Voice-First: ARIA deklariert die Phase aus dem Text per Inline-Marker — dasselbe
Muster wie [[AWAIT]], die Marker werden vor Anzeige/TTS/History entfernt. Loest:
- Claude-Pfad las Steuerbefehle vor, obwohl das Skill lief (Manifest-speak-Flag
kennt den Unterschied Befehl/Frage nicht — dasselbe Skill ist mal Aktion, mal
Auskunft). Jetzt entscheidet ARIA aus dem Kontext.
- Befehlsketten (VNC oeffnen, Menue klicken, ...): Mikro soll offen bleiben und
stumm gearbeitet werden, bis Stefan die Kette beendet.
Marker (ARIA haengt sie ans Antwort-Ende):
[[STUMM]] -> Steuerbefehl, nicht vorlesen. Allein = Einzelbefehl -> danach Stop.
[[WEITER]] -> Konversation/Kette laeuft weiter -> Mikro offen halten.
[[ENDE]] -> Konversation/Kette beenden -> zurueck aufs Wake-Word.
Brain:
- _extract_flow_markers() zieht [[STUMM]]/[[WEITER]]/[[ENDE]] aus dem Claude-Reply
und ueberschreibt speak/converse (Marker ist autoritativ ueber Skill-Flag).
[[STUMM]] allein impliziert converse=false; [[ENDE]] schlaegt [[WEITER]].
- prompts.py: neue Sektion build_voice_flow_section() bringt ARIA Marker +
Befehl/Frage-Klassifikation + Ketten-/Ende-Erkennung bei.
App (ChatScreen): stiller Antwort-Zweig verzweigt jetzt auf converse —
converse=true (Kette) -> endConversation(false), Mikro bleibt offen fuer den
naechsten Kettenbefehl; converse=false -> ariaStopRecording (Stop wie gehabt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Steuerbefehle laufen stumm (speak=false in Fast-Path/Local/Claude-Pfad) — ohne
TTS feuert aber onPlaybackFinished nie, und daran hing bisher das Aufraeumen der
Aufnahme. Folge: nach "spotify play" blieb das Mikro-/Konversations-Fenster offen
(30s Leerlauf), obwohl der Befehl laengst ausgefuehrt war.
Neu: ariaStopRecording() — das programmatische Gegenstueck zum Stop-Button. Nach
einer stillen Antwort (speak=false) schliesst ARIA jede offene Aufnahme selbst und
geht zurueck aufs Wake-Word, egal in welchem Zustand: passives Lauschen sauber
beenden, offene Streaming-Aufnahme (aktiv/Barge) verwerfen, sonst endConversation.
Vorher nur der conversing-Fall abgedeckt.
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Stop finalisierte die Aufnahme, aber die danach kommende onPlaybackFinished oeffnete via converseRef erneut das 30s-Passiv-Fenster. Jetzt setzt handleVoiceButtonStop converse=false → nach manuellem Stop kein Passiv-Lauschen mehr.
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converse defaultete true → jeder Befehl mit gesprochener Bestaetigung ('Spiele Spotify') ging ins 30s-Passiv-Fenster. Jetzt nur bei explizitem converse:true vom Brain; einzelne Befehle enden sofort → zurueck aufs Wake-Word, Spotify resumed gleich.
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Behebt den Konversations-Mischmasch: (1) Barge-in-Einstellung (Default AUS = Halb-Duplex) gated das Mikro-Lauschen waehrend TTS -> ARIA spricht ungestoert zu Ende. (2) interruptAriaIfBusy bricht die Brain-Antwort WIRKLICH ab (cancel_request) statt nur TTS zu muten -> sie antwortet nicht mehr weiter waehrend man redet. (3) Stop-Button stoppt vorhersehbar alles (TTS + Brain-Cancel). Musik: nativer Focus ist schon GAIN_TRANSIENT (pausiert) -> der saubere Flow behebt das Focus-Geflacker.
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STT_ENDPOINT_MAX_MS 4000->8000. Der (in a) auf den aktiven Endpoint umgeklemmte 'Stille-Toleranz'-Regler geht damit bis 8s statt nur 4s — genug Zeit zum Nachdenken, ohne dass die Aufnahme endet. Fliesst per endpointMs an Voxtral/Whisper.
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Der sichtbare 'Stille-Toleranz'-Regler verstellte den toten Legacy-dB-VAD-Pfad; jetzt steuert er STT_ENDPOINT_MS (die echte Streaming-Pausen-Toleranz, 1-4s). Der obsolete 'Stille-Pegel (dB)'-Regler ist entfernt — der aktive STT nutzt adaptiven Rausch-Boden, Rauschen-als-Wort verhindert der no_speech_prob-Filter des Modells.
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Wake-Word/Barge-In waren hart auf 60s gecappt (schnitt lange Diktate bei 1 min ab). Jetzt lesen sie loadMaxRecordingMs() — der bestehende, aber vom Streaming-Pfad abgeklemmte 'Maximale Aufnahmedauer'-Regler (1-30 min) steuert nun wirklich. Voice-Bubbles zeigen die Aufnahmedauer (durationS aus stt_endpoint) als 'M:SS'.
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GPS: near()/entered_near()/left_near()-Watcher schalten das Tracking automatisch an bzw. beim Loeschen des letzten wieder aus; gpsTracking.start() sichert jetzt die Background-Permission. Cockpit-Fundament: neues Brain-Tool present_view emittiert aria_view (Orb + Karten), Bridge/RVS leiten weiter, ariaView.ts haelt die Spec App-seitig.
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Feste RMS-Grenze (0.012) durch rauschboden-relativen Schwellwert ersetzt (fast-down/slow-up, geklammert). Leises/entferntes Sprechen gilt nicht mehr faelschlich als Stille und wird nicht mitten im Satz gecuttet. audio.ts: Fallback-endpointMs 1500->2400 vereinheitlicht.
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Native Crashes/OOM schreiben keinen JS-Fehler → tauchten in app.log
nirgends auf (nur der Whisper-Reboot als Symptom). Jetzt: ein RUN_MARKER
bleibt gesetzt solange die App aktiv laeuft, wird bei sauberem Hintergrund-
Wechsel geloescht. Ist er beim naechsten Start noch da, ist der vorige Lauf
unsauber gestorben → Report via RVS ('app.crash-detected') mit dem letzten
Breadcrumb (was die App zuletzt tat) + Zeitabstand. Breadcrumbs kommen aus
reportAppError/reportAppDebug, throttled in AsyncStorage persistiert.
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Neben Senden ein 'Zwischenruf' (App: oranger Button, nur wenn ARIA im
aktiven Kontext arbeitet; Diagnostic: Buttons neben beiden Senden). Geht
NICHT in die Queue und bricht NICHT ab — die Nachricht wird in den
laufenden claude-Subprozess geschoben; er greift sie an der naechsten
Tool-Grenze auf.
Technik:
- proxy-patches/manager.js: claude laeuft jetzt im --input-format
stream-json-Modus, initialer Prompt als stream-json User-Message,
stdin bleibt OFFEN; sendMessage() schiebt weitere User-Messages nach;
bei 'result' wird stdin geschlossen (Turn endet sauber). Ersetzt die
bisherigen sed-Patches (jetzt volle Datei via cp, docker-compose.yml).
- proxy-patches/routes.js: Side-Channel POST /interject {projectId,text}
→ subprocess.sendMessage der Kontext-Subprozesse.
- rvs: 'interject' erlaubt. bridge: RVS interject → Proxy /interject.
- App/Diagnostic: Zwischenruf-Buttons + lokale '📣 Zwischenruf'-Bubble.
Empirisch verifiziert: mid-turn injizierte Message wird an der naechsten
Tool-Grenze aufgegriffen (nicht mitten in einem blockierenden Befehl).
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Die App schickt Datei (fire-and-forget) und Text (ACK-getrackt, bei Queue
verzoegert) als getrennte RVS-Nachrichten; die Datei trug keine clientMsgId.
Die Bridge mergte gepufferte Files rein per Timing an den naechsten Text →
bei mehreren schnellen Nachrichten landeten Bilder beim falschen Text.
App: file-Send traegt jetzt dieselbe clientMsgId wie der Text.
Bridge: puffert Files mit cmid und merged beim Text-Flush NUR die Files mit
passender cmid; Rest bleibt fuer seine eigene Nachricht gepuffert. Fallback
(Legacy/kein Treffer) = altes Verhalten, damit nie ein Bild verloren geht.
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Androids Zurueck-Taste versteckt die Tastatur ohne den TextInput zu
blurren → ⌨-Button blieb an, erst der uebernaechste Tap oeffnete wieder.
Jetzt setzt keyboardDidShow/Hide den Button-Zustand; Oeffnen erzwingt
blur→focus, damit ein noch fokussiertes Feld die Tastatur neu aufklappt.
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Die Software-Tastatur liefert weder Enter (Haken) noch Esc/Pfeile/F-Tasten/
Strg/Alt. Neu:
- Haken der Tastatur → onSubmitEditing sendet jetzt Enter (returnKeyType=send).
- Fn-Leiste (Toggle in der ctlBar): Esc, Tab, Pfeile, Pos1/Ende/Bild, Einfg/
Entf, Enter, F1–F12, Strg+Alt+Entf — direkt an rfb.sendKey.
- Sticky-Modifier Strg/Alt/Shift (one-shot): kombinieren mit der naechsten
Taste ODER dem naechsten getippten Zeichen → Strg+C, Strg+Alt+Entf, Alt+F …
- noVNC: window.ariaVncKey.combo(mods,ks) haelt Modifier, tappt, laesst los.
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Badge haing bisher am globalen desktop_status (irgendwo ein Desktop
erreichbar) → wurde generell angezeigt. Jetzt aus der projektbezogenen
VM-Liste (listProjectVms → running), pid-Guard, 6s-Refresh fuer Start/Stop.
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Der versteckte WebView-Input oeffnete die Android-Software-Tastatur
unzuverlaessig. Jetzt haelt VncTile ein echtes RN-<TextInput>
(keyboardType=visible-password), der ⌨-Button fokussiert es. Getippte
Zeichen gehen per injectJavaScript an window.ariaVncKey.char/keysym →
rfb.sendKey. Prefix-Diff fuer Druckbares, onKeyPress fuer Backspace/Enter.
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Im Hauptchat (projectId='') riefen FilesTile/DesktopTile /projects//files bzw.
/vms auf → Brain 404. Beide guarden jetzt leere projectId: kein Fetch, klare
Meldung "Kein aktives Projekt — wechsle in ein Projekt".
tsc clean. App-only, Deploy: APK.
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Der ⤢-Knopf war nur der Fit/1:1-Umschalter (Zoom) INNERHALB des eingerahmten
Streifens (Header+Dock drumrum) — sah deshalb wie Zoom aus, fuellte nie das
Display. Jetzt oeffnet "Verbinden" die VM in einem Fullscreen-Modal: randlos
ueber alles (Header + Dock weg), scaleViewport passt den VM-Screen sauber ein,
Landscape erlaubt. Buttons schweben drueber (‹ VMs links, ⌨/Strg+Alt+Entf/⤢
rechts, unter der Statusleiste). Android-Back verlaesst Vollbild.
tsc clean. App-only, Deploy: APK.
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Screenshot: aria-vm lief als User 'aria', SHOT_DIR war aber /root/... →
"mkdir: cannot create directory /root". Jetzt schreibt aria-vm das PNG ins
VM-Verzeichnis (aria-schreibbar) und der Brain holt es per SSH (base64,
_ssh_host) — unabhaengig von Volume-Rechten. End-to-end validiert (gueltiges
PNG). Wird weiter ins Projekt (screenshots/) kopiert.
VNC-Tastatur: verstecktes Input-Feld war off-screen (opacity:0, left:-1000px) →
Android oeffnete die Tastatur oft nicht / lieferte keine Events. Jetzt on-screen
(bottom, 1px, opacity:0, pointer-events:none) + beforeinput als primaerer
Handler (Android-robust) mit input-Fallback. Strg+Alt+Entf ging schon.
py/bash/tsc clean. aria-vm bereits live. Deploy: brain rebuild + APK.
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Neues 📁-Panel listet ALLE Projektdateien (/shared/projects/<id>/) — auch
erzeugte Bilder, nicht nur Code; dieselben, die in der Projektliste als 📄
gezaehlt werden. Bild antippen → Vollbild-Vorschau; Textdatei → Text-Vorschau.
- Brain: /projects/<id>/file?binary=1 → Base64 + MIME (fuer Bilder, max 8 MB).
- App: brainApi.readProjectFileBinary; layout 'files'-Tile; Dock-Reihenfolge
Chat · Dateien · Code · Desktop; FilesTile mit Bild-/Text-Modal.
py/tsc clean.
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Solange das Live-VNC-Bild noch hakt, ist ein Standbild der pragmatische Weg die
VM zu sehen — genau wie ARIA es beim basic_os-Test gemacht hat.
- Brain: POST /projects/<pid>/vms/<name>/screenshot → aria-vm screenshot (PNG in
/shared/uploads) → als Base64 zurueck. End-to-end auf dem Host validiert
(Brain-Container sieht die Datei unter /shared/uploads).
- App: 📷-Knopf pro laufender VM im DesktopTile → zeigt den Screenshot im Modal.
py/tsc clean.
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- Brain: /projects/status + /list liefern has_files + file_count pro Projekt
(Scan /shared/projects/<id>/). Ersetzt das manuelle Code-Flag als primaeren
Indikator. VM-Liste liefert boot_cmd (lesbarer aria-vm-Startbefehl).
- App: 📄-Symbol (+ Anzahl) an Projekten mit Dateien im ProjectsBrowser.
DesktopTile zeigt pro VM den Start-Befehl als Wert dahinter.
- Diagnostic: 📄-Symbol (+ Anzahl, Tooltip) an Projekten mit Dateien.
Hinweis (kein Code): der VNC-Stream laeuft komplett durch RVS — der Port ist nur
der interne QEMU-Display-Port, den die Bridge lokal auf dem Host nutzt; die App
oeffnet nie einen Port (firewall-unabhaengig).
py/tsc clean.
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- Brain: project_vms.py (Registry /shared/config/project_vms.json pro Projekt) +
Endpoints GET/POST/DELETE /projects/<id>/vms + boot/stop (via SSH aria-wohnung
aria-vm auf dem Host; Status aus `aria-vm list`).
- ARIA-Tools vm_register/vm_list (aufs Request-Projekt) + Seed-Regel: nach dem
VM-Bau registrieren, damit sie in Stefans Desktop-Panel auftaucht.
- App: brainApi VM-Methoden + ProjectVm-Typ. Neues DesktopTile — pro Projekt die
VM-Liste (leer bis registriert), Start/Stop/Verbinden; Verbinden oeffnet noVNC
(VncTile mit dem VNC-Port der VM). Deck rendert DesktopTile statt VncTile.
py/tsc clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Editor zeigte "keine Datei", obwohl ARIA schon Dateien geschrieben hatte — er las
NUR den Live-code_file-Stream, nie den Bestand. Jetzt:
- Brain: GET /projects/<id>/files + /file (liest /shared/projects/<id>/, pfad-sicher,
512KB-Cap). kind in ProjectUpdateBody (PATCH akzeptiert 'code'|'chat').
- App: brainApi.listProjectFiles/readProjectFile/setProjectKind. CodeEditorTile
holt beim Oeffnen die vorhandene Dateiliste + laedt Inhalt (Live-Version hat
Vorrang). ProjectsBrowser-Edit: Code-Projekt-Toggle (spiegelt sofort in
projectFocus → Cockpit-Panels).
- Diagnostic: </> Code-Toggle je Projektzeile + Code-Badge.
py/node/tsc clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Voice-Projektwechsel ist zurueck, aber nur fuer das ausloesende Geraet:
- App merkt sich die IDs eigener Anfragen (Text-clientMsgId via dispatchWithAck +
Voice-audioRequestId an allen 4 Aufnahme-Stellen) in myRequestIdsRef.
- Bridge haengt an project_changed die ausloesende clientMsgId an — in beiden
Voice-Pfaden: send_to_core (ARIAs project_enter/exit) und _process_endpoint_text
(Voice-Router back_to_main / project_prefix).
- App folgt einem project_changed-Wechsel nur, wenn die clientMsgId eine eigene
ist → andere App-Instanzen + Diagnostic bleiben unberuehrt.
Nur Bridge + App betroffen. py-compile + tsc clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zwei Kopplungs-Bugs behoben:
- set_project_kind nutzte den globalen active_project statt des Request-Projekts
→ markierte das falsche Projekt (belegt: global aktiv war mac_os_update_fehler,
das kind=code bekam, obwohl die App in basic_os war). _dispatch_tool bekommt
jetzt die project_id des Requests durchgereicht; set_project_kind wirkt darauf.
- Die App erzwang bei project_changed-Broadcasts (ARIA-Tool/Diagnostic/andere
App-Instanz) einen Fokuswechsel → alle Geraete wurden mitgezogen. Fokus ist
jetzt rein geraetelokal; Broadcasts aktualisieren nur Namen/Typ. Wechseln nur
noch lokal ueber den Drawer.
py-compile + tsc clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>