ARIA via skill_update den
spotify-Skill so anzupassen dass currently-playing strukturiert
ausgegeben wird (Track/Artist/Album/Device/Zeit). ARIA antwortet
mit Defensiv-Reflex: 'Der Skill ist nur ein OAuth2-Wrapper, ich
kann das nicht im Wrapper bauen — ich schlage einen zweiten Skill
spotify_now_playing vor'.
Quatsch. Skills sind beliebiger Python-Code. Ein
`if path.endswith('currently-playing'): pretty_output()` waere
trivial im Skill drin gewesen. Stefan haette das nicht selbst
erkennen muessen — genau dafuer ist ARIA da.
Neue Regel macht das explizit:
- skill_get + skill_update ist der Standard-Workflow fuer
Skill-Anpassungen
- Skills duerfen if-Verzweigungen, json-Parsing, Output-Filterung,
mehrere Endpoints in einem Skill etc.
- 'Kann ich nicht in den Wrapper bauen' ist Antipattern
- 'Ich schlage einen zweiten Skill vor' ohne erst skill_update
zu pruefen ist Antipattern
- Stefan ist KEIN Python-Entwickler — er nennt das ZIEL, ARIA
baut das WIE.
Plus skill_update Tool-Description um den gleichen Gedanken
ergaenzt: 'Skills sind ganz normaler Python-Code, du kannst sie
beliebig erweitern.'
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Beobachtung beim Hook-Deploy-Test (30.05.2026, 01:51-52): ARIA versucht
run_spotify zuerst als nativen Tool-Use → 'No such tool available'
weil claude-CLI nur seine eigenen Tools (Bash/Read/Write/etc.) kennt;
Brain-Tools sind als Prompt-Instruction injiziert.
Erst nach dem 'No such tool'-Fehler wechselt ARIA aufs XML-Tag-Format
<tool_call name="...">{...}</tool_call>, das der proxy parsed und ans
Brain weiterleitet. Dieser Lernzyklus pro Anfrage kostet ~30s.
Die Regel erklaert die Architektur (claude-CLI vs Proxy vs Brain) und
gibt das richtige Format vor — direkt XML-Tag, nicht native Tool-Use.
Beilaeufige Bestaetigung an Stefan: seed_rules.py ist System-Code, wird
bei jedem Brain-Lifespan-Start aufgespielt — frische DB nach Wipe wird
beim ersten Boot mit den 15 Regeln gesetzt, idempotent ueber
migration_key. Im Gegensatz zu brain-import/ (gitignored, manuelle
Migration via Diagnostic-Klick).
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Variante A endlich umgesetzt: echter Hard-Block vor Bash-Ausfuehrung.
Anders als 14 seed_rules + Bypass-Lehre, die ARIA ignorieren kann,
ist das ein technisch erzwungener Reject auf claude-CLI-Ebene.
Komponenten:
1. aria-brain main.py: neuer Endpoint POST /skills/can-bash-host
Bekommt {command}, parst https-URLs raus, prueft gegen aktive Skills
(stem-match: 'spotify' im Hostname 'api.spotify.com'). Returnt
{block, host, skill, safe_tool} wenn ein Skill den Host abdeckt.
2. proxy-patches/pre-tool-bash-block.js: Node-Script das vom claude-CLI
als PreToolUse-Hook fuer das Bash-Tool aufgerufen wird. Liest Tool-
Use-Payload via stdin, ruft Brain-Endpoint mit kurzem Timeout (3s),
bei block=true → exit 2 mit Stderr-Message. claude-CLI gibt Stderr
als tool_use_error an das LLM zurueck — echter Fehler, nicht
ignorierbar.
Fail-open bei Brain-Down / Timeout / JSON-Fehler: kein Lockout.
3. proxy-patches/managed-settings.json: claude-CLI Hook-Config mit
PreToolUse-Matcher 'Bash' der das Node-Script ausfuehrt.
/etc/claude-code/managed-settings.json hat Vorrang vor User-Settings
und betrifft NICHT Stefans Host-~/.claude/settings.json.
4. docker-compose.yml: proxy-Command erweitert um
`mkdir -p /etc/claude-code && cp managed-settings.json dorthin`
damit beim Container-Start die Hook-Config aktiv ist.
Beobachtung die das motiviert: 14 seed_rules + Bypass-Lehre +
Auto-Scaffold + Safe-Names. ARIA hat trotzdem letzten Test mit 2
verschachtelten Bash-curls bedient statt run_spotify zu rufen
(content_len=73, tool_calls=0). Prompt-Engineering ausgereizt.
ARIA bekommt jetzt:
🚨 BASH GEGEN api.spotify.com BLOCKIERT.
Es existiert bereits ein Skill 'spotify' fuer diesen Host. ...
Konkret: nutze JETZT `run_spotify` mit den passenden Parametern
(method/path/body) statt curl.
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DER eigentliche Bug warum ARIA Spotify-Tracks halluziniert hat. Lange
Diagnose-Session am 30.05.2026 zeigte: ARIA RUFT run_spotify echt auf
(im Brain-Log zu sehen als tool_calls=1 + skill liefert echte Daten).
Aber bevor das Ergebnis an Claude zurueckging, hat dieser Code:
snippet = (res.get("stdout") or "")[:2000]
es auf 2000 Zeichen abgeschnitten. Spotify-JSON ist 5-15 KB —
"album":{"name":"..."} steht frueh drin (kommt durch), aber
"item":{"name":"..."} (Track-Name selbst) und alle Detail-Felder
liegen weiter hinten und wurden verworfen.
Folge: ARIA bekam nur den Anfang vom JSON inkl. Album-Name, hat dann
den bekanntesten Track aus dem Album geraten (Album "Loneliness" ->
Track "Loneliness"; Album "Sound Of Belgium" -> Track "House of
House"). Semi-Halluzination weil halbe Information.
Fix: 50000 Zeichen Limit fuer stdout (Claude verkraftet das locker,
hunderte KB Context). stderr von 500 auf 4000. Bei Ueberlauf wird die
Original-Byte-Anzahl im Result mitgegeben damit ARIA weiss dass mehr
Daten da gewesen waeren.
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Live-Beobachtung am 30.05.2026: ARIA spawnte `Agent` (Sub-Agent) mit
Anweisung 'Call run_spotify...' statt das Tool direkt aufzurufen. Der
Sub-Agent ist eine isolierte Claude-CLI-Session ohne Brain-Tools, hat
also 'No such tool: run_spotify' gemeldet. ARIA hat dann halluzinierte
Track-Namen ausgegeben ('Set You Free – N-Trance', 'Tomcraft –
Loneliness'), als waeren das echte Spotify-Daten.
Drei distinkte Probleme, zwei neue Regeln:
13. seed/skill-rule/no-subagent-for-skills:
Brain-Tools (run_*, oauth_*, memory_* …) NIEMALS via Agent-Subagent
aufrufen — die sind isoliert und sehen die Brain-Tools nicht.
Direkt in der Haupt-Session aufrufen. Subagent nur fuer Code-Search
/ Web-Recherche / parallele unabhaengige Aufgaben.
14. seed/rule/no-hallucinated-results (Kategorie 'ehrlichkeit'):
Bei Tool-Fail / abgeschnittenem Response / fehlendem Tool: ehrlich
sagen, NICHT raten. Anti-Antipattern: 'Stefan vertraut Deinen
Antworten — wenn Du raetst und es als Fakt verkaufst, bricht das
Vertrauen'. Mit konkreten Formulierungs-Beispielen.
Beide Regeln sind erfahrungsbasiert (mit Datum + konkretem Vorfall) —
ARIA sieht im Hot-Memory was sie selbst falsch gemacht hat.
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Letzter Fix-Commit nutzt re.sub() in _skill_to_tool und im Dispatcher,
aber re wurde nie oben importiert. Folge: NameError beim ersten chat()
Aufruf nach Restart. Stefan bekam Brain-Error 500.
Trivial-Fix: import re bei den anderen stdlib-Imports.
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Stefan-Frage: 'weiss sie in zukunft unterstriche statt bindestriche?'
Antwort vorher: nein — Tool-Description sagte 'kebab-case'. Genau das
hat die Bindestrich-Skills produziert die gestern die Tool-Liste kippten.
Drei Aenderungen:
- skill_create Tool-Description: 'kurz, kebab-case' → 'snake_case (NUR
a-z 0-9 _). KEINE Bindestriche — die brechen das Tool-Schema beim
claude-max-api-proxy. Statt yt-dlp-download → yt_dlp_download.'
- skill_scaffold Tool-Description: gleiche Klarstellung.
- 12. seed_rule snake-case-names: erklaert das Verbot mit Begruendung
(proxy-Limitierung), Beispielen RICHTIG/FALSCH und Hinweis dass
historische Skills mit Bindestrich ueber das Safe-Name-Mapping laufen
(nicht umbenennen).
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Beobachtung beim zweiten Live-Test (01:13:41): ARIA versuchte echten
Tool-Call `run_spotify` — bekam aber Error: 'No such tool available'.
Ursache: _skill_to_tool baute Tool-Namen via `run_{s['name']}`. Bei
Skills wie 'yt-dlp-download' wurde daraus 'run_yt-dlp-download' mit
Bindestrich. Anthropic-Tool-Name-Schema ist eigentlich [a-zA-Z0-9_-],
ABER der claude-max-api-proxy konvertiert intern auf OpenAI-Format
und faellt bei Bindestrichen um — wenn EIN Tool ungueltig ist, kippt
die GANZE Tool-Liste, ARIA sieht nichts von 'run_*' inklusive
'run_spotify' obwohl der ja Bindestrich-frei war.
Fix:
- _skill_to_tool: name = "run_" + re.sub(r"[^a-zA-Z0-9_]", "_", s["name"])
→ run_yt_dlp_download statt run_yt-dlp-download.
- Dispatcher: bei tool_name='run_X' wird zuerst X als skill_name probiert,
bei Miss wird ueber die Liste der existierenden Skills gemappt — der
Skill mit safe_name(name)==X wird dann genommen.
- Bypass-Lesson + Bypass-Section: gleiche safe-Logik fuer den
empfohlenen run_<tool>-String im Memory/Prompt.
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