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hermes-agent/README.md
T
ARIA 68ca43e5ac Caddy: Zertifikat wird automatisch im Container erzeugt statt manuell per openssl auf dem Host
Entrypoint im caddy-Service prueft beim Start ob /certs/dashboard.{crt,key}
schon existiert und erzeugt es sonst selbst (apk add openssl + req -x509,
100 Jahre). Persistent im Volume, kein manueller Schritt mehr noetig.
Manuelle Erzeugung bleibt als Fallback in der README dokumentiert (z.B.
fuer eigenes /CN).
2026-07-19 22:11:49 +00:00

306 lines
15 KiB
Markdown

# Hermes Agent — Claude-Max-Proxy + Hermes selbst, alles auf einer Maschine
Repliziert den Proxy-Trick, den wir fuer ARIA nutzen: `claude-max-api-proxy`
(npm) wrappt die Claude Code CLI — angemeldet mit deiner Claude-Max-
Subscription — als OpenAI-kompatiblen `/v1/chat/completions`-Endpoint.
[Hermes Agent](https://github.com/NousResearch/hermes-agent) (Nous Research,
CLI/Desktop-Agent) redet darueber mit Claude, ohne API-Kosten — laeuft ueber
die Subscription, nicht ueber Anthropic-API-Billing.
**Entscheidung (Stefan):** Hermes Agent selbst laeuft auf DERSELBEN Maschine
wie dieser Proxy-Stack — alles was zu Hermes gehoert auf eine Box, minimale
Latenz, nur ein Rechner zum Pflegen. ARIA bleibt komplett unangetastet
(eigenes Docker-Netz `hermes-net`, eigenes Claude-CLI-Login-Volume, kein
gemeinsamer Container, laeuft ja ohnehin auf einer anderen Maschine als
Hermes).
## Architektur
```
hermes-agent (Nous Research, network_mode: host)
| HTTP, Authorization: Bearer <TOKEN>, http://localhost:8447/v1
v
hermes-gateway (Port 8447, NUR auf 127.0.0.1 gebunden)
| prueft Bearer-Token, sonst 401
v
hermes-proxy (Port 3456, NUR docker-intern im hermes-net erreichbar)
| claude-max-api-proxy -> Claude Code CLI (Claude-Max-Login)
v
Anthropic (ueber deine Claude-Max-Subscription)
hermes-agent-dashboard (0.0.0.0:9119, Hermes' eigenes Web-UI/Setup, per
Basic-Auth gesichert seit 19.07.2026 — Stefans
Entscheidung, siehe Sicherheitshinweis)
```
Warum das Gateway trotzdem noch da ist, obwohl alles auf einer Maschine
laeuft: `hermes-proxy` selbst hat keine Authentifizierung (genau wie ARIAs
Proxy) — jeder andere Container im selben Docker-Host koennte sonst
unbemerkt Deine Claude-Max-Subscription mitbenutzen. Das Gateway
(`proxy-patches/gateway.js`, pure Node, keine Extra-Deps) prueft den
`Authorization: Bearer <TOKEN>`-Header gegen ein Shared Secret, bevor
irgendwas an `hermes-proxy` weitergeleitet wird. Seit "alles auf einer
Maschine" bindet das Gateway nur noch auf `127.0.0.1`, nicht mehr nach
aussen — kein anderer Rechner kommt mehr direkt ran.
## Was uebernommen wurde (1:1 aus ARIAs Proxy-Setup)
- **Sed-Patches** an der npm-CLI-Bridge (host-binding, `--dangerously-skip-permissions`,
echter `--system-prompt`-Kanal, 24h-Timeout, Prompt via stdin) — generische
Infra-Fixes, nicht ARIA-spezifisch.
- **Adapter-Patches** (`proxy-patches/openai-to-cli.js`, `cli-to-openai.js`) —
die OpenAI-`tools` <-> `<tool_call>`-Text-Bruecke. Generisch, 1:1 uebernommen.
- **NICHT** uebernommen: ARIAs `routes.js`-Patch (Live-Tool-Stream/Not-Aus
fuers Diagnostic-UI, ARIA-Bridge-spezifisch). Stattdessen gibt's hier das
eigene `gateway.js` fuer die Auth, die ARIA in der Form nicht braucht.
## Setup
1. **Hermes-Agent-Sourcecode daneben klonen** (das offizielle Docker-Image
liegt nicht auf Docker Hub, sondern wird per `build:` aus dem Repo
gebaut):
```bash
cd /pfad/zum/deploy-ziel
git clone https://github.com/NousResearch/hermes-agent.git hermes-agent-src
```
(dieser Clone ist in `.gitignore` — bleibt lokal, wandert nicht in unser Repo)
2. **`.env` anlegen:**
```bash
cp .env.example .env
openssl rand -hex 32 # Ausgabe in .env bei HERMES_GATEWAY_TOKEN eintragen
```
3. **Model-Config fuer Hermes seeden** (einmalig, VOR dem ersten Start —
danach fasst Hermes die Datei nicht mehr an):
```bash
mkdir -p hermes-data/agent-home
cp hermes-agent-config/config.yaml.example hermes-data/agent-home/config.yaml
```
Die Datei zeigt Hermes per `provider: custom` auf unseren
`hermes-gateway` (`http://localhost:${HERMES_GATEWAY_PORT}/v1`) —
`${HERMES_GATEWAY_PORT}`/`${HERMES_GATEWAY_TOKEN}` werden von Hermes selbst
beim Config-Laden aus den Container-Env-Vars expandiert, die kommen aus
Deiner `.env`. Kein manuelles Ausfuellen noetig.
4. **Dashboard-Auth einrichten** (Pflicht seit 19.07.2026 — `hermes-agent-dashboard`
laeuft mit `--host 0.0.0.0` und Hermes verweigert diesen Bind hart, wenn
kein Auth-Provider registriert ist: `Refusing to bind dashboard to
0.0.0.0 — the auth gate engages on non-loopback binds, but no auth
providers are registered`. Ohne diesen Schritt kommt der Dashboard-
Container beim naechsten Schritt gar nicht hoch):
```bash
# HERMES_DASHBOARD_USER in .env ist Klartext, HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH
# ist NIEMALS das Klartext-Passwort, sondern der Hash daraus. Erzeugen kannst
# Du den erst NACHDEM Schritt 5 unten (docker compose up -d) mindestens
# hermes-agent hochgefahren hat -- gegen "hermes-agent", NICHT
# "hermes-agent-dashboard" (der braucht den Hash schon zum Start, Henne-Ei):
docker exec -it hermes-agent python -c \
"from plugins.dashboard_auth.basic import hash_password; print(hash_password('DEIN-PASSWORT'))"
```
**ACHTUNG DOLLARZEICHEN-FALLE:** der Hash hat das Format
`pbkdf2:sha256:<n>$<salt>$<hash>` — zwei rohe `$`-Zeichen drin. Docker
Compose interpretiert `$xyz` in `.env`-Werten selbst als Variablen-
Referenz und ersetzt nicht aufloesbare Teile stillschweigend durch
Leerstring (sichtbar als `WARN The "xyz" variable is not set` beim
`docker-compose up`). Ohne Escaping kommt im Container ein
verstuemmelter Hash an und das Dashboard bleibt bei "no auth providers
are registered" haengen, obwohl alles "richtig" eingetragen aussieht.
**Jedes `$` im Hash durch `$$` ersetzen**, bevor Du ihn in `.env`
eintraegst (z.B. `260000$abc$def` → `260000$$abc$$def`). Anfuehrungszeichen
um den Wert helfen dabei NICHT — Compose expandiert `$` in `.env`-Werten
unabhaengig davon ob sie gequotet sind.
Am einfachsten den Hash direkt per `sed` in der Zeile escapen, statt ihn
von Hand nochmal abzutippen (verdoppelt NUR die `$` in genau dieser einen
Zeile):
```bash
sed -i '/^HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH=/ s/\$/$$/g' .env
```
Zur Kontrolle, ob noch unverdoppelte `$` uebrig sind (sollte leer sein):
```bash
grep -o '\$[^$]' .env
```
Output (den escapeten Hash, nicht das Passwort) in `.env` bei
`HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH` eintragen, `HERMES_DASHBOARD_USER`
nach Belieben setzen (Default `admin`).
Der `dashboard.basic_auth`-Block dazu liegt schon fertig in
`hermes-agent-config/config.yaml.example` (Platzhalter, die Hermes selbst
aus den Container-Env-Vars expandiert — kein manuelles Ausfuellen noetig,
siehe Schritt 3).
**WICHTIG, wenn Du Schritt 3 schon VOR dem 19.07.2026 gemacht hast:**
Schritt 3 kopiert `config.yaml.example` nur EINMALIG nach
`hermes-data/agent-home/config.yaml` — kein automatischer Re-Sync danach.
Der `dashboard:`-Block wurde erst nachtraeglich in die `.example`-Datei
ergaenzt, landet also NICHT von selbst in einer bereits existierenden
`config.yaml`. Ohne ihn bleibt Hermes bei "no auth providers are
registered" haengen, egal wie sauber `.env` escaped ist (weil Hermes den
Block ja gar nicht sieht). Pruefen:
```bash
grep -A3 '^dashboard:' hermes-data/agent-home/config.yaml
```
Kommt nichts zurueck → Block manuell anhaengen:
```bash
cat >> hermes-data/agent-home/config.yaml <<'EOF'
dashboard:
basic_auth:
username: "${HERMES_DASHBOARD_USER}"
password_hash: "${HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH}"
EOF
```
Danach neu hochziehen: `docker compose up -d --build hermes-agent-dashboard`
5. **TLS-Reverse-Proxy (Caddy) einrichten — macht Port 443 von aussen
erreichbar, Dashboard bleibt intern auf `127.0.0.1`:**
a. Selbstsigniertes Zertifikat, 100 Jahre gueltig (bewusst kein Let's
Encrypt — kein Domain-/Port-80-Zwang, kein Renewal je wieder noetig).
**Erzeugt sich automatisch** — kein manueller Schritt mehr noetig: der
`caddy`-Container prueft beim Start, ob in `hermes-data/caddy-certs/`
schon ein Zertifikat liegt, und wenn nicht, installiert er sich kurz
`openssl` (per `apk`) und erzeugt es selbst (siehe `command:`-Block im
`caddy`-Service in `docker-compose.yml`). Einmalig generiert, danach
persistent im Volume — ueberlebt `docker compose up`/Neustarts, wird
nicht bei jedem Start neu gebaut.
Falls Du's doch manuell/mit eigenem `/CN` (z.B. Server-IP) erzeugen
willst, geht das weiterhin von Hand — dann einfach VOR dem ersten
Hochziehen selbst nach `hermes-data/caddy-certs/dashboard.{crt,key}`
legen, der Auto-Generate-Check ueberspringt die Erzeugung dann:
```bash
mkdir -p hermes-data/caddy-certs
openssl req -x509 -nodes -newkey rsa:4096 \
-keyout hermes-data/caddy-certs/dashboard.key \
-out hermes-data/caddy-certs/dashboard.crt \
-days 36500 \
-subj "/CN=hermes-dashboard"
```
b. Caddy-Basic-Auth-Hash erzeugen (EIGENER Hash, nicht derselbe wie bei
Schritt 4 — Caddy will bcrypt, Hermes' Hash ist pbkdf2):
```bash
docker run --rm caddy:2-alpine caddy hash-password --plaintext 'DEIN-PASSWORT'
```
Output in `.env` bei `CADDY_BASIC_AUTH_HASH` eintragen, danach —
**gleiche Dollarzeichen-Falle wie bei Schritt 4** (bcrypt-Hashes haben
auch rohe `$`-Zeichen drin) — escapen:
```bash
sed -i '/^CADDY_BASIC_AUTH_HASH=/ s/\$/$$/g' .env
```
`HERMES_DASHBOARD_USER` aus Schritt 4 wird wiederverwendet (dasselbe
Login gilt fuer beide Auth-Schichten).
6. **Stack starten:**
```bash
docker compose up -d
```
Baut beim ersten Mal das Hermes-Image aus `hermes-agent-src` (dauert ein
paar Minuten), startet dann `hermes-proxy`, `hermes-gateway`,
`hermes-agent` (Gateway/Messaging-Prozess), `hermes-agent-dashboard` und
`caddy`. Falls `HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH` oder `CADDY_BASIC_AUTH_HASH`
noch leer sind: der jeweilige Service bricht beim Start ab, die anderen
laufen trotzdem — Werte nachtragen, dann
`docker compose up -d hermes-agent-dashboard caddy`.
7. **Einmalig Claude-CLI-Login** (oeffnet Browser-OAuth mit deiner Claude-Max-Subscription):
```bash
docker exec -it hermes-proxy claude
```
Danach liegen die Credentials persistent in `hermes-data/claude-config/`
— ueberlebt Container-Restarts.
8. **Testen, dass der Proxy laeuft:**
```bash
curl -s http://127.0.0.1:${HERMES_GATEWAY_PORT:-8447}/v1/chat/completions \
-H "Content-Type: application/json" \
-H "Authorization: Bearer <HERMES_GATEWAY_TOKEN aus .env>" \
-d '{"model":"sonnet","messages":[{"role":"user","content":"Sag Hallo"}]}'
```
Ohne oder mit falschem Bearer-Token gibt's `401 unauthorized`.
9. **Mit Hermes chatten:**
```bash
docker exec -it hermes-agent hermes chat
```
oder das Dashboard im Browser oeffnen: `https://<diese-maschine>` (Port
443, kein `:9119` mehr — der ist jetzt nur noch intern). Browser meldet
beim ersten Aufruf "Zertifikat nicht vertrauenswuerdig" (weil selbstsigniert,
nicht von einer oeffentlichen CA) — einmalig als Ausnahme akzeptieren
("Trotzdem fortfahren" o.ae.), danach fragt Caddy den Basic-Auth-Login aus
Schritt 5b ab. Traffic ist ab hier durchgehend TLS-verschluesselt, kein
SSH-Tunnel mehr noetig.
## Mobiler Client (Android)?
Zwei GRUNDVERSCHIEDENE Richtungen, nicht verwechseln:
- **Unser Proxy oben** (`hermes-gateway` -> `hermes-proxy`): Claude ALS
Backend FUER Hermes. Kein Client redet direkt damit ausser Hermes selbst.
- **Hermes' EIGENER OpenAI-kompatibler API-Server** (`API_SERVER_HOST` /
`API_SERVER_KEY`, auskommentiert im `hermes-agent`-Service): Hermes ALS
Server FUER einen Chat-Client. Aktivieren + `API_SERVER_KEY` in `.env`
setzen, dann kann ein Client wie **gpt_mobile** oder **Maid** (Open Source,
Android, freier `base_url`+Key, kein Messenger — siehe Chat-Verlauf) sich
direkt gegen Hermes verbinden. Fuer sowas wie die ARIA-App (Wake-Word,
Sprachsteuerung, TTS) braeuchte man dagegen einen eigenen App-Build — kein
fertiges Produkt zum Runterladen.
## Sicherheitshinweis
`hermes-gateway` bindet nur auf `127.0.0.1` — von aussen kommt niemand mehr
ran, solange Du nicht selbst was aendertst (z.B. fuer den mobilen API-Server
oben, oder falls Hermes doch mal auf eine zweite Maschine zieht).
`hermes-agent-dashboard` bindet seit dem 19.07.2026, spaeter Abend, wieder
auf `127.0.0.1` — von aussen nicht mehr direkt erreichbar. Davor steht seitdem
`caddy` (Service in `docker-compose.yml`, Config in `Caddyfile`): terminiert
TLS auf Port 443 mit einem selbstsignierten 100-Jahre-Zertifikat (Setup-Schritt
5a) und erzwingt eine EIGENE Basic-Auth-Schicht (Setup-Schritt 5b, eigener
bcrypt-Hash in `CADDY_BASIC_AUTH_HASH` — nicht derselbe wie Hermes' pbkdf2-Hash).
Zwei Gruende fuer die doppelte Auth statt nur auf Hermes' eigene zu vertrauen:
1. Hermes' Auth-Gate "engagiert" laut eigener Fehlermeldung nur bei einem
0.0.0.0-Bind — auf 127.0.0.1 (das Caddy anspricht) ist nicht garantiert,
dass `dashboard.basic_auth` noch durchgesetzt wird.
2. Selbst wenn doch: zwei unabhaengige Schichten sind ohnehin robuster als
eine, falls in Zukunft mal eine davon falsch konfiguriert wird.
Das war vorher (kurzzeitig, testweise) `0.0.0.0` OHNE TLS — Passwort ging als
Basic-Auth im Klartext raus. Ist jetzt behoben: einziger von aussen offene
Port ist 443, durchgehend verschluesselt.
Das Zertifikat ist selbstsigniert (keine oeffentliche CA dahinter) — Browser
zeigen beim ersten Aufruf eine Warnung, die Du einmalig als Ausnahme
akzeptierst (Details siehe Setup-Schritt 9). Wer eine "echte", warnungsfreie
CA-Kette will, braucht dafuer eine oeffentliche Domain + Let's Encrypt — war
hier bewusst nicht der Plan.
Generell gilt: wenn Du `HERMES_GATEWAY_PORT`, `API_SERVER_HOST` oder den
Dashboard-Port (`9119`) doch mal direkt nach aussen exposest (statt ueber
Caddy), ist der Traffic unverschluesseltes HTTP, kein TLS. Nicht direkt ins
offene Internet haengen — SSH-Tunnel, WireGuard/Tailscale oder eben den
Caddy-Reverse-Proxy davorschalten.
## Verzeichnisse (nicht committet, siehe .gitignore)
- `hermes-agent-src/` — geklonter Hermes-Agent-Sourcecode (Docker-Build-Context)
- `hermes-data/claude-config/` — Claude-CLI-Login (Browser-OAuth-Session)
- `hermes-data/agent-home/` — Hermes' `~/.hermes`-Aequivalent: Config
(`config.yaml`, aus `hermes-agent-config/config.yaml.example` geseedet),
Sessions, Memory, Skills, `.env`
- `hermes-data/caddy-certs/` — selbstsigniertes 100-Jahre-Zertifikat
(`dashboard.crt`/`dashboard.key`, Setup-Schritt 5a) — Private Key, niemals
committen
- `hermes-data/caddy-data/`, `hermes-data/caddy-config/` — Caddys eigener
Runtime-State (nicht von Dir angefasst)
- `.env` — Secrets (Token, ggf. API_SERVER_KEY, Basic-Auth-Hashes)
## Wo deployen?
Diese Compose-Datei ist ortsunabhaengig. Stefan deployt sie selbst auf der
Ziel-Maschine (nicht aria-wohnung — komplett getrennt von ARIA). Repo klonen,
die drei Setup-Schritte oben (Hermes-Source klonen, `.env`, Config seeden),
dann `docker compose up -d`.