- Dockerfile: hfsprogs-Sources per sed auf bestehende deb822-Datei patchen statt zweite sources.list-Datei (Signed-By-Konflikt) - Dockerfile: xar configure.ac OpenSSL-Probe auf EVP_EncryptInit umbiegen (OpenSSL_add_all_ciphers ist in OpenSSL 3.x nur noch Makro) - Dockerfile: xar vor pbzx bauen (Linker-Abhaengigkeit), pbzx-Quelle auf NiklasRosenstein/pbzx (mackyle/pbzx existiert nicht mehr) - catalog.py: doppeltes gzip.decompress auf bereits von requests dekomprimierten Content entfernt - catalog.py: Big-Sur-bis-Tahoe-Installer wurden durch veralteten OSInstall-Filter komplett verworfen, jetzt SharedSupport-Schema ebenfalls erkannt (37 statt 13 gefundene Installer) Alles live gegen echten docker compose build/up + echten Apple-Katalog verifiziert, nicht nur behauptet.
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# macOS USB Installer Tool
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Lokale Web-GUI (Docker Compose) die macOS-Installer direkt von Apples
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Servern laedt und einen bootfaehigen USB-Stick daraus baut — ohne Mac.
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## Start
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```bash
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docker compose up --build
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```
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Dann im Browser: **http://127.0.0.1:8080**
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Der Port bindet bewusst NUR an `127.0.0.1` (nicht `0.0.0.0`) — von aussen
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im Netzwerk nicht erreichbar.
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## Wie es funktioniert
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### 1. Versions-Liste (automatisch aktuell)
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Beim Container-Start wird gegen Apples echten Software-Update-Katalog
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(`swscan.apple.com`) geprobt, welche macOS-Installer aktuell verfuegbar
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sind. Das Namensschema der Katalog-URLs ist bekannt und wurde live
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verifiziert (Stand: Erstellung dieses Tools). Wenn Apple eine neue
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macOS-Hauptversion veroeffentlicht, taucht sie **automatisch beim naechsten
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Container-Start** in der Liste auf — ohne Code-Aenderung, solange Apple
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das Namensschema beibehaelt (das ist seit vielen Jahren stabil, aber keine
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100%-Garantie fuer alle Zeit).
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Per "neu laden"-Button in der GUI kann der Katalog auch ohne Neustart
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aktualisiert werden.
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### 2. Zwei Installations-Pfade
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| macOS-Version | Pfad | Status |
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| bis Catalina (10.15) | `legacy_dmg`: BaseSystem.dmg direkt per `dd` auf den Stick | **robust, gut etabliert** |
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| ab Big Sur (11) aufwaerts | `recovery`: `InstallAssistant.pkg` wird entpackt (`xar` → `pbzx` → `cpio`), das darin enthaltene `SharedSupport.dmg`/`BaseSystem.dmg` wird dann per `dd` geschrieben | **experimentell** |
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**Warum der Unterschied:** Ab macOS Big Sur liefert Apple keinen fertigen
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Installer-Datentraeger mehr, sondern ein Programm-Paket. Das eigentliche
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Tool das daraus einen vollstaendigen Multi-Volume-Installer-Stick baut
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(`createinstallmedia`) laeuft nur unter echtem macOS. Dieses Tool geht
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stattdessen den Community-erprobten Weg: das darin enthaltene
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Recovery-/BaseSystem-Image direkt extrahieren und schreiben. Der Stick
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bootet damit in ein Internet-Recovery-System, das den Rest der
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Installation von Apples Servern nachlaedt.
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**Das ist der fragilste Teil des ganzen Tools.** Apple hat den internen
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Aufbau von `InstallAssistant.pkg` in der Vergangenheit leicht veraendert.
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Wenn die Extraktion fehlschlaegt (Fehlermeldung im Log-Fenster), ist das
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kein Bug im eigentlichen Sinn, sondern ein Zeichen dass sich intern was
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geaendert hat — dann muss `backend/installer.py` (`_extract_recovery_dmg`)
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angepasst werden.
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### 3. USB-Geraete-Erkennung
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Der Container laeuft mit `privileged: true` und mountet `/dev` sowie
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`/run/udev` vom Host durch — noetig, um Sticks direkt zu partitionieren
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und zu beschreiben. Das ist bewusst so gebaut, bedeutet aber: der Container
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hat vollen Zugriff auf **alle** Block-Devices des Rechners. Deshalb:
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- Port ist NUR auf `127.0.0.1` gebunden (kein Netzwerk-Zugriff von aussen).
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- Die System-Platte (auf der `/` liegt) wird automatisch als Ziel gesperrt.
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- Nur Geraete mit USB-Transport werden als Ziel akzeptiert.
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- Vor dem Schreiben muss der exakte Geraetepfad (z.B. `/dev/sdb`) nochmal
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von Hand eingetippt werden — kein versehentliches Ein-Klick-Loeschen.
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**Trotzdem gilt:** das Tool schreibt mit `dd` und `wipefs` direkt auf ein
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Block-Device. Wenn du das falsche Geraet auswaehlst, sind die Daten weg.
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Vor dem Start immer pruefen, welcher Stick tatsaechlich gemeint ist (Groesse
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und Modell in der GUI vergleichen).
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## Build-Hinweis (hfsprogs / xar / pbzx)
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Alles unten wurde am 2026-07-18 live gegen einen echten `docker compose build`
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+ `up` auf einem echten Docker-Host getestet (nicht nur behauptet):
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- `hfsprogs` liegt in Debians non-free-Bereich. WICHTIG: `bookworm-slim`
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nutzt das neue **deb822**-Sourcen-Format (`/etc/apt/sources.list.d/
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debian.sources` statt der alten `sources.list`). Eine zusaetzliche
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separate `sources.list`-Datei fuer dieselbe `deb.debian.org`-URI OHNE
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`Signed-By` fuehrt zu `Conflicting values set for option Signed-By` und
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bricht `apt-get update` komplett ab. Der Dockerfile patcht deshalb die
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bestehende `debian.sources` per `sed` (Components-Zeile um
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`contrib non-free non-free-firmware` erweitert) statt eine zweite Quelle
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anzulegen.
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- `xar` gibt es in `bookworm` ueberhaupt nicht als Paket, wird aus dem
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Upstream-Repo `mackyle/xar` gebaut. Dessen `configure.ac` prueft
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OpenSSL ueber `AC_CHECK_LIB([crypto], [OpenSSL_add_all_ciphers])` --
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diese Funktion ist in OpenSSL 3.x (Debian bookworm) nur noch ein
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no-op-Praeprozessor-Makro in `evp.h`, kein linkbares Symbol mehr. Der
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Autoconf-Test schlaegt deshalb fehl ("Cannot build without libcrypto"),
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obwohl `libssl-dev` korrekt installiert ist. Fix: der Dockerfile biegt
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den Probe-Funktionsnamen per `sed` auf `EVP_EncryptInit` um (gegen
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`libcrypto.so.3` per `nm` verifiziert, seit jeher stabil exportiert).
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- `xar` MUSS vor `pbzx` gebaut werden -- `pbzx` linkt gegen `-lxar` und
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`xar/xar.h`.
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- `pbzx`: das Repo `mackyle/pbzx` existiert nicht (mehr) auf GitHub (404).
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Git meldet das irrefuehrend als `could not read Username for
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'https://github.com'`, weil GitHub bei `git-upload-pack`-Requests gegen
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nichtexistente/private Repos aus Anti-Enumeration-Gruenden 401 statt 404
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zurueckgibt. Fix: Community-Standard-Fork
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[`NiklasRosenstein/pbzx`](https://github.com/NiklasRosenstein/pbzx)
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(u.a. in OSX-KVM genutzt) wird stattdessen geklont.
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Macht den ersten Build minimal langsamer, aber zuverlaessiger als ein
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Distro-Wechsel.
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## Katalog-Bugs (gefunden + gefixt, 2026-07-18)
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Zwei echte Bugs in `backend/catalog.py`, beide live gegen den echten
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Apple-Katalog (`swscan.apple.com`) reproduziert und verifiziert:
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1. **Doppeltes Entpacken:** Apples Server schickt den Katalog mit
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`Content-Encoding: x-gzip`. `requests`/`urllib3` dekomprimiert das
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bereits TRANSPARENT -- der Code rief zusaetzlich `gzip.decompress()`
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drauf auf, was mit `BadGzipFile: Not a gzipped file` crashte (die
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Gzip-Magic-Bytes waren durch die automatische Dekompression laengst
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weg). Fix: nur noch entpacken wenn die Bytes wirklich noch mit der
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Gzip-Magic (`\x1f\x8b`) anfangen.
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2. **Big Sur+ wurde komplett ausgefiltert:** `_is_macos_installer()` prüfte
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nur auf das klassische Schema
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(`ExtendedMetaInfo.InstallAssistantPackageIdentifiers.OSInstall ==
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"com.apple.mpkg.OSInstall"`, gueltig bis Catalina). Ab Big Sur nutzt
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Apple stattdessen einen `SharedSupport`-Key
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(`com.apple.pkg.InstallAssistant.macOSBigSur`, `...macOSTahoe`, etc.) --
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ohne den alten Key. Der Filter hat dadurch STILLSCHWEIGEND alle
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Big-Sur-bis-Tahoe-Installer verworfen, obwohl sie im selben Katalog
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laengst enthalten waren (live verifiziert: 24 InstallAssistant.pkg-
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Eintraege im Katalog, 0 davon trafen den alten Filter). Genau der
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`recovery`-Pfad, den dieses Tool eigentlich anbieten soll. Fix:
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`_is_macos_installer` erkennt jetzt beide Schemata; `_fetch_product_
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metadata` faellt bei fehlendem `ServerMetadataURL` (Big Sur+ hat keins)
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auf den Namen aus dem `SharedSupport`-Identifier zurueck. Nach dem Fix:
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37 statt 13 Installer gefunden, inkl. macOS Tahoe.
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Beide Fixes wurden nicht nur im Code geaendert, sondern gegen den echten,
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frisch gebauten Container end-to-end verifiziert (`/api/versions` liefert
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jetzt tatsaechlich Big Sur bis Tahoe zurueck).
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## Voraussetzungen auf dem Host
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- Docker + Docker Compose
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- Linux (getestet gegen die Grundannahmen von `lsblk`/`/dev`/`udev`; auf
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macOS/Windows-Docker-Desktop funktioniert das Device-Passthrough so nicht)
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## Bekannte Grenzen (ehrlich, nicht schoengeredet)
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1. Der `recovery`-Pfad (Big Sur+) ist nicht production-hardened getestet
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worden, sondern nach dokumentiertem, in der Hackintosh-/Recovery-Community
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etabliertem Verfahren gebaut. Rechne bei sehr neuen macOS-Versionen mit
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Nacharbeit.
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2. Die Katalog-Zukunftssicherheit haengt an Apples URL-Namensschema. Bricht
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Apple das Schema, muss `backend/catalog.py` angepasst werden (kurzer Fix,
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kein Rewrite).
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3. Kein Windows/macOS-Docker-Host-Support fuer das Device-Passthrough —
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nur natives Linux.
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