Programme sollen nicht Box und Karte aussuchen muessen. Die ARIA-Bridge kennt
alle Boxen samt Karten-Belegung und verteilt (bridge/llm_cluster.py):
- Auswahl: unter allen online Boxen mit dem Modell die mit den wenigsten
laufenden Anfragen, bei Gleichstand reihum. Eine Karte / alles frei →
alles dorthin ("verteilen, wenn noetig").
- Ausfall: geht eine Box waehrend der Anfrage offline (kein Ping mehr), wird
sie EINMAL an eine andere Box mit demselben Modell gegeben. Modell-Fehler
(z.B. Kontext zu lang) werden nicht wiederholt — waeren ueberall gleich.
- Fehler kommen als Fehler (ok=false + errorCode), nie als Antwort-Text: ein
Programm wuerde ihn sonst als Aussage der KI in seinen Verlauf schreiben —
so ist bei ARIA schon mal ein ganzer Chat kaputtgegangen.
RVS: llm_cluster_models_request → llm_cluster_models (jedes Modell EINMAL,
ctx = kleinstes Kontextfenster unter seinen Karten), llm_cluster_request →
llm_cluster_response. In der RVS-Allow-List freigegeben.
ARIA nutzt denselben Router (mit ihrer 30-s-Frist fuer den lokalen
Schnellweg) — vorher Round-Robin ohne Ausfall-Ersatz, und errorCode ging
verloren.
xtts/openai_rvs_wrapper: fuer Programme, die nur "OpenAI-kompatibel" koennen
(OpenHands & Co.). Kleiner Container NEBEN dem Programm, fuer das der Cluster
dann http://127.0.0.1:8099/v1 ist; braucht nur eine ausgehende Verbindung zum
RVS. /v1/models (jedes Modell einmal, context_length), /v1/chat/completions
(auch stream und tools), Fehler als HTTP mit OpenAI-Fehlerobjekt. Hilfsseite
auf / zeigt Status, Base URL und Modelle. Fuer Programme in Docker: Netz
aria-llm, Name openai-rvs-wrapper. .env.example mit RVS_HOST/PORT/TOKEN.
(Ein OpenAI-Endpunkt direkt auf der VM war kurz drin und ist wieder raus —
der Wrapper braucht keinen offenen Port auf der VM.)
docs/LLM-SCHNITTSTELLE.md neu gegliedert: A) Cluster ueber RVS (empfohlen),
B) Wrapper, C) direkt an eine Box (Sonderfall), plus "Umstellen" fuer
bestehende Clients (Software-Schmiede).
Tests: mit echtem RVS und zwei echten llm-adaptern als zwei Boxen —
Modell einmal gelistet, 6 parallele Anfragen 3/3 verteilt, Box friert
mitten in der Anfrage ein → nach 15 s von der anderen beantwortet
(attempts=2), danach direkt die gesunde, nicht geladenes Modell →
model_unavailable ohne content. Wrapper als Docker-Container gegen das
offizielle OpenAI-SDK: models.list, create mit/ohne stream, NotFoundError,
AuthenticationError. Das Doku-Beispiel lief unveraendert (nur Adresse).
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Einstellungen → Modelle & KI → "LLM-Karten": fuer jede Karte, die auf einer
Box fuers LLM vorgesehen ist, ein Dropdown mit den Katalog-Modellen und
"— leer —" (entlaedt die Karte). Nur echte LLM-Karten erscheinen. Modelle,
die auf derselben Box schon auf einer anderen Karte liegen, werden nicht
angeboten; zu grosse (Katalog-Groesse > VRAM der Karte) sind als "passt
nicht" markiert. Waehrend eines Ladevorgangs ist das Dropdown gesperrt und
zeigt den Fortschritt.
Box meldet dafuer pro Karte den VRAM (nvidia-smi memory.total) und das
Kontextfenster, mit dem llama-server das Modell startet (-c).
Kontext an Clients: llm_models enthaelt jetzt "ctx". Anlass: die Software-
Schmiede rechnete mit 32768 Tokens, die Box startet die Modelle mit 8192 —
lange Auftraege waeren gescheitert oder falsch gekuerzt worden, und der Client
konnte es nicht wissen. Doku entsprechend ergaenzt.
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Bisher konnte jeder Client per Modellname llama-swap zum Wechseln bringen —
ein Fremdprogramm haette ARIA das Modell unter den Fuessen weggetauscht.
Jetzt:
- Jede LLM-Karte einer Box (LLM_GPUS=1,2, alt LLM_GPU=1) haelt GENAU ein
Modell, dauerhaft. Welches, legt nur die Diagnostic fest. Karten, die nicht
fuers LLM vorgesehen sind, tauchen beim LLM nicht auf und werden als Ziel
abgelehnt.
- Clients (ARIA, Fremdprogramme ueber RVS, OpenHands ueber den OpenAI-Port)
sehen nur die geladenen Modelle und laden nie: Anfrage fuer ein anderes →
model_not_loaded mit Liste des Geladenen (RVS) bzw. HTTP 404 (OpenAI-Port).
Nichts wird verdraengt.
- Mehrere Clients koennen dasselbe Modell gleichzeitig nutzen.
llm-adapter: Belegung in /models/aria_slots.json. Die llama-swap-Config
enthaelt nur belegte Karten: pro Modell CUDA_VISIBLE_DEVICES=<Karte>, ttl 0,
groups.swap=false, hooks.on_startup.preload. Alles gegen llama-swap
ausprobiert (zwei Modelle gleichzeitig ready, keins verdraengt, Unbekanntes
404, env kommt beim jeweiligen llama-server an). llama-swap laeuft mit
--watch-config; die frueher aufgerufenen Reload-Endpunkte (/reload,
/api/config/reload) gibt es nicht (404). Neu: llm_unload_model (Karte leeren),
llm_models_request → llm_models (Erkundung, jede Box antwortet einzeln).
Fehlgeschlagenes Laden setzt die Karte auf ihr vorheriges Modell zurueck,
sonst risse jedes Neuladen die anderen Karten mit. Uebernahme: ohne
Belegungsdatei landet LLM_MODEL auf der ersten LLM-Karte.
Compose: llama-swap sieht alle Karten (NVIDIA_VISIBLE_DEVICES=all) und
zaehlt sie wie nvidia-smi (CUDA_DEVICE_ORDER=PCI_BUS_ID); das Pinnen pro
Modell macht der Adapter.
Bridge: uebernimmt models/slots auch aus worker_ping (nach "Entladen" sonst
30 s veraltet) und sagt sofort ab, wenn das Modell auf keiner Box liegt,
statt per Broadcast in den Timeout zu laufen.
Diagnostic: Flotte zeigt pro LLM-Karte Modell + Zustand + "Entladen";
Katalog waehlt eine Ziel-KARTE (leere vorausgewaehlt, Ersetzen mit
Rueckfrage); Download-Fenster nennt Karte und was ersetzt wird.
RVS: llm_unload_model, llm_models_request, llm_models freigegeben.
docs/LLM-SCHNITTSTELLE.md: Schnittstelle fuer Drittprogramme (RVS + OpenAI-
Port), Fehlercodes, Gleichzeitigkeit, Python-Beispiel.
Tests: 23 gegen llama-swap (Adapter direkt) + Ende-zu-Ende ueber den echten
RVS mit dem Adapter als Prozess: Laden per RVS mit Fortschritt, das
Doku-Beispiel unveraendert (nur Adresse) findet beide Karten und bekommt eine
Antwort, Absage/Schweigen wie dokumentiert, zwei Clients parallel.
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Rein terminologisch: die feste "Gamebox" ist konzeptuell zu beliebig vielen
AI-Boxen geworden (Multi-Node-Compute-Fleet). Wort-Sweep ueber Code-Kommentare,
Strings, README, docs, .env.example, CHANGELOG — keine Identifier/Keys betroffen
(Gamebox kam nirgends in Variablennamen vor). Casing erhalten: Gamebox→AI-Box,
gamebox→ai-box. NODE_NAME-Default gamebox→ai-box, Instanz-IDs f5tts@ai-box.
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Button = remote start/stop = braucht Agent pro Host, aber dumme Variante:
gpu_placement.json als Single Source of Truth, Agent reconciled nur (Mensch =
Scheduler). Loest die Reboot-Falle (Laufzeit-Move vs statische Config). Deploy:
Code ueberall via git, Config entscheidet Platzierung. Nach B0/B1; Fallback =
COMPOSE_PROFILES manuell.
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Semi-Auto-Controller verworfen (Host wechselt selten). Pin via Compose-Profiles
pro Host (.env COMPOSE_PROFILES), Verschiebe-Regel up-neu + rm-alt gegen
Reboot-Wiederauferstehung, GPU-Dashboard aus Heartbeats (read-only). Skaliert
auf Gamebox3/4x3060 ohne Orchestrator.
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Idee Container-start/stop auf RVS-Hosts: billiger Teil (Registrierung/Heartbeat
-> Flotten-Sichtbarkeit + Router-Erreichbarkeit) lohnt bald; teurer Teil
(Agent+Controller+Placement = Mini-Nomad) erst bei groesserer Flotte, dann eher
Swarm/Nomad statt Eigenbau. Fuer 2 Gameboxen: statische Platzierung + llama-swap.
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Roher VRAM ist nicht ueber RVS teilbar (Relay, nicht GPU-Bus). Echte Pfade:
mehr Karten/Box = VRAM-Pool (volles Arsenal), mehr GPU-Hosts = Modell-Server
ueber RVS (Cluster), llama-swap = geteilter Server im Host. Plus geplantes
Diagnostic-Info-Icon mit VRAM-Bedarf pro Ausbaustufe.
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Klargestellt: lokales Modell ist ueber ALLES im Bilde (kurze Awareness-Liste im
System-Prompt -> gezieltes Escalieren), darf aber nur den sicheren Satz
ausfuehren. Harte Grenze ist Kontext/VRAM (volles Schema ~15-20K Tokens passt
nicht in 8K, 32K-Kontext sprengt die geteilte 12GB-3060), nicht Misstrauen.
Claude im RZ mit 200K-1M Kontext kann sich das ganze Arsenal leisten.
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Statt einer manuell abgelegten Datei zieht llama.cpp das Modell beim ersten
Start selbst von Hugging Face (-hf Qwen/Qwen3-8B-GGUF:Q4_K_M, offizielles
Repo verifiziert) und cached es unter xtts/models (persistent). Modell/Quant
via LLM_HF_REPO/LLM_HF_QUANT in der .env wechselbar, kein Code.
Diagnostic-Modellauswahl (on-demand laden/aktivieren mehrerer Modelle) als
Folge-Baustein B0.5 via llama-swap ins Plan-Doc aufgenommen.
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Design-Doc: schnelles lokales LLM fuer die einfachen ~80% der Turns (<1s,
gratis auf Gamebox-GPU), Claude nur fuer die schweren 20%. Anbindung ueber
den RVS-Token-Room wie TTS/STT (kein IP-Pflegen), Router mit Heuristik +
Escalation, schlanke Persona lokal, Phasen B0-B3. Basiert auf der
Latenz-Messung (CLI-Boden ~3,5s) aus dieser Session.
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Eigener Compose-Stack im /flux Verzeichnis (kann auf separater Maschine
laufen). aria-bridge routet flux_request via RVS, ARIA referenziert das
fertige PNG im Reply mit [FILE: ...]-Marker. Brain-Tool flux_generate
mit Caps fuer steps/dimension.
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